Schweiz
Diskussion
«Daten sind auf der Strecke geblieben»
Die Armee weiss von 27'000 Ehemaligen nicht, ob sie ihre Waffe je abgegeben haben. Das VBS verschwieg dies tunlichst, als es letzte Woche über 733 nicht zurückgegebene Schusswaffen informierte. Mehr...
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148 Kommentare
Wie war doch die tolle Aussage von BR Maurer als er das Amt übernahm "DIE BESTE ARMEE DER WELT". Vielleicht ein klein wenig übertrieben! Wenn unsere Nachfahren dann mal Ausgrabungen machen, werden sie die Waffen und die verlorenen Panzer schon finden. Kampfjets kann man hoffentlich nicht verlieren, sonst müssten wir ja mindestens die doppelte Menge kaufen um sicher zu sein, dass alles klappt. Antworten
Könnte es sein, dass BR Maurer es so meinte, wie er es sagte? Nein, nicht die "offizielle" Armee, sondern eher so etwas wie P27 o.ä.: Unauffüllig, inexistent, gut ausgerüstet (vielleicht fehlen ja zufällig noch ein paar Panzer o.ä.?) und stets bereit, gegen Steinbrücks EU-Reiterhorden anzukämpfen, bis auf den letzten Blutstropfen, vielleicht auch nur bis zum ersten!
Nebst all den "verlorenen Armeewaffen" beunruhigen mich noch viel mehr all die illegalen Schuss- und Stichwaffen im Besitz von hier lebenden Ausländern. Fühlen sie sich hier in der Schweiz bedroht oder bedrohen sich nicht eher uns echten Eidgenossen (bitte nicht mit Eingeschweizerten verwechseln)? Antworten
Welch ein Saustall! Soldaten werden für kleinste Fehler "gezüchtigt", Zeughäusler und andere VBS-Mitarbeitende in ihren geschützten Werkstätten und stresslosen Amtsstuben sind hochbezahlte Faulenzer und werden für ihr Nichtstun gar noch nach oben statt nach draussen befördert! Wann wird endlich radikal durchgegriffen und ausgemistet? Antworten
Höchstbedenklich, eine Frechheit so eine Arbeitseinstellung von solch gut bezahlten Militär-managern und Ihrem Gefolge! In der Privatwirtschaft würde so ein Fehler sofort Folgen haben.
Ich denke dass die Armee zu einem gefährlichen Selbstläufer in der Schweiz wird und uns noch enorm viel kosten wird (Image und Geld). Der Bundesrat hat das Unternehmen Armee völlig verloren. Ich stimme nein zur Arme
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Und ich sag euch, das ist ein ganz hinterlistiges Manoever der Armeeabschaffungslinken und Kolumnisten. Die haben doch die Daten verschwendet, nur damit sie nachher sagen koennen, da brauchen wir deutsche Mitarbeiter, weil die koennens vielleicht, die Schweizer eben nicht und werden darum verlassen. Aber eines Tages wird das alles auskommen und dann steht fest, dass es die Schweizer waren! Antworten
die armee ist nur noch lachhaft, eine panne nach der anderen. jedes jahr werden x-milliarden in den sand gesetzt . die grösste gefahr geht sowieso von der armee selber aus und nicht von unseren nachbarstaaten. es wird wirklich zeit dass wir diesen trachtenverein abschaffen oder privatisieren. Antworten
Vor Jahren gab es doch mal die Story, wie tausende von Datensätzen über geleistete Diensttage nicht mehr nachvollziehbar waren und zehntausende Dienstbüchlein nochmals eingesandt werden mussten. Als ich dann abgeben konnte und nichts mehr ausser diesem Büchlein besass, musste dieses 10 Tage lang analysiert werden, ob ich auch alle meine Tage geleistet hätte.
SAP sei Dank!
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Und warum kann man die 27000 nicht einfach anschreiben und bitten das DB einzuschicken?
100 WK Soldaten schreiben 10 Briefe/Tag, dann braucht es 1.5 Monate.
Aber der VBS Weg wird wohl sein, ein paar Exteren Berater plus ein massgeschneidertes Informatikprojekt dazu.
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Es ist einfach, ganze Organisationen undifferenziert an den Pranger zu stellen. Datensätze zu verlieren ist zweifellos ein Versäumnis. Aber: Das VBS wurde in den letzten Jahren in Stücke zerlegt und ging durch zig Restrukturierungen und Sparübungen, ganze Abteilungen wurden ersatzlos gestrichen (inkl. Logistik!). In der Privatindustrie passieren in dieser Situation genau die gleichen Effekte... Antworten
Nein, Herr Rupp. Für verlorene Datensätze gibt es Backups und von denen kann man Restores fahren. Nur muss man Backups eben kontrollieren... und übungshalber Restores fahren... D.h. das Szenario immer wieder üben bzw. testen. Sehr beunruhigend da genau die Armee, welche so viel üben tut, hier versagt. Dieser Sauladen ist ganz einfach das Geld was er kostet niemals Wert!
Systemumstellungen verbunden mit Reorganisationen beinhalten immer ein Risiko. Auch die Privatwirtschaft hat/hatte damit Probleme.
In der Privatindustrie wirkt sich das aber, wenn es ueber laengere Zeit nicht behoben werden kann, verhaengnisvoll fuer die Firma aus.
Was soll die kuenstliche Aufregung. Das EMD war scho immer ein Saustall, es ist mit BR Maurer einfach noch mehr. Die einfachste Loesung ist weg mit diesen unnoetigen Verein und seinen Vorsteher.
Die Jets brauchen wir auch nicht.
Nur zur Information: ich bin 68 und habe viel (zu) viel Zeit unnoetig bei diesen Verein velrloren und ich weiss ser genau worueber ich spreche.
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Etwas wirr einige Kommentare. Nicht die Partei (svp) fuehrt das Departement. BR Maurer ist der Aufgabe nicht gewachsen. Punkt. Peinlich ist die Tatsache, dass die wehement Sitze im BR fordernde Partei keine faehigen Leute stellen kann. Punkt ! Antworten
Ziemlich dilettantisch, dieser Datenverlust der "besten Armee der Welt"! Passt zur milliardenschweren Fehlinvestition des eingestellten neuen Computersystems. Und jetzt noch die Kosten der Beamten, die all die Dienstbüchlein neu erfassen müssen -- peinlich! Antworten
Und jetzt kommt von mir die Überleitung: Man sieht am VBS deutlich, das ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht funktioniert ;-) Mitarbeiter des VBS haben einen sehr sicheren Job beim Bund, keine Konkurrenz, wahrscheinlich sehr wenig Druck von Oben, voila, beinahe ein bedingungsloses Einkommen. Für mich der Grund warum im VBS nichts so läuft wie es sollte. Antworten
Bevor sich jemand über meinen Post mokiert, nein, ich arbeite nicht beim VBS und weiss daher nicht wirklich wie es ist. Das sind alles nur Annahmen, mitunter sicherlich nicht faire gegenüber den Mitarbeitern. Trotzdem wollte ich meine Meinung hier mal kurz kund tun.
und nun ist die Schweiz gefährlicher geworden! 733 Waffen sind in den Händen von Schweizern! Das ist doch Unsinn,denke ich daran,was in anderen Ländern alles für Waffen bei den Leuten im Besitz sind!Sicher nicht jeder der 733 Schweizern braucht diese Waffe gleich kriminel!Ich sehe nicht,was da so gefährlich sein soll!Wir bekommen gute Jets um diesem Problem einmal zu begegnen!Ich habe keine Angst! Antworten
Vor nicht allzulanger Zeit hat die Armee viel mehr Soldaten gehabt und entsprechend viel mehr Waffen im Umlauf. Niemand hatte Angst. Jetzt zeigt ploetzlich ein Teil der Bevoelkerung uebertriebene Angst, obwohl nichts aussergewoenliches passiert ist und alles wie gehabt laeuft.
Ist die Bevoelkerung nun aengstlicher geworden? Dies ist genau aussergewoenlich und beaengstingend!
Nur damit ich das richtig verstehe: Beim nächsten Familiendrama mit einer Armeewaffe schicken wir die Gripen los? Mhm, auch ein Ansatz.... Und noch eine Frage: Einfach Schweizer=gut, Ausländer=bös? Nicht mal der Versuch, den Rassismus zu übertünchen?
Nirgends wird in der IT so unprofessionell gearbeitet wie beim Staat. Eigenbrötlerische IT-Leute die sich weigern mit der Zeit Schritt zu halten und in der Privatwirtschaft nicht mehr gefragt sind, finden beim Staat stets ein neue "Herausforderung". Katastrophale IT-Projekte mit Millionenabschreibern sind die Folge. Flurschäden wie Datenverluste sind dabei noch beinahe das kleinste Übel. Antworten
@P. Steiner. Sie liegen mit Ihrer Pauschalverurteilung etwas daneben. Die IT beim Bund ist genauso gut/schlecht besetzt, wie im Privatsektor. Wenn einzelne Departemente Ihre eigenen Süppchen kochen wollen (und genau das tun sie nämlich), dann kann die IT trotz guter Konzepte und fähiger Projektleiter wenig dagegen ausrichten. Das Problem liegt im Durchsetzungsvermögen der Auftraggeber/Sponsoren.
Da stellt sich mir die Frage, wie viele Gripen unsere Supertruppe rein profilaktisch schon jetzt "verlegt" hat? Aber Hauptsache die drei Nädeli im Mannsputzzeug sind bei der Mat-Kontrolle vorhanden. Wehe, wenn nicht - eine nationale Katastrophe... Antworten
Die Daten sind vermutlich nicht verloren, sondern nie richtig erfasst worden. Als ich im Dez 07 ausgemustert wurde, sind wir alle durch einen Rückgabe-Parcours gelaufen und haben am Ende einen roten Zettel "verzichtet auf Waffe" ins DB erhalten; mehr nicht (nicht alle hatten eine Waffe). Es hat nicht interessiert, wer welche Waffe abgegeben hat; nur die Munitionrückgabe wurde kontrolliert... Antworten
Unglaublich!! Ich habe schon manche Migration von Systemen mitgemacht, aber nie, nie wurden Daten verloren! Skandalös wie schlampig im VBS gearbeitet wird! Vorschlag; einen Grippen weniger kaufen und das Geld in Systeme investieren die funktionieren. Mit den Dienstagen ist es ja das selbe Problem...die Zahlen im DB und in der Datenbank des VBS stimmen ja auch gerne nicht überrein. Delitanten! Antworten
@Hostettler: Die liefere ich Ihnen gerne nach:
"... wir vom zentralen Führungskommitee der SVP verurteilen die VBS-Verunglimpfung seitens Pazifisten und speziell die perfiden Attacken ultralinken IT-Systemspezialisten, die wir im Dunstkreis der Piratenpartei orten, aufs Schärfste. Wir fordern deshalb eine PUK auch gegen die SP, die vermutlich diese Daten unterschlagen haben. Ende der Durchsage!"
Also ich hätte Schmids Rücktritt gefordert. Genau gleich, wie ich jetzt den Rücktritt von Maurer fordere. Wer so ein Durcheinander in seinem Laden hat, und das seit Jahren, ist wohl unfähig, zu führen. Also: Bundesrat Maurer soll endlich zurücktreten und Platz machen für jemand Fähigen.
Ich warte bereits seit Stunden auf die Pressemitteilung der SVP, dass Samuel Schmid auch an diesem Debakel schuld ist.
BR Maurer hat seinen Laden auch nach Jahren offensichtlich immer noch nicht im Griff. Dabei hatte er doch bei der Wahl grossmäulig angekündigt, die beste Armee der Welt zu schaffen. Und was ist daraus geworden? Die peinlichste Pannenarmee der Welt. Herr Maurer, bei so viel Unfähigkeit sollten Sie wohl endlich Konsequenzen ziehen und zurücktreten. Antworten
H. Berger: U. Maurer macht sicher auch Fehler, wie Sie und jeder andere auch. Sind Sie denn sicher, dass die fehlenden Waffenabgabedaten unter Maurer verloren gingen oder ev. nicht schon unter Schmid ? Bevor man auf den Mann spielt sollte man da sicher sein. Das wäre anständig.
Ich habe waffenlosen Dienst geleistet. Leider war die Armee bis zu Ende meiner Dienstzeit nicht in der Lage den Eintrag der Taschenmunition aus meinem DB zu löschen, welcher sich fälschlicherweise darin befand. Somit wurde ich jedesmal nach Waffe und Munition gefragt im WK. Selbst Arrest Androhungen wurden ausgesprochen.... Antworten
Nun bitte aus einer Mücke keinen Elefanten machen. Man weiss, dass nicht alle wehrpflichtigen Bürger überhaupt zur Aushebung aufgeboten werden, weil bsp. die Einwohnerkontrollen Daten fehlerhaft einlesen. Wenn nun einige Daten fehlen, so ist das nicht weiter schlimm, handelt es sich doch um mündige Schweizer Bürger, die sich während Ihrer Dienstzeit nichts zu schulden kommmen liessen. Antworten
Da kann ich ihnen leider recht geben. Und jetzt kommt von mir die Überleitung: Man sieht am VBS deutlich, das ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht funktioniert ;-) Mitarbeiter des VBS haben einen sehr sicheren Job beim Bund, keine Konkurrenz, wahrscheinlich sehr wenig Druck von Oben, voila, beinahe ein bedingungsloses Einkommen. Für mich der Grund warum nichts so läuft wie es sollte. Antworten
Wenn die Daten bei einer Migration von einem System zum anderen verlorengegangen sind, müssten da nicht noch Sicherheitskopien vorhanden sein? Ausserdem wäre es wohl ein Leichtes gewesen, im neuen System zu prüfen, ob da noch gleich viele Waffen wie im alten System registriert waren. Fazit: Bei der Geschichte mit der Migration handelt es sich wohl um eher um ein Märchen. Antworten
Hahaha, und diese Armee die nicht mal weiss wo ihre Waffen sind soll im ernstfall unser Land verteidigen? Nichts gegen alle treuen und pflichtbewussten Armeeleute, aber irgendwie oben mit der Organisationsstruktur klappts nicht ganz. Antworten
Also DASS ärgert mich!!! Wie wäre es wenn diese Leute mal vergessen würden ob ich meine Steuern bezahlt habe oder nicht?! Denn durch meine Steuern werden diese Leute erst finanziert. Also kann ich auch erwarten das hier, besonders wenn es um Schusswaffen geht, sauber gearbeitet wird. Wenn ich aber im WK bin, und meine Jacke nicht ordentlich trage, wird sofort und umgehend darauf hingewiesen! Antworten
Traurig, Traurig, da haben Beamte mal wieder ein Chaos angerichtet. Fühlten sich mal wieder ein paar Herren zu sicher im Staats-Job? Sollte man den dafür Verantwortlichen im VBS nicht sofort den Lohn kürzen oder sogar kündigen? Wenn ein Landwirt seine Landwirtschaftlichen Aufzeichnungen nicht ganz korrekt und komplet vorlegen kann, werden ihm sofort die Oekologischen Ausgleichszahlungen gekürzt. Antworten
Wenn Chantal Galladé nun 27000 Amokläufer ortet, dann ist diese Aufregung ohnehin politisch kalkulierte Koketterie.Die Wortwahl "Waffenproblem" drückt jedenfalls wunderbar die verschroben-verkrampfte Haltung einer Nachkriegsgeneration aus deren Bezug zu Armee und Waffe abgehoben und wirklichkeitsgestört ist. Gebe Gott,dass die Zeiten nicht wieder einmal ändern und Landesverteidigung einThema wird. Antworten
G.Keller. Sitzen Sie noch im Reduit? 70 Jahre sind vergangen. Wir leben heute................
@Keller
Die Nachkriegsgeneration ist nicht verschroben, im Gegenteil, der verschrobene sind sie selbst. Herr Keller. Ein recht grosser Teil der Jugendlichen sind gegen eine Armee. Armeen werden dazu erzogen, Kriege zu führen, und genau das will die neue Generation (zu Recht) nicht mehr.
Oder kennen sie eine Armee, die Frieden stiftet?????
Besorgniserregend ist nicht, ob Chantal Galladé Amokläufer ortet oder nicht. Besorgniserregend ist die Tatsache, dass die beste Armee der Welt 27000 Sturmgewehre verlieren kann.
Nur Sie sprechen von Amokläufern, aber das nur nebenbei. Auch in den letzten zwei Weltkriegen hat sich die CH ohne Waffengebrauch "verteidigt". Und bitte, lassen sie Gott aussen vor, auch wenn heute Sonntag ist.
Ein PC-System das nicht funktioniert, verpackte Elektronik im Wert von 700 Mio in Thun, der Gripen und nicht bereitgestelle Asylunterkünfte. Herr BR Maurer, muss sich, nach diesem erneuten Debakel, die Frage gefallen lassen: Was machen sie eigentlich, den ganzen Tag? Die beste Armee der Welt sieht anders aus. Eine Schande für die Schweiz. Antworten
Der Föderalismus lässt grüssen - die Waffen sind möglicherweise bei der Kantonspolizei erfasst wenn sich die Besitzer an die Anweisungen gehalten haben. Wahrscheinlnlich werden sich die Kriminellen kaum registriert haben und die Verschwörungstheoretiker die sich gegen die imminente D-Kavallerie wappnen wollen, haben ihr 57er auch nicht registriert. Mein Karabiner ist registriert.
Neben dem Ueli war der Sämi eine 1 1/2ber Bundesrat!!
Angesichts der seit Jahren laufenden Stigmatisierung bestimmter Minderheiten in der Schweiz, der von Kommentatoren bei den entsprechenden Zeitungsartikeln ohne scheu geäusserte Ansicht, "mir Schwyzer Manne wärde handle", der weltweiten Vernetzung gewisser Parteien bzw. von deren Mitgliedern mit Rechtsextremen, die Verbindungen und Waffenlieferungen aus der Schweiz an Nazis in Deutschland, die... Antworten
ich kann mir bei der aktuellen Entwicklung in CH gut vorstellen, dass die Regierung Angstschweiss bekommt beim Gedanken, dass einige Tausend Leute eine hochprofessionelle Waffe bei sich zu hause haben. Was früher eine Auszeichnung unseres Milizsystems war ist heute ein Gefahrenpotential. Warum wohl hat sich diese Sichtweise so verändert. Denken Sie selbst nach was Macht und Diktatur mit uns machen Antworten
Und sowas nennt sich die beste Armee der Welt. Eine Frage wo kann man Waffen beim Militär gratis kaufen? Man hat Panzer vergessen und müssen nun da sie wieder zum Vorschein kamen eingemottet werden, warum also kann man nicht auch Waffen vergessen, oder sind teilweise auf dem Schwarzmarkt verkauft worden? Antworten
Die Sache mit den nicht zurückgegeben Schusswaffen muss natürlich konsequent in Ordnung gebracht werden. Es geht jedoch auch hier wiederum seitens vieler "Schweizer" Medien nicht um Effizienzverbesserung im VBS, sondern um die willkommene Chance, unsere Arrmee ein weiteres Mal in Misskredit zu bringen. Antworten
Berger: Der Chef ist letztendlich verantwortlich. Das habe ich in der Privatwirtschaft gelernt und erfahren. Und das verlange ich auch von einem Chef den ich über meine Steuern bezahle.
G.Berger: Sie betrachten es als sehr geistreich, wenn bei der scheinbar besten Armee der Welt 27000 Datensäzte über abgegebene oder nicht-abgegebene Gewehre verloren gehen.
Concl. Bin fast sicher die Sturmgewehre tauchen wieder auf!
Herr Berger hat recht - die Inkompetenz entstammt weniger der Partei, der ein Vorsteher entstammt, als vielmehr der Tatsache, dass er überhaupt Politiker ist. Viele (nicht alle!) Politiker gehen nicht wegen vorhandener fachlicher, sozialer und persönlicher Kompetenz, sondern viel eher im Gegenteil, in die Politik. Wer würde die denn sonst anstellen?
Von Ihnen zumindest hätte ich nichts Besseres erwartet, als ein derart geistreicher Kommentar. Es ist immer ein wenig Lotto, wie lange man hier vernünftig diskutieren kann. In den anderen Departementen läuft ja alles gut. Und wenn nicht, so ist dies, weil in grauer Vorzeit vielleicht einmal ein SVP-Politiker dem Amt vorstand.
Aha - wieder mal ein ganz fundierter Beitrag. Was hat die Führung eines Departements mit dem Verlust von Daten zu tun ? Vielleicht sind in SP geführten Departementen noch viel mehr Daten verschwunden ohne dass wir es wissen.
Nein, Herr Heldner. Das tue ich nicht, wie ich weiter unten bereits erwähnte. Aber ich bin nicht der Meinung, man sollte es sich nicht so einfach machen und die Parteien verantwortlich machen, die das Departement führen. Tausende von Mitarbeitenden, die seit Jahrzehnten machen, was sie wollen. Ich sage bloss: Zeughäusler. Und dann ist der neue Chef Schuld. Wann verlor man diese Daten überhaupt?
Ich denke nicht, dass die Vorsteher des VBS-Departementes beauftragt sind, die Bestände an Waffen und Material selber zu führen. Die "Scheinbeamten", die eine solche Schlamperei vertanwortlichen, wählen sicher nicht alle SVP. Man muss einfach zustehen, dass die guten Schweizer, die bekanntlich alles besser als die Anderen können, nicht mehr so gut sind. Zeichen der Zeit...
Ach, das macht doch nichts. Hauptsache wir haben die beste Armee der Welt, seit Jahren geführt von den besten Bundesräten der Welt aus der besten Partei der Welt.
Und falls mit diesen Waffen Suizide verübt oder Leute umgebracht werden, nein das hat dann damit nichts zu tun.
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Seltsame Ansicht über Gewehre! Gewehre sind dazu da, um Menschen zu töten und zu gar nichts anderem. Oder haben Sie mal gehört, dass man damit Korn sät?
Die kommen ja häufig aus der CH-Armee... alle die Ende Monat stier sind, können damit einen schönen Zustupf verdienen! Oder sind Sie so naiv, zu glauben, dass ein Schweizer Soldat sowas nie täte?!
Man sollte schon längst das Miliz-System überdenken... Kommt einer in die Armee soll er 2 Jahre oder mehr dienen, und wenn es fertig ist die Waffe abgeben!
Eine Waffe gehört nicht nach Hause!
Fertig mit den Tugenden aus Kriegszeiten!
Es ist Krieg? Und Keiner geht hin?.... 80er Jahre.. aber einfach wa(h)r...
Antworten
Schade um jeden Franken, welchen wir in diesen maroden Verein investieren. Wie will diese Amateurtruppe, angeblich die beste Armee der Welt, die Sicherheit der Bevölkerung garantieren, wenn sie nicht einmal in der Lage sind Datensätze zu sichern ? Antworten
Das üble an der Geschichte ist, wenn man einfach angeben kann, man hätte kein Dienstbüchlein mehr. Nimmt mich ja echt wunder, wie das VBS dann herausfindet, ob einer noch eine Armeewaffe zu Hause hat. Würde mich nicht wundern, wenn bald in irgend einem Konfliktgebiet plötzlich wieder Stgw 90 auftauchen, so wie damals ca. 1999 bei der UCK im Kosovo... Antworten
Schon bei Nyffeler i.d. 90ern verschwanden Daten d. Generalstabsbehelfs und ein Beschaffungsskandal wurde aufgedeckt. Und das teure SW-Führungssystem scheiterte kläglich. Wenn mit den 733 od. mehr fehlenden Waffen auch nur eine Gewalttat od. ein paar Terrorandschläge verübt werden dann ist "Ende Männerspielzeug"! Ausser für ein paar weisse Schafe, die sich sonst entmannt empfinden würden. Antworten
Man stelle sich vor Sommaruga wären schon nur 1000 Asylgesuche "verloren" gegangen: Ein Aufschrei ginge durchs Land.Wissen dagegen Ueli und seine beste Armee der Welt nicht, wo 27'000 Gewehre sind:kein Problem.Angesichts der beiden in den letzten Wochen mit Ordonanzwaffen verübten Gewaltverbrechen ist dies höchst tragisch.Zum Glück haben wir noch den Christoph, dank dem wir gut schlafen können... Antworten
Wieviele sans-papiers sind in der Schweiz und benutzen unsere
Schulen, Spitäler, etc. Wo sind denn bitte diese Daten.....
Ob verschlampt oder absichtlich nicht erhoben. Wo ist der Unter-
schied für den Steuerzahler
nee ich glaub nicht dass die Stgw 57 in einer computer Datenbank erfasst wurden, und die Karabiner 11 auch nicht. Es steht ja auch kein Wort im Artikel, was für Waffen fehlen. Dann gibt es erlaubten Handel, Erbschaft, Abgabe auf dem Polizeiposten usw. Antworten
Aber der Scheff des VBS ist doch von denen Einer, die immer so genau drauf schauen, was andere mit dem Geld machen und sie dann soffort aus dem Weg räumen!
Jetzt muss halt der BR auch ein paar Nullen verlieren - ich meine bei d.Zahlungen ans VBS - so etwa drei, vier 3er-Grüppli-Nullen, weil die grosse Null zuoberst im VBS kann er ja nicht einfach verlieren, weil der immer zurückkommt...
Antworten
Die sind einfach gegangen, weil ihnen das Chaos in der Armee auf die Nerven ging. Und da die beste Armee der Welt ebent einmalig ist, sind es auch die Datensätze, weil Kopien bei Einmaligkeit ebent auch wieder keinen Sinn machen. Und Sinn machen darf in dieser Armee ja gar nichts, weil sonst der Feind (welcher?) das ja begreifen könnte, wenn es Sinn macht...
Cabbische?
Antworten
Ihr Wort in Gottes sämtlichen Gehörgängen!
Hach, wäre das schöön!! Dan gäb's plötzlich mal Geld für die Unis, die Schulen, Steuerabzüge f.Weiterbildungen, Umschulungen etc. Sogar f.Kinderkrippen u.-gärten, AHV-Zulagen würde es reichen... Und aus dem Erlös des Schrotts könnte man locker die ALV für die Berufsoffiziere finanzieren...
Meine über 300 Diensttage in diesem Laden sind und bleiben ein verlorenes Jahr in meinem Leben. Deshalb überrascht mich eigentlich an dieser Geschichte nur, dass die Armee noch nicht abgeschafft ist. Sie war stets ein hohes Risiko für dieses Land, nicht für potentielle Angreifer. Antworten
Das wundert mich nicht im Geringsten. Pflege von Daten ist Knochenarbeit, die von den wenigsten Führungskräften verstanden, geschweige denn unterstützt wird. Der Aufbau entsprechender Ressourcen und ihre Führung ist auch nicht einfach. Es lassen sich damit eben keine Lorbeeren holen. Es ist nicht nur ein VBS-Problem - hier einfach besonders fatal! Antworten
Früher hatte jeder Kpkdt seine Leute in der Korpskontrolle. Da gab es noch Sektionschefs, die die Mutationen an die Kpkdt weitergaben. Heute fühlt sich offensichtlich niemand mehr für die Bestände in den Kompanien verantwortlich und wen wundert es, wenn niemand mehr weiss wer, was wann, wo usw. Die Abschaffung der Sektionschefs war ein kapitaler Fehler. Aber eben man wollte das Rad neu erfinden. Antworten
Wenn ein Soldat Fehler macht, wird er bestraft (früher Zugerberg). Hochbezahlte, unfähige Berufs-Militärköpfe stehen im VBS ex EMD unter Denkmalschutz, leisten sich seit Jahren wegen Unfähigkeit teure Fehler zulasten der Steurzahlenden und werden noch nach oben statt nach draussen befördert. Dies freut Armeegegner und Dienstverweigerer, die schon lange die Armee abschaffen wollen! Abtreten! Antworten
Lösung: DB aller Ada einziehen und Waffen Nr. mit Bestand abgleichen. Dann Delta = SBG! Wäre gute Strafaufgabe für SVP Parlamentarier. BR Maurer führt nun diesen Chaosladen schon lang, keine Ausrede von wegen Vorgänger! Klar, dieser war "schwach". Nur, BR Maurer ist noch "schwächer". Langfristige Lösung: Parlament wählt BR Maurer ab. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Antworten
. . wehe aber, wenn einer der Sterne etwas schräg angenäht oder das goldene Eichenblatt - bei unseren Oberen - nicht haargenau dort ist wo es nach Reglement, Ziff. X sein sollte! Da könnte man ja richtig den Krieg verlieren, aber doch nicht wegen einer so mangelhaften Kontrolle über "verschwundene" Waffen; das ist doch wirklich eine Lapalie! Antworten
Da wurden damals Panzer nicht mehr gefunden und nun sind es die Kleinigkeit von 27 000 Schusswaffen. Wer bezahlt die arbeitsreiche Aktion mit dem Einsammeln von 27 000 Dienstbüchlein? Hoffentlich die zuständigen Amtsstellen aus ihrer Znünikasse.
Und übrigens: Wenn man gut und richtig sucht, so findet man vielleicht auch noch ein paar Staffeln Kampfflieger und die Gripen wäre somit überflüssig.
Antworten
@Susi Gerber fragen Sie doch etwas was die zuständigen für dieses Debakel noch wissen.Sicher wird Frau Gallade das schon richten in der Kommission.Aber auf ein paar Gewehre mehr oder weniger ist man ja in der Armee nicht angewiesen.Diese Gewehre kann man jetzt so schnell wie möglich als entsorgt verbuchen.Zum grossen glück geschieht nichts schlimmeres in der "Swissarmy" Antworten
.. wenn ich daran denke, wie man uns wegen EINER verlorener Leuchtgamasche geplagt hat.. die Armee versagt, weil sie Ihre eigenen Prinzipien (mit denen der kleine Soldat gegängelt wird) nicht respektiert, ein Beispiel: die 3K-Regel.: Kommandieren, Kontrollieren, Korrigieren - heute Kommandieren oder eine auswärtige Firma beauftragen und um 16:00 abhauen, sicher aber Spitzensalär abkassieren. Antworten
Man kann es umgekehrt auch als ein Geschenk vom Staat an den Bürger betrachten, wenn dieser seine Daten verliert. Gut wenn ich wählen könnte, die Steuerdaten den "bachab" zu schicken wäre mir lieber. Andererseits braucht es zwei Parteien welche mitmachen. Es gilt einen Appell an die Ehrlichkeit vom Soldaten zu richten. Aber man sieht, es hapert mit der Aufrichtigkeit von einigen Herren. Antworten
Wenn man 53 1/2 verschiedene Computersysteme hat, welche sich untereinander nicht verstehen, dann ist es kein Wunder, dass da Daten verschwinden. Wir werden ja in zehn Jahren sehen, ob es dannzumal 87 3/4 Systeme oder nur noch 10 Systeme hat. Vielleicht hat man bis dann auf Handkarten und per Zählrahmen auch die fehlenden Waffen registiert. Antworten
Wenn ich nicht wüsste das es die selben sind, die über Kampfjets, Granatwerfer, Panzer, usw. wachen, würde ich mich kaputt lachen, wenn ich von diesem Schildbürgerstreich hörte. Schaffen wir doch bitte endlich mal diesen grünen Dilletantenverein ab, denn wenn sie Datensätze so verlieren, wie sollten die uns denn bitte verteidigen? Mal schnell 27000 Dienstbüchlein einsammeln, kein problem. Lachhaft Antworten
Äh, muss man das Dienstbüchlein aufbewahren nach der Wehrpflicht? Ja, und wenn man es fortschmeisst, wird man dann gehenkt oder was? Wenn der Kanton sich nicht gemerkt hat, dass er meine Flinte zurückerhalten hat, dann weiss das wohl niemand mehr mit Sicherheit.
Die Situation ist wirklich prekär. Als ich das letzte Mal im Zeughaus war, ist denen aufgefallen dass im Dienstbüchlein vermerkt war, dass ich meine Taschenmunition noch nicht abgegeben hätte. Dies wurde bei der Abgabe aber einfach vergessen. Es brauchte nichts weiter als 3-maliges insistieren, dann wurde der Eintrag korrigiert. Ich hätte meine Munition also auch einfach behalten können. Antworten
Also mit einem brotmesser schaff ichs nicht jemanden auf 300m distanz zu töten... Oder 80m wie in höngg...
Der datenverlust ist einfach mal wieder ein bsp für die inkompetenz die im vbs herrscht, mit der milliarden verschwendet werden... Es sind ja auch schon schützenpanzer in kavernen gefunden worden, die niemand vermisst hat...
Antworten
Wenn ich mich daran erinnere wieviele PISA und MK-Listen mit Daten versehen wurden .. wo sind diese Daten geblieben und für welchen Zweck ? Data Maintenance und Offshoring nach Indien wäre die privatwirtschaftliche Lösung - geht bei der VBS halt nicht und zeigt vielleicht auf wie schwach unsere Behörden sind wenn auf sich alleine gestellt. Blattmann schreibt aber schöne Kolumnen ......
Berger: Ist leider nicht so, dass das ewig her ist. Ich kenne zumindest einen Ex-AdA, der erst vor wenigen Jahren abgegeben hat und nun aufgefordert wurde, sein DB einzuschicken. Eine ganz peinliche Sache ist das - und höchst bedenklich betr. Datensicherheit.
Das denke ich auch, Herr Maier. Diese 27'000 stammen wohl auch aus dieser Zeit. Gut, vielleicht ist dies unter dem Strich nicht so tragisch, da diese Leute, die Waffen ja eh behalten durften resp. vor dem neuen Waffengesetz anonym weiterverkaufen konnten. Es ist einfach dumm, dass im VBS offenbar so ein Datenverlust möglich war. Man macht sich seine Gedanken. Gut, Ein Sujet für die Fasnacht.
Wirklich undenkbar? Ich denke eher früher wusste man nicht, dass man es nicht wusste.
Die Daten waren schon immer fehlerhaft, nur ist dies nicht in grossem Stil aufgefallen, weil es eben keine Compi gab, weil die Register nicht wirklich zentral geführt wurden und es auch niemand intelligent genug untersucht hat.
Nix, aber auch gar nix ist im DB eingetragen von einer Stgw-Rückgabe, da herrscht der übliche Verwaltungs-Schlendrian ! Nach unsinniger Geldverschleuderung in den 60/70er Jahren kam der 'SparFimmel'- und die 'alles unter Kontrolle'-Parole der Waffen-Freaks als Illusion entlarvt !
ich bin einer dieser 27'000...
und ja, zu meiner grossen Verwunderung hab ich kürzlich ein Schreiben des Armeelogistikcenters Hinwil bekommen, wo ich aufgefordert werde das DB einzureichen...darin heisst es aber ,, neue informatikplattform, Überarbeitung der Datenbestände etc.'' alles Lüge wie sich jetzt herausstellt....
ich bin einer dieser 27'000...
und ja, zu meiner grossen Verwunderung hab ich kürzlich ein Schreiben des Armeelogistikcenters Hinwil bekommen, wo ich aufgefordert werde das DB einzureichen...darin heisst es aber ,, neue informatikplattform, Überarbeitung der Datenbestände etc.'' alles Lüge wie sich jetzt herausstellt....
Wo Sprengstoff verlorengeht, da koennen ja auch mal ein paar Flinten abhandenkommen. Und jetzt ist auch jedem klar, warum die neue Flieger brauchen. Die alten sind ja wahrscheinlich bald alle auch unauffindbar und keiner weiss etwas genaueres nicht. Aber das ist ja kein grosses Problem, denn keiner kann doch den unter dem Pulli heimgeschmuggelten Flieger so einfach schwarzmarktmaessig verkaufen. Antworten
Mit den 330Stück intakten M113 63/89 Schützenpanzern in den ehemaligen Fliegerstollen Turtmann war es gleich: zuerst "vergessen", dann rostig und schimmlig, jetzt doch fahrbar. Trotzdem werden munter allesamt geschreddert! Gesamtwert mind. CHF150Mio. Auf Youtube unter Verschrottung M113 sieht man genau diese Schützenpanzer, in tip-topen Zustand!
Hoffen, dass nicht auch noch die Datensätze der geleisteten Diensttage verloren gehen. ;-)
Ich denke, Sie werden mit einer Hausdurchsuchung davonkommen. Wenn ich an das Theater bei uns wegen eines Jeeps denke. Und hier geht es um 27'000 Datensätze. Puh.
Für diesen Fall liegt dem Brief ein Zettel bei 'Ich habe kein Dienstbüchlein mehr', den man unterschrieben zurücksenden kann.
Ich nehme an, dann glauben die einem einfach, dass man kein Material mehr hat...
bei mir wurde beim "Entmilitarisieren" mitgeteilt, dass ich das DB 10 Jahre aufbewahren soll, da es Probleme mit der SW gäbe!
Das war 2003!
jetzt müssten köpfe rollen - herr maurer ist verantwortlich und gehört eigentlich ins gefängnis. wir haben es immer gesagt dass es besser ist das geld statt in flieger in unterstützung von hilfsbedürftigen zuwanderer investieren die unsere kultur bereichern und dazu uns eine menge arbeitsplätze schaffen wo wir menschen uns gegenseitig bereichern können. Antworten
Genau und wenn ein Asylant in nächster Zeit etwas strafbares macht, dann muss Somaruga ins Gefängnis, weil sie dafür ja verantwortlich ist....
J. Nauser: Gratuliere, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Schuld sind die anderen.
Was kann Herr Maurer dafür, wenn seine Vorgänger schludrige Mitarbeiter hatten, welche bei der Abgabe schludrig gearbeitet haben.
Tja, die Wiederbeschaffung der verlorenen 27'000 Datensätze dürfe zu einem der teuersten und aufwändigsten Datenrekonstruktionen der Bundesverwaltung werden. Schon die Adressnachforschung ist eine Herausforderung für sich - besonders wenn die Spur ins Ausland führt. Dann kommen die Briefe mit Nacherfassung der DB-Einträge und am Schluss muss den Säumigen durch MP/KAPO auf die Pelle gerückt werden. Antworten
Warum nicht?! Die Milliarden bleiben nicht auf der Strecke, sondern versickern. Da braucht man dann gar nicht erst zu suchen...
Wenn 27'000 Datensätze verloren gehen, können auch 270'000'000 Stützli verloren gehen, weil die Nullen im VBS offenbar wenig Ordnung haben. Da können leicht ein paar Nullen eben am falschen Ort platziert werden oder abgheie oder so, z.B.bei eine Zahlung an einen Kollegen oder so... Und das ist dann halt TGbU. (TummGloffebimUeli)
Und das passiert der besten Armee der Welt? Ueli das isch nid guet! Aber sind wir mal ehrlich, in der Armee sind schon früher immer wieder so "Sachen" passiert, da wurden ganze Panzer in Scheunen vergessen, aus versehen Liechtenstein angegriffen und den Wald angezündet und vieles mehr. Dieser Verein hat noch nie Reibungslos funktioniert..... Antworten
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