Schweiz

Diskussion

«Es gibt zu viele Schlupflöcher»

Das Steuerabkommen Deutschlands mit der Schweiz droht zu scheitern. Vertreter mehrerer deutscher Bundesländer haben sich ablehnend zu den von der Schweiz vorgeschlagenen Änderungen geäussert. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

133 Kommentare

ralph kocher

01.04.2012, 12:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die Deutschen sind heller als dies die Schweizer wahrhaben wollen...! Antworten


Arthur Mueller

30.03.2012, 23:30 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die Schweiz hat schon bereits viel zu viel Entgegenkommen gezeigt. Schluss mit den erpresserischen Verhandlungen, die Deutschen sollen wieder kommen, wenn sie sich unteteinander geeinigt haben. Es ist schon ein riesen Skandal, dass wir in der Schweiz für den deutschen Staat die Steuern eintreiben müssen! Allen Kontoinhabern, die schon länger als 10 Jahre hier sind müsste man in der Schweiz eine Aufenthaltsbewilligung anbieten. Antworten


Walter Kunz

30.03.2012, 21:22 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Barsch fordert Deutschland Gelder ein welche, kaum sind diese überwiesen, umgehend im Brüsseler Euro Rettungs-Schirm landen. Und das ist mit ein Grund der Geldflucht. Antworten


Beat Tschannen

30.03.2012, 20:37 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Was heisst hier, dass die CH unter Zeitdruck ist ! Nichts dergleichen ! Die dt. Vertreter wussten um den Terminplan und wenn sie sich nicht einig werden, dann halt Adieu ! Wir wären bereit gewesen, aber eben, wer nie genug kriegt.......und welcher Partei gehören sie nun an ? Antworten


Heinrich Baur

30.03.2012, 21:28 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Auch wenn ich mich wiederhole, die Meldung von Anfang März, dass die Eidgenössische Steuerverwaltung gestützt auf eine Daten-CD, die im liechtensteinischen Vaduz gestohlen wurde, 180 Steuerverfahren einleitete, wird auch in Deutschland aufhorchen lassen. Ohne Abkommen gäbe es schlicht mehr Steuer-CDs zum Kauf. Diese Praxis scheint nun auch nach CH-Rechtsverständnis soweit in Ordnung zu sein.


Beat Haueter

30.03.2012, 19:19 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ich würde allen Kommentatoren eindringlichst das Buch "SCHURKENSTAAT SCHWEIZ?" zum Lesen empfehlen, da wird beschrieben, dass mit dem ach so tollen Bankgeheimnis AKTIV im Ausland Steuerhinterziehung betrieben wurde und wird! Die kriminellen sind die Schweizer Finanzhaie! Antworten


Diether Pfändler

30.03.2012, 18:55 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das Problem liegt 100% in Deutschland. Es gäbe keine deutschen Gelder in der Schweiz, wenn Berlin und die einzelnen Bundesländer vernüftig besteuern würden. Aber das interessiert keinen; lieber auf der minoritätenfokussierten Schweiz rumhauen.
Mich würde wunder nehmen, was die Deutschen sagen würden, wenn wir denen verklickern würden, was WIR wollen. Gehen Sie mal zur Seite, ich bin Deutscher...
Antworten


Elisabeth Hasler

30.03.2012, 18:25 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Verhandeln ist ein Geben + Nehmen. Wenn D nicht in der Lage ist, die Kompromisse der CH zwecks einvernehmlicher Lösung angemessen zu würdigen + statt dessen die Maximalvariante will, sollte kein Abkommen geschlossen werden. Die CH kann das verkraften, D wird es mehr kosten, aber das scheint ja nicht so sehr ins Gewicht zu fallen, sonst würde man den eigenen Finanzminister nicht so desavouieren. Antworten


Robert Sahli

30.03.2012, 17:55 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wunschkonzert ???? Antworten


Deppeler Bruno

30.03.2012, 17:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die D sollen ihre D-Steuersünder besteuern und verfolgen, wie sie wollen und vor allem wie sie können. Na und?
Wenn die D noch ein paar Jahre verhandeln wollen....dann bitte!....
Antworten


Francis Kappa

30.03.2012, 17:40 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Und jetzt überlegt unser letzter echter Politiker noch seine Ämter abzugeben. C. Blocher sollte mit Deutschland die Verhandlungen führen. Ganz schnell würde Berlin dann still sein und den Vertrag ohne wenn und aber ratifizieren. Antworten


Kurt Gsell

30.03.2012, 17:20 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Die SPD-Vertreter haben doch nur gemerkt, dass sie unsere EWS noch weiter über den Tisch ziehen können. Wetten sie haben damit Erfolg? Antworten


Heidi Müller

30.03.2012, 16:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Am besten lässt man die Schweizer Banken den EU-Staaten einfach automatisch die Daten ihrer Einwohner geben: Dann können die EU-Staaten ihre rechtmässigen Steuern einnehmen statt bankrott zu gehen. Die Bankangestellten müssen nicht länger das schlechte Gewissen haben, auch Betrügern zu dienen. Und für alle, die ehrlich alles angeben, ändert sich gar nichts.
- Versteckspiel fertig. Problem gelöst.
Antworten


Heidi Müller

31.03.2012, 13:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Steuerhinterziehung und -betrug bedeutet nichts anderes als Diebstahl oder Zechprellerei am Staat und somit indirekt an allen zahlenden Mitbürgern dieses Staates.
Steuergelder, die durch Betrug nicht bezahlt werden, fehlen dem Staat und den Gemeinden. Dadurch entsteht oder vergrössert sich ihr Defizit, die "uferlose Schuldenmacherei".
Wollen wir Schweizer wirklich Diebe und Zechpreller schützen?


Christoph Gruber

30.03.2012, 18:58 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Heidi Müller, die EU-Staaten sind nicht wegen zu geringer Steuereinnahmen bankrott, sondern wegen uferloser Schuldenmacherei!


Hermann Hoffmann

30.03.2012, 16:32 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Die Lösung kann nur der autom. Datenaustausch sein! Auch ich habe gestern bei der Eilaktion von Campact! mitgemacht u. SPD-Abgeordnete angerufen.
Möglicherweise dauert es länger bis einer der Steuerflüchtlinge erwischt wird. Aber wenn er erwischt wird hat er die volle Strafe zu zahlen. Auf Ablasshandel mit den Banken darf man sich nicht einlassen.
D will nix von der CH sondern von Flüchtlingen!
Antworten


Hermann Hoffmann

31.03.2012, 11:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Hr. Schaltegger, auch ich war ein einem dt. SW-Unternehmen beschäftigt u. habe auch ein Konto in der Schweiz. Nur habe ich dies immer korrekt versteuert. Für mich ist nicht der Steuerbetrug das Ziel sondern die harte, sichere Währung CHF.
Über Bürokratie in der CH könnte ihnen meine Schweizer Verwandtschaft sehr viel berichten...


Edwin Schaltegger

30.03.2012, 18:19 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Hr. Hoffmann; ich arbeitete 15 J. in einem renommierten deutschen SW--Unternehmen. Viele topqualifizierte deutsche Berufskollegen, die dem Mittelstand angehören, "flüchteten" wegen der exorbitanten Steuerbelastung (ca. 55-60% des Bruttoeinkommens) u. der überbordenden Bürokratie in die CH. Hier ist primär f. den deutschen Staat Handlungsbedarf um um die Steuerflucht u. Emigration zu stoppen!!


Hermann Hoffmann

30.03.2012, 17:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Schaltegger, es geht nicht um Seelen sondern um Steuerflüchtige. Normalverdiener trifft das nicht sondern die die sehr gut verdienen!
D will von dem CH-Volk nichts, auch nichts von ehrlichen dt. Bürgern. Die dt. und schweizerischen Strafverfolgungsbehörden werden eben weiter gestohlene CDs nutzen wenn es kein Abkommen gibt. Aber wozu sollte die CH gutverdienende dt. Steuerbetrüger schützen.


Edwin Schaltegger

30.03.2012, 17:02 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Herr Hoffmann; auch einer der "seine Seele" den EU-Steuereschergen verkaufen will u. den gläsernen Staatsbürger möchte. George Orwell's Roman "Nineteen Eighty-Four" lässt grüssen. Der automatische Datenaustausch ist die Vorstufe zur totalen staatlichen Überwachung des Bürgers. Das CH-Volk wird niemals die Zustimmung dazu geben! Lassen wir doch die deutschen SPD-Hardliner an der Angel zappeln.


Renate Mäder

30.03.2012, 16:08 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Jedes Land versucht die Schweiz wie eine Zitrone auszupressen. Machen wir es doch wie mit den Amis. Alle Bankkonti mit Kunden, die von Ländern kommen, die den Steuerdeal nicht abschliessen wollen, künden. Dann müssen die Kunden schauen, wo sie ihr Geld hin transferieren. Damit wird der Druck auf die Regierung der Heimtländer wieder grösser und die lenken dann doch noch ein. Antworten


Laurent Bertrandt

30.03.2012, 16:17 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Frau Mader, auch wenn Sie dies als eine Retorsionsmassnahme sehen, so finde ich Ihren Vorschlag vom Kündigen der Konten gar nicht schlecht. Die Schweiz hätte auf einen Schlag zwei Probleme weniger. Kein Druck mehr von aussen und auch keinen schlechten Ruf mehr als Steueroase.


Peter Rusterholz

30.03.2012, 15:44 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Who cares wenn's scheitert. Den Deutschen scheint es zum Teil zumindest egal. In der Schweiz stört es nur die Linken wenn es scheitert, weil sie dann - ohne Querverweis die Gleichmacherei - weniger Argumente haben die Repression gegen Schweizer Steuerpflichtige zu verschärfen. Antworten


Ulrich Raumer

30.03.2012, 13:43 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

"Es gibt zuviele Schlupflöcher" selten so gelacht! Die "Schlupflöcher" in diesem Abkommen sind Mauslochklein im Gegensatz zu den Schlupflöchern die mit Staaten bestehen wo es keine Abkommen gibt und nie geben wird.
Man sollte Probleme immer an der Quelle lösen, DE sollte sich überlegen warum Steuern hinterzogen werden und die Ursachen dafür beseitigen.
Antworten


bernd rudi

30.03.2012, 15:51 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

mich würde interressieren wer ihrer Meinung nach in D 50% Steuern zahlt und wo sie diese Zahl her haben.


Erika Mumenthaler

30.03.2012, 14:52 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Richtig so, bei fast 50% Steuern in DE und über 50% in den Staaten würde ich auch versuchen mein sauer verdientes Geld in sicherheit zu bringen. Man Spricht immer von den Linken, manchmal habe ich das Gefühl sie sind nicht links sondern Kommunisten, und bekanntlich sind auch die Gescheitert.


Laurent Bertrandt

30.03.2012, 13:36 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Was mich überrascht, ist die Tatsache, wie wir kleinen Bürger uns bei solchen Themen immer gleich fast an die Kehle gehen. Im Grunde genommen, ist doch keiner von uns betroffen, also wieso immer dieser Aufstand? Den Politikern, hier Deutsche und Schweizer, kann man sowieso nicht trauen. Nach aussen hin ein auf hart tun, aber wenn man unter sich ist, über die dummen Bürger sich lustig machen. Antworten


Laurent Bertrandt

30.03.2012, 13:25 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Seien wir doch mal ehrlich. Vielen Kommentatoren hier, die gegen Deutschland wettern, geht es doch nicht um das Steuerabkommen, sondern einfach nur darum Deutschland eins auszuwischen. Antworten


Hans Abbühl

30.03.2012, 21:53 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Laurent Bertrandt 16:02 "Wir brauchen Euch nicht..." Das ist zweifellos der Grund dafür, dass die halbe Welt und ganz Europa hierhin kommt, um von unseren guten Sozialeinrichtungen, vom Arbeitsfrieden, von den geordneten Verhältnissen, von der Hätschel-Integration und vom guten Lohn zu profitieren. Vielleicht sind es die gleichen Märchen wie weiland zwischen den Kolonien und Kolonialmächten.


Laurent Bertrandt

30.03.2012, 16:02 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Herr Meier, ihr Kommentar passt ja irgendwie zu einer Aussage von Herrn Bachmann - Moralapostel. Nicht wir Deutschen bzw. die EU geben uns so, sondern Sie die Schweizer. Wenn ich die Presse und auch sonst die anderen Medien der CH so sehe, dann gafft Ihr doch ständig zu uns rüber. In D interessiert sich kaum einer für die Schweiz. Wir brauchen Euch nicht, Ihr für Euer Leben scheinbar schon.


damian meier

30.03.2012, 15:25 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Herr Betrandt, zu diesem Thema gibts nur Eines zu sagen: Deutschland soll mal erst seine hausgemachten, dringlichen Probleme lösen. Das eigene Volk auspressen kann auf die Dauer nicht gut gehen. Hat man den eigenen Stall ausgemistet, ist man glaubwürdiger - innerhalb und ausserhalb der eigenen Grenzen. Dann würde die "Kohle" auch im eigenen Land bleiben. Alles Andere bringt keine Nachhaltigkeit.


Laurent Bertrandt

30.03.2012, 15:07 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

"Die CH hat seit über 700 jahren gut gehandelt, ..." <-- Aus Schweizer Sicht bestimmt, aber definitiv nicht aus Sicht der anderen Nationen. Wissen Sie, ich finde es schlimm, das die Bürger der betroffenen Nationen sich immer über das streiten und beleidigen, was die Politik verbockt hat.


Laurent Bertrandt

30.03.2012, 14:47 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Herr Bachmann, ich würde eher behaupten, die Schweiz hatte in den letzten Jahrzehnten einfach nur Glück gehabt, das man Ihr keine Beachtung geschenkt hat. Nun verliert man auf einen Schlag all seine Pfründe, was natürlich auf Grund der Heftigkeit in der kurzen Zeit sehr weh tut. Hätte die Schweiz sich vorher nicht immer blind und taub gestellt, würde vielleicht heute sich kaum jemand daran stören.


Reto Bachmann

30.03.2012, 14:15 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Oder vielleicht haben einfach viele hier in der CH einfach langsam die Nase voll das alle "Moralapostel" gerade aus der EU, egal ob D oder nicht. Vom Thema ablenken und darum auf uns herum hacken und immer denken sie wissen es besser als die CH !? Die CH hat seit über 700 jahren gut gehandelt, nur haben einfach leider fast alle keine Ahnung mehr wie die CH Geschichte ist....


will williamson

30.03.2012, 13:18 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

"«Der Abgeltungssteuersatz ist zu niedrig»: Der rheinland-pfälzische Finanzminister Carsten Kühl."
Der hätte wahrscheinlich lieber einen Abgeltungssatz von 100%!
Antworten


Wilfried Becker

30.03.2012, 14:01 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Ja klar Herr Williamson, das hätte er wohl gerne - genauso wie die Schweiz gerne einen mit 0% hätte! Was ist da jetzt so schlimm dran? Er macht genau das was Sie hier so stark von Ihrer regierung verlangen... die eigenen Interessen waren. Fazit: Wenn CH dies tut, ist es Verhandlungsstärke - wenn D es tut, ist es Erpressung


Juerg Suter

30.03.2012, 13:06 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Die Überzeugungsarbeit muss Scheuble in seinem Land leisten. Die Schweiz hat ihren Teil dazu beigetragen. Zu verhandeln gibt es nichts mehr. Pasta! Antworten


Ralf Wenger

30.03.2012, 12:56 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Jetzt bloss nicht noch weiter nachgeben. Es ist wie eine Kapitulation auf Raten. Wenn die Schweiz jedesmal nachgibt, verliert das Ausland den Respekt und fordert immer mehr. Wie ein kleines Kind, das seine Grenzen austesten will. Es liegt an uns, wir Wähler haben es in der Hand, zukünftig bürgerliche Politiker zu wählen, die die Interessen der Schweiz ernsthaft und mit vollem Einsatz vertreten. Antworten


Martin Kreidel

30.03.2012, 13:12 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wie oft wollen Sie Ihren immer gleichen Kommentar eigentlich noch in die Kommentarspalten hineinkopieren? Haben Sie von Ihrer geliebten SVP eine entsprechende Anweisung aus der Zentrale bekommen? Das Ergebnis hätte ich sehen wollen, hätte ein SVP-Vertreter irgendwas mit Deutschland verhandelt, bei so viel Erfahrung mit ausländischen Politikern. Die CH stünde sicher schlechter da als zuvor.


Wilhelm Hemann

30.03.2012, 12:26 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Ich bin deutscher und habe nicht einen Rappen Schwarzgeld in der Schweiz. Trotzdem kann ich nur sagen, die Schweiz ist eindeutig das erfolgreichere der beiden Länder.Bern sollte sich von Berlin nichts diktieren lassen. das Bankgeheimnis muss erhalten bleiben! Antworten


corry spehr

30.03.2012, 19:04 Uhr
Melden

l. L.Bertrandt. Das war ein Volltreffer, denn Anbiederungen in solcher Situation ist lächerlich. Es geht doch um vieles mehr als der Erfolg wer der Stärkere oder Bessere ist. Die Situation festgefahren, denn man hat nicht frühzeitig genug beiderseits interveniert um die Transaktionen zu stoppen. Man hat zu lange gewartet.


Hellmut Herr

30.03.2012, 14:18 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Beinahe eine Metamorphose, würde ich sagen! Nur haben DE keine Rappen sondern Cent.... ;-)


Wilfried Becker

30.03.2012, 13:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Danke Herr Bertrandt!
Ich finde auch dass man sich nicht so anbiedern muss, nur um gemocht zu werden. ;-)
Irgendwie ist das wie bei Abkommensverhandlungen...


Bernd Weiss

30.03.2012, 13:30 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Bleiben Sie bitte sachlich! Dies hier hat nichts mit einem Ländervergleich zu tun, wer besser oder erfolgreicher ist.


Laurent Bertrandt

30.03.2012, 13:06 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Natürlich haben Sie keinen einzigen Rappen Schwarzgeld in der Schweiz. Jede andere Aussage könnte ja auch ein Nachspiel mit sich bringen. Glauben Sie aber bitte nicht, das die Schweizer Sie jetzt mögen. Sie sind Deutscher und werden es auch bleiben - basta!


Martin Kreidel

30.03.2012, 12:23 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Was für ein Trauerspiel hier in den Kommentaren. Nur die CH-Presse hat wieder voreilig und naiv gejubelt, das Steuerabkommen sei gerettet. In keinem deutschen Medium war auch nur am Rande eine solche Meldung zu lesen/hören. So läuft bei uns halt der Politikbetrieb - dauernd über DE schwadronieren, aber keine Ahnung haben. Die Forderungen nach mehr Härte auf Seiten der CH klingen kläglich wie immer Antworten


Markus Weilenmann

30.03.2012, 12:20 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Die Argumentation der Grünen + der SPD ist ja wirklich absurd: Wenn schon von Gerechtigkeit ggb dem Deutschen Steuerzahler gesprochen wird, dann besteht besonders hinsichtlich der JETZIGEN Situation, die schon seit Jahrzehnten so anhält + dies trotz mehrerer SPD-Regierungen, Erklärungsbedarf! Wenn das Abkommen nun also gekippt wird, dauert die JETZIGE Situation wegen der linken Chef-Ideologen an! Antworten


Urs Degen

30.03.2012, 12:19 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Der Bundesrat soll nun endlich härter verhandeln. Dazu gebraucht es Personen, die ihr eigenes Volk ehrlich vertreten. Wir sollten nun endlich die Augen öffnen und wach werden bezüglich den diktatorischen Forderungen der linken und grünen Parteien. Antworten


Bernd Weiss

30.03.2012, 12:12 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

So ganz unschuldig ist die CH nicht. Sie profitierte vom zwielichtigen Steueroasenstatus infolge des strengen Bankgeheimnisses und duldete zu viel. Nun will Sie auch sich durch Zahlungen freizeichnen und die Sache damit erledigen. Gezielte Aufarbeitung und Einzelfallgerechtigkeit können wichtiger wiegen als das schnelle Geld. Antworten


Roland Stricker

30.03.2012, 12:11 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Nur weiter so Frau EWS. Unglaublich ja schon fast peinlich, was da abgeht. Ich schlage vor, wir übergeben sämtliche ausländischen Vermögenswerte gleich dem Steueramt des jeweiligen Staates und schliessen unsere ausländischen Abteilungen bei den CH-Banken. Nun ja, bitte dann nicht vergessen, dass die Filialen in den USA, England und Deutschland auch geschlossen werden, die verursachen die Probleme. Antworten


Peter P. Odermatt

30.03.2012, 12:08 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Gut so. Ein neues Steuerabkommen mit Deutschland braucht es gar nicht. Die Deutschen Gelder sind hier vollkommen sicher, wenns richtig verpackt wurde. Deutschland wird sich so nur ein Eigengoal schiessen... Antworten


Reto Bachmann

30.03.2012, 12:07 Uhr
Melden

Gut ist Ihr Rechtsverständnis besser ! Österreich und LUX machen as Gleiche und da kommt keiner auf die Idee so mit denen umzuspringen. Zudem machen Deutsche Banken mit CH Kunden in Süd-D das selber und uns entgehen Steuern. Zudem sollte man sich auch mal fragen wesshalb die das gemacht haben, weil das System einfach unfair ist in D !? Und auch vergessen wird immer es gibt viele die haben versteue Antworten


Bernd Goecke

30.03.2012, 12:02 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Ich wundere mich doch sehr darüber, wie in der Schweiz die Bankenphilosophie zur Staatsraison erhoben wird. Wer Steuern hinterzieht muß zur Rechenschaft gezogen werden. Da beißt die Maus keinen Faden ab! Antworten


Walter Koller

30.03.2012, 12:00 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Ich hoffe sehr, dass dieses Steuerabkommen scheitert. Es kann nicht Aufgabe der Schweiz sein, für andere Länder Steuern einzutreiben, schon gar nicht, wenn die Schweiz massiv tiefere Steuern eintreiben will, als die ausländischen Steuersünder in ihren Ländern bezahlen müssten. Vielmehr müssten die CH-Banken endlich verpflichtet werden, dass sie keine unversteuerten Gelder mehr annehmen. Antworten


Helmut Melzer

30.03.2012, 12:00 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Diese Antwort wird man in Bern wohl nicht erwartet haben. Jetzt wird man dort die Sachlage genau analysieren. Wie groß wäre der Schaden? Welche Abkommen könnten noch betroffen sein, weil einige Länder sich dieses Abkommen mit Deutschland zum Vorbild nehmen wollten. Werden sie jetzt wieder einen Rückzieher machen? Die Sachlage ist sehr kompliziert geworden und man muss besonnen reagieren. Antworten


Guido Ruckstuhl

30.03.2012, 12:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ich bin eigentlich gegen das Bankgeheimnis und für vernünftige Beziehungen zu anderen Ländern und erst noch ein Linkswähler. In diesem Fall aber glaube ich, hat sich die Schweiz auf DE zubewegt. Jetzt müssten sich die SPD'ler auch noch bewegen. Die wollen ja schliesslich dieses Geld. Also vorläufig mal Übung abbrechen und auf die Reaktionen warten. Antworten


Pierre Eberhart

30.03.2012, 11:55 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Es ist schon erstaunlich, wie naiv und unreflektiert die Mehrzahl der Kommentare hier ausfällt, fernab jeglicher politischer Realitäten. Ihre Ratschläge und Forderungen sind schon fast rührend. Gott sei Lob und dank verbreiten Sie diesen Unsinn nur hier! Antworten


dominic balmer

30.03.2012, 13:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ich weiss genau was Sie meinen, einige Komententatoren denken die CH wäre überlebenswichtig für die Welt. Hat man aber eine solch totale Einstellung müssen wir, deutschland, usa usw. so oder so alles von China diktieren lassen. Zu Verhandlungen gehört nunmal seine Position zu verteidigen und Kompromisse einzugehen und unsere Politiker geben momentan nur nach ohne Mal ein Zeichen zu setzen.


Tom Dubach

30.03.2012, 12:19 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Herr Eberhart, die Schweiz muss nicht um Biegen und Brechen von der ganzen Welt geliebt werden. Auch nicht gehasst, schon klar. Aber einen gewissen Respekt kann man verlangen. Der bekommt aber nicht, wer regelmässig einknickt und nachgibt.


Hanspeter Mathys

30.03.2012, 12:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Diese kraftmeierische Allmachtsphantasien sind in SVP-Kreisen weit verbeitet.


Sandra Kaufmann

30.03.2012, 11:54 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Wenn die Schweiz weiter Steuerhinterzieher hätschelt und faule Schlupfloch-Kompromisse anstrebt, so wird das immer hässlicher und wir degenerieren zu einem 2. Monaco, wo nur noch Millionäre erwünscht sind und deren unterbezahlte Lakaien, während wir Einheimischen zusehends verdrängt und rausgeekelt werden. Geht nach Portugal, werden die Reichen uns sagen, dort lebt sichs billiger... Antworten


Tom Dubach

30.03.2012, 12:17 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Das eine hat wohl nur sehr wenig mit dem anderen zu tun. Der Vertrag mit Deutschland betrifft NUR Deutsche wohnhaft bzw. steuerpflichtig in Deutschland. Also keine zu hätschelnden ausländische Millionäre in der Schweiz. Ausserdem gibt es keinen wichtigen Finanzplatz auf der Welt, der so weit geht wie die Schweiz. Liefern Miami, Delaware, London, Singapur, Hong Kong steuern für andere Länder ab?!?


Rennie Wyss

30.03.2012, 11:53 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

In den Verhandlungen sowohl mit den Vereinigten Staaten als auch mit Deutschland macht Frau Wiedmer-Schlumpf leider keine gute Figur, entgegen den unermüdlichen Behauptungen der BDP vor den letzten NR- und SR-Wahlen. Das muss gesagt werden, und das hat nichts damit zu tun, ob man für oder die SVP ist. Antworten


Hanspeter Mathys

30.03.2012, 11:52 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Die SPD wäre schön dumm, wenn sie einem Deal zustimmen würde, der von einer Regierung ausgehandelt wurde, die sie 2013 ablösen will - und auch wird. Mit einer Zustimmung würde sie die ehrlichen Steuerpflichtigen und damit ihre Wähler vor den Kopf stossen. Es geht bei diesem Abkommen nicht um einen "Krieg" zwischen Deutschland und der Schweiz, sondern um deutsche Innenpolitik. Antworten


Hannes Müller

30.03.2012, 11:52 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Dann gilt der bisherige Vertrag. Danke. - Und jetzt nicht einfach nachgeben, sondern bei neuen Verhandlungen bei Null anfangen, sonst kommen immer wieder Forderungen. Aber was schreibe ich da Naives, wir können uns ja auf Frau Widmer-Schlumpf verlassen. Antworten


lucius mayer

30.03.2012, 11:52 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Bilden wir uns wirklich ein, die «unabhängige» Eidgenossenschaft werde gegenüber der großen EU weiterhin Rosinen heraus picken können? Die EU will das Steuerparadies für Ausländer zwischen Bodensee und Genfersee nicht nur melken, sondern trocken legen, was mit den Sozialisten in Frankreich bald besser gelingen wird. Die EU hat kaum eine andere Wahl - sie ist pleite. Antworten


Tom Dubach

30.03.2012, 12:14 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Jetzt aber die ganze Verhandlerei auf Eis legen. Das abkommen mit den UK ist durch, mit Griechenland läufts und andere (Österreich...) wollen auch. Wenn in 3, 4 Jahren nur noch Italien und Deutschland ohne gültigen Vertrag dastehen ist das nicht unser Problem. Gerechtigkeit ist wohl sehr schwierig in Zahlen umzumünzen - aber jede Amnestie war schon an dieser Hürde gescheitert. Antworten


H.P. Auer

30.03.2012, 12:18 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Meines Erachtens ist der Steuerstreit erst dann beendet, wenn die zum Teil erheblichen Schikanen fuer die in D lebenden CH-Buerger bereinigt sind. Wo bleibt denn da die steuerliche Gerechtigkeit, wenn der deutsche Staat auf das Vermoegen von CH-Buerger in der Schweiz Zugriff haben moechten, nur weil diese in D arbeitstaetig sind. D erhielt schon reichlich Geschenke unsererseits. AUNS Initiative JA Antworten


Bernd Bachmann

30.03.2012, 17:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Schikanen? Sie sollten froh sein. In Deutschland gibt es Freibeträge, niedrige Abgeltungsteuer, keine Vermögenssteuer. Ich wollte, ich müsste nicht dem Schweizer Staat Zugriff auf mein Vermögen in D geben, nur weil ich derzeit in CH arbeite. Ich hätte jedes Jahr einige tausend Franken/Euros mehr in der Tasche.


Axel Stürmer

30.03.2012, 16:11 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Auer: Ch Bürger arbeitet in D = Steuerpflicht in D. Wenn er kriminell das Geld an der Steuer vorbei in die CH schafft, macht er sich strafbar. Wer also in D arbeitet, hat sich also auch gefälligst an die Gesetze dort zu halten! Ich würde es sogar befürworten, dass der CH-Steuerhinterzieher umgehend aus D ausgeschafft wird-warum soll D das Gefängnis zahlen? Na, kommen die Argumente bekannt vor?:)


Toni Schmid

30.03.2012, 11:41 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Jetzt muss knallhart verhandelt werden - und zwar anfangen wieder bei 0! Eine Forderung von ihnen wird halb begutherzigt und eine ganze von uns durchgeboxt. Hart bleiben, hart vorwärts machen. So verhandelt man! Antworten


Sam Gerber

30.03.2012, 11:40 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Somit wird eine pragmatische Lösung, welche Interessen zweier Staaten Rechnung getragen hätte, auf dem Altar der linken Gerechtigkeitsideologie geopfert. Was die Deutschen als Recht oder Unrecht empfinden, sollte uns eigentlich egal sein, solange unser Recht für uns gilt! Alles andere ist eine ängstliche Anbiederung versteckt in falschem Gerechtigkeitsdenken. Antworten


daniel tbler

30.03.2012, 11:38 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Wieso überweist Deutschland eigentlich keine Quellensteuern an die Schweiz? 1/3 der Vermögenswerte Süddeutscher Banken stammen von Schweizer Kunden. Aber das hat rotgrüne Politiker in Ihren Moralvorstellungen noch nie gross gestört. Antworten


Laurent Bertrandt

30.03.2012, 12:09 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Dafür gibt es keine Verträge. Fragen Sie doch mal lieber, wieso die Schweiz sowas nicht von Deutschland fordert. Es liegt doch an Ihnen, wenn aus dieser Richtung nichts geschieht. Recht bekommt man nur, wenn man es einfordert. D tut dies, wieso die CH nicht?


Werner Dietschi

30.03.2012, 12:01 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Bundesrätin EWS scheint es auch nicht gestört zu haben, wahrscheinlich hat sie es nicht einmal gemerkt.


Jan Maurer

30.03.2012, 11:38 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Ich verstehe nach wie vor nicht so ganz, wieso wir so einen Riesenaufwand betreiben, um ausländische Steuerbetrüger, Hinterzieher oder was auch immer... zu schützen. Für Schweizer und ehrliche Kontoinhaber ist dieses Thema schlicht nicht relevant, also: automatischer Datenaustausch und gut ist. Unsere Politiker sollen sich um belagne Schweizer Bürger kümmern. Antworten


ali kazemi

30.03.2012, 12:25 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

J.Maurer@Auf CH-Banken liegen ca. 2000 Mia ausländ. Vermögen(viel davon Diktatorengelder,Schwarzgelder,Blutgelder usw)Es geht um viel Geld u es wird sich langfristig zu einer Zeitbombe entwicklen.z.B. aus Griechenland sind ca. 200 Mia da, aus Nahost sind ca. 500 Mia da,usw. in paar Jahren werden nach Revolutionen oder Regimewechsel Behörden von diversen Ländern sich melden.


Reto Weberer

30.03.2012, 12:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Schon, aber die CH ist gefangen in ihrer eigenen Parole "Am Bankgeheimnis wird sich das Ausland die Zaehne ausbeissen" und daher in der peinlichen Situation, den Schutz auslaendischer Straftaeter zum Pruefstein helvetischer Standhaftigkeit gemacht zu haben. Das Abkommen mit D waere ein gesichtswahrender Ausweg gewesen.


Karl Locher

30.03.2012, 12:30 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Maurer, es geht nur um die Banken - einmal mehr! Die Politik muss für diese Institute Abkommen treffen. Dazu gehört leider auch, dass der automatische Datenaustausch verhindert werden soll - mit allen Mitteln!


Peter Steiner

30.03.2012, 11:37 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Die SPD gönnt einer gelb/schwarzen Regierung diese Milliarden nicht. Also: Abkommen um 1 Jahr verzögern, dann den Deal (unter für D verbesserten Bedingungen) durchwinken und in einer wahrscheinlichen Koalitionsregierung SPD/CDU ein Jahr später die Einnahmen verbuchen können. Es ist ein politisches Spiel und unsere Regierung nickt und knickt in aller Höflichkeit. Traurig aber wahr... Antworten


Laurent Bertrandt

30.03.2012, 11:37 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ach ja, in der Deutschen Presse ist dieses Thema bisher kaum eine Notiz wert. Wie auch in vielen anderen Fragen, wird die Schweiz in Deutschland kaum wahr genommen. Soviel mal zu Wichtigkeit der Schweiz. Antworten


Peter Baldinger

31.03.2012, 10:19 Uhr
Melden

@L. Bertrandt,
Richtig! Dieter Bohlen hat viel mehr Medienpräsenz, soviel mal zu Wichtigkeit von allgemeinen Deutschen Medienthemen.
In der D-Wirtschaftspresse interessiert schon, dass bei den weltgrössten Unternehmen, 3 Schweizer Unternehmen (Nestle, Roche, Novartis) vor Siemens gelistet sind.


Karl Hammer

30.03.2012, 11:37 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Deutschland hat ein Liquiditätsproblem und probiert alles. Dabei müssten sie happy sein das wir überhaupt noch darüber reden. Am Ende finanzieren wir die ganze EU etc. damit sie in der EU bleiben können und dieses komische System aufrecht erhalten können. Haben wir ein Problem oder Deutschland ? Warum bringen Deutsche die Kohle hierher ? Antworten


Bruno Bänninger

30.03.2012, 11:36 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Was nun Frau BR? Schon mein Urgrossvater wusste, wer den kleinen Finger gibt, risikiert dass man die ganze Hand nimmt und genau so laufen diese Verhandlungen. Deshalb Schluss mit Salamitaktik, sondern den deutschen SP-Kavallerieobersten in aller Freundlichkeit mitteilen, "Dieses Steuerabkommen oder keines". Und dann in aller Gelassenhait abwarten und Nerven behalten. Antworten


Ulrich Raumer

30.03.2012, 11:36 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Die einen verstecken Ihr Geld in der Schweiz, die anderen flüchten vor den Missständen in DE in unser Land zu Gunsten der Wirtschaft und zu Lasten der Schweizer Bevölkerung.DE fehlt der Mut auch die Briten und die USA und LUX in die Pflicht zu nehmen.
Ein Abkommen sollte nur akzeptiert werden, wenn für all dieselben Regel gelten und trotzdem das Individuum nicht zum gläsernen Bürger wird.
Antworten


Andreas Ungricht

30.03.2012, 11:58 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Abbrechen ! Aus ! Jetzt ist es fertig mit der Nachgeberei ! Antworten


Martina Siegenthaler

30.03.2012, 13:01 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Im Fachjargon: Das Haus des Hehlers ist umstellt. Die Megaphone sind auf uns gerichtet. Da fragen wir uns, haben wir denn genügend Vorräte angehäuft um der Belagerung standzuhalten. Aber ja, "mit Nidle, Chäs u Anke, cha eine nid erchranke!"


Walter Kunz

30.03.2012, 11:58 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Trotzdem komisch, auf welchem Weg kommt denn Deutschland eigentlich an vielen Daten aus
welchen unser nördlicher Nachbar somit seine Forderungen genauestens errechnen kann?
Antworten


Robert Marek

30.03.2012, 11:32 Uhr
Melden 187 Empfehlung 0

Jetzt ist es wichtig, dass die Schweiz hart bleibt: bis hieher und nicht weiter! Natürlich will Deutschland und die EU den automatischen Datenaustausch durchsetzen. Ob es je dazu kommt, wissen wir nicht. Sicher wird es aber Jahre dauern und in der Zwischenzeit geht Deutschland viel Geld verloren. Antworten


Michael Huber

30.03.2012, 11:31 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Na und, lasst es doch endlich bleiben mit dem Abkommen....
Wo wäre eigentlich der Vorteil für die CH? Das beibehalten des Bankgeheimnisses?? Verbesserter Zugang unserer Banken zu den deutschen / europäischen Finanzmärkten? Wohl kaum... die Crossborder-Abkommen lassen grüssen. Darum: Steuerabkommen begraben und die arroganten Deutschen ihrem eigenen Schicksal überlassen!
Antworten


Anton Scherrer

30.03.2012, 11:23 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Verknüpft verschiedene Dossier endlich, die EU macht das auch!!! Fluglärm, Güterzüge Lärm, Automaischer Vollzug etc. etc. Antworten


Hellmut Herr

30.03.2012, 12:12 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass "Verknüpfungen" auch umgekehrt greifen könnten? Hier finden sich Kommentare, die den Anschein erwecken, dass die CH ein völlig autonomes, ausserirdisches System sei. Dem ist aber nicht so!


Ivo Steinmann

30.03.2012, 12:02 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

und Lärm Verursacht durch LKW, die von Deutschland nach Italien und umgekehrt fahren. Aber was schreibe ich hier, unsere Politiker haben so oder so absolut keine Eier endlich mal hart zu verhandeln. Denn da müsste man sich ja noch anstrengen und das will man nicht.


Hans J. Rohrer

30.03.2012, 11:45 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

"Steuereabkommen vor dem Aus": Endlich!! Antworten


Gabriel Müller

30.03.2012, 11:18 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Gut so! Ein weiteres Schrittchen zu mehr Steuergerechtigkeit! Nun muss auch in der Schweiz das Bankkunden-Geheimnis bei Steuerhinterziehung fallen. Antworten


christian koch

30.03.2012, 11:46 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Nimmt mich nur wunder für was wir ein Steuerabkommen brauchen und warum die Schweiz am hyperventilieren ist wenn es keines gibt. Wer nicht will soll es sein lassen. Antworten


stjepan Ilic

30.03.2012, 11:14 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Ich lebe in der Schweiz und bezahle hier Steuern (VIEL)ich trage meinen Teil zur Gesellschaft, wer als Bürger der Schweiz bez. Zürich die Infrastruktur nutzt aber so hinterlistig ist seine Steuern im Ausland zu verstecken sollte mit aller Härte zur Rechenschaft gezogen und hart bestraft werden.Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt.Ich habe volles Verständnis für die anderen Länder. Antworten


Petter Rettenmund

30.03.2012, 11:54 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Sobald ein gewisser Steuerfuss überschritten wird, versuchen immer mehr Bürger die Steuern zu umgehen oder siedeln sogar in ein anderes Land um. Dieses Verhalten ist erwiesen. Dass Staaten nicht fähig sind, mit einem "normalen" Steuerfuss zu haushalten, dafür kann der Bürger nichts. Und in D ist der Steuerfuss nicht "normal", deswegen ist das Verhalten verständlich...


Roli Meier

30.03.2012, 11:13 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Gut so. Es wäre sowieso wieder einseitig zu Lasten der Schweiz ausgefallen. Lieber kein Abkommen als ein Schlechtes. Wieso machen wir eigentlich solche Zugeständnisse? Es sind doch die Deutsche welche ans Geld wollen, nicht wir. Sie sollten sich also mit uns gut stellen und nicht umgekehrt. Antworten


Josef Hofstetter

30.03.2012, 11:13 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Wie erwartet. Immer mehr Forderungen und Zugeständnisse. Übung abbrechen. Wenn nochmals verhandelt werden soll, dann mit neuen Leuten auf beiden Seiten. Hart verhandeln und es gibt keine Zugeständnisse. Quellensteuer wie bisher und absolutes Verbot von widerrechtlich, kriminell erworbenen CD. Antworten


Felix Eichmann

30.03.2012, 11:12 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Die links-grünen Regierungen in D haben gemerkt, dass ihre Form der Regierung und der Staatsausgaben nur funktioniert, wenn mehr Geld kommt. Leider haben sie nun die falsche Lösung im Kopf, wenn sie denken, dass die Schweiz ihr Problem lösen kann, bzw. die "Steuersünder". Das Geld verpufft schneller als Schnee in der Hölle. Aber in der Schweiz lassen wir uns ja seit Jahren von hinten rannehmen. Antworten


Toni Schmid

30.03.2012, 11:05 Uhr
Melden 332 Empfehlung 0

Wenn das abgelehnt wird - auf keinen Fall einen weiteren Schritt auf DE zugehen und STAHLHART bleiben! Die beinhaltende Punkte kosten uns jetzt schon Milliarden, dann muss man auf keinen Fall weiter auf DE zugehen! Die EU, ein Haufen von Scherben eines Glases und wir der Wein inmitten. Antworten


Bettina Neumayer

30.03.2012, 19:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Haben Sie Ihre Bilderbuch-Märchen-Traum Schweiz schon mal verlassen und sich mit der realen Schweiz / Welt befasst?
Hallo, es gibt Leben jenseits von Bern, und, die Millarden von denen Sie sprechen, sind ausländisches Schwarz/Drogen/Waffen/Erpressungsgeld oder gewaschenes Kapital, Was kostet das also die SCHWEIZ??? Bitte, aufwachen!!!


Helmut Schelling

30.03.2012, 12:05 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Es gibt noch Politiker ,welche eine Moral und Etik vertreten gegenüber seinen Wählern. Die Milliarden gehören doch nicht den
Schweizer Banken oder gar dem Volk, sondern den Kontoinhabern.
Also Herr Schmid, es gibt hier nichts was Stahlhart ist.


Lukas Hess

30.03.2012, 12:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das kostet Sie genau gar nichts. Es geht darum, wieviel vom unehrlich in der Schweiz deponierten Geld dem deutschen Fiskus zurückgegeben werden soll.


Ralf Wenger

30.03.2012, 11:48 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

@Zellweger: doch, das Abkommen kostet uns eine ganze Menge Geld, weil die anderen Finanzplätze mit weniger strengen Regeln sich ab den vielen neuen, ehemaligen Kunden aus der CH freuen. Entweder gelten weltweit für alle Finanzplätze die gleichen Regeln oder eben nicht. Sonst sind die Spiesse nicht gleich lang, zum Nachteil der CH. Oder übernehmen Sie die ausfallenden Steuereinnahmen?


Peter Nis

30.03.2012, 11:39 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Zellweger: Von vielen vielen Millionen sprechen wir schon, wenn man sich schon nur die Changes an den IT Applications anschaut. Auch unsere Politiker sind nonstop an Verhandlungen und die könnten sicherlich etwas positiveres für die Schweiz bewegen.
Uns kostet das also einen anständigen Batzen.


Erwin Marti

30.03.2012, 11:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Völlig richtig beurteilt. Sie wollen uns in das tiefe Loch der 1000 Milliarden Schuldenfonds mitreissen, die sogenannte Stütze; wie Jeder weiss für südliche Länder nicht nachhaltig ist.


florian lageder

30.03.2012, 11:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@florian zellweger, es kostet schon etwas weil die von uns verwalteten vermögen um die abgeltungssteuer reduziert werden.


Beat Cadotsch

30.03.2012, 11:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Herr Meister: Das ist leider heute eine sehr weitverbreitete Lebenshaltung! So denken vor allem Banker, die sich einen Deut darum kümmern, was ihr Tun andern antut.


Michael Kaluza

30.03.2012, 11:21 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ich verstehe Ihre Argumentation nicht. Warum kostet es "uns" denn etwas?
Nachgezahlt werden Steuern, die deutsche Steuerpflichtige bislang nicht gezahlt haben. Schweizer Banken treten hierfür mit einer Sicherheitszahlung vorab ein, die aber geringer ausfällt als das Geld, das sie widerrechtlich über Steuerpflichte erwirtschaftet hat.


Florian Zellweger

30.03.2012, 11:21 Uhr
Melden 77 Empfehlung 0

Uns kostet das Abkommen keine Milliarden. Es kostet allenfalls den deutschen Steuerhinterzieher Milliarden. Und das zurecht. Es sind Gesetzesbrecher.


Florian Zellweger

30.03.2012, 11:44 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Das hat nichts mit missionieren zu tun, Herr Meister. Aber als stolzer Schweizer will ich einfach nicht, dass mein Land Gesetzesbrechern beim Verüben ihres Verbrechens Hilfestellung bietet.


Bernd Oehler

30.03.2012, 11:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Schmid, als Deutscher sage ich Ihnen: Sie sollen Ihre Milliarden behalten! Es geht um die deutschen Steuerhinterzieher, die keine Sonderrechte genießen dürfen. Und falls es in Ihr Weltbild passt: es gab in Deutschland eine wahre Steuersenkungsorgie für Reiche und Unternehmen, eingeleitet von der rot-grünen Regierung nach 1998.
Übrigens ist das Abkommen mit den USA hierzulande auch bekannt ...


andreas muesel

30.03.2012, 11:14 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Ja, Herr Schmid, STAHLHART ... ich spüre schon förmlich, wie alles um uns herum zu zittern beginnt. Welche Milliarden meinen Sie eigentlich? Die Milliarden die uns eigentlich gar nicht gehören?


Peter Wirz

30.03.2012, 11:14 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Milliarden, welche die Schweiz zu unrecht durch die Beihilfe zur Vertuschung von Verbrechen erlangt. Was glauben Sie, wie lange die Schweiz mit der Einstellung in einer globalen Welt noch weiter kommt? Aber wegen Epressung schreien, wenn die EU auf die Einhaltung von allgemeinen Markregeln pocht oder die USA Schweizer Banken verfolgt.


petra kaiser

30.03.2012, 11:24 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Herr Zellweger: ist die Steuerhinterziehung in Deutschland unser Problem? Nein, aber wir sollen es lösen. Es heisst aber immer, das Uebel muss am Grund gepackt werden. Also in Deutschland selber. Und es gibt eine menge Deutsche die Ihr verteuertes Geld auf schweizer Banken haben, wegen des Bankgeheimnisses. Ist mal ein Gedanken wert. Natürlich über den Tellerrand.


Laurent Bertrandt

30.03.2012, 11:12 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Hallo, es geht hier nicht um Schweizer sondern Deutsches Geld. Es kostet Sie somit nichts. Bei einer solchen Einstellung wundert es mich nicht, das Ihr Schweizer keine Freunde mehr in Europa und Amerika habt.


Hansjürg Meister

30.03.2012, 11:29 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Herr Zellweger mir fehlt jeglicher missionarische Eifer. Was Deutschland mit seinen Steuerbetrügern macht oder diese mit Deutschland, interessiert mich so viel, wie wenn in China ein Sack Reis umkippt.


Giangiacomo Ovandini

30.03.2012, 12:23 Uhr
Melden

So bedenkt man, dass der Deutsche Staat mit den eingetriebenen Steuern Zinsen für Griechenlandkredite (a fond perdu versteht sich) zu bezahlen hat, so fragt man sich wirklich ob das Einfordern von Geldern für griechische Frühpensionierungen (mit z.B. 32 Jahre) sein gutes Recht ist. Antworten


Jonathan Grundig

30.03.2012, 11:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Falls das Abkommen abgelehnt wird offensiv vorwärtsmachen: Reiche Deutsche gezielt anschreiben und ihnen anbieten das Geld in der CH zu verstecken. Die Daten in den Banken besser schützen das D (und Blocher) keine Daten mehr klauen (lassen) können. Die CH Banker vor Strafverfolgung durch D schützen! D kann dann seine Restmilliarden nach GR schicken. Antworten


Viktor Tanner

30.03.2012, 11:25 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Mit den Steuermilliarden können wir ja auch gleich noch ein paar tausend deutsche Arbeitnehmer nach DE zurückschicken. Antworten


Daniel Hardegger

30.03.2012, 11:43 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Sowas nennt man auch Kindergarten. In der Realwirtschaft sitz man mit den Entscheidungsträgern an einen Tisch verhandelt bis jeder (oder die relevante Mehrheit) einverstanden ist. Ich finde in diesem Fall sind die deutschen Politiker gierig, kompromissunfähig, überheblich und die schweizer Politiker sind Mimosen. Wer will den hier was von wem? Also. Antworten


Karl Locher

30.03.2012, 11:40 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

In Deutschland stehen Wahlen bevor! Deshalb wird jetzt von Seiten der SP-geführten Länder so getan, als wenn den Linken die Steuergerechtigkeit am Herzen liegen würde! Es gibt nur eines: Raus aus den Verhandlungen. Die CH darf sich nicht zum Spielball deutscher Innenpolitik machen lassen!!! Antworten


Teo Tim

30.03.2012, 12:10 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Automatischer Datenaustausch sollte durchgesetzt werden und ich frage mich warum sind Leute dagegen. Wer dagegen ist hat entweder etwas zu verlieren was man zu unrecht hat oder man hat etwas zu verbergen. Ansonsten sind doch die Schweizer ein grechtses Volk oder nicht? Antworten


ueli widmer

30.03.2012, 14:07 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

nach Deutschem recht (und im übrigen auch nach Schweizer recht) ist STEUERHINTERZIEHUNG (und nur um die geht es hier) eben keine PRIVATSACHE. aber man kann sich ja alles so hinbiegen, dass man recht hat (wenn auch nur scheinbar) ...


Reinhart Müller

30.03.2012, 12:50 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wenn das so ist, warum lassen Sie sich nicht vom Geheimdienst Ihre ganze Wohnung mit Kameras bestücken? Sie haben doch nichts zu verbergen und sind deshalb sicher damit einverstanden, dass man jeden Ihrer Schritte beobachtet?
Warum um Himmels willen sollte man dem Staat erlauben, sich in jeden Winkel des Privatlebens einzumischen und diesen zu kontrollieren?


Markus Weilenmann

30.03.2012, 12:41 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Der automatische Datenaustausch öffnet eben auch der staatlichen + bürokratischen Willkür + dem Missbrauch Tüt + Tor! Ich habe nichts zu verbergen, aber will nicht in einem solchen (Überwachungs-)Staat leben. Ich will in einem Staat leben, der für die Bürger da ist + nicht umgekehrt!


Jo Huber

30.03.2012, 12:10 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Wie sagte ein CDU-Mann gestern. Wir sind dafür, nehmen dieses Geld und investieren es in Hallenbäder und Kindergärten statt auf den Schweizerbanken zu lassen. JA! Die deutschen Bundesländer und Kommunen brauchen jeden Cent. Dies soll unsere Verhandlungsposition stärken. Antworten


Laurent Bertrandt

30.03.2012, 12:52 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Alleine Ihr Kommentar sagt doch schon viel über ihre moralische Stellung aus. Der CDU Politiker will dieses Deutsche Geld gleich für gemeinnützige Dinge einsetzen und Sie sprechen sofort von einer Stärkung ihrer Verhandlungsposition. Eigentlich sollten wir uns unser Geld mit Gewalt nehmen. Dann würden Sie aber dumm aus der Wäsche schauen. Gemäss UNO hätten wir sogar das Recht dazu!


Adolph Gottlob

30.03.2012, 11:19 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Bis der Steuerdeal (sind wir Dealer ?) steht, sollte man für durchreisende deutsche Autofahrer und Lastwagen eine Sonder-Autobahn-Steuer erheben, die den realen ökonomischen und ökologischen Kosten einer Durchreise durch die Schweiz entspricht. Antworten


urs berger

30.03.2012, 11:56 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

da können wir von Glück reden, dass die Deutschen uns nicht umfahren können währenddem unsere Lastwagen und Autos die EU problemlos umfahren können.


Jean-Jacques Bertschi

30.03.2012, 11:26 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Damit sind die Würfel gefallen. Es besteht ein ordentlicher Rechtsweg nach schweizerischem Recht. Dieser ist jetzt abzubieten... Und gearbeitet wird so langsam wie Deutschland beim Flughafenproblem. Das Entgegenkommen hat sich als völlig falsch erwiesen. Antworten



Zurück zur Story

Schweiz

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Umfrage

Seit 15 Jahren steigt die Anzahl Ferienwochen für Arbeitnehmer leicht an. Profitieren Sie davon?




Online-Wettbewerb

Gewinnen Sie ein Wochenende im magischen Lötschental.

FÜR MEHR «YESSS!» IM ALLTAG!

Erfahren Sie, wie unsere Services das Leben erleichtern. Jetzt Videos schauen: search.ch/diego

Abopreise vergleichen

Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.

Online-Wettbewerb

Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.

Benegast

Benegast® die erste ganzheitliche Marke für alle Verdauungsprobleme.