Schweiz

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Sparen ist nicht mehr im Trend

Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf findet mit ihrem Sparprogramm bald nur noch bei der SVP Unterstützung. Bricht der Bundesrat die Übung bereits morgen vorzeitig ab? Mehr...

Von Hubert Mooser.

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87 Kommentare

Joachim Schippers

25.04.2012, 00:44 Uhr
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Hier gilt es langfristig und unaufgeregt zu denken und zu handeln. (Er-)Sparen kann sich den Grippen. Alles was der Wettbewerbsfähigkeit und der Umwelt dienlich ist (Bildung, Atomausstieg, Nachhaltigkeit, Infrastruktur, Subventionsabbau, Wechselkursstabilisierung, Schulden/BIP, partnerschaftliches Verhältnis zu westlichen Staaten) gilt es zu fördern. Antworten


peter keller

25.04.2012, 02:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

fördern ist dumm. fördern heisst wunschdenken nachzuhängen. was gefördert wird, setzt sich nie durch, zu recht, weil es nämlich ineffizient ist (siehe landwirtschaft).


Sam Brown

24.04.2012, 20:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Sparen heisst bei der Politik: Weniger Schulden machen als im Jahr davor. Soviel dazu. Würden wir Sparen, wäre viele Staatsdiener arbeitslos und müssten sich in der Privatwirtschaft versuchen. Dort gibt es aber kaum geschützte Arbeitsplätze. Somit muss eben der Staat aufgeblasen werden. Antworten


Samuel Ammon

24.04.2012, 19:14 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Nach wie vor muss nur eine Devise gelten: Nicht mehr ausgeben als man einnimmt !
Wer das nicht begreifen will, hat bisher überhaupt nichts begriffen ! Jede Privatperson muss auch so handeln, indem er mit seinem Arbeitslohn sämtliche Ausgaben bestreiten muss, aber eben, nicht mehr als er netto zur Verfügung hat !
Antworten


robert tobler

24.04.2012, 18:41 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Alos man kann wirklich nicht sagen, dass eveline widmer spart, nachdem wie soeben 10 Milliarden an den IWF geschenkt hat.... Antworten


Reto Pajarola

24.04.2012, 18:30 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ausgerechnet bei der SVP findet sie noch Unterstüzung, in den Medien heisst es doch immer die SVP bekämpfe EWS. Jetzt sparen und keine Schulden mehr machen ist sicher richtig. Inzwischen haben auch die Griechen zu spüren bekommen, dass der Tag kommt wo es fertig ist mit Schulden machen, und es ans Rückzahlen geht. Der Krug geht zum Brunnen bis er das Wirtshaus sieht. Antworten


Bruno Krähenbühl

24.04.2012, 18:18 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Der hohe Anspruch der Bevölkerung an staatlichen Leistungen sowie die Notwendigkeit öffentlicher Zukunftsinvestitionen (Bildung, Bahninfrastruktur, Gesundheit, Sicherheit) erfordern eine entsprechende finanzielle Ausgestaltung des Staates. All das zu ignorieren führt zu einer falschen politischen Navigation. Und immer daran denken: Was für Private klug ist, kann für die Allgemeinheit dumm sein. Antworten


Nina Haller

24.04.2012, 18:23 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Bruno Krähenbühl: bestimmt sind sie ein Profiteur und finden es selbstverständlich, dass die andern für sie bezahlen. Das ist aber nicht selbstverständlich das kann ich ihnen sagen.


Kurt Vogel

24.04.2012, 17:58 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

An alle Wähler von Schlumpf und Somaruga, ist das die Politik die ihr wolt gute nacht Schweizerland. Antworten


Hans Huber

24.04.2012, 17:56 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wie man jetzt auf die Idee kommen kann mit dem Sparen aufzuhören ist mir Schleierhaft, nur weil die Krise uns noch nicht getroffen hat heisst das nicht das sie nicht auch noch zu uns kommt.
Getreu nach dem Motto ''Spare in guten Zeiten, um in schlechten etwas zu haben.'' Sollten wir unsere Sparbemühungen fortsetzen um reaktionsfähig zu bleiben wenn es Schlechtere Zeiten kommen.
Antworten


Stefan Kohli

24.04.2012, 17:54 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Es können so schnell pro Jahr Milliarden Beiträge gespart werden, aber diese sachen werden immer von der Mitte / Links Regierung gut geheissen. Asylausgaben über 2.5 Milliarden im Jahr /Entwichklungshilfe jedes Jahr Milliardenbeträge über solche sachen berichten die Medien nie! Neues abkommen 5 Jahre für ein Staat 12 Mill., entspricht 2.5 Mrd pro Jahr!!! möchte nicht wissen den Totalbetrag pJahr! Antworten


Charlotte Scheidegger

24.04.2012, 21:21 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Dazu noch so nebenbei, gemäss der Atomausstiegsbefürworter, CVP-Mannen B. Vonlanthen und U. Schwaller, beide aus Freiburg, sprechen nun von 280 Mia Ausgaben nur für Gebäudesanierungen. Ein Pappenstil für die CVP Spitze. Die Bevölkerung wird eben von den Leuten regiert, die es verdient.
Ausgaben wo es geht, primär ohne Kopf. und nur weiter so.


Meier Max

24.04.2012, 17:47 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Wir geben uns grosse Mühe alle Fehler von Europa zu wiederholen. Wo dies hinführt sieht man jeden Tag. Antworten


André Morf

24.04.2012, 20:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Zellweger: Darf man ergänzen? Die Ueberschüsse wurden zur Schuldentilgung verwendet.
Hr.Meier, was ist daran falsch?


Werner Guntli

24.04.2012, 17:27 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ich bin positiv überrascht, wie viele der Kommentierenden für vernünftiges Haushalten sind. Es ist schon so: Die CH steht deshalb gut da, weil andere Länder verantwortungslos hohe Schulden haben. Aber auch viele öffentlichen Haushalte in der CH (nicht nur der Bund) sind tief verschuldet. Dass man trefflich darüber streiten kann, wo gespart werden soll (oder mehr eingenommen) ist ebenso klar. Antworten


Kurt Aegeri

24.04.2012, 16:46 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Endlich weniger Geschenke an Reiche Wenn jeder die Steuern zahlt, die er muss, haben wir das "Sparziel" doch locker erreicht. Frau EWS zeigt, wes Geistes Kind sie ist: BDP, vorm. SVP. Bisher haben, sobald die Schrauben bei den Armen angezogen wurden, die Reichen Geschenke erhalten. So geht das definitiv nicht weiter! Antworten


Marco Baettiger

24.04.2012, 18:23 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Ach, Fr. WS und Ihre Sparbemühungen! Sie war es doch, die zusammen mit der Linken für die Erhöhung der Entwicklungshilfe vorpreschte (6 Milliarden zusätzlich in 5 Jahren!). Sie war es, die mit dem Bundesrat die Kohäsionszahlungen an die EU einseitig verlängerte (290 Mio pro Jahr). Sie sprach sich für die Unterstützung des Euros mit nun 28 Milliarden aus. PS: die CH hat 320 Mrd. schulden(Bund,Kt,G) Antworten


Albert Zimmermann

24.04.2012, 20:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

und dazu noch etwa 60 Mia bei den Bundespensionskassen


Adele Mannhart

24.04.2012, 17:29 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Geld verklöpfen wollen vor allem jene, die auf Kosten des Staates leben wollen. Das heisst letztlich auf Kosten ihrer Mitbürger, die dafür brav ihre Steuern bezahlen. Sorry ist vielleicht etwas direkt gesagt aber es geht doch in dieser Richtung. Antworten


Dieter Wundrak

24.04.2012, 16:24 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Spare in der Zeit, so hast du in der Not. Ich weiss, dies alles gilt heute nicht mehr. Was gilt denn dann? Heute leben und morgen zahlen. So privat, in der Politik, in der Wirtschaft und auch im Sport. Gewiss, die Formulierung einer Politik müsste sein, dass alle Arbeit haben und sich auch ernähren können. Und da liegt der Hase begraben. Niemand will es wahrhaben. Leider kann ich dazu nur sagen.. Antworten


Reto Stadelman

24.04.2012, 16:22 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Die Schweizer Bundessteuereinnahmen 2011 betragen meines Wissens nach 61.7Mrd. CHF. Demgegenüber stehen Schulden von ca. 207Mrd. CHF. (Quellen: Vimentis + optimal-banking) Momentan sind die Schweizer Schuldzinsen sehr tief und ein azyklisches Verhalten, also Investieren, scheint sinnvoll. Übertreiben sollte man es trotzdem nicht. Schulden haben ist IMMER ein Risiko. Antworten


Hans Kohler

24.04.2012, 16:16 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Art. 126ff, Haushaltführung: "Der Bund hält seine Ausgaben und Einnahmen auf Dauer im Gleichgewicht." Wenn ich die Staatsverschuldung der Schweiz und das Verhalten unserer Politiker diesem Satz gegenüberstelle, fühle ich mich getäuscht und verhöhnt. Was ist ein solches Gesetz wert, das nicht kontrolliert und durchgesetzt wird? Wieso tragen Politiker keine persönlichen Konsequenzen für Verstösse? Antworten


Cassandra Dürr

24.04.2012, 18:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Es heisst "auf die Dauer"! Seit der Revision d.Bundesverfassung muss d.Bund Schulden abbauen. Das hat der BR (Nicht:EWS!) seitdem auch getan u.tun es weiterhin. Sparen heisst: Nicht verbrauchen, u.das ist gemeint. Im Uebrigen stehen wir international gut da, u.d.BR wird dafür sorgen, dass das nicht ändert.
Ihr Aerger, Hr.Kohler, ist nicht nötig. Freuen Sie sich!


Hans Kohler

24.04.2012, 17:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@R. Stadelman. Wenn Sie mit Ihrer Argumentation "Alles nicht so schlimm, nehmen Sie es nicht so ernst" als Privatier oder als Geschäft gegenüber einer Bank oder dem Staat Ihre Schulden beschönigen, werden Sie zur Rechenschaft gezogen. Wieso soll das für unsere Politiker nicht gelten? Sind Verharmlosung, Reframing und "Vergleiche" wirklich der richtige Weg mit einer Staatsverschuldung umzugehen?


Sandra Mercatos

24.04.2012, 16:14 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Wir sehen ja wie es mit den Griechen bergab geht. Das wollen wir doch nicht. Spare in der Zeit so hast du in der Not. Bestimmt werden unsere Kinder es uns danken, wenn wir uns nicht über beide Ohren verschulden und sie müssen es für uns begleichen. Antworten


Arthur Franck

24.04.2012, 16:09 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Geld muss grundsätzlich vor allem sinnvoll und für nachhaltige Projekte eingesetzt werden. Wenn jetzt zu wenig Geld in der Staatskasse ist, dann liegt das auch an der Unternehmenssteuer-Reform 2. Hier geht es um Milliardenbeträge, die man eine Klientel einfach verschenkt hat.
Wir brauchen kein neues Sparprogramm. Die Politik muss die Steuerreform korrigieren, dann ist wieder genug Geld vorhanden.
Antworten


Wilhelm Hemann

24.04.2012, 15:59 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Solang die Schweiz weiterhin in der Lage ist Schulden abzubauen, sehe ich wenig bedarf für ein Sparprogramm. Was man m.E. nicht tun sollte, ist jetzt wie der Rest in Europa schuldenfinanziert Geld uferlos raus zu hauen. Antworten


Walter Kunz

24.04.2012, 15:54 Uhr
Melden

Als ein, womöglich vom Staat ausgehender Tipp, z. B. an Otto Normalverbraucher taugen diese Themen, will sich Otto nicht in ähnlichem Masse Überverschulden, leider überhaupt nicht? Antworten


peter brogle

24.04.2012, 15:52 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

sparen damit man die migranten vorab die kriminellen;: komfortable nach hause fliegen lassen kann, damit sie zuhause dann einen bruder oder coisin instruiren können wie es abläuft hier Antworten


Werner Meier

24.04.2012, 15:49 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Womit hat schon wieder die Immobilienkrise in den USA genau begonnen? Ach ja: Leben über seine Verhältnisse, Konsum und Schulden. Antworten


Albert Zimmermann

24.04.2012, 15:47 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Aufpassen morgen sagt die vermutlich schon wieder das Gegenteil. Zudem bei der weiss man ja sowieso erst, was jeder Buchstabe jede Zahl bedeutet, wenn man alles schwarz auf weiss auf Herz und Nieren geprüft hat. Wie oft hat die uns doch schon eine schwarze 5 als gegeben verkauft und dann stellte sich heraus, dass es sich doch bloss um ein rotes Fragezeichen handelte Antworten


Fritz Meier

24.04.2012, 15:42 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Wir haben bald mehr Gemeinsamkeiten mit den Deutschen als angenommen. Beide sparen nämlich für viele andere Länder, nur nicht für sich selber. Antworten


Andy Wöllner

24.04.2012, 15:44 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Es ist doch überhaupt nichts einzuwenden, wenn die Ausgaben etwas enger gefasst werden. Immerhin müssen Private und Unternehmen ihre Steuern mit Arbeit verdienen, sodass es nur richtig und anständig ist, wenn dieses Geld "mit Verstand" ausgegeben wird. Im Übrigen hat unser Land über 100 Milliarden Schulden - da steht es gut an, etwas dagegen zu tun. Griechenland darf nicht unser Beispiel sein ! Antworten


Thomas Stäubli

24.04.2012, 15:35 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Also bei der Entwicklungshilfe kann man sicher sparen. Sicher gegenüber denjenigen Staaten, die unkooperativ sind bei der Rücknahme von Wirtschaftsflüchtlingen oder intoleranten islamischen Regimes. Oder z.B. gegenüber denjenigen Osteuropäern, die heute von uns Geld erhalten und gleichzeitig mit tieferen Unternehmensteuern als in der Schweiz dem Wirtschaftsstandort Konkurrenz machen. Antworten


Heinz Köhli

24.04.2012, 15:32 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wenn das Ausgabenwachstum (Wachstum...) zurückgeht, werden bereits Floskeln laut von unzumutbaren Sparübungen. Lieber sind wir näher an einem nicht auf Pump erkauftem Wachstum und übergeben den nachfolgenden Generationen intakte Staatsfinanzen als dass wir Umwege machen, die dann mal sehr schmerzhaft sein werden wie uns u.a. Griechenland vormacht. Leider überträgt sich die Weisheit nicht. Antworten


Thomas Stäubli

24.04.2012, 15:39 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Um die Neutralität zu wahren, hätte man "Steuergeschenke für Reiche" in Anführungszeichen schreiben müssen. Ich jedenfalls habe vom Steueramt noch nie was geschenkt bekommen und ich kenne auch keinen, bei dem das der Fall ist, egal ob reich oder arm. In der Schweiz werden sog. "Reiche" im Übrigen weit überproportional besteuert, insbesondere im Kanton Zürich, der da ganz schlecht abschneidet. Antworten


Paul Gwerder

24.04.2012, 19:32 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Wetter, den Leuten des Tea Party Ablegers in der Schweiz das klar machen zu wollen, ist vergebene Liebesmüh. Die Logik da heisst, Steuern sind grundsätzlich schlecht und immer zu hoch. Das Fazit dieser Denkweise hat ein Amerikaner so auf den Punkt gebracht: Der Staat muss so klein werden, dass man ihn in der Badewanne ertränken kann. Ausser Law + Order ist da alles Verschwendung... Gute Nacht


Rene Wetter

24.04.2012, 17:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Stäubli: Ja, dafür ist es im Kanton Zürich für den Mittelstand relativ gut. Man muss ja nicht in erster Linie ständig für eine kleine Elite und ihre Lakaien sorgen. Und im Verhältnis zu wo werden die Reichen in der Schweiz "weit überproportional" besteuert? Zur Slowakei oder Mexiko?
Generell kann ich Lakaien nicht ausstehen, den Reichen gehts übrigens gleich


Franco Splendito

24.04.2012, 15:28 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Der Bundesrat wird die Sparübung rasch abbrechen. Weil in Bern gar nicht gespart werden will. Viel lieber milliardenweise grossmütig verteilen ohne etwelche Gegenleistung. Und dem Volk bremst man fürs Velofahren dafür eine Prüfung auf . Bald muss jeder Bürger beim Schwimmen Flügeli tragen, damit er nicht unter geht - nur um sicher zu stellen, dass er die Staats- und Bundessteuer für andere bezahlt Antworten


Hans P. Grimm

24.04.2012, 15:29 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Politiker möchten das Geld immer mit beiden Händen ausgeben, klar es ist ja nicht ihres und um wieder gewählt zu werden müssen sie ihre Klientel subventionieren!
Es ist wichtig, dass wir die Politiker zwingen Schulden abzubauen und nur so viel Geld auszugeben wie vorhanden ist. Sobald die Schuldenmacherei wieder einzieht müssen wir dies bremsen, weil wir damit nur unsrer Jugend Schulden hinterl
Antworten


James Lehmann

24.04.2012, 15:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Der Artikel wirft ja die Frage auf, warum man überhaupt ein Sparprogramm in dieser Art lancieren soll... weil es alle anderen auch tun? Und wo man Prioritäten setzen soll, ist die andere Frage... wirklich beim Militär? Ich finde es intuitiv richtig, dass man nicht zu viel Geld in falsche Belange steckt. Einfach Geld ausgeben nützt nichts, gezielt in die Zukunft investieren ist die Devise. Antworten


Anna Keller

24.04.2012, 15:06 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Unser Staatshaushalt wurde in den letzten Jahren um Milliarden aufgebläht. Wenn da mal was reduziert wird, muss ich EWS unterstützen. Als Steuerzahler finde ich es gut, wenn das Geld nicht mit vollen Händen rausgeworfen wir. Antworten


Nico Meier

24.04.2012, 15:02 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Immer wieder wird das "Todsparen" als Teufel an die Wand gemalt.
Sind wir mal ehrlich wie manchen Staat kennen sie, der sich todgespart hat?
Ich auch keinen aber wieviele Staaten kennen sie, die sich zu tote verschuldet haben?
Richtig Staatsbankrotte von Griechenland, Argentinien usw um nur einige Beispiel zu nennen!
Antworten


Cassandra Dürr

24.04.2012, 15:00 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Sparen ja, aber richtig!
1.Nicht für einen völlig unnötigen Kampfjet.
2.Nicht für unproduktives (=Schuldzinsen, 10Mio/Tag!; Militär ist unproduktiv)
3.Nicht auf Kosten v.Bildung, Innovation, Umwelttech., Familien)
4.Nicht bei den Armen, sond.Steuererhöhung bei d.Reichen.
5.Nicht bei Infrastruktur (öV. Telekom., Strassen, Stromnetze)
Priorität: Schuldenabbau!!
Antworten


Stefan Kohli

24.04.2012, 17:40 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@ c. Dürr: Sparen bei der Auslandsausgaben! Nicht sinnlos Milliarden Beträge investieren. Beim Jet tuen alle blöd. 3.1 Milliarden für 30 Jahre! 12.3 Milliarden Entwicklungshilfe für einen Staat für 5 Jahre!!! Wo bleibt das Verhätlnis? pro jahr 400 Mio gegenüber 3Mrd!! Was ist sinnlos`? Entwicklungshilfe bringt mir nichts! Lieber im eigenen Land investieren! Hat genug Leute hier die Geld brauchen!


peter schwarz

24.04.2012, 15:15 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ihre Nummer 4 hat leider nichts mit sparen zu tun. Ich würde ja auch gern sparen indem ich von meinem Arbeitgeber eine Lohnerhöhung verlange! Sparen kann man nun mal nur bei Ausgaben!


ivo müller

24.04.2012, 15:15 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

da gebe ich ihnen doch mal recht. ein punkt noch zur ergänzung.
6. nicht um den iwf mit weiteren 10 milliarden zu füllen!!!


Roland Merkli

24.04.2012, 14:59 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Kinder haben es nicht verdient und haben auch das Recht ohne einen Rucksack voller Schulden auf die Welt zu kommen. Das wäre doch mal echte Sozialdemokratie liebe SP. Antworten


Guido Ruckstuhl

24.04.2012, 15:41 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ja und den Rucksack der Atomkraftwerke und Atomabfälle haben sie noch viel weniger verdient. Und dann erhöhen wir mal zur Abwechslung die Steuern der Reichen anstatt sie dauernd zu senken, dann können wir den Rucksack der Schulden auch abbauen,liebe Bürgerliche


Ernst Baumann

24.04.2012, 14:52 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Der Begriff "sparen" wird in der Politik gebraucht, aber weder verstanden noch angewendet. Der allerbeste Fall für uns Steuerzahler wäre schon eigetroffen, wenn die PolitikerInnen nachhaltig nicht mehr ausgeben statt einnehmen würden. Wirklich gesprart hat unser Parlament noch gar nie! Unter dem Strich sind die Ausgaben noch immer nur gestiegen! Also bitte offene und ehrliche Kommunikation. Antworten


Alfred Gfeller

24.04.2012, 17:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Es gibt aber für die Politiker nichts schlimmeres als Überschüsse wie sie in den letzten Jahren aufgetreten sind. Diese müssen sofort versteckt werden, weil die jeweiligen politischen Gegner ständig ihren gegenseitigen Verteilkampf anheizen, und die Aufgleisung von den beliebten Sparpaketen erschwert wird.


Cassandra Dürr

24.04.2012, 15:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Das, was wir Gewöhnlichen unter Sparen verstehen, ist für einen Staat noch nicht einmal erlaubt, nämlich: "Gewinn" machen! Das gilt auch für Gemeinden. Dort muss bei grösseren Vorhaben die G'versammlung ein "Sparkonto" bewilligen, damit man Geld äufnen darf für den bewilligten Zweck u.nur dafür!
Überschüsse wurden immerhin in d.letzten Jahren zum Schuldenabbau verwendet. Dies ist ein gutes Ziel!


Michael Wyss

24.04.2012, 14:46 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Bitte schreibt nicht immer vom "Sparen"! "Reduziertes AusgabeWachstum" ist noch lange nicht sparen. Oder anders formuliert. Weniger mehr ausgeben ist nicht sparen. In keinem Departement wurde in den letzten zehn Jahren gespart, mit Ausnahme vom VBS, das nun endlich wieder wie alle anderen etwas mehr zur Verfügung erhält. Antworten


Cassandra Dürr

24.04.2012, 15:09 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sparen heisst: Nicht verbrauchen! Wenn man also weniger verbraucht als vorher, reduziert man die Ausgaben. Also ist das korrekt. Allerdings verstehen die meisten Leute eben grad etwas anderes. (ev.gewollt...?)
Im Uebrigen sollten unproduktive Ausgaben soweit wie mögl.gekürzt werden. Dazu gehören Schuldzinsen, Militär + z.T. der Polizeiapparat. (HSG - was kein linker Verein wäre...)


André Morf

24.04.2012, 15:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Da ist wohl das Komma verrutscht...?!


Roger Walser

24.04.2012, 14:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Wyss: Die Schweiz hat seit dem Jah 2007, 225.8 Mia, die Schulden reduziert. Aktueller Stand 2011 204.9 Mia. Sie sehen die Schuldenuhr der Schweiz ist aktuell Rückläufig.


Walter Kunz

24.04.2012, 14:41 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Was die Mehrverschuldung unseres Staates anbetrifft, könnte man oftmals den Eindruck bekommen, es würden entweder die EU oder die USA als Vorbilder dazu, beratend miteinbezogen? Antworten


G. Meier

24.04.2012, 14:39 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Dass die SP nicht viel von Sparprogrammen hält, ist ideologisch bedingt. Spare in der Zeit, so hast Du in der Not, ist allerdings ein bewährtes Sprichwort. Wer das, wie viele europäische Länder nicht getan hat, steht jetzt am Abgrund. Aber sparen, um Kampfjets zu kaufen, ist eindeutig der falsche Ansatz. Antworten


Peter Wirz

24.04.2012, 14:34 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Dann sind wir bald soweit wie Griechenland. Danke Frau Schlumpf Antworten


Lennart Kirill

24.04.2012, 14:31 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Solange der Bund Schulden hat soll er ruhig auch sparen um den Schuldenberg abzubauen. Ich habe nicht vor meinen Kindern einen Schuldenberg zu hinterlassen, weder Privatschulden noch Staatsschulden. Es soll nicht dereinst ihre Aufgabe sein, meine Sünden im Nachhinhein zu finanzieren. Antworten


Hans Trütsch

24.04.2012, 14:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Staaten haben keine Schulden bzw. müssen ihre Schulden nicht zurückzahlen solange sie genug jährliches BIP-Wachstum haben und/oder die Geldpresse angeworfen ist.Bei einer (stetig sinkenden) Verschuldung von 40% des BIPs muss man nicht sparen,sondern nur schauen dass man nicht zuviel neue Ausgaben generiert.Ohne Wachstum wäre das jetzige Wirt.system schnell eh nicht mehr tragbar.also ruhig bleiben


rolf berner

24.04.2012, 14:22 Uhr
Melden 96 Empfehlung 0

wir haben genügend geld. sofern nicht hunderte von millionen ins ausland geschickt werden!!! Antworten


Hans Kohler

24.04.2012, 17:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@r. berner. "Geld" hat jeder Staat genügend. Er druckt es nämlich einfach. Aber die Werte fehlen, die dahinter stehen, um Schulden innert nützlicher Frist zu begleichen. Wenn Sie glauben, genügend Geld zu haben, dann bezahlen Sie doch mal schnell Ihre 25'000.00 CHF Schulden, die unser Staat in Ihrem Namen machte. Und wenn Sie schon dabei sind, auch den gleichen Betrag für jedes Familienmitglied.


Elisabeth Meier

24.04.2012, 14:30 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Wenn ich die SP richtig verstehe, MUSS man Schulden machen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Irgendjemand bezahlt dann die Zeche. Mache mich nun Schulden, nehme Kredite auf und hoffe, irgendwann Dumme zu finden, die mein Lotterleben finanzieren. Antworten


Elisabeth Meier

24.04.2012, 15:24 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Klaus Peters: Als Mehrwertschaffende durch meine Arbeitskraft, Steuerzahlerin und Konsumentin bin ich wohl das wichtigeste Glied der Volkswirtschaft. Unserem aufgeblähten Verwaltungsapperat und der ausufernden Sozialwirtschaft allerdings spreche ich dies ab. Der Mensch ist die kleinste Zelle der Volkswirtschaft, weshalb sollen führ ihn nicht die gleichen Regeln gelten wie für den Staat?


Klaus Peters

24.04.2012, 14:49 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Hallo Frau Meier! Sie sind keine Volkswirtschaft (nehme ich jedenfalls an), darum macht es auch keinen Sinn, ihr Spar/Ausgabeverhalten mit dem eines Staates wie der Schweiz zu vergleichen.


Victor Heldner

24.04.2012, 14:21 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Mit grosser Wahrscheinlichkeit hat Frankreich ab dem 6. Mai eine sozial-demokratische Regierung. Dann folgt im Herbst Deutschland. Und in der Schweiz, die SP hat die Köpfe für parteiübergrefende Lösungen. Die Themen, Migration, Freizügigkeit und EU werden noch lange bei der SVP bleiben. Antworten


Markus Sennheiser

24.04.2012, 14:14 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

also sparen war auch nie der trend hier. wir haben ja gerade 10MIA im sand gesezt: IWF etc..
lasst euch mal diese zahl durch den kopf gehen im zusammenhang mit fehlende mitteln für alle andere aktuelle offene Pol. Baustellen.
Antworten


Markus Sennheiser

24.04.2012, 15:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Held: wenn die 10 MIA gebraucht werden, werden wir sie dann um so mehr brauchen. 2. Abschreibungen liegen momentan so richtig im Trend. 3. Nicht Grippen, aber vielleicht Krippen plätze, Öv, der ewige Patient Gesundheitsystem, der starke Franken, aufgezwungene Gebühren, indirekte Steuern, AHV etc etc.. die liste hört nicht mehr auf.


Victor Heldner

24.04.2012, 14:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

M. Sennheiser: Es nützt Ihnen nicht viel, wenn diese Zahlen durch ihren Kopf gehen. Denn das könnte Sie total verwirren. Denn -
1. Diese 10 Mill. $ werden erst bezahlt wenn man sie braucht.
2. Die CH gibt niemand Geld ohne Zins, ohne das sie kassiert.
3. Sollten Sie mit Pol. Baustellen den Kauf des Grippen meinen, dann kann ich nicht mehr helfen!


Andreas Weber

24.04.2012, 14:12 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Es stimmt zwar, dass andere Länder ihre Militärausgaben reduziert haben. Aber Grossbritannien und Deutschland gibt verglichen mit ihrer Wirtschaftsleistung immer noch mehr Geld dafür aus. Die Schweiz ist, was Militärausgaben anbelangt, auf den letzten Plätzen. Die Armee kann sicher noch sparen, in dem sie effizienter wird, aber die Zitone ist praktisch ausgepresst. Antworten


Roger Walser

24.04.2012, 14:11 Uhr
Melden 127 Empfehlung 0

Der Volksmund sagt: Spare in der Zeit, so hast du in der Not. Hätten sich unsere europäischen Nachbarn daran gehalten, wären Sie nicht in der Misere in der sie heute sind. Die Wirtschaft in der Schweiz läuft gut, wir haben wenig Arbeitslose und hohe Steuereinnahmen. Nutzen wir die Gunst der Stunde und reduzieren unsere Schulden, damit wir in schwierigen Zeiten investieren können. Antworten


Margot Helmers

24.04.2012, 14:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ach was! Und dann heisst es wieder wir müssen um den Wirtschaftsstandort zu verbessern die Steuern senken!


Ralph Hemmer

24.04.2012, 14:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Gut, wenn die Schweiz als einziger Staat in Europa nicht spart. Damit wecken wir bei unseren Nachbarn (vielleicht) auch keine monetären Gelüste mehr. Im Notfall könnten wir immerhin noch das Matterhorn, die Genfersee-Gegend und den Glacier-Express an den Meistbietenden verkaufen. Und nachher fangen wir gemeinsam wieder von vorne an. Antworten


Heinz Hahn

24.04.2012, 14:48 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Mal sehen, wieviele für den Aufbau der Schweiz dann in unser Land kommen.


Josef Hofstetter

24.04.2012, 14:05 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Sparen ja, es gibt genügend Möglichkeiten, z.B. bei der Entwicklungshilfe an Staaten, welche nicht kooperieren, bei den Geschenken an Scheinasylanten, bei den Kohäsionsmilliarden, welche wir auf Wunsch der EU verteilen, bei der Unterstützung der EU, welche ihre Finanzen nicht in Ordnung bringen kann. Da könnte man allein schon beim riesigen Verwaltungsapparat anfangen. Antworten


Hermann Battaglia

24.04.2012, 14:03 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Was wir Laien schon immer wussten: Sparen ist zwar wichtig, aber es muss am richtigen Ort geschehen. Für die Armee bei der Bildung etc zu spären ist ein Blödsinn. Zudem: Mit der Sparmethode Merkel kurbelt man keine Wirtschaft an, zersört aber jeden Aufschwung. - Woher das Geld nehmen? Das ist eine Frage der richtigen Prioritäten, der Steuergerechtigkeit und einer sozialen Finanzpolitik. Antworten


Herbert Tobler

24.04.2012, 14:00 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Mit der Schuldenbremase sind wir seit Jahren gut gefahren. Ueberall in Europa wird dies kopiert. Nur weil Hr. Hollande andere Ansichten hat, heisst das noch lange nicht, dass er Recht hat. Und Steuergeschenke gibt es per se nicht. Höchstens kein weiterer Steuersnatieg. Das Geld, das ich verdiene gehört primär mir. Davon gebe ich dem Staat, was er braucht. So ist das. Ein Geschenk erhalte ich nicht Antworten


peter müller

24.04.2012, 14:20 Uhr
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wir müssen gar nicht sparen. wir können ganz einfach das militär streichen und die subventionen bei der landwirtschaft. wäre sicher auch im sinn von der svp, oder!? Antworten


thomas johnson

24.04.2012, 13:57 Uhr
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weiterentwicklung der agrarpolitik? gehe ich recht in der annahme, dass damit weitere subventionen gemeint sind. wir bauen uns ein butter- und käseberg und verscherbeln ihn auf kosten der steuerzahler ins ausland. Antworten


Peter Kaegi

24.04.2012, 13:54 Uhr
Melden 269 Empfehlung 0

Sparen für was? Um die Nachfrage der verschiedenen dubiosen Fonds (EZB, IWF usw.) zu füllen. Antworten


Peter Struck

24.04.2012, 15:00 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Tja genau für solche Zwecke müsst ihr sparen! Die Schweiz muss sich daran beteiligen. Bedingungslose und globale Solidarität im Minimum.


Gabriel Müller

24.04.2012, 14:19 Uhr
Melden 229 Empfehlung 0

Bürgerliche und auch ÖkonomInnen nannten es sparen, in Wirklichkeit war es immer Umverteilung. Weniger Steuern für Kapitalgesellschaften und Vermögende, dafür mehr Gebühren etc. Antworten


Marc Raggenbass

24.04.2012, 16:09 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das Verursacherprinzip ist sinnvoll, auch im Umweltbereich. Wer kosten generiert, soll dafür auch zahlen.


Lucca Gaffuri

24.04.2012, 14:23 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Und bald werden wir liebevoll unseren Bankauszug streicheln und dazu stolz und leise flüstern können: "Mein eigenes kleines Griechenland!" Antworten


Hannes Müller

24.04.2012, 14:23 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

"Justierung der Schuldenbremse" ist ein herrlicher Ausdruck für das Anstechen der Bremsschläuche. Antworten


Cassandra Dürr

24.04.2012, 14:51 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ja, wirklich! Wenn Politiker soviel Fantasie entwickeln würden wie beim Steuern- oder verwirrende Sprüche-Erfinden, hätten wir weltweit nur noch das Problem des Wohlstandsverteilens...



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