Schweiz
Diskussion
Sparen als Show
Zuerst gab es Spardruck wegen Kampfjets und dem Ausbau der Bahninfrastruktur. Jetzt sind es die Energiewende und steigende Asylzahlen. Finanzministerin Widmer-Schlumpf findet stets neue Sparargumente. Mehr...
Eine Analyse von Hubert Mooser.
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67 Kommentare
Jetzt kommt wieder das linke Märchen, dass sich die Schweiz zu tode spart. Das Gegenteil ist der Fall, wenn man sich die Budgetentwicklung der letzten 10 Jahre anschaut: Ausgaben für Ausland plus 21%, soziale Wohlfahrt plus 54%, Bildung und Forschung plus 88%, Infrastruktur plus 262% etc. (Landesverteidigung übrigens - 2%; Landwirtschaft -1%). Budget Bund heute: 65 Mrd. Budget 1990: 30 Mrd. Antworten
Die Schweiz - Bund,Kt,G - haben über 300 Mrd. Fr. Schulden, und Hr. Mooser meint, Sparen sei nur eine Show? Auch komisch die Einseitige Berichterstattung - klar dürfen da die Kampfjets nicht fehlen - die Mehrausgaben für Entwicklungshilfe (5 Milliarden in 4 Jahren) werden dann aber nicht einmal genannt. Hier spielt wohl dann das Linke Argument "auf Kosten der Bildung" keine Rolle. Antworten
Schuldenreduktion ist nicht Sparen! Sparen kann man nur, was man hat; und weniger Schulden machen heisst verantwortlich handeln. Schuldentilgung bedeutet, dass die heutige Generation ihrer Verpflichtung gegenüber der nächsten wahrnimmt und nicht auf deren Kosten Substanz verzehrt oder weitere Schulden aufhäuft. Regieren heisst immer Geld ausgeben, das man nicht hat und einfach andern nimmt. Antworten
Ich halte zwar nicht allzuviel von EWS aber in Punkto Haushaltspolitik wählt sie den richtigen Weg, es gibt nichts schlimmeres als den Politikern ungehindert Geld zuzusprechen. Denn diese verteilen das Geld nochsogern, ob es gebraucht wird oder nicht. Antworten
Ja, nur war es Fr. WS, die sich für die Erhöhung der Entwicklungshilfe um jährlich 1 Milliarde Fr. (inkl. einseitige Weiterführung der Kohäsionsabgabe an die EU) einsetzte. Oder die Kreditvergabe an den EURO-Rettungsschirm über 28 Mrd. etc.
Schon sehr komisch. Als es um die Beschaffung der Kampfflugzeuge ging nahm man das Sparen ernst. Nun, da es um Energiewende und Asylanten geht, ist der Sparwille erlahmt. Somit kann man ja jetzt locker Rückstellungen für die Gripen bilden und die zweite Gotthardröhre bauen, sowie die Beseitigung der Autobahnengpässe finanzieren. Antworten
Laut einem UVEK-Bericht von 2011 muss die Schweiz wegen des exorbitanten Bevölkerungswachstum dank Zuwanderung und PFZ in den nächsten 20 J mindestens 200 Milliarden SFr in die Infrastruktuererstellung mit öffentlichen Mitteln investieren. Die jährlichen Mehrausgaben von 10 Milliarden SFr für die Infrastrukturerstellung für die PFZ-Zuwanderer werden zwangsweise zu hohen Sparmassnahmen führen. Antworten
Tja Wachstum durch Zuwanderung, Ein schreckliches Eigengoal. Bin dann mal gespannt, wenn das Wachstum nicht 1-2 Prozent ist sondern vielleicht mal 0 oder Minus. Dann möchte ich die Gesichter der Fürsprecher der masslosen Zuwanderung sehen, wenn die exorbitanten Infrastrukturkosten weiterlaufen aber eben trotzdem gedeckt werden müssen. Hauptsache jetzt und heute rollt der Rubel...Na dan Prost.
dass der atomausstieg kosten wird, war jedem bewusst. also bitte jetzt nicht jammern es wäre zu teuer!!!! wer a sag, sagt auch b! im asylwesen könnte man bei einem schnelleren asylverfahren richtig geld gespart werden! holland machts vor, leider fehlt der wille zum umsetzten.
das ganze ist jammern auf hohem niveau!!!!
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Nein das war es nicht! Das Ganze wird viel teurer. Ich möchte mal eine Volksabstimmung in 5 Jahren sehen, dann sind die technischen Möglichkeiten auch ein wenig ausgereifter, aber wenn der Preis zu hoch ist dann müssen das unsere AusstiegsJunkies die so schnell wie möglich (kosten mehrheitlich egal) aussteigen wollen begreifen. Es muss vom Volk getragen werden. Und um jeden Preis tut es dies nicht
Frau Widmer Schlumpf wurde von Herrn Levrant (SP) als "Etatistin" bezeichnet. Damit hat er diesse Dame zutreffend beschrieben. Warum sich jetzt ueber diesen "Super Star" aus GR beklagen? Diese Frau hat ja in der Vergangenheit oft ihre Meinung geaendert, wenn es ihrem politischen Aufstieg nuetzte. Sie unterscheidet sich doch gar nicht von ihrem Gegner, Herr Blocher, nur die Etikette ist anders.. Antworten
Hoffnungslos - warum nur beklagen sich so viele, dass die CH zu viel spare. Wir unterhalten und bauen alles aus: Weiterbildung, Sozialwerke, öffentlicher Verkehr. Das ewige Geschrei nach Steuergerechtigkeit nervt, da es einfach immer wieder einfach nur gepredigt und den Fakten nicht standhält: Wer zahlt denn die Steuern in der CH? Die Sparpolitik gibt der CH den Spielraum zu agieren!!!! Antworten
Frau Widmer-Schlumpfs Finanzpolitik ist fadengerade und hält den überbordenenden Staatsapparat in Grenzen. Dafür gehört sie gelobt und nicht getadelt. Das was sonst bürgerliche Politiker in Sonntagsreden predigen, vollzieht Frau Widmer-Schlumpf im Alltagsgeschäft. Bravo und weiter so ... Antworten
Kein Wunder sprechen Finanzpolitikerin wie Kiener Nellen von der neoliberalen Sparshow der bürgerlichen Politiker.
>>> das ist keine sparshow >> das ist das gleiche vorgehen wie bei merz
zuerst sparen auf kosten der bildung und dem fussvolk und danach unternehmsteuer-reform
das ist nichts anderes als von unten nach oben umverteilen
>>> und verabschiedung von der sozialen marktwirtschaft
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@ Bleuler: wenn das Stimmvolk etwas überlegt hätte, wäre die Unternehmenssteuerreform II bachab geschickt worden - aber dafür hätte man/frau das Hirn einschalten müssen und das ist heute zuviel verlangt. Lieber motzt man/frau dann im Nachhinein - klar hat Merz nicht alles öffentlich gemacht, aber dass die Menschheit getäuscht werden will, hat die Politik schon längst erkannt!
Die Unternehmensteuerreform war ein genialer Schachzug von Merz. Nachdem das Bankgeheimis kaputt ist muss sich die Schweiz "neu" erfinden und neue "Nischen" haben. Woher kommt wohl unser Wohlstand? Vermutlich von der Sozialwirtschaft und von den wenigen Firmen die in die Schweiz kommen wegen den tollen Rahmenbedinungen. Man solle bedenken, als Unternehmer gehe ich dort hin wo das "Klima" angenehm.
Ja unter dem "SPARTEUFEL" leiden all die involvierten Leute, die Rentner am meisten, diese haben der Schweiz zu den geholfen, was Sie langezeit wahr und heute noch ist. Die vom Winde verwehte, diese Politikerin, die bringt viele Verluste und ist einfach (Eigensinnig und will keinen Wiederstand dulden) Weg mit dieser Durcheinander Werferin und Machthungrigen Desbotin aus Felslberg. Antworten
Die Rentner leiden am meisten? Es gibt sicher einige, vor allem die Frauen, die auf EL angewiesen sind. Statistisch sind die jungen Familien, vor allem Alleinerziehende und Singles am meisten Armutsbetroffen. Den meisten Rentnern geht es so gut wie noch keine Generation zuvor auf Kosten der Aktiven. Spitzenmedizin für Hochbetagte wird auch von den Aktiven erbracht und bezahlt.
Vielleicht könnte man bei der Entwicklungshilfe auch sparen, besonders an Länder wie Indien und Konsorten... diese haben keine Mühe die Kohle für militärische Zwecke zu nutzen, oder kriegen wir im Gegenzug ein paar Langstrecken-Raketen? Wenn nicht dann sofort die Zahlung einstellen. Antworten
Indien bekommt keine Entwicklungshilfe. Im Gegenteil, sie bezahlen selber Entwicklungshilfe. Die Steuern die wir den Entwicklungsländern stehlen (Z.B. Glencore) ist 5 x höher wie wir Entwicklungshife bezahlen.
Bund, Kantone und Konkordate, Gemeinden und öffentliche Sozialversicherungshaushalte weisen derzeit einen Gesamtschuldenstand von rund 215 Milliarden CHF aus. Ausgabendisziplin - von Sparen wollen wir noch gar nicht reden - ist nach wie vor ein Gebot der aktuellen Situation. Es gibt genug Staaten, die ihre Ausgaben nicht im Griff haben. Das Resultat in Europa müsste uns Argument genug sein. Antworten
Diagnose Sparsucht! Wie wäre es mit mehr Steuergerechtigkeit / weniger Pseudo-Steuerwettbewerb? Rückgängigmachung der Unternehmenssteuerreform II / Bonzengemeinden, die sich künstlich in die Verschuldung sparen, um den Finanzausgleich zu umgehen / Pseudo-Wohnsitze zwecks Steueroptimierung, etc., etc. ...aber das würde ja die Klientel der 'Wirtschafts'parteien verärgern und das wollen wir ja nicht! Antworten
Immer wieder... alle wollen sparen, aber nur bei sich selbst nicht. Wenn ein Spital geschlossen, öffentlicher Verkehrsverbindungen eingestellt werden, mukst das Volk auf. Das ist zwar ein legitumes Recht. Nur muss der Stimmbürger auch die Verantwortung übernehmen und die Kosten tragen. Bundesrat und Kantonsregierungen sind entlastet. Die direkte Demokratie hat ihren Preis. Antworten
Es gehört zum Amt eines Finanzministers, die Ausgaben genau im Blick zu halten und sich ums Budget zu sorgen. Jetzt ist es die bürgerliche E. Widmer. Früher war es auch der sozialdemokratrische O. Stich. Was wollen die Kritiker ? Europäische Verschuldungszustände? Ich bin sehr beruhigt, wenn unsere Regierung vernünftig agiert und sich nicht auf Spekulationen einlässt. Antworten
Soeben hat doch das Parlament verlangt, bei den Bundesaufgaben den Rotstift anzusetzen. Es wird vom Bundesrat verlangt, mit einem Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungsprogramm " substanzielle" Einsparungen, man spricht von 1 bis 3 Prozent der Bundesausgaben (ca. 1 bis 2 Milliarden), zu erzielen. Wenn die Verwaltung effizienter wird und Kosten gesenkt werden, braucht es keine Sparargumente. Antworten
Mir scheint, Frau EWS hat so überhaupt kein Konzept beim Sparen. Es gibt Sparübungen (man sieht das z.Zt. schön in der EU), welche ein Land nachhaltig schädigen. Und es gibt vorübergehende Schulden, welche einem Land langfristig Gutes tun. Wer einfach ständig die Sparparanoia pflegt, erweckt den Eindruck, sein Departement nicht im Griff zu haben, sondern in Panik zu agieren. Antworten
Wenn die Finanzministerin bei den Kampfjets sparen möchte, hat sie Recht, da diese jetzt wirklich nicht das Wichtigste sind.Wenn man genügend Geld für nicht zwingend gebrauchte Gripen hat,sollte auch Geld für ein bedingungsloses Grundeinkommen da sein, wo dann sicher wieder Stimmen der Kritiker laut werden "ja wer zahlt das"?, was man sich bei den Kampfjets komischerweise nicht fragt. Antworten
Wir haben bereits ein bedingungsloses Grundeinkommen. Es nennt sich Sozialhilfe und dessen minimale Höhe ist unter dem Begriff Existenzminimum bekannt.
Nun gut. Die Kampfjets kosten 3 Milliarden - auf 30 Jahre. Das Grundeinkommen beziffern die Initianten auf 180 Milliarden - jährlich! PS: komischerweise haben sich die Linken und das Parlemant nach dem "ja wer zahlt das" auch nicht gekümmert, als man für diese Legislatur die Entwicklungshilfe um 5 Milliarden Franken erhöhte!
Frau Weiss, das Grundeinkommen soll pro Jahr schätzungsweise 200 Milliarden kosten. Der Gripen kostet über 35 Jahre Laufzeit ca. 0.085 Milliarden. Das ist noch ein Unterschied! Zudem handelt es sich nur um einen Teilersatz der 54 Tiger-Flugzeuge, also wird hier eigentlich 50% gespart.
Einer will sparen, andere haben mit Geschenken an den eurogetrimmten IWF und anlässlich der Steuerreform II die Realität zum Geld verloren. Alles mit Steuergelder! Was bezwecken die weichen und lobbygesteuerten Politiker/innen mit diesen unüberlegten Uebungen? "Zuvieler Köche verderben den Brei. Herr hilf ihnen, denn sie wissen keinen Rat mehr! Antworten
Bei Infrastruktur, Effizienzmassnahmen und erneuerbaren Energien ist es wenig sinnvoll zu sparen, da diese Investitionen im Gegensatz zu ausländischen Kampfjets nicht nur Arbeitsplätze, sondern langfristige Werte schaffen. Was wäre, wenn vor über 50 Jahren die Speicherkraftwerke nicht gebaut worden wären oder vor über 125 Jahren auf den Gotthardtunnel verzichtet worden wäre? Antworten
Jedes Schulbuch zur Volkswirtschaftslehre predigt: In Krisenzeiten muss der Staat investieren, damit es der Wirtschaft und somit den Menschen besser ergeht .Warum wird dieser Grundsatz ignoriert? Diese Sparübungen gehen nur zu Lasten der Schwächsten, denn jegliche Unterstützungsleistungen werden zulasten ihrer gekürzt! Antworten
@wegweis: Man muss nur schauen, welche Kantonsregierungen jeweils schwarze, und welche rote Zahlen schreiben. Die linken Regierungen in der Regel schwarze (BS), bürgerlich-rechte in der Regel rote (BL). Damit ist ihre Aussage wiedermal widerlegt...
Weil die Grundvoraussetzung dafür fehlt: nämlich dass der Staat in "guten" Zeiten jeweils die Schulden wieder abbaut bzw. Eigenkapital für die nächste Krise äufnet. Dazu sind aber die Linken in guten Zeiten nicht bereit. Der Schuldenstand sollte im 20-Jahres-Saldo stabil bleiben.
der staat investiert und dies erheblich, nur vorsichtig.. das ist auch gut so! wo schuldenpolitik hinführt, gehen sie über eine beliebige landesgrenze und sehen sie hin.. zu hoher investitionspolitik eine staates werden steuererhöhungen folgen, das ist auch gift für die wirtschaft
Lieber Nicht-Leser Meier
Herr Wegweis hat auch gar nie etwas anderes behauptet. Das einzige (und vor allem richtige) was er schreibt, ist, dass die Schweiz nicht spart, sondern das AusgabeWachstum bremst. Sparen ist was anderes. Ok, seit Merz wird versucht, Schulden ab zu bauen. Und das ist auch richtig so. Merz machte es inkl. Steuern senken, bei EWS kommen aber leider neue Steuerideen dazu.
@Meier:
Ja und? Das ist absolut keine Begründung, sich weiter zu verschulden. Zudem sind die 40% nur der Bund alleine, dazu kommen noch alle Schulden von Kantonen und Gemeinden. Genau diejenigen Leute, die sich über "böse" Banken aufregen, kausieren durch ihre Schuldenpolitik gerade, dass denen Millionen an Schuldzinsen aus öff. Geldern zufliessen!
Lieber Nicht-Ökonom
Sie wissen schon, dass die Schweiz ca. 40% des BIP Schulden hat, oder?
Das würde vermutlich schlecht ankommen bei der SVP, Die Periode wo Sie vor unseren SNB Präsident gestanden ist und Ihn vereidigte.
FRAU EW ist eine Schwache Politikerin, auch Sie ist vom Winde verweht und findet kein Leitfaden (der Machthunger und die Eitelkeit) das sind Ihre ständigen Begleiter.Eine sehr gefährliche Frau.
Ich bin froh, dass wir eine ebenso fähige, wie pflichtbewusste Finanzministerin haben, die mit den vorhandenen Mitteln sparsam umgeht + die Zügel straff hält. Die Schuldenbremse ist vollumfänglich einzuhalten; die meisten CHerInnen wollen keine unüberblickbare Defizitwirtschaft wie man sie im benachbarten Ausland beobachtet. Seien wir froh um einen gesunden Staatshaushalt + tragen wir im Sorge. Antworten
Oh, Frau Hasler, es dauerte lange, bis Sie sich wieder für Ihre Parteigenossin winkelriedartig in die Bresche werfen, wenigstens hier im Forum. Jedem SVPler, der das für Blocher täte, würde man - übrigens völlig zurecht - unreflektierten Kadavergehorsam vorwerfen. Vielleicht wäre es nicht schlecht, wenn auch Sie die Aktionen Ihrer Bundesrätin nicht unreflektiert unterstützten.
Grundsätzlich sollten diejenigen Bürger, die beim Staat angestellt sind, so wenig wie möglich und nur so viel wie nötig ausgeben. Im Optimalfall sollte der Bürger von seinem bisweilen sauer verdienten Lohn alles behalten dürfen. Die Staats-Versuchung, immer mehr Substrat abzuschöpfen, um es dem Bürger über Umwege wieder zurückzugeben, sollte stets bekämpft werden. "Sparen" ist das falsche Wort. Antworten
Sparen um Schulden zu tilgen? Das darf nicht sein! Was es jetzt braucht sind grosszügige Mehrausgaben (z.b. Entwicklungshilfe, Sozialausgaben), um schnell wieder rote Zahlen zu schreiben. Wo würden wir auch hinkommen, wenn jeder seine Schulden bezahlen würde? Antworten
Es würde kein Geld mehr existieren. Jegliches Geld im Umlauf wird als Schuldgeld von Banken kreiert. Eigentlich müsste durch die Schuldentilgung Deflation entstehen. Mal sehen, was da noch passiert.
@Meier; da wäre ich als Autofahrer sogar dafür. Guter Vorschlag. Aber nur wenn die Vignette wirklich gestrichen wird und die Steuern auf Benzin gesenkt werden. Denn der ÖV soll sich dann auch selber finanzieren, und nicht der Autofahrer und der allg. Steuerzahler.
Lieber Herr Mooser,
Wie im Volksmund allgemein bekannt: Bei den Reichen lernt man sparen. Wer nicht konstant Dinge rausstreicht und auch in guten Zeiten aktiv nach Einsparungsmöglichkeiten Ausschau hält wird seinen Reichtum nie behalten, geschweige denn zu ihm finden!
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