Schweiz
Diskussion
So steigen die Krankenkassenprämien 2013
Der Internet-Vergleichsdienst Comparis rechnet nur mit moderat höheren Krankenkassenprämien fürs nächste Jahr. Doch für 2014 warnt der Vergleichsdienst vor einem «Prämienschock». Mehr...
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120 Kommentare
Es gebe ja immer mehr Aerzte und Arztpraxen, hört man. Vielleicht wäre es dann angezeigt, die luxuriösen Schweizer Tarmed-Tarife gegen unten zu revidieren. Das ist eine Aufgabe für Santesuisse (KrKa-Verband), BR Berset und das BGA. Bitte handeln, meine Damen und Herren ! Antworten
Bin absolut der gleichen Meinung Rosa Sängers!
Früher hatte man den Stammtisch, heute haben wir das Internet.
Nur: Heute haben wir keine Ausreden mehr, man könnte sich ja auch selbst umfassend informieren, statt einfach nur die Teile der Wahrheit zu beleuchten, welche etwas Druck vom eigenen Frustrationsventil ablassen.
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Ja, die Prämien steigen. Aber nicht wegen den KK, sondern weil die Leistungskosten explodieren! Und auch der Stimmbürger trägt Verantwortung: 2001 wurde die Parallelimportsinitiative abgelehnt (=höhere Medi-Kosten), 2008 wurde die Medi-Abgabe durch Ärzte im Kt. ZH gutgeheissen, 2009 stimmten wir zu, dass Hokus-Pokus-Methoden von der Grundversicherung bezahlt werden sollen... das kostet halt! Antworten
"Freue" mich jetzt schon auf diese ominöse Erhöhung.Und ob dies wirklich nötig ist, sei auch noch dahingestellt.Leute,welche die KK wenig in Anspruch genommen haben,sollten auch wenier bezahlen müssen.Hauptjob der KK =Prämien erhöhen bis eine 3.Klass Versicherung bald nahezu 1'000 CHF kostet.Dann denkt man vielleicht wirklich über einen Ausstieg nach. Antworten
Ich rede hier von einer vor Ort Konsultation... Terminvereinbarung war bereits vorher, keine Tel Auskùnfte und generell wird genau eine Krankheit pro Termin behandelt. Man kann hier nicht mal mit mehreren Beschwerden gleichzeitig zum Dotore. Wird alles anstatt parallel voll seriell behandelt. So gibt es für jede angebrochene 5 min. vor und nachher ein paar Fränkli.... für das konsultiert werden. Antworten
Auch "unter 3 Prozent" ist zuviel. Punkt. Ich erinnere by the way an die Group Mutuel, welche für ihre Mitarbeiter eine klitzekleine Kreuzfahrt ausrichtete. Oder z.B. eine CSS, welche regelmässig Werbung schaltet. Auch Boni dürften an der Tagesordnung sein. Und das alles auf dem Buckel der PrämienzahlerInnen? No way. Ich erwarte vom BR ein klares "Niet". Antworten
@Stampfli: Weil Sie Kunde des Arztes sind und dieser Service einfach gratis dazu gehört, fertig! Oder hat Ihnen ein Maler oder Maurer auch schon eine Rechnung geschickt, wenn er Ihnen am Telefon eine Auskunft gibt? Solche Kosten, auch die "Beratungskosten" in den Apotheken, sind eine absolute Frechheit und gehören abgeschafft.
Die obligatorische Krankenkasse gehört ersatzlos gestrichen, diese Prämien sind einfach nur noch absurd und das bei praktisch null Gegenleistung! Meist profitieren nur solche, welche nichts oder wenig einbezahlt haben. Ich habe schon heute die max. Franchise und bezahle seit Jahren jede Arztrechnung selbst. Vielleicht sollte ich in Zukunft einfach die monatliche Prämienrechnung ignorieren?! Antworten
Winter, hoffentlich werden Sie nie ernsthaft krank, dann werden Sie ganz bestimmt ihre absolut menschenverachtende Haltung aufgeben.
Und freuen Sie sich doch, dass Sie gesund sind.
Sie können ja die Franchise senken, dann müssen Sie die Arztrechnungen nicht selber bezahlen !!! . Aber das kommt Sie wahrscheinlich gesamthaft teurer.
@Müller: Genau in diesem Punkt sind uns die Entwicklungsländer inzwischen voraus - es überleben nur die gesunden und starken, die Gesundheitskosten sind entsprechend tief. Genau umgekehrt bei uns - viele schwerst kranke, hochbetagte etc. überleben auf Kosten der Gesunden mit fatalen Kosten für die Allgemeinheit. Diesen ruinösen Luxus können wir uns dauerhaft einfach nicht mehr länger leisten!
Oh sie gehören wohl zu den Grossverdienern, die alle rechnungen selber bezahlen können?! oder gehen Sie dann aufs Sozialamt wenn Sie eine Herzoperation brauchen? Ach nein Sie werden stolt da stehen und verkünden, dass Sie lieber sterben als eine operation an sich übergehen lassen. Und alle andern die es sich nicht leisten können werden auf dr Strasse sterben. wie in den Entwiklungsländern
Zum Glück muss man keine Krankenkasse, Steuern etc. mehr bezahlen wenn man gezwungen wird Schwarzarbeit zu verrichten, weil man kein Arbeitslosengeld erhält, obwohl man 25 Jahre lückenlos einzahlte. Noch besser allerdings ist, dass mit dem gesparten Steuergeld viel mehr Urlaub drinliegt. Und wenn Schwarzarbeit aus Notwehr verrichtet wird, kann von den Behörden nichts dagegen unternommen werden. Antworten
Der einzige Kostentreiber, der die Krankenkasse für einen erheblichen Teil der Schweizer Bevölkerung unbezahlbar macht, ist der feudal ausgestattete Grundversicherung. Zu behaupten, die Pharma-Industrie sei schuld, ist eine glatte Lüge und passt in das Bild unserer Steuer-Partei SP, die ihre letztlich nicht bezahlbare und verantwortungslose Sozialpolitik verschleiern und schönreden will. Widerlich Antworten
Naja, wenn man den reichen Unternehmen (zulasten der Steuerzahler) Steuergeschenke von 47 Milliarden macht (Unternehmenssteuerreform II, stand im Tagi), dann kann ja die Kranheitsindustrie (sogenanntes Gesundheitswesen) sich auch bedienen - wie immer beim Steuerzahler - ganz speziell beim Mittelstand - der in der Schweiz bös unter Druck ist (keine Vergünstigungen, volle Steuerlast)! Occupy health! Antworten
Man könnte einmal versuchen, ausländische Krankenkassen auf dem CH-Markt zuzulassen. Ich sage nicht es wäre das Allerheilmittel, könnte aber durch mehr Wettbewerb günstigere Prämien bringen. Dies immer unter der Bedingung, man will an dem KK-Obligatorium festhalten. Ansonsten der SUVA die nationale Krankenkasse übergeben, wäre sicher auch eine mögliche Lösung. Antworten
Falls CH-Bürger die Heilmittel-, Arzte und Gesundheitslobby nicht zu stoppen vermögen werden hier bald US-Verhältnisse herrschen! Wie lange wollt ihr euch noch anlügen lassen? Es gibt einen Weg! Eine Einheitskasse a la SUVA und klare Angebotsbeschränkungen. Wer mehr will soll bezahlen! Eigentlich logisch aber keiner der Berüfslügner (Politiker) darf dies öffentlich sagen, alle kassieren mit! Antworten
Es wäre doch schön wenn ich die Krankheits und Gesundheitszustände von anderen einstufen dürfte um Kosten zu sparen. Ich definiere ein Büschel von Krankheiten, Schäden, Schmerzen die von der Grundversicherung gedeckt sind, dann noch die Anzahl Artzbesuche und Krankeitstage pro Jahr und eine wirklich hohe Franchise von 4000.- und Einkommensabhängige und Inflationsidexierte Prämien... Antworten
Ihr Ansatz hat was für sich, Frau Brock. Ich wäre auch für eine "Hochrisikoversicherung", die erst ab 5000 CHF greift, darunter muss man selber zahlen. Das gäbe ganz andere Prämien. Die vielen Bagatellfälle sind doch heute einfach eine Fränkliverschieberei, an denen viele verdienen.
Ich denke eher das die Gesundheitsabstimmungen nicht durch kommen, weil der Schweizer der ganzen Maschinerie nicht traut. Was wenn es in die Hose geht. Kann jemand von der Politik eine Garantie geben, dass mit guter Abstimmung die Gesundheitskosten nicht nochmals in die Höhe schnellen? Nein. Schon die KK Revision von Ruth Dreifuss versprach rosiges. Es wurde aber teurer! Antworten
Würde in der Schweiz ein Grossteil medizinisch behandelt werden wie ein Grossteil der armen Welt behandelt wird, würde sich ein Grossteil der Schweizer noch lieber von einem Tierarzt behandeln lassen. Aber wenn man nicht bereit ist, auch nur einen Hauch von seiner Luxusverwöhnheit herunterzukommen, dann braucht man auch nicht zu meckern, wenns zu teuer wird. Antworten
Ich arbeite im Krankenhaus beim Patientenempfang. Sehr oft werden Patienten von der Abteilung zum EKG angemeldet. Auf der Anmeldung steht: "Routine".....
Vermutlich werden noch mehr unnützige Behandlungen durchgeführt, damit die Kasse klingelt..
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Ob es viele unnütze Behandlungen gibt, weiss ich nicht. Sicher aber gibt es viele unnötige Untersuchungen und Kontrollen, weil die Ärzte eine Heidenangst haben, etwas übersehen zu haben und sie dafür angeschuldigt werden könnten.
Zu den hohen Medikamentenkosten ist zu sagen, dass jährlich tonnenweise Medikamente im Wert von hunderten von Millionen im Abfall landen. Die Reduktion der Packungsgrössen ist ein Gebot der Stunde!
Nach TV-Gesundheitssendungen füllen sich die Wartzimmer der Haus- und Fachärzte oder die Notfallaufnahmen in den Spitälern. Die Zunahme bei den ambulanten Behandlungen ist die Folge davon.
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stimmt absolut. Es gibt keine andere Branche, wo die Uhr für die Abrechnung schon beim ersten Telefonat läuft. Ein Unternehmer z.B. muss mal zuerst in ein Produkt vorinvestieren, Kunden suchen und weiss nachher nicht, ob sich die Investition auch rentiert. Der Arzt fakturiert ab erster Sekunde, egal ob die Behandlung erfolgreich war oder nicht....ein Selbstbedienungsladen sondergleichen Antworten
Zuviel hängen am Futtertrog. Pharmaindustrie, Ärzte, Apotheker, Spitäler. Gegen aussen wird dann immer so getan, als würde man ernsthaft an einer Lösung arbeiten. In Tat und Wahrheit verhindert der Lobbyismus eine konstruktive Lösung und der Selbstbedienungsladen läuft weiter und weiter…. Antworten
Nicht wegen jedem "Bobo" zum Arzt - und den Grundkatalog kritisch durchforsten,
(alles entfernen - was keinen wissenschaftl. Wirkungsnachweis hat, denn das gehoert in eine Zusatzversicherung);
dann waere schon ein wichtiger Schritt getan - zur Kostenbremse...
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Es gibt Leute, die gehen zum Arzt, weil ihnen etwas fehlt (Gesundheit);
andere gehen zum Arzt, weil ihnen sonst etwas fehlen wuerde (regelmaessiger Arztbesuch).
Bei den Zweiten sind aber nicht die mit chron. Leiden gemeint, die gehen muessen...
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Wie bereits einigemale geschrieben wurde sind nicht die KK die Kostentreiber. Leider lehnt das Schweizervolk regelmässig Massnahmen zur Prämien Stabilisierung -von Senkungen möchte ich schon gar nicht schreiben- ab, oder nimmt noch mehr Leistungen in den Katalog auf. So lange dies so ist, hält sich mein "Mitleid" von hohen Prämien in sehr engen Grenzen. Antworten
Die KKs fördern hintenrum mit Millionen die Ausweitung des Leistungskatalogs, mit der Pharmabranche zusammen. Je mehr Umsatz, desto mehr Reingewinn. Sehr einfach. Trotzdem können "Patienten" dagegen steuern und richtig abstimmen und sich selbst im eigenen Verhalten überprüfen bezüglich Inansruchnahme von medizinischen Leistungen. Aber alle anderen sollen sparen, nur ich nicht.
Man schlägt wieder mal den Sack und meint den Esel: Es sind doch nicht die KK, die die Kostentreiber sind. Es ist vielmehr die vorgelagerte "Gesundheitsindustrie", die für die Kostentreiberei ursächlich ist. Aerzte, Apotheker, Spitäler, die Pharmaunternehmen und nicht zuletzt diejenigen, die das Gesundheitswesen als Selbstbedienungsladen betrachten und beim kleinsten Hennenschiss zum Arzt rennen. Antworten
@würgler: Klar sind es die Patienten die die Kosten verursachen. Aber der massgebliche Anteil der Kostensteigerungsgründe liegt ausserhalb des Einflussbereichs der Patienten und KK's (Arzttarife, Medipreise, Laborpreise etc.).
@ Hans Zumstein: die Kosten werden grundsätzlich durch den Verbraucher, pardon, Patienten, verursacht. Weder dieser noch die Krankenkassen scheinen sonderlich sparsam zu sein.
In meinen Augen wäre die beste Lösung eine Jahrensfranchise von 2'500 Franken, denn wenn jeder zuerst mal die 2'500 Franken pro Jahr selber übernehmen müsste würde sich so mancher überlegen ob er wirklich wegen jedem Schnupfen zum Arzt rennen muss oder nicht.
Nennen wir doch die KK einfach Gesundheitskasse. Ich bezahle monatlich gleichviel wie, z.B. für die MwSt. direkt von meinem Lohn an eine Kasse. Wenn ich den Artzt mal brauche zahle ich nichts, denn er rechnet über die Kasse ab. Die Kasse kontroliert die Forderung. Mehrfach besuche für das gleiche Leiden werden mir von der Kasse in Rechnung gestellt. Antworten
Die Kassen kontrolliert die Forderung? Da kann ich nur lachen. Mein Mann war im Spital, diese stellte der KK die Rechnung zu und leider erst danach uns. Da waren Forderungen darauf, die überhaupt nicht ausgeführt wurden, was wir jetzt der KK gemeldet, aber noch keine Antwort haben!U.a. Arztbesuche von Aerzten,die nie gesehen wurden!Uebrigens: Wie kontrollieren? Das Spital beharrt einfach darauf.
Prämienschock? Solange die Prämien immer wieder vom Staat (resp. vom Geld, das die Steuerzahler zur Verfügung stellen) verbilligt werden, wird die Aufregung wie bisher sich in engen (wohl nur medialen) Grenzen halten. Und ebensolange besteht kein Druck, endlich unser Gesundheitswesen auf eine neue Basis zu stellen. Nebenbei: Medikamentenpreise machen nur wenige Prozente der gesamten Kosten aus. Antworten
Es braucht eine Einheitskasse nach Suva-Vorbild. Ausserdem müssten einige Damen und Herren aufhören, wegen jedem Niesser gleich in die Notaufnahme eines Spitals zu rennen. Ich finde meine Prämie auch zu hoch, vor allem, weil ich auch in einem schlechten Jahr nicht über meine Franchise hinauskomme. Ich zahle also auch seit Jahren nur für andere ohne wirklich Leistungen zu beziehen. Langsam reichts Antworten
Und wegen jedem blutenden Kratzer muss man auch nicht zum Arzt. Ein Pflaster und gut ist. Schürfungen müssen auch nicht umbedingt vom Arzt behandelt werden. Hausapotheke. Wie früher. Ich war noch nie wegen so was beim Arzt. Franchise rauf und gut ist. Jemand mit 300 Franchise der geht auch immer, da es gratis ist.
da fragt man sich wirklich. Im Frühjahr habe in einer Apotheke einen Spray auf Rezept gegen den Heuschnupfen bezogen. Verkaufspreis Fr. 34.50 plus Gebühren in der Apotheke, frage mich wofür, kostete der Spray am Schluss 43.25. Da muss man sich nicht wundern, wenn die KK-Kosten explodieren. Sorry, aber irgendwas stimmt hinten und vorne nicht mehr. Antworten
Da viele ausländische Mediziner wegen höheren Löhnen die Schweiz als Arbeitsort gewählt haben, müssen die Löhne auch bezahlt werden. Woher denn sonst als durch Prämien. Auch die unkontrollierten medizinischen Versorgungen der Nichtprämienzahler sind Kostenfaktoren.
Der Patient glaubt er hat ein Recht auf eine 1. Klass-Medizin, will aber die Kosten nicht tragen.
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Diese ständigen Prämienerhöhungen müssen als "Willkühr an die Versicherten" gewertet werden.Wenn man bedenkt, dass der Staat an jeder OP noch seinen Anteil beisteuert, sind diese ständigen Erhöhungen einfach nicht mehr glaubhaft.Das Volk hat von falscher Politik und Abzockerei wirklich genug und verlangen eine Einheitskasse! So können Verwaltungsratsmandate und doppelspuhrige Kosten gespart werden Antworten
@Schnydrig: Die Kostensteigerungen werden nicht durch die KK's verursacht, deshalb wird am Kostenzuwachs auch eine Einheitskasse nichts ändern! Was eindeutig fehlt, ist das Kostenbewusstsein und Sparanreize bei den Patienten.
Wieso schaffen es unsere Superpolitiker nicht endlich diesen Prämienwahnsinn zu stoppen. Ganz einfach, weil sie alle nur die Interessen der Pharma- und Versicherungslobby in Bern vertreten. Und überhaupt, was heisst hier "die Prämien steigen nur leicht". Ein Erfolg wäre es erst, wenn die Prämien endlich SINKEN würden! Dazu müssen die Medipreise und die Löhne der Abzockerärzte endlich runter! Antworten
Ganz einfach weil Gesundheitslobbyisten und Gesundhaitsapostel (mitunter Politiker) mit Krankrednerei, als verlängerte Arme der Weisskittel- und Pharmaindustrie mittverdienen.
Müller, ganz recht. Und das Stimmvolk hätte es immer wieder in der Hand, diesem Selbstbedienungsladen ein Ende zu setzen. Aber wenn 70% der Wähler sofort bei jeder von der mächtigen Pharma-u. Ärztelobby finanzierten Nein-Kampagne einknicken, ist eine Lösung schlicht unmöglich.
Und der Prämienansteig wird dann per Verordnung durchgesetzt...
@Leimgruber: Das funktioniert eben nur bei der SUVA, weil Unfälle einen viel kleineren Teil ausmachen als Krankheiten. Krank ist fast jeder Mal, einen Unfall haben die wenigsten.
@Sam Brown: Die Prämien müssen einkommensabhängig sein,bei der SUVA funkt. das bestens. Das Problem ist die Kopfprämie. Ich habe z.B.kein Einkommen bekomme aber keine KVG-Verbilligung.
Apropos unspozial. Wenn sie wüssten, wieveile KEINE KK-Prämien zahlen und wieviele eine Vergünstigung bekommen, würden ihnen die Augen aufgehen. KK-Prämien müssen nicht Einkommensabhängig sein, sondern finanzierbar, deshab Katalog ausmisten, Artzthonorare kürzen, kenne keinen praktizierenden Arzt, der eine Prämienverbilligung mangels Einkommen beansprucht
Schafft den Kantönligeist ab, plant die Spitäler Grossräumig dh.. Gesamtschweiz unter Berücksichtigung des grenznahen Auslandes und schliesst sofort die Überkapazitäten. Dann führt Einheitsprämie ein, erhebt eine 1. Konsultationsgebühr usw. Ergebnis mind 20% tiefere Kosten. Bis anhin wurde nur geredet. Der Vorschlag der SVP verlagert die Kosten nur auf eine andere, öffentl. Kasse (Sozialleistung) Antworten
Überkapazitäten von Spitälern sind auch Katastrophenvorsorge, z.B. für strahlenkranke Flüchtlinge aus Frankreich.
@Yves Arnold Schneider: Bei Ihrem Modell bezahlen in Zukunft die Welschen und die Tessiner weniger und die Deutschschweizer mehr als heute. Wollen Sie das wirklich?
Jeder empört sich aber möchte sich dann aber selbst auf keinen Fall im geringsten einschränken. Ich bin im Telmed-Modell und habe gar keinen Hausarzt mehr. Bei kleinen Sachen gehe ich in die örtliche Apotheke und werde da beraten, und gut beraten. Bei Bedarf wir ein Arzt über eine Videokonferenz zugeschaltet. -> 80% Einsparung bei Arztbesuchen. Taraaaa. Antworten
Das einfachste Mittel die Prämien tief zu halten ist, nicht wegen jedem Boboli zum Arzt zu rennen. Es ist ja nicht in erster Linie so, dass die Leistungen immer teurer werden, sondern die Menge, die konsumiert wird, wird immer grösser. Darum haben die Prämienerhöhungen auch wenig mit Teuerung zu tun. Antworten
@Conix. Stellen Sie sich vor keiner geht mehr zum Arzt. Glauben Sie wirklich die Prämien würden sinken ? Das Gegenteil ist der Fall. Es gibt nur eines weniger Spitäler und weniger Ärzte.
Ob es wohl notwendig ist den Krankenkassen teure Infrastrukturen, Werbungen oder auch mal eine Kreuzfahrt für das ganze Personal? Um die Prämien tief zu halten, müsste es eine Einheitskasse geben, die in der Art einer Verwaltung funktionniert sowie solidarische Beiträge, die in Richtung Einkommen gehen.
In der gleichen Ausgabe vom Tagi wird behauptet, dass es keine gesunde Bräune gibt. Genau das fehlen von gesunder Bräune bei vielen treibt die Gesundheitskosten in die Höhe. Wir werden überall belogen damit gewisse Kreis viel Geld mit uns machen können. Das KK System ist gut nur wird es durch gezielte Lügen schamlos ausgenutzt. Antworten
@mario meier: Wir müssen uns das noch solange gefallen lassen, bis die Mehrheit der alles abnickenden Wählerschaft auch zur Einsicht gekommen ist, dass wir es uns nicht mehr leisten können/wollen. Herr Bernhard Angermeister 09:21 hat den Nagel aut den Kopf getroffen! Wir brauchen endlich einen Grundkatalog "light" . Der Rest des "vergoldeten" Grundkatalogs gehört in eine Zusatzversicherung
Sehr geehrte Damen und Herren:
Ich lese überall das Personal eingespart wird aber nie bei einer Versicherung. Es hat bestimmt einige die nur rumstehen und den Zahltag gar nicht verdienen. Auch beim Alter wird da nie gespart sonst überall. Die Prämien sind viel zu hoch das merkt man im Alter erst recht wenn man 20% weniger verdient. Die ganzen Ersparnisse frisst es weg bei solch hohen Prämien. Da
Antworten
@Herr Lüscher. Man sollte nie von sich auf andere schliessen. Bei den Krankenkassen steht niemand rum, da können Sie sicher sein. Nur 5 % Ihrer Prämien verschlingt die gesamte Verwaltung. Wären Ihre Probleme gelöst, wenn Sie 5 % weniger bezahlen müssen?
Grimm: Die Reformen, die unsere Politiker vorschlagen sind ja auch nicht dazu gedacht, dem Volk zu dienen, sondern dem dramtischen Zuwachs auf dem eigenen Konto.
Die Reformen die unsere Politiker vorschlagen, verteuern jeweils das Gesundheitswesen immer dramatisch!
Selber tschuld. Wenn ein Volk ständig und zu jeder noch so kleinen und grossen Reform aus bünzlihafter Angst NEIN sagt, muss es sich nicht wundern, wenn andere auf ihrem Rücken immer dicker absahnen. Sorry, in dieser Beziehung ist das Schweizervolk dümmer als die Polizei erlaubt. Antworten
Ich wäre dafür, die Patienten zu verstaatlichen, dann kann man nicht mehr unkontrolliert krank werden.
Für einen Normalbürger ist das nicht mehr lustig und die dauernden Erhöhungen nicht mehr nachvollziehbar. Ich hatte noch nie was und zahle seit Jahrzenten ein. In anderen Ländern gibt es zBsp. Auschüttungen wenn der Versicherte nicht's beansprucht. Dies ist nicht sozial so lange an dem System noch Gewinn erwirtschaftet wird !!! Antworten
Gegen den massiven Prämienanstieg 2014 gibt es nur ein Rezept: Die Einheitskrankenkasse.
Dann hört das ewige Gelafer um Kosten und Prämien entlich auf. Im heutigen System hat es zu viele Player, wo jeder geflissentlich für seine Pfründe sorgt.
Antworten
@allig> Leider ist es so, dass bei den Krankenkassen der Wettbewerb nicht spielt. Diese Konklomerate stimmen den Preis untereinander ab. Von Marktwirtschaft keine Rede. Bei der Einheitskasse kommt immer das Argument des teuren Staatsapparates. AHV und SUVA beweisen das Gegenteil. Zu Hr.Keller: Trotz der Ablagen in den Kantonen, ist die AHV
eine solidarische Einheitskasse mit einheitlichen Prämien
@schwab, Strom war billiger unter staatlicher Kontrolle, Telefonieren ist nicht billiger im "freien Markt". Sehen sie nach Amerika, dort ist der freie Markt, sie haben das teuerste System und ein grosse Teil der Bevölkerung wird gar nicht oder miserabel behandelt. In Kuba ist die Lebenserwartung in etwa so hoch wie in DE aber viiiiiiel günstiger, + so gut, dass ein Gesunheitstourismus stattfindet.
Wir können froh sein, gibt es (hoch) keine Einheitskasse, will gar nicht wissen wie viel die Prämien dann steigen würden! Wenn es etwas braucht, dann mehr Wettbewerb.
Tatsache ist, dass der Anteil der Verwaltungskosten der staatlichen AHV/IV/EO an den Beiträgen VIEL kleiner ist als bei der von der privaten Versicherungswirtschaft verwalteten beruflichen Vorsorge (2. Säule). Beim Bund gibt es keine Aktionäre zu bedienen aber das Risiko vom politischen Aufblähen des Staatsapparats ist vorhanden.
Herr Müller, ich glaube es gibt etwa gleichviele AHV-Kassen wie Krankenkassen. Und hören Sie auf, mir Ideologien vorzuwerfen.
Sie glauben doch nicht ernsthaft dass eine Einheitskasse zu günstigeren Prämien führt? Zeigen Sie mir Beispiele wo ein Staatsbetrieb ohne Konkurenz flexibler und billiger geworden ist als die Marktwirtschaft.
@muenger/keller> Dann melden sie zwei sich aber schleunigst bei
der AHV und der SUVA ab. Denn es wird ihnen sonst noch schlecht
in diesen Einheitskassen. Ideologie wie ihr sie betreibt ist Gift für unsere Gesellschaft.
Ja sicher, eine zentralistische und bürokratische, von Beamten geführte Kasse. Allein beim Gedanken daran wird man schon fast krank... Wetten, dass die jetzigen Einheitskassen-Befürworter die ersten wären, welche dann lauthals in Kommentarspalten darüber jammern würden? Und nein, kommt jetzt nicht mit dem Vergleich mit der SUVA...
Ja, es gibt dann nichts mehr zu lafern, weil man nichts anders tun kann als das zu schlucken, was einem die Einheitskasse = Staat vorgibt. Viel Spass. Mit Prämiensparen hat das aber gar nichts zu tun.
Vor einem Jahr litt ich an schrecklichen Rückenschmerzen, konnte nicht mehr laufen, erhielt 6 verschiedene Medikamente und Spritzen und stand kurz vor einer Operation. Glücklicherweise versuchte ich parallel dazu bald Physio- und alternative Therapeuten nach Empfehlungen im Bekanntenkreis, als Selbstzahler, mit Erfolg. Heute geht es mir blendend, aber ich zweifle an unserem "Gesundheitssystem". Antworten
Das ich nicht lache, nicht ganz 3 %. Die allgemeine Teuerung wird aber wahrscheinlich unter 1 % liegen, wo wird da abgezockt? Die Spitäler gehören doch meistens den Kantonen. Es werden nicht immer nur die Medikamentenpreise sein die die Schraube nach oben drehen. Aber eben jedes Spital meint, es müsse oder wolle alles anbieten, demfall braucht auch jedes Spital alle Geräte, spielt ja keine Rolle Antworten
je mehr ausländer und asylanten,desto höher werden die prämien,,war kürzlich im spital,in einem viererzimmer,konnte mich mit niemandem unterhalten,weil sie kein deutsch oder französisch verstanden,die krankenschwestern unterhielten sich in gebärdensprache,jeder hat das recht auf gesundheit,aber es wird auch recht ausgenutzt,bin kein rassist aber realist und nicht blind,
Leider ist es so, völlige Überversorgung. Und niemand will natürlich abgeben, da es ans eigene Portemonnaie geht. Aber wir als potentielle Patienten sind ja auch keinen Dreck besser. Auch wir wollen (die Mehrheit) immer mehr und mehr. Alles was zur Abstimmung kommt, wird noch in die Grundversorgung genommen, immer nur besser und teurer. Zudem es gibt immer mehr Medikamente, die immer mehr kosten..
@Beat Müller: Es ist kein Problem, wenn Personen mit gesundheitlichen Problemen zum Arzt gehen, dafür haben wir das Gesundheitssystem ja. Das Problem ist, dass bereits auf dem Platz Zürich mehr Computertomografen stehen, als in ganz Schweden. In der CH haben wir 200 Spitäler, in Schweden sind es 34. Noch Fragen?
Genau Frau Thoma. Bis man Ihnen einmal sagt, dass Sie Krebs haben. Dann können Sie sich Ihre Neunmalklug-Fermal gleich abstreichen!
Meine Herren, nie würde ich an Ihnen zweifeln. Sie sind aber nur 3 von fast 8 Millionen. Natürlich liegt es nicht nur an den Patienten. Trotzdem fragt es sich, ob ich ein Angebot in Anspruch nehmen muss, nur weil es vorhanden ist. Jeder zusätzliche Arzt, der eine Praxis eröffnet, ist früher oder später ausgelastet.
Frau Thoma: Ich lebe Gesund, muss zum Glück weniger als einmal im Jahrzehnt zum Artzt, und muss trotzdem höhere Prämien bezahlen, mehr, als der Teuerungsausgleich, für was eigentlich genau? Irgendwas stimmt also an Ihrer Argumentation nicht wirklich... nicht wahr?
@ Rosmarie Thoma: Und wieder so eine pauschale Aussage. Ich bin ganz fest überzeugt, dass nicht der Kunde (Patient) all diese Kosten wirklich verursacht. Man will uns das einfach weismachen. Damit kann man ALLES so hinbiegen, wie man (KK, Spital und Ärzte) will. Und .... ich war schon lange nicht mehr beim Arzt. Wie weiss der Patient jetzt, wenn er etwas hat, WANN er zum Arzt gehen MUSS oder nich
Schöne einfache Welt! Wenn es so einfach wäre, würden die Kosten ja jährlich sinken. Prämien zahlen ist dass Eine, hinzu kommen die Kosten die wir mit den Steuergeldern bezahlen (60% bei einem stationären Aufenthalt der allgemeinen Klasse, zahlt der Kanton, bzw. der Steuerzahler + die defizite der öffentl. Spitäler). Ich gehe kaum zum Arzt und trotzdem steigen meine Prämien ;)
Haben Sie sich in den Kantonsspitälern und Arztpraxen mal richtig umgesehen? Wer sitzt meistens wehleidig mit kleinen Wehwehs dort? Zumindest in den Kantonsspitälern: ein Asylant nach dem anderen. Und wer bezahlt diese Prämien? Sie und wir alle! Da können wir lange daheimbleiben, um Kosten sparen zu wollen, aber es nützt nichts! Also sprechen Sie bei BR SS vor.
Erst sagen Sie, die Leute sollen weniger zum Arzt rennen und wenn Ihnen wie ich jemand sagt, dass das nicht greift bei schweren Krankheiten sagen Sie die CH hätte 200 Spitäler und Schweden 34. Sie wissen, dass die meisten dieser Spitäler in der CH den Kantonen gehören, demzufolge die Kantone ihre Gewinnmaximierungsprofite mit uns dämlichen Prämienzahlern begehen, oder?
Seit der Einführung des KVG 1996 haben sich die KK-Prämien mehr als verdoppelt fast verdreifacht!
Danke liebe Frau Dreifuss danke liebe SP für einen Krankenversicherung die und alle krank macht aufgrund der massiv steigenden Prämien jedes Jahr. Ich kenne nur meinen Lohn und der hat sich in den vergangenen 16 jahren nicht verdoppelt geschweige denn verdreifacht!
Antworten
Wie Herr Furrer aufzeigt war es vor dem KVG für weniger als 100 Franken im Monat möglich eine Krankenversicherung abzuschliessen heute können sie froh sein wenn sie bei Franchise 2'500 weniger als 250 Franken im Monat bezahlen müssen!
Herr Meier/Furrer, auf den 1.1.1996 fand ein Systemwechsel statt. Heutige Zahlen mit 1995 und früher zu vergleichen, ist absurd.
Über das KVG wurde am 04.12.1994 abgestimmt. Ruth Dreifuss wurde am 10.03.1993 in den Bundesrat gewählt und übernahm das EDI von Flavio Cotti, der das EDI zuvor 6 Jahre lang leitete. Das KVG wurde am 18.03.1994 vom Parlament verabschiedet. Es ist kaum anzunehmen, dass Frau Dreifuss innert 1 Jahr ein Gesetz bastelte. Bedanken Sie sich bei Herrn Cotti und seinen Mannen!
@Daniel Keller : ich habe erstmals 1991 bei Einführung des kantonalen Obligatoriums (BS) eine Krankenversicherung abgeschlossen. Damals für CHF 55.-/Mt. 20 Jahre später bezahle ich CHF 421.- Also ein Mehrfaches Ihrer behaupteten 56%. Ohne Wechsel zur jeweils günstigsten Kasse wäre es noch erheblich mehr.
@ Keller das Jahr 1995 also das Jahr vor dem KVG ist leider wie auch das 1996 nicht aufgeführt!
Mit der Basis von 1997 ist einWachstum von 56.47% zu verzeichen die Prämien sind aber von 1995 bis 1997 schon stark angestiegen.
Ich als gesunder mensch verstehe nicht, warum ich jedes Jahr tiefer in die Tasche greifen muss nur weil andere ihre Krankheitskosten nicht in den Griff bekommen!
@Meier
Das Gesundheitsdep. war in den letzten 10 Jahren in freisinniger Hand. Wenn das System Dreifuss so schlecht war, warum wurde es dann von Couchepin nicht geändert?? Warum braucht es dann noch rechtsbürgerliche Politik wenn diese nicht in der Lage ist, innert 10 Jahren (!) ein angeblich schlechtes System zu ändern?
Warum wurde nie eine Initative eingereicht von ihren Kreisen, Herr Meier?
Es sind gemäss Grafik im Artikel +56% (macht rund 4% pro Jahr im Schnitt). Sicher immer noch genug, aber keinesfalls "verdoppelt oder verdreifacht". Polemik hilft nicht weiter.
@Alig: Mein Kommentar enthält eine Prise Sarkasmus. Während die Prämienerhöhung knapp unter 3% liegt (was wir noch bejubeln sollen, weil es ausnahmsweise nicht mehr ist), liegt meine Lohnerhöhung weit unter 3% (und dies seit Jahren).
Lohnerhöhung von 0% wäre schön wenn auch mal die Versicherungen einen Anstieg von 0% hätten!!
@ Herr Gloor, es ist schon mies wenn eine Familie einen ganzen Monatslohn für die KK Prämien aufwenden muss , trotz grossmöglichster Franchise und billiger Kasse die wir jedes jahr wechseln müssen. Besten Dank Herr Gloor
Die 3% Prämienerhöhung bezahlen sie ja nicht auf ihren Lohn, also haben sie immer noch ein schönes Plus mit ihrer Loherhöhung;-)
Oje, ihr Jahresgehalt entspricht also dem einer Krankenkassen-Jahresprämie? Bedauernswert...
solange die versicherungen für millionen-beträge auf firmakreuzfahrt oder sonstige lustreisen gehen, solange all die asylanten und sozialschmarotz-touristen mit ganzem familiennachzug und zahlreichen kindern dieselben rechte haben wie schweizer, die ein leben blutig am zahlen sind,
solange wird sich nie was ändern. die haltung unserer regierung ist übelster menefreghismo.ich habe die nase voll
Antworten
@ruggeri: Ich schlage Ihnen vor, Sie wandern aus. Ist ja sonst überall besser als hier...
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