Schweiz

Diskussion

So setzten die Deutschen ihren Maulwurf ein

Die NRW-Steuerfahnder haben nur ihre Pflicht getan, deutsche Steuerbetrüger zu jagen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Die zweitgrösste Schweizer Bank wurde regelrecht ausspioniert. Mehr...

Von Arthur Rutishauser.

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271 Kommentare

Franz Mueller

03.04.2012, 09:59 Uhr
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Der grösste rechtsfreie Raum in der CH ist nicht etwa die Gegend um den Reitstall in Bern, wie viele kühn behaupten! Oh-nein, das sind ZH-Banken an der Bahnhofstr.(und ihre Mithelfer in der übrigen CH.) O-Ton neuer UBS-Boss Ermotti! Unser Land bekam deswegen einen üblen Hehlerruf, völlig zu Recht, behaupten immer mehr Leute, ich miteingeschlossen. Antworten


Peter Schneider

03.04.2012, 09:08 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Lange wird das alles ohnehin nicht mehr gehen.
Es regt sich nämlich in der Schweiz auch allmählich der Widerstand. Viele Schweizer haben keine Lust mehr, in einen Topf mit einer handvoll krimineller Banker geworfen zu werden.
Und wirtschaftlich nötig hat die Schweiz diese Umsatzquelle schon gleich gar nicht.
Deswegen: die Zeit wird es richten...
Antworten


ueli widmer

03.04.2012, 07:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

was ist mit den schweizer behörden, die ihrerseits, gestützt auf eine im liechtensteinischen Vaduz gestohlenen daten-cd, 180 steuerstrafverfahren eingeleitet haben. hat herr Bundesanwalt die haftbefehle schon getippt? offensichtlich ist die schweizer justiz auf dem heimischen auge blind ... Antworten


Heinrich Baur

02.04.2012, 21:40 Uhr
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Vielleicht wäre es zweckmässig auch den volkswirtschaftlichen Schadenden, den die Schweiz Deutschland durch spezielle Finanzkonstrukte über die Jahrzehnte zufügt hat bzw. den Gewinn den die Schweiz mit 100ten deutscher Steuermilliarden gemacht hat (88% Schwarzgeld gemäss CS) , beim Vergleich mit zu berücksichtigen. So erklärt sich vermutlich der Fokus einiger deutscher Politiker auf die Schweiz. Antworten


Menke Matthias

02.04.2012, 21:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Liebe Mitschweizer, als Deutscher, Banker, Vater von zwei binationalen Kindern und großer Schweiz Fan...Warum müssen die eigentlich sehr erfolgreichen und produktiven Schweizer Banken ( für ihr Tun ... ) auch noch vom Gesetzgeber in der Schweiz geschützt werden ?
( Konnte der dt. Staat für Daimler / Siemens in deren Korruptionsaffären auch hifreich in
USA und anderen Ländern zur Seite stehen ? )
Antworten


Walter Kunz

02.04.2012, 21:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Nur nicht abheben, in Sachen Bosheiten austeilen hat Deutschland sicher keine Grund sich grossartig aufzuplustern. Antworten


Agnes Stöckli

02.04.2012, 20:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die NRW-Steuerffahnder haben wohl deutlich Ihre Kompetenzen überschritten, das ist ja dreist und Kriminell so was gehört bestraft. Antworten


Margot Helmers

02.04.2012, 20:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Der CS - Mitarbeiter wurde nur zu einer bedingten Gefängnisstrafe verurteilt. Wieso nur bedingt?!? Antworten


Jürg Kramer

02.04.2012, 17:34 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Warum geht die Staatsanwaltschaft nicht ebenfalls gegen Deutsche PolitikerInnen wie Hannelore Kraft los welche offenbar die Steuerkommissare mit diesen Stasi-Methoden beauftragt hat ? Antworten


Urs Holzapfel

02.04.2012, 17:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Schwarzgeld,die gute,unschuldige Schweiz gegen das schlimme Deutschland,dem personifizierten Reich des Bösen - und kein Ende abzusehen... Antworten


Urs Holzapfel

02.04.2012, 21:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Gesell:Das hat keiner angezweifelt,ausser vielleicht diejenigen,die meinen Deutschland wolle "der Schweiz" etwas stehlen.


Kurt Gsell

02.04.2012, 17:49 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Das Schwarzgeld gehört Deutschen. Schon vergessern?


Patrik Maag

02.04.2012, 17:48 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Es wurde Zeit, dass die Schweiz das Kaninchen vor der Schlange verhalten endlich aufgegeben hat. Auch Deutschland muss akzeptieren, dass die Schweiz Ihre Gesetze anwendet, so wie das übrigens auch Deutschland selbst auch tut. Aber mitten im Wahlkampf muss man besonders laut schreien und empört sein,schliesslich gilt es Wählerstimmen zu mobilisiern. Antworten


Heinrich Baur

02.04.2012, 21:45 Uhr
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@P.Maag, grundsätzlich haben Sie recht, allerdings waren die meisten Reaktionen in diesem Forum genau entgegengesetzt als die USA ihr Recht auf Schweizer Bankiers anwendeten. Und es ist vermutlich nur eine Frage des politischen Willens, ob Deutschland bzw. die EU ihre Strafverfolger in eine ähnliche Richtung motiviert.


Klaus Piesters

02.04.2012, 18:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das hat nur soweit etwas mit dem Wahlkampf zu tun, dass die Opposition in Deutschland den Verträgen jetzt nicht zustimmen will. In den Vertrags-Entwürfen wurde vereinbart, dass Deutschland keine geklauten Daten mehr kauft, die Schweiz dafür auf Verfolgung der Datenklauer und Beteiligten verzichtet. Und wenn jetzt die pseudo-Opposition in Deutschland dagegen ist handeln die Schweizer Organe?


Patrick Tanner

02.04.2012, 17:05 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

D ist laut OECD einer der grössten Geldwäscherei-Staaten und erfüllt 30% der OECD-Richtlinien gg die Geldwäscherei nicht. Unglaubliche 50-70 Milliarden Euro krimineller Gelder (Blutgeld, Drogen etc.) wäscht laut OECD jährl. D und wurde von der OECD fast auf eine "schwarze Liste" unkooperativer Schurkenstaaten wie Pakistan, Angola etc. gesetzt. Die CH erfüllt alle OECD-Richtlinien und wurde gelobt Antworten


Peter Baldinger

02.04.2012, 17:56 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@ Fabian Meister,
Gaddafi hatte 7,3 Milliarden Euro in D. gebunkert.
Fair bleiben!


Patrick Tanner

02.04.2012, 17:51 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Deutsches handelsblatt vom 2.4.2012:"Was die Schweiz für Steuerhinterzieher ist Deutschland für Geldwäscher: ein Paradies." Diese Schattenwirtschaft boomt in D: Sie wird von der OECD auf ein Volumen von 500 Milliarden Euro taxiert, der krimninell erwirtschaftete Gewinn in D auf jährl. bis 57 Milliarden Euro. D erfüllt von 60 OECD-Kriterien lediglich 5, die CH alle. D ist ein Geldwäscher-Paradies!


Patrick Tanner

02.04.2012, 17:35 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Meister, Sie kennen offensichtlich nicht den Unterschied zwischen den Begriffen Geldwäscherei und Steuerhinterziehung nicht. Bei der Geldwäscherei handelt es sich um Kapital, dass von kriminellen Machenschaften handelt, also durch Delikte wie Drogengeschäfte etc. und hier ist die CH im Gegensatz zu D vorbildlich. Die CH wurde wg des Bankgeheimnisses von der OECD auf eine graue Liste gesetzt.


Fabian Meister

02.04.2012, 17:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Tanner: "Die CH erfüllt alle OECD-Richtlinien und wurde gelobt".
Soso...., dabei habe ich es so in Erinnerung, dass wir erst eben gerade von der OECD Blacklist entfernt wurden, bis Herbst letzten Jahres waren wir noch drauf..... :-)
Die Zahlen die Sie erwähnt haben, passen 1 zu 1 auf die CH.
Mobutu, Mubarak, Ghadaffi, Ben Ali, sind nur ein paar aktuelle Beispiele solcher Gelder...


Walter Kunz

02.04.2012, 16:42 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Somit kann man sich in etwa, auch ein Bild machen, was uns als Kleinstaat, in der demokratisch friedlichen EU erwarten würde? Antworten


Dennis Kobus

02.04.2012, 16:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sippenhaft? Na das lässt ja auf einen zivilisierten ‚Volkscharakter‘ schließen :)
Aber beruhigen Sie sich: Die meisten Deutschen kennen die Schweiz max. als Urlaubsland – besteht kein Grund zur Panik.
Antworten


Pierre Piren

02.04.2012, 16:02 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Einige Kommentatoren stellen hier eine Verbindung zw. dem untragbaren Verhalten deutscher Politiker und der Vereinnahmung der CH durch deutsche Gastarbeiter her. Für einige mag das eine mit dem anderen nichts zu tun haben. Im Endeffekt ist es aber der Charakter eines ganzen Volkes, der hier zum Vorschein kommt, und die Schweizer fragen sich zurecht, wieviel wir davon in unserem Land haben wollen. Antworten


lisa hufschmid

02.04.2012, 20:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Nicht vergessen darf man auch, dass die Ausbildung der Deutschen die in der Schweiz arbeiten von Deutschland bezahlt wurde. Wir Schweizer profitieren und kassieren erst noch Steuern.


Erich Kuehn

02.04.2012, 20:18 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

"Charakter eines ganzen Volkes" ...."wieviel wir davon in unserem Land haben wollen." .... kann man drehen und sich herausreden wie man will, das ist purster Rassismus, Demagogie, und Hasspropaganda, die ihren geliebten noerdlichen Nachbarn anno 1933-1945 in NICHTS nachsteht (kleine Uebung: Volk=Judentum). Gute Nacht, wenn eine Nation von solch verdorbenen Geistern wie Ihnen "purifiziert" wird.


Peter Baldinger

02.04.2012, 18:11 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@F.Meister,
schon sehr banal, einen höchst unfairen Eintrag hier,
SVP-Wähler in die Schuhe schieben zu wollen.
Ohne die Deutschen in der Schweiz, würden doch sämtliche
Ausländerstatistiken in der CH ins Bodenlose absacken.
Ein SVP Wähler schätzt das!
Wer massiven Lohndruck und Konkurrenz am Arbeitsplatz hat, sicher weniger.


Karl Lienert

02.04.2012, 17:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Meinen Sie mit Charakter eines ganzen Volkes seine Eigenheiten,
wie Kleidung, Kochen, Sprachen, etc., oder spielen Sie auf differenzierte Meinungen eines Volkes an, wie z.B. das vor nicht
all zu langer Zeit, eingeführte Frauenstimmrecht im Kt. Appenzell,
vergessen wir nicht die Gastarbeiter von Italien, die wir haben
wollten.


Fabian Meister

02.04.2012, 16:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Piren: Ich bin froh dass Sie vermutlich zu den 20% SVP Wähler zählen, den nur jmd aus diesen Kreisen würde eine solche Feststellung wie in Ihrem Kommentar machen.
80% der anderen Schweizer sind sich sehr wohl bewusst, was für eine grosse, gute Rolle, diese deutschen Mitbürger in der CH spielen. Sie sind Ärtze, Pfleger, Prof's, fast ausnahmslos reedliche Arbeiter die der CH seit Jahrzehnte helfen


Urs Holzapfel

02.04.2012, 16:28 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Jetzt machen Sie wieder ein neues Fass auf.Volkscharakter? Arroganz? ich bin sicher,in puncto Arroganz sind Schweizer auch nach Jahrhunderten nach der Abspaltung sehr deutsch und können es locker mit den Bewohnern des grossen kantons aufnehmen.
Um was ging es nochmals? Ach ja,um Schwarzgeld und um einen Haftbefehl.


Sonja Kellermann

02.04.2012, 16:00 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ich bin jedenfalls gespannt, welcher der beiden "Verbrecher-Staaten" den längeren Atem hat und gewinnt. Dabei tun sie doch beide das gleiche, schützen als Enddarmbewohner die Hochfinanz und die Steuerbetrüger und die restlichen 99 % regen sich über die jeweils andere Seite auf. Das ist Satire auf höchstem Niveau. Antworten


Jean Engel

02.04.2012, 15:54 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Immer auf die Kleinen (wie auf dem Pausenplatz).
Ich habe noch nie gehoert, dass deutsche Bundeslaender ihre Finanzspione in die
USA (Delaware); nach den div. GB-Inseln oder nach Hongkong schicken ...
Antworten


Jean Engel

02.04.2012, 17:40 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Meister:
Unbedeutend? - ueberhaupt nicht - aber in maechtigeren Laendern.
Da haben Sie wohl zu viel Hollywood-Filme geschaut, wo immer
von CH-Nummernkonti gesprochen wird ...


Fabian Meister

02.04.2012, 17:05 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Frau Zuber: Ich glaube nicht dass es ums "einknicken" geht, oder dass andere BR besser verhandelt hätten, im Gegenteil wenn ich da an die SVP denke.., aber,
das Leben ist ein geben und nehmen, wir haben lange, sehr lange, nur genommen und nichts zurückgegeben. Nun müssen wir uns bewegen, ansonsten kostet es uns am Schluss viel mehr. Alles wehren und sogenannte Standhaftigkeit wird nichts nützen.


Liliane Zuber

02.04.2012, 16:55 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@F.Meister! Wir könnten die warmen Kleider locker im Kleiderschrank lassen sofern wir eine Regierung hätten die nicht permanent einknickt. Es gibt aber auch Bundesräte die ihre Ideologie nun richtig ausleben können und die Schweiz damit schwächen.


Fabian Meister

02.04.2012, 16:40 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@ Engel: Die anderen von Ihnen genannten Steuerparadiese sind im Vergleich zum CH-Platz, klein und unbedeutend!
Im übrigen: Die Zuger- Holdingstrukturen sind der EU und anderen Staaten ebenfalls ein Dorn im Auge. Das wird die nächste Baustelle der CH sein, sobald die Steuerhinterziehungs- Geschichte erledigt ist. Ziehen wir uns warm an!


Gianni Weidmann

02.04.2012, 15:16 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Das erinnert mich an ein gleiches "Spitzelvorgehen" in Lichtenstein vor einigen Jahren. Deutschland hat daraus nichts gelernt. Die Haftbefehle sind also absolut folgerichtig. Da hilft auch ein "Kraftvolles" Gezeter nichts. Steinbrück ist mit seiner Ursache-/Wirkungtheorie scheinbar bereit Rechtsstaatlichkeit und Gesetze auszuschalten. Wer hätte von ihm auch etwas anderes erwartet? Antworten


Dennis Kobus

02.04.2012, 17:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sie sehen doch, dass Deutschland glücklicherweise gelernt hat. Und ich denke, wir können uns alle sicher sein: Deutschland wird in der Causa 'Steuerpolitik Schweiz' auch weiterhin lernen - das Geld, das etwa in den Kassen NRWs fehlt, lockt...


Karl Lienert

02.04.2012, 16:45 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die CS hat über Jahre Gesetze, nach eigenem Gusto umgesetzt,
wie man sieht, kann sich das niemand mehr leisten, international !


Dennis Kobus

02.04.2012, 14:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Natürlich war das Spionage - und?
Die Schweiz bereichert sich auf Kosten sämtlicher BRD-Bürger: Die Wahl der Mittel, dem entgegenzutreten, war richtig, aber bei weitem nicht ausreichend.
Das Aufsehen hier, in Deutschland, welches nun aufgrund des lächerlichen Haftbefehls gemacht wird, ist überdies geschenkt - wen juckt das Geschrei der Schweiz? Letztlich vertritt dann jeder seine Interessen...
Antworten


James Leibundgut

02.04.2012, 14:37 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Steuern sind generell moeglichst tief zu halten. Staaten, die dies wegen Misswirtschaft nicht schaffen ermutigen Steuerzahler ihr Geld sonstwo anzulegen. Europa steht insofern mit dem Ruecken zur Wand, dass nun offensichtliche kriminelle Machenschaften (Hehlerei, Wirtschaftsspionage) als moralisch wertvoll verkauft werden. Hoechste Zeit, dass dies juristisch verfolgt und verurteilt wird. Antworten


Peter Müller

02.04.2012, 22:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ihr Kommentar trifft genau den Nagel auf den Kopf. Im Gegensatz zu Kobus, der nicht verstanden hat, dass es auch unter Staaten so etwas wie Wettbewerb gibt. Da gibt es die einen, die durch Misswirtschaft und Sozialhängematte immer mehr Leistungsträger verprellen und es gibt solche, die mit vernünftiger Politik und regionalem Steuerwettbewerb Leistungsträger anlocken. Dumm gelaufen Deutschland...


Dennis Kobus

02.04.2012, 17:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Und was international "möglichst tief" ist, setzt die Schweiz beziehunsgweise setzen die nationalstaatlichen Interessen der Schweiz fest?


Roger Borer

02.04.2012, 13:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wenn wir bei unserer. Bank, plötzlich mit einem Köfferli Geld am Schalter stehen, werden wir kleinen Bünzlis, gefragt woher der Geldsegen kommt! Wetten? Oder wenn von einem Tag auf den Andern, eine hohe Geldsumme aus dem Ausland auf unser Konto überwiesen wird, wirkt das verdächtig. Bei der Hochfinanz, spielt das alles keine Rolle, da sind sichs die Banken gewohnt. Aufräumen ist angesagt. Antworten


Franscini Stefano

02.04.2012, 13:55 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Da lach ich nur. Sollen die Banken nur noch mehr "Spezialisten" aus dem Ausland anstellen und sich nacherher wunder das manch Angestellter für den BND oder für Finanzpolizei Italiens arbeitete. Uebrigens sind die Deutschen nicht die einzigen die nachrichtendienstlich die Banken infiltrieren, das machen die Italiener genauso. Da wird sich noch manche Bank in Lugano wundern. Antworten


Willi Ammann

02.04.2012, 21:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Baur,dass CH-Bürger krimineller sind als in der CH lebende Deutsche ist Unsinn.Wäre noch besser wenn 300000 Deutsche mehr Kriminalität verursachen als 6,3 Mio CH-Bürger.Dass deutsche Steuerfahnder mit Hilfe eines Austria-Mittelsmannes einen CH-Banker zum Datenklau animierten ist kriminell.Zudem haben die D-Schnüffler (und ihre Auftraggeber) den Suizid des Mittelsmannes auf dem Gewissen.


Heinrich Baur

02.04.2012, 15:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Waren es i. d. Regel nicht Schweizer (Meili et al) oder Liechtensteiner Bürger die sich mit Datenverkauf beschäftigten. Von Deutschen habe ich in diesem Zusammenhang noch nicht gehört. Gemäss Statistik sind in der Schweiz lebende Österreicher oder Deutsche prozentual ohnehin weniger kriminell als Schweizer Bürger. Vielleicht ist die Aussage pecunia non olet eben doch vorallem für Schweizer gültig.


Fred Raab

02.04.2012, 13:55 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Rechtsverständnis total auf den Kopf gestellt.
Die Polizei (Ermittler) wird gejagt, den Verbrecher (CD-Verkäufer)lässt man laufen ?
Antworten


Jon Caduff

02.04.2012, 14:37 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Darum ist ja der eine zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt worden, und der andere hat sich anscheinend in U-Haft umgebracht. Lesen hilft (manchmal).


Peter Kaegi

02.04.2012, 13:41 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Warum spionieren denn unsere Steuerbeamte die Steuerparadiese dieser Welt nicht aus und suchen nach Konten von Schweizern? Oder beteiligen sich an den Kosten der gekauften CD's, da sind sicher auch noch Schweizer-Konten aufgelistet. Ist mir doch egal, ich bezahle meine Steuern (muss, denn ich habe einen Lohnausweis). Antworten


Christoph Geiser

02.04.2012, 13:32 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Von systematischem ausspionieren kann da wohl nicht wirklich die Rede sein, von geheimdienstlichem Vorgehen noch weniger. Ist ja normal, dass man fragt ob noch mehr drin liegt. Nebenbei, die CS hat sich mit 150 Mio. freigekauft, Unschuldige tun so was nicht. Wie auch immer, der Druck der EU auf die hier ansässigen Banken wird nun garantiert zunehmen. Vielleicht droht sogar der Lizenzentzug Antworten


Michael Schütz

02.04.2012, 13:42 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die schweizer Banken werden je länger je mehr zur Hypothek des schweizer Volkes. Während die Banken vor Jahren Millionen in die Staatskassen spülten (allerdings auch zu eher bescheidenen Konditionen) und daher auch ein gewisses Recht zu unverdrossenheit beanspruchten kosten die Banken heute nur noch. Wer davon profitiert sind ein paar Verwaltungsräte und Geschäftsführer.
Gesundschrumpfung?
Antworten


Hans-Peter Dollhopf

02.04.2012, 12:42 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Es wundert nicht, dass Bankkunden hier pauschal verdächtigt werden. Da die Beamten im Auftrag einer streng sozialistischen Landesfürstin handeln, hatt das Motiv des "antikapitalistischen Kampfes" eine gewisse Wirkung. Ironisch kann man feststellen, dass die Hetzer hier streng gutmenschlich Bankkunden als moderne Kulaken begutäugen, mit entsprechenden existenziellen Risiken. Antworten


Urs Holzapfel

02.04.2012, 13:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Sie haben von Deutschland,gelinde gesagt,wenig Ahnung.Wenn die NRW-Ministerpräsidentin Kraft eine "streng sozialistische Landesfürstin" sein soll,dann braucht man vor dem "Sozialismus" wahrlich keine Angst zu haben;weder Sie und ich als Privatleute noch Firmen wie Nestlé usw.


Urs Rübli

02.04.2012, 12:34 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Die Politiker in ihrer grenzenlosen Gier nach anderer Leute Geld haben sich vom Rechtsstaat emanzipiert.Man pflegt ein rein taktisches Verhätnis zum Recht.
Bei der Steuerfahndung in Wuppertal dürfte es sich wohl insbesondere um Herrn Beckhoff handeln, der in enger Abstimmung mit der politisch weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft
in den Steuer CD Fällen agiert.
Antworten


Axel Stürmer

02.04.2012, 13:46 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Warum wird eigentlich so ein Geschrei hier wegen dieser Steueraffäre gemacht? Ich und wahrscheinlich 99% aller Leser hier haben sicher KEIN Schwarzgeldkonto in der CH, weil uns die CH-Banken bei einem "normalen" Lohnausweis wahrscheinlich freundlich bitten würden, den Dienstboteneingang zu benützen:) Warum sich also schützend vor ein paar steuerbetrügende Bonzen stellen? Hat die CH das nötig? Antworten


pierre winkler

02.04.2012, 12:29 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

die banken haben nichts gestohlen, wenn schon waren es die deutschen, die die überrissenen steuern stehlen, damit der deutsche staat ihnen nicht ihr geld stiehlt, um es in und mit europa unter politiker-jubel zu verprassen. Antworten


Leemann Benny

02.04.2012, 12:26 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Die NRW-Ministerpräsidentin ist also der Meinung die Fahnder hätten nur ihre Pflicht getan. Jaja. Das hat knapp siebzig Jahre zuvor auch manchem nach dem 2-en Weltkrieg als Erklärung und Rechtfertigung gereicht! Antworten


Stefanie Buser

02.04.2012, 12:17 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Der Zweck heiligt nicht alle Mittel. Die Rechtstaatlichkeit muss gewahrt bleiben, auch in einer Zeit, in der es opportun scheint mit grossen Plattitüden (Steinbrück u. a) Politik gestalten zu wollen. Im übrigen sind die Tage des "Nümmerli Konteli" in der Schweiz schon längst gezählt. Das weiss offenbar jeder Hollywood-Regisseur besser als manch wahlkämpfender deutscher Politiker. Antworten


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

02.04.2012, 12:17 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Solange unsere Politiker den Steuerbetrug offiziell mit der Gesetzgebung unterstützen, solange bleibt das Image der Schweiz angeschlagen. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, dass die Politiker von der bisherigen diesbezüglichen Doppelbödigkeit und Scheinheiligkeit Abschied nehmen müssen. Antworten


Tom Dubach

02.04.2012, 12:36 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Warum? Ich bin sehr für den Schutz der Privatsphäre! Schreien, dass das böse Facebook die Daten nicht ordentlich schützt, aber Banken sollen liefern? Sicher nicht! Die Umsetzung der Weissgeldstrategie braucht Zeit, das geht nicht von heute auf morgen. Das sollte eigentlich jedem einleuchten. Jedem!


Natalja Proll

02.04.2012, 12:03 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Als Deutsche Staatsbürgerin und als häufiger Gast in Ihrem Land schäme ich mich zutiefst für die Reaktion weiter Teile unserer Politik auf einen ganz normalen rechtstaatlichen Akt der Schweizer Jusitiz. Tröstlich ist allerding, das die Gewaltenteilung in Deutschland immerhin noch kontrovers diskutiert wird. Ich kann die Schweizer nur ermuntern, sich nicht erpressen zu lassen. Antworten


Kurt Fischer

02.04.2012, 12:00 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Leider müssen die Banken jetzt alle Konten von Deutschen auflösen, da nicht einer Beweisen kann, dass die Gelder versteuert sind oder waren ... ich möchte nur wissen wie jemand Beweisen kann, dass sein Geld versteuert wurde. Wie bitteschön soll dann die Bank das wissen können?
Und wie viel unversteuertes Geld liegt eigentlich von Schweizern in D, was hat das mit abkommen und verhandeln zu tun ?
Antworten


Lothar Oberauer

02.04.2012, 13:57 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das wäre sehr einfach zu machen, indem man der Bank seine Steuererklärung, Abschnitt KAP, ausländische Kapitaleinkünfte vorlegt! Um z.B. einen Kredit zu bekommen, muss man meistens seine gesamte Steuererklärung vorlegen. Soll keiner sagen, die CH-Banken könnten dies nicht überprüfen!


rudolf kunz

02.04.2012, 12:00 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Th. Leibundgut: Mal überlegen warum sich dieses Geld (nicht nur aus DE) in der CH befindet: wären Sie bereit 50% und mehr Steuern zu bezahlen ? Ferner transferieren Griechen Spanier, Portugiesen usw. ihre Guthaben zu uns weil ihre Banken unsicher sind. Würden DE, FR, GB, S, usw. ihre Steuern senken, würde dieses Geld in deren Land versteuert. Lieber etwas weniger als nichts !! Antworten


Lothar Oberauer

02.04.2012, 14:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

50% und mehr? Zu Ihrer Info (aus dem Jahre 2009): In D zahlt man ab 24000 € Jahreseinkommen 29%, ab 48000 € 39% ab 52552 € 42% und erst ab 250400 € zahlt man den Höchststeuersatz von 45%. Die Steuersätze in D sind in etwa europäischer Durchschnitt.


Detlef Schmidt

02.04.2012, 12:49 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Seien Sie doch einfach froh, Bürger eines demokratischen Zwergstaates zu sein, eines Landes, das der letzte feindliche Soldat um 1813 verlassen hat, das seitdem in keinen Krieg verwickelt war, das keine 40-jährige Teilung ertragen und anschliessend eine nicht ganz preiswerte Wiedervereinigung stemmen musste. Danken Sie dem lieben Gott für all das und hören Sie auf, Äpfel mit Beerli zu vergleichen.


Hans Scheiber

02.04.2012, 11:55 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Es gibt ein wirksames Mittel,den deutschen Sozi's den Wind aus den Segeln zu nehmen. Man legt die Gespräche über eine Abgeltungssteuer aufs Eis (Denkpause) für dieses Jahr. So fliesst kein Geld in die BRD und ergo in die Kommunen.Die sind jetzt schon so am Anschlag, dass sie nicht auf die "Kohle" verzichten können und wollen.Auf Knien werden sie uns bitten, doch wieder zu verhandeln und einlenken! Antworten


Willi Ammann

02.04.2012, 21:28 Uhr
Melden

Herr Melzer,bisher bin ich immer davon ausgegangen dass Deutschland ein Rechtsstaat sei.Offenbar ein Irrtum.Ein Staat der sich mafioser Methoden wie Hehlerei und Wirtschaftsspionage bedient und damit das"Recht" auf seine Weise zurechtbiegt hat den Anspruch ein Rechtsstaat" zu sein verwirkt.Amtliche Organe huldigen offiziell der Hehlerei,kleine Ganoven werden deswegen vor den Kadi zitiert.


Helmut Melzer

02.04.2012, 12:21 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Scheiber: Fließt kein Geld mehr nach Deutschland? Das glauben auch nur Sie! Der Finanzminister des Landes NRW hat heute schon klargestellt das er auch zukünftig weiter Daten CD aus der CH kaufen wird, wenn sie angeboten werden. Das sie angeboten werden davon können sie ausgehen. Man verdient doch viel Geld mit einer CD und die Deutschen kommen so oder so an ihre Steuern mit oder ohne Abkommen.


Carlo Schneider

02.04.2012, 11:51 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die Schweiz mag recht haben, auf Rechtstaatlichkeit und Offenheit zu pochen. Komisch ist aber dass zurzeit die Schweiz mit mehreren Ländern, u.a. USA, Frankreich, Italien in ähnliche Probleme verwickelt ist. Das sollte denken geben, bevor man allzuschnell Polemik betreibt. Antworten


Fredi Emmenegger

02.04.2012, 11:49 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Es ist die Frage wo bei solchen Ermittlungsmethoden der legale Bereich aufhört und wann man in den Grau- oder Rotbereicht rutscht. Soweit ich es beurteilen kann, wird es aber eher schwierig sein, zwischenstaatl. Rechtverletzungen nachzuweisen, da die Fahnder nicht selber tätig in CH waren. Manche Kommentare gehen jedoch nicht nur sprachlich sondern auch inhaltlich voll daneben (Nazivergleich etc.) Antworten


Martin Frey

02.04.2012, 11:47 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Schon sehr scheinheilig, die Reaktionen der rotgrünen Exponenten in D. Argumentieren sie ja in ihrem Kampf gg. Schwarzgeld in der CH damit, dass ein befreundetes Nachbarland nicht Hand bieten solle für Delikte. Selber unterstützen sie jedoch das Begehen von Straftaten bei uns, was zurecht als Wirtschaftsspionage verfolgt werden soll. Man kann nicht gegen das eine und für das andere sein. Antworten


Christian Duerig

02.04.2012, 11:41 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Das Vorgehen der Deutschen ist nicht verwerflich, sondern das Verhalten der Schweizer Banken. Weshalb die Regierung hier nicht das Recht des Staates anwendet, ist ein Geheimnis. Wann werden die Banken an die Kandare genommen ? Antworten


Volker Leiste

02.04.2012, 11:36 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Warum wird kein intenationaler Haftbefehl ausgestellt um die Wirtschaftsspione auch wirklich zu fassen und ausgeliefert zu bekommen?? Antworten


Hans-Peter Dollhopf

02.04.2012, 11:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Was für eine Frage! Wenn von Ihnen "Systematik" erkannt wird, warum nicht diese Frage:
haben die drei das Bestechungsgeld aus Drogen-/Waffenhandel oder von der italienischen Mafia geliehen?
Von wem/wo bitte haben diese "kleinen" Finanzbeamten denn mal lockere 2,5 Millionen Euro her? Und was haben die dann für sich abgezwackt?
Konsequenz: ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss muss her!
Antworten


Hans Reuter

02.04.2012, 11:30 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Lieber Herr Rehn. Auch im deutschen Recht ist die Notwehr klar definiert als die Abwendung von Schaden für Leib und Leben einer anderen Person und selbst hier ist Verhältnismässigkeit angesagt. Dies dürfte in diesem Falle also völlig absurd sein. Antworten


Werner Gabathuler

02.04.2012, 11:18 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Wir können uns selbst etwas vormachen. Tatsache ist, dass ein Bankgeheimnis, wir es in der Schweiz praktiziert wird, für unser Land ein Schandflecken ist. Dieses "Geheimnis" unterstützt reiche Ganoven und Verbrecherorganisationen, zu Lasten von Ehrlichen und Keinverdienenden. Das Bankkundengeheimnis erniedrigt uns zu einer Bananenrepublik und gehört abgeschafft und zwar subito. Antworten


Erich Kuehn

02.04.2012, 11:31 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Ditto! Es ist traurig, dass dieser unglaubliche D-Hass all diese Fakten immer wieder verschleiert... ferner sollte man auch die Kirche im Dorf lassen - D verhandelt diesbezueglich wenigstens mit CH, was man von anderen Staaten ganz und gar nicht behaupten kann... so viel also zum "Arroganz"-Vorwurf.


Walter Kunz

02.04.2012, 11:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Was bei der gegenwärtig recht freundlichen Offenheit der Schweiz bestimmt kein Problem sein konnte? Antworten


Laurent Bertrandt

02.04.2012, 11:13 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Auf beiden Seiten wird mit dem gegenseitigen Schuldzuweisungen nur von innenpolitischen Problemen abgelenkt und wiedermal hat die Politik auf beiden Seiten Erfolg, wie man an der Vielzahl der Kommentare hier sehen kann. Schweizer und Deutsche lasst Euch nicht verarschen - die Politiker beider Seiten sitzen bestimmt privat beim Käffchen zusammen und lachen sich über uns Bürger eins ins Fäustchen. Antworten


Roger Turin

02.04.2012, 22:58 Uhr
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@Bertrandt
Der beste Beitrag zu diesem Thema!!
Danke


Stefan Sutter

02.04.2012, 11:08 Uhr
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@dubach - Mir ist es Wurst, wenn der Staat weiss wieviel Geld ich auf der Bank habe. Denn es ist ehr- und redlich verdient, ich habe es ehrlich versteuert und ich habe nichts zu verbergen. Antworten


Oliver Woldrich

02.04.2012, 11:04 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Aus Sicht eines Deutschens ist es unverständlich, dass nunmehr der Konflikt zwischen zwei Staaten, berechtigt oder nicht, nun auf den Rücken von - letztlich doch kleinen - Finanzbeamten ausgetragen wird. Die Unterlagen scheinen doch eine gewisse Systematik aufzuzeigen und dies muss geklärt werden. Aber sollen wir im nächsten Schritt jetzt Haftbefehle gegen die Mitarbeiter der Bank ausstellen? Antworten


Tom Dubach

02.04.2012, 11:25 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die Schweiz würde sicher gerne die politisch Vorgesetzen der Steuerbeamten belangen, nur scheint dies wegen deren Immunität nicht ganz einfach. Zudem weiss man nicht wer da so alles das Okay gab. So fängt man Mal unten an. Ein klärendes Gespräch mit den drei Beamten könnte diesen bestimmt helfen.


Dennis Häntzschel

02.04.2012, 11:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Hallo zusammen,
wieso denn so aufgeregt?Es haben doch beide Seiten Recht und Unrecht. Die deutschen Steuerbehörden greifen auf "Hehlerei" zurück um an die Daten von deutschen Kunden der schweizer Banken, die mit Rückendeckung der CH Regierung Steuern hinterziehen heranzukommen. Einfacher und freundschaftlicher wäre es, wenn die Schweiz nur versteuertes Geld annehmen würde. Dann wäre kein Problem v
Antworten


Tom Dubach

02.04.2012, 11:33 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Herr Häntzschel, ob Sie es glauben oder nicht, aber etwa 99 % aller deutschen Gelder ist schon viele Jahre und Jahrzehnte in der Schweiz - neues, unversteuertes Geld kommt nicht mehr hinzu. Zudem wurde das allermeiste Geld auch versteuert und erst nachher dem Fiskus entzogen. Das war damals noch gut möglich.


Urs Holzapfel

02.04.2012, 11:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Lieber Herr Durbach,ob ich ein glühender Verehrer Deutschlands bin,weiss nur ich.Ich bilde mir aber,ganz bescheiden, ein,vergleichsweise gute Geschichtskenntnisse zu besitzen Ausserdem bin ich (altmodisch) für Ehrlichkeit.Beihilfe zum Steuerbetrug widerspricht nun mal meinen ethischen Prinzipien.Übrigens kann man das von politisch eher links ebenso wie von rechts orientierten Menschen erwarten! Antworten


Tobias Naumann

02.04.2012, 11:03 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Was in CH eine Sportart ist, nennt man in der EU u. D einfach gewerbsmässige Kriminalität
Schweizer Banken. Wrapper-Produkte zur Beihilfe /Anstiftung von gewerbsmässiger Steuerkriminalität in den Nachbarländern durch CH-Banken. Sollte da nicht der Lauber
ermitteln? Der CH-Staat deckt, schützt und fördert die Kriminalität seiner Banken im In-
und Ausland. Unrechtsbewusstsein = keine Nationalsache
Antworten


Rico Blaser

02.04.2012, 12:00 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Tja, was in Deutschland Steuern und Abgaben genannt wird, nennen andere Länder schlicht und einfach Diebstahl.


Max Meier

02.04.2012, 11:54 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Ich kenne einige Schweizer, die ihr Geld in Deutschland schwarz angelegt haben (keine Vermögenssteuer). Niemand kontrolliert hier ob das Geld ordentlich versteuert wurde. Es herrscht ein Standortkrieg in der Finanzbranche und die Politiker mischen ordentlich mit, hüben und drüben. Die Deutschen, Engländer, Amis, Luxemburger oder Österreicher sind keinen Deut besser.


Murari Raimondo

02.04.2012, 11:00 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Gemäss einem Spiegelbericht wurden in einem Bundesland der BRD Steuerfahnder Zwangspsychiatriert und anschliessend Zwangspensioniert. Sie hatten zuviele Schweinereien aufgedeckt. Und das in der BRD. Gegen diese Massnahme hat kein Politiker etwas unternommen. Wulff war wahrscheinlich ein kleines Licht in dieser Beziehung. Antworten


Christof Untermeier

02.04.2012, 10:59 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Die Deutschen gehen im Gegensatz zur USA sehr vorsichtig und gefühlvoll mit der Schweiz um in Fragen des Steuerstreits, das sollten Schweizer nicht vergessen. Die Deutschen verhandeln. Die Usa dagegen diktieren.
Bankkunden sollte man übrigens etwas respektvoller behandeln, als es die Mehrheit der Kommentatoren hier gegenüber den "arroganten" Deutschen tut. Sonst bleiben sie irgendwann weg.
Antworten


Hermann Hoffmann

02.04.2012, 12:00 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Die USA diktiert und dabei hat sie selbst Steuerparadiese. Da sind die Deutschen glaubwürdiger.
Besser wärs die CH setzt ihre Weißgeldstrategie fort, führt den autom. Datenaustausch mit Ländern ein die keine Steuerparadiese haben.
Gemeinsam sollte man sich für die Austrocknung der US-Steuerparadiese u.a. einsetzen.


Tom Dubach

02.04.2012, 10:54 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Angenommen der chinesische Staat motiviert eigene Landsleute oder geldgeile Deutsche zur Wirschaftsspionage (Autoindustrie, Rüstung, Pharma, Chemie, Energie...), dann würde der deutsche Staat bestimmt jubeln und dem Spion gleich noch ein paar Daten oben drauf packen. Oder? Antworten


Mateo Prosper

02.04.2012, 10:53 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@ Leibundgut. Sie vertreten also die Meinung der Zweck heiligt die Mittel...!? - Bitte nicht vergessen, wir leben in einem Rechtsstaat und die Deutschen übrigens auch. Solche Methoden sind "Wildwest". Wenn Sie wirklich was erreichen wollen, kämpfen Sie für Gesetzesänderungen. Antworten


Markus F. Baumgartner

02.04.2012, 10:52 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ja, Frau Hannelore Kraft, nun gibt es neuerdings Verdienstkreuze zum umhängen, damit die Bluse vom Anstecker nicht noch mehr durchlöchert wird. Antworten


Mansueto Spigaglia

02.04.2012, 10:51 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Die Art der Infomationsbeschaffung über ihre Bürger (Kauf gestohlener Daten = Hehlerei, Werkspionage und Anstiftung dazu) ist nicht nur in der Schweiz strafbar und erfüllt alle Bedingungen für eine "kriminelle Vereinigung". Das Rechtsverständnis einiger BRD Politiker ist dermassen bedenklich, dass wir alle zur Zeit laufenden Verträge mit dieser kriminellen Vereinigung sistieren bzw. künden sollten Antworten


Ernst Baumann

02.04.2012, 10:50 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Würden die Deutschen von ihrer Industrie die Preisdifferenz zurückverlangen, bräuchten sie gar nicht den Steuern nachzurennen. Denn nirgendwo auf diesem Planeten können sie ihre Produkte (insbesondere Automobile) dermassen überteuert absetzen wie hierzulande. Antworten


Franz Egger

02.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Ich wünsche den Deutschen schnellstens eine SPD Regierung, die dann den Maximalsteuersatz weiter nach oben schrauben wird. Zwischen 50 und 100 % ist doch noch genug Raum...... Antworten


Bernd Oehler

02.04.2012, 11:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Mir würde es schon reichen, wenn der Höchststeuersatz gälte, der zu Zeiten Helmut Kohls (CDU) galt: 53%.
Alternativ würde es womöglich genügen, den derzeit niederigeren Satz einfach mal konsequent anzuwenden, unter anderem auf in der Schweiz gebunkertes Schwarzgeld.


Andreas Spring

02.04.2012, 11:05 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Viel zu wenig, die Deutschen sollte dem Staat nebst der ganzen Arbeitsleistung noch einen obendrauf legen. 100% gabs ja schon mal. Hat nicht ganz hingehauen.


Tom Dubach

02.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Holzapfer, ich weiss, Sie sind ein glühender Verfechter von D. Nichts desto Trotz können wir es hier nicht leiden, wenn sich linke Politiker im Wahlkampf mit absurder Rethorik aufspielen. Den schwebt die Macht des Stärken vor. Was Schweizer auch widerstrebt ist der gläserne Bürger, den mögen Sie persönlich begrüssen, aber mir ist meine Privatsphäre sehr wichtig. Antworten


Andreas Spring

02.04.2012, 10:47 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Das ganze wäre und ist sehr einfach: Die Bank welche sich nicht versichert das das ihr anvertraute Kapital im Herkunfstland korret versteuert wurde/wird macht sich der Beihilfe zur Steuerhinterziehung strafbar. Bei ernsthaften Bedenken über die Herkunft wäre eine Rückfrage an die entsprechende Steuerbehörde erforderlich. Aber welchen Vorteil hätten die CH Banken dann noch? Antworten


Werner Recher

02.04.2012, 13:09 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Logischerweise dürfte jeder Verkaufsladen an der Kasse Ihr Geld erst dann entgegen nehmen, wenn Sie bewiesen haben, dass Ihr Geld sauber ist.


jean sturm

02.04.2012, 12:16 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

mitreden aber nichts von der sache verstehen...., wie viele hier... es zum zum lachen was hier geschrieben wird. waren sie schon mal im ausland in einer bank ? wahrscheinlich nicht.. sonst würden sie die effizienz und professionaliät der ch-banken schätzen. banken können nicht bei jedem konto eine bestätigung der ausl. steuerbehörde einholen, dies ist aus kosten- u. admin. gründen nicht realistisc


Hans-Peter Dollhopf

02.04.2012, 10:46 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Es ist Definitionssache, inwiefern das auch ein Fall von Korruption ist, 2,5 Mio. € anzubieten. MP Hannelore Kraft jedenfalls ist für ihre riesige sozialistische Umverteilung bei der Geldbeschaffung skrupellos, und in NRW verstößt sie dafür auch vorsätzlich gegen die Verfassung. Die WählerInnen finden dies gut so, denn die Politik läßt die BürgerInnen hier von ihrer Verkommenheit profitieren. Antworten


Markus F. Baumgartner

02.04.2012, 10:42 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Gebt doch gleich allen im Bundestag das Verdienstkreuz, alsdann gibt es keine Unterschiede mehr !! Antworten


Heinrich Baur

02.04.2012, 12:59 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die Schweiz erfüllt ergeben jeden Wunsch der USA, die Schweizer Banker verhaften und ihre Steuerhoheit effizient durchsetzen, gleichzeitig stellt sie Haftbefehle gegen Deutsche Steuerfahnder aus. Die Schweiz hat es wenig vorteihaft in die deutschen Schlagzeilen geschafft... Vielleicht hilft die EU... nur wem...? Antworten


Karl Lienert

02.04.2012, 14:35 Uhr
Melden

angenommen, Deutschland wäre eine Steueroase, oder gar ein
Steuerparadies, wohin eine Minderheit von Schweizern ihre
Peanuts parken könnten, das würde per Referendum sofort abgestellt.
Und wenn schon Schwarzgeld, dann bitte zuhause versteuern.
danke


Andreas Spring

02.04.2012, 10:40 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Steuern hinterziehen ist kriminell. Wenn aber der Deutsche Staat bei der Steuererhebung und deren Auswertung genauso gründlich wäre wie bei der anschliessenden Verfolgung, gäbe es genügend Indizien Unstimmigkeiten im Vorfeld zu finden. Aber mit Maulwürfen in fremden Unternehmen zu wühlen macht das ganze halt mehr Spass und ist viel effizienter. Die Missachtung CH Rechts ist trotz allem falsch. Antworten


pedro strada

02.04.2012, 10:40 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ja liebe Hanelore Kraft das ist so eine Sache mit der Pflicht.
Auch in der Vergangenheit haben alle nur ihre Pflicht getan.
Nicht immer legalisiert die Pflicht das Vorgehen?
Aber eben der Zweck heiligt die Mittel.
Die Fahnder müssen sich der Verantwortung stellen mit deren Auftraggebern.
Das gilt aber ebenso für die Banken.
Antworten


Ben Franzen

02.04.2012, 10:40 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die Schweiz wird zum "Checkpoint Charlie" Antworten


Christine Huber

02.04.2012, 10:38 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Eine hochspannende Angelegenheit... wenn ich das richtig verstehe haben die Herren genauso gehandelt wie es jetzt einem gewissen CB im Fall Hildebrand vorgeworfen wird (Anstiftung zur Herausgabe von Daten die unter dem Schutz des Bankgeheimnis stehen)... Mal sehen über wieviel verschieden Kämme hier geschoren werden wird... Antworten


Roger Borer

02.04.2012, 10:50 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Frau Huber Der Nationalrat steht unter Heimatschutz. Büssen dürfen die Handlanger. Schmid kommt aus Bülach. Die Daten der Deutschen wurden aus CS Bülach entwendet.Wenn Herr Lauber die Deutschen bestrafen will, dann bin ich dafür! Im Gegenzug müssen auch unsere Datendiebe und der Pöschtler bestraft werden.


Thomas Cheer

02.04.2012, 10:38 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Es fragt sich, ob in der Schweiz aktuell nicht eine gewaltige Doppelmoral gegeben ist - Einerseits existiert ein BG-Urteil (vp, 02.10.2007, 2C 514/2007), wonach es der Schweizer Steuerbehörde zulässig ist, gestohlener Daten zu verwenden, andererseits geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass die Verwendung vergleichbarer Daten durch deutsche Ermittler strafbar ist. Antworten


Michael Wyss

02.04.2012, 12:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Sie vergessen, dass die Steuerfahnder zum Diebstahl angestiftet haben sollen. Das ist einiges qualifizierter, als bereits gestohlene Ware zu erwerben, mit dem Diebstahl an sich aber nichts zu tun zu haben. Beides ist höchst verwerflich, und meiner Meinung (wie vieler anderer Juristen), hat das BG "falsch entschieden". Orwell und andere lassen Grüssen. Wir müssen den "Staat" dringendst bremsen.


Roger Borer

02.04.2012, 12:14 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Wyss ich bin ihrer Meinung, so geht es nicht weiter. Solange die Schweiz Geld annimmt, dass eventuell. nicht versteuert ist, solange floriert das Geschäft mit gestohlenen Bankdaten.Das wird ein neuer Geschäftszweig. Wie wollen die Banken jeden Mitarbeiter kontrollieren? Das Ansehen unserer Banken ist ein wichtiger Bestandteil unseres Wohlstands. Darum ist Aufräumen angesagt!


Roger Borer

02.04.2012, 11:00 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Baumgartner da liegen sie völlig falsch! Art. 45a1 Hehlerei
1 Wer eine Sache, von der er weiss oder annehmen muss, dass sie ein anderer durch eine nach diesem Gesetz strafbare Handlung erlangt hat, erwirbt, sich schenken lässt, zum Pfande nimmt, verheimlicht oder veräussern hilft, wird mit Gefängnis bis zu fünf Jahren oder mit Busse bis zu 100 000 Franken bestraft.


Tom Dubach

02.04.2012, 10:51 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Der Vorwurf gegen die deutschen Steuerfahnder lautet ja, dass sie den Gesetzesbruch angestiftet haben. Und das ist eine heftige Angelegenheit. Wenn da sonst ein kleiner Daten-Dealer von sich aus die Staaten abklappert um seine CDs zu verkaufen sieht es eben anders aus. Ihr Verdacht auf Doppelmoral ist zu verneinen.


Markus F. Baumgartner

02.04.2012, 10:45 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Es ist zu unterscheiden, ob Geld dafür genommen wurde!
Dann ist es eindeutig Helerei. (es lebe der Unterschied)


Susanne Lüscher

02.04.2012, 10:27 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Leider erinnert mich das Ganze an die Geschichte. Wurde doch schon 1932 von unseren Nachbarn versucht die CH-Banken auszuspionieren. Den anderen Staaten hat es schon damals wie auch heute nicht gepasst, wenn die Bürger ihr Geld ins Ausland brachten, schliesslich verliert der Staat den Zugriff. Das hat ja dazu geführt, dass unser Bankkundengeheimnis entstanden ist. Antworten


Kurt Bucher

02.04.2012, 17:23 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Burkardsmaier und Herr Holzapfel. Beim Vorwurf, andere sässen Legenden auf, würde ich Personen, welche die Dreissiger- und Vierzigerjahre nicht bewusst erlebt haben, etwas Zurückhaltung empfehlen! - Die Verlockung, einige Erlebnisse zu erzählen, besteht durchaus, aber es ist nicht klug, Narben aufzureissen.


Oliver Burkardsmaier

02.04.2012, 10:44 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Frau Lüscher, das wurde damals aus dem gleichen Grund versucht wie heute: Weil schweizer Banken wissentlich Geld angenommen haben, das von rechts wegen in Deutschland hätte versteuert werden müssen. Also ziemlich genau das, was hier den Steuerfahndern vorgeworfen wird. Was aber, aus schweizer Sicht, natürlich etwas ganz anderes ist. Denn man verdient ja gut daran.


Urs Holzapfel

02.04.2012, 10:42 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Liebe Fr. Lüscher,leider sitzen Sie auch der Legende auf,das BG wäre geschaffen worden,um jüdische Gelder vor den Nazus zu schützen.Im TA stand vor einigen Wochen ein Bericht,der diesen Mythos widerlegt,der natürlich lange von den Banken imageträchtig gepflegt wurde.Sie können auch gerne im Internet weitere Infos finden.Lesenswert,um mit einer Legende aufzuräumen...


Beat Hämmele

02.04.2012, 10:41 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Das Bankgeheimnis als humanitärer Akt. Dafür verdienen Sie einen Kreativpreis und einen Orden für den Mythos "gute Schweiz"


Werner Meier

02.04.2012, 10:23 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Also, primäre Steuerhinterzieher sind nach meinem Verständnis die deutschen Anleger selbst. Die müssen einen solchen Vorgang zuerst beschliessen, tätigen. Die Banken können ja nicht wissen ob da jeder Euro versteuert ist. Dessetwegen sollen die Steuerfander zuerst ihre eigenen Delinquinten ausfindig machen und dementsprechend bei den Banken gezielt klagen,die Werte behändigen. Antworten


Oliver Burkardsmiaer

02.04.2012, 10:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Herr Meier, nachweislich wissen die schweizer Banken sehr genau, dass der grösste Teil der ausländischen Gelder in der Schweiz unversteuert sind. Ein grosser Teil des restlichen ausländischen Geldes, auchd as wissen schweizer Banken genau, stammt aus anderen Straftaten.
Wer Steuerfahndern Hehlerei vorwirft, Bankstern aber nicht, handelt verlogen.


Pascal Luca

02.04.2012, 10:22 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Lustig, wie manche Kommentatoren (offensichtlich) Deutscher Herkunft, das schweiz. Bankgeheimnis verteidigen und die Haftbefehle befürworten. Da führt wohl die Angst der Entdeckung hinterzogener Steuern die Hand auf der Tastatur :P Man sollte erstmal abwarten bevor man sich unnötig echauffiert. Noch ist ja alles im vagen. Aber der Tagi hat wieder eine hohe Klickrate. Darum gehts hier wohl : ). Antworten


Christoph Geiser

02.04.2012, 13:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Becker Die Steuerfahnder haben aber hier keine Gesetze gebrochen. Dazu hätten sie herkommen müssen. Da der Mittelsmann aber nach D getingelt ist, sind die Haftbefehle eher lächerlich, denn auf das Rechtshilfegesuch kann Deutschland gar nicht eintreten, da kein Vergehen vorliegt. So wie umgekehrt die Schweizer keine Gesuche bearbeiten, die sich um Steuerhinterziehung drehen.


Wilfried Becker

02.04.2012, 12:00 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Falsch, Herr Luca! Als D befürworte ich die Haftbefehle ohne wenn und aber - wenn hier gegen Recht verstossen wurde! Nein, ich habe kein Schwarzgeld gebunkert. Auf der anderen Seite halte ich Schwarzgeld aber für ein schmutziges Geschäft. Dieses Problem lässt sich aber nur lösen, wenn beide Seiten zusammenarbeiten. Deshalb rate ich zu Pragmatik und nicht zu Nationalismus - egal auf welcher Seite


Mark Buehrle

02.04.2012, 10:21 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Ich wüsste nicht, was an der Aktion der deutschen Steuerfahnder verwerflich sein sollte. Sie diente nur dazu, die Beihilfe zur Steuerhinterziehung der CS aufzudecken. Die Schweiz soll endlich aufhören, über Eingriffe in die eigene Souveränität zu jammern. Es sind im Gegenteil unsere Banken, welche die ausländische Steuersouveränität aushebeln. Und die Haftbefehle, die sind einfach nur kindisch. Antworten


Heinz Gerber

02.04.2012, 13:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Buehrle: "Die Schweizer Banken stiften Ausländer zu Steuerbetrug an". Wirklich? All die lieben Ausländer kamen freiwillig mit ihrem Geld zu den CH-Banken. Ich mag nicht nicht erinnern dass jemand dazu genötigt wurde. Den meisten ausl. Anlegern geht es darum die Kaufkraft zu erhalten und trotzdem flexibel zu bleiben. Was ist wenn ich in Spanien eine Immobilie besitze, ist dass jetzt Steuerflucht?


Mark Buehrle

02.04.2012, 10:53 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Jessica Bennett: Ihr Rechtsverständnis ist dafür über alle Zweifel erhaben, gell? Noch einmal: Die Schweizer Banken stiften Ausländer zu Steuerbetrug an. So lange sie das nicht unterlassen, muss man halt zu gewissen Methoden greifen. Dafür habe ich volles Verständnis. Erschreckend finde ich vielmehr, wie salonfähig viele Leute hier die illegale Steuerflucht finden, welche die Schweiz unterstützt.


Jessica Bennett

02.04.2012, 10:30 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Mich erschreckt das Rechtsverständnis notabene erwachsener Menschen. Die Schweiz ist ein souveräner Staat und Deutschland hat sich als Hehler betätigt, indem sie eine gestohlene Disk mit Bankdaten gekauft haben. Verletzung Bankkundengeheimnis, remember? Das, mit dem ihr Blocher grad einen Strick zu drehen versucht! Unsere Banken funktionieren nach Angebot/Nachfrage. D beutet ihre Bürger aus!


Ernst Baumann

02.04.2012, 10:20 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Die roten Politiker im Nachbarland sollten sich mit der Geschichte ihres Landes auseinandersetzen. Dann stellen Sie fest, dass einer Minderheit ihr Vermögen gestohlen wurde und es die Exponenten des damals offiziellen Deutschland waren, welche mit den Schweizer Banken Geschäfte trieben. CH-Firmen sollen besser überlegen bevor sie weiter ungebremst Leute aus diesem Staat beschäftigen. Antworten


Ernst Baumann

02.04.2012, 11:59 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

In den Nachkriegs Finanz- und Parteifinanzierungs-Skandalen ging es um Deutsche Unternehmer welche der "Spitzen der Gesellschaft" angehören und ihr Geld zu den CH-Banken in Koffern gebracht haben - nicht um Banken die diesen Herrschaften nachgerannt sind. Und vom Geld das bei den Liegenschaftskäufen unter dem Tisch geschoben wurde spricht niemand!


Urs Holzapfel

02.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Richtig,werter Herr Baumann! Es waren Schweizer Banken,die einträchtig Geschäfte mit Nazideutschland betrieben,aber nach dem Krieg imageträchtig den falschen Mythos pflegten,ihnen seien in erster Linie die Vermögen jüdischer Verfolgter am Herzen gelegen.Man kann sich seine Wahrheit auch zurechtbiegen,nicht wahr?


Albi Wyss

02.04.2012, 10:19 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Man kann nicht unrecht mit unrecht rechtfertigen. wenn die Banken illegal gehandelt haben, dann gehören diese bestraft. Dasselbe gilt für deutsche Steuerfahnder. Antworten


MIchèle Keller

02.04.2012, 10:18 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Die deutschen Politiker sollen zuerst vor ihrer eigenen Tür wischen. Anstatt nun aufzuheulen, sollten sie sich fragen, ob ihre Steuerpolitik die richtige ist, wenn so viel deutsches Vermögen in anderen Staaten deponiert wird. Und einem Steinbrück sollte man schon gar kein Mikrofon mehr unter die Nase halten resp. seine Ausfälligkeiten sollten in den Schweizer Medien ignoriert werden. Antworten


Markus Kostezer

02.04.2012, 10:17 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Hört endlich auf diese Bänkster wie Götter zu behandeln und so zu tun, als ob die Schweiz ohne sie unterginge!
Mich wundert auch, wieso ein Bänker-Boss aus St.Gallen, dessen Bank soeben ein anderes Namensschild verpasst bekommen hat, immer noch abendlich von seinem Chauffeur mit dem VW Phaeton am Geisserbahnhof abgeholt wird und noch nicht in der Kiste seiner "Beurteilung" harrt.
Antworten


Andreas R. Schulthess

02.04.2012, 10:16 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Irgendwie hatten wir dieses grossdeutsche arrogante Gehabe - jetzt will die SPD den 3 Steuerfahndern sogar das deutsche Bundesverdienstkreuz verleihen - doch schon mal; ist noch gar nicht so lange her. Und trotzdem liebe deutsche SPD, wir fürchten uns immer noch nicht vor der Steinbrück'schen Kavallerie und auch Trettin macht uns keinen Eindruck. Aber bald sind ja die Wahlen in NRW vorbei .. Antworten


Markus Schwegler

02.04.2012, 10:11 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Es überrascht ja vermutlich niemanden mehr, mit welcher Überheblichkeit sich die Deutschen über die Gesetze der Schweiz hinwegsetzen und diese verletzen. Ein Verhalten, wie man es sich nur von unserem nördl. Nachbarn vorstellen kann. Ich wünsche all den Deutschen Gastarbeitern und Touristen in der Schweiz, dass sie den Unmut der Schweizer mal so richtig zu spüren bekommen. Antworten


Erich Kuehn

02.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

So einen Schwachsinn sollte man eigentlich gar nicht beachten... aber sagen Sie mir doch mal wieviel ein Bergsteiger mit Steuerfander-CD's am Hut hat? Sollte man alle Schweizer in Muenchen halbtot pruegeln, weil dies dort 3 Zuercher Teenager einem unbeteiligten Herren angetan haben? Unglaublich, was fuer Formen der Fremdenhass mittlerweile annimmt hier, schaemen Sie sich!


Gela Bucher

02.04.2012, 10:43 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Aber das tun sie doch schon seit Jahren!


Jon Semadeni

02.04.2012, 10:11 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Soviel zu der Moral und zum Charakter der Frau Kraft. Und so Eine will ein Bundesland führen.
Aber die Dame ist nicht alleine."Kavallerieleutnant" Steinbrück reisst auch wieder sein markigen Sprüche, Trittin gibt den braven moralische Bürger und viele andere der rot-grünen Exponenten
heben den moralischen Finger. Mir wird beinahe schlecht ob so viel Heiligenschein
Antworten


Wilfried Becker

02.04.2012, 12:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Der MP hiess Rüttgers und der Finanzminister Linssen - beide CDU.
Schade, wenn man mitsprechen mochte und nicht weiss worüber man spricht - sondern nur über was, Herr Semadeni!


Bernd Oehler

02.04.2012, 11:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Pst - Geheimtipp! Als die CD gekauft wurde, regierten in Nordrhein-Westfalen CDU und FDP.


Stefan Rehm

02.04.2012, 10:10 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Hier wird leider Ursache mit Wirkung verwechselt. Wie wäre es mit Haftbefehlen für Schweizer Banker, bzw. Anzeigen gegen die Schweizer Großbanken wegen Beihilfe zu Steuerhinterziehung? Das ist längst überfällig und rechtlich 100% in Ordnung. Antworten


Walter Reinhart

02.04.2012, 13:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Hr. Rehm: Sie sind auf dem Holzweg. Die Annahme von Geld aus dem Ausland ist keine Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Wenn ich in D Geld auf eine Bank bringe, fragen die mich auch nicht, ob ich es in der CH ordentlich versteuert habe. Wenn es nicht versteuert ist, wäre die Annahme des Geldes durch die Bank, nach Ihrem eigenartigen Rechtsverständnis, auch Beihilfe zur Steuerhinterziehung?


Jessica Bennett

02.04.2012, 10:33 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Diese Bankangestellten haben nach schweizer Recht NICHTS falsch gemacht! Hören Sie doch mal auf, auf unseren Bankangestellten rumzuhacken! Deutsche Spione, kein Problem? Casino-Nationalbanker, easy! Aber schweizer Bankangestellte, die sind komischerweise der grösste Abschaum für unsere Linken!! Das verstehe wer will!


Mike Grasser

02.04.2012, 10:28 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Sie sind aus Deutschland nehme ich an. Länder haben Interessen. Werden doch auch die übrigen EU-Mitglieder durch Deutschland mit Gütern überschwemmt, und so langsam zermürbt. Sind wir doch einmal ehrlich...


Hans Herbst

02.04.2012, 10:10 Uhr
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Diese geheimdienstlichen Methoden sind auf's Schärfste zu verurteilen Die Verhandlungen mit Deutschland sollten sofort ausgesetzt werden.Die Finma sollte durchsetzten, dass die Banken die Versteuerung mit den Kunden selbst abklären und notfalls Kunden kündigen. Eine Abgeltung für die Vergangenheit braucht es nicht. Ein sauberer Bankenplatz macht jedes Abkommen überflüssig. Antworten


Rolf Bammert

02.04.2012, 10:07 Uhr
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Ein Grossteil der in der Schweiz liegenden Gelder wurde aus guten Grund ins Land gebracht . Ein Diktator und zwei Währungsreformen verursachten mehrmals den Verlust des ganzen Familienvermögens und zwangen die Bürger zur Kapitalflucht. Heute werden deren Nachkommen kriminalisiert und auf illegale Weise im Ausland verfolgt. Das ist die Ungeheurlichkeit Frau Kraft das ist der Skandal Herr Steinbrück Antworten


Wolfgang Speck

02.04.2012, 10:06 Uhr
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@Hofstetter- Da gibt es auch andere Fälle.z.B. in der dt. Schmuckindustrie.
Liquidität wird illegal in die Schweizer Banken geführt. Privat-Immobilien in der Schweiz erworben. Wenn die Kuh(Firma) gemolken ist, geht man in die Insolvenz. Ist es verwunderlich, wenn solche Personen trotz Pleite weiter im Luxus leben, wenn diese durch Ihr Bankgeheimnis geschützt sind? Leider keine Einzelfälle!
Antworten


ivo seiler

02.04.2012, 10:06 Uhr
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würden sich alle an die entsprechenden gesetze halten, gäbe es diese misere nicht. aber der ursprung sind unsere banken, die steuerhinterziehern und steuerbetrügern die möglichkeiten bieten ihr geld zu verstecken. das bankgeheimnis ist das reinste "halunkenschutzgesetz" und gehört abgeschafft! wie auch alle schlupflöcher gestopft gehören sei es für schweizer als auch für ausländer. Antworten


Sam Gerber

02.04.2012, 09:59 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Lieber Tagi - wenn Ihr schon vor einem Jahr diesen Umstand "recherchiert" habt, warum hetzt Ihr weiter gegen die Verteidiger des Bankgeheimnisses und weist nicht deutlich darauf hin, dass die Beschaffung der Daten so offensichtlich illegal waren? Jetzt auf den fahrenden Zug wieder aufzuspringen, wirkt echt peinlich. Antworten


Roli Meier

02.04.2012, 10:33 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Ein Beweis mehr, dass es unter Staaten keine Freunde gibt sondern nur Interessen. Antworten


Erich Kuehn

02.04.2012, 10:54 Uhr
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... absolut richtig, und im Umkehrschluss ein dezenter Hinweis, dass die Aufteilung in Nationalstaaten ueberholt ist in der momentanen, global verflochtenen Welt.... dann gaeb's auch keine Steuerfluechtlinge ;-) Schoen waer's, leider geht die Genesung am dumpfen National-Wahn verloren... auf den ich mich somit auch gleich freue. Los, die Damen und Herren Ich-und-mein-Land-Zuerst!


Silvio Banzetti

02.04.2012, 09:50 Uhr
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Da hockt Einer in seinem Büro und will die CEDE, weil sonst nicht mehr in "seinem" Büro hocken kann... Im hohen Norden wird schon verbal mit "Bundesverdienstkreuzen" geschmissen. Aber Holla und jetzt ab zum Endsieg! Was für eine Farce! Antworten


alfred bleuler

02.04.2012, 09:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

ich bin ein gegner von samthandschuhen gegen steuerflüchtlinge, ich bin für den AUTOMATISCHEN INFORMATIONSAUSTAUSCH > das ist das eine
das andere
würde ein schweizer wirtschaftsspion in einer deutschen firma erwischt ... möchte ich mal sehen, was dann abgeht > ich glaube nicht dass deutschland im ernst versucht diese wirtschaftsspionage zu leugnen > dem zufolge ein internationaler haftbefehl
Antworten


C. Brunner

02.04.2012, 09:49 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Vielleicht haben in Zukunft wieder vermehrt Schweizer Chancen einen Anstellung in der Schweiz zu bekommen, auch wenn sie kein Abitur aufweissen, möglicherweise Arbeitslos sind oder sogar ausgesteuert sind, über 44 Jahre alt + nicht 100% das geforderte Profil vorweisen können, oder aber auch Wiedereinsteigerinnen, welche Jahr zu Hause in das Haushaltmanagement + Erziehungsarbeit inverstiert haben. Antworten


Hans Reuter

02.04.2012, 09:39 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Für mich ist dies klare Anstiftung zur Hehlerei. Und ob sich Privatpersonen oder staatlich Bedienstete als Hehler betätigen spielt dabei keine Rolle. Wenn Recht nicht mehr Recht bleibt und davon abhängig gemacht wird von wem es gebrochen wird, dann gibt es kein Recht mehr, dies sollte selbst eine Frau Kraft in ihrer geheuchelten Empörung verstehen . Antworten


James Lehmann

02.04.2012, 09:34 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Die Haftbefehle finde ich in Ordnung... schliesslich ist das rechtlich ok. Auf der anderen Seite sollte man sich mal überlegen, was die Banken eigentlich vom schweiz. Staat verlangen. Kriegen wir das mal irgendwie zurück? In harter Währung ??? Oder sind die schweiz. Bürger nur da, um mit ihren Steuern die Bankster zu retten? Antworten


Roberto Gloor

02.04.2012, 10:21 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Natürlich, die Banken haben viel Steuern bezahlt und werden es hoffentlich in naher Zukunft auch wieder tun, wenn sie wieder gut Gewinne machen. Auch die Bankangestellten zahlen sehr viele Steuern, die Studie der Economiesuisse hat ja soeben nachgewiesen, dass Gutverdiener in der Schweiz steuerlich weit überproportional belastet werden.


tom Dubach

02.04.2012, 10:14 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Banken und Banker bezahlen Steuern. Oftmals sehr viel Steuern. Jede Firma braucht einen gewissen rechtlichen Rahmen um in einem Land erfolgreiche Operativ zu sein. Dafür ist der Staat da. Warum Sie von Banken mehr verlangen wollen ist mir schleierhaft. Sollten Chinesen unsere Uhrenindustrie ausspionieren, so würde der Staat auch handeln müssen.


urs bauer

02.04.2012, 09:31 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Die Deutschen Politiker verkaufen nicht nur ihr Volk und dessen Vermögen, nein auch noch Banken von Nachbarländern müssen ausspioniert werden um ihre eigen Bürger der Steuerhinterziehung zu überführen. Und das alles für die Brüsseler Diktatur die von den Banken beherrscht wird. Antworten


Heinrich Baur

02.04.2012, 10:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Na offenbar hatte das Unwesen der Banken System (88%Schwarzgeld), was auch die Amerikaner bereits mehrfach bewiesen haben. Die Gesetzeslage und die Geisteshaltung in der Schweiz haben offenbar das Treiben gefördert. Vielleicht sollten nun in Einzelfällen auch in der EU Haftbefehle gegen die Bankster erfolgen, welche mit gezielter Förderung von Steuerhinterziehung Milliardenschäden verursachten.


Marc Hubertus

02.04.2012, 09:31 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Und sollte es ähnlich, oder gleich bei der Affäre Hildbrand abgelaufen sein!? Sind auch diese Beteiligten. inkl CB. Da möchte ich SVP Präsident Toni Brunner zitieren; " «Das sind Verbrecher, die bestraft werden müssen.»
(Heute im Blick)
Antworten


Regula Falsi

02.04.2012, 09:30 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Na was sollten die schon machen, wenn die Schweiz nur
darauf ausgelegt ist, Steuerverbrecher zu decken !!
Alles nur weil man Angst hat Geld zu verlieren !
Unglaublich was hier im Lande abläuft und was man
hier Recht nennt !!
Antworten


will williamson

02.04.2012, 10:32 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die Regula Falsi ist eine Methode zum numerischen Berechnen von Nullstellen reeller Funktionen. Haben Sie hier so eine berechnet?


Alain Burky

02.04.2012, 10:28 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Vielleicht sind die Deutschen kritischer
gegen ihre Funktionaere, als Sie.
Schauen Sie doch mal im Spiegel-Forum (SPON) vorbei ...


Alfred Brand

02.04.2012, 09:30 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Die Gründung der Bundewehr 1955 und die Wiederbewaffnung Deutschlands nach 2 verlorenen Weltkriegen war ein Fehler. Die territorialen Gelüste der BRD sind wieder stark wie eh und je. Solange diese preussischen Hehler (Leute, die mit Dingen handeln, von denen sie wissen, dass sie gestohlen sind) meinen, sich gegenüber der Schweiz alles erlauben zu dürfen, heisst es, hart zu bleiben!!! Antworten


Era Dam

02.04.2012, 10:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Brand, Sie übertreiben etwas! Das Geschäftsmodell "Bankgeheimnis" ist selbst gem. FINMA tot, der BR versucht es jedoch mit dem Steuerabkommen zu retten. Besser wäre wohl, anzukündigen, dass man, nach einer Auszeit von 1 Jahr, für ausländische Kunden die international gebräuchlichen Regeln anwenden und Rechshilfe leisten - hingegen weiterhin gegen ausländischen Agenten in CH vorgehen wird.


Hans Hanauer

02.04.2012, 10:27 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Brand: Ihren arroganten Beitrag habe ich doch schon anderenorts gelesen. Er wird dadurch nicht intelligenter.
Meine Antwort. EU-Grenzen und Luftraum zumachen zur CH, dann können sie so großmaulig und dreist keifen und plärren bis ihnen der Saft ausgeht.
Übrigens: Als Enklave in den USA wäre der CH das Lachen längst vergangen.


ivo seiler

02.04.2012, 10:23 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

geld das nicht korrekt versteuert wird und wurde, ist auch gestohlen! die schweizer banken sind in diesem sinn auch hehler und unsere politik und gesetze schützen solches gebahren auch noch...


Fabian Meister

02.04.2012, 10:15 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Brand: Sie sollten aber fairerweise auch die CH Banken die über jahrzehnte in diesem von Ihnen erwähnten Land (und nicht nur dort) AKTIVE Beihilfe zur Steuehinterziehung geleistet haben, als Betrüger erwähnen. Auch die CH Bänker wussten dass die Gelder den entsprechenden Staaten am Fiskus vorbeigeschmuggelt wurden. Die CH hat gut daran verdient, nun kommt die Rechnung für dieses Verhalten.


Michael Bader

02.04.2012, 10:10 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Brand, ihre Argumentation ist armseelig und ohne jedes Fundament. Die Bewaffnung der BRD? territoriale Gelüste? Sie scheinen keine realen Argumente gegen das Handeln der Deutschen zu haben, da sie zu solchen dummen Vorurteilen aus der Historie greifen müssen, oder fehlen ihnen einfach die simpelsten Zusammenhänge dieser Causa? Unwissenheit at its best...


Roger Borer

02.04.2012, 09:29 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Die CS Bülach, wie intressant. Die Parallelen sind unverkennbar. Dieses "heimelige" Städtchen ist doch mittlerweile sehr bekannt.Die Deutschen sollen bestraft werden und unser unter Heimatschutz stehender Nationalrat mit Entourage auch aus Bülach, soll davonkommen.Bei uns herrscht Rechtsgleichheit. Antworten


Alfred Brand

02.04.2012, 10:09 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Herr Borer, haben Sie sonst noch irgendetwas, das Ihr Leben ausfüllt oder gar ausfüllt, ausser den täglichen Hasstiraden gegen C. Blocher und die SVP. So etwas von öde... gähn...


Oscar Weinzettl

02.04.2012, 09:28 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

puuh, ist nicht so einfach.
die schweizer banken helfen völlig bewusst bei steuerhinterziehung (schätzungen von bis zu 200 mrd nur von deutsche staatsbürger!) und dies ist absolut zu unterbinden
allerdings ist es auch nicht ganz gerecht, das man eine bank einfach so ausspioniert...
schweiz wird wohl im justikarischem recht sein, aber moralisch wird deutschland recht haben
Antworten


Tom Dubach

02.04.2012, 10:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Diese angeblichen 200 Milliarden liegen teilweise schon seit Generationen in der Schweiz. Auch mit gutem Grund! Seit sicherlich 10 Jahren fliesst mehr raus als rein. Dass die Banken nun nicht einfach von heute auf morgen aussteigen und solche Kunden verabschieden könnten ist wohl auch klar. Dafür wäre eben das Steuerabkommen geeignet. Aber eben, Ideologie pur!


Tom Dubach

02.04.2012, 10:37 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Tja, so ist das halt! In den letzten 100 Jahren wurden die Deutschen faktisch zweimal enteignet. Solche Erlebnisse finden in der Volksseele niederschlag. Zudem liegen viele Gelder schon über mehrere Generationen in der Schweiz. Das Steuersparen ist und war oftmals nur eine nette Nebenerscheinung aber nicht Hauptmotivation. Wären die dt. Politiker nicht so demagogisch so wären auch frühere Amnestie Antworten


Axel Gunter

02.04.2012, 09:27 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Bravo, diese Spione sind von der übelsten Sorte. Die Schweiz hat ein grosses Interesse, weiterhin als Finanzplatz interessant zu bleiben. Und Deutschland sollte vielleicht mal überlegen, warum ihre Bürger ihr Geld nicht auf deutschen Banken anlegen. 50 Jahre Sozialstaat "Aufblasen" um an Wählerstimmen zu kommen und nun sind die Kassen leer. So und jetzt wird die Kavallerie aufgefahren! Typisch Antworten


Edgar Riegel

02.04.2012, 12:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Da haben Sie leider recht. Der deutsche Staat gibt leider über 40% der Steuereinnahmen für verschiedenste Geschenke an Arbeitsscheue aus. Da ist es sicher nicht verwunderlich, das einges an Kapital den Weg in andere Länder sucht. Ich kann mich für das Verhalten einiger Beamte und Politiker unseres Staates gegenüber der Schweiz nur entschuldigen.


von dänen peter

02.04.2012, 09:26 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Hmm, wie war das mit der Garantierten Stattlichen Autonomie als Menschenrecht! Antworten


Viktor Troska

02.04.2012, 09:25 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Der Informant hat eine bedingte Gefängnisstrafe bekommen. Das ist nicht sehr abschreckend. Die deutschen Steuerfahnder können sich beruhigt zurücklehnen. Vom schweizer Kuschel-Strafrecht aus droht ihnen wenig Ungemach. Antworten


Hanspeter Estermann

02.04.2012, 09:21 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Unrecht kann in jedem" gesitteten "Staat nicht mit Unrecht vergolten werden.
Wenn auch meinerseits etwas Verständnis vorliegt für die BRD.
Gesetze müssen für Alle gelten ,egal Privat oder stattl.Institution.
SP und Linken,die stets gebetsmühlenhaft das Lied der sauberen Politik
vordingeln, torpedieren den Vertrag der Wahlen wegen.Das Geld würde
schon reizen..anderseits ein Politamt ebenso !
Antworten


Hans Scheiber

02.04.2012, 09:21 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Das neuste Beispiel von dem,was derzeit in der ganzen Welt abgeht.Die Progressiven der Linken versuchen überall,landesintern Chaos zu inszenieren und befreundete Staaten gegeneinander aufzubringen.Dazu benutzen sie unisono "useful idiots" welche teilweise sogar für ihr Tun bezahlt werden.Beispiele:Arabischer Frühling,Occupie Bewegung.Der Schuss geht aber meistens hinten hinaus!(Aegypten,Libyen) Antworten


Hans Scheiber

02.04.2012, 10:42 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ergänzung: Wer das DrehbuchOriginal einsehen will, lese "Rules for Radicals" von Saul D.Alinsky und "The Coming Insurrection" von The Unvisible Committee.Sehr verbreitet in linken Universitäten, vor allem in den USA. Und leider stimmt alles bis heute. A MUST!


Urs Holzapfel

02.04.2012, 09:19 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Der letzte Abschnitt im Artikel ("Die Spione wurden übrigens nicht glücklich...") soll mit ermahnendem Zeigefinger dem geneigten Leser wohl sagen,man solle die Banken gefälligst weiterhin unbehelligt Schwarzgeld einwerben lassen,sonst setzt es was;wo kämen wir denn da hin :-) Antworten


Hans Mutzinger

02.04.2012, 09:17 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wenn die Banken nicht schon immer kriminell gehandelt hätten, dann gäbe es heute nicht solche Vorfälle! Antworten


Karl Gasser

02.04.2012, 09:17 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Es ist richtig, dass nachrichtendienstliche Aktivitäten in der Schweiz nicht toleriert werden. Die deutsche Justiz kann ja gerne Anklage gegen Schweizer Banker, die sich illegal in Deutschland betätigt haben, und deutsche Steuerhinterzieher erheben. Wenn sie klare Beweise für illegales Verhalten hat, nur zu. Aber in der Schweiz herrscht Schweizer Recht! Antworten


Bernd Oehler

02.04.2012, 11:55 Uhr
Melden

Von der Anklage hat sich die CS mit 150 Millionen freigekauft. Weil sie sich unschuldig fühlte?


Samuel Ammon

02.04.2012, 09:15 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Typisch, die Deutschen mit Ihrer unsäglichen Arroganz meinen, dass sie sich alles erlauben können. Wehe, wenn dies Schweizer in Deutschland getan hätten. Da wäre nicht nur die Kavallerie in Aktion getreten, sondern eine ganze Armee !
Alle Achtung, dass nun mit aller Härte gegen die Steuerfahnder vorgegangen wird !
Antworten


Fabian Meister

02.04.2012, 10:27 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Ammon: "unsäglichen Arroganz"? Ich finde Ihren Kommentar arrogant, Sie blenden die Tatsache einfach aus, dass die CH Banken und damit im Endeffekt der CH- Staat, jahrzehnte lang, bewusst, billigend in Kauf nehmend, befreudete Staaten, bestohlen hat. Systematisch Kunden dazu zu bewegen Schwarzgelder in die CH zu verschieben, finden ich mindestens genauso verwerflich!


walter bossert

02.04.2012, 09:12 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Ein Armutszeugniss eines führenden EU-Landes, das kleine Schweizlein auszuspionieren und dann noch als selbstvertändlich annehmen das ausspionierte Land verrichte auch noch gratis Polizeidienste um deren über die Stränge schlagenden Einwohner habhaft zu werden!Zu untersuchen wäre auch noch wie viel unsere unsere Rätschi-Partei zu dieser Misere beigetragen hat! Antworten


felix halter

02.04.2012, 09:10 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

das ist ein angriff von deutschland auf die schweiz, das ist gar keine frage. von gut nachbarschaftlichem verhältnis und respektierung eines souveränen staats ist da nichts zu spüren. demtentsprechend müssen die vergeltungsmassnahmen sein.
der deutsche staat ist täter. mit seiner unersättlichen raffgier vertreibt er gutverdienende bürger und schafft es nicht, das system zu hinterfragen. ekelhaft.
Antworten


mark wolff

02.04.2012, 10:06 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@ Felix Halter
Halten Sie es für gut nachbarlich dem Nachbaren sein Steuersubstrat abzusaugen?


cristiano safado

02.04.2012, 09:10 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Es ist unglaublich, dass der CS-Mann nur zu einer bedingten Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Zudem verzichtete die BA unverständlicherweise darauf, gegen die deutschen Steuerbeamten internationale Haftbefehle zu erlassen. Weshalb dem so ist bleibt unerklärlich, denn damit könnte der Druck auf Deutschland, das Steuerabkommen endlich zu ratifizieren, erhöht werden. Antworten


Peter Steiner

02.04.2012, 09:09 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Es ist doch erstaunlich, dass Politiker offenbar meinen, Gesetze gelten für sie selbst nicht. So sind sie regelrecht erbost darüber, wenn gesetzesmässig angeklagt wird. Das war so bei Guttenberg und auch bei Wulff, wo einfach behauptet wurde, dass eigentlich strafbare Handlungen (Diss. abschreiben bzw. Vorteilsnahme im Amt) "nicht so schlimm" seien. Antworten


Hans Scheiber

02.04.2012, 09:08 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Ein "dreckiges" Spiel der deutschen Steuerfahndung, das förmlich Anklagen schreit. Annahme, die schweizerischen Steuerbehörden würden das Gleich machen in Deutschland. Wetten dass Steinbrück seine Kavallerie(alter Gäule) sofort losreiten liesse. Deutschland hatte schon immer eigenartige Ansichten was rechtens ist und was nicht. Aus Zensurgründen will ich jetzt diese Fakten nicht erwähnen! Antworten


Hans Lips

02.04.2012, 09:08 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ich bin überzeugt, dass immer wieder deutsche Steuerfahnder in Kreuzlingen herumlungerten und die deutschen Kennzeihen vor den drei (überdimensioniert)grossen Schweizer Banken notierten.Es sind ja nur ein paar hundert Meter zur Grenze. Deutschland hat viel unterbeschäftigtes Funktionärspersonal. Und wenn die Schweiz nichts tut(Territorialverletzung)!Vielleicht bringt es jetzt der neue Bundesanwalt Antworten


nico cazzetig

02.04.2012, 09:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

bitte wie? denke die meisten wissen wohl nicht das, in jeder bank ein paar maulwürfe tätig sind. diese blauäugigkeit und naivität sowie betroffenheit ist langsam aber sicher zum kotzen Antworten


Heinz Eichenberger

02.04.2012, 09:04 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

genau! Absolut richtig diese Haftbefehle und da hilft es auch nicht mit dem Argumentarium die Schweizer verwechseln "Ursache und Wirkung" von den eigenen Taten abzulenken. Erstens ist die Ursache als solches immernoch derjenige der die Steuer hinterzieht und nicht das Schweizer Bankgeheimnis. Und wo kämen wir hin, wenn je nach "Ursache" sprich Tatbestand jedwelches Verhalten rechtfertigen würde!? Antworten


Andreas Meier

02.04.2012, 09:03 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Das kriminelle Vorgehen Deutschlands zeigt einmal mehr - das Bankgeheimnis ist die letzte Bastion des freien Bürgers vor der Willkür des Staates - der Haftbefehl der Schweiz völlig korrekt! Wer kontrolliert eigentlich in D die oft dubiosen Geheimdienste? Verständlich, dass viele Deutsche gerade deshalb ihr eigenes Geld in Sicherheit bringen - weil sie dem Deutschen Rechtsstaat nicht mehr trauen! Antworten


Ruthild Auf der Maur

02.04.2012, 08:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Kann man in den Titelschlagzeilen trotz allem bitte die korrekte Berufsbezeichnung verwenden statt tierischer Bezeichnungen? Zeugt nicht gerade von gutem Stil der Journi-Gilde. Antworten


Jean Engel

02.04.2012, 09:51 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Haben Sie noch nie Kriminal-Literatur gelesen ?
(Sogar Duerrenmatt hat "so" geschrieben...).


Helmut Melzer

02.04.2012, 08:51 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Dem Artikel des TA widerspricht eine Recherche der Süddeutschen Zeitung. Unter http://www.sueddeutsche.de findet man den Artikel "Wie die Schwarzgeld-CD zu den deutschen Steuerfahndern kam". Dieser Artikel steht im klaren Widerspruch zu den Berichten des TA. Erstaunlich ist auch das die Schweiz keinen internt. Haftbefehl erlassen hat, sondern nur einen "Normalen". Wo liegt hier die Wahrheit? Antworten


Hermann Hoffmann

02.04.2012, 08:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Es ist richtig Kronzeugen mit Belohnungen zu locken, in jedem Bereich der Justiz. Nur so kann man viele Betrüger fassen.
Eine Schande wenn die Schweiz sich hinter Banken stellt die ausländische Steuerbetrüger beim Gesetzesbruch unterstützen u. ihnen sogar ihr Schwarzgeld über die Grenze schafft.
Schäuble weiß daß viele in seiner Partei/Klientel dies genutzt haben u. will deshalb den Ablaßhandel.
Antworten


Marc Freyburger

02.04.2012, 08:45 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Die doch sehr selektive (und eigenartige) Wahrnehmung unserer Lieblingsnachbarn, was ein Rechtsstaat genau ist, passt wunderbar in ihre historische Tradition: Schon damals wurden die grössten Verbrecher vom Staat geschützt, ja sie handelten sogar im Auftrag des Staats. Und ihre Rechtsansprüche waren damals - wie heute - auch ziemlich extraterritorial. Antworten


Reto Burgener

02.04.2012, 08:42 Uhr
Melden 651 Empfehlung 0

Absolut richtig, die Haftbefehle auszustellen. Was bilden sich Politiker ein? Privaten verbietet man Spionage, Hehlerei, usw. - ihre Motive sollen ok sein, dasselbe straflos zu tun? Nur weil Recht von Politikern gebrochen wird, ist das noch lange nicht in Ordnung. Antworten


Dr. Beat Raff

02.04.2012, 16:05 Uhr
Melden

Der Staat darf seine Gewalt auch einsetzen! Zum Beispiel bei Ermittlungen gegen Steuerkriminalität. Was glauben Sie, tun den die Geheimdienste eines jeden Landes? Politiker spionieren recht selten. Es waren sogenannte Steuerfahnder die da ermittelt haben. Und ja, das ist und bleibt in Ordnung.


Stalder Otto

02.04.2012, 10:51 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Meine Frage ist in der hinsicht, was macht den der Deutsche ETH Professor und die andern die die Schweiz immer wie vermehrt an Schlüssel Positionen einsetzt. Es sollte ja nicht ein Generalverdacht entstehen, aber... Wenn es diesen gut ausgebildeten Leute so gut gefallen hätte in Deutschland dann wären Sie noch dort und nicht in einem nicht EU Land


Reto Burgener

02.04.2012, 10:04 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@ Müller : da gebe ich Ihnen Recht; derselbe Massstab soll auch für Schweizer Politiker / Beamte gelten.


Helmut Melzer

02.04.2012, 09:56 Uhr
Melden

@Burgener: Wenn dieser Steuerfahnder in der CH Geheimdienstliche Tätigkeiten ausübten, dann hätte die CH Staatsanwaltschaft doch besser einen internt. Haftbefehl ausstellen müssen, um die Sicherheit zu bekommen das diese dann auch vor ein CH Gericht gestellt werden. Hat man aber nicht! Auch wird die Beschaffung zu dieser CD in Deutschl. anders dargestellt als hier in der CH, siehe SZ von heute.


Waldemar Noelmer

02.04.2012, 09:34 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

In dem BAZ-Artikel versucht der Autor den Eindruck zu erwecken, dass erst bei einer CS-Präsentation im Mai 2004 der Bank ganz überraschend klar geworden ist, dass der überwiegende Teil der Einlagen ihrer deutschen Kunden von Betrügern stammt: Was für eine Scheinheiligkeit ist denn das? Der Wohlstand der Schweiz beruht nicht zuletzt auf einer bewussten Zusammenarbeit ihrer Banken mit Betrügern.


Ueli Maurer

02.04.2012, 09:21 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Was soll man an Rechtskultur von einem Deutschland erwarten, in dem nicht nur die Rassengesetze geltendes Recht waren, in dem ein Unrechtsstaat DDR Recht vorgab und in dem gestohlene Daten verwendet werden dürden, die währed französische Richter im Sinne des Rechtes ganz anders befanden und in dem Neid und Häme probate Mittel sind, die Bevölkerung zur "Empörung" zu treiben ??


Kurt Müller

02.04.2012, 09:13 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Absolut richtig, @Burgener. Wo sind jedoch die Haftbefehle gegen den/die Dieb/e der Liechtensteiner CD, mit der die Schweizer Steuerbehörden arbeiten? Und wo die Haftbefehle gegen die Schweizer Steuerbeamten wegen Hehlerei? Mann sollte nicht auf einem Auge blind sein, wenn man auf dem international Parkett solche Spielchen abzieht.


Maurus Meier

02.04.2012, 08:37 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Ungeheuerlich, diese Wirtschaftsspionage bei einer Schweizer Bank, angestiftet angestiftet durch von der Politik vergiftete Beamte eines benachbarten Landes. Angewandt wurden hochkriminielle Methoden, welche sonst nur bei Mafia oder Geheimdiensten gebraucht werden. Ein Skandal und ein unfreundlicher Akt sondergleichen gegen uns alle. Antworten


daniel hofer

02.04.2012, 08:34 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

...endlich sieht man ein, dass das ewige Katzbuckeln vor den EU-Bananenrepubliken nichts bringt. Dieser Bundesanwalt imponiert und sein Vorgehen macht hoffentlich Schule. Und falls der obige Sachverhalt stimmt: offenbar fühlen sich die Deutschen nicht nur den Griechen, sonder auch den Schweizern gegenüber bereits wieder als eine Art Herrenmenschen, die nur ihre Pflicht tut. Antworten


Hansgeorg Duss

02.04.2012, 08:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Was der Vollständigkeit halber auch erwähnt werden sollte: Aus den kopierten CS-Unterlagen liess sich die bankinterne Schätzung ableiten, dass mehr als achtzig (!) Prozent der Kunden offenbar Schwarzgeld angelegt hatten. Das soll nicht den Einsatz der DE-Beamten rechtfertigen, wirft aber ein gewisses Licht auf die Praktiken dieser Bank - und im Ausland auf das "Geschäftsmodell Schweiz". Antworten


Felix A. Eberwein

02.04.2012, 10:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Steht in den Unterlagen wirklich schwarz auf weiss dass es sich um Schwarzgeld handelt, es könnte sich ja auch um normal versteuertes Geld handeln....es gilt auch hier die Unschuldsvermutung!!


Markus Rytz

02.04.2012, 10:00 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Duss: Lesen Sie den Artikel richtig. Es heisst bis 88% der deutschen Anleger und nicht aller Anleger!


Boris Krause

02.04.2012, 08:29 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wenn man schon präsentiert dass 88% der Gelder unversteuert sind hat man schon zugegeben dass es Beihilfe zur Steuerhinterziehung gibt. Und wie bei gut abgeriegelten Mafia-Organisationen bleibt den Fahndern doch gar nicht anderes als zu infiltrieren. Allerdings sollten auch wir hier in Deutschland eine klare legale Basis für solche Aktionen schaffen, wenn Staaten systematisch Amtshilfe verweigern. Antworten


marcel baldegger

02.04.2012, 10:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

1) das beschaffen solcher daten über steuerflüchtige DEUTSCHE das denke ich ist schon "nötig". aber wirtschaftsspionage ist eine kriminelle handlung und das sollten die deutschen arroganten ignoranten politiker mal lernen. die meiste kriminelle energie stammt nämlich von den DEUTSCHEN STEUERHINTERZIEHERN. das die banken nicht abklären woher das geld kommt ist auch nicht die feine art, *


Ronnie König

02.04.2012, 08:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wenn es um viel Geld geht, so ist die Moral und Ethik das erste was verloren geht. Ob nun das den Staat oder die Privatwirtschaft betrifft ist unerheblich. Wen wunderts, dass der kleine Bürger schnell lernt, ist er doch der Dumme der alles finanzieren und ausbaden darf. Aber soweit denken Staat und Wirtschaft nicht, denn es geht um viel Geld. Schöne Aussichten für die Zivilgesellschaft. Antworten


Bruno Petzig

02.04.2012, 08:27 Uhr
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Ist doch recht für die CS. Soll sie doch noch mehr Deutsche anstellen. Antworten


Bruno Meier

02.04.2012, 08:27 Uhr
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Ach ne die Frau Hannelore Kraft ist empört dass ihre Beamten Gesetzte eines Nachbarn brechen. Die gute Frau hat wohl noch nicht verstanden dass es immer noch kein Grossdeutsches Reich gibt in Europa und dass wir immer noch unsere eigenen Gesetzte haben an die sich auch deutsche Beamte halten müssen. Das ist doch einfach mal wieder die typische deutsche arroganz gegenüber anderen in Europa. Antworten


Mark Frei

02.04.2012, 08:26 Uhr
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Was die deutschen Steuerbehörden hier versuchen erinnert mich an DDR Zeiten. Sogar in Deutschland werden die eingenen Staatsbürger denunziert. Geholfen hat das ganze Geld, was Deutschland bis jetzt mit grösstenteils illegalen Aktionen eingetrieben hat, nichts. Die faulen Eier liegen ganz woanders begraben. Antworten


marlies wirz

02.04.2012, 09:54 Uhr
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ich kanns nur wiederholen...stoppt die zuwanderung! vorallem aus deutschland! Antworten


Felix Eichmann

02.04.2012, 08:22 Uhr
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Wenn man sich die Kommentare bei FAZ und Süddeutsche anschaut, sind die Mehrheit der Leser der Ansicht, es handle sich bei den Steuerfahndern tatsächlich um solche, welche die Grenzen überschritten haben und in die Kriminalität absanken. Es wird auch wohlwollend zur Kenntnis genommen, dass alt-Bundesräte bei uns für Bankgeheimnisverletzung von der Justiz verfolgt werden. Antworten


Blasius Wautischer

02.04.2012, 10:04 Uhr
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Die Haftbefehle gehen in Ordnung, da werden Sie auch in Deutschland eine Mehrheit finden, die das so sieht. Nur ist der Zeitpunkt von der Justiz natürlich schlecht gewählt - denn jetzt werden die Populisten und Wahlkämpfer in D das Steuerabkommen ausschlachten und vielleicht noch mehr fordern. Die Position der CH ist nicht gerade stark und wenn - Gott bewahre - sich auch noch die EU einschaltet...


Linus Huber

02.04.2012, 08:22 Uhr
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Banken benötigen ein Korsett an strikten Regeln innerhalb eines kapitalistischen Systems ansonsten sich eine Eigendynamik zulasten der Allgemeinheit entwickelt. Diese internationalen Q