Schweiz
Diskussion
So fliesst das Geld bei Hildebrands
Die Gattin bereitete dem Nationalbank-Chef ein gravierendes Problem. Oder wird sie nur vorgeschoben? Der «heikle» Währungsgewinn des Ehepaars Hildebrand geht jedenfalls an eine karitative Organisation. Mehr...
Von Thomas Knellwolf, Arthur Rutishauser.
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387 Kommentare
Jetzt hat er spekulier, ach nein es war ja nur seine Frau. Und dann Doller kaufen wo doch 1.1 Mill. da sind. Die hatte Sie bestimmt vergessen. (für ihre Kunstgeschäfte). Als die 1.1 Mill. Doller wieder da waren wurden 1/2 Mill. wieder in Fränkli gewechselt. Nur so nebenbei hat einen Zins gegeben wo viele Familien ein ganzes Jahr arbeiten müssen. Aus Moral wird jetzt erst gespendet; Steuergutschrif Antworten
Der Auftritt Hildebrand's hat zentrale Fragen nicht beantwortet. Welche Ehefrau kauft 500'000 USD, ohne dass ihr Mann davon weiss?....eine starke Frau??? Warum hat die Frau das Geschäft über das Konto ihres Mannes abgewickelt und nicht über ihr Privatkonto oder die div. Konten ihres Geschäftes? Hat Frau Hildebrand nicht doch von der geplanten Fixierung des Wechselkurses durch die SNB gewusst? Antworten
Hätte Sie davon gewusst, hätte Sie sicher nicht das Konto ihres Ehegatten benutzt sondern viel mehr ein geheimes oder ein Geschäftskonto. @Walter Reinhart: ein bisschen Überlegen schadet nichts, auch wenn man der SVP nahe steht.
Unerträglich, wie die Medien dieses Theater inszenieren und mit welchem Eifer sie in der Privatsphäre schnüffeln. Von fairer Berichterstattung nirgends eine Spur. Man kann ihn jetzt noch ein bisschen weichkochen um das eigene Ego zu befriedigen - aber nie und nimmer einen Rücktritt fordern. Mich interessieren seine Konti nicht. Journalist kann jeder werden - aber nicht jeder wird SNB-Präsident. Antworten
Gegen welches Recht hat er denn verstossen? Er hatte den Devisenkauf umgehend gemeldet. Es war keine geheime Transaktion. Wären denn 200'000 i.O. gewesen? Dürfen jetzt alle seine Verwandten und Freunde keine Devisenkäufe mehr tätigen? Wenn er damit noch reicher werden wollte, hätte er es bestimmt so durchgezogen, dass niemand es gemerkt hätte. Die SVP+Weltwoche betreiben eine beschämende Kampagne.
Ein SNB präsident sollte, gesetz hin oder her, gar nicht so grosse währungstransaktionen tätigen. Ein paar tausend für ferien OK, aber $500k?!?
Das schadet das ansehen der SNB.
Es wäre unerträglich wenn sowas nicht aufgedeckt wird.
Sie haben aber ein anderes verständnis von ethik und recht als ich, anscheinend.
Wenn ich als "Normalbürger" an einem Wettbewerb mitspiele, dann darf ich dort nur mitmachen, wenn ich nicht Angestellter dieser Firma bin. Ebenso ausgeschlossen sind auch die Angehörigen gemäss Teilnahmebedingungen. Wieso ist das bei der Institution Nationalbank nicht auch so? Und working-poor Löhne werden dort wohl auch nicht bezahlt. Wenigstens wurde der Gewinn wohltätig verteilt. Antworten
Zu guter letzt liegt es nicht etwa daran, dass es bislang keinen Mindestkurs gab, dass diesbzgl. keine Regelungen existieren, sondern dass sich nur solche Gedankengänge im Sinne eines ehrenhaften Verhalten schlichtweg verboten. Das Verhalten von Familie Hildebrand ist schlichtweg irrational, wenn man meint, das das geschluckt würde (andernfalls wurde der moralisch Verfall korrekt eingeschätzt).
Die Angelegenheit muss aber noch aus ganz anderem Blickwinkel betrachtet werden. Es liegt offenbar ein zunehmendes Mentalitätsproblem vor, dass man in solcher Funktion und bei mehr aus ausreichender Entlöhnung derart an den Grenzen der Gesetze entlangschrappt. Es wird von dem SNB-Bank-Chef zurecht verlangt, dass er sich auch ohne Reglemente jeglicher grenzwertigen Aktion enthält.
Was Herr Reinhart schreibt ist schon mal richtig. Was erstaunt ist aber, wie man die Sache möglichst schnell unter den Teppich kehren will. Mit der Ausnahme bei Devisentransaktionen mag zwar kein Insidergeschäft vorliegen (ein Hohn), meinem Dafürhalten liegt der Fall aber noch ganz anders: Die Untergrenze bekommt durch die Transaktionen die Komponente gezielter Kursmanipulation.
Wo hat Blocher Unrecht begangen? Er hat ihm zugespielte Kontoauszüge, die Hinweise auf "heikle" oder sogar unerlaubte Devisengeschäfte des SNB-Präsidenten enthielten, an die zuständige Stelle (Calmy-Rey) weitergeleitet. Was soll daran unrecht sein? Hätte er diese Dokumente unterschlagen sollen? Dass sich Hildebrand und dessen Frau an die Regeln hielten, beteuert er. Ein Beweis dafür fehlt.
Schlussfolgerung aus der Pressekonferenz: alles I.O. Auch alle vorhergehenden Untersuchungen haben bestätigt: alles I.O. Das SVP-Kampfblatt Weltwoche mit dem SVP-Kampfblattschreiber Köppel belügt die ganze Schweiz mit der Schlagzeile Hr Hildebrand habe Insider-Geschäfte gemacht. Kann man die WW-Journalisten strafrechtlich belangen ? Antworten
Dann nochmals: Guter Versuch Frau Fischer, den Kopf nochmals aus der Schlinge zu ziehen. Umso erstaunlicher ist, das beide B.Fischers quasi die selbe Wortwahl verwenden. Dass Sie über die gleichen Sachen lästern und fluchen. Jede Person entwickelt seinen eigenen Schreibstil. Doch dijenige der SP und FDP Fischer gleichen sich haargenau. Sie haben sich selber entlarvt. Ich glaube es Ihnen nicht.
@André Schaller: von welcher Barbara Fischer sprechen Sie?Schauen Sie im Telefon-Buch wieviele B.Fischer es gibt.Und: es stehen nicht alle im Tel-Buch!!!Dasselbe war mal mit Frau Schüpbach als 2 Personen mit identischem Vor-Nachnamen Schüpbach schrieben.Es gibt viele Personen mit gleichem Vor-Nachnamen!
Trotz aller versuchter Weisswascherei bleibt unbestrittener und unwiderlegbarer Fakt, dass Hildebrand in fragwürdige Devisengeschäfte verwickelt ist. Meines Erachtens ist dies eines Präsidenten des Nationalbankdirektoriums unwürdig.
Dann probieren wir es nochmals. Es ist auch ganz normal Frau Fischer Barbara, dass man so schnell Fr. 400000.-- in Dollar wechselt ohne den Ehemann davon in Kenntnis zu setzen. Höchst unwahrscheinlich. Ist etwa das selbe wie Sie behaupten zuerst SP und dann noch FDP-Mitglied zu sein. Es gibt auch Leute, die glauben noch an den Storch.
Es ist auch völlig normal, dass man schnell so Fr. 400000.-- in Dollar wechselt, ohne dem Partner etwas davon zu erzählen. Es gibt Leute, die glauben auch noch an den Storch!!! Ist doch so Frau Fischer Barbara SP und FDP Mitglied??!!!
Es mag sein, dass Frau Hildebrand das nötige Gschpüri dafür fehlte, wie heikel solche Geschäfte sind im Hinblick auf die Stellung ihres Mannes. Dieser hätte seine Frau früher über den SNB-Codex informieren sollen und nicht im Nachhinein wie offensichtlich geschehen. Da Hildebrand einige Jahre bei der SNB ist stellt sich die Frage nach weiteren, früheren Devisenoperationen. Antworten
Sollten sich die Anwürfe gegen Hildebrand erhärten, so muss er gehen. Eigentlich schade, denn er hatte sehr gute und vor allem griffige Vorschläge bzgl. Bankenregulierung. Und genau darum ging es Herrn Blocher, er wollte die Banken vor mehr Regulierung und vor Hildebrand schützen. Er ist und bleibt halt ein Knecht der Bonzen, der grosse "Volkstribun".... Antworten
@Lena Schmid: Es sollen Unregelmässigkeiten gewesen sein? Woher haben sie das?Tatsache ist dass alle! Untersuchungen bisher (es gab mind. 4 Untersuchungen) und die Pressekonferenz heute beweisen: Es war nichts, absolut nichts.Keine Verstösse usw.Alle Regeln eingehalten usw. Bestrafen muss man den Daten-Dieb und den Hehler der gestohlenen Bankunterlagen Hr Blocher
Es zeigt sich leider auch in diesem Fall, dass sich erneute Hetzkampagnen gegen Herrn Blocher richten. Es zählen TATSACHEN. Es muss aufgrund von Fakten entschieden werden. Persönliche Anwürfe sind fehl am Platz. Seien wir froh, dass Unregelmässigkeiten ans Tageslicht kommen - auf welchem Weg auch immer - nur so können wir sicher sein, dass KOPPUPTION und FILZ nicht auch in der CH überhand nehmen.
@Georg Stamm: falsch Hr Stamm.Die einzig richtige Entscheidung wäre gewesen Blocher hätte die Finanzmarktaufsicht FINMA informiert.Blocher weiss das er hätte können.Er will aber der Weltwoche Hetzartikel ermöglichen um Hetzkampagnen gegen Hildebrand und NB zu führen.Sein persönlicher Krieg und Gegner.WW wird das Thema monatelang am Kochen halten
St. Vitelli: Nachdem Blocher via Whistleblower und Anwalt über die Sache informiert worden war, blieb im nichts anderes übrig als die BP Calmy zu informieren. Das sein Vorgehen korrekt war attestieren ihm auch polit. Gegner. Nichts da von "Knecht der Bonzen". Blocher ist niemandes Knecht, höchstens der seines eigenen Charakters. Aber das gilt für uns alle.
Vitelli: Herr Blocher als Knecht der Bonzen zu bezeichnen ist geradezu eine Humoreske. Wo seine Motivation liegt kann kein Aussenstehender festlegen. Allerdings ist durch sein Vorgehen das Ansehen von Herr Hildebrand geschwächt und der wird Mühe haben , seine Gläubwürdigkeit zurückzugewinnen.
Das FIFO Kriterium ist Standard für Compliance Verträge bzgl Eigenhandel. Persönlich kenne ich die Reglemente der UBS und CS. Es geht darum , dass jede Wertschrift oder Währung für eine mindest Haltedauer gehalten werden muss. In diesem Fall hatte er aufgrund des Kaufes vom März CHF 1.17 Millionen im Oktober zu verkaufen. Diese Limite hatte er nicht komplett ausgeschöft. Somit keine Verfehlung. Antworten
Es dauert jetzt schon Jahrzente mit der Hetzte gegen Blocher. Es ist ja schön und wohltuend, wenn ein Nobody einen Erfolgreichen nach Strich und Faden beleidigen kann. Jetzt soll mir doch einer sagen, was Christoph Blocher in diesem Fall falsch gemacht hat. Antworten
@Fischer: Sie machen sich hier total lächerlich. Es ist mehr als recht, wenn man nicht jedem Bürger nachspioniert und die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug ist nur rechtens (als Privater habe ich bei Unterschlagung von Fakten auch den Zivilweg zu beschreiten).
Hier geht es aber um eine ganz handfeste Sache, wie ich an anderer Stelle dargelegt habe. Katastrophe? Ja Sie!
Reto Zumstein, ihre Unterstellung an Blocher ist absurd. Er hat kein Bankgeheimnis verletzt. Die Daten kamen über zwei Personen zu ihm. Er hat das einzige Richtige gemacht, diese BR Calmy-Rey (Aufsichtstelle der SNB ist der Bundesrat) vorgelegt. Das war korrekt. Hätte er die Daten für sich behalten, würde ihm möglicherweise Unterschlagung von Beweismaterial vorgeworfen. Lächerlich Vorwürfe!
Frau Fischer, bitte glauben Sie doch nicht alles, was in gewissen Zeitungen steht!! Mir ist absolut schleierhaft, wie man darauf kommen kann, Blocher habe Hehlerei betrieben. Er sollte sich darauf juristisch zu antworten wissen. Oder können Sie beweisen, dass Micheline ihm einen Check ausgestellt hat;)? B. hat das getan, was seine Pflicht war. Wenn das einige Leute hier stört ist, OK, so what?
Lieber Herr Gubler, graben Sie den Tages-Anzeiger vom 24 Dezember aus und lesen Sie den Artikel über Herrn Blocher. Dann wissen Sie, wer er ist. Diesmal hat CB nichts falsch gemacht. Es ist nur peinlich für ihn. Hätte er geschwiegen, wäre er Komplize von Hildebrand geworden, redet er, macht er sich lächerlich. Für 50000 verspielt ein HB nicht seine Karriere.So dumm ist CB nicht!
@ Reto Zumstein, sie würden saugut mit Barbara Fischer zusammenpassen. Meine Frage ist die: Was hätte er mit den Unterlagen machen sollen? In den Papierkorb schmeissen, statt zu Calmy direkt zum Köppel gehen oder habt ihr Beide noch einen besseren Vorschlag.
@Gubler: Er hat auf Teleblocher.ch eine Initiative der SVP"zum Schutz der Privatsphäre des Bürgers"(teleblocher.ch Folge 589")angekündigt.Und jetzt betätigt er sich als Hehler von gestohlenen Bankdaten eines Schweizer Bürgers.Und das Bankgeheimnis will er in der Verfassung. Also der Blocher ist eine Katastrophe und als Nationalrat absolut unwürdig.
@Gubler: Sag ich Ihnen gerne, Herr Gubler. Er hat ganz einfach das Bankgeheimnis nicht beachtet bzw. Daten die aus einer Bankgeheimnis-Verletzung stammen, weiterverwendet. Und genau er wollte immer das Bankgeheimnis in der Verfassung verankern. Heuchlerischer gehts wohl nicht.
@Arthur Gubler: Ganz einfach hier im Blog mal lesen Hr Gubler, momentan 349 Kommentare: Lesen bildet!Es haben genug Leute auch ich die schwarze dunkle Seite von Hr Blocher in Erinnerung gerufen.Beweise en mass!Meine Beiträge im Blog helfen auch
Die Leute reden immer noch vom alt BR Blocher..Frau Schlumpf..was auch immer. Wie auch immer die Wahrheit über Hildebrands ans Tageslicht kam ist viel weniger wichtig als die mafia Taktiken..die anscheinen für den nationalsbanks-präsidenten gelten: Kann wechseln und spekulieren wie er will: allein das ist ein Skandal!! Antworten
Ein Skandal wäre aus meiner Sicht, wenn z,.B. die SNB- Mitarbeiter besoffen an der Arbeit wären, da hätte ich Angst um unser Land.
Ja, er wechselt Geld, seine Ehefrau auch. Machmal wirds Gewinne dabei geben, machmal Verluste. Vielleicht sogar viele Gewinne. Und ? Was ist das Problem für uns? Wenn Sie eines sehen, so engagieren sie sich bitte für ein Verbot solcher Taten für alle SNB- Mitarbeiter
Hildebrand verdient zwei Millionen im Jahr und ist, höchst wahrscheinlich, überdurchschnittlich intelligent. Dass er wegen 50 oder 70 tausend Franken alles aufs Spiel setzt glaubt bloss Köppel oder ein unterdurchschnittlicher Banker bei Sarasin. Armer Uebervater CB dem die Kinder alles gerätscht haben. Schweigt er, macht er sich suspekt, redet er, macht er sich lächerlich. Er hat letzteres gewählt Antworten
Ein gefundenes Fressen für den feinen, ach so perfekten Herrn Blocher.
Er soll seine Bücher und Konten auch offenlegen - er als die wichtigste Person im ganzen Land und zeigen wie er genau zu seinem Geld gekommen ist. Da hätten wir für ein Jahr Gesprächsstoff. Und für Unterhaltung wäre gesorgt.
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Antworten
@Schaufelberger: Richtig Hr Schaufelberger. Und ich garantiere bei einer Offenlegung der Bücher und Kontos der EMS und seiner persönlichen Kontos seit Uebernahme EMS würde gigantisches (X-Milliarden) zu Tage kommen mit X-Millionen (Mia?) nachträglich zu X-Mio/Mia nachträglich Steuern zu zahlen! Mit Garantie!Blocher ist kein kleiner Fisch!
Dass da einer, der dem Herrn Oswald seinerzeit auf äusserst fragwürdige Art seine Ems-Chemie "abgekauft" hat, Steine aus dem Glashaus wirft, mutet frivol an. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Chef der SNB in seiner Position nie derartige Geschäfte tätigen dürfte. Niemals!!! Er hockt zwar nicht im Glashaus, aber im Schaufenster der Welt! Antworten
P. Junker hat mit seinem Kommentar mit Kanonen auf Spatzen geschossen, ich finde auch, dass Herr Hildebrand vorsichtiger hätte sein können. Wie jedoch die ganze Story aufgegleist wurde, stimmt mich nachdenklich. Es kann doch nicht sein, dass während Monaten versucht wird, den höchsten Banker der Schweiz zu desavouieren und wenn es nicht zielführend ist, Bankdaten klauen und diese via SVP den Medien zu spielt…viel zu offensichtlich!
"Rechtlich korrekt": Ich lache mich kaputt. Darum geht es doch überhaupt nicht! Will jemand nicht wahrhaben, dass er als Oeffentliche Person im Schaufenster steht, so ist das Dummheit und Arroganz. Doch wenn man dazu noch sensible Finanzgeschäfte tätigt, die der Volksmund "Insidergeschäfte" nennt, ist das primitive, egoistische Dreistigkeit. Hildebrands Image ist irreparabel, was immer er tut. Antworten
"Volksmund" ist das entscheidende Wort in Ihrem Beitrag. Darauf (auch "Volkswillen" genannt) beruft sich auch "volkes Anwalt" immer, wenn er die Institutionen willentlich beschädigt und das Land in so schon gefährlichen Zeiten destabilisiert. Nochmal meine Frage daher: was will die "Volkspartei" nochmal, dass mit Secondos geschehen soll, welche unser Land+Institutionen nicht respektieren?
Was rechtlich korrekt ist oder nicht, dafür gibts Gerichte, das entscheiden nicht ich oder sie. Ob öffentliche Person im Schaufenster oder Penner unter einer Brücke- der Rechtsstaat nach aktueller BV gilt für alle, auch für Sie. Wenn Sie die harte politische Arbeit mögen- ich empfehle Ihnen eine Intitative zu starten um allen SNB- Mitarbeitern und deren Ehefrauen nur noch Bargeld zu erlauben....
Im Übrigen zeigt sich auch wiederum die Selbstlosigkeit und das hohe moralische Niveau Christoph Blochers darin, dass er nicht versucht hat, durch Publikmachen der Affäre noch vor den Bundesratswahlen der unsäglichen Widmer-Schlumpf zu schaden. Dies verdient hohen Respekt und zeigt einmal mehr in aller Deutlichkeit, wo Intrigen und Hinterhältigkeit beheimatet sind und wo Ehrlichkeit und Anstand. Antworten
Moralisches Niveau Blochers? Zur fraglichen Zeit wurde Blocher schwarz auf weiss das Lügen nachgewiesen (BaZ/ "Schlitzohr"). In einer solchen Situation weiteren Staub aufzuwirbeln wäre politischer Selbstmord gewesen.
Blocher ist clever, aber die Moral hat hat er wohl an den Heiland delegiert.
@Reto Schmid: Sie glauben nicht ernsthaft, dass die causa Zupiger nicht von der SVP-Parteileitung selber ins Rollen gebracht wurde? Als hätte die WW gewagt so was ohne die Zustimmung von Blocher zu bringen...
Dabei hätte mMn wirklich gar nichts dagegen gesprochen, das Verhältnis von Widmer-Schlumpf zu dem von ihr gedeckten Hildebrand noch vor den BR-Wahlen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei Zuppiger hat ja auch niemand Rücksicht genommen. Vielleicht wäre der Schweiz die schmachvolle Wahl von EWS sogar erspart geblieben. Ärgerlich, daß die Intrigantin wieder einmal so billig davongekommen ist.
@Reto Schmid: Danke für die 100% Ironie Hr Schmid,köstlich.Ich habe bei Hr Blocher noch nie sowas wie Ehrlichkeit und Anstand festgestellt:Z.B. als Südafrika-Boykott war hat EMS sich mit Lieferungen Mio-Mia verdient,er sich mit seinen hohen moralischen Ansprüchen. WarenIieferungs-Boykott eines Landes:Blocher egal.Er hat X-Mio verdient damit.
Hildebrands Resultate bei der SNB sind verhältnismässig sehr wichtig für die CH, seine anderen Taten verhältnismässig unwichtig, incl. seiner eigenen Konten. Oder wollt ihr eine andere Verfassung als die jetzige ?
Bundesverfassung:
Art. 5 Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns
2 Staatliches Handeln muss im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismässig sein.
Antworten
Herr Lopez, es wurde gar nichts abgezweigt. Wie kommen sie darauf. Haben sie sich überhaupt ein wenig über den Fall informiert? Was schreiben sie hier für Humbug? Informieren sie sich bitte, auch wie so eine Tranksaktion funktioniert. Die Regeln kann man sogar als Nichtbanker verstehen, wenn man denn will. Bei ihnen sehe ich nur Frust, mehr nicht.
Auch so ist das : Wenn man in einer staatlichen Stellung seinen Job gut macht (sujektiv) , darf schon auch mal was für sich abzweigen - zusätzlich zum Salär.
Dumm nur, wenn die Sache auffliegt. Aber dann kann man ja immer noch den Informanten an den Pranger stellen.
Übrigens: die Qualtität von Blödsinn erhöht sich nicht, wenn man ihn wiederholt!
Erschreckend war für mich die Feststellung, dass etliche Medien von vorne weg nicht gerade den Eindruck an objektiv-lückenloser Aufklärung des Verhaltens Hildebrand's Interesse gehabt zu haben scheinen, sondern anstelle dessen reflexartig Priorität auf den Mann (Blocher) gespielt haben '' ''. Antworten
Aber Herr Koller:-) Ich beneide Sie um die Bereitschaft, das eigene Denken aufzugeben... Kann das aber durchaus nachvollziehen, ist das doch schon ziemlich angenehm, wenn man selbiges anderen überlassen kann. Vor allem, wenn Leute wie Blocher das doch sowieso so gut machen und das noch zum Wohl aller:-)
Das das Verhalten Hildebrands moralisch nicht einwandfrei ist, habe ich auch schon erwähnt.
@Hampa: 'Interner und externer Untersuchung'. Ich beneide Sie um Ihre Gutgläubigkeit. Darüber hinaus, selbstverständlich spielen ethische Aspekte keinerlei Rolle, alles was nicht explizit verboten ist, ist auch erlaubt. Ihr Urteilsvermögen fasziniert mich! ;)
Äh, gemäss interner und externer Untersuchung wurde an Hildebrands Verhalten nichts festgestellt, was gegen die geltenden Reglemente der SNB verstossen würde. Unglücklich ist das Finanzgebahren von ihm, bzw. seiner Frau selbstverständlich, das ist aber kein Grund um weiter gegen ihn vorzugehen, schon gar nicht wie es Blocher+Co machen! Darum steht nun in erster Linie Blocher im Fokus.
Ohhhh bin ich froh hat SVP-Blocher nicht die Medienmehrheit in der Schweiz.Man stelle sich vor 3/4 der Medien würden Hetzkampagnen wie das SVP-Werbeblatt Weltwoche mit Lügen (behauptet Insiderinformation;was aber Millionen wissen kann keine Insiderinfo sein) verbreiten.Das ist nicht die erste Hetzkampagne der WW(z.B.gegen Widmer-Schlumpf;Keller-Sutter;Grunder uswuswusw). Antworten
Zu der Zeit als die Frau von Hildebrand USD kaufte wurde in Börsenbriefen (mein Mann hat so einen bekommen und X-tausende auch) empfohlen USD zu kaufen. Ja also was X-tausende wissen kann keine Insiderinfo sein. Auch in Zeitungen; TV (Börsenkanäle; Internet-Blogs usw) kam die Empfehlung. Das SVP-Werbe-Propagandablatt Weltwoche stützt sich auf die Lüge "Insiderinfo"
Art. 5 Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns
2 Staatliches Handeln muss im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismässig sein.
Die Arbeit bzw. deren Resultate von Hildebrand sind für die CH von grossem öffentlichem Interesse- andere Taten von ihm mitzubeurteilen dazu ist erlaubt, sie werden aber, da kaum verhältnismässig, kaum gewichtet. Oder will jemand eine andere Verfassung ?
Antworten
Jo, mhh nun ja, erklären Sie bitte diese Erkenntniss mal denen, die den Rücktritt von Hildebrand bei der SNB fordern, es gibt scheinbar Leute, die dies wollen und dabei nicht Hildebrands Arbeitsqualität und -resultate bei der SNB betrachten, sondern sein sonstiges Leben nebst der Arbeit ? Jedenfalls mir als Arbeitgeber käme es nicht in den Sinn, so Mitarbeitern zu kündigen, wäre ja willkür oder so
Herr Uebelhard, ist alles OK mit Ihnen? Sie können, wenn Sie Lust haben, auch das Strassenverkehrsgesetz zitieren.
Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben: es geht darum, was Familie Hildebrand als PRIVATPERSONEN gemacht haben, unter Berücksichtigung des Wissens, dass Hr. Hildebrand als SNB-Chef hatte.
Wenn Hildebrands Frau tatsächlich ohne Wissen ihres Gatten gehandelt hätte, so hätte Hildebrand die Devisenposition sofort glattstellen können. Tat er aber nicht, denn es winkte ja ein satter Gewinn. Stattdessen eine Email, die die Spuren etwas verwedelt... Antworten
Meiner Meinung ist der Fall klar: Wer profitiert davon, wenn Hildebrand abgesägt, durch einen 'Unternehmerfreundlichen' ersetzt und im Anschluss der Euro/Fr.-Mindestkurs angehoben wird? Genau, die Export-Unternehmer, darunter nicht zuletzt Blocher. Blocher soll endlich mit dieser Farce aufhören und sich nicht als Retter der Kleinbürger inszenieren. Er verfolgt in diesem Spiel ureigene Interessen. Antworten
@Hampa Meier: Wenn der Euro/Fr.-Mindestkurs angehoben wird, profitieren die Exportunternehmer, darunter nicht zuletzt Blocher auch, wenn Hildebrand nicht abgesägt wird. Uebrigens ist sogar der Gewerkschaftsbund dafür, dass der Mindestkurs angehoben wird. Also scheinen auch die kleinen Leute davon zu profitieren. Wahrscheinlicher ist, dass Blocher den SNB-Job dem Sarasin-Sänger versprochen hat.
@M.C: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun: die SNB-int. Untersuchung und die ext. durch PWC hat ihn bereits entlastet. B. ist mit seinem (in der WW grossmütig kundgetan) Plan nicht durchgekommen, dass H. 'krankheitshalber' zurücktreten hätte sollen, um sein Gesicht zu waren usw.. Nun die Anheizung des 'Volkszorns'... Dass B. damit gegen alle Rechtsstaatlich verstösst leuchtet ein?
Es ist doch ausserordentlich befremdend, dass vonseiten Teilen der hiesigen Kommentatoren parteipolitische Interssen die Hauptrolle zu spielen scheinen. Insider-Geschäfte sollten gerade linke Kreise als verdammungswürdig erachten, jemand macht Kasse, indem er selber massiv in den freien Markt eingreift. Bitte, liebe Linken, denkt doch mal ein wenig tiefer. Blocher hat richtig gehandelt! Antworten
Diese Schweiz hat wegen Blocher den Kompass komplett verloren. Stellen wir diesen Mann beiseite und uns dafür dem Sachverhalt: Ein Vertreter der Elite, der den Wert unserer Währung beeinflussen kann und das auch massiv getan hat, tätigt Devisengeschäfte. Cui bono? Das ist an sich schon ein Skandal erster Güte. Jeder kleine Angestellte würde sofort gehenkt, da würde alles auf der Goldwaage landen. Antworten
..wohl aber erst fürs Steuerjahr 2012. Und das ist das Unschöne daran.
@Patrik Leimgruber: Kapitalgewinne sind auch so steuerfrei, ausser sie werden gewerbsmässig erzielt. Aber das ist hier sicher nicht der Fall.
Die Behauptung des SVP-Propagandablattes Weltwoche"Insiderinformation"ist völliger Quatsch.Zu dieser Zeit wurde von vielen Finanzspezialisten Devisen(im Internet;in Börsenbriefen,im TV usw) genau zu dem geraten was Hr Hildebrand machte.Was Millionen Leute wissen kann keine Insiderinfo sein!!Mein Mann hat damals Börsenbrief bekommen wo das beschrieben wurde zu kaufen!X-tausende CH haben USD gekauft Antworten
@damian meier: Warum nicht annuliert? Weil das gemäss SNB-Reglement nicht zulässig ist, vgl. die Anmerkung im Mail Hildebrands, welches ja im Untersuchungsbericht PWC aufgeführt wird.
@Hampa Meier; Welche Rolle Herr Blocher einnimmt, ist mir - gelinde gesagt - egal. Ich mag ihn nicht, jedoch ist mir auch das Blocher-SVP-Bashing völlig zuwider. Von Herrn Dr. Hildebrand habe sehr viel gehalten, doch leider macht es den Anschein, dass ich meine Meinung über ihn revidieren muss. Warum nur hat er nicht sofort diese Transaktion sofort annulliert, als er Tags darauf Kenntnis hatte?
@damian meier: Genau deshalb kann es nicht angehen, dass eine Person wie Hildebrand von Typen wie Blocher demontiert werden kann. Blocher stellt sich wieder mal als Held dar der Ungerechtigkeiten aufdeckt, dabei geht es ihm nur darum, dass endlich der Euro/Fr.-Mindestkurs heraufgesetzt wird. Davon profitieren seine Unternehmen (Ups Sorry, die seiner Kinder), dem Steuerzahler schadet er damit.
Papier ist geduldig Frau Fischer. Ich jedenfalls bin sehr enttäuscht von Herrn Dr. Hildebrand. Als SNB-Präsi hat man aus ethischen und moralischen Gründen die Finger aus jeglichem Spekulationsgeschäft zu halten. Er ist unser wichtigster Banker, Vorbild und Aushängeschild einer ganzen Nation.
@Barbara Fischer: Korrektur: es war seine Frau die mit Vollmacht auf seinem Konto die Transaktion machte. Als er das am anderen Tage erfuhr hat er sofort den Kundenberater angewiesen, nur noch Transaktionen mit seiner Unterschrift zuzulassen. Alles Korrekt.Alles I.O. Steht alles im Bericht der Treuhandgesellschaft die untersuchte.
Blocher will von seinem eigenen Mist ablenken. Er ist selbst Milliardär und neidet anderen 70'000.-? Das ist doch offensichtlich welche Spielchen der 'gerade Schweizer' (lach) da treibt. Ist es etwa einfach eine Altersbosheit a là Mugabe? Wie viel Geld hat Blocher durch die Euro Untergrenze verloren? Bei Schawinski setzte er sich väterlich für einen starken Franken ein: 'wir werden alle reicher'. Antworten
Ich bin ja Bankern gegenüber sehr kritisch eingestellt. Aber hier? Die Fakten: 1) Hildebrand war nicht informiert, das geht aus seinem Email hervor. 2) als er von Transaktion erfuhr hat er 2A) die zuständige Aufsicht informiert und 2B) solche Transaktionen für die Zukunft verboten. 3) kaum war PWC Bericht draussen (Resultat legal aber "heikel") hat er den Gewinn gespendet. KORREKTES Verhalten! Antworten
@Mario Monaro: Wenn Ihr Argument von den meisten als richtig angesehen wird, dann konnte Hildebrand - und könnte es in Zukunft weiterhin - ohne Gefahr solche Devisengeschäfte vornehmen, weil ja damit bewiesen ist, dass er es nicht aus Gewinngründen getan hat oder zukünftig tun würde. Es handelt sich somit bei Beträgen dieser Grösse bei H. nie um Spekulation, sondern nur um mal CHF, mal $ zu haben
Ganz genau. Und wegen 60000 Franken wird kein Zentralbank-Präsident seinen Job riskieren. Das ist einfach lächerlich.
"Bei diesem Kurs stellt sich die Frage, ob die SNB nicht einen unteren Wendepunkt ins Auge fassen und gegen den schwachen Euro intervenieren muss." So Blocher im Tagi am 12.8. also drei Tage vor dem gemäss SVP-Sratege "Insidergeschäft" von Frau Hildebrand. Hatte Blocher auch Insiderinfomationen und wieviel hat er erwirtschaftet? Antworten
Da bin ich auch mal gespannt. Blocher wollte Hildebrand nie haben. Also muss doch irgendwer, jemanden gefunden haben, der rumschnüffelt. Im Auftrag der SVP. Das scheint glaube ich allen klar zu sein. Nur, wer ist der Mann (Name, Herkunft) der die Daten geklaut hat? Und wer ist der Anwalt? Liebe Presse, geht doch mal dort etwas rumwühlen. Der Name SVP wird wohl noch oft zu lesen sein... Antworten
@Barbara Fischer: den Informatiker geht das im Grunde gar nichts an. Wenn er doch etwas sieht, das ihm ungesetztlich erscheint, sollte er seinen Vorgesetzten informieren. Damit ist er selber aus der Schusslinie. Jeder, der heute irgendwelche vertrauliche Informtionen weitergibt sieht sich gleich als Whistleblower egal ob der normale Instanzenweg auch ausgereicht hätte.
@Toni Bürki:So ist es Hr Bürki.Der Name SVP taucht verdächtig oft auf. Ja und dass der SVP-Informatiker zu einem SVP-Anwalt ging, anstatt zur Finanzmarktaufsicht FINMA wie er das müsste!!!Der Informatiker wurde ganz sicher bezahlt die Daten mit denen er nichts zu tun hat (er ist kein Kundenberater!) zu stehlen.Bin gespannt wann das auffliegt.Bei Hildebrand ist alles I.O. und sauber.
@Beat Regenscheit: So ist es Hr Regenscheit. Eigentlich müsste ihn die Vereinigte Bundesversammlung Blocher per sofort in hohem Bogen aus dem NR rausschiessen . Er ist eines Parlamentariers absolut unwürdig; Handel und Hehlerei und Weitergabe von gestohlenen Bankdaten das geht einfach nicht als NR!
Zum Glück gibt es noch das Bankgeheimnis. Ansonsten wären die Zeitungen wohl jeden Tag voll mit Insidergeschäften oder Missbräuchen. Es wird doch niemand behaupten wollen, dass es nur bei der Sozialhilfe und Versicherungen Missbräuche gibt. Dank dem Bankgeheimnis kommen solche Machenschaften nur zum Vorschein, wenn sich ein Angestellter opfert - und wer ist schon bereit dafür? Antworten
Die Bereicherungsgeschichte mit Devisenverkäufen geht einfach nicht auf H. hat ja bei zwei Transaktionen Geld verloren. Für einen der anscheinend alles gottähnlich in der Hand hätte ein Beweis , dass es gar nie um Gewinne ging. Selbst beim kritischen Kauf der Frau gehst ja nicht hin nach 12 h und meldest dich beim SNB Generalkonsul wenns ums abstauben ginge ??? Antworten
@Hans Müller: ich will die Gier mancher Banker gar nicht bestreiten. Aber wenn man viel Geld in einer Währung angelegt hat, muss man in diesen Zeiten aktiv sein, um nicht Geld zu VERLIEREN. Jemandem, der also Devisengeschäfte tätigt, weil er Geld in Fremdwährungen benötigt, immer gleich Gier zu unterstellen ist schon etwas überzogen.
Oh wie schön .... wollte er also nur mit Geld spielen, hat er so viel, dass es gar nicht darauf ankommt? So ein Blödsinn.
Niemand tätigt Börsengeschäfte um Geld zu verlieren, schon gar nicht Banker. Die Gier nach mehr hat einmal mehr zu einer "dummen und fragwürdigen" Aktion geführt. Und so einer sollte ein Vorbild sein?? Weit hat es unsere "Elite" gebracht.
Ich hoffe, dass diese Schlagzeilen bald einmal wieder verschwinden. Es ist nichts illegales passiert und alles was darüber geschrieben wird ist überflüssig. Viel interessanter wäre es, mal bei Christoph Blocher nachzuforschen und sein Interesse im ganzen Fall hinterfragen würde. Antworten
Täusche ich mich, oder wurden die Hauptakteure bei der Aufdeckung des Falls, der IT-Mann und der Strohmann-Anwalt, noch nicht namentlich genannt? Warum werden die - und von wem - gedeckt? Warum schweigt die Presse? Auch sie sollen geradestehen. Wenn, dann alle! Antworten
Dass er oder seine Frau es nicht hätten tun dürfen / sollen ist wohl allen klar. Ändern kann man's aber jetzt nicht mehr und darum schlage ich vor, Lösungen zu suchen, um einen solchen Vorfall in Zukunft zu vermeiden. So müsste dann auch Herr Blocher nicht bemüht werden, für Recht und Ordnung zu schauen. Und nochmal: Gelegenheit macht ..... Und darum: wasserdichte Vorkehrungen treffen. Antworten
@Willi Mosimann genau wer handelt aus Eigennutzen? CB hat die unrechtsmässig erhaltenen Informationen 4 Wochen zurückgehalten (vor den Bundesratswahlen) da nach dem (Vor)-Fall mit Bruno Zuppiger die Weitergabe (CB's selbsternannter Akt der Gerechtigkeit für die Bevölkerung) noch mehr Schaden für die SVP bedeutet hätte. PH ja die Transaktion war heikle jedoch hat er sofort Massnahmen ergriffen und seinen Arbeitgeber informiert. Die Bank Sarasin ist zu Zeit die große Verliererin - soll ich da mein Geld verwalten lassen? Nein danke! Antworten
Um es mit den richtigen Worten zu sagen; egal was Hildebrand gewusst hat oder nicht, er ist schon alleine mit dem Handel von Devisen über die viel zitierte Grenze gegangen. Falls seine Frau für ihr Geschäft Devisen braucht, müsste dies über das Geschäftskonto seiner Frau abgewickelt werden. Aus diesem Grund gibt es leider nur eine Lösung für die Schweiz: der Rücktritt von Hildebrand. Antworten
Doller nicht Euro - Frau und nicht Herr Hildebrand - Es ist schon spannend, wie einfach die Tatsachen zusammengewurstelt werden, nur um einer sehr angesehenen Persönlichkeit einen Strick zu drehen... Und dabei völlig vergisst, wie heikel die Sache hauptsächlich für die Schweiz ist!
Die Situation ist 'beyond repair'. PH muss sich entweder von seinem Amt oder seiner Gattin trennen. Sollte er tatsächlich an seiner Version der festhalten, würde mich ein Mamablog mit dem Thema Rollenverteilung im Haushalt Hildebrand und die Meinungen der Frauen sehr interessieren. Antworten
Im Wissen darum, dass der Göttergatte einen sensiblen Job besetzt, hätte ich eine solche Spekulation mit dem eigenen bzw. mit dem Geschäftskonto und nicht mit dem gemeinsamen Konto vorgenommen. So intelligent ist jede Partnerin. Mit dem Job der Gattin scheint es ja nicht weit her zu sein. Sieht eher nach Hobbytätigkeit aus, auch wenn das Geschäft nahe der Bahnhofstrasse liegt.
CB erhielt diese Informationen also bereits am 11.11., kontaktierte MCR aber erst am 15.12., also 1 Tag nach den Bundesrats-Wahlen. Die SVP hatte anscheinend Angst, eine vorzeitige Bekanntmachung könnte die BR-Wahlen negativ beeinflussen. Dies zeigt einmal mehr, dass diese Partei gerne mit falschen Karten spielt. Antworten
Hier geht es nicht um Links oder Rechts sondern ganz einfach darum, dass sich Herr Hildebrand durch Insiderinformationen ein Vorteil geschaffen hat. Als hätte er nicht schon genug verdient, aber je mehr man hat, desto extremer wird die Gier. Aber ich hoffe, dass das nächste Mal solche Infos von einer linken Partei an die Öffentlichkeit gelangt und dann bin ich gespannt über die Kommentare! Antworten
Hr. Keller, wie erklären Sie, dass zwischen 31.08. und 06.09. der CHF gegenüber dem USD um 3,1 Rappen stieg, wenn doch so sonnenklar war, dass der CHF fallen würde? Markant fiel er erst NACH dem 06.09.! Wusste das jeder im Voraus? Der Verkauf von CHF setzte erst NACH der Massnahme durch die SNB ein, als sie bekannt wurde. Insider ist man aber schon Tage oder Wochen vor der Massnahme, Hr.Keller.
Es brauchte kaum hellseherische Fähigkeiten, dass die SNB den CHF gegenüber dem EUR nicht ewig würde weiter steigen lassen. Dass dies auch den Kurs zum USD beeinflussen würde, dürfte auch klar gewesen sein. Dazu braucht es kein Insiderwissen. Ein Insidergeschäft könnte vermutet werden wenn die Transaktion unmittelbar vor der Ankündigung der SNB zum EUR Wechselkurs erfolgt wäre. Tat sie aber nicht.
Frau Fischer, Sie tun so, als ob Sie haargenau Bescheid wüssten, was richtig und was falsch ist. Für Sie geht es ganz offensichtlich darum, dem SNB-Präsidenten einen Persilschein auszustellen und Blocher und die SVP anzuschwärzen. Nur gut, dass Ihre Sichtweise nicht von Bedeutung ist. Noch ist die Angelegenheit nicht geklärt. Statt vorzugreifen sollten auch Sie die Beantwortung der Fragen abwarten
Ausserdem, Frau Fischer, wer hat am 15. August gewusst, dass die SNB einen Mindestkurs für den CHF festzulegen beabsichtigt? Sicher nicht Millionen Leute. Dies wussten nur Insider der SNB. Es ist unerheblich in diesem Zusammenhang, ob irgendwelche Börsenbriefe usw. zum Ausstieg aus dem CHF rieten. Im grossen Stil geschah dies auch nicht, denn der CHF hätte daduch einen Wertverlust erfahren!
@ Lena Meier: Sie unterstellen Insiderinformationen? Völlig falsch. Zu dieser Zeit wurde von vielen Finanzspezialisten Devisen (im Internet;in Börsenbriefen,im TV usw) genau zu dem geraten was Hr Hildebrand machte.Was Millionen Leute wissen kann keine Insiderinfo sein!!Mein Mann hat damals Börsenbrief bekommen wo das so beschrieben wurde zu kaufen!X-tausende Schweizer haben im Sommer USD gekauft!!
Treffend geschrieben Herr Rubi. Gratuliere zu Ihrem Kommentar.
Das kann ich Ihnen schon jetzt sagen, Frau Meier: die Kommentare werden diametral anders als im Fall Hildebrand. Weil die ForistInnen meistens in ihren links/rechts Schema denken und nich an irgendwelche Wahrheit interessiert sind.
Ein Notenbankpräsident darf manche Dinge eben nicht tun, die für jeden anderen Staatsbürger offen sind. Ein Zentralratschef darf eben keine Dollars, Pfund oder sonstige Währungen kaufen, auch wenn sie noch so billig sind! Über Käufe für einen begründeten Eigenbedarf redet keiner. Diese Regel schließt die Familie, nahe Angehörige mit ein. Antworten
Hr. Durrer, noch steht nicht fest, ob die Ehefrau nur vorgeschoben wurde. Sie glauben es, wissen tun Sie es nicht. Anscheinend hat ein Kundenberater von Sarasin schriftlich erklärt, dass das Geschäft durch Hrn. Hildebrand veranlasst wurde. Das steht aber auch noch nicht fest. Warum lief es über SEIN Konto? Einfach mal abwarten - allerdings wird die ganze Wahrheit wohl kaum offengelegt werden.
Es war seine FRAU, die Devisen getauscht hat! Er selber hat den Vorfall bereits am nächsten Tag gemeldet... Was hätte er sonst tun sollen? Die Frau einsperren oder sich von ihr trennen? Absolut tragisch, wie hier gegen Herr Hildebrand gefeuert wird, obwohl alle Fakten dafür sprechen, dass es sich einfach um Murphys Law handelt und er alles unternommen hat um die Sache transparent zu lösen...
ZUFALL, der niemanden zu Fall bringen sollte... Murphys Gesetz macht offenbar auch bei Hildebrand keine Ausnahme. Ich hoffe sehr und wünsche mir, dass mit der heutigen PK das Ganze geklärt wird und man diese Hetzkampagne ad acta legen kann. Vielleicht kümmert sich die WW dann um die Geschichte der Blochers und deren Machenschaften. Das wäre weit spannender und volkswirtschaftlich weniger brisant. Antworten
Wer das Reglement liest stellt sich u.a. folgende Fragen:
- Warum musste das Reglement betr. Eigengesch. geändert werden, nachdem Roth ging PH Präs. wurde?
- Warum erteilt Raggenbass den Auftrag an die Revigesellschaft (sie muss eigenaktiv handeln und selbst die Unterlagen anfordern)?
- Warum kann der Präsident des Bankrates Ausnahmen bewilligen? (warum nicht der ganze Rat oder zumindest 6 Augen).
Antworten
Und: warum hatte der BR es nötig, eine fiktives (wertloses) 2. Gutachten der Rechnungsprüfungskomission einzuholen. Wer den Bericht liest, stellt nämlich fest, dass es sich um nichts anderes als eine Zusammenfassung des PWC Berichts handelt. Das zeigt nur eines: es stinkt gewaltig!
@ Kurt Hauser: Sie sollten sich einmal informieren über Blochers Machenschaften im Zusammenhang mit Martin Ebner und der BZ Bank.
Herr Blocher steht nicht für die CH-Finanzwirtschaft, die nun wegen dem obersten
Hüter international in einem schlechten Licht steht!
Was ist eigentlich mit Zuppiger? Schon vergessen? Durchleuchtet mal die $VP, da werdet ihr fündig!
Das Verückte ist, dass PH am 16.08 der Sarasin klare Anweisung gab: "Künftige Transaktionen nur mit seinem okay". Dann kommt der $ ->CHF Wechsel mit Gewinn im Oktober. Folglich hat dies PH selbst veranlasst! Er wolte den Devisengewinn abschöpfen. Dazu hat er sein "Strohguthaben" von 1,1 Mio $ missbraucht, um das 6-Monatskriterium nicht zu verletzten. Übler Taschenspielertrick vom SNB-Präsidenten! Antworten
Vielleicht wollte PH auch einfach eine Wohnung im Graubünden kaufen - aber das wäre wohl viel zu einfach. Wahrscheinlich hätte der Wohnungsverkäufer auch gerne 6 Monate auf die Zahlung gewartet. Dem Normalbürger sind sicher diese Beträge fremd, nicht aber das Verhalten an sich. Oder weshalb muss Migros und Coop im Grenzgebiet Stellen streichen?
Will Herr Blocher mit dieser Schmierkomödie Hildebrand abwählen lassen und eine Person nach seinem Gust an die Spitze der SNB setzen. Schliesslich ist sein Wirtschaftsimperium und das seinen Kumpanen auf einen hohen Wechselkurs (1.40-1.50) angewiesen um gewinnbringend in die EU zu exportieren. Alter Mann, geniessen sie ihren Ruhestand und lassen sie den Jungen den Vortritt. Antworten
Wieder ein Rachefeldzug, diesmal nicht gegen Bunderätin Widmer-Schlumpf sondern der Nationalbankpräsident.
Könnte es eventuell sein, dass dieser IT-Mensch gar zum Datenklau angestiftet wurde? SVP?
Wie hat sich doch Hr. Blocher die Ems-Chemie unter den Nagel gerissen? Sauber? Wie haben doch Hr. Ebner und Herr Blocher mit den Visionen die Leute über den Tisch gezogen? Sauber?
Antworten
Bitte jetzt keine Hexenjagd oder Inquisition. Für die Zukunft muss das Nationalbankgesetz klipp und klar festlegen, welche Vermögensgeschäfte den Mitarbeitern der SNB erlaubt und welche verboten sind. Private Gambles mit Devisen sind nicht nur für den Präsidenten ein eindeutiges No-go. Die Aufsicht erfolgt durch den Bankrat, die Oberaufsicht liegt beim Bund. Bestellte PWC-Berichte sind kein Alibi! Antworten
ha..plötzlich geht der Gewinn an eine "karitative Organisation"! Diese Leute wissen schon wie man seine "Spuren" verwischt..und die meisten werden auch noch glauben diese Leute seien "sauber"...nur weil der "Offenbarer" Hr Christoph Blocher war...aber eigentlich sind weder noch wirklich sauber..let's face it...lieber ein hippie statt politik.. Antworten
H. hat das Geld schon vor Veröffentlichung gespendet! Er hat selber erkannt, dass diese Transfers als moralisch problematisch gewertet werden könnten und hat das einzig richtige getan. Das Problem also: Blocher hat rein gar nichts "offenbart" - das ganze ist nichts weiter als billigste Verleumdung und dafür scheint Blocher gemeinsame Sache mit einem mutmasslichen Straftäter gemacht zu haben !!!
Uiuiui nach meinem Kenntnisstand sind die Beweise der WW äusserst schwach. Bis jetzt kann man H. nur vorwerfen, dass er die Transaktion vom 15. August nicht sofort rückgängig machte. Bzw. dass der Chefjurist der SNB ihm das nicht nahegelegt hat, sondern die Transaktion auch noch abgesegnet hat. Der unsaubere Anschein der Spekulation hätte dann vermieden werden können. Antworten
Warum sollte es mumasslicherweise für die Frau des SNB-Präsidenten verboten sein USD zu kaufen?
"Bzw. dass der Chefjurist der SNB ihm das nicht nahegelegt hat," von @RMeierhans, eine neue vernünftige Ueberlegung in der Diskussion.
Zum Glueck ist Frau Hildebrand keine gebuertige Russin oder Ukrainerin! Trotzdem bleibt ein schaler Nachgeschmack, der natuerlich unnoetigerweise denjenigen in die Haende spielt, denen es ganz ohne Zweifel nicht um die eigentliche Sache geht. Herr Hildebrand gehoert wohl zu der Kategorie Menschen, die zwar sicher sehr kompetent sind, die darob aber offenbar die Bodenhaftung verlieren. CH quo vadis Antworten
Kriminell beschaffte Daten sind und bleiben kriminell beschafft. Und plötzlich sollen Datendiebe Whistelblower sein? Was hat ein IT-Mann in Bankdaten zu suchen? Und warum hat der Herr Blocher alles solange zurückgehalten bis die Wahlen vorbei waren? Fragt sich schon, auf welcher Seite die Gauner zu suchen sind? - Hauptsache für den Herrn B. er bleibt im Gespräch und kann jemanden abschiessen. Antworten
Richtig Hr Gerber so ist es. Der Informatiker hat absolut nichts mit den Bankdaten zu tun.!Der Diebstahl ist ein schwerer krimineller Akt!Das ganze hat mit Whistelblower nichts tun.Alles eine SVP-Hetz-Kampagne:SVP-Informatiker;SVP-Anwalt;SVP-Blocher;SVP-Weltwoche
Das Verhalten Hildebrands (oder von dessen Ehefrau) mag unklug gewesen sein und möglicherweise die Legalität geritzt haben. Ob es eher ein Versehen oder Absicht war, wird sich wohl noch weisen. Hingegen ist bedenklich, dass das Bankgeheimnis mittlerweile so löchrig ist, dass niemand - und schon gar nicht Personen mit öffentlichen Funktionen - sicher sein kann vor selbsternannten "Whistleblowern". Antworten
@ Stein
Dann haben Sie sicher auch beim Datenklau und Übergabe derer an den deutschen Stadt gejubelt und gesagt:" Das Bankgeheimnis is nicht da um überbezahlte Steuerflüchtlinge zu schützen."
@frei; für wie naiv halten sie die Bevölkerung eigentlich? Wir können uns eine eigene Meinung bilden! Nachdem die Spitze des Eisbergs freigelegt ist, werden sichlich noch viel mehr solche ungehörigen Sachen zum Vorschein kommen. Das Bankkundengeheimnis ist nicht da um überbezahlte Bundesangestellte zu schützen! Gott sei Dank gibt es Leute wie diese, die bei Sarasin arbeiten.
@André Schaller
Herr Schaller, sie scheinen ein Problem mit der Wahrheit zu haben. Wem soll ich jetzt glauben, PWC oder C.B?
Wenn ich diese Schmierenködie der BAZ schaue und jetzt diese inszenierte Blosstellung von Hildebrand, ist die Anwort wohl klar. C.B wollte einfach Hildebrand weghaben. Die Mittel die er dazu anwendet ist mehr als stossend und zeugt von grosser Bitterheit.
Antworten
Die Sache ist ganz einfach:
Man verzichtet in so einem Amt auf jedwelche Geschäfte dieser Art.
Frau H. führt für ihre Galerie ein eigenes Konto.
Der Bankrat der SNB entwirft und genehmigt den Arbeitsvertrag, in dem solche Geschäfte strikte und unter Strafandrohung verboten werden.
Es braucht kein Wischiwaschi Reglement, dass Spielraum lässt - ausser der Bankrat will das (...) !
und schützt nun...!
Antworten
So ist es:Ein SVP-Anhänger Informatiker(nicht Kundenberater!)stiehlt Daten bei Sarasin.Ein SVP-Anwalt geht zu SVP-Blocher.Die SVP-Weltwoche schreibt heute Hetzartikel:Hildebrand=Gauner,der sich illegal Vorteile erschleicht.Das ganze ist eine üble SVP-Hetzkampagne.Der Dieb und Blocher müssen verurteilt werden!Hildebrand+Frau ist nichts vorzuwerfen,alles I.O. Antworten
Die Schweiz kann froh sein, dass es noch Leute gibt, die unabhängig sind und die auch bereit sind nicht alles unter den Teppich zu wischen. Vom Bankrat unter CVP Altnationalrat Raggenbass hätte man schon etwas mehr Führung und Wille zur Aufklärung erwartet.
Mal angenommen ein Bankangestellter, durch dessen Hände täglich viele Millionen fliessen, verdient 100'000 Franken im Jahr. Durch seine Branchenkenntnisse (nicht Insiderwissen!) und ein gutes Timing erzielt er in ein paar Monaten einen zusätzlichen privaten Gewinn von 5000 Franken. Soll das eine Bereicherung sein !?? Nur mal so, die Verhältnisse der Hildebrands herunterdividiert. Antworten
Das Herunterdividieren geht leider nach meinem moralischen Empfinden nicht auf. Dem Präsidenten der Nationalbank und seiner Familie soll durch ein griffiges Reglement die Möglichkeit verwehrt werden, sich kraft seiner Befugnisse persönlich bereichern zu können. Der fragliche Absatz in Bankenreglement soll unverzüglich verschärft werden.
In Kaufhäusern werden auch immer wieder mal wohlbetuchte Damen erwischt, die Sachen mitgehen lassen, obwohl sie es eigentlich gar nicht nötig hätten.
Und bei manchen Leuten hat man sowieso den Eindruck: je reicher, desto geldgieriger.
und kurz noch eine technische erklärung.
hildebrand kaufte im märz 2011 usd 1 mio (damaliger kurs 1,02), später die ach-so-ominösen usd 0,5 mio.
es gilt die regel "first-in, first-out" .
der devisenverkauf vom oktober wird buchungstechnisch und rechtlich gegen den kauf vom märz gestellt.
und damit ist keineswegs ein direkter gewinn angefallen.
Antworten
Etwas ähnliches: Ich hatte mal einen Kunden, der hat 500 ABB gekauft, und eine Woche später nochmals 500 ABB, zu einem tieferen Kurs. Er hatte also 1000 Aktien in seinem Depot. Beim Auftrag zum Verkauf von 500 Aktien meinte er dann: "Verkaufen Sie aber zuerst die billiger gekauften Aktien". - Wer etwas vom Bankgeschäft versteht, muss über diese Geschichte schmunzeln... Aktie ist Aktie - $ ist $.
@Gfeller: first-in, first-out garantiert, dass das Geld nur immer von den aktuellsten (und damit von so wenigen wie praktisch möglichen) "-ins" kommt. Bei last-in/first-out ist es möglich, dass das Geld von viel mehr "-ins" stammt, welche auch zeitlich beliebig weit entfernt liegen können (Bsp: 10 mal das Transktionspaar +100,-90: last-in/first-out: 10 verschiedene Herkünfte. f-i/f-o: 1 Herkunft.)
Endlich jemand, der was von der Sache versteht und nicht einfach den Medien nachdackelt.
Genau! Bin sehr dankbar für diese Erläuterung. Dies ist speziell auch im Bericht der PwC zu dieser Transaktion erwähnt. Die zuerst gekauften USD (März 2011) zum bedeutend höheren Kurs als der spätere Verkauf im Oktober sind so betrachtet mit Verlust verkauft worden. Die zuerst GEkauften USD werden auch wieder zuerst VERkauft - eben mit Verlust. Das ist übliche Praxis der Buchaltung nicht nur für $
Felix Eichmann / 07:31 Uhr sagt etwas anderes, nämlich dass die Uhr mit der letzten gleichartigen Transaktion (chf->$) wieder auf Null gesetzt werde. Haltefrist somit klar < 6 Monate.
Was stimmt denn nun?
Herr Meier, gibt es einen Grund, weshalb die Regel first-in, first-out gilt, und nicht last-in, first out? Ich weiss es nämlich nicht.
Bravo - endlich erklärts mal einer. Aber das wollen wohl nicht alle begreifen...
wie ein haufen aufgeschreckter hühner rennt die züricher politprominenz durch den blätterwald.
weswegen? wegen eines, bis jetzt, nicht bestätigten artikels einer parteinahen zeitschrift. die in der vergangeheit mehrfach versuchte den snb präsident abzusägen.
dagegen stehen fakten, shwarz auf weiss, emails.
eurchf macht keinen wank, ein zeichen, dass die profis das für ein non-event halten.
Antworten
Ohne vom Kernpunkt der Diskussion abschweifen zu wollen, möchte ich Herr Blocher, der mir nie sympathisch war, gratulieren. Erstens war er der einzige mögliche Anlaufpunkt für den Whistleblower der es nicht unter den Tisch kehrt(CH-Wikileaks).
Zweitens wird diese Affäre ihm, der Schweiz und womöglich der SVP unendlich mehr schaden als nützen und dennoch bleibt er seinen Prinzipien treu. Bravo!
Antworten
Nein, herr Abigli, da haben Sie nicht recht. Die Anlaufstelle wäre der Bankrat gewesen und dort sitzen auch Mitglieder der SVP!!!
Werte Herren. Das ist mir sehr wohl bewusst. Ich bin allerdings für einen guten Rechtsstaat und den angemessenen Schutz der Persönlichkeit, ob diese nun arm, reich, links, rechts, violett oder sonstwie ist. Ich glaube auch, dies hindert sie hoffentlich nicht am Retour- Umverteilen von Vermögen und Einkommen. Die nun mal auch einfach vorhanden sein sollten, sonst gibts weniger zu verteilen ?
Nein, Herr Uebelhard. Während viele Leute nicht mehr wissen, wie sie ihre KK-Prämie oder Miete zahlen sollen, ist es auch von Interesse, wieso andere wenige Haustüren nebenan in einen solchen Überfluss leben. Ob das nun ein Hildebrand, Blocher oder Ospel ist, ist zweitrangig. Diese "Affäre" ist in der Tat nicht das Hauptproblem, zeigt aber einmal mehr, welche Art von Leuten solche Posten besetzen.
Das BIP der CH ist pro Jahr weit über 500 Milliarden SFr., soviel ich weiss. Da ich und viele hier daran teilhaben, ist von Interesse wie sich das in Zukunft entwickelt, was unter anderem von den beruflichen Taten von Hildebrand abhängt. Wirklich von den Taten, und nicht von seinem Einkommen. Höhe der Einkommensteuern ist ein anderes, sicher auch wichtiges Thema.
Ich sage nicht, dass SVP die "Guten" sind, aber Blocher ist nicht der Kern der Geschichte. Fakt ist, dass der grosse Fisch, sprich der Betrug von Hiltebrand schön geredet und vertuscht wird, während man mit dem Finger auf die ehrlichen Leute zeigt. "Datenklau" ist völlig in Ordung, falls es zu einer Aufklärung eines Verbrechers dient. Bei Zopfi ist doch genau das Gleiche passiert. Antworten
ist schon schön zu sehen wie hier sich die Leute als kommisare kundtun. obwohl der weltwoche klare beweise vorliegen die Insider Geschäfte bestätigen werden hier einfach ignoriert.. in einem Punkt hat köppel schon recht. der tagesanzeiger blick nzz und alle diese Blätter machen Täter zu Opfer wenn sie von der exekutive stammen. warum haben wir Medien wie in Syrien und dem iran?? Antworten
Die Weltwoche hat gar nichts, wie üblich. Rechtlich ist die Transaktion korrekt, der Zeitpunkt ganz klar falsch. Die Weltwoche stützt sich auf geklaute Beweise, wenn sie denn was hat. Aber das ist dann korrekt. Hauptsache man kann einer Bank ans Bein pinkeln, die dabei verwendeten Methoden spielen keine Rolle. Interessantes Weltbild haben sie da
was bitte für beweise?
ein nicht genannter (SVP ??-) bankangestellter sagt, hildebrand hätte den trade gemacht.
dagegen steht ein mail von hildebrand, indem er das geschäft reklamiert.
Herr Studer, man muss schon leichtgläubig sein, zu denken, Blocher 'verdiene' sein Geld nur mit Schweizerfranken. Es geht hier darum, dass er seinen Müll wie Bignasca über andern auskippt und der WW nebenbei noch zu einer fetten Headline verhilft, sonst versinkt sie im braunen Schlamm. Die WW muss ab heute Beweise liefern, 'Quellen', die sie angeblich schützen will, sind billige Ausweichmanöver.
Herr Studer, kenne Sie die Geschichte, wie Blocher zur EMS Chemie kam? Er verkaufte sie sich selbst zu einem Schnäppchen. Die damaligen Besitzer hat er mit Insiderwissen über den Tisch gezogen. C. B. ist für mich definitiv der falsche Mann, der anprangern dürfte.
Gute Idee Herr Studer. Fragen Sie doch den Freimaurer Blocher mal, ob er nicht auch in der gleichen Zeitspanne Devisengewinne eingefahren habe. Fragen Sie ihn auch ob es stimmt, dass er für eine einzige VR-Sitzung bis zu 1 Mio Fr. kassiert hat.
Hat Blocher die Devisen gekauft und dann mit hohen Gewinn verkauft oder war es Hildebrand???
...Blocher ist zerfressen von Ränken und Intriegenspielen. Armer alter Mann.
Was man auch über Hildebrand denkt, dumm ist er sicher nicht. Wenn er sich wirklich hätte bereichern wollen, so hätte er es doch nicht wegen so einem (in seinen Augen) läppischen Betrag von 50'000 Franken getan? Und was ist mit der anderen und viel grösseren Position, die ja zu einem für HIldebrand ungünstigen Kurs zurückgewechselt wurde? Man sollte es jetzt nicht übertreiben mit der Hetze... Antworten
Herr Peter hat schon recht. Aus der Optik von Herrn Hildebrand sind 50'000 Franken ein läppischer Betrag. Er wäre wegen eines solch geringen Betrages sicherlich kein derart grosses Risiko eingegangen wäre.
Aber hallo, es gibt Leute, für die sind ihre läppischen 50`000.- ein Jahreseinkommen, ich glaube Sie scheinen die Füsse nicht mehr auf dem Boden zu haben.
An alle Empörten!! Wenn Ihr so wie seine Frau die Gelegenheit hättet schnell einen solchen Gewinn einzustreichen - ohne dabei gegen ein Gesetz zu verstossen und weil Ihr sowieso immer mal Dollars brauchen könnt und er wirklich gerade supergünstig ist - könnt Ihr Eure Hand dafür ins Feuer legen, dass Ihr es nicht gemacht hättet? Wer unter Euch ohne Sünde ist werfe den ersten Stein. Antworten
Nicht alles, was unanständig ist, ist auch explizit verboten, mit gewissen Positionen, wie etwa Bundesrat oder Nationalbankpräsident aber einfach nicht vereinbar.
@desner - können sie mir sagen was falsch an der Sache ist? Rechtlich ist der Deal korrekt, der Ausführungszeitpunkt jedoch fraglich. @Fischer - ich hab mal in einem Steuerbüro gearbeitet, ich sah nicht eine Steuererklärung wo ein 'ehrlicher' Bürger nicht da und dort ein paar Hunderter einzusparen versucht hat. Nur weil's kleinere Beträge sind, ist die Idee dahinter immer noch diesselbe
@Panski. Ihre Argumentation ist eine schallende Ohrfeige für jede ehrliche Bürgerin und jeden ehrlichen Bürger, der jahrein-jahraus arbeitet, einen Lohnausweis hat und die vollen Steuern bezahlt. Als solche ärgere ich mich nämlich gewaltig, über die lockere Gewinnmitnahme von SNB-Präsident Hildebrand und seine Halbwahrheiten.
Frau Hildebrand ist wohl nicht mit einer Bankangestellten, die solche Geschäfte aufgrund des Ausnützens eines "Schlupfloches" in den Regelungen technisch ausführen kann. Sie ist die Frau des Notenbankpräsidenten und sollte etwas vorsichtiger agieren.
Die Frage ist, ob es die Schweizer Notenbanker alle nicht so genau nehmen mit ihren Geschäften, da wäre abklärungsbedarf!
Und immer dieses Argument: "Ihr hättet es auch getan in ihrer Position.." Nein! Es klaut auch nicht jeder Polizist Drogen aus der Asservatenkammer und nicht jeder Kaffeeröster klaut jeden Tag ein paar Bohnen, nur weil sie es könnten. Ihr Menschenbild entlarvt Sie selber, Herr Panski. Geben Sie mir den Stein, ich werfe ihn.
Doch es gibt einige wenige die es nicht machen würden !
Wahrscheinlich hat die Frau eine Vollmacht auf das Konto. Sarasinmitarbeiter meinen Hildebrand hätte persönlich interveniert, aber wahrscheinlich erst beim Verkauf. Da von März schon über eine Million $ auf dem Konto lagen und er ein Ersatzferienhaus kaufen wollte, ist das doch korrekt. Antworten
Lesen Sie erst den PWC-Bericht, bevor Sie solche Vermutungen äussern. Dort steht , dass Hildebrand am 17. August den SNB-Rechtsdienst über den Dollarkauf informiert hat und Sarasin angewiesen hat, keine Devisentransaktionen mehr ohne seine Wissen durchzuführen. Fazit: Den Verkauf im Oktober hat er veranlasst.
Das finde ich auch, Sarasin muss ein unglaublicher Saftladen sein.
Herrlich :-(
Man schiesst gegen H und gegen den Herrn aus H, bevor die Fakten auf dem Tisch liegen.
Das Ganze ist eine einzige Schmierenkomödie, die der Presse sehr willkommen ist, ihre Blätter zu füllen.
Man merke sich: Es gilt die Unschuldsvermutung, bis die Schuld erwiesen ist.
Antworten
Und wieder einmal muss Christoph Blocher ran, um uns vor dem Schlimmsten zu bewahren. Während der Bundesrat schläft und die beiden eigentlich zuständigen Damen Widmer-Schlumpf und Calmy-Rey sich wieder einmal als Totalausfälle erweisen, deckt Blocher einen Skandal ersten Ranges auf. Dies zeigt einmal mehr nachdrücklich die Bedeutung Christoph Blochers als moralische Instanz für die Schweiz. Antworten
Und die "moralische Instanz" lässt die Bombe zufällig nach der für die SVP schmachvollen Wiederwahl von Widmer-Schlumpf platzen, die dem Bankrat gewogen ist. Hmm, dies sollte einem zu denken geben. Ebenso, wie sich die "moralische Instanz" die Ems-Chemie zu 20% des eigentlichen Werts "gekauft" hat (und erst noch anonym). Da ist Hildebrand ein Saubermann dagegen!
Das war jetzt ironisch gemeint oder? Ausser einem geronto-Zucken kriegt der Chrigi ja nichts mehr auf die Reihe. Oder meinten Sie den Chrigi von anno Dazumals der bei Ihnen als Foto im Schlafzimmer hängt?
Er habe nichts zum Fall Hildebrand zu sagen, erklärte der alt Bundesrat. Die Geschichte sei ihm neu, er kenne die Vorwürfe nicht, er habe über die letzten Tage keine Zeitungen gelesen und er habe keinen Fernseher und kein Radio. - Aus der NZZ vom 2.1.12. So viel zur moralischen Instanz. PSEr wusste seit Oktober davon...
Blocher hat offenbar geklaute Informationen entgegengenommen und zu politischen Zwecken verwendet; derselbe Mann, welcher das Bankgeheimnis in der Verfassung haben möchte. Wenn Sie den als moralische Instanz für die Schweiz betrachten, dann gute Nacht.
Der Nationalbank- Präsident hat der absolute Könner zu sein in seinem Fach (immerhin hängt unsere Zukunft massgeblich davon ab). Was er sonst so tut und treibt interessiert mich schlicht weg kaum. Wie mich auch nicht besonders interessiert, ob z.B. mein Chirurg in seinem sonstigen Leben z.B. Transvestit ist, seinen Schweinebraten selber schneidet oder Börsenverluste einfährt etc.... Antworten
Sie scheinen das grundlegende am Problem nicht zu verstehen: wenn (wenn - bewiesen ist es noch nicht) der oberste Währungshüter privat in Grössenordnungen von 400'000 CHF mit Devisen handelt, steht er in einem Interessenkonflikt und handelt eventuell nicht im Interesse des Landes sondern in eigenem. Gerade deswegen ist es auch verboten (SNB-Reglement und Gesetz).
Ich sage: Es ist für uns als Volk wichtig ob er seinen Job gut macht oder nicht, wie bei einem praktizierenden Chirurgen. Und ja, ansonsten sind seine Taten nicht besonders von Intereresse. Es steht Ihnen frei, zu erkunden was Hildebrand ansonsten noch tut, ich empfehle Ihnen jedoch, die dazu nötige Zeit sinnvoller zu investieren. Und vor allem nicht, die Schweizer Oeffentlichkeit damit zu nerven
Aha, so einfach geht das. Wenn er seinen Job gut macht (tut er das überhaupt?), dann darf er, quasi als "Bonus", die Ethikrichtlinien der SNB missachten, vielleicht sogar "harmlose" Straftaten (Insidergeschäfte) begehen. Schliesslich ist der Feind meines Feindes mein Freund. Ich meine: man muss feststellen, was genau passiert ist und ob das rechtens war. Sie sagen: das geht uns nicht an...
@Herr Adrian Wehrli: Sie sollten lieber arbeiten als die ganze Zeit mit Unwahrheiten und Beleidigungen hier aufwarten. Auch sollten Sie, bevor Sie jemanden eines Verestosses beschuldigen, selber vor der eigenen Tür kehren. Mindestens drei Ihrer Postings könnten gerichtlich belangt werden. Es gibt Anwälte, die genau so wenig zu arbeiten haben wie Sie. Antworten
natürlich wurde alles von herrn blocher so eingefädelt, damit ein svp hardliner doch noch bundesrat werden kann, oder moment, andere baustellte;-) lach mich kaputt ab all den tollen verschörungstheorien. alles läuft ab wie immer, zuerst wird geschwiegen dann wird verneint, und am schluss wird er zurücktreten. natürlich würden alle die herr hildebrand verteidigen umgekehrt den rücktritt von cb verl Antworten
Nein, Blocher will nicht mehr Bundesrat werden, das behauptet auch niemand. Es ist auch nicht nötig, wenn es ihm gelingt, genügend Institutionen und die Presse unter seine Kontrolle zu bekommen. Und genau das versucht er ganz offensichtlich. Ich behaupte, dass er das Volch immer nur zur Durchsetzung seiner Machtansprüche benutzt hat. So scheint auch die Volkswahl des BR kein Thema mehr zu sein...
PH hat im Aug. erkannt, wie heikel die Transaktion war. Er hätte deshalb im Okt. die Dollars nicht zurückwechseln sollen und so auf das Realisieren des Gewinns verzichten sollen. Aber der SNB-Präsident hielt sich wohl für unangreifbar. Wenn ein gewöhnlicher Angestellter das Gleiche tut (Insiderwissen nutzt), fliegt er raus und kommt vor Gericht. Weshalb gilt das nicht für den SNB-Präsidenten? Antworten
Ich sehe das jetzt anders: Die Schweiz ist weltoffen und emanzipiert: Die Frau des SNB-Chefs ist Amerikanerin, und die Frau des BKP-Chefs war Russin, aber die Folgerungen daraus passen uns nicht. Zudem agierte die Frau des SNB-Chefs gerade ohne Wissen um die SNB-Vorgänge, und aufgrund familiär vorgegebener 50%-50% Regel (über die 3 Trans. sogar mit "Verlust"). Was will man nun? Antworten
@AMuller sie war nicht Insider, sie ist eben nicht mehr im Bankgeschäft (sondern im Familienbusiness und in Kunst) und mit Ihrer Argumentation kann sie kaum mehr im Ausland in Familie leben. Deswegen funktioniert Ihr Argument hier nicht.
@Fink: gerade weil seine Frau Amerikanerin ist (Amerika mit einem sehr strengen Insidergesetz) und sie im Bankgeschäft tätig war, müsste Frau Hildebrant erst recht über die Problematik von solchen Transaktionen bescheid wissen.
Der Gewinn wurde an eine karitative Organisation gespendet. Hätte er dies gleich nach der Realisierung des Gewinns getan, so wäre es glaubwürdig, dass nicht persönliche Bereicherung beabsichtigt war. Nachdem dies aber erst Wochen, ja Monate später geschehen ist, kommt dies einem Schuldeingeständnis gleich. Antworten
Was heisst denn da "heikle Transaktion".. eine riesige Sauerei ist das ! so langsam reichts ! aber immer wieder kommen diese Leute ungeschoren davon.. es sei "rechtens", man hätte "keine Gesetze" und solche lächerlichen Argumente hört man immer wieder. Vertrauen ist ein grosses Gut, das wurde jetzt traurigerweise verspielt, wer kann den Herren in ihren feinen Massanzügen denn noch glauben ?? Antworten
Enzo Rispoli, hätten Sie Mitte August 2011 ein paar Tausender übrig gehabt, hätten Sie doch auch auf einen fetten Währungsgewinn spekuliert, oder etwa nicht? Im August 2011 brauchte man kein Finanzgenie zu sein, um auf einen Währungsgewinn zu spekulieren. Dies haben sicher auch Tausende von anderen getan. Gewissen Kreisen kommt der Umstand nun gerade recht um den SNB-Präsidenten los zu werden.
Es ist sicher richtig, dass die Transaktionen von Herrn Hildebrand kritisch hinterfragt werden sollen. Über mögliche Konsequenzen möchte ich erst nach Vorliegen aller Resultate nachdenken. Mich widert allerdings die ganze mediale Hetze diesbezüglich an, vorallem auch in dieser Zeitung. Auch die genaue Rolle von Herrn Blocher in diesem Fall wäre noch genauer abzuklären... Antworten
Ist eine sehr schache Argumentation, hat doch die Schreiberin vergessen, werd den Fall Zuppinger bublic gemacht hat? Als parteiloser bin ich froh, dass es dieses Blatt gibt. er sonst würde solche Sauereien public machen. In der Schweiz gibt es leider sonst nur noch zwei iurnalistische Organe und die sind sowieso gegen einen rechten Flügel ungeachtet wer dahinter steckt.
Nach wie vor keinen Grund, dem SNB-Präsidenten illegaler Machenschaften zu verdächtigen. War es nicht hingegen Blocher, der die Kontrolle über die Ems mit einer vorgeschobenen Person (sich selber) übernahm? Oder die Kontrolle über die BaZ mit dem vorgeschobenen Moritz Suter und dann seiner Tochter übernehmen wolte? Und dieser Mann und sein Leibblatt sollen glaubhaft sein? Please... Antworten
Jeder normale Angestellte wäre schon längstens entlassen worden. Aber für gewisse Leute gilt das nicht, die stehen unter dem Schutz des Filzes. Normalerweise sollte ein oberster Chef der SNB integer sein, aber heute ist alles möglich und wird unter den Tisch gewischt. Fazit was in D der Wulff ist: haben wir in der Schweiz den Hildebrand. Antworten
Wehrli, wie ging das mit dem Splitter im Auge des Gegenübers und dem Balken im eigenen Auge schon wieder... ah ja... Einer, der andere "Führer" nennt, sollte aufpassen, wem er Klagen an den Hals wünscht.
@ Lack: Wenn Sie das in einer Zeitung schrieben würden, hätten Sie eine Klage wegen übler Nachrede am Hals. Was Sie hier schreiben kommt aus Ihrem frustgeladenen Bauch und nicht aus dem Kopf. Also aufpassen.
Vom Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank dürfen wir erwaten, dass er seinen Beruf sinnvoll, intelligent und moralisch und politisch integer ausführt. Nach meiner Meinung ist dies bei P.Hildebrand leider nicht der Fall.
Das beste wäre ein sofortiger Rücktritt.
Antworten
Die Ausschlachtung des Falles ist voll im Gange. Was da alles hineinintrepretiert wird und die eine Frage löst die andere ab. Dabei sind eigenltich sämtliche Fakten auf dem Tisch, die nach meiner Einschätzung nicht das geringste mit Insiderwissen zu tun hat. Was da überall mit Kanonen geschossen wird. Wie heisst es doch, wer unschuldig ist, werfe den ersten Stein. Antworten
Zitat "Dabei sind eigenltich sämtliche Fakten auf dem Tisch". Woher wollen Sie das wissen, Herr Wehrli? Nur weils in der Zeitung stand? Mensch Leute... lasst euch doch nicht so einfach an der Nase nach führen... ist ja echt irgendwie peinlich...
Blocher hat Deutschland schärfstens verurteilt, weil Deutschland CD's aus gestohlenen Bankdaten kaufte, um damit Steuerbetrug aufzudecken. Blocher selbst erhält (oder gibt in Auftrag?) unter gleichen Umständen Informationen und Daten, hält die Infos zurück (warum?) und geht dann u.a. über die Weltwoche in die Medien. Bin gespannt, was der IT-Mann macht. Dürfte bei einer Blocher-Firma landen...... Antworten
@Müller. Ich sage nicht, dass Blocher etwas verdient hat. Sie haben meinen Kommentar nicht verstanden. Blocher wirft Deutschland etwas vor, was er selbst genau gleich gemacht hat. Aber er darf das natürlich, da ist es etwas gaaanz anderes. Fakt ist, dass er mit seinen reichen Banker-Freunden schon lange versucht hat, Hildebrand zu schädigen. Das ist ihm zum Schaden der Schweiz nun gelungen.
Hr. Rietmann, ist ja höchstens interessant. Bitte teilen Sie uns doch noch mit, wieviel Hr. Blocher an diesen Infos verdient hat. Zuerst überlegen wenn man was schreibt.
Es gibt immer mehr offene Fragen welche heute Nachmittag beantwortet werden müssen. Warum sagt Frau Hildebrand es wäre blöd gewesen nicht am tiefen Dollar zu verdienen, wenn das Geld nachher gespendet werden sollte? Wie kann man die Auslagen in Dollar von der Ehefrau vorschieben, wenn sie den Anteil des Gesamtvermögens auf 50% in Dollar steigern wollte und diese nach 2 Monaten verkauft? PK ahoi! Antworten
Sollte es so weit kommen, wird es seine Gründe haben. Aber Aufgrund von Gerüchten und Unterstellungen einen Rücktritt zu fordern halte ich für äusserst bedenklich, zumal H's Arbeit bis anhin geschätzt wurde und die Anschuldigungen aus einer Ecke kommen die nicht unbedingt für Objektivität steht.
Ein Bank-Informatiker hat selten ein Wissen über Devisen. Er kann aber Daten aufgrund von Kriterien, wie zB. "Hildebrand" oder "Konto-Nummer" etc holen. Glaubwürdiger scheint mir, bei all dem eingegangenen Risiko, dass er auf "Befehl" gehandelt hat. Denn, grössere und üblere Fälle gäbe es zu Hauf, falls man als Idealist handeln möchte. Also, warum nicht gleich die Auszüge mehreren Personen holen ? Antworten
Bewiesenes Insider dealing wird in den meisten westlichen Laendern als kriminelles Verbrechen geahndet. Die wirtschaftlich-soziale Stellung des Dealers sollte dabei keine rolle spielen. Je hoeher der Dealer sozial plaziert ist, desto schwieriger duerfte es aber sein das Derelikt ueber jeden Zweifel zu beweisen. Antworten
Die Schweizerische Nationalbank hat ein Wechselkursverlust von 11,7 Milliarden Franken eingefahren plus die Verluste in Gold. R.Hildebrand hat tatsächlich ein ausgezeichneter Leistungsnachweis.
Sofortiger Rücktritt wäre nach meiner Meinung angebracht.
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Albert Lang, die SNB kann keine Wechselkursverluste einfahren wie Sie sich das vorstellen. Eine Notenbank hat ganz andere Aufgaben als die Geschäftsbanken.
Luegen und immer wieder Luegen von Blocher. Zur Erinnerung (Blick):Christoph Blocher sagte am Rande einer Veranstaltung in Niederglatt ZH gegenüber dem Schweizer Fernsehen: «Von dem weiss ich nichts.» Frage: Darf ein Nationalrat das Volk laufend anlügen - ist ja nicht das erste Mal. Antworten
Herr Ernst Pauli (ohne Dr.), sie sind einfach nur peinlich. Haben Sie keine Arbeit? Ps. Diesen Kommentar habe ich in meiner Kaffeepause geschrieben.

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