Schweiz
Diskussion
So beliebt sind die Bundesräte
Die Regierungsmitglieder haben im letzten halben Jahr insgesamt an Popularität eingebüsst – nur ein Bundesrat konnte zulegen. Besonders bei einer Magistratin überrascht der Rückgang. Mehr...
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62 Kommentare
Dass man Umfragen nur vorsichtig zur Kenntnis nehmen kann und damit der ganze TA-Artikel zur Beliebtheit der Bundesräte unnötig ist, zeigt die Umfrage vom TA, der BR Maurer mit rund 25% an erster Stelle sieht.Den Journalisten wäre zu raten, solche Umfragen nicht mehr zu beachten. Viele Umfragen von Longchamp sind unbrauchbar. Antworten
Fraglich ist für mich auch, wie man z.B. einen BR Alain Berset beurteilen kann, der noch nicht einmal ein Jahr im Amt ist.
Wäre so einfach--eine klare Überschrift zu setzen:
Maurer legt klar zu - alle anderen verlieren. Die Schweizerin des Jahres im Präsidialjahr abgestürzt.
Obwohl klar ist, dass man auf Schildbürger -Umfragen nichts geben kann, ist es doch erstaunlich.
Erstmals deutet der Filz an, dass die Gute aus dem Pünt dann halt doch nicht so beliebt ist, wie dem Bürger seit 5 Jahren, täglich eingehämmert wird
Antworten
Paradiso, weder sind wir per Du, noch schreiben Sie etwas mit Inhalt. Aber das passt. Ich sage Ihnen was. Die Restschweiz wird der SVP all die gestohlenen und zugeschanzten Pöstchen und Vorteile wieder wegnehmen. Und dann wird es hart für die Exponenten, weil keine Substanz da ist.
und ausgerechnet der Adam schreibt da von unterirdischem Niveau
Na ja, von einem unterirdischem Niveau auf ein etwas weniger unterirdisches Niveau. Darauf wäre kein Hundetrainer stolz. Ich glaube Cesar Millan müsste sich mal um den besten BR aller Zeiten kümmern.
Also ich habe mit keinem dieser Damen und Herren Probleme! Das Volkswirtschaftsdepartement ist halt eben ein Departement, von dem nicht so viel in die Oeffentllichkeit dringt. Dafür sorgen halt eben "Gripen-Fllieger" für viel Schlagzeilen. Auch Herr Schneider-Amman macht seie Sache sicher besser, als es diese Statistik wahrhaben will! Antworten
Es möglichst vielen recht machen zu wollen, bedeutet, sich nach dem Zeitgeist zu richten und alles zu tun, um ja nicht an Macht, Einfluss und Ansehen einzubüssen. Das bedeutet auch, entweder keine eigene Meinung zu haben, oder diese immer dann zu verkaufen, wenn dadurch ein Imagegewinn möglich scheint. Und genau das ist nun mal so ziemlich das Gegenteil von gut gemacht. Antworten
BR Maurer hat zugelegt, weil er bewiesen hat, dass er in dern Gripensache Standfestigkeit hat und nicht wegen jedem Windchen umkippt. Er steht zu seinen Entscheiden, er ist kein Opportunist. Das schafft Respekt unabhängig davon ob man für oder gegen den Gripen ist. Zudem geht er mit dem Velo zur Arbeit während sich gewisse frühere Bundesrätinnen mit dem Jet nach Hause fliegen liessen. Antworten
@Stamm
Eine typische SVP-Schönfärberei. Wenn man als Bundesrat weit hinter den anderen rangiert, ist ein weiteres absacken fast nicht mehr möglich. Das ist doch die Realität, alles andere ist reine Schönfärberei. Diese allerdings beherrscht die Sünneli-Partei einwandfrei, das muss man ihr neidlos anerkennen.
Es ist nicht die Aufgabe eines Bundesrates, beim "Volk" möglichst beliebt zu sein. In seiner/ihrer Arbeit sollten sich Respekt vor den Menschen, Respekt vor der Natur und Respekt vor Volksentscheiden widerspiegeln. Bei Frau Leuthard vermisse ich dies in hohem Masse (Beispiel Fluglärm und Beispiel 2. Gotthardröhre). Antworten
Viele im Volk wollen ja die zweite Gotthardröhre! Das Fluglärmdossier ist eine alte Geschichte, das sie übernommen hat. Wie Sie ja vernommen haben, war da weder in Deutschland noch in Brüssel was Besseres zu holen gewesen. Die Zukunft heisst: Standhaftigkeit und kein Bückling! Überigens fällt jeder Entscheid der Gesamtbundesrat, sind 4 dafür, 3 dagegen oder umgekehrt heisst das noch lange nicht..
@Jan Can: das weiss man schln lange das die Bilderberge Treffen die Bundesräte und höchsten Politiker aus der ganzen Welt einladen weil sie dort Segen und Anweisungen erhalten. Das ist eben die Neue Weltordnung. Auch Barroso, Ackermann und Steinbrück ja sogar die Merkel hat daran teilgenommen. Seltsam ist dass sie alle die Teilnahme abstreiten oder die frage ncht beantworten. Antworten
google > arte Goldman Sachs - Eine Bank lenkt die Welt, geht ins gleiche Kapitel. Da stecken die Herren Monti und Draghi drin.
Beliebtheit lächerlich… der Ogi (SVP) war "beliebt", aber hat uns mit seinem 2. Alpen-Loch ein immer währendes Defizit in die Bundeskasse gebohrt…
Gleiches gilt für die USA unter Reagan (Rep), der war der Beliebteste (exSchauspieler), aber seine Rechtsextremen Einpeitscher («free enterprise») wüten bis auf den heutigen Tag und verursachten die jetzige weltweite Finanzmisere.
Antworten
D. Kaeufeler: google "Bilderberger", da werden Sie fündig! Im Bilderbergerclub treffen sich nur die Mächtigsten. Dort wird im Geheimen gesprochen ...
@Jan Can:
Was genau sind jetzt diese Bilderbergertreffen;
da treffen sich Hochrangige auf einem Berg oder Gipfel
um dort Bilder anzuschauen oder sich ein Bild zu machen.
Jeder meint irgendwie etwas anderes.
Oder, ist es eher ein Privatclub ?
Die Intelligenz hat die CH erfolgreich geführt. Politische Parteien versuchten, diese Intelligenz zu unterwandern. Die Masse hatte plötzlich an Bedeutung gewonnen (Wir sind die grösste Partei in der CH). Die Retourkutsche kommt auf leisen Sohlen. Die Intelligenz ist wieder aktiv geworden. Viel Spass. Crigs Antworten
Egal wie beliebt oder unbeliebt Bundesräte/Innen sind, entscheidend ist, wie erfolgreich unser Land vom Bundesrat und seinen Chefbeamten geführt wird. Diese Bewertung ist messbar. Das Resultat ist dürftig. Leider haben zu viele Politiker den Anspruch zu führen ohne dazu fähig zu sein und versagen prompt vor der Verantwortung zu der sie vom Volk resp. der Bundesversammlung berufen wurden. Antworten
@ Camenzind: Dank solchen wie Sie, mit eurer undemokratischen SVP-Zleidwercher-Politik schadet ihr unserer Heimat. Dies umso mehr, als wir ein etwas schwieriges Umfeld zu meistern hätten… Von "Einigkeit macht stark" noch nie was gehört – gell.
@Camenzind
Was hat EWS gegen die Interessen der Schweizer getan?!
Oder betrachten sie sich als DAS VOLK, Frau Camenzind?
Mich schon. Der Rückgang müsste viel größer sein nach allem, was Widmer-Schlumpf während den letzten zwei Jahren GEGEN die Interessen der Schweizer und Schweizerinnen getan hat.
von keinem/keiner der jetzt amtierenden BundesräteInnen konnte man während der letzten Monate effektive Fakten hören,lesen oder gar erleben. Ausser Ankündigungen, die dann teilweise wieder zurückgenommen oder stark relativiert wurden ist etwas tatsachliches bekannt. Für mich sollte ein Bundesrat/Bundesrätin nicht ähle" möchte ich erst mal Fakten sehen. Für mich muss ein BundesratIn effizient sein! Antworten
Ihm dürfte auch helfen, dass sicher viele dazu berufen fühlen, ihn gerne einmal öffentlich oder in Foren zu verunglimpfen. Den umgekehrten Effekt sieht man bei EWS.
Solang es keine Volkswahl des BR gibt, sind solche Umfragen und ihre Resultate schlicht überflüssig. Für die BR zählt einzig die Wiederwahl, und für die ist ihre Partei resp. ihre -strategen verantwortlich, die mit den andern Parteien Allianzen bilden. Die Kompetenzen bzw. Leistungen der BR sind sekundär. Niemand im Bundeshaus kümmert sich um solche Popularitätsbarometer. Antworten
In der Schweiz sind 5`092`212 Personen (2011) Stimberechtigt, davon wurden 1244 Pers. gefragt, ergiebt eine Beteiligung von 0.02 %. Nund dürfen sie selber ausrechnen wieviele Personen diese diversen Prozentaussagen darstellen. Die Fehlerquote beträgt auch 5.8%. Wer nun annimt, dass diese Umfrage Reprsentativ ist, der ist selber schuld. Antworten
Statistisch ist eine repräsentative Umfrage - in unserem Land - bei ca. 2500 Befragten und ca 8 Mio. Einwohnern ziemlich präzise. Und das ist nicht meine Meinung, sondern mathematisch und statistisch so belegt. Man hat die gröbsten Unschärfen eliminieren können und ist ziemlich genau. Aber diese Demagogie geht mir langsam auf den Zeiger und Sie sollten vielleicht die Volkshochschule aufsuchen.
@Lardi
Mit Politik beschäftigen sie sich offensichtlich nur selten, gälled sie Herr Lardi. Sie wüssten nämlich sonst, dass bei sämtlichen Umfragen zwischen 1000-1200 Personen befragt werden. Auch in Deutschland werden die Umfragen auf diese Weise und im Zufallsprinzip durchgeführt.
Die Voraussagen waren im übrigen auch meist sehr exakt (die Minarett-Initiative ausgenommen).
Ruedi Strickler@: Wenn bei einer Umfrage bewusst SP Leute ausgesucht werden, dann ist die Statistik auch "gefaelscht". Den Leuten, die diese Umfragen machen, unterstelle ich jetzt mal nicht, dass das bewusst tun.
Da musste ich schmunzeln ... Klar muss man das.. Wo vorher nichts war, ist wenig plötzlich viel. Aber der beliebteste Bundesrat wird Ueli Maurer in diesem Leben vermutlich nicht mehr.
Ich habe laut gelacht, aber bissig!
@Koller: Lachen ist die erste Barriere vor dem Weinen... (Psychologie 1.Semester)
Wenn d.Umfrage bewusst SVP-Leute ausgesucht hat, dann ist der Wert himmeltraurig...
Ist schon erstaunlich wie gewisse Leute heutzutage auf simple Art und Weise zum schmunzeln gebracht werden können!
Die Veränderungen in solchen Meinungsumfragen sind absolut irrelevant. Die Mittelwerte verändern sich im Promillebereich, während die Standardabweichung 2.9 Prozent beträgt. Für eine statistisch zuverlässige Aussage im Promillebereich, müsste man etwa eine halbe Million Personen befragen. Dieses ewige Prognostizieren dient einzig der Steigerung der Auflage und als Gesprächsthema für die Parteien. Antworten
Erstaunlich. Wie man ein Popularitätsbarometer mit Prozenten herbeizaubert. Wie definiert sich die Quelle? Fragebogenverteiler vor dem Hauptbahnhof um 15:00Uhr, so das die arbeitnehmende Hauptgruppe entfällt? Oder ist es ein wirres Statistikkonstrukt aus dem Hause C. Longchamp? Prozentzahlen erinnern mich immer wieder stark an BRAVO und Dr. Sommer. Antworten
@Aebischer, peinlicher Kommentar: Wenn sie den Artikel nur gelesen hätten, da sind ihre Fragen beantwortet.
Wie lautet doch die populäre Parole? "Glaube keiner Statistik, welche du nicht selbst gefälscht hast". .........
Ob diese Beliebtheits-Skalen der Politiker ernst zu nehmen sind, ist äusserst fraglich, wenn ich mir ansehe, was für Kommentare in den Blogs am meisten Daumen haben. Es ist ja kaum anzunehmen, dass die zufällig ausgewählten Befragten sachlicher urteilen. Emotionen spielen da eine sehr starke Rolle. Antworten
Wenn man bedenkt, was diese sieben BR-Magisraten in den letzten vier Jahren im negativen geboten haben, verliert der Bürger automatisch das Vertrauen. Viele positive CH-Errungenschaften wurden sinnlos und ohne dafür zu kämpfen über Bord geworfen. Vor Jahren war die CH ein "Musterschüler" in jeder Hinsicht, das Ausland hatte Vertrauen in uns und heute,
nur noch persönlicher Wahl-Profilierungswahn.
Antworten
Diese Umfrage können Sie alle 14 Tage wiederholen und sie wird sich je nach Thema und Windrichtung verschieben. Wie heisst es so trefflich:"allen Leuten Recht getan......???" Egal was unsere Magistraten machen, sie werden immer so typisch, schweizerisch 45-55 Prozent für oder gegen sich haben.......also ein extra Hoch auf solche Umfragen. Antworten
Wundert sich da wirklich noch jemand. Gerade wurde die Statistik der Privatkonkurse veröffentlicht ... sie ist auf dem höchsten Stand, Tendenz steigend! Wie passt das zu der so positiven Einwanderung, zur Aussage das CH nicht vom Arbeitsmarkt verdrängt werden, zu positiven Entwicklung der CH? Wer lügt uns denn die ganze Zeit an! Die Realität wird schön geredet! Antworten
Ist es nicht so, dass eigentlich die Leistung der Magistraten im Vordergrund stehen sollte?
Dann gelangten solche Beliebtheitsrankings dahin wo sie hin gehören: in die Belanglosigkeit.
Beliebtheit ist in diesem Zusammenhang nicht unbedingt als Kompliment zu verstehen.
Mit stiller, aber gewissenhafter Arbeit kann man zwar weniger in Erscheinung treten als mit Paukenschlägen, aber sie bringt etwas.
Antworten
Ich persönlich frage mich schon seit Jahren, wer ist wichtiger, die Partei oder die fachlich ausgewiesene Qualifikation. Betrachtet man doch die Politik, so wird seit Jahren auch ein Hickack betrieben, der der Sache nicht mehr gerecht wird. Der Nutzen für die Bevölkerung müsste doch permanent im Vordergrund stehen, und nicht das Parteiengerangel! Antworten
Ich muss da ein Beispiel anfügen, ein Subjektives natürlich. Viele Urnengänger, eher links wählend, sind aus eigener Erfahrung durchaus dazu bereit, die Immigration als Problem und Baustelle zu sehen und Lösungen zu bringen. Aber wenn die Gegenseite auf den Maximalforderungen beharrt, verhärten sich die Fronten. Und vice versa natürlich auch. Das gefällt mir im Moment nicht.
Auch bin Ihnen bin ich grundsätzlich einverstanden, Herr Eisenring. Jeder ergreift Partei, klar. Aber bei einem Abstimmungsresultat von z.B. 50,2 zu 49,8 % ist es eben nicht richtig, dass der "Gewinner" einfach absolut bestimmt. Egal wer nur an der Urne gewonnen hat. Ein Land sollte nicht wie ein Hockey-Playoff mit Golden Goal geführt werden, auch der Unterlegene soll berücksichtigt werden.
Zu Parteiengerangel. Nutzen entsteht aus der erfolgreichen Umsetzung von Massnahmen als Antwort auf eine Sachfrage. Doch um festlegen zu wollen, ob überhaupt irgendwelche Massnahmen zu treffen sind und dann vor allem welche, müssen Sie sich wohl oder übel mit verschiedenen Ansichten auseinandersetzen. Sobald Sie sich für eine Vorgehensweise festlegen, ergreifen Sie automatisch Partei dafür.
So ist es: Die Konkordanz ist über 50 Jahre alt, d.Bundesverfassung zur Regelung d.BR-Auswahl noch älter - u.trotzdem: Es ist gut so! Weil:
-nur 1 Seite d.Macht sofort missbrauchen würde (egal rechts od.links!!)
-so im Voraus Kompromissbereitschaft da ist (ausser heute SVP)
-keine extremen Entscheidungen fallen
-alle berücksichtigt werden (einige etwas mehr)
-keine amerik.Verhältnisse einreissen.
Guten Morgen Herr Fischer. Grundsätzlich gebe ich Ihnen recht. Aber das Problem ist, dass jeder glaubt, seine Interessen sind auch die des ganze Volkes oder der ganzen Bevölkerung. Gut zu sehen beim Bankenproblem. Die eine Seite möchte endlich aufräumen, die anderen wollen unbedingt weiter so machen wie bisher. Was nun?
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