Schweiz

Diskussion

Schweiz zuoberst auf Liste der Steuerschlupflöcher

Der Europarat will mit einer Resolution Druck auf das Schweizer Steuersystem machen. CVP-Ständerat Urs Schwaller, Vertreter im Rat, kritisiert das Vorgehen scharf und fordert von Bern eine harte Haltung. Mehr...

Von Mirko Plüss.

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154 Kommentare

peter Haselbacher

15.04.2012, 20:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung 6

liebe schweizer ihr verwaltet gestohlenes geraubtes unversteuertes geld und versteckt es auch noch gut. unternehmensteuern von 5%gewinnsteuern fast keine und seit ungehalten wenn das dem rest der eu nicht passt.wenn man mit unerhlichem geld arbeitet und gewinne erwirtschaftet ist man nicht besser als der es gebracht hat.
70% eures handels macht ihr aber mit derEU ist doch ein argument.
Antworten


werner hueppi

13.04.2012, 13:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

Hier in Asien verfuegt die Schweiz imer noch ueber einen hervorragenden Ruf, was man von der EU nicht sagen kann. Jeden Tag zittern hier die Boersen in Japan, Korea, China u. Singapur vor neuen Hiobsbotschaten aus der EU. Lachender Dritte bei den Angriffen gegen die Schweiz ist Hong Kong, welches unter dem Schutz der Weltmacht Chinas steht. Dieses Land tanzt nicht nach der Musik aus dem Europarat Antworten


Pierre Marcel Vallon

13.04.2012, 13:00 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Nicht nur die Schweiz kennt das Bankgeheimnis. Auch die Philippinen haben ein striktes Bankgeheimnis. Vor allem Dollar-Konten in philippinischen Banken unterstehen dem Bankgeheimnis und keine Bank gibt Auskuenfte ueber solche Konten. So im Fall des Impeachment Verfahrens gegen den Vorsitzenden des Supreme Courts. Deswegen werden aber die Philippinen nicht wie die Schweiz verunglimpft. Antworten


Hansi Meier

13.04.2012, 08:09 Uhr
Melden 10 Empfehlung 2

Der Europarat ist nicht das Problem. Das Problem sind unsere Vertreter in diesem Rat. Das grösste Problem heisst Andi Gross. Er schaut dafür, dass die Schweiz angeprangert wird. Antworten


Margot Helmers

14.04.2012, 11:37 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

So ein Unsinn! Die wollen Geld für die leeren Kassen, die interessieren sich nicht für einzelne Exponenten. Gut gibt es die Linken / Kinder und das Wetter, die kann man für alles verantwortlich machen und erst noch ohne zu denken. Gell, Herr Meier?


Willi Schweizer

13.04.2012, 00:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung 4

Aus Sicht der Europa-Apparatschniks ist die Schweiz natürlich ein gefährliches Exempel, welches den übrigen europäischen Völkern die Vorteile von Demokratie und Föderalismus allzu augenfällig vorexerziert. Insofern überraschen solche Attacken kaum - schade nur, dass die heutige Regierung der Schweiz nicht in der Lage ist, solche Anfeindungen die Stirn zu bieten. Antworten


pius meier

12.04.2012, 23:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Tatsache ist auch, dass in der Schweiz viel "unsauberes Geld" liegt, wir alle wissen das. Man kann auch einen teilweise kriminellen Hintergrund dieses Geldes nicht ausschliessen, weil es eben keinen Informationen darüber gibt. Will man denn hier nicht Klarheit schaffen? Für mich persönlich gilt: das Bankgeheimnis darf kriminelles Verhalten nicht schützen. Wer ehrlich ist hat nichts zu fürchten. Antworten


Max Melchlin

12.04.2012, 21:21 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

Der Europarat HAT NICHTS MIT DER EU zu tun! Und mit aussereuropäischen Ländern schon gar nicht. Ca. die Hälfte der Kommentare hier übersehen das. Antworten


John Meier

12.04.2012, 21:04 Uhr
Melden 11 Empfehlung 2

Hallo Europarat: Was ist mit den Kanalinseln, Singapore, Miami etc. Was soll der ständige Angriff (nur) auf die Schweiz? Antworten


John Meier

12.04.2012, 21:00 Uhr
Melden 9 Empfehlung 4

Ach, dieser Europarat zeigt immer auf die Schweiz und will nicht wahrhaben, was die Schweiz über Jahre schon all Gutes der Welt geboten hat. Dieser Europarat ist einfach nur peinlich mit ihren Zeigefingersystem und wie er von seinen eigenen Mängel ablenken will. Antworten


Arthur Mueller

12.04.2012, 20:48 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@R.Elmer: USD 220/- Höchstsalär?Dann waren sie ja wirklich nur ein kleiner Fisch! Mit Datenklau haben sie wahrhaftig mehr Aufmerksamkeit erziehlt als mit ihrer ehemaligen Berufstätigkeit. Antworten


Jürg Bühler

12.04.2012, 20:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wie kommt es, dass die Schweiz durch CVP und Grüne vertreten wird? Konnten wir keine ehemaligen Mitglieder von Poch und PdA finden? Antworten


Linus Huber

13.04.2012, 02:28 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Natürlich wissen wir Schweizer, wie man sich Vorteile verschafft. Und warum sollten wir uns solche nicht verschaffen, sofern es geht.
Wir muessen uns jedoch in der jetzigen Finanzkrise auf eine härtere Gangart der Grossstaaten vorbereiten und wenn keine langfristig kluge Strategie (auch in Bezug auf geldpolitische Massnahmen) entwickelt wird, könnte es schwierig werden in den nächsten Jahren.
Antworten


Peter Kaegi

12.04.2012, 19:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Im Internet kann nachgesehen werden welche Parlamentarier die Schweiz im Europarat vertreten und nicht verraten sollten. Antworten


Roland Fankhauser

12.04.2012, 19:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Man flüstert, die Gelder würden in die Filialen der UBS, CS, J.Bär und Co. in Singapur und anderen Ländern fliessen. Diese Orte werden kaum vom Europarat gerügt, da zu mächtig. Die Finanzplätze London und New York werden happy sein, die Schweiz ein wenig tiefere Steuererträge, die deutschen Banker reisen weiter in diese Steueroptimierungsorte, auch ok, dann ruht alles wieder 10 Jahre. Antworten


Fany Hiller

12.04.2012, 19:17 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Sollten wir nicht einen andern als Andi Gross in dieses Gremium schicken ? Antworten


Ernst Hiestand

12.04.2012, 17:55 Uhr
Melden 23 Empfehlung 1

Als Auslandschweizer höre/lese ich wenig über die Schweiz aber umsomehr über die EU und nicht viel positives. Man ist sich über die EU besorgt dank dem heutigen offenen Welthandel.
Die EU und Europarate möchte anscheinend den Finanz Wettbewerd ganz Euopas (inkl. CH) kommunistischen Normen anpassen, weil jedoch die restliche Welt genau mit finanziellem Wettbewerb (i.e. Steuersatz) lockt.
Antworten


Ernst Hiestand

13.04.2012, 05:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Dürr.
Es geht ja nicht um "gewisse Länder" sondern um die Schweiz und Europa die mit EU langsam einer kommunistischen Utopia zusteuern. Gottlob lebe ich seit vielen Jahren in Kanada das zur freien Welt zählt. Und obwohl ich mit einigem der USA nicht übereinstimme, viel lieber die Amis als Nachbarn als die Russen und langsam die EU und sogar die Schweiz wie sie der BR mehr und mehr ändert.


Cassandra Dürr

12.04.2012, 22:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

@Hiestand: In gewissen Ländern war sogar Charly Chaplin ein Kommunist... LOL! Und in diesen gewissen Ländern haben eben ein paar Millionen ihr Haus verloren, weil das neokapitalistische System so wunderbar funktioniert u.d. Reichen sich inzwischen sogar schämen, dass sie weniger Steuern zahlen als gewöhnliche Sekretärinnen. Tolle Länder wo angeblich Jesus u.d.christliche Glaube so wichtig ist!


Gerhard Berger

12.04.2012, 17:53 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Die Aussage widerspricht sich selbst. Offenbar sind wir wichtig, sonst würden wir nicht dauernd auf Traktandenlisten erscheinen. Erfolg, Wohlstand, politische Stabilität und das alles mit einer direkten Demokratie. Das schafft sicher keine Freunde, sondern Neider. Die Tagesschau ist für das Volk. Für die Bevölkerung der EU sind wir tatsächlich nicht wichtig. Wenn die abstimmen könnten wie wir... Antworten


Gerhard Berger

12.04.2012, 19:01 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Es geht nicht darum, ob wir uns wichtig nehmen. Es geht darum, dass wir offenbar wichtig sind. Da bin ich mit Herrn Frei nicht einverstanden. Das Leben ist kein Picknick. Aber Einknicken ist keine Lösung. Ist man ein leichtes Opfer, so kommt der nächste Politiker im Ausland und versucht, sich zu profilieren. Wir sind nicht das Opfer, welches Wahlen sichert. Wir sollen fair sein, aber keine Devoten


Fabian Meister

12.04.2012, 17:59 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Berger: Konnten Sie über das UBS Hilfspaket abstimmen? Ich nicht....
Und ja, wir nehmen uns viel zu wichtig, das sehe ich genau so. :-)
Und last but not least, ziehen wir uns warm an, die nächste Baustellen werden die schweizer Holdingstrukturen sein, diese sind nicht nur der EU, sondern auch anderen Länder ein Dorn im Auge.


Hans Frei

12.04.2012, 17:28 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Anscheinend haben hier viele Leute das Gefühl, dass die Schweiz das Zentrum der Welt ist. Das sind die Gleichen, die immer erst auf die Anderen schauen und den Fehler nie bei sich selber suchen. Als kleine Information : Wenn man die Tagesschau auf einem europäischen TV Sender schaut, wird die Schweiz nie erwähnt. Nicht mal der Swiss Index. Also soooooooo wichtig kann sie wohl auch nicht sein. Antworten


Margot Helmers

12.04.2012, 18:48 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

D. hat einen AT - Sender aus dem Programm gekippt damit die D.nicht werbefrei Sportsendungen schauen können. Die schweizer Programme wurden alle gekippt. Die wollen keine CH - Berichterstattung, warum wohl? Grass hatte recht mit seiner Aussage die Medien in D. sind gleichgeschaltet, die CH wird wird dort schon länger poltisch diskreditiert. Auch mit bewussten Falschaussagen!


will williamson

12.04.2012, 17:58 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Sicher ist die Schweiz das Zentrum der Welt. Man muss nur den Pflock an der richtigen Stelle einhauen!


pauline overath

12.04.2012, 18:02 Uhr
Melden 18 Empfehlung 2

Wenn die Schweiz nicht wichtig ist, wieso hackt man dann so auf sie herum?!


Kirin Solos

12.04.2012, 17:03 Uhr
Melden 26 Empfehlung 2

Ich frage mich immer, wieso muss die Schweiz für die anderen Länder sorgen, dass sie ihre Banken nur Weissgeld annehmen. Soll doch jedes Land selber dafür schauen, dass ihre eigene Bevölkerung Steuern zahlt. Das Verhalten dieser Länder ist verantwortungslos und zeigt nur ihre Unfähigkeit. Allen voran die USA und Europa. Antworten


Paul Gwerder

12.04.2012, 16:41 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Das Ganze ist doch auch die Folge einer völlig verfehlten Politik in den letzten 15 Jahren. Seit damals liefert man sich ein Rückzugsgefecht nach dem andern und jedes Mal verliert die Schweiz. Hätte man von Anfang an eine weltweite Weissgeldstrategie gefordert und das eigene Mitmachen angeboten,hätte man seinen guten Willen demonstriert und den schwarzen Peter z.B. GB und den USA anhängen können. Antworten


gregor zgraggen

12.04.2012, 16:48 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich fände es interessant zu wissen, ob nicht auch z.B. durch Nationalbankinterventionen eine Stabilitätsfinanzausgleich fliest. Schwarz Weiss stimmt selten 100 jedoch auch nicht 0% . Ich traue beiden Meinungsrichtungen nicht bzw doch, es ist auch schwierig sich ein verantwortungsvolles Bild zu machen.Die Diskussion im Internet muss besser organisiert werden, ist neuer Teil des politischen Systems. Antworten


karl gut

12.04.2012, 16:29 Uhr
Melden 24 Empfehlung 1

die schweiz muss sich entscheiden. entweder eine insel bleiben und doch überall der böse sein und zeche bezahlen oder eine insel bleiben und aus den gremien austreten! ich bin für austreten und den laden schliessen. egal mit welchen konsequenzen. Antworten


Peter Salto

12.04.2012, 16:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Der Europarat verträgt es nicht, dass wir generell tiefe Steuersätze haben. Dabei sollten wir aggressiver vorgehen: die direkte Budnessteuer für Unternehmen abschaffen, die Mehrwertsteuer erhöhen (dagegen Steuern für tiefe Einkommen senken). so könnten wir das Privileg für Domizigesellschaften abschaffen.; niemand hätte mehr ein Argument gegen unser System. Aber wer begreift's? Antworten


Gerhard Berger

12.04.2012, 16:56 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Ich bin nicht der Meinung, dass sich ein Land, welches im Export durch den Währungskurs behindert ist und keine Bodenschätze vorweisen kann, seinen Standortvorteil für Firmen gezielt zerstören sollte, um Liebkind zu machen bei Ländern, die ihre eigene verfehlte Wirtschaftspolitik durch Angriffe auf die Schweiz innenpolitisch zu rechtfertigen versuchen. Das kommt unter dem Strich nicht billiger.


Alfred Gfeller

12.04.2012, 15:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Oh oh Herr Gsell; dass sowas gleich zu Wallungen führt, kaum zu glauben. "Bernasconi" ist mir nicht bekannt, wir könnten aber zB noch den ultralinken Sozialisten aus GB D. Cameron nennen, nicht wahr? Antworten


Rudolf Elmer

12.04.2012, 15:57 Uhr
Melden 34 Empfehlung 1

Ich kann bestätigen, dass die CH die Nr 1 ist. Nachdem ich in Cayman, Jersey, Isle of Man, Mauritius, NYC und LON arbeitete und Geschäfte über die BVIs, Hong Kong, Bermuda, Bahamas abwickelte und dazu 20 Jahre in Schweizer Banken arbeitete, ist die Schlussfolgerung des Europarats richtig. Das Bankgeheimnis darf die "Privatsphäre" von Finanz.Institute, Grosskonzerne, HNWI nicht mehr schützen! Antworten


Roman Günter

12.04.2012, 18:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wer bei Geld nicht sofort ans Ausgeben denkt, stellt sich Überlegungen an, wo das eigene Vermögen wohl am sichersten angelegt ist. Es gibt wohl nicht viele andere Länder wie die Schweiz, wo dies über die letzten paar Jahrhunderte sicher möglich war. Herr Elmer, offensichtlich waren Sie nur im 'Schattenbereich' der Finanzbranche tätig, im Bankengeschäft ist echte Dienstleistung vorherrschend.


Rudolf Elmer

12.04.2012, 17:40 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Lieber Herr Vonmoos, im Leben darf man dazulernen und ich habe dazugelernt und mich dann demensprechend verhalten, aber erst nachdem ich das Ganze verstanden und gesehen und gemacht habe. Ohne Vorurteile! Profitiert habe ich mit einem Höchstjahressaläre inkl Bonus von USD 220`000 nicht. Insofern habe ich jedoch profitiert, dass ich in diversen Ländern arbeiten u deren Kulturen kennenlernen durfte!


Fabian Meister

12.04.2012, 16:44 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Vonmoos; Nein Hr. Vonmoos, in der Sache hat Hr. Elmer absolut Recht! Über CH Adressen laufen rund 35% aller weltweit vergebenen Vermögensverwaltungsmandate, kein anderes von Hr. Elmer genannten Plätze weist eine solche Anhäufung auf. Dies wird wohl einen Grund haben, oder?


Michael Vonmoos

12.04.2012, 16:17 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Zuerst offenbar jahrelang profitieren und sobald man gescheitert ist, so richtig feige das Lager wechseln - shame on you!
Zudem erzählen Sie einen riesen Unsinn... Sie sind in diesem Land nicht ganz der einzige, der solche Transaktionen macht. Ihr Motiv ist das Nest zu beschmutzen!


roland stucki

12.04.2012, 15:57 Uhr
Melden 35 Empfehlung 1

Doch Herr Schwaller, die Schweiz ist ein Schurkenstaat. Warum nur wehren wir uns so dagegen endlich Transparenz zu schaffen ? Eben weil wir an Schwarzgeld viel verdienen... genau darum sind wir Schurken. Antworten


roland stucki

12.04.2012, 20:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Da lachen ja die Hühner. Die Schweiz hat noch nie einen Franken gegeben ausser sie hat auf Umwegen wieder fünf zurückbekommen


Gerhard Berger

12.04.2012, 17:03 Uhr
Melden 21 Empfehlung 1

Die Annahme, unser Wohlstand in der Schweiz gründet auf Einnahmen aus kriminellen Handlungen ist wohl der Höhepunk der Ignoranz. Selbst der Hinweis auf unsere Handelsbilanz wäre in etwa die Perle vor die Grunztiere geworfen. Zudem geben wir der Allgemeinheit auf diesem Planeten ein Vielfaches zurück vom verhältnismässig kleinen Teil, der fragwürdig erworbenen Einkünfte. Asylwesen inbegriffen.


Kurt Gsell

12.04.2012, 15:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ Gfeller: Was wollen Sie jetzt hier noch mit Bernasconi? Haben Sie Argumentationsnotstand oder wollen Sie sich nur lächerlich machen? Antworten


Ursula Jungo

12.04.2012, 15:31 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die Schweiz ist nicht in der EU und somit muss sie doch keine EUGesetze und Rechte übernehmen!Wollen einige keine Steuern bezahlen in ihren Ländern,ist das uns doch egal,besser ist,sie bezahlen die Steuern dort,wo ihr Vermögen ist also in der Schweiz!Dass die bei uns Steuern bezahlen,das kann ich nur hoffen,einfach nur Vermögen lagern und nirgendwo etwas bezahlen,das wäre nicht richtig!!! Antworten


roland stucki

12.04.2012, 16:37 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Herr Meister: ich glaube nicht dass Frau Jungo sie versteht. Aus ihrer Argumentation lese ich heraus dass ihr das egal ist, Hauptsache wir Schweizer profitieren. Jeder ist sich selbst der nächste. Die andern sind selber schuld, wir sind einfach cleverer...


Nicholas Shean Reuben Fliess

12.04.2012, 15:55 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Der Europarat ist auch nicht in der EU, Frau Jungo, es ist nicht dasselbe...


Fabian Meister

12.04.2012, 16:08 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@ Frau Jungo: Sie fänden es also Richtig, wenn z.B. ich oder ein anderer CH-Unternehmer in der CH 4- oder 5 Millionen in Erträge generiert, dann aber diese Erträge am CH-Fiskus "vorbeischmuggeln" würde? Obwohl das Geld in CH vedient wurde, obwohl hier sämtliche Infrastruktur genützt würde?
Denn die von Ihnen genannten "einige", machen nichts anderes!
Ein schönes Rechtsverständnis haben wir.....


Patrick Meyer

12.04.2012, 14:58 Uhr
Melden 58 Empfehlung 1

Die Schweiz muss sich endlich wehren. Gegenabkommen, z.B. für CH-Konten in Süddeutschland, GB mit den Kanal-Inseln in die Pflicht nehmen, USA mit Delaware und Karibik-Inseln in die Pflicht nehmen etc. Einfach Ja und Amen zu allen Forderungen der Grossen, welche selbst die grössten Schlupflöcher haben, kann es einfach nicht sein. Antworten


Bruno Krähenbühl

12.04.2012, 14:50 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Viele europ. Länder leiden unter einer riesigen Schuldenlast. Damit wird der Druck auf unser Land immer grösser, unser Bankgeheimnis zu hinterfragen. Selbstkritisch müssen wir uns auch fragen, ob dies nicht schon früher - aus eigenem Antrieb und ohne Druck von aussen - hätte geschehen sollen. Die unselige Unterscheidung von Steuerbetrug und Steuerhinterziehung wird uns noch lange verfolgen. Antworten


Edi Rey

12.04.2012, 18:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das ist tatsächlich die Frage : Wann hat die Schweiz aus eigenem Antrieb und ohne Druck von aussen, wichtige politische Entscheidungen gefällt ? Bei den nachrichtenlosen Vermögen etwa ? Oder bei der Verfolgung von Steuerkriminalität ?


Walter Kunz

12.04.2012, 14:36 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Über die restlichen Grossen muss vorsichtshalber wohl geschwiegen werden. Wenn wir doch wenigstens, nur immer möglichst grosse Beiträge entrichten dürfen? Antworten


Arnold Ganz

12.04.2012, 14:33 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

In den 30er-Jahren waren es die Fröntler, welche sich unbedingt und möglichst rasch auf die neue, kommende Ordnung in Europa ausrichten wollten. Die Argumente waren die gleichen, man könne sich der Entwicklung nicht ewig verschliessen. Der einzige Unterschied liegt darin, dass es heute die Linken sind, denen die Reise in das marode Europa nicht schnell genug gehen kann. Antworten


R. E. Schaub

12.04.2012, 14:25 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Obwohl kein Linker, fordere ich, dass das Steuerhinterziehunsgeheimnis für Ausländer endlich abgeschafft wird (was wir für uns wollen,können wir später ganz demokratisch entscheiden). Dies bringt uns grosse Vorteile: Die Steuerhinterziehungsbanken brauchen endlich weniger Personal - die Einwanderung geht zurück.Der CHF wird ohne spezielle Intervention schwächer und die Realwirtschaft stärker. Antworten


Markus Frey

12.04.2012, 16:38 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Was heißt hier "obwohl kein Linker"?? Starke Ablehnung kommt zwar sehr wohl von den Linksparteien, in D aber zum Beispiel v.a. vom rechten Flügel der SPD. Auch über D hinaus ist die Forderung eines automatischen Informationsaustausches keine linke Exklusivität. Die Vorstellung, dass dieser ein Problem der Linksparteien ist, ist schlicht und ergreifend ein Teil des schweizerischen Selbstbetrugs!


André Morf

12.04.2012, 15:01 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Sie sagen es: REALwirtschaft. Es werden Werte geschaffen u.keine virtuellen Gelder, die heute die Welt terrorisieren. Es muss aufhören, dass wir von anderen Ländern Geld absaugen, das diese zu Recht beanspruchen u.bräuchten. Die Finanzkrise ist noch längst nicht beendet u.wird auch die CH böse treffen. (Siehe Sendung SWR:Die Welt auf Pump v.gestern!)


Peter Kaegi

12.04.2012, 14:32 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Da haben die Schweizer Europarat-Mitglieder aber saubere Arbeit geleistet, nur nicht für die eigene Finanzbranche. Aber sie werden von uns ja alle wieder als Nationalrat und Nationalrätin gewählt und kassieren dann noch nebenbei als Europaratsmitglied. Antworten


Ismail Tütüncü

12.04.2012, 14:04 Uhr
Melden 75 Empfehlung 1

Die grössten Steuerschlupflöcher werden von den Amerikaner und Briten kontroliiert. und nicht von der Schweiz. Die sollen lieber mal selber aufräumen, daran haben sie aber keine Interesse. Antworten


markus müller

12.04.2012, 14:02 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

die schweiz ist nun mal, was den finanzplatz angeht, der grösste schurkenstaat überhaupt. kein wunder und zum glück werden wir, also der finanzplatz, endlich angegriffen. der normale bürger profitiert nicht von all dem geld das in hunderten von schwarzen und blutroten milliarden auf unseren banken liegt. er soll sich von der finanzelite nicht länger belügen lassen. Antworten


Erich Mathieu

12.04.2012, 14:47 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

@m.müller. Kennen sie überhaupt die Praxis im Ausland. z.B. Deutschland steht gemäss int. Ständard als einziges EU-Land bez. Einhalt der Geldwäscherei auf der schwarze Liste, die CH gilt als Musterland. Ebenso können Ausländer Konti eröffnen ohne das man über Steuer befragt wird. Auch können Geschäfte getätig werden die in den Heimatländer verboten sind(Derivate stgr. PD etc.)


Adam Schmid

12.04.2012, 13:59 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Was bedeutet eigentlich "Steuergerechtigkeit"? Dass wir ehrlich arbeitenden Steuerzahler zahlreiche arbeitsscheue Profiteure quersubventionieren? Liebe Sozis, aber auch liebe CVP, langsam reicht es. Wir wollen Euren Stimmenkauf nicht länger unterstützen! Antworten


Francis Kappa

12.04.2012, 13:57 Uhr
Melden 45 Empfehlung 1

Es braucht jetzt wuchtige Retorsionsmassnahmen gegen den Europarat und seine voller Neid auf uns blickenden Mitgliedsstaaten. Die können es ja nur nicht ertragen, das die Schweiz der Mittelpunkt Europas ist. Unser Wohlstand und unsere Demokratie sind in Europa einfach unerrreicht oder wieso strömen so viele Menschen aus allen Teilen Europas zu uns. Weil es uns trotz Krise dank Leistung gut geht. Antworten


Cassandra Dürr

12.04.2012, 22:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Bavo, Hr.Kappa! Ich freue mich schon darauf, wie Sie die internationalen Staatsverträge beurteilen werden! Alle NEIN!
Und dann beschliesst die Schweiz nur noch den Austritt aus der Menschheit, gell. Wir sind ja so gut, frei (v.Intelligenz), unabhängig (v.allem von Rohstoffen) und perfekt, dass wir wirklich zu schade sind für diese Welt...


Nicholas Shean Reuben Fliess

12.04.2012, 15:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die Schweiz ist auch Mitglied des Europarats, also müssen wir nun Selbstretorsionsmassnahmen ergreifen? Die Schweiz ist höchstens geografisch der Mittelpunkt Europas...


Axel Stürmer

12.04.2012, 15:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Herr Kappa: verwenden Sie eigentlich Textbausteine? wuchtige Retorsionsmassnahmen, Mittelpunkt von Europa, Demokratie...das kann man in jedem ihrer Kommentare lesen. Sie haben aber die Schlagworte PFZ, Masseneinwanderung, überfüllte ÖV und Zubetonieren des Mittellandes vergessen - ist das wirklich alles, was Sie von sich zu geben haben? Ist ja wie ne alte Platte....


Margot Rosanes-Csuka

12.04.2012, 13:56 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Unser Steuersystem ist dazu da, die nötigen Mittel zu beschaffen, um es der Eidgenossenschaft, dem Kanton und den Gemeinden zu ermöglichen, ihre von den Bürgern gewünschten Aufgaben
zu erfüllen. Mehr Steuern brauchen wir nicht; aber Privilegien für gewisse Formen von Assoziationen auch nicht (Holdings). Wenn uns die jetzigen Steuern genügen, dann hat niemand drein zu reden.
Antworten


Karl Baumann

12.04.2012, 13:39 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Frage mich nur warum die Steuerbetrüger in Schutz genommen werden sollen? Egal aus welchem Land diese stammen, diese Leute gehören einer kleinen Oberschicht des Geldadels an, welche sich der Verantwortung der Allgemeinheit gegenüber entziehen. Antworten


müller ivo

12.04.2012, 14:03 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

könnte es sein, dass die schweiz in den letzten par jahrzehnten von der sogenannten oberschicht auch profitiert hat?


Heinrich Baur

12.04.2012, 13:47 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Wenn man sieht, dass die Hälfte der Kommentatoren offenbar den Unterschied zwischen Europarat und EU nicht erkennen kann bzw. will, muss man sich schon fragen wie eine vernünftige Abstimmung über Sachfragen im Rahmen der direkten Demokratie zustande kommen soll. Das ist schon etwas erbärmlich! Antworten


Cassandra Dürr

12.04.2012, 22:57 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Reinhart:Sie haben offensichtlich keinen EU-Vertrag auch nur von aussen gesehen, sonst wüssten Sie wie Entscheidungsverfahren in der EU laufen. Aber SVP-Parolen nachbeten kann man ja trotzdem...
Genauso geht es Ihnen mit dem Europarat. Wenn die Zeichenkombination E-U-R-O... erscheint, scheinen bei Ihnen alle Sicherungen durchzuschmoren...


Heinrich Baur

12.04.2012, 17:18 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

... Russland nicht zu vergessen... das anscheidend manche hier auch nur als ein von der EU unterjochtes Europaratsmitglied betrachten? Als Lösung bleibt wohl wiederum nur der Vorschlag zum Austreten mit der Hoffnung in totaler Isolation dem weltweiten Druck besser zu widerstehen?!


Kurt Gsell

12.04.2012, 15:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Nein, Herr Bauer: Einige EU-Staaten haben zu grossen Einfluss auf den Europarat.


Heinrich Baur

12.04.2012, 14:54 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Herr Reinhart was wollen Sie mit Ihrer Bemerkung sagen? Der Europarat hat Einfluss auf seine Mitglieder von Andorra über San Marino bis zur Ukraine sowie der CH und der EU, logisch! Die Entschlussfindung findet in der EU über Interessensgruppen statt. Je stärker die jeweiligen Lager desto mehr Einfluss. Ich bleibe dabei, manchen Kommentatoren und Wählern geht völlig die Übersicht verloren.


Walter Reinhart

12.04.2012, 14:25 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

@Baur: Was wollen Sie mit Ihrer Bemerkung sagen? Der Europarat hat auf Entscheidungen der EU indirekt Einfluss. Also ist es naheliegend, hier eine Verbindung zu erkennen. Der Europarat ist für mich ein Beispiel, das zeigt, wie wenig wir auch als EU-Mitglied zu sagen hätten. Man sollte demokratische Entscheide nicht mit Zweifel an der Kompetenz des Stimmbürgers abwerten - das ist erbärmlich.


Benjamin Meier

12.04.2012, 13:32 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Austritt einreichen... ist ja völlig bescheuert was da wieder kommt. Da wird u.a. bereits eine europäische Steuerharmonisierung diskutiert (gibts hier jemand, der gerne 50% Steuern bezahlen will?)... und die Souveränität unseres Landes wird mit Füssen getreten!Ich frage mich wie lange es dauert, bis den letzten hier noch die Lampe aufleuchtet, was hier eigentlich läuft... Antworten


Bärbel Hertig

12.04.2012, 13:22 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Gegen Steuerhinterziehung vorzugehen ist verständlich. Das Steuersystem jedoch bestimmt jeder Staat selbst aufgrund seiner Möglichkeiten. Es kann nicht sein, dass nur harmonisiert wird, was den grossen Staaten von Nutzen ist. Wenn schon dann alles, inkl. Nutzung der auf der "globalisierten" Welt liegenden Rohstoffe. Antworten


Nicole Meier

12.04.2012, 13:19 Uhr
Melden 50 Empfehlung 1

Zuerst die Schweiz auf EU - Kurs prügeln und dann alle Gelder nach London oder den Kanalinseln fliessen lassen. Ist es das was die EU will. Wir sind immer noch ein souveräner Staat, der seine eigenen Gesetze hat. Die EU ist eine aufgeblasene Krake die bald zu platzen droht. Antworten


Alfred Gfeller

12.04.2012, 13:37 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Interessant; zB Sarkozy, Merkel, Berlusconi etc. sind alles Linke. Gut zu wissen. Antworten


Hans Stahel

12.04.2012, 13:14 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Wenn eine Multiinternationale Firma den Sitz in die Schweiz verlegen will, weil wir ein faireres Steuersystem haben, gegenüber den Eurostaaten, was soll daran schlecht sein. Was geht das den Eurorat an? Ist das Betrug? Das ist ein Wettbewerb wo halt die Schweiz noch Vorteile hat und genau das will man uns unterbinden. Hat nichts mit dem Bankgeheimmnis zu tun und ist auch kein Steuerbetrug. Antworten


Ralf Wenger

12.04.2012, 14:15 Uhr
Melden 34 Empfehlung 1

@Stahel: Sie haben recht, das Problem ist eben, dass die Schweiz gegenüber Europa in diesem und in vielen anderen Punkten besser dasteht. Das ist den europäischen Politikern ein Dorn im Auge. Täglich haben sie ein erfolgreiches Land vor Augen und das mitten in Europa. Und im eigenen Land läufts schlecht. Also versucht man, die Schweiz wo immer möglich auf das tiefere EU-Niveau zu drücken.


Alex Wetter

12.04.2012, 15:17 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ist das Problem eigentlich nicht zuerst unsere (SP?) politischen Eliten, die es offensichtlich sehr schwehr haben, die Interessen der CH mit Kraft, Entschlossenheit, Kompetenz wahrzunehmen ? Es scheint mir immer mehr, dass die CH, jedes Mal wenn die EU (USA, und andere), husten, sofort erkrankt. Sind wir so schwach geworden ? Sind unsere Gesetze so wiklichkeitsfremd daneben ? Antworten


Roman Günter

12.04.2012, 18:54 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das ist nicht ganz korrekt. Die schweizerischen Gesetze können, von Schweizern wie auch von Ausländern, dazu benutzt werden, sich persönlichen Vorteil zu verschaffen. Es sollte aber nicht unerwähnt bleiben, dass viele Staaten kein Problem damit haben, erhaltene Informationen und Betriebsgeheimnisse schamlos zu Gunsten der eigenen Industrie oder für politische Unterdrückung einzusetzen.


Christian Rupp

12.04.2012, 16:27 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ja, sie haben es erfasst Herr Wetter. Die schweizerischen Gesetze, welche die Steuerhinterzieher schützen, passen nicht mehr in eine moderne Welt. Leider haben das unsere Elite und viele Kommentarschreiber hier noch nicht begriffen.


Petter Rettenmund

12.04.2012, 13:11 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wir sollten das System für Schweizer und schweizerische Firmen so belassen wie es ist und für Ausländer gemäss Wunsch ihrer Heimatländern anpassen (Abschaffung Bankgeheimnis, Info-Austausch, etc.) Dann würden die betroffenen Personen einwandern, Schweizer werden und dann? Will die EU uns dann vorschreiben wie wir unsere eigenen Bürger zu behandeln haben? Wieviele Steuern wir zu zahlen haben? Antworten


Cassandra Dürr

12.04.2012, 13:11 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Tja, so isses, wenn man sich nicht an Spielregeln einer Gemeinschaft hält. Dann wird man isoliert. Ganz einfach. Die Spielregeln heissen:Steuern bezahlen.
Schleierhaft, dass Herr CVP-Schwaller sich so für Steuerbetrüger einsetzt - fürchtet er eine saftige Steuernachzahlung, wenn das Bankkundengeheimnis fiele?! Da hört die Christlichkeit auf, gell!
Antworten


Urs Holzapfel

12.04.2012, 14:26 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ich finde ja auch,dass viele derjenigen,die sich hier so vehement,manchmal schon fast hysterisch für die Interessen ausländischer Steuerbetrüger einsetzen und diese quasi als selbstverständlich oder gottgegeben betrachten,im Grunde etwas ganz anderes fürchten als den "Bankgeheimnis"-Wegfall für AUSLÄNDER ;-)


urs berger

12.04.2012, 13:10 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

es wäre halt wirklich an der Zeit, einen Schritt vorwärts zu machen und nicht nur versuchen, sich zu verstecken, damit wir den Schwarzpeter nicht erhalten. Endlich a) anerkennen, es gibt ein Problem mit Steuerhinterziehung und es ist unfair, Steuern zu hinterziehen und b) wir schreiten voran bei der Entwicklung einer internationalen STrategien und c) geben den schwarzen Peter an Sing/Kanalinseln Antworten


Markus Sennheiser

12.04.2012, 13:25 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wenn Wir Delikte die eigentlich einen unheimlichen Schaden anrichten immer noch unter " Kavaliersdelikte" einstufen weil die justiz die kompetenzen nicht hat um diese zu belangen heisst nicht das alles im grünen bereich ist. Was für uns grauzonen sind und hinter den bulligen, schönen fassaden versteckt ist, ist es wo anders schon längst pech schwarz. Antworten


Sebastian Blatter

12.04.2012, 13:09 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Es ist nur noch eine Frage kurzer Zeit bis unser Spiel mit der Steuerhinterziehung ausgespielt ist. Unterdessen hat dies auch der hinterletzte Profiteur bemerkt und sein Geld nun in Asset-Wrapper investiert... Wir profitieren also nicht mehr vom Geheimnis und machen uns nur noch lächerlich. Wir benötigen nun ein sinnvolles Bankgeheimnis, mit gutem Schutz der persönlichen Privatsphäre! Antworten


jonathan grundig

12.04.2012, 13:05 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

man sollte das bankgeheimniss endlich auch auf CH buerger anwenden. Ich habe keine lust immer vermoegenssteuer zu bezahlen. liebe banker, wie kann ich mein geld vor dem ch steuervogt verstecken? danke fuer antworten Antworten


Alfred Gfeller

12.04.2012, 17:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

VSt ist nur fällig auf Erträgen von inländischen Schuldnern. Es gibt genug Anlagemöglichkeiten ohne VSt auch ohne ins Ausland zu gehen.


Daniel Gfeller

12.04.2012, 16:49 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sie verwechseln da etwas. Sie können ihr Geld vor dem Steueramt verstecken, allerdings werden 35% Verrechnungssteuern fällig, die Sie nur bei Deklaration der entsprechenden Vermögenswerte zurückfordern können. Und das ist auf jeder schweizer Bank so. Aber gehen Sie doch mal nach Deutschland z.B. nach Lörrach oder Waldshut - da wird keine Verrechnungssteuer abgezogen. Das machen übrigens 1000nde CH


Bruno Oerig

12.04.2012, 13:00 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Wenn ich denke was für politischen Aufwand betrieben wird, um etwas zu retten was bereits versunken ist, anstatt sich auf die Zukunft zu orientieren. Das ist letztlich ein enormer Verschleiss an Ressourcen und Steuergelder, denke ich an die Armada von Beamten und Diplomtaen die sich damit beschäftigen, im Dienste der armen Banken. Antworten


walter bossert

12.04.2012, 12:55 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Die Selbstbestimmung eines Staates wird mit allen Mitteln verwässert.Diese Ansinnen wie sie in den letzten Jahren immer öfters beobachten werden können, sind nicht neu. Diese Bestrebungen andere Länder unter Druck zu setzen, hatte im letzten Jahrhundert einem gewissen A.H. in die Hände gespielt und ist nach dem grossen Sterben direkt zum kalten Krieg über gegangen.Damals wie heute gegen Vermögende Antworten


Renate Mäder

12.04.2012, 13:24 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Da sieht man eben, dass sich die EU je längers je mehr auch in innenpolitische Angelegenheiten einmischt. Die Souveränität der einzelnen Mitgliedsstaaten wird immer wie mehr untergraben. Bei uns ist auch eine solche Entwicklung im Gange Entzug der direkten Demokratie durch Einrichten von Überregionalen Konferenzen, Finanzausgleiche, Verschiebung von Aufgaben Gemeinde vs. Kanton etc. Antworten


steve walker

12.04.2012, 15:10 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Seber Crowd: "Der Europarat untergräbt nicht die Souveränität der Mitglieder sondern hat sich viel mehr die Wahrung der demokratischen Sicherheit zur Aufgabe gesetzt."
Dann soll er sich doch bitte auch um dieses Thema kümmern. Zum Beispiel, indem er für die Bevölkerung der Mitgliedsländer Möglichkeiten zur demokratischen Mitbestimmung einräumt.


Seber Crowd

12.04.2012, 13:43 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Der Europarat ist nicht die EU! Siehe auch Wikipedia. Die SChweiz ist immerhin seit 1963 Mitglied im Europarat, der bis auf 3 Ausnahmen mitlerweile alle europäischen Länder umfasst. Der Europarat untergräbt nicht die Souveränität der Mitglieder sondern hat sich viel mehr die Wahrung der demokratischen Sicherheit zur Aufgabe gesetzt.


Seber Crowd

12.04.2012, 17:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

steve walker: der Europarat verfügt, anders als zum Beispiel die UNO, über eine parlamentarische Versammlung, in welche die Mitgliedsstatten Vertreter ihrer Parlamente entsenden. Auf diesem Wege räumt der Europarat seinen Mitgliedern Möglichkeiten zur demokratischen Mitbestimmung ein. Genau deshalb sitzt ja auch Herr Schwaller im Europarat (insg. 4 Vertreter aus dem NR und 2 Vertreter aus dem SR)


Emett Brown

12.04.2012, 12:47 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Schafft das Steuerhinterziehungsgeheimnis doch endlich ab! Die Unterscheidung Steuerbetrug/hinterziehung aufheben, unversteuertes Vermögen zu 100% beschlagnahmen, Steuerhinterziehungsschmarotzer zu mehrjährigen (unbedingten) Haftstrafen verurteilen! Antworten


Heinz Gfelelr

12.04.2012, 13:08 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ich seh das im Prinzip auch so, ausser bei den allzu drastischen Strafen. Sonst müssten in der Schweiz massenhaft neue Vollzugsanstalten gebaut werden.


jean sturm

12.04.2012, 12:47 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

"Schwaller bedauert den geringen Einfluss, den die Schweiz im Rat ausüben könne."
für alle naiven die behaupten, wenn die schweiz bei der EU dabei wäre, hätten wir mitspracherecht... und welches steuersystem in der schweiz angewendet wird, geht die EU überhaupt nichts an, wir sind ein unabhängiger staat. ....es geht um steuersysteme... nicht um bankgeheimnis, dass es sowieso nicht mehr gibt.
Antworten


Cassandra Dürr

12.04.2012, 13:17 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Wäre das schön, wenn die EU-Phobiker endlich mal wüssten wovon sie quatschen: EU ist nicht gleich Europarat!!!
Dann:Unabhängigkeit. Machen wir doch einmal ein Jahr die Grenzen zu, damit dieses Hirngespinst verschwindet. Unabhängig sind wir nur in Bezug auf Steine u. Wasser. Uns täte eine Rationierungs-1000-cal-Diät wie im Krieg nicht schaden!!


Robert Schuman

12.04.2012, 13:14 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Zum sicher schon tausendsten Mal: Der Europarat hat nicht mit der EU zu tun. Übrigens auch der Europäiche Gerichtshof für Menschenrechte, die EMRK, die WTO, doe OECD oder die UNO nicht.


peter müller

12.04.2012, 13:09 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

unabhängig? bei 80% ausfuhr in die eu!? und 65% aus der eu!??


Christian Rupp

12.04.2012, 12:46 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Ich frage mich wie lange in der Schweiz Steuerhinterzieher und Steuerbetrüger noch geschützt werden sollen. Ist das wirklich in unserem Interesse? Hier fehlt bei den Bürgerlichen, wie z.B, Herr Schwaller, das Unrechtsbewusstein voll und ganz. Dafür können sie gut jammern wie das ach so böse Ausland mit der Schweiz umgeht. Die Zeiten haben sich geändert und das ist gut so. Antworten


Christian Schumann

12.04.2012, 12:46 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Ok, vielleicht geht jetzt (endlich) dem einen oder anderen Politiker ein Licht auf: Wenn ihr Politiker und Unterhändler nicht endlich die Reihen schliesst und klar und eindeutig für euer Land einsteht, wird der Druck nie abnehmen. Cojones sind jetzt gefragt! Das heisst aber nicht, dass wir nicht auch intern den Banken auf die Finger klopfen müssen, doch dies gehört nicht an die grosse Glocke. Antworten


Hans Beat Schneider

12.04.2012, 12:46 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Eine Anzahl schweizerischer Parlamentarier könnte sich zu einer ausserparlamentarischen Gruppe zusammenschliessen um eine Rankingliste von Hehlerstaaten auszuarbeiten. Wobei meines Erachtens wissentliche Schuldenstapelei als Hypothek für nachfolgende Generationen mit dazu gehört. Mit witzigem Marketing könnte eine solche Liste ebensolche Echos auslösen wie die Liste von Steuerparadiesen. Antworten


Roger Walser

12.04.2012, 12:44 Uhr
Melden 114 Empfehlung 5

Unsere Nachbarn sind einfach nur neidisch! Wie sagt man doch so schön: "Neid muss man sich verdienen, Mitleid kriegt man geschenkt!" Fakt ist, dass fast alle Länder des Europarates die höheren Steuern als die Schweiz haben und trotzdem mehr Schulden. Wie kommt das? Antworten


Josef Hofstetter

12.04.2012, 13:07 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Das sind doch genau kommunistische Ideen, also sozialistisches Gedankengut, welches bereits überall auf der Welt versagt hat.. Es hat auch im Kommunistischen Russland und China immer eine Oberschicht (Parteimitglieder) gegeben, welche auf der ganzen Linie profitiert hat und eine Unterschicht , welche kläglich darben musste, auch noch heute.Wir brauchen den Europarat nicht! Austreten! Antworten


peter müller

12.04.2012, 14:11 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

ja und der auns beitreten! oder was dann? robinson spielen auf einer einsamen insel, vielleicht?


Daniel Studer

12.04.2012, 12:41 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Nein, das haben alle begriffen, aber über die Lösung ist man sich gar nicht einig. Ich nehme an, Sie möchten sich gerne auf den Kampf einlassen und die Schweiz etwas mehr isolieren? Die Linke möchte eher proaktiv in die Richtung gehen, die aus ihrer Sicht eh unvermeidlich und auch gerechter ist; kein Verteidigungsgefecht sondern Mitgestaltung. Antworten


peter müller

12.04.2012, 12:41 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

was bitte, wollen wir verteidigen, was schon lange verloren ist!? wir können froh sein, dass wir für unsere hehlerdienste seit dem weltkrieg nicht noch eine saftige nachrechnung bekommen! wir werden nicht darum herumkommen, den automatischen datenausstausch einzuführen und somit auf jegliche geldwäscherei zu verzichten. Antworten


Paul Meier

12.04.2012, 12:37 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

soviel zu dabei sein und mitbestimmen können!! Antworten


Regula Falsi

12.04.2012, 12:36 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Na unser Steuerverbrecher-Schutz-Gesetz gehört ja auch endlich abgeschafft !
Wir haben ja schliesslich lange genug davon gelebt und profitiert !! Also wird
es höchste Zeit das Bankgeheimnis aufzugeben !! Ehrlich gesagt, dem Kleinbürger
wie mir bringt das sowieso nichts !!
Antworten


Hans J. Rohrer

12.04.2012, 12:35 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Es ist unsäglich, wie heuchlerisch in Steuersachen argumentiert wird. Wer reich ist und sich einen guten Steuerberater leisten kann, findet immer und überall legale Wege, seine Steuern zu "optimieren", d.h. zu minimieren. Daran stört sich kein Mensch, obwohl von "Steuergerechtigkeit" keine Rede sein kann. Steuern haben mit Moral offensichtlich nichts zu tun. Antworten


Daniel Studer

12.04.2012, 15:01 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

....und... darum sollte man es gar nicht versuchen und die Ungerechtigkeit (vor allem die legale) hinnehmen?


Hans J. Rohrer

12.04.2012, 15:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ D. Studer: Wenn die heilige Einfalt die Steuergesetze schreiben würde, liesse sich vielleicht so etwas wie Gerechtigkeit erzielen. Nur sind es die heute gegen die Schweiz geifernden Politiker, welche Steuergesetze erlassen, die nur noch von Steuerexperten verstanden werden, aber ihrer Klientel beim Steuersparen helfen. Lesen Sie als Beispiel das deutsche Einkommenssteuergesetz!


Markus Sigrist

12.04.2012, 14:10 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Danke, Herr Schwaller, Sie sind einer der wenigen, der sich wirklich für die Interesen der Schweiz einsetzt. Auf die fremden Richter in Strassburg können wir getrost verzichten. Deshalb gibt es an zwei Orten Handlungsbederf: 1. Austritt aus dem Europarat, 2. Beitrittsgesuch an die EU defnitiv begraben. Antworten


Cassandra Dürr

12.04.2012, 15:03 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Schön. Und damit sind alle Probleme gelöst...
Wie wär's, wenn die Schweiz aus der Menschheit austreten würde?


cristiano safado

12.04.2012, 12:34 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Da habt ihrs. Das ist der Dank dafür, dass wir den USA, Deutschland und der OECD entgegengekommen sind. Wir müssen zum alten Steuerregime und zum alten Bankkundengeheimnis zurückkehren. Antworten


Oliver Burkardsmaier

12.04.2012, 13:20 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Toller Vorschlag! Haben Sie sich auch überlegt, was das für Konsequenzen hat?
Oder ist Ihnen das zu mühsam?


Mike Grasser

12.04.2012, 12:33 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Tja. Wird alles besser wenn wir der EU beitreten. Dort werden wir ja im Rat viiiiiiiiel mehr zu sagen haben. Ist doch so Herr Schwaller? (seines Zeichen ein kleiner EU-Turbo) Wir treten bei, geben alle Selbstverantwortung auf, und dann werden wir von allen anderen nicht mehr so böse behandelt. Oje...traurig traurig echt! Dann hören sie doch auf mit diesem "Ämtli" und geben es an Frau Rickli Bitte. Antworten


Rolf Wagner

12.04.2012, 13:16 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Tja Herr Gasser, ist so ne Sache mit SVP und Bildung. Europarat hat mit EU den Kontinent gemeinsam. Und die Buchstabenfolge E+U. Das reizt euch aber schon zum brüllen. Sollten wir vielleicht die Buchstabenkombination E+U abschaffen? Per Initiative? Also kein Trio EUgster? Keine TrEUe? BEUlen gäb's auch keine mehr und die NEUtralität müsste man auch überdenken? Oje Herr Gasser... traurig echt!


Phil Bösiger

12.04.2012, 12:30 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Es ist höchste Zeit, dass wir das Steuerhinterziehergeheimnis über Bord werfen. Wenn einige unserer hochgelobten Banken nur mit diesem geächteten Geschäftsmodell überleben können, verlieren diese "Institute" halt ihre Daseinsberechtigung. Jetzt wäre der Moment, wo die Brady Dougans dieser Welt zeigen können, dass sie ihre Millionenboni wert sind, anstatt sich hinter dem Bundesrat zu verstecken! Antworten


Nicholas Shean Reuben Fliess

12.04.2012, 15:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Gsell, es ist eine willkommene Legende, dass das Bankkundengeheimnis zum Schutz von Naziopfern entstand. Es ging um weit verbreiteten wirtschaftlichen Nachrichtendienst verschiedener Staaten, noch vor den Nazis...


Urs Holzapfel

12.04.2012, 14:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Mit dem Geheimnis konnte man leicht Geld scheffeln.Performance:Meist schlechter als auswärts,Gebühren:Meist höher.Allein die Tatsache,dass man keine Steuern zahlen musste,lohnte die Reise nach Zürich und Genf.Mister Dougans sollte seine Leute motivieren,umzudenken und auf Betrugsmaschen zu verzichten.Nicht so einfach,zugegeben...Alternative gibt es aber keine.


Mathias Grimm

12.04.2012, 14:35 Uhr
Melden

Der Lead der Problemlösung mit Kundendaten sollte sowieso ganz den Banken überlassen werden. Wenn die offizielle Schweiz ihre (auf gar nicht so lange Frist hinaus) ohnehin unhaltbaren Positionen zu verteidigen versucht und dann bei zunehmendem Druck doch ständig Korrekturen vornehmen muss, setzt sie Verhandlungsstärke in anderen Bereichen aufs Spiel.


Kurt Gsell

12.04.2012, 15:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@ Bösiger: Es gibt kein und gab nie ein "Steuerhinterziehungsgeheimnis. Es gibt ein Bankkundengeheimnis Dieses wurde zum Schutz von Verfolgten, gegen das kriminelle Nazi-Regime eingerichtet. Mit Steuerhinterziehung hatte das gar nichts zu tun.


Peter Beutler

12.04.2012, 12:30 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Wir können ohne gestohlene Steuergelder leben. Nur schwache Leute greifen nach Geld, das ihnen nicht gehört. Schaffen wir das unsägliche Bankgeheimnis ab. Es bringt der Frau, dem Mann auf der Strasse sowieso nichts. Nur gewissenlose Börsenspekulanten, Banker, geldgeile Superreiche profitieren davon. Ich freue mich auf jeden Vorstoss im Europarat, der uns aus den Klauen der Abzocker-Gilde befreit. Antworten


Martin Frey

12.04.2012, 13:04 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Wem gehört dann das Geld, Hr. Beutler? Dem Staat? Oder der EU?


Juerg Suter

12.04.2012, 17:05 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Der Rest der Welt lacht schon lange über Europa. Und da die EU Länder finanziell aus dem letzten Loch pfeiffen, soll die Schweiz "geschlachtet" werden. Hier geht es schon langen nicht mehr um Gerechtigkeit, nur noch um Macht und ganz viel Geld. Bleibt zu hoffen, dass Herrn Schwallers Wunsch in Bern erhört wird. Antworten


Fabian Meister

12.04.2012, 17:36 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Suter: Vergessen wir nicht dass auch CH- Banken gerettet werden mussten, oder haben Sie den UBS Fall schon vergessen? Der Rest der Welt lacht nicht über Europa, macht sich allenfalls Sorgen, denn Allen ist bewusst dass Europa, als eines der grössten Wirtschaftsblöcke der Welt, mit 500 Millionen Einwohner und Konsumenten (auch von CH-Produkte), die Krise nicht überwinden könnte. Bin aber positiv!


Gerhard Berger

12.04.2012, 17:29 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

So sehe ich das auch. Es geht um den Machterhalt von Politikern, die in ihren Ländern versagt haben und um den Kampf gegen die direkte Demokratie, die anderen Staaten ein Dorn im Auge ist. Denn wer will schon das Volk hören in diesen Ländern. Man bekämpft, was man fürchtet. Kurzfristiges Denken hat die EU dahin geführt, wo sie jetzt ist. Machterhalt und schnelles Geld.


Patrick Guggisberg

12.04.2012, 12:25 Uhr
Melden 248 Empfehlung 2

Ach, wie schön haben wir einen Nationalrat, der der Ansicht ist, dass unsere Gesetzgebung nicht mehr mit den EU-Interessen kompatibel ist. Herr Gross, das muss sie auch nicht sein. Hauptsächlich sollten unsere Gesetze unsere Interessen reflektieren. Aber sie haben sicherlich ganz eigene Interessen. Ausflüge in den Europarat zum Beispiel. Antworten


bernhard lehmann

12.04.2012, 14:15 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@patrick Guggisberg: Wenn die Interessen der Schweiz weiterhin darauf zielen, sich mit kriminellen Machenschaften auf Kosten anderer Staaten schamlos zu bereichern, dann ist unsere Gesetzgebung in der Tat ein Auslaufmodell. Die Vereinsamung der Schweiz im internationalen Umfeld sollte auch Ihnen ein Warnsignal sein. Den Kopf in den Sand stecken überlassen Sie besser dem Vogel Strauss!


Daniel Studer

12.04.2012, 12:37 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Eine win/win-Situation ist dann gegeben, wenn die Interessen beider Parteien gleich sind. Wenn dem nicht so ist, muss man sich nicht wundern, wenn die Partei, die sich im Nachteil glaubt, sich beginnt für eine Anpassung einzusetzen. Da können wir soviele Gesetze machen, wie wir wollen, sie haben halt möglicherweise auch Ausstrahlung auf unsere Partner und stören sie.


Daniel Studer

12.04.2012, 12:22 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Achtung, fertig los, das EU Bashing kann jetzt starten.
"Wir fühlen uns isoliert" ist ja kein Wunder, wenn man nicht voll mitmacht, oder?
Wenn die anderen Länder mit ähnlichen Problemen in Europa einknicken, sollten wir nicht mehr auf Winkelried machen. Und ja: weshalb sollte die Steuerbehörde auch in der Schweiz keinen Zugriff auf die Kontosaldi haben? Weil wir ja so ehrlich sind?
Antworten


Daniel Studer

12.04.2012, 19:47 Uhr
Melden

@Bachmann: ehrliche Steuerzahler hatten noch nie etwas zu befürchten, ausser dass Sie weniger administrativen Aufwand gegenüber der Steuerbehörden hätten.
Die Grösse des Marktes sagt noch nichts über den tatsächlichen Zugang aus; selbstverständlich hoffe ich sehr, dass unsere Firmen jede Chance nutzen - es gibt aber noch viel zu tun.


Reto Bachmann

12.04.2012, 19:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ja Herr Studer es gibt eben noch die ehrlichen CH, darum gibt es bei uns diese Unterscheidung. Und nur weill es zuviele "Unehrliche" gibt ist es nicht mein Problem. Anstatt die zu bestrafen werden nac klar wie immer die Ehrlichen bestraft. Aber das ist ja immer so. Zudem ach schon mal über den Zaun geschaut !? Asien und Arabien ist der viel grössere Markt, wir sind NICHT auf die EU angewiesen


Ramon Martin

12.04.2012, 12:32 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Wenn ich daran denke, welche Riesensummen die Schweiz jährlich an diesen Rat bezahlt... Antworten


Phil Bösiger

12.04.2012, 13:44 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Martin: gemäss website des Europarats warens im Jahr 2010 EUR 4.8 Mio. Der Ausdruck "Riesensumme" liegt wohl im Befinden des Betrachters, aber es entspricht 2.4% des Systempreises eines einzelnen Saab Gripen....


Michael Lahn

12.04.2012, 12:21 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Wie heisst es so schön, jemand der sich nicht wehrt auf den wird eingeschlagen. Die EU selbst hat viele dieser Punkte mit ihrer neoliberalen Keule als Brandbeschleuniger gefördert. Was damals viele mit gesunden Menschenverstand kritisierten, wurde als haltlos hingestellt. Nun haben diese Brandstifter mit der kleinen Schweiz mal wieder einen Schuldigen ihrer Fehler gefunden. Politik ist einfach... Antworten


Daniel Studer

12.04.2012, 12:32 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wie definieren Sie "Liste"? Schweiz - dann kommt lange nichts mehr?


Markus Frey

12.04.2012, 12:20 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Der Bericht mag in Teilen unfair sein und auch die Schweizer Bemühungen der vergangenen Jahre nicht ausreichend würdigen. Auf der anderen Seite zeigt er recht präzise, wie die internationale Stimmung gegen die CH und ihr Bankgeheimnis eben ist. Wir sollten endlich aufhören, uns in die eigene Tasche zu lügen, indem wir uns vormachen, dass nur Steinbrück und linke Kräfte aus D das Problem sind. Antworten


Daniel Gfeller

12.04.2012, 16:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wir sollten den automatischen Informationsaustausch für ausländische Kontoinhaber die nicht in der Schweiz domiziliert sind einführen, denn das Bankgeheimnis ist praktisch schon abgeschafft und hält dem Druck nicht stand. Dadurch könnten wir das Bankgeheimnis zumindest für Schweizer bewahren. Gleichzeitig gibts dann aber auch keine Abgeltungssteuern mehr.


Daniel Mathis

12.04.2012, 12:28 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Endlich geht auch auf dem Parkett der Steuern etwas in Richtung Gerechtigkeit. Es wurde Zeit. Kann ja nicht sein das die Schweiz dank Dumping Steuern dem restlichen Europa die ganzen Unternehmen mit deren grossen Steuersubstanz wegnimmt. Der EU Rat will hier nur, zu Recht, dem Steuerklau einen Riegel schieben. Antworten


Bärbel Hertig

12.04.2012, 13:34 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Mathis, komische Auffassung von Gerechtigkeit. Jedes Land muss im Wirtschaftswettbewerb die Mittel einsetzen, welche es zur Verfügung hat. Eine tolle Autoindustrie bsp. ist in einem so kleinen Land schlicht nicht möglich.


Phil Bösiger

12.04.2012, 13:04 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

@Mumenthaler: bitte wischen Sie sich den Schaum vom Mund weg. Der Europarat hat nichts mit der EU zu tun. Ueber einen EU-Beitritt haben wir übrigens auch noch nie abgestimmt. Das wäre im Moment auch nicht mehrheitsfähig, aber in ein paar Jahren kann eine ganz andere Situation anzutreffen sein. Bleiben wir doch einfach flexibel und glauben wir nicht alles der SVP-Hirnwäsche.


Martin Frey

12.04.2012, 12:40 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Steuerklau finde ich gut. Wenn ich Sie richtig verstehe steht alles Erworbene demnach dem Staat zu, und nicht dem der es sich erarbeitet. Und wenn ein Haushalt seine Hausaufgaben besser als andere macht dann hat er "geklaut"? Zu Ende gedacht würde ich vorschlagen, dass Sie jedes Jahr mehr versteuern als Sie sollten, da Ihr Geld beim Staat besser aufgehoben ist. Sie wollen ja nicht klauen, oder?


Phil Bösiger

12.04.2012, 12:37 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Mathys und präventiv allen noch folgenden reflexartigen EU-Bashern: der Europarat ist eine von der EU unabhängige Instanz der europäischen Staaten.


René Bär

12.04.2012, 12:48 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Standortförderung durch attraktive Steuergesetze ist beileibe keine schweizerische Spezialität. Das machen viele, auch in Europa. Irland z.B. hat seinen wirtschaftlichen Aufstieg vor Jahren auch diesem Umstand zu verdanken. Die Globalisierung wurde vor allem durch die grossen Wirtschaftsnationen durchgedrückt. Wenn kleinere nun Erfolg haben ist das in deren (und in Ihren) Augen plötzlich ungerecht


Erika Mumenthaler

12.04.2012, 12:48 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Ihr linken vergesst wohl alle, dass das Schweizer Volk NEIN gesagt hat zum EWR und zur EU, die Linken wollen das nur nicht einsehen das auch ihr Rezept von Gleicher wie Gleich nicht funktioniert.


Roman Günter

12.04.2012, 12:48 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Es würde den Europarat ehren, endlich die Geldwäschereibestimmungen in allen Mitgliedsstaaten durchsetzen zu wollen bevor die Kriterien ausgeweitet werden sollen, zumal diese auch noch ziemlich unbedarft und ohne Sachverstand definiert worden sind. Antworten


Ralph Müller

12.04.2012, 15:13 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Die Schweiz soll aus Europarat, OECD, UNO, Schengen usw. austreten und die PFZ kündigen. Antworten


Pierre Bula

12.04.2012, 17:28 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@err Müller: und eine Mauer an der Grenze aufbauen. Was für eine Ignoranz. Wollen Sie von unserem Wasser und Brot leben?


pauline overath

12.04.2012, 16:24 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Nein, es reicht wenn sie sich verbietet, dass andere Länder sich in ihre innere Angelegenheiten einmischen. Bitte Uno Charta lesen! Die grosse Länder sollen mal über ihre eigene Bücher gehen.



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Fernstudentin an der FFHS

Award für beeindruckende Weiterbildungsbiografie