Schweiz
Schweiz für Deutsche weniger interessant
Aktualisiert am 24.08.2010 170 Kommentare
Migration deutscher Staatsbürger in die/aus der Schweiz
Migration deutscher Staatsbürger in die/aus der Schweiz
Anzahl Personen
Quelle: BfS
Bevölkerung der Schweiz
Stichworte
Das Wachstum der ständigen Wohnbevölkerung 2009 ist im Vergleich zu 2008 gering. Dies ist darauf zurückzuführen, dass weniger Menschen eingewandert sind, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilte. In der Schweiz leben rund 7,8 Millionen Menschen. Ende 2009 waren es 7'785'800. Dies sind 84'000 Menschen oder 1,1 Prozent mehr als im Vorjahr. 2008 hatte die Zahl der Einwohner aber stärker zugenommen, um 108'000 Personen oder 1,4 Prozent.
Das Bundesamt führt dies auf die damalige gute Wirtschaftslage und die Einführung der vollständigen Personenfreizügigkeit zurück. Im Jahr 2009 verschlechterte sich die Wirtschaftslage, und die Einwanderung ging zurück.
Höhere Abwanderung
2009 wanderten insgesamt 160'600 Personen ein, rund 13 Prozent weniger als im Vorjahr. Die meisten der Einwanderer stammten aus Deutschland, Portugal, Frankreich oder Italien.
Es sind jedoch nicht nur weniger Menschen eingewandert, sondern auch mehr abgewandert: Der Wanderungssaldo - die Differenz zwischen Abwanderung und Zuwanderung - nahm gegenüber dem Vorjahr um ganze 24 Prozent ab. 2009 wanderten über 59'000 Ausländerinnen und Ausländer aus. Davon sind 74 Prozent Europäer. 10 Prozent stammen aus den USA, 11 Prozent sind Asiaten.
Mehr Geburten
Das Land verlassen haben zudem 27'000 Schweizerinnen und Schweizer; 23'000 kehrten in die Schweiz zurück. Es wanderten also mehr Schweizer Staatsangehörige aus als ein. Dennoch ist die Bevölkerung schweizerischer Nationalität im Jahr 2009 gewachsen, und zwar um 39'700 Personen.
Dies hänge nicht nur mit dem Erwerb des Bürgerrechts zusammen, sondern auch mit dem Geburtenüberschuss, schreibt das Bundesamt für Statistik. Der Geburtenüberschuss stieg zum zweiten Mal in Folge leicht an.
Beliebte Städte
In den städtischen Gebieten war das Bevölkerungswachstum 2009 stärker als in den ländlichen Gebieten. Über dem Durchschnitt lag das Wachstum in den Kantonen Waadt, Obwalden, Freiburg, Genf, Wallis, Aargau, Zürich und Thurgau. Im Kanton Appenzell Ausserrhoden nahm die Bevölkerung ab.
Fünf Kantone registrierten einen Sterbeüberschuss, also mehr Todesfälle als Geburten. Es sind dies Basel-Stadt, Graubünden, Glarus, Schaffhausen und Solothurn.
Das Bundesamt für Statistik hatte im Februar bereits die provisorischen Zahlen veröffentlicht. Am Dienstag hat es nun die definitiven Zahlen vorgelegt. (sam/sda/)
Erstellt: 24.08.2010, 11:37 Uhr
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170 Kommentare
@Jonas Inderbitzin wie Recht sie haben, nichts aber auch gar nichts hat es mir persönlich gebracht! Aber für die negativen Auswirkungen der PFZ reichen auch meine 10 Finger nicht mehr aus zur Aufzuzählen. Deswegen verlange ich von der SP welche sich für normale Bützer einzusetzen hat eine erneute Volksabstimmung zur PFZ. Dieses mal ohne Propaganda da der Bürger sich selbst ein Bild gemacht hat. Antworten
Herr Mazanke:Sie scheinen ja die EU als Deutscher zu vermissen!Ich würde an Ihrer Stelle zurück ins gelobte Land!Egal wann wir diesem Schuldnerclub beitreten,wir haben als Kleinstaat keine Mitbestimmungrechte,also können wir warten mit einem Beitritt!Herr Schweizer:die CH ist doch nicht mit NE vergleichbar,da wir ein Binnenland mit ca.5000QKm bebaubarem Land sind! Keine Masseneinwanderung mehr! Antworten
@ Ballmer Marcus Sind Sie sich bewusst, dass die offiziellen Arbeitslosenzahlen der Schweiz geschönt sind? Ich kenne viele gutausgebildete Schweizerinnen, die sich angesichts der schwierigen Arbeitsmarktsituation nun zu 100% als Mutter im Haushalt "betätigen". Auch Selbständigerwerbende erscheinen in keiner Arbeitslosenstatistik. Frühpensionierte auch nicht. Hat alles zugenommen seit der PFZ! Antworten
@Alexander Boensch: Umgekehrt wird ein Schuh draus: um auf die gleiche Einwanderungsquote in DE zu kommen, müssten fast 2.5 Mio Schweizer nach DE (+-78 Mio.) einwandern! Ich möchte ja gerne die freudigen, toleranten, weltoffenen Reaktionen in Deutschland sehen, wenn in kurzerZeit ca. soviele Schweizer einwandern wie Türken in Deutschland leben (und wenn möglich noch in leitender Stellung) ... Antworten
Ich hoffe, dass noch viele gut ausgebildete Ausländer in die Schweiz kommen, denn nur so werden wir ein Wachstum erzielen können, dass wir für AHV, tiefe Arbeitslosigkeit etc, brauchen und so eine Krise besser als andere überstehen. Platz hat es in der Schweiz mehr als genug--nur anders bauen müsste man. Holland hat soviel produktive Fläche wie die Schweiz und 14 Millionen Einwohner! Antworten
An alle Befürworter einer unbegrenzten Einwanderung. Wollt Ihr wirklich eine Schweiz von bis zu 12 Mio Einwohner ? 1945 Ca. 5 Mio . 2010 8 Mio. 2060 ca- 9 bis 12 Mio. wollt Ihr das wirklich ? Mehr Einwohner =weniger Lebensraum, weniger Lebensqualität und damit meine ich nicht nur materielle Lebensqualität. Wir sollten uns entscheiden ob wir mehr Materialismus oder wahre Lebensqualtität wollen Antworten
Ach, Schweizer! Macht euch nix vor, in 25 Jahren seid ihr EU-Vollmitglied. Mit Verspätung zwar (und mit deutlich weniger Gestaltungsspielraum als bei einem früheren Beitritt) - aber es führt doch kein Weg dran vorbei. Oder glaubt ihr ernsthaft, ein Land mit weit weniger Einwohnern als Baden-Württemberg könnte noch Jahrzehnte diesen bilateralen Isolationismus im Schatten der riesigen EU fortführen? Antworten
Einwanderung ist doch super! x tausende neue und alte Arbeitsplätze entstehen oder bleiben erhalten (alleine im Wohnungsbau, Lebensmittelverkauf, Coiffeur, etc.) x - tausende Leute mehr die Mwst., Abgaben und Steuern zahlen. Die Schweiz ist gross genug, nur gehen wir verschwenderisch mit Platz um. Bauen wir die Städte als Städte (nicht wie grössere Dörfer) und lassen den Rest rundherum Grün Antworten
Was genau hat die Personenfreizügigkeit dem einzelnen Schweizer gebracht? Zahlen wir weniger Steuern als früher? NEIN. Sind unsere Löhne stärker gestiegen als früher? NEIN. Wurde der Lebensunterhalt billiger? NEIN. Zugegeben,die Steuereinnahmen für den Staat sind dank ausländischer Unternehmen massiv gestiegen. Und was haben wir davon?Neue Autobahnbaustellen u sonstigen Kram, den wir nicht wollen. Antworten
alles Gute kommt vom Bundesamt für Statistik BfS? Die Grafik "Bevölkerung der Schweiz" wurde von 1950 bis 1990 hochgestaucht gegenüber 1990 bis 2009. Einfach durch eine nicht gleichmässige Einteilung der Jahres-Achse. Und dadurch erscheint 1990 bis 2009 flacher als vorher. Nur keine Panik; die NZZ macht es genau gleich. Kann man solche Grafiken beim BfS bestellen oder muss man sie selber fälschen? Antworten
Immer wieder amüsant, wie die Verteidiger der Massenzuwanderung, d.h. freisinnige Politiker, gerade so tun, als sei die Schweiz erst kürzlich durch die Personenfreizügigkeit aus der Steinzeit geführt worden. Tatsache ist: Seit 50 Jahren übertrumpft die CH alle Nachbarländer in Sachen Wohlstand. Lustigerweise funktionierte dies bis vor 4 Jahren problemlos ohne deutsche Massenzuwanderung. Antworten
@Pierre Meier: Das sagt mehr über Ihre Bildung und politische Orientierung als über alban., serb. und kroat. Ärzte aus. Mir kommen spontan einige Chefärzte und Professoren in der Schweiz, zwei kroatische Nobelpreisträger allein in Zürich usw... Antworten
Ich glaube den Höhepunkt der Dt. Einwanderung hat die CH gesehen. Die ökonomischen Daten sind sehr gut, die Steuerbelastung von Arbeitnehmern ist geringer geworden und mittlerweile konkrrenzfähig zur CH. Familien mit 2 Kindern zahlen erst ab 42500€ Steuern. Der Eigenmietwert ist ein Fremdwort in D. Durch den Euro hat D eindeutig Wettbewerbsvorteile gewonnen. Antworten
@ Rene Wetter Wenn alles ist wie zuvor, warum hat sich dann die Einwanderung verdoppelt - just nach Einführung der PFZ und selbst in der grössten Wirtschaftskrise? Und sollte man sich nicht gedanken darüber machen, ob das dichtes besiedelte Land Europas nach Monaco (gemäss Siedlungsfläche) eine jährliche Einwanderung in der Grösse des Kt. Zug verkraften kann? Ist dies erstrebenswert? Sinnvoll? Antworten
@Barbara Stucki: Sehr gut geschrieben, so ist es leider. Und das traurige ist, dass alles noch viel schlimmer kommen wird. Und unsere Behörde schläft, und träumt ruhig weiter. Und so geht es mit uns langsam aber sicher den Bach runter. Die Firmenchefs verdienen das grosse Geld, und die Linken jubeln, weil wir dann bald reif seien für in die EU.. Was wird aus der Schweiz nur gemacht? Antworten
@Heinz Frey: Ich arbeitete in den 90er in einer Firma an der Grenze und in eine deutschen Firma. Es waren dort so 50% aus D, da gabs noch keine PFZ. Der Inländervorrang war schon immer toter Buchstabe, KEINEM Unternehmen wurde eine Ausländerbewilligung verweigert. Und als die DDR zusammenbrach hatten ganze Ingenieurskontingente von dort. Mir kann man da nichts vormachen. Antworten
Wozu noch Schweizer ausbilden, wenn man in halb Europa Rosinen im besten Erwerbsalter picken kann? So zerfällt der einheimische Arbeitsmarkt. Immer mehr Schweizer werden mittellos und landen dann bei der Sozialhilfe, sollen noch mehr Auslänern Platz machen und in einer 1-Zimmer-Wohnung ergrauen! Die Menge der Zuwanderer ist längst verantwortungslos geworden. Die Lohnschere zeigt, wer absahnt! Antworten
Bescheidener werden, das finde ich gut. Ein stetiges Wachstum führt uns immer weiter in das Verderben. Wir sollte versuchen natürliche Werte mehr schätzen zu lernen. übervölkerung ein Graus, für Mensch und Natur. Die PFZ ein Werkzeug der Globalisierer. Lasst uns Konzentrieren und mit weniger zufrieden sein, und ihr seht unsere Kinder werden Glücklicher. Momentan steht der Teufel am Ruder. Antworten
@ Rene Wetter Vor 2007 gab es Kontingente. Der massive Anstig 2007 (plus 92% Zuwanderung) lag schlicht daran, dass die Personenfreizügigkeit eingeführt wurde (für Westeuropa). Die damaligen Kontingente (vor 07) wiederum waren auf 15'000 beschränkt (für alle EU-Länder) und es galt der Inländervorrang. Einwanderungszahlen wie 2008 oder 2009 - ca. 160'000 Menschen, waren bis 07 gar nicht möglich. Antworten
@ Rene Wetter Falsch! Für den Beginn der Personenfreizügigkeit gibt es nur ein Datum: 2007. Vorher gab es Kontingente und keine Personenfreizügigkeit. Aber wenn für Sie Kontingente von wenigen hundert Arbeitserlaubnisse das selbe sind wie ein bedingter Rechtsanspruch für 300 Millionen West-EU-Bürger, hier zu arbeiten, dann denken Sie dies halt. Es ist aber geradezu grotesk. Antworten
@ Lea Kretschmer Meine Zahlen stammen vom Bundesamt für Statistik, für alle einsehbar. Über die Zukunft habe ich mich glaube ich nicht geäussert - obwohl: wenn man selbst in der grössten Wirtschaftskrise ein Einwanderungssaldo von 84'000 Menschen hat und im nächsten Jahr die Personenfreizügigkeit mit Osteuropa in Kraft tritt, ist die Prognose wohl nicht so schwer (das BfS macht eine). Antworten
Herren Reding und P.Müller ist beizupflichten,wenn sie feststellen,dass eine Massenzuwanderung wiederum noch mehr Arbeitskräfte(Aerzte,Dienstleister usw.) nach sich zieht,d.h. das ist ein Teufelskreis!Wir müssten wie das Einige schreiben wieder bescheidener in unseren Ansprüchen werden.Das Bevölkerungswachstum führt gemäss dem Brechtschen Gesetz zur progressiven Steigerung der Infrastrukturkosten! Antworten
@Arno Matter: Wäre ich gesetztenfalls Ihr Arbeitsgeber und Chef eines Unternehmen mit starker Handelsbindung mit Deutschland, dann würde ich das Kündigungsschreiben so verfassen wie " vielen Dank Herr Matter für die Zusammenarbeit, und wir hoffen, Sie nie wieder in unserem Unternehmen weder sehen und noch beschäftigen müssen...." Antworten
@F. Küng: Es ist schon interessant, dass immer wieder behauptet wird, ein Job werde an "einen günstigeren Deutschen" vergeben. Ich zweifle stark daran, dass ein Arbeitgeber Angestelltenlöhne oder als Absagegrund "...ein günstigerer Deutscher" kommuniziert. Frust kommt auf, wenn man einen Job nicht erhält, auch wenn ein anderer Kandidat vielleicht einfach besser ausgebildet oder teamfähiger ist. Antworten
@Ballmer Marcus sie haben vergessen die Ausgesteuerten zu rechenen., Sie könne von plus 140.000 Schicksalen ausgehen. Die Zahl der Arbeitslosen und die derjenigen welche im RAV nicht mehr erfasst werden gehören zusammen veröffentlicht. Aber davor hüttet man sich wie der Teufel vor dem Weihwasser. Warum wohl? Antworten
BRAVO !!! @Urs Holzapfel: Alle Ihre Kommentare finden wir SUPER! «....macht doch in der so heissgeliebten direkten demokratie eine abstimmung darüber,ob man die ehemalige berliner mauer nicht rings um die ch errichten sollte.ich bin sicher,bei so viel herrschendem verfolgungswahn in diesem land hätte der vorschlag reelle chancen ;-)». ...und meine Firma würde dafür auch grosszügig spenden! Antworten
@Heinz Frey: Die PFZ mit D startete mit Bilateralen 2002 und nicht 2007. Auch vor PFZ war der Inländervorrang toter Buchstaben. Der grosse Anstieg 07 hat auch mit dem Boomphase und der Tatsache, dass nun die meisten Stellen im Internet ausgeschrieben sind zu tun. Früher wars nicht so einfach von D aus einen Job zu suchen. An der Grenze zu D wurden schon vorher viele beschäftigt ebenso bei D Firmen Antworten
@Urs Holzapfel: BRAVO! Ich unterschreibe Ihre Meinung und hoffe mit Ihnen, dass die WählerInnen nächstes Jahr genügend informiert und wach genug sind, um diese Zusammenhänge endlich selber zu erkennen. Denn während der Amtszeit von CB im Bundesrat sind die Zuwanderungen steil angestiegen und bestätigen dies. Grossartige Rhetorik und händeringende Gesten nützen eben nur dem Ausführenden u Elite!! Antworten
Herr Hans Frey:Ich teile Ihre Auffassung,dass Herr Holzapfel einseitig den schwarzen Peter in Sachen PFZ und Zuwanderung ausgerechnet der SVP zuordnen will.Dies ist geradezu lächerlich,denn die SVP versucht als einzige Partei die Zuwanderung zu reduzieren.Sie hat damals bei der Abstimmung über die PFZ die Nein-Parole herausgegeben.Das Volk hat dann anders entschieden und viele bereuen dies nun! Antworten
@Leandro Oswald Sie unterliegen einem Irrtum! Nicht EU Bürger sind fast changsenlos in der EU eine Arbeitserlaubnis zu bekommen. Die EU ist total abgeschottet. Das halte ich für diskriminierend! Tatsache ist aber das sich die EU Menschen in andere Länder innerhalb der EU verlagern und zwar dorthin wo es Brot und Butter gibt. Das ist die Schweiz für DE und für ein hunderttausende Polen England. Antworten
@Ruth Chartrand: dieser "immense Verwaltungsapparat" ist nicht grösser als derjenige der schweizerischen eidgenossenschaft und wenn sie meinen die Kommissare würden sich "wie Diktatoren aufspielen", dann haben sie mit sicherheit noch nie einen diktator erlebt, geschweige denn einen eu-kommissar. wie kommen sie dazu solchen unsinn zu schreiben? Antworten
Das Problem sind wirklich nicht die "Deutschen".In der CH hat es jedwelche "Kultur" die sich nicht anpassen will, geschweige die Gesetzte zu befolgen, gilt auch für CH-er.Wo das Problem liegt, weiss jeder der die Politik in dieser Angelegenheit verfolgt. Die Statistiken, na ja, bis eine Statistik fertig "gefälscht" ist, sind die Situationen in der Regel schon wieder ganz anders. Antworten
Also ich bin kein Rassist, aber alle Deutschen sollten mal für eine Woche die Arbeit niederlegen! Wer steht dann im Spital, auf der Baustelle, im Kader usw..? Wenn sämtliche deutschen Ärzte abziehen würden dann hätte die Schweiz ein echtes Problem. Ich habe noch keine albanischen, serbischen, kroatischen usw. Arzt gesehen. Wenn man diese Minderheiten abzieht dann kommt man auf 5 Millionen... Antworten
Hier wird ja Deutschenhass der allerletzten Kategorie geführt. Die Schweiz ist nicht der Mittelpunkt Europas und wird es niemals sein. Hier regiert nur das Geld. Auf der einen Seite Jammern das es keine qualifizierten Arbeitskraefte mehr gibt und anderseits sich beschweren das gerade diese - aus Deutschland - nicht willkommen sind. Antworten
Die miesten Länder in Westeuropa haben mehr Einwanderung als Auswanderung. Man muss aber auch bedenken wieso alle nach Europa einwandern. Europäische (auch CH) Firmen verdrängen Firmen in anderen Ländern. Europ. Produkte und Dienstleistungen verdrängen Produkte in anderen Ländern. Diese Menschen verlieren Arbeitsplätze und wandern aus. Man muss sich nicht wundern wenn Sie zu uns kommen. Antworten
2008 zogen wir nach Zürich; wollten auch bleiben. 2010 sind wir aber wieder zurück nach Berlin, wo wir uns einfach wohler fühlen. Ich verstehe, dass eine so massive Zuwanderung einer Gruppe Ängste weckt, zumal viele Deutsche gut ausgebildet sind. Wir verdienen hier zwar weniger, doch ist auch alles viel preiswerter (Miete, Essen, etc.). Die Schweiz ist schön, doch ist nicht alles Gold was glänzt. Antworten
@A. Badertscher - die CH-Kapazitäten sind sicher limitiert. 250.000 Deutsche von fast 82 Mio. sind aber %tual weniger als die 40.000 Schweizer von 7.8 Mio., die in Deutschland leben. Warum ziehts viele CH-Rentner über die Grenzen? Weil das Leben dort preiswerter ist. Soll man jetzt auch gegen Schweizer in der EU sein? Es liegt bei CH, die Bilateralen zu beenden. Die EU sollte dann auch hart sein. Antworten
Ich an der Stelle eines EU-Bürgers würde auch die Vorzüge der Schweiz schätzen und dort arbeiten und wohnen wollen, da es in der EU zum Teil nicht lustig ist und ein grosser Teil des Gehaltes für Abgaben an den Staat abgeliefert werden muss. Es gibt wenig was dafür spricht dort zu verweilen, da auch die Arbeitslosen Raten in grösseren Prozentzahlen als der Schweiz sind. Und (CH) = Viersprachig ist Antworten
@Andreas Badertscher: Verlieren kann man nur, was man besitzt. Zu Ihrem Beispiel der Integrität: Ist ein Land integer, in dem kaum jemand eine zweite Landessprache beherrscht, womit er sich mit Leuten aus andern Landesteilen unterhalten könnte? Das Bildungsdefizit hilft aber jenen, die das Sagen haben, weshalb weiter gespart wird. Das wird teuer werden, zu teuer für dieses kleine Land. Antworten
Herr Reding Sie haben 100 % Recht. Es gibt noch etwas anderes als dem Geld nachspringen. Vielleicht wäre das Wort Bescheidenheit wichtiger als nur Wachstum.....Wir sollten endlich einsehen dass mit dem immer mehr...auch Lebensqualität verloren geht. Oder waren unsere Vorfhren wirklich unglücklicher ? Antworten
@Urs Holzapfel: ich bin genau Ihrer Meinung! Sie treffen den Nagel auf den Kopf! Spuhler argumentierte ja bei der erweiterten Personenfreizügigkeit, dass er 20 spezielle Schweisser benötige welche er in der CH nicht finde. Er ist aber nicht bereit diese aus der CH selber auszubilden! Und vor allem wollen sie nur BILLIGE Arbeitskräfte, alle sogenannten Unternehmer! Es geht nicht mehr um QUALITÄT!! Antworten
Um ein wenig in Übung zu bleiben, mietete ich am Wochenende ein Sportflugzeug. Wohin ich auch flog, das Land war leer, oft war Kilometerweit niemand zu sehen. Wir sprechen hier wohl von einer Verdichtung der Bevölkerung in Städten und Agglomerationen, wie das in andern Industriestaaten schon lange stattfindet. Und wie will man wirtschaftlich wachsen ohne ebenso wachsende Bevölkerung? Antworten
@ Heinz Frey: mir gefallen Ihre Zahlenspielereien immer wieder aufs Neue. Woher Sie die Zahlen haben und wohin Sie diese ableiten um dann daraus die Zukunft zu lesen, weiss kein Mensch, vielleicht Sie? Alle Versuche, die Zukunft mehr als 10 Jahre vorauszusagen, stammen von Mike Shiva & Co. Schon in den 30er Jahren propagierten die Nazis der Bevölkerungskollaps für 1980. Nun, die BRD expandierte. Antworten
also würden die meisten vorredner mir, 30, deutscher staatsbürger, auf kosten deutschlands in einer bayerischen universität ausgebildet, wohnhaft in zürich, in der schweizer industrie in internationalen projekten tätig, mir empfehlen, die schweiz wieder zu verlassen? Antworten
Walter Reding bringt es auf den Punkt: Ein Teufelskreis. Die Mär von mehr Wohlstand basiert darauf, dass wir die Rechnung ohne den Wirt machen. All die Fachkräfte werden v.a. deswegen benötigt, weil die Einwanderer halt auch Sachen einkaufen, in den Spital gehen müssen etc. Irgendwann kommt man an den Punkt, an dem das nicht mehr aufgeht. Nämlich dann, wenn die Kollateralschäden zu gross sind. Antworten
Jammern auf ganz hohem Niveau: der Schweizer will doch immer wieder das Fünferli und das Weggli haben. Dabei hat er doch von Mama gelernt, dass dies nicht möglich ist. ich habe kein Problem damit, wenn die CH sich jetzt abschotten sollte, aber aber die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen sollten klar sein. An die Nationalromantiker: man kann die Uhr nicht zurückdrehen Antworten
Der Deutsche ist mit der Schweizer Mentalität einfach nicht kompatibel! Das ist das Problem. Viel einfacher hat man es mit anderen Ausländern welche auch bereit sind sich zu integrieren. Das trifft leider nicht für alle Deutschen zu. Einfacher tuen sich die anderen EU migranten. Das mag wohl auch an der Sprache liegen. Oder es ist die Deutsch Art. Siehe Mallorca, man lebt und bleibt unter sich. Antworten
Es ist sicher angenehmer im eigenen Land eine Arbeitslosigkeit zu erleben als im nahen Ausland. Warum gehen so viele Deutsche über das Wochenende in ihr Land zurück? Weil wir Schweizer so freundlich gegenüber den Ausländern sind? Je näher der Ausländer der in der Schweiz lebt vom Heimatland entfernt ist, je öfter nutzt er den Grenzverkehr nach Hause! Sind wir CH-Bürger wirklich gastfreundlich!? Antworten
@Mike Albrecht: "Die Schweizer werden einfach verdrängt..." und werden arbeitslos. Darum ist die Arbeitslosigkeit gegenüber dem letzten Jahr von 3,7 auf 3,6 Prozent... - gesunken. Also da stimmt doch was nicht. Wenn die Schweizer verdrängt werden, müsste die Arbeitslosigkeit doch steigen! Oder werden sie etwa gar nicht verdrängt? Tja, das ist eben der Unterschied zwischen Gefühl und Tatsache. Antworten
@Urs Holzapfel 15:26 Meine Vorfahren z. B. waren laut Ahnenforschung allesamt aus dem Aargau und Luzern (bis 1638 nachweisbar) - und da bin ich wohl nicht der Einzige... Die neuzeitliche Völkerwanderung ist meist rein wirtschaftlicher Natur, oder sind Sie wegen unserer schönen Bergen in die Schweiz gekommen - und dies trotz unserer schweizerischer Ignoranz? Liebe Grüsse vom "kleinen Bruder". Antworten
@Patrick Natter: Schon nicht ganz, es sind rund 4000m2 (63m x 63m) pro Person. Aber trotzdem, es braucht Freiräume und Assimiliation der Zuwanderer. Wenn das nicht mehr gegeben ist, dann fühlt sich die Kernbevölkerung unwohl und dann funktioniert es einfach nicht mehr. Das Ganze sollte einfach zehnmal langsamer vonstatten gehen, dann hätte wohl keiner mehr berechtigte Panik. Antworten
@Isis Schlatter & Andreas Lenzin: als ich 2007 in die Schweiz kam (Amor hat mich übrigens dazu bewegt ;-), musste ich an der Grenze Arbeits- und Mietvertrag vorweisen. Am Schalter neben mir war ein Deutscher, der das nicht konnte und zurückgewiesen wurde. Zugegeben weiss ich nicht, wie es weiterging, da er noch am diskutieren war, als ich weiterdurfte. Aber wie kann das dann sein? Antworten
@s.meinrad:auch ich fürchte inzwischen um den sozialen frieden.aber statt auf diejenigen zu schimpfen,die,ihre chance wahrnehmend,aus dem ausl. zuziehen,sollte man den svp-nahen arbeitgebern und bauunternehmern auf den zahn fühlen,die die schweizer gegen ausländer aufhetzen,aber von ihnen als arbeitgeber und vermieter profitieren.wann begreifen das die leute endlich? Antworten
@Patrick Natter, 15:47: Da hat sich wohl ein kleiner Fehler in Ihre Rechnung eingeschlichen. Bei 250 Menschen pro Quadratkilometer hat ein jeder immerhin noch 4'000 Quadratmeter zur Verfügung. Sollte also zur Selbstversorgung reichen ;-) Ich hoffe doch, Ihr tägliches Umfeld ist nicht derart vollgestopft, dass Sie sich einen Menschen alle 4 auf 4 Meter ernsthaft vorstellen können... Antworten
Interessante Grafik in diesem Beitrag. Zwischen 1950 und 1990 werden die Zahlen in 20-Jahres-Schritten dargestellt, danach (in der gleichen Skalierung) in 10-Jahres-Schritten. So kann man die Bevölkerungsentwicklung in der Grafik auch flacher darstellen, als sie effektiv ist.... Antworten
Tja die Zuwanderung ist das resultat des Steuervorteil den die CH hat, aber am liebsten wäre den Schweizern die ausländischen Konzerne kommen nur mit ihrem Geld und nicht mit der Arbeit, denn das zieht ja faule, und fermdes Blut an. Man bringt schon den kleinen Kindern bei, dass es den fünfer und es Weggli nicht gibt. Antworten
@ F. Büchi: Sie haben recht, die Schweiz hat von vielen Immigranten sehr profitiert. Aber bedenken sie auch, dass z.b. viele ausländische Leute in die Schweiz kommen und hier gratis (sprich Semesterbeitrag) studieren können. Es ist nicht so, dass Immigranten nicht von den Dienstleistungen der Schweiz profitieren. @ K. Reinmann: Das Boot ist voll? Haben sie vom 2.WK nichts gelernt? Antworten
@ Norbert Rufer: Eine absolute Bevölkerungsobergrenze kann definiert werden. Diese ist dann erreicht, wenn der Wohlstand des Einzelnen aufgrund der Bevölkerungszahl im Vergleich zu früher abnimmt. Wenn also beispielsweise die Miet- o. Landpreise viel stärker steigen als die Löhne, sodass man sich erst in einem höheren Alter ein Eigenheim leisten kann als die Generation zuvor (oder gar nicht mehr). Antworten
@Urs Holzapfl Scheinheilig ist wohl eher Ihre Aussage - sie stützt sich nähmlich auf nicht ausser auf Ihre Vorurteile. Von wo bitteschön haben Sie die Erkenntnis, dass die PFZ von der SVP respektive deren Wirtschaftsunternehmer angeheizt wird? Von wo bitteschön haben Sie Ihre Wahrheit, dass v.a. gut ausgebildete kommen. Es gibt zu Ihren Aussgen keinerlei Erhebungen. Es sind einfach Behauptungen. Antworten
Also wenn ich hier die Beiträge lese, habe ich bei einigen Leuten dass Gefühl, dass sie in der Schule einen Fensterplatz hatten. Ich habe vor Rund 30 Jahren gelernt dass die Schweiz 6 bis 6.5 Mio Einwohner hatte und das war vor 1980 bis 1990. Jetzt haben wir 7.8 Mio. Da gibt es Leute die finden eine Zunahme von 84000 überrissen. Wir haben jetzt 1,3 MIo mehr als 1990 und ? ist die Schweiz geplatzt? Antworten
@lars schulte 12:26 Hören Sie mir auf mit dem EU Lobgesang ! Wenn man Ihnen glauben würde, wäre also ohne die EU keine Geschäftsbeziehungen möglich zwischen europ. Ländern ? Vorher war doch die EWG und das klappte doch ganz gut .Ohne diesen immensen Verwaltungsapparat in Brüssel mit Kommissaren die sich wie Diktatoren aufspielen. Und es gibt ja auch Länder ausserhalb der EU, oder ??? Antworten
Jetzt mache ich mir dann wirklich langsam Sorgen um den sozialen Frieden in der Schweiz. Egal, ob diese deutschen Arbeiter aus rationaler Sicht nötig sind oder nicht, die Emotionen der ansässigen Bevölkerung lassen sich nicht ausschalten. Wenn eine einzelne Ausländer-Gruppe in so kurzer Zeit so stark wächst, führt das bei den Einheimischen verständlicherweise zu Unmut. Der Friede ist in Gefahr. Antworten
@a.badertscher:beschweren sie sich doch bitte bei denjenigen zahlreichen svp-unternehmern,die mit gespaltener zunge reden:als politiker schimpfen sie gegen zuzug,als unternehmer sind sie es gerade,die gerne die gutausgebildeten und "günstigeren" ausländer anstellen.gerade diese scheinheiligkeit der svp-granden sollten schweizerinnen und schweizer endlich entlarven. Antworten
Tragisch was aus diesem Land geworden ist, die Geldhochburg der Welt ,man kann es fast nicht mehr hören mehr Wachstum ,enormer Druck bei der Arbeit ,nun die Pflicht für zb. einen Beruf wie Pfleger den Bachelor zu absolvieren(Die DEUTSCHEN habens ja auch).Dieser enormer Druck als Hochleistungsland geht vielen Menschen an die Knochen,alles dreht sich nur ums Thema Geld,Leistung,Geld,Geld. Antworten
"Von denen, die Deutschland den Rücken kehrten, waren 155.000 Deutsche, ihr bevorzugtes Ziel war die Schweiz (24.624 Personen). Auf Platz zwei, drei und vier folgten die USA (13.446), Polen (12.049) und Österreich (11.818). " (tagespiegel.de, D-Abwanderung 2009). So unattraktiv ist unser Land also auch wieder nicht. Antworten
An alle unkritischen Migrationsbefürworter: Dies ist ein Teufelskreis. All diese neuen Jobs, für die wir Ausländer holen müssen, sind nur darum nötig, weil immer mehr Menschen in der Schweiz leben. Ein sinnloses Aufblasen der CH-Wirtschaft auf Kosten unserer Lebensqualität. Tiefe Firmensteuern->mehr ausländische Firmen u Mitarbeiter->mehr Bedarf an Infrastruktur->mehr ausländische Arbeiter usw. Antworten
@Manuel Nehmer. "Es gibt eine absolute Bevölkerungsobergrenze." Wer sagt das? Und vor allem, wer definiert diese? Ich könnte wetten, dass man bereits in den Fünfziger- und Sechzigerjahren, als eine erste Einwanderungswelle in die Schweiz gelangte, ähnlich Panik verbreitete. Und siehe da, die Schweiz existiert heute noch immer, auch mit 7.8 Millionen Einwohnern. Antworten
Ein Fazit ist, dass die Schweiz jahrzehntelang von Einwanderern profitiert und die meisten verunglimpft hat. Ein Beispiel sind deutsche Medizinalpersonen, die zuhause teuer ausgebildet wurden und ihr Wissen der Schweiz weiter geben. Die Schweiz sollte mal ehrlich zu sich sein und wenigstens einen Teil an jene zurück geben, denen sie's zuvor genommen hat. Banken/Versicherungen sollen anfangen. Antworten
Es ist eine Katastrophe, wie unser Land im Schnellzugstempo seine Identität, Kultur und Lebensqualität verliert. Und dies alles nur, um einen falsch verstandenen "Wohlstand" zu fördern. Wohlstand ist mehr als Profit und Geld. Es geht vielmehr um Lebensqualität, oder z.B. die Möglichkeit, sich in der Heimat ein Eigenheim leisten zu können. Beides wird durch die Zuwanderung kaputt gemacht. Antworten
Wenn es so weiter geht, nimmt der Ausländerbestand in der Schweiz in nicht einmal 10 Jahren um mind. 1 Mio Leute zu. Wobei die Illegalen per Definition noch nicht mitgezählt sind und wahrscheinlich auch die Asylanten wie üblich in der Statistik aussen vor gelassen wurden. Jedermann kann sich nun ausmalen was dies für ihn persönlich und das Land bedeutet. Sicher nichts Gutes Antworten
Ich habe noch nie solch eine Bautätigkeit erlebt. In meiner Stadt ist jeder 4. ein Deutscher. Es ist die Masse und nicht das Individuum. Die Schweiz verliert langsam aber sicher ihre Integrität. Ich stehe überhaupt nicht auf der rechten politischen Seite, aber auch ich überlege mir, wie ich in Zukunft wählen werde. Antworten
Die Schönfärberei durch die Medien ist ein Skandal. Es ist trotz Krise nie zu der versprochenen Abwanderung gekommen, stattdessen kommen noch mehr! Seit Einführung der Personenfreizügigkeit waren es NETTO 101'497 Deutsche mehr. Das ist ein Drittel der Zürcher Bevölkerung oder fast soviel wie die Stadt Bern Einwohner hat! Die Schweizer werden einfach verdrängt aus Wohnraum und Arbeitsmarkt. Antworten
7.8 Mio Menschen auf 41'285 Quadratkilometern ergibt 190 Menschen pro Quadratkilometer. Zieht man die 25% "unproduktive" Fläche (=Berge) ab, kommt man auf 252 Menschen pro Quadratkilometer. Was bdeutet: jedem Einwohner stehen theoretisch gerade mal 4 x 4 Meter Fläche zu. Mamma Mia!! 16 Quadratmeter pro Person. Ein Selbstversorger braucht übrigens ca. 500 Quadratmeter, d.h. 30 mal mehr. Antworten
@Norbert Rufer: Unsere Bevölkerungsdichte im Mittelland schlägt mittlerweile die von Holland. Dürfen wir dann, falls uns das Dach wegfliegt, Gebiete in den Nachbarländern anmieten? Oder dürfen unsere Schwachen dahinziehen? Es gibt eine absolute Bevölkerungsobergrenze. Über die sollten wir uns als Gesellschaft einigen, und dementsprechend handlen dürfen. Das hat nichts mit Ausländerhass zu tun. Antworten
@r.kunz:damit bestätigen sie doch nur (ungewollt) die herkunft der schweizer.oder meinen sie etwa,dass die deutschweizer vor jahrhunderten aus dem all heruntergebeamt wurden.potzblitz,diese ignoranz gibt´s nur in der deutschweiz,die romandie und d. tessin haben da eine entspanntere,realistische sicht auf den jeweiligen grösseren bruder.. Antworten
Ich werde nach Frühpensionierung Ende 2011 auch auswandern und somit ein klein wenig zur der unerfreulichen Statistik beitragen können. Leider ist die Ausbürgerung unmöglich, sonst könnte ich in jener Statistik auch noch hilfreich wirken, den sie hätte es besonders nötig. Nicht nur die ganze Welt, sonden vor allem die Schweiz beherbergt viel zu viele Menschen. Willkommen also jeder, der geht! Antworten
@p.keller:hervorragender vorschlag.macht doch in der so heissgeliebten direkten demokratie eine abstimmung darüber,ob man die ehemalige berliner mauer nicht rings um die ch errichten sollte.ich bin sicher,bei so viel herrschendem verfolgungswahn in diesem land hätte der vorschlag reelle chancen ;-) Antworten
@Schulte: Sie haben gar nicht so unrecht: Wenn man die Aussenhandelsbilanz der CH anschaut dann merkt man gleich, dass DE der grösste Abnehmer von Waren aus der Schweiz - weltweit - ist! - Die BRD nimmt ein Drittel des gesamten, weltweiten Aussenhandels der CH ab (Zahlen: 2009) ! Antworten
Peter Pfrunder, wieso haben Schweizer im Kreis 6, 7, 8 und andernorts ihre Wohnung verloren? Wegen den ausländischen Mitbürgern, oder den Vermietern die Gewinnoptimierung betreiben und Spekulanten die preiswerten Wohnraum aufkaufen, Luxussanierungen vornehmen, Luxuswohnungen bauen? Wieso fehlen in Spitälern Ärzte und Pflegende? Wieso haben wir zuwenig Lehrkräfte? Auch die Schuld der Ausländer? Antworten
@ Urs Holzapfel Sie schreiben: "kurzfristig geht jetzt sicher ein grosses aufatmen durch das land". Meine Güte! Wieso denn! Die Zuwanderungszahlen sind eine Katastrophe! Daran ändert auch nichts, wenn man die Zahlen 09 mit den Rekordzahlen von 08 vergleicht. Fakt ist: Die Zuwanderung ist auch jetzt 80% 8 0 % !!!! höher als vor der Einführung der PFZ (07) 80% HÖHER!!!!!!! Jetzt soll ich aufatmen? Antworten
Alle, die immer wieder über unser Land meckern, sollten den Nettozulauf als positives Signal sehen, dass die Schweiz eben doch attraktiver ist als umliegende Länder. Einst waren es die Italiener, dann die Osteuropäer und nun eben die Deutschen, die als störend empfunden werden. Dabei spielt die Herkunft an sich doch gar keine Rolle, die Hauptsache ist, es gibt einen Grund sich zu beschweren. Antworten
@Clina Rüegg: Schuld ist also ein anderer! Und was würden sie in der Angelegenheit unternehmen? Inländervorzug? Kontingentierung? Den schwarzen Peter rumschieben und weiterschlafen, hilft keinem. Ich glaube die meisten Schweizer sind offen für konstruktive Lösungen. Aber die Zeit des dumm-verkauft-werdens, und der Schwachenausnutzerei ist vorbei... hoffentlich. Antworten
Gut so - und nichts gegen das Idividuum. Aber die Anzahl machts aus, und die war in letzter Zeit zu hoch. Die CH muss sich auch selber an der Nase nehmen und beispielsweise eine bessere Familienpolitiv (Förderung) und bessere Steuerpolitik (Junge Leute in selbstbezahlter Zusatzausbildung = steuerlich voll absetzbar) betreiben. Mittel- und langfristig ergibt das einen Gewinn für die CH. Antworten
Genau Herr Tanner und dann schwadronieren die Guten wie die Wirtschaft Leute braucht. Natürlich wenn jedes Jahr eine ganze Stadt St.Gallen MEHR benötigt wird um Zuwanderer unterzubringen. Und in St.Gallen gibt es neben Häusern Zahnbürsteli Schuhe Autos etc etc.und die Guten erzählen noch immer die Geschichte vom Huhn und dem Ei , allerdings so rum, dass die leeren St.Gallen endlich bevölkert wird Antworten
@Beat Schnider: Hören Sie doch auf mit Behauptungen, die meisten Schweizer hätten ihre Wurzeln im Ausland, die Sie nicht belegen können. Die völkerrechtliche Anerkennung der CH war übrigens 1648 (Loslösung aus dem Römischen Reich Deutscher Nation) und nicht 1848. Informieren Sie sich besser über unsere Geschichte. Antworten
Die CH ist schon seit 150 Jahren ein Einwanderungsland und Schmelztigel. Nun kommen nach den Gastarbeitern im unteren Sektor (für Arbeiten, die den CHern zu dreckig waren) die herbeigesehnten Fachkräfte im oberen Sektor - und es wird wieder gewettert. Die überalterte CH BRAUCHT Einwanderung. Zudem: die Wohnfläche/Person hat seit den 50er drastisch zugenommen, auch ein Faktor für hohe Mieten Antworten
@Clina Rüegg sie liegen voll danneben. Wer in die Schweiz will braucht keine Wohnung nachzuweisen. Er kann hier sich für 3 Monate niederlassen. Viele wohnen in der Jugi z.B. in ZH Wollishofen und suchen sich von dort aus einen Job. Hoch Qualifizierte wie hier immer geschrieben wird inst nur die Minderheit. Der Rest ist Fussvolk. Antworten
@ Clina Rüegg Der Ausländer muss gar nichts nachweisen! Er kann auch ohne Arbeitsstelle in die Schweiz kommen und hier nach einem Arbeitsplatz suchen. Dafür hat er 6 Monate zeit. Und da die Schweiz auch Schengenmitglied ist gibt es keinen Ankunftsstempel mehr in den Pass - man weiss also gar nicht, wann die 6monatige Frist endet. Reine Augenwischerei, schlicht unüberprüfbar. Antworten
@an sehr viele hier:einigen wir uns darauf,dass weder d noch die ch der nabel der welt sind.andererseits:auch hier kommt wieder ungezügelter deutschenhass zum ausdruck;ich wiederhole mich:mancher,der hier das grosse (antideutsche) wort führt,wir evtl. froh sein,wenn es irgendwann noch deutsche gibt,die in ein land auswandern,das ihnen so viel hass entgegenbringt.grüezi mitenand! Antworten
@ Peter Keller Jedenfalls für die OECD trifft das stark zu. Die Zuwanderung in der CH ist 6x grösser als der OECD-Durchschnitt. D als Beispiel hat seit Jahren eine Saldoabwanderung (letztes Jahr 13'000 Menschen; Beitrag R. Senn) - und dies, obwohl Deutschland das höhere Wachstum hat als die CH! Und auch die Personenfreizügigkeit mit den EU-Oststaaten wie Polen, Rumänien kommt 2011 auch noch dazu! Antworten
@d.meier:lieber herr meier,ich habe viel mit uniabsolventen zu tun - hier wie dort.ihre einschätzung,dass 6 von 10 deutschen absolventen auswandern wollen,kann ich absolut nicht teilen.es scheint sich bei ihnen um typisch schweizerisches wunschdenken zu handeln ;-) Antworten
kurzfristig geht jetzt sicher ein grosses aufatmen durch das land (auch wenn die mieten nicht niedriger werden und die arbeitsplatzsicherheit nicht grösser).aber jede medaille hat zwei seiten:es wird die zeit kommen,da werden die (deutsch)schweizer froh sein um jeden deutschen,der sich noch in der ch niederlassen möchte,wetten dass? Antworten
Und wiedermal ein weiterer Propagandaartikel in Sachen PFZ. Die CH Presse erinnert fatal an Hofberichterstattung. Alle Resümes aus der Bundesverwaltung werden kritiklos heruntergeleiert. Fakt ist dass die herrschende Polit- und Wirtschaftselite den CH Mittelstand systematisch zerstört. Das BIP pro KOPF sinkt mit der PFZ und damit werden wir alle ärmer! Welcome to the United States of Switzerland. Antworten
Ich kam vor 8 Jahren in die Schweiz. Hier fand ich wonach ich gesucht habe. Zuvor war ich schon in verschiedenen Länder auf dieser Welt. Ich bin heute gerne Schweizer, und geniesse den hohen lebenstandart, die guten Löhne und vorallem die vielen netten Leute. Ich gebe es ja offen zu, ich bin von der EU und den Sozialdemokraten geflüchtet. Meine Neue Heimat ist die Schweit ohne wenn und aber. Antworten
Herr Lars Schulte, wie ist es mit Deutschland ? Verfolgen Sie eigentlich das Geschehen im eigenem Land auch ? Es verlassen viel mehr Deutsche Ihr Land als Fremde ins Land kommen.....Immerhin beträgt die Einwanderung in der Schweiz ein Plus von 84000 was ich im übrigen nicht gut finde. Zersiedelung der Schweiz und noch mehr Kriminalität etc. Antworten
Herr Linder:Viele Schweizer sind nicht froh,wenn sie ihren Arbeitsplatz und ihre Wohnung verlieren!Ich kenne einige Leute,denen dies in Zürich in den Stadtkreisen 6,7,8 passiert ist -oder dann die Mietzinsen sich innert kurzer Zeit enorm erhöht haben.Die Zuwanderung von rund 300000 (=4xSt.Gallen!)seit 2007 istsehr problematisch!Die Bevölkerungdichte nimmt enorm zu und bei Krise=mehr Sozialkosten! Antworten
Ohne Wirtschaftswachstum kein Wohlstand auch nicht für uns Schweizer - es ist ja unglaublich wie aufgehetzt und voller Panik hier wieder einige Leute reagiern. Man könnte meinen, die Schweiz wäre das einzigel Land in dem die Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat. Nun wir haben ja die direkte Demokratie- wie wäre es mit einer Abstimmung zum Mauerbau rund ums Land. Antworten
Klar, die zunehmende Bevölkerungsdichte in der Schweiz ist ein Problem. Allerdings sind mir die gut ausgebildeten und produktiven Deutschen sehr willkommen. Evtl. müssten wir uns überlegen ob man den schlecht ausgebildeten und rückständigen Kreisen in der Schweizer Bevölkerung eine Auswanderung schmackhaft machen sollte. Antworten
@Lars Schulte. Nun ich kam vor 25 Jahren auch in die Schweiz aus DE und liebe dieses Land mit allen seinen Vor- und Nachteilen. Wie schon die Vorkommentare sagen: Es darf jeder gehen und niemand wird zum bleiben gezwungen. Die Schweiz wird zeigen, dass sie eben nicht nur EU exportabhängig ist sondern differenziert handeln. Und die EU wird nur noch in den Geschichtsbüchern zu lernen sein. Antworten
Beim stetigen Einwohnerzuwachs stört mich, dass die kleine Schweiz nur noch im Mittelland kleinere Freiflächen hat und diese langsam zuwachsen. Wenn ich andere Länder in Europa besucht habe, gab es dort immer noch grössere unbebaute Flächen. Es wäre schade, die Schweiz ganz zu verbauen, nur damit andere auch noch vom guten Leben dort profitieren können. Es gibt ja auch noch andere Länder mit Platz Antworten
Die Schweiz ist damit statistisch gesehen ein Einwanderungsland wie die USA. Das hat die Politik der letzten Jahre bewirkt. Und nun die Frage: welcher Politiker würde zugeben dass wir ein Einwanderungsland sind wie die USA? In den Richtlinien für Volksabstimmungen wurde das Gegenteil geschrieben... Antworten
die svp wird sich freuen, ihre rechnung ist aufgegangen: nirgends mitmachen und keine verantwortung übernehmen (EU, EWR) aber dafür kräftig absahnen (teure ausbildung in de, wertschöpfung und steuern für die ch). dass dies eine erhöhte einwanderung zu folge haben würde, wusste man auch in herrliberg. nur die svp-wähler habens nicht gemerkt... Antworten
Die Zahlen entsprechen den gemeldeten Ab- und Einwanderung (Annahme). Somit haben die Eingewanderten die Anforderungen für eine legale Einwanderung erfüllt. Ist man in der Schweiz bereit für einen Wachstumstopp der Wirtschaft? Etwas dagegen, wenn man wirtschaftliche Leistungen ins Ausland verlagert? Dann müssen die Leute nicht hierher kommen. Alles okay? Antworten
meine tochter ist das einzige ch-mädchen im kindergarten. ein quotenmädchen sozusagen, damit die kinder mit sprachlich-anderem-hintergrund wenigestens mal schweizerdeutsch hören können (in der pause!). vorsichtig formuliert sonst hagelts rasismusklagen! ich frag mich nur wieviel ausländeranteil, egal welcher herkunft, der schweiz zugemutet werden kann. sind gutausgebildete arbeiskräfte kinderlos? Antworten
So täuscht man das Volk, und der Tagi macht mit. Mit dem Hinweis: "Im Vergleich zum Vorjahr nahm 2009 der Wanderungssaldo um 24 % ab", wird der Eindruck erweckt, dass die Personenfreizügigkeit kein Thema mehr sei. Eingewandert sind aber in diesem Krisenjahr 138'000 Ausländer. Dies entspricht der dritthöchsten ausländischen Einwanderung in den letzten 40 Jahren. Will man uns für blöd verkaufen? Antworten
Als hier geborener Ausländer nehme ich auch wahr dass langsam das Boot wirklich voll ist. Und es wird unangenehm für alle, nicht nur für die CH-ler. Also gibt dem Land etwas mehr sorg bitte. Ihr habt es selber in der Hand und nicht die Ausländer. Und ja, mit 7 Bundesrätinnen seit ihr in der EU schneller als euch lieb ist. Just so ein Tip. Antworten
Lieber Lars Schulte, Ich habe nun einige Zeit in Deutschland gewohnt und habe an der eigenen Haut erfahren können weshalb Deutsche zu tausenden auswandern. Ich habe die Erfahrung gemacht das im Universitären Bereich 6 von 10 auswandern wollen - vor allem in die CH obwohl ich Stimmung GEGEN die Schweiz gemacht habe. Es ist schade das man Ausgewogenheit höher einstuft als Geldmache. Antworten
Möchte ein EU-Bürger in der Schweiz leben, muss er zuerst eine Wohnung und einen Arbeitsplatz nachweisen, um eine Bewilligung zu erhalten. Wenn 84000 Personen dies bekommen, dann ist nicht das PFZ Schuld, sondern jeder Wohnungsbesitzer und Arbeitgeber - der aus welchem Grund auch immer - den Zuwanderer bevorzugt. Und wie Hr. Schulte richtig bemerkt: die Schweiz ist nicht mehr soo interessant. Antworten
Ungebremste Nettoeindwanderung seit der Einführung der PFZ. Total gegen 300'000 und - was äusserst beunruhigend ist - eine Einwanderung in der Grössenordnung der Stadt Basel im absoluten Krisenjahr 2009. Dazum kommen im gleichen Jahr über 40'000 Einbürgerungen sowie über 200'000 Grenzgänger. Diese Zalen sollten vorallem der jungen Schweizer Bevölkerung zu denken geben. Wacht auf, aber schnell. Antworten
An alle die hier jetzt wieder mit hahnebüchernen Argumenten gegen die Personenfreizügigkeit herziehen: Auf diese Zuwanderung sind unsere Wirtschaft, unser Gesundheitssystem und unsere Schulen schlicht angewiesen; ohne wäre unser Wohlstand nicht der, der er ist. Oder wäre es den Isolationisten egal, wenn es in den Spitälern auf eine Krankenschwester dreimal so viele Patienten wie heute hätte? Antworten
Seien wir froh, dass die im Schnitt gut ausgebildeten Deutschen zu uns kommen und den Wohlstand hier erhöhen. Die gute Wirtschaftslage hier ist attraktiv für EU-Einwanderer, ist aber auch für uns ein Vorteil, weil wir damit gute Steuer- und Rentenzahler bei uns wissen. Es gab in den vergangenen Jahrzehnten genügend falsche Einwanderungsrichtlinien, seien wir froh, dass dies nun anders ist. Antworten
@Lars Schulte Darf ich Sie höflichst bitten, wieder zurück nach Deutschland zu ziehen! Ich habe grundsätzlich nichts gegen Ausländer! Aber wen jemand in die CH einwandert, hier auf eine Art und Weise profitiert (Arbeit, Lohn,oder was auch immer), und dann über das neue Gastland schimpft und glaubt das im anderen Land sowieso alles besser ist, dann verstehe ich nicht, warum Sie überhaupt hier sind? Antworten
Man sollte mal die Einwanderungszahlen nach EU und nicht EU Länder aufsplitten, da würden manchem die Augen aufgehen (Thema Familiennachzug, Einheiratung). Vor PFZ gabs den Inländervorrang der aber sowieso nie eingehalten wurde, kenne keine FIrma die keine Ausländerbewilligung erhielt. Auch möchte ich darauf hinweisen, dass die Stellensuch aus dem Ausland durch Internet viel einfacherw wurde. Antworten
Zaghaft macht man auf Optinismus. Aber "weniger beliebt" ist immer noch zu beliebt. Die Schweiz ist bereits praktisch verraten und ausverkauft, weniger betuchte Einheimische oft nur noch lästig. Eine unheilige Allianz von FDP/CVP (Gewinnmaximierung für eh schon Reiche) und naiver SP (alle Ausländer sind willkommen) hat diese unzumutbare Ausländerflut verursacht. Es ist 5 nach 12! Antworten
@ Lars Schulte ... Oje, was für ein lächerlicher Kommentar. Ich bin sicher kein SVP-Wähler und ein weltoffener Mitmensch, aber Sie verkennen glaube ich die Problematik, die eine solche Einwanderung in einem Land wie der Schweiz an negativem (neben den positiven Aspekten natürlich) gerade in Krisenzeiten haben kann. Ihre Aussage ist mir zu einfach gestrickt und strotz vor Abneigung gegen uns. Antworten
So unrecht hat Lars Schulte gar nicht. Sicher ist die Schweiz schön, aber ein Paradies ist sie nicht, dafür regnet es zuviel und ist zu lange Winter. Und ob es uns passt oder nicht: DE ist unser Haupthandelspartner, der die Exporte nach China um ein x-faches übertrifft. Und das Deutschenbashing von SVP ist wirklich daneben, denn die, die hier wirklich Probleme bereiten, kommen nicht aus DE. Antworten
Es geht nicht nur um die Zuwanderung. Grundsätzlich ist das grösste Problem auf unserer Erde die Ueberbevölkerung. Wenn man die begrenzten Ressourcen betrachtet und anderseits berücksichtigt, wie diese Ressourcen in den Industrieländern verschleudert werden ist es der totale Irrsinn wie solche Länder wie die Schweiz noch Prämien fürs Kinderkriegen aussetzen können. Antworten
Nochmals würde das Volk die Personenfreizügigkeit kaum mehr annehmen. Wir wurden hinters Licht geführt. Die Diskrepanz zwischen Bundesregierung und Volk ist wieder so gross wie nach dem letzten Weltkrieg und diese Entwicklung fördert Politikverdrossenheit. Antworten
die schweiz verliert ihre identität, bald sind wir weniger schweizerisch als die deutschen deutsch, die franzosen französisch etc. wir vekommen zum eintopf. die sehnsucht nach schweizerischem zeigte das schwingfest in frauenfeld. wieso klappte es fast ohne polizei und security? schade, dass es die schweiz bald als schweiz nicht mehr geben wird. Antworten
@Anton Keller: Ihre Aussage stimmt nicht. Gem. Beschäftigungsbarometer des BFS per 31.12.2009 stieg die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber 2008 um 0.3%. Bei den Frauen stieg sie um 0.8%, bei den Männern sank sie um 0.1%. Bei den AusländerInnen stieg sie um 1.3%, bei den Schweizern blieb sie gleich. Antworten
Die Schweiz ist seit ihrer Gründung 1848, nein nicht 1291, ein Multikulti- und seit Ende des zweiten Weltkrieges ein Einwanderungsland. Die meisten der hier wohnhaften Schweizer haben ihre Wurzeln im Ausland. Aus diesem Grunde stört mich die Einwanderung nicht gross. @Stefan Meier: Ich wurde überhaupt noch nie mit "Wosch puff" angesprochen. Es kommt immer drauf an, wie man auf andere Leute wirkt Antworten
Lest doch einmal die NIC Global Trends. Migrationen sind eines von vielen grundsätzlichen Problemen die angegangen werden müssen. Die tägliche Wahrheit spührt man auf den Strassen, am Arbeitsplatz und in Kaufhäusern. Solche realitätsfremden "Statistiken" sind reine Augenwischerei bringen nichts. Antworten
Was die Statistik nicht aussagt: Die Schweiz ist längst nicht mehr in der Lage, sich selbst zu ernähren. 70% stammt aus dem Ausland. Irgendwann wird das bei weiteren nationalistischen Vorstössen vorbei sein. Und dann? Die ausgebeuteten Ausländer gehen, die
Also wandert immer noch jedes Jahr eine ganze Stadt ein. Wieviele Städte pro Jahr können wir wohl in der Schweiz noch bauen bis uns der Platz ausgeht? @"lars schulte"/"leo schale", es nutzt nichts. Ihr irrationales CH-Bashing erkennt man schon 100 Meter gegen den Wind. Antworten
@ Lars Schulte: Wann merken Sie, dass Deutschland nicht der Nabel der Welt ist? Überhebliche Kommentare wie Ihrer fördern diese klischeebasierte Anti-Deutsch-Haltung vieler Schweizer. Darunter leiden viele nette, anständige und gut integrierte Deutsche in der Schweiz. Antworten
Die Frage stellt sich wann das Boot (die Schweiz) voll ist. Wenn ich sehe, dass sich die Strassenverkehrs- und ÖV-Benützer in den letzten 10 Jahren nach meiner Schätzung verdoppelt haben, handeln nach meiner Auffassung unsere verantwortlichen Politiker und Chefbeamte verantwortungslos. Ich jedenfalls kann mir nicht erklären, wie sie in eine 4-Zimmerwohnung 4 grosse Familien unterbringen wollen. Antworten
Super, in einem einzigen Jahr "nur" 84000 Personen mehr in unserer kleinen Schweiz, die zu 1/3 (Alpen) kaum bewohnbar ist. Ich stehe politisch sicher nicht rechts und habe bisher stets zugunsten der PFZ gestimmt. ABER EINES WEISS ICH: Bei der nächsten Gelegenheit werde ich dagegen stimmen! Was nützt stetiges Wirtschaftswachstum, wenn es keine freie Natur und bezahlbare Wohnungen mehr gibt? Antworten
Bei Fortsetzung dieser statistischen Erkenntnisse sind wir in 10 Jahren bei 8,5 Mio. Einwohnern, in 20 Jahren bei 9,3 Mio. Einwohnern. Aber das ist kein Problem, weil die Politiker ja die Planung des öffentlichen und privaten Verkehrs, die Wohnbauplanung und den Schutz vor Zersiedelung jetzt schon und vorausschauend voll im Griff haben. Oder etwa nicht? Antworten
Herr Schulte:Eine Zuwanderung im Jahre 2009 von netto immer noch über 80000 ist für die kleine CH immer noch zuviel (ca. Einwohnerzahl der Stadt St.Gallen)!Übrigens ich mache keinem Zuwanderer irgendein Vorwurf.Es sind ja die meisten von Unternehmen geholt worden.Wenn es aber zu einer Krise kommt,werden bei uns die Soziallasten enorm.Sobald es wieder kriselt in D,kommen die Deutschnen noch so gern Antworten
Die Bevölkerung nahm "nur" um 84000 Personen zu. 2008 nahm sie um mehr als 100000 Personen zu. Seit Einführung der PFK ohne Kontigente am 1.7.2007 betrug die Nettoeinwanderung in d. CH mehr als 300000 Personen. Bei gleichbleibender Nettoeinwanderung wird die Bevölkerung in 11 Jahren um 1 Million zunehmen. Wir müssen also innerhalb 11 Jahren die Infrastruktur für 1 Million Personen bereitstellen. Antworten
Die Statistik sollte sagen, wer sonst noch so kommt und geht, nicht nur die Deutschen. Denn Renten sichert man mit Ärzten, Assistenten, Ingenieuren, Sachbearbeitern. Und nicht, indem man einfach besonders viele Kulturfremde herholt, die im allerbesten Fall als Hilfskraft arbeiten können. Da sind mir die Deutschen sowieso lieber. Keiner von denen hat mich je im Ausgang mit "Wosch Puff" angemacht. Antworten
Vielleicht merkt's jetzt auch der/die Letzte, dass das mit der verlogenen SVP Kampagne / -Masche und dem Deutschbasing, etc. armselig und dumm ist. Die CH ist nun mal nicht so interessant wie viele glauben möchten od. wunschträumen - nicht mal für SchweizerInnen selber! Die CH braucht niemand aber die CH braucht alle anderen Länder - besonders die EU u. deren Zugpferd DE. Antworten
Super Interpretation!? Fakt ist, in Krisenzeiten wandern immer noch weitere zu, anstatt netto abzuwandern und in guten Zeiten wandern einfach noch mehr zu. Das heisst ganz klar, dass die Bevölkerung in jeder Phase wächst, anstatt sich zu stabilisieren. Wenn die Wirtschaft schrumpft, sollten auch die arbeitende Bevölkerung abnehmen, sonst haben wir einfach mehr Arbeitslose zu tragen. Antworten
Ein weiterer Propagandaartikel für die PFK, der uns weismachen soll, dass die Nettoeinwanderung stark abnehme und sich die Bevölkerungszahl stabilisiere. Fakt ist: Die Bevölkerung nahm um 84000 Personen zu und diese Zunahme ist zu 81% durch das Wabderungssaldo (Nettoeinwanderung) bedingt. Bei besserer Wirtschaftslage nimmt die Nettoeinwanderung wieder stark zu, wg d. relativen Attraktivität d. CH. Antworten
Die Statistik zeigt es klar, wir haben immer noch einen deutlichen Nettoüberschuss von Einwanderern. Falls eine weitere Wirtschaftskrise kommt, gibt das grosse Probleme für unsere Sozialversicherungen. Für jeden Einwanderer gibt es einen Arbeitsplatz weniger für unsere Jungen. Antworten
Wir sitzen gefesselt im Pool und das Wasser steht vielen schon bis zum Hals. Alles halb so schlimm. Das Wasser steigt weniger schnell als bisher, also nur keine Panik. Soll diese Propagandaschlacht seitens der Ämter irgendwie Vertrauen schaffen? Die PFZ würde funktionieren, wenn in der Krise mehr aus- als eingewandert wären! Weniger Propaganda mehr Taten bitte! Oder wir leben bald ohne PFZ. Antworten
2009 habe die Bevölkerung "nur" um 84'000 Personen zugenommen. Dann müssen wir für die Zuwanderer also jährlich ein Stadt in der Grösse von Winterthur erstellen. Zudem benötigt die ständige Wohnbevölkerung mit allen zusätzlich geforderten Infrastrukturen nochmals soviel Platz. Als naturverbundener Mensch finde ich diese Entwicklung sehr beunruhigend. Wann platzt der Ballon? Antworten
Eine Stabilisierung der Zuwanderung ist generell positiv in bezug auf den Druck auf den Wohnungs- und Arbeitsmarkt. Wie Churchill einmal sagte, man kann mit Statistiken alles beweisen. Ich glaube weder an die Statistiken,noch an die Behörden und ihre Erhebungsmethoden! Deshalb ist meine persönliche Wahrnehmung wichtig und die zeigt hier in Zürich immer noch keine Entspannung auf demWohnungsmarkt!! Antworten
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Patrick Tanner
@Ruedi Lais das Beschäftigungsbarometer zeigt, dass im 3. Quartal 2010 die Beschäftigung der Schweizer Arbeitnehmer um 0,1% zurückging. Im 4. Quartal 2010 erwarten man nochmals einen Rückgang der Beschäftigung der Schweizer Arbeitskräfte um 0,1% (also insgesamt um ca. 6600). Die Beschäftigung der Ausländer hingegen nahm um 1,3% (3. Quartal) zu und wird im 4. Quartal 2010 um 2,1% zunehmen, ca 30000 Antworten