Schweiz

SBB-Kunden werden geschröpft

Vom niedrigen Euro-Kurs profitieren SBB-Kunden bei Fahrten ins Ausland nicht – die Bahn gibt die Kursgewinne nicht weiter. Doch wer online bei der deutschen oder französischen Bahn bucht, spart massiv.

Teure Auslandreisen für SBB-Kunden: Eröffnung der TGV-Linie Basel–Paris im Juni 2007.

Teure Auslandreisen für SBB-Kunden: Eröffnung der TGV-Linie Basel–Paris im Juni 2007.
Bild: Patrick Straub/Keystone

Wer mit der Bahn ins Ausland fährt und sein Bahnticket bei den SBB kauft, hat derzeit das Nachsehen. Die Billette kosten rund 20 Prozent mehr als bei den ausländischen Bahngesellschaften. Die SBB geben den tiefen Euro-Kurs ihren Kunden nicht weiter.

Eine SBB-Kundin beklagte gegenüber den «Schaffhauser Nachrichten», dass sie für die Strecke von Genf nach Toulon der SBB 91 Franken bezahlt hatte und im Nachhinein merkte, dass sie bei der SNCF bloss 58.50 Euro – also 76 Franken – bezahlt hätte. Tatsächlich sind die Preisunterschiede massiv: Eine einfache Bahnfahrt von Basel nach Paris kostet bei den SBB 140 Franken. Auf der Website der französischen Bahngesellschaft SNCF kostet das Ticket dagegen 75.40 Euro – also 98 Franken.

Euro-Wechselkurs nur einmal jährlich festgelegt

Diese Unterschiede kämen wegen des tiefen Euro-Kurses zustande, heisst es bei den SBB. Laut Sprecher Roman Marti legten die SBB einmal im Jahr mit den anderen europäischen Bahnen die Tarife fest, die sie sich gegenseitig verrechnen werden. Der Wechselkurs für die Verrechnung wurde bereits im Juli 2009 festgelegt. Er ist fix und Kursschwankungen werden nicht berücksichtigt. Derzeit wird abgeklärt, wie die Systeme angepasst werden können, um stark schwankenden Wechselkursen Rechnung zu tragen. Roman Marti betont: «Genauso gut sind auch Preisvorteile für die Kunden möglich, wie dies beispielsweise 2006 und 2007 der Fall war.»

Preisüberwacher Stefan Meierhans wurde wegen der hohen SBB-Auslandspreise schon kontaktiert. Die Wechselkurse nur einmal im Jahr festzulegen, sei zwar kein Missbrauch im Sinne des Gesetzes – nämlich dann, wenn es auch zugunsten des Kunden in Zeiten eines schwachen Frankens geschehe. Aber man könne darüber streiten, ob es in Ordnung sei. Dass die SBB dieses Thema trotz internationaler Schwierigkeiten prüfen wollen, freut Meierhans: «Hauptsache ist, es geht etwas.» (DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 02.09.2010, 16:54 Uhr

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35 Kommentare

Peter Reinhard

06.09.2010, 09:02 Uhr
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Wieso reden und motzen die Schweizer immer nur? Setzt diese Worte in die Tat um und benutzt das Auto. In Städten kann man ja weiterhin den Öv benutzen. Wenn die Züge plötzlich leer sind, wird auch die SBB umdenken. Vorher machen die SBBler mit uns was sie wollen!!!!! Antworten


Daniel Landwehr

03.09.2010, 12:50 Uhr
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Typische Schweizer Abzockermentalität - nicht nur bei den SBB. Auch andere Unternehmen geben nicht die Spur von den Wechselkursvorteilen den Kunden weiter. Und Einakufen im Ausland ist nicht so einfach: Wir haben zwar Personenfreizügigkeit, aber der Zoll zockt weiter ab...(Die Post übrigens auch) Antworten


ruth leemann

03.09.2010, 11:01 Uhr
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Der eigentliche Grund für die SBB - Misswirtschaft sind die verzockten Pensionskassen-Gelder, für die nun der kleine Mann/Frau von der Strasse gerade stehen muss, und dabei wird auf der Teppich-Etage im grossen Stiel frählich, weiter im grossem Stiel abgezockt . Antworten


Jan Holler

03.09.2010, 10:30 Uhr
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Die SBB sollen nur so weiter machen. Am Sonntag war der Zug aus dem Wallis wie in einem Tram morgens vor 8. Es gab keinen Entlastungszug. Die Preise ins Wallis sind auch überhöht, mehr pro Kilometer als Bern<>Zürich. Die Argumentationen der SBB sind doch immer reinstes Spindoctoring und völlig unglaubwürdig. Bin nun 45 und hatte nie ein Auto, aber bin immer stärker am überlegen, eines zu kaufen. Antworten


Helmut Melzer

03.09.2010, 07:52 Uhr
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Das Dienstleistungen und Produkte nicht nur deshalb teuer sind weil in der CH höhere Löhne gezahlt werden ist mittlerweile vielen schon klar. Bahntickets waren schon immer teuer in der CH, wer schlau war buchte bei Auslandsreisen immer im Ausland. Selbst ausländische Unternehmen die in die CH liefern oder hier ansässig sind rechnen mit wesentlich höheren Margen. Der Schweizer kann es ja bezahlen! Antworten


Beat Gerola

03.09.2010, 07:42 Uhr
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Kaufe jeweils Ticket nach Deutschland direkt beim DB Büro an der Militärstrasse in Zürich. Einiges billiger als am SBB Schalter. Antworten


peter ess

03.09.2010, 07:30 Uhr
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Ich finde Hr Furrers regelmässige Beiträge zur katastrophalen Eisenbahn- und Immigrationspolitik sehr erheiternd. Renter und 'scharf rechts der Mitte' Politik .... hoffentlich erfüllen Sie, Lieber Hr Furrer, die medizinischen Voraussetzungen und bringen mit dem Auto keine Mitmenschen in Gefahr denn das Rentner Pendeln von Basel Richtung Zürich ist mit Gefahr verbunden ... die AG Autos. Alles Gute Antworten


Peter Frey

03.09.2010, 07:01 Uhr
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Eine Fahrt 1.Klasse von Basel nach Marburg am 3. August und zurück am 4. August offerierte mir das SBB-Reisebüro in Brugg Anfang Juli für 332 Franken. Ich lehnte dankend ab, ging nach Hause, kaufte das selbe Ticket auf der DB-Webseite und reiste dann für 145 Euro, dem Kurs beim Kauf entsprechend rund 197 Franken - ein Unterschied von über 50 Prozent, der durch nichts zu rechtfertigen ist! Antworten


Liliane Schlatter

03.09.2010, 06:56 Uhr
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@AR Furrer: sie bringen alles auf einen Punkt, schlechter Service und steigende Preise, persönlich greife auch ich lieber aufs Auto zurück. Antworten


Emil Roduner

03.09.2010, 06:29 Uhr
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Für eine Fahrkarte Stuttgart-Zürich zahle ich in Stuttgart € 22.60 (mit Bahcard 50 und Halbtax Schweiz). In Zürich zahle ich für dieselbe Strecke nach Stuttgart CHF 42.00 (37.00 für die Fahrkarte plus 5.00 "Auftragspauchale International"). Dies entspricht einem Wechselkurs von 1.86 CHF per Euro. Der aktuelle Wechselkurs ist 1.30, vor einem Jahr etwa 1.50! Ganz klar wird hier von der SBB abgesahnt Antworten


Gianni Cannizzaro

03.09.2010, 00:17 Uhr
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In der TA-Ausgabe vom 1.9.2010 steht: "Die SBB macht sich Sorgen wegen ihrer Schulden." Sie sollten sich wegen dem Management Sorgen machen. Ist der Kunde nicht mehr König? Antworten


Kurt Naef

02.09.2010, 23:00 Uhr
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der sbb-preis von 140.- war schon vor dem absacken des euro viel zu hoch. legt man den devisen mittelkurs 2009 zu grunde also 1.54 dann waren das 120.- !! also schon lange wird abgezockt. wahnsinnslöhne und boni für die teppichetagen müssen halt vom kunden bezahlt werden. Antworten


Giovanni Bernasconi

02.09.2010, 22:57 Uhr
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Ich kann nur wiederholen, was ich hier schon viele Mal gesagt habe: zum Einkaufen, ins Ausland gehen und sparen! Heute muss man nicht einmal mehr physisch hinfahren: der Internet macht es moeglich. Wie die SBB / FFS das Publikum anluegen zeigt ihre Meinung ueber ihre Kunden: sie glauben Alle sind dumm. Antworten


Meier hansueli

02.09.2010, 22:20 Uhr
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...und noch mehr geschröpft wird, wer bei de SBB übers Internet bucht. Auf Nachfrage erklärte mir der Kunendienst schriftlich, dass beliebte europäische Spartarife (Z.B. Sparnite), die man problemlos am Schalter bekommt, übers internet nicht verkaufen. Darauf hingewiesen wird aber nirgends. Antworten


susanne beerli

02.09.2010, 22:16 Uhr
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Danke für den Tipp, werde nur noch im Ausland buchen. Antworten


Bahn Fahrer

02.09.2010, 21:24 Uhr
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Nunja, wenn man erst nach der Fahrt merkt dass das Ticket bei SNCF billiger gewesen wäre, dann hat man es auch verdient mehr zu zahlen. Das Kursproblem ist schon lange bekannt und mögliche Alternativen auch. Wer fliegt vergleicht ja auch die Preise. Und im Inland hat zwar Qualität und Service der SBB nachgelassen aber die Leistung ist immer noch besser als mit dem Auto und im Stau stehen. Antworten


Andreas kofler

02.09.2010, 20:45 Uhr
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Angesichts dessen ist es eine Frechheit, das z.B für normale Billte nach Deutschland am SBB Schalter 5 Fr. "Bearbneitungsgebühr" erhoben werden. Wörtlich: "Wir verdienen sonst nichts an den Billeten ins Ausland" Antworten


Hannes Estermann

02.09.2010, 20:41 Uhr
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Seit Jahren reisen wir mit einem deutschen Reisebüros in verschiedenste Destinationen in Europa- recht günstiger als mit den CH anbietern.Qualität-wer nicht das tiefste Angebot sucht findet genau so Gutes Beispiel: Südtirol-im selben4 Sternhotel wie die Schweizer;genau gleiche Leistungen. Einzig der Preisunterschied war happig,bei einer Grossfamilie rechnet sich das schnell einmal. Antworten


ruth leemann

02.09.2010, 20:23 Uhr
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Das Volk muss jetzt für die verlochten SBB-Pensionskassen-Gelder aufkommen, und die Teppich-Etage zockt weiter ab, und das VBS hat das Nachsehen weil nun in der Bundeskasse Geld fehlt. Antworten


Alex Hanselmann

02.09.2010, 19:57 Uhr
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fIch vergleiche beim Einkaufen Preise zwischen einem Französischen und den schweizerischen Unternehmen. Das Abzocken ist ein bisschen Mode in der Schweiz. Allerdings gibt es eine Ausnahmefirma: Coop macht es besser als die SBB. Das Unternehmen gab Einkaufsersparungen bereits vor Wochen an die Kunden weiter. Antworten


Beat Haldemann

02.09.2010, 19:40 Uhr
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Diese Wechselkurse bei der SBB sind harmlos, wenn man die Kurse Zeitschriftenhändler anschaut. Beispielsweis kostet die Computerbild 3.70€ und in der Schweiz 7.70 SFr. , dies ergibt einen Kurs von 2.08 und wo steht der Euro im Moment? Gut gerechnet bei 1.35..... Wer verdient wohl an diesem Kurs? Antworten


albert bänziger

02.09.2010, 19:26 Uhr
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also das ist nichts neues..... fliegen ist oft billiger als mit dem zug trozdem das der flughafen nicht in der city liegt wie der bahnhof. Antworten


Josef Gschwend

02.09.2010, 19:16 Uhr
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Beim Sparen ist der Schweizer Weltmeister! Da wird gerne auch mal im Ausland direkt eingekauft und man freut sich über das ach so günstige Schnäppchen. Wie würden die Neunmalklugen jedoch reagieren, wenn Sie den selben Lohn in EURO bekämen, wie ein Deutscher für seinen Job. Da kassiert man dann gerne mal seinen Schweizer Lohn in Schweizer Franken... Antworten


Peter Weierstrass

02.09.2010, 19:10 Uhr
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Ich empfehle, bei bahn.de bzw. tgv-europe.com nach günstigen Tarifen zu suchen. Wer werktags reist und mit vorgeschriebenen Zügen zufrieden ist sowie 2-4 Wochen im voraus bucht findet man praktisch immer eine Reise z.B. Basel Badischer Bahnhof-München 2. Klasse/retour für umgerechnet 75 Franken. Da kann kein SBB-Ticket mithalten, auch nicht mit der Railplus-Vergünstigung. Antworten


Martin Sutter

02.09.2010, 19:09 Uhr
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Aber sonst ist die SBB nicht so schlecht, wie sie gemacht wird, es reicht schon im nahen Ausland mit dem Zug (Vorort) zu fahren um das festzustellen. Antworten


Martin Sutter

02.09.2010, 19:06 Uhr
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Tickets für Zugfahrt Zürich - St. Petersburg über Deutsche Bahnagentur gekauft (die hat auch Spartickets bis Warschau organisiert) und 300, 400 Franken gespart , SBB hätte sogar nur Tickets bis Vilnius machen können (Stand letztes Jahr), aber dort knappe Umsteigezeit was vielleicht noch ein Tag Aufenthalt dort bedeutet hätte, und/oder je nach Auslastung keinen Schlafwagenplatz mehr. Antworten


Norbert Rufer

02.09.2010, 18:58 Uhr
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@A. Furrer. Ich gratuliere Ihnen! Amüsant finde ich, dass Sie in Anbetracht des offenbar desolaten Angebots der SBB so lange gebraucht haben, um umzusteigen. @G. Lemke. Woher wissen Sie das? Antworten


Romeo Zolin

02.09.2010, 18:52 Uhr
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Und da fragen sich gewisse Unternehmen und Politiker, warum viele Leute ins Grenzgebiet zum Einkaufen fahren oder im Ausland übers Internet buchen. Ein schlechtes Gewissen muss niemand haben, wenn die Kursschwankungen nicht an den Kunden weiter gegeben werden. Wer andere für dumm verkauft wird am Ende selber dumm dastehen. Die SBB prüfen es... sollen sie. Wir machens auch und gehen fremd! Antworten


Abdul R. Furrer

02.09.2010, 18:40 Uhr
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Vier Jahre SBB-Ärger mit Verspätungen, verpassten Anschlüssen, Dreck und einem miserablen Preis-Leistungs-Verhältnis sind genug. Als Höhepunkt habe ich "dank" der Staatsbahn vorletzten Samstag die wichtigste Auktion des Jahres verpasst. Seit Montag bin ich wieder freier, flexibler und glücklicher Autofahrer. Antworten


Markus Berner

02.09.2010, 18:32 Uhr
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Die Preispolitik der SBB entspricht dem Charakter ihres Chefs. Abzockertum in Reinkultur. Empfehlung: bestellen der Fahrkarten bei der entsprechenden ausländischen Bahngesellschaft. Funktioniert über Internet hervorragend. Antworten


Gerd Lemke

02.09.2010, 18:17 Uhr
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Einmal mehr wird der Konsument abgezockt. Es heisst: 1 mal im Jahr wird der Tarif mit den europ. Bahnen festgelegt, das letzte Mal Juli 2009. Aber der Juli 2010 ist schon längst vorbei. Und wer meint, dass bei einem massiven Kursanstieg des Euro die SBB 12 Monate mit einer Anpassung zuwarten würden, ist ein Träumer. Sofort würde es heissen: "Aufgrund des starken Kursanstieges müssen die Preise..." Antworten


Antonio De Marc

02.09.2010, 18:04 Uhr
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Ich wollte dieses jahr nach Italien gehen, per Zug. Besitze ein 2KL GA und meine Partnerin ein Halbtax. Hin- und zurück mit 1. Klasse bei der SBB etwas mehr als CHF 900! War mir zuviel und hab danach im Internet bei Trenitalia nachgeschaut und folgendes gemacht: Zürich-Mailand über SBB gebucht, Mailand zu meinem Ort über Trenitalia, Total bezahlt: ca. CHF 600, Ersparnis ca. CHF 300!!! grazie mille Antworten


robert mueller

02.09.2010, 17:59 Uhr
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Es ist einfach Hahnebüchern wie noch heutzutage argumentiert wird. Wir legen den Kurs einmal im Jahr fest und damit basta. Das geht doch nicht und entspricht nicht wirtschaftlichen Grundsätzen. Mit den heutigen Systemen ist eine flexible Kursanpassung kein Problem. Wenn ich zur Bank gehe um Euros zu Wechseln, kann diese heute auch nicht den Kurs vom Januar nehmen weil dieser festgelegt wurde.... Antworten


Charles Dupont

02.09.2010, 17:58 Uhr
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«Hauptsache ist, es geht etwas.» Leider ist dem nicht so! Dieses Thema ist schon Jahre alt. Das extrem träge SBB-Konstrukt wird schlussendlich tausend Gründe finden, keine Anpassungen vorzunehmen. Das Grundproblem ist nicht nur der Wechselkurs; auch bei einer 'Parität' verkaufen die SBB die Tickets grundsätzlich teurer. Das verwöhnte , oft inkompetente Verkaufspersonal lässt danken Antworten


Pat Merz

02.09.2010, 17:52 Uhr
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Als Basler hat man's gut. Für Fahrten nach Deutschland kauft man das Ticket einfach am Badischen Bahnhof statt am SBB ... kommt auch viel billiger. Antworten



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