Schweiz

Diskussion

SBB verlieren erstmals Passagiere

Jahrelang stiegen die Passagierzahlen der SBB. Doch im ersten Halbjahr mussten die Bundesbahnen zum ersten Mal einen Rückgang verzeichnen. Verkehrsverbände machen die hohen Preise dafür verantwortlich. Mehr...


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105 Kommentare

Irene Sauber

03.09.2012, 16:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Es scheint zu funktionieren; Preise rauf=Passagieranzahl runter. Also, ich habe die Lösung: Subventionierung des ÖV durch die Strasse per sofort einstellen...heisst Bern Zürich retour kostet neu CHF 200.- das Erstklass-GA 11'000.-. Es wird nicht mehr unnötig umhergegurkt. Praktischer Nebeneffekt ist, dass die Bahninfrastruktur für Jahre genügt und keine Ausbaugelüste mehr bestehen! Antworten


Bärbel Hertig

03.09.2012, 14:40 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Weniger die hohen Preise als der Qualitätsverlust führen zu weniger Passagieren. Doch die Schuld daran ist weniger bei der SBB als in der Politik zu suchen. Die SBB konnten bei ihrer Planung nicht ahnen, dass die PFZ die Schweiz und somit auch die Züge regelrecht flutet. Ês gibt Zugsverbindungen im IR-Bereich die sind täglich zu spät, 4-5 Min. reichen, der Anschluss auf die S-Bahn ist dahin. Antworten


Ruedi Wermuth

03.09.2012, 10:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die Passagiere incl. der Schweizer Steuerzahler sind längst nur noch der Abreißkalender für die SBB Wir also alle Steuerzahler bezahlen für die Misswirtschaft die die SBB betreiben. Dazu gehören die übertriebenen Kaderlöhne. Löhne runter, nicht laufend die Preise erhöhen das wäre doch schon ein gutes Zeichen wie die SBB aus ihrem ewigen Dilemma heraus kommen könnte! Fehler im eigenen Haus suchen! Antworten


Philippe Calle

03.09.2012, 12:18 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das Halbieren der Kaderlöhne würde immer nicht zum Halbieren der Fahrtpreisen führen...


Alex Müller

03.09.2012, 08:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Rückgang von 8,7 auf 8,5 Mill Personenkilometer? Die Meldung ist verbreitet. Es gibt Kommentare zu Hauf. Aber woher kommt diese Zahl? Es ist ja niemand da, wenn ich Zug fahre. Dei SBB weiss nicht wann und wohin ich fahre. Es kommt niemand zählen. Also fehlt zur Ominösen Zahl die Erklärung, wie sie zustande kommt. Annahme? Schätzung? Stichprobe? Formel? Zeitungsente zwecks Politikerfütterung? Antworten


Felisa Plasencia

02.09.2012, 23:37 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Da moechte man umsteigen vom Auto zum Zug. Bei diesen Preisen ist das nicht mehr moeglich. Die Preise sind viel zu hoch und der Service der Bahn immer schlechter. Die Deutschen sind uns um Nasenlaengen, voraus. Leider. Ich fahre wieder mit dem Auto. Antworten


Philippe Calle

03.09.2012, 12:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

Die Deutschen haben auch ein viel grösseres Land... Die Umständen sind völlig anders. Und so billig ist die Bahnfahrt in Deutschland auch nicht. Es gilt das selbe Motto wie in Frankreich: Sie können nur richtig billig fahren, wenn Sie das Billet 3 Monate zum voraus kaufen. Wer kann sich das für jede Fahrt leisten?


Olivier Besoin

02.09.2012, 22:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Das hat nichts mit den Preisen oder den Bussen zu tun, sondern einfach mit der Finanzkrise. In unsicheren Zeiten sitzt das Geld bei den Meisten nicht mehr so locker, man bleibt mal ein Weekend zu Hause, liest ein gutes Buch, ect. In einer anderen Zeitung konnte man heute gar lesen, dass die Geburtenrate europaweit rückläufig sei, eben, weil das Geld nirgends mehr so locker sitzt... Antworten


Stefan Meier

02.09.2012, 22:07 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Diese Entwicklung ist logisch. Unter Meyer wird der Service konsequent "optimiert" bei immer höheren Preisen: Unbequemes Rollmaterial, überfüllte Züge, Bussen en Masse, geschlossene Bahnhöfe. Die Bedürfnisse der Fahrgäste nach Komfort und Qualität sind egal. Motto: "Der Kunde hat zu nehmen, was er kriegt, wem's nicht passt, soll austeigen". Dass das manchem Fahrgast verleidet, ist nachvollziehbar. Antworten


Rene Kunz

02.09.2012, 20:19 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die Qualität des gesamten SBB Angebotes sinkt laufend, dagegen steigen doch die Preise andauernd. Etwa vergleichbar mit den hiesigen KK. Höchste Zeit, das gesamte SBB Top-Management zu entlassen. Antworten


Mathias Meier

02.09.2012, 17:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Gut, wenn weniger Leute im Zug fahren würden, dann habe ich mehr Platz im Zug! Antworten


Guido F. Graf

02.09.2012, 16:24 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

Wir werden zu Recht im Ausland - inkl. Nachbarstaaten - auch für unser gut funktionierendes ÖV-Angebot bewundert und beneidet. Preis-Leistung stimmen - siehe stetige Zunahme von GA- und 1/2 Tax-Abos. Das Bekämpfen der Schwarztfahrenden ist noch zu verstärken, denn sie sind wie Ladendiebe, KK-Nichtprämeinzahlende u.v.a. echte Sozialschmarotzer, die auf Kosten der Ehrlichen leben und geniessen! Antworten


Andreas Fink

03.09.2012, 03:21 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@FMüller das funktioniert vor Gericht aber nicht, die SBB bekommt dann falsch.


Fritz Müller

02.09.2012, 17:47 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Selbst erlebt. Kollegin geht an den Bahnschalter und sagt wohin sie will. Der Weg enthält Zug und Bus. Sie wählt den kürzesten Weg und erhält einen Busse weil sie den falschen Weg genommen hat. Dabei war das nicht einmal auf dem Billet vermerkt. Da stand nur der Anfangs- und der Endpunkt. Da haben sie ihre Schwarzfahrer.


Sacha Meier

02.09.2012, 14:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Die Politik wäre gut beraten mit Treibstoffpreisen von CHF 5-12/L ernst zu machen. (Ausnahme: Versorgungs-, Dienst- und Servicefahrten) Damit liesse sich der ÖV genügend quersubventionieren, damit die Ticketpreise erschwinglich blieben. Ein weiterer Nebeneffekt: Die Fernstrassen würden wieder zu dem was sie schon im Altertum waren: Handels- und Versorgungswege. Und zwar ohne Stau und Klimawandel. Antworten


Isa Wirth

02.09.2012, 19:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Zu kurz gedacht: Dann kaufen sich halt alle ein Elektroauto, oder plötzlich zaubert die ETH ein Benzinäquivalent auf Algenbasis hervor, usw. Und die Autohasser können zurück auf Feld Eins. Übrigens: VW bringt demnächst das Einliterauto (LX1) raus. Selbst wenn das Liter Benzin 12 Fr. kostet, ist die Strecke ZH-BE mit dem VW immer noch günstiger als das SBB Halbtax-Ticket. Erst recht bei 2 Personen.


Guido F. Graf

02.09.2012, 16:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Es ist unglaubwürdig: Da plaudern bzw. drohen ÖV-Benützende seit Jahren, sie würden bei weiteren Preiserhöhungen nicht mehr mit dem ÔV fahren. Doch still und leise fahren sie weiter-hin mit dem ÖV, weil sie wissen, dass das Preis-Leistungsverhältnis noch immer stimmt. Wem's nicht passt, fährt Auto (Benzin z.Z. Fr. 1.90), Töff, Velo oder geht zu Fuss. Merke: Zunahme der GA- und 1/2Tax-Abos - warum? Antworten


Isa Wirth

02.09.2012, 19:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die SBB behauptet, liefert aber keine Zahlen. Man muss im Verlgeich doch nur 1 Abo mehr verkaufen, um von einer Steigerung zu sprechen. Etwa so: Mehrjahres-HT sind preislich nicht mehr attraktiv, also wird nur um ein Jahr verlängert - und schon verkauft die SBB mehr Abos. Tatsache ist: Im Geschäftsjahr 2011 hat die SBB einen Rückgang von 12'420 HT-Abonnenten im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichen!


Roger Müller

02.09.2012, 12:34 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

auch ich gehöre dazu, ab Herbst fahre ich nur noch selten mit dem ÖV. Ich hatte jahrelang ein 1. Klasse GA. Innerhalb 3 Jahre ist es um Fr. 1000.- von Fr. 4850.- auf jetzt dann Fr. 5850.- angestiegen.
Ich mache das nicht mehr mit!
Antworten


Ulrich Raumer

03.09.2012, 09:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Dazu gibt es noch zu erwähnen, dass diese Preiserhöhung lediglich auf mögliche Verbesserungen beim Fahrplan erfolgt. Je nachdem wo man hinfahren will sogar muss noch mit Verschlechterungen gerechnet werden.


Bruno Bänninger

02.09.2012, 12:23 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Da arbeiten dutzende von Hochschulabsolventen/Innen in den Stabsstellen der SBB-Teppichetagen. Und keiner scheint zu wissen was "Elastizität der Preise" heisst und wie die Grenzen noch oben und nach unten und die genau richtigen Preise sowohl für das Unternehmen als auch für den Kunden berechnet werden können.
Ganz klar, die oberste Grenze wurde überschritten.
Antworten


Bruno Baertschi

02.09.2012, 12:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

SBB verlieren erstmals Passagiere - auch diejenigen, die selbst im hintersten Waggon keinen Stehplatz ergattern konnten. Und dann während der Fahrt immer schön die Türen automatisch geschlossen halten, sonst verlieren sie auch noch die Trittbrettfahrer :-) Antworten


pade wirz

02.09.2012, 12:19 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ich weiss nicht wie die Kosten überrissen sein sollen; der Steuerzahler schickt ja jedes Jahr ne halbe Milliarde an die SBB; nur damit die Kosten gedeckt sind. Antworten


Bernhard Sidler

02.09.2012, 12:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Die SBB sind nur günstiger, wenn man alleine im Auto sitzt. Zu zweit ist das Auto deutlich preiswerter (wenn man nicht gerade einen Luxusschlitten fährt). Antworten


Verena Schurter

02.09.2012, 13:19 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Ich finde die Schweizer Bahnen bieten ein sehr gutes Angebot an. Was mir das Zugfahren in letzter Zeit eher vermiest, sind die teilweise unerzogenen Passagiere. Die Sitze in den Zügen zeugen davon. Vom lärmenden Bass vom Sitznachbar, bis zum schmatzendem Vis à vis mit den schmutzigen Schuhen auf dem Nebensitz, erlebt man heute alles. Wehe, sie reklamieren! Eins bis drei Sitzpl. für Tasche usw. Antworten


sven meier

02.09.2012, 12:01 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Kein Wunder nehmen die Zahlen ab. Bei der SBB wird einem erst richtig bewusst in welcher Servicewüste wir leben. Die überrissenen Preise sind ebennfalls eine Frechheit. Die einzigen welche dies nicht so sehen ist die SBB selbst. Aber ist ja kein Wunder, hat man ein Monopol, kann man es sich ja leisten. Am besten einfach wieder das Auto nehmen, Alternativen gibts schliesslich keine. Antworten


Jürg Ackermann

02.09.2012, 11:58 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ausser zu den Spitzenzeiten sind die Züge nicht überfüllt. Ich bin häufig tagsüber unterwegs und muss selten ein Viererabteil in der 2, Klasse mit jemandem teilen. Dies gilt auch für Strecken wie Basel-Zürich oder Basel-Bern. Diejenigen die wegen vollen Zügen zu Spitzenzeiten aufs Auto umsteigen brauchen länger um ins Büro zu kommen und die Zeitung muss während der Arbeitszeit gelesen werden. Antworten


Sandro Gasser

02.09.2012, 11:46 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Was die Autofahrer sind schuld? Sicher nicht, die fehlenden Raucherabteile sind Schuld, die Raucher haben sich wieder Autos gekauft. Antworten


Fredi Moser

02.09.2012, 11:41 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Ich versteh das ganze SBB-Bashing nicht. Da schneidet die SBB im int. Vergleich regelmässig an in den ersten Rängen ab, nur noch von Japan in einzelnen Punkten gefordert oder übertroffen. Und auf diese Erhebungen durch internationale Kundschaft und Experten gebe ich entschieden mehr als auf die Einzelmeinung der Fischers, Meiers, Schärs und wie die Kommentatoren alle heissen. Antworten


Andreas Fink

02.09.2012, 11:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das sind nicht 1.6 Prozent Verlust, sondern etwa 2.7 Prozent. Es wurde das Bevölkerungswachstum von 84'000 Personen vergessen. Die Zahl "1.6" ist aber mit Vorsicht zu geniessen, weil sie von einer Stichprobenerhebung abhängt und deren Genauigkeit nicht angegeben ist. Vor allem die als Ursache genannten Tourismus+Freizeit sind offensichtlich schwieriger zu messen als Pendeln. Antworten


Julian Gerber

02.09.2012, 11:16 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Na und? Das ist doch, was die SBB will - darum die überrissenen Preise etc. / Sie können gar nicht mehr Passagiere nehmen, da das Netz voll ausgelastet ist; eine Stagnation ist gar nicht schlecht für die SBB. Antworten


René Hofstetter

02.09.2012, 11:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Es gibt keine allgemeine Schmerzgrenze, es ist ein Gleichgewicht: Je höher der Preis von etwas ist, desto mehr verzichten oder weichen auf eine Alternative aus. Gibt es einen kleinen Anstieg, wechseln wenige, gibt es einen grossen Anstieg, wechseln mehr. Antworten


erika hugentobler

02.09.2012, 11:01 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

es liegt nicht an den hohen preisen (ein ga ist vergleichsweise günstig!) sondern am stetig reduzierten service. kein billet mehr im zug lösen, auch keinen klassenwechsel, sich mit wenigen und oft geschlossenen toiletten rumschlagen und mangelnder bzw. überteuerter verpflegung, mit schweisselnden zugbegleitern und nicht zur ordnung gerufenen mitreisenden: das ist die echte zumutung! Antworten


Tim Egi

02.09.2012, 11:00 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Führt endlich die Kostenwahrheit ein. Was an Kosten verursacht wird, wird verrechnet. Das gilt für alle Verkehrsmittel. Alles andere führt zu Fehlentwicklungen. Es gibt kein Menschenrecht auf günstige Bahnfahrten von Zürich nach Bern. Antworten


Reto Blaser

02.09.2012, 10:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Habe einige Jahren das GA SBB, und das ist gut! Was ich auch mache, an den Fahrkartartenautomaten die Reisestrecke zu Suchen. Das ist ein Spiel! Auch wenn man die Strecke kennt, es viel möglichkeiten. So muss einer die Bahnstrecke die er fahren will schon kennen, um aus den Angaben das Richtige zu finden. Auswärtige, sind vor der Wahl ev. das Richtige zu machen, oder das Falsche! Losglück! Antworten


Eugen Fischer

02.09.2012, 10:40 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Ein Wirrwar an Optionen erarbeiten, nur damit die Passagiere dann unnötige Bussen bezahlen müssen kann die nicht dem "Service Public" entsprechen. Einerseits s p a r e n , und höhere Preise gestalten, dass zeigt doch schon die EU, dass dies scheitern m u s s ! Schlechte Kopie des Service Public. Antworten


Heinz Lauener

02.09.2012, 16:19 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Warum wundert mich der Passagierrückgang nicht? Mehrfach musste ich stehen, weil die Züge völlig vollgestopft waren. Die Warteschlangen im Bahnhof sind von einer frechen Länge. Die Toiletten sind oft nicht sauber. Mehrfach blieb der Zug auf offener Strecke stehen: "technisches Problem", man könne keine Zeitangabe machen. Aber wir sollen immer höhere Preise bezahlen. Sorry, so geht's einfach nicht. Antworten


Fredy Kaufmann

02.09.2012, 13:05 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wiso braucht der ÖV mehr Geld? Sollen wieder die Autofahrer die Kosten übernehmen. Horrende Spritprreise angekündigt und der ÖV bezahlt für seine verursachten Schäden nichts(Strassenbeschädigungen durch die Busse)sondern behindert die anderen Verkehrsteilnehmer immer mehr mit Haltestellen auf der Fahrbahn.Der Rückgang der Benützer geht auf fehlende Kundenfreundlichkeit zurück. Antworten


Markus Bürgi

02.09.2012, 10:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Merkt ihr denn nicht dass das nur ein vorwand ist um die Ticketpreise wieder zu erhöhen. Je weniger Personen ergibt weniger Einnahmen also müssen die Preise hoch. Ich bin gespannt auf die nächste Erhöhungs- Ankündigung. Das geht nicht mehr lange, momentan liegt die SBB im Drei- Monats- Rythmus. Antworten


Alfred Hilty

02.09.2012, 09:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich persönlich fahre nur noch zur Not Bahn, wenn es nicht anders geht, weil z.B. meine Frau das Autro braucht, und weil es am Zielort nur sehr teure oder keine Parkplätze hat oder wenn ein grösserer Stau zu erwarten ist, aber nicht hauptsächlich des Preises wegen. Die Bahn ist einfach nicht mehr sympatisch! Antworten


Sonja Kolberg

02.09.2012, 09:20 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Schuld sind nicht nur die Preise: Wer langjährige Kunden, die z.B. versehentlich über eine falsche Strecke zum Zielort fahren oder das falsche Rückfahrtsdatum gebucht haben, als Schwarzfahrer kriminalisiert und abkassiert, muss sich nicht wundern, wenn diese abspringen. Laut Angaben SBB wurden 2012 bis jetzt 210'000 "Schwarzfahrer" gebüsst. Das ist bald jeder 10. Schweizer Bahnfahrer! Antworten


Peter Vanderbilt

02.09.2012, 09:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Es wird wohl ein Kombination beider Gründe sein, dazu kommt zuwenig rollendes Materiall was zur überfüllten Abteilen und andere Misständen führt.
Für viele Riesiger hat die SBB den Bogen überspannen.
Es wird Zeit Bahnhöfe zu vergrössern, Perons zu verlängern und mal ein wenig weiter zu Planen als bis 2015, möchte die SBB weiterhin Profitabel Expandieren.
Antworten


Hans Rüegsegger

02.09.2012, 09:18 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

das macht gar nichts. der rückgang sollte weitergehen, dann gibt es keine überfülllten dreckigen züge mehr. die grünen sollen doch mit dem velo fahren, aber bitte die ganzen strecken! erhöht den preis für das velo-ga auf 2000 franken und schon gibt es wieder mehr platz! Antworten


Peter Semmering

02.09.2012, 08:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich wohne in Basel und fahre ausser mit der S-Bahn praktisch nie mit der SBB, sondern immer nur mit der SNCF nach Frankreich und mit der DB nach Deutschland. Bei den DB habe ich sogar eine Bahn-Crad. Das letzte Halbtax-Abo der SBB habe ich nie benutzt. Grund: Nicht nur, weil mich Frankreich und Deutschland mehr interessiert, sondern weil es tatsächlich günstiger ist mit SNCF und DB zu fahren. Antworten


Philippe Calle

02.09.2012, 13:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wenn Sie in Olten arbeiten, kommt Ihre Lösung doch ein wenig zu kurz... :-)


Peter Stoffel

02.09.2012, 08:43 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sparpotential wäre vorhanden. Wenn ich die Regionalzüge sehe, die im 1/4 Std-Takt fahren, dies immer mit 3, 4 Passagieren, dann frag ich mich wirklich, wo die Verkehrsplaner der SBB überhaupt hin schauen. Antworten


B. Habegger

02.09.2012, 12:37 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Hochmut fährt so langelange mit, bis die Kunden umsteigen. Zu hohe Preise, Kundenunfreundlichkeit an Schaltern und Hotlines, bedienerunfreudliche Infrastrukturen (z. B. Automaten), fragwürdige Bussen etc. Die SBB hatte den besten Ruf, als noch die Kunden das Hauptanliegen der SBB waren. Somit liegt die Problemlösung klar auf der Hand, das Missmanagement auf dem falschen Gleis. Antworten


Peter Steiner

02.09.2012, 08:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wieso spricht hier niemand von der Auswirkung des Online-Kaufs mit Smartphones? Viele kauften GA's weil sie die Warterei an den Billettschaltern und den unverständlichen Zonen-Krimskrams satt hatten. Mit Tickebeschaffung übers Smartphone ist dieses Kaufsargument hinfällig und mancher verzichtet auf die "Zusatzreislis" um das GA "rauszuschlagen". Antworten


lucius mayer

02.09.2012, 08:28 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Nicht nur wegen der immer höheren Kosten, sondern wegen der starken Beeinträchtigung der Reisequalität durch zunehmende Menschenmassen im In- und Ausland, auf Straßen, auf Schienen und zu Fuß, verzichten Menschen zunehmend aufs körperliche Reisen. Sie können ja virtuell weltweit im Internet reisen. Antworten


Hans Kauer

02.09.2012, 12:50 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Ich hoffe die "verlorenen Passagiere" sind alle wohlauf und werden bald wieder gefunden. ;-) Antworten


Peter Weber

02.09.2012, 08:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

SBB verlieren Passagiere! Wenn wundert's? So wie die oft mit Kunden umgehen da wundert's mich überhaupt nichts wenn immer mehr Meschen,die die Möglichkeite haben,auf den Individualverkehr ausweichen! Als Kunde , der einstmal König war, muss ich mir einfach nicht alles gefallen lassen. Da hock ich doch lieberwieder manchmal im Stau, habeine konfortablöe Umgebung und ausgewählte Mitreisende um mich Antworten


Markus Rotkopf

02.09.2012, 08:03 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Die wichtigste Nord-Süd-Verbindung war während mehrerer Wochen unterbrochen, resp. nur mit Zusatzaufwand per ÖV zu machen. Wie viel hat das ausgemacht? Antworten


matthias müller

02.09.2012, 07:40 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

da es noch keiner getan hat übernehme ich das mal: zugfahren wird massiv von den autofahrern subventioniert, eure billete würden 30-40% mehr kosten wenn ihr mal die ganzen kosten übernehmen würdet. trotzdem wäre autofahren immer noch teurer, also heult nicht so rum wegen den paar Preisaufschlägen, seid froh dass ihr so extrem günstig reisen könnt. Antworten


nathalie sanchez

02.09.2012, 07:15 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

ich gehe mit dem auto, nach über 20 j zug fahren, chronisch überfüllt, wie im vieh transporter
im gang mit ca 25 leuten eingepfercht sein, reicht. dies dann nichtmal zu stosszeiten. als die bls die strecke übernahm s3, wurde es nicht besser. dazu verspätungen, pannen, unfälle etc. das genevere der pendler ratten und gestörten muss ich auch nicht mehr erdulden. schade hab ich nicht frühe gewechselt
Antworten


Harald Stolle

02.09.2012, 07:13 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Experten liegen falsch! Senioren,Schüler,Bürogummis und Ausflügler kommen im Stundentakt prima zurecht. Aber viele Menschen fangen vor 7 an oder haben nach 22 Uhr Feierabend.Die sind aufs Auto angewiesen!Fast alle Buschauffeure zB haben ein GA und können das höchstens in der Freizeit nutzen.Längere Betriebszeiten würden mehr Fahrgäste und mehr Einnahmen bringen sowie die Strassen entlasten! Antworten


zaugg petra

02.09.2012, 06:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich bin wieder aufs Auto umgestiegen, da ich innerhalb der letzten beiden Jahren von einem Sitzplatz zu einem Stehplatz wechseln musste, die Preiserhöhung für eine Verschlechterung des Services (meine Strecke) gab den Ausschlag. Im Auto steht man zwar im Stau, doch hat man seinen persönlichen Platz/Raum auf sicher. Wir sind zuviele Menschen auf zu kleinem Raum. Antworten


Paul Weder

02.09.2012, 06:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ein normaler Bürger hat sowieso keine Wahl, und muss das bezahlen, was die SBB fordert. Ein Auto kann sich heute ein normaler Bürger fast nicht mehr leisten. Da schaut man mit Sehnsucht zurück in die 70er und 80er Jahre, wo es als normal galt, ein Auto noch als Eigentum besass, man dabei nebenbei noch eine Familie erhalten konnte und die Frau zu Hause zu den Kindern schaute. Antworten


Christoph Geiser

02.09.2012, 20:06 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Anarchist! ;)


Anna Meier

02.09.2012, 02:27 Uhr
Melden 73 Empfehlung 0

Ich fahre nicht Auto, aber ich gehe seltener in meine Heimatstadt, weil es einfach zu teuer geworden ist. Also ich würde öfters Zug fahren, wenn es A) nicht so teuer wäre B) die Züge in der 2. Kl nicht immer so krass überfüllt wären, C) man nicht so viel früher am Bahnhof sein müsste um rechtzeitig ein Ticket lösen zu können (und nein, per Internet finde ich das nicht praktischer) Antworten


Jane Mauerhofer

02.09.2012, 09:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Vergleichen Sie bitte auch einmal die Preise, ich habe festgestellt, dass der Billetkauf übers Internet häufig teurer ist. Wer sich spontan entscheidet, wegzufahren, kann ohnehin nicht übers Internet bestellen: Computer starten, Drucker aufwärmen, das dauert alles viel zu lange. Wie wär's, wenn's statt Internet und all dem Klimbim lieber Billetautomaten in den Zügen gäbe?


Rudolf Steiner

02.09.2012, 02:00 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Frau Teuschers Einstellung hat für mich rein gar nichts mit grüner Ideologie zu tun. Ein Rückgang der Mobilität jeglicher Art ist grundsätzlich wünschenswert. Antworten


Rudolf Steiner

02.09.2012, 11:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Frau Post Sie dürfen so viel reisen wie Sie wollen, zahlen Sie einfach selbst dafür. Frau Teuscher will den ÖV von der Öffentlichkeit noch mehr subventionieren lassen, die politische Seite will das gleiche für den Strassenverkehr. Ich will weder noch.


Peter von Blass

02.09.2012, 10:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ja ja, und das sind dann genau die gleichen Leute
die den "grenzenlosen" Ausbau der Bahn
für die "Köhäsion" von Europa fordern
was ein elementarer Widerspruch in sich ist


Beat Stefan

02.09.2012, 09:34 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Hedvika Post: Ach so? Dank Ihnen weiss ich jetzt, dass Autofahren schlank macht... Weniger Mobilität ist keine Ideologie, sondern eine Notwendigkeit, wenn wir unsere schöne Erde nicht noch weiter bis zum Umfallen stressen wollen.


Dave McWide

02.09.2012, 09:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Post die Leute dürfen daheim auch Sport machen. Und nicht gleich immer 20km wegfahren um mit dem Bike ein Trail abzufahren. Oder schnell mit dem Hund raus... 5km weg.


Jane Mauerhofer

02.09.2012, 09:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wenn Sie zuhause bleiben und schwimmen, radfahren oder spazieren gehen, oder wenn Sie zuhause Gymnastik machen, bleiben Sie viel schlanker, als wenn Sie sich im Zug oder Auto fortbewegen. Das "Argument" zieht also nicht!


Peter von Blass

02.09.2012, 07:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ja und das sind dann die gleichen Leute die den grenzenlosen Ausbau der Bahn für die Kohäsion von Europa fordern
das ist ein elementarer Widerspruch in sich


Hedvika Post

02.09.2012, 04:29 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Wenn Menschen mehr zuhause bleiben und dick werden, ihre Familie oder Freunde nicht oder weniger sehen, dann ist das weder grün noch sonstwas und wenn jemand findet weniger Mobilität sei gut, dann ist das einfach unsympathische Ideologie.


Paul Schmied

02.09.2012, 01:28 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

Teurer ist das Auto ja, aber man hat auch in einem billigen Auto mehr Komfort als in der ersten Klasse: Flexible Reisezeiten, fährt vor die Tür, garantierter Sitzplatz, Keine Geruchsbelästigung, Keine komischen Flecken auf den Sitzen, man kann sich die Mitfahrer aussuchen. Würde das die SBB bieten, könnte man den Preis vergleichen. Vergleicht man also fair, kommt das PLV der SBB unterirdisch weg. Antworten


Hans Botticelli

02.09.2012, 06:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich habe mein Auto schon vor 35 Jahren verkauft, weil es zu teuer war und auch kostet, wenn es nicht fährt, und nur als Statussymbol nichts nützt. Mit der Bahn fahre ich viel günstiger, weil es nur dann kostet, wenn ich sie brauche. Bahnfahren geniesse ich sehr und es darf auch etwas kosten. Antworten


Schär Jens

02.09.2012, 01:10 Uhr
Melden 90 Empfehlung 0

Die SBB ist die Absolut teuerste Bahn in der Welt. Der Service ist dafür relativ schlecht, der SBB Chef Andreas Meyer ist hat den Grössenwahn!!! Auch hier die SBB hat Ihre Kapazität erreicht wie die Schweiz allgemein zu viele Leute sind unterwegs mit der Bahn. Dies wurde ausgenutzt die Preise explodierten nach oben. Der Kunde will einfach Bahn fahren und zur Arbeits kommen ich fahre wieder Auto!!! Antworten


Karlheinz Prangert

02.09.2012, 09:41 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die Schweiz ist auch eines der teuersten Länder der Welt, mit den höchsten Löhnen.
Der Service ist verglichen mit jeder Bahn, ausser der von Japan, ausser Konkurrenz, die Pünktlichkeit extrem hoch und das Rollmaterial erstklassig (wie gesagt, verglichen mit Ausland).
Die Preise der Bahn sind so hoch, weil das gewährleistet wird. Wissen Sie, wieviel der Unterhalt solcher Züge kostet?


Anna Bossi

02.09.2012, 00:56 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

"SBB verlieren erstmals Passagiere": zum Glück - dann hat es mehr Platz für die Anderen! Antworten


Jane Mauerhofer

02.09.2012, 09:20 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das ist doch ohnehin das, was Doris Leuthard wollte: weniger Mobilität


Penny Hofstetter

02.09.2012, 00:55 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Sehr gut, ein erster Schritt um zu zeigen, dass es so nicht geht. Weiter so. Antworten


Eric Pudles

02.09.2012, 11:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Da fehlt noch etwas, denn weniger Passagiere heisst nicht weniger Kosten. Und schon haben wir den Grund für die nächste Preiserhöhung. Ist leider die traurige Wahrheit.


Ferdinand Luginbuehl

02.09.2012, 06:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Darum braucht die SBB anscheinend auch so viele Kommunikationsberater
und Werbeleute. Um die Dinge schoenzureden.
Denn deren Staerke ist es ja nicht, sich grundsaetzlich zu hinterfragen,
um diese Dinge eben in Zukunft besser zu machen.
Antworten


peter peter

02.09.2012, 06:17 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Es geht schon lange nicht mehr ums "Umlagern" von Strasse auf Schiene! Es geht einfach um Steigerung, mehr Kilometer, mehr Ausbau, mehr Geld, mehr Verdienst, mehr bauen, wie es beim Autobahnbau in den 80ern ging. Dort ist jetzt Schluss, dafür kann nun Bahn gebaut werden.
Die einzige Lösung: Irrsinnns-Mobilität einschränken. Bescheidener werden.
Antworten


Markus Schilter

02.09.2012, 00:20 Uhr
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Wie wäre es mit einer Tageskarte? Antworten


Hanspeter Jost

02.09.2012, 00:16 Uhr
Melden 257 Empfehlung 0

Die hohen Preise sind das eine. Das überrissene Bussenwesen etwas anderes. Wenn zigtausende wegen "falscher" Billette an die Kasse kommen, stimmt was nicht. Wer die Strecke von A nach B (via C, D oder E) nicht kennt und keine Busse riskieren will und deshalb zum Schalter geht, wird noch angemacht: "Wenn Sie lieber Schlange stehen". Es gibt viele, denen ist das zu blöd. Schluss mit der Abzockerei. Antworten


Agnes Dick

02.09.2012, 10:15 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Geht mir auch so. Mit Familie Bahn fahren wäre ein Erlebnis und entspannend. Wenn aber irgendwas mit den Billetts schief läuft oder man nur falsch verstanden wird, wird man von der Behörde Bahn gleich als Krimineller hingestellt. Dann lieber im Auto das Genörgel der Kinder anhören.


Jane Mauerhofer

02.09.2012, 09:27 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Und die Billetautomaten sind ein Weiteres: häufig sind sie ausser Betrieb, viele Münzen fallen einfach durch, gewisse Bahnstrecken kann man gar nicht lösen (etrwa für aufs Plateau de Diesse), diverse Bahnhöfe bekommt man nicht auf den Bildschirm oder dann nur nach ewig langem Herumspielen, der Automat hat gerade einen schlechten Tag und refüsiert die Nötli...


Daniel Graber

02.09.2012, 09:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Richtig. Habe auch einmal vergessen das mein Jahres-Abo seit 3 Tagen abgelaufen ist, war über 10 Jahre Kunde hatte jedes Jahr eines. Nach dem aggresiven Verhalten der Billet-Kontrolleuren und der überteuerten Busse meide ich den ÖV nun wo es geht.


peter müller

02.09.2012, 01:10 Uhr
Melden 72 Empfehlung 0

Sie bringen es auf den Punkt! Aber fragen Sie mal den Herrn SBB-Chef - dann ist alles Tip-Top! Das Volk hat das Geld nicht mehr um die völlig überteuerten Tickets zu kaufen oder hat den Sardinendosen-Groove satt und bezahlt deshalb nicht mehr! Ich kann es verstehen!!


Andreas Zbinden

02.09.2012, 00:14 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Meine persönliche Meinung: extensiv genutzte Abonnemente sind günstig; mal irgendwo hinfahren ist teuer, ohne Halbtaxabo extrem teuer, nota bene für Wenigverdiener u. Nichtverdiener oder für denjenigen, der solche zuhause hat, bis die Ausbildung abgeschlossen ist...
Ich glaube viele machen einen Denkfehler mit dem Halbtaxabo, das muss amortisiert werden und Billette kosten nie nur die Hälfte..
Antworten


Sandra Pirelli

02.09.2012, 10:09 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Unfair ist auch, dass wer 3 Jahre Halbtax bezahlen kann, es viel günstiger kriegt, und wer eine Visa mit"kauft" auch. Die mit wenig Geld bezahlen Jahr für Jahr zu viel!


Markus Wenger

02.09.2012, 04:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Halbtaxabo = Abzocke, seit Jahren. Meine Kinder fahren nur günstig wenn wir Eltern mitfahren(Jugendkarte), alleine gibt es für diese kein Halbtaxtarif! Der Halbtaxtarif ist aber schon ein erhöhter Tarif, weil ja die meisten Bahnnutzer ein Halbtax besitzen.
Halbtaxabo abschaffen und vernünftige Bahnpreise, dann klappt das auch mit dem Tourismus wieder - freichheit die Touristen auch noch abzuzocken


Marc Schiesser

02.09.2012, 00:38 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Lösungvorschlag:A)Löhne von Bundesräten,in Chefetagen von Bundesbetrieben wie SBB,PTT,etc auf max.100'000 Fr/Jahr einfrierenB)weniger teure Aufträge an Werbefirmen,BeratungsfirmenC)Gratis GA.oder 1.Klass-Abos für Politiker u Top-Beamten abschaffen.D)Zersiedlung bekämpfen,in Städten dichter bauen,sodass Pendlerströme abnehmen!dann braucht es nicht ständig neue Verkehrsprojekte Antworten


Dan Horber

01.09.2012, 23:39 Uhr
Melden 169 Empfehlung 1

Das ist doch Unsinn: Ich bin zwar überzeugter Autofahrer, doch die SBB sind in jedem Fall günstiger als das Auto. Und wenn ich von Zürich nach Bern (oder umgekehrt) will, ist die Bahn einfach das bequemere Verkehrsmittel. Ich sehe das Problem eher in der chronischen Überlastung einiger Züge. Antworten


Andreas Fink

02.09.2012, 11:31 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@DHorber fragen Sie mal Ihr Gepäck und Sport- und Arbeitsmaterial, ob es lieber im Auto reist, oder von Ihnen zum/vom Bahnhof geschleppt werden möchte. (gibt 4mal Schleppen pro Reise. Aber nur bei kein Umsteigen).


Jane Mauerhofer

02.09.2012, 09:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@A.Meier, für die unsauberen Klos sind nun aber wirklich nicht die SBB schuldig, sondern die Kunden, die offenbar keine Erziehung haben. Ich empfehle Ihnen, in einem bulgarischen Zug mal das WC aufzusuchen, dann kommen Sie ganz schnell auf den Erdboden zurück.


Peter Weber

02.09.2012, 08:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Astrid Meier 02:31 Uhr : Genau und in ihrem Auto haben sie nur die Leute um sich, die sie wollen und nicht sich schminkende, kämmende, Nägel schneidende, futternde und oft sogar stinkende Menschen die sie mit ihrem Übergewicht in ihrem Sitz einklemmen! alles schon erlebt!


Jürg Steiner

02.09.2012, 08:23 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Dass Autofahren teurer ist ist sehr pauschalisiert. Es kommt sehr auf das Auto an. Weiter kann ich beim Auto selber entscheiden wieviel Luxus ich will und dementsprechend bezahle. Bei Mitfahrportalen hatte ich vor kurzem eine Fahrt von Bern nach Zürich für 20.- pro Person. Ich werde dabei sogar von zu Hause abgeholt! Das soll die SBB billiger sein ?!!!!


barbara stuker

02.09.2012, 08:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Rechnen sie mal die Strassenkilometer, die Ihnen als Autofahrer zur Verfügung stehen und vergleichen Sie diese mit den Schienenkilometern. Na, kein Vergleich und als Zugfahrer ist man nie sicher, ob der Bahnhof wegen Sparmassnahmen aufgehoben wird.


Reto Maier

02.09.2012, 02:49 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ich sehe das so wie sie, bei den heutigen Spritpreisen, den Parkgebuehren den Staus ist Autofahren ja wirklich soo guenstig und erholsam.


Astrid Meier

02.09.2012, 02:31 Uhr
Melden 83 Empfehlung 0

ja, aber in Ihrem Auto können Sie sitzen... Bei der SBB ist das nicht mehr selbstverständlich. Müssen Sie mal dringend, halten Sie an einer Raststätte an. Aber suchen Sie mal ein funktionierendes und nicht total versautes Klo in einem Zug! Reine Glücksache. Bei Ihnen im Auto telefonieren nur Sie, im Zug jeder, so laut, dass sie mithören müssen, etc, etc,


marcel steiner

02.09.2012, 00:09 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

ja klar, schön wieder auf die autofahrer draufhauen. unglaublich, was grün wieder behauptet. dabei ist es doch die entwicklung wo man genau hin will. das exzessive kilometerbolzen soll endlich ein ende nehmen, was auch für die bahn gilt. deshalb sollten wir alle froh sein, dass ein stabilisierung eintrifft. Antworten


Bruno Froehlich

02.09.2012, 00:07 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Unglaubliche Verbandslogik. Wer rechnet faehrt Bahn. Auch Touristen und da bleiben welche weg weil Preis/Leistung in der CH in Gastgewerbe und Hotellerie nicht stimmt. da faellt auch Tagestourismus Einheimischer weg und dann koennte Frau Teuscher auch noch Vergleiche des Wetters anstellen. Jede Wette, 50% der Autofahrer haben keine ahnung was sie der Km kostet, sind aber ueberzeugt, OeV zu teuer ! Antworten


Ruedi Bossshard

02.09.2012, 00:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ob die Preise der SBB "zu hoch" seien - aus welcher Fährte gelesen auch immer . : Wer ruft nach deren "komfortaufschlägen" wie 1/4-Std.-Takt auf gewissen Linien?
Was. wenn da etwas nicht mehr läuft (linkes Zürichseeufer). Wer sucht das? Es täte mehr daran, die Lautsprecheranlagen zu überpräfen oder die "temporären Specher" einschlägig zu schulen"
Antworten


Christian Buster

02.09.2012, 13:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sobald der Benzinpreis steigt oder sich verdoppelt etc. gemass Bundesratin dann werden sicher die Bahnen/Busse total ueberfuellt sein das man dan nochmals die SBB Ticketpreise orbinant steigen laesst. Antworten


Hans Mohler

02.09.2012, 16:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Sie sind schon jetzt immer überfüllt.


Arthur Mueller

02.09.2012, 09:42 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Chronisch überfüllte Züge (Pendlerstrecken), Materialprobleme im Hochsommer (mehrmals Ausfälle der Klimaanlage bei 30 GradC. und mehr) und dies zu absolut teuren Preisen! Dann lieber wieder mit dem Auto. Übrigends diese Zustände haben wir den Grünen und Linken zu verdanken, unkontrollierte Einwanderung mit der totalem Zersiedelung der Schweiz!!! Antworten


Stefan Niedderer

02.09.2012, 12:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Erinnern Sie sich an den Satz: "Wir sollten es wagen."? Genau hinsehen lohnt sich, auch wenns für Sie schmerzhaft sein dürfte.


Matthias Benedikt Lehner

02.09.2012, 12:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Falsch. Dank Lohndumping bei Industriestellen werden wohl mehr Personen mit Migrationshintergrund das Auto wählen. wieso - weils billiger kommt. Zudem ist das momentan - völlig übertriebene Gesetz, bei welchem ImmigrantInnen schnell wieder abgeschoben werden sollen - ein Hirngespinst der Rechten, Herr Müller. Völkerwanderungen mit Verboten entgegenzukommen ist Utopie - die Betroffenen tauchen ab


Marc Schiesser

02.09.2012, 00:28 Uhr
Melden

Für 450 Franken kann man nach Moskau fliegen(inkl. Retourflug)!Bei diversen Bundesbetrieben wie SBB,PTT usw gibt es immer mehr Leute mit überrissenen Salären:Verwaltungsräte,CEO's,Berater,Werber..Es wird vergessen, dass diese Saläre z.T. mit Steuergeldern finanziert werden müssen!Darum gibt es immer mehr Gebühren,Steueren,Aufpreise (Resultat:ständige Verteuerung ohne Mehrwert für Bürger)! Antworten



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