Schweiz
Diskussion
Rückenwind für die Schweizer SP?
Als in Deutschland 1998 Gerhard Schröder an die Macht kam, siegte die Schweizer SP in den darauffolgenden Parlamentswahlen. Bringt Hollande jetzt der Schweizer SP auch Wahlsiege? Nationalräte nehmen Stellung. Mehr...
Von Hubert Mooser.
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90 Kommentare
Selbst wenn es für die CH-SP "holländischen" Rückenwind gäbe: Das bedeutet nichts. Mit den Parteien geht es auf und ab wie mit Modeströmungen. Hollande wird die übersteigerten Erwartungen nicht erfüllen können und längerfristig enttäuschen. Zu vieles stimmt nicht in F, zu viele Tabus müssten fallen. Also wird auch die CH-SP Wind von vorne bekommen, und zwar kräftigen. Antworten
mit schönen worten und viel bla bla könnt ihr nicht gewinnen
>> wacht auf
>> erzeugt druck von der strasse
>> kämpft für eine soziale marktwirtschaft mit existensichernden löhnen
>> produktionsausfälle durchs treiks bewirken bei den arbeitgebern am meisten
>>>> das selbe gilt für die gewerkschaften
>> keine knebel(gesammtarbeits)verträge
>> kündigt alle sozialpartnerschaften und stillhalteabkommen
Antworten
Ich glaube niemand, selbst die Rechte nicht, will behaupten, dass die letzten 10 Jahre ein wirtschaftliches Paradies waren. Die Arbeitslosenzahlen schossen in die Höhe, die Bankenkrise wurde von der Finanzkrise abgelöst, sogar Kriege wurden wieder modern.
Sogar Blocher, der sonst eigentlich nur Blödsinn erzählt, meinte einmal: "Das Volk hat immer Recht" (Zitatende)
Antworten
> ich hoffe jetzt
> auf ein adeè-merkel
> ab herbst ein stabile rot / ROT / grüne regierung evtl. mit piraten
> und auf eine 2. amtszeit für obama
> wir brauchen keine kapitalistischen regierungen die nur dem feudalismus dienen
> ich hoffe auf eine wiedergeburt der sozialen marktwirtschaft
>> und dass unsere gewerkschaften und liksparteien endlich erwachen
Antworten
Die politischen Parteien werden von den Medien unterschiedlich dargestellt. Die SVP findet ihren Platz in der Presse immer wenn es etwas negatives zu berichten gibt. Umgekehrt wird die SP bei jeder Gelegenheit hochgejubelt. Der Grund liegt wohl darin, dass die Mehrzahl der Journalisten unserer Mainstreampresse links orientiert sind. Die Erfolge der SP basieren auf pol. Erpress. unserer Räte. Antworten
Keine Ahnung, weshalb man der Schweizer SP Rückenwind andichten sollte wegen einer Zufallswahl in Frankreich - Zufall, dass es Hollande war, der den angeschlagenen Sarkozy umschubsen durfte. Dieser Artikel beweist einmal mehr, dass Tagi-online die Welt durch die rosarote Links-Brille sieht. Aber Journalisten können halt Themen wählen und die Welt darstellen, wie ihnen beliebt. Antworten
Wann begreift die Rechte, dass es DAS Volk nicht als Einheit gibt sonder nur als Konglomerat einer farbigen Parteienlandschaft, aus kontroversen und hoch komplexen Individuen besteht die heute dies + morgen das wählen. Wenn das Volk die Mehrheit wäre wäre es in Frankreich links in Deutschland noch rechts. Also hört auf euch auf das "Volk" zu berufen. Was richtig war sagt uns erst die Geschichte. Antworten
Chr.Müller.Schröder genehmigte durch die "Erfindung" der Hartz IV den Niedriglohnsektor U.die hochgelobte niedrige Arbeitslosigkeit ist ganz einfach durch Splittung von z.B. 4 gut in 8 schlecht bezahlte Jobs zu erklären.Dies heisst,dass in DE ein 100% Job nicht mehr zum Leben reicht u.die AN den 2.Fuss bei der Hartz IV drin haben.Bei vernünft.Löhnen,wäre k.Staatsverschuldung nötig. Antworten
@ sibylle weiss
>> das vermutlich einzige gerechte system ist die soziale marktwirtschaft
>> das prinzip kannte schon henry ford der este
>> wenn jeder soviel verdient, dass jeder einen ford kaufen kann geht es mir und der wirtschaft am besten
>> doch damals begnügten sich DIE noch mit einem gewinn von +/ - 5 %
>> das heutige grundübel ist die blinde GIER der geldsäcke nach noch mehr
René Müller: Leider haben Sie etwas Geschichte verpasst. Spanien mit Zapatero hat u.a. mit seiner Einwanderungspolitik das Land in ein Chaos gestürzt und auch die anderen EU Länder überschwemmt. Frankreichs Regierung Mitterand hat die 35 Stundenwoche und Pensionierung mit 60 eingeführt, eine wirtschaftliche Katstrophe. Italien nicht Berlusconi, und Griechenland auch Linksregierung genau gleich! Antworten
@Hofstetter
Mit ihrem Kommentar bestätigen sie nur, wie schwach die Rechten poltisieren. Mitterand hatte tatsächlich die 35 Stundenwoche eingeführt. Die Rechten hatten anschliessend 17 Jahre (!!) Zeit dies zu korrigieren. Brauchen die Rechten 20 Jahre, um einen "Missstand" zu korrigieren??? Eine ganze Generation....Herr Hofstetter, das Volk will heute Lösungen und nicht erst in 20 Jahren.......
Links oder rechts?
Ich als Rechter muss feststellen, dass sich die Rechte in den letzten Jahren ungefähr so diskreditiert hat wie die Linke. Links gigantische Fehlleistungen des Sozialstaates (Monika Stocker + Co.), rechts brutale Gier (UBS-Boni, Zuppiger et al.).
Aber alles in allem sind unsere Politiker eigentlich nocht sooooo schlecht, links wie rechts nicht.
Antworten
Die Linke will die Grenzen auf allen Seiten öffnen, der EU beitreten und der Staat soll schulden machen - dies sind aber genau die Hauptgründe für das enorme Desaster in der EU. Dir Rechte unternimmt nichts gegen die enormen Boni und sehr hohen oberen Gehälter und läuft somit Gefahr gefährlichen Unfrieden im Land aufkommen zu lassen.
Seit wann arbeiten die Parteien zusammen im Bundeshaus? Es sind sei langer Zeit (wie auch in Washington) die Lobbyisten die in Bern regieren und die herrschende Richtung stellen. Leider bleibt die Presse immer in Schweigen über diese Loobying Geltung oder hat aus irgendwelcher Gründen, oder Befehlen von ganz oben immer einen Maulkorb umlegelegt. Wo sind die kühnen ermittelnden Journalisten nun?
@Müller, es war die SP und nicht die SVP die 1992 für eine EWR-Mitgliedschaft der Schweiz war. Dann hätten wir die Personenfreizügigkeit ohne flankierende Massnahmen einführen müssen. Zudem ist die SP für einen EU-Beitritt und auch dann müssten die Schweiz die PFZ ohne flankierende Massnahmen einführen. Also die Argumentation mit den flankiernden Massnahmen und der SP ist verlogen.
@Tom Müller: Welchen Segen für die Schweiz meinen Sie ? Früher war die SP eine gute Partei (Arbeiter), und heute für was steht sie ein, und wer befiehlt in dieser Partei ? Ich jedenfalls sehe weit und breit keinen Büezer..
@ T. Müller; Dies wird ein Wunschdenken bleiben, selbst wenn dem so wäre, kann eine grosse politische Kraft in unserem direkt Demokratischen System keine Welten nach deren Ideologie verändern. Z.Bsp., Praktisch sämtliche SP Initiativen wurden bisher vom Souverän verworfen, hingegen sieht die Bilanz der SVP diesbezüglich etwas besser aus ! Einen Segen gäbe es nur zu Gunsten Krimineller Ausländer .
@Hugentobler. Wer hat die Schulden im Kanton Bern/Stadt Bern saniert? Sicher nicht die Bürgerlichen die alles an die Wand gefahren haben. Kantonalbank Bern. Spar-und Leih Thun, Lotteriekässeli, spezielle Spesen für Regierungsräte usw. Wer musste die Sauerei ausbaden? Die Rot/Grüne Regierungen. Frankreich, Griechenland, Spanien, Italien seit jahrzenten Bürgerlich, wo stehen diese Länder?
@Müller: Bitte sagen Sie uns, was die SP, dann so besonders gut macht ? Will in die EU, will das Asylchaos nicht lösen, will die Armee abschaffen, will noch mehr Einwanderung, will noch mehr Geld verteilen, will keine Kriminelle ausschaffen, sondern alle hier behalten usw. Und das finden Sie so toll ? Also da bin ich aber gar nicht Ihrer Meinung. Also was ist der Segen für uns ?
Wieso ? Können Sie uns das bitte erklären ? Um mit noch mehr Unordnung und noch mehr Schulden dazustehen, mehr Kriminalität ?
Auch ich als SVPler bin dafür dass man der SP das Feld alleine überlassen würde. Die Leute müssen wieder verstehen was sie an der SP haben. Sonst werden die das nicht lernen. Erst wenn es richtig weh tut. Am wichtigsten wäre aber, dass endlich jeder begreifen würde, dass die SP fast überall die Finger im Spiel hat. Siehe EWS. Oder wieso hat die BDP, GLP CVP immer die SP Meinung?
@Ursi Brock:
Da verstehe ich Sie, Langeweile ist auch ein grosses Problem...
(Das waere dann, wenn alle Probleme geloest worden waeren).
@Burky; Einfacher geht es wenn ich verstanden werde. Beweisen ist doch etwas mühsam... und Beweisen will ich gar nicht's, wie auch, das kann niemand. Aber Verständis, ja ich denke das könnte klappen... nicht bei allen, aber auch daran liegt mir nichts, denn dann wäre mir bald Langweilig.
Et - pardon - Madame Brock;
in der Beweisnot bin nicht ich - sondern Sie,
Beweisen Sie bitte (am besten durch die Tat(en)),
dass es anders als "menschlich/allzumenschlich";
auch, funktioniert...
@Ursi Brock:
Lesetipp: Niklaus Meienberg. (Reportagen)
Immerhin hat auch Max Frisch (SP-Sympa) gesagt:
"Was er schreibt - ist einfach wahr";
Fritz Duerrenmatt aus dem Emmental haette es vielleicht blumiger gesagt...
Die Wahl von Hollande gibt auch der Schweiz eine grosse Chance. Ende Diskussion mit Steuerabkommen mit EU-Staaten, denn wenn Hoillande seine Ziele verwirklichen will, dann kann auch auch die gesamte EU zusammenpacken. Adieu ÈURO! Wir können mit EU-Staaten erst wieder diskutieren, wenn diese ihre eigenen Probleme gelöst haben und dann brauchen diese auch unser Geld nicht mehr. Antworten
Ich glaube und hoffe, dass dieWahl von Hollande der SP einen gewaltigen Schub nach unten bringt, denn das Regierungsprogramm von Hollande sind lauter Versprechungen , welche er nie einhalten kann. Zudem wird er mit seiner Steuerpolitik kläglich scheitern und Frankreich wird wie Spanien und Griechenland im Chaos versinken. Mehr als zwei Jahre gebe ich Hollande nicht. Antworten
@Hoffstetter; Die Neoliberalen Dogmen, kennen Sie die? Vermutlich schon, die wurden und werden ja intensiv aus allen möglichen Ecken verkündet. Von all den Versprechungen der, sagen wir letzten 20 Jahre, was genau ist davon wahr geworden, wo haben die eindeutig gelogen oder waren völlig falsch in ihren Annahmen (den mehr war es nie, Annahmen und Theorien) und wer bezahlt den Preis dafür...?
Herr Hofstetter, Hollande wurde für fünf Jahre gewählt und niemand - ausser ihm selbst - kann dafür sorgen, dass er zurücktritt. Die Franzosen haben sozusagen einen König für fünf Jahre. Aber ich denke mal schlechter als "le roi Sarko" wird er nicht sein und wenn, ist er in fünf Jahren auch wieder weg. Nur muss er sich Mühe geben, dass er den bürgerlichen Hektiker in negativer Hinsicht übertrifft.
Was da bloss für wilde Spekulationen ins Kraut schiessen ? Vielleicht wird man am nächsten SP-Parteitag Spargeln mit Sauce Hollandaise servieren, könnte ja sein. Aber einen konkreten Impact wird man - hoffentlich - noch lange suchen. Antworten
Genau, vorwärts SP ! Schluss mit der Schweizer Flagge, schluss mit unseren Kantonen, schluss mit dem Franken ! Wir sind Europäer !!! Die Schweiz ist ein Auslaufmodell! Besser der EU Beitreten und die Schweiz auflösen. Weiter so SP/Grüne !!! Antworten
Ja, und da mischen die FDP mit Markwalder und die CVP auch kräftig mit. Ein Freiburger CVPler führt ja fröhlich die Westschweizer Regierungsräte für mehr Einflussnahme in der Europapolitik nach Bruxelles. Als ob ein Freiburger Regierungsrat nichts sinnvolleres zu tun hätte. Die sind doch alle völlig verrückt nach Bruxelles, warten auf angenehme, gutbezahlte Jobs ohne grosse Leistung, zum Schnörren
Frau Gebinger, noch etwas Geduld bitte, man ist ja fleissig am Arbeiten daran, allerdings noch etwas im Verborgenen, hinter
dem Vorgang?
@ alain mohler - nein. nicht hilfe fördert kriminalität und abhängigkeit. die immer grössere scheere zwischen arm und reich ist der grösste hebel von armut und kriminalität.
@ Gebiger - Für mich stehen diese Parteien für soziales Zusammenleben, Wohlstand, Gemeinsamkeit, Anstand und Menschlichkeit. Mehr für alle, als nur für wenige.
Sie lesen offenbar nicht sehr oft Zeitung. Ich glaube eher, die EU und die PFZ sind Auslaufmodelle, genau so wie die extreme Globalisierung. Man sieht ja überall, wohin das führt. Der FN erhält immer mehr auftrieb, das sollte SIE beunruhigen.
Frau Gebiger
Dass wir gut sind, ist bekannt. Aber sooo schnell, wie sie es beschreiben, können wir auch nicht handeln. Geben sie uns doch bitte 5 Min. Zeit.....
Wenn sie sich die Zustände in der linkslastigen EU vor Augen halten, sehen sie wo die Reise unter SP-Regie hinführt. Wollen sie das?
@leupli: wenn der SP die Zukunft gehört, dann sehe ich wirklich schwarz für die Schweiz!
Jetzt ist die rote Farbe rund um unser Land herum verteilt Wir brauchen uns nicht um die Probleme und Aufaben der Franzosen und Griechen zu kümmern, sondern wir müssen den Blick wieder ins eigene Land richten. Hier gibt's genug zu tun - und dafür brauchen wir weder Hollande noch andere ähnliche Funktionäre. Unser Land funktioniert durchaus ohne Linke... und trotzdem hat's ein paar davon. Antworten
Woellner Stramm rechts betruegt das Volk und wenn's die Menschen merken schwenken einige nach links, andere verweigern sich und dies ewig gleiche hinundher zeigt sich in der globalisierten Umverteilung wo reiche immer reicher, arme immer aermer und auch die Linke hat noch keine Loesung fuer den irrsinn.
Wie immer im Leben sind Extreme schädlich, sowohl Anhänger eines hemmungslosen Kapitalismus als auch einer kommunistischen Gesellschaft sind meines Erachtens auf dem Holzweg. Wir sollten wieder vermehrt auf die soziale Marktwirtschaft setzen, aber dazu braucht es sowohl vernünftige Linke als auch die Mitte. Verbohrte Rechte mit Tea Party Sprüchen sind allerdings genau wie Stalinisten fehl am Platz
Die Schweizer SP ist eher mit der Linkspartei in Deutschland zu vergleichen.
Die SPD ist eine bürgerliche Partei, die SP Schweiz eine Funktionärspartei.
Das Wahlprogramm der SPS ist ja vergleichbar mit der Linkspartei in Deutschland.
Antworten
Was sagte die Iron Lady über den Sozialismus? "Das Problem mit dem Sozialismus ist, dass den andern irgendwann das Geld ausgeht...". Zu beobachten die nächsten Jahre angesichts des wahrlich visionären Projekts EU (= Europas Untergang). Antworten
Frau Nägeli: Das Geld geht nur aus, wenn es gehortet wird! Nicht der Sozialismus ist das Proplem in der EU oder der Welt, sondern der Zins und die Finanzprodukte, welche künstliches Geld erschaffen hinter welchem wir wirtschaftlich hinterherrennen und Rechts wie Links sollen sich darüber streiten, welcher die Schuld daran hat. Das ist Fact!
@Roman Huber:
Und was ist die Staerke von links-theoretischen Ideologien;
etwa, dass sie in der Praxis (empirisch) nirgends umgesetzt werden konnten; ausser auf freiwilliger Basis in israelischen Kibbuzim...
Und sie hatte ja auch total Recht: Das 31 Jahre schlicht nicht ausreichen um all die Miseren der letzten sozialistischen französischen Regierung auszumerzen, liegt bestimmt nicht an der Unfähigkeit und den Interessenskonflikten der amtierenden Politiker (alles verkappte Sozialisten!).
Die SP ist schon lange keine Partei der Schweizer mehr! Kann mich jedenfalls nicht erinnern, wann die SP sich das letzte mal wirklich für ein Anliegen eingesetzt hat - von welchem hauptsächlich nur Schweizer profitiert hätten! Die SP verteilt lieber Gelder in die EU und die halbe Welt - auf Kosten der Schweizer Steuerzahler! Antworten
Es wäre mir neu, dass die 19% SP einmal in ihrer Geschichte eine Mehrheit inne hatte um zu bestimmen was im Land gemacht wird. Aber vielleicht haben sie ja Zauberkräfte...
Diese Art von Prophezeiungen ist ungefähr so viel Wert wie diejenigen jeweils Anfangs Jahr: Der Papst wird sterben!
Die "Mitte!?" Na dann Prost.
Bei der SP UND der "Mitte" werden die Probleme nicht gelöst, sondern umverteilt und verschoben.
Ja genau Herr Widmer... wünschen wir anderen Ländern einfach mal schlechtes, kommt schon gut, hauptsache für uns.
Vergleichen Sie mal das deutsche Sozialsystem mit dem französischen, spanischen, griechischen, italienischen, etc. ... Zudem hat Deutschland dank Schröder eine tiefe Arbeitslosigkeit und auch die tiefste Jugendarbeitslosigkeit in der EU mit 6.3%. Schröder hat wahrlich nichts mit den SP und anderen Phantasie-Sozialisten zu tun, deren Resultate man in ganz Europa sieht!
Die SP ist erst wieder eine Alternative für die ArbeiterInnen der Schweiz, wenn sie ein sozialistisches Parteiprogramm, wie das von 1920, verfolgt. Die Schweiz hat seit 1935 keine linke Partei mehr (ausser man zählt die stalinistische PdA dazu). Die SP ist heute bestenfalls eine sozial angehauchte Mittepartei. Antworten
Herr Rojas - leider hat Frau Kamber recht. Sie wollen den effektiven Mehrwert Ihrer Arbeit? Die Antwort - was Sie vielleicht erstaunen mag - ist der Liberalismus! Bauen Sie eine Firma auf, kreieren Sie Arbeitsplätze und bezahlen Sie sich den Lohn, den Sie zu verdienen richtig finden. Der Staat oder die SP wird Ihnen dann schon mitteilen, ob Ihre Ansprüche gerechtfertigt sind, jede Wette!
Herr Rojas, was sie beschreiben ist nicht der Fehler, sondern dieser Mehrwert, den der Unternehmer kriegt ist, ist seine Belohnung für das unternehmerische Risiko, das er eingegangen ist. In der Ausführung gibt es sicher Fehler. Der Komm. beruht allerdings grundsätzlich schon auf der Fehlannahme, dass jemand bereit ist Investitionen ohne Belohnung zu tätigen.
"Der ganze Reichtum der Besitzenden ist der Mehrwert, den die Arbeitenden nicht erhalten haben."
So redet nur jemand, der in seinem ganzen Leben keine Sekunde lang eine messbare Wertschöpfung gehabt hat. Und eine Firma werden Sie ganz sicher auch nie gründen Herr Rojas. Sonst würden Sie hier nicht so peinliche Kommentare rauslassen.
Der Kapitalismus ist der Fehler weil: Als Lohnempfänger erhalten Sie nie den von Ihnen geschaffenen Wert zurück. Somit wird von allem mehr produziert als die Bevölkerung sich leisten kann, was schlussendlich zu Überproduktionskrisen führt. Der ganze Reichtum der Besitzenden ist der Mehrwert, den die Arbeitenden nicht erhalten haben.
Herr Rojas, was sie hier schreiben ist einfach kommunistische Ideologie. Sie werden immer eine Ausrede haben, warum der Kommunismus nicht funktioniert hat und Damm an es nur nochmals richtig versuchen muss. Der Kommunismus wurde auf der ganzen Welt in verschiedenen Ausprägungen ausprobiert und ist gescheitert. Erklären sie, warum der Kap. der Fehler ist und warum der Kom. höchstens Fehler hat
Herr Widmer, der Kapitalismus sorgt global für riesige Armut und jetzt geht es sogar seinen ehemaligen Nutzniessern (Europa) an den Kragen. Wer sich ein wenig mit dem Kommunismus auseinander setzt, dem wird bewusst, was der Kommunismus in der Sovietunion war und wieso er scheitern musste. Die ersten kommunistischen Versuche hatten Fehler, der Kapitalismus jedoch hat keine sondern IST der Fehler.
zum Glück ist das so; Herr Rojas. Die Länder in Europa haben gezeigt, wo es hingeht mit Ihren sozialistischen Programmen; in den Abgrund. Also lassen wir es wie es ist !
@Müller: Und wenn sie es auch zum TAUSENDUNDERSTEN MAL predigen, es gab eine EU Abstimmung!!! Nachdem eine Initiative (Eidgenössische Volksinitiative «Ja zu Europa»), die die sofortige Aufnahme von Beitrittsverhandlungen durchzusetzen versuchte, in der Volksabstimmung vom 4. März 2001 eine schwere Niederlage kassierte (nur 23,3 % der Schweizer Stimmbürger unterstützten das Vorhaben)...Quelle: Wiki
@Simon Johner: Welches Volk ist die weit offene Frage!
@Sprecher. Und wenn sie es zum TAUSENSTENMAL predigen. Es war eine EWR Abstimmung. Aber die SVP versteht es jahrzentelang mit einer EU-Phobie zu argumentieren. Hat die SVP und deren Wähler Verfolgungswahn? Es gab noch NIE eine EU Abstimmung. Nebenbei ein SVP (GANZER) Bundesrat hat mit dem Segen vieler SVP Parlamentarier damals das Beitrittsgesuch deponiert. Jaja die "Hysterie" sollte man kennen.
Hat sich die $VP bisher für das "gemeine Volch" eingesetzt?
Als Arbeitnehmer habe ich der SVP nichts zu verdanken und auch die FDP hat in dieser Hinsicht keine Verdienste. Hätten diese beiden Parteien nie Angst vor einer immer stärker werdenden SP haben müssen, wären weder die AHV noch die IV oder sonst eine Sozialversicherung eingeführt worden. Allein dafür gebührt der SP ein historischer Dank, auch wenn ich längst nicht immer mit ihr einverstanden bin.
@Sprecher: Gerne würde ich Ihnen glauben. Aber die SVP spielt ja ein doppeltes Spiel. Auf der einen Seite ALV-Zeiten kürzen, auf der Anderen sich nach günstigem Personal im Ausland umschauen, damit dem Shareholdervalue gefrönt werden kann von den Unternehmensbesitzern. Die SVP war sicher nicht für die PFZ, nutzt sie aber aus und steht nicht für eine soziale Marktwirtschaft, wie wir sie brauchen.
@ Johner und Stutz:
Schauen Sie sich mal die Programme der FDP und der SVP an. Siehe da, da haben sie gleich zwei Parteien die auf unterschiedliche Weise sich für die Schweiz und ihre Bürger einsetzen.
Es sind aber nicht nur die Programme sondern sich auch die Taten dieser Parteien die für sich sprechen. Ohne die SVP wäre die Schweiz beispielsweile längst in der EU. Wir wären in der Misere!
Da haben Sie leider recht. Aber für die Schweizer setzt sich GAR KEINE Partei in unserem Land ein, warum weiss ich auch nicht. Allenfalls ist das so, weil die Politiker meinen sich im Ausland profilieren zu müssen, anders kann ich mir das schon lange nicht mehr erklären.
Aber welche andere Partei setzt sich denn mehr ein für das Volk als die SP?
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