Schweiz

Diskussion

Rückenwind für die Schweizer SP?

Als in Deutschland 1998 Gerhard Schröder an die Macht kam, siegte die Schweizer SP in den darauffolgenden Parlamentswahlen. Bringt Hollande jetzt der Schweizer SP auch Wahlsiege? Nationalräte nehmen Stellung. Mehr...

Von Hubert Mooser.

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90 Kommentare

Rene Kunz

10.05.2012, 05:54 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wie kann EWS besser im "Volk" verankert sein? Das Schweizer Volk wurde seit Jahren von EWS und 'anderen' Bundesräte -innen in den Schlamm gesteuert, wo kein Anker setzt um das sinkende Volk retten zu können. Antworten


Georg Stamm

08.05.2012, 17:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Selbst wenn es für die CH-SP "holländischen" Rückenwind gäbe: Das bedeutet nichts. Mit den Parteien geht es auf und ab wie mit Modeströmungen. Hollande wird die übersteigerten Erwartungen nicht erfüllen können und längerfristig enttäuschen. Zu vieles stimmt nicht in F, zu viele Tabus müssten fallen. Also wird auch die CH-SP Wind von vorne bekommen, und zwar kräftigen. Antworten


Thomas Meier

08.05.2012, 10:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Der Wähler korrigiert an der Urne nur die Fehlentwicklungen der letzten Jahre. Das sieht man nicht nur in der Schweiz, auch in England, Frankreich, Deutschland und Italien kann man das beobachten. Antworten


Heinz Weniger

08.05.2012, 10:17 Uhr
Melden

...Entuschuldigung, die deutschen arbeiten auch nicht länger,
max. 32-35 St.-Woche, Ich arbeite mit vielen deutschen Unternehmen, die können auch nichts dafür, das *Wöschpulver
nicht chlöpft".
Antworten


alfred bleuler

08.05.2012, 09:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

mit schönen worten und viel bla bla könnt ihr nicht gewinnen
>> wacht auf
>> erzeugt druck von der strasse
>> kämpft für eine soziale marktwirtschaft mit existensichernden löhnen
>> produktionsausfälle durchs treiks bewirken bei den arbeitgebern am meisten
>>>> das selbe gilt für die gewerkschaften
>> keine knebel(gesammtarbeits)verträge
>> kündigt alle sozialpartnerschaften und stillhalteabkommen
Antworten


Thomas Meier

08.05.2012, 09:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich glaube niemand, selbst die Rechte nicht, will behaupten, dass die letzten 10 Jahre ein wirtschaftliches Paradies waren. Die Arbeitslosenzahlen schossen in die Höhe, die Bankenkrise wurde von der Finanzkrise abgelöst, sogar Kriege wurden wieder modern.
Sogar Blocher, der sonst eigentlich nur Blödsinn erzählt, meinte einmal: "Das Volk hat immer Recht" (Zitatende)
Antworten


alfred bleuler

08.05.2012, 09:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

> ich hoffe jetzt
> auf ein adeè-merkel
> ab herbst ein stabile rot / ROT / grüne regierung evtl. mit piraten
> und auf eine 2. amtszeit für obama
> wir brauchen keine kapitalistischen regierungen die nur dem feudalismus dienen
> ich hoffe auf eine wiedergeburt der sozialen marktwirtschaft
>> und dass unsere gewerkschaften und liksparteien endlich erwachen
Antworten


Arnold Ganz

08.05.2012, 10:03 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Die politischen Parteien werden von den Medien unterschiedlich dargestellt. Die SVP findet ihren Platz in der Presse immer wenn es etwas negatives zu berichten gibt. Umgekehrt wird die SP bei jeder Gelegenheit hochgejubelt. Der Grund liegt wohl darin, dass die Mehrzahl der Journalisten unserer Mainstreampresse links orientiert sind. Die Erfolge der SP basieren auf pol. Erpress. unserer Räte. Antworten


Yves Namel

07.05.2012, 23:06 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Keine Ahnung, weshalb man der Schweizer SP Rückenwind andichten sollte wegen einer Zufallswahl in Frankreich - Zufall, dass es Hollande war, der den angeschlagenen Sarkozy umschubsen durfte. Dieser Artikel beweist einmal mehr, dass Tagi-online die Welt durch die rosarote Links-Brille sieht. Aber Journalisten können halt Themen wählen und die Welt darstellen, wie ihnen beliebt. Antworten


Beat Regenscheit

07.05.2012, 22:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wann begreift die Rechte, dass es DAS Volk nicht als Einheit gibt sonder nur als Konglomerat einer farbigen Parteienlandschaft, aus kontroversen und hoch komplexen Individuen besteht die heute dies + morgen das wählen. Wenn das Volk die Mehrheit wäre wäre es in Frankreich links in Deutschland noch rechts. Also hört auf euch auf das "Volk" zu berufen. Was richtig war sagt uns erst die Geschichte. Antworten


Manfred Schnyder

07.05.2012, 21:53 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Es wäre dabei nur zu hoffen, dass sich die Partei dann auch für das Volk einsetzt. Antworten


Sibylle Weiss

07.05.2012, 21:51 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Chr.Müller.Schröder genehmigte durch die "Erfindung" der Hartz IV den Niedriglohnsektor U.die hochgelobte niedrige Arbeitslosigkeit ist ganz einfach durch Splittung von z.B. 4 gut in 8 schlecht bezahlte Jobs zu erklären.Dies heisst,dass in DE ein 100% Job nicht mehr zum Leben reicht u.die AN den 2.Fuss bei der Hartz IV drin haben.Bei vernünft.Löhnen,wäre k.Staatsverschuldung nötig. Antworten


alfred bleuler

08.05.2012, 09:42 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@ sibylle weiss
>> das vermutlich einzige gerechte system ist die soziale marktwirtschaft
>> das prinzip kannte schon henry ford der este
>> wenn jeder soviel verdient, dass jeder einen ford kaufen kann geht es mir und der wirtschaft am besten
>> doch damals begnügten sich DIE noch mit einem gewinn von +/ - 5 %
>> das heutige grundübel ist die blinde GIER der geldsäcke nach noch mehr


Walter Kunz

07.05.2012, 21:39 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Aber, die seriöse Partei welche nicht nur die Interessen einiger Weniger, sondern stets jene der Bevölkerungsmehrheit vertritt, die gibt es meines Wissens bedauerlicher Weise noch gar nicht. Zumindest nicht in der Schweiz. Antworten


Josef Hofstetter

07.05.2012, 21:26 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

René Müller: Leider haben Sie etwas Geschichte verpasst. Spanien mit Zapatero hat u.a. mit seiner Einwanderungspolitik das Land in ein Chaos gestürzt und auch die anderen EU Länder überschwemmt. Frankreichs Regierung Mitterand hat die 35 Stundenwoche und Pensionierung mit 60 eingeführt, eine wirtschaftliche Katstrophe. Italien nicht Berlusconi, und Griechenland auch Linksregierung genau gleich! Antworten


Thomas Meier

08.05.2012, 09:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Hofstetter
Mit ihrem Kommentar bestätigen sie nur, wie schwach die Rechten poltisieren. Mitterand hatte tatsächlich die 35 Stundenwoche eingeführt. Die Rechten hatten anschliessend 17 Jahre (!!) Zeit dies zu korrigieren. Brauchen die Rechten 20 Jahre, um einen "Missstand" zu korrigieren??? Eine ganze Generation....Herr Hofstetter, das Volk will heute Lösungen und nicht erst in 20 Jahren.......


Hans Iseli

07.05.2012, 20:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Links oder rechts?
Ich als Rechter muss feststellen, dass sich die Rechte in den letzten Jahren ungefähr so diskreditiert hat wie die Linke. Links gigantische Fehlleistungen des Sozialstaates (Monika Stocker + Co.), rechts brutale Gier (UBS-Boni, Zuppiger et al.).
Aber alles in allem sind unsere Politiker eigentlich nocht sooooo schlecht, links wie rechts nicht.
Antworten


M. Hönger

08.05.2012, 09:32 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die Linke will die Grenzen auf allen Seiten öffnen, der EU beitreten und der Staat soll schulden machen - dies sind aber genau die Hauptgründe für das enorme Desaster in der EU. Dir Rechte unternimmt nichts gegen die enormen Boni und sehr hohen oberen Gehälter und läuft somit Gefahr gefährlichen Unfrieden im Land aufkommen zu lassen.


Ernst Fischer

07.05.2012, 19:45 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Es ist doch schön, dass bis jetzt nie eine Partei die Mehrheit hatte. So müssen die Parteien immer zusammenarbeiten und eine Konsenz zu finden. Antworten


Rene Kunz

08.05.2012, 07:17 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Seit wann arbeiten die Parteien zusammen im Bundeshaus? Es sind sei langer Zeit (wie auch in Washington) die Lobbyisten die in Bern regieren und die herrschende Richtung stellen. Leider bleibt die Presse immer in Schweigen über diese Loobying Geltung oder hat aus irgendwelcher Gründen, oder Befehlen von ganz oben immer einen Maulkorb umlegelegt. Wo sind die kühnen ermittelnden Journalisten nun?


Tom Müller

07.05.2012, 19:37 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Meines Erachtens wäre es durchaus begrüssenswert und ein Segen für die Schweiz, wenn die SP zur stärksten Partei werden würde. Hauptsache die SVP verliert weiter! Antworten


Patrick Tanner

08.05.2012, 10:37 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Müller, es war die SP und nicht die SVP die 1992 für eine EWR-Mitgliedschaft der Schweiz war. Dann hätten wir die Personenfreizügigkeit ohne flankierende Massnahmen einführen müssen. Zudem ist die SP für einen EU-Beitritt und auch dann müssten die Schweiz die PFZ ohne flankierende Massnahmen einführen. Also die Argumentation mit den flankiernden Massnahmen und der SP ist verlogen.


Marianne Hofmann

07.05.2012, 22:07 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Tom Müller: Welchen Segen für die Schweiz meinen Sie ? Früher war die SP eine gute Partei (Arbeiter), und heute für was steht sie ein, und wer befiehlt in dieser Partei ? Ich jedenfalls sehe weit und breit keinen Büezer..


Dieter Sprenger

07.05.2012, 21:58 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

@ T. Müller; Dies wird ein Wunschdenken bleiben, selbst wenn dem so wäre, kann eine grosse politische Kraft in unserem direkt Demokratischen System keine Welten nach deren Ideologie verändern. Z.Bsp., Praktisch sämtliche SP Initiativen wurden bisher vom Souverän verworfen, hingegen sieht die Bilanz der SVP diesbezüglich etwas besser aus ! Einen Segen gäbe es nur zu Gunsten Krimineller Ausländer .


René Müller

07.05.2012, 21:10 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

@Hugentobler. Wer hat die Schulden im Kanton Bern/Stadt Bern saniert? Sicher nicht die Bürgerlichen die alles an die Wand gefahren haben. Kantonalbank Bern. Spar-und Leih Thun, Lotteriekässeli, spezielle Spesen für Regierungsräte usw. Wer musste die Sauerei ausbaden? Die Rot/Grüne Regierungen. Frankreich, Griechenland, Spanien, Italien seit jahrzenten Bürgerlich, wo stehen diese Länder?


Fritz Moser

07.05.2012, 20:26 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

@Müller: Bitte sagen Sie uns, was die SP, dann so besonders gut macht ? Will in die EU, will das Asylchaos nicht lösen, will die Armee abschaffen, will noch mehr Einwanderung, will noch mehr Geld verteilen, will keine Kriminelle ausschaffen, sondern alle hier behalten usw. Und das finden Sie so toll ? Also da bin ich aber gar nicht Ihrer Meinung. Also was ist der Segen für uns ?


Heinz Hugentobler

07.05.2012, 20:05 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Wieso ? Können Sie uns das bitte erklären ? Um mit noch mehr Unordnung und noch mehr Schulden dazustehen, mehr Kriminalität ?


Remo Schnellmann

07.05.2012, 20:05 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Auch ich als SVPler bin dafür dass man der SP das Feld alleine überlassen würde. Die Leute müssen wieder verstehen was sie an der SP haben. Sonst werden die das nicht lernen. Erst wenn es richtig weh tut. Am wichtigsten wäre aber, dass endlich jeder begreifen würde, dass die SP fast überall die Finger im Spiel hat. Siehe EWS. Oder wieso hat die BDP, GLP CVP immer die SP Meinung?


Alain Burky

07.05.2012, 18:48 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

In Frankreich, dem Land der Aufklaerung, heisst es immer noch:
"Liberté, égalité, fraternité".
Wenn man sich nur auf "égalité" fokussiert, geht es auf Kosten der anderen zwei Begriffe...
Antworten


Alain Burky

07.05.2012, 20:05 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Ursi Brock:
Da verstehe ich Sie, Langeweile ist auch ein grosses Problem...
(Das waere dann, wenn alle Probleme geloest worden waeren).


Ursi Brock

07.05.2012, 20:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Burky; Einfacher geht es wenn ich verstanden werde. Beweisen ist doch etwas mühsam... und Beweisen will ich gar nicht's, wie auch, das kann niemand. Aber Verständis, ja ich denke das könnte klappen... nicht bei allen, aber auch daran liegt mir nichts, denn dann wäre mir bald Langweilig.


Alain Burky

07.05.2012, 19:51 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Et - pardon - Madame Brock;
in der Beweisnot bin nicht ich - sondern Sie,
Beweisen Sie bitte (am besten durch die Tat(en)),
dass es anders als "menschlich/allzumenschlich";
auch, funktioniert...


Alain Burky

07.05.2012, 19:41 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Ursi Brock:
Lesetipp: Niklaus Meienberg. (Reportagen)
Immerhin hat auch Max Frisch (SP-Sympa) gesagt:
"Was er schreibt - ist einfach wahr";
Fritz Duerrenmatt aus dem Emmental haette es vielleicht blumiger gesagt...


Ursi Brock

07.05.2012, 19:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

...ahh, für wen den...?


Josef Hofstetter

07.05.2012, 18:43 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Die Wahl von Hollande gibt auch der Schweiz eine grosse Chance. Ende Diskussion mit Steuerabkommen mit EU-Staaten, denn wenn Hoillande seine Ziele verwirklichen will, dann kann auch auch die gesamte EU zusammenpacken. Adieu ÈURO! Wir können mit EU-Staaten erst wieder diskutieren, wenn diese ihre eigenen Probleme gelöst haben und dann brauchen diese auch unser Geld nicht mehr. Antworten


Josef Hofstetter

07.05.2012, 18:32 Uhr
Melden 67 Empfehlung 0

Ich glaube und hoffe, dass dieWahl von Hollande der SP einen gewaltigen Schub nach unten bringt, denn das Regierungsprogramm von Hollande sind lauter Versprechungen , welche er nie einhalten kann. Zudem wird er mit seiner Steuerpolitik kläglich scheitern und Frankreich wird wie Spanien und Griechenland im Chaos versinken. Mehr als zwei Jahre gebe ich Hollande nicht. Antworten


Ursi Brock

07.05.2012, 19:39 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Hoffstetter; Die Neoliberalen Dogmen, kennen Sie die? Vermutlich schon, die wurden und werden ja intensiv aus allen möglichen Ecken verkündet. Von all den Versprechungen der, sagen wir letzten 20 Jahre, was genau ist davon wahr geworden, wo haben die eindeutig gelogen oder waren völlig falsch in ihren Annahmen (den mehr war es nie, Annahmen und Theorien) und wer bezahlt den Preis dafür...?


Paul Gwerder

07.05.2012, 19:12 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Herr Hofstetter, Hollande wurde für fünf Jahre gewählt und niemand - ausser ihm selbst - kann dafür sorgen, dass er zurücktritt. Die Franzosen haben sozusagen einen König für fünf Jahre. Aber ich denke mal schlechter als "le roi Sarko" wird er nicht sein und wenn, ist er in fünf Jahren auch wieder weg. Nur muss er sich Mühe geben, dass er den bürgerlichen Hektiker in negativer Hinsicht übertrifft.


paul-peter meier

07.05.2012, 18:16 Uhr
Melden 83 Empfehlung 0

ist doch sehr gut wenn die SP jetzt Rückenwind bekommt.....je stärker dieser bläst um so schneller sind sie weg vom Fenster.... Antworten


Christoph Lieberherr

07.05.2012, 17:42 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Was da bloss für wilde Spekulationen ins Kraut schiessen ? Vielleicht wird man am nächsten SP-Parteitag Spargeln mit Sauce Hollandaise servieren, könnte ja sein. Aber einen konkreten Impact wird man - hoffentlich - noch lange suchen. Antworten


Ursi Brock

07.05.2012, 17:18 Uhr
Melden

Aber nein, ich fühle mich nach wie vor vernachlässigt.... Antworten


Ursula Gebiger

07.05.2012, 17:12 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Genau, vorwärts SP ! Schluss mit der Schweizer Flagge, schluss mit unseren Kantonen, schluss mit dem Franken ! Wir sind Europäer !!! Die Schweiz ist ein Auslaufmodell! Besser der EU Beitreten und die Schweiz auflösen. Weiter so SP/Grüne !!! Antworten


Charlotte Scheidegger

07.05.2012, 22:57 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ja, und da mischen die FDP mit Markwalder und die CVP auch kräftig mit. Ein Freiburger CVPler führt ja fröhlich die Westschweizer Regierungsräte für mehr Einflussnahme in der Europapolitik nach Bruxelles. Als ob ein Freiburger Regierungsrat nichts sinnvolleres zu tun hätte. Die sind doch alle völlig verrückt nach Bruxelles, warten auf angenehme, gutbezahlte Jobs ohne grosse Leistung, zum Schnörren


Walter Kunz

07.05.2012, 22:31 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Frau Gebinger, noch etwas Geduld bitte, man ist ja fleissig am Arbeiten daran, allerdings noch etwas im Verborgenen, hinter
dem Vorgang?


stefan sutter

07.05.2012, 20:03 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@ alain mohler - nein. nicht hilfe fördert kriminalität und abhängigkeit. die immer grössere scheere zwischen arm und reich ist der grösste hebel von armut und kriminalität.


stefan sutter

07.05.2012, 17:27 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

@ Gebiger - Für mich stehen diese Parteien für soziales Zusammenleben, Wohlstand, Gemeinsamkeit, Anstand und Menschlichkeit. Mehr für alle, als nur für wenige.


Markus Stutz

07.05.2012, 17:21 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Sie lesen offenbar nicht sehr oft Zeitung. Ich glaube eher, die EU und die PFZ sind Auslaufmodelle, genau so wie die extreme Globalisierung. Man sieht ja überall, wohin das führt. Der FN erhält immer mehr auftrieb, das sollte SIE beunruhigen.


Thomas Meier

07.05.2012, 17:21 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Frau Gebiger
Dass wir gut sind, ist bekannt. Aber sooo schnell, wie sie es beschreiben, können wir auch nicht handeln. Geben sie uns doch bitte 5 Min. Zeit.....


Brigitte Leupli

07.05.2012, 17:07 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Der SP Schweiz gehört die Zukunft. Die Entwicklung: weg vom bürgerlichen Neoliberalismus, kann sich auch die konservative Schweiz nicht entziehen. Antworten


Arnold Ganz

08.05.2012, 09:47 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wenn sie sich die Zustände in der linkslastigen EU vor Augen halten, sehen sie wo die Reise unter SP-Regie hinführt. Wollen sie das?


arthur mueller

07.05.2012, 18:19 Uhr
Melden 94 Empfehlung 0

@leupli: wenn der SP die Zukunft gehört, dann sehe ich wirklich schwarz für die Schweiz!


Andy Wöllner

07.05.2012, 16:56 Uhr
Melden 92 Empfehlung 0

Jetzt ist die rote Farbe rund um unser Land herum verteilt Wir brauchen uns nicht um die Probleme und Aufaben der Franzosen und Griechen zu kümmern, sondern wir müssen den Blick wieder ins eigene Land richten. Hier gibt's genug zu tun - und dafür brauchen wir weder Hollande noch andere ähnliche Funktionäre. Unser Land funktioniert durchaus ohne Linke... und trotzdem hat's ein paar davon. Antworten


Bruno Froehlich

07.05.2012, 18:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Woellner Stramm rechts betruegt das Volk und wenn's die Menschen merken schwenken einige nach links, andere verweigern sich und dies ewig gleiche hinundher zeigt sich in der globalisierten Umverteilung wo reiche immer reicher, arme immer aermer und auch die Linke hat noch keine Loesung fuer den irrsinn.


Paul Gwerder

07.05.2012, 17:49 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Wie immer im Leben sind Extreme schädlich, sowohl Anhänger eines hemmungslosen Kapitalismus als auch einer kommunistischen Gesellschaft sind meines Erachtens auf dem Holzweg. Wir sollten wieder vermehrt auf die soziale Marktwirtschaft setzen, aber dazu braucht es sowohl vernünftige Linke als auch die Mitte. Verbohrte Rechte mit Tea Party Sprüchen sind allerdings genau wie Stalinisten fehl am Platz


Bruno Froehlich

07.05.2012, 16:56 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ist doch Hans was Heiri, halten sich doch alle Parteien an :
„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.“
Konrad Adenauer
Die Partei die das Gegenteil beweist muesste erst erfunden werden !
Antworten


Albert Muri

07.05.2012, 16:57 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Mit dem EU-Beitritt im Programm, der die ganze sozialdemokratische Programmatik karikiert, ist die SP eher für FDP-Wähler interessant. Antworten


Kurt Bachstett

07.05.2012, 16:39 Uhr
Melden 84 Empfehlung 0

Die Schweizer SP ist eher mit der Linkspartei in Deutschland zu vergleichen.
Die SPD ist eine bürgerliche Partei, die SP Schweiz eine Funktionärspartei.
Das Wahlprogramm der SPS ist ja vergleichbar mit der Linkspartei in Deutschland.
Antworten


Manuel Bär

07.05.2012, 16:39 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Nicht doch! Möge der Wind im Rücken der SP stets ihr eigener sein... Antworten


Barbara Nägeli

07.05.2012, 16:41 Uhr
Melden 116 Empfehlung 0

Was sagte die Iron Lady über den Sozialismus? "Das Problem mit dem Sozialismus ist, dass den andern irgendwann das Geld ausgeht...". Zu beobachten die nächsten Jahre angesichts des wahrlich visionären Projekts EU (= Europas Untergang). Antworten


eugen boller

07.05.2012, 21:38 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Frau Nägeli: Das Geld geht nur aus, wenn es gehortet wird! Nicht der Sozialismus ist das Proplem in der EU oder der Welt, sondern der Zins und die Finanzprodukte, welche künstliches Geld erschaffen hinter welchem wir wirtschaftlich hinterherrennen und Rechts wie Links sollen sich darüber streiten, welcher die Schuld daran hat. Das ist Fact!


Alain Burky

07.05.2012, 18:41 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Roman Huber:
Und was ist die Staerke von links-theoretischen Ideologien;
etwa, dass sie in der Praxis (empirisch) nirgends umgesetzt werden konnten; ausser auf freiwilliger Basis in israelischen Kibbuzim...


Roman Huber

07.05.2012, 17:26 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Und sie hatte ja auch total Recht: Das 31 Jahre schlicht nicht ausreichen um all die Miseren der letzten sozialistischen französischen Regierung auszumerzen, liegt bestimmt nicht an der Unfähigkeit und den Interessenskonflikten der amtierenden Politiker (alles verkappte Sozialisten!).


Andreas Meier

07.05.2012, 16:37 Uhr
Melden 165 Empfehlung 0

Die SP ist schon lange keine Partei der Schweizer mehr! Kann mich jedenfalls nicht erinnern, wann die SP sich das letzte mal wirklich für ein Anliegen eingesetzt hat - von welchem hauptsächlich nur Schweizer profitiert hätten! Die SP verteilt lieber Gelder in die EU und die halbe Welt - auf Kosten der Schweizer Steuerzahler! Antworten


Beat Regenscheit

07.05.2012, 22:59 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Es wäre mir neu, dass die 19% SP einmal in ihrer Geschichte eine Mehrheit inne hatte um zu bestimmen was im Land gemacht wird. Aber vielleicht haben sie ja Zauberkräfte...


widmer peter

07.05.2012, 16:31 Uhr
Melden 78 Empfehlung 0

zum Glück wird FH das Land so schnell in den Abgrund führen dass selbst die Gleichmacher in der Schweiz das merken; und dann vielleicht wieder vernünftig werden und die Mitte wählen. Hoffen wir wenigstens ! Antworten


Lars Mazucchelli

07.05.2012, 22:43 Uhr
Melden

Diese Art von Prophezeiungen ist ungefähr so viel Wert wie diejenigen jeweils Anfangs Jahr: Der Papst wird sterben!


Markus Lindenmann

07.05.2012, 16:44 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Die "Mitte!?" Na dann Prost.
Bei der SP UND der "Mitte" werden die Probleme nicht gelöst, sondern umverteilt und verschoben.


Simon Johner

07.05.2012, 16:34 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Ja genau Herr Widmer... wünschen wir anderen Ländern einfach mal schlechtes, kommt schon gut, hauptsache für uns.


Sibylle Weiss

07.05.2012, 16:29 Uhr
Melden 72 Empfehlung 0

Was hat Schröders Wahl mit der SCHWEIZER SP zu tun.Zumal Schröder zusammen mit Peter Hartz die Hartz IV, also eine vom Staat organisierte Armut, ins Leben gerufen hat. Antworten


Christian Müller

07.05.2012, 17:12 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Vergleichen Sie mal das deutsche Sozialsystem mit dem französischen, spanischen, griechischen, italienischen, etc. ... Zudem hat Deutschland dank Schröder eine tiefe Arbeitslosigkeit und auch die tiefste Jugendarbeitslosigkeit in der EU mit 6.3%. Schröder hat wahrlich nichts mit den SP und anderen Phantasie-Sozialisten zu tun, deren Resultate man in ganz Europa sieht!


Roberto Rojas

07.05.2012, 16:24 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Die SP ist erst wieder eine Alternative für die ArbeiterInnen der Schweiz, wenn sie ein sozialistisches Parteiprogramm, wie das von 1920, verfolgt. Die Schweiz hat seit 1935 keine linke Partei mehr (ausser man zählt die stalinistische PdA dazu). Die SP ist heute bestenfalls eine sozial angehauchte Mittepartei. Antworten


Sam Gerber

07.05.2012, 20:09 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Herr Rojas - leider hat Frau Kamber recht. Sie wollen den effektiven Mehrwert Ihrer Arbeit? Die Antwort - was Sie vielleicht erstaunen mag - ist der Liberalismus! Bauen Sie eine Firma auf, kreieren Sie Arbeitsplätze und bezahlen Sie sich den Lohn, den Sie zu verdienen richtig finden. Der Staat oder die SP wird Ihnen dann schon mitteilen, ob Ihre Ansprüche gerechtfertigt sind, jede Wette!


Stefan Schneider

07.05.2012, 19:30 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Herr Rojas, was sie beschreiben ist nicht der Fehler, sondern dieser Mehrwert, den der Unternehmer kriegt ist, ist seine Belohnung für das unternehmerische Risiko, das er eingegangen ist. In der Ausführung gibt es sicher Fehler. Der Komm. beruht allerdings grundsätzlich schon auf der Fehlannahme, dass jemand bereit ist Investitionen ohne Belohnung zu tätigen.


Dorli Kamber

07.05.2012, 17:30 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

"Der ganze Reichtum der Besitzenden ist der Mehrwert, den die Arbeitenden nicht erhalten haben."
So redet nur jemand, der in seinem ganzen Leben keine Sekunde lang eine messbare Wertschöpfung gehabt hat. Und eine Firma werden Sie ganz sicher auch nie gründen Herr Rojas. Sonst würden Sie hier nicht so peinliche Kommentare rauslassen.


Roberto Rojas

07.05.2012, 17:19 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Der Kapitalismus ist der Fehler weil: Als Lohnempfänger erhalten Sie nie den von Ihnen geschaffenen Wert zurück. Somit wird von allem mehr produziert als die Bevölkerung sich leisten kann, was schlussendlich zu Überproduktionskrisen führt. Der ganze Reichtum der Besitzenden ist der Mehrwert, den die Arbeitenden nicht erhalten haben.


Stefan Schneider

07.05.2012, 17:02 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Herr Rojas, was sie hier schreiben ist einfach kommunistische Ideologie. Sie werden immer eine Ausrede haben, warum der Kommunismus nicht funktioniert hat und Damm an es nur nochmals richtig versuchen muss. Der Kommunismus wurde auf der ganzen Welt in verschiedenen Ausprägungen ausprobiert und ist gescheitert. Erklären sie, warum der Kap. der Fehler ist und warum der Kom. höchstens Fehler hat


Roberto Rojas

07.05.2012, 16:52 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Herr Widmer, der Kapitalismus sorgt global für riesige Armut und jetzt geht es sogar seinen ehemaligen Nutzniessern (Europa) an den Kragen. Wer sich ein wenig mit dem Kommunismus auseinander setzt, dem wird bewusst, was der Kommunismus in der Sovietunion war und wieso er scheitern musste. Die ersten kommunistischen Versuche hatten Fehler, der Kapitalismus jedoch hat keine sondern IST der Fehler.


widmer peter

07.05.2012, 16:40 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

zum Glück ist das so; Herr Rojas. Die Länder in Europa haben gezeigt, wo es hingeht mit Ihren sozialistischen Programmen; in den Abgrund. Also lassen wir es wie es ist !


Rolf Fritz

07.05.2012, 16:37 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Da haben Sie aber die Grünen vergessen!


Hans Müller

07.05.2012, 16:18 Uhr
Melden 266 Empfehlung 0

und wer glaubt, dass sich die SP für das Volk einsetzt, der wird bitter enttäuscht. Antworten


Jessica Bennett

09.05.2012, 12:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Müller: Und wenn sie es auch zum TAUSENDUNDERSTEN MAL predigen, es gab eine EU Abstimmung!!! Nachdem eine Initiative (Eidgenössische Volksinitiative «Ja zu Europa»), die die sofortige Aufnahme von Beitrittsverhandlungen durchzusetzen versuchte, in der Volksabstimmung vom 4. März 2001 eine schwere Niederlage kassierte (nur 23,3 % der Schweizer Stimmbürger unterstützten das Vorhaben)...Quelle: Wiki


Rene Kunz

08.05.2012, 08:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Simon Johner: Welches Volk ist die weit offene Frage!


René Müller

07.05.2012, 21:54 Uhr
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@Sprecher. Und wenn sie es zum TAUSENSTENMAL predigen. Es war eine EWR Abstimmung. Aber die SVP versteht es jahrzentelang mit einer EU-Phobie zu argumentieren. Hat die SVP und deren Wähler Verfolgungswahn? Es gab noch NIE eine EU Abstimmung. Nebenbei ein SVP (GANZER) Bundesrat hat mit dem Segen vieler SVP Parlamentarier damals das Beitrittsgesuch deponiert. Jaja die "Hysterie" sollte man kennen.


René Müller

07.05.2012, 21:37 Uhr
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Hat sich die $VP bisher für das "gemeine Volch" eingesetzt?


Paul Gwerder

07.05.2012, 21:14 Uhr
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Als Arbeitnehmer habe ich der SVP nichts zu verdanken und auch die FDP hat in dieser Hinsicht keine Verdienste. Hätten diese beiden Parteien nie Angst vor einer immer stärker werdenden SP haben müssen, wären weder die AHV noch die IV oder sonst eine Sozialversicherung eingeführt worden. Allein dafür gebührt der SP ein historischer Dank, auch wenn ich längst nicht immer mit ihr einverstanden bin.


Markus Stutz

07.05.2012, 17:24 Uhr
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@Sprecher: Gerne würde ich Ihnen glauben. Aber die SVP spielt ja ein doppeltes Spiel. Auf der einen Seite ALV-Zeiten kürzen, auf der Anderen sich nach günstigem Personal im Ausland umschauen, damit dem Shareholdervalue gefrönt werden kann von den Unternehmensbesitzern. Die SVP war sicher nicht für die PFZ, nutzt sie aber aus und steht nicht für eine soziale Marktwirtschaft, wie wir sie brauchen.


Theo Sprecher

07.05.2012, 16:47 Uhr
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@ Johner und Stutz:
Schauen Sie sich mal die Programme der FDP und der SVP an. Siehe da, da haben sie gleich zwei Parteien die auf unterschiedliche Weise sich für die Schweiz und ihre Bürger einsetzen.
Es sind aber nicht nur die Programme sondern sich auch die Taten dieser Parteien die für sich sprechen. Ohne die SVP wäre die Schweiz beispielsweile längst in der EU. Wir wären in der Misere!


Markus Stutz

07.05.2012, 16:39 Uhr
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Da haben Sie leider recht. Aber für die Schweizer setzt sich GAR KEINE Partei in unserem Land ein, warum weiss ich auch nicht. Allenfalls ist das so, weil die Politiker meinen sich im Ausland profilieren zu müssen, anders kann ich mir das schon lange nicht mehr erklären.


Simon Johner

07.05.2012, 16:32 Uhr
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Aber welche andere Partei setzt sich denn mehr ein für das Volk als die SP?


Abdul R. Furrer

07.05.2012, 16:22 Uhr
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Rückenwind für die Schweizer SP ? Malt bloss den Teufel nicht an die Wand ! Antworten



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