Schweiz

Diskussion

«Ratlos und überfordert»

Bürgerliche Politiker werfen Simonetta Sommaruga eine Kostenexplosion im Asylwesen vor. So könnten die Ausgaben für dieses und nächstes Jahr um rund eine Viertelmilliarde Franken ansteigen. Mehr...


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365 Kommentare

Mensen Sann

09.10.2012, 08:39 Uhr
Melden 18 Empfehlung 3

Anerkannte Flüchtlinge sind oft traumatisiert und körperlich angeschlagen, weshalb sie zu Recht Sozialhilfe bekommen..Anerkannte CH sind auch traumatisiert und körperlich angeschlagen..kämpfen dan aber jahrelang für IV werden dan mit bischen münz abgespeist,wenn der CH dan überhaubt was bekommt. Antworten


Chr. Beck

08.10.2012, 22:21 Uhr
Melden 40 Empfehlung 4

Wir jammern alle über das Asylchaos,das wirklich unerträglich ist,zumal WIR Steuerzahler das zu berappen haben,wie auch das Chaos in der EU,welche von uns auch nur Geld will.Ich frage mich:WANN stehen wir Schweizer deswegen endlich in Bern vor Bundeshaus Bundeshaus?!Das wäre endlich das einzig Richtige!Bern glaubt doch,uns noch lange auspressen zu können!Welche Partei organisiert's? Antworten


peter beutler

08.10.2012, 22:05 Uhr
Melden 9 Empfehlung 45

Einfach unerträglich, primitiv, unter der Gürtellinie: Die Verunglimpfungen an die Adresse von BR Sommaruga, „Tastenklimperin“ z.B. BR S. ist Konzertpianistin, ein intellektuell anspruchsvoller Beruf. Hat eine Matura gemacht, spricht gut mehrere Fremdsprachen, war Sicherheitsdirektorin in einer 40‘000 Seelengemeinde und Berner Ständerätin. Viele hier können ihr nicht das Wasser reichen. Antworten


Patrick Tanner

09.10.2012, 08:25 Uhr
Melden 19 Empfehlung 1

Werter Herr Beutler, auch ich als Rechtsliberaler finde die Wortwahl gewisser Kommentare bzgl. Frau BR Sommarugas beruflicher Qualifizierung deplaziert und diffamierend, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass einer der besten Bundesräte (SP-BR W. Ritschard) auch nicht an einer Uni studiert hat. Die Kommentare sind jedoch auch als Ausdruck grosser Unzufriedenheit, Sorge und Ohnmacht zu werten.


erwin roos

08.10.2012, 20:02 Uhr
Melden 10 Empfehlung 51

billige bürgerliche stimmungsmache gegen sommaruga. die altlasten von blocher und widmer-schlumpf bleiben unerwähnt. schlechter stil! Antworten


Dieter Sprenger

08.10.2012, 21:26 Uhr
Melden 41 Empfehlung 7

@E.Roos;Dem ist nicht so, auch wenn ex BR. Ch.Blocher einige Fehler beging,konnte er in Bezug auf das Asylwesen vorübergehend einiges verbessern, - aber genau desshalb wurde er unter anderen Vorwänden wieder abgewählt.Im Erwerbsleben werden die Erfolgreichen belohnt,in der Politik hingegen abgestraft ,da noch andere Interessen dahinter stehen!Alle politischen Kräfte nutzen leider oft diese Mittel.


Stefan Hauser

08.10.2012, 19:36 Uhr
Melden 14 Empfehlung 46

Die Schweiz liefert Waffen in Arabische Länder, welche dann wieder in Syrien auftauchen.
Als Folge dieser Waffenlieferungen gibt es natürlich auch mehr Flüchtlinge und Asylsuchende.
Damit Frau Bundesrätin Sommaruga mehr Geld für die Asylpolitik erhält, schlage ich vor dieses Geld bei den Schweizer Waffenschmieden einzutreiben, welche an diesem Problem mit Schuld tragen.
Antworten


Harald Hefti

08.10.2012, 19:25 Uhr
Melden 41 Empfehlung 6

Die Schweizer haben 2011 rot-grün gewählt und sollen diese Asyl-Misere jetzt gefälligst stoisch ertragen. Selber schuld! Antworten


Hugo Zimmermann

09.10.2012, 13:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nein, und nochmals nein ..... das wäre Kapitulation von linker Dominanz/Klüngeleien in Parlament und Bundesrat. Nein .... jetzt erst recht dagegen "kämpfen", es reicht.


Stefan Gisler

09.10.2012, 11:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung 11

Rot-grün? Schön wärs. Bundesrat und Parlament sind seit der Gründung der Schweiz stockbürgerlich. Sie tragen als Mehrheit die Verantwortung, sie haben die Zahl der Asylunterkünfte reduziert und verhindern nun neue, sie sprechen keine Gelder für schnellere Verfahren, sie pauschalisierern und werfen alle Asylsuchenden in einen Topf - auch die CVP, da mag Geri Pfister aus Zug noch so ablenken.


Konrad Schläpfer

08.10.2012, 18:13 Uhr
Melden 46 Empfehlung 1

Was ich nicht verstehe,überall und in jeder Situation heist es: Frauen, Kinder und alte Menschen müssen zuerst geschützt /gerettet werden.Warum sind denn Asylanten meist junge kräftige Männer? Antworten


Patrick Tanner

08.10.2012, 17:00 Uhr
Melden 39 Empfehlung 6

Dass Frau BR Sommaruga an der desaströsen Entwicklung im Asylwesen alleine schuld sein soll, ist nicht zutreffend. Ihr wurde das Departement von Fr Widmer-Schlumpf in einem desolaten Zustand übergeben. Zudem ist einer der Hauptfaktoren für diese Entwicklung auch die vom Stimmvolk angenommenen Bilateralen 2 mit dem Schengen-Dublin-Vertrag, der dazu führte, dass Grenzkontrollen abgeschaft wurden. Antworten


Margot Helmers

09.10.2012, 11:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung 6

Und die unzufriedenen bürgerlichen Politiker sollen doch mal konkrete Lösungsvorschläge bringen in 1. Tunesien hat kein Rückführabkommen, BR SS war diesbezüglich im Juni auf Djerba um Lösungen zu finden. 2. Endlich mal Unterstützung bei den geplanten Asylzentren. 3. Einhalten der Schengen - Duplin Verträge von den Nachbarländern.


Roberto Conte

08.10.2012, 21:34 Uhr
Melden 18 Empfehlung 3

Ja, dass dieses Department keiner haben will kommt nicht von ungefähr. Chr. Blocher hatte eine gewisse Strenge in dieses Amt eingeführt, dass den Grünen und Roten nicht passte, da man damit Geld verdienen kann. BR Widmer-Schlumpf übernahm und brillierte auch nicht. Auslöffeln muss es nun die SP die hier ja lieb und nett ist und dafür sich einsetzte. Nun schwimmen Ihnen langsam die Fälle davon.


Georg Stamm

08.10.2012, 16:22 Uhr
Melden 48 Empfehlung 4

Wer niemandem auf die Füsse stehen will, wer das intern. Völkerrecht bis zum hinterstletzten Gesetzlein von irgendwoher einhalten will und wer um jeden Preis 150% "humanitär" sein will, wird das Schweizer Asylproblem niemals lösen. So schaut's gegenwärtig aus. Bald einmal 5 verlorene Jahre nach BR Blocher, Zusatzkosten in Milliardenhöhe. Danke SP (Wyss, Hämmerle) und CVP (Darbellay, Schwaller). Antworten


Marc Lenzlinger

08.10.2012, 15:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung 36

In den 350 Kom. ist kein brauchbarer Lösungsansatz erkennbar. SS hat keinen. EWS ebensowenig. Ihr Vorgänger schon gar nicht. Wir haben ein Problem zu lösen das wir weder verursachen noch steuern können. Als Reichste können wir nicht die Türe ob dem Elend zuschlagen. Aber heute sind mehr Ausnützer als Hilfsbedürftige, die auszufiltern ist Knochenarbeit, kostet Geld, ist fair zu den Bedürftigen Antworten


Peter Baldinger

08.10.2012, 17:02 Uhr
Melden 45 Empfehlung 2

Keinen Lösungsansatz?
(Ich wiederhole meinen Kommentar, Antwort an L. Jacot 16:56.)
Tunesier, Eritreer usw. sind ab sofort illegale Einwanderer und daher zu bestrafen. Das würde sich sehr schnell rumsprechen und die Situation würde sich entschärfen.
Zudem soll sich die EU endlich auf ihre Pflichten berufen und die dämlichen Schlepperboote aus Afrika stoppen.


Mario Monaro

08.10.2012, 14:14 Uhr
Melden 11 Empfehlung 52

Viel Bundesrats-, Linken- und noch mehr Asylanten-Bashing. Die Kommentatoren sind also genauso ratlos wie die Politiker. Im Grunde schade, dass man nicht sachlich über dieses brennende Thema diskutieren kann, dass - da sind wir uns wohl alle einig - grosse Probleme auf allen Ebenen bereitet. Nur Vorwürfe an die eine oder andere Adresse zu machen löst gar nichts. Antworten


Konrad Schläpfer

08.10.2012, 18:02 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Mario Monaro,das mit der Polizei ist tatsächlich kompletter Unsinn. Glauben sie es macht den Polizeikräften Spass Kleinkriminelle, Einbrecher, Schlägertypen usw. zu jagen wenn sie genau wissen dass die Morgen wieder auf der Strasse stehen und das Spiel von vorne beginnt.


Mario Monaro

08.10.2012, 16:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung 32

@Andreas Mächler: dass Sie und Menschen aus Ihrem Umfeld so denken glaube ich schon, nur dass es so ist, heisst das noch lange nicht. Und wenn Sie "Die Linke" sagen, fühle ich mich übrigens überhaupt nicht angesprochen. Ach ja und der Polizeivergleich soll Unsinn sein? Warum denn? Können Sie auch mal was begründen?


Andreas Maechler

08.10.2012, 15:36 Uhr
Melden 45 Empfehlung 3

@Monaro: Doch, genau das unterstelle ich. Und nicht nur ich, das denken einige Menschen aus meinem Umfeld, viele davon übrigens Ausländer, denen es stinkt, ständig mit Kriminellen in einen Topf geworfen zu werden, weil sie z.B, auch eher dunkle Haut haben. Merkt die Linke das eigentlich nicht, dass sie den anständigen Ausländern, der grosse Mehrheit nur schadet? Und der Polizeivergleich... Unsinn.


Mario Monaro

08.10.2012, 15:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 41

@Andreas Maechler: Sie unterstellen also, dass Leute, die sich heute mit dem Asylwesen beschäftigen, daran interessiert sind, dass weiterhin Asylströme in Richtung Schweiz gehen? Das kann und will ich nicht glauben - jedenfalls gilt das wohl kaum für die Mehrheit der dort Tätigen. Oder glauben Sie Polizisten sind dran interessiert, dass es auch ja genug Verbrechen gibt?


Manfred Stierli

08.10.2012, 14:50 Uhr
Melden 42 Empfehlung 5

Sachlich? Sie sprechen von sachlich? Als man irgendetwas sachliches zum Thema sagte, wurde man als Parteisoldat und sowieso als Rassist abgestempelt. Die Sachlichkeit bei diesem Thema ging schon vor Jahren verloren, weil ihr zu einer sachlichen Diskussion noch nie bereit wart.


Andreas Maechler

08.10.2012, 14:36 Uhr
Melden 53 Empfehlung 8

Wie wollen sie "sachlich diskutieren", wenn beim blossen Erwähnen der Probleme von der linken Seite aus mit der Rassismuskeule zugeschlagen wird? Der SVP unterstellt man, sie beackere das Feld "Asyl und Ausländer". Viele Linke allerdings leben von dieser gewachsenen Industrie, ihre Jobs hängen quasi davon ab, dass möglichst viele Asylbewerben in die CH kommen. Ist das nicht pervers?


johann fischer

08.10.2012, 14:03 Uhr
Melden 52 Empfehlung 8

BR Sommaruga ist sicher eine Idealistin, doch sie spricht und handelt realitätsfern. Sie ist nicht ins Amt gewählt worden, damit sie Ihre Vorlieben pflegen kann, sondern, um dem Land zu dienen. Und das tut sie nicht. Sie bringt uns in eine gefährliche Situation. Leider wird sie von den Mitteparteien, zusammen mit der SVP, nicht gezwungen, das zu tun, was dem Land dient. Antworten


reto ruggeri

08.10.2012, 13:15 Uhr
Melden 62 Empfehlung 6

wieviel jahre müssen wir noch warten, bis jemand anderes das asylchaos übernimmt? sommaruga ist eine lächerliche inkompetente fehlbesetzung.
leute zusammenbringen um auf der strasse zu demonstrieren geht in der schweiz auch nicht. jeder hat die hosen voll. sommaruga abwählen können wir auch nicht. wir müssen nur bezahlen. gehen wir endlich auf die strasse bevor wir erdrückt und ausgepresst sind!
Antworten


Peter Baldinger

08.10.2012, 11:21 Uhr
Melden 86 Empfehlung 3

Es wäre sehr interessant zu wissen, wie viele der aktuellen Sozialhilfeempfänger mit dem Asylantenstatus in die Schweiz gekommen sind, z.B. aus Ex-Jugoslawien, Sri Lanka, Afrika usw.
Ich glaube die Zahlen wären sehr ernüchternd und würden bange machen für die Zukunft unserer Sozialwerke.
Dran bleiben?
Antworten


rolf zeller

08.10.2012, 15:37 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Wenn man ganz ehrlich ist, dann müsste doch jeder der schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel hat folgendes Erkennen. Alle die vielen negative Vorkommnissen, welche damals leider auch zum Urlaub im Süden gehörten und was so wohltuend bei der Rückreise hier zum Glück anders war, ist leider jetzt auch hier Alltag !


Alex Wetter

08.10.2012, 12:11 Uhr
Melden 57 Empfehlung 1

nicht nur ; aufschlussreich sind auch die Zahlen bezüglich Kriminalität, Gefängniss-Insassen, Konsequenzen und realen Kosten. Diese sollen tatsächlich beeindruckend sein. BR Sommaruga scheint den Ueberblick / Kontrolle verloren zu haben, rennt den Ereignissen nach anstatt vorzubeugen. Damit erhöhen sich die Kosten erheblich.


roger meier

08.10.2012, 10:37 Uhr
Melden 79 Empfehlung 5

dass frau sommaruga total überlastet ist,weiss man doch schon lange und dass unser asylwesen abermilliarden kostet,ist auch nichts neues,hier redet man allerding nur von millionen,die aber husch verbraucht werden,die nächsten abermillionen sind schon vorprogrammiert,herr glättli,lesen sie doch mal die neue statistik der seco,wollen sie denn noch mehr arbeitslose schweizer,dümmer gehts nümmer Antworten


Konrad Schläpfer

08.10.2012, 14:16 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Die meisten Handarbeiten die von weniger qualifiziertem Personal gemacht wurden, sind sowieso schon in Billiglohnländer exportiert worden.


Peter Baldinger

08.10.2012, 11:37 Uhr
Melden 63 Empfehlung 2

Glättli ist unfähig die Auswirkungen seiner Worte abzuschätzen!
Eine Erwerbsmöglichkeit für Wirtschaftsflüchtlinge würde eine noch viel schärfere Einwanderungswelle aus Entwicklungsländer auslösen.
Wie G. Berger richtig bemerkt hat, gibt es bereits jetzt zu wenige Jobs in diesem Bereich und ein weiteres Überangebot würde das Lohnniveau noch weiter absenken lassen.


Gerhard Berger

08.10.2012, 10:55 Uhr
Melden 77 Empfehlung 2

Ich frage mich in der Tat, welche Arbeiten Herr Glättli meint. Einfachste Arbeiten haben wir nicht mal genug für die Leute, welche schon hier sind und hochqualifiziert sind diese Mensch nun also wirklich nicht. Für die "normalen" Arbeiten dazwischen, die eine solide Berufsausbildung bedingen, fehlt ihnen die Qualifikation, Ausbildung und Motivation. Die Sprache beherrschen sie auch nicht.


Anton Keller

08.10.2012, 10:27 Uhr
Melden 85 Empfehlung 3

1,5 Milliarden Franken Verfahrenskosten für 26'978 anerkannte Flüchtlinge, das macht 55'600 Franken pro Person. Dazu kommen, dass ein nicht unerheblicher Teil nie arbeiten wird und somit 60 Jahre von der Sozialhilfe abhängig sein wird. Antworten


Marti Schindler

08.10.2012, 10:06 Uhr
Melden 93 Empfehlung 10

Die Abwahl Blochers hat uns schon Milliarden gekostet. Sie wird uns noch mehr Milliarden kosten, als wir schon bezahlt haben. Sommaruga, EWS etc sowie das Parlament sind gewählt für 4 Jahre und niemand kann vorher irgend jemanden absetzen. Die Schweiz ist auf einem beschwerlichen Weg, der uns noch viel aufbürden wird. Der Stimmbürger hat das so gewählt. Antworten


Karen Müller

08.10.2012, 13:13 Uhr
Melden 36 Empfehlung 5

Nur schon die Nichtmitgliedschaft in der EU (nicht EWR, allerdings wäre auch das teuer geworden ) erspart uns bis jetzt etwa 30 Milliarden, die wir an andere hätten abliefern müssen. Danke Herr Altbundesrat Blocher.


Lucien Michel

08.10.2012, 10:04 Uhr
Melden 21 Empfehlung 76

Schon phänomenal wie es bei diesem Thema aus den Sümpfen quackt! Antworten


Gerhard Berger

08.10.2012, 10:51 Uhr
Melden 64 Empfehlung 5

Schon katastrophal, dass es bei diesem Thema noch immer aus den Sümpfen quaken muss.


Peter Baldinger

08.10.2012, 10:03 Uhr
Melden 91 Empfehlung 4

Die Naivität im CH-Asylwesen wird sich u.a. in Afrika weiter herumsprechen,
daher wird sich das Asylchaos in der Schweiz noch mehr verschärfen.
Wir brauchen jetzt Entscheidungen unserer Regierung in Bern. Sofort!
Antworten


peter beutler

08.10.2012, 09:39 Uhr
Melden 20 Empfehlung 132

Ich bin entsetzt über die Hassorgie, die BR-Sommaruga entgegenschlägt. Was da alles geschrieben wird, ist verunglimpfend und stimmt in grossen Teilen überhaupt nicht. Was ist schon eine Viertelmilliarde? Ein Bruchteil der hinterzogenen (gestohlenen) Steuern in unserem Land! Ein Pappenstiel gegen die verzockten IT-Projekte in der Verwaltung. Nicht einmal ein Promille unseres Gesamtbudgets. Antworten


Dieter Sprenger

08.10.2012, 13:55 Uhr
Melden 28 Empfehlung 2

@P.Beutler ; Das Steuerhinterziehung kein Kavaliersdelikt ist versteht sich von selbst . Diese entgangenen Einnahmen werden fehlen . Doch auch auf der Ausgabenseite muss Verantwortungsbewusst umgegangen werden . Jene politischen Kräfte welche aus Ideologischen Gründen bei den Ausgaben im Asylbereich weitere notwendige Verschärfungen ablehnen , handeln gegenüber dem Steuerzahler auch kriminell !


Gerhard Berger

08.10.2012, 09:49 Uhr
Melden 107 Empfehlung 10

Ich finde das verachtend denjenigen gegenüber, die Steuern bezahlen müssen, was Sie hier schreiben, Herr Beutler. Diese 250 Mio. sind KEINE humanitären Kosten. Das ganze Asylwesen kostet 1.25 MILLIARDEN. Und zwar jährlich. Deshalb hinken auch Flugzeugvergleiche. Wir geben dieses Geld aus, um uns vor Wirtschaftsflüchtlinge zu schützen. Es wäre ja schön, das Geld wäre für arme Menschen.


Thomas Meier

08.10.2012, 09:44 Uhr
Melden 113 Empfehlung 8

@beutler
Verstehen sie es wirklich nicht, oder WOLLEN sie es nicht verstehen? Die Viertelmilliarde ist ZUSÄTZLICH zu den bereits bestehenden FÜNF Viertelmilliarden, welche uns diese katastrophale Sozialpolitik von Sommaruga bereits kostet!


Gilles Cain

08.10.2012, 09:38 Uhr
Melden 89 Empfehlung 3

Ein einziger Blick auf Bundesrat und Parlament wirft unweigerlich die Frage auf, warum um Himmels willen leisten wir uns solche Politdilettanz? Antworten


Silvia Bopp

08.10.2012, 09:07 Uhr
Melden 106 Empfehlung 8

Was mich persönlich am meisten stört ist die Tatsache das die Misère vorhersehbar war. Trotzdem wählt die vereinigte Bundesversammlung immer wieder solche Leute in den Bundesrat. Leute ohne jegliche Erfahrung im operativen Bereich. Leute, die nur in Verwaltungen tätig waren und keine Ahnung haben wie das Geld verdient wird. Es ist das Parlament das unfähig scheint. Alles Abnicker und sonst nichts. Antworten


Werner hueppi

08.10.2012, 13:12 Uhr
Melden 40 Empfehlung 1

Der Linke Staenderat sabotiert alle Bemuehungen, Kosten im Asylbereich zu reduzieren. Gutes Beispiel war das Verhalten des Staenderats bei der Reduzierung der Hilfe an Asylbewerber.


Roberto Conte

08.10.2012, 10:04 Uhr
Melden 58 Empfehlung 2

Schauen wir einmal in die verschiedenen Departemente und die laufenden oder gelaufenen Projekte. Die hierbei teilweise entstandenen überschüssigen Kosten müssten eigentlich von den Auftraggebern in Bern übernommen werden. Oder vielleicht sollten die Parlamentarier die das Asylwesen unterstützen einmal einen oder zwei Schwarzafrikaner 1 Jahr zu Hause durchfüttern und beherbergen. Es würde stoppen.


Martin Straub

08.10.2012, 09:39 Uhr
Melden 45 Empfehlung 3

Genau...und nun sollen es einfach Berufspolitiker richten......dabei gehts immer um Menschen...und wie sooft um Unfähige, die vom Filz als nett und lieb taxiert werden. Können, Fähigkeit--ob Berufsparlamentarier oder nicht ist gar nie die Frage.
Himmeltraurig ist nur, dass in Seldwyla Intrige, Lügen vorbuchstabierte Namen und Hass zu solchen "Wahlen" führen
Von Guten und Lieben für Nette und Linke


Karl Weber

08.10.2012, 08:49 Uhr
Melden 88 Empfehlung 13

Viele haben sich sehr gefreut über die Abwahl Blochers. Ob sie immer noch Freude haben weiss ich nicht. Man kann das Video der Abwahl sehen unter: DOK - Die Abwahl von Christoph Blocher Antworten


Tom Schmid

08.10.2012, 08:26 Uhr
Melden 18 Empfehlung 102

Eine Viertelmilliarde für Menschen auszugeben, denen es nicht so gut geht wie den meisten Schweizern, ist immer noch weniger als 4 Milliarden für sinnlose Kampfjets auszugeben. Die admin. Abläufe müssen aber definitv verbessert werden. Ein Gesuch welches 3-4 Jahre bearbeitet werden muss ist Schwachsinn. Kriminelle gehören sofort ausgeschafft und nicht erst nach x Jahren CH-Knastparadies. Antworten


Hans Abbühl

08.10.2012, 11:50 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Ob die einmaligen 4 Milliarden für die Anschaffung von Kampfjets sinnlos sind, ist für Einige eine Frage. Dass die jährlichen nun 1.25 Milliarden für das Asylwesen mit wenig echten Flüchtlingen klar zu viel sind, ist jetzt wohl keine Frage mehr. Vergleiche hinken häufig...


Peter Baldinger

08.10.2012, 09:46 Uhr
Melden 57 Empfehlung 4

Irgendwie sollte T. Schmid schon zwischen einer einmaligen Anschaffung (Kampfjets) und einem festen jährlichen Kapitalabfluss in Milliardenhöhe (Asylwesen) unterscheiden.
Die Kosten für einen Kampfjet verteilen sich auf 30-40 Jahre.
Wie hoch sind die Ausgaben im Asylbereich für 30-40 Jahre ..... ???
Wirtschaft(en) interessiert Rot/Grün eh nicht, notfalls werden einfach die Steuern erhöht.


Gerhard Berger

08.10.2012, 08:57 Uhr
Melden 65 Empfehlung 1

Es ist eine Viertemilliarde mehr, Herr Schmid. Es ist nicht im Total eine Viertelmilliarde. Rund 20% werden als Asylanten anerkannt. Die Kosten steigen, seitdem die Anerkennungsquote bei Nordafrikanern praktisch 0% beträgt. Also sind es keine humanitären Kosten, die hier entstehen. Wir verbraten primär einige hundert Millionen Franken, um uns vor Wirtschaftsflüchtlingen zu schützen. Leider.


Silvie Blake

08.10.2012, 07:20 Uhr
Melden 123 Empfehlung 4

Dies verwundert doch in Wirklichkeit nicht. Mit der Salamitaktik werden immer mehr Missstände dieser Asylindustrie ans Licht kommen. Eines Tages wird dann "verwundert" festgestellt werden, dass die Folgekosten, die Sicherheit, das Beziehen von Sozialhilfen, die Unterwanderung unserer Gesellschaft durch Unanpassbare usw viel bedeutender war, als unsere linken Träumer sich es erklären konnten.. Antworten


Sandra Meier

08.10.2012, 08:17 Uhr
Melden 78 Empfehlung 4

Bin völlig mit ihnen einverstanden. Allerdings können es nicht nur linke Träumer sein. Die haben etwa 20 % Anteil an der Politik. Es müssen auch viele Nette von der CVP und der FDP an diesem Irrsinn mitmachen. Jeder Entscheid kann nur fällen mit über 50 % der Stimmen.


Bruno Baertschi

08.10.2012, 05:01 Uhr
Melden 103 Empfehlung 5

Asylrecht abschaffen, ersatzlos streichen. In dieser verfahrenen Situation ist nichts mehr zu retten und schon gar nichts mehr zu rechtfertigen. Einführen eines im voraus bestimmten und gleichbleibenden Kontingents zur Aufnahme von nicht kriminellen, arbeitsamen Leuten aus Entwicklungsländern, welche unsere Unterstützung auch wirklich zu schätzen wissen. Das Asylrecht hat sich selbst eingeholt! Antworten


Eva Hummel

08.10.2012, 01:35 Uhr
Melden 116 Empfehlung 13

Die Abwahl Christoph Blochers kommt uns, wie man hier sehen kann teuer zu stehen, sehr teuer. Aber scheinbar lassen wir uns unsere dreckigen Polit Spiele gerne etwas kosten. Antworten


Carlo Schnydrig

08.10.2012, 16:09 Uhr
Melden 0 Empfehlung 19

Frau Hummel, haben Sie schon vergessen, dass Blocher nicht der erste abgewählte BR ist??? SVP-Anhänger/innen vergessen schnell und können sich nur daran erinnern, was ihnen nützt! "Das hat nicht mit Geld, sondern mit Anstand zu tun!"


Jonas Dubach

07.10.2012, 23:50 Uhr
Melden 157 Empfehlung 10

Was soll das Gejammer über das Asylunwesen. Bei den Wahlen 2011 wurde die Asylfrage geschickt ausgeklammert. Im Vordergrund stand, Energiewende, „lösungsorientierte und konstruktive Politik“ und die Wiederwahl von EWS, bzw. Verhinderung der SVP um jeden Preis. Wetten, wird 2015 ähnlich ablaufen. Antworten


Roman Meier

07.10.2012, 23:48 Uhr
Melden 168 Empfehlung 6

Da kommen abertausende von Wirtschaftsflüchtlingen in die Schweiz und missbrauchen dabei unter dem Wohlwollen vieler Linker und Grüner das Asylrecht, um sich ein Stück vom Schweizer Wohlstand zu ergattern. Sie versuchen also mit Betrug ans Ziel zu kommen. Warum wird eigentlich nicht endlich der betrügerische Missbrauch des Asylrechts unter Strafe gestellt? Ich bin sicher, das würde Wirkung zeigen. Antworten


Gerhard Berger

08.10.2012, 10:20 Uhr
Melden 23 Empfehlung 3

Und falls an Ihrem Vorwurf, was dran wäre, Herr Berger, so funktionierte dieser "Betrug" bloss dank Unterstützung Ihresgleichen, die hier als "Fachkräfte" zu Tausenden in unser Land strömen. Vielleicht vor dem Schreiben auch dies noch bedenken.


Gerhard Berger

08.10.2012, 08:28 Uhr
Melden 49 Empfehlung 33

Der Schweizer Wohlstand wurde also durch Betrug ergattert. Bedauerlich, dass solche beleidigenden Kommentare zugelassen werden hier.


Andreas Maechler

08.10.2012, 08:11 Uhr
Melden 84 Empfehlung 4

Eine Riesenfrechheit, Berger. Ich weiss ja nicht, wie das in ihrer Familie so läuft, ob da was dran ist mit ihren Unterstellungen... wir auf jeden Fall sind eine Familie, die sich einen gewissen Wohlstand erarbeitet hat, mit ehrlicher Arbeit, Fleiss und Einsatz. Ständig diese linken Angriffe auf unsere erreichten Dinge als Land, ohne Danke an euch übrigens!


Monica Ruoff

07.10.2012, 23:27 Uhr
Melden 106 Empfehlung 3

Mich würde brennend interessieren, wer denn überhaupt noch in der Lage sein sollte, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Kann mir bitte jemand mal Namen nennen, damit ich diese Leute bei den nächsten Parlamentswahlen auf die Liste setzen kann? Besten Dank! Antworten


Monica Ruoff

08.10.2012, 10:22 Uhr
Melden 14 Empfehlung 6

@Marccchetti, Keller, Sauber: Die rot-grünen Wasserprediger, Weintrinker und Volksbevormunder umgehe ich wenn möglich, mit dem Blocherschen Akten im Keller vergammeln lassen, ist das Problem aber auch nicht gelöst. Schneider und Burkhalter überzeugen ebenfalls nicht. Wer bleibt denn nun noch übrig? Kenne echt niemanden.


Irene Sauber

08.10.2012, 09:14 Uhr
Melden 48 Empfehlung 4

Frau Ruoff: einen Namen brauchen Sie sich nicht zu merken. Dass aller-allerwichtigste ist, dass Sie beim nächsten Wahlzahltag LINGGS grossräumig umfahren und dort keine Stimme geben. Alles andere ist schon recht.


Marga Keller

08.10.2012, 08:24 Uhr
Melden 81 Empfehlung 4

Die einzige Partei die wirklich restriktiver gegen die Asylproblematik antritt ist die SVP. Da sie aber von allen andern ständig angeschossen wird hat sie einen schweren Stand.


Sandro Marcchetti

08.10.2012, 00:40 Uhr
Melden 125 Empfehlung 15

Sicherlich nicht Frau Sommaruga und auch jemand aus dem links-grünen Lager :-)))


Andy Wöllner

07.10.2012, 23:21 Uhr
Melden 132 Empfehlung 7

Die Frage ist wohl, wer denn heute in diesem Land als traumatisiert zu beurteilen ist. Wohl nicht die sogenannten Flüchtlinge, sondern eher das bezahlende Schweizer Volk. Frau Sommaruga wäre wohl beraten, wieder einmal in den eigenen Reihen für Wohlfahrt zu sorgen. Antworten


Vera Haller

07.10.2012, 22:44 Uhr
Melden 17 Empfehlung 188

Frau Sommaruga ist absolut nicht überfordert. Das ist eine böse Unterstellung. Sie macht ganz einfach eine humane Asylpolitik, die diesen Namen verdient. Und das wird sie weiterhin mit sicherem Tritt durchführen. Jeder Asylant hat Recht auf saubere Abklärung. Wenn er alle Rekursmöglichkeiten ausschöpft, dann braucht das halt 4 Jahre. Während dieser Zeit hat er Anrecht auf unsere Humanität. Antworten


Andreas Maechler

08.10.2012, 11:26 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Frau Haller. Ich bin wie so ziemlich jeder Schweizer/jede Schweizerin dafür, dass wir den Ärmsten dieser Welt helfen. Wir haben eine humanitäre Tradition, diese finde ich gut. Aber: Es gibt kein Menschenrecht darauf, hier in der Schweiz leben zu dürfen und mit Drogen zu dealen, zu vergewaltigen, zu stehlen usw.! Vor diesen "Asylanten" haben die Schweizer die Schnauze voll!


ivo müller

08.10.2012, 07:14 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

genau solche ansichten hat die justizministerin auch (und das ist keine böse unterstellung, sondern tatsache)! ....man sieht ja wohin das führt. nun wäre es langsam an der zeit mit griffigen massnahmen zu handeln. bevor das volk völlig das vertrauen in die regierung verliert!


Albert Inglin

08.10.2012, 06:19 Uhr
Melden 78 Empfehlung 0

Verena Haller@: Dann nehme ich an, wenn Sie ein Gästezimmer haben, dass Sie dies schnellstens einen Asylbewerber zur Verfügung stellen werden und somit auch mindestens 4 Jahre Ihre Humanitaet zeigen. Soweit wird es naemlich kommen, wenn nicht endlich dieses Verfahren vereinfacht wird. 4 Jahre auf rechtliche Abklärung und die Hollaender schaffen das in 30 Tagen.


Markus Mann

08.10.2012, 01:29 Uhr
Melden 55 Empfehlung 1

Es gibt sie doch noch die Wähler, die auch ausserhalb der Kirche noch glauben.


Annemarie Moser

07.10.2012, 22:21 Uhr
Melden 21 Empfehlung 89

Freiwillig, ehrenamtliche ohne Lohn unterrichte ich seit dem Jahr 1999 wöchentlich Deutsch für fremdsprachige Menschen. Asylbewerber, teilintegrierte, integrierte Frauen und auch Männer aus unterschiedlichsten Nationen. ... Auf die gesamte Menge der Menschen im Asylwesen ist meine Arbeit ein winziger Tropfen auf einen heissen Stein! ... Antworten


Paul Ernst

08.10.2012, 09:40 Uhr
Melden 41 Empfehlung 2

Frau Moser, Das ist ja auch gut und schön und sie werden dafür sicher in den Himmel kommen. Aber hier geht es nicht um Asylanten im Sinne des roten Kreuzes, sondern um grössenteils arbeitsunwillige Wirtschaftsflüchtlinge, welche das hilflose Asylwesen bis zum Abwinken ausnützen wollen. Tun sie weiter ihre äusserst lobenswerte missionarische Arbeit.


brigitte johner

07.10.2012, 22:07 Uhr
Melden 113 Empfehlung 9

schweizweit eine demo organisieren, per fb oder home page. bin mir sicher, das rentner sozial schwache, jugendliche, lehrlinge, grosseltern, arbeitnehmer, opfer von gewalt, eltern von
drogensüchtigen, opfer und ihre familien von gewalttätigen kriminellen etc. ALLE endlich mal auf stehen uns sich wehren, gegen machenschaften unserer unfähigen politik, justiz. für mehr polizei, gegen die justiz
Antworten


Mensen Sann

09.10.2012, 10:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

also machen wir was,auch wenn wir nur zu 5 hin gehen...es werden o würden mehr werden...CH solotänzer merken dan auch das was geht und kommen angetanzt...herden dynamik?!?!?


Alois Leimgruber

08.10.2012, 08:58 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

@brigitte johner: Würde sofort mitmachen !


graziano dorizzi

08.10.2012, 06:46 Uhr
Melden 67 Empfehlung 0

bin sofort dabei. Wir Steuerzahler sollten die Zahlung einstellen.
Wir Schweizer diskutieren nur und schimpfen über unsere untätige
BRäte. Machen wir was!!!!!!!!


John Meier

08.10.2012, 05:38 Uhr
Melden 38 Empfehlung 1

@brigitte johner: Da müssen Sie sich aber vorher heftig ins Zeug legen, um Schweizer zu bewegen. Das wissen die in Bern genau, dass der Schweizer - leider - ein Solotänzer u. zu brav ist. Da gäbe es Nationen, die wären schon lange im kollektiv aktiv auf der Strasse u. d. Parlamentarier würden zittern u. manches endlich anpacken, um Ruhe zu bewahren.


Daniel Münger

07.10.2012, 21:56 Uhr
Melden 120 Empfehlung 9

Was ist aus der einstigen Konsumentenschützerin bloss geworden? - Das Gegenteil! Antworten


Kurt Gsell

08.10.2012, 09:10 Uhr
Melden 40 Empfehlung 5

Als fähige Konsumentenschützerin trat Monica Weber in Erscheinung. Sommaruga war dann nur noch ein blasses Abbild.


Jan Can

07.10.2012, 21:22 Uhr
Melden 198 Empfehlung 11

Ich kann bald meine Miete und meine Krankenkkasse nicht mehr bezahlen, Frau Sommaruga. Wie wäre es mit einem Stop Geld verlochen und die Probleme der CH Bevölkerung in Angriff nehmen? Ach, was sage ich das ihnen, sie sind ja ratlos Antworten


Annemarie Richard

08.10.2012, 01:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung 53

@ Jan Can. Ratlosigkeit - für Kassen und andere Probleme einzelner Schweizerbürger ist nicht der Bundesrat zuständig. Ihre Wohngemeinde gibt Ihnen bestimmt gerne Auskunft. Scheuen Sie sich nicht Hilfe entgegen zu nehmen. Alles Gute und bessere Zeiten wünsche ich Ihnen. ar.


Amrein Nantana

07.10.2012, 21:18 Uhr
Melden 119 Empfehlung 29

Frau Sommaruga hat das Departement von ihrer unfähigen Vorgängerin EWS geerbt. Diese hatte im BfM ein heilloses Chaos angerichtet, sodass nichts mehr funktionierte, die Kosten aber explodierten. Nun setzt Frau EWS ihre chaotische Politik im Finanzdepartement fort. Es kann deshalb nur ein kleiner Teil der Missstände Frau Sommaruga angelastet werden. Die wirklich Schuldige ist EWS. Antworten


Manfred Stierli

08.10.2012, 08:43 Uhr
Melden 49 Empfehlung 1

@Albert Inglin: Zugegeben, den Sarkasmus in meinem Kommentar zu erkennen, ist nicht ganz einfach ;) Und was das Parlament angeht, EWS wurde nicht gewählt, weil sie irgendwelche Fähigkeiten besitzt. Nein, sie wurde gewählt, damit kein SVP Kopf gewählt werden muss.


Albert Inglin

08.10.2012, 06:26 Uhr
Melden 40 Empfehlung 1

Manfred Stierli@: EWS die fähigste Bundesrätin? Das war mein Wochenend-Aufsteller. Ach ja, dann war Sie noch Schweizerin des Jahres. Wenn Sie komplette Liste der bisherigen SchweizerInnen des Jahres ansehen, dann sieht ein Blinder, dass sie nicht auf diese Liste passt. Das Parlament wollte Sie nicht unbedingt, das war die MitteLinks Koalition.


Manfred Stierli

07.10.2012, 22:26 Uhr
Melden 79 Empfehlung 45

Ich bitte Sie. EWS ist die fähigste Bundesrätin ever. EWS wurde zur Schweizerin des Jahres erkoren. EWS geniesst grossen Rückhalt in der Bevölkerung (5% sind ja auch etwas). Und nicht zuletzt, das Parlament wollte ja EWS unbedingt. Was Sommaruga angeht: Entweder ist man als BR fähig, ein Departement zu führen, oder man ist es nicht.


Hanspeter Meister

07.10.2012, 22:15 Uhr
Melden 97 Empfehlung 4

Nantana Amrein siehe folgenden Beitrag (Quelle:Tages Woche):
Sommaruga will Notfallkonzept für bis zu 50'000 Asylgesuche
Das Notfallkonzept des Bundes für den Asylbereich soll auf 30'000 bis 50'000 Asylgesuche pro Jahr ausgerichtet sein.Dies sagte Justizministerin Simonetta Sommaruga in einem Interview.Sie will zudem klären,ob frühere Reserven neu aufgebaut werden. Somit ist sie nicht schuldlos.


Marianne Steiner

07.10.2012, 21:08 Uhr
Melden 152 Empfehlung 14

Das Bild spricht Bände. Sie mag eine excellente Konzertpianistin sein, als Bundesrätin genügt sie nicht. Ihr nicht handeln wollen ist gegenüber dem Volk schlicht und einfach verantwortungslos, sie sollte endlich einsehen, dass sie für diesen "Posten" nicht geeignet ist und zurücktreten. SP und Justiz sind an und für sich ein Widerspruch. Antworten


Hanspeter Meister

07.10.2012, 20:33 Uhr
Melden 153 Empfehlung 13

Die aktuelle Situation war doch vorhersehbar. Jetzt soll aber Frau Sommaruga nur nicht den anderen die Schuld in die Schuhe schieben wollen. Als Parlamentarierin war Sie immer für die Finanzierung des Asylwesens. Die aktuelle Kostenexplosion im Asylwesen, für welche ihr Departement die Verantwortung trägt, sollte ihr spätestens jetzt klar sein, dass STOP gesagt werden muss.Eine Schande für die CH. Antworten


roland stucki

07.10.2012, 20:31 Uhr
Melden 32 Empfehlung 163

Wieviel Hass, Intoleranz, falsche Behauptungen, Kommentare unter der Gürtellinie werden in diesem Forum geäussert, es ist erschreckend. Ich bin mir schon bewusst dass ich mit dieser Aussage grad den nächsten Erguss provoziere. Antworten


Manfred Stierli

08.10.2012, 09:13 Uhr
Melden 24 Empfehlung 1

@Rothenbühler: Und das ist auch gut so. Manchmal muss man seine Mitmenschen vor Dummheiten schützen. Und ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass das was ich hier so alles schreibe, den Nachrichtendienst nicht wirklich interessiert. Wer mich kennt, versteht mich auch. Die Anderen, vorallem aus dem radikalen Linkslager, wollen eh nichts verstehen...


Andreas Willy Rothenbühler

07.10.2012, 23:47 Uhr
Melden 13 Empfehlung 7

Lieber Herr Stierli,das Internet vergisst nicht so leicht,nur kann es mit all den Fantasienamen nicht viel anfangen. Der Nachrichtendienst vielleicht schon.( Drum ist er doch diesem Verkäufer noch auf die Festplatte gegumpet.)


Manfred Stierli

07.10.2012, 22:41 Uhr
Melden 57 Empfehlung 7

Werter Herr Stucki. Das Internet vergisst nicht. Man kann im Internet leicht Kommentare einzelner User zu anderen Themen suchen und ich sag nur soviel: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen um sich werfen.


Andreas Zimmermann

07.10.2012, 20:15 Uhr
Melden 46 Empfehlung 15

Wozu ein Kommentar? Die Steuerzahler haben genug Geld! Antworten


Alfred Christen

07.10.2012, 19:56 Uhr
Melden 139 Empfehlung 6

Wenn ein(e) Bundesrat/in ratlos ist und nicht mehr f ü r das Volk regiert muss er oder sie abgewählt werden können. Antworten


Andy Wöllner

08.10.2012, 02:30 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Gregor Gregor - Sie sind bestimmt ein Beamter. Nach meiner Interpretation ist eine Nichtwahl gleichviel wie eine Abwahl... Seien Sie nicht so pingelig - es geht immerhin ums Wohl des Landes und nicht um Ihr Schubladendenken.


Gregor Gregor

07.10.2012, 23:41 Uhr
Melden 44 Empfehlung 2

Bundesräte werden nicht abgewählt, sie werden nicht wiedergewählt, kleiner aber subtiler Unterschied. Bisher reichten ein Paar Namen auf einer Notiz gekritzelt als Vorwand um die Nichtwiederwahl eines Bundesrates zu bewirken. Mal sehen was es mit Frau Sommaruga und ihre Wohltätigkeitsinstitution ertragen mag.


Andy Wöllnr

07.10.2012, 23:26 Uhr
Melden 48 Empfehlung 3

@Alfred Christen: Sie haben Recht. Leider müssen wir uns bis zur erwünschten Abwahl noch für gut drei Jahre gedulden


Peter Kaegi

07.10.2012, 19:51 Uhr
Melden 16 Empfehlung 85

Liebe Linksparteien, ihr seid auf dem richtigen Weg mit der Asylpolitik, nur so haben die bürgerlichen Parteien noch ein Parteiprogramm, das es sich lohnt zu bewirtschaften und die Medien finden auch ihren Stoff um den Leser bei Laune zu halten. Antworten


Peter Baldinger

07.10.2012, 22:03 Uhr
Melden 50 Empfehlung 4

@ P. Kaegi
Die Linksparteien sind ja auch nicht kreuzblöde und versuchen das Asylthema weiter zu bewirtschaften.
z.B. die SVP-Initiativen "Gegen die illegale Einwanderung" und "Stopp dem Asylmissbrauch"!
Leider wurden beide Initiativen knapp abgelehnt, sonst könnten die Linksparteien kaum mehr in der Asylwirtschaft weiter abzocken.


Alexandra DiMatteo

07.10.2012, 19:50 Uhr
Melden 142 Empfehlung 10

Alles was wir bis jetzt erlebt haben ist erst der Anfang. Solange wir das Asylwesen nicht abschaffen werden jedes Jahr 30000 Wirtschaftsflüchtlinge und mehr in unser Land strömen, zusätzlich zu den sogenannten 80.000 aus PFZ und sogenannten Drittstaaten. Bürgerkriege und ethnische Spannungen werden in Zukunft das Leben in der Schweiz prägen. Dekadenz und political correctness sei Dank. Antworten


Carlo Schnydrig

07.10.2012, 19:41 Uhr
Melden 137 Empfehlung 14

Dass diese Frau mit diesem Departement masslos überfordert und ratlos ist, bedeutet für den CH-Bürger seit längerer Zeit schon überhaupt kein Novum! Ein Novum ist, dass man diese Frau weiter ziellos herumwursteln lässt, dies obwohl weiterhin Millionen von Steuergelder verpufft werden.Ohne zielgerechte Interventionen wird die Schweiz mit dem Migrationswesen in den Ruin getrieben! Typisch SP! Antworten


Ch. Reichenbach

07.10.2012, 18:59 Uhr
Melden 14 Empfehlung 22

@ schulze
wieviel Veratwortung nehmen Sie wahr - respektive bezahlen Sie? Sie sprechen die Reichen an - ich nehme an, Sie gehören auch dazu!
Antworten


Annemarie Richard

08.10.2012, 01:36 Uhr
Melden 0 Empfehlung 5

Liebe Frau Reichenbach Sie haben bei Ihrer Frage dem Datenschutz in die Hände gespielt .... .


Manfred Stierli

07.10.2012, 18:57 Uhr
Melden 185 Empfehlung 7

Seit Jahrzehnten kämpfen wir dagegen an aber alle Anderen, insbesondere die SP - ihre Partei, Frau Sommaruga - verhindern sämtliche Bemühungen. Löffelt diese Suppe selber aus aber fangt endlich an mit löffeln! Antworten


Ramon Martin

07.10.2012, 18:48 Uhr
Melden 204 Empfehlung 14

Ihr rascher Rücktritt ist angesagt, Frau Sommaruga. Antworten


Peter Weber

07.10.2012, 18:47 Uhr
Melden 157 Empfehlung 3

B.Glättlis Annahmen beinhaltet für mich zuviele "KÖNNTE.Wenn die Flüchtlinge,so Glättlis Ausagen,so traumatisiert sind,sind sie auch kaum in der Lage den Anforderungen im heutigen Arbeitsprozess zu überleben. Heute wo schon jeder psychisch angeschlagene Arbeitnehmer so rasch als möglich in die IV ausgelagert wird.Dann wird einfach die IV explodieren und die Kosten umgelagert - das ist keine Lösung Antworten


Dieter Sprenger

07.10.2012, 18:36 Uhr
Melden 184 Empfehlung 6

Kaum entschied sich der Nationalrat für strengere Regeln welche dem Hauptzweck der Kostensenkung im Asylwesen dienen sollte,verwässert und verzögert der Ständerat wieder deren Beschlüsse.Eine solche Politik wird den Steuerzahler noch X-Millionen Kosten welche eigenen hiesigen echt Bedürftigen fehlen wird.Politischen Gegnern solcher Massnahmen sollte deren Parteikasse für die Mehrkosten aufkommen! Antworten


Dieter Sprenger

07.10.2012, 22:16 Uhr
Melden 76 Empfehlung 1

@S.Meier;Dieser Entscheid des Ständerates wird nicht das letzte Wort sein.Zudem hat dies nichts mit Humanität zu tun,bestenfalls mit humanitärem Kitschdenken und Steuergelderverschwendung! Mit oder ohne die gehasste SVP wird kein Weg dabei vorführen auch in Zukunft die Regeln weiter zu verschärfen. Wer an unserer humanitären Tradition Festhalten will,muss auch bereit sein Missstände zu bekämpfen !


Sandra Meier

07.10.2012, 20:34 Uhr
Melden 12 Empfehlung 100

Der Ständerat ist eben der humanere Rat. Leute wie Frau Egerszegi schauen dass man nicht nach rechts abdriftet. Glücklicherweise hat der Sturm der SVP aufs Stöckli nicht geklappt. So schaut der Ständerat auch etwas für die Rechte der Asylanten.


P. Pavelis

07.10.2012, 18:26 Uhr
Melden 34 Empfehlung 183

Wenn ich mir diese Voten aus der rechten Ecke mir anhöre, aggressiv, egoistisch und undemokratisch, dann frage ich mich was los ist mit der Schweiz, macht mir Angst.
Seit ich politisch interessiert bin werden vom bürgerlichen Parlament Gelder für Projekte etc. ausgegeben, die nicht meiner Meinung entsprechen, ich hab das immer - manchmal zähneknischend- akzeptiert.
Antworten


Kurt Röösli

07.10.2012, 20:32 Uhr
Melden 54 Empfehlung 25

Und dann kommt noch dazu, dass die Deutsche Sprache so schwer ist!


Sandra Meier

07.10.2012, 18:22 Uhr
Melden 212 Empfehlung 11

Die liebe Frau Sommaruga ist entweder nicht willens die Probleme zu lösen oder Sie ist ganz einfach überfordert. Das Schlimmst ist, dass die meisten dieser Flüchtlinge die Schweizer und insbesonder die Linken verarschen, denn die wirklich Bedürftigen unter ihnen schaffen es gar nicht in die Schweiz !!! Antworten


Hans Meier

07.10.2012, 19:29 Uhr
Melden 87 Empfehlung 3

Alles trifft zu, was Sie schreiben.


Peter Baldinger

07.10.2012, 18:14 Uhr
Melden 142 Empfehlung 2

In einer aktuellen Vimentis Umfrage wird nach dem höchsten politischen Handlungsbedarf gefragt.
Ausländer- und Asylpolitik wird mit unglaublich hohen 33% (Zwischenergebnis mit 8550 Teilnehmer) an erster Stelle genannt.
An zweiter Stelle weit abgeschlagen, die Energiepolitik mit 10%.
Alle Parteien müssen jetzt beim Thema Asyl liefern, sonst droht heftiger Stimmenverlust bei den nächsten Wahlen.
Antworten


Dieter Sprenger

07.10.2012, 21:08 Uhr
Melden 51 Empfehlung 1

@ P. Baldinger; Damit kann ich Ihnen nur zustimmen ! Doch leider kann z.Bsp. bei einer Stimm-und Wahlbeteiligung von 30% theoretisch eine Minderheit von nur 15%(aller Stimmberechtigten) sofern diese geschlossen ihre Demokratischen Rechte wahrnehmen eine ungünstige Mehrheit bilden und deren Wahl- und Abstimmungsresultate ganz anders als Logisch beeinflussen . Zuviel Wohlstand kann bequem machen!


Andreas Winter

07.10.2012, 18:11 Uhr
Melden 153 Empfehlung 17

Wenn man sich so überlegt, in den letzten 20 Jahren haben wir wahrscheinlich weit über 40 Milliarden für das Asylwesen + Entwicklungshilfe "Verpulvert" - weit mehr als jeder andere Staat pro Kopf der Bevölkerung, aber einmal muss Schluss sein! Für dieses viele Geld, hätten wir uns lieber eine Super Armee mit modernsten Kampfjets leisten sollen - und hätten immer noch Staatschulden abbauen können! Antworten


Heinz Gerber

08.10.2012, 12:51 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wohl eher gegen 80 Milliarden! Und die Entwicklungshilfe haben wir letztes Jahr noch um Fr. 630 Million erhäht


John Meier

07.10.2012, 19:51 Uhr
Melden 65 Empfehlung 1

@A. Winter: Für diese viele Geld müssen Bern jetzt endlich Reserven anlegen für die vielen Rentner, die in den nächsten Jahren in die Pension gehen, denn die werden d. steigenden Kosten nicht zahlen können (EL nötig), für Ausgesteuerte usw... Denn wenn weiter so gewurschtelt wird, fehlt bald allen Staatskassen Geld. Da wird uns die marode EU sicher fallen lassen und nicht unter die Arme greifen.


Beat Vogt

07.10.2012, 18:01 Uhr
Melden 142 Empfehlung 9

170 Mio mehr pro Jahr im Asylbereich, 680 Mio pro Jahr mehr für die Entwicklungshilfe, die Kohäsionszahlungen an die EU einseitig verlängert (weitere 290 Mio pro Jahr), die Bahn wird mit 600 Mio zusätlichen Geldern pro Jahr bedient - alles kein Problem für Forschung, Bildung, ausgeglichenes Budget. Aber wehe die Armee will 100 Mio pro Jahr mehr für den Ersatz der alten Mirage-Kampfflugzeuge... Antworten


Hans Spahni

07.10.2012, 17:40 Uhr
Melden 202 Empfehlung 15

SP-Leute schaffen es einfach nirgends! Antworten


Alex Wetter

08.10.2012, 18:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

allerdings : selbst in der Romandie wo die SP am Ruder ist, ist es bemerkenswert. Hohe Schulden, Kriminalität, Arbeitslosigkeit, unkontrollierte Einwanderung, aber dafür Steuer-Erleichterung aller Art für Grossunternehmen und sonstige Milliardäre aus der Ferne und zu Ungunsten der Einheimischen. Auch für Immobilien. Aber sie mögen ja Kaviar und Champagner und auch schön reden. Quo vadis Helvetia ?


Christoph Geiser

07.10.2012, 17:38 Uhr
Melden 135 Empfehlung 11

Wenn die Kredite nicht bewilligt werden, werden die Sozialwerke den Druck wo immer möglich auf die Schweizer abwälzen. Antworten


Peter Baldinger

07.10.2012, 20:04 Uhr
Melden 59 Empfehlung 4

@ M. Meier,
Zum Glück versuchen bürgerliche Parteien immer wieder die Sozialwerke kostendeckend zu erhalten, sonst wären wir Griechenland.
Die marode Asylsituation beinhaltet tatsächlich ein sehr hohes Risiko für die Zukunft unserer Sozialwerke.


Markus Hocher

07.10.2012, 17:38 Uhr
Melden 185 Empfehlung 4

Mich würde einfach mal interessieren, wieviel von dem Geld, das wir für Asylanten ausgeben, an die Rekursführenden Anwälte geht. Antworten


peter müller

07.10.2012, 17:38 Uhr
Melden 133 Empfehlung 5

Ah wunderbar! Der Herr Glättli "organisiert" den verschiedenen Wirtschaftszweigen, "staatlich subventionierte Billigs-Arbeitskräfte", die ja auf gar keinen Fall Schweizer Arbeitsplätze gefärden werden! Tönt irgendwie nach einer Lüge, die ich schon mal gehört oder gelesen habe... Antworten


Jakob vonGunten

07.10.2012, 17:32 Uhr
Melden 171 Empfehlung 9

Der SP und Frau Sommaruga ist gar nichts daran gelegen, die exorbitanten Kosten im Asylwesen zu kontrollieren oder gar einzudämmen. Zu viele Sozialarbeiter, Juristen und NGOs profitieren vom disaströsen Asylwesen der Scheiz; notabene alles Klientele und Wähler der SP. Dazu kommt, dass Sommaruga als Bundesrätin einfach nichts taugt. Als ehemaliger Apparatschik fehlen ihr Erfahrung und Wirklichkeit. Antworten


Kurt Frei

07.10.2012, 19:46 Uhr
Melden 15 Empfehlung 39

@: J.vG.: Dass das Asylwesen desaströs ist und Obengenannte mit ''profitieren'', mag sein. Nur dass die Pianistin ein Apparatschiki sein soll, liegt denn doch etwas weit von der Realität weg. Gemäss Duden bürokratischer Funktionär im stalinistischen System, der Weisungen durchzusetzen hat. Im Uebrigen.: solange sie mit Asylfragen ausgelastet ist, tut sie nichts dümmeres, freuts z.B. einige Banker


Hans Meier

07.10.2012, 17:28 Uhr
Melden 160 Empfehlung 14

Sommaruga ist derart überfordert und macht derart viele Fehler, dass sie zusammen mit EWS raschmöglichst zurücktreten sollte. Antworten


Josef Huber

07.10.2012, 17:27 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Die Wintersession des Nationalrates beginnt dieses Jahr Ende November 2012. Wie kann da das Parlament in zwei Wochen einen Nachtragskredit bewilligen?? Antworten


Herbert Schenk

07.10.2012, 17:27 Uhr
Melden 98 Empfehlung 5

"Der Migrationsexperte sagt jedoch gegenüber dem «SonntagsBlick», dass verbesserte Integrationsmassnahmen dazu führen könnten, dass Flüchtlinge zumindest teilweise erwerbstätig sein könnten". Das hätte dem ewigen Studenten auch schon gut zu Gesicht gestanden. Antworten


Hermann Gysel

07.10.2012, 17:09 Uhr
Melden 19 Empfehlung 70

warum nicht die Milliarden, welche die Deutschen nicht wollen (Steuerabkommen), fuer das Asylwesen einsetzten. Jeder Asylant soll dann Herrn Steinbrueck einen Dankesbrief schreiben.... Antworten


Karl Weber

07.10.2012, 17:04 Uhr
Melden 171 Empfehlung 34

Liebe Leute, wählt mehr SVP und viele Probleme werden im Sinne der meisten Leute gelöst. Antworten


Manfred Stierli

07.10.2012, 23:00 Uhr
Melden 45 Empfehlung 2

@Rothenbühler: Ihr Einwand hat durchaus seine Berechtigung, denn nicht die Wähler wählen bekanntlich den Bundesrat, sondern Parteien, sprich, das Parlament. Vielleicht dämmert es nun manch einem Parlamentarier, was man anrichtet, wenn man einen Bundesrat wählt, der nicht von den Wählern getragen wird. Aber damit müssen sie nun selber klar kommen.


Karl Meier

07.10.2012, 22:29 Uhr
Melden 60 Empfehlung 2

Die SVP erreicht nichts, weil alle andern zusammenhalten gegen die SVP. Erst wenn sie 50.1 % hat geschieht etwas in der Asylfrage.


Felix Rothenbühler

07.10.2012, 20:21 Uhr
Melden 12 Empfehlung 71

Die SVP hat den höchsten Wähleranteil ever - und erreicht trotzdem grad gar nichts damit. Warum sollte man da noch mehr SVP wählen?


Tanja Weibel

07.10.2012, 17:00 Uhr
Melden 163 Empfehlung 6

Glättli ein Migrationsexperte?! Lachhaft! Antworten


Tony Meola

07.10.2012, 16:59 Uhr
Melden 29 Empfehlung 133

1. Die CH ist ein bürgerliches Land (Mehrheit in BR, NR + SR)
2. Um einen Entscheid durchzubringen, braucht es eine Mehrheit (Linke hat nie eine Mehrheit)
3. BR Sommaruga löffelt jetzt die Suppe aus, die ihr ihre Bürgerlichen Vorgänger (Widmer-Schlumpf, Blocher etc.) eingebrockt haben
4. Die CH wird für Asylsuchsuchende immer attraktiv sein, auch wenn wir die schärfsten Gesetze der Welt haben
Antworten


Henry Dunant

08.10.2012, 00:00 Uhr
Melden 2 Empfehlung 28

Danke, Tony Meola! Ihr Kommentar ist einer der wenigen, die sich nicht um Geld und Finanzen drehen. Flüchtlinge sind das Symptom, nicht die Krankheit! Ich wünsche all den Geldschefflern in diesem Forum, dass sie einmal fixvertig, hilfbedürftig und mit leeren Taschen in einem Land zuflucht suchen müssen, dessen Bevölkerung menschliche Grösse auch nur per Kontoauszug definiert.


Lea Jacot

07.10.2012, 16:56 Uhr
Melden 21 Empfehlung 73

Was die meisten Kommentatoren vergessen: Alle Massnahmen kosten Geld. Den Grenzschutz zu erhöhen wird sehr teuer, alle Asylanten in Gefängnisse zu stecken und mt Flugzeugen auszuschaffen wird noch viel teurer und sie einfach hungern zu lassen wäre wohl das teuerste, da sie dann zwangsläufig alle Kriminell wären. Also wo sind die günstigen Vorschläge, die nichts kosten? Antworten


Gilbertus Hottinger

08.10.2012, 00:50 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

@Lea Jacot; Wie ein "*Asylant" sogar im SF erzählte, er sei in die
Schweiz gekommen, weil er hier einen gut bez. Job wolle, was klar macht, dass er ein Wirtschaftsflüchtling ist. Da braucht es kein
4-jähriges Verfahren, sondern sofortige Rückführung.
Dies sind ca. 98 %. Die Befrager können doch nicht so dumm sein,
nein, das hat System.
Summoruga ist so unfähig, muss unverz. das Dep. wechseln.


Peter Baldinger

07.10.2012, 19:12 Uhr
Melden 98 Empfehlung 7

@ L. Jacot
Tunesier, Eritreer, usw. als illegale Einwanderer behandeln und bestrafen. Das würde sich sehr schnell rumsprechen und das Problem wäre gelöst. Zudem soll sich die EU endlich auf ihre Pflichten berufen und z.B. die dämlichen Bootsüberfahrten aus Afrika stoppen.


^B. Habegger

07.10.2012, 18:49 Uhr
Melden 74 Empfehlung 11

@Lea Jacot/Mal seitens Rot/Grün/Links nicht noch mehr reinzuholen, könnte ein Anfang sein! Aber genau diese beackern ja die Asyslindustrie mit gigantischem Elan auf Kosten der eigenen Bevölkerung!


Charles Linsmayer

07.10.2012, 16:55 Uhr
Melden 25 Empfehlung 130

3,2 Milliarden kosten die 22 Grippen, täglich berichtet das Fernsehen über die Not der Flüchtlinge in aller Welt, der Damm, mit dem wir den Wohlstand gegen sie abschotten, wird immer brüchiger, und da wird eine durch und durch loyale Bundesrätin angegriffen, weil sie 169 Millionen mehr für die Asylantenbetreuung ausgeben will. Es lebe der Sacro Egoismo der reichen Schweiz in ihrem vollen Boot! Antworten


Ernst Moser

07.10.2012, 16:54 Uhr
Melden 123 Empfehlung 5

Keine Bundesrätin und kein Bundesrat wird das Asylproblem so schnell in den Griff bekommen. Solange Institutionen wie Flüchtlingshilfe, Asylanwälte, Asylrekurskommission etc. etc. bei jeder Gelegenheit den Behörden, die bestehende Gesetze umsetzen und anwenden wollen, in den Rücken fallen. Bei all diesen Institutionen und der ganzen Asylindustrie müsste mal radikal aufgeräumt werden. Antworten


Paul Schlatter

07.10.2012, 16:52 Uhr
Melden 131 Empfehlung 8

12 Mio sind für Personalkosten (70 neue Posten)
.
12'000'000:70= CHF 171'428.-- pro Arbeitsplatz p.a // minus 25% Sozialkosten Arbeitgeber sowie Infrastruktur Arbeitsplatz = CHF 42'857.---
.
Dies ergibt einen Brutto-Jahreslohn von CHF 128'571.--
oder 9'890.-- pro Monat x 13 pro Stelle !
.
Dies entspricht 70x der Lohnklasse 23 des Bundes !
.
Zu teuer unhaltbar und unakzeptabel !
.
Antworten


Mirta Müller

07.10.2012, 16:52 Uhr
Melden 114 Empfehlung 13

Liebe Schweizer ihr habt diese Regierung gewählt und genau gewusst, was für ein Programm ihr wählt. Also bitte nicht stänkern. Antworten


Marianne Steiner

07.10.2012, 21:01 Uhr
Melden 69 Empfehlung 3

Wir haben das Parlament gewählt, nicht aber die Bundesräte. Wer hätte denn gedacht, dass die uns mit der zurzeit ziemlich lausigen Truppe "beglücken"? Das Parlament gehört abgestraft.


Chris Hauser

07.10.2012, 16:51 Uhr
Melden 27 Empfehlung 59

wir brauchen dringend einen Staatskundeunterricht, damit unsere Mitbürger wissen, wie unsere Regierung funktioniert. Parlament und das Volk bestimmen und der BR (Exekutiv) führt aus. Wenn ich diese Kommentare lese, habe ich den Eindruck, dass die Wenigsten das wissen (wollen) Antworten


P. Pavelis

07.10.2012, 16:49 Uhr
Melden 21 Empfehlung 78

Ein bisschen Staaskunde Unterricht für unsere ach so stolzen Direktdemokraten:
Es gibt Gesetze (Parlament, Legislative), an diesen ist zu halten, auch ein Bundesrat/rätin (Executive). Hätte sie die Leute verhungern lassen sollen? Und die anerkannten Flüchtlinge?
Der Weg wäre, dass man Gesamteuropäsich nach einer Lösung sucht, aber
wir wollen ja den Alleingang
Antworten


Simon Hunkeler

07.10.2012, 16:49 Uhr
Melden 62 Empfehlung 4

Krisenländer!?
Wo bitte gehts zu den Krisenländern?
Antworten


Lana Keller

07.10.2012, 16:45 Uhr
Melden 89 Empfehlung 8

@ Bruno Krähenbühl: Sie werfen mit ihren Vorwürfen an die SVP wieder einmal Nebelpetarden. Sie wissen genau, dass die SVP die Partei ist, die sofort geschlossene Lager einführen würde, wenn sie eine Mehrheit hätte. Antworten


Nina Meier

07.10.2012, 16:43 Uhr
Melden 43 Empfehlung 226

Glücklicherweise verpasste die SVP den Sturm aufs Stöckli. So ist gewährleistet, dass der Ständerat unsere Bundesrätin Sommaruga in ihrer humanen Asylpolitik unterstützt. Nicht zu denken die SVP Hardleiner hätten da die Oberhand. Antworten


Dieter Sprenger

08.10.2012, 14:48 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Th.Meier ; Unzählige vergangene Abstimmungen durch den Souverän zeigen klar und deutlich , das eine Mehrheit im Asylbereich Verschärfungen zur Kostensenkung befürwortet . Wer dies nicht zur Kenntnis nehmen will , versteht wenig von Demokratie . Zudem hat dieses Thema nichts mit Abschottung zu tun sondern mit der Logik und Steuergelderverschleuderung ja oder nein !


Konrad Schläpfer

08.10.2012, 07:15 Uhr
Melden 18 Empfehlung 1

Thomas Meier, "Mehrheiten zur Kenntnis nehmen,auch das gehört zur Demokratie." Dann sehen sie sich mal die Voten in diesem Forum an.Was schliessen sie daraus?


Thomas Meier

07.10.2012, 20:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 61

@Ammon/Schläpfer/Martin/Staub
Frau Meier hat absolut recht mit ihrer Einschätzung. Hätte die SVP eine Mehrheit, die Schweiz wäre längst abgeschottet vom Rest der Welt und wäre höchstens noch als Schurkenstatt ein Begriff. Nehmen sie endlich einmal zur Kenntnis, dass eine Mehrheit der Bevölkerung keine Politik der Abschottung wünscht.
Mehrheiten zur Kenntnis nehmen, auch das gehört zur Demokratie.


Samuel Ammon

07.10.2012, 18:09 Uhr
Melden 95 Empfehlung 10

@Nina Meier - Hören Sie endlich auf, für alles immer die SVP verantwortlich zu machen. Haben Sie noch nicht begriffen, dass es dem ganzen Schweizervolk gewaltig stinkt, die verfehlte Asylpolitik von BR Sommaruga mitzutragen. Auch Sie träumen irgendwas vor sich hin und meinen, dass es sich dann bessern wird. Ohne radikale Massnahmen werden wir diese Problematik nie in den Griff bekommen.Begriffen ?


Konrad Schläpfer

07.10.2012, 18:08 Uhr
Melden 103 Empfehlung 9

Nina Meier, in der Asylfrage würde ich mir tatsächlich eine SVP Mehrheit wünschen.


Ramon Martin

07.10.2012, 17:33 Uhr
Melden 98 Empfehlung 8

Hallo Frau Meier. Die SVP ist die einzige grosse Partei, welche sich gegen die Masseneinwanderung, Überfremdung und kriminelle Wirtschaftsasylanten wehrt. Was ist falsch daran?


Staub Roger

07.10.2012, 17:33 Uhr
Melden 91 Empfehlung 8

"Nicht zu denken die SVP Hardleiner hätten da die Oberhand." - ja, denn dann würde man diesen laden entlich aufräumen und wieder ordnung herstellen in der schweiz!


Kurt Röösli

07.10.2012, 16:42 Uhr
Melden 229 Empfehlung 21

Auch Herr Glättli lebt von der Asylindustrie ohne sich gross anstrengen zu müssen. Wenn die Damen und Herren aber wüssten, wie weit der Zorn bei der wirklich wertschöpfender Arbeit nachgehenden Bevölkerung ist, würde Ihnen bang! Wir stehen kurz davor uns zu weigern die Steuern noch zu überweisen. Und dies wohl verstanden in einer konzertierten Aktion. Antworten


Thomas Meier

07.10.2012, 18:01 Uhr
Melden 18 Empfehlung 102

@Röösi
Würden populistische Kommentare mit einem Preis belohnt, sie würden mit Sicherheit zu den Preisträgern gehören.....


Victor Heldner

07.10.2012, 16:39 Uhr
Melden 43 Empfehlung 18

A.Hahn 14.14. + 304 Sympatisanten. Über 8,5% der Bevölkerung.lebt unter der Armutsgrenze und das in der Schweiz. Leider stimmen diese Zahlen. Hr. Hahn können Sie mir bitte noch mitteilen wo u. wie sich NR G.Pfister für diese 8.5 % an der Armutsgrenze lebender CH Bürger einsetzt. Ich sage es Ihnen ...sowenig wie für die Asylanten.
So hätte Alles wieder seine Rictigkeit -304.
Antworten


Catherine Hafner

07.10.2012, 16:38 Uhr
Melden 296 Empfehlung 17

Die Regierungen Europas, auch der Schweiz sind viel zu schwach für die Tricks von den Wirtschaftsflüchtlinge. Die meiste Asylanten sind Wirtschaftsflüchtlinge, bekommen in der Schweiz alles ohne etwas leisten zu müssen, wer will nicht in so ein Paradies leben? man sollte innerhalb von Tagen die Leute wiederzurückschicken. Wenn die Regierung nicht aufwacht, werden wir bald selber Nordafrika! Antworten


rolf bürgi

07.10.2012, 18:14 Uhr
Melden 9 Empfehlung 53

dem bürgerlich dominierten parlament, herr meier ?


Konrad Schläpfer

07.10.2012, 18:13 Uhr
Melden 76 Empfehlung 5

Adrian Meier,an jeder Empfangsstelle sind massenweise Sozialberater tätig die den Ankömmlingen gute Ratschläge erteilen damit sie möglichst lange in der Schweiz bleiben können.


Adrian Meier

07.10.2012, 16:41 Uhr
Melden 183 Empfehlung 9

Diese Leute müssen gar keine Tricks anwenden. Es wird ihnen ja direkt vorgegeben, wie sie sich verhalten müssen, um ja Profitieren zu können. Renitent, Pass verloren, Anwälte werden ihnen ja direkt aufgedrängt. Wem haben wir wohl das Ganze zu verdanken?


Rolf Wittwer

07.10.2012, 16:30 Uhr
Melden 189 Empfehlung 7

In den meisten Länder aus welchen die Asylbewerber usw. kommen herrscht KEIN Krieg (mehr).
Dessen ungeachtet wird in Bern dieser Fakt völlig ignoriert und es wird weiterhin selbstgefällig der -zerstörerischen, jedoch äusserst gepflegten "Politischen Korrektheit" (Menschenrechte, Konventionen, Image im Ausland usw.) mit grossem Aufwand und viel Geld gehuldigt.
Und das Volk wird weiter "verarscht"!
Antworten


Bruno Krähenbühl

07.10.2012, 16:29 Uhr
Melden 101 Empfehlung 49

Alle verlangen - auch die SVP - zu Recht eine schnellere Abwicklung der Asylverfahren, was sich auch positiv auf die Kosten auswirken würde. Dazu braucht es Bundeszentren. Wenn ein solches Zentrum aber eingerichtet werden soll, ist es oft die SVP, die dagegen Sturm läuft - wie kürzlich im Tessin. Es braucht endlich Notrecht, um die Verhinderer solcher Zentren auszuschalten. Auf was wartet der BR Antworten


rolf bürgi

07.10.2012, 18:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung 35

herr adrian meier, warum sollte ein linker kanton zentren gestatten, wenn es ein rechter nicht tut...ihre logik möchte ich mal verstehen


lucius mayer

07.10.2012, 18:03 Uhr
Melden 35 Empfehlung 2

Sehr geehrter Herr Krähenbühl, das Problem ist an der Landesgrenze zu lösen, nicht im Nachhinein mit neuen Asylzentren im Interesse der SVP-Baupatrons. Wer nicht herein gelassen wird, braucht kein Asylzentrum.


Chris Hauser

07.10.2012, 18:02 Uhr
Melden 15 Empfehlung 33

2xMeier...ja die Linken schalten bestimmt Werbespots in diesen Länder und fordern die Leute auf in die Schweiz zu kommen, damit die SVP dieses Thema ausschlachten kann


Adrian Meier

07.10.2012, 16:43 Uhr
Melden 112 Empfehlung 18

Klar wehren die sich, wenn man so ein Zentrum in einem kleinen Dorf aufbauen will. Warum nicht mal in einem eher linken Kanton so was bauen? Das sind ja die Leute, die diese Asylanten aufnehmen wollen.


Max Meier

07.10.2012, 16:33 Uhr
Melden 94 Empfehlung 14

Sie verdrehen wieder völlig die Tatsachen. Klar ein SVP Hasser der Angst hat, eine strengerere Praxis könnte sich durchsetzten.


Peter Baldinger

07.10.2012, 16:26 Uhr
Melden 135 Empfehlung 2

Die zur Diskussion stehenden 1,xx Milliarden pro Jahr sind nur ein Teil der Gesamtkosten im Asylbereich!
Dazu kommen massive zusätzliche Ausgaben für Justiz, Polizei und Strafvollzug.
Vermutlich werden die langjährigen Sozialkosten für Asylanten mit Bleiberecht ebenfalls nicht mit eingerechnet, dass wäre ohne statistische Zusatzangaben gar nicht möglich.
Antworten


Alfred E. Neumann

07.10.2012, 16:22 Uhr
Melden 158 Empfehlung 11

Bis jetzt konnte mir noch niemand glaubhaft erklären, wieso wir ein Asylwesen brauchen und wieso wir nicht alle Asylbewerber zurückschicken. Antworten


kurt mäschli

07.10.2012, 17:50 Uhr
Melden 116 Empfehlung 11

Richtig Herr Neumann, das scheinheilige Asylrecht gehört abgeschaft. Es gilt nur noch der Status "Kriegsflüchtlinge" und auch der begrenzt nur so lang bis es wieder zumutbar ist diese Leute zurück zu schicken. Dann werden sie für den Wiederaufbau in ihrem Land gebraucht, ev. mit Unterstützung durch Fachkräfte von uns. Das wäre dann echte Auslandhilfe!


Mario Monaro

07.10.2012, 17:48 Uhr
Melden 26 Empfehlung 10

Weil wir ein Rechtsstaat sind, der sich verpflichtet hat die Menschenrechte zu respektieren. Die echten Asylbewerber sind auch nicht das Problem, das sollte man endlich mal kapieren. Probleme entstehen durch die grosse Zahl an Wirtschaftsflüchtlingen. Es gibt keine Mauern und Zäune, welche uns davor bewahren kann (siehe USA gegenüber Mexiko). Es gibt nur eins: aber leider geht mir hier der Platz a


Ramon Martin

07.10.2012, 17:41 Uhr
Melden 53 Empfehlung 7

@Neumann: Wir können sie nicht zurückschicken, weil die Dreier-Koalition aus Asylindustrie/SP/Medien zu mächtig ist.


Peter Meier

07.10.2012, 16:13 Uhr
Melden 125 Empfehlung 7

Man muss politisch nicht rechts stehen, um zu sehen, dass hier dringender Handlungsbedarf herrscht. Für die zuständigen Behörden und die verantwortliche Bundesrätin ist diese Kiste eine Nummer zu gross. Da braucht es grössere Kaliber und schnelle griffige Massnahmen. Antworten


Gianni Rossi

07.10.2012, 16:11 Uhr
Melden 66 Empfehlung 238

seit Jahrzehnte wird die CH von "Bürgerlichen" regiert...mit absoluten Mehrheiten in beiden Kammern...der Bundesrat besteht aus 5 Rechten und 2 Linken...die meisten Abstimmungen werden gewonnen...und Schuld an allem sollen die Linken sein,die bei allen Parlaments-Abstimmungen verlieren?.....ich glaube viele Kommentatoren in diesem Forum verdrehen die Tatsachen Antworten


Kurt Röösli

07.10.2012, 20:46 Uhr
Melden 20 Empfehlung 7

Sehr geehrter Herr Rossi, wenn Sie wüssten, wie weit Sie danebengetippt haben.....aber das glauben Sie mir sicher auch nicht.


Gianni Rossi

07.10.2012, 19:39 Uhr
Melden 13 Empfehlung 25

@Kurz und Röösli...ich glaube in ihrer Welt ist Rechts=Rechtsextrem ...dann haben sie natürlich recht....


Kurt Gsell

07.10.2012, 19:28 Uhr
Melden 16 Empfehlung 9

@ Rossi: Wenn die Unwahrheiten durch Wiederholung nicht wahrer werden…. , dann hören Sie doch einfach auf damit.


Gianni Rossi

07.10.2012, 17:50 Uhr
Melden 23 Empfehlung 75

Cavegn/Habegger...auch wenn man Unwahrheiten immer wieder wiederholt, werden sie nicht wahrer..SVP ist gar nicht an einer Lösung interessiert...wichtig ist die Suppe immer köcherln lassen, sonst hat man ja keine Themen mehr...aber von den Verursachern dieser Probleme, den Diktatoren und Despoten in diesen Ländern nehmen wir den Stutz gern gell...


fritz bühler

07.10.2012, 17:11 Uhr
Melden 49 Empfehlung 4

na ja wenn sie die cvp und die bdp zum bürgerlichen lager zählen...


Karl Kurz

07.10.2012, 17:06 Uhr
Melden 42 Empfehlung 3

Wer verdreht was Herr Rossi?


roland stucki

07.10.2012, 17:02 Uhr
Melden 18 Empfehlung 45

Sogar seit jeher wird die Schweiz von Bürgerlichen regiert. Es gab noch nie ine linke Mehrheit. Aber es ist wie im wirklichen Leben man gibt lieber den andrn die Schuld als selbst Verantwortung zu übernehmen.


Kurt Röösli

07.10.2012, 16:46 Uhr
Melden 39 Empfehlung 7

Herr Rossi, die 5 waren einmal Rechte!


Luzi Caveng

07.10.2012, 16:25 Uhr
Melden 121 Empfehlung 16

Tatsache ist eben, dass die Linken (SP und Grüne) von den Netten (FDP BDP und CVP ) sehr oft gegen die SVP unterstützt werden. Sehen sie doch mal die Abstimmungsresultate von National- und Ständerat an. Im Bundesrat haben sie eine Mehrheit von 6 gegen 1.


B. Habegger

07.10.2012, 16:25 Uhr
Melden 63 Empfehlung 14

@Gianni Rossi/Ich verdrehe gerne "Tatsachen" wie Sie es nennen (denn diese werden dann oft mit verlogenen Statistiken "belegt"), aber Sinne, wie Augen und Ohren belegen ein anders Bild! Nicht immer aber immer öfter!!!!


B. Habegger

07.10.2012, 16:09 Uhr
Melden 105 Empfehlung 13

Gebt der SP und Entourage doch endlich das Gripen-Dossier, dann könnnen sie an einem Papiertiger basteln und machen nicht die ganze Schweiz kaputt mit ihrer überteuerten und aufgedunsen "Asylindustrie". SP/ Sommaruga und Co. sind eine klare Fehlbesetzung, wenn es ums Wohl des eigenen Volkes geht, wie man jetzt spätestens sehen sollte oder gar müsste! Antworten


Thomas Meier

07.10.2012, 18:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung 41

@Habegger
Wenn die SP das Gripen-Dossier übernehmen würde, welche Aufgaben bekommt dann Maurer? Rosen pflanzen oder vom Staat leben?!
Im übrigen fühle ich mich vom Bundesrat gut vertreten. Und wenn man die verschiedenen Wahlen seit Herbst 2011 anschaut, denkt eine grosse Mehrheit der Bevölkerung auch so. Was denken sie, warum die SVP (fast) überall Wahlen verliert???!!!
Take it easy........


Rudolf Sägesser

07.10.2012, 16:05 Uhr
Melden 51 Empfehlung 9

Das mantramässig Statement aus dem Bundeshaus lautet "Lob den gebärfreudigen Immigranten- und Asylantenfamilien, die unsere Wirtschaft vor dem Niedergang durch des Schweizers Verweigerung zur Kinderproduktion retten". Heuchlerisch der Aufschrei der Bürgerlichen zur Kostenexplosion, da ihre Lobbyisten gleichzeitig Druck in Bern ausüben zwecks Machterhalt und Profitzuwachs. Es wird noch sehr teuer! Antworten


Ueli Schrenzer

08.10.2012, 00:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

....zudem sind diese die künftigen Immigranten(Asylanten gibts kaum)AHV-Bestreiter, falls noch etwas von ihren masslosen Sozialbezügen, IV-Renten, Kinderzulagen,EL-Leistungen usw. übrig bleibt, denn dermassen viele Arbeitsplätze sind nun mal in der schmalen CH unmöglich vorhanden!


Peter Eggler

07.10.2012, 16:04 Uhr
Melden 114 Empfehlung 11

Die ständigen Mehrkosten im Asylwesen seit BR Dr.C.Blocher als Justizminister abgewählt wurde sollten die links günen Wähler bezahlen.Wetten dass dann auch sofort die SP und Grünen Erkennen das die ehemalige Pianistin als Justizministerin total untauglich und total überfordert ist. Antworten


Alfred Ritter

07.10.2012, 16:01 Uhr
Melden 94 Empfehlung 9

@marga mueller: legen sie die rosa brille beiseite oder zahlen sie selber geld ein. Ich zahle nicht mehr fuer asyltouristen. Antworten


John Meier

07.10.2012, 15:55 Uhr
Melden 87 Empfehlung 7

Zwar wurde Glättli von einigen Wähler/innen gewählt, künftig ist er nicht mehr wählbar, wenn er uns nicht per sofort beweist, wie will er die Armut der Rentner/innen in der Schweiz bekämpfen; wie will er die Masseneinwanderung stoppen; wie will er Unternehmer in der CH dazu bringen, dass sie Arbeitslose einstellen? Herr Glättli, machen Sie uns Vorschläge! Sie sind gewählt, uns d. Leben zu erleicht Antworten


Ernst Schärer

07.10.2012, 15:55 Uhr
Melden 193 Empfehlung 30

Frau BR Sommaruga war von Anfang an für das Amt einer Bundesrätin nicht geeignet. Der damalige Zweiervorschlag der SP hätte die bürgerliche Parlamentsmehrheit nie akzeptieren dürfen.
Hier hätte man, wie von der Linken vorgemacht, einen nicht vorgeschlagenen fähigen SP Politiker zum BR wählen müssen.
Antworten


Roberto Conte

07.10.2012, 16:40 Uhr
Melden 82 Empfehlung 15

@Schärer; sie wissen auch, dass Frau Sommeruga dieses Amt eigentlich nicht wollte. Als BR Leuenberger abtrat kam die Rochade der Departemente durch BR D.L., die sich in ihrem vorherigen Dep. auch keine Lorbeeren pflückte. Dass dies schwierig ist wissen wir und falls Sie hier sachkundiger sind unterstützen sie doch. Das Asylrecht muss neu formuliert und straffer geführt werden. Kriminelle raus !!


Victor Heldner

07.10.2012, 15:53 Uhr
Melden 166 Empfehlung 14

Es ist mir unerklärlich warum man das EJPD (Asylwesen) nicht einem bürgerlichen Bundesrat zutelit. Die Schweiz wäre im Nachhinein noch ein bisschen unbeliebter in der Welt, aber die Steigerung wäre minim. Antworten


Kurt Gsell

07.10.2012, 19:18 Uhr
Melden 38 Empfehlung 3

@ R. Stucki: Nein. Das grosse Schlamassel wurde von EWS angerichtet (mit anschliessender Flucht in ein anderes Departement). EWS wurde von den Linken gewählt, wird von denen getragen und vertritt deren Programm.


Roland Stucki

07.10.2012, 17:10 Uhr
Melden 10 Empfehlung 37

Das Asylwesen war ja jahrelang in bürgerlicher Hand. Das Schlamassel gab es da schon


Sandra Hiller

07.10.2012, 16:29 Uhr
Melden 80 Empfehlung 8

Hören sie doch auf. Soeben wurde das sogenannt verschärfte Asylgesetz vom Parlament abgesegnet. SP, Grüne, FDP, CVP und BDP waren dafür gegen die SVP. Praktisch alles bleibt wie es war. Noch immer hat ein Asylant Rekursmöglichkeiten bis 4 Jahre und vieles mehr. Einfach unglaublich.


Chris Hauser

07.10.2012, 16:22 Uhr
Melden 26 Empfehlung 11

der bürgerliche Bundesrat würde bestimmt allen Asylbewerber die Einreise in die Schweiz verbieten und das schriftlich auch allen Botschafter der entsprechenden Länder mitteilen...damit auch keiner mehr kommt...naja träumen ist ja erlaubt


Gery Weibel

07.10.2012, 15:46 Uhr
Melden 270 Empfehlung 31

250 Millionen mehr jährlich? - Nicht schlecht, was uns die Abwahl des einzigen Andersdenkenden aus dem Bundesrat im Nachhinein kostet. Es war ein kurzer Triumph der selbsternannten Guten und Vernünftigen, aber es bleibt eine lange Rechnung für den Steuerzahler... Ein typischer Schlumpfbürgerstreich eben. Antworten


will williamson

07.10.2012, 15:45 Uhr
Melden 203 Empfehlung 9

Genau genommen müsste die Schweiz ja nur die Asylanten nehmen, die via Flughafen hier ankommen. Alle Andern kommen über ein EU-Land, das diese nach dem Dublin-Abkommen wieder zurück nehmen müsste. Diesbezüglich müsste die Schweiz mehr Druck machen, da die EU die Rücknahmepflicht anscheinend nicht so eng sieht. Antworten


Fritz Kunz

07.10.2012, 18:22 Uhr
Melden 26 Empfehlung 1

@Krähenbühl: Die Mittel hat sich der Bundesrat schon lange selbst gegeben: siehe Schengen/Dublin. Die Schweiz zahlt dafür nur viel und erhält fast nichts von den Abmachungen, weil nichts eingefordert wird.


Ramon Martin

07.10.2012, 18:09 Uhr
Melden 31 Empfehlung 1

@Krähenbühl: Ein einziges Druckmittel möchten Sie? 1. Wie wärs mit der sofortigen Einstellung der freiwilligen Milliardenzahlungen an den Moloch? 2. Oder die stark überdurchschnittlichen Zahlungen der Schweiz an alle internationalen Organisationen? 3. Oder der Gratis-Durchfahrt durch den Gotthard? 4. Oder die Zugs...


Mario Monaro

07.10.2012, 17:54 Uhr
Melden 11 Empfehlung 2

Völlig richtig was Sie da sagen - bzw. eine Präzisierung noch: wenn der Asylant aus z.B. Italien kommt, dort aber noch keinen Antrag gestellt hat, dann kann er meines Wissens nicht zurückgeschickt werden. Aber der Punkt ist, dass die übrigen Ländern wohl genauso überfordert sind mit der grossen Zahl an Wirschaftsflüchtlingen. Ich denke die betroffenen Länder müssten gemeinsam an der Wurzel ansetze


Rolf Fritz

07.10.2012, 17:31 Uhr
Melden 30 Empfehlung 2

Abkommen mit der EU oder bilaterale mit einzelnen EU Staaten sind nicht das Papier wert, auf das diese geschrieben werden.


Fritz Kunz

07.10.2012, 17:01 Uhr
Melden 36 Empfehlung 2

@Krähenbühl: Die Mittel hat sich der Bundesat mit Schengen/Dublin schon lange selbst gegeben. Er (wir) zahlt dafür jährlich Millionen und fordert deafür nichts! Auch für die nicht funktionierende Frontex bezahlt die Schweiz und erhält dafür nichts!


Bruno Krähenbühl

07.10.2012, 16:35 Uhr
Melden 20 Empfehlung 86

Herr Williamson: Bitte nennen Sie konkret die Mittel, mit denen die Schweiz Druck aufsetzen könnte. Nur Forderungen aufstellen kann jedermann. Es braucht aber konkrete Mittel, um diese umzusetzen. Für Ihre Vorschläge wäre der Bundesrat und die Parlamentarier sicher dankbar. Auch ich !


Hanspeter Niederer

07.10.2012, 15:45 Uhr
Melden 228 Empfehlung 18

Das Recht auf Asyl in der Schweiz muss gestrichen werden. Als Ausgleich dazu soll die Schweiz in sicheren 3.Weltländern einige Asylzentren betreiben, die massiv weniger kosten würden. Das Asylwesen in der Schweiz ist grösstenteils zum Selbstbedienungsladen für gutgekleidete, wohlversorgte und gutgelaunte Scheinasylanten und Nichtrückkehrwillige aus Balkanstaaten verkommen. Antworten


B. Habegger

07.10.2012, 16:16 Uhr
Melden 85 Empfehlung 8

@Hanspeter Niederer/Was die Schweiz jetzt braucht, sind Politiker, welche das EIGENE Volk wieder vertreten, statt es immer zu melken.


Maggy Ritz

07.10.2012, 15:45 Uhr
Melden 21 Empfehlung 132

SCHIEBEN ODER RECHNEN
Gewissen verlangt Gedächtnis. Diese Zahlen dürft ihr nicht mit denen der letzten zwei Jahre vergleichen. War es nicht die SVP, die gegen 50'000 Arabische-Frühlings-Flüchtlinge weissagte? Nicht mit Blochers Scherbenhaufen, sondern mit dem Zerfall Jugoslawiens müssen wir vergleichen!
Antworten


Hanspeter Rüegg

07.10.2012, 17:03 Uhr
Melden 37 Empfehlung 1

@Ritz: Ja und genau im Zusammenhang mit dem Jugoslawien-Konflikt stellt sich die Frage, wieso diese Flüchtlinge nach Kriegsende nicht zurückgekehrt sind, sondern sich grösstenteils immer noch hier befinden. Deshalb dürfen nur noch in Notfällen und akut an Leib und Leben bedrohte Asylanten hereingelassen werden, denn wenn sie mal hier sind, gehen sie meistens nie mehr zurück.


Andreas Stocker

07.10.2012, 15:43 Uhr
Melden 268 Empfehlung 10

Die Schweiz hat pro Einwohner 7x mehr Asylbewerber als Deutschland ! Antworten


hans arnold

07.10.2012, 16:43 Uhr
Melden 13 Empfehlung 70

und wo ist die lösung des problems, herr stocker ?


Antonio Pellegrino

07.10.2012, 15:42 Uhr
Melden 194 Empfehlung 15

Eine Uebersetzung aus dem linken, einseitigen journalisten Deutsch: "Asylpolitik: SP will beruhigen - SVP anheizen" will heissen: "SP will das Problem weiterhin totschweigen - SVP spricht wie immer die wunden Stellen - also die Tabus - an" Antworten


Felix Bessler

07.10.2012, 17:03 Uhr
Melden 34 Empfehlung 2

Ist doch klar schweigt die SP seit jeher das Problem tot. Für diese Partei ist das kein Problem. Die SP und ihre Wähler sind die grössten Nutzniesser: Noch mehr Arbeitsstellen für die Asylindustrie! Und das linke, schlechte Gewissen kann man bei einer so humanitären Tätigkeit auch noch reinwaschen. Solange keine Asylunterkunft im Quartier eröffnet wird alles OK. Aber den Bauern gönnen wir Diese ;)


Carmen Keller

07.10.2012, 15:42 Uhr
Melden 30 Empfehlung 200

Frau Sommaruge ist an internationale Verträge gebunden, die wir selber so angenommen haben. Sie kann gar nicht anders, sie muss sich an diese Verträge halten. Punkt. Antworten


Christoph Geiser

07.10.2012, 17:28 Uhr
Melden 65 Empfehlung 6

Nicht ganz, die Verträge werden von nationalen Gerichten ausgelegt und da sind wir einsame Spitze im Anerkennen von Flüchtlingen. Nicht die Politik, die Richter gestatten den Asylanten den Aufenthalt.


Marga Müller

07.10.2012, 15:39 Uhr
Melden 35 Empfehlung 285

Frau Sommaruga macht einen humanen Job mit Augenmass. Man stelle sich vor, wir hätten einen Bundesrat Blocher auf diesem Sitz. Die Humanität würde mit Füssen getreten. Sicher wären schon längst geschlossene Lager eingerichtet und die Rechte der Asylanten würden mit Füssen getreten. So geht man nicht um mit diesen armen Leuten. Antworten


Dieter Sprenger

07.10.2012, 23:16 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Um die mit unseren Steuergeldern Subventionierte Asylindustrie weiterhin aufrecht zu erhalten wurde damals BR Blocher als Gegner unter anderen Vorwänden abgewählt . Zudem sind die wenigsten Asylbewerber echt Verfolgte oder arme Leute . Echt bedürftige verbleiben meist in ihren Heimatstaaten und versuchen sich Tagtäglich mit harter Arbeit durch das Leben zu kämpfen und sind keine Abenteurer !


Hanspeter Niederer

07.10.2012, 18:04 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Kreis 16:39: noch wesentlich effizienter in menschlicher und finanzieller Beziehung wäre es eben, Flüchtlingslager in einem Nachbarland von Syrien finanziell zu unterstützen und gar keine Flüchtlinge aus Syrien hier aufzunehmen. Flüchtlinge aus so fremden Kulturen bleiben hier zum grössten Teil auf immer nichtintegrierte Menschen, die von der Sozialhilfe leben. Eine eindeutige lose-Lose-Situation.


Andreas Kreis

07.10.2012, 16:39 Uhr
Melden 49 Empfehlung 4

Was könnten wir mit 250 Millionen Franken alles machen für die echten Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei? Wir könnten echte Flüchtlinge die kein Geld für Schlepper und Bestechung haben direkt in die Schweiz fliegen wie damals mit den Tibetern. Ihre Aussage Frau Müller ist einfach nur Blauäugig und hilft den ärmsten der armen kein bisschen weiter. Im Gegenteil, Sie zerstören unsere gute Absicht


Gerhard Berger

07.10.2012, 16:09 Uhr
Melden 64 Empfehlung 5

Wen genau meinen Sie mit "armen Leuten"? Diejenigen, die tausende Kilometer "wandern", statt sich im ersten sicheren Land niederzulassen? Wirtschaftsflüchtlinge? Kriminaltouristen? Wissen Sie eigentlich, Frau Müller, wie hoch die Ablehnungsquote in unserem Land ist? Wenn man noch bedenkt, was Strubes alles als Anerkennungsgrund gilt in diesem Land, dann wird Ihr Kommentar noch unverständlicher.


Thomas Meister

07.10.2012, 16:05 Uhr
Melden 66 Empfehlung 7

Dass aber die Rechte der eigenen Bürger mit Füssen getreten bzw. durch Asylanten kriminell ausgenützt werden da sind wohl Sie wie auch unsere Politik auf beiden Augen blind...


Silvie Blake

07.10.2012, 16:03 Uhr
Melden 71 Empfehlung 6

Meine einzige Hoffnung ist, wenn es zum grossen Knall kommen wird, dass sich das Volk sich unserer Politiker erinnern wird, die uns dies eingebrockt haben.


Annemarie Richard

07.10.2012, 15:39 Uhr
Melden 58 Empfehlung 10

Ratlos - wie wärs mit einer Hilfsgeldsperre (man sowieso nicht genau weis wo diese Gelder versinken) dafür in der Schweiz für Asylanten und .. nutzen. (Den EU Staaten bei gehobenem Zeigefinger auflisten). Gebrauchen und auflisten auch das Geld aus dem nicht zustandekommenden Steuerabkommen. Überschuss - Handgelenk x p - eine Viertelmilliarde. Antworten


Hanspeter Rüegg

07.10.2012, 15:28 Uhr
Melden 234 Empfehlung 18

"Zu Traumatisiert um zu arbeiten" finde ich im Zusammenhang mit den Asylanten auch eine schöne Formulierung. Und wenn ich dann durch Zürich laufe, flanieren viele dieser sog. Traumatisierten mit dem Handy am Ohr durch Zürich und lassen es sich gut gehen. Ebenso gut könnten sie einer Arbeit nachgehen. Aber das wollen sie anscheinend nicht, auch die angeblich so verfolgten Flüchtlinge aus Eritrea. Antworten


Kurt Gsell

07.10.2012, 19:08 Uhr
Melden 31 Empfehlung 1

@ Sigrist: Wie kommt der echte Kriegsflüchtling von Eritrea ausgerechnet in die Schweiz?


Hanspeter Rüegg

07.10.2012, 17:41 Uhr
Melden 26 Empfehlung