Schweiz
Diskussion
«Ratlos und überfordert»
Bürgerliche Politiker werfen Simonetta Sommaruga eine Kostenexplosion im Asylwesen vor. So könnten die Ausgaben für dieses und nächstes Jahr um rund eine Viertelmilliarde Franken ansteigen. Mehr...
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365 Kommentare
Anerkannte Flüchtlinge sind oft traumatisiert und körperlich angeschlagen, weshalb sie zu Recht Sozialhilfe bekommen..Anerkannte CH sind auch traumatisiert und körperlich angeschlagen..kämpfen dan aber jahrelang für IV werden dan mit bischen münz abgespeist,wenn der CH dan überhaubt was bekommt. Antworten
Wir jammern alle über das Asylchaos,das wirklich unerträglich ist,zumal WIR Steuerzahler das zu berappen haben,wie auch das Chaos in der EU,welche von uns auch nur Geld will.Ich frage mich:WANN stehen wir Schweizer deswegen endlich in Bern vor Bundeshaus Bundeshaus?!Das wäre endlich das einzig Richtige!Bern glaubt doch,uns noch lange auspressen zu können!Welche Partei organisiert's? Antworten
Einfach unerträglich, primitiv, unter der Gürtellinie: Die Verunglimpfungen an die Adresse von BR Sommaruga, „Tastenklimperin“ z.B. BR S. ist Konzertpianistin, ein intellektuell anspruchsvoller Beruf. Hat eine Matura gemacht, spricht gut mehrere Fremdsprachen, war Sicherheitsdirektorin in einer 40‘000 Seelengemeinde und Berner Ständerätin. Viele hier können ihr nicht das Wasser reichen. Antworten
Werter Herr Beutler, auch ich als Rechtsliberaler finde die Wortwahl gewisser Kommentare bzgl. Frau BR Sommarugas beruflicher Qualifizierung deplaziert und diffamierend, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass einer der besten Bundesräte (SP-BR W. Ritschard) auch nicht an einer Uni studiert hat. Die Kommentare sind jedoch auch als Ausdruck grosser Unzufriedenheit, Sorge und Ohnmacht zu werten.
@E.Roos;Dem ist nicht so, auch wenn ex BR. Ch.Blocher einige Fehler beging,konnte er in Bezug auf das Asylwesen vorübergehend einiges verbessern, - aber genau desshalb wurde er unter anderen Vorwänden wieder abgewählt.Im Erwerbsleben werden die Erfolgreichen belohnt,in der Politik hingegen abgestraft ,da noch andere Interessen dahinter stehen!Alle politischen Kräfte nutzen leider oft diese Mittel.
Die Schweiz liefert Waffen in Arabische Länder, welche dann wieder in Syrien auftauchen.
Als Folge dieser Waffenlieferungen gibt es natürlich auch mehr Flüchtlinge und Asylsuchende.
Damit Frau Bundesrätin Sommaruga mehr Geld für die Asylpolitik erhält, schlage ich vor dieses Geld bei den Schweizer Waffenschmieden einzutreiben, welche an diesem Problem mit Schuld tragen.
Antworten
Nein, und nochmals nein ..... das wäre Kapitulation von linker Dominanz/Klüngeleien in Parlament und Bundesrat. Nein .... jetzt erst recht dagegen "kämpfen", es reicht.
Rot-grün? Schön wärs. Bundesrat und Parlament sind seit der Gründung der Schweiz stockbürgerlich. Sie tragen als Mehrheit die Verantwortung, sie haben die Zahl der Asylunterkünfte reduziert und verhindern nun neue, sie sprechen keine Gelder für schnellere Verfahren, sie pauschalisierern und werfen alle Asylsuchenden in einen Topf - auch die CVP, da mag Geri Pfister aus Zug noch so ablenken.
Dass Frau BR Sommaruga an der desaströsen Entwicklung im Asylwesen alleine schuld sein soll, ist nicht zutreffend. Ihr wurde das Departement von Fr Widmer-Schlumpf in einem desolaten Zustand übergeben. Zudem ist einer der Hauptfaktoren für diese Entwicklung auch die vom Stimmvolk angenommenen Bilateralen 2 mit dem Schengen-Dublin-Vertrag, der dazu führte, dass Grenzkontrollen abgeschaft wurden. Antworten
Und die unzufriedenen bürgerlichen Politiker sollen doch mal konkrete Lösungsvorschläge bringen in 1. Tunesien hat kein Rückführabkommen, BR SS war diesbezüglich im Juni auf Djerba um Lösungen zu finden. 2. Endlich mal Unterstützung bei den geplanten Asylzentren. 3. Einhalten der Schengen - Duplin Verträge von den Nachbarländern.
Ja, dass dieses Department keiner haben will kommt nicht von ungefähr. Chr. Blocher hatte eine gewisse Strenge in dieses Amt eingeführt, dass den Grünen und Roten nicht passte, da man damit Geld verdienen kann. BR Widmer-Schlumpf übernahm und brillierte auch nicht. Auslöffeln muss es nun die SP die hier ja lieb und nett ist und dafür sich einsetzte. Nun schwimmen Ihnen langsam die Fälle davon.
Wer niemandem auf die Füsse stehen will, wer das intern. Völkerrecht bis zum hinterstletzten Gesetzlein von irgendwoher einhalten will und wer um jeden Preis 150% "humanitär" sein will, wird das Schweizer Asylproblem niemals lösen. So schaut's gegenwärtig aus. Bald einmal 5 verlorene Jahre nach BR Blocher, Zusatzkosten in Milliardenhöhe. Danke SP (Wyss, Hämmerle) und CVP (Darbellay, Schwaller). Antworten
In den 350 Kom. ist kein brauchbarer Lösungsansatz erkennbar. SS hat keinen. EWS ebensowenig. Ihr Vorgänger schon gar nicht. Wir haben ein Problem zu lösen das wir weder verursachen noch steuern können. Als Reichste können wir nicht die Türe ob dem Elend zuschlagen. Aber heute sind mehr Ausnützer als Hilfsbedürftige, die auszufiltern ist Knochenarbeit, kostet Geld, ist fair zu den Bedürftigen Antworten
Keinen Lösungsansatz?
(Ich wiederhole meinen Kommentar, Antwort an L. Jacot 16:56.)
Tunesier, Eritreer usw. sind ab sofort illegale Einwanderer und daher zu bestrafen. Das würde sich sehr schnell rumsprechen und die Situation würde sich entschärfen.
Zudem soll sich die EU endlich auf ihre Pflichten berufen und die dämlichen Schlepperboote aus Afrika stoppen.
Viel Bundesrats-, Linken- und noch mehr Asylanten-Bashing. Die Kommentatoren sind also genauso ratlos wie die Politiker. Im Grunde schade, dass man nicht sachlich über dieses brennende Thema diskutieren kann, dass - da sind wir uns wohl alle einig - grosse Probleme auf allen Ebenen bereitet. Nur Vorwürfe an die eine oder andere Adresse zu machen löst gar nichts. Antworten
Mario Monaro,das mit der Polizei ist tatsächlich kompletter Unsinn. Glauben sie es macht den Polizeikräften Spass Kleinkriminelle, Einbrecher, Schlägertypen usw. zu jagen wenn sie genau wissen dass die Morgen wieder auf der Strasse stehen und das Spiel von vorne beginnt.
@Andreas Mächler: dass Sie und Menschen aus Ihrem Umfeld so denken glaube ich schon, nur dass es so ist, heisst das noch lange nicht. Und wenn Sie "Die Linke" sagen, fühle ich mich übrigens überhaupt nicht angesprochen. Ach ja und der Polizeivergleich soll Unsinn sein? Warum denn? Können Sie auch mal was begründen?
@Monaro: Doch, genau das unterstelle ich. Und nicht nur ich, das denken einige Menschen aus meinem Umfeld, viele davon übrigens Ausländer, denen es stinkt, ständig mit Kriminellen in einen Topf geworfen zu werden, weil sie z.B, auch eher dunkle Haut haben. Merkt die Linke das eigentlich nicht, dass sie den anständigen Ausländern, der grosse Mehrheit nur schadet? Und der Polizeivergleich... Unsinn.
@Andreas Maechler: Sie unterstellen also, dass Leute, die sich heute mit dem Asylwesen beschäftigen, daran interessiert sind, dass weiterhin Asylströme in Richtung Schweiz gehen? Das kann und will ich nicht glauben - jedenfalls gilt das wohl kaum für die Mehrheit der dort Tätigen. Oder glauben Sie Polizisten sind dran interessiert, dass es auch ja genug Verbrechen gibt?
Sachlich? Sie sprechen von sachlich? Als man irgendetwas sachliches zum Thema sagte, wurde man als Parteisoldat und sowieso als Rassist abgestempelt. Die Sachlichkeit bei diesem Thema ging schon vor Jahren verloren, weil ihr zu einer sachlichen Diskussion noch nie bereit wart.
Wie wollen sie "sachlich diskutieren", wenn beim blossen Erwähnen der Probleme von der linken Seite aus mit der Rassismuskeule zugeschlagen wird? Der SVP unterstellt man, sie beackere das Feld "Asyl und Ausländer". Viele Linke allerdings leben von dieser gewachsenen Industrie, ihre Jobs hängen quasi davon ab, dass möglichst viele Asylbewerben in die CH kommen. Ist das nicht pervers?
BR Sommaruga ist sicher eine Idealistin, doch sie spricht und handelt realitätsfern. Sie ist nicht ins Amt gewählt worden, damit sie Ihre Vorlieben pflegen kann, sondern, um dem Land zu dienen. Und das tut sie nicht. Sie bringt uns in eine gefährliche Situation. Leider wird sie von den Mitteparteien, zusammen mit der SVP, nicht gezwungen, das zu tun, was dem Land dient. Antworten
wieviel jahre müssen wir noch warten, bis jemand anderes das asylchaos übernimmt? sommaruga ist eine lächerliche inkompetente fehlbesetzung.
leute zusammenbringen um auf der strasse zu demonstrieren geht in der schweiz auch nicht. jeder hat die hosen voll. sommaruga abwählen können wir auch nicht. wir müssen nur bezahlen. gehen wir endlich auf die strasse bevor wir erdrückt und ausgepresst sind!
Antworten
Es wäre sehr interessant zu wissen, wie viele der aktuellen Sozialhilfeempfänger mit dem Asylantenstatus in die Schweiz gekommen sind, z.B. aus Ex-Jugoslawien, Sri Lanka, Afrika usw.
Ich glaube die Zahlen wären sehr ernüchternd und würden bange machen für die Zukunft unserer Sozialwerke.
Dran bleiben?
Antworten
Wenn man ganz ehrlich ist, dann müsste doch jeder der schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel hat folgendes Erkennen. Alle die vielen negative Vorkommnissen, welche damals leider auch zum Urlaub im Süden gehörten und was so wohltuend bei der Rückreise hier zum Glück anders war, ist leider jetzt auch hier Alltag !
nicht nur ; aufschlussreich sind auch die Zahlen bezüglich Kriminalität, Gefängniss-Insassen, Konsequenzen und realen Kosten. Diese sollen tatsächlich beeindruckend sein. BR Sommaruga scheint den Ueberblick / Kontrolle verloren zu haben, rennt den Ereignissen nach anstatt vorzubeugen. Damit erhöhen sich die Kosten erheblich.
dass frau sommaruga total überlastet ist,weiss man doch schon lange und dass unser asylwesen abermilliarden kostet,ist auch nichts neues,hier redet man allerding nur von millionen,die aber husch verbraucht werden,die nächsten abermillionen sind schon vorprogrammiert,herr glättli,lesen sie doch mal die neue statistik der seco,wollen sie denn noch mehr arbeitslose schweizer,dümmer gehts nümmer Antworten
Die meisten Handarbeiten die von weniger qualifiziertem Personal gemacht wurden, sind sowieso schon in Billiglohnländer exportiert worden.
Glättli ist unfähig die Auswirkungen seiner Worte abzuschätzen!
Eine Erwerbsmöglichkeit für Wirtschaftsflüchtlinge würde eine noch viel schärfere Einwanderungswelle aus Entwicklungsländer auslösen.
Wie G. Berger richtig bemerkt hat, gibt es bereits jetzt zu wenige Jobs in diesem Bereich und ein weiteres Überangebot würde das Lohnniveau noch weiter absenken lassen.
Ich frage mich in der Tat, welche Arbeiten Herr Glättli meint. Einfachste Arbeiten haben wir nicht mal genug für die Leute, welche schon hier sind und hochqualifiziert sind diese Mensch nun also wirklich nicht. Für die "normalen" Arbeiten dazwischen, die eine solide Berufsausbildung bedingen, fehlt ihnen die Qualifikation, Ausbildung und Motivation. Die Sprache beherrschen sie auch nicht.
1,5 Milliarden Franken Verfahrenskosten für 26'978 anerkannte Flüchtlinge, das macht 55'600 Franken pro Person. Dazu kommen, dass ein nicht unerheblicher Teil nie arbeiten wird und somit 60 Jahre von der Sozialhilfe abhängig sein wird. Antworten
Die Abwahl Blochers hat uns schon Milliarden gekostet. Sie wird uns noch mehr Milliarden kosten, als wir schon bezahlt haben. Sommaruga, EWS etc sowie das Parlament sind gewählt für 4 Jahre und niemand kann vorher irgend jemanden absetzen. Die Schweiz ist auf einem beschwerlichen Weg, der uns noch viel aufbürden wird. Der Stimmbürger hat das so gewählt. Antworten
Nur schon die Nichtmitgliedschaft in der EU (nicht EWR, allerdings wäre auch das teuer geworden ) erspart uns bis jetzt etwa 30 Milliarden, die wir an andere hätten abliefern müssen. Danke Herr Altbundesrat Blocher.
Schon katastrophal, dass es bei diesem Thema noch immer aus den Sümpfen quaken muss.
Ich bin entsetzt über die Hassorgie, die BR-Sommaruga entgegenschlägt. Was da alles geschrieben wird, ist verunglimpfend und stimmt in grossen Teilen überhaupt nicht. Was ist schon eine Viertelmilliarde? Ein Bruchteil der hinterzogenen (gestohlenen) Steuern in unserem Land! Ein Pappenstiel gegen die verzockten IT-Projekte in der Verwaltung. Nicht einmal ein Promille unseres Gesamtbudgets. Antworten
@P.Beutler ; Das Steuerhinterziehung kein Kavaliersdelikt ist versteht sich von selbst . Diese entgangenen Einnahmen werden fehlen . Doch auch auf der Ausgabenseite muss Verantwortungsbewusst umgegangen werden . Jene politischen Kräfte welche aus Ideologischen Gründen bei den Ausgaben im Asylbereich weitere notwendige Verschärfungen ablehnen , handeln gegenüber dem Steuerzahler auch kriminell !
Ich finde das verachtend denjenigen gegenüber, die Steuern bezahlen müssen, was Sie hier schreiben, Herr Beutler. Diese 250 Mio. sind KEINE humanitären Kosten. Das ganze Asylwesen kostet 1.25 MILLIARDEN. Und zwar jährlich. Deshalb hinken auch Flugzeugvergleiche. Wir geben dieses Geld aus, um uns vor Wirtschaftsflüchtlinge zu schützen. Es wäre ja schön, das Geld wäre für arme Menschen.
@beutler
Verstehen sie es wirklich nicht, oder WOLLEN sie es nicht verstehen? Die Viertelmilliarde ist ZUSÄTZLICH zu den bereits bestehenden FÜNF Viertelmilliarden, welche uns diese katastrophale Sozialpolitik von Sommaruga bereits kostet!
Was mich persönlich am meisten stört ist die Tatsache das die Misère vorhersehbar war. Trotzdem wählt die vereinigte Bundesversammlung immer wieder solche Leute in den Bundesrat. Leute ohne jegliche Erfahrung im operativen Bereich. Leute, die nur in Verwaltungen tätig waren und keine Ahnung haben wie das Geld verdient wird. Es ist das Parlament das unfähig scheint. Alles Abnicker und sonst nichts. Antworten
Der Linke Staenderat sabotiert alle Bemuehungen, Kosten im Asylbereich zu reduzieren. Gutes Beispiel war das Verhalten des Staenderats bei der Reduzierung der Hilfe an Asylbewerber.
Schauen wir einmal in die verschiedenen Departemente und die laufenden oder gelaufenen Projekte. Die hierbei teilweise entstandenen überschüssigen Kosten müssten eigentlich von den Auftraggebern in Bern übernommen werden. Oder vielleicht sollten die Parlamentarier die das Asylwesen unterstützen einmal einen oder zwei Schwarzafrikaner 1 Jahr zu Hause durchfüttern und beherbergen. Es würde stoppen.
Genau...und nun sollen es einfach Berufspolitiker richten......dabei gehts immer um Menschen...und wie sooft um Unfähige, die vom Filz als nett und lieb taxiert werden. Können, Fähigkeit--ob Berufsparlamentarier oder nicht ist gar nie die Frage.
Himmeltraurig ist nur, dass in Seldwyla Intrige, Lügen vorbuchstabierte Namen und Hass zu solchen "Wahlen" führen
Von Guten und Lieben für Nette und Linke
Eine Viertelmilliarde für Menschen auszugeben, denen es nicht so gut geht wie den meisten Schweizern, ist immer noch weniger als 4 Milliarden für sinnlose Kampfjets auszugeben. Die admin. Abläufe müssen aber definitv verbessert werden. Ein Gesuch welches 3-4 Jahre bearbeitet werden muss ist Schwachsinn. Kriminelle gehören sofort ausgeschafft und nicht erst nach x Jahren CH-Knastparadies. Antworten
Ob die einmaligen 4 Milliarden für die Anschaffung von Kampfjets sinnlos sind, ist für Einige eine Frage. Dass die jährlichen nun 1.25 Milliarden für das Asylwesen mit wenig echten Flüchtlingen klar zu viel sind, ist jetzt wohl keine Frage mehr. Vergleiche hinken häufig...
Irgendwie sollte T. Schmid schon zwischen einer einmaligen Anschaffung (Kampfjets) und einem festen jährlichen Kapitalabfluss in Milliardenhöhe (Asylwesen) unterscheiden.
Die Kosten für einen Kampfjet verteilen sich auf 30-40 Jahre.
Wie hoch sind die Ausgaben im Asylbereich für 30-40 Jahre ..... ???
Wirtschaft(en) interessiert Rot/Grün eh nicht, notfalls werden einfach die Steuern erhöht.
Es ist eine Viertemilliarde mehr, Herr Schmid. Es ist nicht im Total eine Viertelmilliarde. Rund 20% werden als Asylanten anerkannt. Die Kosten steigen, seitdem die Anerkennungsquote bei Nordafrikanern praktisch 0% beträgt. Also sind es keine humanitären Kosten, die hier entstehen. Wir verbraten primär einige hundert Millionen Franken, um uns vor Wirtschaftsflüchtlingen zu schützen. Leider.
Dies verwundert doch in Wirklichkeit nicht. Mit der Salamitaktik werden immer mehr Missstände dieser Asylindustrie ans Licht kommen. Eines Tages wird dann "verwundert" festgestellt werden, dass die Folgekosten, die Sicherheit, das Beziehen von Sozialhilfen, die Unterwanderung unserer Gesellschaft durch Unanpassbare usw viel bedeutender war, als unsere linken Träumer sich es erklären konnten.. Antworten
Bin völlig mit ihnen einverstanden. Allerdings können es nicht nur linke Träumer sein. Die haben etwa 20 % Anteil an der Politik. Es müssen auch viele Nette von der CVP und der FDP an diesem Irrsinn mitmachen. Jeder Entscheid kann nur fällen mit über 50 % der Stimmen.
Asylrecht abschaffen, ersatzlos streichen. In dieser verfahrenen Situation ist nichts mehr zu retten und schon gar nichts mehr zu rechtfertigen. Einführen eines im voraus bestimmten und gleichbleibenden Kontingents zur Aufnahme von nicht kriminellen, arbeitsamen Leuten aus Entwicklungsländern, welche unsere Unterstützung auch wirklich zu schätzen wissen. Das Asylrecht hat sich selbst eingeholt! Antworten
Frau Hummel, haben Sie schon vergessen, dass Blocher nicht der erste abgewählte BR ist??? SVP-Anhänger/innen vergessen schnell und können sich nur daran erinnern, was ihnen nützt! "Das hat nicht mit Geld, sondern mit Anstand zu tun!"
Was soll das Gejammer über das Asylunwesen. Bei den Wahlen 2011 wurde die Asylfrage geschickt ausgeklammert. Im Vordergrund stand, Energiewende, „lösungsorientierte und konstruktive Politik“ und die Wiederwahl von EWS, bzw. Verhinderung der SVP um jeden Preis. Wetten, wird 2015 ähnlich ablaufen. Antworten
Da kommen abertausende von Wirtschaftsflüchtlingen in die Schweiz und missbrauchen dabei unter dem Wohlwollen vieler Linker und Grüner das Asylrecht, um sich ein Stück vom Schweizer Wohlstand zu ergattern. Sie versuchen also mit Betrug ans Ziel zu kommen. Warum wird eigentlich nicht endlich der betrügerische Missbrauch des Asylrechts unter Strafe gestellt? Ich bin sicher, das würde Wirkung zeigen. Antworten
Und falls an Ihrem Vorwurf, was dran wäre, Herr Berger, so funktionierte dieser "Betrug" bloss dank Unterstützung Ihresgleichen, die hier als "Fachkräfte" zu Tausenden in unser Land strömen. Vielleicht vor dem Schreiben auch dies noch bedenken.
Der Schweizer Wohlstand wurde also durch Betrug ergattert. Bedauerlich, dass solche beleidigenden Kommentare zugelassen werden hier.
Eine Riesenfrechheit, Berger. Ich weiss ja nicht, wie das in ihrer Familie so läuft, ob da was dran ist mit ihren Unterstellungen... wir auf jeden Fall sind eine Familie, die sich einen gewissen Wohlstand erarbeitet hat, mit ehrlicher Arbeit, Fleiss und Einsatz. Ständig diese linken Angriffe auf unsere erreichten Dinge als Land, ohne Danke an euch übrigens!
Mich würde brennend interessieren, wer denn überhaupt noch in der Lage sein sollte, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Kann mir bitte jemand mal Namen nennen, damit ich diese Leute bei den nächsten Parlamentswahlen auf die Liste setzen kann? Besten Dank! Antworten
@Marccchetti, Keller, Sauber: Die rot-grünen Wasserprediger, Weintrinker und Volksbevormunder umgehe ich wenn möglich, mit dem Blocherschen Akten im Keller vergammeln lassen, ist das Problem aber auch nicht gelöst. Schneider und Burkhalter überzeugen ebenfalls nicht. Wer bleibt denn nun noch übrig? Kenne echt niemanden.
Frau Ruoff: einen Namen brauchen Sie sich nicht zu merken. Dass aller-allerwichtigste ist, dass Sie beim nächsten Wahlzahltag LINGGS grossräumig umfahren und dort keine Stimme geben. Alles andere ist schon recht.
Die einzige Partei die wirklich restriktiver gegen die Asylproblematik antritt ist die SVP. Da sie aber von allen andern ständig angeschossen wird hat sie einen schweren Stand.
Sicherlich nicht Frau Sommaruga und auch jemand aus dem links-grünen Lager :-)))
Die Frage ist wohl, wer denn heute in diesem Land als traumatisiert zu beurteilen ist. Wohl nicht die sogenannten Flüchtlinge, sondern eher das bezahlende Schweizer Volk. Frau Sommaruga wäre wohl beraten, wieder einmal in den eigenen Reihen für Wohlfahrt zu sorgen. Antworten
Frau Sommaruga ist absolut nicht überfordert. Das ist eine böse Unterstellung. Sie macht ganz einfach eine humane Asylpolitik, die diesen Namen verdient. Und das wird sie weiterhin mit sicherem Tritt durchführen. Jeder Asylant hat Recht auf saubere Abklärung. Wenn er alle Rekursmöglichkeiten ausschöpft, dann braucht das halt 4 Jahre. Während dieser Zeit hat er Anrecht auf unsere Humanität. Antworten
Frau Haller. Ich bin wie so ziemlich jeder Schweizer/jede Schweizerin dafür, dass wir den Ärmsten dieser Welt helfen. Wir haben eine humanitäre Tradition, diese finde ich gut. Aber: Es gibt kein Menschenrecht darauf, hier in der Schweiz leben zu dürfen und mit Drogen zu dealen, zu vergewaltigen, zu stehlen usw.! Vor diesen "Asylanten" haben die Schweizer die Schnauze voll!
genau solche ansichten hat die justizministerin auch (und das ist keine böse unterstellung, sondern tatsache)! ....man sieht ja wohin das führt. nun wäre es langsam an der zeit mit griffigen massnahmen zu handeln. bevor das volk völlig das vertrauen in die regierung verliert!
Verena Haller@: Dann nehme ich an, wenn Sie ein Gästezimmer haben, dass Sie dies schnellstens einen Asylbewerber zur Verfügung stellen werden und somit auch mindestens 4 Jahre Ihre Humanitaet zeigen. Soweit wird es naemlich kommen, wenn nicht endlich dieses Verfahren vereinfacht wird. 4 Jahre auf rechtliche Abklärung und die Hollaender schaffen das in 30 Tagen.
Es gibt sie doch noch die Wähler, die auch ausserhalb der Kirche noch glauben.
Freiwillig, ehrenamtliche ohne Lohn unterrichte ich seit dem Jahr 1999 wöchentlich Deutsch für fremdsprachige Menschen. Asylbewerber, teilintegrierte, integrierte Frauen und auch Männer aus unterschiedlichsten Nationen. ... Auf die gesamte Menge der Menschen im Asylwesen ist meine Arbeit ein winziger Tropfen auf einen heissen Stein! ... Antworten
Frau Moser, Das ist ja auch gut und schön und sie werden dafür sicher in den Himmel kommen. Aber hier geht es nicht um Asylanten im Sinne des roten Kreuzes, sondern um grössenteils arbeitsunwillige Wirtschaftsflüchtlinge, welche das hilflose Asylwesen bis zum Abwinken ausnützen wollen. Tun sie weiter ihre äusserst lobenswerte missionarische Arbeit.
schweizweit eine demo organisieren, per fb oder home page. bin mir sicher, das rentner sozial schwache, jugendliche, lehrlinge, grosseltern, arbeitnehmer, opfer von gewalt, eltern von
drogensüchtigen, opfer und ihre familien von gewalttätigen kriminellen etc. ALLE endlich mal auf stehen uns sich wehren, gegen machenschaften unserer unfähigen politik, justiz. für mehr polizei, gegen die justiz
Antworten
also machen wir was,auch wenn wir nur zu 5 hin gehen...es werden o würden mehr werden...CH solotänzer merken dan auch das was geht und kommen angetanzt...herden dynamik?!?!?
@brigitte johner: Würde sofort mitmachen !
bin sofort dabei. Wir Steuerzahler sollten die Zahlung einstellen.
Wir Schweizer diskutieren nur und schimpfen über unsere untätige
BRäte. Machen wir was!!!!!!!!
@brigitte johner: Da müssen Sie sich aber vorher heftig ins Zeug legen, um Schweizer zu bewegen. Das wissen die in Bern genau, dass der Schweizer - leider - ein Solotänzer u. zu brav ist. Da gäbe es Nationen, die wären schon lange im kollektiv aktiv auf der Strasse u. d. Parlamentarier würden zittern u. manches endlich anpacken, um Ruhe zu bewahren.
Als fähige Konsumentenschützerin trat Monica Weber in Erscheinung. Sommaruga war dann nur noch ein blasses Abbild.
@ Jan Can. Ratlosigkeit - für Kassen und andere Probleme einzelner Schweizerbürger ist nicht der Bundesrat zuständig. Ihre Wohngemeinde gibt Ihnen bestimmt gerne Auskunft. Scheuen Sie sich nicht Hilfe entgegen zu nehmen. Alles Gute und bessere Zeiten wünsche ich Ihnen. ar.
Frau Sommaruga hat das Departement von ihrer unfähigen Vorgängerin EWS geerbt. Diese hatte im BfM ein heilloses Chaos angerichtet, sodass nichts mehr funktionierte, die Kosten aber explodierten. Nun setzt Frau EWS ihre chaotische Politik im Finanzdepartement fort. Es kann deshalb nur ein kleiner Teil der Missstände Frau Sommaruga angelastet werden. Die wirklich Schuldige ist EWS. Antworten
@Albert Inglin: Zugegeben, den Sarkasmus in meinem Kommentar zu erkennen, ist nicht ganz einfach ;) Und was das Parlament angeht, EWS wurde nicht gewählt, weil sie irgendwelche Fähigkeiten besitzt. Nein, sie wurde gewählt, damit kein SVP Kopf gewählt werden muss.
Manfred Stierli@: EWS die fähigste Bundesrätin? Das war mein Wochenend-Aufsteller. Ach ja, dann war Sie noch Schweizerin des Jahres. Wenn Sie komplette Liste der bisherigen SchweizerInnen des Jahres ansehen, dann sieht ein Blinder, dass sie nicht auf diese Liste passt. Das Parlament wollte Sie nicht unbedingt, das war die MitteLinks Koalition.
Ich bitte Sie. EWS ist die fähigste Bundesrätin ever. EWS wurde zur Schweizerin des Jahres erkoren. EWS geniesst grossen Rückhalt in der Bevölkerung (5% sind ja auch etwas). Und nicht zuletzt, das Parlament wollte ja EWS unbedingt. Was Sommaruga angeht: Entweder ist man als BR fähig, ein Departement zu führen, oder man ist es nicht.
Nantana Amrein siehe folgenden Beitrag (Quelle:Tages Woche):
Sommaruga will Notfallkonzept für bis zu 50'000 Asylgesuche
Das Notfallkonzept des Bundes für den Asylbereich soll auf 30'000 bis 50'000 Asylgesuche pro Jahr ausgerichtet sein.Dies sagte Justizministerin Simonetta Sommaruga in einem Interview.Sie will zudem klären,ob frühere Reserven neu aufgebaut werden. Somit ist sie nicht schuldlos.
Das Bild spricht Bände. Sie mag eine excellente Konzertpianistin sein, als Bundesrätin genügt sie nicht. Ihr nicht handeln wollen ist gegenüber dem Volk schlicht und einfach verantwortungslos, sie sollte endlich einsehen, dass sie für diesen "Posten" nicht geeignet ist und zurücktreten. SP und Justiz sind an und für sich ein Widerspruch. Antworten
Die aktuelle Situation war doch vorhersehbar. Jetzt soll aber Frau Sommaruga nur nicht den anderen die Schuld in die Schuhe schieben wollen. Als Parlamentarierin war Sie immer für die Finanzierung des Asylwesens. Die aktuelle Kostenexplosion im Asylwesen, für welche ihr Departement die Verantwortung trägt, sollte ihr spätestens jetzt klar sein, dass STOP gesagt werden muss.Eine Schande für die CH. Antworten
@Rothenbühler: Und das ist auch gut so. Manchmal muss man seine Mitmenschen vor Dummheiten schützen. Und ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass das was ich hier so alles schreibe, den Nachrichtendienst nicht wirklich interessiert. Wer mich kennt, versteht mich auch. Die Anderen, vorallem aus dem radikalen Linkslager, wollen eh nichts verstehen...
Lieber Herr Stierli,das Internet vergisst nicht so leicht,nur kann es mit all den Fantasienamen nicht viel anfangen. Der Nachrichtendienst vielleicht schon.( Drum ist er doch diesem Verkäufer noch auf die Festplatte gegumpet.)
Werter Herr Stucki. Das Internet vergisst nicht. Man kann im Internet leicht Kommentare einzelner User zu anderen Themen suchen und ich sag nur soviel: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen um sich werfen.
Gregor Gregor - Sie sind bestimmt ein Beamter. Nach meiner Interpretation ist eine Nichtwahl gleichviel wie eine Abwahl... Seien Sie nicht so pingelig - es geht immerhin ums Wohl des Landes und nicht um Ihr Schubladendenken.
Bundesräte werden nicht abgewählt, sie werden nicht wiedergewählt, kleiner aber subtiler Unterschied. Bisher reichten ein Paar Namen auf einer Notiz gekritzelt als Vorwand um die Nichtwiederwahl eines Bundesrates zu bewirken. Mal sehen was es mit Frau Sommaruga und ihre Wohltätigkeitsinstitution ertragen mag.
@Alfred Christen: Sie haben Recht. Leider müssen wir uns bis zur erwünschten Abwahl noch für gut drei Jahre gedulden
Liebe Linksparteien, ihr seid auf dem richtigen Weg mit der Asylpolitik, nur so haben die bürgerlichen Parteien noch ein Parteiprogramm, das es sich lohnt zu bewirtschaften und die Medien finden auch ihren Stoff um den Leser bei Laune zu halten. Antworten
@ P. Kaegi
Die Linksparteien sind ja auch nicht kreuzblöde und versuchen das Asylthema weiter zu bewirtschaften.
z.B. die SVP-Initiativen "Gegen die illegale Einwanderung" und "Stopp dem Asylmissbrauch"!
Leider wurden beide Initiativen knapp abgelehnt, sonst könnten die Linksparteien kaum mehr in der Asylwirtschaft weiter abzocken.
Alles was wir bis jetzt erlebt haben ist erst der Anfang. Solange wir das Asylwesen nicht abschaffen werden jedes Jahr 30000 Wirtschaftsflüchtlinge und mehr in unser Land strömen, zusätzlich zu den sogenannten 80.000 aus PFZ und sogenannten Drittstaaten. Bürgerkriege und ethnische Spannungen werden in Zukunft das Leben in der Schweiz prägen. Dekadenz und political correctness sei Dank. Antworten
Dass diese Frau mit diesem Departement masslos überfordert und ratlos ist, bedeutet für den CH-Bürger seit längerer Zeit schon überhaupt kein Novum! Ein Novum ist, dass man diese Frau weiter ziellos herumwursteln lässt, dies obwohl weiterhin Millionen von Steuergelder verpufft werden.Ohne zielgerechte Interventionen wird die Schweiz mit dem Migrationswesen in den Ruin getrieben! Typisch SP! Antworten
Liebe Frau Reichenbach Sie haben bei Ihrer Frage dem Datenschutz in die Hände gespielt .... .
B.Glättlis Annahmen beinhaltet für mich zuviele "KÖNNTE.Wenn die Flüchtlinge,so Glättlis Ausagen,so traumatisiert sind,sind sie auch kaum in der Lage den Anforderungen im heutigen Arbeitsprozess zu überleben. Heute wo schon jeder psychisch angeschlagene Arbeitnehmer so rasch als möglich in die IV ausgelagert wird.Dann wird einfach die IV explodieren und die Kosten umgelagert - das ist keine Lösung Antworten
Kaum entschied sich der Nationalrat für strengere Regeln welche dem Hauptzweck der Kostensenkung im Asylwesen dienen sollte,verwässert und verzögert der Ständerat wieder deren Beschlüsse.Eine solche Politik wird den Steuerzahler noch X-Millionen Kosten welche eigenen hiesigen echt Bedürftigen fehlen wird.Politischen Gegnern solcher Massnahmen sollte deren Parteikasse für die Mehrkosten aufkommen! Antworten
@S.Meier;Dieser Entscheid des Ständerates wird nicht das letzte Wort sein.Zudem hat dies nichts mit Humanität zu tun,bestenfalls mit humanitärem Kitschdenken und Steuergelderverschwendung! Mit oder ohne die gehasste SVP wird kein Weg dabei vorführen auch in Zukunft die Regeln weiter zu verschärfen. Wer an unserer humanitären Tradition Festhalten will,muss auch bereit sein Missstände zu bekämpfen !
Der Ständerat ist eben der humanere Rat. Leute wie Frau Egerszegi schauen dass man nicht nach rechts abdriftet. Glücklicherweise hat der Sturm der SVP aufs Stöckli nicht geklappt. So schaut der Ständerat auch etwas für die Rechte der Asylanten.
Wenn ich mir diese Voten aus der rechten Ecke mir anhöre, aggressiv, egoistisch und undemokratisch, dann frage ich mich was los ist mit der Schweiz, macht mir Angst.
Seit ich politisch interessiert bin werden vom bürgerlichen Parlament Gelder für Projekte etc. ausgegeben, die nicht meiner Meinung entsprechen, ich hab das immer - manchmal zähneknischend- akzeptiert.
Antworten
Und dann kommt noch dazu, dass die Deutsche Sprache so schwer ist!
Die liebe Frau Sommaruga ist entweder nicht willens die Probleme zu lösen oder Sie ist ganz einfach überfordert. Das Schlimmst ist, dass die meisten dieser Flüchtlinge die Schweizer und insbesonder die Linken verarschen, denn die wirklich Bedürftigen unter ihnen schaffen es gar nicht in die Schweiz !!! Antworten
In einer aktuellen Vimentis Umfrage wird nach dem höchsten politischen Handlungsbedarf gefragt.
Ausländer- und Asylpolitik wird mit unglaublich hohen 33% (Zwischenergebnis mit 8550 Teilnehmer) an erster Stelle genannt.
An zweiter Stelle weit abgeschlagen, die Energiepolitik mit 10%.
Alle Parteien müssen jetzt beim Thema Asyl liefern, sonst droht heftiger Stimmenverlust bei den nächsten Wahlen.
Antworten
@ P. Baldinger; Damit kann ich Ihnen nur zustimmen ! Doch leider kann z.Bsp. bei einer Stimm-und Wahlbeteiligung von 30% theoretisch eine Minderheit von nur 15%(aller Stimmberechtigten) sofern diese geschlossen ihre Demokratischen Rechte wahrnehmen eine ungünstige Mehrheit bilden und deren Wahl- und Abstimmungsresultate ganz anders als Logisch beeinflussen . Zuviel Wohlstand kann bequem machen!
Wenn man sich so überlegt, in den letzten 20 Jahren haben wir wahrscheinlich weit über 40 Milliarden für das Asylwesen + Entwicklungshilfe "Verpulvert" - weit mehr als jeder andere Staat pro Kopf der Bevölkerung, aber einmal muss Schluss sein! Für dieses viele Geld, hätten wir uns lieber eine Super Armee mit modernsten Kampfjets leisten sollen - und hätten immer noch Staatschulden abbauen können! Antworten
Wohl eher gegen 80 Milliarden! Und die Entwicklungshilfe haben wir letztes Jahr noch um Fr. 630 Million erhäht
@A. Winter: Für diese viele Geld müssen Bern jetzt endlich Reserven anlegen für die vielen Rentner, die in den nächsten Jahren in die Pension gehen, denn die werden d. steigenden Kosten nicht zahlen können (EL nötig), für Ausgesteuerte usw... Denn wenn weiter so gewurschtelt wird, fehlt bald allen Staatskassen Geld. Da wird uns die marode EU sicher fallen lassen und nicht unter die Arme greifen.
170 Mio mehr pro Jahr im Asylbereich, 680 Mio pro Jahr mehr für die Entwicklungshilfe, die Kohäsionszahlungen an die EU einseitig verlängert (weitere 290 Mio pro Jahr), die Bahn wird mit 600 Mio zusätlichen Geldern pro Jahr bedient - alles kein Problem für Forschung, Bildung, ausgeglichenes Budget. Aber wehe die Armee will 100 Mio pro Jahr mehr für den Ersatz der alten Mirage-Kampfflugzeuge... Antworten
allerdings : selbst in der Romandie wo die SP am Ruder ist, ist es bemerkenswert. Hohe Schulden, Kriminalität, Arbeitslosigkeit, unkontrollierte Einwanderung, aber dafür Steuer-Erleichterung aller Art für Grossunternehmen und sonstige Milliardäre aus der Ferne und zu Ungunsten der Einheimischen. Auch für Immobilien. Aber sie mögen ja Kaviar und Champagner und auch schön reden. Quo vadis Helvetia ?
@ M. Meier,
Zum Glück versuchen bürgerliche Parteien immer wieder die Sozialwerke kostendeckend zu erhalten, sonst wären wir Griechenland.
Die marode Asylsituation beinhaltet tatsächlich ein sehr hohes Risiko für die Zukunft unserer Sozialwerke.
Ah wunderbar! Der Herr Glättli "organisiert" den verschiedenen Wirtschaftszweigen, "staatlich subventionierte Billigs-Arbeitskräfte", die ja auf gar keinen Fall Schweizer Arbeitsplätze gefärden werden! Tönt irgendwie nach einer Lüge, die ich schon mal gehört oder gelesen habe... Antworten
Der SP und Frau Sommaruga ist gar nichts daran gelegen, die exorbitanten Kosten im Asylwesen zu kontrollieren oder gar einzudämmen. Zu viele Sozialarbeiter, Juristen und NGOs profitieren vom disaströsen Asylwesen der Scheiz; notabene alles Klientele und Wähler der SP. Dazu kommt, dass Sommaruga als Bundesrätin einfach nichts taugt. Als ehemaliger Apparatschik fehlen ihr Erfahrung und Wirklichkeit. Antworten
@: J.vG.: Dass das Asylwesen desaströs ist und Obengenannte mit ''profitieren'', mag sein. Nur dass die Pianistin ein Apparatschiki sein soll, liegt denn doch etwas weit von der Realität weg. Gemäss Duden bürokratischer Funktionär im stalinistischen System, der Weisungen durchzusetzen hat. Im Uebrigen.: solange sie mit Asylfragen ausgelastet ist, tut sie nichts dümmeres, freuts z.B. einige Banker
"Der Migrationsexperte sagt jedoch gegenüber dem «SonntagsBlick», dass verbesserte Integrationsmassnahmen dazu führen könnten, dass Flüchtlinge zumindest teilweise erwerbstätig sein könnten". Das hätte dem ewigen Studenten auch schon gut zu Gesicht gestanden. Antworten
@Rothenbühler: Ihr Einwand hat durchaus seine Berechtigung, denn nicht die Wähler wählen bekanntlich den Bundesrat, sondern Parteien, sprich, das Parlament. Vielleicht dämmert es nun manch einem Parlamentarier, was man anrichtet, wenn man einen Bundesrat wählt, der nicht von den Wählern getragen wird. Aber damit müssen sie nun selber klar kommen.
Die SVP erreicht nichts, weil alle andern zusammenhalten gegen die SVP. Erst wenn sie 50.1 % hat geschieht etwas in der Asylfrage.
Die SVP hat den höchsten Wähleranteil ever - und erreicht trotzdem grad gar nichts damit. Warum sollte man da noch mehr SVP wählen?
1. Die CH ist ein bürgerliches Land (Mehrheit in BR, NR + SR)
2. Um einen Entscheid durchzubringen, braucht es eine Mehrheit (Linke hat nie eine Mehrheit)
3. BR Sommaruga löffelt jetzt die Suppe aus, die ihr ihre Bürgerlichen Vorgänger (Widmer-Schlumpf, Blocher etc.) eingebrockt haben
4. Die CH wird für Asylsuchsuchende immer attraktiv sein, auch wenn wir die schärfsten Gesetze der Welt haben
Antworten
Danke, Tony Meola! Ihr Kommentar ist einer der wenigen, die sich nicht um Geld und Finanzen drehen. Flüchtlinge sind das Symptom, nicht die Krankheit! Ich wünsche all den Geldschefflern in diesem Forum, dass sie einmal fixvertig, hilfbedürftig und mit leeren Taschen in einem Land zuflucht suchen müssen, dessen Bevölkerung menschliche Grösse auch nur per Kontoauszug definiert.
Was die meisten Kommentatoren vergessen: Alle Massnahmen kosten Geld. Den Grenzschutz zu erhöhen wird sehr teuer, alle Asylanten in Gefängnisse zu stecken und mt Flugzeugen auszuschaffen wird noch viel teurer und sie einfach hungern zu lassen wäre wohl das teuerste, da sie dann zwangsläufig alle Kriminell wären. Also wo sind die günstigen Vorschläge, die nichts kosten? Antworten
@Lea Jacot; Wie ein "*Asylant" sogar im SF erzählte, er sei in die
Schweiz gekommen, weil er hier einen gut bez. Job wolle, was klar macht, dass er ein Wirtschaftsflüchtling ist. Da braucht es kein
4-jähriges Verfahren, sondern sofortige Rückführung.
Dies sind ca. 98 %. Die Befrager können doch nicht so dumm sein,
nein, das hat System.
Summoruga ist so unfähig, muss unverz. das Dep. wechseln.
@ L. Jacot
Tunesier, Eritreer, usw. als illegale Einwanderer behandeln und bestrafen. Das würde sich sehr schnell rumsprechen und das Problem wäre gelöst. Zudem soll sich die EU endlich auf ihre Pflichten berufen und z.B. die dämlichen Bootsüberfahrten aus Afrika stoppen.
@Lea Jacot/Mal seitens Rot/Grün/Links nicht noch mehr reinzuholen, könnte ein Anfang sein! Aber genau diese beackern ja die Asyslindustrie mit gigantischem Elan auf Kosten der eigenen Bevölkerung!
3,2 Milliarden kosten die 22 Grippen, täglich berichtet das Fernsehen über die Not der Flüchtlinge in aller Welt, der Damm, mit dem wir den Wohlstand gegen sie abschotten, wird immer brüchiger, und da wird eine durch und durch loyale Bundesrätin angegriffen, weil sie 169 Millionen mehr für die Asylantenbetreuung ausgeben will. Es lebe der Sacro Egoismo der reichen Schweiz in ihrem vollen Boot! Antworten
Keine Bundesrätin und kein Bundesrat wird das Asylproblem so schnell in den Griff bekommen. Solange Institutionen wie Flüchtlingshilfe, Asylanwälte, Asylrekurskommission etc. etc. bei jeder Gelegenheit den Behörden, die bestehende Gesetze umsetzen und anwenden wollen, in den Rücken fallen. Bei all diesen Institutionen und der ganzen Asylindustrie müsste mal radikal aufgeräumt werden. Antworten
12 Mio sind für Personalkosten (70 neue Posten)
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12'000'000:70= CHF 171'428.-- pro Arbeitsplatz p.a // minus 25% Sozialkosten Arbeitgeber sowie Infrastruktur Arbeitsplatz = CHF 42'857.---
.
Dies ergibt einen Brutto-Jahreslohn von CHF 128'571.--
oder 9'890.-- pro Monat x 13 pro Stelle !
.
Dies entspricht 70x der Lohnklasse 23 des Bundes !
.
Zu teuer unhaltbar und unakzeptabel !
.
Antworten
Wir haben das Parlament gewählt, nicht aber die Bundesräte. Wer hätte denn gedacht, dass die uns mit der zurzeit ziemlich lausigen Truppe "beglücken"? Das Parlament gehört abgestraft.
wir brauchen dringend einen Staatskundeunterricht, damit unsere Mitbürger wissen, wie unsere Regierung funktioniert. Parlament und das Volk bestimmen und der BR (Exekutiv) führt aus. Wenn ich diese Kommentare lese, habe ich den Eindruck, dass die Wenigsten das wissen (wollen) Antworten
Ein bisschen Staaskunde Unterricht für unsere ach so stolzen Direktdemokraten:
Es gibt Gesetze (Parlament, Legislative), an diesen ist zu halten, auch ein Bundesrat/rätin (Executive). Hätte sie die Leute verhungern lassen sollen? Und die anerkannten Flüchtlinge?
Der Weg wäre, dass man Gesamteuropäsich nach einer Lösung sucht, aber
wir wollen ja den Alleingang
Antworten
@Th.Meier ; Unzählige vergangene Abstimmungen durch den Souverän zeigen klar und deutlich , das eine Mehrheit im Asylbereich Verschärfungen zur Kostensenkung befürwortet . Wer dies nicht zur Kenntnis nehmen will , versteht wenig von Demokratie . Zudem hat dieses Thema nichts mit Abschottung zu tun sondern mit der Logik und Steuergelderverschleuderung ja oder nein !
Thomas Meier, "Mehrheiten zur Kenntnis nehmen,auch das gehört zur Demokratie." Dann sehen sie sich mal die Voten in diesem Forum an.Was schliessen sie daraus?
@Ammon/Schläpfer/Martin/Staub
Frau Meier hat absolut recht mit ihrer Einschätzung. Hätte die SVP eine Mehrheit, die Schweiz wäre längst abgeschottet vom Rest der Welt und wäre höchstens noch als Schurkenstatt ein Begriff. Nehmen sie endlich einmal zur Kenntnis, dass eine Mehrheit der Bevölkerung keine Politik der Abschottung wünscht.
Mehrheiten zur Kenntnis nehmen, auch das gehört zur Demokratie.
@Nina Meier - Hören Sie endlich auf, für alles immer die SVP verantwortlich zu machen. Haben Sie noch nicht begriffen, dass es dem ganzen Schweizervolk gewaltig stinkt, die verfehlte Asylpolitik von BR Sommaruga mitzutragen. Auch Sie träumen irgendwas vor sich hin und meinen, dass es sich dann bessern wird. Ohne radikale Massnahmen werden wir diese Problematik nie in den Griff bekommen.Begriffen ?
Nina Meier, in der Asylfrage würde ich mir tatsächlich eine SVP Mehrheit wünschen.
Hallo Frau Meier. Die SVP ist die einzige grosse Partei, welche sich gegen die Masseneinwanderung, Überfremdung und kriminelle Wirtschaftsasylanten wehrt. Was ist falsch daran?
"Nicht zu denken die SVP Hardleiner hätten da die Oberhand." - ja, denn dann würde man diesen laden entlich aufräumen und wieder ordnung herstellen in der schweiz!
Auch Herr Glättli lebt von der Asylindustrie ohne sich gross anstrengen zu müssen. Wenn die Damen und Herren aber wüssten, wie weit der Zorn bei der wirklich wertschöpfender Arbeit nachgehenden Bevölkerung ist, würde Ihnen bang! Wir stehen kurz davor uns zu weigern die Steuern noch zu überweisen. Und dies wohl verstanden in einer konzertierten Aktion. Antworten
@Röösi
Würden populistische Kommentare mit einem Preis belohnt, sie würden mit Sicherheit zu den Preisträgern gehören.....
A.Hahn 14.14. + 304 Sympatisanten. Über 8,5% der Bevölkerung.lebt unter der Armutsgrenze und das in der Schweiz. Leider stimmen diese Zahlen. Hr. Hahn können Sie mir bitte noch mitteilen wo u. wie sich NR G.Pfister für diese 8.5 % an der Armutsgrenze lebender CH Bürger einsetzt. Ich sage es Ihnen ...sowenig wie für die Asylanten.
So hätte Alles wieder seine Rictigkeit -304.
Antworten
Die Regierungen Europas, auch der Schweiz sind viel zu schwach für die Tricks von den Wirtschaftsflüchtlinge. Die meiste Asylanten sind Wirtschaftsflüchtlinge, bekommen in der Schweiz alles ohne etwas leisten zu müssen, wer will nicht in so ein Paradies leben? man sollte innerhalb von Tagen die Leute wiederzurückschicken. Wenn die Regierung nicht aufwacht, werden wir bald selber Nordafrika! Antworten
dem bürgerlich dominierten parlament, herr meier ?
Adrian Meier,an jeder Empfangsstelle sind massenweise Sozialberater tätig die den Ankömmlingen gute Ratschläge erteilen damit sie möglichst lange in der Schweiz bleiben können.
Diese Leute müssen gar keine Tricks anwenden. Es wird ihnen ja direkt vorgegeben, wie sie sich verhalten müssen, um ja Profitieren zu können. Renitent, Pass verloren, Anwälte werden ihnen ja direkt aufgedrängt. Wem haben wir wohl das Ganze zu verdanken?
In den meisten Länder aus welchen die Asylbewerber usw. kommen herrscht KEIN Krieg (mehr).
Dessen ungeachtet wird in Bern dieser Fakt völlig ignoriert und es wird weiterhin selbstgefällig der -zerstörerischen, jedoch äusserst gepflegten "Politischen Korrektheit" (Menschenrechte, Konventionen, Image im Ausland usw.) mit grossem Aufwand und viel Geld gehuldigt.
Und das Volk wird weiter "verarscht"!
Antworten
Alle verlangen - auch die SVP - zu Recht eine schnellere Abwicklung der Asylverfahren, was sich auch positiv auf die Kosten auswirken würde. Dazu braucht es Bundeszentren. Wenn ein solches Zentrum aber eingerichtet werden soll, ist es oft die SVP, die dagegen Sturm läuft - wie kürzlich im Tessin. Es braucht endlich Notrecht, um die Verhinderer solcher Zentren auszuschalten. Auf was wartet der BR Antworten
herr adrian meier, warum sollte ein linker kanton zentren gestatten, wenn es ein rechter nicht tut...ihre logik möchte ich mal verstehen
Sehr geehrter Herr Krähenbühl, das Problem ist an der Landesgrenze zu lösen, nicht im Nachhinein mit neuen Asylzentren im Interesse der SVP-Baupatrons. Wer nicht herein gelassen wird, braucht kein Asylzentrum.
2xMeier...ja die Linken schalten bestimmt Werbespots in diesen Länder und fordern die Leute auf in die Schweiz zu kommen, damit die SVP dieses Thema ausschlachten kann
Klar wehren die sich, wenn man so ein Zentrum in einem kleinen Dorf aufbauen will. Warum nicht mal in einem eher linken Kanton so was bauen? Das sind ja die Leute, die diese Asylanten aufnehmen wollen.
Sie verdrehen wieder völlig die Tatsachen. Klar ein SVP Hasser der Angst hat, eine strengerere Praxis könnte sich durchsetzten.
Die zur Diskussion stehenden 1,xx Milliarden pro Jahr sind nur ein Teil der Gesamtkosten im Asylbereich!
Dazu kommen massive zusätzliche Ausgaben für Justiz, Polizei und Strafvollzug.
Vermutlich werden die langjährigen Sozialkosten für Asylanten mit Bleiberecht ebenfalls nicht mit eingerechnet, dass wäre ohne statistische Zusatzangaben gar nicht möglich.
Antworten
Richtig Herr Neumann, das scheinheilige Asylrecht gehört abgeschaft. Es gilt nur noch der Status "Kriegsflüchtlinge" und auch der begrenzt nur so lang bis es wieder zumutbar ist diese Leute zurück zu schicken. Dann werden sie für den Wiederaufbau in ihrem Land gebraucht, ev. mit Unterstützung durch Fachkräfte von uns. Das wäre dann echte Auslandhilfe!
Weil wir ein Rechtsstaat sind, der sich verpflichtet hat die Menschenrechte zu respektieren. Die echten Asylbewerber sind auch nicht das Problem, das sollte man endlich mal kapieren. Probleme entstehen durch die grosse Zahl an Wirtschaftsflüchtlingen. Es gibt keine Mauern und Zäune, welche uns davor bewahren kann (siehe USA gegenüber Mexiko). Es gibt nur eins: aber leider geht mir hier der Platz a
@Neumann: Wir können sie nicht zurückschicken, weil die Dreier-Koalition aus Asylindustrie/SP/Medien zu mächtig ist.
Man muss politisch nicht rechts stehen, um zu sehen, dass hier dringender Handlungsbedarf herrscht. Für die zuständigen Behörden und die verantwortliche Bundesrätin ist diese Kiste eine Nummer zu gross. Da braucht es grössere Kaliber und schnelle griffige Massnahmen. Antworten
seit Jahrzehnte wird die CH von "Bürgerlichen" regiert...mit absoluten Mehrheiten in beiden Kammern...der Bundesrat besteht aus 5 Rechten und 2 Linken...die meisten Abstimmungen werden gewonnen...und Schuld an allem sollen die Linken sein,die bei allen Parlaments-Abstimmungen verlieren?.....ich glaube viele Kommentatoren in diesem Forum verdrehen die Tatsachen Antworten
Sehr geehrter Herr Rossi, wenn Sie wüssten, wie weit Sie danebengetippt haben.....aber das glauben Sie mir sicher auch nicht.
@Kurz und Röösli...ich glaube in ihrer Welt ist Rechts=Rechtsextrem ...dann haben sie natürlich recht....
@ Rossi: Wenn die Unwahrheiten durch Wiederholung nicht wahrer werden…. , dann hören Sie doch einfach auf damit.
Cavegn/Habegger...auch wenn man Unwahrheiten immer wieder wiederholt, werden sie nicht wahrer..SVP ist gar nicht an einer Lösung interessiert...wichtig ist die Suppe immer köcherln lassen, sonst hat man ja keine Themen mehr...aber von den Verursachern dieser Probleme, den Diktatoren und Despoten in diesen Ländern nehmen wir den Stutz gern gell...
na ja wenn sie die cvp und die bdp zum bürgerlichen lager zählen...
Sogar seit jeher wird die Schweiz von Bürgerlichen regiert. Es gab noch nie ine linke Mehrheit. Aber es ist wie im wirklichen Leben man gibt lieber den andrn die Schuld als selbst Verantwortung zu übernehmen.
Tatsache ist eben, dass die Linken (SP und Grüne) von den Netten (FDP BDP und CVP ) sehr oft gegen die SVP unterstützt werden. Sehen sie doch mal die Abstimmungsresultate von National- und Ständerat an. Im Bundesrat haben sie eine Mehrheit von 6 gegen 1.
@Gianni Rossi/Ich verdrehe gerne "Tatsachen" wie Sie es nennen (denn diese werden dann oft mit verlogenen Statistiken "belegt"), aber Sinne, wie Augen und Ohren belegen ein anders Bild! Nicht immer aber immer öfter!!!!
Gebt der SP und Entourage doch endlich das Gripen-Dossier, dann könnnen sie an einem Papiertiger basteln und machen nicht die ganze Schweiz kaputt mit ihrer überteuerten und aufgedunsen "Asylindustrie". SP/ Sommaruga und Co. sind eine klare Fehlbesetzung, wenn es ums Wohl des eigenen Volkes geht, wie man jetzt spätestens sehen sollte oder gar müsste! Antworten
@Habegger
Wenn die SP das Gripen-Dossier übernehmen würde, welche Aufgaben bekommt dann Maurer? Rosen pflanzen oder vom Staat leben?!
Im übrigen fühle ich mich vom Bundesrat gut vertreten. Und wenn man die verschiedenen Wahlen seit Herbst 2011 anschaut, denkt eine grosse Mehrheit der Bevölkerung auch so. Was denken sie, warum die SVP (fast) überall Wahlen verliert???!!!
Take it easy........
Das mantramässig Statement aus dem Bundeshaus lautet "Lob den gebärfreudigen Immigranten- und Asylantenfamilien, die unsere Wirtschaft vor dem Niedergang durch des Schweizers Verweigerung zur Kinderproduktion retten". Heuchlerisch der Aufschrei der Bürgerlichen zur Kostenexplosion, da ihre Lobbyisten gleichzeitig Druck in Bern ausüben zwecks Machterhalt und Profitzuwachs. Es wird noch sehr teuer! Antworten
....zudem sind diese die künftigen Immigranten(Asylanten gibts kaum)AHV-Bestreiter, falls noch etwas von ihren masslosen Sozialbezügen, IV-Renten, Kinderzulagen,EL-Leistungen usw. übrig bleibt, denn dermassen viele Arbeitsplätze sind nun mal in der schmalen CH unmöglich vorhanden!
Die ständigen Mehrkosten im Asylwesen seit BR Dr.C.Blocher als Justizminister abgewählt wurde sollten die links günen Wähler bezahlen.Wetten dass dann auch sofort die SP und Grünen Erkennen das die ehemalige Pianistin als Justizministerin total untauglich und total überfordert ist. Antworten
Zwar wurde Glättli von einigen Wähler/innen gewählt, künftig ist er nicht mehr wählbar, wenn er uns nicht per sofort beweist, wie will er die Armut der Rentner/innen in der Schweiz bekämpfen; wie will er die Masseneinwanderung stoppen; wie will er Unternehmer in der CH dazu bringen, dass sie Arbeitslose einstellen? Herr Glättli, machen Sie uns Vorschläge! Sie sind gewählt, uns d. Leben zu erleicht Antworten
Frau BR Sommaruga war von Anfang an für das Amt einer Bundesrätin nicht geeignet. Der damalige Zweiervorschlag der SP hätte die bürgerliche Parlamentsmehrheit nie akzeptieren dürfen.
Hier hätte man, wie von der Linken vorgemacht, einen nicht vorgeschlagenen fähigen SP Politiker zum BR wählen müssen.
Antworten
@Schärer; sie wissen auch, dass Frau Sommeruga dieses Amt eigentlich nicht wollte. Als BR Leuenberger abtrat kam die Rochade der Departemente durch BR D.L., die sich in ihrem vorherigen Dep. auch keine Lorbeeren pflückte. Dass dies schwierig ist wissen wir und falls Sie hier sachkundiger sind unterstützen sie doch. Das Asylrecht muss neu formuliert und straffer geführt werden. Kriminelle raus !!
@ R. Stucki: Nein. Das grosse Schlamassel wurde von EWS angerichtet (mit anschliessender Flucht in ein anderes Departement). EWS wurde von den Linken gewählt, wird von denen getragen und vertritt deren Programm.
Das Asylwesen war ja jahrelang in bürgerlicher Hand. Das Schlamassel gab es da schon
Hören sie doch auf. Soeben wurde das sogenannt verschärfte Asylgesetz vom Parlament abgesegnet. SP, Grüne, FDP, CVP und BDP waren dafür gegen die SVP. Praktisch alles bleibt wie es war. Noch immer hat ein Asylant Rekursmöglichkeiten bis 4 Jahre und vieles mehr. Einfach unglaublich.
der bürgerliche Bundesrat würde bestimmt allen Asylbewerber die Einreise in die Schweiz verbieten und das schriftlich auch allen Botschafter der entsprechenden Länder mitteilen...damit auch keiner mehr kommt...naja träumen ist ja erlaubt
250 Millionen mehr jährlich? - Nicht schlecht, was uns die Abwahl des einzigen Andersdenkenden aus dem Bundesrat im Nachhinein kostet. Es war ein kurzer Triumph der selbsternannten Guten und Vernünftigen, aber es bleibt eine lange Rechnung für den Steuerzahler... Ein typischer Schlumpfbürgerstreich eben. Antworten
Genau genommen müsste die Schweiz ja nur die Asylanten nehmen, die via Flughafen hier ankommen. Alle Andern kommen über ein EU-Land, das diese nach dem Dublin-Abkommen wieder zurück nehmen müsste. Diesbezüglich müsste die Schweiz mehr Druck machen, da die EU die Rücknahmepflicht anscheinend nicht so eng sieht. Antworten
@Krähenbühl: Die Mittel hat sich der Bundesrat schon lange selbst gegeben: siehe Schengen/Dublin. Die Schweiz zahlt dafür nur viel und erhält fast nichts von den Abmachungen, weil nichts eingefordert wird.
@Krähenbühl: Ein einziges Druckmittel möchten Sie? 1. Wie wärs mit der sofortigen Einstellung der freiwilligen Milliardenzahlungen an den Moloch? 2. Oder die stark überdurchschnittlichen Zahlungen der Schweiz an alle internationalen Organisationen? 3. Oder der Gratis-Durchfahrt durch den Gotthard? 4. Oder die Zugs...
Völlig richtig was Sie da sagen - bzw. eine Präzisierung noch: wenn der Asylant aus z.B. Italien kommt, dort aber noch keinen Antrag gestellt hat, dann kann er meines Wissens nicht zurückgeschickt werden. Aber der Punkt ist, dass die übrigen Ländern wohl genauso überfordert sind mit der grossen Zahl an Wirschaftsflüchtlingen. Ich denke die betroffenen Länder müssten gemeinsam an der Wurzel ansetze
Abkommen mit der EU oder bilaterale mit einzelnen EU Staaten sind nicht das Papier wert, auf das diese geschrieben werden.
@Krähenbühl: Die Mittel hat sich der Bundesat mit Schengen/Dublin schon lange selbst gegeben. Er (wir) zahlt dafür jährlich Millionen und fordert deafür nichts! Auch für die nicht funktionierende Frontex bezahlt die Schweiz und erhält dafür nichts!
Herr Williamson: Bitte nennen Sie konkret die Mittel, mit denen die Schweiz Druck aufsetzen könnte. Nur Forderungen aufstellen kann jedermann. Es braucht aber konkrete Mittel, um diese umzusetzen. Für Ihre Vorschläge wäre der Bundesrat und die Parlamentarier sicher dankbar. Auch ich !
Das Recht auf Asyl in der Schweiz muss gestrichen werden. Als Ausgleich dazu soll die Schweiz in sicheren 3.Weltländern einige Asylzentren betreiben, die massiv weniger kosten würden. Das Asylwesen in der Schweiz ist grösstenteils zum Selbstbedienungsladen für gutgekleidete, wohlversorgte und gutgelaunte Scheinasylanten und Nichtrückkehrwillige aus Balkanstaaten verkommen. Antworten
@Hanspeter Niederer/Was die Schweiz jetzt braucht, sind Politiker, welche das EIGENE Volk wieder vertreten, statt es immer zu melken.
SCHIEBEN ODER RECHNEN
Gewissen verlangt Gedächtnis. Diese Zahlen dürft ihr nicht mit denen der letzten zwei Jahre vergleichen. War es nicht die SVP, die gegen 50'000 Arabische-Frühlings-Flüchtlinge weissagte? Nicht mit Blochers Scherbenhaufen, sondern mit dem Zerfall Jugoslawiens müssen wir vergleichen!
Antworten
@Ritz: Ja und genau im Zusammenhang mit dem Jugoslawien-Konflikt stellt sich die Frage, wieso diese Flüchtlinge nach Kriegsende nicht zurückgekehrt sind, sondern sich grösstenteils immer noch hier befinden. Deshalb dürfen nur noch in Notfällen und akut an Leib und Leben bedrohte Asylanten hereingelassen werden, denn wenn sie mal hier sind, gehen sie meistens nie mehr zurück.
und wo ist die lösung des problems, herr stocker ?
Eine Uebersetzung aus dem linken, einseitigen journalisten Deutsch: "Asylpolitik: SP will beruhigen - SVP anheizen" will heissen: "SP will das Problem weiterhin totschweigen - SVP spricht wie immer die wunden Stellen - also die Tabus - an" Antworten
Ist doch klar schweigt die SP seit jeher das Problem tot. Für diese Partei ist das kein Problem. Die SP und ihre Wähler sind die grössten Nutzniesser: Noch mehr Arbeitsstellen für die Asylindustrie! Und das linke, schlechte Gewissen kann man bei einer so humanitären Tätigkeit auch noch reinwaschen. Solange keine Asylunterkunft im Quartier eröffnet wird alles OK. Aber den Bauern gönnen wir Diese ;)
Nicht ganz, die Verträge werden von nationalen Gerichten ausgelegt und da sind wir einsame Spitze im Anerkennen von Flüchtlingen. Nicht die Politik, die Richter gestatten den Asylanten den Aufenthalt.
Frau Sommaruga macht einen humanen Job mit Augenmass. Man stelle sich vor, wir hätten einen Bundesrat Blocher auf diesem Sitz. Die Humanität würde mit Füssen getreten. Sicher wären schon längst geschlossene Lager eingerichtet und die Rechte der Asylanten würden mit Füssen getreten. So geht man nicht um mit diesen armen Leuten. Antworten
Um die mit unseren Steuergeldern Subventionierte Asylindustrie weiterhin aufrecht zu erhalten wurde damals BR Blocher als Gegner unter anderen Vorwänden abgewählt . Zudem sind die wenigsten Asylbewerber echt Verfolgte oder arme Leute . Echt bedürftige verbleiben meist in ihren Heimatstaaten und versuchen sich Tagtäglich mit harter Arbeit durch das Leben zu kämpfen und sind keine Abenteurer !
Kreis 16:39: noch wesentlich effizienter in menschlicher und finanzieller Beziehung wäre es eben, Flüchtlingslager in einem Nachbarland von Syrien finanziell zu unterstützen und gar keine Flüchtlinge aus Syrien hier aufzunehmen. Flüchtlinge aus so fremden Kulturen bleiben hier zum grössten Teil auf immer nichtintegrierte Menschen, die von der Sozialhilfe leben. Eine eindeutige lose-Lose-Situation.
Was könnten wir mit 250 Millionen Franken alles machen für die echten Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei? Wir könnten echte Flüchtlinge die kein Geld für Schlepper und Bestechung haben direkt in die Schweiz fliegen wie damals mit den Tibetern. Ihre Aussage Frau Müller ist einfach nur Blauäugig und hilft den ärmsten der armen kein bisschen weiter. Im Gegenteil, Sie zerstören unsere gute Absicht
Wen genau meinen Sie mit "armen Leuten"? Diejenigen, die tausende Kilometer "wandern", statt sich im ersten sicheren Land niederzulassen? Wirtschaftsflüchtlinge? Kriminaltouristen? Wissen Sie eigentlich, Frau Müller, wie hoch die Ablehnungsquote in unserem Land ist? Wenn man noch bedenkt, was Strubes alles als Anerkennungsgrund gilt in diesem Land, dann wird Ihr Kommentar noch unverständlicher.
Dass aber die Rechte der eigenen Bürger mit Füssen getreten bzw. durch Asylanten kriminell ausgenützt werden da sind wohl Sie wie auch unsere Politik auf beiden Augen blind...
Meine einzige Hoffnung ist, wenn es zum grossen Knall kommen wird, dass sich das Volk sich unserer Politiker erinnern wird, die uns dies eingebrockt haben.
Ratlos - wie wärs mit einer Hilfsgeldsperre (man sowieso nicht genau weis wo diese Gelder versinken) dafür in der Schweiz für Asylanten und .. nutzen. (Den EU Staaten bei gehobenem Zeigefinger auflisten). Gebrauchen und auflisten auch das Geld aus dem nicht zustandekommenden Steuerabkommen. Überschuss - Handgelenk x p - eine Viertelmilliarde. Antworten
"Zu Traumatisiert um zu arbeiten" finde ich im Zusammenhang mit den Asylanten auch eine schöne Formulierung. Und wenn ich dann durch Zürich laufe, flanieren viele dieser sog. Traumatisierten mit dem Handy am Ohr durch Zürich und lassen es sich gut gehen. Ebenso gut könnten sie einer Arbeit nachgehen. Aber das wollen sie anscheinend nicht, auch die angeblich so verfolgten Flüchtlinge aus Eritrea. Antworten
@ Sigrist: Wie kommt der echte Kriegsflüchtling von Eritrea ausgerechnet in die Schweiz?

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