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Schweiz

Presseschau: «Ärger über Abzocker und Boni-Bezieher»

Mit dem Nein zum BVG-Umwandlungssatz haben Bundesrat und Parlament vom Volk einen Denkzettel erhalten. Sie müssen die Lehren daraus ziehen, darin sind sich die Kommentatoren einig.

«Mitgespielt hat die Verunsicherung über die Wirtschaftslage im Allgemeinen, ebenso der Ärger über Abzocker und Boni-Bezieher im Besonderen. In diesem Umfeld war die Bevölkerung nicht bereit, Sozialabbau zu akzeptieren», schreibt die Kommentatorin der «Neuen Luzerner Zeitung».

«Den Stimmbürgern ging es um mehr als um eine ökonomische Rechnung. Es ging darum, dass wieder der kleine Mann hätte bluten müssen», schreibt die «Aargauer Zeitung». «Die Botschaft: Wir büssen nicht nicht mit unseren Renten für die Misswirtschaft von Managern und Abzockern», ergänzt die «Basler Zeitung».

Das deutliche Nein sei Ausdruck des tiefen Unbehagens in der Bevölkerung seit dem UBS-Debakel in den USA, der Rettungsaktion des Bundes und der darauf folgenden Wirtschaftskrise, analysiert die Westschweizer Zeitung «Le Matin».

Fehlendes Vertrauen

Für den «Quotidien Jurassien» gibt es keinen Zweifel: Das Nein sei «klar das Ergebnis des fehlenden Vertrauens in die Finanzbranche. Und der «Tages-Anzeiger» führt aus: «Die Glaubwürdigkeit der Finanz- und Versicherungsbranche ist seit der Finanzkrise ramponiert.»

Manager stünden unter Verdacht, für Anlageverluste verantwortlich zu sein und trotzdem schamlos abzukassieren - und die Politik treffe der Vorwurf, dies zu dulden. «Bundesrat und Parlament kassieren nun die Quittung dafür, dass sie keine griffigen Transparenzvorschriften und Gewinnlimiten für die Privatversicherer erlassen haben», schreibt der Kommentator weiter.

Ebenso sieht es die «Berner Zeitung»: «Ein System, das kaum verständlich ist, kann nicht transparent sein. Einem System, das nicht transparen ist, kann man kein Vertrauen schenken, Und wenn man kein Vertrauen hat, sagt man an der Urne Nein. Selber schuld.»

Parlament muss sich zusammenraufen

Das Abstimmungsresultat zeige der Politik auf, wie schwierig die künftigen Rentenreformen werden, schreibt der «Tages-Anzeiger». «Eine rein technische Begründung von Rentenkürzungen reicht nicht.» Absturzgefährdet sei auch die laufende AHV-Revision, die das Parlament als reine Sparvorlage plane.

«Also ist das Parlament gut beraten, sich zusammenzuraufen und wenigstens ein Minimum an Geldern für die vorzeitige Pensionierung bereitzustellen», ergänzt die «Neue Luzerner Zeitung». Als Abbauvorlage ausgestaltet, werde die 11. AHV-Revision in der Volksabstimmung kaum eine Chance haben, ist auch der Kommentator des «Landboten» überzeugt.

«Genau das ist das Hauptproblem», schreibt er. «Denn mit der gestrigen Abstimmung verschwinden die Schwierigkeiten in der Altersvorsorge ja nicht. Die Menschen werden weiterhin älter als bisher werden. Können die Renten nicht gekürzt werden, wird es mehr Geld brauchen. Und irgendjemand wird diese Rechnung irgendwann bezahlen müssen.» (sam/sda/)

Erstellt: 08.03.2010, 09:45 Uhr

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36 Kommentare

heinz oberlin

09.03.2010, 13:16 Uhr
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Wann erklärt mir mal einer, warum wir in der Schweiz angeblich etwa 2400 PK's brauchen? Antworten


Robert Mosimann

08.03.2010, 21:55 Uhr
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Das Ergebnis erstaunt niemanden. Das arbeitende Fussvolk ist mit Ihrem gesparten Vermögen im BVG seit Jahren in Geiselhaft bzw. in den Klauen der Banken und Versicherungen. Die Denkart der Banken- und Versicherungsbosse ist ein Krebsgeschwür, das durch griffige Gesetze bzw. Kontrollen entfernt werden muss. Der Sparer bekommt kaum Zins fürs Geld, die Banker verteilen Boni, das geht doch nicht. Antworten


Marcel Peter

08.03.2010, 18:04 Uhr
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Dem Abbaudruck gegenüber den Sozialwerken und anderen Sparübungen muss man sich entschlossen entgegenstellen. Der "Kampf ums Überleben" und die "Knappheit" sind ein Mythos des Kapitals. Weisen wir das Kapital in seine Schranken. Es ist für uns da, nicht umgekehrt. Für ein entspannteres Leben mit weniger Angst und Konkurenz dafür mehr Kreativität und Menschlichkeit. Antworten


Fritz Braun

08.03.2010, 17:46 Uhr
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Die Berechnung der durschnitllichen Lebenserwartung ist einseitig von den Versicherungen berechnet und auf der "sicheren Seite". Ist die durchschnittliche Lebenserwartung in den letzten 10 Jahren um ein Zahl x gestiegen, heisst das nicht, dass diese in den nächste Jahren weiterhin steigt. Hier pokern die Versicherungen zu ihren Gunsten. Antworten


Beat Hotz

08.03.2010, 16:52 Uhr
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Mit Verwunderung stelle ich fest, dass in keinem Kommentar (meiner Kenntnis nach) die Frage gestellt wird, ob das wuchtige Nein nicht schlicht und einfach heisst, dass eine Mehrheit erwartet, dass die Renten so hoch wie bislang bleiben und die Politik darüber nachdenken sollte, wie dies zu finanzieren wäre. Vielleicht wäre das Folk ja bereit, mehr Beiträge oder höhere Steuern zu leisten? Ich ja! Antworten


Rolf Jöhr

08.03.2010, 16:51 Uhr
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NEIN! Mit meinem NEIN geht es mir nicht um die Boni-Zocker und Casino-Mentalität, dafür kommt die Abzockerinitiative. Mein NEIN begründet sich auf der Tatsache, dass PKVerwalter (die Kleinen und die Grossen) sich an dem unermesslichen PKVermögen mit Verwaltungspauschalen bereichern können/dürfen, selbst dann, wenn das Vermögen anstatt zu mehren verspekuliert zu grossen Teilen verspekuliert wird. Antworten


Marcel Bösch

08.03.2010, 16:21 Uhr
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Wir haben ein grosses Problem. Wir haben die falschen Leute nach Bern gewählt. Die jetzigen Parlamentarier beschäftigen sich hauptsächlich mit sich selbst. Wehe eine Abstimmung kommt anders raus, sind wir unfähig die Materie zu verstehen.Am liebsten würden sie das Volk abschaffen, aber das benötigen sie ja dummerweise um Steuern einzuholen.Geschätzte Parlamentarier der nächste Wahl (Zahl)tag folgt Antworten


Kurt Aegeri

08.03.2010, 15:14 Uhr
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Nachdem klar ist, dass man den sogenannt bürgerlichen Parteien (wieso eigentlich bürgerlich?) nicht mehr über den Weg trauen kann - zu gross sind die Verflechtungen, die Verfilzung zu Wirtschaft und Banken resp. in diesem Falle Versicherern - , war ein Nein die einzig mögliche Antwort auf diese Vorlage. Solange keine Rückkehr zu redlicher Politik feststellbar ist, wird das hoffentl. so bleiben. Antworten


Donald Caprez

08.03.2010, 15:08 Uhr
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Ganz wie es einem gefällt. Mal wurde das Volk maipuliert,dann ist es wieder reif und weise. Nur dummerweise wird das Volk von Abstimmung zu Abstimmung nicht ausgewechselt. Angst, sozailer Neid und Egoismus sind die wahren Triebfedern hinter solchen Resultaten. Genauso wie bei der Minarett-Initiative! Antworten


Roman Günter

08.03.2010, 14:41 Uhr
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Rein technische Begründung reicht nicht? Sie hätte schon gereicht, wenn sie richtig gewesen wäre. Die Befürworter hatten jedoch solch einen simplifizierten Ansatz gewählt und daraus Schlüsse gezogen, das man annehmen musste, sie haben keine Ahnung wovon sie reden. Im Sinne von "keiner geht im Winter im See baden, weil die Badi geschlossen hat." Antworten


Heinz Mustermann

08.03.2010, 14:13 Uhr
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Genau aus diesen Gründen habe ich Nein gestimmt! Dass wir immer älter werden ist gar nicht erwiesen. Wieso ist eigentlich eine Beitragserhöhung der Arbeitgeber so ein Tabu? Die Arbeitsproduktivität hat in den letzten Jahren enorm zugenommen und sie wurde keinesfalls mit höheren Löhnen kompensiert. Wir brauchen ein System, welches andere Faktoren mitberücksichtigt und volle Transparenz schafft! Antworten


Rene Wetter

08.03.2010, 14:10 Uhr
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Das Volk misstraut den Versicherungen und den Pensionskassen. Da versickert ein Haufen Geld für Verwaltung und anderes wir Kickbacks, Retrozessionen können die Manager legal für sich abzweigen. Jetzt werden erst mal transparente Regeln aufgestellt und die Kosten reduziert. Dann wird transparent vermittelt wie das mit den Rediten und der Demographie aussieht. Dann werden wir wieder entscheiden. Antworten


Gabriel Waldvogel

08.03.2010, 14:08 Uhr
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Ich wollte keinesfalls behaupten, dass das schweizer Volk dumm wäre. ich wollte lediglich darauf hinaus, dass wir geblendet werden von den Medien. Denn der Boni ist nicht einfach nur überflüssiges Geld, das die Banken den MA'a verteilt (früher sehr unfair), sondern als variabler Lohnbestandteil ein sehr wichtiges Instrument um die Gewinnschwankungen einer Bank auszugleichen. Antworten


Andreas Wittwer

08.03.2010, 13:49 Uhr
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Eigentlich war die Idee der 2. Säule , dass jeder (und sein Arbeitgeber) nur für sich einbezahlt und auch nur das Geld zurückbekommt, dass er einbezahlt hat (plus Zins). Mittlerweile bezahlen aber schon wieder die Jüngeren für die Älteren mit. Für das haben wir aber die AHV. So lange die 2-Säule als Selbstbedienungsladen für einige Verwalter und Berater missbraucht wird gibt es ein Nein. Antworten


Rudolf Graf

08.03.2010, 13:01 Uhr
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Kann mir jemand erklären wo die Differenz der 2-stelligen Gewinne vieler Jahre zum gebuchten Zins von 4%liegen. Wo sind die Einlagen, die früher beim Stellenwechsel einfach von der Kasse zurückbehalten wurden? Wir Älteren hätten noch wesentlich mehr zu gut, aber nicht von den Jungen. Gut ist wenigstens das Stimmvolk konsequet, wenn es der Filz von Politik und Finanzbranche nicht schafft. Antworten


Markus Meier

08.03.2010, 12:49 Uhr
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Wer ein Demokrat sein will, der beachtet das Resultat, auch wenn es nicht seiner Meinung Entspricht. Ja, es wird zu Engpässen kommen, ja die 2. Säule (welche vorher immer von den gleichen Politikern als so solide beschrieben wurde, ist scheinbar gar nicht so solide) muss irgendwie wieder auf Kurs gebracht werden. OK. Aber Einseitige Kürzungen bringen nichts! Und wo sind die Alternativen dazu? Antworten


Ruth Chartrand

08.03.2010, 12:40 Uhr
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Na na, eben habe ich im Artikel gelesen dass die Gewerkschaften höhere Renten verlangen ! Das ist ja jetzt absolut daneben, die Rechte UND die Linke können (oder wollen) dieses Abstimmungsergebnis nicht interpretieren. Bitte an alle Politiker von links bis rechts: Bitte den Verstand einschalten, es geht ja schon wieder zu wie einem Hühnerstall. Das Volk entscheidet meistens sehr weise !!!! Antworten


Matti Hoch

08.03.2010, 12:36 Uhr
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Es gäbe schon Lösungen,aber offensichtlich sind unsere Politiker zu faul,um diese auf den Tisch zu bringen.Oder es kostet zuviel Mühe,mal auszurechnen.Anstatt alle aufs Rentenalter 67 zu verpflichten,könnte man z.B. Grundlagen schaffen,die es den Freiwilligen erlauben,so lange wie möglich zu arbeiten,wenn die Firma einverstanden ist.Schon mal daran gedacht?Na also, Politik., schafft mal was! Antworten


Thomas Droll

08.03.2010, 12:30 Uhr
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"Waldvogel Gabriel" Ihre Intelligenz in Ehren, aber glauben Sie wirklich, dass die über 70% Nein-Stimmenden alles Durchschnittler sind und keine Ahnung über Bonis besitzen? Genau diese Arroganz versteht das Volk nicht mehr und auch Sie täten gut daran, von Ihrem hohen Ross zu steigen und dieses Abstimmungsresultat einfach so zu akzeptieren wie es ist, denn das ist die Meinung von links bis rechts Antworten


Peter Dummel

08.03.2010, 12:29 Uhr
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Milliardenboni (UBS) und erst noch nach USA! Wir müssen die guten Leute behalten, die uns das Schlamassel angerichtet haben! Die kleinen Verdiener und die Alten sollen bluten, und die Manager sollen weiter Boni kassieren ( Dougan, Vassella, etc.). Ich begreife nicht, dass das viele der Schreiber hier noch nicht kapiert haben und sogar Boni begrüssen! Antworten


Alexandra Hamilton

08.03.2010, 12:28 Uhr
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Willi Ammann: Die Kassen sind schon leer und wir sind bereits die grossen Verlierer. Und genau dafür gibt's die Boni. Andere Menschen ins Elend stürzen wird hier belohnt. Das kann man eigenlich nur als System mit psychopathischen Zügen bezeichnen. Antworten


Giordano Bruni

08.03.2010, 12:05 Uhr
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Mein Versicherungsportefeuille habe ich seit längerer Zeit aufs Minimum runtergefahren. Die Schäden bezahle ich selber, und mein Rückstellungskonto wächst kontinuierlich, ein phantastisches ROI(Betrag in Aktien parkiert!). Bei der zweiten Säule gab ich der BPS, Basel, den Vorzug, Zins 2.75%. Keine Probleme mit Kleingedrucktem und auch nicht mit Lobbys. Es geht mir seither bestens! Antworten


Wenger Martina

08.03.2010, 12:01 Uhr
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@Waldvogel,sie gehören nicht zum Volk.Ich auch nicht,daher verstehe ich die Boni.Nach 12 jahren finanz habe ich gerade wegen den boni ins soziale gewechselt.Boni zerstören den menschen, die ethik, aber vor allem die Nachhaltigkeit.kriegen sie selber dicke, fette boni?@Pankraz:sie können eine Initiative einreichen,aber Systeme werden von der Elite gemacht.Vielleicht sollten sie dort ansetzen. Antworten


Hans Abbühl

08.03.2010, 11:57 Uhr
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Keine vorzeitige Freude, die Quittung auf das Nein folgt in wenigen Jahren. Wir werden die AHV und die 2. Säule revidieren oder bald da stehen wie die Griechen, Italiener und Spanier. Das wird auch blödsinniges Siegesgeheul der Linken nicht aus der Welt schaffen. Antworten


Beni Schärer

08.03.2010, 11:41 Uhr
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Ich kann nicht verstehen, dass bei roten Zahlen in einem Konzern trotzdem noch horrende Boni gezahlt werden und für die Teppichetage Lohnaufbesserungen im 2-stellien Bereich gewährt werden. Wo Verlust ist, ist doch auch nichts. Oder ist der Verlust bloss für das Steueramt? @Herr Waldvogel: Entschuldigen Sie bitte, dass der Rest des Volkes nicht so gescheit ist wie sie es offenbar wünschen zu sein. Antworten


Sibylle Weiss

08.03.2010, 11:26 Uhr
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Nur weil das Stimmvolk gegen das Minarett abgestimmt hat, heisst dies noch lange nicht, dass dieses nicht stimmfähig ist.Zudem hier hat die Islampropaganda in diesem Thema nichts verloren, zumal es jetzt um etwas ganz ANDERES ging!Zumal kann jetzt so abgestimmt worden sein u. am Schluss wird etwas ganz anderes gemacht! Antworten


Meyer Hans

08.03.2010, 11:06 Uhr
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Und ob das Volk verstanden hat. Offenbar verfügt es über wesentlich mehr gesunden Menschenverstand gegenüber der dümmlichen, auswendiggelernten "Intelligenz" unserer traurigen Elite. Wird Zeit, dass diese billigen Buben und Mädchen endlich zur Verantwortung gezogen werden. Antworten


Willi Ammann

08.03.2010, 11:00 Uhr
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@P.Aeschlimann, Ihr Beitrag sagt alles aus über das Stimmverhalten des Stimmvolkes. Der "Denkzettel" an die Politiker und die Banken könnte sich als Rohrkrepierer erweisen.Dann nämlich wenn das ganze BVG-System kollabiert und die Kassen leer sind.Dann sind wir Alle, mit Betonung auf ALLE, die grossen Verlierer.Levrat und seine Genossen helfen uns dann sicher aus der Patsche. Antworten


Sonja Maier

08.03.2010, 10:56 Uhr
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@Aeschlimann Einverstanden betr. Minarettabstimmung. Aber hier liegt der Fall anders: Die Vers.konzerne wollen uns weissmachen, dass sie keine 4% Rendite erwirtschaften können. Gleichzeitig aber zahlen sie einer Minderheit von Angestellten (vulgo Manager) Milionenlöhne und horrende Boni. Dieser Widerspruch erzeugt das Mistrauen, welches sich in dem Abstimmungsergebnis manifestiert. Antworten


Aschi Oiram

08.03.2010, 10:42 Uhr
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Vertrauen in Politiker und Banker ist weg. Hochgespielte Emotionen, posaunen die Verlierer, uneinsichtig wie sie sind. Soziale Sicherheit muss in Zukunft der Spekulation entzogen werden: AHV,IV,PK,AV,KK zusammenfassen. Bund hat Aufsicht, Genossenschaften wirken. Gewinne gehören den Versicherten. Nur CH-Anlagen beim Bund, im soz. Wohnungsbau. Kein Risikozuschlag auf Prämien, noch Boni erforderlich! Antworten


Waldvogel Gabriel

08.03.2010, 10:35 Uhr
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Das Volk versteht doch gar nicht, was der Bonus ist, darum sollte dieses Thema so fest berücksichtigt werden, wie vor der Hypothekarkrise, nämlich gar nicht. Antworten


Hans Keller

08.03.2010, 10:15 Uhr
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Da erhalten Manager und Banker Boni in Millionenhöhe und behaupten dann es soll kein Geld für Renten verfügbar sein? Ja hallo? Antworten


Pankraz Aeschlimann

08.03.2010, 10:10 Uhr
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Immer diese "Stellvertreter"-Abstimmungen. Es geht um Umwandlungssätze - und im Visier sind die Boni-Bezieher. Es geht um die Minarett-Iniitiative - und man zielt auf die Muslime insgesamt. Da soll mir noch einer sagen, die Schweizer seien ein reifes Stimmvolk. Über die wirklichen wichtigen Themen - z.B. der Fall des Bankgeheimnisses 2009/2010 - haben die Schweizer ohnehin nicht abstimmen können Antworten


Jürg Hotz

08.03.2010, 09:54 Uhr
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Etwa 7,5 Milliarden pro Jahr kosten uns Verwaltung und Anlage der Pensionskassengelder. Die "Umverteilung" beträgt gerade mal 600 Mio. (oder 300 Mio. - je nach Quelle). Und das sind nicht einmal 10 % der jährlichen Kosten. Der "Selbstbedienungsladen" Pensionskasse (im Voksmund Honigtopf) muss transparent werden. Politiker - werdet endlich aktiv und springt über eure ideologischen Grenzen! Antworten


Georg Porti

08.03.2010, 09:27 Uhr
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Wann endlich begreifen die Politiker, volksnahe zu politisieren? Wann endlich begreifen die Politiker, dass das klare Weiss und besser als das Grau beim Volk ankommt? Wie einfältig muss man sein, den Auftrag des Volkes so halbpatzig und unprofessionell auszuführen! Was sein muss, muss sein. Antworten


jan reeves

08.03.2010, 09:03 Uhr
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Was heisst hier "stehen unter Verdacht"?? Manager haben schon wieder Millionen abkassiert, finanziert von uns allen, und da wundert sich einer, dass die Leute sauer sind? Dieser Abzockerei gehört endlich ein Riegel vorgeschoben und die Boni zurück in die Staatskasse. Das kann doch nicht weitergehen so; ich fühle mich als wären wir immer noch im Mittelalter... Antworten



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