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86 Kommentare

H. Jenni

01.10.2012, 20:18 Uhr

Wenn Oligarchen für ihre "Töchter" Häuser am Genfersee für 30, 40 Millionen Franken (+) kaufen, dann hat das nur noch damit zu tun, dass diese Leute in der Schweiz Geld "verscharchern" wollen. Denen ist es doch egal, wieviel es kostet. Einfach ein Luxusobjekt erwerben, damit nach der nächsten Revolution im eigenen Land noch eine Wohnstätte in einem zivilisierten Land vorhanden ist.

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Inge Votava

01.10.2012, 19:42 Uhr

Wenn wir alle fleissig die Ecopops-Initiative unterschreiben und auch die Abstimmung gewinnen, löst sich dasProblem von selbst. Denn wer will schon Immobilien in einem Land kaufen, in dem er nicht wohnen darf?

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Kurt Aegeri

01.10.2012, 18:59 Uhr

Die Schweiz muss aufpassen, dass sie die Werte, welche sie stark und wohlhabend gemacht haben, nicht immer weiter verrät. Nur weil mittlerweilen eine leider beachtliche Zahl verrückt spielender bürgerlicher Politiker buchstäblich in Richtung "Ausverkauf um jeden Preis" lechzen, sollten wir uns nicht anstecken lassen. Dummheit hat sich noch nie ausgezahlt! Umsicht hingegen schon.

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Peter Wirz

01.10.2012, 18:33 Uhr

Bravo, endlich ein richtiger Vorstoss. Wir wollen ja nicht die Situation wie in Amerika in den spät 80er Jahren wo jAPAN ALLES AUFKAUFTE: (um die Objekte dann in den 2000er Jahren wieder abzustossen wegen Geldschwund.

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Georg Stamm

01.10.2012, 17:15 Uhr

Sehr interessant, wenn man hier erfährt, dass Gemeindeverwaltungen Gesetzte nicht einhalten. Hat mal einer geklagt ? Franz Weber wäre der richtige Mann dazu. Es bräuchte an einem spektakulären Beispiel eine Musterklage gegen eine Gemeinde. Für einmal geht die Rose an SP-NR Kiener-Nellen, die auf diese Schlamperei hinweist.

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Franz Steiner

01.10.2012, 16:03 Uhr

1. Die "Verschärfung" von Lex Furgler kommt 20 Jahre zu spät. 2. Die bestehende Gesetzgebung wird über alle mögliche Vehikel/Tricks umgangen --> man muss alle bewilligten Immobilienverkäufe an Ausländer der letzten 20 Jahre retroaktiv überprüfen und rückgängig machen, wenn Gesetze umgangen wurden (von Geldwäsche gar nicht erst zu reden).

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Roger Stadelmann

01.10.2012, 13:52 Uhr

ich finde auch es muss mal endlich was gehen, überall wird alles verbaut, bezahlbare mietwohnungen verschwinden immer mehr, es sollte endlich mal für die geschaut werden die sich kein haus leisten können sondern auf günstige mietwohungen angewiesen sind. um die reichen müssen wir uns also wirklich keine sorge machen. bezahlbare mietwohnungen werden immer mehr verdrängt. das kann es nicht sein!

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Sonja Gürber

01.10.2012, 11:35 Uhr

So ist es mit Gesetzen und Vorschriften - es gibt immer Menschen, die sich nicht daran halten. Vor allem dann nicht, wenn keine Kontrolle stattfindet.

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Max Müller

01.10.2012, 11:33 Uhr

Leute die Geld in die Schweiz bringen will man systematisch rauswerfen. Diejenigen die kommen um von unserem Sozialsystem zu profitieren werden mit offenen Armen empfangen. Verrückte Welt.

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Chrigel Mäder

01.10.2012, 18:09 Uhr

Mal unabhängig von ihrem kläglichen Versuch Gegensätze aufzuzeigen. Sie beschweren sich, dass Leute, die Geld in die Schweiz bringen systematisch rausgeworfen werden. Soll ich Ihnen was sagen? Wir schwimmen in Geld. Wir brauchen nicht noch mehr. Und damit wir noch mehr bekommen von dem, was wir nicht brauchen, werfen wir Gesetze über Bord? Die arme Schweiz... das war einmal.

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Bebb Fässler

01.10.2012, 12:22 Uhr

Zitat Wikipedia:
"„Pecunia non olet“ (zu deutsch: Geld stinkt nicht) ist eine lateinische Redewendung."
Steuerflüchtlinge sind auch heute noch herzlich willkommen! Bei "Schwarzgeld" reagieren wir Schweizer neutral, schweigen höflich, binden uns den Maulkorb rum. Meckern höchstens bei Ayslanten und Flüchtlinge ohne Koffer und Rücksäcke voller Geld!

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Hans Huber

01.10.2012, 11:59 Uhr

Leider sieht die Realität ziemlich anders aus: Leuten mit Geld kriecht man in den Allerwertesten, solche die Hilfe brauchen, werden mit Schmarotzern und Ratten gleichgesetzt und sollen in konzentrierte Lager gepfercht werden... Verrückte Welt!

22 Empfehlung 16 Melden

Richard Hennig

01.10.2012, 10:26 Uhr

"Korruption" gibt's überall, auch in der Schweiz. Wenn eine Gemeinde ihre Arbeit nicht richtig macht, muss der Kanton übernehmen und darür sorgen, dass das Gesetz eingehalten wird. Sonst gibt's bald eine Initiative die lauten wird "Landverkaufsverbot für alle nicht in der Schweiz angemeldeten Ausländer".

34 Empfehlung 2 Melden Antworten

Günter Yogi Lauke

01.10.2012, 10:21 Uhr

"DER AUSLÄNDER" darf in der Schweiz rein gar nichts! Nur die stark überhöhten Immobilien-Preise zahlen! Er darf auch NICHT vermieten!
DENN: Das würde die Mieten senken!
Aber: Die saustarke BAU-LOBBY (Verwaltungsräte!!!) im Bundesrat will das überhaupt NICHT!

10 Empfehlung 43 Melden Antworten

Adrian Berg

01.10.2012, 14:31 Uhr

Einem Hausverkäufer oder Wohnungsvermieter geht es am A... vorbei ob eine Schweizer oder ein Ausländer das Geld ranbringt. Haben Sie das Gefühl, die Mieten steigen immer höhre wegen der vielen Einheimischen, die sich locker jedes Jahr etwas Teureres leisten können/wollen? Ist Ihnen schon der Gedanke gekommen, dass die Migration die Ursache für immer höhere Mieten ist, trotz Rekordbautätigkeit?

19 Empfehlung 0 Melden

margrit wirz

01.10.2012, 10:15 Uhr

liebe foristen. der zug ist leider bereits längst abgefahren! keine partei und kein "volksvertreter" wird daran was ändern. die wirtschaftslobby ist viel zu stark in diesem land! es ist bereits 5 nach 12 und jede abstimmung die dies ändern könnte, wird von der politik aktiv verzögert! die schweiz hat sich für kurzfristige gewinne (die an ausländer gingen) verkauft!

42 Empfehlung 5 Melden Antworten

kaya wirth

01.10.2012, 10:09 Uhr

also ich find's schlimm. war haben uns am wochenende ein angebautes häusschen auf dem land angesehen. der preis für vielleicht 120qm 1.3 millionen. das ist völlig überteuert und klar nur für reiche ausländer - naja - steuerflüchtlinge gedacht. da muss was getan werden! das land gehört den bürgern hier und nicht irgendwelchen superrechen steuerflüchtlingen, die auch in der CH nie steuern bezahlen.

62 Empfehlung 6 Melden Antworten

Geert Bernaerts

01.10.2012, 10:20 Uhr

Vermutlich ist das genau die Absicht unserer Elite. Vielleicht soll die Schweiz sowas wie ein zweites Monaco werden, eine Zuflucht für alle reichen, und die Normalbürger sollen möglichst verschwinden. Und das alles wird verkauft unter dem Deckmantel des Wohlstands. Wie wenn's uns zu Zeiten des Lex Friedrichs und vor der PFZ überhaupt nicht gut gegangen wäre...

50 Empfehlung 3 Melden

Eugen Fischer

01.10.2012, 10:08 Uhr

Liebe PolitikerInnen es braucht nicht mher Gesetze, sondern eindeutig den Mut zur Nachhaltigkeit, Punkt aus!!!!!

36 Empfehlung 3 Melden Antworten

Alex Wetter

01.10.2012, 09:58 Uhr

Am Genfersee und weite Gebiete im VS sollte der Verkauf von Land + Immobilien an Ausländer verboten werden. Da ist Geldwäscherei offensichtlich. CH-Bürger sind von Quartieren + Dörfer verdrängt und können die Preise seit mehreren Jahren gar nicht mehr bezahlen. Orte wo schon gar nicht mehr unsere (4) Landes-Sprachen gesprochen werden. Ich nenne dies Invasion, Vergewaltigung und Ausrottung der CH

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Roger Stadelmann

01.10.2012, 20:17 Uhr

@ Alex Wetter, ganz ihrer meinung, es kann nicht sein das die schöne natur und alles verbaut wird. auch nicht das so viele vom ausland kommen, denn gering verdiener bezahlbaren wohnraum weg nehmen uvm. ich finde in der ganzen schweiz sollte man schauen das nicht jede kleine grüne fläche verbaut wird uvm. bezahlbare mietwohnungen gibt es bald nicht mehr :-( !

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Markus Sennheiser

01.10.2012, 09:54 Uhr

Nun,an gewissen Minderheiten stört man sich und setzt alle hebel in bewegung.(Asylpolitik) Dann gibts die andere Gruppe(Superreichen) die nächste welle steht übrigens in Frankreich schon startbereit, die beeinflussen viel mehr unser tägliches Leben indem mit grosser Kaufkraft zur verteuerungen führt und in gewissen Gemeinden und Stadquartieren es schon zur vertreibung lokalen geführt hat

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Marco Pfiffner

02.10.2012, 07:03 Uhr

Sie haben Recht, nur brauchen wir nicht die Superreichen und erst recht nicht die Asylanten. Beide Gruppen zerstören die Schweiz.

Melden

Markus Sennheiser

01.10.2012, 09:58 Uhr

Eigentlich das gleiche Dilemma als man nach den "Gut" qualifizierten Einwanderer schrie. Nun sind sie da und es kommen immer mehr, und Herr und Frau Schweizer sieht sich auf einmal um seinen Job bedroht.

41 Empfehlung 5 Melden

Dario Brenner

01.10.2012, 09:42 Uhr

Jede Sekunde(!) wird in der CH im Schnitt ein Meter2 Grünfläche überbaut. Für mich als junger Mensch ist das eine Tragödie... wie soll unser Land denn aussehen, wenn ich einmal Grossvater bin? Ich finde, jeder hat das Recht, bei uns zu leben (genauso wie auch wir auswandern dürfen), doch gewisse Leute sollten lernen, sparsamer zu leben. Platz ist eine wertvolle Ressource, genauso Wasser oder Luft.

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Roberto Conte

01.10.2012, 09:37 Uhr

Der SFr. sei gegrüsst. Woher er uns zufliesst ist egal. Dies ist nicht nur im Eigenheimbau so sondern auch im Geschäftshausbau. Es gibt einige Beispiele aber nicht nur im Kanton Thurgau, wo mit viel Kohle Bauparzellen verkauft wurden. Da ja die Gemeinden auch schauen müssen wo sie die Gelder aufbringen um die Städte oder Dörfer, Strassen usw. zu sanieren. Finazausgleich hin oder her.

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Dieter Wundrak-Gunst

01.10.2012, 09:33 Uhr

Was ist richtig, was ist falsch. Die Frage werden sich einige stellen. Nur ich sage nur dies, wenn wir 8 Mio Einwohner in der Schweiz haben, das genügt. Geht nicht gegen Fremde, überhaupt nicht. Es geht nur darum, dass zu viel am Schuss auch das Ende einer Natur, einer Kultur und auch das Fehlen von einem Zusammengehörigkeitsgefühl sein kann. So sehe ich es, vielleicht sehen es viele anders.

78 Empfehlung 6 Melden Antworten

Franziska Berger

01.10.2012, 09:30 Uhr

Guten Morgen, SP ! Schön geschlafen, die letzten 30 Jahre? Sie und ihre Vorkämpferinn Frau Badran kommen viel zu spät. Ihr habt die letzten 30 Jahre immer die Bürgerlichen Partein in den Dreck gezogen, wenn sie gegen den Ausverkauf des Landes waren.... und jetzt auf einmal merken sie, dass die bürgerlichen Recht hatten? Sie sollten sich schämen!

52 Empfehlung 50 Melden Antworten

H.G. Nägeli

01.10.2012, 09:53 Uhr

Einen grösseren Unsinn als von dieser Frau Berger habe ich selten gehört. Als ob die Freisinnigen,CVP und ihre Klientel jemals ernsthaft gegen den Ausverkauf gewesen wären !

47 Empfehlung 14 Melden

Gerhard Engler

01.10.2012, 09:52 Uhr

WIE BITTE? Es waren immer die Bürgerlichen, die den Landverkauf an Ausländer liberalisieren wollten, die SP war immer dagegen! Bsp: 1984 Initiative gegen den Ausverkauf der Heimat: Die SP ist als einzige Bundesratspartei für die Initiative, das Volk stimmt nein.

49 Empfehlung 14 Melden

Cerny Kern

01.10.2012, 09:28 Uhr

Warum "höhere Hürden" fordern? Die hohen Hürden existieren ja bereits. Nützt aber alles nichts, wenn sie einfach umgangen werden können........!!!

69 Empfehlung 0 Melden Antworten

Gerhard Engler

01.10.2012, 09:24 Uhr

Das war sicher so ein linker SP-Bauer der das Land diesen Russen verkauft hat. Die Linken dominieren ja sowieso den ganzen Liegenschaftsmarkt inkl. Hauseigentümerverband. Es war ja vor allem die SP, die sich dafür eingesetzt hat, dass es immer mehr Bauzonen gibt und dass der Liegenschafthandel unkontrolliert abläuft. DerThurgau ist ja auch so eine linke Hochburg wo die Ausländer angelockt werden.

37 Empfehlung 30 Melden Antworten

Rolf Feller

01.10.2012, 10:06 Uhr

Hoffe doch sehr Ihr Kommentar ist ironisch, bzw. tiefsarkastisch gemeint, andernfalls Sie ein Agitator der Rechtsbürgerlichen wären, der auch vor schamlosesten Lügen nicht zurückschreckt.

25 Empfehlung 7 Melden

Klaus Schweizer

01.10.2012, 09:21 Uhr

So, so. Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung unter dem Deckmäntelchen der Ökologie. Sorry, liebe SP. Offenheit gegenüber Europa und der Welt sieht anders aus.

13 Empfehlung 60 Melden Antworten

Andy Konrad

01.10.2012, 09:49 Uhr

@KS: das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung zu tun. Seit Jahren verkaufen wir unsere Heimat, verschandeln unsere Landschaft, verwässern unsere Kultur und Eigenständigkeit mit uneingeschränkter Zuwanderung. Und dies alles immer nur der reinen Geldgier wegen. Schlussendlich wird so auch Gesellschaft und Demokratie zerstört. Ein gesellschaftspolitisches Pulverfass !

45 Empfehlung 8 Melden

Thomas Meier

01.10.2012, 09:42 Uhr

Nur weil Sie vielleicht ein Deutscher sind, ist mir unsere Natur um ein Mrd.Faches viel viel lieber als Sie. Sie dürfen gerne in Ihr Land zurück bzw. dort bleiben. In Deutschland übrigens hat es noch viel mehr Länderkapazitäten. Wir verfügen lediglich über eine Ressource und die heisst schöne Landschaft und Natur.

41 Empfehlung 16 Melden

Pascal Meister

01.10.2012, 09:11 Uhr

Der bürokratische Aufwand ist heute schon unsinnig gross, wenn man mit einer AG/GmbH ein Wohngebäude kaufen möchte, selbst wenn man die Gesellschaft zu 100% besitzt. Mir ist egal, ob Ausländer kaufen dürfen oder nicht, aber bitte weniger Bürokratie!!

13 Empfehlung 79 Melden Antworten

Thomas Meier

01.10.2012, 09:48 Uhr

Hier gibt es nur ein Zitat, welches zu Ihrem hirnlosen Kommentar passt: Die Natur kann es sehr gut, wenn nicht sogar besser machen ohne den Menschen (inklusive Herr Meister), der Mensch im Gegensatz kann es nicht ohne die Natur machen. Herr Meister wie wollen Sie atmen, ohne Natur? Wie könne Sie Ihre Hirnzellen versorgen, ohne Sauerstoff?

36 Empfehlung 4 Melden

Peter Colberg

01.10.2012, 09:05 Uhr

«Die Mieten und die Immobilienpreise sind in den Agglomerationen in den letzten Jahren stark gestiegen»
Das ist der springende Punkt den jeder normalverdienende Schweizer im persönlichen Geldbeutel mit grosser Sorge betrachtet, und sich fragt ob die ausländischen Einwanderer, vor allem die der gut betuchten Sorte, vor den Einheimischen in jeder Hinsicht den Vorrang haben. Aenderung erforderlich.

89 Empfehlung 7 Melden Antworten

reto ruggeri

01.10.2012, 09:02 Uhr

wenn dieses projekt so lange braucht wie andere politische projekte in der ch, dann gute nacht.
bis die ch aufwachen+eine umsetzung stattfindet, wenn überhaupt, sind bei dem tempo ganze landstriche+regionen in ausländischen händen. es ist heimat- und seelen ausverkauf. ich frage mich, was die schweiz für geld alles noch hergeben will?volk, land, infrastruktur, natur, resourcen, alles wird verheizt

76 Empfehlung 4 Melden Antworten

Peter Münger

01.10.2012, 09:02 Uhr

Qualität wird eh nicht verbaut, in 1-5 jährigen Siedlungen ist mehr betrieb als beim Bau, Handwerker flicken den Pfusch der Baunomaden welche auf Neubaustellen arbeiten. In 10 Jahren können die Häuser billig gekauft werden. CH Familien werden aber kaum mehr Geld haben, dass sie ausgepresst werden wie Zitronen. Es wird Zeit, dass wieder einmal die CH Familie zum Zug kommt.

57 Empfehlung 9 Melden Antworten

Ruedi Lais

01.10.2012, 08:57 Uhr

Für die SP ist die Lex Koller eigentlich veraltet und passt nicht zu einem Staat mit einer offenen Wirtschaft und offenen Grenzen. ABER: Die Landbesitzer sabotieren die Raumplanung tagtäglich, und das Gesetz erlaubt Geldwäscherei durch Bodenspekulation. Solange das so ist, braucht es jedes denkbare Mittel gegen die Missstände, die Lex Koller ist eine solche Bremse und deshalb bitter nötig.

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Patrick Tanner

01.10.2012, 15:50 Uhr

@Mächt Ihre Polemik zielt ins Leere. Die PFZ ohne Kontingente wurde am 1.6.07 eingeführt und auch damals lebten wir nicht in einer Ballenberg-Schweiz. Aber es ist bezeichnend, dass Sie persönlich werden müssen (Tanner'sches Paradies) und mir gewisse anachronistisch anmutenden Vorstellungen (Bauern und Mägde, amische Lebensweise) unterstellen. Versuchen es doch Mal mit Argumenten statt Polemik.

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Patrick Tanner

01.10.2012, 15:16 Uhr

@Mächt, die Kündigung der PFZ alleine wird tatsächlich nicht viel bewirken, darum habe ich als ECOPOP-Mitglied die ECOPOP-Initiative unterstützt, die die jährliche Nettozuwanderung auf 0,2% der Gesamtbevölkerung begrenzen will.
@Lais, Ihre vorgeschlagenen Massnahmen erachte ich als begrenzt zweckmässig. Sie sind nur eine Symptombekämpfung. Bei der SP-Basis gibt es bzgl. der PFZ ein Umdenken.

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Ruedi Lais

01.10.2012, 13:26 Uhr

@Tanner. Ich habe aus den Berichten den Schluss gezogen, dass das Anlocken von Firmen mit Steuervorteilen das Problem verschärft. Und dass wir selber genügend Leute für technische Berufe und die Pflege ausbilden und ihnen angemessene Löhne zahlen müssen statt solche Berufsleute in halb Europa abzuwerben.

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Gerhard Mächt

01.10.2012, 11:44 Uhr

Ah, P.Tanners Allzweckwaffe...die PFZ. Wie üblich alle in einen Topf gerührt. Geldwaschende Russen, deutsche Kindergärtnerinnen, hasspredigende Ajathollas. Wenn wir doch nur die PFZ kippen würden, aus der Schweiz entstünde wieder Schlaraffia, das Tanner'sche Paradies mit gesunden Bauern und Mägden, dem Bankgeheimnis, Natel statt Händi und einem Lebensstil um den uns selbst die Amish beneideten.

8 Empfehlung 6 Melden

Patrick Tanner

01.10.2012, 10:21 Uhr

Sie haben leider recht, Hr Lais. Haben Sie zwischenzeitlich die Studie des Volkswirtschaftsdepartementes des Kts Zürich, die zum Schluss kommt, dass in 17 Jahren mindestens 50% der Erwerbstätigen Ausländer sein werden und dass die Arbeitslosigkeit bei Beibehalt der neoliberalen PFZ im günstigsten Fall auf 7% und nach ungünstigstem Szenario auf 14% ansteigen wird, gelesen? Was sind Ihre Schlüsse?

13 Empfehlung 3 Melden

Franz Uller

01.10.2012, 08:56 Uhr

Das Hauptwort heisst "GIER" ...
Viele Gemeinden schauen aber nicht genau hin .... ja, sobald die Gemeinde Geld riecht, ist der Verstand ausser sich und dann heisst es nur noch zugreifen bzw. verkaufen.
Der Ausverkauf ist schon sehr lange im Gang und die reichen Ausländer wissen ja wie man eine Firma gründet und wie man auch die Leute einverleibt - GELD ist das gängioge Mittel zur Prostitution !

87 Empfehlung 2 Melden Antworten

Dieter Berger

01.10.2012, 08:54 Uhr

"Ausverkauf der Heimat", "Die halbe Schweiz gehört schon den Ausländern", ... Das ist der Grundtenor im Forum. Wenn aber CH in D,AT,I,F,ES Häuser kaufen ist das OK? Und wenn CH-Bauern den D-Bauern in D Fläche wegkaufen, dort produzieren, das als CH-Ware verkaufen dürfen und gleichzeitig auch noch EU-Subventionen kassieren dann ist das auch OK? Gleiches Recht für alle. Suchts Euch aus...

39 Empfehlung 34 Melden Antworten

Dieter Berger

01.10.2012, 09:56 Uhr

@Jenni: Das hat nicht mit Frust zu tun (mich betrifft es nicht), sondern damit manchen Leuten hier den Spiegel vorzuhalten. Wir kaufen mit unserem Reichtum die halbe Welt zusammen (pivat und industriell) aber wenn andere in der globalen Welt dasselbe tun dann ist das plötzlich der "Ausverkauf der Heimat". Gerade die demokr. CHler sollte sich bewusst sein, dass gleiches Recht für alle zu gelten hat

13 Empfehlung 12 Melden

H. Jenni

01.10.2012, 09:47 Uhr

@Berger: Ich verstehe ihren Frust. Nur ist die Schweiz im Vergleich mit I, D oder Frankreich (etc.) flächenmässig ein so kleines Land (mit viel unbebaubaren Bergen, Seen, Wäldern und Landwirtschaftszonen), dass der kont. Zuwachs von rund 80'000 Ausländern p.a. (= 1% der Bevölkerung!) auf die Länge nicht mehr verkraftbar ist. - Andere Länder können und sollen das Gleiche tun. Siehe Ital.(Toskana) !

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Ursula Brock

01.10.2012, 08:48 Uhr

Jetzt nachdem soviel überbaut worden ist... für diese Generationen von Einwohnern hier bringt das nichts mehr. Soviel überbaut, verbaut, zubetoniert und leider oft mti ziemlich hässlichen und billigen Architekturen... schade drum. Eventuell hat eine spätere Generation mal die Chance das alles wieder abzureissen und sich die Freiflächen zurückzuholen :-)

54 Empfehlung 7 Melden Antworten

Robert Herz

01.10.2012, 10:22 Uhr

Man kann sich das ja anschauen in Städten wie z.B. Detroit - wenn alle wegziehen, weil es keine Arbeit mehr gibt und ganze Viertel eingeebnet werden müssen, damit die Infrastruktur nicht mehr unterhalten werden muss. Die sind da aber auch nicht uneingeschränkt glücklich damit...

4 Empfehlung 0 Melden

Peter Vanderbilt

01.10.2012, 08:45 Uhr

Gratis Tipp a d Politiker: Leute die genügend Geld haben für Häuser im Ausland, finden in der Regel IMMER ein Weg dass zu bekommen was Sie wollen.. Vergisst der Lex Koller oder andere Regel, drehe dass ganze um in die Positive richtung: Ausländer wird der Kauf erlaubt, aber mit Spezielle Aufschläge, statt verbieten FETT dran verdienen, aber eben Politiker sind keine Geschäftherren..

17 Empfehlung 50 Melden Antworten

Stefan Meier

01.10.2012, 08:34 Uhr

Wird abet auch langsam Zeit! Der Halbe Kanton Zug gehört bereits Russen, Engländern und Deutschen. Beispiel neue Reiheneinfamilienhäuser in Cham: Kaufpreis 1.8-2.8 Mio...80% der Käufer sind Ausländer

119 Empfehlung 6 Melden Antworten

karl schweri

01.10.2012, 10:11 Uhr

@meier: das nennt man geldwäsche! und dies auch noch "legal" vom kanton zug gefördert!

30 Empfehlung 0 Melden

H. Jenni

01.10.2012, 09:05 Uhr

Darum die Pauschalsteuer abschaffen! In der ganzen Schweiz! Und den Immobilienkauf ebenfalls dem schweizerischen Geldwäschereigesetz unterstellen. Vermute, dass viel ausl. Schwarzgeld in den letzten Jahren in den Kauf von Immobilien "investiert" wurde. Das Geld braucht ja gar nicht nach Singapur transferiert zu werden, solange in der CH niemand fragt, woher das Geld für den Immobilienkauf kommt.

84 Empfehlung 5 Melden

Stefan Balz

01.10.2012, 08:31 Uhr

Dass hier im Artikel gerade der Kanton Thurgau erwähnt wird, erstaunt nicht. Der gleiche Kanton lässt auch den Asphalt für den Strassenbau aus Singen D herankarren. Sicherlich sehr nachhaltig das Ganze....

61 Empfehlung 5 Melden Antworten

Dieter Berger

01.10.2012, 09:25 Uhr

In gewisser Weise ist das sehr nachhaltig. Asphalt zu produzieren ist nämlich eine ziemlich dreckige Angelegenheit für die Umwelt. Die wird damit schön outgesourct

11 Empfehlung 6 Melden

Martin Lerch

01.10.2012, 08:26 Uhr

Das ist alles gar nicht wahr. Nein, die Ausländer nehmen uns keine Jobs weg, nein, es ist nicht wegen den Ausländern, dass die Mieten steigen. Nein, nein, nein, solche Sprüche machte nur die SVP vor der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit und die sind nichts als populistische Demagogen! Was also soll der neue Sinn der Linken, haben die endlich ausgeschlafen?

58 Empfehlung 35 Melden Antworten

Armin Bühler

01.10.2012, 08:40 Uhr

Warum nehmen sich die SVP-Geschäftsführer und SVP-Landwirte nicht ausnahmsweise beim Wort und stellen ab sofort keine Ausländer mehr ein? (Niemand hat sie gezwungen Ausländer anzustellen).

78 Empfehlung 10 Melden

Lea Jacot

01.10.2012, 08:37 Uhr

Wenns nach 'den Linken' ginge, dann müssten ausländische Unternehemer gleich hohe Steuern zahlen wie ausländische und die PFZ wäre dank flankierender Massnahmen kein Problem. Beides hat aber ihre liebe SVP abgelehnt, im Rat aber für die PFZ gestimmt. Sie lassen sich da von den Unternehmern Sand in die Augen streuen...

59 Empfehlung 16 Melden

Andreas Meisterhand

01.10.2012, 08:20 Uhr

Ein Bsp: Gmde Müllheim-Wigoltingen, obwohl die Lage durch die Thurebene von Nebel geprägt ist, Berge gibt es nicht, die Steuern hoch, sind Wohnungsmieten und Wohneigentum im Vergleich zu einer attraktive steuergünstigen Gemeinde Rickenbach TG geradezu explodiert. Und das obwohl die Nachrfrage eher lau ist, einige Projekte keine Käufer / Mieter finden ... aber es wird paradoxerweise weiter gebaut!

45 Empfehlung 2 Melden Antworten

Alois Leimgruber

01.10.2012, 08:20 Uhr

Dafür ist es schon zu spät,unser Land ist schon ausverkauft !

92 Empfehlung 8 Melden Antworten

Walter Reinhart

01.10.2012, 08:16 Uhr

Der Immobilienmarkt ist wohl das Letzte in unserem Land, was förderungswürdig wäre - im Gegenteil. Ebensogut könnte man fordern, dass die Prostitution in unserem Land zu fördern sei. Der Handel und die Spekulation mit Grund und Boden bringt nicht die geringste Wertschöpfung, sondern nur Teuerung.

90 Empfehlung 5 Melden Antworten

Franz Helsig

01.10.2012, 08:15 Uhr

So, so, Frau Badran (SP!!!) hat also etwas gegen Ausländer .... was ist denn da los?

36 Empfehlung 74 Melden Antworten

Thomas Meier

01.10.2012, 08:21 Uhr

Ihr Kommentar ist so daneben. Frau Badran ist eine der wenigen Politikerinnen, welche die Situation erkannt hat und wirklich ökologisch und heimatschutzmässig handelt. Ich möchte eine Mio. Frau Badran haben und keinen einzigen Herr Daum (Arbeitgeberpräsident), welcher für unbegrenztes Wachstum steht. Frau Badran will Oekologie einmal bevorzugen, was noch lange kein Ausländerhass bedeutet. Punkt.

108 Empfehlung 18 Melden

Daniel Blattmann

01.10.2012, 08:13 Uhr

Als normalerweise rechts-liberaler Wähler erhält in diesem Fall dieses "linke" Anliegen meine volle Unterstützung. Ich selber habe das Glück, Wohneigentum zu besitzen, schüttle aber immer wieder den Kopf, was für horrende Mieten verlangt werden und kann sehr gut verstehen, dass sich in dieser Beziehung sehr grosser Missmut und Frust bei der Bevölkerung breitmacht.

105 Empfehlung 3 Melden Antworten

Thomas Meier

01.10.2012, 08:10 Uhr

Die Politik (Bundeshaus Bern) erwacht langsam aber sicher aus dem hundertjährigen Dornröschenschlaf. Leider reagiert die Politik viel zu spät und wir haben sowohl betreffend Natur, Landschaft, Kultur und Arbeitsmarkt irreversible Schäden, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Mir wären Kiebitze, Brachenläufer, Biber etc tausendfach lieber, als Einwanderungen aus DL, Balkan, Nordafrika

88 Empfehlung 12 Melden Antworten

Ralph Geh

01.10.2012, 08:05 Uhr

Ich kenne kein Land - ausser vielleicht noch Monaco - welches sich und seine Seele dermassen verschachert. Immer kommt es unter den Deckmäntelchen Wirtschaftswachstum und Wohlstandserhaltung daher. Ich hoffe, dass mehr Leute das hinterfragen und endlich die richtigen Schlüsse ziehen. So darf es nicht mehr weitergehen.

151 Empfehlung 3 Melden Antworten

Nick Schott

01.10.2012, 07:58 Uhr

Warum ist denn die SVP nicht gegen ausländische Käufer? Sobald sie reich sind, mit Handkuss...

105 Empfehlung 31 Melden Antworten

Patrick Tanner

01.10.2012, 07:56 Uhr

Für ihr Engagement bei der Verschärfung der Lex Koller muss man Frau J. Badran grosses Lob aussprechen. Wenn es nach den bürgerlichen Parteien gegangen wäre, wäre die Lex Koller schon lange abgeschafft worden. Zum Glück machen die Sozialdemokraten nicht alles für einwenig mehr Wachstum. Jetzt sollten sie nur noch zur Erkenntnis gelangen, dass die neoliberale PFZ auch gekündigt werden sollte.

92 Empfehlung 10 Melden Antworten

Alex Imhof

01.10.2012, 07:50 Uhr

Dieser Vorstoss kommt reichlich spät. Wie wär's wenn wir die nächsten 30 Jahre mal keine Ausländer mehr Immobilien kaufen liessen? Die paar Millionen Steuerausfall sparen wir einfach beim Asylwesen.

79 Empfehlung 21 Melden Antworten

Peter Meier

01.10.2012, 07:49 Uhr

Die Walliser suchen verzweifelt nach Lösungen, wie sie ihren Ausverkauf der Heimat doch weiter fortsetzen können.

129 Empfehlung 5 Melden Antworten

lucius mayer

01.10.2012, 07:20 Uhr

Der schönen, edlen Helvetia geht es fast immer ums Geld, das sie über alles Andere liebt. Dafür ist sie bereit, Vieles zu tun, auch sich selbst an vermögende Ausländer zu verkaufen. Die umsichtige Helvetia legt dabei viel Wert darauf, den kleinbürgerlichen Anschein zu wahren. Helvetia: eine in die Jahre gekommene Edelkurtisane.

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Joseph Tschopp

01.10.2012, 10:24 Uhr

Die edle Helvetia ist zu einer Edelhure verkommen.

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Barbara H.

01.10.2012, 09:42 Uhr

äxcüsi, aber wem geht es heute denn NICHT ums Geld?? Es geht allen ums Geld. Wir sollten unserem Land Sorge tragen und es nicht an Andere verkaufen, ausser die Personen arbeiten, wohnen und versteuern hier, sprich haben einen Dauerwohnsitz. Es sind Mittel und Wege zu finden, dass man nicht mit Haus/Landkauf über die Grenzen hinweg spekulieren kann.

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Schorsch Baschi

01.10.2012, 07:18 Uhr

Die Geldsäcke verkaufen die ganze Schweiz. Leider wird denen keine Grenzen mehr gesetzt. Die Freizügigkeit hat das ganze noch verschärft. Leider sitzen in den Gremien, die das ganze steuern könnten, genau die, welche vom Immobilienhandel profitieren. Dafür geht die schöne Schweiz den Bach runter und man darf sich nicht wundern, wenn dann die Touris nicht mehr kommen.

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Lisa Tschudin

01.10.2012, 07:09 Uhr

Sobald es in der Schweiz nicht mehr besser oder günstiger ist als in anderen Ländern in Sachen Steuern, Sicherheit, Stabilität und Kriminalität wird sich die Nachfrage nach CH Immobilien legen.

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Reto Derungs

01.10.2012, 07:04 Uhr

Die Bekämpfung der Geldwäscherei bei Liegenschaftstransaktionen wäre wohl nicht so schwierig: der Eigentumsübergang oder die Grundpfanderrichtung dürften grundbuchlich nur vollzogen werden, wenn der Kaufpreis bzw. das Darlehen via Banküberweisung oder im Tausch gegen eine schweizerische Immobilie (oder eine Kombination von beiden) nachgewiesen ist. Dazu bräuchte es auch keinen neuen Beamtenapparat

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Dan Horber

01.10.2012, 07:02 Uhr

Ganz so einfach wie im Artikel beschrieben ist es nicht. Wird Lex Koller mit falschen Angaben umgangen, ist das Geschäft nichtig und muss rückabgewickelt werden, was insbesondere für den Verkäufer katastrophale Folgen haben kann. Im übrigen entscheiden nicht die Gemeinden, sondern das Grundbuchamt. Dieses wiederum untersteht dem Kanton.

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Ernst Rietmann

01.10.2012, 07:53 Uhr

Ja, genau @Horber, Darum ist es auch besonders auffällig, dass im links regierten Genf "auffällig viele Häuser an Käufer aus den GUS-Staaten" verscherbelt werden!

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werner hueppi

01.10.2012, 06:52 Uhr

Ich verstehe ueberhaupt nicht, warum Auslaender in der Schweiz Land kaufen koennen. Ganze Kantone (Zug) befinden sich in der Hand von Auslaender oder die Gegend zwischen Montreaux u. Genf. Ich lebe in einem Land, wo Auslaender kein Land kaufen koennen, warum soll dies in der Schweiz nicht moeglich sein. Die Mieten u. Grundstueckpreise waeren bestimmt viel billiger.

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Emil Roduner

01.10.2012, 06:52 Uhr

Dem Ausverkauf der Heimat gehört ein Reigel geschoben. Es genügt, wenn Ausländer Wohneigentum oder Liegenschaften in der Schweiz mieten können. Die Schweiz wäre nicht das einzige Land, welches die Sache auf diese Weise regeln würde.

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Konrad Andreas

01.10.2012, 06:50 Uhr

Typisches Verhalten in unserem Land seit ein paar Jahren. Für etwas mehr Wachstum oder Gewinn wird sogar die eigene Grossmutter verkauft!

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John Meier

01.10.2012, 06:45 Uhr

Das Geld regiert die Welt! Darum werden alle Mittel ...

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