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«Ohne die Schweiz geht nicht viel in der Raumfahrt»

Die Schweiz ist eine Raumfahrtnation: Sie ist an fast allen europäischen Missionen beteiligt. Das will die Schweizer Raumfahrtindustrie mit einer Kampagne ins Bewusstsein rufen. Mehr...


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24 Kommentare

Sibylle Weiss

25.05.2012, 20:56 Uhr
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Das ist ja lächerlich "ohne die Schweiz geht nicht viel...".Die Russen und die NASA sind hier eindeutig der Vorreiter.Seit wann ist die CH eine Raumfahrtnation???Dies lese ich wirklich zum ersten Mal!Beteiligt sein heisst nicht der Hauptakteur zu sein. Antworten


Fred Raab

25.05.2012, 11:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

der schweizer Raumfahrtpionier Wernher v. Braun würde sich sehr wundern über soviel Ungläubigkeit Antworten


Remo Schnellmann

25.05.2012, 06:35 Uhr
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Und jetzt? Soll es neben NASA und ESA auch noch NEU die SWISA geben? Antworten


Kurt Schäppi

25.05.2012, 04:06 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ja mindestens der erste Teil des Satzes ist total 'Neben den Schuhen' Antworten


Fredy Müller

25.05.2012, 03:51 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die in den Bildlegenden erwähnte Oerlikon Space existiert seit mehreren Jahren nicht mehr. Die Space Aktivitäten von OC Oerlikon wurden Mitte 2009 von RUAG übernommen und heissen seitdem RUAG Space. Antworten


Walti Walters

24.05.2012, 22:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Tja, immerhin war Nicollier ein Schweizer Astronaut. Und wenn unsere "Kollegen" vom nordischen Kanton das "Sänger Projekt" wieder ausgraben haben wir gar nicht mehr solange "Rezession"...Gelll Freunde? Antworten


Flori Müller

24.05.2012, 22:47 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Was für ein blöder Titel. Wenn Firmen aus der Schweiz nicht gewisse Zulieferfunktionen wahrnehmen würden, würde es halt eine Firma aus einem anderen Land machen. "Ohne die Schweiz geht nichts"? Mitnichten. Antworten


Rafael Sergi

24.05.2012, 22:35 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Dies erklärt, warum die ESA Weltraumtechnik der Stand der Dinge hinterherhinkt. Die Elektronik von China importieren, stempel drauf und schon ist es in der Schweiz hergestellt, so ist es. Eigenlob stinkt, es ginge auch ohne die Schweiz, zudem stellen die Amerikaner viel die besseren Satelliten her. Wenn man Hubble aus Aushängeschild nehmen will erkläre mir jemand die enormen Reparaturarbeiten. Antworten


Hanspeter Niederer

24.05.2012, 22:21 Uhr
Melden 38 Empfehlung 2

"Der Präsident der SSIG, Peter Guggenbach, sagt: «Ohne Raumfahrt geht in der Schweiz nicht viel – und ohne die Schweiz geht nicht viel in der Raumfahrt». Da kann man nur sagen: Hochmut kommt vor dem Fall (aus dem Weltall). Ich hoffe einfach, dass das hochtrabende Geschwätz niemand in Europa mitbekommen hat. Antworten


Noé Zogger

25.05.2012, 09:42 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Was soll das? Schweizer haben die gerichtete Explosion erfunden und somit bahnbrechende Reisen erst ermöglicht. Die CH stellt auch viele wichtige Chips her u.a. auch für die NASA! Also sprechen Sie da nicht so, als wäre es ohne den Forschungsplatz Schweiz, welcher finanziell auch vieles leisten kann, genau so möglich diese Erungenschaften zu erreichen! Weltweit schätzt man auch die CH-Kooperation.


Simon Schenker

25.05.2012, 11:17 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wieder ein Schweizer der sich lieber in Demut und masochistischen Zügen anpreist. Ja, WIR Schweizer können auch was, wir sind dabei bei grossen Projekten in der Welt, weil WIR Schweizer das nötige Fachwissen aufgebaut haben und es immer neuen Nachwuchstalenten weitergeben. Ja die Schweiz kann tatsächlich was bewegen! Diese ständigere Miesmacherei sollte langsam aber sicher bestraft werden!


Tim Weise

25.05.2012, 01:06 Uhr
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Zu spät....ROFTL!!!!


Ronnie König

25.05.2012, 00:01 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Man kann es sehen wie man will. Aber schon beim Apollo Programm war die Schweiz mit an Bord. Einen der Ingenieure kannte ich persönlich. Bei der ESA sind wir dabei. Satelliten mit unseren Teilen. Also da ist schon was. Ob es Software oder Atomuhren sind, oder auch andere Bestandteile, spielt nicht so eine grosse Rolle. Im Total sind andere prominenter.


Marcel Zürcher

24.05.2012, 23:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

LAssen Sie uns an Ihrem Wissen teilhaben.


Joachim Schippers

24.05.2012, 22:48 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Und deswegen brauchen wir Europa. Gemeinsam entwickeln wir Raumfahrt, Eurocopter, Airbus und vieles Anderes...getrennt sind wir ein Spieball der Geschichte,... siehe Swissair, Lybien und viele andere Beispiele....


Sacha Columberg

24.05.2012, 22:44 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Als CEO des grössten, unabhängigen europäischen Raumfahrt-Zulieferers weiss er (mit Verlaub) etwas besser Bescheid, als Sie, Herr Niederer. Mit Hochmut hat das nichts zu tun, aber mit (verdientem) Stolz. In int. Raumfahrt-Kreisen ist die Schweizer Raumfahrt-Industrie auch wohl bekannt. Ihre Aussage beweist, dass es höchste Zeit ist, diese Leistungen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen


Fabian Käser

25.05.2012, 06:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Niederer. Wieder mal so ein eifersüchtiger Miesmacher. Derselbe Artikel in D oder F wäre natürlich vollkommen in Ordnung gewesen oder? Auch das Space-Shuttle ist mit CH-Technologie geflogen, ganz unabhängig davon ob Ihr Ego dies verträgt oder nicht.


andi matata

25.05.2012, 05:53 Uhr
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BRAVO


Fred Raab

25.05.2012, 11:40 Uhr
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genau, K-Chips aus Uster sind doch bekannt


Florian Habermacher

24.05.2012, 22:21 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wir Schweizer haben ja glaub oft etwas die Tendenz, uns als wichtiger zu sehen, als wir sind. Aber der Grössenwahn, den das Titelzitat ausdrückt, ist dann doch etwas viel. Da will uns scheinbar tatsächlich jemand vormachen, wenn die Schweiz die entsprechenden Komponenten nicht hätte liefern können, wären all die Raumfahrtmissionen nicht möglich gewesen. Wahrscheinlich glaubs auch noch einer. Antworten


Karl von Bruk

24.05.2012, 21:21 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ob "Nachwuchskraefte", welche politische, juristische und medizinische Kunstfehler sowie die Suizidrate minimieren und Sicherheit, Freiheit sowie Gemeinsame Wohlfahrt statt Neofeudalismus foerdern, nicht dringender waeren? Antworten


Stefan Flüeler

25.05.2012, 06:06 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich stimme zu, die Schweiz sollte die Satellitentechnologien wesentlich mehr fördern, als sie es bisher tut. Da steckt nämlich zukünftig ein enormes ökonom. Potential drin.
Die H-Maser Atomuhr ist ein gutes High-End Beispiel. Als Low-end wären die kleinen CubeSat Nanosatelliten (bis 30 cm Kantenlänge) zu nennen, welche enormes Potential haben, v.a. jene, welche über ein Ionen-Triebwerk verfügen.
Antworten


Roger Buckheimer

24.05.2012, 21:05 Uhr
Melden 20 Empfehlung 1

Die Schweizer sind einfach Klasse-Weltmeister im Müll einsammeln und sortieren! - Bravo!! Antworten


Peter Kunz

24.05.2012, 23:51 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Genau! Herr Müller ist immer dabei.



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