Schweiz
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«Ohne die Schweiz geht nicht viel in der Raumfahrt»
Die Schweiz ist eine Raumfahrtnation: Sie ist an fast allen europäischen Missionen beteiligt. Das will die Schweizer Raumfahrtindustrie mit einer Kampagne ins Bewusstsein rufen. Mehr...
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24 Kommentare
Das ist ja lächerlich "ohne die Schweiz geht nicht viel...".Die Russen und die NASA sind hier eindeutig der Vorreiter.Seit wann ist die CH eine Raumfahrtnation???Dies lese ich wirklich zum ersten Mal!Beteiligt sein heisst nicht der Hauptakteur zu sein. Antworten
Dies erklärt, warum die ESA Weltraumtechnik der Stand der Dinge hinterherhinkt. Die Elektronik von China importieren, stempel drauf und schon ist es in der Schweiz hergestellt, so ist es. Eigenlob stinkt, es ginge auch ohne die Schweiz, zudem stellen die Amerikaner viel die besseren Satelliten her. Wenn man Hubble aus Aushängeschild nehmen will erkläre mir jemand die enormen Reparaturarbeiten. Antworten
"Der Präsident der SSIG, Peter Guggenbach, sagt: «Ohne Raumfahrt geht in der Schweiz nicht viel – und ohne die Schweiz geht nicht viel in der Raumfahrt». Da kann man nur sagen: Hochmut kommt vor dem Fall (aus dem Weltall). Ich hoffe einfach, dass das hochtrabende Geschwätz niemand in Europa mitbekommen hat. Antworten
Was soll das? Schweizer haben die gerichtete Explosion erfunden und somit bahnbrechende Reisen erst ermöglicht. Die CH stellt auch viele wichtige Chips her u.a. auch für die NASA! Also sprechen Sie da nicht so, als wäre es ohne den Forschungsplatz Schweiz, welcher finanziell auch vieles leisten kann, genau so möglich diese Erungenschaften zu erreichen! Weltweit schätzt man auch die CH-Kooperation.
Wieder ein Schweizer der sich lieber in Demut und masochistischen Zügen anpreist. Ja, WIR Schweizer können auch was, wir sind dabei bei grossen Projekten in der Welt, weil WIR Schweizer das nötige Fachwissen aufgebaut haben und es immer neuen Nachwuchstalenten weitergeben. Ja die Schweiz kann tatsächlich was bewegen! Diese ständigere Miesmacherei sollte langsam aber sicher bestraft werden!
Man kann es sehen wie man will. Aber schon beim Apollo Programm war die Schweiz mit an Bord. Einen der Ingenieure kannte ich persönlich. Bei der ESA sind wir dabei. Satelliten mit unseren Teilen. Also da ist schon was. Ob es Software oder Atomuhren sind, oder auch andere Bestandteile, spielt nicht so eine grosse Rolle. Im Total sind andere prominenter.
LAssen Sie uns an Ihrem Wissen teilhaben.
Und deswegen brauchen wir Europa. Gemeinsam entwickeln wir Raumfahrt, Eurocopter, Airbus und vieles Anderes...getrennt sind wir ein Spieball der Geschichte,... siehe Swissair, Lybien und viele andere Beispiele....
Als CEO des grössten, unabhängigen europäischen Raumfahrt-Zulieferers weiss er (mit Verlaub) etwas besser Bescheid, als Sie, Herr Niederer. Mit Hochmut hat das nichts zu tun, aber mit (verdientem) Stolz. In int. Raumfahrt-Kreisen ist die Schweizer Raumfahrt-Industrie auch wohl bekannt. Ihre Aussage beweist, dass es höchste Zeit ist, diese Leistungen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen
@Niederer. Wieder mal so ein eifersüchtiger Miesmacher. Derselbe Artikel in D oder F wäre natürlich vollkommen in Ordnung gewesen oder? Auch das Space-Shuttle ist mit CH-Technologie geflogen, ganz unabhängig davon ob Ihr Ego dies verträgt oder nicht.
Wir Schweizer haben ja glaub oft etwas die Tendenz, uns als wichtiger zu sehen, als wir sind. Aber der Grössenwahn, den das Titelzitat ausdrückt, ist dann doch etwas viel. Da will uns scheinbar tatsächlich jemand vormachen, wenn die Schweiz die entsprechenden Komponenten nicht hätte liefern können, wären all die Raumfahrtmissionen nicht möglich gewesen. Wahrscheinlich glaubs auch noch einer. Antworten
Ich stimme zu, die Schweiz sollte die Satellitentechnologien wesentlich mehr fördern, als sie es bisher tut. Da steckt nämlich zukünftig ein enormes ökonom. Potential drin.
Die H-Maser Atomuhr ist ein gutes High-End Beispiel. Als Low-end wären die kleinen CubeSat Nanosatelliten (bis 30 cm Kantenlänge) zu nennen, welche enormes Potential haben, v.a. jene, welche über ein Ionen-Triebwerk verfügen.
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