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Österreich erhält keine Garantie für Zahlungen

Das Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Österreich ist unterzeichnet – und bereits wird Kritik aus dem Nachbarland laut. Dennoch dürfte das Parlament das Abkommen gutheissen. Mehr...


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13 Kommentare

Verena Kleiners

14.04.2012, 18:00 Uhr
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EWS will sich in der Welt beliebt machen. Sie hofft auch ein Pösteli in der UNO oder sonst in einem internationalen Verein. Antworten


Carlo Schneider

14.04.2012, 15:04 Uhr
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Österreich sollte sich ein Beispiel an der Schweiz nehmen und dieses Steuerabkommen in einer Volksbefragung absegnen lassen. Da würde so ein Steuerabkommen ziemlich sicher abblitzen. Antworten


Walter Kunz

14.04.2012, 14:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die Schweiz spielt ja nur das, Liebkind, was sie auch weitaus an besten beherrscht! Antworten


Herbi Lipps

14.04.2012, 09:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Und wieder etwas Zeit gewonnen. Oder soll man besser verloren sagen? In spätestens 2 Jahren sind eh alle Abkommen Makulatur. Denn am automatischen Informationsaustausch führt kein Weg vorbei. Wetten... Antworten


Tom Dubach

13.04.2012, 19:48 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Von Geldwäsche kann doch nicht die Rede sein. Das klassische Schwarzgeld wurde legal erworben aber dem Fiskus entzogen. Geld waschen ist einfacher in Frankfurt, London oder Miami! Antworten


Daniela Aschwanden

13.04.2012, 18:38 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die positive Seite dieser Abkommen wird man wohl schon bald auf dem Immobilienmarkt sehen. Viele reiche EU-Bürger werden in Zukunft die "günstigen" Steuern in der Schweiz vorziehen und sich bei uns niederlassen. Antworten


Kurt Mooser

13.04.2012, 23:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das Weckli und den Fünfer gibt es nun einmal nicht. Ganz einfach Pech gehabt als Schweizer wenn man noch keine Immobilie an der Goldküste hat oder das Einkommen diametral zu den Immopreisen steht, das ist die offizielle Denkweise der Politiker die auch sie gewählt haben, egal welche Partei sie wählen. Die Bundesberner Politiker haben die Schäfchen im trockenen, das Volch darf zuschauen.


Marco Baettiger

13.04.2012, 18:29 Uhr
Melden 73 Empfehlung 0

Ist das ein Witz? Die Schweiz erhebt für Österreich Steuern und Österreich, das ebenfalls ein Bankgeheimnis hat, erhebt im umgekehrten Fall keine Steuern für die CH? Echt? Wie blöd sind wir eigentlich geworden? Ich kann diese Naivität einfach nicht mehr fassen! Antworten


RolandK Moser

14.04.2012, 07:47 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Bei den USA und Deutschland und GB gibt es auch keine Gegenseitigkeit! Da ist etwas ziemlich schief gelaufen. Mit Absicht?


Hanspeter Mathys

13.04.2012, 18:10 Uhr
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Kaum ist das Abkommen unterzeichnet, jubelt die Schweiz. Bankiervereinigung - da schrillen bei mir alle Alarmglocken. Frau Widmer-Schlumpf hat sich von den Banken instrumentalisieren lassen. Wenn Frau Fekter sich auf einen so faulen Handel einlässt, muss es um die österreichischen Staatsfinanzen sehr, sehr schlecht bestellt sein. Antworten


Armin Koellner

13.04.2012, 17:21 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Interessant wäre es zu wissen was sonst noch in diesem Abkommen steht. Die Frage stellt sich insbesonders im Zusammenhang mit Kapitalverkehrskontrollen falls die EU diese einführt. Solange der ESM noch nicht in Kraft ist wird stillgehalten. Spätestens am 1. Juni kommen dann die Hammerbeschlüsse. Demokratie ist öffentlich. Die Liste der neuen 33 Staaten ohne Visaeinreisen fehlt noch immer... Antworten


Hermann Battaglia

13.04.2012, 16:07 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Frau Widmer-Schlumpf liegt völlig richtig. Auch dieses Steuerabkommen schafft mehr Rechtssicherheit. Genauer gesagt mehr Sicherheit für die Steuerbetrüger und - hinterzieher. Man findet eben für alles hehre Worte! Antworten


Gerhard Berger

13.04.2012, 16:32 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Ich bin überzeugt, wir müssen diese Situationen als in der Vergangenheit geschehen betrachten. Es geht wohl primär noch um "Altlasten". Aufgrund der unsicheren Situation und den geführten Diskussionen kommt schon seit längerer Zeit kaum "solches" Geld mehr in die Schweiz. Diese Kunden ziehen in andere Gewässer. Diese "Sicherheit" ist nicht gross, für die Zukunft schon gar nicht.



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