Schweiz
Diskussion
NZZ-Journalist hat sich vergaloppiert
Trotz Interessenskonflikten berichtete ein NZZ-Autor über den verhafteten Financier und Präsidenten des Rennvereins Zürich, Martin Gloor. Jetzt rügt ihn die Chefredaktion. Mehr...
Von Christian Lüscher.
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12 Kommentare
Klar ist das eine nicht ganz sauberer Trennung. Aber immerhin hat der NZZ-Jounalist jeweils mit Sachkenntnis berichtet, was man ja nicht mehr in allen Medien voraussetzen kann, ich nenne hier keine Namen, gell Tages-Anzeiger ? Erinnere mich noch an den Titel "Nikkei auf Rrekordstand" vor einigen Tagen ! Antworten
Ich kann nicht verstehen warum der 10 vor 10 Journalist (der erst noch Insider ist ) den NZZ Journalisten dermassen angreift! Wenn man bedenkt was der betroffene Journalist seit bald 30 Jahren für den Schweizerischen Pferderennsport
getan hat, ist es einfach nicht korrekt wenn man die DVD des RVZ kopiert und ihn noch im Bild zeigt! (Sehr billig!)Warum keine frühere Kontrolle vom SPV ??
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10v10, das wohl glaubwürdigste SRF-Gefäss, rügt einen NZZ-Journalisten wegen Befangenheit? Come on!!!Eine Infotainement-Sendung kann nicht unabhängig sein. Und ein Grossteil der SRF-Redaktoren arbeitete in ihrer Freizeit an grossen Events für bekannte Unternehmen und das zu horrenden Gagen. Würde mich wundernehmen, was die Definition solcher Arbeit ist? Antworten
@Inderbitzin: So fanatisch wie Sie immer wieder hier online böswillig gegen die Bürgerlichen wettern das lässt mich fragen ob Sie ein persönliches Problem haben.....Nehmen Sie es doch ein wenig lockerer
@Xaveer Inderbitzin: Eigeenartig, hieer geeht ees doch geeradee um das Geegeenteeil.
Das kommt ja bei anderen Medien niiieeee vor....
Ich möchte mal die Interessenbindungen von Journis beim SF, oder auch beim TA/NN, wissen. Müsste nur mal einer mit gutem Beispiel voran gehen - bei der Weltwoche ists fast am klarsten.
Antworten
@Pauli, Marquis und Klar: Wohl noch nie wirklich selbst die Weltwoche gelesen, oder? - Ansonsten würden Sie hier wohl nicht so einen Käse schreiben.
Hallo!
Die Berichterstattung der Weltwoche ist reine PR. Und das wissen doch alle. Es kann also nicht von einem Interessenskonflikt geredet werden.
Man liest die Weltwoche nur wenn man das Gegenteil der Fakten haben möchte!
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