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Diskussion

NZZ-Journalist hat sich vergaloppiert

Trotz Interessenskonflikten berichtete ein NZZ-Autor über den verhafteten Financier und Präsidenten des Rennvereins Zürich, Martin Gloor. Jetzt rügt ihn die Chefredaktion. Mehr...

Von Christian Lüscher.

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12 Kommentare

Beat Tobler

07.12.2011, 15:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Klar ist das eine nicht ganz sauberer Trennung. Aber immerhin hat der NZZ-Jounalist jeweils mit Sachkenntnis berichtet, was man ja nicht mehr in allen Medien voraussetzen kann, ich nenne hier keine Namen, gell Tages-Anzeiger ? Erinnere mich noch an den Titel "Nikkei auf Rrekordstand" vor einigen Tagen ! Antworten


Peter Hofer

07.12.2011, 01:35 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich kann nicht verstehen warum der 10 vor 10 Journalist (der erst noch Insider ist ) den NZZ Journalisten dermassen angreift! Wenn man bedenkt was der betroffene Journalist seit bald 30 Jahren für den Schweizerischen Pferderennsport
getan hat, ist es einfach nicht korrekt wenn man die DVD des RVZ kopiert und ihn noch im Bild zeigt! (Sehr billig!)Warum keine frühere Kontrolle vom SPV ??
Antworten


Heinz Wäber

06.12.2011, 22:52 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

10v10, das wohl glaubwürdigste SRF-Gefäss, rügt einen NZZ-Journalisten wegen Befangenheit? Come on!!!Eine Infotainement-Sendung kann nicht unabhängig sein. Und ein Grossteil der SRF-Redaktoren arbeitete in ihrer Freizeit an grossen Events für bekannte Unternehmen und das zu horrenden Gagen. Würde mich wundernehmen, was die Definition solcher Arbeit ist? Antworten


Giovanni Bernasconi

06.12.2011, 20:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

DerTA gibt der NZZ eine schlechte Note.
Und was passiert wenn (taeglich) im TA einfach Mist geschrieben wird?
Zuerst vor der eigenen Tuere kehren......!
Antworten


Xaveer Inderbitzin

06.12.2011, 20:19 Uhr
Melden 31 Empfehlung 2

Da kommen mir die ganzen bürgerlichen Debakel - von Banken und Fluggesellschaften - in den Sinn: Der Filz hält zusammen. Wohl kein Einzelfall in unserer feinen Gesellschaft. Antworten


Daniel Schwab

07.12.2011, 17:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

@Inderbitzin: So fanatisch wie Sie immer wieder hier online böswillig gegen die Bürgerlichen wettern das lässt mich fragen ob Sie ein persönliches Problem haben.....Nehmen Sie es doch ein wenig lockerer


Niklaus Zumthür

06.12.2011, 22:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Xaveer Inderbitzin: Eigeenartig, hieer geeht ees doch geeradee um das Geegeenteeil.


Peter Schmid

06.12.2011, 19:12 Uhr
Melden 43 Empfehlung 1

Das kommt ja bei anderen Medien niiieeee vor....
Ich möchte mal die Interessenbindungen von Journis beim SF, oder auch beim TA/NN, wissen. Müsste nur mal einer mit gutem Beispiel voran gehen - bei der Weltwoche ists fast am klarsten.
Antworten


Ernst Pauli

06.12.2011, 18:34 Uhr
Melden 67 Empfehlung 2

Hut ab -- gute Reaktion der NZZ. Allerdings erleben wir das Gleiche jede Woche bei der Weltwoche und dort schaut niemand darauf, ob die Grenze zwischen PR und Berichterstattung überschritten wurde. Antworten


Boris Collardi

07.12.2011, 07:08 Uhr
Melden 7 Empfehlung 3

@Pauli, Marquis und Klar: Wohl noch nie wirklich selbst die Weltwoche gelesen, oder? - Ansonsten würden Sie hier wohl nicht so einen Käse schreiben.


Marcel Marquis

06.12.2011, 19:25 Uhr
Melden 45 Empfehlung 3

Hallo!
Die Berichterstattung der Weltwoche ist reine PR. Und das wissen doch alle. Es kann also nicht von einem Interessenskonflikt geredet werden.


Christian Klar

06.12.2011, 19:23 Uhr
Melden 58 Empfehlung 3

Man liest die Weltwoche nur wenn man das Gegenteil der Fakten haben möchte!



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