Schweiz
Diskussion
Leicht weniger Arbeitslose im April
Die Beschäftigungslage in der Schweiz hat sich im April verbessert. Die Arbeitslosenquote sinkt leicht auf 3,1 Prozent. Der saisonal bedingte Rückgang ist jedoch weniger stark als sonst. Mehr...
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53 Kommentare
Hallo Statistiker ...
Sie haben mich und viele Meine Freunde und Freundinnen vergessen.(.ü45j) oder werden wir nicht mehr als Mensch gezählt ???
Wir 45j suchen zeit Monaten einen Job, Glauben Sie uns wir haben nicht Mal große Ansprüche wir wollen nur Arbeiten, um in Würde leben zu können!
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An all die ewigen Nörgeler: Die 123158 Arbeitslosen (RAV Bezüger) werden aufgrund der Beschäftigung der Jahres 2000 !!! mit 3.879 Mio berechnet, Ende 2011 hatten wir aber 4.409 Mio Erwerbstätige (inkl. Arbeitslose) - effektiv wären das nur 2.8% - nimmt man die 52984 Stellensuchenden noch hinzu kommt man auf 4% was dem ILO Standard entspricht. Findet man alles im BfS oder im SECO, wenn man nur will Antworten
Glaubt nur noch Statistiken, die ihr selber gefaelscht habt! Wenn auf ein paar Tausend freie Stellen mehr als hunderttausend Arbeitslose und aus der IV Geschmissene fallen und noch einmal soviele, die ausgesteuert oder mit anderen Tricks von der ALV ausgeschlossen sind, ist der Arbeitsmarkt im Totalversagen. Insbesondere wenn ennet der Grenze Millionen willige und billige Lohndoemper und Streikbre Antworten
die unterschlagung in% der tatsächlich arbeitslosen ist das gleiche wie in gewissen ländern die weiblichen nachkommen nicht gezählt werden weil sie als wertlos betrachtet werden. wir meinen in einem hochzivilisierten land zu leben.. was sich ja aus der geistigen enge heraus tatsächlich so betrachten lässt.. aber eben der schein trügt und die meisten beruhigts, sonst müsst man ja was unternehmen Antworten
eine weitere statistik die uns was vorlügt und von den wirklichen problemen ablenken will. nur weiter so. liebe regierung, liebe politker, liebes seco, liebe economiesuisse, liebe hev etc. wir glauben euch schon lange NICHTS mehr! Antworten
Das stimmt überhaupt nicht, jedenfalls nicht in einer Grossstadt.Wer über 40 ist,hat es trotz einem Beruf SEHR schwer eine geeignete Stelle zu finden.Da Arbeitgeber entweder Jüngere Ausländische oder Temporäre,ZU IHREN GUNSTEN anstellen.Wer noch älter ist kann es bald vergessen,heutzutage ÜBERHAUPT noch eine Arbeit zu bekommen.Traurig!Die Arbeitgeber sind schuld,nicht arbeitslose + ausgesteuerte! Antworten
Nein. Ich kenne genügend Leute die ohne Problem sogar mit 50+ eine neue Stelle erhalten haben. Teilweise konnten die sogar auswählen.
@Keller: Doch ich weiss ganz genau, was ich will. Eine minimale Präsenz auf gewissen sozialen Netzwerken (und damit meine ich nicht Facebook) wird beruflich heutzutage einfach benötigt. Da lässt es sich nicht vermeiden, dass man ab und zu von Headhuntern kontaktiert wird.
@caduff: Sie haben einen Job, gestalten ihr Profil unattraktiv um klar zu machen, dass Sie keinen anderen Job suchen? Sie wissen wohl einfach nicht, was Sie wollen!
Ihre Aussage wird nicht richtiger, auch wenn Sie sie in Grossbuchstaben tätigen. Ich bin über 40, und ich erhalte pro Monat mindestens ein Jobangebot, und das obwohl ich auf den entsprechenden Plattformen mein Profil bewusst unattraktiv gestaltet habe, und obwohl klar ersichtlich sein sollte, dass ich keinen anderen Job suche.
Ja, wo sind denn nur die vielen Schweizer Arbeitslosen, die die Deutschen aus ihren Jobs verdrängt haben? So wird hier in Kommentaren doch immer wieder lamentiert. Wenn viele Deutsche (von über 250.000) die Schweiz wieder verlassen würden, gäbe es wohl ein Problem. In diesem Zusammenhang fand ich auch interessant, dass "die Schweiz vergleichsweise wenig Akademiker hervorbringt". Antworten
@Tschan: So ganz einfach ist die genaue Berechnung dieser Zahl nicht! Schwierig wird es vorallem bei den Hausfrauen, die zwar einen Job suchen und wollen - aber keinen finden! Diese melden sich dann nirgends an - wenn ja der Mann weiterhin eine bezahlte Arbeit hat! Nicht jeder will sich bei der Sozialhilfe melden, obwohl er oder sie ein Recht dazu hätte! Das Seco soll endlich wahre Fakten liefern!
Die Arbeitslosenquote ist kein verlässlicher Indikator für die Beschäftigung der Wohnbevölkerung und die in vielen Kommentaren zum Ausdruck gebrachte Kritik ist berechtigt. Wir Leser interessieren uns für die Entwicklung der "Erwerbsquote der Gesamtbevölkerung", die natürlich um Teilzeitstellen zu bereinigen ist. Warum hinken die Amtsstatistiker den Zeitungslesern in methodischer Hinsicht nach? Antworten
Bundesrat + Seco verheimlichen seit vielen Jahren die wahren Beschäftigungszahlen! Wahrscheinlich ist dies ein Staatsgeheimnis.;-)!? Die tatsächliche Erwerbslosigkeit - Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (ca. 4.5mio.) - liegt eher im Bereich von 10% oder mehr! Die Ausgesteuerten, Sozialhilfeempfänger, IV Rentner, Hausfrauen die keinen Job finden etc. sind natürlich alle ausgeklammert - warum?! Antworten
So ein Blödsinn, Sie finden fast all die gewünschten Zahlen (zB. Erwerbstätige (total, nach Geschlecht, Altersgruppen, Nationalität usw)) auf der Webseite des Bundesamtes für Statistik (BfS) - aber sich irgendwelche kruden Verschwörungstheorien ausdenken ist natürlich einfacher, als seriös zu recherchieren, nicht wahr Herr Meier??
Das KOF rechnet damit, dass in den nächsten 2 Jahren zwischen 70000-130000 einheimische Arbeitnehmer von PFZ-Zuzügern verdrängt. Weil jedoch innerhalb 2 J ca. 200000 Personen in die CH einwandern werden, wird die Arbeitslosenquote nur marginal ansteigen und trotzdem werden nominal mer arbeitslos sein. Wegen der grösseren Bevölkerung wird prozentual die Arbeitslosigkeit nicht derart ansteigen. Antworten
Die Ausgesteuerten sollten entweder nicht in die Statisik einfliessen oder wenn doch, dann separat ausgewiesen werden. Ansonsten taugt die erhaltene Kennzahl nichts mehr.
Diese Statistik ist nur Schönfärberei und Augenwischerei. Wo bleibt die Statistik für all die Ausgesteuerten bis zum heutigen Datum, welche beim Sozialamt landeten? Ich als CH-Steuerzahler lasse mich nicht für dumm verkaufen. Ich will Fakten, keine Bla-bla-SECO-Verschleierungs-Statistiken. Antworten
Diese Statistik soll doch dazu beitragen, dass die Einwanderung auf
weniger Widerstand stösst....
Schwachsinn! Man rechne alle eingewanderten mitein, das heisst es hat effektiv mehr Leute die hier leben aber Quote ist gleich. Das heisst effektiv sind mehr Leute Arbeitslos und es findet eine Verdrängung statt! Und noch alle ausgesteuerten etc dazu zählen, dann sieht alles ganz anders aus. Wieso gibt die ALV jedes Jahr mehr Geld aus, obwohl die Taggelder gekürzt wurden?! MEHR ARBEITSLOSE! Antworten
In einem D-Medienblatt ist ein Bericht zu lesen mit Titel: „ Schweizer Industrie steht vor Personalabbau“ ( Der Einkaufsmanager Index in der Schweiz ist im April stark gesunken. Die weitere Verschärfung der Eurokrise zwingt die Schweizer Industrie zu Personalabbau ) Was nun von wegen „Leicht weniger Arbeitslose im April“? Antworten
@Wetter 2000 lag die Arbeitslosenquote der Schweizer bei 1,3%, 2001 bei 1,2% und die der gesamte Bevölkerung 2000 1,7% und 2002 bei 1,6%. Anfang der 1990er Jahre platze die Immobilienblase und die SNB reagierte darauf falsch mit einer zu restriktiven Geldpolitik, was zu einer wirtschaftlichen Stagnation führte. Damals handelte es sich um keine Sockelarbeitslosigkeit wg der schweren Immobilienkrise Antworten
Lag vor der Einführung der PFZ die Sockelarbeitslosigkeit (die Arbeitslosigkeit bei BIP-Wachstum) bei 0,8-1,5%, liegt sie jetzt bei 2,5-3,5%. Bei jeder rezessiven Phase wird die Sockelarbeitslosigkeit beim nächsten wirtschaftlichen Aufschwung etwas höher ausfallen bis die Sockelarbeitslosigkeit sich an die umliegenden Länder (insbesondere Deutschland) angleicht: Bei etwa 5-6% (D: 7%). Antworten
Solange die Schweiz bei der Arbeitslosenstatistik ihr eigenes Süppchen kocht, also Ausgesteuerte und Arbeitslose in Kursen und Beschäftigungsprogrammen des RAV einfach aus der Statistik löscht, solange kann man diese Statistik nicht ernst nehmen. Unsere Arbeitslosenquote ist nicht einmal mit dem Ausland vergleichbar. Aber irgendwie muss man ja den Wirtschaftsstandaort Schweiz attraktiv machen... Antworten
Im Bundesamt für Statistik finden Sie auch die Arbeitslosenquote in der Schweiz nach ILO Standard (internationale Arbeitsorganisation), die hat im 4 Quartal 2011 4.1% betragen, also etwa 0.8% mehr als die RAV Arbeitslosen.
Bei Ihnen habe ich allerdings das Gefühl, Sie hätten am liebsten eine Statistik in der Millionärsgattin Irina Beller auch als arbeitslos gelten würde...oder??
Die Besserung bei den Jungen ist auf die Kürzung der Bezugsdauer zurückzuführen.
Ich habe Einblick in die Vermittlung und sehe da, dass Jugendliche viel schneller einen Job finden, da sie wissen, dass sie nur kurz mit Unterstützung rechnen können. Dies ist auch bei Studienabgängern so, die sich vor dieser Verbesserung teilweise eine "Ruhepause" gegönnt haben vor dem richigen Arbeiten.
Antworten
Leider stimmen die Zahlen der Arbeitslosen nicht. Wenn ich alle Menschen, die nicht arbeiten, weil sie von ihrem Geld leben oder vom Geld des Partners, oder ausgesteuert sind, sich jedoch eine Arbeit wünschen, dann sieht die Sache anders aus. Seco hat mir mitgeteilt, dass man halt nicht alle erfassen kann.... Antworten
Einmal mehr muss darauf hingewiesen werden, dass die Arbeitslosigkeit NICHT gesunken ist, da täglich Leute ausgesteuert werden, die aus unerfindlichen Gründen nicht mehr als Arbeitslose zählen. Offenbar werden diese einfach endgültig abgeschrieben, erledigt. Diese fiese Praktik zeigt wieder mal die gewollten oder dummen Fehler in Statistiken. Antworten
@Brunner: Und wie viele Ausgesteuerte haben einen Job gefunden? Ich bin mir sicher davon gab es sicher auch einige.
Weil die offizielle Arbeitslosenquote schlicht und einfach eine verlogene Zahl ist!
Wenn die reale Arbeitslosigkeit so leicht online abzurufen ist: bitte einen Link angeben! Dass man sich die Zahlen mühsam kantonsweise zusammenstoppeln kann ist keine Entschuldigung dafür, uns immer mit diesen geschönten Zahlen zu verarschen. Ebensowenig die Tatsache dass andere Länder meist nicht besser sind...
Warum muss jedes Mal jemand diese Frage stellen? Jedes Kind weiss, dass Ausgesteuerte nicht dazugerechnet werden. Niemand behauptet etwas anderes und alle Zahlen sind online abrufbar. Ausserdem können auch Ausgesteuerte Jobs finden. Dann müsste man die Veränderung des Bestand in Prozent zum BIP angeben oder so. Können Sie ja selbst ausrechnen, wenn es Ihnen so wichtig ist...
@Pius Schweizer. Noch Jahrzehnte lang werden wir das zu Lesen bekommen. Um sich nicht aufzurgegen sollte eigentlich es gar nicht möglich sein einen Kommentar abzugeben. Aber jeden Monat schreiben wir das selbe.
In anderen Länder zählen auch die Ausgesteuerten als Arbeitslose in der CH leider nicht.CH 20% Arbeitslose mit Ausgesteuerten.Bin auch bei den Ausgesteuerten 50 PLUS.
Die vorletztes und letztes Jahr in Kraft getretenen «Verbesserungen» in der ALV (Reduktion von Bezugsdauer und Bezugshöhe) zeigen jetzt ganz einfach ihre (beabsichtigte) Wirkung: Eine Absenkung der statistischen Arbeitslosigkeit. Auch meine Wenigkeit wird nächstes Jahr ausgesteuert - obwohl ich schön brav meine Bewerbungen schreibe. Als Elektroingenieur ab 50 ist ganz einfach Schluss. Vive la PFZ! Antworten
@ Walser ich sehe das auch so.
Ich habe einige Freunde in der Personalvermittlungsbranche die mir erzählen es sei ihnen im Moment nicht möglich alle Stellen die offen sind zu besetzen, da die Fachkräfte fehlen gerade im handwerklichen Bereich. Ich kann nur die Jugend auffordern handwerkliche Berufe zu erlernen, da sind die Löhne besser als mancher Bürolohn und mit FH kann viel erreicht werden.
Ich will endlich das wahre Ausmass der Arbeitssituation auf dem Tisch. Wie viele Leute, die gerne Arbeit hätten, finden keinen Arbeitsplatz mehr? Die Arbeitslosenquote in ganz Europa ist über 10%, die Ausländer kommen täglich zu 100ten in die CH und arbeiten für JEDES Gehalt. Die Banken bauen ab, die Industrie rationalisiert... welche Branchen haben denn das unendliche Wachstum? Staat / staatsnah? Antworten
Herr Meier, so ist das nunmal im Kapitalismus!
Gewinnmaximierung kommt nicht davon, dass die sozialen Komponenten im Vordergrund stehen. Haben Sie Aktien und erwarten jedes Jahr eine nette Rendite? Freuen Sie sich wenn die PK gut verzinst? Irgendwo hockt immer einer, bei dem für Ihren Profit 'eingespart' wird. Aber Hauptsache man hat einen Sündenbock - vorzugsweise Ausländer, gell?
@Fabian Meister "...fast Vollbeschäftigung..."? Eine solche Behauptung ist an Zynismus kaum mehr zu überbieten. Als junger PFZ-Einwanderer oder Grenzgänger bekommen Sie natürlich rasch einen Job. Als Schweizer ab 45...50 können Sie noch so gute Zeugnisse haben und die tollsten Erfahrungen ausweisen - «dank» der höheren BVG-Beiträge sind Sie ganz einfach immer teurer und haben das Nachsehen.
@Meister: Falsch. Wenn man berechnet, dass so viele Zuwanderer in die Schweiz gekommen sind, heisst mehr Menschen leben hier, aber Quote gleich. Das heisst effektiv mehr Arbeitslose bzw. gleich geblieben. Die Zugewanderten haben eine Stelle. Bitte mal richtig berechnen + ausgesteuerte etc. noch dazu zählen. Dies nennt man Verdrängung. oder wieso steigen jedes Jahr die ALG, trotz kürzung der Tage?
@Schneider: "Welchen Teil von 3,1% Arbeitslosenquote haben Sie nicht verstanden?".
Das ist fast Vollbeschäftigung, was beklagen wir uns? Wieso nicht das positive sehen? Offensichtlich haben die Firmen Leute angestellt und nicht entlassen.
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