«Kriegsopfer» vor der Söldnerfirma
Aktualisiert am 20.08.2010 3 Kommentare
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Die Aktivisten legten sich in Leintücher eingewickelt als symbolische Kriegsopfer auf den Boden, am Fuss hatten sie einen Zettel mit der Aufschrift «Aegis Defense Services» befestigt. Das britische Sicherheitsunternehmen Aegis hatte seinen Holding- Sitz im März in Basel eingerichtet, wie die Basler Zeitung vor knapp zwei Wochen bekannt wurde.
Aegis verdiene an den Kriegen und Konflikten dieser Welt, kritisiert die GSoA. Dieses «Geschäft mit dem Tod» dürfe in der Schweiz nicht gefördert werden. Die GSoA verlangt ein Verbot von Privatarmeen in der Schweiz und ein verstärktes internationales Engagement für die Eindämmung von Söldnerfirmen weltweit. (jg/sda)
Erstellt: 20.08.2010, 13:15 Uhr
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3 Kommentare
Hut ab vor eurer Super Aktion. Diese Privat-Ameen und Todes-Schwadrone unserer westlichen War-Lords bringen Menschen in Massen um. Zum anderen sind sie eine moderne Gestapo, die Leuten wie Bush, Cheney usw. direkt unterstellt sind, dies ohne jegliche demokratische Kontrolle. Diese Söldner-Truppen sind eine sehr grosse Gefahr für die westlichen Demokratien und müssen unbedingt abgeschafft werden. Antworten
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