Schweiz

Diskussion

Kostenfalle Schengen

Als das Schweizer Stimmvolk über das Schengen/Dublin-Abkommen entschied, gab der Bund die Jahreskosten mit 7,4 Millionen Franken an. Fürs nächste Jahr sind über 100 Millionen Franken budgetiert. Mehr...


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81 Kommentare

Stefan Balz

17.04.2013, 08:24 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Zum Thema "Abstimmungsbüchlein des Bndesrates": Wer jeweils die Lügengeschichten glaubt was da drin stehen, braucht eigentlich schon einen Vormund und dürfte gar nicht Abstimmen gehen. Antworten


andreas riemensperger

22.10.2012, 23:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Äh ich hätte da auch noch einen Vorschlag. Occasion "Berliner Mauer" kaufen, die pensionierten BR und Parlamentarier mit dem Aufstellen um die Landesgrenze beauftragen, dazu gäbe es sicher noch 100 Grippen gratis und das Ganze für 100 Millionen - endlich keine Mogelpackung. Antworten


Georg Stamm

22.10.2012, 17:00 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Der Bürger ist schon x-mal im Abstimmungsbüchlein vom BR angelogen worden. Der Grund mag gel. eine schlampige Recherche eines Amtes sein, gel. aber wohl auch bewusste Irreführung. Beides ist inakzeptabel. Der BR muss dringendst seriöser arbeiten und informieren ! Antworten


Rene Kunz

21.10.2012, 22:25 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Die Frage an alle Schweizer Bürger ist: Warum nur sitzen und regieren die Mehrheit der EU/Schengen Anstifter, Provokateure und offenbar auch noch Lügner immer noch im Bundeshaus? Ich bitte von nun an bei den kommenden National- und Ständerat Wahlen mit Besonnenheit, Bedächtigkeit und Überlegheit abstimmen und bewilligen und nicht nur immer die 'Faust im Sack' machen und Jammern. Antworten


Walter Kunz

21.10.2012, 15:09 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Nur weil sich viele dazu verleiten liessen, deshalb leider auf das falsche Pferd setzten,
deswegen darf die Schweizerbevölkerung jetzt nicht einfach, als dumm bezeichnet werden.
Antworten


Walter Kunz

21.10.2012, 11:46 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Es ist tatsächlich nicht mehr wegzuleugnen, das unsere hochwohllöbliche Regierung,
praktisch alle NWO und EU Order über unsere Bürgerinteressen stellt.
Antworten


Herbert Nuk

21.10.2012, 11:33 Uhr
Melden 19 Empfehlung 1

Die Rechnung wird nun präsentiert. Und es wird noch wesentlich teurer! Von mehr Sicherheit ist allerdings nach wie vor nichts zu spüren, im Gegenteil! Antworten


Roberto Conte

21.10.2012, 10:48 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Zum Nutzen der Völkerverbindung oder nur den Politikern? Für wirklich gute Ansätze und Lösungen sind unsere Politiker masslos überfordert, bezw. unkompetent. Die Situation muss selbst erlebt und auch gelebt werden. Wir haben nun Erfahrungen gemacht, wo mehrheitlich die Situation negativ ausgefallen ist. Daher müssen unsere Politiker noch einmal über die Bücher und Korrekturen einbringen. Antworten


Bur Andreas

20.10.2012, 21:14 Uhr
Melden 44 Empfehlung 1

Wie kann eine Mehrheit der Schweizer so dumm gewesen sein, diesem Vertragswerk Schengen zuzustimmen ? Obwohl ich damals schon wusste, was heute die Folgen sind. Was hat man uns da so erzählt: Rasterfahndung, Kontrollen im Hinterland durch Ausländer bis 30 km hinter die Landesgrenze, Verringerung der Kriminalität, Stichproben am Zollübergang. Tolles Abkommen, muss ich schon sagen ! Wirklich. Antworten


Peter Kuhn

20.10.2012, 15:13 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Diese schlimme Situation zeigt doch wieder einmal deutlich auf, wie verlogen da vorgegangen wird, um eine von „Bern“ gewünschte Vorlage durchzuboxen, ghaue oder gstoche! Und dies nicht zum ersten Mal und natürlich ohne jeglichen Konsequenzen! Die Ehrlichkeit blieb schon lange auf der Stecke. Es reicht nun einfach langsam und es wird höchste Zeit, dass nun das Volk die nötige Quittung erteilt. Antworten


Patrick Le Cloarec

20.10.2012, 13:21 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

1) " Als das Schweizer Stimmvolk über das Schengen/Dublin-Abkommen entschied" ...Wahlergebnisse, wenn BR, SR, NR, Wirtschaft für die Annahme solcher Abkommen einstimmig sind, unter die Nase der Stimmberechtigten zu fälschen ist einfach. Deshalb den Begriff "Viehvolk". 2) Wieso budgetiert fürs nächste Jahr der Bund 100 Mio. anstatt die 7,4 Jahreskosten? ...Wieso wehren sich Volksvertreter nicht? Antworten


Danilo Lindake

20.10.2012, 13:06 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Solche Fehleinschätzungen würden in der Privatwirtschaft mit Konkurs bestraft. Aussengrenze wieder sichern und wo es Sinn macht, mit den EU-Staaten kooperieren. Die Bürger würden sich wieder sicherer fühlen und mit den gesparten EU Millionen könnte man für die nötige Grenzsicherung neue Arbeitsplätze schaffen. Antworten


Eva Hummel

20.10.2012, 13:02 Uhr
Melden 53 Empfehlung 1

Soll noch einer die Schweizer Wähler verstehen. Sie werden regelmässig vor den Abstimmungen von grossen Teilen der Politiker belogen was das Zeug hält. Wenn die Wähler mit der Zeit merken, dass sie belogen wurden, fangen sie an zu meckern. Aber bei den nächsten Wahlen wählen sie wieder gleich...... die Welt will betrogen sein. Antworten


Hans Peter Hagnauer

20.10.2012, 12:44 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

@Alex Wetter: Betreff PFZ: Der BR u. der NR sind ja dieselben Vertreter, wie die Industrie, die Arbeitgeber usw. welche natürlich von der PFZ, billiges Personal usw, profitieren. Sie dient wie die Globalisierung nur dem Kapital und alle Anderen haben nichts davon, wie Sie ja prima schildern. MfG Antworten


Alex Wetter

21.10.2012, 10:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Sicherlich. Das ist ja die grösste Hürde. Deshalb sind BR + NR weder glaubwürdig und schon gar nicht zuverlässig. Das Volk muss in den Urnen dem BR + NR andere Wege, die die Grund-interesse des CH Volkes wahrnimmt, vorschreiben.


Hans Peter Hagnauer

20.10.2012, 12:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung 37

Klar, dass die Bewachung einer ständig sich verschiebenden und grösser werdenden Aussengrenze nicht zum Nulltarif zu haben ist. Wer schimpft dann als erster, wenn die Grenzen löchrig sind??? Antworten


Ralf Wenger

20.10.2012, 11:32 Uhr
Melden 73 Empfehlung 6

An alle, die sich hier zu Recht über Schengen/Dublin und dessen Folgen aufregen: nicht nur jammern, sondern auch die Konsequenzen ziehen und in Zukunft klar bürgerlich wählen und abstimmen. Am besten SVP. Die SVP hatte deutlich vor Schengen gewarnt. Es ändert sich eben nichts, wenn man sich nur aufregt und dann bei nächster Gelegenheit doch wieder Mitte-Links wählt... Antworten


Samuel Ammon

20.10.2012, 11:25 Uhr
Melden 71 Empfehlung 4

Mich wundert dies überhaupt nicht ! Hohe Kosten und praktisch keinerlei Nutzen !
Mittlerweile sind wir uns ja gewohnt, dass wir nur angelogen werden - aber die SVP war ja damals wieder alleine auf weiter Flur, als sie den Mahnfinger gehoben hat. Wann endlich können wir den verschiedenen Lügengebilden Einhalt bieten. Bisher ist alles, was von der EU kommt, nur mit hohen Kosten verbunden !
Antworten


Alex Wetter

20.10.2012, 09:46 Uhr
Melden 84 Empfehlung 2

BR + NR haben damals dem Volk nicht die Wahrheit gesagt. Möglicherweise wollten sie selbst die Wahrheit nicht sehen. Die PFZ zeigt negative Folgen immer deutlicher und ist / bleibt der grösste politische Fehler in der Geschichte deer CH. Das Volk muss in den Urnen der gegenwärtige Form der PFZ ein Ende setzen. BR / NR tun es nicht. Antworten


Ron Laube

20.10.2012, 09:15 Uhr
Melden 77 Empfehlung 2

Frage: Welche Partei macht sich stark und verlangt die Kündigung von Schengen-Dublin? Diese horrenden Kosten können wir uns sparen und es kommt billiger wenn wir wieder die Grenzkontrollen für Ausländer einführen. Und es schafft erst noch Arbeitsplätze. Antworten


Rolf Streuli

20.10.2012, 08:21 Uhr
Melden 69 Empfehlung 3

Ja liebe Leute, wer war damals gegen das Schengen/Dublin abkommen und wurde von der gesamten Presse und allen anderen Parteien schlechtgemacht.Ich weiss es genau,Es war die SVP.Also liebes Stimmvolk lehrt daraus und wählt bei nächster Gelegenheit einfach SVP Antworten


hubert schoch

20.10.2012, 08:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 71

die europäische Idee ist halt nicht gratis: aber was nichts kostet ist nichts wert Antworten


Rene Kunz

21.10.2012, 21:41 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

@hubert schoch: LOL. Und wie wertvoll und heiß begehrt ist nun die europäische Idee (EU) für Sie? Sind Sie vielleicht in Brüssel eingesetzt und beschäftigt?


Peter Gygi

20.10.2012, 07:17 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Die Lügen der Regierung: Mehrbelastungen von Milliarden aus der Unternehmenssteuerreform, der PFZ, Schengen, den Steuersenkungen wegen Holding-Streit EU/CH, der Grenzkriminalität, den Mehrbelastungen bei der Infrastruktur. Gespart wird bei Jungen, Alten, Angestellten, ALV, Renten, Behinderten, IV, Lohnkürzungen im öffentlichen Dienst, Mittelstand, ausl. Arbeitern durch Ausbeutung etc. Antworten


Hans Peter Bolliger

20.10.2012, 02:20 Uhr
Melden 29 Empfehlung 3

Als Quintessenz aus den Abstimmungs-Dramen über Unternehmenssteuerreform und Schengen/Dublin, muss alles getan werden, dass der Bundesrat nicht allein über einen UNO-Beitritt entscheidet, sondern dass durch eine Volksabstimmung dem Bürger die Möglichkeit gegeben wird Nein zu sagen - was er rückblickend sicher auch tun wird. Antworten


Daniel Münger

20.10.2012, 15:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Ammon - Richtig und Falsch. Die Schweiz bewirbt sich für den Uno-Sicherheitsrat... - Aussenminister Didier Burkhalter und seine Bundesratskollegen wollen sich beim Entscheid zu einer Kandidatur für den Uno-Sicherheitsrat nicht vom Parlament dreinreden lassen.


Samuel Ammon

20.10.2012, 11:57 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Hanspeter Bolliger - Es dürfte Ihrer Aufmerksamkeit entgangen sein, dass wir schon seit 10 Jahren Mitglied der UNO sind !!!


werner hueppi

20.10.2012, 00:52 Uhr
Melden 140 Empfehlung 4

Nicht nur bei der PFZ, auch beim Schengenabkommen wurde die Schweizer Bevoelkerung angelogen. Weder Griechenland oder Italien halten sich an dieses Abkommen, dafuer haben jetzt Kriminaltouristen aus ganz Europa freie Fahrt in die Schweiz, ohne Grenzkontrollen. Auch Banden aus Osteuropa, welche im Ausland, nahe der Schweizer Grenze wohnen, machen immer wieder kurze Raubzuege in Genf u. Basel. Antworten


Daniel Münger

19.10.2012, 23:46 Uhr
Melden 140 Empfehlung 4

Für 100Millionen können wir unsere Grenzwächter mit goldenen Uniformen ausstatten und hätten erst noch 70Millionen übrig! Wer nach diesen Zahlen und den offensichtlichen Missständen immer noch für Schengen/Dublin ist, das wir übrigens als einzige rigoros befolgen, dem ist schlicht nicht mehr zu helfen. Zurück auf Start! Eine dermassen belogene Abstimmung kann und darf nicht länger gültig sein! Antworten


Cyrill Hausammann

19.10.2012, 23:43 Uhr
Melden 98 Empfehlung 2

Das gewohnte Bild bei Gesetzesvorlagen/Revisionen/Staatsbauten/etc.. v.a. auf Bundesebene und halt meistens mit Bezug zu EU. Entweder sind die verantwortlichen Personen komplett inkompetent, haben Null Durchblick oder lügen uns schlicht brandschwarz an. In jedem Fall kosten uns die Eskapaden immer Unsummen an Steuergeldern und Nerven und Vertrauen.-
Aber man hat sich halt auch daran gewöhnt..
Antworten


Reto gächter

20.10.2012, 09:39 Uhr
Melden 44 Empfehlung 3

Da haben Sie recht. Nach dem UStR II kann uns nichts mehr umhauen, so läppische 100 Mio schon gar nicht. Ich warte auf den nächsten grossen Knaller, der uns vielleicht mal zweistellige Mia Beträge kostet. Evtl die UStR III? Oder noch was aus der Pipline die wir nicht kennen? Man darf gespannt sein und zahlen.


Thomas Schmid

19.10.2012, 22:57 Uhr
Melden 157 Empfehlung 6

Schengen wurde vom Bundesrat als grosser Sicherheitsgewinn für das Land, mit der JA Parole befürwortet. In dem Fall muss diese Kostenexplosion auch zu einem 10fachen Sicherheits-Plus führen. Ist aber nicht der Fall, deswegen ist das Abkommen zu kündigen, weil falsches versprochen wurde. Das es gänzlich ohne Schengen funktioniert, beweist Grossbritannien, welche nicht Mitglied ist. Antworten


Tom Friedli

19.10.2012, 23:20 Uhr
Melden 134 Empfehlung 6

England ist als EU Land nich nur bei Schengen nicht dabei, sondern auch nicht beim Euro. England hat eben Politiker die das Volk vertreten im Gegensatz zu der Schweiz.


Eddie Weiss

19.10.2012, 22:52 Uhr
Melden 77 Empfehlung 7

Aus meiner Sicht ist dieser Staatsvertrag nicht zustande gekommen, da das Volk darüber nicht abgestimmt hat. Das Geld das bezahlt wurde müsste zurückverlangt und diejenigen die die Zahlung abgesegnet haben zur Rechenschaft gezogen werden. Das gleiche gilt auch für die Unternehmenssteuerreform II und auch die FZA, da hier auch wissentlich falsche Zahlen kommuniziert wurden. Antworten


Hans Mueller

19.10.2012, 22:33 Uhr
Melden 79 Empfehlung 3

Wen wunderts. Ist ja bei allem so, was Behoerden und Politiker anreissen: Immer teurer und in schlechterer Qualitaet als versprochen. Spielt ja auch keine Rolle. Zahlen duerfen ja die Deppen, sprich die Steuerzahler. Antworten


C.A. Weiss

19.10.2012, 22:26 Uhr
Melden 112 Empfehlung 3

1 Milliarde Asylkosten plus 100 Millionen Nachtragskredit, 10 Kohäsionsmilliarden an die EU und jetzt auch noch Mehrkosten für Schengen. Die Kosten explodieren und Frau Sommaruga hat ein Interesse dass die Schengen-Aussengrenze gut kontrolliert wird. Sparen wir uns die Kosten und kontrollieren unsere Grenzen wieder selber und setzen das Geld für unsere Bürger ein. Die IV/AHV Debatte lässt Grüsen. Antworten


Tom Friedli

19.10.2012, 22:17 Uhr
Melden 124 Empfehlung 5

Tja, mal schauen wie lange das CH-Volk diese Volksverarschung unserer Politiker und Bundesräten noch duldet. Auch in der CH könnte einmal das Fass überlaufen! Antworten


Beat Müller

21.10.2012, 01:58 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die Revolution wird kommen. Früher oder später. Das Fass ist am überlaufen, die Leute lassen sich nicht mehr alles bieten. Exorbitante Kostenexplosion: für Mieten, Krankenkasse, Steuern, Gebühren, Abgaben. Und weiter wird überall voll abgezockt. Irgendwann reicht es.


Eva Hummel

20.10.2012, 13:09 Uhr
Melden 26 Empfehlung 1

Der Schweizer macht die Faust im Sack, dass weiss der Politiker ganz genau.


Reto Burgener

19.10.2012, 21:49 Uhr
Melden 88 Empfehlung 5

Nur die Aussengrenzen zu schützen bedeutet weniger Grenzen zu kontrollieren. Woher kommen also die enormen wachsenden Kosten? Sommaruga soll transparent informieren und DANACH möchte ich mir eine Meinung machen, ob das alles noch verhältnismässig ist. Sommarugas Stil finde ich manipulierend und unverfroren. Antworten


Werner Wüest

19.10.2012, 21:32 Uhr
Melden 69 Empfehlung 3

Wen wundert? Ob ein Tunnelprojekt, ob ÖVPläne, ob Strassenprojekte, ob irgendwelche internationale Verträge - beim Bund ist man stets um Dutzende von Millionen daneben. Sind die Beamten weltfremd oder ist es Absicht? Es kommt mir vor, wie wenn die Polizei bei einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen von einigen 10'000 Fr. spricht - in der Annahme, jedes Fahrzeug koste nur 5000.-! Antworten


Carlo Schnydrig

19.10.2012, 21:31 Uhr
Melden 73 Empfehlung 4

Anscheinend gibt es oder gab es im Bundesrat noch mehr Leute die "Merz" hiessen. Ist es nicht traurig und verwerflich, dass das Stimmvolk durch die "intelligenten" Köpfe in der Politik sich derart ausnehmen lassen! Man muss sich immer wieder fragen, wem man noch trauen kann! "Filz oder Irreführung wird langsam zu Gewohnheit - ..... Kontrolle ist besser!" Antworten


Hansueli Feuz

19.10.2012, 21:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung 105

Wer kann schon die Zukunft voraussagen? Auch der Bund nicht. Antworten


Eva Hummel

20.10.2012, 13:13 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Was ihn (Bund) nicht daran hindert und vor den Abstimmungen vorzurechen was das ganze kostet und nützt.


bjorn Schildknecht

19.10.2012, 21:23 Uhr
Melden 71 Empfehlung 3

in der privatwirtschaft wären leute die falsch kalkulieren den job los. der andere punkt ist, das Politiker ja nie die wahrheit sagen..vermundert mich also nicht, das dies herauskam..
kalkulation war ja nie die stärke der Politiker.
Antworten


Hanspeter Niederer

19.10.2012, 21:08 Uhr
Melden 79 Empfehlung 3

Das durchgehende Thema in den Beziehungen der Schweiz zum Ausland: die Schweizer Politiker wollen international dabei sein und fürchten dabei den Liebesverlust wie der Teufel das Weihwasser - darum akzeptieren sie jeden Käse zu jedem Preis. Die Schweiz schafft sich ab. Antworten


Peter Jodel

19.10.2012, 21:07 Uhr
Melden 81 Empfehlung 4

Wie teuer soll - gemäss Bundesrätlicher Versprechen - der Atomausstieg werden?
Genau.
Antworten


Andreas Baur

20.10.2012, 13:46 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Danke Herr Jodel!
Mit 99 % Sicherheit (nur der Tod ist 100%) stimmen die Kosten für den Atomausstieg auch nicht, da müssen wir auch noch Mio. nachschieben.


Oliver Bucher

19.10.2012, 21:06 Uhr
Melden 90 Empfehlung 3

Wir werden einfach nur angelogen vom Bundesrat. Wenn es um Schengen geht um den Biometrischen Pass es wird nur gedroht und die eigene bevölkerung wird bespitzelt wie in der DDR es fehlen zum Glück die Tadesschüsse von der Mauer. Die Kosten und Bluten tut nur der Mittelstand und der Arbeiter. Aber es gibt ja jetzt sozial Hilfe für Asylbewerber es ist einfach Unglaublich wie das Land untergeht toll! Antworten


Stephan Fehlmann

19.10.2012, 20:56 Uhr
Melden 97 Empfehlung 3

Es ist ja nicht das erste mal, dass wir in den letzten Jahren vom Bundesrat brandschwarz angelogen wurden. Mir scheint, das Ganze hat eher System. Antworten


Peter Kaegi

19.10.2012, 20:56 Uhr
Melden 76 Empfehlung 8

Griechenland ist keine Aussengrenze der Schweiz, was soll das Geschwätz. Schon in der Vorlage wurde gelogen. Antworten


Adolf Seematter

19.10.2012, 20:55 Uhr
Melden 60 Empfehlung 9

Die EDU hatte im Vorfeld der Volksabstimmung über Schengen/Dublin massiv gewarnt. Doch wenn man auf so eine kleine Partei nicht hören will, wird nun die Bevölkerung wohl oder übel die Zeche selber bezahlen müssen. Antworten


Ernst Baumann

19.10.2012, 20:50 Uhr
Melden 58 Empfehlung 4

Ist doch alles bestens in Bundesbern - was regen wir uns da auf über Löcher beim Nachrichtendienst - Millionen für Luftblasen in der Informatik - und die stetige Erhöhung der Sitzungsgelder für die bereits von ihren Lobbyisten bestens bezahlten ParlamentarierInnen. Da folgen die verschwenderischen Taten schlag auf schlag also lohnt es sich gar nicht mehr sich darüber zu ärgern. Antworten


Andi Wacker

19.10.2012, 20:39 Uhr
Melden 6 Empfehlung 64

wie war das schon wieder mit der Unternehmensteuerreform. Und das die Schweiz für die Sicherung der EU-Aussengrenze mitbezahlt ist ja wohl richtig. Antworten


Andreas Notter

19.10.2012, 20:38 Uhr
Melden 121 Empfehlung 8

Wenn man ein Informatikprogramm für dutzende Millionen Franken programmiert muss man sich nicht wundern. Daran ist aber nicht Schengen schuld sondern die üblichen Managementfähigkeiten beim Bund. Die Ausschreibeverfahren sind völlig ineffizient. Es braucht eine Behörde die diese innerhalb von 2 Wochen jeweils auf ihre Effizienz hin untersucht und Veto einlegen kann! Antworten


Jutta Maier

19.10.2012, 20:38 Uhr
Melden 150 Empfehlung 14

Griechenland unterstützen??? Die lassen doch alles durch. Tatsächlich sollten wir unsere eigenen Grenzen wieder besser sichern. Das wurde nämlich am Ende auch nicht mehr gut gemacht. Oder wieso liessen Schweizer Grenzbeamten einen italienischen Kleinkriminellen mit sechs verhaltensauffälligen Hunden einreisen, von denen drei dann ein muslimisches Kind anfielen und töteten? Antworten


Karl Winter

19.10.2012, 20:37 Uhr
Melden 58 Empfehlung 2

Würden Führungspersonen in der Privatwirtschaft Solches leisten, könnten sie aber sofort ihren Sessel räumen. Kritik einmal durch den Kopf kreisen lassen und gekonnt ignorieren. Ich möchte eigentlich auch in der Politik arbeiten, gesichertes Einkommen, gesicherte Rente vom Feinsten mit einem Minimum an Einsatz und Verantwortungsethik. Ich gebe es zu - ich bin neidisch. Antworten


max häusler

20.10.2012, 10:36 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

Herr Winter vergleichen Sie mit einem Dreher der zwar Spähne macht aber dessen Stücke halt eben Untermass haben oder der
Schlosser bei dem das Geländer stetig zu kurz wird. Es gäbe da
noch den Maurer und viele andere.....Da würde es heissen: Sie
müssen sich etwas neues suchen und zwar ziemlich rasch. Bei
Politikern geht das eben scheinbar nicht, schade.


Peter Kaegi

19.10.2012, 20:34 Uhr
Melden 53 Empfehlung 4

Die Vorlage (Schengen/Dublin) wurde ja angenommen, entweder die unterlegenen Parlamentarier verklagen den Bundesrat wegen Irreführung des Volkes oder sie entschuldigen sich beim Volk für ihre Unfähigkeit eine Vorlage vor einer Abstimmung auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Antworten


peter müller

19.10.2012, 20:23 Uhr
Melden 80 Empfehlung 3

Aha..."die Schengen Aussengrenzen sind gut kontrolliert"! Wieso genau werden wir dann mit Asylanten überschwemt?? Die Schweiz liegt nicht an einem Ocean, oder doch?? Antworten


carlo steiner

19.10.2012, 20:23 Uhr
Melden 70 Empfehlung 2

Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht - skandalös Antworten


Georg Hess

19.10.2012, 20:21 Uhr
Melden 61 Empfehlung 4

Ich möchte einmal eine genau Auflistung bekommen, für was wir von unserem ganzen Einkommen 40% Steuern bezahlen. Überall wird Transparenz gefordert - nur der Staat ist ein intransparent "wie Sau". Die Beamten bereichern sich auf des Volkes Kosten. Das ist meine Vermutung. Antworten


Ralph Geh

19.10.2012, 20:19 Uhr
Melden 52 Empfehlung 3

Ein weiteres Beispiel dafür, bei den nächsten Abstimmungsvorlagen, bei denen es um Ausgaben geht, ein konsequentes Nein einzulegen, weil die angegebenen Zahlen mit höchster Wahrscheinlichkeit doch nicht stimmen und die Steuerzahler über kurz oder lang mit der Kostenwahrheit konfrontiert werden. Erkannte Fehler korrigieren will ja doch niemand (siehe Unternehmenssteuerreform II). Antworten


Lukas Christeller

19.10.2012, 20:12 Uhr
Melden 70 Empfehlung 4

Genug ist genug.
Schengen/Dublin-Abkommen eine Lüge!
PFZ eine Lüge!
Alles nur noch Lügen eine nach dem Anderen.
Das Folk muss diesen Scharlatenen endlich einmal die ROTE KARTE zeigen.
Diese Fritze muss man einmal ordetlich an den Ohren greifen und in die Pflicht nehmen.
Es sind dringend ausserortendliche neu Wahlen zu organisien." Swiss Alpen Frühling"
Antworten


Daniel Weber

19.10.2012, 20:10 Uhr
Melden 267 Empfehlung 10

anstatt 100millionen für aussengrenzen auszugeben wäre es viel besser wenn wir unsere Grenzkontrollen wieder einführen Antworten


Frederic Miller

19.10.2012, 20:05 Uhr
Melden 195 Empfehlung 8

Das Initiative kommitee das die PFZ künden will kann sich bei dem Lügenden Bundesrat + der unfähigen EU dafür bedanken das ich ja stimme um diesen Vertrag zu künden und wenn das weg ist fällt auch Schengen weg. Es ist einfach ungerecht wenn ein Bundesrat absichtlich lügt um etwas bei einer abstimmung durch zu winken,das ist ein sehr merkwürdiges Demokratie verständnis. Antworten


Frank Hofmann

19.10.2012, 20:01 Uhr
Melden 183 Empfehlung 14

Da fällts nicht einfach, die SVP verantwortlich zu machen. Antworten


Daniel Münger

19.10.2012, 23:52 Uhr
Melden 41 Empfehlung 6

@Hofmann - Das sollte uns nicht hindern, es trotzdem zu tun. Pöse, pöse SVP. Übrigens hat BR Blocher dazumal nach dem Kollegialitätsprinzip gehandelt, als er uns sagte: Ich glaube wir sollten es versuchen! Es ist müssig, immer zu einem späteren Zeitpunkt recht zu bekommen. Einmal mehr ein Fass ohne Boden das vorauszusagen war, äxgüsi, und wurde!


Hanspeter Meister

19.10.2012, 19:56 Uhr
Melden 189 Empfehlung 7

Diese Ausgaben haben wir den "pensionierten" Politikern zu verdanken, welche uns offenbar mit der Vorlage angelogen haben. Die, die jetzt diese Ämter übernommen haben, zucken mit den Schultern und geben ihren Vorgängern die Schuld. Das ist Politik und leider wirklich nicht, was der Wähler von einem Politiker erwartet. Der Wähler erwartet, dass diejenigen, die nun dran sind,sich der Sache annehmen. Antworten


will williamson

19.10.2012, 19:56 Uhr
Melden 303 Empfehlung 9

100 Millionen für stetig steigenden Einbruchstourismus und sonstige Kriminalität ist schon ziemlich viel Geld. Antworten


Thomas Aebli

19.10.2012, 19:56 Uhr
Melden 272 Empfehlung 8

''Justizministerin Simonetta Sommaruga sagte gegenüber Radio DRS, dass 2005 «gewisse Kosten schlicht nicht einberechnet» worden seien'' Mit anderen Worten,die Regierung wusste wenn sie dem Volk sagt es kostst 100MILLIONEN PRO JAHR dann sagen wir NEIN,man hat uns verarscht wie man das immer weider bei EU Themen gemacht hat,ich werden nie wieder ja sagen zu einer EU Initiative es sei denn sie ist anti EU. Antworten


Simon Schwander

20.10.2012, 11:22 Uhr
Melden 31 Empfehlung 2

Darum muss man von nun an IMMER mit NEIN stimmen, wenn der Bund uns irgendwelche Kosten für irgendeinen Vorschlag vorgaukelt. Unsere Politiker haben das Vetrauen verspielt. Endgültig!


Mike Keller

19.10.2012, 19:55 Uhr
Melden 229 Empfehlung 8

Aber wenn wundert's, dass alles was mit der EU zu tun hat Pleite geht. Unterstelle ja niemandem, dass er nicht rechnen kann, aber eher schon betrügen! Für dieses Geld kann man ja gleich die Schweizerischen Grenzübergänge lückenlos kontrollieren lassen. Antworten


Walter Kunz

19.10.2012, 19:50 Uhr
Melden 94 Empfehlung 8

Ist jemandem beim Ausstellen dieser Jahreskosten - Rechnung womöglich ein Kommafehler unterlaufen. Antworten


John Meier

19.10.2012, 19:49 Uhr
Melden 445 Empfehlung 35

Einmal mehr die Lüftung einer Mausefalle. Dass wir dieser Mogelpackung angehören, ist ein EU-Skandal. Für was zahlen wir für etwas, das gar nicht klappt, nämlich das Schengen/Dublin-Abkommen. Sofort kündigen und sich befreien lassen. Antworten


Bernie Bosshart

20.10.2012, 12:32 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Die Mogelpackungen unserer "obrigkeitlichen Hoheiten" häufen sich auffällig. Wem ist noch bekannt, wie uns damals das neue Krankenkassen-Gesetz schmackhaft gemacht wurde, mit dem Argument 'die Prämien werden dann günstiger'? NUR ein Nationalrat sagte: es wird teurer. Er wurde als "Lügner" gebrandmarkt - und einmal mehr hatte er Recht, dauerhaft Recht - Aber die uns anlügenden "dealen weiter"..


Martin Bär

19.10.2012, 19:47 Uhr
Melden 163 Empfehlung 15

Das ist das Problem mit den internationalen/europäischen Verträgen!
Einmal unterschrieben hängt man für lange Zeit mit.
Ein "Zurück" ist (praktisch) ausgeschlossen. Dies sollte man sich bei Abstimmungen jeglicher Art vor Augen halten.
Antworten


René Schumacher

19.10.2012, 19:47 Uhr
Melden 207 Empfehlung 6

Es ist normal, dass es bei Grossprojekten zu höheren Kosten als geplant kommen kann.
Aber wenn man sich um mehr als das 14-Fache kalkuliert, kann einfach etwas nicht stimmen! Entweder wurden Tatsachen mutwillig verschwiegen/verdreht oder die zuständigen Personen waren/sind im höchsten Masse inkompetent! Und an die aus Schengen resultierenden Folgekosten darf man gar nich erst denken...
Antworten


Stefan Balz

19.10.2012, 19:34 Uhr
Melden 591 Empfehlung 19

Hat ja einmal mehr nach bewährtem Muster sehr schön geklappt. Bundesrat lügt "wie gedruckt" vor der Abstimmung. Volk stimmt wie es der BR gerne hätte. Volk zahlt danach alle Rechnungen... Toll Antworten


Rudolph Stucki

20.10.2012, 13:48 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Gabi
hat das Abstimmen schon je einmal funktioniert ? die Politiker sind doch gar nicht interessiert was der Buerger will oder nicht will, die Resultate werden ja immer so verdreht,bis es den Politikern in den Kram passt (siehe Ausschaffungs Initiative...)


Gabi Berger

19.10.2012, 21:21 Uhr
Melden 51 Empfehlung 6

Und...spricht ja auch nicht gerade für ihre Intelligenz. Wenn sie schon wissen das der Bundesrat lügt wie gedruckt und sie das jetzt schon rausgefunden haben, könnten sie das nächste mal anders abstimmen. Ich habe das schon lange gemerkt....



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