Killerspiele sollen verboten werden

Der Verkauf von Killerspielen soll verboten oder zumindest eingeschränkt werden. Dies fordert die Rechtskommission des Ständerates.

Raus aus den Verkaufsregalen: Ständeratskommission will Killerspiele verbieten.

Raus aus den Verkaufsregalen: Ständeratskommission will Killerspiele verbieten.

Die Rechtskommission beantragt ihrem Rat, zwei Motionen zu Killerspielen anzunehmen, wie die Parlamentsdienste mitteilen. Einstimmig hat sie sich für ein Verbot des Verkaufs solcher Spiele an Kinder und Jugendliche ausgesprochen, mit 9 zu 3 Stimmen für ein absolutes Verbot.

Mit der Annahme der Motionen wolle sie ein Zeichen setzen, hält die Kommission fest. Sie sei der Ansicht, dass Kinder und Jugendliche vor Gewaltdarstellungen in den Medien zu schützen seien. «Jugend und Gewalt» stelle nach wie vor ein ernst zu nehmendes Problem dar. Die genaue Ausgestaltung der Regelung müsse noch geprüft werden.

Höhere Strafen bei Kinderpornographie prüfen

Handlungsbedarf sieht die Rechtskommission des Ständerates auch bei der Kinderpornographie. Eine höhere Strafandrohung bei Kinderpornographie möchte die Kommission jedoch erst prüfen lassen. Sie beantragt die Umwandlung einer Motion in ein Postulat.

Sie unterstütze eine umfassende Analyse der Strafrahmen im Strafgesetzbuch, hält die Kommission fest. Eine allfällige Erhöhung der Strafen bei Kinderpornographie müsse in einen gesamtheitlichen Zusammenhang gestellt werden.

Prüfen lassen möchte die Kommission auch, welche Massnahmen zur Verstärkung der Strafverfolgung ergriffen werden könnten. Die Vorprüfung von Initiativen des Kantons St. Gallen und der Kantone Bern und Tessin will die Rechtskommission sistieren, bis der Ständerat sich mit der Motion befasst hat. (bru/sda/)

Erstellt: 16.02.2010, 15:58 Uhr

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48 Kommentare

Fabian Wälchli

15.02.2011, 19:08 Uhr
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Guten Abend Ich wäre dafür das man das Volk läst abstimmen, weil dann könnte man auch schauen welche dafür sind und wer dagegen ist, und ich denke nicht alle Jugendlichen sind so, wen man nicht die Gamewelt und die Realietätewelt nicht mehr unterscheiden kan, dan liegt das nicht an den Games sonder dan ist der jenige schon Krank auf die Welt gekommen!!!!!! Schönder abend Lg. Fabian Wälchl Antworten


Marco Piscitelli

19.03.2010, 12:23 Uhr
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Ich finde es so etwas von unnötig Killerspiele zu verbieten, für was gibt es dann Alterbegrenzungen ??? Killerspiele töten nicht sondern Waffen ! Das andere problem liegt bei den Elteren oder Erziehungsberechtigten, wenn man sieht oder weiss das ein Kind(Jugendlicher) schon ein psychisches Problem hat solte man achten das es solche Spiele nicht spielt, dann fördert man es.Da gebe ich allmann recht Antworten


Sabrina Strebel

19.03.2010, 11:24 Uhr
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@Claudia Galliker: Ich wage es zu behaupten dass sie von einer älteren Generation stammen, welche sich mit der Materie weder beschäftigt noch auskennt. Wieso sollte ich mir als erwachsene Gamerin vorschreiben lassen, welche Games ich auf meinem Mac oder auf meiner Konsole spiele? BTW, man kann sich Games ganz einfach runter laden oder im Ausland kaufen, ein Verbot ist also sinnfrei. Antworten


Marco Keller

19.03.2010, 10:50 Uhr
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Eine Altersystem ist m.E. sinnvoll, alle Spiele komplett zu verbieten einen Unsinn, kein Verbot hat bis jetzt was gebracht, oder haben wir keine Drogenkonsumenten/Schnell-/Schwarzfahrer etc mehr? Der Anreiz wird dadurch bei der Jugen noch erhöht. Darum ein Gesetz welches den Händler in die Verantwortung nimmt. PS: Killerspiele gibt es nicht!! Auch SuperMario wäre ein Killerspiel,-) Antworten


Eugen Boller

19.03.2010, 10:18 Uhr
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Vielleicht können wir uns in den Games einmal mit der gewaltfreien Installation des Weltfriedens, gerechte Verteilung der Ressourcen und des Kapitals beschäftigen? Vielleicht würden Prämierungen weitgehend gewaltloser Games mehr erreichen als Verbote? Darüber sollten wir schon nachdenken. Antworten


Christoph Haas

19.03.2010, 09:36 Uhr
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Die Jugentlichen die in diese statistik fallen wurden wohl kaum zuhause erwischt sondern im richtigen Leben. Ich behaupte noch immer das es die Erziehung resp. das Umfeld ausmacht und kein Game. Zudem sind das 1st Person Shooter Ego Shooter und keine Killergames! Vor gut 20Jahren war Rambo (I-III) der Auslöser für Diskusionen. Überlegt mal was wie ihr heute zu dem Film steht? Antworten


Mike Venus

19.03.2010, 09:21 Uhr
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Nicht Killerspiele töten, sondern Waffen! Diese sollte man verbieten. Ein Anfang wäre die Dienstwaffe abzugeben. Antworten


leo schale

19.03.2010, 07:39 Uhr
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BRAVO Patrick Rohrer: Natürlich sollten Killerspiele verboten werden.Es geht auch gar nicht darum,ob Kinder od. Erwachsene damit spielen. Es geht um die Frage,welche Werte in einer Gesellschaft hochgehalten werden wollen;wahllos Leute abknallen,sei es auch"nur"an der Spielkonsole,zählt wohl kaum zu diesen Werten.Man kann nicht steigende Gewaltbereitschaft bejammern ohne gesellschaftl. Grenzen zu s Antworten


Claudio Reist

18.03.2010, 20:56 Uhr
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Lustig, musste eine Stellungsnahme wegen veräumter Schiesspflicht schreiben. Also, Schiessen mit realer Waffe ist Pflicht, das Töten üben am Obligatorischen mit Stgw ist PFLICHT! Dagegen soll ein entspannendes PC-Ballerspiel verboten werden? Bitte Schachspielen auch gleich verbieten, da werden massenweise Bauern massakriert. Lächerlich. Antworten


Christoph Haas

25.02.2010, 08:08 Uhr
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Tausende Gamer ... wenige (Labile Menschen) die austicketn. Es ist nicht mal bewiesen das es aufgrund von Killergames soweit kam. Machen wir mal ein Beispiel ... Tausende Surfer in der Schweiz davon einige Pedophile .. sind nun alles potentielle Pädophile? Genau so gut können wir ja das Internet für alle sperren. Hoffe das FSK inklusive der Ausweiskontrolle wird sich durchsetzten - Kein Verbot. Antworten


thomas saxer

17.02.2010, 11:30 Uhr
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Ein Verkaufsverbot an Jugendliche OK (sonst müssten die Eltern ja auch noch aufpassen was ihre Zöglinge spielen), generelles Verbot NEIN DANKE!Ansonsten bitte ich die Parlamentarier sofort die Tagesschau verbieten zu lassen!Auch sämtliche Zeitungen sind voll von Gewalt; also bitte auch die verbieten, ahja...da ist ja noch das Internet, lasst uns das auch verbieten! Antworten


Peter Steiner

17.02.2010, 10:53 Uhr
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Was mache ich bloss als Politiker, wenn es mir mal langweilig ist??? RICHTIG, ich bringe das gute alte Thema KILLERSPIELE mal wieder zum Vorschein... Einfach nur lächerlich... Jeder Mensch hat das Recht, die Spiele zu spielen, welche er möchte... Das wär ja zu schön, wenn sich hier auch noch Politiker einmischen würden... Antworten


mark Gabe

17.02.2010, 09:14 Uhr
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Wenn unsere Moralapostel, Profilierungs-Politiker und Verbots-Fetischisten noch immer nicht gemerkt haben, dass es zu Zeiten von Internet schlichtweg nichts bringt elektronische Medien zu verbieten... dann los, startet doch so ein Verbot. Die Kids sind heute viel schlauer als Ihr denkt. Und mit "Ihr" meine ich Leute wie Hedvika Post, die verm. noch nie so ein Spiel aus der Nähe gesehen haben. Antworten


Markus Gerber

17.02.2010, 08:38 Uhr
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Tja da haben sie nicht all zu weit mit gedacht... die Kategorie "Killerspiel" gibt es nicht bei Computerspielen...Das wird die schweizer Wirtschaft schwer treffen. Ein grosser Erfolg für die Schweiz. -.- Antworten


Marco Tschenett

17.02.2010, 08:02 Uhr
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Für ein und alle mal. Es gibt keine Killerspiele. Für eine Sachliche Diskussion sollten sich die Herren und Damen Politiker bitte erst über den Sachverhalt informieren. Antworten


Michael Gerber

17.02.2010, 07:43 Uhr
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Weil sie unfähig sind das Jugenschutzgesetzt durchzusetzen werden jetzt alle bestraft? Eine sehr interessante Entscheidung... interessant weil es total verblödet ist. Antworten


Stefan Meier

16.02.2010, 22:25 Uhr
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Wer "Killerspiele" verbieten will, weil Gewalttäter und Amokläufer oft gerne "Killerspiele" spielen, muss auch Autorennspiele verbieten, weil Raser wohl auch oft gerne Autorennspiele spielen....... Antworten


Daniel Aeschbacher

16.02.2010, 20:14 Uhr
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Ich hoffe der Tagesanzeiger als seriöse Zeitung lässt auch die Gegenseite zu Wort kommen. Denn es gibt auch namhafte Organisationen die gegen ein Verbot von Actionspielen sind, sondern für einen funktionierenden Jugenschutz eintretten. Als Beispiel wäre hier die Stiftung Kinderschutz Schweiz oder die im vergangenen Jahr von Erwachsenen Gamern gegründete Verein GameRights. Antworten


Roland Sauber

16.02.2010, 19:01 Uhr
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In den 50er-Jahren wollten gewisse Leute Comics verbieten, in den 60ern Rockmusik, und jetzt halt Computerspiele... Alle paar Jahre treiben die älteren Jahrgänge eine neue Sau durchs Dorf: Etwas verbieten, nur weil man es nicht kennt. Ich wünschte, Alter wäre nicht mehr automatisch ein Zeichen von Missgunst gegenüber den nachkommenden Generationen. Selbstbestimmung für mündige Bürger - ab 18. Antworten


Daniel Meier

16.02.2010, 19:01 Uhr
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"9 zu 3 Stimmen für ein absolutes Verbot"!? Dann aber bitte auch gewalttätige Filme, schnelle Autos, gewaltverherrlichende Musik und Bilder verbieten. Solche Verbote drängen diese Medien nur in den Untergrund und bringen nichts! Antworten


Heinz Oswald

16.02.2010, 18:57 Uhr
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Killerspiele verbieten: Ein Anfang zur Umerziehung für eine friedliche Gesinnung zum Wohl der Gesellschaft! Antworten


Mark Brunner

16.02.2010, 18:54 Uhr
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Bei der Kinderpornographie will die Rechtskommission zuerst ein härteres Strafmass prüfen, aber bei Actionspiele wird gleich die Annahme von 2 Motionen vorgeschlagen, welche ein Verbot fordern. Hier kann man nur den Kopfschütteln. Hier soll Zensur betrieben werden, gemäss unserer Verfassung verboten. Und Erwachsene Menschen werden wegen ihres Hobbys faktisch kriminalisiert. Traurig :-) GameRights Antworten


Linus Grob

16.02.2010, 18:53 Uhr
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Kinder und Jugendliche kommen bereits heute nicht an "Killerspiele", es verhält sich da wie bei Tabak und Alkohol. Ein Verkaufsverbot bringt gar nix, da die eigentlich Betroffenen problemlos auch weiterhin zu den Spielen kommen, sei es übers Internet oder durch eine ältere Person. Der Begriff gehört übrigens verboten, er ist schlecht definiert und undifferenziert. Antworten


Claudia Galliker

16.02.2010, 18:37 Uhr
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Ich würde Killerspiele und Kinderpornographie gar nicht erst zulassen. Ein striktes Verbot wäre durchzusetzen! Dann bräuchten wir weder teure Kontrollen noch Strafverfolgung. Frau Bundesrätin Leuthard empfiehlt ein ähnliches Vorgehen in Sachen Tierschutzanwalt-Abstimmung. Antworten


Max Gerber

16.02.2010, 18:01 Uhr
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Definiert doch mal "Killer". Und dann: Verbietet auch Killer-Photos, Killer-Filme und Killer-Bücher. Das ist doch mal wieder typisch: Die Politiker sind einfach zu alt um damit aufgewachsen zu sein, sie kennen es nicht, was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Ihr macht euch einfach lächerlich. Nicht an Jugendliche, völlig okay, das andere zeigt einfach wie überfordert die Politiker sind! Antworten


Beat Horrer

16.02.2010, 17:54 Uhr
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Eigentlich haben wir in der Schweiz schon genügend Gesetze und Verbote. Ein Verbot für Killerspiele finde ich allerdings sinnvoll und längst überfällig. Jährlich geben wir Milliarden für Friedensförderung und humanitäre Hilfe aus und in den Wohn- und Kinderzimmer wird derweil der Langeweile mit Killerspiele begegnet? Auch die Moral darf mal gesetzlich unterstützt und gefördert werden. Antworten


Alexander Müller

16.02.2010, 17:48 Uhr
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Aber den neuen "harten" James Bond oder "genialen" Tarantino dürfen sie sich natürlich noch schwelgerisch und unbesorgt im Kino ansehen...ist ja auch ihr Medium. Klar, dass Gewalt in Spielen hingegen verboten gehört - ist ja auch gaaaaanz was anderes und oh ja pädagogisch so gar nicht wertvoll. Ganz im Gegensatz zum popkultutrellen Wert eines "inglorious basterds". *ironie off* Antworten


Christoph Geiser

16.02.2010, 17:48 Uhr
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Interessant finde ich die Gewichtung. "Killerspiele" sollen gleich verboten werden, aber eine höhere Strafe bei Pädophilie muss erst geprüft werden. Letzteres muss in gesamheitlichen Zusammenhang gestellt werden, ersteres offenbar nicht. Da verbleiben doch ein paar ??? Antworten


Raphael Petit

16.02.2010, 17:40 Uhr
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Nichts gegen eine vernünftige Indizierung von Computerspielen, man könnte zum Beispiel kostengünstig mit Deutschland zusammenarbeiten, oder einfach deren Indzierung übernehmen. Früher warens Bücher, dann Filme, dann Musik und heute sinds Spiele. Immer wieder meine ältliche Weltverbesser, die ihren Anschluss an heutige Realitäten schon länger verpasst haben die Zukunft mit Verboten aufhaltenzukönne Antworten


Hansjörg Erismann

16.02.2010, 17:30 Uhr
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Ein weiteres Beispiel dafür, wie realitätsfremd unsere Politiker geworden sind. Kann mir wenigstens einer dieser Kommissionsmitglieder definieren, was denn ein "Killerspiel" ist? Bestenfalls kennen sie diesen Begriff, der es ja nicht einmal in den Duden geschafft hat, vom Hörensagen. Populismus gegen Sachpolitik. Wenigstens weiss ich nun, wen ich nicht mehr wählen werde! Antworten


Robert Maurer

16.02.2010, 17:28 Uhr
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Mich dünkt, der Staat wird immer heuchlerischer und verkappter. Zigaretten erzeugen Sucht und Krebs, sind aber legal. Cannabis ist illegal, wäre aber eine gute Alternative zu Alkohol (für Leute, die es brauchen, nicht wahr) und deckt zudem noch eine Menge Medikamente ab (ui, und das praktisch gratis). Antworten


Thomas Hafner

16.02.2010, 17:19 Uhr
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Ich weiss zwar nicht was Killerspiele sein sollen, aber sogenannte Ego-Shooter sind meist erst ab 18 für den Verkauf zugelassen. Würden Eltern mehr darauf achten, was ihre Kinder spielen, wäre das Problem wohl gelöst. Ein Verbor nützt da überhaupt nichts, wenn die Kontrolle der Eltern fehlt. Drogen sind ja auch verboten. Und wieviele Jugendliche unter 18 kiffen trotzdem? Antworten


Andreas Hirschi

16.02.2010, 17:19 Uhr
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Schön festzustellen, dass hier mal wieder Leute ohne Ahnung für das ganze Volk entscheiden wollen. Die Bevormundung durch den Staat erreicht neue Dimensionen. Für alle Spiele gibt es eine Alterfreigabe und die lieben Eltern müssen eben kontrollieren was die Jungmannschaft spielt. Wie soll das Verbot umgestzt werden? Die Kleinen kaufen solche Spiele nicht, sie laden sie vom Internet herunter. Antworten


Laurens van Rooijen

16.02.2010, 17:15 Uhr
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Sorry, aber mit 36 Jahren lasse ich mir nicht vorschreiben, was ich in meine Xbox360 schiebe und was nicht. Wenn mir ein Spiel zu brutal ist, spiel ich selbiges nicht (auch schon vorgekommen). Ein Verbot auch für Leute über 18 ist ein Witz: Erstens kommt da der Reiz des Verbotenen ins Spiel, und zweitens gibts das Internet für Downloads. Die Verbotskeule verrät mE vor allem eines: Ratlosigkeit. Antworten


Patrick Rohrer

16.02.2010, 17:14 Uhr
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Natürlich sollten Killerspiele verboten werden. Es geht auch gar nicht darum, ob Kinder oder Erwachsene damit spielen. Es geht um die Frage, welche Werte in einer Gesellschaft hochgehalten werden wollen; wahllos Leute abknallen, sei es auch "nur" an der Spielkonsole, zählt wohl kaum zu diesen Werten. Man kann nicht steigende Gewaltbereitschaft bejammern ohne gesellschaftliche Grenzen zu setzen. Antworten


Andreas Müller

16.02.2010, 17:14 Uhr
Melden

Als erwachsener Gamer sehe ich das Problem nicht ganz. Soll der Verkauf von PC- bzw. Konsolen-Games, die gemäss PEGI-Einstufung keine Kinder- bzw. Jugendfreigabe erhalten, für Kinder und Jugendliche verboten werden? Aber ja, natürlich! Sollen sogenannte "Killerspiele" (was auch immer damit gemeint ist) generell verboten werden? Natürlich nicht! Sonst muss man Alkohol auch für alle verbieten. Antworten


Hans Kohler

16.02.2010, 16:59 Uhr
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Wow, die Politiker haben wieder mal KinderpornografieKillerspielPiraten entdeckt. Wieso entsteht in mir der Eindruck, dass Politiker zwar wenig Ahnung, dafür aber eine seltsame Kontrollsucht und eine krasse Meinung haben? Ich erwarte von der Kommission, dass sie die Themata konsequent verfolgt, und daher das Militär, die Schweizer Waffenfabriken und die Kirche ebenfalls verbietet! Antworten


Hans Schmid

16.02.2010, 16:48 Uhr
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Da haben die ignoranten Internet-Ausdrucker wohl wieder mal zugeschlagen. Es ist höchste Zeit für eine Verjüngung in der Politik. Abgesehen davon, dass es ohnehin nutzlos sein wird (Spiele kann man auch runterladen!) ist ein solches Verbot für Erwachsene eines liberalen Staates unwürdig. Antworten


Fabian Schorp

16.02.2010, 16:40 Uhr
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Damit wird nur eins erreicht: Die Leute laden illegal Spiele runter die sie sonst gekauft haetten. Ziel erreicht? Wohl kaum. Simple Waehler ueberzeugt? Wahrscheinlich ja. Wobei bei Ziel erreicht wieder 50% stehen muesste. Antworten


Rudolf Hauser

16.02.2010, 16:39 Uhr
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@ M. Aggeler: Sie werden es kaum glauben, aber in Winnenden gab es tatsächlich eine Killerspiel-Verbrennungsaktion. Es ist schon höchst erstaunlich, wie kurz das Gedächtnis (und der geistige Horizont) von gewissen Leuten ist. Im übrigen sind es ja nicht Killerspiele, die Menschen töten. In den allermeisten Fällen sind da Waffen im Spiel.. Antworten


Martin Meier

16.02.2010, 16:32 Uhr
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Zuerst muss mal festgelegt werden was die genaue Definition von Killerspiel ist... Fact ist, das die grossen Blockbuster wie Call of Duty bereits ab 18 Jahren freigegeben sind. Hier ist nun der Handel gefordert, welcher mit dem Content auch Geld verdient. Man macht lieber eine Kampagne wo Eltern aufgefordert werden, sich für das Hobby Ihrer Kids zu interessieren... Antworten


Martin Holzherr

16.02.2010, 16:30 Uhr
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Entscheidend ist nicht der Wille oder das Verbot, sondern ob ein Verbot durchgesetzt werden kann. Die Alterseinschränkungen, die es jetzt schon gibt, wirken jedenfalls nicht. Ein wirksames Verbot würde ein Element aus einer zunehmend gewaltverherrlichenden Umgebung, in der Kinder aufwachsen, entfernen. Antworten


Rolf Henders

16.02.2010, 16:23 Uhr
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Verbot hier, Verbot da... Haben die eigentlich nichts Besseres zu tun, als des Bürgers Freiheiten noch weiter zu beschneiden? Sind wir denn so Idioten, dass uns die Kompetenz abgesprochen wird, selber entscheiden zu dürfen? Ihr würdet euch lieber um den ganzen Schrott der im TV läuft kümmern, dort sehe ich das grössere Problem... Und unfreiwiilig muss ich das auch noch bezahlen... Danke Schweiz Antworten


Stefan Mauerhofer

16.02.2010, 16:17 Uhr
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Das ist ein völlig untaugliches Mittel des Ständerates. Dann besorgen sich die Kids die Spiele halt per Internet oder über Erwachsene. Das Parlament lebt in einer illusorischen Scheinwelt. Nicht alle Probleme lassen sich per Gesetz lösen. Antworten


Matthias Aggeler

16.02.2010, 16:10 Uhr
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Den entartete Kunst gehört verbrannt! .. hatten wir das nicht schonmal? .. Ach ja.. da war doch mal was. Antworten


Ernst Hafter

16.02.2010, 16:05 Uhr
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Die Sache mit dem "Zeichen setzen" scheint nach der Annahme des Minarett-Verbotes politisch salonfähig geworden zu sein. Weg von der Sachpolitik - hin zur Symbolpolitik. Wenigstens kann man davon ausgehen, dass die guten Damen und Herren Kommissionsmitglieder genau gewusst haben, was da Verboten werden soll, oder? Antworten


Adrian Fuertes

16.02.2010, 16:00 Uhr
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Als erstes Frage ich mich, was Kinderpornographie in einem Artikel über Videospiele zu suchen hat. Zweitens möchte ich meinen Unmut zu dieser Entscheidung kundgeben. Sicherlich sind solche Spiele in Kinderzimmern fehl am Platz, aber nicht mehr als ein Verbot für Erwachsene diese Spiele zu kaufen. Einmal mehr setzt sich eine Holzhammerlösung gegen eine nachhaltige Politik durch und der Staat n Antworten


Hedvika Post

16.02.2010, 15:58 Uhr
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Das hat denn unnötig lange gedauert! Antworten



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