Schweiz

Diskussion

Kashya Hildebrands Geschäfte waren rechtens

Philipp Hildebrands Ehefrau hat mit ihren Devisentransaktionen keine Regeln oder Richtlinien verletzt. Zu diesem Ergebnis kommt die Untersuchung der Revisionsgesellschaft KPMG. Mehr...


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172 Kommentare

Alois Krieger

07.06.2012, 18:32 Uhr
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Hildebrand war für das Reglement verantwortlich! Wieso ist er denn überhaupt gegangen, wenn er noch glaubwürdig gewesen wäre?
Er hätte überall gehen müssen, nur weil Blocher involviert war schalten hier die Hälfte der Politiker ihre Hirne aus und wettern. Wenn ein SP Politiker dies ans Licht gebracht hätte, dann würde Hildebrand als böser Spekulant beschimpft.
Antworten


Stefan Schmid

27.04.2012, 00:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Frau Wyss. Finden sie nicht, mit 1 mio Jahresgehalt sollte eigentlich verlangt werden können, dass keine solchen HEIKLEN Transaktionen durchgeführt werden. Und wenb es doch passiert, dass man dazu steht? Hätte H. Irgendwann reinen tisch gemacht wäre sein Rücktritt nicht nötig gewesen. Rückhalt hätte er genügend gehabt. Antworten


Georg Stamm

26.04.2012, 17:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Sie waren rechtens, weil das SNB-Reglement über den Eigenhandel von SNB-Direktionsmitgliedern ungenügend war. Die Devisen- und Aktiengeschäfte von Kashya und deren möglicherweise gutgläubigen Mannes waren ungeschickt, um nicht mehr zu sagen. Ausl. Notenbanker schüttelten den Kopf ob dieses Benehmens. Jordan hat nie gehandelt, wohlweislich. Der Rücktritt von HBr war eigenverschuldet. Antworten


Jane Mauerhofer

01.05.2012, 14:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Was das kopfschüttelnde Ausland anbelangt, so können Sie im "Matin" vom 17.01.2012 lesen "Er [PH] war äusserst respektiert bei seinesgleichen in den internationalen Istitutionen...es gab sogar welche, die ihn bewunderten.Sie haben ihm ihre Unterstützung bezeugt. Einige haben in Bern angerufen, um seine Sache zu verteidigen und seinen Rücktritt zu verhindern."


heiri bahnig

26.04.2012, 10:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

diese frau teilt das bett mit dem ex-obersten währunghüter der insider informationen besitzt was interventionen, summe und zeitpunkt angehen. natürlich hat sie nicht gegen das reglement verstossen... wenigstens wurde das reglement jetzt geändert Antworten


Arthur Gubler

26.04.2012, 09:30 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Interessant, die Medienmitteilung der SNB betreffend Frau Hildebrand erhielten diese bereits schon am 7. März 2012. Warum dies erst gestern veöffentlicht wurde, das sollte jedem einigermassen intelligenten Leser klar sein. Antworten


Cassandra Dürr

26.04.2012, 23:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Falsch! DAs war von PWC! Es wurde bemängelt (von Blocher + Co.), PWC sei nicht neutral, da sonst von der SNB beschäftigt.
Deshalb nochmal eine Prüfung von KPMG!
Und jetzt ist es wieder nicht recht, weil das Resultat gewissen Leuten nicht passt, wie z.B. Ihnen, Hr.Gubler.
Vorschlag, jetzt untersuchen SIE halt nochmals, vielleicht können Sie das Resultat so biegen, bis es Ihnen passt...


Serge Matthis

26.04.2012, 09:29 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Auch die selbstbewilligten Super-Boni der Banker waren und sind rechtens. Siehe Prüfberichte! Antworten


Hans Scheiber

26.04.2012, 09:02 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Bei dieser letzten Untersuchung ging es nur um das Konto von Frau Hildebrand. Dies hat gar nichts zu tun mit dem Konto von Herren Hildebrand, wo die unstatthaften, zu seinem "freiwilligen" Rücktritt führenden Transaktionen stattfanden. Diese bleiben unstatthaft. Blocher hat alles richtig gemacht und der, welcher sich beim Schweizervolk entschuldigen müsste, heisst Hildebrand! Antworten


Jane Mauerhofer

26.04.2012, 10:16 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Herr Scheiber, danke für Ihre Meinung, aber PH hat sich schon im Januar öffentlich entschuldigt. (Es gibt nämlich welche, die einen noblen Charakter haben, und andere, die ein ignoblen Charakter haben.) Ich hoffe, dass Sie sich, im Interesse der Allgemeinheit, wenigstens vor Abstimmungen jeweils ein bisschen besser informieren!


Marcel Zürcher

26.04.2012, 09:00 Uhr
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Genau, weil CB SEINEN job gemacht hat. Sprich seine Vorteile generiert, seine Kohle ins Weisse gebracht und da und dort gleich noch einen nicht genehmen Gegenspieler ausgeschaltet hat. Notabene mit Etwasem, dass in JEDEM Land verboten wäre, nämlich Klauen, Lügen, Hinterziehen und Bestechen. Es sei denn, es wäre Blocherland, dann ist's ok. Der Mann gehört abgeschafft und zwar schnell Antworten


Michael Sold

26.04.2012, 08:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Michael Wyss: Es ging Herrn Blocher gar nicht um die Transaktion, es ging ihm nur und einzig alleine darum Hildebrand zu schaden. Und dies ist noch verwerflicher als die Transaktion, die nun mal bis zu dem Zeitpunkt gestattet war. Es ist schade, dass ein Mann, der vielleicht Format hatte, seit seiner Nichtwahl zum BR so viel Hass verstreut und ein unter dem Stammtischniveau an den Tag legt. Antworten


Walter Lehmann

26.04.2012, 08:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Dass Hildebrand nicht gegen Regeln der SNB verstossen hat ist ja von vorherein klar gewesen. Umgekehrt versteh ich aber die Doppelmoral von den Bürgerlichen nicht. Blocher wollte ja ein Märtyrer sein... soll er sich also ans Kreuz nageln lassen. Auch die Rechtvertretung von Lei, welche schon Rechtsextreme und Gewaltverbrecher erfolgreich verteidigte ist eine gute Begleitung dabei. Antworten


lucius mayer

26.04.2012, 08:26 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Was Gefälligskeitsgutachten und -prüfungen durch wirtschaftlich Abhängige wert sind, sollten bald alle gemerkt haben. Die Wirtschaftsprüfung ist und war nie etwas Anderes als ein teures Alibi. Antworten


Dieter Wundrig

26.04.2012, 08:25 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Der Hirsch ist erlegt, alle waren zufrieden, Blocher der grosse Jäger wurde gefeiert. Nun ist alles anders, der falsche Hirsch wurde erlegt, nicht Freude, Katzenjammer herrscht. Ein unsagbares Glück für Hildebrand, ihm werden auf der Welt die Türen geöffnet, bevor er überhaupt zu sehen ist Antworten


Felix Meier

26.04.2012, 07:56 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Es geht ums Prinzip, dass man keine Devisentransaktionen macht , wenn man diese Position inne hat. Antworten


susanne müller

26.04.2012, 07:47 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wenn doch alles rechtens war, warum werden dann die Vorschriften verschärft? Antworten


Ernst Schädeli

26.04.2012, 07:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Kasyha Hildebrands Geschäfte waren rechtens, jedoch waren die Regeln oder Richtlinien nicht rechtens und somit der KPMG Bericht das Papier nicht wert. Antworten


Thomas Schwarz

26.04.2012, 23:20 Uhr
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Was meinen Sie mit "nicht rechtens" ? Damit Ihre Aussage zuträfe müssten diese Regeln und Richtlinien geltendes Recht verletzen. Tun sie das und wenn ja, worin? Danke für Aufklärung.


Roland K. Moser

26.04.2012, 07:12 Uhr
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KPMG war schon in den Swissair-Skandal involviert. Bzw. hat diesen mitverursacht. Antworten


Roland K. Moser

26.04.2012, 07:09 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Und wieso wurden das Reglement der SNB massiv verschärft? Der BR wird neuerdings ja auch überwacht. Antworten


Ruthild Auf der Mar

26.04.2012, 13:36 Uhr
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@ Schädeli: Sorry, ich meinte natürlich das SNB-Reglement. Aber so unrecht haben Sie trotzdem nicht. Tratsch, Klatsch, Filz - da sickert so manches durch was nicht sollte. An Werte und Moral glauben nur naive Bürger. Ob Herr Moser die richtigen Schlüsse zieht, muss sich erst noch erweisen, wenn u.a. das beschlagnahmte Dossier Hildebrand ausgewertet werden kann.


Ernst Schädeli

26.04.2012, 11:05 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

genau Frau auf der Mauer, der Bundesrat hat Einsicht in die Konti von dem Nationalbankdirektorium.


Ruthild Auf der Maur

26.04.2012, 10:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Gute Frage! Und wieso unternahm CB nichts, als er noch selbst BR war? Er musste von diesen Geschäften vor wenigen Jahren gewusst haben, schliesslich wird die SNB-Crew nicht alle sechs Monate ausgewechselt.


Roger Borer

26.04.2012, 07:09 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Ich erwarte von NR Blocher und WW samt Entourage eine Entschuldigung bei Familie Hildebrand. Die BAZ gehört Familie Blocher. Es wäre an der Zeit, eine Stellungnahme, sowie eine öffentliche Entschuldigung zu publizieren. Geben sie sich einen Ruck und zeigen sie Grösse, Herr Hildebrand wurde ohne Grund zum Rücktritt gezwungen.Er zeigte Grösse und ihr? Antworten


Jane Mauerhofer

28.04.2012, 16:24 Uhr
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@Linus Huber, da können Sie noch lange warten, diese öffentliche Entschuldigung hat PH nämlich bereits am 09.01.2012 abgegeben.


Jane Mauerhofer

28.04.2012, 16:14 Uhr
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@Michael Wyss, hier ein Zitat aus den BBC News vom 09.01.2012 "Bank of England governor Sir Mervyn King said in a statement: "We all know that he is a man of total integrity, extraordinary ability and, most important of all, courage. "Such people are rare. His country will miss him." Ich hoffe mal, Sie verstehen Englisch, für eine Übersetzung reichen die 400 Zeichen nämlich nicht.


Linus Huber

28.04.2012, 08:23 Uhr
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Ich erwarte von Hildebrand eine Entschuldigung an das Schweizer Volk, dass er das in ihn gesetzte Vertrauen schändlich verletzte.


Roger Borer

26.04.2012, 10:30 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@ Mächler ich beneide Herrn Blocher in keinster Weise, ich verabscheue sein Handeln. Mit Politik hat das nichts zu tun. Er verstösst seit Jahren gegen Gesetze und versteckt sich hinter seiner Immunität. Er verhöhnt unsere Gesetze und unsere Gerichte. Seine Häme und sein Hass werden ihm nun endlich zum Verhängnis und das ist gut so!


Michael Wyss

26.04.2012, 09:47 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wieso sollten sie sich entschuldigen? Es ist die Aufgabe der Parlamentarier und der Medien staatliche Stellen zu überwachen und zu berichten. Rechtens ist nicht gleich richtig. Das ganze Ausland rieb sich die Augen und berichtete über die Hildebrands, und zwar sehr negativ. Weil es überall auf der Welt verboten ist, was die Familie machte und für alle unverständlich, dass es in der CH möglich war.


Andreas Mächler

26.04.2012, 09:09 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Der Bankrat und seine Nationalbank-Kollegen wären zurückgetreten, wenn Hildebrand nicht selber gegangen wäre. Ist schon lustig wie sie als Blocher-Neider einen neoliberalen Zirkus-Banker durchs Band verteidigen... nur weil es der "Sache" und ihrer politischen Agenda dient. Entschuldigen Sie sich auch bei Herrn Blocher für ihre Hetze, wenn er freigesprochen wird? Grösse?


Ruthild Auf der Maur

26.04.2012, 06:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ Michael Wyss: Die Transaktionsgeschäfte waren es nicht, da sonst nicht nur Ph. Hildebrand wegen Transaktionen hätte gehen müssen. Aus dieser Sicht hat CB alles andere als einen guten Job gemacht. Er konzentrierte sich einzig und alleine auf Ph. Hildebrand. Warum wird jetzt hoffentlich geklärt werden können. Antworten


Ueli Hoch

26.04.2012, 06:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Wyss: Das ist nicht eine neue Argumentation, sondern nur eine Erklärung warum Hildebrand letztlich selber zurückgetreten ist. Er war einfach Schachmatt gesetzt. Behauptete er weiterhin, die Transaktionen seien Sache der Frau gewesen, kriegte er Ärger mit den Amerikaneren. Argumentierte er, dass es sein Geld war, hatte er bisher gegenüber der CH-Öffentlichkeit nicht die Wahrheit gesagt. Antworten


Ueli Hoch

26.04.2012, 06:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Meiser. Das habe ich schon lange kapiert, so schrieb ich z.B. am 27.3.2012: "Wenn es sich angeblich um Geld seiner US-amerikanischen Frau handelte, warum lag das dann auf einem Konto das auf seinen Namen lautete? Versteckte sie es vor dem US-Fiskus? Man stelle sich vor, Philip Hildebrand verhandelt mit Tim Geithner und seine Frau schuldet dem gleichen Tim Geithner Steuern." Antworten


Walter Reinhart

26.04.2012, 05:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Was KPMG bekannt gibt, ist bedeutungslos und uninteressant. Bedeutungslos zwar auch, aber dennoch interessant wäre zu wissen, ob aufgrund des neuen Reglements der SNB die KPMG zur gleichen Schlussfolgerung käme. Wenn nicht, überschritten die Hildebrands ethisch-moralische Grenzen, was mit dem Rücktritt praktisch eingestanden ist, auch wenn das zu lockere SNB-Selfmade-Reglement nicht geritzt wurde. Antworten


Roger Borer

26.04.2012, 10:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ethik und Moral kennt der NR nicht. Rache und Fremdenhass, zum Wohle der Schweiz!
Herr Hildebrand wurde durch Blochers öffentliche Rufmordkampagne, vom Bankrat zum Rücktritt gezwungen. Der NR und der gesamte Bankrat sollten sich entschuldigen und sofort zurücktreten!


Linus Huber

26.04.2012, 05:17 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Wenn diese Geschäfte rechtens waren, sollte man mindestens den gesamten Bankrat unverzüglich feuern. Rechtens heisst heute immer weniger Richtig. Antworten


werner hueppi

26.04.2012, 03:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Unglaublich. Frau Hildebrand hat doch Devisengewinne gemacht als Frau des Praesidenten der Schweizer Nationalbank "Normalbuerger" haben diese Informationen nicht. Warum soll dieses Verhalten angeblich korrekt sein? Antworten


Max Heinicke sen.

26.04.2012, 02:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Im Bericht steht doch......Transaktionen über CHF 100000 ......unter den DAMALS gültigen Regeln NICHT ILLEGAL waren. Somit ist doch alles klar, auch zwischen den Zeilen Antworten


Sonja Sempacher

26.04.2012, 09:34 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ich verstehe die Welt nicht mehr. Was ist an Insidergeschäften rechtens? Ich habe nichts gegen die Hildebrandts, wie auch, ich kenne sie ja nicht einmal. Aber was die KPMG da macht ist meiner Meinung nach nicht sauber. Antworten


Thomas Schwarz

27.04.2012, 00:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

An Insidergeschäften ist nichts rechtens. Allerdings ist es das Recht, welches definiert, was überhaupt ein Insidergeschäft ist. Devisenhandel gehört nicht dazu, ist auch kein Insidergeschäft im herkömmlichen Sinn. Es geht bei Insidergeschäften in erster Linie um die Kenntnis über Fakten, die eben nur Insidern zur Verfügung stehen (z.B. die Finanzlage einer Firma), nicht um Absichten.


Michael Wyss

26.04.2012, 01:12 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Wieso? Weil es der Job eines Parlamentariers ist, die Verwaltung zu überwachen? Weil CB seinen Job gemacht hat. Wieso wohl erregte der Fall im Ausland Interesse? Nur Weil ein N-Bänker solche Transaktionen inkl. Familie zu unterlassen hat. In JEDEM Land ausser der CH ist es verboten, eigentlich auch bei uns, nur dachte man es sei selbstverständlich. Nunja, wäre es nicht CB gewesen sndern Levrat.. Antworten


Robert Baumann

26.04.2012, 00:52 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Sein Rücktritt als SNB Präsident ist bedauerlich und ein schwerer Verlust für die Schweiz. Selten hatte eine Person die Fähigkeiten, das Beziehungsnetz, das Vertrauen und die Glaubwuerdigkeit ein Amt auszuführen wie er. Schade dass sein Talent unserer Regierung bei den schwierigen Verhandlungen mit den USA und Europa nicht mehr zur Verfügung steht. Ein politisches Eigentor durch falsche Patrioten. Antworten


Jörn Knie

26.04.2012, 00:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Für was?
Herr Hildebrand soll sich dafür entschuldigen, dass er sich an den Grenzen der Gesetze und Reglemente entlanghangelt anstatt auf klar rechtschaffen zu handeln. Und nun: Gelogen hat er offenbar auch noch und war sich zudem der Problematik der Transaktionen bewusst, weshalb er mit gespielter Entrüstung die Sache zu retten versuchte.
Antworten


Danilo Cortesi

26.04.2012, 00:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Petra Wyss: machen sie eigentlich nichts anderes als den ganzen abend kommentare im tagi-online schreiben? Haben sie nichts besseres zu tun? @tagi-online: bringen sie doch bitte meinen eintrag für einmal auch wenn ich wieder einmal gegen ihre pol einstellung und einen ihrer linken genossen schreibe! Antworten


Thomas Schwarz

26.04.2012, 23:32 Uhr
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Herr Cortesi, Ihre Frage an Frau Wyss ist derart stillos und an der Grenze des Anstandes, dass man schon fast erraten kann, weshalb Ihre Kommentare ab und an zensuriert werden.
Übrigens: Das hier ist nicht der Tagi, sondern Newsnetz. Dazu gehört auch die Baz, die bekanntlich im Einflussbereich des weitherum für seine linken Ansichten bekannten Herrn Dr. Christoph Blocher steht.


Roland Blaser

25.04.2012, 23:50 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Klar waren sie rechtens. Hat irgend jemand was anderes erwartet? Ich kann mir ja ein Schmunzeln nicht verkneifen. Es war ja alles so rechtens, dass Hiltebrand ja zum Plausch zurückgetreten ist. Dümmer gehts nimmer. Sorry. Antworten


Albert Zimmermann

25.04.2012, 23:49 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Neben Philipp Hildebrand hatten auch Jean-Pierre Danthine und Thomas Wiedmer private Transaktionen getätigt, die Fragen aufwarfen. Keines dieser Geschäfte verstiess jedoch laut KPMG gegen das damalige SNB-Reglement.....
Wie bei einem Foul auf dem Fussballplatz das der Schiri nicht ahndet oder einem Strassenverkehrsdelikt das der Polizist nicht mitbekommt......also war man dann doch im Recht- oder
Antworten


Albert Zimmermann

25.04.2012, 23:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wenn in der Schweiz "untersucht" wird, muss man sich nur achten WER was untersucht bei WEM................und schon weiss man zu welchem "Resultat" die"Untersucher" gelangen.
Natürlich wird gutmenschlich meist überhaut gar nicht untersucht, sofern es sich um Gute handelt, sind dann aber trotzdem Verfehlungen nicht mehr unter demTeppich zu halten, so sind es Missgeschicke
Antworten


Dieter Riga

25.04.2012, 23:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nach meiner Meinung gebührt nach diesem Urteil Herrn Hildebrand eine hohe Abfindung und zwar nicht auf Kosten der Steuerzahler sondern aus dem Privatvermögen von Hr. Blocher. Das Ganze schien mir meiner Meinung nach doch eher ein Privatkrieg zwischen den Beiden. Wann wird das Schweizer Volk endlich wach ob der meiner Meinung nach fiesen und unkonstruktiven Strategie der SVP? Antworten


Astrid Meier

26.04.2012, 09:21 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Nien, das Ganze ist der Versuch Blochers, die Nationalbank gemäss seinen Interessen (und derer der Grossbanken) zu kontrollieren. Hildebrands waren einfach blöd genug, in einer solchen Situation nicht penibler als penibel zu agieren.


Stefan Schmid

25.04.2012, 22:47 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Frau Wyss, Hildebrand musste nicht wegen den Trabsaktionen seiner Frau zurücktreten, sondern weil er mehrfach nicht die ganze Wahrheit gesagt hat, immer wieder mit neuen Details rausrücken musste. Irgendwann geht das einfach nicht mehr Antworten


Karin Müller

25.04.2012, 22:46 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Mich würde eher Frage intessieren, weshalb Hildebrand den Euro schon bei 1.48 stützen wollte. Hatte er oder seine Frau dort Verlust oder Gewinn gemacht. Antworten


Jessica Bennett

26.04.2012, 09:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Sold. Genau, und das nachdem er Kennedy ermordet hatte und vor Jahrzehnten vorher schon die Titanic zum Sinken brachte. Ausserdem ist Blocher bewiesenermassen Schuld an Fusspilz und Gegenwind beim Velofahren. *ironie off* Mal ernsthaft: Woher wollen sie wissen, um was es Herrn Blocher ging? Euch geht es nicht um die Sache oder um den armen arbeitslosen Herrn Hildebrand, oder? Antworten


M. Collins

25.04.2012, 22:43 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

und wann wird Herr Hildebrand jetzt wieder eingesetzt? Antworten


Stefan Schmid

25.04.2012, 22:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Frau Wyss, wenn bei Hildebrand alles i.o. ist, warum ist er dann zurückgetreten? Er musste ja nicht zurücktreten, sondern ging freiwillig. Antworten


giovanni bernasconi

25.04.2012, 22:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wann kommt Hr. Blocher hinter Gitter? Oder darf die SVP einfach Alles? Antworten


Andreas Mächler

26.04.2012, 09:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Sind wir in China, wo Systemkritiker verhaftet und ohne Anklage hinter Gitter gesteckt werden??
Mir läuft grad ein eiskalter Schauer den Rücken runter... Sie machen mir Angst, Herr Bernasconi!


Petra Wyss

25.04.2012, 22:17 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Das ist neu. Bis jetzt haben die Blochianer immer argumentiert, dass es sich um Insider-Geschäfte gehandelt hat....
Hildebrand musste also zurücktreten, weil seine Frau Steuerbetrug begangen hat und das obwohl doch die SVP immer dafür eintritt, dass keine Konto-Daten an ausländische Staaten gemeldet werden dürfen. Seltsame Logik der SVP-Anhängerschaft.
Antworten


Hans Saurenmann

25.04.2012, 22:00 Uhr
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@Donald genau so ist es gelaufen und ueber eine Not For Profit Corporation das ist in den USA Steuerbetrug. Vonn wurde mit einer Nachsteuerrechnung von $ 1.7 Mil. eingepackt was glauben sie wird mit den Hildebrandts gemacht, und sollte Hildebrandt selbst eine Gruene Karte besitzen ist er auch in der Pfanne, so einfach ist das!! Das ist der Grund das alle in den UK sind, die werden einfach sich EB Antworten


Andreas Frutiger

25.04.2012, 21:51 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Kernfrage bleibt offen: Hat Miss Hildebrand die Fiskalgesetze der USA verletzt in dem sie ihre Devisenspekulationen über das Konto ihres Ehepartners abwickelte? Hat sie ihre damit gemachten, Wäre dem nicht so, werden wir CH-Steuerzahler, wohl einmal mehr, den Yankees Millionenschadenersatz zu leisten haben. Antworten


Jane Mauerhofer

26.04.2012, 09:47 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Frutiger, wenn Sie schon mit Ihren nicht vorhandenen Englischkenntnissen prahlen wollen, dann bitte richtig. Frau Hildebrand ist verheiratet und heisst somit Mrs. Hildebrand.


Carmen Haller

25.04.2012, 21:49 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Eigentlich gehört Hildebrand und seine Frau hinter Gitter, der Filz von Bern wird aber Blocher in die Kiste schicken. Nun gut, wir haben dieses Parlament gewählt. Antworten


Thomas Schwarz

27.04.2012, 00:06 Uhr
Melden

Zum Glück wird in der Schweiz niemand hinter Gitter gesteckt, einfach weil Carmen Haller findet, dass er oder sie dorthin gehört. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass der "Filz von Bern" (Die Untersuchung gegen Blocher wurde von der Stawa ZH eröffnet) Herrn Blocher "in die Kiste" schickt, wenn Sie das trösten kann.


Stefan Schmid

25.04.2012, 21:39 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Natürlich hat sie keine Regeln verletzt. Kann mir jemand sagen, wie bitteschön sie bei diesem Reglement eine Regel hätte brechen kömnen. Das damals gültige SNB-Reglement war schlicht ein Witz Antworten


Hanna Kern

25.04.2012, 21:32 Uhr
Melden

@Meiser: haben Sie Einblick in die Steuerunterlagen der Familie Hildebrand??!!! Was Sie da schreiben, sind nichts als Vermutungen und keinesfalls bewiesen und grenzt bereits an Unterstellung. Wie bereits früher bekannt wurde, Herr Hildebrand und seine Frau haben nichts unrechtes getan; CB hingegen schon, und das wird nun von den Strafbehörden abgeklärt. Antworten


Romeo Study

26.04.2012, 08:42 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Unglaublicher Sturm im Wasserglas.
Zuerst werden grossartig Missstände aufgedeckt, dann gibt es massive Konsequenzen und am Schluss war doch scheinbar alles bestens und in Ordnung.
Die grossen Verlierer sind die SNB und der Staat Schweiz mit ihren unfähigen Führungskräften, die ein solches Chao überhaupt zuliessen.
Antworten


ruth leemann

25.04.2012, 20:59 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Imunität oder nicht, es geht um die Sache Hildebrand und da gab es klar grobe Verletzungen - die Sache kann man nicht Schönreden - die aufgedeckten, abgestrittenen Tatsachen sind Tatbestand, ohne diesen Druck von Aussen hätte er in der SNB weiter gewurstelt. Antworten


Thomas Schwarz

26.04.2012, 23:57 Uhr
Melden

Es gibt nichts schönzureden, Frau Leemann! Aber herbeireden kann man hier vieles, z.B. die Verletzungen, die eben keine waren. Man mag das damals geltende Reglement als ungenügend bezeichnen, es war in Kraft und zusammen mit den geltenden Gesetzen die einzige Richtlinie, die Herr Hildebrand befolgen musste. Letzterer muss besonders gut wursteln, sonst hätte er nicht schon einen neuen Job.


Steiner Urs

26.04.2012, 08:26 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Zitat der NZZ von gestern:
Der Fall Valiant wirft auch ein schiefes Licht auf KPMG. Die Finma hat Valiant wegen verbotenen Stützungskäufen gerügt. Diesen Kursmanipulationen hatte die Revisionsgesellschaft KPMG 2010 in einem unveröffentlichten Bericht einen Persilschein ausgestellt.
Ich glaube es bedarf keines weiteren Kommentars hinsichtlich der Glaubwürdigkeit der KPMG...
Antworten


C. Brunner

25.04.2012, 20:41 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Gesetz und Moral sind und bleiben Zweierlei! Antworten


Marie V.Roth

25.04.2012, 20:40 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Natürlich waren die Geschäfte regelkonform. Das wissen wir bereits seit P.H. sein Ehrenwort gegeben hat. Dass C.B und seine Vasallen( gemäss ihrem Gefühl, ihren Vermutungen und ihren politischen Zielen) selbsternannte Kläger, Richter und Henker spielten, ist einer Demokratie unwürdig. Der Rechtsstaat "korrigiert" solche Phantasmen. Wie in Norwegen. Würde er das nicht, funktioniert er nicht mehr. Antworten


Thomas Müller

25.04.2012, 20:28 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ja, gegen die damals noch geltenden ungenügenden Regeln hat sie wohl nicht verstossen, einfach nur höchst unmoralisch diese skandalöse Regellücke ausgenutzt, als Frau des Notenbankpräsidenten solche Geschäfte zu tätigen. Antworten


Thomas Meier

25.04.2012, 20:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Damit sollten nun endlich die Hetzjagden auf Hildebrand ein Ende finden. SVP-Wähler, ihr müsst euch ab sofort ein neues Opfer suchen! Antworten


Jane Mauerhofer

26.04.2012, 09:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Lieber nicht, oder dann wenigstens in den eigenen Reihen, sonst demontieren die wirklich noch den ganzen Staat.


Jane Mauerhofer

25.04.2012, 20:23 Uhr
Melden

Dafür hat die Öffentlichkeit kapiert, dass PH den Grossbanken auf die Füsse getreten ist und, aus welchen Gründen auch immer, von CB zu seinem Feind erkoren wurde und deshalb eliminiert werden musste. Leider hat PH diesen sauberen Kreisen mit seiner Unvorsichtigkeit oder mit seiner Gutgläubigkeit in die Hände gespielt und diese haben seinen Fehltritt ausgeschlachtet bis zum Geht-nicht-mehr Antworten


Ueli Hoch

25.04.2012, 20:17 Uhr
Melden

@Donald Meiser. Doch, doch, das habe ich schon vor ein paar Wochen in einem Kommentar geschrieben. Wenn der Name Blocher im Spiel ist, fällt vielen Leuten das Denken halt etwas schwer. Antworten


Robert Lee

26.04.2012, 08:08 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

schade war es blocher und nicht ein anderer parlamentarier, am liebsten einer aus der linken ecke, der die anzeige gegen hildebrand deponierte. wetten, all die kommentatoren, die jetzt gegen blocher wettern, hätten sich an dieser unsäglichen diskussion nicht so eifrig beteiligt? Antworten


Ueli Hoch

25.04.2012, 20:09 Uhr
Melden 148 Empfehlung 0

Wenn doch alles in bester Ordnung war, warum versuchte dann Hildebrand und seine PR-Berater die Transaktionen auf seinem Konto, zuerst als rein geschäftliche Vorgänge seiner Frau zu verkaufen? Das wichtigste Kapital eines Notenbankers ist Integrität und Glaubwürdigkeit. Ein Notenbanker der selber Devisengeschäfte macht, hat diese verspielt, egal was im (selbstgestrickten) Reglement steht. Antworten


Ruthild Auf der Maur

26.04.2012, 10:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ B. Piller:
1. trifft ein SNB-Präsident solche Entscheidungen nicht alleine
2. haben lt. Untersuchung mehrere Mitglieder im Rahmen des Reglements solche Geschäfte getätigt. Ihrer Logik entsprechend müsste nun mind. die Hälfte der SNB-Crew abtreten


Jörn Knie

26.04.2012, 00:51 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Zuffnik:
Die Wahlfälscher hat man ja korrekterweise bestraft, der BR-Kandidat wurde kaltgestellt (ebenfalls richtig, das Schauspiel danach aber nicht)... Sagen wir es mal so: Momentan herrscht eine Gesinnungsjustiz par Excellance und die Stimmung sinkt langsam aber sicher auf DDR-Niveau. Vieles ist jenen Ideen nicht unähnlich. Vor 10 Jahren hätte man das noch nicht geglaubt.


Bernhard Piller

25.04.2012, 23:32 Uhr
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@Zuffnik: Der SNB-Präsident ist mit einer einzigartigen Machtfülle ausgestattet: er kann Geld schöpfen, Wechselkurse festsetzen, Zinsen bestimmen usw. Für diese extrem verantwortungsvolle Aufgabe braucht es eben auch eine extrem integere Persönlichkeit, die diese Machtfülle nicht für private Zwecke ausnützt. PH hat seine Macht missbraucht.


Frank Zuffnik

25.04.2012, 21:50 Uhr
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Das gilt aber nur fuer Nationalbanker oder? Natuerlich nicht fuer Anwaelte, die Erbgelder auf ihr privates Konto ueberweisen etc. Und fuer Wahlfaelscher, oder luegende Bundesraete schon gar nicht. Die lassen wir mal schoen im Amt und schaffen dadurch ein wunderbar doppelmoralisches Praejudiz, damit auch jeder mit demselben Mass gemessen wird. Sonst taet man sich ja laecherlich machen, oder?


Andreas Bächle

25.04.2012, 20:01 Uhr
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Es gibt nicht viele Menschen in der der Schweiz, die sich so für unsere Heimat einsetzen wie Herr Blocher. Das ist Fakt und wer etwas anderes behauptet lügt!!! Das Verhalten des SNBP im Ruhestand, ist nicht zu entschuldigen. Solche Leute werden in jeder Unternehmung sofort freigestellt! Das heisst nicht, dass ich alles prima finde von Herr Blocher. Aber er denkt und handelt zum Wohle der Schweiz! Antworten


damian meier

26.04.2012, 11:14 Uhr
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Frau P. Wyss, wollen Sie nicht abwarten, bis alle Details der Untersuchung gegen Herrn Blocher bekannt sind? Die Sachebene haben Sie schon längst verlassen - besinnen Sie sich bitte.


Annemarie Richard

26.04.2012, 09:13 Uhr
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@ Roger Borer. vermutlich (rechtlich nicht haltbar) sind Sie ein Mensch aus der jüngeren Generation. Dass Sie Handlungen älterer Menschen nicht nachvollziehen können - keine Schande. Sie aber einen einen gewählten NR (Zürich) entlassen steht auch nicht gerade für Grösse. Oder. Es gibt eine Zeit zum reden - und eine Zeit zum schweigen...... .


Annemarie Richard

26.04.2012, 09:01 Uhr
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@ Petra Wyss - könnte es nicht auch sein dass Sie mit Ihren Vermutungen daneben liegen. Könnte es nicht auch sein dass Sie erst Jahre später bemerken dass Herr Blocher auch zum Wohle der Schweiz gehandelt hat. Wir sind alles Menschen - können uns immer mal täuschen. Vermutungen - rechtlich nicht haltbar.


adrian wehrli

26.04.2012, 08:44 Uhr
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SVP - indoktriniert? A. Blocher = Heimat, B. Das ist ein Fakt. C. Wer etwas anderes behauptet ist ein Lügner. D. Bitte wieder bei Punkt A beginnen. Wunderbare Schlaufe, ein Rezept das sich durch die kriegerische Geschichte der Welt zieht: "Es gibt keine Alternative" (NSDAP). "You are with us, or against us!" (Bush, der jüngere). Viel Glück am Stammtisch mit der Schlaufe!


Annemarie Richard

26.04.2012, 08:44 Uhr
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@ Andreas Bächle Das ist Fact. Richtig - finde ich auch. Doch auch Herr Hildebrand wollte das Beste für unser Land - nur hat dies (leider) keiner bemerkt. Bin mir sicher dass es nicht einmal seine Berufskollegen bemerkt haben. Schade. Die Schweiz hat nicht nur einen Herr Hildebrand verloren sondern auch ein grosser Kenner und Könner.


Jakob Huber

26.04.2012, 04:52 Uhr
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@Bächle: Ihre politische Meinung ist Fakt und wer was anderes behauptet lügt? Da könnten wir ja die Demokratie gleich abschaffen. Wie wärs mit einmal für 5 Minuten über den SVP-Tellerrand hinaus denken? Ach was verschwende ich hier meine Zeit, ist ja hoffnungslos bei SVP-Nachplapperern wie Ihnen...


albert inglin

26.04.2012, 03:00 Uhr
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Petra Wyss@: Wenn das nur so einfach waere? EWS hat doch auch gelogen und ist doch wieder gewaehlt worden. Aber scheinbar ist es nicht dasselbe wenn jemand aus dem rechten oder ihrem Lager luegt.


Richard Hennig

25.04.2012, 23:39 Uhr
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Herr Bächle, ihr Glauben an Herrn Blocher ist beneidenswert. Aber wenn sie Ihre Scheuklappen mal ein bisschen auf die Seite legen, dann werden sie eines sehen. Herr Blocher hat seine Karriere und seinen Ruf nur für eines eingesetzt, sich selber. Herr Blocher hat durch viel Arbeit und einigen Intrigen seine Person zu einer wichtigen Figur in der Schweiz gemacht, das ist sein einziges Ziel.


Beat Zobrist

25.04.2012, 23:22 Uhr
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@Bächle: Herr Blocher hat sich wie kein anderer Politiker in den letzten Jahren und Jahrzenten für die unabhängigkeit der Schweiz eingesetzt, danke Herr Bächle, dass sie das hier bezeugen und gegen den Mainstream anschreiben.


Franz Kessler

25.04.2012, 22:54 Uhr
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@Andreas Bächle: Dass Philipp Hildebrand der SVP von Anfang an ein Dorn im Auge war und aus deren Sicht weg musste ist allen bekannt. Was ich langsam nicht mehr hören kann ist das bei Blocher und seiner Entourage (SVP) generell die Unschuldsvermutung gilt, wären bei den SVP Gegnern immer die Schuldsvermutung zutreffen soll. Die SVP macht zum Glück noch nicht und ist auch nicht das Gesetz.


Thomas Schwarz

25.04.2012, 22:38 Uhr
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@Bächle: Bitte belegen Sie doch diese Fakten. Übrigens: wen meinen Sie mit SNBP im Ruhestand? Herr Hildebrand jedenfalls hat einen Job in England. Ruhestand??? Er braucht Ihre Entschuldigung nicht, wofür denn?


Hanspeter Zürcher

25.04.2012, 22:37 Uhr
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Frau Wyss! Wie schaffen Sie es eigentlich, sich immer wieder mit den gleichen Bemerkungen bezüglich Blocher in diesen Kommentarspalten so breit zu machen? Glauben Sie wirklich, dass auf Sie der Ausspruch von Horaz zutrifft: Zum zehnten Mal wiederholt, wird es gefallen? Gruss Hp. Zürcher (habe jetzt endlich diese SVP Brille erhalten)


Thomas Läubli

25.04.2012, 22:35 Uhr
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Herr Bächle, Sie sehen nicht, dass Herr Blocher schon seit Jahren auf einem Rachefeldzug ist. Wer alles verbittert torpediert, handelt bestimmt nicht zum Wohle der Schweiz. Der Chef der Nationalbank musste um jeden Preis weg, weil er zu sehr in den freien Markt eingegriffen hat. Bei rechtskonservativen Gutmenschen läutet die Alarmglocke immer dann, wenn gegen ihr liberales Dogma verstossen wird.


Petra Wyss

25.04.2012, 21:59 Uhr
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Herr Bächle, sind Sie wirklich so naiv? In erster Linie denkt Herr Blocher an sich und seine Milliarden. Deshalb wollte er Hildebrand loswerden. Aber mit einer SVP-Brille kann man das vermutlich nicht sehen.
Herr Blocher lügt und betrügt, um seine Ziele zu erreichen. Solche Leute werden vom Parlament als Bundesrat abgewählt.


Andreas Bächle

25.04.2012, 21:04 Uhr
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Sie können sich noch 100x wiederholen und es wird nicht wahr! Bei vielen von ihnen spricht der nackte Neid!!! Ihr habt immer das Gefühl, dass wenn jemand etwas erreicht hat, ging es nicht mit rechten dingen zu!!! Ich wünsche ihnen trotzdem einen gsunde düüfe schlaaf!!!
Ich glaube jetzt habe ich ein Goal verpasst!


Rolf Strehler

25.04.2012, 20:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Borer,Ihre Heimat ist wohl die EU.Seien Sie herzlich willkommen.


Roger Borer

25.04.2012, 20:45 Uhr
Melden 127 Empfehlung 0

@ Bächle Der NR hat aus Rache gehandelt und nicht aus Liebe zur Schweiz. Er sollte zum Wohl der Schweiz, aus dem Nationalrat austreten. Solche Volksvertreter, die Lügen und Betrügen, gehören nicht ins Bundeshaus. Er vertritt nicht meine Heimat.


Thomas Meier

25.04.2012, 20:22 Uhr
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@Bächle
Welches sind im Detail die grossen Errungenschaften von Blocher? Auf die schnelle fällt mir nichts ein. (Rachezüge und Hetzjagden sind keine Errungenschaften)


Andi Bertschinger

25.04.2012, 19:53 Uhr
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Interssant, dass immer wieder versucht wird, seitens Staat und NB die abgeschlossenen Deals als rechtens darzustellen. Haben wir SCHWEIZER denn gar kein Rückgrat mehr? Das war ein Insider Deal, ganz einfach. Ob die Dame das gewusst hat oder nicht, ich denke sie hat es gewusst und auf passiert ja nichts gespielt. Als Währunghüter darf man nicht spekulieren, komische Geschichte das Ganze.... Antworten


Thomas Schwarz

25.04.2012, 22:42 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Herr Bertschinger, Herr Hildebrand hat nicht spekuliert, er hat mit seinen Dollarkäufen mitgeholfen, den Dollar zu stützen, im Einklang mit der Politik der SNB.


Marcel Zürcher

25.04.2012, 21:46 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Definieren Sie: 'Insiderdeal' bitte


Frank Zuffnik

25.04.2012, 20:14 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Und als andersdenkender ist man kein echter Schweizer, und wenn man mit etwas nicht einverstanden ist, dann ein Gutmensch, oder linker Spinner und das ist inetwa genauso verboten wie die Sekulationen des Hilti. Gesetze gegen betruegende Erbverwalter oder Bankgeheimnisverletzer gibts aber. Und jene die diese brechen, die moegen zwar Rueckgrat haben, aber gesetzlich verboten ist es trotzdem.


Kurt Aegeri

25.04.2012, 19:45 Uhr
Melden 152 Empfehlung 0

Blocher muss zurücktreten. Er soll froh sein, wenn er nicht noch eine Anzeige z.B. wegen Rufmordes einfährt. Selten hat sich ein Politiker widerlicher aufgeführt. Antworten


André Morf

25.04.2012, 21:47 Uhr
Melden 73 Empfehlung 0

Selten noch hat sich ein Politiker so armselig benommen.


Alain Burky

25.04.2012, 19:39 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Das heisst, wie bei den Banken, Steueroptimierung... Antworten


Ruthild Auf der Maur

25.04.2012, 19:33 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Die CB-Anhänger wird gleich der Schlag treffen, wenn sie lesen, dass Christoph Blocher als Privatmann handelte. Antworten


daniel schoch

25.04.2012, 19:29 Uhr
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Es wäre an der Zeit, dass sich all diejenigen (Politiker eingeschlossen), welche die Hildebrands wie "Freiwild zum Abschuss freigegeben hatten", sich zu einem "Mea culpa" durchringen könnten.
Obwohl der Schaden (Verlust eines sehr brillanten NB-Präsidenten und die Angriffe auf die Privatsphäre der Familie) nicht rückgängig gemacht werden kann, wäre es mindestens ein kleines Zeichen !
Antworten


Jane Mauerhofer

26.04.2012, 10:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Thomas Müller, bitte informieren Sie sich doch zuerst, bevor Sie solchen Quatsch rauslassen. PH hat sich öffentlich entschuldigt. Er hat sich nicht aus dem Staub gemacht, sondern ist zum Rücktritt gezwungen worden. Er hat ein 6-12 monatiges Arbeitsverbot und es kann ja sein, dass dieses für einen ehrenamtlichen Posten etwas kürzer ist.


Jakob Huber

26.04.2012, 04:59 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wird leider nicht passieren, das würde ja voraussetzen, mal über den SVP-Tellerrand hinauszuschauen und zu akzeptieren, dass "die andern" recht hatten - nicht eine Stärke der SVP.


Thomas Müller

25.04.2012, 21:01 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@ Schoch: Angebrachter wäre es gewesen, wenn sich Hildebrand für sein unmoralisches Verhalten entschuldigt hätte, statt sich auf und davon zu machen und ins Ausland zu gehen (genau wie in Deutschland Karl Friedrich zu Guttenberg). Wer ein gutes Gewissen hat, macht sich nach so einer Sache garantiert nicht aus dem Staub.


Jane Mauerhofer

25.04.2012, 20:51 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Der Schaden ist bedeutend grösser: PH hat man seine Karriere vermasselt. PH war nicht nur SNB Präsi. Er und seine Familie sind so ganz nebenbei auch noch Menschen und Menschen pflegen Gefühle zu haben und diese kann man verletzen. Ausserdem ging die Meldung vom Rücktritt rund um den Globus, das "mea culpa" sollte nun auch rund um den Erdball gehen, ebenfalls auf der Frontseite der Zeitungen.


Heidi Klein

26.04.2012, 08:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Gier ist eb en kein Strafbestand, sondern eine moralische Lebenshaltung. Oder wie sagte doch Fr. Hildebrand in 10vor10 sinngemäss : "Dr Dollar erschien mir so tief, da musste ich einfach zugreifen". Ja, das darf man. Aber muss man es auch als Gattin des Präsidenten der SNB? Jeder darf dazu denken was er will. Gegenseitige Vorwürfe helfen gar niemandem. Antworten


Daniel Studer

25.04.2012, 19:21 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Die einen werden's glauben, die anderen nicht. Was soll's, die Story ist gegessen.
Fakt ist, es gibt keine Anzeige gegen Hildebrand, obwohl er keine Immunität hatte.
Und es gibt eine Untersuchung, die mit der Immunität behindert wird.
Antworten


Jane Mauerhofer

25.04.2012, 20:33 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Studer, ich wiederhole das jetzt tobandartig zum x-ten Mal: zu einer Anzeige konnte es gar nicht kommen, da keine Straftat vorliegt. Geldwechseln ist nichts Strafbares. Es hätte sich höchstens um einen Verstoss gegen das SNB Reglement handeln können. Folge: Rüge oder Entlassung. PH ist zurückgetreten obwohl kein Verstoss gegen das Reglement vorlag.


Armin Koellner

25.04.2012, 19:10 Uhr
Melden 114 Empfehlung 0

Ausgerechnet jetzt kommen die Resultate dieser Untersuchung in die Medien. Blocher vor der Immunitätskommision und wie per Zufall sind auch die Entlastungsgutachten bereit. Ein unglaublich abgekartetes Spiel. Antworten


Cassandra Dürr

25.04.2012, 21:50 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Tja, wäre Blocher so unschuldig wie die Hildebrands, bräuchte er mit allergrösster Wahrscheinlichkeit die Immunität überhaupt nicht.
Tg. (Tummgloffe)


Herbert Berger

25.04.2012, 19:27 Uhr
Melden 72 Empfehlung 0

Dann hätte man also ihrer Meinung nach die Untersuchungsergebnisse, die die Unschuld von Frau Hildebrand ergab, zurückhalten sollen? Warum? Damit der - eventuell schuldige - Herr Blocher besser dasteht? DAS wäre dann in der Tat ein abgekartetes Spiel gewesen. So nicht, Herr Koellner, Auch Herr Blocher hat sich dem Rechtsstaat zu unterstellen.


Ulrich Studer

25.04.2012, 19:17 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

1. hat das nichts an der Ausgangslage geändert
2. kommt ganz zufällig auch der Grippen wieder
3. was wäre, wenn man Hildebrand gar keine juristisch verwertbaren Verfehlungen vorwerfen könnte?
Frage: wo ist die Anzeige der SVP?


Ruthild Auf der Maur

25.04.2012, 19:17 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

So abgekartet wie das Spiel des Dreiergespanns plus WeWo?


Armin Buchenel

25.04.2012, 19:08 Uhr
Melden 105 Empfehlung 0

Die Untersuchung der KPMG im Fall Hildebrand kann angesichts der Vorgeschichte und der Verflechtung dieser Revisionsgesellschaft mit der SNB wohl kaum als objektiv oder unbefangen betrachtet werden. Antworten


Charlotte Scheidegger

25.04.2012, 21:11 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Borer: Herr Senn, Chef der KPMG hat den gleichen Kundenberater wie Herr Hildebrand bei der Bank Sarasin.
Und vielleicht waren da noch andere bei diesem Kundenberater.
Herr Senn hat sich mit Händen und Füssen gegen seine Kontoüberprüfung in dieser Zeit gewehrt. Das ist völlige Unabhängigkeit und war sicher nie ein Vortei bei Devisenanlagen. Wer's glaubt, wird selig.


Roger Borer

25.04.2012, 20:50 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

@ Buchenel Die KPMG hat mit der SNB gar nichts zu tun. Die Revisionsgesellschaft der SNB ist die PWC. Bevor sie über Verflechtungen lästern, sollten sie sich richtig erkundigen.


mark berger

25.04.2012, 19:08 Uhr
Melden 70 Empfehlung 0

wie die Medien heute berichten, hatte die KPMG auch der Valiant für ihre Kursmanipulationen einen Persilschein ausgestellt...... Antworten


André Morf

25.04.2012, 21:54 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Woher wissen Sie, dass das ein Persilschein war?! Haben Sie Insiderinformationen? Es könnte ja ein Schein vom Weissen Riesen gewesen sein... Also Vorsicht bei solchen Aeusserungen, bitte!


Samuel Bendicht

25.04.2012, 19:07 Uhr
Melden 117 Empfehlung 0

Die rechten Schweizer können nicht ein einziges Mal zugeben, dass sie einen Fehler begingen und sich ganz einfach bei uns richtigen Schweizern für diese mediale Hinrichtung eines hervorragenden Nationalbank Präsidenten entschuldigen. Selbst wenn Gott die Fam. Hildebrand als unschuldig entlasten würde, würde dieser noch mit ihrer Häme überschüttet. Einfach nur noch abstossend und widerlich! Antworten


Mona Kosnac

25.04.2012, 19:03 Uhr
Melden 254 Empfehlung 0

Die KPMG hat also weder bei Herrn Hildebrand noch bei seiner Frau Transaktionen gefunden, die gegen das interne Reglement der SNB verstossen hätten. Der andere Protagonist setzt alles daran, sich hinter der politischen Immunität zu verstecken. Herr Blocher, was Sie tun, ist tiefstes Mittelalter, wenn Sie gestatten!! Da haben Sie Ihren politischen Job mit "Räuber+Poli" verwechselt. Antworten


Hans Moser

26.04.2012, 08:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Haben sie die Regeln mal angesehen? Die Regeln waren sehr lasch geschrieben. Zudem sollte man meinen, es gibt noch eine moralischen Anstand.


Josef Hofstetter

25.04.2012, 22:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nicht richtig; Die Antwort lautet bei Frau Hildebrand. Trotzdem dieser Bericht ein Gefälligkeitsbericht ist, ist doch die Tatsache, dass auf Grund Insiderkenntnise mehrere 100'000.00 Franken oder Euro verschoben wurden, was einem Nationalbankpräsidenten nicht gestattet oder wie gesagt, schon aus ethischen Gründen nicht getan werden darf.Blocher hat richtig gehandelt, wäre es ein SP'ler gewesen?


Ali Ferkous

25.04.2012, 21:36 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Frau Kosnac - wer das Revisonsbiz kennt, weiss, dass die grossen 4 (PwC, Deloitte Touche Tohmatsu, Ernst + Young, KMPG) gegen ein entsprechendes Honorar alle Arten von Persilscheinen ausstellen - etwas dass ein mittelständisches Revisionsunternehmen nie wagen könnte. In dieser Sache kann nur eine hoheitliche Revisionsbehörde Klarheit schaffen, bspw. die Eidg. Finanzkontrolle.


Josy Marktal

25.04.2012, 19:04 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Die PR-mässige "Rechtsfindung" von beauftragten Revisionsgesellschaften in allen Ehren. Es ist völlig klar, dass alles "reglementskonform" gewesen sein muss. Aber das Reglement soll eiligst verschärft werden. Der Punkt ist, dass Devisengeschäfte, die den Reisebedarf übersteigen, für das Direktorium überhaupt tabu sind. Für diese Selbstverständlichkeit braucht es nicht einmal ein Reglement. Antworten


Roman Günter

25.04.2012, 19:03 Uhr
Melden 87 Empfehlung 0

Die Ignoranz der Blocher-Jünger ist wirklich faszinierend. Zu ihrem Glück behauptet Herr Blocher nicht, dass man sich von Licht ernähren könne. Antworten


Köbi Rinacker

25.04.2012, 20:15 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Der ist gut :)


Walter Reinhart

25.04.2012, 18:54 Uhr
Melden 82 Empfehlung 0

Wurde behauptet, die Geschäfte von Frau Hildebrand auf ihren Konten verstiessen gegen die damaligen largen SNB-Reglemente? Es ging um Geschäfte auf Hildebrands Konto. - Warum nimmt KPMG und nicht die Staatsanwaltschaft die Prüfungen vor? KPMG musste 2007, zur Vermeidung von Strafverfolgung in den USA wegen betrügerischem Verhalten, einer Zahlung von 456 Millionen US-Dollar zustimmen. Antworten


Markus Seger

26.04.2012, 01:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Alf Stein: Genau, in Cash, wie bei der SVP.


Walter Reinhart

25.04.2012, 23:02 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Stoop: Nicht ganz richtig, was Sie sagen. Die Staatsanwalt wird bei VERDACHT tätig, wie die Aktivitäten gegen Blocher zeigen. Und der Verdacht auf mögliche Insiderstraftaten (Offizialdelikt) von Hildebrand war durch die Kontodaten wohl eher gegeben, als der gegen Blocher auf Bankgeheimnisverletzung. Man hat eine berechtigte Untersuchung gegen Hildebrand verhindert, die gegen Blocher aber forciert


David Stoop

25.04.2012, 19:40 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

@Walter Reinhart: Reglemente einer AG sind nicht gleichzusetzen mit dem Gesetz. Die Staatsanwaltschaft wird tätig, wenn gegen das Gesetz verstossen wurde. Im Falle interner Reglemente obliegen Massnahmen der AG, welche evtl. auf zivilrechtlicher Basis klagen könnte.


Mona Kosnac

25.04.2012, 19:17 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

@Herr Alf Stein
Bemerken Sie in Ihrem Kommentar den subtilen Rassismus-Gedanke oder nicht?
Falls nicht, dann ist Ihnen nicht zu helfen! Tut mit Leid!


Alf Stein

25.04.2012, 19:07 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Es stellt sich weiter die Frage, ob eine nähere Betrachtung der "Kunsthändel" nicht auch von Interesse wären? Diese Zahlungen erfolgen doch meist in Cash!! Es ist ja auch nicht alltäglich, dass die Frau eines Notenbankpräsidenten Kunsthandel, vorwiegend in Asien und Naher Osten betreibt, oder?


Guido Singenberger

25.04.2012, 18:54 Uhr
Melden 100 Empfehlung 0

Philipp Hildebrand, der über Nacht zur Anpassung des CHF an den EUR alle CHF Vermögen um 20% abgewertet hat und selbst als Privatgewinner hervorging, gehört des Amtes enthoben. Das war eine gesamtschweizerische Kapitalenteignung. Antworten


Marcel Senn

26.04.2012, 16:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Singenberger: Kapitalenteignung (benützen Sie dieses Wort aus irgend einem antisozialistischen Reflex heraus, tönt halt sehr sexy) ist in diesem Zusammenhang ein völlig falscher Begriff, zweitens waren es weniger als 8% (von 1.12 auf 1.20) und wenn Sie die ganzen währungsbedingten Preisreduktionen der letzten Jahre ausblenden, kann man Ihnen leider nur auf der untersten Kommentarstufe antworten..


Tom Dubach

26.04.2012, 09:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Singenberger, nach Ihrer Logik müssten Sie Herrn Mugabe vergöttern, da er es mit seiner Hyperinflation geschaft hat uns alle zu Simbabwe-Dollar-Milliardäre zu machen. Dumm nur ist diese Währung zurzeit ausgesetzt.


Guido Singenberger

26.04.2012, 09:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Guten Tag Herr Thomas Schwarz...., betreffend CH-Inestitionen bin ich etwas internationaler als diejenigen die lediglich Zahnpasta oder Tomaten einkaufen. Die Schweiz stellt keine Komponenten für Autos, Flugzeuge, Triebwerke oder Baumaterial her. Wir sind auf andere Produkte spezialisiert. Wenn ich die Beschimpfung von Marcel Senn lese, dann bin ich hier auf der untersten Kommentarstufe gelandet.


Marcel Senn

26.04.2012, 00:09 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Singenberger: So ein Blödsinn" gesamtschweizerische Kapitalenteignung".. der Schweizer Franken hat in den letzten 4 Jahren etwa 30-40% zugelegt, falls Ihnen das noch nicht aufgefallen ist. Wenn sie die notwendige Abschwächung des CHF als Kapitalenteignung bezeichnen, müsste man Sie als Landesverräter schimpfen, Exportfirmen in den Ruin zu treiben, wahrscheinlich damit Sie billig einkaufen können


Thomas Schwarz

25.04.2012, 22:51 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@Singenberger: Uns Schweizer interessiert die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit unseres Landes und nicht der Wert von Schweizervermögen in Fremdwährung. Wenn der Auslandgewinn von Schweizer Firmen zusammenbricht, weil dieser in Fremdwährung unter dem Wechselkurs leidet, dann ist das unser Problem! Geben Sie Ihr CH-Vermögen einfach in der Schweiz aus und alles ist Paletti!


Ruthild Auf der Maur

25.04.2012, 20:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Halb so wild, Herr Singenberger, das passiert uns allen. Fairerweise möchte ich aber trotzdem noch anbringen, dass solch schwerwiegende Entscheidungen unter Einbezug der engsten Mitarbeiter getroffen werden.


Guido Singenberger

25.04.2012, 19:35 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Sehr geehrte Frau Auf der Maur.., ich bedanke mich höflich für das Auffinden des grammatikalischen Fehlers. Es müsste heissen "hatte des Amtes enthoben gehört". Das kommt davon, wenn Kommentare nicht seriös umformuliert werden. Sollte nicht vorkommen! Schönen Abend.


Ruthild Auf der Maur

25.04.2012, 19:07 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Wusste gar nicht, dass PH sein Amt noch innehat. Daraus schliesse ich, dass sein Nachfolger eine Fata Morgana ist.


Andreas Bucher

25.04.2012, 18:53 Uhr
Melden 215 Empfehlung 0

Ich glaub mich tritt ein Pferd! Nachdem die KPMG schon mittels einer dahergelaufenen FIFO Regel die Transaktionen von Frau Hildebrand im Dezember eher schlecht als recht legitimiert haben, lässt man die gleiche Persilschein-Gesellschaft weitere Prüfungen durchführen. Unabhängige Untersuchungen sehen änderst aus! Antworten


René Müller

26.04.2012, 08:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Bucher. Könnten sie präzisieren wie die Untersuchung aussehen müsste? Es gab damals ein Reglement. Das wurde von Hildebrands nicht verletzt. Ich klage sie wegen zu schnellem Fahren in der Seitenstrasse an. Jetzt 50 kmh erlaubt. In drei Monaten 30 kmh. Ich klage sie jetzt an, weil sie die 30 kmh nicht eingehalten haben, den die Signalisierung kommt im September. Fahrausweis weg. Alles klar?


Hans Kohler

26.04.2012, 00:36 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@P. Wyss. Sie tun der PwC und der KPMG zuviel der Ehre an. Schon gesehen, wieviele Bussgelder diese beiden Firmen in den letzten Jahren bezahlt haben? Die Bussen und Anzahl Vorkommnisse sind ein Zeichen dafür, dass Integrität, Seriosität und "Unfehlbarkeit" in Sachen Geschäftsgebahren vermutlich doch etwas anders aussehen könnten. Hier werden "nur" Kosten-Nutzen-Abwägungen in Reinkultur angewandt.


René Gamper

26.04.2012, 00:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das mit der FIFO Regel war die PWC. Da dieser Bericht damals mehr Fragen aufwarf anstatt zu klären, entschied man sich wohl später, nochmals einen "unabhängigen" Bericht durch die KPMG erstellen zu lassen...


Petra Wyss

25.04.2012, 22:09 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Herr Bucher, Sie verwechseln etwas. Der Bericht im Dezember stammte von der PwC, der Revisionsgesellschaft der SNB. Weil PwC als nicht unabhängig galt, wurde jetzt noch ein zweites Gutachten einer anderen Revisionsgesellschaft gemacht - Glauben Sie mir, wenn der Bericht der PwC falsch gewesen wäre, hätte die KPMG das schonungslos aufgedeckt!


stefan anslinger

25.04.2012, 19:30 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

also sind unabhängige untersuchungen nur dann wirklich unabhängig, wenn sie Ihrer meinung entsprechen?


Andreas Bächle

25.04.2012, 18:48 Uhr
Melden 101 Empfehlung 0

KPMG Revisionsgesellschaft??? Hildebrand in seiner Funktion hat keine Devisengeschäfte zu machen! Weder er noch seine Frau über sein Konto! Es gibt gewisssem Anstands und Verhaltensregeln die man im Leben einzuhalten hat. Gerade für Menschen die in solchen Positionen sind und für unsere Gesellschaft eine Vorbildfunktion haben!!! Antworten


Cassandra Dürr

25.04.2012, 22:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Bächle, Anstand u.Moral wünschte man sich vor allem bei jenen, die mangelnden Anstand u.Moral bei anderen anklagen.
Deutsch und deutlich: Blocher fehlen Anstand und Moral seit 20 Jahren und seinen Anhängern grad auch. Von Verleumdung über Rufmord, Lügen u.krummen Geschäften finden Sie bei diesem Herrn alles. DAS ist seine Vorbildfunktion u.sie wirkt, leider, wie dieser Blog zeigt.


Petra Wyss

25.04.2012, 22:06 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Herr Bächle, in meinem Verständnis zum Anstand gehört es sich auch nicht, dass ein Möchte-Gern-Diktator politische Ränkespiele spielt! Aber Millionen auf dem Konto sagen ja bekanntlich nichts über Niveau und Anstand eines Menschen aus.


luk roth

25.04.2012, 21:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Handschlaggeneration, früher war alles besser! Keine Hauch von unmoralischem Verhalten nö, sicher nie. Und der Oserhase sagt dem Weihnachtsmann gute Nacht.


Andreas Bächle

25.04.2012, 19:22 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Ich bin noch in der "Handschlaggeneration" aufgewachsen. Das war eine schöne Zeit! Für mich sind das die primitivsten Anstandsregeln, die Hildebrand nicht eingehalten hat! Nein, ich bin noch nicht ganz globalisiert und will es auch nicht werden! Wir haben in der Schweiz gute Werte und um diese müssen wir kämpfen! Schöne Obe Herr Meier muss jetzt meine Kinder ins Bett bringen!


Sacha Meier

25.04.2012, 19:01 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

@Andreas Bächle Ihre Meinung in Ehren, aber ich denke, Sie sind noch nicht vollständig globalisiert. So etwas wie Anstand oder Moral gibt es nicht mehr. Heute ist alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist. Deshalb gibt es auch in jeder multinationalen Firma einen Code of Conduct (Verhaltenskodex). Die SNB war offenbar einfach noch nicht so weit, ein solches Regelwerk einzuführen.


Ruthild Auf der Maur

26.04.2012, 08:01 Uhr
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@ A. Bächle: Diese Werte gab es in der Schweiz noch nie, wenn es um Politik und Geld ging. Beide liegen eng beieinander und kennen weder Moral noch Skrupel. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Werte sind bestenfalls für das einfache Volk. Es gab nur wenige Schweizer, die sich für dieses Volk vorbildlich und erfolgreich einsetzten. Ch. Blocher zählt sowenig dazu wie es für Sie Hildebrand tut.


beat merkli

25.04.2012, 18:50 Uhr
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Das ganze war also ein Sturm im Wasserglas,von der Logik her müsste doch jetzt Christoph Blocher den Hut nehmen,aber subito oder sehe ich das falsch?! Antworten


stefan anslinger

25.04.2012, 19:55 Uhr
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wär ja zu schön, wenn der herr blocher seiner eigenen logik folgen würde...


beat merkli

25.04.2012, 19:32 Uhr
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Herr Arnold:So wie das aussieht haben wir zwei grundlegend andere Ansichten über Gerechtigkeit.


Manser Roman

25.04.2012, 19:31 Uhr
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Nein, Beat Merkli, das sehe ich auch so! Langsam habe ich es zudem satt, als Mitspieler im Machtgame einzelner narzistischer Politiker missbraucht zu werden. Ich finde die blochersche Offensive nur noch peinlich und alle Rechtfertigungen im Kampf gegen das Feindbild Hildebrand nur noch peinlich. Geniessen Sie den Ruhestand Herr Blocher! Man braucht Sie nicht mehr als Politiker!


Arnold Ganz

25.04.2012, 19:17 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

beat merkli: Ja, dass sehen sie falsch herr Merkli! A) Fehlverhalten von SNB-Präsidenten deshalb Rücktritt und B) Verhalten von CB, was eben zur Zeit untersucht wird. Als Sturm im Wasserglas würde ich beides nicht bezeichnen und logisch verknüpft sind sie auch nicht.


Alexander Müller

25.04.2012, 18:46 Uhr
Melden 74 Empfehlung 0

1. die Richtlinien wurden von SNB-Direktorium bzw. Ehemann Hildebrand festgelegt. 2. Ehepartner von Währungshütern sollten es unterlassen auf Konten der Währungshütern mit Währungen zu spekulieren. Medien sollten das mehr hinterfragen. 3. Interssanter Zeitpunkt der Berichterstattung. Zufall, dass zur gleichen Zeit über Immunität Blochers berichtet wird??? Medien sind so durchschaubar. Antworten


Patrik Isli

25.04.2012, 18:45 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Die Reglemente sind nur eingehalten, wenn man FIFO anwendet und das Scheingerüst der 50:50 Allokation gelten lässt. Einfach nur lachhaft. Antworten


Hanno Huber

26.04.2012, 08:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Würde nicht das Gebot des Anstandes es jetzt gebieten, dass sich die Medien und Medienvertreter und ganz allgemein alle, die sich an der unglaublichen Hetzkampagne gegen Herrn und Frau Hildebrand zuvorderst "profiliert" hatten, sich in aller Öffentlichkeit und ehrlich bei Herrn und Frau Hildebrand entschuldigen? Leider ist der Schaden bereits angerichtet und kann nicht mehr korrigiert werden. Antworten



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