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Diskussion

Italiens Antwort auf die «Sanktion» von Merz

Italien hat nach dem angeblichen Stopp der Verhandlungen über ein Doppelbesteuerungsabkommen durch die Schweiz reagiert – mit einer Klarstellung, die für Verwirrung sorgt. Mehr...


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24 Kommentare

anselm karlen

04.11.2009, 13:55 Uhr
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Franz Steinegger wurde seinerzeit nicht Bundesrat, liess sich nicht mal als Kandidat nennen, weil er sich scheiden liess und mit einer Lebenspartnerin zusammenlebte. Der heutige Bundespräsident palavert, erklärt, verdreht und ist erzürnt, wenn man sein " seltsames" und eigenwilliges Handeln in Frage stellt.Wo bleibt dort die Selbstverantwort und die Leader der FDP die dem eine Ende bereiten? Antworten


Ricardo Pfeifer

04.11.2009, 10:27 Uhr
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In der Schweiz scheint man zu Glauben, dass Hilfe zur Steuerhinterziung ein Recht für die Schweiz ist. Alle sind böse, Amerikaner, der hässliche Deutsch und jetzt die Italiener. Ein klare sicht der Dinge schein in der Schweiz nicht mehr zu herrschen. Da kann man nur hoffen, dass sich das in der Zukunfn nicht rächt. Antworten


Werner Engler

03.11.2009, 16:25 Uhr
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Richtig Steve Walthard, sehe es auch so…! Anhand der Kommentare könnte man annehmen, dass wir es mit etlichen verhinderten Bundesräten zu tun haben, die wohl nie in die Nähe eines solchen Amtes kommen werden! Schon Schade, oder? Dann sind da noch welche, die auch wirklich jeden Kommentar in den Medien für voll nehmen! Schon Schade, oder? Antworten


Heinz Widmer

03.11.2009, 13:19 Uhr
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Frau Kopp musste wegen einer "Kleinigkeit" gehen und Merz glaubt noch er sei ein Topp Bundesrat!!!!! Wo sind unsere National und Ständeräte die endlich ein Machwort sprechen müssten. Pelli wird es ja nicht richten. Antworten


steve walthard

03.11.2009, 11:59 Uhr
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Wenn ich diese Kommentare so lese, stelle ich fest, dass ich von lauter Mitbürgern umgeben bin, die immer ganz genau wissen, was "die da oben" jeweils tun oder lassen sollten. Erstaunlicherweise trifft man diese siebenschlaue Spezies aber nie an verantwortungsvollen Posten an, sonst wären unsere Probleme ja alle sofort gelöst, nicht wahr? Antworten


Peter Waldner

03.11.2009, 10:30 Uhr
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Fast schon witzig, wie der Bundespräsident gleich wieder von "loyalen" Bürgern angegriffen wird, sobald ein Ausländer sich gegen das wehrt, was er tut. Da gibt es wohl viele Schweizer, die viel lieber - wie üblich - alles still und leise aussitzen würden. Schön, bequem kritisieren und selbst nichts verantworten zu müssen. Den Eigenen in den Rücken schiessen ist auch viel risikoloser! Antworten


pat plüss

03.11.2009, 10:02 Uhr
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wenn in italien doch die mafia mit derselben vehemenz verfolgt und zur rechenschaft gezogen würde, kämen wohl noch einige mia mehr ins kässeli. aber eben: der obermafioso selber sitzt an den schalthebeln der macht, und darum scheint es ihm klüger auf andere zu schiessen. - und unser br merz möge sich doch bitte mal etwas zurücknehmen. solches hüst und hott erhöht nicht eben die glaubwürdigkeit. Antworten


marc bader

03.11.2009, 08:01 Uhr
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le roi est mort. und das wörtchen "ich" braucht unser ach gott "bundespräsident" sehr häufig. man muss sich schon fragen, ob er seit seinem spitalaufenthalt noch alle tassen im schrank hat. Antworten


Emanuel Schillig

03.11.2009, 07:42 Uhr
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Es ist doch etwas eigenartig. Das Verhalten der Italiener liegt im Sinne des Regierungschefs. Vielleicht hat er seine Investitionen in der Schweiz noch zurücktransferiert. Antworten


Reto Huber

03.11.2009, 07:27 Uhr
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Ist es die Angst vor der nachfolgenden Leere die Machtmenschen wie einen Merz davon abhält zurückzutreten? Ehre gibt es Heute unter Machtmenschen schon lange nicht mehr. Ob das Politiker, Banker oder sonstige Manager sind. Antworten


majo naef

03.11.2009, 06:40 Uhr
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Wenn der Inhalt des Doppelbesteuerungsabkommen nicht stimmt für die Schweiz, muss sie auch noch nicht zustimmen. Wenn Italien dann mit Mafiamethoden die Schweizer Banken überfällt hat das nichts mehr mit Demokratie zu tun sondern mit Erpressung. Grauenhaft, Italien sollte sich schämen. Antworten


Heinrich Schibli

03.11.2009, 06:32 Uhr
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Wie lange hält das BR Merz noch durch, laufend alle Partner und Bürger zu täuschen (ob arglistig oder naiv sei dahingestellt)? Merkt er nicht, dass er ausser sich selbst auch der Sache und vor allem dem Land schadet? Dies sind Fragen, welche dem mündigen Bürger auf dem Magen liegen und welche am besten durch "den" mutigen Entscheid von BR Merz aus der Welt zu schaffen wären! Tun Sie es, bitte! Antworten


Klaus Kühnlein

03.11.2009, 01:22 Uhr
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Wie schlecht darf ein Finanzminister informiert sein? Wie schlecht darf unser Bundespräsident informiert sein? Kein Wunder, wenn da das Ausland (Italien, Libyen) mit unserem obersten Repräsentanten Katz und Maus spielt. Diplomatie verlangt eine sehr hohe Informationsqualität und -quantität. Sonst wird man leicht über den Tisch gezogen. Antworten


Michael Wenk

03.11.2009, 01:05 Uhr
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Hört doch mal auf, auf Br. Merz rumzuhacken... Wenn das italienische Aussenministerium eine andere Version auftischt, heisst das noch lange nicht, das diese stimmt. Antworten


ruedi lanz

03.11.2009, 00:16 Uhr
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BR Merz macht in letzter Zeit so ziemlich alles falsch, was man falsch machen kann. Warum machen Sie sich das Leben so schwer, Herr Merz? Treten Sie per Dezember zurück und geniessen Sie den Ruhestand! Die Pension dürfte dafür doch wohl ausreichen. Antworten


Pierre von Mentlen

03.11.2009, 08:48 Uhr
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In diesem Departement läuft so oder so einiges falsch. Aber zum Glück kommt ja immer früher oder später alles ans Tageslicht. Sind wir doch gespannt, was sonst noch so alles auf unseren Herrn Merz zukommt. Ich zumindest bin gespannt. Antworten


Reto Lippold

02.11.2009, 23:58 Uhr
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Merz mag ein ehrlicher und aufrechter Mann sein. Aber es fällt doch auf, dass diese "Missverständnisse" auf der internationalen Bühne ihn geradezu verfolgen. Sind das wirklich nur unglückliche Zufälle? Oder ist diese Bühne für ihn einfach eine Nummer zu gross? Antworten


rene klingler

03.11.2009, 08:54 Uhr
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Das wird für Herr Merz ein ganz schlimmer Abgang werden, ich kann nicht verstehen warum er sich in seinem hohen Alter, wo er doch zurücklehnen und die horrende Pension geniessen könnte, so verausgibt. Die Weichen sind gestellt, es ist vermutlich nur noch eine Frage von wenigen Tagen und sogar seine eigene Partei lässt ihn ganz fallen, was ich gut verstehen kann! Antworten


Patrick Forler

02.11.2009, 23:10 Uhr
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Unser Bundesrat tut andauernd so, als würden die CH-Banken dem Staat gehören!? Das verstehe ich nicht ganz - und warum droht Merz Italien, wenn es sich hier im Grunde um keine politische Angelegenheit handelt? Eines ist klar: Wenn ihr euch von Ausländern nicht bespitzeln lassen wollt, dann dürft ihr auch keine Geschäfte im Ausland machen - selber schuld! Antworten


Kurt Aegeri

02.11.2009, 23:07 Uhr
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BR Merz übertrifft sich immer wieder selbst! Kommunikation ist eindeutig nicht seine Stärke. Er hat die Libyen-Geschichte vollends in den Sand gesetzt und nun mischt er erneut auf. Wie lange darf dieser offenkundig unfähige Bundesrat sein Unwesen noch treiben? Man muss sich für die FDP und für das gesamte Bundesbern abgrundtief schämen. Antworten


Heinz Gfeller

02.11.2009, 23:05 Uhr
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Netter Versuch der Italiener. Was auch immer das italienische Finanzministerium erzählt, die Verhandlungen sind und bleiben sistiert, bis dass sich Italien ernsthafter benimmt. Die Schweiz hat immerhin erklärt, dass sie die OECD Standarts akzeptiert. Da darf man doch ein "erwachsenes Verhalten" seitens Italien erwarten. Antworten


Pankraz Aeschlimann

02.11.2009, 22:59 Uhr
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OhOh, eine weitere Panne zeichnet sich da ab. Antworten


Peter Blumenthal

02.11.2009, 22:57 Uhr
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Da sah Merz wieder mal eine Möglichkeit mit einer erneuten Halbwahrheit punkten zu können, und nun ist's doch nichts gewesen. Antworten


Emil Sauter

03.11.2009, 08:51 Uhr
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Wieder einmal zeigt es sich, dass das Bundeshaus zur Zeit mit den jetzigen Bundesräten, den Neuesten jetzt einmal ausgenommen, entweder ein Tollhaus oder ein Kindergarten ist. Entweder sagen sie gar nichts und bocken oder sie sagen zu viel und richten damit ein Chaos an aus dem sie nicht mehr heraus finden. Schuld sind dann immer die Anderen. Antworten



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