«Ich habe die Hoffnung, dass sich ein Schweizer Islam entwickelt»

Die Ausbildung von Imamen sei nicht Aufgabe der Universität, sagt Hansjörg Schmid, Leiter des Islam-Zentrums im Samstagsinterview.

«In Sachen Menschenrechte können alle Religionen lernen»: Hansjörg Schmid.

«In Sachen Menschenrechte können alle Religionen lernen»: Hansjörg Schmid. Bild: Adrian Moser

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Herr Schmid, Sie sind katholischer Theologe und Sozialethiker und leiten nun das Zentrum für Islam und Gesellschaft an der Universität Freiburg. Woher kommt Ihr Interesse für den Islam?
Meine Mutter war in der Asylantenarbeit tätig, wodurch ich früh mit Muslimen in Kontakt kam. Im Theologiestudium Anfang der Neunzigerjahre ist mir aufgefallen, dass keine systematische theologische Auseinandersetzung mit dem Islam an der Universität stattfand. So belegte ich Veranstaltungen in der Islamwissenschaft und absolvierte ein Austauschjahr in Jerusalem.

Gab es damals tatsächlich noch keine theologische Auseinandersetzung mit dem Islam?
Das Thema wurde zwar bereits 1979 durch die Revolution im Iran virulent. Aber erst nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wurden Dialoge und Forschungsprojekte im grossen Stil angeschoben.

Sie hatten also früh den richtigen Riecher für eine Boom-Wissenschaft?
Der Begriff passt mir nicht, weil er nach Mode klingt. Darum geht es aber nicht. Es geht vielmehr um eine innere Notwendigkeit für westliche Gesellschaften. Der Islam ist eine Religion, die sich zum Teil in Zustimmung und Widerspruch aufs Christentum bezieht. Aufgrund dieser engen Verwandtschaft ist es von einem christlichen Standpunkt aus betrachtet wichtig, nicht «nur» auf die jüdische Religion, sondern auch auf den Islam zu blicken. Zudem ist das Zusammenleben mit Muslimen eine Wirklichkeit in Europa, die man nicht mehr leugnen kann.

Die Universität Freiburg ist die erste in der Schweiz, die Lehrveranstaltungen in islamischer Theologie anbieten wird. Ist dieses Angebot an der Universität eines katholischen Kantons wirklich nötig?
Freiburg ist ein guter Ort für ein Studienangebot in islamischer Theologie. An der hiesigen Universität herrscht eine besondere Sensibilität für das Religiöse und eine offene Katholizität. Hier hat mit dem Jesuiten Felix Körner auch einer der besten römisch-katholischen Islamkenner habilitiert. Es ist wichtig, den Raum für islamische Theologie in einem Schweizer Kontext zu öffnen. Islamische Theologie wird ja in Kairo oder Ankara ganz anders unterrichtet.

Die Freiburger SVP hat diese Woche eine Volksinitiative gegen das Zentrum für Islam und Gesellschaft lanciert, weil es «der katholischen Tradition der Universität» widerspreche und die heimische Kultur untergrabe. Können Sie diese Bedenken nachvollziehen?
Alles Neue wirft Fragen auf. Insoweit kann ich manche Bedenken nachvollziehen. Aber das Zentrum für Islam und Gesellschaft widerspricht keineswegs der Tradition der Universität. Mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil vor rund 50 Jahren bringt die katholische Kirche ihre Wertschätzung für andere Religionen zum Ausdruck und bekennt sich zur Religionsfreiheit. Gerade die Ansiedlung eines solchen Zentrums an einer Universität garantiert bestimmte Anforderungen an die Qualität der Lehr-Angebote und einen interdisziplinären Austausch. Das dialogische Moment wird sich schliesslich auch in der Struktur des Zentrums niederschlagen, streben wir doch die Ansiedlung einer Professur für einen muslimischen Theologen an.

Gemäss den Ergebnissen einer Nationalfondsstudie wäre eine universitäre Imam-Ausbildung in der Schweiz wünschenswert. Das Zentrum in Freiburg hätte dies ursprünglich leisten sollen. Warum tut es dies nun nicht?
Imame sind wichtige Funktionsträger. Aber man darf den Blick nicht immer nur auf die Imame werfen. Die muslimischen Gemeinden sind als Vereine organisiert mit Vorständen, Unterrichtsangeboten und Gruppen für Jugendliche und Frauen. Alle dort tätigen Personen mit Leitungsfunktion sind wichtige Ansprechpersonen – auch für das geplante Weiterbildungsangebot unserer Universität. Zudem kann eine Universität keine volle Imam-Ausbildung anbieten. Es ist umstritten, ob ein Imam überhaupt ein Uni-Diplom braucht. In vielen Ländern rezitiert der Imam den Koran und kennt das Gebet. Eine Akademisierung der Imam-Ausbildung gibt es aktuell vor allem in Bosnien und der Türkei. Zudem kann die Universität ausschliesslich eine wissenschaftliche Ausbildung anbieten. Die praktischen Fähigkeiten wie zum Beispiel die Leitung einer Gemeinde oder die Predigt müssten ausseruniversitär erworben werden. Auch Pfarrer und Priester absolvieren ja eine ausser­universitäre Ausbildungsphase.

Wäre eine Imam-Ausbildung an der Universität denn überhaupt erstrebenswert?
Das ist nicht die Aufgabe der Universität. Ein Master in islamisch-theologischen Studien könnte allenfalls Teil der Ausbildung zum Imam sein. Weitere Qualifikationen müssten durch ein Studium im Ausland oder die Absolvierung eines Ausbildungsprogramms der islamischen Dachverbände in der Schweiz erworben werden.

Gibt es denn eine universitäre Imam-Ausbildung in Deutschland?
Nein. Es gibt in Osnabrück ein Weiterbildungsangebot, wie wir es auch in der Schweiz planen. Dort werden Imame mit den Funktionen der sozialen Dienste in Deutschland vertraut gemacht und erwerben Fähigkeiten – zum Beispiel für die Jugendarbeit und die Gefängnisseelsorge. Auch in Deutschland werden keine Diplome für Imame ausgestellt. Zudem wollen die Absolventen der islamisch-theologischen Institute an den Universitäten oft nicht Imam werden. Als Imam einer europäischen Gemeinde ist man in der Regel schlecht bezahlt und muss rund um die Uhr für die Gemeindemitglieder zur Verfügung stehen.

Im Anschluss an die Attentate in Paris haben aber namhafte Imame in der Schweiz wie zum Beispiel Mustafa Memeti aus Bern eine universitäre Ausbildung gefordert, um Radikalisierung zu verhindern.
Die Sache ist noch nicht ausdiskutiert, auch was die Finanzierung anbelangt. Ich werte diese Aussagen zunächst einmal sehr positiv, weil darin ein Wunsch nach einem offiziellen Referenzrahmen des Berufes zum Ausdruck kommt.

Kann es denn Zweck eines Studiums in islamischer Theologie sein, Radikalisierung zu verhindern?
Historisch betrachtet hat die Integration jeglicher Theologie in die Universität eine Domestizierung gebracht.

Von muslimischer Seite wurde auch befürchtet, der Islam in der Schweiz könnte durch das Zentrum «gezähmt» werden.
Die islamische Theologie an der Universität soll sich wie jede andere Theologie auch autonom entwickeln. Der Staat kann nicht bestimmen, wie eine Theologie inhaltlich aussehen muss.

Auch wenn er Geld gibt?
Auch wenn er Geld gibt. Da geht es um Religions- und Forschungsfreiheit.

Dann ist die Idee der Imame, mit einer universitären Ausbildung der Radikalisierung vorzubeugen, an den Haaren herbeigezogen?
Nein. Die Idee ist insofern richtig, als mit einem universitären Studienangebot Muslimen eine Möglichkeit zur Identifikation gegeben wird. Es wäre ein Schritt der Akzeptanz, der zu einer intensiven Auseinandersetzung der Studierenden mit der Schweiz und den Werten dieser Gesellschaft führen würde. Es wäre ein Alternativangebot zu demjenigen radikaler Prediger wie Pierre Vogel, der auch unter jungen Muslimen in der Schweiz Anhänger hat.

Was ist denn eigentlich das Problem mit einem Teil der Imame in der Schweiz?
Viele Imame kommen zum Beispiel aus der Türkei oder arabischen Ländern für einige Zeit nach Europa. Sie verstehen sowohl die Sprache als auch die jungen Muslime hierzulande zu wenig. Letztere entfremden sich von den muslimischen Gemeinden, fühlen sich nicht angesprochen und suchen im Internet eine Alternative. Imame, die in der Schweiz sozialisiert wurden, könnten hingegen eine stärkere religiöse Anziehungskraft ausüben.

In einer Untersuchung über die Jugendarbeit islamischer Vereine in Deutschland kamen Sie zum Schluss, dass nur eine kleine Anzahl anfällig sei für radikale Strömungen. Haben Sie dabei den Einfluss des Internets nicht unterschätzt?
Zentral in diesem Zusammenhang ist die Vielfalt islamischer Stimmen in Europa. Es gibt ja nicht «den» Islam, sondern viele sehr unterschiedliche Gemeinschaften, die nur zum Teil die Fragen der Jugendlichen verstehen. Das bringt die Jugendlichen dazu, im Internet auf die Suche zu gehen.

Bei der Erstellung Ihrer Studie war der IS noch nicht in den Schlagzeilen. Hat die Internet-Propaganda des IS nicht etwas verändert?
Radikalisierung hat ja nicht nur mit Aufrufen im Internet zu tun, sondern auch mit sozialer Ausgrenzung oder mit familiären Problemen. Umso wichtiger sind Unterstützungsangebote für junge Muslime und Ansprechstellen, an die sich Eltern oder Verwandte bei Radikalisierungstendenzen wenden können.

Welches sind denn die Voraussetzungen für eine geglückte Integration von Muslimen?
Im Moment besteht die Gefahr, dass der Faktor Religion überbewertet wird. Da wird vielen muslimischen Bürgerinnen und Bürgern etwas übergestülpt. Ich habe die Hoffnung, dass sich durch Zentren wie an der Uni Freiburg ein Schweizer Islam entwickelt, ein Islam, der sich in den Landessprachen ausdrückt.

Schweizer Muslime fordern eine staatliche Anerkennung der Gemeinschaften. Wie wichtig wäre dies?
Das wäre ein grosser symbolischer Schritt. In Österreich wurde im letzten Jahr das 100-Jahr-Jubiläum des Islam-Gesetzes gefeiert. Der Islam wurde nach der Annexion von Bosnien-Herzegowina durch die Donaumonarchie gleichberechtigt mit den anderen Religionen. In Sarajevo gibt es seit 1878 eine Fakultät für islamische Theologie, an der sowohl westliche Bildung und säkulares Recht als auch islamische Tradition und muslimisches Recht gelehrt werden. Die Verhältnisse in Österreich sind aber kaum vergleichbar mit der Schweiz. Unterhalb der Höchststufe formaler Anerkennung kann aber auch viel getan werden, indem zum Beispiel islamische Gefängnisseelsorge mit staatlichen Mitteln oder eben ein Zentrum für islamisch-theologische Studien unterstützt wird.

Eine Untersuchung über Nachrichtensendungen aus aller Welt hat ergeben, dass 77 Prozent der Beiträge mit Bezug zum Islam schlechte News sind. Wie erklären Sie sich das negative Image des Islams?
Das ist natürlich eine Folge des Terrors. Damit dominieren kleine, radikalisierte Minderheiten das Bild der Muslime. In der von mir geleiteten Untersuchung über junge Muslime in Deutschland haben viele gesagt, dass sie in den Medien gar nicht vorkommen. Das ist ein Teufelskreis: Eine Minderheit prägt das Bild in den Medien, in denen die Mehrheit kaum sichtbar wird.

Der Islam hatte keine Aufklärung und hat daher auch keine Tradition der Menschenrechte. Trifft diese oft vertretene Einschätzung zu?
Nein. Sie ist Ausdruck eines hegemonialen Geschichtsbildes. Als katholischer Theologe bin ich da sehr sensibel. Die Menschenrechte werden vom katholischen Lehramt ja noch nicht so lange positiv aufgenommen. Auch dies geht zurück auf das Zweite Vatikanische Konzil in den Sechzigerjahren. Es ist sehr gefährlich und letztlich kolonialistisch, ein Geschichtsbild zu konstruieren, das eine lineare Aufwärtsbewegung vom Humanismus über Reformation und Aufklärung bis hin zu den Menschenrechten und der Demokratie beinhaltet. Es gab immer wieder Gegenbewegungen. Die totalitären Regimes des zwanzigsten Jahrhunderts zum Beispiel sind noch nicht so lange Geschichte. Wer ein derart lineares Geschichtsbild auf den Islam projiziert, konstatiert nur Defizite und erhebt die partikular-europäische Entwicklung zu einem universalen Massstab. Das ist keine Grundlage, auf der Muslimen die Hand gereicht werden kann. Auf diese Weise sind sie immer in einer Verteidigungsposition.

Aber Menschenrechte und Gleichberechtigung sind doch elementar?
Das ist klar. Es gibt rechtliche Massstäbe, die nicht verhandelbar sind. Menschenrechte sind ein universales Gut, das in einer allgemeinen, nicht religionsgebundenen Sprache formuliert werden sollte. Nur so besteht die Möglichkeit, den Respekt vor den Menschenrechten auf verschiedenen Wegen herzustellen. Es gibt ja eine intensive muslimische Auseinandersetzung mit dem Thema. Muslimische Denker in Europa haben die Freiheit zu schätzen gelernt und gelangen meist automatisch zu einer positiven Auffassung von Menschenrechten.

Haben Sie Beispiele dafür?
In Bosnien wurde unter der Herrschaft der Habsburger nach 1878 sogar eine Familiengerichtsbarkeit nach islamischem Recht praktiziert, was bis 1945 beibehalten wurde. Die heutigen islamischen Theologen in Bosnien wollen aber das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Sie wollen keine separate Gerichtsbarkeit und keine islamische Erklärung der Menschenrechte, sondern streben einen positiven Zugang zu Menschenwürde und Freiheit von einem islamischen Menschenbild aus an.

Davon sieht und liest man wenig.
Das hängt wohl damit zusammen, dass islamische Denker in der Öffentlichkeit wenig Gehör finden. In Sachen Menschenrechte können aber alle Religionen und alle Menschen noch lernen.

Wie steht es mit der Gleichberechtigung der Frau im Islam?
Auch bei diesem Thema ist es heikel, den moralischen Zeigefinger zu erheben. So hat sich der Katholizismus erst seit relativ kurzer Zeit für dieses Thema geöffnet. Professorinnen für katholische Theologie gibt es noch nicht so lange. Interessanterweise studieren heute in Deutschland weit mehr Frauen als Männer islamische Theologie.

Viele Muslime der zweiten und dritten Generation stammen aus konservativen Verhältnissen, wachsen hier aber in einer Gesellschaft auf, deren Werte zerfallen. Ist eine allfällige Radikalisierung nicht auch eine Folge dieser Zerrissenheit?
Die Pluralisierung der Gesellschaften im Westen hat ja auch den Islam erfasst. Die Spannweite der Auffassungen innerhalb der islamischen Gemeinden ist enorm. Aber es gibt ja nicht nur die Polarität von Ich-Gesellschaft und Radikalisierung. Es gibt viele Stufen dazwischen. Religionen beziehen sich auch auf ein Du und ein Wir. Da kann auch der Islam einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt der Schweizer Gesellschaft bieten, indem er der dominanten materialistischen Lebensweise etwas entgegensetzt.

Gilt das auch für Jugendliche, die zwischen einem traditionellen Elternhaus und der Konsumgesellschaft hin und her gerissen sind?
Gerade solche Menschen können «Brückenmenschen» zwischen den Kulturen sein, wenn es ihnen gelingt, eine positive Identität zu bilden. Schule und Universität könnten hier eine Hilfe bieten. Daher ist es wünschenswert, dass mehr und mehr Zugewanderte als Lehrpersonen tätig werden. Aber natürlich ist es so, dass manche Jugendliche auch an diesem Spannungsfeld zerbrechen.

Sie haben von der Notwendigkeit eines schweizerischen Islam gesprochen. Kann das Zentrum für Islam und Gesellschaft dazu beitragen?
Ein schweizerischer Islam ist bereits teilweise Realität. Die Wahl von Imam Mustafa Memeti zum Schweizer des Jahres in der «SonntagsZeitung» zeugt davon. Das Zentrum an der Uni Freiburg soll auch ein Projekt für junge Muslime in der Schweiz sein, die etwa Islamwissenschaften studiert haben. Sie sollen hier doktorieren können und in den Austausch mit Kollegen im Ausland über eine islamische Selbstauslegung treten.

Gab es je einen Moment in Ihrer Auseinandersetzung mit dem Islam, in dem Sie zweifelten, ob diese Beschäftigung tatsächlich richtig und notwendig ist?
Nein. Es ist eine Freude, mit jungen Muslimen aus verschiedenen europäischen Ländern Kontakt zu haben. Natürlich sind Ereignisse wie der 11. September ein Schock, und die Welt danach ist nicht mehr so wie zuvor. Zugleich wurden dadurch aber Politiker wachgerüttelt, und viele Initiativen zum Dialog sind erst danach entstanden. So tragisch dieses Ereignis war, sind ihm doch positive Schritte gefolgt. (Der Bund)

Erstellt: 31.01.2015, 09:16 Uhr

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Zur Person

Der 44-jährige katholische Theologe Hansjörg Schmid nimmt im Frühlingssemester seine Lehrtätigkeit als Leiter des neuen Zentrums für Islam und Gesellschaft an der Universität Freiburg auf. Thema der Veranstaltung: «Europa zwischen Wertegemeinschaft und Exklusionstopos. Erkundungen christlicher und islamischer Sozialethik.» Schmid war zuletzt Privatdozent für Christliche Sozialethik an der Universität München. Er hat zum Thema «Islam im europäischen Haus» habilitiert und war über Jahre hinweg Leiter des Referates «Interreligiöser Dialog» an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Schmid ist Vater von drei Kindern und lebt mit der Familie in Freiburg.

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