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Diskussion

«Ich gebe ein Stück Freiheit auf»

Rudolf Wehrli wurde zum neuen Präsidenten des Wirtschaftsdachverbandes Economiesuisse gewählt. Der ehemalige Philosophiestudent über die schwierige Aufgabe, die ihn erwartet. Mehr...

Von Patrick Griesser.

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8 Kommentare

Alfred Siffert

02.09.2012, 19:47 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Philosphie und nun Economiesuisse. Das ist ja wie wenn der Papst Rüstungschef bei der Ruag wäre. Hatte Herr Wehrli einen Fensterplatz an der Uni? Antworten


Karl Müller

02.09.2012, 09:21 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Bührer hat sich immer klar von der SVP distanziert, so auch in seinem Schlussinterview in der NZZ. Es ist zu hoffen, dass Rudolf Wehrli diesen Kurs beibehält und die Schweiz nicht im Sinne der SVP weiter isoliert. Antworten


Werren Dan

02.09.2012, 08:54 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wir werden sicher bald neue Erkenntnisse von Economiesuisse hören:
- Wir haben zu wenig qualifizierte Arbeitskräfte in der Schweiz
- Lohndumping sind Einzelfälle
- Immigration und PFZ ist gut für den Wirtschaftsstandord Schweiz
- Wir haben die höchsten Löhne Europas
- Die Sozialabgaben sind zu hoch
- Unternehmenssteuern sind VIEL zu hoch und müssen runter
- Es gibt keine zu hohe Boni in der CH
Antworten


Eggenberger Dölf

02.09.2012, 02:56 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wer interessiert, wer in Zukunft gegen das Land und die anständigen Menschen arbeitet? Antworten


Bruno Froehlich

02.09.2012, 04:44 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Er geht die Aufgaben die er nicht kennt mit Freude an, dies obwohl er in das Amt gezwungen wurde und Freiheit verliert. Mir kommen die Traenen ueber so viel Bla-bla eines angeblichen Spitzenmann. Antworten


Oliver Sieber

01.09.2012, 23:07 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Wow, unkritischer geht es nicht mehr. Wer hat diese Fragen geschrieben? Die Propagandaabteilung der Economiesuisse? Die Basler Zeitung? Oder sind das etwa gar die gleichen? Antworten


Peter Schenk

01.09.2012, 22:53 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Immer das Gejammer der bürgerlichen Elite; ich gebe Freiheit auf, Blocher wollte nie ins Amt, es musste etc. pp. Wie viele wahre und echten Stützen unserer Gesellschaft (Mütter, Pflegepersonal, Lehrpersonal, Polizisten etc.) tun ihre (unterbezahlte) Arbeit ohne jeden Mitleid erhaschenden Kommentar und es funktioniert. Und die vermeintlichen Stützen erwähnen stets die Pflicht und Last und versagen! Antworten


Bruno Heuberger

02.09.2012, 00:09 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Peter Schenk, wie recht sie haben mit ihren Feststellungen. Dieser Herr Wehrli müsste man ja bedauern, der Arme. Oder ihm eine richtige Arbeit zukommen lassen! Mir kommen gleich die Tränen!



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