Schweiz

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Neue Steuer-CDs: Gekauft für angeblich elf Millionen Franken

Steuerfahnder aus Nordrhein-Westfalen haben laut Berichten abermals Daten von Schweizer Bankkunden erworben. Die UBS, deren Konten betroffen sein sollen, bezweifelt den Datendiebstahl. Mehr...


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289 Kommentare

Stephan Huebner

10.08.2012, 08:41 Uhr
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Es ist doch immer das Gleiche: Unzufriedene Schweizer Banker verkaufen Kundendaten, Deutsche Steuerbehörden werten sie aus. 2011 gab es (Laut Radio BR 5) in DE über 6000 Selbstanzeigen. Ob nun für die "ausgeführten" Steuer-CD`s auch Zoll bezahlt wurde oder ob DE-Beamte mit einem Geldkoffer nach CH reisen, weiß ich nicht. Ich hoffe, dass wenigstens die Wirtschaftsbeziehungen von DE und CH gut sind. Antworten


phil barbier

10.08.2012, 08:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

DE bietet Millionen fuer Finanzdaten - diese stammen aber nicht von Banken selbst,
sondern sind Auszuege von 100'000en von kompromittierten Privat-PCs. Egal ob
Bundestrojaner, Rakshasa/BIOS-Trojaner: bei solcherlei Aussichten pfeift manch
ein Informatiker auf Ethik und Moral und dringt in saemtliche PCs ein.
RAKSHASA IST KEIN PROOF OF CONCEPT! J.Brossard hat's einfach an die
Oeffentlichkeit gebracht.
Antworten


Studer Ralf

09.08.2012, 22:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Das Mass verloren... Fragt sich nur WER... Fakt ist dass es einfach ist - sich über andere Leute negativ auszulassen... Aber - gäbe es die gierigen Bankster nicht - Das ganze Schlamassel wäre nicht existent! Zuerst boten die CH Banken Hand zur Steuerflucht - Und nun geben Mitarbeiter aus den selben Banken Hilfe zur Kriminalisierung der zuvor umhegten Klienten... Einmal Bankster - Immer Bankster!!! Antworten


Serge Chaloff

09.08.2012, 22:00 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wenn man den Lebenslauf von Herrn Borjans anschaut wird einem schon klar dass er so gierig auf die letzte "Mark" Steuereinnahme ist.....2 Jahre Privatwirtschaft, ansonsten wurde er von den Steuerzahlern subventioniert! Solche Beispiele gibt es in der Deutschen Politik leider viel zu oft...Peer Steinbrück kommt sogar auf gar keine Minute Privatwirtschaft...Apparatschniks vom feinsten...CCCP! Antworten


Roland Sägebrecht

09.08.2012, 20:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Was ist hier denn los? Leute, ich glaub ich steh im Wald, unfassbar, was ich hier lese. Da kommt der Staat endlich in den Besitz von Steuerdaten all der asozialen Schmarotzer, die das Wort Solidarstaat nicht kennen und nur an sich selbst denken, und was lese ich hier? Nein, ich lese keinen Begeisterungssturm, sondern ... ach, mir fehlen die Worte, wie tief ist unsere Kultur gesunken, abscheulich! Antworten


Daniel Meier

10.08.2012, 09:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Sägebrecht Sie verdrehen etwas:Schmarotzer sind nicht die,die Arbeiten und sich vom Staat nicht weiter beklauen lassen wollen,sondern die,die sich ihr Leben vom Staat bezahlen lassen und dabei ausser herumlungern auf unsere Kosten nichts weiter zustande bringen (wollen).Eigentlich wärs einfach: Moderate Steuertarife und den Leuten zeigen, dass das Geld sinnvoll verwendet wird=> Steuerehrlichkeit!


Gerhard Schreiter

09.08.2012, 20:29 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Deutschland erhält einmalig 1,7 Milliarden und für die Klientel von Schwarz-Gelb werden alle Konten in der Schweiz legalisiert. Es ist nun mal viel einfacher einen Koffer mit Geld in die Schweiz zu bringen als nach Singapur. Es werden viele Korken von Magnum Champagner Flaschen nördlich und südlich des Rheines "knallen". Der gute Steinbrück lässt aber die sympathischen Amis reiten, Eure Freunde! Antworten


Thomas Moser

09.08.2012, 19:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wo liegt das Problem?? Im Vertrag mit Deutschland einen Paragraphen einfuegen, "Amthilfe/Informationstransfer findet nur bei nach Schweizer Recht legalen Anfragen statt. Die Beweislast und Quellenangabe liegt bei Deutschland. Unrechmässig erworbene Kontonummern werden permanent blockiert und von jeglicher Amtshilfe ausgeschlossen". Antworten


Hans Müller

09.08.2012, 17:46 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Kann man das Kind vielleicht beim Namen nennen? Das sind keine Steuer-CDs, sondern CDs mit gestohlenen Bankdaten.
Das verhalten des deutschen Staats legitimiert die Beihilfe zur Steuerhintertziehung nachträglich.
Antworten


Steffen Schmidt

09.08.2012, 20:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Müller: Genau wenn man sich vom Dieb sein gestohlenes Eigentum zurück holt war der vorige Diebstal inordnung. Wie viele Kommentare hier einfach nur peinlich


Helga Hanson

09.08.2012, 17:09 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Erstaunlich, wie viele Kommentatoren immer noch glauben, dass Steuerhinterzieher/-betrüger den Schutz der CH-Banken und der Schweiz benötigen, weil Steuern in anderen Ländern ungerecht sind und jeder dort investieren darf, wo er will. Es gäbe keine Euro-Krise , wenn alle in ihrem eigenen Land investieren und Steuern zahlen würden. Keine Steuern zahlen ist unpatriotisch, egoistisch und unmoralisch. Antworten


Helga Hanson

09.08.2012, 21:31 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wenn Sie, Herr Berger, meine Antwort so interpretieren wollen, bitte schön. Auch deckt sich das mit anderen Ihrer Beiträge. Schade aber, dass Sie kein Wort über die Moral der Steuerhinterzieher/-betrüger verloren haben. Wenn alle Ihrer Meinung wären, dann würde auf dieser Welt nur noch Chaos und eine "Dog-eat-Dog"-Mentalität herrschen. Doch sehr bedauerlich, denn davon haben wir ja schon genug!


Gerhard Berger

09.08.2012, 19:34 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich dachte, meine Worte wären klar formuliert, so dass sie jedermann versteht. Tut mir leid, dass dies nicht so war. Ich werde es gerne nochmals deutlicher erläutern. Nein, Frau Hanson, Sie sind nicht naiv. Ich gab Ihnen ja recht. Naiv ist, wer in Deutschland glaubt, die Steuerhinterzieher würden aufhören, ihre Steuern zu hinterziehen. Sie werden einfach ausweichen auf in andere Länder.


Helga Hanson

09.08.2012, 19:10 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

So eine Antwort habe ich erwartet, Herr Berger. Also, wenn man ehrlich ist, ist man naiv? Habe ich sie richtig verstanden? Dann bin ich gerne naiv und werde auch weiterhin meine Steuern bezahlen - ALLE anfallenden! Ich bin offensichtlich ein Mitglied einer immer kleiner werdenden Schar ehrlicher Bürger in einem immer größer werdenden Meer von unehrlichen Menschen, offensichtlich auch in CH.


Gerhard Berger

09.08.2012, 17:20 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Sie mögen recht haben, Frau Hanson. Aber ich bin überzeugt, dass diese Leute a: Steuern bezahlen, bloss nicht auf ihr ganzes Kapital und b: ihr Geld irgendwo anders parkieren werden resp. schon parkiert haben. Etwas anderes zu glauben, wäre bloss naiv. Ob hier Banken aus der Schweiz oder aus einem anderen Land helfen, ist für DE einerlei. Die gehen nun in ein Land OHNE Abkommen mit DE. Bravo.


Marc Bachmann

09.08.2012, 17:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wann erklärt Deutschland eigentlich all den restlichen Steuerparadiesen denn Krieg? Fahren sie dort auch mit der Kavallerie ein? Eigentlich sollten solche kriegerischen Wort nicht aus Münder von Deutschen, ganz speziell nicht noch von Politiker, kommen! Antworten


Hagen Körber

09.08.2012, 23:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ja, ja, mit der Aufregung über die "Kavallerie" versucht ihr, den Deutschen ein schlechtes Gewissen einzureden. Dabei kennt jeder im deutschsprachigen Raum, den etwas schnodderigen "Humor" des Norddeutschen Steinbrück. Das Steuerabkommen kann nicht rechtsgültig werden. Wenn es beschlossen würde, müsste es bei nächster Gelegenheit vom Bundesverfassungericht für nichtig erklärt werden.


Gerhard Berger

09.08.2012, 17:22 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Für mich ist es ein Fakt, dass diese Steuerflüchtlinge ausweichen werden. Jetzt erst recht. Mit einem anonymen Abkommen wären sie möglicherweise eher geblieben und DE hätte Geld gesehen. Jetzt gehts ab in ein Land ohne Abkommen und DE sieht erst recht in die Röhre. Zumindest Herr Schäuble hat dieses Risiko erkannt. Andere nicht. Jetzt ist es wohl eh zu spät und das Geld transferiert.


Harald Schultz

09.08.2012, 17:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

ob hier nicht eine gewisse politische Strategie danhintersteckt muss ich mich so langsam fragen! Oder ist es nur reine Angstmache? Die Schweizer dementieren, dass nichts fehlt - und die Deutschen Tirumphieren dass Sie wieder was angeboten und entdeckt haben! Wwm kann man da noch Glauben! Antworten


phil barbier

10.08.2012, 07:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Das ist das altbekannte Dilemma von digitalen Daten - da fehlt nach dem Kopieren nix. Die Daten-CDs werden aber eh selten von Banken gestohlen, sondern anhand von 100'000en von komprimierten privaten Computern zusammengestellt. Egal ob Bundestrojaner, Rakshasa oder anderen Fuerchterlichkeiten...zudem bietet DE Millionen fuer eine solche CD -> Informatiker stuerzen auf sich auf ein solches Angebot.


Markus Knoll

09.08.2012, 16:02 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Langsam kristallisiert es sich heraus, daß es sich hier um organisierte Kriminalität handelt.
Zumindest der UBS gehört die Lizenz in Deutschland entzogen und die maßgebenden Herrschaften (Abt. "Financial Planning", Zeltner + Konsorten) international zur Fahndung ausgeschrieben.
Und zwar ohne Freikaufmöglichkeit wie im gleichartigen USA-Fall.
Antworten


Markus Knoll

09.08.2012, 18:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die Staatsnwaltschaft Bochum hat schon Ermittlungen eingeleitet, Herr Bühler; glauben Sie, die lügen?
Die Rechtmäßigkeit der betr. Belohnungen für Hinweise auf Steuerhinterziehung wurde gerichtlich auch schon bestätigt.
Dei Schweizer Steuerbehörden dürfen übrigens hier gerne anfragen- nach entsprechemdem bilateralem Abkommen ...
Wen sollten denn unsere Banken fragen auf welcher Rechtsgrundlage?


Gerhard Berger

09.08.2012, 17:26 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wurde nicht vor ca. zwei Monaten ein Test bei Banken in Deutschland gemacht, Herr Knoll? Welche dieser Banken Schweizer beim Steuerhinterziehen helfen würden? Haben Sie das Resultat gelesen? Es waren ALLE Banken bereit. Ich nehme an, Ihre harschen Worte gelten auch für diese Institute aus Deutschland. Mir kann die Moral gestohlen bleiben. Kein Land hält sich daran. KEINES. Weshalb also wir?


Jürg Bühler

09.08.2012, 16:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Meine Sie organisiert Kriminalität von den Steuerbehörden her, die offenbar Leute zum Diebstahl anstiften und Hehlerei betreiben?
Vermutlich ist aber alles eh nur "Drohen mit der Kavalerie" wie Steinbrück es ausdrückt und die Kavalerie muss es gar nicht geben, vermutlich alles Lügenmärchen der Steuerbehörden um die eigenen Bürger zu erschrecken.


Thomas Hartl

09.08.2012, 15:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Falls diese CD's unsere Banken dazu bringen noch rechtzeitig aus dem Geschäft mit dem Steuerbetrug auszusteigen, sollten wir für jede dieser Silberscheiben dankbar sein. Wer heute noch auf dieses Businessmodell setzt, ist etwa gleich schlau, wie einer der 2007 in US-Imobilien investiert hat. Und ehrlich, ich verspüre keine Lust, schon wieder die Fehler unserer Banken auszubaden. Antworten


Anton Heisiger

09.08.2012, 19:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Gebrannte CD's sind nicht silbern. Ich hoffe zumindest das die Banken diese "komischen" CD's nicht extra Pressen lassen, nur dann waeren sie silbern ;)


thomas meier

09.08.2012, 15:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

sind sie schon auf die idee gekommen, dass die daten über kunden geschützt und nicht jedem mitarbeiter frei zugänglich sind? es ist nicht möglich, dass einer so viele daten auf einmal runterlät und sonst weiss man genau wo dieser sitzt. ich bezweifle die angaben sehr und denke, nicht dass eine aussagekräftige CD existiert. Antworten


Peter Müller

09.08.2012, 15:50 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Fehlt eigentlich nur noch ein Inserat in den CH-Zeitungen oder ein TV-Spot könnte sich lohnen. Liebe Bankangestellten, Datenlieferungen vergüten wir mit xy EUR, Interessenten melden sich bitte bei xyz. Absolute Diskretion garantiert, eine neue Identität inkl., die neue Art von Zeugenschutzprogramm! Schlussendlich ist jeder käuflich, nur eine Frage des Betrages! Antworten


Markus Knoll

09.08.2012, 16:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Nein, das geht nicht, solange das Abkommen noch nicht vom Tisch ist, denn DAS wäre dann wirklich "aktives Bemühen".


Peter Sieber

09.08.2012, 15:53 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Das ganze Geheul wie unrecht sich Deutschland verhält ist lächerlich. Am Anfang standen die Banken-"Steuerspar-Modelle" welche gegen deutsches Recht verstossen. Klar ist es unschön, dass Deutschland nur über angeblich geklaute Daten an sein Geld kommt, richtigerweise müssten die schweizer Banken das gleiche mit Deutschen tun, was sie mit Amerikanern taten, nämlich Beziehung kappen. Antworten


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

09.08.2012, 15:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die totale Verwilderung der Steuersitten. Gaunuer gegen Gauner ohne Ende.- Der Dumme ist und bleibt der ehrlich arbeitende Mensch. - So darf man sich auch nicht mehr wundern , wenn Regierungen und Staatsverwaltungen im Volksvertrauen unter dem Nullpunkt angelangt sind. Diese Verbrecher hätten auch eine olympische Negativmedaille verdient !!! Antworten


Jan Can

09.08.2012, 14:21 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

So langsam wird die Sache lächerlich, glaubt noch jemand dass so viele Steuer CD ungehindert an die Behörden gelangen können? DE stellt doch dieses Gerücht selbst in die Welt, damit die fehlbaren zur Selbstanzeige gedrängt werden. Antworten


Andy Meyer

09.08.2012, 14:03 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Das ist nichts anderes als staalich geförderte Hehlerei. Die Schweiz sollte es in Betracht ziehen, für eine Milliarde Euro (davon haben wir ja in der Nationalbank genug) einen Fonds zu gründen mit dem Zweck Hehler, Spione, Arbeitnehmer und Kriminelle Banden zu schmieren die bereit sind Deutsche Unternehmen zu bestehlen. Natürlich würden wir dies auch als Legal bezeichnen. Antworten


Helga Hanson

09.08.2012, 15:03 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Herr Meyer, da brauchen Sie in der Schweiz keine neuen Fonds gründen, die haben Sie ja schon bei der UBS, Credit Suisse, usw. usw. - die haben langjährige Erfahrung, wie man solche Fonds verwaltet. Und dann nur noch "Deutsche Unternehmen" mit "deutscher (und andere) Staat" ersetzen. Et voilà!


Kurt Bertschi

09.08.2012, 13:48 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Es würde jetzt reichen,diese CD-Käufe(wenn's stimmt) als unfreundlichen Akt gegen die Schweiz
zu deklarieren. Das müssen wir uns doch nicht gefallen lassen (obwohl die Formulierungen im
anstehenden Abkommen absolut ungenügend sind) und wir sollten das Abkommen platzen lassen. So nicht ! (mehr)
Antworten


Heinrich Baur

09.08.2012, 13:58 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

«Wir erhielten die Daten von der Eidg. Steuerverwaltung und nicht von einem Dieb oder einem Hehler», sagt Bruno Knüsel von der Steuerverwaltung Kt. Bern. «Insofern war das für uns unproblematisch, obschon es ursprünglich gestohlene Daten sind.» Handelszeitung 10.03.2012
Dass dt. Richter Daten nicht unbedingt als Hehlerware sehen, ist in diesem Zusamenhang auch nur eine weitere Spitzfindigkeit.
Antworten


Eric Pudles

09.08.2012, 13:24 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Lassen wir es mal dahingestellt sein,ob die CH-Banken richtig handeln,oder nicht.Selbst der D-Finanzminister Schäuble ist gegen ein solches Vorgehen.Vielleicht sollt die Schweiz nun mal ihre Kavallerie gen Deutschland schicken.Hier muss mal unser BR eingreifen und sich nicht länger auf der Nase rumtanzern lassen. Egal von welchem Land USA/FR/DE etc. auch immer.Dazu fehlt ihm anscheinend der Mut. Antworten


Gerhard Berger

09.08.2012, 17:34 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Sie wohnen doch auch in der Schweiz, Herr Meier? Nicht? Sie dürfen ruhig "uns" schreiben. Wenn Sie hier wohnen und arbeiten, dann gehören sie ja zu diesem Land. Zumindest erlebe ich diese Einstellung bei unseren Deutschen Mitarbeitenden. Die haben ein "Wir-Gefühl". Und fühlen sich nicht bei jeder kritischen Bemerkung unnötig auf den Schlips gestanden.


Florian Meier

09.08.2012, 13:50 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Pudles: Was soll die Schweiz denn gegen die USA/FR/DE machen? Diese Nationen sind Eurem Land alleine schon durch ihre Grösse weit überlegen. Dazu kommt noch, dass FR/DE die bestimmenen Nationen in der EU sind und Ihr vollends von der EU umzingelt seit. Ich bin ehrlich, in dieser Hinsicht arbeitet Euer BR sogar noch recht erfolgreich. Besser als unsere Deutsche Regierung!


Rene Wetter

09.08.2012, 13:04 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Ist Euch schon aufgefallen? Fast immer wenn was mit Banken schiefläuft ist "unsere" UBS mit von der Partie. Unglücklicher Zufall? Antworten


René Meier

09.08.2012, 13:02 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Diese deutsche Steuerbehörde arbeitet ja ganz im Sinne von Dr. Blochers Führungsprinzip: "Im Mittelpunkt steht der Auftrag". Der Auftrag der Steuerbehörde ist, die Steuergesetze anzuwenden. Und im Sinne von Dr. Blocher soll man bei der Erfüllung des Auftrages nicht lange Federlesis machen und Fragen stellen, sondern einfach es tun. Antworten


Steve Johnson

09.08.2012, 13:25 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Wenn die UBS Seminare für illegale Steuerersparnisse durchführt, muss man sich nicht wundern, dass Deutschland Steuer-CDs kauft. Ob das Steuersystem in Deutschland gut oder schlecht ist, hat damit nichts zu tun. Antworten


natalie mueller

09.08.2012, 15:54 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

vor allem gibt's diese meetings nicht, die sie erwähnen :-))))


Hermann Hoffmann

09.08.2012, 15:36 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die Schweiz ist ein Unrechtsstaat wenn sie solche Betrügereien ihrer Bänker duldet! Das Abkommen ist tot, Deutschland muß dasselbe fordern wie die USA und Bänker strafrechtlich verfolgen u. gleichzeitig die Strafen deutlich erhöhen.
Im Übrigen bin ich der Meinung daß der automatische Datenabgleich eingeführt werden muß!


Andy Meyer

09.08.2012, 14:10 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Sie finden es also legitim das sich ein Rechtsstaat kriminellen Aktionen hingibt um die Kriminalität zu bekämpfen? Dabei ist es eigentlich ja noch viel schlimmer, denn die ganzen Kriminellen Handlungen der Deutschen Behörden basieren ja lediglich auf einem Verdacht. Können Sie sich vorstellen wo das hinführt ?


Peter Müller

09.08.2012, 12:56 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Nach dem Lesen der Kommentare, muß ich als dt. Staatsbürger mit Konten in der Schweiz sagen, dass es genügend legale Steuermodelle in der Schweiz gibt, die einem helfen ein paar Eurocent zu sparen, und es mich nicht im geringsten kümmert wie viele CD's auftauchen oder eben auch nicht, die Schweizer haben sich immer als kreativ genug erwiesen diesem Treiben einen Konter folgen zu lassen... Antworten


Peter Müller

09.08.2012, 16:03 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@bernd rudi
Sagen wir nicht in D, wer lesen kann ist klar im Vorteil? Ich für meinen Teil muss mir alles andere als Sorgen machen! ich halte es nur für äußerst bedenklich, wenn sich eine Landesregierung auf kriminelle Machenschaften einlassen muß um Kriminelle zunstellen, damit machen sie keinen Unterschied zwischen sich und denen....


bernd rudi

09.08.2012, 13:33 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

wenn das geld rechtmäßig in D versteuert wurde ist das ja auch kein problem, wenn nicht , rückt ihnen hoffentlich das finanzamt auf die pelle.


Thomas Meier

09.08.2012, 12:36 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Es ist bedenklich dass die reichen Steuerhinterzieher von einer Partei, (der Name habe ich vergessen) so vehement verteidigt wird und gleichzeitig mittellose Asylanten um den halben Erdball gejagt wird.
Dass die Fehler eigentlich nicht in Deutschland sondern in Schweizer Banken geschehen, sieht diese Clique in ihrem Eifer nicht.
Dass Geld nicht stinkt, beweist diese (für mich) namenlose Partei...
Antworten


Daniel Meier

10.08.2012, 08:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@T. Meier Man kann sichs auch gesundbeten.... Mit den Reichen hatten wir in aller Regel keine Probleme, mit den anderen können Sie sich an der Langstrasse eines besseren belehren lassen. Nur an den Cüpli-Sozi-Treffen lernt man das Leben eben nicht kennen...


Thomas Meier

09.08.2012, 14:28 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@D. Meier
Die grosse Mehrzahl der Asylanten verhalten sich unauffällig und sind nicht kriminell. Aber ihre Kreise werfen gerne alles in einen Topf, schliesslich gewinnt man damit Wahlen.....
Wir haben übrigens sehr wohl grosse Probleme mit den Reichen, wäre dem nicht so, würden wir jetzt keine Kommentare schreiben, bräuchte es keine gestohlenen CD's. Schade, dass sie so vergesslich sind..........


Daniel Meier

09.08.2012, 13:42 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Meier Hoffentlich bleibt das auch so, denn mit den einen haben wir eigentlich keine Probleme, während die anderen zu einem ganz grossen Teil für viele Leute in unserem Land bereits unerträglich sind. Wenn der Staat die eigenen Bürger so schamlos beklaut wie D das tut (und zahllose Andere ebenfalls) ist moralisch ebenfalls nichts falsches dabei, diesen Leuten zu helfen. Sind ja auch Asylanten;-)


Buchli Reton

09.08.2012, 13:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Nun, wenn das Denken und Handeln an der Landesgrenze halt macht, dann nennt man das beschränkt. Trifft auch auf diese namelose Partei zu...


Kai Lebermann

09.08.2012, 12:30 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

NRW braucht Geld und zwar dringend. Viele Kommunen sind fast Pleite, die Infrastruktur teils in maroden Zustand, hohe Arbeitslosigkeit, viele Workingpoors, Diensteistungen werden ersatzlos gestrichen. Es geht nicht um Hobby-Sticheleien oder Neid, es geht oft um das Eingemachte. Viele können sich das hier nicht vorstellen... Antworten


Steffi Hanke

09.08.2012, 13:03 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

na jetzt weiß man ja warum kommunen pleite sind... Steuerhinterziehung sei dank. merci UBS, CS und wie sie alle heißen für die gute arbeit


Ë. Uehlinger

09.08.2012, 12:19 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

So viele Steuersünder in Deutschland gibt es doch gar nicht wie die CD's verkaufen ! Antworten


Florian Meier

09.08.2012, 12:09 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Würde die Schweiz das Bankgeheimnis für nicht in der Schweiz lebende Ausländer fallen lassen, dann würden diese Attacken auch aufhören. Wenn man so mit bekommt, wie hier viele Schweizer die kriminellen Steuerhinterzieher verteidigen, dann muss man als Ausländer ja wirklich glauben, dass Euer gesamter Wohlstand von diesen schwarzen Schafen stammt. Habt ihr dies nötig oder ist vielleicht sogar wahr? Antworten


heinz willi

09.08.2012, 15:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

ich habe kein problem damit geld anzunehmen von leuten aus anderen staaten. sind wir mal ehrlich? warum sollen wir heiliger sein als die anderen. delaware hatte einen zufluss von neugeldern, dass es knallt. was soll das bitte schön mit dem heilig tun. ich bin gerne ein bisschen die mit der helebarde und schaue auf den CH wohlstand. soll DE, USA, UK etc. doch zuerst mal bei sich kehren.


Florian Meier

09.08.2012, 13:03 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Niemand behauptet, dass in Deutschland alles gut ist, aber auch die Schweiz ist nicht, was die Rechtsauffassung angeht, ein Musterknabe. Aufgrund dem Schutz durch das Bankgeheimnis mischt sich die Schweiz in die Steuergesetzgebung anderer Länder ein, da sie die dort kriminellen Steuerhinterzieher vor dem Zugriff der Justiz schützt.


Bruno Müller

09.08.2012, 12:32 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Weil es unserem Rechtsverständnis fundamental zuwiderläuft, Gesetze mit rückwirkender Wirkung zu erlassen. Es ist mir ein Grauen, wie leichtfertig das in D möglich ist. Und dies ist wohl genau ein Grund dafür, wieso vermögende Deutsche ihr Kapital nicht in D lassen wollen.


Hans Ineichen

09.08.2012, 11:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Es ist Wahlkampf in NRW und das grosse Herausposaunen soll die vermeintlichen Steuerflüchtlinge um den Schlaf bringen. Vielleicht ist's ja nur ein Bluff - und der CH-Bankenwirtschaft tut der Druck gut um rascher zur Weissgeldstrategie zu finden. Der Jubel in D jedoch ist völlig verfehlt, die Wüste und nicht die Oase ist das Problem. D bekämpft Symtome und nicht die Ursache, wer zuletzt lacht.... Antworten


günther weber

09.08.2012, 13:37 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Zuerst mal sich ein wenig schlau machen (falls möglich).
In NRW ist ken Wahlkampf. Und Bluff, das ist reines Wunschdenken. So schlau wie wir Schweizer sind die Deutschen mindestens.
Es ist schon zum Lachen wie hir von ihnen argumentiert wird. Wirft ein tolles Bild auf unsere Schweiz.
Ja stimmt schon, wer zuletzt lacht ........


Steffen Schmidt

09.08.2012, 11:55 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Stein: Und wer garnichts kann stiehlt dem Nachbarn die Steuereinnahmen und behauptet auchnoch es wäre sein Geld Antworten


Werren Dan

09.08.2012, 11:54 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Thomas Stein: Volltreffer Herr Stein ! Unter Hehlerei versteht man den Handel mit Sachen, die gestohlen oder unterschlagen wurden und sich nicht im Eigentum der Handelnden befinden. - Was machen die Banken genau mit unterschlagenen Steuergeldern die eigentlich dem Staat Deutschland gehören ?? Ich bitte um Erklärung ! Antworten


Michael Wyss

09.08.2012, 11:26 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Das ist wie mit dem jungen der schrie "der Wolf kommt". irgendwann lutscht sich das ab und die wöchentliche Meldung von CD-Käufen wird irgendwann nicht mehr ernst genommen. Antworten


Steffen Schmidt

09.08.2012, 11:45 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ja und wenn er dann kommt ist keiner drauf vorbereitet


Frank Zuffnik

09.08.2012, 11:14 Uhr
Melden

Ein Buerger buergt fuer seinen Staat. Oder warum heisst denn der wohl so? Und was ist denn einer, der seiner Verantwortung nicht gerecht werden will und nur von den Leistungen die andere erbringen profitieren will? Ja wohl in dem Moment kein Buerger und damit hat er auch kein Recht Strassen, etc. zu benutzen, die andere zahlen sollen. Oder? Antworten


Bruno Müller

09.08.2012, 11:23 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

D hat hart mit CH verhandelt. D hat sogar Nachverhandlungen erreicht, um Wünsche der Opposition in D zu berücksichtigen.
Mit andern Ländern gab es sehr ähnliche Abkommen, GB, A, wohl auch GR und weitere.
Nun kooperiert D mit Kriminellen, um dieses Abkommen, das sie selber ausgehandelt haben zu torpedieren. So ein Staat ist nicht mehr vertrauenswürdig als Verhandlungspartner.
Antworten


Hermann Bucher

09.08.2012, 14:12 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Müller: So, Ihre Beziehung zu Deutschland ändert sich zum Negativen? Na das ist natürlich was anderes. Dann werden die Steuerfander den Kauf neuer CDs bestimmt einstellen!


Bruno Müller

09.08.2012, 12:18 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@ Kreidel
Woher wissen Sie, was ich mich frage? 1. Was gehen mich die Banken an? Die Banken sollen in Zukunft ihre Probleme selber lösen. 2. Ja, und? Aendert nichts an der Schlussfolgerung. CH hat den gleichen Föderalismus, rauft sich aber meistens zusammen. 3. Den Beziehungen zwischen D und CH schadet dieser Stil sehr. Ich merk es, wie sich meine postive Einstellung gegenüber D ändert.


Martin Kreidel

09.08.2012, 11:43 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Fragen Sie sich lieber mal, wie vertrauenswürdig schweizer Banken für deutsche Geldanleger (nicht unbedingt nur Steuerhinterzieher) sind, die dermaßen unfähig sind, solche Datenlecks zu verhindern. Und nehmen Sie zur Kenntnis, daß das Bundesland NRW wie alle Bundesländer in Sachen Steuererhebung und -CD´s autark handelt und an Verhandlungsergebnisse der CH mit Berlin nicht gebunden ist.


beat heim

09.08.2012, 10:58 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Und wieder eine CD...
mit jeder CD und jedem Wirbel um deutsche Steuersünder wandern mehr Deutsche mit Ihrem Vermögen aus. Willkommen bei uns und bringt die Vermögen gleich mit. Unsere Banken sollten eigentlich erfinderisch genug sein, neue Anlagen speziell für Deutsche zu kreieren...
Der deutschen Behörde rate ich, eine Mauer zu bauen entlang der Grenze wie einst schon...
Antworten


Fabian Meister

09.08.2012, 11:54 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

@Heim: "Unsere Banken sollten eigentlich.. unsw."
Sie unterstützen also weiterhin die Hehlerei... Toll, weiterhin sollen die Banken also Modelle entwickeln um Staaten zu bescheissen...
Sagen Sie mal, was haben Sie persönlich davon wenn hiesige Banksters Nachbarstaaten betrügen? Ausser natürlich Sie gehören dieser BanksterGilde an...


Sami Oz

09.08.2012, 10:56 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

In der Krisenzeit verlieren nun mal die Menschen ihren Moral- und Ethikwerte. Man muss den Deutschen den Kauf der CDs nicht übel nehmen. Sie machen schwere Zeiten durch. Obwohl dies für Deutschland nur der Anfang ist, kommen sie nicht klar mit der Krise. Antworten


Daniel Munkerl

09.08.2012, 10:53 Uhr
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UBS bezweifelt neuen Datenkauf - wie naiv sind Personen der UBS ? Ehemalige Mitarbeiter haben Kollegen oder ? Mehr muss man dazu sicherlich nicht mehr sagen ...
Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.
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Gregor Schläpfer

09.08.2012, 10:51 Uhr
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Der grossteil der Deutschen sind sozial Neider. Der Schweiz geht es besser wie Deutschland und dies macht den Deutschen Kopfschmerzen. Nur so kann ich dies den Datenkauf aus der Schweiz nachvollziehen. Den Steuerparadiese gibt es noch mehr auf dieser Welt. Antworten


Marielouise Lavy

09.08.2012, 14:39 Uhr
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@ Meier. Ich sehe regelmässig D-TV und habe noch NIE Verunglimpfungen über die CH gehört, höchstens kritische Reportagen und das halte ich bei dieser Steuerdebatte in einer Demokratie für normal. Verunglimpfungen, Stänkereien und üble Beleidigungen hört man prinzipiell nur von der CH-Seite. Offenbar spricht sich das langsam in D herum, der Tourismus merkt es schon...


Andre Pi

09.08.2012, 14:03 Uhr
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@Steffen Schmidt: Mit den Zeitungen haben Sie ganz recht. Womit Sie den Steilpass für das Argument liefern, wie egozentrisch die Deutschen doch seien. Was durch den Artikel ebenfalls portraitiert wird. Jegliches Recht wird zu eigenen Gunsten mit Füssen getreten


Daniel Meier

09.08.2012, 13:06 Uhr
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@Meister Ich würde niemals behaupten, wir seien der Nabel der Welt. Auf gar keinen Fall! Mir wäre die ruhige Schweiz von früher auch lieber wie dieses Gegacker analog der Politik der umliegenden Länder. Wenn Sie im D-Fernsehen die Berichte wie letzte Woche im Spiegel-TV über die Schweiz sehen, dann würde ich sagen, müssen Sie ihren Kommentar von wegen wer verunglimpft wen nochmals stark überdenken


Fabian Meister

09.08.2012, 12:19 Uhr
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@Meier + Schläpfer: Es tut mir Leid für Sie beide, aber Herr Schmidt hat vollkommen Recht, wir glauben wirklich der Nabel der Welt zu sein! Und so ist es sicher nicht! Zudem sollten wir lernen nicht ständig unsere Nachbarn zu verunglimpfen, denn dies wird sich früher oder später noch rächen.


Daniel Meier

09.08.2012, 11:28 Uhr
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@Schmidt, das stimmt, denn die meisten sitzen (noch) auf einem zu hohen Ross, als dass sie dies tun müssten...


Steffen Schmidt

09.08.2012, 10:59 Uhr
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Keine Sorge die meisten Deutschen denken an Bauern mit ihren Kühen und den Bergen wenn Sie an die Schweiz denken. Sie sollten sich nicht allzu wichtig nehmen. Im Gegensatz zur Schweiz beschäftigen sich die Menschen und die Zeitungen in Deutschland nicht tagtäglich mit dem Nachbarn


Markus Sennheiser

09.08.2012, 10:50 Uhr
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Eigentlich sollte es uns nicht kümmern.Da wird eine Straftat mit eine andere bekämpft um am schluss die straftäter (Hinterzieher) zu bestrafen und nicht wir.Also was soll dieser falscher protektionimsmus? Die zusätzliche Libor Geschichte zeigt uns dass die UBS ein Fass ohne Boden ist und dadurch ist mir langsam die lust vergangen jergend welche dubiosen Finanzinstitute in Schutz zu nehmen. Antworten


Werren Dan

09.08.2012, 11:28 Uhr
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@Richtig Sennhauser. Als Bank-Top-Manager würde ich es so machen: Ich suche mir einen Bank-Angestellten mit Schuldproblemen. Ich mache dem über einen Strohmann ein Angebot für einen Datenverkauf für 2Mio. Hintendurch verkaufe ich noch viel mehr Daten für 10Mio über ihn. Somit habe ich 2x gewonnen. Der Angestellte wird bestraft und ich bin dafür frei und habe noch 10Mio im Sack. So sehe ich es !


Peter Specker

09.08.2012, 10:48 Uhr
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Keine Bank sollte so blöd sein, dass Daten von Kontibewegungen und Inhabern so einfach kopiert werden können. Da gibt es bestimmte Sicherheitsvorkehrungen. Das erscheint mir im Vorfeld der Steuerabkommensentscheide als durschaubare Störmanöver der dt. Steuerbehörden: Aber wir sind uns leider anderes von unseren Banken gewöhnt, so dass doch eine Unsicherheit besteht. Antworten


Ernst Sägessser

09.08.2012, 17:59 Uhr
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ernst meier: Ihre Ahnung von IT ist aber auch nicht gerade sagenhaft.
Es gibt USB - Sticks die 6GB speichern und nicht grösser als ein Daumennagel sind. Ein Mitarbeiter der täglich mit den sensiblen Daten arbeitet kann so nebenbei den Stick einstecken und die Daten übertragen. das wird von niemandem bemerkt.


ernst meier

09.08.2012, 16:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

heitärä Frau Gagy Unding; sie haben keine Ahnung von IT oder? Auch nicht von der UBS? da nimmt man keinen kaputten PC nach Hause. Sowas gibt es nicht. Und... die Daten sind nicht auf dem Computer, sondern im Netz. Und... die Daten sind nicht für jedermann zugänglich und wenn, dann müssen sie ein spezialist sein um eine grosse menge auf einmal runterzuladen. ergo? die CD gibt's wohl nicht!


Gaby Unding

09.08.2012, 12:21 Uhr
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Man kann auch einen Rechner als kaputt bezeichen und manchmal darf sogar ein Mitarbeiter diesen dann nach Hause nehmen oder ?
Voilä, die Daten sind ausserhalb der Bank - das sind keine Märchen, sondern völlige Realität ...


Jolanda Egger

09.08.2012, 10:48 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ob da nur Namen aus NRW drauf sind? Was passiert mit denen z.B. aus Bayern? Verkauft NRW den Bayern dann die Namen... und macht so ein Geschäft?! (Wer will noch mal, wer hat noch nicht?!)
Und was ist, wenn die Blut lecken und auch CDs wollen?
Fände es lustig, wenn es eine CH-Bank-CD-Hitparade gäbe, wo man schauen könnte, wer gerade wieder die Charts anführt...
Antworten


Daniel Bosshard

09.08.2012, 10:47 Uhr
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Bedenklich ist, dass solche Daten einen Marktpreis erhalten haben. Das organisierte Verbrechen wird sich sicher auch dafür interessieren. Und wem verdanken wir das? Bundesrat und Banken, die ohne Grund den automatischen Informationsaustausch ablehnen. Das Problem ist längst kein Steuersünderfall mehr, sondern eine immer übler daherkommende Moral. Das beruhigt sich erst mit dem autom. Infoaustausch Antworten


Daniel Bosshard

09.08.2012, 15:03 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ Peter Stoffel: Falsch. Der entsprechende Gesetzesartikel sieht jetzt schon vor, dass behördliche Meldepflicht das Bankkundengeheimnis übersteuert. Es werden ja auch keine Daten an ein Finanzamt gegeben, auf die das Finanzamt keinen gesetzlichen Anspruch hat. Automatischer Informationsausgleich sofort zum Stopp der Bredouille.


Peter Stoffel

09.08.2012, 11:39 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Solangr wir das Bankgeheimnis in der Verfassung haben,ist ein automatischer Datenaustausch nicht möglich. M.E. sollte dasBankgeheimnis fallengelassen werden, darüber jedoch bestimmt das Volk.


Felix Eichmann

09.08.2012, 10:45 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wir brauchen so etwas wie ein Mossad, der sich um die Verkäufer der CDs "kümmert". Der Preis muss hoch sein, die CH-Gesetze zu missachten. Antworten


Felix Eichmann

09.08.2012, 14:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Kleine Staaten, welche einer zahlemässigen Übermacht gegenüberstehen, können durch gezielte Operationen und gute Organisation die vermeintliche Unterlegenheit kompensieren. Wir haben eine lange Tradition darin. Übrigens: War es nicht seltsam wie vor einiger Zeit ein Überbringer von Daten erhängt in seiner Zelle gefunden wurde?


Bernd Oehler

09.08.2012, 13:18 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Beeindruckend übrigens, wenn ein Eichmann nach einem Mossad ruft …und nach Kopfgeldjägern: denken Sie da etwa an extralegale Hinrichtungen?
Wie sieht denn Ihr Rezept gegen Steuerhinterzieher aus?


Felix Eichmann

09.08.2012, 12:09 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Hauptsache: jeder Datenverkäufer muss wissen; es wird ein Kopfgeld ausgesetzt und das erschlichene Geld garantiert keine Sicherheit. Auch Geld vom Deutschen Staat nicht. Familie besuchen? Vergessen. Alte Freunde treffen? Vergessen. Die Kopfgeldjäger warten. Das neue Leben mit den Millionen wird die Hölle. Altruismus geht nämlich anders!


Bernd Oehler

09.08.2012, 11:48 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

»Der Preis muss hoch sein, die CH-Gesetze zu missachten.«
Danke gleichfalls und schöne Grüße aus D. - und dann?
Meinen Sie, mit solchen Haltungen käme man weiter?


Hans Nuser

09.08.2012, 10:56 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

...und all die "hochanständigen" asozialen Steuerbetrüger, welche ihre Millionen verstecken sollen weiterhin straffrei davonkommen...
Danke!!
Lieber diejenigen, welche Unrecht aufdecken kaputtmachen. Es ist nicht richtig, wenn Geld mit geklauten Daten gemacht wird, aber Whistleblower, welche um der Gerechtigkeit willen handeln sollten nicht auch noch bestraft, sondern für ihren Mut geehrt werden


Ernst Sägesser

09.08.2012, 10:41 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Als nächstes werden wohl unsere Bankdaten über Facebook veröffentlicht. Antworten


René Müller

09.08.2012, 10:38 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Warum soll der "gewöhnliche" deutsche Steuerzahler nicht Steuern hinterziehen, wenn eine der grössten Parteien Deutschlands was dasselbe gemacht hat??? Keine Steuern bezahlt hat, auf Spendengelder!!! Was für den Einen GUT ist, soll für den Andern RECHT sein. Antworten


Werner Bürki

09.08.2012, 10:37 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Verhandlungen mit der BRD sofort einstellen, sie sind unzuverlässiger als die Afrikaner. Wenn die Deutschen weiterhin für teures Geld CD kaufen braucht es keinen Vertrag. Sie wollen ja etwas von uns und nicht umgekehrt. Antworten


Franz Kessler

09.08.2012, 10:36 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Na und, er werden einfach alle Anfragen von deutschen Steuerbehörden ignoriert die deutsche UBS Kunden betreffen. Antworten


Beat Umsteig

09.08.2012, 10:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Kessler
Ja, Sie haben das Problem erkannt!


Frank Zuffnik

09.08.2012, 10:18 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Ich als Schweizer finds ja nun zuallererst himmeltraurig, dass wir nochnichtmal im eigenen Land faehig sind unsere Gesetze durchzusetzen. Also als deutscher Staat, der ja schlussendlich alle Deutschen sind, taet ich mich doch auch totlachen, wenn hier eine Horde Grossmaeuler unterwegs ist, die am Ende nochnichtmal ihr heiliges Bankgeheimnis wahren kann. Sonst gaebs ja keine CD's. Antworten


christian klar

09.08.2012, 10:10 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wenn Frau Merkel Rückgrat hätte, würde sie die Vermögenssteuer wieder einführen, aber nichts tun erzeugt auch keine Kritik von seiten der Bürgerlichen. Antworten


Gregor Schläpfer

09.08.2012, 10:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Tz, ich kann nicht verstehen, wie einfach es doch ist bei einer UBS, CS usw. an die Daten zu kommen! Wo bleibt da der Datenschutz! Und wieso werden keine falschen bzw. erdichteten Daten in den Bankserver gestellt. Antworten


Christian Gall

09.08.2012, 10:29 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wann verstehen die Leute endlich, dass ein Gerücht genügt, damit die deutschen Kunden Panik bekommen, und sich selber anzeigen? Und die Bank soll falsche Daten in den Bankserver stellen?!?!?


christian klar

09.08.2012, 10:20 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die Zeiten des Datenschutzes sind schon lange vorbei und dass auf allen Ebenen.


Sandro De Pellegrin

09.08.2012, 10:31 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Sorry aber für mich gehören solche Staaten verklagt, verurteilt und die Verantwortlichen solcher Steuerbehörden in den Knast! Das ist schlicht und einfach Hehlerei! Wenn ich von einem Dieb eine geklaute Rolex kaufe kann ich gebüst werden und im Wiederholungsfall zu Gefängnis verurteilt werden... Unrecht mit Unrecht bekämpfen ist Staatsrechtlich einfach bedenklich! Antworten


Torsten Berger

09.08.2012, 10:05 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Ich freue mich sehr über den erneuten CD-Kauf. Fast noch mehr freue ich mich, dass Beweise für die Beihilfe zur Steuerhinterziehung durch die UBS gefunden wurden. Nun sollten sich die Bankmanager der UBS dreimal überlegen ob sie die Schweiz noch mal verlassen, wenn sie nicht in deutschen oder gar amerikanischen Gefängnissen landen wollen. Geschieht ihnen recht. Antworten


Hermann Bucher

09.08.2012, 14:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@kissling: Ja klar, es sind haptsächlich die kleinen Leute, die ihr hart verdientes Geld in die Schweiz bringen. Insgesamt so 5000 Euro. Wers glaubt ...


jo kissling

09.08.2012, 10:33 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Schadenfreude ist die billigste Freude, nicht ?
Vorallem wenn sie dem eigenen Ego nützt.
Auch ihnen sollte doch klar sein, dass Deutschland mal andere Zeiten kannte. Sehr viele kleine deutsche Bürger bringen einfach ihr ganz legal erworbenes Geld in die Schweiz. Warum wohl ?
Er wurde zuofft betrogen.


Peter Singer

09.08.2012, 10:00 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wann werden unseren Steuerbehörden solche Daten für Schweizer angeboten? Wieso nicht online für alle Behörden (Sozialamt, IV, etc)? Oder Internas von Krankenakten für Versicherungen? Forschungsresultate, Betriebsgeheimnisse, Patente in Vorbereitung, etc.
Alle Kaderlöhne inkl. Bonus. Wer möchte nicht ein kleines Zubrot verdienen ...
Antworten


Marcel Kraus

09.08.2012, 11:09 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Sie haben den Kern des Problems genau erkannt: Der Datenschutz wird heute de facto abgeschafft. Alle personenspezifischen sensiblen Daten, wie Krankheitsgeschichten, Personalakten, Versicherungsdossiers, Steuer- und Bankinformationen werden auf einem illegalen CD-Markt dem Meistbietenden angeboten. Das ist das definitive Ende unseres Rechtsstaates und unumkehrbar. Lesen Sie bitte George Orwell!


Christof Bernhart

09.08.2012, 09:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Eine seriöse Bank sollte solchen Diebstahl zu verhindern wissen. Die UBS erweckt kein Vertrauen mehr. Man sollte deshalb das anonyme Nummernkonto wieder einführen Antworten


Peter Stoffel

09.08.2012, 11:51 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wenn allerdings eine Hausfrau bei der UBS ein Sparkonto anlegen und als Ersteinlage Fr. 500.00 abgeben will, dann wird sie knallhart gefragt, woher sie das Geld habe! (Das ist kein Witz, meiner Frau passiert.)


Peter Meier

09.08.2012, 09:44 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Da hilft nur eins: der automatische Informationsaustausch muss her. Für Inländer soll das Bankgeheimnis ruhig erhalten bleiben (aber das wurde ja bereits schon von Herrn Blocher aufgeweicht...). Die Schweiz tut sich keinen Gefallen mit der Brett-vorm-Kopf-Strategie! Antworten


jo kissling

09.08.2012, 11:02 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Wegmüller.
Richtig,denn die Geschäfte der Zukunft liegen weder in der EU noch in den USA, sondern im Osten.
Geht halt ein bischen lange bis es einige wahrhaben wollen und
begreiffen.
Geschickte Anleger haben das schon längst begriffen!


Franz Wegmüller

09.08.2012, 10:42 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wieso? Sollen die CH-Banken halt keine Auslandsgeschäfte mehr betreiben, die EU-Kundschaft rennt ihnen ja dennoch den Laden ein, schliesslich wollen alle da nur noch raus. Dann schön bestätigen lassen, dass alles korrekt ist und am besten gleich noch die Verlegung des Wohnsitzes verlangen. Die EU ist doch faktisch am Ende, wieso sich also noch auf so blöde Geplänkel einlassen?


Rolf Gunz

09.08.2012, 09:43 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Gestohlene "Beweise", vom Staat durch Helerei erworben, und zum Schluss noch vor Gericht zugelassen - ist eines Rechtsaates unwürdig! Antworten


Franz Wegmüller

09.08.2012, 15:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ W. Williamson: Die finanziellen Verhältnisse sind Teil der Privatsphäre, und die ist bekanntlich hier im speziellen sogar durch das Bankgeheimnis geschützt. Also nochmal zusätzlich verschärfterer Schutz, als Sie so schon z.B. vor dem Spanner von nebenan geschützt sind, wenn dieser Sie beim blüttlen auf dem Balkon fotografiert.


Fred Raab

09.08.2012, 14:31 Uhr
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vor Gericht, Herr Gunz, wird es nicht um "gestohlene Beweise" gehen, der jeweilige Straftäter wird bis zur Verhandlung sicher selbst alle "Beweise" liefern und froh sein, mit einer Strafzahlung davon zu kommen, die ihn dann aber insgesmt besser stellt, als den erhrlichen Steuerzahler


will williamson

09.08.2012, 13:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Werren Dan: Geld in diesem Zusammenhang ist eine Zahl in einem Computer, aber keine Sache. Kommt die Zahl auf eine CD, ist sie immer noch keine Sache. Und so lange der Steuerbetrug nicht nachgewiesen ist, gehören die Gelder nicht Deutschland, sondern dem Kunden der Bank. Aber in CH und in D gibt es Strafbestimmungen für Datenklau und unberechtigten Gebrauch solcher Daten.


Daniel Meier

09.08.2012, 10:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Williamson Das stimmt leider, allerdings ist die Schweizerische Gerichtspraxis in dieser Sache mehr als fragwürdig, denn es kann ja nicht sein, dass Daten, mit denen, wie gesehen, massiv illegal Geld verdient werden kann, schlechter geschützt sind wie ein Natel oder ein Velo. Der Tatbestand der Hehlerei sollte also dringend auch auf solches ausgedehnt werden. Aber bis Bern reagiert... Gähn...


will williamson

09.08.2012, 10:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Hört mal auf mit dem Stuss! Hehlerei trifft nur auf gestohlene Sachen zu. Daten sind keine Sachen. Solche Delikte sind sowohl in CH als auch in D (Bundesdatenschutzgesetz) unter Strafe gestellt, werden aber in D nur auf Antrag verfolgt.
@Schmidt: Legal ist der Kauf von Musik-DCs, aber nicht der Kauf von Daten CDs.


Kurt Müller

09.08.2012, 10:09 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Da gab es doch vor etwa drei Monaten die Geschichte, wonach auch die Schweizer Behörden eine gestohlene CD kauften? An Alle, die jetzt wieder heulen: Immer zuerst vor der eigenen Türe kehren. Die Schweiz ist beileibe kein Hort der Unschuld!


Daniel Meier

09.08.2012, 10:08 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Hofer Es tut mir sehr leid Ihnen widersprechen zu müssen, aber ein kleiner Exkurs in die Geschichte des Bankgeheimnisses würde Ihnen sehr gut tun. Es war nicht die SVP sondern das Stimmvolk, dass über eine Abschaffung des Bankgeheimnisses abgestimmt hat und diesen SP-Unfug hochkant verworfen hat. Also gilt es bis man neu darüber abstimmt! Das sollten Sie und die D-Hehler mal einfach einsehen!


Theres Hofer

09.08.2012, 09:51 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Gesetzlich verankerte Hehlerei, die nach der SVP noch in die Verfassung aufgenommen werden sollte ... DAS ist eines Rechtsstaates unwürdig, Hr. Gunz.
Wischen wir doch zuerst mal vor UNSERER Türe!!


Steffen Schmidt

09.08.2012, 09:48 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Der CD kauf ist in Deutschland erlaubt. Also was soll die polemik ?


marie huysman

09.08.2012, 10:49 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Ich denke, es hätte ebenso wenig Sinn, hier über die Komplexheit eines Teilchenbeschleunigers zu diskutieren, da käme ein ähnlicher Unsinn zusammen. 90% aller Kommentatoren haben keine Ahnung über die Rechtslage, und schlimmer noch, sie verteidigen ein hochkriminelles und ethisch-moralisch verabscheuungswürdiges Gebahren der Finanzindustrie, welches die Demokratie und den Sozialstaat aushebelt. Antworten


Jolanda Egger

09.08.2012, 09:38 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Peinlich, peinlich! Halten sich da ein paar Banker schadlos, weil sie bei den Boni übergangen wurden?!
Irgendwie kann ich mir eine gewisse Schadenfreude einfach nicht verkneifen...
Antworten


Peter Lehmann

09.08.2012, 09:35 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Was ich nicht verstehe ist, dass immer noch so viele Deutsche bei den Schweizer Banken arbeiten. Wäre ich diese, würde ich keine Deutschen mehr anstellen. Ein Kollege hat mir erzählt, dass die ganze Führungscrew Deutsch sei... Es hat auch sicherlich solche, die von den deutschen Steuerbehörden eingeschleust wurden. Es wäre wieder mal an der Zeit, schweizerische Chefs zu haben. Aber eben.... Antworten


Martin Cesna

09.08.2012, 10:17 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Auch die Schweizer sind gut im Verkaufen: Dem Dölfl mal ein paar Oerlikon-Kanönli, den anderen ein paar Uhrwerkzünder, dem Rest der Welt die Pillen, in Afrika Milchpulver, und nun ein paar Bierdeckel wieder mal in den nördlichen Nachbarstaat.
Und den Schweizern: Vieles zum doppelten Preis, sogar Salz.
Moral?: Am Sonntag in da Kirchn...


Valentin Ziegler

09.08.2012, 10:15 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ich würde mich ja krumm lachen, wenn die "Verkäufer" ausnahmslos Schweizer wären.


Florian Meier

09.08.2012, 09:30 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Wieso noch ein Steuerabkommen, wenn wir auch so an die Steuerhinterzieher bekommen. NRW macht es richtig und lässt sich nicht auf so einen Ablasshandel ein, denn mehr ist die Abgeltungssteuer nicht. Kriminelle und das sind Steuerhinterzieher müssen hart bestraft werden. Solange die CH seine Banken nicht daran hindert, im Ausland Steuerhinterzieher zu helfen, solange macht er sich mit schuldig. Antworten


Heinrich Baur

09.08.2012, 09:28 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Mal sind es die Franzosen, dann die Italiener, die USA und schliesslich wieder die Deutschen... die Kommentare zum Thema Steuerabkommen und Steuerhinterziehung via Bankgeheimnis sind kaum mehr ernst zu nehmen.
Mal sollen die Steuern im Ausland Ursache sein, dann wieder die fehlende Solidarität zum Heimatland. Immerhin wurde die Schweiz auch wegen ausländischer Steuergelder zum Niedrigsteuerland.
Antworten


Torsten Berger

09.08.2012, 10:14 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Herr Baur, das ist ja der Grund warum sich das Ausland das "System Schweiz" nicht mehr bieten lassen will: Die Schweiz kann sich nur deshalb so niedrige Steuersätze leisten, weil man systematisch Schwarzgeld aus dem Ausland akquiriert. Wird dieses parasitäre Verhalten beendet wird auch die Schweiz die Steuern kräftig anheben müssen.


Reto Burgener

09.08.2012, 09:28 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Wenn der Staat dasselbe tut, was er ansonsten strafrechtlich verfolgt: Wirtschaftsspionage .... Also steht der Staat über dem Gesetz? Antworten


Steffen Schmidt

09.08.2012, 10:12 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Burgener und Götz: War da nicht vor ein paar Wochen die Meldung das auch die Schweiz steuer CDs gekauft hat?


Alexander Götz

09.08.2012, 09:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Zumindest trifft das auf D zu. Daß D im gesetzlich grauen Bereich fischt - ist Auslegungssache, wir haben ja die besten Gesetzes-verbieger, zeigt daß D inoffiziell das Wasser bis zum Hals steht. Eines Rechtstaates ist so ein Verhalten nicht würdig und inoffiziell offiziell ist ja bekannt daß in D die Parteien über dem Grundgesetz stehen. Letzteres ist auslegbar und anpassbar. Rechtssicherheit D?!


Patrick Rohrer

09.08.2012, 09:27 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Walter-Borjans und seine Schlaumeier in der Steuerfahndung brauchen gar keine illegale und teure Daten-CD's zu kaufen. Die gestreuten Gerüchte über "bereits erfolgreiche Stichproben" etc. dürften ausreichen um veränstigte Steuerflüchtlinge zur Selbstanzeige zu verleiten. Die cleveren dürfen's gelassen nehmen... Antworten


Andreas Kreis

09.08.2012, 09:22 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Der Staat in Deutschland hat sich selber eine Bankrotterklärung ausgestellt. Die Bevölkerung traut dem Staat nicht und der Staat traut der Bevölkerung nicht. Oder man könnte auch sagen, der eine lügt den anderen an. Ein solches Umfeld führt automatisch zu kriminellen Machenschaften auf beiden Seiten. Ich habe in der ersten Stunde Wirtschaft gelernt, dass je höher die Zölle desto mehr Schmuggler. Antworten


Steffen Schmidt

09.08.2012, 10:10 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Berner: mit den deutschen sicher nicht aber mit dem Geld das diese mit sich bringen


Markus Berner

09.08.2012, 10:02 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Schmidt: ihre Kommentare langweilen! Die Schweizer Bevölkerung generell als Beschützer der Steuerhinterzieher zu bezeichnen, ist ein Rohrkrepierer. Glauben Sie im Ernst daran, dass die Schweizer generell derart mit Deutschen sympathisieren?


Andreas Kreis

09.08.2012, 09:55 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ich frage die Herren Hofer und Schmidt warum wir in der Schweiz Steuern zahlen obwohl wir ein Bankgeheimnis haben? Warum wollen die Staaten unbedingt Einsicht in die Bankkonten der Bürger haben? Sie sagen jetzt wegen Steuerhinterziehern und Verbrecher (in den USA Terroristen). Dieses Argument könnte man auch auf die Wohnungen und Handys anwenden oder? Datenschutz wird doch sonst auch hoch gehalten


Theres Hofer

09.08.2012, 09:44 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Kreis: Das Gleiche gilt f.d.Schweiz! Oder warum glauben Sie klammern sich d.Bürgerlichen so verbissen ans Bankgeheimnis?! Das hat mit "Vertrauen in d.Staat" nix zu tun. Aber viel mit Gier, Arroganz gegenüber Gesetzen u.d.kl.Bürgern - nach d.Motto "Gesetze halten nur d.Blöden ein"!
Eins Staat, der Gesetzesbrecher deckt, wird selber unglaubwürdig. Das BG schadet d.CH u.dem Volk!


Steffen Schmidt

09.08.2012, 09:34 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Die wirkliche Bankrotterklärung ist doch eher das die Schweiz und ihre Bevölkerung Steuerhinterzieher schützt und verteidigt. Ein Verbechen ist nicht weniger ein Verbrechen nur weil man einen "uten Grund" hatte.


Jürg Leemann

09.08.2012, 09:21 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Und die UBS weiss von nichts . . . Ist das Ignoranz, Dummheit oder beides? Antworten


Carlo Schnydrig

09.08.2012, 10:05 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Es handelt sich vielmehr um Arroganz und Gleichgültigkeit gegenüber den Kunden!


Manfred Humbel

09.08.2012, 09:15 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Ich hoffe nur, dass diese Wuppertaler Steuerbeamten, die sich ja so gerne mit Verbrechern treffen, mal an die Schweiz ausgeliefert werden, die sollte man per Interpol suchen. Würde mich freuen, wenn auch deren Kinder beim nächsten Schweiz Besuch von den Schweizer Behörden 6 Stunden lang verhört werden Antworten


Hermann Bucher

09.08.2012, 14:31 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Unschuldige Kinder mit rein ziehen zu wollen, das hat wirklich Stil, Herr Humbel!


günther weber

09.08.2012, 10:28 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Keine Angst, es gibt auch noch einige andere schöne Länder.
Wenn wir Schweizer nicht bald was ändern, macht die EU ihre Grenzen zu und hungert uns aus. Spätestens nach einer Woche ist unsere Fahne nicht mehr Rot-weiß, sondern nur noch weiß.


Kurt Blaser

09.08.2012, 09:11 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Deutschland lügt mit CD`s frisch fröhlich vor sich hin um Druck gegen die Steuerhinterzieher zu machen. Diese lügen frisch fröhlich den Staat an um Steuern zu hinterziehen und schützt die eingenen Reihen mit abstrusen Gesetzten, Regeln und deren Schlupflöcher. Aber damit ist Deutschland europaweit und weltweit im Mainstream und in guter Gesellschaft in sogenannten Rechtsstaaten. Antworten


Jürg Greiff

09.08.2012, 09:11 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die Bankobern sind nicht nur unfähig sondern auch Mittäter Antworten


Alexander Götz

09.08.2012, 09:10 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Was fürchtet die CH eigentlich an dem Pleiteriesen D? Es sollte doch jedem bewußt sein daß man sich von einem Land wie D nichts bieten lassen muß - schon alleine deshalb daß, auch wenn seine zweifelhafte Bonität AAA bestätigt ist, dieses Land schon alleine aufgrund seiner Schulden und Bürgschaften ein große Mogelpackung ist. Also, CHer bleibt standhaft und sagt "Nein" wen D etwas möchte. Antworten


Alexander Götz

09.08.2012, 12:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Kellermann: Den sauberen Staat gibt es nicht. Jedoch kann ich mich auf eine Bananenrepublik einstellen. Das ist ehrlicher als in einem Staat zu leben welcher sich als Rechtstaat ausgibt, am Ende dem Bürger alles nimmt, obendrein sagt daß nichts mehr da ist (Rente, LV..etc.). Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, Frau Kellermann. Warten wir ab was EU/D der CH noch an Überraschungen bringt.


Sonja Kellermann

09.08.2012, 10:51 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Götz, warum ziehen Sie nicht weg aus dem Räuberstaat. Mittlerweile ist die ganze Welt offen und man sich einen schönen sauberen Staat suchen ohne korrupte Politiker mit nur netten Menschen, so es ihn denn gibt. Wenn Sie ihn gefunden haben, bitte Bescheid geben.


Alexander Götz

09.08.2012, 10:19 Uhr
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Frau Egger, dann wird es Zeit sich nach einem anderen Absatzmarkt umzuschauen wenn D/EU pleite geht kann es sich Ihre Produkte nicht mehr ohne eine Abwertung CHF leisten. Ich lebe in dem Nachbarstaat. Ich arbeite rechnerisch gute 6 Monate f. D Steuersäckel d.h. f. FPIIGS -wo habe ich da Dreck am Stecken wenn ich mich über das Verhalten dieses Räuberstaates ärgere der noch gesunde Staaten bedrängt?


Jolanda Egger

09.08.2012, 09:48 Uhr
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Ach, Hr.Götz, das Gorillagehabe bringt gar nichts. Auch die Verleumdung eines Nachbarstaates, von dem wir wirtschaftlich sehr abhängen, nicht. Den Macker markieren, auf d.Brust trommeln u.selber Dreck am Stecken... irgendwie bekannt und ebenso daneben...


Susanne Lüscher

09.08.2012, 09:07 Uhr
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Aha, alle 2 bis 3 Wochen lesen wir von angeblichen Käufen dieser erwähnten CDs mit Bankdaten. Wer es glaubt wird selig. Reinstes Getöse um vom eigenen Versagen abzulenken. Dies gilt nicht nur für NRW, sondern für alle Staaten, welche auf den angeblichen Steuerbetrügern herumhacken. Es gibt sie die Betrüger, aber nicht in dem Masse wie es in den letzten Jahren suggeriert wurde. Antworten


René Müller

09.08.2012, 09:00 Uhr
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Klares NEIN zu irgendwelchem Steuerabkommen mit Deutschland. Leider "drückt" der auf seinen Vorteil bedachte Deutsche durch, auf den kein Verlass ist. Recht ist, was mir Nützt. So sind die Gelder ja auch in die Schweiz gekommen. Warum ein NEIN? Weil das "Papier" höchstens als Toilettenpapier brauchbar ist. Wer ist wohl der grössere "Verbrecher?" Der Steuerhinterzieher oder die CD Hehler? Antworten


René Müller

09.08.2012, 10:30 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Schmidt. Die Banken haben seit Jahrzehnten das gemacht , was WELTWEIT ALLE Banken gemacht haben. Schwarzgelder entgegengenommen. Auch viele deutsche Banken. Im Zeichen der Staatspleiten muss Geld her. Da besinnen sich Politiker auf die Schwarzgeldflüsse. Es ist immer müssig, in der Gegenwart, die Vergangenheit besserwisserisch zu beurteilen. Wenn ja, hätte es keinen 2. Weltkrieg gegeben!!!


Steffen Schmidt

09.08.2012, 09:10 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Die größten Verbrecher sind die Banken. Weiteres fehlverhalten wie Steuerhinterziehung und CD kauf würde es ohne sie nicht geben


rolf warmallinks

09.08.2012, 09:02 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Tja, das ist die Quittung. Vielleicht wäre es besser wenn die Banken nicht so viele Deutsche anstellen würden! Die Scheissmanager Oben verdienen ein Vermögen und lachen sich kaputt und der normale UBS Angestellte kommt mal so über die Runde. Antworten


Anton Bärtschi

09.08.2012, 08:53 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Nur Ablenkung von der eigenen Misere, dieses Schweiz-Bashing. Deutschland gehört neben Syrien und Saudi-Arabien zu den wenigen Ländern, die das Anti-Korruptionsabkommen noch nicht ratifiziert haben. Die Abgeordneten blockieren die Ratifizierung mit dem Argument, sie würden damit in der freien Ausübung ihres Mandats behindert. Dieser Hehlerstaat ist verdorben bis auf die Wurzeln. Antworten


Mansueto Spigaglia

09.08.2012, 08:53 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Womit der endgültige Tatbeweis erbracht ist dass die BRD eine eine staatliche Hehlerbande ist und damit nach allgemein gültigem Rechtsverständnis die Voraussetzung für eine kriminelle Vereinigung erfüllt. Deshalb sollten unsere Behörden alle bestehenden Verträge mit der BRD sistieren bzw. kündigen, sowie die zwischenstaatlichen Beziehungen auf das vorhandene Internationale Recht begrenzen. Antworten


Steffen Schmidt

09.08.2012, 12:00 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Spigaglia: Laut deutschem Gerichtsbeschluss ist der Kauf von Daten CD legal.


Mansueto Spigaglia

09.08.2012, 11:27 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Steffen Schmidt 09:17: Handel mit Diebesgut wird allgemein als Hehlerei bezeichnet. Auch in Deutschland. Dass Hehlerei in der BRD gestattet und straffrei sein soll lässt auf ein bemerkenswertes Rechtsverständnis Ihrerseits schliessen. Umsomehr als Ihnen Ihre Geisteshaltung überhaupt nicht peinlich zu sein scheint. Tja...


Steffen Schmidt

09.08.2012, 09:17 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Wieso ? Deutschland hat gegen keine deutschen Gesetze verstoßen. Vllt sollten Sie bevor Sie schreiben nochmal bis 10 zählen und tief durchatmen. Was Sie sonst hier ablassen ist einfach nur peinlich


Stephan Huebner

09.08.2012, 09:03 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Interessant wäre es doch, wenn mal ein pfiffiger Fernmeldetechniker der deutschen und schweizer Bevölkerung eine CD mit Mitschnitten von Telefongesprächen deutscher und schweizer Politiker mit Bankern, Lobbyisten und anderen Personengruppen im In- und Ausland anbieten würde. Da kommen sicher ein paar Millionen zusammen. Ich würde dafür gerne einen Euro locker machen. Antworten


Stefan Kreis

09.08.2012, 08:36 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

1. Steuerhinterzieher sind Diebe.
2. Diebstahl ist kriminell und gehört bestraft.
3. Das Durchsetzen von Recht mit der Brechstange (Kauf von CD) ist legitim.
4. Als ehrlicher Schweizer Steuerzahler unterstütze ich den Kauf von CD ausdrücklich.
Antworten


jo kissling

09.08.2012, 10:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Sonderbare Rechtsauffassung haben sie, wo leben sie eigentlich?
Zu 1. Steuerhinterziehung ist nicht strafbar! Sie haben in der Steuererklärung immer alles angegeben?
Wenn nicht, haben sie vom Gesetz profitiert!
Zu 2. Richtig.
Bei 3.+4. sind "SIE" schon ein Hehler und Anstiffter zur Hehlerei, somit Straftäter, und kein "ehrlicher Schweizer" mehr.
So ganz einfach, ist es nun auch nicht, HrS.Kreis.


Rene Wetter

09.08.2012, 08:33 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Ich finde es merkwürdig wie sich viele Leute mit den ausländischen Steuerhinterzieher solidarisieren. Und die Banken noch als Opfer sehen.
Viel beunruhigender finde ich die Datensicherheit. Wie ist es möglich dass ein EDV Supporter einfach in Datensätzen stöbern und diese noch auf CDs brennen kann? Kann der auch Passwörter für Kredit- und Bankkarten abzügeln? Sind die Banken unfähig?
Antworten


Rene Wetter

09.08.2012, 12:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Spieser: Ok. wir wissen nicht ob es diese besagte CD gibt aber es hat andere gegeben die zeigen dass es vorkommt. In heiklen Bereichen sollte es überhaupt nicht möglich sein irgendwelche Datenträger zu beschreiben und wenn, nur an Orten wo nichts rein und rausgenommen werden darf. D.h. der EDV Experte kommt nicht mit dem eigenen Notebook und trägt in den Seitentaschen irgendwelche CD raus.


Arthur Spieser

09.08.2012, 10:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wie gut haben Sie sich über die Datensicherheit bei den Banken informiert? Und woher nehmen Sie die Kenntnis, dass diese CD's wirklich gebrannt wurden? Viel plausibler scheint der Verdacht, dass die Deutschen einen weiteren grossen Bluff aufziehen um zu Selbstanzeigen zu kommen.


will williamson

09.08.2012, 09:17 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Der Datenschutz scheint da tatsächlich absolut lausig gehandhabt zu werden.


Erich Kaufmann

09.08.2012, 08:32 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die neue Generation von Empfängern von Top Salären sitzen in den IT Abteilungen und werden in Zukunft die Löhne und Boni`s ihrer Chef`s in den Schatten stellen. Alle Befürworter von Daten Erhebungen werden sich noch die Augen reiben! Antworten


Carlo Schnydrig

09.08.2012, 08:11 Uhr
Melden 67 Empfehlung 0

Und solche Hehlerstaaten wollen der Schweiz Fehlverhalten vorwerfen - verwerflich wenn nicht lächerlich! Das Vorgehen entspricht jedoch typisch den deutschen Gewohnheiten und deren Image. "Wann werden die lobbygesteuerten CH-Schlafmützenpolitiker endlich erwachen und Gegenmassnahmen ergreifen; diese müssten den vertraglichen Amachungen ja auch nicht unbedingt entsprechen"? Antworten


Hermann Bucher

09.08.2012, 14:40 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Schnydrig: Als Schweizer sollten Sie sich lieber Sorgen um Ihr eigenes Image machen!


maria stoll

09.08.2012, 09:16 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Schnydrig: Ich glaube sie vertauschen da etwas, nämlich Ursache und Wirkung. Gemäss ihren Worten wäre die Ursache die Hehlerei und die Wirkung der Steuerbetrug. Ich vermute stark, dass der systematische unterstütze Steuerbetrug der CH-Banken die Ursache ist, und die Hehlerei die Wirkung... was denken Sie?


Helga Hanson

09.08.2012, 08:24 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Ich bin mir nicht sicher, wer hier der Hehler ist. Heute gab es einen Bericht in den Medien, der besagte, dass 60% der Griechen Steuern hinterziehen und dass Griechenland dadurch immensen Schaden erleidet. Dies zu vermeiden ist eine gestohlene CD wert. Steuerhinterziehung ist in D + anderswo ein krimineller Akt + sie tun der Schweiz keinen Gefallen, andere Staaten der Hehlerei zu bezichtigen.


Hans Meier

09.08.2012, 09:08 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Wenn ich als Privater gestohlene Ware kaufe ist das helerei. Die Schweiz ist kein Steuerparadies die anderen Länder sind aber Steuerhöllen. DE bis 50% auf Einkommen, da würde ich auch beginnen Steuern zu optimieren. Antworten


Hermann Bucher

09.08.2012, 14:35 Uhr
Melden

@Meier: Wem die Steuern in Deutschland zu hoch sind, der kann gerne gehen. Anscheind ist es ja überal besser …


Steffen Schmidt

09.08.2012, 09:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Rohrer: Man sollte nicht anfangen die Tatsachen zu verdrehen mehr habe ich nicht gesagt.


Patrick Rohrer

09.08.2012, 09:32 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Steffen Schmidt: Ja wie soll man sie sich denn sonst drehen, spricht da etwa ein kleiner Masochist?


Steffen Schmidt

09.08.2012, 09:19 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Genau Herr Meier. Ganz nach ich drehe mir die Welt wie sie mir gefällt


Üelu Schlüchter

09.08.2012, 07:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wie gut das es Lügen gibt und solche die es glauben. Mit solchen Aktionen schadet sich Deutschland selber. Antworten


Peter Kuederli

09.08.2012, 07:59 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

UBS und Kopf im Sand, ist doch nichts Neues. Auch dass die Presse diese Enten immer wieder bringt, ist nicht neu. Antworten


Wolfgang Erschwil

09.08.2012, 07:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

"Neben Kontoverbindung soll auch Schulungsmaterial der UBS dazu gehören, mit dem der Bank Beihilfe zur Steuerhinterziehung nachgewiesen werden könne."
Ganz bedenklich, dies kann nur von einem frustierten Mitarbeiter stammen. Oben wird immer noch eifrig kassiert und unten wird gekürzt und entlassen.
Antworten


Thomas Meier

09.08.2012, 07:49 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

WER hat diese 11 Millionen wohl steuerftei eingesackt ??? Antworten


Samuel Koch

09.08.2012, 07:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Naja jetzt zeigt sich die Loyalität der MA gegenüber der GL. Wer Daten von MA's an die USA ausliefert und die Angaben den MA vorenthält muss sich nicht wundern wenn dies von den MA als Kriegserklärung aufgefasst wird und diese eventuell sich so am Arbeitgeber rächen (könnte ja sein). Aber schlussendlich sollte die UBS aufhören in jedem Skandal auf dem ersten Platz mitdabei sein zu wollen. Es nervt Antworten


urs roth

09.08.2012, 07:39 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Kein Wunder dass die Mitarbeit analog ihren CEO nur noch an der persönlichen Gewinnmaximierung interessiert sind, ob legal oder illegal. Zudem hat es immer mehr Abteilung wo nur noch Deutsche arbeiten. Vielleicht nicht alle aus dem selben Grund? Antworten


walter bossert

09.08.2012, 07:34 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Steuerbetrüger,Diebe,Wirtschaftsspione, Hehler und Betrüger, alles unter einer Decke.Das Ausland hat jeglichen Respekt vor der Schweiz verloren. Warum wohl? Antworten


werner hueppi

09.08.2012, 09:50 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

So schlimm ist es doch nicht mit dem Ruf der Schweiz im Ausland. Hier in Asien geniesst die Schweiz einen ausgezeichneten Ruf. Deutschland ist noch nicht die Welt. Auch hat dieses Land nicht unbedingt den besten Ruf in Spanien, Italien, Frankreich usw. Nichts gegen berechtigter Kritik an der Schweiz, aber man sollte die Dauerkritiker aus dem Norden auch nicht ueberbewerten,vieles ist auch Neid.


Hans Muster

09.08.2012, 07:32 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wenn diese "Verräter" das aus moralischen Gründen tun würden... aber nein!
ABER: Als Bankangestellter würde ich bei diesen Preisen auch CDs mit deutschen Konten verkaufen. Dann wäre es mir auch egal ob ich den Job verliere --> Auswandern und das Leben geniessen, sag' ich dazu.
Das scheint ein Geschäftsmodell mit Zukunft zu sein...
Antworten


Helmut Melzer

09.08.2012, 07:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Und da ist es schon wieder passiert und es wird weiter so gehen! Solange Steuerhinterzieher ihr Schwarzgeld in Steueroasen verschieben, wird es auch immer wieder CH-Bankangestellte geben die hier einen lukrativen Nebenverdienst nachgehen wollen: CD's nach Deutschland verkaufen. Die Steuerbehörden müssen jetzt nur noch regelmäßig in die Postkästen schauen, Angebote gibt es wöchentlich, wie Werbung. Antworten


Nicolle Schaerer

09.08.2012, 07:23 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Mal ganz ehrlich: Wenn wir sehen wie in den Banken - gerade im Kader - gezockt und die eigenen Taschen gefüllt werden, dem kleinen Arbeitnehmer gleichzeitig das Messer an die Kehle gesetzt wird, muss man da noch ein schlechtes Gewissen haben, wenn man solche Daten verkauft? Willkommen im wert- und morallosen Wirtschaftsjahrtausend! Antworten


Kurt Tschuggen

09.08.2012, 07:19 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Das ist jetzt also das hochgelobte Verhalten zwischen befreundeten Staaten. Ich als BR würde mir jetzt mal kurz überlegen, wo ich den Deutsch auch mal so richtig einen reinbremsen kann. Nur schon um zu vermeiden, dass ich als BR zur kompletten nationalen Lachnummer verkomme. Antworten


Erich Kaufmann

09.08.2012, 09:35 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Aus diesem Grund sind sie nicht BR und das ist gut so!


Hans Imeichen

09.08.2012, 07:14 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Frau Schlumpf und ihre Steuerabkommen werden minütlich lächerlicher. Antworten


Patrik leimgruber

09.08.2012, 07:13 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Kann man die CD nicht als Export-Produkt der Schweizer Wirtschaft bezeichnen? Die 11 Mio müsste man dann hier als Einnahmen versteuern:) Antworten


Peter Kaegi

09.08.2012, 07:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Erstaunlich ist, dass nur immer ein Bundesland die CD's kauft. Macht sie demnach ein Geschäft mit anderen Bundesländern? Antworten


Daniel Bosshard

09.08.2012, 04:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wenn eine Demokratie gemäss Gesetz Anspruch auf vollständige Steuerfaktoren hat, ist nur der automatische Informationsabgleich effizient, fair und auf keine Weise bedenklich. Dann endet auch die CD-Polemik.
Das Steuerabkommen ist daher abzulehnen, weil es ineffizient, unfair und rechtsstaatlich bedenklich ist.
Antworten


Kurt Strasser Werner

09.08.2012, 02:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das NRW Finanzministerium wiederholt sich,mit der Absicht,wieder 10 oder 20 Selbstanzeigen
zu erthalten,und mit den par Euro zu beweisen dass Ihr Konzept besser ist,als ein Steuerabkommen,ala Schaeuble! Wenn sich dieser Herr Walter-Borjan,nur nicht Ueberschaetzt,und die Waehler genug haben vom hin und her!(alles schall und Rauch)
Antworten


günther weber

09.08.2012, 08:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Reines Wunschdenken. Ich denke , dass die Deutschen mindestens so gut rechnen können wie wir Schweizer. Erst mal, wenigstens ein bisschen nachdenken !


werner hueppi

09.08.2012, 06:52 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Langsam kommen mir diese CD Kaeufe zwanghaft vor. Haben diese Politiker in NRW keine andere Freizeitbeschaeftigung? Warum die Deutschen in Europa unbeliebt sind, ist leider auch selbst gemacht. Wer so gezielt das Ausland provoziert, muss sich nicht beklagen. Antworten


Hermann Bucher

09.08.2012, 14:45 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Hueppi: Wenn das Geld wieder ins Land kommt, wo es hingehört, dann ist mir egal ob ich beliebt bin oder nicht: Im Übrigen hat das Image der Schweiz in letzter Zeit auch ziemlich gelitten.


Erich Kaufmann

09.08.2012, 09:49 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Politiker werden nicht an ihrer Freizeitbeschäftigung gemessen. Warum die Schweiz auf dieser Welt so unbeliebt geworden ist, ist eine andere Frage. Beliebt ist diese ja noch von Wirtschafts. + Finanzflüchtlingen. Wer so wie die Banken und sie im Namen der Schweiz provoziert, muss sich nicht beklagen! Aber die Unschuldig betroffenen werden es euch nie vergessen!


Cedric Leysinger

09.08.2012, 00:29 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@lehmann, bei 80% gewinnsteuern würde auch ich nichts angeben Antworten


Lukas Winkler

09.08.2012, 00:21 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Herr Lehmann, möglicherweise würden Sie ohne Ihre rosa Brille mal endlich einsehen, dass D, US, I, GB Banken kein bisschen sauberer sind. Alles was in der Schweiz geschieht/geschah ist Ihrer Ansicht nach krimineller Herkunft. Ein wenig CH-Wirtschaftsgeschichte würde kaum schaden... Antworten


René Kocher

09.08.2012, 00:21 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

So dicke Fische,wie der wachsende Schuldenberg von NRW gibt es gar nicht.Aber das Rating bleibt AAA: A lles A m A rsch. Antworten


Alois Amrein

09.08.2012, 00:18 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Und wo bleibt der Kommentar der glorreichen Ex-SVP-Bundesrätin EWS, die den erfolgreichen Abschluss des Steuerabkommens mit Deutschland schon vor 6 Monaten vermeldete? War wohl gelinde gesagt etwas voreilig, besser gesagt sehr naiv bzw. dumm. So ist es halt, wenn man als Lakai und Liebediener der Banken im Bundesrat sitzt, genau gleich wie der FDP-Kollege Merz. Diese Frau ist einfach unfähig. Antworten


Mars Simon

09.08.2012, 00:01 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat? Oder ist die Bundesrepublik nun der wahre Nachfolger der DDR mit allen ihren Überwachungsschikanen gegenüber deren Bewohnern? Antworten


peter birri

08.08.2012, 23:55 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@lehmann: wusste gar nicht, dass man nördlich des rheins den online tagi liest. Denke, einige von dort werden auch den Flughafen Zürich benutzen, oder gar da arbeiten;-) Antworten


Heinz Gfeller

08.08.2012, 23:32 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Es ist beschämend, dass es den Banken mit Sitz in der Schweiz nicht gelingt, die persönlichen Daten ihrer Kunden gegen Diebstahl zu sichern. Sind nun auch meine Daten bei den Deutschen in NRW gelandet? Die UBS AG sollte sich schämen! Wer klagt endlich diese Banken ein? Wie sieht die Sicherheitslage eigentlich bei den Krankenkassen aus? Ist die dort besser? Antworten


will williamson

09.08.2012, 09:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sie ist insofern besser als Nordrhein Westfalen nicht daran interessiert sein dürfte, für KK-Daten ein paar Millionen zu zahlen.


tom dubach

08.08.2012, 23:27 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Langsam wird es offensichtlich - aber gut gespielt. Immer ein Insider zur Hand der von angeblichen Daten Käufen weiss. Nie eine offizielle Bestätigung. Nie hört man davon, dass Steuersünder durch die CDs erwischt wurden ... ein Riesenbluff und viele fallen darauf rein. Antworten


rolf bender

08.08.2012, 23:16 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Weiter so Deutschland.....ich hoffe es ist ein Volltreffer und kein Rohrkrepierer. Immer schön den Druck aufrecht erhalten, damit die Sauerei endlich aufhört und die Banken wieder lernen, dass man auch ehrlich Geld verdienen kann. Selbst Banken können das nämlich...... Antworten


Tim Meier

08.08.2012, 23:14 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Das sieht ganz nach einem weiteren ballistischen Schuss aus dem Schützengraben der deutschen Sozialdemokraten gegen die Schweiz aus da man leider nicht die Kavallerie über den Rhein entsenden kann... Antworten


Germano Foschi

08.08.2012, 23:12 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Hier wird doch mit Kanonen geschossen ohne dass Pulver drin ist.Das ist pure Angstmacherei.Man will die Schweiz in die Knie zwingen und etwelche Steuersünder verunsichern.Ob Daten wirklich da sind ist fraglich.Die SPD und die Grünen betreiben Wahlkampf und halten ihr Volk für dumm.Selbst jedoch benutzen sie jede Möglichkeit steuern zu umgehen.Interview gestern mit AltBundeskanzl.Schmitt sagt alles Antworten


thomas müller

08.08.2012, 22:59 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich Frage mich ob ein Deutsches Gericht tatsächlich einen mutmasslichen Steuersünder verurteilten würde aufgrund einer selbstgebrannten CD aus dubioser Herkunft.
Ich denke eher die Geschichte ist populistisches Politmarketing um das Steuerabkommen zu diskreditieren.
Antworten


Fred Raab

09.08.2012, 13:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@T.Müller haben Sie schon mal gehört, dass ein D Gericht einen "mutmasslichen" Steuersünder verurteilt hat ?


Joachim Schippers

08.08.2012, 22:56 Uhr
Melden 93 Empfehlung 0

So richtig erschreckend sind die Datenlecks. Wieso können einzelne Mitarbeiter tausende Datensätze unerkannt kopieren? Wieso hat ein PC Supporter Zugang zum Konto des SNB-Präsidenten? Antworten


Arthur Spieser

09.08.2012, 07:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wäre ich Finanzminister, würde ich still und leise die Daten auswerten und meine Steuerfahnder Sünder besuchen lassen. Warum nur wird jeder Kauf werbewirksam publiziert. Könnte es sein, dass da gar keine CD's gekauft werden sondern einfach nur geschickt mit der Angst der Bankkunden gespielt wird? Bewiesen sind bis jetzt nur grad 3 CD Käufe, jene von LGT, CS und HSBC. Alle anderen sind fraglich.


Arnold Laine

09.08.2012, 01:43 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ich habe im Rahmen meiner Admin-Rechte auch Zugriff auf Traktandenlisten, Sitzungsprotokolle und sonstige Dokumente der Geschäftsleitung (und da bin ich bei Weitem nicht der Einzige). Das Verhalten der Geschäftsleitung gegenüber den Angestellten trägt mit dazu bei, ob Daten+Dokumente vertraulich bleiben oder nicht. Bei den Banken siehts da ziemlich mies aus. (zB. Verrat der Mitarbeiter an USA)


Peter Don Kleti

09.08.2012, 00:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Genau das ist es ja. Die paar Schnäuze welche allenfalls Zugang zu einem Teil der Daten hätten, sind der Bank mehr als nur bekannt und somit nicht im Verdacht und approved.
Andere haben schlicht keinen Zugang und deshalb bin ich mir ziemlich sicher, dass es sich um eine weitere Ente handelt, welche der TA natürlich noch so gerne verbreitet. Linke Entenzüchter sind die da in Zürich, nichts mehr.


Bruno Petzig

08.08.2012, 23:35 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ganz einfach:
CH-Banken haben in den letzten Jahren sehr viele Deutsche eingestellt (es wimmelt ja nur noch davon). PFZ. Es gibt nun welche neue "Mitarbeiter" die aus prinzipiellen Gründen nun Kundenlisten kopieren und diese zu den Steuerbehörden in Ihr Heimatland bringen.
Ist nun auch dem Hinterletzten ein Licht aufgegangen?


Reto Stahel

08.08.2012, 23:26 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Das kann ich Ihnen gerne beantworten: die digitale Kommunikation ist eben "transparenter" als die analoge.
Was früher geheim war, kann heuzutage jeder IT-Profi knacken, und davon gibt es unendlich viele. Gottseidank.


Frank Zuffnik

08.08.2012, 22:53 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Das ist ja schrecklich! Jetzt fahnden deutsche Steuerfahnder schon in Deutschland nach deutschen Steuersuendern, mit in Deutschland gekauften CD's und uns bleibt bloss der Diebstahl der Daten in der Schweiz bei schweizer Banken aufzuklaeren. Und davon haben wir nichtmal was. Und das schlimmste ist, es hat nochnichtmal einer Mitleid mit uns, selbst das muessen wir noch selber erledigen. Antworten


Ursula Jungo

08.08.2012, 22:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

und wer verkauft diese Daten? ich finde das so beschämend für den Datenverkäufer.der sich mit diesem Verrat ja nur bereichert!Der gehört hinter Gitter!!! Antworten


will williamson

09.08.2012, 09:55 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wenn der Verkäufer Ihren Kommentar liest, ist damit zu rechnen, dass er solche Skrupel bekommt, dass er sich gleich selbst anklagt und verlangt, dass er einige Jahre in den Knast gehen kann.


Peter Kamber

08.08.2012, 22:32 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Nicht anzunehmen, dass die nun noch Millionen für Daten CDs aufwerfen, welche in wenigen Monaten wertlos sein können. Eher Schlussspurt für Selbstanzeigen. Zudem reicht ein Name auf einer CD ja nicht. Auch wenn da eine Adresse steht ist es immer noch zu wenig. Wird dann bei einer Hausdurchsuchung Material gefunden sieht es anderst aus. Aber so dumm werden Steuersünder ja nicht sein. Antworten


Anastasia Margarita Vaska

08.08.2012, 22:28 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

ich finde das Verhalten von Herr Walter-Borjans okay. Es kann nicht sein das CH-Banken ausländischen Kriminellen bei der Steuerhinterziehung helfen. Antworten


Hanspeter Rüegg

09.08.2012, 10:21 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@berger: Stimmt, aber wir waren eines der ärmsten Länder Europas. Der Aufbau des Finanzplatzes war einer der wesentlichen Gründe für den Wohlstand in der Schweiz.


Sandro Berger

09.08.2012, 09:48 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Hanspeter Rüegg: Sind die Schweizerischen Banken neuerdings mit der Eidgenossenschaft gleichzusetzen? Die Schweiz gab es bereits vor dem Paradeplatz.


Hanspeter Rüegg

09.08.2012, 08:37 Uhr