GPK: Bundesrat handelte ohne Rechtsgrundlage

Micheline Calmy-Rey hätte in der Affäre Hildebrand nicht selber aktiv werden dürfen, so die Geschäftsprüfungskommissionen des Parlaments. Der Bundesrat ist mit dem GPK-Abschlussbericht nicht einverstanden.

Präsentierten den Hildebrand-Bericht: Ruedi Lustenberger, Präsident GPK Nationalrat (m.), spricht an der Seite von Maria Bernasconi, Nationalrätin und Mitglied Geschäftsprüfungskommission Nationalrat (l.), und Paul Niederberger, Präsident GPK Ständerat (r.).

Präsentierten den Hildebrand-Bericht: Ruedi Lustenberger, Präsident GPK Nationalrat (m.), spricht an der Seite von Maria Bernasconi, Nationalrätin und Mitglied Geschäftsprüfungskommission Nationalrat (l.), und Paul Niederberger, Präsident GPK Ständerat (r.). Bild: Keystone

(Erstellt: 18.03.2013, 11:14 Uhr)

Stichworte

Artikel zum Thema

Überschrittene Kompetenzen, mangelhafte Protokolle

Die Geschäftsprüfungskommission hat ihren Bericht zur Affäre Hildebrand abgeschlossen. Darin übt sie scharfe Kritik am Bundesrat. Besonders Micheline Calmy-Rey wird wegen ihrer Vorgehensweise gerügt. Mehr...

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Blog

Werbung

Ausgang? Agenda!

Kino. Musik. Kunst. Bühne. Literatur. Feste. Und was sonst noch so läuft in der Region.

Kommentare

Die Welt in Bildern

Kunst aus einer anderen Welt: Eine Maiko, eine angehende Geisha, tritt an einer Ausstellung in Tokio auf. (27. Juli 2015)
(Bild: Thomas Peter) Mehr...