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Schweiz

Ex-Bundesräte fordern: Wechselt Regierung aus

Es ist ein wohl einmaliger Vorgang: Die Zerstrittenheit der Bundesräte besorgt deren Vorgänger so sehr, dass einige von ihnen jetzt sogar Rücktritte fordern. Auch Adolf Ogi sagt: «So kann das nicht weitergehen.»

Nur noch sieben Einzelmasken: Der Bundesrat als Sujet an der  Luzerner Fasnacht 2009 (Auf dem Bild fehlt FDP-Bundesrat Didier Burkhalter).

Nur noch sieben Einzelmasken: Der Bundesrat als Sujet an der Luzerner Fasnacht 2009 (Auf dem Bild fehlt FDP-Bundesrat Didier Burkhalter).
Bild: Keystone

Artikel zum Thema

Umfrage

Welcher Bundesrat, welche Bundesrätin sollte Ihrer Meinung nach am ehesten zurücktreten?

Micheline Calmy-Rey

 
27.1%

Hans-Rudolf Merz

 
35.6%

Moritz Leuenberger

 
16.3%

Didier Burkhalter

 
1.1%

Ueli Maurer

 
10.4%

Doris Leuthard

 
2.4%

Eveline Widmer-Schlumpf

 
7.0%

Ogi hat Zweifel an Gott

Altbundesrat Adolf Ogi hat nach dem Tod seines Sohnes Mathias Zweifel an Gott bekommen. Er habe vor dem Schicksalsschlag stark das Gefühl gehabt «unter dem Schutz des Allmächtigen zu stehen», sagte Ogi in einem Interview mit der Zeitung «Sonntag»: «Der Allmächtige meinte es mit mir immer sehr gut. Und dann kam dieser Schicksalsschlag mit meinem Sohn. Das hat in mir Zweifel geweckt.»

Er habe bei seinem Sohn «ein medizinisches Wunder oder eine göttliche Fügung erwartet». Weder das eine noch das andere sei eingetroffen: «Seither habe ich ein fragendes Verhältnis zum Allmächtigen. Ich hinterfrage viel mehr als noch vor drei Jahren», so Ogi.

Er sei nach wie vor ein gläubiger Protestant und gehe auch ab und zu in die Predigt. Aber: «Ich werde den Verlust meines Sohnes aber nie überwinden.» Alles andere wirke klein dagegen: «Alles andere ist unbedeutend.Ich denke immer an Mathias.» Sein 35-jähriger Sohn war an Halskrebs gestorben.

Stichworte

In der Zeitung «Sonntag» sagt Elisabeth Kopp (73, FDP): «Es tut mir weh zu sehen, dass das Ansehen der Landesregierung bröckelt. Um wieder Einigkeit und Führung zu erlangen, müssen wir nicht das System ändern, sondern Personen auswechseln.»

Nach dem Streit um Libyen und den GPK-Bericht sagt im «Sonntag» auch Otto Stich (83, SP): «Es hängt von den Köpfen ab, ob der Bundesrat als Kollegialbehörde funktioniert oder nicht. Es ist Zeit für Erneuerungen. Es braucht einen Wechsel. Das Ziel muss sein, Persönlichkeiten im Bundesrat zu haben, die kollegial regieren wollen und können.» Stichs Befund ist eindeutig: «Nach meinem Eindruck haben wir heute keinen Bundesrat, sondern sieben Einzelmasken.»

«So kann das nicht weitergehen»

Als «besorgniserregend» bezeichnet Alt-Bundesrat Rudolf Friedrich (86, FDP) den Zustand der Landesregierung. Friedrich fordert institutionelle Reformen – und neue Köpfe: «Mit den jetzigen Bundesräten wird das nicht mehr gut kommen, die Gräben sind zu tief.»

Adolf Ogi (67, SVP) wiederum warnt: «So kann das nicht weitergehen. Die Schweiz wird unregierbar!» Bundesräte würden «permanent Wahlkampf machen.» Ogi sieht Bundespräsidentin Doris Leuthard in der Pflicht: «Sie hat die Fähigkeiten, das Gremium zusammenzuhalten, hat es aber bisher nicht geschafft.»

Vorgestern Freitag traf der amtierende Bundesrat die ehemaligen Bundesräte. Von den 17 eingeladenen Ex-Magistraten, die noch leben, erschienen gemäss «Sonntag» aber nur 8: Pierre Aubert (83-jährig, SP), Flavio Cotti (70, CVP), Joseph Deiss (64, CVP), Ruth Dreifuss (70, SP), René Felber (77, SP), Arnold Koller (76, CVP), Ruth Metzler (46, CVP) und Samuel Schmid (63, BDP).

(bru)

Erstellt: 27.06.2010, 08:59 Uhr

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75 Kommentare

Annemarie Richard

30.07.2010, 20:03 Uhr
Melden

Herr AB Ogi ist das nun eine Retourkutsche ? Wenn NEIN, dann sollten Sie sich nicht mehr einmischen. Die bessere Variante. Auch zu Ihrer Zeit war nicht alles gut. In den Bundesrat gehören meiner Meinung nach keine Parteistrategen (v Parlament gewählt) sondern die besten Leute der Schweiz und diese laufen noch immer frei herum. Antworten


Simona Bachmann

28.06.2010, 17:40 Uhr
Melden

@ Peter Pfrunder: ..."im BR sollte mind. ein Unternehmer sein (KMU) sein, denn die Mehrheit sind sowieso Juristen bzw. ehemalige Angestellte." Hm. Dann sollte Ihrer Meinung nach CB doch nicht im BR sein, da er ja Jurist ist. Und ehemaliger Angestellter der EMS war er auch. Und ein KMU hat er nicht (mehr), spricht also alles dagegen. Ich bin verwirrt. Sie auch? Antworten


Christian Frey

28.06.2010, 15:14 Uhr
Melden

@ andre tschudin: ja, man sollte keine VR-Mandate und andere Verbandelungen zulassen bei den NR und SR. Ein Intelligenztest und Lügendetektortest wären ebenfalls angesagt, aber dann hätten 30% von den 44% insgesamt Wählenden nur noch eine Partei, aber keine Personen mehr zur Auswahl und eine sich staatstragend nennende Partei sähe sich gezwungen, in ihre Atome zu zerfallen. Antworten


Peter Pfrunder

28.06.2010, 14:58 Uhr
Melden

Frau Fischer: Sie scheinen die Fähigkeiten von Herr C. Blocher nicht zu kennen oder aus ideologischen Gründen nicht sehen zu wollen. Im BR sollte immer mind. ein Unternehmer (KMU) sein,denn die Mehrheit sind sowieso Juristen bzw. ehemalige Angestellte. Den Herren Tschudin und Brun ist absolut beizupflichten. Es ist mit höchster Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass mit ihm im BR vieles besser wäre! Antworten


andre tschudin

28.06.2010, 14:45 Uhr
Melden

leider war blocher der einzige,der die unfähigkeit gewisser bundesräte sah,das wissen alle,die sich für politik interessieren,ihn deshalb an den pranger zu stellen ist feige und dumm,um es ganz einfach zu sagen,viele sessel sind falsch belegt,fähigkeit und ehrlichkeit müssen sie neu belegen Antworten


Sabine Fischer

28.06.2010, 14:43 Uhr
Melden

@ Georg Stamm: der Mann hatte eine faire Chance, obwohl viele schon geahnt haben, was kommen wird. Dauernd Oppositionspolitik machen zu wollen und gleichzeitig in der Regierung zu sitzen, dabei die andern Mitglieder stets herabsetzend, um umso brillianter dastehen zu können, heisst nicht konsensfähig sein. Er hat seine Chance nicht genutzt. Dumme Sache. Antworten


Peter Brun

28.06.2010, 14:42 Uhr
Melden

Man kann von Blocher halten was man will;aber an der heutigen Situation im Bundesrat ist e r nicht schuld!Die Strapazierung des Kollegialitätsprinzips,die man ihm seinerzeit angekreidet hat und die der (offizielle) Grund für seine Abwahl waren,hat sich in keiner Weise verbessert. Offenbar sind wir heute mit dem zur Verfügung stehenden Personal mit dem Konkordanz-System an die Grenzen gelangt. Antworten


Peter Pfrunder

28.06.2010, 14:02 Uhr
Melden

Wichtig wäre vorerst einmal eine Amtszeitbeschränkung des Bundesrates auf max. 8 bis 12 Jahre. Dann müsste an sich auch während der Amtsperiode das Parlament (NR und STR) nach best. Verfahren, einen BR abwählen und ersetzen können. Dazu könnte man viele der bereits in Diskussion stehenden Reformen einleiten. Eines ist einfach klar, so wie das in den letzten Jahren lief,darf es nicht weiter gehen! Antworten


Georg Stamm

28.06.2010, 12:49 Uhr
Melden

Die Beurteilungen der Alt-BR Kopp, Ogi, Stich, Friedrich sind ernst zu nehmen, sie müssen es ja wissen als ehem. langjärige BR. Also: Keine Regierungsreform aber teamfähigere Köpfe. Uebrigens: Im Dez. 07 wurde BR Blocher abgewählt, da nicht ins Kollegium passend, da unkollegial. Und was haben wir seither beobachtet diesbezüglich ? Kommentar überflüssig. Danke Ch. Darbellay, U. Wyss, A. Hämmerle ! Antworten


Pawel Silberring

28.06.2010, 11:07 Uhr
Melden

@Stefan Wullschleger. Ich kann Ihnen einfach sagen, wann der BR nicht mehr mit Intrigen arbeiten wird: Sobald es sich nicht mehr lohnt. In diesem Fall ist es gelungen, Frau Calmy Rey schlecht zu reden, obwohl sie vieles richtig gemacht hat. Diejenigen, die "Einsatzbefehle" und Gerüchte über fehlende Information verbreitet haben, können sich zurücklehnen. Dabei sollten sie sich verantworten müssen. Antworten


Werner Sommer

28.06.2010, 10:49 Uhr
Melden

Obwohl sie recht haben, müssten sich weder Kopp noch Stich melden. Schliesslich haben auch sie keine reine Weste. Dass Herr Blocher an allem schuld sein soll, ist ungerecht. Er war derjenige, welcher seinen Kollegen etwas auf die Finger geschaut hat und in den Depardementen einen Sparkurs eingeleitet hat, welcher von den Linklen nicht goutiert wurde. Antworten


philipp glanzmann

28.06.2010, 10:08 Uhr
Melden

die bundesräte versprechen viel, und halten viel weniger als sie versprochen haben, und dann kommt im nachhinein eine misstimmung auf, sie fangen sich an gegenseitig zu kritisieren, und dann ist der streitt schon gegeben. Antworten


Peter Brun

28.06.2010, 10:02 Uhr
Melden

Die vom Parlament gewählten 7 Bundesräte repräsentieren die "Qualität",welche die Politik der Schweiz hervorzubringen vermag. Mich schaudert ob der weiteren "Opportunitäten",die sich in den verschiedenen Behörden und Parlamenten auf kantonaler und Bundesebene anbieten,wenn eine Ersatzwahl ansteht. Wie war das nochmal:jedes Volk hat die Regierung, die es verdient ...Sic transit gloria helveticae. Antworten


Marie V.Roth

28.06.2010, 09:45 Uhr
Melden

Wenn Alt Bundesräte, aufgrund von Spekulationen und einem inszenierten Medienhype, Bundesräte auffordern zurück zu treten, zeigt das in erster Linie auf, dass wir froh sein können, dass diese Herrschaften der Vergangenheit angehören. Peinlich! Antworten


Stefan Wullschleger

28.06.2010, 09:41 Uhr
Melden

Gott bewahre uns vor einer neuen Reform! Wir benötigen nicht mehr Bundesräte. Wir brauchen primär fähige Bundesräte und keinen zerstrittenen Haufen von Egozentrikern und Intriganten, die sich von der Sache abgewendet haben. Wann dient unser Bundesrat wieder dem Land und den Interessen des Volkes? So kann das wirklich nicht mehr weitergehen! Antworten


Michael Meienhofer

28.06.2010, 09:39 Uhr
Melden

Endlich Zeit, hier einmal Nägel mit Köpfen zu schlagen. Man könnte sich gut vorstellen, die NR-Amtszeit auf 12 Jahre zu beschränken. Ego wäre der Nationalrat besser durchmischt.Die Parteien würden sich endlich einmal mehr Mühe machen, neue Kandidaten nachzuziehen. Und bei den Bundesräten würde sich eine Qualitätsverbesserung durchsetzen. Bundesratssesselkleber sind die gleichen wie im NR ! Antworten


Hanspeter Burri

28.06.2010, 09:39 Uhr
Melden

@ Alfred Christen: und wer hat das Parlament gewählt? Ich glaube nicht, dass gerade Wähler/innen sich da gross aufregen dürfen. Antworten


Ivo Vrankic

28.06.2010, 09:28 Uhr
Melden

@Alfred Christen: und wer hat das Parlament gewählt? Das Volk hat sehr wohl mitzubestimmen. Durch die Parlamentswahl stellen wir jeweils die Weichen für die zukünftige Regierung. Durch eine Volkswahl (oder noch schlimme eine Volksabwahl, wie hier schon gefordert) würde die Situation noch viel schlimmer werden. Dann hätten wir def. Populismus pur...das kann kaum das sein, was die CH haben will. Antworten


Kurt Hauser

28.06.2010, 08:40 Uhr
Melden

@Albert Wirth: Machen Sie es sich nicht zu einfach, an allem ist Blocher und die SVP schuld.....dabei hat er mit seiner Erfahrung eine gewisse Ordnung ins System gebracht, die dann im Nachhinein wieder über den Haufen geworfen wurde! Antworten


Pawel Silberring

28.06.2010, 08:35 Uhr
Melden

Für mich ist das Verhalten von Bundespräsidentin Leuthard enttäuschend. Statt sachlich zu informieren hat sie mit ihrem "Einsatzbefehl" Oel ins Feuer gegossen obwohl sie wissen musste, dass es nur um Sondierungen ging. Offenbar hat das EDA durchaus vertretbar gehandelt, warum also muss man sich nun aktiv selbst zerfleischen? Antworten


Alfred Pfister

28.06.2010, 08:30 Uhr
Melden

A. Wirth ....Wenn man keine andere Idee mehr hat - einfach alles dem Blocher in die Schuhe schieben. Wenn ich auch nicht immer seiner Meinung bin, so sollte man doch sachlich bleiben.Ich finde es beschämend, wenn die 7 Bundesräte immer noch keinen Konsens gefunden haben , um Probleme gemeinsam zu lösen, zumal ja Herr B. nicht mehr in deren Gremium ist. Antworten


Albert Wirth

28.06.2010, 07:18 Uhr
Melden

@silvie kuemmin: Falsch! Angefangen hat alles mit der Wahl von Blocher. Schon seine Nomination - man erinnere sich doch genau! - war eine Erpressung; und Ruth Metzler musste über die Klinge springen. Kaum im Amt, hat Blocher seinen Kolleg/innen wo immer möglich am Zeug herum geflickt, seine "Intrigen" geschickt der Sonntagspresse zu kommen lassen. Und seitdem haben wir den Salat. Antworten


Michael Palomino

28.06.2010, 03:29 Uhr
Melden

Es ist nicht so, dass die Bundesräte nicht mehr gut genug sind, sondern die politische Lage hat sich in den letzten 10 Jahren seit der Einführung des Euro und seit dem manipulierten 11. September 2001 dramatisch verändert und extremisiert. Deswegen steht die schweizer Regierung vermehrt "schlecht" da. Aber andere Bundesräte würden es wohl nicht besser machen. Antworten


Markus König

28.06.2010, 00:55 Uhr
Melden

Das war ein einfacher Streich. Wann hat diese Misere begonnen? Mit den unstaatsmännischen Indiskretionen unter BR Blocher. Nachdem er den Bundesrat destabilisiert hatte, war seine Arbeit getan. Nun kann die SVP offensichtlich zu recht die Volkswahl des Bundesrates fordern und uns amerikanische Verhältnisse bringen. Ist das den nicht offensichtlich? Und leider spielen die Medien mit... Antworten


Christoph Geiser

28.06.2010, 00:52 Uhr
Melden

Die Sieben werden das aussitzen, da können wir Kleinen uns noch so nerven. Reformen wird es wohl auch keine richtigen geben, damit wir dann auf den Knieen bei der EU anrutschen müssen und um die Aufnahme winseln werden. Das System und die Darsteller blockieren sich selbst, die können sich gar nicht mehr bewegen. Antworten


René Wyss

27.06.2010, 23:45 Uhr
Melden

@maag: Ja, Bundesräte sollten auch abgewählt werden können. Gewählt werden sie aber vom Parlament, dann müsste auch das Parlament ihnen notfalls das Vertrauen entziehen. Vielleicht ist die Zeit für Kollegialregierungen überhaupt abgelaufen. Antworten


Christian Kesselring

27.06.2010, 22:22 Uhr
Melden

Mal ehrlich gesagt, wer möchte heute noch Bundesrat sein. Die Kritik kommt von allen Seiten und jeder hat alles falsch gemacht. Antworten


Christoph Heeb

27.06.2010, 22:08 Uhr
Melden

Eine Bundesrätin, die nur sich selber als Programm hat, die ihr Departement führt, als ob er ein Kleinbuchhandel ist, eine Bundesrätin, die die nur Ja-Sager um sich erträgt und die guten Kräfte in die Wüste schickt, eine solche Bundesrätin sollte abtreten - von sich aus, oder dank dem wohlwollenden Zureden der eigenen Partei. Danke Frau Calmy-Rey für ihr Einsehen. Antworten


Sibylle Weiss

27.06.2010, 21:19 Uhr
Melden

S.Fischer.Wie kann man f.eine Wahl eine Verantwortung übernehmen, wenn die Bundesräte durch das Parlament u. NICHT durch die Bürger gewählt werden, hm?Verantwortung i, z.Zt.ein Modewort,welches mit dem besten Willen nicht auf alles übertragbar ist. Antworten


Sibylle Weiss

27.06.2010, 21:14 Uhr
Melden

P.A.Sobol. Hier haben Sie nicht ganz Unrecht.Habe mal eine Dok zufällig mit dem Titel "wie von Geisterhand gelangen immer mehr Meldungen in die Medien,welche keine sind"gefunden.In diesen Fällen hat die PR ihre Finger im Spiel. Nur..die Bilder u.Nachrichten,welche dann über den Bildschirm flimmern,sind so täuschend echt, dass sie beim Zuschauer hängen bleiben! Antworten


Henri Ginther

27.06.2010, 20:32 Uhr
Melden

Es ist Himmeltraurig was da abgeht ihr solltet euch schämen. Das ist keine Regierung das ist ein Kindergarten !!!!!!!! Und wir die Population sollte noch Respekt haben dass ich nicht lache. Antworten


Pierre A. Sobol

27.06.2010, 20:19 Uhr
Melden

An der grossen Zerstrittenheit scheinen die Medien nicht ganz unschuldig zu sein. Es scheint langsam so, dass das was die Medien veröffentlichen auch so sein muss. Ist es nicht! Und leider scheinen Parlament und auch Bürger immer unmündiger, weil immer alle glauben, was sie vorgesetzt bekommen. Anstatt Meldungen zu hinterfragen. So werden Meinungen "gemacht". Antworten


Max Hostettler

27.06.2010, 20:17 Uhr
Melden

Mir wird es schon ein bischen übel bei der Feststellung wie sich Bundesrat Merz verhält. Antworten


Arthur Bassi

27.06.2010, 20:15 Uhr
Melden

Bitte nennen Sie mir e i n e n vernüftigen Politiker, einer der nicht seinen Egotrip ausleben muss oder von Parteien manipuliert wird. Ohne Ausnahme sind doch alles nur Marionetten. Personenwahlen meide ich seid Jahren. Ändern werden auch Neubesetzungen nichts !! Antworten


Matti Hoch

27.06.2010, 20:13 Uhr
Melden

Die Schweiz braucht dringend Bundesräte, die nicht nur intelligent, sondern weise sind! Und, last, but not least: gottesfürchtig! Diesen unsichtbaren "Bundespartner" kann man gerne ausladen u. ignorieren, aber dann ist auch SEIN Segen nicht mehr da....was ziemlich offensichtlich zu sein scheint.... Antworten


Ruedi Lais

27.06.2010, 20:09 Uhr
Melden

Durch das Power-Play der SVP und die gütige Hilfe der FDP wurde 2003 erstmals eine amtierende Bundesrätin wegen der Wahlniederlage ihrer Partei nicht wiedergewählt. Die logische Folge: Die BR-Mitglieder sind zu permanenten Wahlkämpfern geworden, aus dem Kollegium wurde eine Kampfarena. Die Zerstörung des traditionellen Kollegialprinzips ist eine grossartige Leistung von SVP und FDP. Antworten


Alfred Christen

27.06.2010, 19:40 Uhr
Melden

Das Volk hat nichts zu sagen und kann nur zusehen, was da alles geschieht, denn das Parlament hat die BR gewählt. Antworten


Peter Gewerder

27.06.2010, 19:38 Uhr
Melden

Hmmm, es hiess doch damals das Blocher nicht mit den anderen Bundesräten zusammenarbeiten kann etc. Anscheinend lag es mehr an den restlichen Bundesräten als an ihm, sonst gings jetzt wohl nicht so weiter. Antworten


Bruno Bänninger

27.06.2010, 18:49 Uhr
Melden

Solange neue Bundesräte nicht auf Grund ausgewiesener Qualifikationen, Können, Erfahrungen und Leistungsausweisen gewählt werden, sondern irgendwelche treue Parteifunktionäre mit miesen Tricks und Winkelzügen von den Fraktionen auf den Sessel gehoben werden, nützen Rücktritte gar nichts. Alles wird beim alten bleiben und wir uns über die unfähigen Köpfe weiter ärgern. Antworten


Michel GASSER

27.06.2010, 18:30 Uhr
Melden

In dieser Krise sind viel zuviele Leute involviert, und jeder arbeitet seinerseits, die Kommunikation funktionniert nicht. Befasst man sich mit einem so heiklen Fall, dann braucht es ein CHEF- und zwar ein echter und einziger - der alles in der Hand hat und das ganze Vorgehen meistert, koordiniert und nach vereinbarung entscheidet. Antworten


Uli Pulfer

27.06.2010, 18:25 Uhr
Melden

Auswechseln ? Gegen wen ? Erwarte gerne Vorschläge auf dieser Seite. Danke ! Antworten


Josef hofstetter

27.06.2010, 17:37 Uhr
Melden

Höchste Zeit , dass endlich die folgenden Bundesräte zurücktreten, Calmy-Rey. Widmer-Schlumpf und endlich Leuenberger, sowie auch Merz, welcher sich hauptsächlich durhch Widmer-Schlumpf und Calmy-Rey laufend an der Nase herumführen lässt, statt einmal Klartext zu reden.Dieser Mann ist einfach zu schwach. Antworten


Emil Manser

27.06.2010, 17:27 Uhr
Melden

Die Schweiz ist regierungslahm. Die Schweiz verdient nichts anderes. Alle vier Jahre hätte das Volk die Möglichkeit in den Wahlen ein Parlament zu wählen. Dieses verdient den Namen nicht, es nur noch Interessens-(Banken im besond. UBS) und keine Volksvertreter mehr (Lahme Enten) enthalten. Ich glaube es wird auch in Zukunft nichts ändern, ausser es gäbe einen Staatsstreich. Antworten


hans Lips

27.06.2010, 17:08 Uhr
Melden

Ja, Herr Maag, ein guter Vorschlag, Das aber heisst Direktwahl, also Auslassung des (auch) unfähigen Parlaments. S.Fischer: Wir sind ja daran, die SVP auf 50% und eine Stimme zu bringen. Hätten Sie denn einen Vorschlag für ein besseres System? Z.B. jenes nicht funktionierende aus Deutschland? Antworten


Roland Moser

27.06.2010, 16:54 Uhr
Melden

Eine Lösung: Wahl des BR durch das Volk alle 2 Jahre, do. für das Parlament. Wer nach der Meinung der Wähler zu viele Fehler macht, wird nicht mehr gewählt, die anderen schon. Gem. neuem Aktienrecht und der Abzockerinitiative werden die VR genau aus diesem Grund jährlich gewählt. Für die Kantonsexekutiven und -legislativen wäre dies auch eine sehr gute Sache. Do. für Gden. Antworten


Jack MEier

27.06.2010, 16:54 Uhr
Melden

Im nächsten Jahr haben wir es in der Hand - wollen wir eine Politik wie bisher oder wollen wir neue Köpfe? Wenn nur jede zweite die bisherigen National- und Ständeräte nicht mehr aufschreibt, wird die Politik in Bern erfrischend anders aussehen! Antworten


Martin Bosshart

27.06.2010, 16:50 Uhr
Melden

Die Bundesräte Didier Burkhard und Ueli Maurer sollen weiter im Bundesrat bleiben und die Restlichen müssen schnellstens zurücktreten, sonst wird die Schweiz unregierbar!!! Keine Reformen sondern Köpfe müssen nun ausgewechselt werden! Antworten


Hans-Rudolf Ott

27.06.2010, 16:38 Uhr
Melden

Früher stand ein Bundesrat über den Parteien. Heute wird die Parteienpolitik in den Bundesrat getragen und wie Im Parlament kommt nicht mehr viel Gescheites heraus. Das Wohl der Schweiz wofür alle gewählt wurden steht leider ganz weit hinten auf der Liste. Antworten


Walter Kunz

27.06.2010, 16:04 Uhr
Melden

Leider, leider hat Otto der Normalverbraucher zur Bundesratswahl keinen Einfluss also rein gar nichts zu sagen. Alles mit ausbaden dagegen sei ihm erlaubt. Antworten


Werner Wittmann

27.06.2010, 15:47 Uhr
Melden

Es sind nicht nur die Bundesräte schuld an dem ganzen Debakel. Wenn eine gesamte Partei nach der scheinbar allein gültigen Meinung von Nat.Rat Chr. Blocher trötet, und aus reiner Rache wegen seiner Abwahl als Bundesrat, gehässig drauflos wettert, so ist das nur kontraproduktiv auf allen politischen Ebenen. Warum eigentlich nur immer diese macht- und rechthaberischen Zänkereien im Parlament? Antworten


Renate Mäder

27.06.2010, 15:37 Uhr
Melden

Amtszeitbeschränkung von max. 8 Jahren in BR und NR/SR einführen. Auch Parteiwechsel um die Amtszeitbeschränkung zu umgehen, sollte nicht erlaubt sein. Das max. Alter von 65 darf nicht überschritten werden. Mit diesen Massnahmen wird eine Verjüngung sowie für Nachschub von frischem Blut in Parlament und Regierung gesorgt. Antworten


James Lehmann

27.06.2010, 15:31 Uhr
Melden

Wie Hans Peter Dürer gemeint hat, ist die Gesellschaft so, dass ein Konkurrenzkampf besteht und man wollen den anderen überholen und dabei ihm noch besten einen Tritt verpassen. Und jetzt macht es der Bundesrat hat ebenso, wie die Stimmung in der Gesellschaft schon länger herangezüchtet wurde. Wenn ihr den Bundesrat abwählen wollt, dann solltet ihr auch gegen das Konkurrenzdenken sein. Antworten


Dieter Kaiser

27.06.2010, 15:27 Uhr
Melden

Das Zwischenresultat der Umfrage zeigt deutlich, dass man unterscheiden muss. Nicht mehr haltbar sind in erster Linie Bundesrätin Calmy-Rey und Bundesrat Merz. Sie sollten den Anstand haben und noch in diesem Jahr zum Wohle des Landes ihren Rücktritt erklären. Antworten


Kurt Aegeri

27.06.2010, 15:26 Uhr
Melden

Bremsen, Herr Ogi! Frau Leuthard tut bereits sehr viel und zum Guten für den Gesamtbundesrat. Man kann von ihr nicht erwarten, ein so komplexes Geflecht zu entwirren, das während vierer Jahre zuerst intrigant vergiftet wurde und danach den Weg nicht mehr zurückgefunden hat. Einen Querschläger sind wir nun ja los (Couchepin). Es folgt hoffentlich rasch DER nächste. Und wer das sein muss, ist klar. Antworten


Peter Gutknecht

27.06.2010, 13:58 Uhr
Melden

Es scheint halt, dass ein erfahrener Unternehmer dem Bundesrat gut getan hat. Heute haben die 7 niemanden mehr, auf den sie einprügeln können. Und auch niemanden mehr, der mit den nicht sonderlich geliebten "Mitberichten" die gröbsten Schnitzer vermeiden hilft. Antworten


Sabine Fischer

27.06.2010, 13:49 Uhr
Melden

Ehm, wer fordert da den Rücktritt aller Bundesräte? Ja, wer hat sie denn gewählt? Und wer hat denn die National- und Ständeräte gewählt? Etwas mehr Bescheidenheit und weniger Frust auch wegen der CH-Nati würde uns sehr gut anstehen. Einfach selber mehr Verantwortung tragen bei den nächsten Wahlen, liebe Schweizerlein! Antworten


Thomas Fischer

27.06.2010, 13:40 Uhr
Melden

Die im Artikel gemachten Aussagen treffen meies Erachtens ohne Einschräkung zu. Nur ist es ein schlechter Witz, wenn auzsgerechnet Frau Kopp Dinge von sich gibt, wie "Es tut mir weh zu sehen, dass das Ansehen der Landesregierung bröckelt". Antworten


Peter Müller

27.06.2010, 12:49 Uhr
Melden

Bei der Namensliste zur Umfrage fehlt leider das wichtigste Feld! ALLE, kann man leider nicht anwählen!! Das dumme ist, dass es gar nichts ändern wird. Der Bundesrat ist und bleibt eine Konzernvertretung. Solange das Thema Geld nicht aus dem Bundeshaus verschwindet, wird sich daran nichts ändern! Antworten


John J Feller

27.06.2010, 12:43 Uhr
Melden

die Schandtat gegenueber Blocher kommt zur Gaerung. Derartige Dissonanzen gab es waehrend seiner Amtszeit und vorher nicht. Wann merkt das Volk, dass "Alleingaengerinnen" eben zu Konkordanz nie faehig sein werden? In Herrliberg ist man zweifellos nicht erstaunt und kann sich berechtigt bestaetigt fuehlen. Antworten


Rolf Bleiker

27.06.2010, 12:24 Uhr
Melden

Ein Streit wie der um den Einsatzplan in Lybien gehört nicht in die Öffentlichkeit. Bundesräte, Beamte, Parlamentarier müssten hart sanktioniert werden, wenn sie solche Facts publik machen. Streit ist doch normal in einer so zusammengewürfelten Regierung. Die Öffentlichkeit aber untergräbt die Autorität und gefährdet das Land. Wie könnte das Kollegialitätsprinzip wirksam durchgesetzt werden? Antworten


hans maag

27.06.2010, 12:21 Uhr
Melden

Vorschlag zu einer Änderung der Bundesverfassung: Art. 141 bis. Abwahl eines Bundesrates. Verlangen 50 000 Stimmberechtigte mit innerhalb von 100 Tagen gesammelten Unterschriften oder acht Kantone die Abwahl eines Bundesrates, so muss dies innert 100 Tagen dem Volk zur Bestätigung oder Abwahl vorgelegt werden. Antworten


Stefan Werner

27.06.2010, 11:58 Uhr
Melden

Nicht nur der Bundesrat, sondern auch das Parlament muss zurücktreten. Nur eine demokratische Legitimierung durch Gesamterneuerungswahlen kann die Räte vom Ruch der Korruption und die Regierung vom Vorwurf der Unfähigkeit befreien. Antworten


andre tschudin

27.06.2010, 11:49 Uhr
Melden

regierungskrisen gibt es sicher in jedem land,doch was hier abgeht, ist eine schande für die schweiz,das versagen des gesamtbundesrates wird immer offensichtlicher,keine eigene meinung,sondern nur,was die parteien wollen,das geht nicht auf,sieben machtbewusste köpfe darf es nicht geben,hier ist zusammenarbeit gefragt aber in dieser besetzung geht einfach nichts mehr,leider Antworten


Martin von Büren

27.06.2010, 11:48 Uhr
Melden

Der Bundesrat sollte eines der Vorbilder für das Land und speziell für die Jugend sein. Was wir aber jetzt erleben ist genau das Gegenteil! Jeder versucht die anderen in die Pfanne zu hauen; hat einer einmal einen Erfolg auszuweisen (Lybien, Max Göldi) so wird ihm dies von den anderen missgönnt. Leider ist der BR ein Abbild der beiden Räte; hier gilt es anzusetzen. Antworten


Toni Gysin

27.06.2010, 11:43 Uhr
Melden

Der ewige Ruf nach Reformen, welche vom Bundesrat gleich wieder vom Tisch gefegt werden, ist ein Ablenkungsmanöver von den eigentlichen Problemen. Unsere Regierung krankt nicht am System sondern an der Kompetenz, der Integrität, der Diskretion und der Loyalität des Kollegiums. Dies hängt vom Auswahlverfahren und vom Wahlprozedere ab, welches vielfach zu unwürdigen Abrechnungen verkommt. CHANGE! Antworten


Gene Amdahl

27.06.2010, 11:25 Uhr
Melden

Es gibt nichts Schlimmeres als Juristen in der Regierung zu haben. Die Laufzeit eines Bundesrates muss auf 6 Jahre limitiert sein. Eine Leistungssteigerung ist bei keinem je zu erwarten. Die heutige Regierung ist eine Schande für das Volk. Antworten


Reto La Roche

27.06.2010, 11:19 Uhr
Melden

Wie lange wollt ihr diesem Trauerspiel noch zusehen, es muss endlich etwas geschehen, dieser unfähige Bundesrat sollte ohne lange Überlegungen in Corpore und zwar "subito" zurücktreten. Es gibt genügend sehr fähige Politiker die das Amt eines BR bekleiden können, Menschen mit Format, Ehrlichkeit und Durchsetzungsvermögen. Die Schweiz wird unter der Ägide des derzeitigen BR elendiglich verrecken! Antworten


silvie kuemmin

27.06.2010, 10:43 Uhr
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Unsere Bundesräte,sind wirklich nicht mehr Regierungsfähig! D.Burkhalter wäre eine Ausnahme.Seit Alt-BR Blocher abgewählt wurde,haben wir in Bern diese Miesere.Jeder gegen jeden,wer ist der Stärkere?Lügen statt die Wahrheit! Unglaublich!Was hier abläuft.Da kann ja nichts mehr funktionieren.Abgewählt,werden die wohl kaum-es ist ja niemand Schuld an dem Chaos.Mal sehen?bin gespannt! Antworten


François Gibel

27.06.2010, 10:22 Uhr
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Weiss der Kuckuck, weshalb Politiker und Manager stets versuchen das Volk und die Mitarbeitenden hinters Licht zu führen, anzuschwindeln, in der Hoffnung oder gar Meinung, dass die "Wahrheit" nicht ans Tageslicht kommt. Tretet den Wert Vertrauen nicht mit Füssen!!! Von Anfang an Fehler eingestehen. Die eigene Verletzbarkeit aktiv anstreben, offenbaren - das schafft Vertrauen und zeugt von Grösse! Antworten


Martin Bauer

27.06.2010, 09:58 Uhr
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Wie oft haben an dieser Stelle die Kommentare der einfachen Bürger genauso gelautet wie Diejenigen der obengenannten Politiker! Die Menschen im Land sind nicht auf den Kopf gefallen. Sie haben lange erkannt, dass es angesichts solcher Vorgänge im Bunderat in den vergangenen 18 Monaten eine Neuregelung der Bunderatsmandate geben muss. Die Abwahl unfähiger Bunderäte muss gesetzlich möglich werden. Antworten


Max Widmer

27.06.2010, 09:50 Uhr
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Auch die alten "Köpfe" wären in der Libyen-und UBS-Affaire überfordert gewesen! Der Grund liegt in der zunehmenden internationalen Globalisierung nationaler Probleme, vor der auch die Schweiz nicht verschont bleibt. Es braucht deshalb ein neues Anforderungsprofil für BR und ein neues Wahlprozedere. Sonst werden wieder nur die der Mehrheit genehmen Köpfe gewählt. Und nicht Strategen mit Weitsicht. Antworten


Peter Salto

27.06.2010, 09:43 Uhr
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Neuwahlten des BR. Jeder Kandidat muss sich für s ein Amt qualifizieren (mit Sachverstand und Erfahrung), einen Leistungsausweis aufzeigen und durch ein psychologisches Gutachten die Teamfähigkeit attestiert bekommen. Bestätigung durch das Volk wäre wünschenswert, doch in der kurzen Zeit kaum durchführbar. Sinnvoll wäre auch ein Parteiaustritt bei Annahme des Amtes. Antworten


Walter Schmid

27.06.2010, 09:38 Uhr
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Was im Sport tadellos funktioniert (bei Misserfolg Trainer auswechseln oder gar währemd eines Spieles Spieler ersetzen), muss die Politik erst noch lernen. Hier wird die Unfähigkeit Einzelner zur Katastrophe für ein ganzes Land. BR müssen künftig zwingend abgewählt werden können, dann sollen sie aber auch kein Anrecht auf die überteuerte Rente mehr haben. Antworten


Roland Steiner

27.06.2010, 09:27 Uhr
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Der Bundesrat muss wieder mit einer Stimme die Regierung nach aussen vertreten. Entweder übernimmt ein Bundesrat alle Komunikationsaufgaben oder die einzelnen Bereiche werden klarer abgetrennt. Schlussendlich ist es ein organisatorisches Problem. Leider ist dies mit den jetzigen Bundesräten nicht möglich. Einige sind auf ihre Eigenintressen ausgerichtet. Bundesrat heisst dienen nicht herrschen. Antworten


Ulrich Raumer

27.06.2010, 09:24 Uhr
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Mein Vorschlag: Beim Auswechseln das Parlament nicht vergessen ... Wirtschafts-, Banken- und Versicherungs-Abhängige raus aus dem Parlament. Vielleicht backen wir dann wieder kleinere Brötchen, die können wir dann vielleicht wenigstens schlucken. Antworten



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