Ex-Armeechef Roland Nef hat wieder einen Job

Als Vermittler waltete der Luzerner CVP-Nationalrat Pius Segmüller. Er kenne Nef aus dem Militär und habe ihn immer geschätzt.

Kennen und schätzen sich: Roland Nef, Pius Segmüller (r.).

Kennen und schätzen sich: Roland Nef, Pius Segmüller (r.).

Nef wird künftig für die Firma Swisssec als Sicherheitsberater tätig sein. Segmüller ist Verwaltungsratspräsident des Unternehmens. Der Ex-Armeechef werde auf Mandatsbasis arbeiten, bestätigte Segmüller am Dienstag einen Bericht der Zeitung «Blick». Er kenne Nef aus dem Militär und habe ihn immer geschätzt. Nef könne differenzierte Lagebeurteilungen vornehmen und analytisch denken.

Weiter sagte Segmüller, der früher Kommandant der Schweizer Garde im Vatikan war, dass man Menschen, die einen Fehler gemacht haben, vergeben solle. Roland Nef trat im Sommer 2008 als Armeechef zurück. Dies nachdem bekannt wurde, dass bei seinem Amtsantritt einen Verfahren wegen sexueller Nötigung gegen ihn lief. (sam/sda/)

Erstellt: 09.02.2010, 10:53 Uhr

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41 Kommentare

Annemarie Richard

10.02.2010, 21:31 Uhr
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Etwas mehr "Segmüllers" in unserer Welt wäre lobenswert. Strafe muss sein. Hat Herr Nef auch erhalten. Gratulation Herr Segmüller zu ihrem Entscheid. Antworten


hansruedi zürcher

10.02.2010, 12:10 Uhr
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Fast alle haben das Ganze nicht verstanden: Nef hat keinen neuen Job, er arbeitet auf Mandatsbasis und dies bedeutet normlerweise auf Erfolgsbasis oder allgemein verständlich: Er hat zwar eine "Aufgabe" ohne für seine "Arbeit" ein Salär beziehen zu können, sein "Salär" muss er sich nun selber verdienen, dies als Sicherheitsberater, ich denke, dass er keine Kunden finden wird... Antworten


Kurt Gsell

10.02.2010, 11:27 Uhr
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Sicher braucht Herr Nef wieder eine Arbeitsstelle - aber doch sicher nicht ausgerechnet im Sicherheitsbereich! Jemand der sich so schlecht im Griff hat und in kritischen Situationen derart überreagiert ist ein Unsicherheitsfaktor. Antworten


Tom Chigwell

10.02.2010, 10:24 Uhr
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interressant: wenn einer 1 jahr lang massiv frauen (freundin u. tocher) terrorisiert (ohne verurteilung) und dann noch zu recht seine job verliert, später neuer job, wünschen ihm viele leute alles gute und viel glück! aber wenn z.b. ein jugendlicher einen rentner verprügelt, schreien alle wie schlechte eltern dieser hat und fordern massive haftstrafen!... prominent muss man sein Antworten


Albert Inglin

09.02.2010, 23:35 Uhr
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Ich glaube kaum, dass Herr Nef wegen der CVP einen Job bekommen hat, vielmehr weil er noch ein paar "Goettis" in der Armee hat. Darum verstehe ich auch nicht, warum sich hier einige Leute wieder ueber die politischen Parteien auslassen muessen. Die CVP ist sowieso eine Windfahnen-Partei und wenn man bedenkt, was sich Herr Nef alles leisten konnte und ungestraft davon kam. Darum: CVP, nein danke!!! Antworten


Hans Stalder

09.02.2010, 22:36 Uhr
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@M. Lüber: solange man - wie Sie - auf der moralischen Ebene argumentiert, ist ein Verständnis kaum zu erwarten. Es steht der Swisssec wohl zu, anzustellen, wenn sie will. Genauso, wie es ihr freier Willen war, einen kaum zu übertreffenden, dummen Namen wie 'Swisssec' für ihr Unternehmen auszuwählen ;-) Antworten


Pat Sulzberger

09.02.2010, 22:04 Uhr
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Die Seilschaften kirchlicher Kreise scheinen ja wunderbar zu funktionieren und alles verschwindet unter dem Schwarzkittel der Verschwiegenheit... bleibt nur zu hoffen, dass Nef nun auch schweigen kann. Antworten


Jean-Pierre Sauvain

09.02.2010, 21:26 Uhr
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Seilgefährte Segmüller hat es offenbar klar erkannt: "Nef könne differenzierte Lagebeurteilungen vornehmen und analytisch denken"? Soso! Also den Eindruck hat wohl niemand sonst in der Schweizerbevölkerung gewonnen nach dem skanalösen Schlamassel, Lug und Betrug. Und wenn die alte Weisheit gilt: "Sage mir, mit wem du gehst und ich sage dir, wer du bist"...Herr Segmüller? Antworten


Ernst Zellweger

09.02.2010, 19:44 Uhr
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Kompliment, Pius Segmüller Jeder Mensch begeht Fehler. Solche hat offensichtlich auch Roland Nef begangen. Seine "exponierte Funktion" hat er dadurch verloren, nicht aber seine Fähigkeiten, die ihm damals seine Berufung zum Armeechaf verholfen haben. Nun kommt ihm ein Freund zu Hilfe, der ihm seine Verfehlungen verzeiht, und vor diesem Freund, Pius Segmüller, ziehe ich den Hut. Antworten


Peter Zurbrügg

09.02.2010, 19:08 Uhr
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Ich finde das gut, dass Herr Nef wieder einen Job hat. Schliesslich ist er nach dem Gesetz unschuldig. Es wäre schön, wenn alle, die ihre Schuld verbüsst haben, eine neue Chance bekommen würden. Das vergangene und verbüsste Leben immer wieder hervorzukramen, und auszubreiten, wie es viele tun, zeugt nicht gerade von Nächstenliebe. Schliesslich sind wir alle nur Menschen mit Schwächen. Antworten


Willi Ammann

09.02.2010, 18:52 Uhr
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"Wer ohne Fehler ist werfe den ersten Stein".Nef hat Fehler gemacht und dafür hart gebüsst.Ein neue Chance wieder ins Berufsleben einzusteigen hat er verdient, auch wenn das einige rachsüchtige Zeitgenossen nicht wahrhaben wollen (weil Nef ranghoher Offizier war?) Antworten


Martina Puls

09.02.2010, 16:28 Uhr
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@Verena Schmied: ja, da staunen wir Frauen nur noch, für was das Militär alles gut ist, nicht wahr? Es war ja nur eine lästige Ex, die mann nach Massstab eines Topman 'mundtot' gemacht hat. So ist die teure Ausbildung in das very Topmanagement, egal wo, amortisiert. Da können wir Frauen nur noch lernen. Antworten


Michael Lüber

09.02.2010, 15:59 Uhr
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Ich verstehe all die BRAVO Rufer nicht. Wenn einer so uneinsichtig ist und alle Schuld permanent von sich weisst, kann man nicht von einem intelligenten Menschen sprechen. Durch seinen unsäglichen Auftritt im Fernsehen (vermutlich eingeübt durch einen PR-Berater) zeigt sich sein wahrer Karakter. So eine Person hätte in meiner Firma nichts zu suchen. Antworten


christoph scheidegger

09.02.2010, 15:08 Uhr
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B R A V O herr segmüller, sie zeigen format...! dem herrn nef wünsche ich da nötige selbstvertrauen, viel glück und erfolg..! der nationalrat segmüller verbessert das ansehen der schweiz, der cvp und der armee in einem wichtigen moment, ich bin positiv überrascht und freue mich sehr...! B R A V O. Antworten


Verena Schmied

09.02.2010, 15:06 Uhr
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Super, der Miliz-Militärfilz hat wieder einmal funktioniert. Da kann einer seine Frau mobben, stalken, zerstören ohne verurteilt zu werden. Als Stehaufmännchen steht er vor die Kamera, streitet jede Schuld ab, respektive er weisst sie andern zu und schon kommt ein rühriger Kollege aus Militäzeiten und erinnert sich an tolle Lagerfeuerfeste. Schwupp ed di Wupp ist er rehabilitiert. Antworten


Tom Kuhn

09.02.2010, 14:31 Uhr
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Top! Zum Glück sind nicht alle so wie die SVP und zerstören mit medialer Gewalt jeden Gegener. Roland Nef hat genug gebüsst! Jetzt geht es darum, den Neuanfang sauber zu starten. Alles Gute!! Antworten


Heinz Moll

09.02.2010, 14:22 Uhr
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Der berufliche Restart ist Herrn Nef zu gönnen. Hoffentlich lässt die Pressemeute nun endlich von ihm ab. Herr Nef hat für sein privates Fehlverhalten schwer gebüsst. Nach seinem Ausscheiden aus der Führungsposition der Armee ist er keine Person von öffentlichem Interesse mehr. Jeder Mensch hat Anrecht auf eine zweite Chance. Meinen tiefen Respekt Nationalrat Segmüller für die Kameradenhilfe! Antworten


tom frei

09.02.2010, 14:21 Uhr
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mch verwundern all die kommentare. ich finde auch,jeder soll eine neue chance erhalten. jedoch relativiert sich dies für mich,wenn jemand derart uneinsichtig ist wie herr nef. sein auftritt im talk-täglich war ja erschreckend! der mann hat offenbar weder reue noch einsicht.einen solchen menschen würde ich nie und nimmer einstellen in meiner firma. Zuerst einsicht, dann neue chance! Antworten


Thomas Meier

09.02.2010, 14:10 Uhr
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Freue mich für Herrn Nef. Grosser Dank an Herrn Segmüller. Antworten


Max Boller

09.02.2010, 13:55 Uhr
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Erfreulich für Herrn Nef. Toller und richtiger Zug von Herrn Segmüller. Leider werden die Medien in Zukunft weder daraus lernen, noch damit aufhören, Personen durch den Dreck zu ziehen. Schade. Antworten


Hansjörg Meier

09.02.2010, 13:43 Uhr
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Sehr Gut! Und jetzt lassen die Boulevard-Medien Nef und die Öffentlichkeit hoffentlich endlich in Ruhe !? Was meint Marco Keller mit "dafür geradestehen"? Meint er wohl, dass wir bei vollbrachten Fehlern (nur) für die Zeit im Jenseits lernen sollen? Denn, wenn Fehlbaren keine Chance im Diesseits gegeben würde, dann macht's Lernen für's Diesseits ja auch keinen Sinn mehr?! Antworten


Remo Willi

09.02.2010, 13:18 Uhr
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Dann wünsch ich beiden viel Glück und Erfolg. Antworten


Leo Nauber

09.02.2010, 13:13 Uhr
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Und jetzt endlich die Person Nef in Ruhe lassen und die Leserschaft von diesem Theme verschonen. Danke. Antworten


Iwan Breginski

09.02.2010, 13:00 Uhr
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Ich freue mich für Herrn Nef und ziehe den Hut vor Herrn Segmüller. Antworten


werner N. Staub

09.02.2010, 12:53 Uhr
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Ein BRAVO für Herrn Segmüller und Herrn Nef viel Glück an seinem neuen Job! Antworten


Annemay Ruhstaller

09.02.2010, 12:44 Uhr
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Das finde ich von Herrn Segmüller vorbildlich. Es war ja kaum mehr zu ertragen, wie die Medien (inkl. Tagi!) Herrn Nef "fertig machten" - und dies immer noch tun nach mehr als einem Jahr nach dieser unglücklichen Geschichte - und ihm damit die Stellensuche unnötig erschwerten. Bravo! Antworten


Markus Früh

09.02.2010, 12:44 Uhr
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Mit stellt sich schon sehr lange die Frage, welchen Anteil der Schuld die Ex hat! Solche Zustände kommen nicht von alleine, resp. es braucht in Minimum immer zwei! Antworten


Andre Lebon

09.02.2010, 12:43 Uhr
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Kompliment an Herrn Segmueller und nun hoechste Zeit fuer die Medien, den Namen Roland Nef zu vergessen, damit Patron und Mitarbeiter in Ruhe arbeiten koennen. Dies der Sinn der Resozialisierung. Antworten


Rudolf Greub

09.02.2010, 12:41 Uhr
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Endlich mal einer der das richtige sagt und auch tut. Herr Segmüller gibt einem der gestrauchelt ist eine Chance. Das im Gegensatz zu all den Anderen die nur Wissen wollen was im Detail Herr Nef seiner Exfreundin angetan hat, damit sie dann erneut über ihn herziehen können. Der Mann wurde zu recht bestraft, aber er ist genug bestraft und hat wie nun jeder andere auch eine nueue Chance verdient. Antworten


René Müller

09.02.2010, 12:24 Uhr
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Wünsche Herr Nef alles Gute. Jeder verdient eine zweite Chance. Und die Pharisäher sollen vor der eigenen Türe wischen. Antworten


Michael Meier

09.02.2010, 12:14 Uhr
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Schön, dass Roland Nef wieder einen Job hat und wieder Perspektiven. Nur sollten die Medien ihm jetzt auch eine neue Chance geben. Antworten


Dölf Berger

09.02.2010, 12:13 Uhr
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Chapeau, Herr Segmüller. Endlich mal ein Politiker, der nach dem "C" seiner Partei handelt! Wenn das Schule macht, ist in der Schweiz Hopfen und Malz noch nicht verloren. Antworten


Maya Bernasconi

09.02.2010, 12:11 Uhr
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@Paul Thürig: ...dazu gehört aber auch, sich in der Öffentlichkeit nicht mehr so "reisserisch" zu exponieren und das noch mit Halbwahrheiten! Solche Dinge haben einen nicht sehr appetitlichen Nachgeschmack. Antworten


Elvira Stöckli

09.02.2010, 12:09 Uhr
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Pius Segmüller ist clever! An den beruflichen Fähigkeiten von Roland Nef gibt es nichts zu rütteln. Es ist auch an der Zeit, unter das Vorgefallene, so dumm es auch war, einen Strich zu ziehen. Antworten


Beat F. Hostettler

09.02.2010, 12:08 Uhr
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Finde ich super! Endlich jemand der auch einem Menschen eine Chance gibt der mal einen Fehler gemacht hat. Wenn man alle Menschen die mal einen Fehler gemacht haben, gleich für immer auf die Strasse stellt, wären ca. 90% der Bevölkerung Arbeitslos! Antworten


Stefan Bamert

09.02.2010, 12:06 Uhr
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Herr Nef ist von den Medien auf´s Übelste "fertig" gemacht worden und wird sich auf seinem neuen Weg wieder auf das Beste beweisen.Dann wird der Tagesanzeiger zusammen mit dem Blick sicher wieder an vorderster Front sein, um ihn zum Schweizer des Jahres vorzuschlagen. Ich bewundere diesen Mann;- wieso soll er als Bauernopfer eine Schuld eingestehen? Antworten


Boris Keller

09.02.2010, 12:05 Uhr
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Und wie es der über mehrere Jahre drangsalierten Ex-Frau von Nef geht, fragt niemand. Der Fall Nef zeigt beispielhaft auf, wie aus Tätern Opfer gemacht werden. Antworten


Gisela Niedermann

09.02.2010, 11:55 Uhr
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das finde ich endlich eine gute Nachricht. Ich wünsche Herrn Nef alles Gute und dass er baldmöglichst die Vergangenheit vergessen kann. Antworten


Bruno Froehlich

09.02.2010, 11:41 Uhr
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Kompliment an Herrn Segmueller und nun hoechste Zeit fuer die Medien, den Namen Roland Nef zu vergessen, damit Patron und Mitarbeiter in Ruhe arbeiten koennen. Antworten


Marco Keller

09.02.2010, 11:18 Uhr
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Richtig, wenn man Fehler gemacht hat, sollte man auch dafür geradestehen......ansonsten lernt man nie daraus.... Antworten


Paul Thürig

09.02.2010, 10:50 Uhr
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Endlich ein Politíker der öffentlich seine Meinung äussert und einem Menschen eine neue Chance gibt! Antworten



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