Schweiz

Diskussion

Europarat stimmt Resolution gegen Steueroasen zu

Der Europarat erklärte heute mit grosser Mehrheit, den Kampf gegen Steuerparadiese verstärken zu wollen. Die Schweizer Vertreter stimmten gegen die Resolution – mit einer Ausnahme. Mehr...


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251 Kommentare

Th. Schwarze

29.04.2012, 13:28 Uhr
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Herr Elmer, den Weg über Guatemala benötigen Sie nicht. Macht das Konstrukt nur verdächtig. In jedem Fall wird die Bank den Wirtschaftlich Berechtigten identifizieren und sich nicht mit dem Anwalt zufriedengeben. Wenn dieser ein Deutscher ist, ist dieser sogar durch Gruppenanfragen gem. Revidiertem DBA D/CH leicht zu entdecken. Gerade weil dieses typische Verschleierungskonstrukte sind. Die Welt hat sich längst geändert! Übrigens ihr Konstrukt funktioniert auch prima mit Nigeria und UK statt der Schweiz. Das ist also kein CH Problem! Antworten


Rudolf Elmer

29.04.2012, 18:11 Uhr
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Es ist ein globales Problem u muss global gelöst werden. Die Konstrukte funktionen über ca 80 bekannte Verdunklungs- und Verschleierungsoasen. Wesentlich ist jedoch, der "Money Trail" u wo die Vermögenswerte gehalten werden. Dies sind meistens poltisch u währungsstabile Länder, die ein Bankkundengeheimnis aufweisen u deren Rechtssprechung z.B. Steuerhinterziehung nicht dem Strafrecht unterstellt.


paul rohner

28.04.2012, 13:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Andreas Gross sollte im Europarat die Schweiz und ihre Interessen vertreten. Jedoch vertritt Dieser dort nur die rote Partei. Was soll man da noch denken. Zieht den Mann endlich dort ab. Wer hat denn diesen Politiker dorthin gewählt, ich jedenfalls nicht. Antworten


Gerhard Berger

28.04.2012, 14:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

So wie ich das sehe, vertritt er nicht mal den Grossteil der SP-Basis mit seinem Verhalten. Die sind in solchen Fragen ja noch recht pragmatisch. Wir lösen unsere Probleme mit Diskussionen in der Schweiz und nicht durch Vertreter, die sich mit dem Verhandlungspartner gleich zu Beginn derart solidarisieren, dass ein guter Deal unmöglich wird. Mit den Wölfen heulen kann jeder, vor allem Herr Gross.


werner hueppi

28.04.2012, 09:13 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

In der Schweiz konnte man nicht schon mit 50 Jahren in Rente gehen, wie in Griechenland oder Italien (Staatsbahnen). Auch in anderen Laender, wie Belgien, haben die Politiker den Niedergang ihres Landes selbst verursacht, wie den Sprachenstreit oder Italien mit Zahlungen von Agrarsubventionen an die Mafia. Nicht an allem ist die angebliche "Steueroase" Schweiz schuld. Antworten


Rudolf Elmer

28.04.2012, 00:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die CH ist aufgrund meiner Erfahrung, ich habe in acht Steueroasen und London und New York gearbeitet, die schlimmste Verdunklungs- und Verschleierungsoasen in Europa, aber mit grosser Wahrscheinlichkeit auch der Welt. Firmen meiner asiatischen und afrikanischen Arbeitgeber wurden wohl Steueroasen aufgesetzt, jedoch diese Firmen unterhielten regelmässig Bankkonten in der Schweiz! Bankgeheimnis!! Antworten


Rudolf Elmer

29.04.2012, 08:29 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Schwarze, man gründet eine Briefkastenfirma in Panama über einen CH-Anwalt, der als Nominee tätig ist, die gegründete Firma eröffnet ein Bankkonto zuerst z.B. in Guatemala bei einer Bank, die einen Sitz in der Schweiz hat. Der nächste Schritt ist dann das Schweizerbankkonto beim Sitz in der Schweiz. Die Anonymität des Gründers ist gewahrt, da Nominee, da Inhaberaktien und das CH-Konto steht!


Th Schwarze

28.04.2012, 23:15 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

So wo gehen Sie hin, wenn Sie ein Scheinfirma ohne Vorlage des Passes gründen wollen? Wo können Sie Bargeld einzahlen ohne sich zu identifizieren? Alles nicht in der Schweiz möglich. Herr Elmer hören Sie gelegentlich mit dem CH-bashing auf. BTW: Die Liste von tax justice Network ist spannend. Irgendwie fehlt Delaware. Und Österreich hätte Ich auch gerne drauf... Spricht nicht für de Verein.


Rudolf Elmer

28.04.2012, 14:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Müller. bitte machen Sie keine Unterstellung! Ich empfehle Ihnen sich bei Tax Justice Network, Afrika, USA, Indien; Terre des Hommes, Global Financial Integrity and Development sowie Christian Aid über meine Person zu erkundigen, dann geht Ihnen vielleicht ein Licht auf!


René Müller

28.04.2012, 09:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Elmer. Lebe seit 20 Jahren mit meiner Frau, Westafrikanerin, jedes Jahr einige Monate, bei den "gewöhnlichen" Menschen in Afrika. Wo bleiben die Gelder der Firmen aus den Industienationen die immer noch alles Kontrollieren? CEO wie sie, helfen diesen Firmen die Gelder ausser Land zu bringen. In die Länder mit fast allen Rohstoffen fliesst kein Geld zurück. Mit hilfe Afrikanischer Banken.


Rudolf Elmer

28.04.2012, 09:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Müller, ich habe für die zweitgrösste Bank in Afrika bis vor kurzem gearbeitet und das Offshore Center (Trusts, Companies, Funds etc) für die Bank in Mauritius aufgebaut! Afrika ist ein armes Land und deshalb sind eben die Vermögen sehr bescheiden, die nach Offshore verschoben werden ausser bei den Diktatoren etc., aber die bringen ihr Geld in die westliche Welt!


René Müller

28.04.2012, 09:13 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

So ein Schrott den sie da erzählen. Haben sie schon mal in Afrika gebaut? Keiner fragt wo das Geld herkommt. Keiner fragt von welchem Geld die Maschinen gekauft wurden. Alles geht BAR. In Hongkong fragt keiner woher das BARgeld kommt bei Eröffnung eines Kontos. Italien Landkauf, 30% Schwarzgeld mit Segen der Behörde. Alles selbst gesehen und miterlebt. Habe auch 35 Jahre International gearbeitet.


Hannes Müller

27.04.2012, 22:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wie stimmte Russland? Antworten


Dieter Sprenger

27.04.2012, 21:42 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Vom politisch links dominierten Europarat kann man ja nichts besseres erwarten als stetig mit Kritik an unserer Souveränität herum zu nörgeln . Bedenklich ist die Gesinnung einiger hiesiger Politiker , etwas mehr Nationalstolz wäre angebracht ohne gleich ein Nationalist zu sein . Zudem ist der Leistungsausweis des Europarates dürftig aber deren Spesen happig und teuer, kurzum überflüssig ! Antworten


Walter Kunz

27.04.2012, 20:08 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

In der EU Mitreden könnte die Schweiz ganz bestimmt. Zu sagen hätte sie trotzdem Nichts? Antworten


René Müller

27.04.2012, 20:03 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@13.21Müller an C. Dürr. Anzahl Parlamentarier im Europarat 318. Stellvertreter 318. Anzahl der Stimmenden in Sachen Steueroasen. 55 Ja, 11 Nein. Das heisst von möglich Stimmenden haben 20,75% abgestimmt. Wie Glaubwürdig ist so ein Parlament, in soooo einer wichtigen Abstimmung. Die Sitzungsgelder werden nicht nach dem Anwesenheitsprinzip, sondern nach Sitz bezahlt! Ich will ein Mandat!! Hurrra! Antworten


Walter Kunz

27.04.2012, 19:52 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Könnte es denn sein, dass man in diesem in Sachen Steueroasen so besorgtem Gremiun,von
allen Anderen, dazu mindestens so aktiven Schlupflöcher, noch gar keine Ahnung hatt?
Antworten


Walter Reinhart

27.04.2012, 19:07 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Eine Oase ist ein Vegetationsfleck in der Wüste. Eine Steueroase ist ein Vegetationsfleck in der Steuerwüste. Soll denn überall Wüste sein? Was wäre damit gewonnen? Die CH ist keine Steueroase. Sie ist eine Oase in der europäischen Überschuldungswüste. Aber sie eignet sich hervorragend, von der eigenen Verantwortung abzulenken. Nicht mehr Einnahmen sondern weniger Ausgaben ist das richtige Rezept. Antworten


Gerhard Berger

28.04.2012, 07:34 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ich gehe mit Herrn Reinhart einig. Weshalb, strömen Leute in unser Land, weshalb wird Geld hier angelegt (v.a. versteuertes), weshalb wollen Firmen ihre Sitze in der Schweiz? Und umgekehrt gefragt, was müssten EU-Staaten unternehmen, damit dem nicht so wäre? Wettbewerb. Wirtschaftsfreundliche Strukturen, polit. Sicherheit, vernünftige Steuern. Nur dumme Politiker hacken einfach auf den Gegner.


Walter Reinhart

27.04.2012, 21:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Mark Keller, wenn das so offensichtlich ist, dann erklären Sie mir, wie Sie die Situation sehen. Die CH bietet mit Steuerabkommen Hand, dass den Überschuldungswüsten allfällig hinterzogene Steuern rückwirkend und künftig bezahlt werden. Aber dass diese Länder und ihre Bürger sich selbst in die Überschuldung hineingeritten haben, davon wollen Sie mit unnützen Angriffen gegen "Steueroasen" ablenken.


Mark Keller

27.04.2012, 20:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Walter Reinhart, Sie verkennen die Situation ganz offensichtlich.


Hans Lips

27.04.2012, 19:06 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Battaglia.Wer nichts weiss sollte.schweigen. Und Sie wissen nichts. Antworten


Hermann Battaglia

27.04.2012, 18:55 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Das Gezeter der meisten Schreiber hängt einem zum Hals hinaus: Natürlich ist es nicht sehr fair, sich jetzt so stark auf die Schweiz zu fokussieren. Aber da tragen all jene die Schuld, welche sich seit Jahren und immer noch dafür einsetzen, dass die reichen Ausländer durch alle Löcher schlüpfen können, während wir Schweizer jeden Rappen versteuern müssen. Antworten


Karl Müller

27.04.2012, 17:53 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Da können wir im Europarat mitreden und werden dennoch nicht gehört. Genau so wäre es, wenn die Schweiz der EU beitreten würde. Man würde zahlen, alle Nachteile haben, mitreden dürfen und dennoch nicht gehört werden, solange man nicht genau gleich schlecht wie die anderen Länder ist. Nein danke, Europarat Endstation bitte aussteigen. Antworten


Hansueli Bleiker

27.04.2012, 16:56 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Unglaublich! Es zeigt einmal mehr, dass sich finanzielle Gesten überhaupt nicht auszahlen. Ein selbstbewusstes Umdenken ist das Gebot der Stunde! Von unserem(!) Vertreter Andreas Gross haben wir nichts anderes erwartet - er sollte sich schämen!-
Hansueli Bleiker
Präs. Verein
Antworten


Gerhard Berger

27.04.2012, 17:37 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Für mich ist es ein grosser Unterschied, ob ein Nationalrat die Partei vertritt, wie dies Herr Becker mit dem Schnürsenkelvergleich so treffend beschreibt, oder ob ein Politiker im Ausland sein Land vertritt. Da gehts um das Landesinteresse. Und wenn Herr Gross mit dieser Rolle nicht klar kommt, so soll er in der Schweiz politisieren und die Vertretung im Ausland einem Parteikollegen überlassen.


Wolfgang Speck

27.04.2012, 16:29 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Zitat in der BAZ: Die Schweiz hat ein isolationistisches Verständnis von Souveränität. Wenn andere Länder ihre Steuerpolitik nicht durchsetzen können, weil gewissenlose Bürger Schlupflöcher im Ausland nutzen, dann werden sich diese Staaten ihrerseits über eine Verletzung ihrer Souveränität und Steuerhoheit beklagen. Mein Fazit: Jetzt Rückrad zeigen und unter der Gürtellinie argumentieren! Toll Antworten


Esther Baumann

27.04.2012, 16:15 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Schlicht und einfach unglaublich. Europarat, EU, USA usw, hauen alle auf die kleine Schweiz ein......und so viele wollen trotzdem zu uns einwandern !!!!! Gegen die grossen Steueroasen zu kämpfen braucht es mehr Mut, nicht wahr, USA und EU ! Antworten


Josef Blocher

27.04.2012, 16:11 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Bravo Andreas Gross.100% richtig gehandelt. Einem Land, in dem Steuerbetrug strafbar ist, Steuerhinterziehung jedoch nicht, wird zurecht misstraut. Vielleicht realisieren es auch die grössten Realitätsverweigerer hier im Blog mal: Das CH Bankgeheimnis ist gestorben....der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Antworten


Lukas Christeller

29.04.2012, 08:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Blocher.Jeder in der CH Wohnhafte macht sich strafbar bei Steuerhinterziehung.
Bei Kapital aus dem Ausland wird das CH-Gesetz angewendet.
Infolge müsste die CH die EU einmal richtig Massregeln über ihere
Ueberschuldung und Forderungen zu den Misständen der Geldpolitik forderen. Die CH ist nicht verantworlich für Träumer denen das Geld ausgeht.Der Krug geht zum Brunnen und kehrt leer zurück.


Josef Blocher

27.04.2012, 23:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Lahn. Ideologisch getrickst wird in jedem Land. Dieses Thema hat aber weniger damit zu tun, denn mit Steuergerechtigkeit. Ihnen fällt anscheinend dazu nichts ein. Ich warte immer noch auf ihr Votum, dass sie gerne mehr Steuern für Ihre steuerhinterziehenden Landsleute bezahlen in D. Nein zum CH Bankgeheimnis = weniger Steuern für ehrliche Bürger.


Josef Blocher

27.04.2012, 23:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Reinhart: Nur der naive Bürger glaubt, dass die Verschuldung einiger EU- Länder einen relevanten Zusammenhang mit dem Steueroasen- Thema hat. Dieses war schon vor der EU Krise auf dem Tisch und wird es auch nach Dieser sein. Leute werden immer wieder mit diesem Argument für dumm verkauft. Das tricky CH Bankgeheimnis hat ausgedient, weil unhaltbar resp. nicht argumentierbar.


Michael Lahn

27.04.2012, 21:06 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Blocher Der Spruch Theorie und Praxis ist das eine, ich entnehme Ihrer Aussage jedoch, dass Sie gar nicht die Vorstellungskraft besitzen, wie bspw. in D getrickst wird, dank der politischen Ideologien.


Walter Reinhart

27.04.2012, 19:22 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Blocher: Der Spruch vom Krug, der zum Brunnen geht, bis er bricht, hat besondere Bedeutung im Zusammenhang mit der Verschuldungsorgie in der EU. Man kann nur eine Zeitlang über die Verhältnisse leben. Statt dieser Realität Rechnung zu tragen, beschuldigt man "Steueroasen", weil es ja bequem ist, die Ursache der Finanzprobleme auswärts zu suchen. Der naive Bürger glaubt diesem Ablenkungsmanöver!


Josef Blocher

27.04.2012, 18:35 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Lahn....Theorie und Praxis sind zwei verschiedene Dinge. Geben sie ein Beispiel für Ihre Behauptung, das nachzuvollziehen ist. Klare Fakten zählen, sonst kann ich Dieser keinen Glauben schenken. Ausserdem scheinen Sie , ich nehme mal an, sie sind deutscher, damit einverstanden zu sein, mehr Steuern zu bezahlen für Mitbürger, die Steuern mittels des trickreichen CH Steuergesetzes hinterziehen.


Michael Lahn

27.04.2012, 17:50 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Dann sollten Sie auch wissen, dass sie sich bspw. in Deutschland bei einem Fehlbetrag von Euro 2.50 bereits strafbar machen und mit einer empfindliche Geldstrafen rechnen müssen. Dieser Betrag kann schnell mal vergessen gehen, dass wäre dann das andere Extrem. Mich erstaunt ebenfalls nur, dass auf die kleine Schweiz so eingeprügelt wird, zeigt was für ein Sauhaufen ohne Rückgrat in der EU regiert


Florian Meier

27.04.2012, 15:56 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

"Cool down, take it easy" gilt nicht nur im Strassenverkehr, sondern auch in all den politischen Fragen. All jene hier, die sich wegen jedem kleinen Pfurz bzgl. Deutschland und EU aufplustern, bleibt ruhig, zuviel Ärger schadet nur der Gesundheit und das wäre etwas, was Euch wirklich unmittelbar härter betrifft als alles andere - Ein Tip: Geniesst das schöne Wetter ;) Antworten


Urs Holzapfel

27.04.2012, 17:28 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ich halt mich da heute raus.Die Argumente werden seit Jahren ausgetauscht.Es ist ohnehin eine ständige Wiederholung des Immergleichen - auf beiden Seiten.Wie beim Pingpong:Hin-her,hin-her.Lasst uns lieber das Wochenende geniessen ;-) Antworten


Hp. Seematter

27.04.2012, 15:08 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Wieder die SP gefällt sich darin, die CH anzuprangern. Danach wenn es der CH schlechter geht, werden die Arbeitgeber angeprangert bis allen klar ist (mit Hilfe der Medien natürlich), wer und was schlecht ist in der CH. Danach werden mehr Leute die SP wählen (das hoffen sie) um danach die stärkste Partei in der CH zu sein. Danach geht es uns nur noch schlechter.....die SP betreibt ein Macht-Spiel . Antworten


Wilfried Becker

27.04.2012, 15:17 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Seematter, Politik IST ein Machtspiel und ALLE spielen mit.
Was macht denn so ein Volksvertreter? Das ist wie bei einem Schnürsenkelvertreter! Der vertritt ja auch nicht die Interessen des Schnürsenkels, sondern der will den Schnürsenkel verkaufen - sehen Sie und so ist das beim Volksvertreter auch.... und jetzt kommt's: Egal auf welcher politischen Seite er steht!


René Bitterlin

27.04.2012, 15:10 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

An alle falschen Patrioten, Einigler, Abschotter, Bilaterale- und PFZ-Kündiger, Deutschen-Ausweiser,Ueber-Souveränitäts-Brüller: Europa greift nicht die Souveränität der CH an, sie stellt fest-und isoliert zusehends ! Im Business, im Tourismus, in allen Verbindungen: Mehr und mehr auslassen und umgehen, das geht ein paar Jahre - dann geht uns die Puste von selbst aus ! Dann reden wir wieder ! Antworten


Christian Weiss

27.04.2012, 16:28 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Sollen wir jetzt auch noch auf den europäischen Zug aufspringen, obwohl schon lange klar ist, dass er in die falsche Richtung fährt? Europa wird zunehmends zu einer zentralistischen Beamtendiktatur. Der Freihandel wird durch immer mehr irrsinnige Regelungen untergraben. Die Europhilen sind die wahren Abschotter. Die Schweiz muss sich global orientieren, nicht an einem Europa auf dem Abstellgleis.


will williamson

27.04.2012, 14:54 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Als ich las, dass ein Schweizer für die Resolution gestimmt hat, war mir klar, dass das nur der Andi (Gerne-) Gross sein kann. Dumm gelaufen, dass der wieder in den Nationalrat gewählt wurde. Sonst wäre uns jetzt diese pro Stimme erspart geblieben. Antworten


Sam Pirelli

27.04.2012, 15:09 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Moubotz, Sie sind mir aber ein Superdemokrat, Herr Williamson, und ich bewundere Sie dafür, wie hoch Sie die Meinungsfreiheit schätzen.


regina basler

27.04.2012, 14:43 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wie viele Deutsche gab es im letzten Krieg, die froh waren, ihre "Schäfchen" in der CH ins Trockene bringen zu können. Wer sind eigentlich die BOESEN, jene Deutschen, welche ihr Geld ins Ausland schmuggeln (BEtrug??) oder jene, die einfach andere Gesetze haben. Antworten


Walter Reinhart

27.04.2012, 19:41 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Burkardsmaier: Wo liegt die Schuld, dass die europäischen Staatskassen leer sind? Bei diesen Staaten und Bürgern oder den angeblichen "Steueroasen"? Glauben Sie wirklich, dass die Gelder, die evtl. aus "Steueroasen" in diese leeren Staatskassen zurückfliessen könnten, das Problem aus der Welt schaffen? Das ist Augenwischerei. - Gib dem Staat nur, was er unbedingt braucht! Damit fährt die CH gut.


Olvier Burkardsmaier

27.04.2012, 15:28 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Egal wie die Frage lautet: Schuld sind garantiert die anderen!
Die Schweiz ist nämlich unfehlbar. Und sowieso was besonderes. Und wenn doch mal was schief läuft: Kein Problem: Die anderen warens!
Einen dermassen krassen mangel an Selbstreflektion findet man sonst eigentlich nur noch in Nordkorea.


Alain Mohler

27.04.2012, 14:33 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Als Schweizer für eine Resolution gegen die Schweiz zu stimmen grenzt an Wahnsinn.
Sind sich eigentlich die wohlversorgten SP-Politiker bewusst woher ein beachtlicher Teil ihres Vermögens kommt. Oder gehen sie frei nach dem Motto: Ich habe genug profitiert und habe ausgesorgt, jetzt mache ich einen auf Sittenwächter und verurteile genau das was mich jahrzehntelang sehr gut ernährte.
Antworten


Walter Reinhart

27.04.2012, 20:49 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Vitelli: Es gibt kein Steuerhinterziehergeheimnis sondern ein Bankkundengeheimnis. Ich schätze es als Bankkunde, dass nicht jeder unter irgend einem Vorwand in meinen privaten finanziellen Verhältnissen herumschnüffeln kann. Wir brauchen keinen Überwachungsstaat. Die Verwaltung kann Kapitalerträge besteuern, ohne über jedes Detail der finanziellen Situation der Bürger Bescheid wissen zu müssen.


Alain Mohler

27.04.2012, 15:45 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Stefano Vitelli; Sie haben schon mitbekommen das wir uns in einem Wirtschaftskrieg befinden und der Schweiz die Waffen wegnommen werden. Das ein Schweizer seine Waffe gegen die Schweiz erhebt finde bedenklich. Diese Probleme müssten von innen heraus gelöst werden, wofür haben wir die direkte Demokratie. Aber wenn die SP keine Mehrheiten findet geht sie dem Gegner ins Bett. Ein heldenhafter Geist..


Stefano Vitelli

27.04.2012, 14:42 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Woher kommt es eigentlich, dass ein Gesetz, welches nur dazu dient den Reichen Steuerunterschlupf zu bieten, immer mit "der Schweiz" gleichgesetzt wird? Ich will keine Schweiz wo Steuerflüchtlinge ihr Geld hinbringen! Herr Gross hat nicht gegen die Schweiz gestimmt, sondern gegen das Steuerhinterziehergeheimnis. Es bräuchte viel mehr kritische und unabhängige Geister wie Herr Gross.


kurt mäschli

27.04.2012, 14:19 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Wartet mal ab, noch im 2012 wird sich die EU auflösen, somit auch der Euro und all die nichts bringenden, Geld verschlingenden "Komissiöndli" und zahnlosen Räte! Es folgt ein spannender Sommer, Leute. Antworten


Pedro Schmid

27.04.2012, 17:32 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@ Kurt Mäschli, nimmt mich wunder ob sie wirklich so hellsichtig sind wie sie vorgeben. Ich mache mit ihnen jederzeit eine Wette um eine 4 stellige Zahl in Schweizerfranken, dass die EU auch im Jahre 2013 munter weiter existiert,
denn viel zu gross sind die Vorteile einer Freihandelszone mit ca. 500 Mio Einwohnern.


Gerhard Berger

27.04.2012, 15:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Der Euro ist die Währung einer Zone, die nicht gleichwertig bewertet werden kann. Für die einen zu teuer, für die anderen zu billig. Entsprechend fehlen Stabilität und Nachhaltigkeit. Ein Umstand, der zur Sorge und nicht zur Häme anregen soll, meiner Meinung nach. Die Eurozone hätte wohl nie mit derart heterogenen Staaten geschaffen werden sollen. Weniger wäre mehr gewesen.


Daniel Caduff

27.04.2012, 14:34 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Könnten Sie mir bitte noch die Lottozahlen vorhersagen?


Fabian Meister

27.04.2012, 14:37 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Mäschli: Der EUR ist die 2 wichtigste Welt-Reserve- Währung bei den wichtigsten Zentralbanken, nicht zuletzt hat auch die CH Nationalbank ein bisschen EUR in den Büchern :-)
Ich glaube nicht, das jmd wirklich daran interesse hat, dass der EUR kollabieren würde. Zudem nochmals: Der EUR ist aktuell nur gg CHF schwach, gegen USD und andere Währungen ist "er" sehr stark.


Daniel Mathis

27.04.2012, 14:02 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Bravo. Mit Andy Gross haben wir wenigstens noch einen Politiker mit Rückgrat !
Alle anderen schweizer Politiker welche dort abgelehnt haben decken mit ihrem Verhalten Betrüger, Lügner und Gauner.
Es ist sehr Mutig von Hr. Gross der einzige Abweichler zu sein. Hut ab !
Antworten


Sam Pirelli

27.04.2012, 15:15 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Nein, Herr Zumstein, er heisst Andy Gross.
Und ich ging nun wirklich davon aus, wir hätten den "Nestbeschmutzer" längst hinter uns gelassen und könnten endlich wie Erwachsene diskutieren. Kritik ist die höchste Form von Respekt!


Daniel Mathis

27.04.2012, 14:47 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Zumstein: Es ist depsektierlich verdiente Leute wie Andy Gross "Spesenritter der Nation" zu nennen. Mit seinem Einsatz und seinem Mut sollte er eher "Retter der Nation" genannt werden. Unermüdlicher Kämpfer für das Wohlergehen der Schweiz und der ganzen Bevölkerung. Nicht nur der Abzocker.


hans zumstein

27.04.2012, 14:32 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

@Mathis: Rückgrat nennen Sie das? Ich würde eher von "Netzbeschmutzer" schreiben, zumal noch von einem, der sich auf Steuerzahlerskosten sehr gut gehen lässt. Er heisst ja nicht umsonst "Spesenritter der Nation", nicht wahr?


Gerhard Berger

27.04.2012, 14:06 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Sehen Sie das tatsächlich so? Wie viel Prozent unseres BIP, dass hier angegriffen wird, wird 2012 durch Decken von Betrügern, Lügnern und Gaunern erwirtschaftet? Mit Rückgrat fällt der Kniefall schwer, könnte man meinen. Ich bin der Meinung, Fairness muss spielen, aber Fairness bedeutet nicht, dass man sich auseinandernehmen lassen muss, wo es eindeutig nicht mehr gerechtfertigt ist.


dan frei

27.04.2012, 13:58 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Die Schweiz ist und war wohl eines der humanitärsten Länder, wenn nicht sogar DAS Humanitärste und punkto Diplomatie vorbildlich. Das ist nun der Dank, dass wir als Schurkenstaat tituliert werden. Das sollte auch einem Linken zu denken geben... - Tut es aber nicht. Antworten


Thomas Thürer

27.04.2012, 15:15 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Im Punkt Diplomatie verspielt die Schweiz gerade ihren Kredit.
Internat.Institutionen haben die Schweiz nach dem Krieg als neutralen und stabilen Ort geschätzt. Schweizer waren lange die Moderatoren im kalten Krieg. Als Payback dieser Funktion wurden der Schweiz ihre Eigenheiten durchgelassen.
Die Welt hat sich aber weiter gedreht. Das sollte die Schweiz langsam mal zur Kenntnis nehmen.


Dan Frei

27.04.2012, 15:24 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Herr Thürer: 'Der Schweiz wurden ihre Eigenheiten durchgelassen'... Wissen Sie eigentlich, was Sie da sagen? Die Schweiz ist wie alle Länder ein souveräner Staat mit eigenen Gesetzen. 'Die Welt hat sich weiter gedreht'... Ja, hat sie => in die falsche Richtung! Was schuldet denn die Schweiz Europa? Nichts, im Gegenteil. Meinen Sie, die Schweiz müsse einziger Musterknabe in der Welt sein?


lara kraft

27.04.2012, 13:35 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Tja, unsere Immunität wird gerade aufgehoben weil wir halt fremdes Steuersubstrat stehlen. Die EU wird uns einfach den Saft abdrehen und wir können nichts dagegen tun. Ob das nun einigen Ewiggestrigen passt oder nicht. Antworten


Sam Pirelli

27.04.2012, 13:31 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

An alle: Der Europarat ist NICHT die EU. Lest bitte immerhin erst nach, bevor ihr loswettert! Ist doch peinlich! Wie kann man bei so eklatanter Ahnungslosigkeit nur so laut sein wollen? Antworten


Patrick Tanner

27.04.2012, 17:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Und das Bankkundengeheimnis wird vom Europarat und den meisten EU-Staaten auch mit Steuerbetrug (nicht Mal Steuerhinterziehung) gleichgesetzt. Was soll es!


Daniel Caduff

27.04.2012, 15:25 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ach, kommen Sie Herr Pirelli. Asylbewerber haben auch nichts mit der Personenfreizügigkeit zu tun, trotzdem wird das in einem Atemzug genannt. Bankgeheimnis hat juristisch nichts mit der Spitzfindigkeit zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug zu tun und immer dann wenn von "Volk" die Rede ist, ist nur "Volch" gemeint. Sie verlangen hier echt zu viel. ;-)


Gerhard Berger

27.04.2012, 13:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das einzig homogene an der heterogenen EU ist das Vorhandensein struktureller Probleme. Diese könnten zwar rasch angegangen werden, aber nicht gelöst. Da erleiden linke wie rechte Regierungen jeweils Schiffbruch, da die jeweilige Opposition jeglicher Couleur lieber einen auf Wahlkampf macht. Es geht einzig um Machterhalt in der Politik, der jeglichen Kompromiss verhindert. Keine Nachhaltigkeit. Antworten


Andreas Meier

27.04.2012, 13:26 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Jeder, der den Europarat noch Ernst nimmt - ist selber Schuld..;-)! Antworten


Daniel Ulrich

27.04.2012, 13:34 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die Frage stellt sich einfach für unsere Banken, ob sie jetzt noch - falls sie angenommen wird - auf die Abgeltungssteuer umstellen sollen, oder ob man gleich den aIA umsetzt. Es kostet immerhin viel Geld.
Und das Thema Unternehmensbesteuerung kann uns auf keinen Fall kalt lassen. Aber ja, stecken wir den Kopf doch einfach in den Sand.


Bruno Bänninger

27.04.2012, 13:23 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Seit Jahrhunderten wissen wir, wir standen oft isoliert da. Die EU sagt uns nichts Neues. Unsere Vorfahren haben es immer fertig gebracht, dass Beste daraus zu machen.
Was immer die Hintergründe und Spielchen für diese "Verurteilung" sind, wir sollten uns nicht provozieren lassen sondern uns zutrauen trotz aller Widersprüche unseren Weg zu gehen statt uns dreinreden zu lassen von Neidern.
Antworten


André Morf

27.04.2012, 14:11 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Jawoll! Unsere Vorfahren sind mit der Globalisierung, der Konkurrenz aus China, den Währungsdifferenzen bestens zurecht gekommen. Sie haben z.B. beim letzten grossen Trend Hitler einfach das gegeben, was er wollte u.nebenbei ein paar Flüchtlinge u.Nazi ausgeraubt.
Wir hatten schon tolle Vorfahren, vor allem so ums 14.Jh.herum!


Dieter Wundrig

27.04.2012, 13:21 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Ernsthaft frage ich mich, wie man solch depperte und populistische Kommentare überhaupt schreiben kann. Da scheinen furchtbare Bildungsmängel zu herrschen, ein Grund, mich von diesen Seiten für immer zu verabschieden. Ich kehre lieber zu seriösen Zeitungen aus Papier zurück. Antworten


Mark Keller

27.04.2012, 21:28 Uhr
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Blogeinträge können zwar unter Pseudonymen veröffentlicht werden, was aber nicht heisst, dass hier verwendete Pseudonyme anonym sind. Der zu einem Pseudonym gehörende Internetanschluss ist problemlos ermittelbar.


Daniel Caduff

27.04.2012, 18:32 Uhr
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@ Schreiber
Einverstanden damit, dass das niemand akzeptieren muss. Die Schuld liegt dann aber beim "Autokratzer", etc. nicht beim Blogschreiber. Was sie hier sagen, ist ja bereits die Kapitulation vor diesen Individuen. Ist es wirklich noch "Meinungsfreiheit", wenn ich meine Meinung nur anonym frei äussern kann? Dafür gäbs in meinem System keine Zensur! Aber ich mach die Regeln ja nicht.


Hans Scheiber

27.04.2012, 16:38 Uhr
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@Daniel Caduff
Was Sie hier vorschlagen, wäre das Ende der Meinungsfreiheit, da keinem Blogschreiber zuzumuten ist, dass er Drohungen per Telefon," unanständige" Schreiben und zerkratzte Autos akzeptieren muss, nur weil seine Meinung von Anderen differiert. Und nicht vergessen 1..5.12 Hoodie-Time!


Heinrich Schibli

27.04.2012, 15:35 Uhr
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@Dieter Wundrig
Ich begrüsse Ihren Enscheid,den Blogs in BZ online fernzubleiben.Ihre Beiträge waren meistens gegen unser Land und dies zum Teil in sehr gehässigter Schreibe.Sie mögen offenbar unser Land nicht,vor allem nicht unsere Institutionen.Da ist Hopfen und Malz verloren und die Rückbesinnung auf Ihre Wurzeln inklusive Wohnort würde uns allen dienen.Wir wollen nicht, dass Sie leiden müssen!


Daniel Caduff

27.04.2012, 15:32 Uhr
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Das liegt einzig und allein an der Anonymität. Würde hier bei jedem Posting eine Identitätsabklärung stattfinden (z.B. über Kreditkarte, wie bei iTunes oder Amazon) und jedes Posting nur mit für alle sichtbarer vollständiger Adresse freigeschaltet, würde sich das Problem sofort von alleine lösen. Das möchte man aber nicht, weil dann die Leser- / Klickzahlen sinken.


andreas muesel

27.04.2012, 15:30 Uhr
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Jööö, Herr Scheiber. Das ist ja mal eine ganz erwachsene Argumentation, frei nach dem Motto: "Geh doch, wenn es Dir nicht gefällt." Kritikfähigkeit und Sachlichkeit sind nicht Ihre Stärke?


Hans Scheiber

27.04.2012, 13:28 Uhr
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@Dieter Wundrig
Wir werden es mit Freude zu verkraften wissen! Die seriösen Zeitungen, welche Sie meinen, verschmähen wir schon lange mangels Seriosität! Oder wollen Sie etwa Ihren Wohnortswechsel etwa auch rückgängig machen? Das wäre doch etwas!


René Müller

27.04.2012, 13:21 Uhr
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Eine Grundsätzlich kezerische Frage: "Brauch es diesen Europarat denn?" Oder ist es einfach ein Debattierklub der nur Steuergelder verschleudert? Zudem fachlich nicht auf der "Höhe" ist. Antworten


René Müller

27.04.2012, 15:50 Uhr
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Im Grundsatz haben sie Recht. Daher KEZERISCHE Frage. Wenn schon etwas publiziert wird es den Tatsachen 2012 entsprechen und nicht dem Stand 2003. Nachlesen! Die ca. 1'400 Europa-Beamte/innen sollten in der Lage sein, objektiv darzustellen. Es ist einfach auf die "reiche" Schweiz zu prügeln. Der Reichtum wird nicht nur durch Steuerflucht generiert. Von was denn noch? Durch Arbeit und Wissen.


Cassandra Dürr

27.04.2012, 14:26 Uhr
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Ich verrate Ihnen ein Geheimnis, Hr.Müller. Der Europarat war massgeblichst beteiligt am Zusammenbruch des Eisernen Vorhangs. Stichwort: Vertrag von Helsinki. Da haben Sie doch gejubelt, oder? Ich auch!
Der Steuerbetrug, den wir CH unterstützen u.schützen ist nicht rechtens. Wissen alle. Hier u. dort. Und diese sagen es jetzt halt "offiziell". Wie wärs, wenn wir mal nachdenken würden?


Roman Birchler

27.04.2012, 13:11 Uhr
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Wenn wir so an den Pranger gestellt werden, dann sollten mir ebenfalls umgehend alle Zahlungen an die EG einstellen, abwarten wie sich die EG weiterhin verhaellt-vielleicht waers mal an der Zeit die EG als Grundstruktur zu revidieren, sprich gleichzustellen (Pensionsalter, etc.) auch die EG als Struktur ist ein Beamtenaparat der das Geld zum Fenster rauswirft, allein die Kosten sollten 1/2 werden Antworten


Hebu Müller

27.04.2012, 13:00 Uhr
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Tja wer sich der Macht von den Grossen nicht beugt der wird politisch fertig gemacht und isoliert. Siehe Iran und die anderen sog. Schurkenstaaten. Das Problem ist das unsere Presse dieses Spiel der mächtigen Globalisierungsfreunde unterstützt. Und die Leute lassen sich hier alles einreden und gerne mit der Moralkeule verprügeln. In Wirklichkeit geht es um etwas ganz anderes. Antworten


Christian Weiss

27.04.2012, 14:17 Uhr
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Also abgesehen davon, dass der Iran aber so was von einem Schurkenstaat ist: Die Globalisierung ist der Schweiz beste Freundin und wenn wir uns noch weiter auf dem internationalen bzw. -kontinentalen Parkett breitmachen können und viele Handelspartner finden, kann uns dieser mickrige, abgewirtschaftete Zwergkontinent mit Namen Europa bald völlig egal sein.


Wilfried Becker

27.04.2012, 13:10 Uhr
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@Müller Sie reden von Globalisierungsfreunden, als ob die es hier um Antipathien oder Sympathien ginge. Die Globalisierung ist aber Realität. Es geht schon lange nicht mehr darum, ob man mitspielen möchte oder nicht. Und soll ich Ihnen noch etwas verraten: Was die Leute denken, ist in diesem Spiel völlig ohne Bedeutung - Moralkeule hin oder her - die Musik spielt woanders...


Christian Weiss

27.04.2012, 15:10 Uhr
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Und wie lange noch, Herr Meister? Die grosse Wirtschaftsleistung war möglich dank liberaler Politik und offenen Märkten. Das ist aber bald Geschichte: Die Europäer glauben, man könne Renten aus dem Nichts zaubern. Die europäischen Kommissionen meinen, die Festlegung von Gurkenkrümmungen, elektrischer Leitfähigkeit von Honig und Salzgehalt von Broten hätte was mit Freihandel zu tun. Gute Nacht!


Fabian Meister

27.04.2012, 14:47 Uhr
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@Weiss: Sie kommen mir vor wie ein Hardcore Fussballfan; Ziehen Sie Ihr Trikot aus, seien Sie etwas objektiv. D. "Zwergkontinent", ist der grösste und stärkste Wirtschaftsblock der Welt! Grob gesehen umfasst der ganze EU Markt rund 800 Millionen Leute. D. Markt ist der grösste CH Handelspartner.
Und auch wenn es Ihnen nicht passt, die CH ist "mittendrin" und sollte mitwirken anstatt sich abkappsel


Peter Müller

27.04.2012, 12:58 Uhr
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Vielleicht sollte die SNB sich überlegen, mit ihren Euros eine oder mehrere grössere Inseln zu kaufen (Kreta als Beispiel) und die Schweiz dorthin zu verpflanzen, dann haben wir unsere Ruhe ! Mitten in "diesem" Europa gehören wir eigentlich nicht mehr hin.... es hätte nur Vorteile, besseres Wetter/Klima, keine neidigen Nachbarn/EU und wieder genug Platz! Antworten


Hans Lips

27.04.2012, 12:53 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Dieser Kabis des Europarats interessiert doch niemanden. Wenn diese Leute immer noch nicht wissen, dass 86% aller Fluchtgelder NICHT in die Schweiz gehen, sondern nach Europa, dann ist es einfach pure Manipulation des ER, unterstützt durch CH-Medien, die die Tatsachen auch ignorieren. Zahl 86% aus Frankreich, dürfte jetzt bei 90% liegen, da die Schweiz erfolgreich in Misskredait gebracht wurde. Antworten


Susanne Lüscher

27.04.2012, 13:57 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ich würde sagen das Problem ist, dass im Verhältnis zu der Grösse unseres Landes sehr viel Geld von Ausländern hier liegt, welches versteuert ist, aber deren Länder keinen Zugriff darauf haben. EU und USA wollen totale Kontrolle über ihre Bürger, da kann man eine direkte Demokratie geschweige den ein Bankgeheimnis nicht gebrauchen und übergeht Völkerrecht.


Michel Schumacher

27.04.2012, 12:50 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Im Europarat thronen auch die Länder der Europäischen Union und diese liegt im Sterben. Es gibt rein gar nichts, was diese litaneimässig die Gemeinschaft beschwörenden Staaten zusammen auch nur annähernd so gut hinbekommen hätte, wie die Schweiz. Logisch keifen diese Versager bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen den Gewinner. Amüsant. Antworten


Wilfried Becker

27.04.2012, 13:13 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Totgeglaubte leben länger, Herr Schumacher. Und darauf sollten Sie in diesem Szenario hoffen. Denn wenn die EU baden geht -werden auch Sie ein gerüttelt Mass nass werden ;-)


Peter Müller

27.04.2012, 12:44 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Kein Wunder, ist doch wie auf dem Pausenplatz in der Schule, man geht auf diejenigen los, die am schwächsten aussehen und verprügelt sie. Wer sich nicht wehrt, wird immer wieder verprügelt, ist doch ganz menschlich, bei Politikern und Staaten nicht anders. Man hat in den letzten Jahren gelernt, eine kleine Drohung reicht, und die Schweiz gibt nach, überweist, liefert. Antworten


Mike Müller

27.04.2012, 12:38 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Langsam, aber sicher ist es mir völlig egal, was der Europarat oder die EU zur Schweiz und zu unserem System meint. Aber ich bin sicher, dass jetzt wieder ein paar Politiker hervorgekrochen kommen und dem Europarat in den Allerwertesten kriechen Antworten


HP Seematter

27.04.2012, 12:37 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Es ist unglaublich wie einseitig teile Europas auf der kleinen CH herumhacken. Der Neid ist grenzenlos. Für alle - auch steuerlichen - Fehlentwicklungen in den umliegenden Ländern muss jetzt die kleine CH herhalten, Da in den eigenen Ländern nichts mehr zu holen ist - naja, man ist ja gewohnt zu fordern und zu fordern und zu... - ist jetzt die CH dran!! Die gleiche Glique fordert und fordert.... Antworten


Fabian Meister

27.04.2012, 14:28 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Seematter; Unglaublich ist eigentlich wie Stur wir sind! Wenn die CH soooo sauber war, wieso musste die UBS vor den USA die Hosen runterlassen? Wieso musste die älteste Bank der Schweiz "ruck-zuck" Ihren Laden schliessen?
Das alles hat nichts mit Neid zu tun, die CH respektive deren Finanzhaie haben gut von der Steuerflucht gelebt, jetzt bezahlt die CH die Retourkutsche. That's it!


Marcel Müller

27.04.2012, 12:33 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

"Die Resolution sei ein Element mehr im internationalen Bestreben um Steuergerechtigkeit."
Was wollen die Europeer damit sagen? Europa weit soll jeder Bürger erpresst und ausgemolken werden wie in den Hochsteuerländern, erst dann herrscht Steuergerechtigkeit?
Die Schweiz sollte sich aus allen Internationale Organisationen zurückziehen (was haben die uns gebracht bis jetzt) und auf Taub schalten.
Antworten


hans zumstein

27.04.2012, 12:29 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Und jetzt? Beginnen sich die Uhren jetzt rückwärts zu drehen? Möglicherweise schon weil in Bern jetzt bestimmt schon wieder Bücklinge nach allen Seiten geübt werden . . . Antworten


Erich Kaufmann

27.04.2012, 12:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Langfristig gesehen wird der Schweiz das mehr schaden als nützen. Die Profiteure sind vor allem die 3% die restlichen 97% haben am Schluss das nachsehen. Ein unbezahlbares leben in der Schweiz für diese 97%. Die Geschichte wird uns einholen und wir werden verstehen warum die Eidgenossenschaft gegründet wurde. Antworten


roger meier

27.04.2012, 14:50 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

sie leben doch noch und sicher noch sehr gut,obwohl sie nicht reich geworden sind,schauen sie mal nach deutschland,frankreich italien,da gibt es auch etwa 3% reiche,aber die 97%anderen werden immer ärmer,übrigens,sie gehören auch zu den profiteureren und dies in jeder hinsicht,vielleicht sind sie sogar hausbesitzer,würde mich nicht wundern,


Patrick Grunder

27.04.2012, 12:23 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Alle Pleitestaaten, die im Europarat die Schweiz kritisieren sollen sich des Einen bewusst sein, die Auflösung des Bankgeheimnisses in der Schweiz wird ihnen nicht aus der Patsche helfen. Da wäre die gefundene Summe nicht gross genug. Denn viel Geld, das auf Konten in der Schweiz liegt ist versteuert; aber vor Inflation geschützt. Singapur und die Channel Islands werden Freude haben am Schwarzgeld Antworten


Fabian Meister

27.04.2012, 12:22 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Was viele Kommentatoren hier nicht verstehen (wollen) ist, dass die CH mit Abstand die grösste Steueroase der Welt ist! Deshalb der Druck von "Aussen". Den Finger auf andere Finanzplätze zu richten bringt nichts. Die USA, die EU, Europarat et al wissen das.
Je schneller wir diesem Umstand Rechnung tragen und nach sachlichen Lösungen suchen, desto besser.
Antworten


Peter Müller

27.04.2012, 12:55 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Also ich habe einige Kollegen in der EU und der USA, die besser verdienen als ich und weniger steuern zahlen als ich. Man meint vielleicht Schwarzgeld, aber das ist hier ja auch nicht legal ! Dann vielleicht noch gewisse Holdings, aber sonst ? Steueroase ? In Monaco etc. zahlt man 0, zero, nichts !


Urs Marthaler

27.04.2012, 12:32 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Der Europarat gegründet 1949 hat nichts gemeinsam mit dem Europäischen Rat gegründet 1974 ( EU-Rat -EUKommission, EU-Parlament). Es wird bewusst immer etwas verschleiert.
Der Europarat ist schlicht überflüssig und verschlingt enorm viel Haushaltsgeld aller Mitgliedsaaten. Zudem wird der Europarat ganz klar von den 27 EU-Mitgliedstaaten dominiert.
Die Schweiz sollte aus dem Europarat austreten.
Antworten


Klaus Wohlenried

27.04.2012, 12:20 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

die Schweiz sollte aus dem Europarat austreten wenn er die CH verurteilt obwohl wir seit Jahren immer wieder Verträge aushandeln und sehr kooperativ sind. Was bringt uns diese mitgliedschafft ausser kosten und probleme? Antworten


Daniel Ulrich

27.04.2012, 19:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Wegmüller: wenn Sie nicht älter als 60 und rechtskonservativ sind, dann verstehe ich Ihre Kommentare auf dieser Seite gar nicht mehr. Beim Schneewittchen hatten Sie keine Probleme mit einer Metapher, wieso Sie jetzt Mühe mit dem Bild eines Vereins haben, ist mir nicht ganz klar. Selber Gähn, weil Sie ausser poltern hier ja keine konkreten Vorschläge machen. Weiterschlafen!


Franz Wegmüller

27.04.2012, 16:00 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Studi: Man kann glaub auch alles verdrehen. Ist Europa für Sie gleich EU? Denn einen "Verein Europa" gibt es meines Wissens nach nicht. Und Ihren Verweis aufs Réduit nehme ich mit Humor, denn ich bin alles andere als rechts (wie Sie wohl andeuten möchten). Ihre Statements hingegen erinnern mich stark an Linkspopulismus, nichts für ungut, aber was den Inhalt anbelangt... Gähn:-)


Daniel Studer

27.04.2012, 13:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Wegmüller: wie wär's wenn Sie zuerst den Artikel und dann den Kommentar von Herrn Wohlenried lesen. Danach kann ich Ihnen nur noch den Abmarsch ins Réduit empfehlen.
Verein = Europa, Kasse = Steuerschuld von ausländischen Kunden
Pauschalsteuer und Unternehmensbesteuerung sind weitere wichtige Stichworte.


Franz Wegmüller

27.04.2012, 13:33 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Studer: In welchem "Verein" ist die CH, bei welchem sie in die Kasse greift? Werden Sie konkreter...


Daniel Studer

27.04.2012, 12:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Genau, wenn man in einem Verein ist, darf man ruhig in die Kasse greifen. Wenn dann alle auf einen zeigen, dann geht man am besten einfach.


Christian Schumann

27.04.2012, 12:16 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Im Euroraum ist die Diskrepanz zwischen der Meinung der Politiker und derjenigen der Bevölkerung zum Thema Schweiz eklatant; die seit Jahrzehnten steigenden Steuern in der EU werden zunehmend als Enteignung durch den Staat wahrgenommen.
Leider ist unsere Verwaltung in Bern offenbar durchsetzt von schwachen, mutlosen Charakteren, die nicht wissen wollen, was es heisst, für sein Land einzustehen.
Antworten


Hans Willi

27.04.2012, 12:07 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Bitte an alle Kommentatoren, egal ob pro oder contra. Lest "Schatzinseln" von Nicholas Shaxon Zwar über 300 Seiten, aber nacher könnt ihr wieder hier Kommentieren. Es zeigt was wirklich los ist in Sachen Offshore. Es wäre an der Zeit ALLE diese Konstrukte zu killen. Doch die Mächtigen und Reichen werden sich vehement dagegen wehren. Antworten


Stefano Csaszar

27.04.2012, 12:00 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Es ist endlich an der Zeit, dass die Schweiz selbstbewusst der ganzen Welt klar macht, dass sie ein souveräner Staat ist. Wenn nicht Schweizer Bürger ihr Vermögen in der Schweiz haben wollen, handelt es sich dabei um Probleme des Herkunftlandes. Die Verleumdungkampagne ist von Schweizer Seite massiv und proaktiv zu begegnen. Die Schweiz verfügt über ganz andere Werte als Steuerbetrugssysteme. Antworten


Fabian Meister

27.04.2012, 12:29 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

@S. Csaszar: Diese "nicht Schweizer Bürger" die Sie erwähnen, sind i.d.R. Millionäre oder zumindest wohlhabende Unternehmer die Ihre steuertechnisch nicht deklarierten Gelder in die CH in geschafft haben.
Die Mehrheit der "normalen" Bürger werden an der "Quelle" besteuert und haben gar nicht die Möglichkeit irgendwas zu "hinterziehen". Solange wir Betrüger schützen haben wir entspre. Probleme.


Markus Reichmuth

27.04.2012, 11:52 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Auch hier sei "Nicholas Shaxson: Treasure Islands" empfohlen, gut recherchiert und belegt. Die mit Abstand grössten Steueroasen der Welt sind USA und Grossbritannien. Dass Europa´s Sozialdemokraten den Schutz der Privatsphäre zugunsten des Staates abzuschiessen versuchen, ist deren politisches Programm. Nix Neues. Fordere die offizielle CH auf, deutlich aktiver zu informieren. Antworten


Martin Kreidel

27.04.2012, 11:50 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Jawohl! Die CH soll aus ALLEM austreten, am besten auch aus der Welt. Die bösen Europäer, nein EU, ach nein, Ausländer, oder war´s der Europarat? - egal, ist ja alles dasselbe - prügeln immer nur auf die arme CH ein. Niemand hat Verständnis für den selbstgewählten Sonderfall! Also ich lese hier eigentlich ständig nur Beweise dafür, daß der Souverän in der CH alles mögliche ist, nur nicht souverän Antworten


André Morf

27.04.2012, 14:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Studer: Sie haben vollkommen Recht! Blöd ist nur, dass diejenigen, die Sie meinen, allesamt Immunität geniessen und von Immunitätgeniessenden die Immunität abgesprochen bekommen sollten damit endlich etwas geht. Noch Fragen?!


Daniel Studer

27.04.2012, 12:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Zynisch daran ist, das genau die, die den Souverän so "souverän" gemacht haben, eine Menge zu verlieren haben.
Eigentlich sollte man wirklich einfach mal nachgeben und die Kiste an die Wand fahren. Wenn es denn tatsächlich die Aufrechten gäbe, die zu ihrer Verantwortung stehen würden (so mit Selbstkritik und allem), wäre es die Sache wert. Ich kann's echt nicht mehr hören.


Franz Wegmüller

27.04.2012, 12:06 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@ M.Kreidel, betr. Souveränität des Bürgers: Ah, dann ist an den Selbstmorden griechischer Rentner aus hoffnungsloser Überschuldung also in der Tat die EU Schuld und nicht der Schuldner selber, welcher über Jahrzehnt weg über seine Verhältnisse gelebt hat. Alles klar.


Andy Ungricht

27.04.2012, 11:50 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Lieber eine Oase als eine Wüste ! Antworten


Bruno Ledermann

27.04.2012, 12:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Der Europarat soll zuerst die selbstverschuldeten Finanzprobleme lösen, welche in keinem Zusammenhang mit s.g. Steueroasen stehen. Die Mitglieder dieses Europarates sind jene linken Politiker, die mit öffentlichen Finanzen verantwortungslos umgegangen sind und einen Scherbenhaufen hinterlassen haben. Es ist ein Skandal, dass die E.U. jetzt die CH dafür verantwortlich macht. Antworten


Urs Rüegg

27.04.2012, 11:49 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Ich hoffe, dass die Schweiz endlich einmal eine starke Position einnimmt und nicht wie in der letzten Zeit im hervoreilendem Gehorsam wieder zu Kreuze kricht. So geht man mit MItgliedern nicht um. Trotzdem: Soll doch der Europarat sagen was er gerne möchte. Lieber BR: Man kann ja mal die Subventionen und Gelder die in diese Organisation fliessen einfrieren und schauen wass dann passiert. Antworten


R. Bolliger

27.04.2012, 11:48 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Es ist zwar schon oft gesagt worden, stimmt aber immer noch: Wenn man eine Oase trockenlegt, ist nachher nur noch die Wüste da. die Karawane zieht weiter, verdurstet aber bald. Antworten


Stefano Vitelli

27.04.2012, 12:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Der Mittelstand in anderen Ländern verdurstet auch, unter anderem weil es deren Reichen gelingt ihr Kapital am Fiskus vorbeizuschleusen. Und was macht eigentlich der CH-Mittelstand wenn es mal eine noch günstigere Steueroase als die Schweiz gibt und das mobile Kapital dorthin zieht? Dann verdurstet auch der Schweizer Mittelstand...


Marcel Ehrhard

27.04.2012, 11:46 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Interessant dass der Vorstoss aus Belgien kommt. Das französische Fernsehen sendete vor wenigen Monaten einen Bericht (praktisch eine Anleitung wie vorzugehen ist) über die Steuerflucht von Franzosen nach Belgien. Grund sei offenbar, dass es in Belgien keine Vermögenssteuer gäbe. Allerdings sei da die Einkommenssteuer höher als in Frankreich. Antworten


Josef Hofstetter

27.04.2012, 11:40 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Brauchen wir den Europarat. Das ist doch eine weitere Zahlstelle wo die Schweiz einen grossen Teil finanziert und dafür laufend verurteilt wird. Nichts in diesem Bericht weist auf die eigentlichen Steueroasen hin und weshalb die Bürger ihr Geld in einem anderen Land, welches Sicherheit bietet, anlagen wollen. Der Nujtzuuen für uns ist gleich NULL! Antworten


P. Meier

27.04.2012, 11:40 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Bei den Diskussionen geht völlig verloren, dass das Schlamassel ausdrücklich deshalb besteht, weil die betroffenen Länder nicht im Stande sind ihre eigenen Landsleute, resp. Steuerpflichtigen korrekt und vollständig zu erfassen. DAS IST DER HAUPTGRUND DER MISERE.
Bei der Ersatzlösung über Staatsverträge stösst man nun auf Schweizer Recht, das Bankgeheimnis. Das ist aber erst das zweite Problem.
Antworten


Gerhard Berger

27.04.2012, 12:05 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die sind auch nicht im Stande, konkurrenzfähige Strukturen zu schaffen, damit eben das nicht passiert, was man nun mit unkreativem Druck zu verhindern versucht. Weshalb wird hier Geld parkiert, weshalb, wollen Firmen in die Schweiz, weshalb kommen Fachkräfte in unser Land? Und was müssten die EU-Staaten an ihren Strukturen ändern, dass dies nicht passiert? Wir wollen das ja gar nicht alles.


Enrico Bach

27.04.2012, 11:45 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Steuergerechtigkeit??? Mit jeder Person mit der ich darüber rede im Euroraum = keine Steurergerechtigkeit hier im Euroraum... nur überrissene Steuerlast... kein Wunder dass die Leute alternativen suchen... Antworten


Guido Ruckstuhl

27.04.2012, 12:55 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ja sie können auch mit fast jedem Schweizer reden, der wird Ihnen auch sagen die Steuerlast ist zu hoch. Das kommt von dieser neuartigen Haltung welche wir pflegen, dass alles einwandfrei zu funktionieren hat, aber kosten darf es nichts.
Diese Haltung gilt nicht nur für die Schweiz sondern fast für ganz Europa.


Guido Singenberger

27.04.2012, 11:38 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wenn jede Person von jedem Kontoinhaber alle Zahlen kennt, dann sind die Schwächeren noch schwächer dran. Das wäre der beste Vermieter- und Kreditschutz. Deshalb glaube ich, dass sich die Schwachen hinten herum selbst blockieren. (Ich bin neutral und parteilos). Antworten


Rolf Fritz

27.04.2012, 14:39 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Mehr Druck ausüben: England, Monaco, Deutschland - auch hier ist jede Menge unsauberes Geld versteckt. Aber die sind ja so lieb, einseitig auf die Schweiz einhauen, ja, das neue europäische Gesellschaftsspiel! Antworten


René Bitterlin

27.04.2012, 11:33 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Durch Beschuldigung anderer Steueroasen wird die eigene nicht sauberer - aus Schwarzegeld wird kein weisses, weil's anderswo auch schwarzes gibt ! Der Generalangriff war zu erwarten, chauvinistischer Trotz bringt gar nichts, Konzepte und eine kohärente, zukunftsgerichtete Politik sind gefragt ! Antworten


Gerhard Berger

27.04.2012, 11:43 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Wenn es bloss etwas wäre, dann könnte man ja eine Lösung suchen. Gut, wir sind ja ohnehin dran, diese Steuergeschichten neue aufzugleisen. Es wird NIE aufhören. Salamitaktik. Der EU ist NICHTS recht. Automatische Übernahme von Gesetzen, Überflutung mit Einwanderern der PFZ, nicht Zurücknehmen von Asyslbewerbern in Italien. So viele Baustellen haben nicht mal unsere Autobahnen in den Sommerferien.


Alex Wetter

27.04.2012, 11:30 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Es liegt am BR hier mit EU mal klartext zu reden. Fazit ist, dass die EU, und der grösste Teil der EU-Staaten, seit Jahrzehnten Steuergelder einfach verpufft haben. Jetzt müssen sie für die Folgen aufkommen. Damit hat die CH nichts zu tun. Dies schliesst nicht aus, dass wir unsere vielfältigen Steuer-Privilegien zugunsten Nicht-CH Firmen und Personen anders regeln sollten Antworten


johnny nic

27.04.2012, 11:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Bald ist auch die pharma ind. in syngap. Was passiert: der staat hat kein gelg mehr unsere steuern steigen und wir haben weniger geld, die verarschten ist der arbeitende mittelstand. Lasst uns doch doch die reichen besteuern wie wir wollen, schliesslich ist das auch ein geschaefft mit konkurrenz... Antworten


Sam Gerber

27.04.2012, 11:19 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Ich war letzte Woche in Singapur. Mit Freunden haben wir diese unglaubliche Frechheit der Forderungen dieser vermeintlich "gerechten" Staaten diskutiert. Im Unterschied zur kriechenden Schweiz lässt sich Singapur nichts vorschreiben. Wer nur gefallen will, wird irgendwann auf der Strecke bleiben und dann wird sich zeigen, wie "gerecht" die EU wirklich ist! Antworten


Hans Reuter

27.04.2012, 11:19 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Steuergerechtigkeit ist ja ein schöner Begriff. IIch halte ihn für angebracht wenn die vom Volk erbrachten Steuern für die Belange des Volkes verwendet werden. Wenn ich in Richtung EU schaue kommen mir dabei aber erhebliche Bedenken. Man betrachte doch nur einmal durch wie viele Winkelgassen dort Steuergelder geführt werden. Antworten


Hans Reuter

27.04.2012, 12:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ich denke, dass es letztlich eine Frage des Vertrauens ist. Je mehr in der Politik gelogen wird, und ein altes Sprichwort besagt, es wird nirgends mehr gelogen als in der Politik, während des Krieges und nach der Jagd, desto mehr verlieren die Bürger ihrVertrauen. Und nichts ist für einen Staat fataler als der Vertrauensverlust. Dieser kann dann nur durch Diktatur oder Tyrannei kompensiert werden.


Stefano Vitelli

27.04.2012, 11:31 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Das Problem beim Steuerhinterziehergeheimnis ist doch genau das, dass Reiche ihr Vermögen vorbei am Heimatstaat in die Schweiz schleusen während sie aber immer noch in ihrem Heimatland sitzen und dort die staatliche Infrastruktur beanspruchen. So unzufrieden können diese Leute mit der Verwendung der Steuergelder ihres Landes also nicht sein.....


Hans J. Rohrer

27.04.2012, 11:27 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Die einzige Sprache, die verstanden wird, ist offenbar die des Geldes. Deshalb ist es nachgerade an der Zeit, dass die Schweiz den Geldhahnen, aus dem Steuergelder in Milliardenhöhe und getreu der Staatsmaxime des vorauseilenden Gehorsams an ausländische Staaten und internationale Organisationen fliessen, zudreht. Antworten


Wilfried Becker

27.04.2012, 11:17 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Es macht mir Angst, dass Staatsverträge vor das Volk sollen - wenn viele nicht mal den Unterschied zwischen Europarat und EU kennen... Antworten


Wilfried Becker

27.04.2012, 12:36 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Berger - sehr gerne! Es geht mir auch gar nicht so sehr um die Sache - da pflichte ich Ihnen sogar bei: Resignation und Ratlosigkeit. Ich denke beide Seiten sollten langsam mal wieder etwas runter kommen, einmal durchschnaufen und dann in Ruhe die Sachlage erörtern. Leider hilft da eben die BEIDSEITIGE! Polemik der Parteien (egal ob SPD in D oder SVP in CH) nicht wirklich weiter...


Gerhard Berger

27.04.2012, 12:12 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ehrlich gesagt haben Sie wahrscheinlich auch recht. Ich wäre mit einem 1:1 sehr einverstanden. Ein Kündigen von Verträgen erachte ich als das falsche Mittel. Allerdings ist es einfach zermürbend, wie wir mit Forderungen mengenmässig zugedeckt werden. Da verliert man verständlicherweise die Lust, Lösungen zu suchen. Irgendwie ist es schlussendlich ja doch nie recht und man neigt zur Resignation.


Wilfried Becker

27.04.2012, 11:45 Uhr
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Herr Berger, ich sagte auch 'viele' und nicht 'alle'. Was den von Ihnen angeführten möglichen Zusammenhang angeht - ok - 1:0 für Sie


Gerhard Berger

27.04.2012, 11:29 Uhr
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Die meisten Kommentatoren verstehen sehr wohl, wie der Europarat instrumentalisiert wird von der EU, was angesichts der Zusammensetzung wenig verwundert. Unter dem Strich ist es tatsächlich so. Der Titel könnte problemlos heisssen "Die EU prangert die Schweiz an".


André Dünner

27.04.2012, 11:09 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Schade. Habe immer gedacht, die Schweizer Neutralität berufe sich auf Zusammenarbeit? Nun habe ich immer mehr das Gefühl, dass die Zusammenarbeit darin besteht immer mehr Menschen ans Geld ranzuziehen. Damit machen die Schweizer den Zweiten. Geld ist zwar ein Handelsgut, mehr noch - es ist schneller als dieses und günstiger zu transportieren. Doch leider kann einer es nicht essen/trinken, Antworten


Martin Hanke

27.04.2012, 11:07 Uhr
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Der Europa-Rat soll sich mal zurückhalten. Diese verzweifelten Versuche Druck auszuüben sollten unterbunden werden! Und wenn es bedeutet deutsche Politiker, z.B. Herrn Steinbrück, wegen Volksverhetzung vor dem Internationalen oder europäischen Gerichtshof anzuzeigen.
Eine andere Möglichkeit wäre die Namen in die Kundenlisten der Banken mit Konto aufzunehmen - dann hätte das auch ein schnelles Ende
Antworten


Wilfried Becker

27.04.2012, 11:28 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Mit Volksverhetzung wäre ich vorsichtig! Da sind andere viel besser als Herr Steinbrück und Sie wollen doch nicht Ihre Lieblingspolitiker am Pranger sehen - ach, tschuldigung, das ist ja dann was ganz anderes, gell?


Mauritius Hafner

27.04.2012, 11:03 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Eine unerhöhrte Frechheit! MIch verjagt es jetzt dann bald vor Wut! Antworten


Nadina Zurini

27.04.2012, 10:57 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Verstehe den Europarat schon. Druck gegen die Schweiz wirkt ja immer. Erpressung zahlt sich immer aus. Wir sind jetzt schon so weit, dass wir uns von Bankgeheimnisstaaten wie Österreich beleidigen lassen und einseitig für dieses Zinserträge einziehen - wogegen umgekehrt rein nichts passiert. Bei so einem BR wird leider jede Woche eine neue Forderung harrsch an die CH gerichtet. Antworten


Thomas Tschan

27.04.2012, 10:56 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Die Schweiz muss sich vom Bankkundengeheimnis verabschieden. Früher oder später wird man zur Einsicht kommen, davon bin ich überzeugt. Wer möchte dagegen wetten? Antworten


Daniel Studer

27.04.2012, 10:53 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Was machen unsere Grossverteiler, wenn im Kassensturz was über Gammenfleisch erzählt wird? Sie sagen dann: "aber dort hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen ist das Fleisch noch viel schlechter als bei uns".
Könnte es sein, dass wir da neue Lösungsansätze brauchen, um die böse Hexe von Schneewittchen fernzuhalten?
Antworten


Daniel Studer

27.04.2012, 12:36 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Wegmüller: "wenn ihr dürft, wollen wir auch" oder "wenn wir nicht dürfen, dann dürft ihr auch nicht".
Darum habe ich alle möglichen Optionen aufgezählt: das ist völlig ausgelutscht und bringt nix.
Mit MIR müssen Sie auch nicht diskutieren, mich würde es nur interessieren, wie man den Imageschaden denn nun ganz konkret beheben möchte.
Ich stelle fest: KEINE IDEE VORHANDEN! NADA! NULL!


Franz Wegmüller

27.04.2012, 12:19 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@ D. Studer: ist mir jetzt zu mühsam alles zu kommentieren, läuft das ja offensichtlich zw. uns auf eine Grundsatzdebatte raus, bei der kein Konsens absehbar ist.
Gleiches Recht für alle, so einfach wäre es. Ist es aber nicht, weil es eine seitens EU und USA scheinheilig geführte Debatte ist. Und jetzt bitte keine Diskussion wg. automat. Infoaustausch, da genügt klar die Abgeltungssteuer.


Daniel Studer

27.04.2012, 12:00 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Wegmüller: auch wenn das stimmt, und nun?
1.) "wir haben nicht, aber ihr auch"
2.) "wenn ihr dürft, wollen wir auch"
3.) wir machen nicht mehr mit, wir gehen ins Réduit
4.) wir kaufen nichts mehr im Aldi und ännet der Grenze (wo's so schön billig ist)
5.) nein, wir wollen keine BMW, AUDI, Mercedes, Gripen, wenn wir nicht Eure Reichen vor den ungerechtfertigten Steuern beschützen dürfen
6.) ???


Franz Wegmüller

27.04.2012, 11:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ D. Studer: Sehe den Zusammenhang zw. Gammelfleisch und Schneewittchen nicht;-)
Scherz beiseite: niemand behauptet, dass das, was die CH-Banken unter dem Deckmantel des Bankgeheimnisses teils getrieben haben (Beihilfe u. Anstiftung Steuerbetrug in USA z.B.) korrekt war. Aber aktuell wird die Schweiz zum Sündenbock gemacht, um von eigenen (z.T. grösseren) Missständen abzulenken.


Daniel Studer

27.04.2012, 11:29 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Oder sind am Ende wir die böse Hexe, Schneewittchen ist die "Steuergerechtigkeit" und das Bankgeheimnis ist der giftige Apfel?


Stefano Vitelli

27.04.2012, 10:52 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Die Liste des Europarates scheint mir objektiv, schliesslich ist mit Luxemburg auch ein EU-Mitglied drauf. Die Schweizer müssen sich endlich bewusst werden, wie unendlich schädlich diese Steueroasen sind! Die nützen nur den Superreichen, während der Mittelstand die Suppe auslöffeln darf. Antworten


Franz Wegmüller

27.04.2012, 13:23 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Berger: Nun, die EU will doch Steuerhinterziehung als Vorstraftatbestand der Geldwäsche pönalisieren?
Und betreffend Steueroase: Wieso versteht man in der EU nicht, dass in CH der Bürger den Steuersatz (mehr od. weniger) bestimmt? Antwort: ein völlig verschiedenes - um nicht zu sagen gegensätzliches - Staatsverständnis. Der EU-Bürger ist weit davon entfernt ein mündiger Bürger zu sein.


Frank Gerber

27.04.2012, 12:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wegmüller: Steueroase und Geldwäscheparadiese sind eben nicht dasselbe. Der Kampf Geldwäscherei scheint nicht so wichtig zu sein. Natürlich haben Sie bezüglich Deutschland Recht: In manchen Städten gibt es dutzende Spielhallen welche oft zum Zwech der Geldwäscherei dienen (z.B. in dem Drogengelder an den eigenen Automaten verspielt werden und dadurch das Geld gewaschen wird).


Daniel Studer

27.04.2012, 11:26 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das Original ist zu finden unter assembly.coe.int als Doc. 12894. Es werden 71 Staaten bewertet, die USA ist übrigens auch ziemlich weit oben auf der Liste.


Franz Wegmüller

27.04.2012, 11:06 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Objektiv?? Wenn GB (übrigens ebenfalls ein EU-Land) unter den ersten 3 fehlt, kann die Liste bereits vergessen werden. Und was ist mit den weiteren Ländern wie Österreich?
By the Way ist Deutschland ein Geldwäscheparadies erster Güte, warum wohl erwähnt DAS nie jemand?


Daniel Studer

27.04.2012, 11:20 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die Liste ist hier nicht vollständig wiedergegeben, bei sf.tv findet man dies:
"Der Resolutionsentwurf und der Bericht dazu sind zwar allgemein formuliert. Im Visier sind alle Steuerschlupflöcher. Auch die City of London, die britischen Inseln Man oder Jersey sowie Luxemburg, Belgien oder Österreich. Doch die Schweiz wird als weltweit wichtigste Steueroase bezeichnet..."


Kurt Blaser

27.04.2012, 10:50 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Der Europarat zeigt sein wahres Gesicht. Antworten


Hans Herbst

27.04.2012, 10:50 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Der Widerspruch könnte kaum grösser sein. Während Ausländer im Inland immer mehr unter Druck geraten, stellt man sich schützend vor im Ausland residierende wohlhabende Ausländer. Warum eigentlich? Nur des Profites wegen? Man setzt damit die guten Beziehungen zum Ausland sowie das gute Image der Schweiz aufs Spiel. Es gibt keinen Grund das Bankgeheimnis auch auf Ausländer auszuweiten. Antworten


werner hueppi

27.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 87 Empfehlung 0

Ich mag das Word Europa nicht mehr hoeren. Es handelt sich mehrheitlich um Laender, welche seit vielen Jahren ueber ihre Verhaeltnisse leben u. jetzt von der Realitaet eingeholt werden, waehrend in der Zwischenzeit Laender,wie Brasilien, China, Suedkorea. Singapur den Aufstieg geschafft haben. Der Neid der Pleite Staaten gegen die Schweiz kommt jetzt im Europarat an die Oberflaeche. Antworten


Franz Wegmüller

27.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Kann es nicht mehr hören. Dann künden wir doch die Bilateralen (EU jammert ja immer rum, weil zu umständlich). Anschl. Neuverhandl. u. da soll EU endl. die Karten auf den Tisch legen, wieviel ihr die Zusammenarbeit mit CH wert ist. Die Aussenhandelsbilanz zeigt klar, es wird mehr aus EU importiert als dahin exportiert. Ausserdem CH=3. grösster Handelspartner der EU.
Und wo wäre d. Euro o. SNB??
Antworten


andreas muesel

27.04.2012, 15:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das müssen Sie mir bitte genauer erklären, Herr Wegmüller? Wo wäre der EUR ohne die SNB? Na da, wo er noch immer ist. Wer hat denn mit dem explosionsartigen Wechselkurs ein Problem? Die 320 Mio. die in EUR zahlen, deren 1 EUR immer noch 1 EUR wert ist, bei einer moderaten Inflation. Oder vielleicht doch die, die vom Wechselkurs abhängig sind? Exporteure in der CH z.B. ...


Franz Wegmüller

27.04.2012, 11:19 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@ Herr Studer: Hätte der Euro wie im letzten Jahr weiter so massiv gegenüber dem Franken verloren, hätten die Südländer vermutlich ihre Banken gestürmt, der Euro wäre total abgeschmiert, mit letztlich unabsehbaren Folgen für die gesamte Währungsunion.
Ihnen ist bekannt, dass die SNB bisher mehr Mittel eingesetzt hat um den Euro zu stabilisieren, als die Bareinlagen des ESM betragen?


Daniel Studer

27.04.2012, 10:56 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Das habe ich jetzt nicht ganz verstanden: "wo wäre der Euro ohne die SNB"? Ich nehme an, Sie meinen den Franken, denn den Euro wird unsere SNB kaum beeinflussen können, oder wir sind auf kollektiven Selbstmord aus.


Nicolas Pidoula

27.04.2012, 10:45 Uhr
Melden 102 Empfehlung 0

Sieht niemand, was hier passiert? Sieben Regierungen wurden in Europa bereits gestürzt! Millionen von Menschen werden zu gläserenen Marionetten! Ganze Völker werden ungefragt in eine unbegrenzte Zahlungsunion versklavt. Die wenigen freien Länder werden attackiert unter dem Vorwand, Unrechtsstaaten zu sein. Und dies alles, um "Europa" zu retten? Preisfrage: Wer wurde denn bis jetzt gerettet?! Antworten


Franz Wegmüller

27.04.2012, 10:54 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Es geht sowieso unaufhaltsam weiter: heute Spanien, morgen Italien, übermorgen Frankreich, dann GB und letztlich Deutschland, Österreich. Und dann werden auch die USA endgültig nicht mehr verbergen können, dass auch sie pleite sind.


Fritz Miehl

27.04.2012, 11:16 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Es gibt kaum Unterschiede zu den Regime Changes in Lybien und anderen Ländern! Nur die Methoden sind -noch- nicht so gewalttätig wie von da gewohnt! Es geht einfach nur um die mittelfristige Durchsetzung der Hegemoniebestrebungen der Transatlantiker weltweit! Denen passen eine freie Schweiz- weil man glaubt sie jetzt nicht mehr zu brauchen, und freie Menschen grundsätzlich nicht ins Bild!


marco pfiffner

27.04.2012, 10:45 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Das ist das Ergebnis unserer "Spitzendiplomatie" welche immer auf Druck klein beigibt..
Kein Wunder wird immer mehr auf die Schweiz eingedroschen.Unsere Regierung hat kein Rückgrad und kuscht immer mehr.
Antworten


Roland Gerber

27.04.2012, 10:42 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Denen geht das Geld aus und die Schweiz hat traditionell kein Selbstvertrauen. Schlechte Kombination... vielleicht sollte die Schweiz sämtliche Banken und alles Gold "offshore" verlegen, dann fällt das Augenlicht der europäischen Öffentlichkeit wenigstens mal an den richtigen Ort, und kann nicht mehr politisch ausgeschlachtet werden. Irgend ein Inselchen wird schon mitmachen! Antworten


Ursi Brock

27.04.2012, 10:42 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Besser für alle anderen, die 99%, wäre die völlige eliminierung der Steueroasen. Das was die OECD mit der legaliserung der Steueroasen macht ist am Ende nicht's weiter als die kapitulation vor der Globalisierung und das legalisieren der Steuerbetrüger... In dem ganze konstrukt geht stets vergessen das die Menschen auf lebenswerte Lebensräume angewiesen sind die sich finanzieren aus Steuergeldern. Antworten


Cesar Mendel

27.04.2012, 10:42 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Unglaublich wie verblendet nationalistisch die meisten Kommentare sind! Antworten


Marer Ralf

27.04.2012, 10:55 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die CH ist selber schuld - schliesslich hat man lange genug den Bücklin vor dem Ausland gemacht. Auch die SVP hat fleissig mitgeholfen, indem sie die Finanzindustrie/Nationalbank geschwächt und den Ruf der CH im Ausland demontiert hat. So macht man sich keine Freunde. So muss man nicht jammern, wenn man die Unterstützer im Ausland verliert. Antworten


Patrick Meyer

27.04.2012, 11:14 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Diese Resolution ist ein weiteres Kapitel in der scheinheiligen EU-Politik. Ärmelkanalinseln, Luxemburg und Bankgeheimnis-Hochburg Österreich werden wohl wieder mit keinem Wort erwähnt. Unsere Landesführung sollte Rückgrat zeigen und keine grösseren Zugeständnisse machen, als EU und USA (mit Ober-Oase Delaware) selbst umsetzen und erfüllen können. Ist nicht mehr als fair. Antworten


Werner Sommer

27.04.2012, 11:14 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Jetzt reicht's!
Wenn unsere Finanzministerin diesmal nicht die Zähne zeigt und sich nicht gegen die leidige EU (nicht Organisation) wehrt, ist sie fehl am Platz und ein andwerer Finanzminister muss her.
Antworten


Markus Sennheiser

27.04.2012, 10:34 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Es braucht nur die Finanzmärkte zu konsolidieren. Dann sind sie praktisch in der EU, alles andere hat mittlerweile nur symbolischen wert. Will die CH weiterhin ein souveräner Staat bleiben muss sie hier die kalte schulter zeigen und sich auf die konsequenzen vorbereiten. Lässt sie nach ist ein EU beitritt nur noch eine formelle sache Antworten


Gregor Müller

27.04.2012, 10:34 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Verzerrte Realitäten! Bsp. GB erneute Reszession + trotzdem AAA? US AAA? Beides grosse STEUEROASEN... Leider stösst mir die gekaufte Realität in "fast" allen Medien sauer auf, man möge k... Die Marionetten beginnen sich zu drangsalieren + lenken von den "Spielern" ab. Wer kreiert das Drehbuch? Gehen Brot und Spiele zuende, kommt eine Wende? Antworten


Alfred Heer

27.04.2012, 10:31 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Andreas Gross SP hat im Europarat soeben seinen Dank für die Resolution ausgesprochen Sie helfe ihm, die Politik in der Schweiz zu ändern. Typisch SP - kommt man in der Schweiz nicht weiter, macht man Druck mit dem Ausland auf unser Land. Schändliches Verhalten. Antworten


Greg Müll

27.04.2012, 22:06 Uhr
Melden

@Stotz: Ich bin froh, dass Sie Schande und nicht Verräter geschrieben haben. Letzteres Moralverständnis wäre dann eben vollends weg gewesen, so habe ich noch etwa Hoffnung für Sie.


Urs Stotz

27.04.2012, 13:52 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Das scheint leider nicht viele zu stören. Was braucht es noch, dass den Leuten endlich die Augen aufgehen, welche Vertreter sie gewählt haben. SP Mitglied Andreas Gross ist eine Schande und schadet der Schweiz.


Linus Huber

27.04.2012, 10:31 Uhr
Melden 99 Empfehlung 0

Dies zeigt die Respektlosigkeit gegenüber der schweizerischen Souveränität. Ich denke, dass es langsam an der Zeit ist, sich aus verschiedenen vertraglichen Vereinbarungen auf internationaler Ebene zu lösen und unsere Freiheit zu verteidigen. Antworten


Steffen Schmidt

27.04.2012, 10:59 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Stimmt ja Kritik zeugt immer von Respektlosigkeit....Leute hört auf wegen jeder kleinigkeit rumzuheulen und sich in die Opferrolle zu begeben


Eron Thiersen

27.04.2012, 10:31 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Anstatt Linie zu halten, wäre es wirklich mal an der Zeit Fakten auf den Tisch zu legen. Einerseit solle Reiche Leute genügend Rendite auf ihrem Kapital erzielen, reale und keine pauschalen Steuersätze zahlen und zweitens muss man aufzeigen dass andere Länder wie D, wie Belgien, wie Frankreich selber tricksen ... macht endlich reinen Tisch und hört auf den zu geben die schon genügend haben! Antworten


Philippe Calle

27.04.2012, 10:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die Abschaffung der Steuerhöllen wäre viel effizienter... Darüber spricht aber niemand, da es so leicht ist, die Frucht der Arbeit wie Zitronen zu pressen und das entsprechende Geld z.B. in übermassigen Staatsschulden zu verschwenden... Antworten


Guido Singenberger

27.04.2012, 10:27 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Das ist ein Wirtschaftskrieg gegen die insolventen Sozialisten.!! Das hat mit Steuerhinterziehung und deren Beihilfe nichts mehr zu tun. Seit 30 Jahren müssen Ausländer gegenüber den Banken schriftlich bestätigen, dass ihre Einlage in jeder Hinsicht legal ist und das Kapital nicht aus einem Verbrechen stammt. Antworten


Felix Steiner

27.04.2012, 10:27 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Bei dieser Resolution gilt einmal mehr: Die Kleinen hängt man die Grossen lässt man laufen.
Die Schweiz ist ein Steuerparadies, wunderbar! Vielleicht sollten gewisse Staaten ihre Fiskalpolitik überdenken. Das Grundübel liegt bei Ihnen selbst und nicht bei den Schweizern.
Die Schweizeregierung sollte einfach nicht mehr reagieren. Welche Restruktionen hat der EU wirklich an der Hand. Keine
Antworten


Bruno Deppeler

27.04.2012, 10:25 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Es gibt für uns nur eines: Wenn es überall auf der ganzen Welt kein Bankgeheimnis mehr gibt, dann haben auch wir keines mehr. Etwas anderes kann einfach nicht verhandelt werden. Dann können wir seelenruhig der Dinge harren, die da auf uns zukommen werden. "Machen wir uns doch nicht schon wieder in die Hosen." Antworten


Hans P. Grimm

27.04.2012, 10:29 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die Politiker Europas und der USA sind mit ihrem Latein am Ende, sie vermögen ihre Länder nicht ordentlich zu führen und lenken mit Angriffen auf unser Land von ihren Unfähigkeiten ab. Noch vor 80 Jahren hätte man Krieg angefangen um von den grossen Problemen abzulenken! Heute geht das nicht mehr so einfach, darum muss verbal auf die andern eingeprügelt werden! Antworten


Hannes Müller

27.04.2012, 10:25 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Es wäre nun am Bundesrat, den Bericht anzuprangern, weil der Bericht Datenschutz als Untat hinstellen will. Antworten


Juerg Suter

27.04.2012, 10:24 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Mit anderen Worten sollen kleine Länder eliminiert werden damit die Grossen ihre Bewohner weiter abzocken können. Die Schweiz ist clever und sollte sich von dieser Totgeburt Europarat nicht einschüchtern lassen. Antworten


Roberto Gloor

27.04.2012, 10:23 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Bei mir steht die EU auf der violetten Liste der Scheinheiligen an der ersten Stelle. Antworten


Manfred Humbel

27.04.2012, 10:22 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Hier gibt es nur noch eine Möglichkeit: Abstimmung vom 17.6.2012
Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik (Staatsverträge vors Volk!)
Dann könnnen sie mit 1000 Fingern auf die Schweiz zeigen, nützt hoffentlich alles nichts mehr.
Antworten


Trachsler Herbert

27.04.2012, 14:45 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ Pirelli:
Ich kann darüber leider schon lange nicht mehr lachen. Die Korrelation ist altbekannt. Das Bildungsniveau ist umgekehrt proportional zur Wahrscheinlichkeit, SVP zu wählen. Ist oft nur schon am Sprachniveau und der Rechtschreibung erkennbar. (Die Antworten auf diesen Kommentar werden dies unfreiwillig bestätigen.) Ich reagier darauf meistens nur noch mit Zynismus und Provokationen.


Sam Pirelli

27.04.2012, 13:27 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Trachsel, vielleicht sollten wir dankbar sein: Die Uni Giessen hat in einer Studie unlängst die Korrelation von Bildungsgrad und Parteipräferenz nachgewiesen. Voten wie das humbelsche bestätigen einfach die Wissenschaft.
Handkehrum finde ich schon auch brandgefährlich, wenn sich eklatante Ignoranz mit so grosser Macht vereint wie im Fall der SVP. Da friert einem das Schmunzeln im Gesicht ein.


Herbert Trachsler

27.04.2012, 12:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ok, und was genau ist an einer Resolution des Europarats ein Staatsvertrag? Ich bin immer wieder schockiert, wie man rechts vollkommen ahnungslos irgendetwas behaupten kann. Lektion 1: Mal nachlesen, was der Europarat genau ist. Lektion 2: Überlegen, was ein Staatsvertrag genau ist. Danke.


Andi Odermatt

27.04.2012, 10:22 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Der Wirtschaftskrieg ist voll im Gange. Immer zuerst andere anschwärzen und möglichst suveräne Rechtsstaaten, wie das die Schweiz ist an den Pranger zu stellen. Das Kartenhaus EU hat sich überschätzt, falsche Mitglieder, welche die Voraussetzungen nicht erfüllen als Member aufgenommen und möchte jetzt von Ländern profitieren, welche Ihre Hausaufgaben gemacht haben. Lächerlich und bemittleidenswert Antworten


Philipp Jeger

27.04.2012, 10:20 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Ja nicht nachgeben, alle treten uns auf die Füsse, gezielte Stigmatisierung. Der Preis unseres Erfolges. Europa's Sozialpolitik hat versagt, alle brauchen Geld um den Status zu wahren. Jedes Mittel scheint recht, es herrscht Wirtschaftskrieg und um Druck auszuüben ist jedes Mittel recht, Erpressung. Warten wie die franzöischen Wahlen ab. Die Schweiz soll nicht nachgeben, auf keinen Fall! Antworten


joe walz

27.04.2012, 10:18 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

das nennt man moderne kriegsführung....am besten wir verschenken die schweiz wie damals die swissair. Antworten


Andreas Tase

27.04.2012, 10:17 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Es gibt keine Steueroasen, es gibt nur Steuerwüsten. Antworten


Kurt Blaser

27.04.2012, 11:26 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Eine Oase ist nur in der Wüste eine Oase, ohne Wüste ist es eine ganz normale Angelegenheit.


Merkli Roland

27.04.2012, 10:16 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

Es gibt kein Land ausserhalb der EU wo so draufgehauen wird wie auf der Schweiz und die sich das auch noch gefallen lässt. Wo sind die Schweizer Politiker die diesem, in der Auflösung befindlichem EU Moloch mit Ihren 50000 Drittklasspolitikern mal erklärt das wir ein demokratischer souveräner Staat sind? Antworten


Sebastian Mannhardt

27.04.2012, 12:08 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Es gibt auch nur wenige Länder ausserhalb der EU, in der die Bürger trotz grossem demokratischen Mitspracherecht derart wenig Ahnung von der Materie haben, wie in der Schweiz. Sie sind ein hervorragendes Beispiel dafür, kennen Sie doch offensichtlich auch mehr als 60 Jahre nach der Gründung den Unterschied zwischen Europarat und EU noch nicht.


Marcel Sutter

27.04.2012, 10:15 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Weshalb haben wir überhaupt noch Einsitz in einem Rat in welchem unfundierte Grundlagen zur Entscheidungsfindung herhalten müssen. Dieses Kasperletheater muss man nicht mitmachen und ich denke wir würden auch noch Geld sparen. Dieser Rat ist ja sowieso für die Füchse. Antworten


Gerhard Berger

27.04.2012, 10:14 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Die EU prangert dauernd jemanden entweder direkt an und droht oder via irgendeinen Rat, eine internationale Organisation. Die USA ist auf der Liste. Dass ich nicht lache. Da macht sich der Rat ja in die Hose, bevor diese drei Buchstaben aufgeschrieben sind. Die EU gibt keine Ruhe, bevor die Schweiz ein wertloser Fleck auf der Landkarte ist und zerstört sich neben her noch selbst. Das ist wahnhaft. Antworten


Sam Pirelli

27.04.2012, 13:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Berger, ich schätze ja sonst die Besonnenheit Ihrer Kommentare, aber hier hauen Sie gründlich daneben: Der Europarat wurde 1949 gegründet und hat nichts mit der EU zu tun. Vielleicht erst mal nachlesen?


Tom Dubach

27.04.2012, 10:10 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Unglaublich wie verlogen dieser Europarat ist. Weltweit ist die USA, die Nummer eins der Steuerparadise. Paradise können auch nur neben Höllen bestehen. Der Totschläger Steuergerechtigkeit wird völlig überstrapaziert und verwässert. Was soll das sein? Für die Roten, wenn die Reichen 90 % abgeben und am ende des Tages alle gleich viel bzw. wenig haben. Antworten


andreas muesel

27.04.2012, 15:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Was, bitte schön, hat der Europarat mit den USA zu tun?!? Auch wenn er auf Betreiben des American Commitee for a United Europe anno 49 ins Leben gerufen wurde. Der Europarat "kümmert" sich um seine Mitglieder (CH seit 1963) und um nichts anderes. Ihrem Kommentar zufolge könnte man meinen, dass Sie auch zu den "Reichen" gehören, die Angst haben das Ihnen genommen wird.


ivo müller

27.04.2012, 10:05 Uhr
Melden 73 Empfehlung 0

der europarat soll zuerst gefälligst schauen dass der finanzhaushalt der eu in ordnung gebracht wird, bevor sie die schweiz anprangert! das ganze dient zur ablenkung vom eigenen problem. Antworten


ivo müller

27.04.2012, 10:50 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

herr johner, wurde der europarat von uns beleidigt, dass er auf uns zeigt? dies entnehme ich ihrem kommentar.


Peter Brunner

27.04.2012, 10:30 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Genau! Das ist ja lächerlich was die da in Brüssel veranstalten bei den Problemen welche die haben! Die Schweiz soll sich endlich wehren. Oder wenn sich unsere jetzige Regierung nicht traut soll sie zurücktreten und anderen Platz machen die zur Schweiz stehen und die Interessen der Schweiz vertreten und nicht die Interessen der 'Angreifer'. Wir sind in einem Wirtschaftskrieg!


Josef Nemecek

27.04.2012, 10:22 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Der Europarat hat mit der EU wenig zu tun, denn sie sind unabhängig voneinander. Wie die Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren und die eidgenössische Finanzverwaltung, zum Beispiel. Genau hinsehen!


Philipp Jeger

27.04.2012, 10:21 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Absolut richtig!


Simon Johner

27.04.2012, 10:19 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Der Europarat hat die EU schon oft genug angeprangert. Der Europarat tut einfach nur seine Arbeit und da die Schweiz Mitglied ist, werden auch Berichte und Empfehlungen für die Schweiz verfasst. Leider haben wir Schweizer eine ziemliche beleidigte Leberwurst Mentalität und sind allergisch auf Kritik. Ihr Verhalten Herr Müller ist typisch dafür. Wer beleidigt wird, zeigt sofort auf andere ;-)


ivo müller

27.04.2012, 10:34 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

besten dank für die belehrung.
dann darf also der europarat die eu ncht kritisieren?
er hätte sicher die möglichkeit mittels politischen vorstössen die eu zurechtzuweisen! oder sehe ich das falsch? ...sie als experte können mir diese fragen sicher beantworten.
danke.


Manuel Lehmann

27.04.2012, 10:04 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Wieso helfen wir eigentlich den Reichen Steuern zu hinterziehen und ihr Geld zu verstecken? Antworten


Karl-Heinz Plum

27.04.2012, 12:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wenn alles schmutzige Geld aus der Schweiz verschwinden würde,
müsste die Schweiz wahrscheinlich das marode Griechenland um Hilfe angehen, oder rund 20% der Bevölkerung müsste wie schon einmal auswandern.


Alexander Proff

27.04.2012, 10:41 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Und was machen die Reichen mit dem versteckten Geld? Sie bauen protzige Villen, verschandeln das Seeufer und treiben die Preise für Immobilien und anderes in die Höhe. Was nützt mehr Wohlstand für Banker und Immobilienhändler, wenn die Bürger dafür mehr zahlen müssen?


Hannes Müller

27.04.2012, 10:27 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Wir helfen gar nicht. Sie könnten genauso fragen, warum hilft die Post eigentlich beim Liefern von Bombenpaketen mit.


Juerg Suter

27.04.2012, 10:27 Uhr
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Sie hinken der Realität nach. Ihre Aussage ist Schnee von gestern.


Simon Johner

27.04.2012, 10:22 Uhr
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Wahrscheinlich weil unsere Banken und damit unser gesamtes Finanzwesen davon profitiert. Unsere Banken wären ja sonst nie so gross geworden.


Daniel Mathis

27.04.2012, 10:21 Uhr
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Weil wir vielleicht dadurch einen grossenteil unseres Wohlstandes erhalten ? Oder meinen Sie der kommt aus dem Verkauf von Schoggi und Käse ?


Josef Nemecek

27.04.2012, 10:20 Uhr
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Weil es ein lohnendes Geschäft ist. Man kann solche Kunden schröpfen. Anscheinend haben einige Banken sich auf diese Klientel spezialisiert, und die Politik hat in viele Köpfe die Auffassung gemeisselt, dass Steuerhinterziehung ein Kavaliersdelikt ist, und dass für die Reichen und Mächtigen der Steuerbetrug ein Menschenrecht sei, solange sie das Geld bei uns bunkern.


ali kazemi

27.04.2012, 10:34 Uhr
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Daniel Mathis@2200 Mia ausländ. Gelder befinden sich auf CH-Banken.Viel Diktatorengelder, Blutgelder,Spekulantengelder, Schwarzgelder usw.Diese Gelder verursachen anderswo Armut u Elend, u danach kommen SVP-Politiker u wundern sich,dass es Flüchtlinge gibt!Man kann in zukunft nicht mehr Foifer u Weggli gleichzeitig beanspruchen.In kommenden Jahren wird eine gerechte globale Umverteilung folgen


M. Waeber

27.04.2012, 10:03 Uhr
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Damit zeigen die Mitglieder des Europarats einmal mehr, dass sie tendenziös gegen ihre Mitglieder vorgehen. Die Mittel aus der Schweiz sollten jedenfalls vorläufig eingefroren werden. Alles andere würde sonst nur missverstanden werden. Antworten


Danielle Knecht

27.04.2012, 10:38 Uhr
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@Waeber, da stimme ich Ihnen 100% zu, die CH sollte wirklich Zähne zeigen und die finanziellen Zuwendungen an die verschiedenen Institutionen auf Eis legen. ich bin gespannt wie lange es dauern würde bis sich die Stimmungen wandeln. Es ist ätzend zu sehen, was sich unsere Politiker alles gefallen lassen ohne Kontra zu geben, schon fast peinlich ..