«Es ist kein Verbrechen, im Ausland einzukaufen»
Interview Jan Derrer. Aktualisiert am 28.08.2010 53 Kommentare
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In einem Interview mit «Cash Online» empfiehlt Preisüberwacher Stefan Meierhans den Schweizer Konsumenten, in Konstanz oder Freiburg einzukaufen und fügt an: «Es ist kein Verbrechen, den Einkauf im Ausland zu erledigen – besonders dann, wenn eben Währungsvorteile nicht weitergegeben werden».
Sollen die Konsumenten im Ausland einkaufen?
Wenn Währungsvorteile nicht weitergegeben werden, haben wir ein Wettbewerbsproblem. Spielt der Markt, müssten Wettbewerbsvorteile weitergegeben werden. Funktioniert der Wettbewerb nicht, geht man ins Ausland einkaufen. Das kann man keinem Konsumenten verargen.
Aber haben Sie wirklich den Auftrag, die Konsumenten auf Einkaufsmöglichkeiten im Ausland hinzuweisen?
Die Preisüberwachung ist auch eine Wettbewerbsbehörde. Wir setzen uns für wirksamen Wettbewerb ein. Im Preisüberwachungsgesetz heisst es, der Preisüberwacher soll den Markt beobachten und die Öffentlichkeit über seine Tätigkeit informieren. Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger darf ich bekannt machen. Und ich habe gesagt: Einkaufen im Ausland ist kein Verbrechen.
Ist die Aussage ernst gemeint oder bloss Provokation?
Was heisst Provokation? Grundsätzlich habe ich Vertrauen in den Wettbewerb. Aber wenn Währungsvorteile nicht weitergegeben werden, haben wir ein Wettbewerbsproblem.
An welche Branchen denken Sie konkret?
Velos, Autos und Bücher wurden uns unter anderem gemeldet. Aber ich hebe nicht einfach eine Branche heraus. Bilanz ziehen können wir frühstens Ende Jahr.
Wie war eigentlich das Echo auf Ihre Äusserung?
Bis jetzt blieb es relativ ruhig.
Was muss passieren, damit sich der tiefe Euro auf die Schweizer Konsumentenpreise auswirkt?
Es braucht einen wirksamen Wettbewerb. Damit ist das Problem gelöst. Was mir ein Anliegen ist, das ich auch dem Detailhandel mitteilte: der Handel schadet sich selber, wenn er die Währungsvorteile nicht weitergibt. Das ist auch im Interesse der Schweiz: Wir müssen uns auf Konkurrenz einstellen, sonst verlieren wir Umsatz ans Ausland. (DerBund.ch/Newsnet)
Erstellt: 27.08.2010, 20:07 Uhr
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53 Kommentare
Die Aufregung der schweizerischen selbsicheren Patrioten ist gross. Offensichtlich kennen diese aber nicht die Tatsachen, wieviel Lohn an wen wirklich gezahlt wird. Ich habe den höchsten Ausbildungsgrad den man erreichen kann. Trotzdem verdiene ich sehr tief unter dem schweizerischen und sogar deutschen Durchschnitt. Also kann hier keinem vorgeworfen werden, dass man beim Einkaufen im D spart... Antworten
Nun mal eine Frage an alle superschlauen Sparer, Rappenspalter und neumalklugen Prozenthelden. Was geschieht mit der Schweizer Wirtschaft, wenn fort an alle im Ausland einkaufen? Euer Arbeitsplatz? usw.? Die geht dahin, wo die Sonne nicht hinscheint. Unserer Wirtschaft und auch der Umwelt wird es Euch danken, wenn Ihr noch ein bisschen über den Tellerrand hinaus denkt. Antworten
Nachdem Herr Meierhans zum MWSt-befreiten Einkauf im Ausland rät, ist er selber freundlich eingeladen, sich einen Job zu suchen, der nicht mit Steuergeldern entlöhnt wird. Dürfen wir darauf zählen, dass Sie den Staatsdienst quitieren, oder dass Sie inskünftig etwas denken, bevor Sie etwas in die Welt setzen? Antworten
Wie wir wissen, spielt der Markt in der Schweiz eben eher bescheiden und wird uns keine Linderung der Preise bringen. Da kann Herr Meierhans noch so lange die neoliberale Bibel zitieren. Den Unternehmen muss man auf die Finger klopfen und sie steuern, sonst sprechen sie sich untereinander ab, geben Währungsrisiken nur in eine Richtung weiter und machen um jeden Preis die höchste Rendite. Antworten
Herr Meierhans hat vollkommen recht. Wir Schweizer sollten jetzt erst recht im Ausland einkaufen! Bei diesem tiefen Euro-Kurs bietet sich das genial an! Wenn uns der ganze Schweizer Detailhandel über den Tisch zieht seit Jahren und das ist mehr als offensichtlich sollten wir auch dementsprechend handeln! Zwischen Konstanz und der Schweiz gibts genügend Uebergänge ohne Kontrolle! :-)) Antworten
Ich finde die Aussagen schon sehr provokativ. In unserem Designfachgeschäft in Luzern rechnen wir immer mit aktuellen Kursen um und es darf auch gerne jeder mit Euro bezahlen. Ich finde es schade, dass ganze Branchen darunter leider, weil es angeblich im Ausland billiger ist. Es ist nicht immer so!!!! Antworten
Allerdings darf man nicht vergessen, dass in der Schweiz die Personalkosten massiv höher sind wie in Deutschland. Schlecker bsw. soll nicht einmal gane € 10,00 pro Stunde für ein Verkäuferin bezahlen. Da würde in der Schweiz niemand aufstehen. Dazu kommt, dass in Deutschland mit viel weniger Personal gearbeitet wird. Wer es nicht glaubt sehe sich die Hektik an einer LIDL Kasse an. So arbeiten? Antworten
Unverständliche Aussage :-/// die bloss den heutigen Zeitgeist fördert: Alles was nicht explizit verboten ist, ist ja erlaubt?!?!? ... Die Zusammenhänge und Auswirkungen sind wohl ein bisschen Komplexer ... Da hätte es noch einige andere Themen, wo genau die Eidgenossenschaft den Importeuren mit den Ur-Schweizerischen-Eigenheiten/Regelwerken, einen wirklichen Wettbewerb massiv behindert ... Antworten
... aber bitte nicht böse werden ,wenn die Händler dann bei steigendem Euro auch Preisnachteile, sprich Erhöhungen weitergeben... und bitte nicht böse werden, wenn einzelne Händler Leute entlassen, weil der Umsatz einbricht, die können ja dann auch mitden ALV-Geldern in Deutschland einkaufen, weils dort billiger ist... Antworten
Wenn der Preisüberwacher einem rät, ins Ausland auszuweichen, dann macht er es sich doch etwas zu einfach. Denn wenn ein professioneller Apparat es nicht schafft, das System so zu gestalten, dass Systemfeher korrigiert werden, dann ist es, rsp. dieser Preisüberwacher, überflüssig. Eine differenzierte Betrachtungsweise wäre zudem angebracht, haben wir ja auch in der Schweiz ein anderes Lohnniveau Antworten
Einkauf im Ausland kein Verbrechen? Ich persönlich sehe die hohen Zollgebühren, Gebühren der Post usw. durchaus als Strafe an. Wenn mal wieder ein Päckchen aus dem Ausland kommt, schüttle ich jedes Mal den Kopf ab den "abzockerischen" Gebühren, die da in Rechnung gestellt werden. Und kommt mir jetzt nicht mit EU: Man kann auch ausserhalb der EU etwas einkaufen. Antworten
Herr Meierhans hat recht, es ist nicht verboten im Ausland einzukaufen. Es ist jedoch nicht angebracht, im Bereich der Nahrungsmittel die Heimatschutzpolitik gegenüber der Landwirtschaft zu stützen, und die Konsumenten gleichzeitig ins Ausland zu schicken. Die Lösung ist: Agrarfreihandel, damit schafft man gleich lange Spiesse! Roland Lienhard Antworten
vor allem werden lebensmittel und non food im nahen ausland gekauft,weil die grossen,migros und coop einfach zu teuer sind,beide firmen schwimmen im geld,kaufen immobilien in hülle und fülle aber die preise senken sie nicht und die angestellten bekommen auch noch einen zu kleinen lohn,beide firmen sind genossenschaften,das heisst,sie sind links,zeigt mir,gutmenschentum gibt es nicht in der schweiz Antworten
Herr Meierhans hat absolut recht. Ich evaluiere z.Z. den Kauf eines Rennvelos aus den USA. Wenn ich es in Deutschland kaufe, spare ich 1300 Franken netto und der Händler gibt mir noch ein paar Zückerchen an Bekleidung obendrauf. Wir Schweizer werden absolut unanständig abgezockt. Antworten
Wer ins Ausland fährt um einzukaufen, muss sich dabei auch bewusst sein, wieviel Zeit und Sprit er dafür einsetzt. Wer für den Hinweg mehr als 30 Minuten auf sich nimmt spart null und nichts und belastet dabei auch die Umwelt! Deshalb ist ein solcher Aufruf nur für grenznahe Gebiete sinnvoll. Antworten
Mr. Microsoft macht es sich da wohl ein wenig einfach. Es ist nicht die Aufgabe des Preisüberwachers, den Leuten zu sagen, dass sie halt im Ausland einkaufen sollen, wenn ihnen die Preise nicht passen. Die Aufgabe des Preisüberwachers ist es, in der Schweiz für faire Preise zu sorgen. Nicht alle Schweizer haben die Option, mal so schnell nach Deutschland zu fahren um einzukaufen Antworten
Seit dem Jahr 2003 kaufe ich im grenznahen Deutschland ein.Auf allen Lebensmitteln erhalte ich die MWST von7% oder 19% beim nächsten Einkauf gutgeschrieben.D.h. nebst den tieferen Preisen und gleichguter Qualität kommt die Preisreduktion der MWST dazu.Welcher Unternehner der ökonomisch denkt handelt nicht so? Wie schön ist doch der globale Welthandel.Die Grossen machen das Geschäft,die Kleinen... Antworten
In vielen Branchen werden die Euro-Preise unverschämterweise verdoppelt. Pro Euro müsste ich also 2 Franken zahlen, obwohl der Kurs bei 1.30 liegt und obwohl wegen der unterschiedlchen Mehrwertsteuer in den Nachbarländern und bei uns der Kurs eher bei 1.15 liegen müsste. Entweder gibt jemand die Kursvorteile wirklich weiter und macht somit einen Superumsatz oder wir müssen ins Ausland gehen! Antworten
Das mit dem Auslandeinkauf ist so eine Sache... da gibt es schon noch ein paar Kosten zu internalisieren. Die Fahrt ins Ausland, die Zeit am Zoll für das Administrative. Ja, klar, Sie bestellen im Internet! Dann wird es richtig sportlich. Je nach Speditionsunternehmen wird für die Verzollung, Bevorschussung der MWSt.. richtig zugelangt. Ich freue mich drauf, meinen Einkauf im Dorfladen zu machen! Antworten
Wenn Hr Meierhans den CH Konsumenten die Empfehlung erteilt im Ausland einzukaufen gibt er indirekt ja auch den ausländischen Abnehmern von CH Exportgütern die Empfehlung nicht mehr in der Schweiz zu kaufen. Beide Situationen - Einkaufsabwanderung und ausbleibender Exportabsatz - bilden für mich eine beachtliche Gefahr für CH Arbeitsplätze. Glaubt Hr Meierhans an eine Fünfer und Weggli Lösung? Antworten
Wenn ein Bundesbeamter wie Herr Meierhans einer ist ,einen grossen Lohn in der Schweiz kassiert und die Leute um Einzukaufen ins Ausland schickt,ja,dann ist es bedenklich schlecht um seine Moral bestellt.Ich bin Gewrerbler und bilde Lehrlinge aus mit Herzblut.Liebe Konsumenten,bitte Rechnen sie gut ob sichs lohnt im Ausland Einzukaufen.Natürlich gibts Artikel die in der Schweiz zu teuer sind. Antworten
Bücher kaufe ich 30% günstiger in D ein, womit eine angenehme Reise, Uebernachtung und freundlicher Service inbegriffen sind. Die Zähne habe ich in Ungarn zu einem Bruchteil reparieren lassen, und qualitativ ausgezeichnete Esswaren kaufe ich regelmässig in Domodossola ein - darunter auch guten Emmentaler, subventioniert von CH-Steuerzahlern in spitzen Exportqualität, viel besser als hier. Antworten
In der Zentralschweiz lebende Konsumenten sind klar benachteiligt. Auch sonst ist der Einkauf im Ausland mit einem grösseren Aufwand verbunden. Der Handel nützt das teilweise schamlos aus. Überhaupt sind wir Schweizer eher auf der egoistischen und materialistischen Seite anzutreffen. Jede Möglichkeit des Hamsterns und der Rosinenpickerei wird ausgenützt. Endlich ist der Preisüberwacher aufgewacht! Antworten
Die Aussage, billiger im Ausland zu kaufen ist relativ. Markenprodukte Kosmetik, ja, Backwaren, nein, Wurstwaren, qualitativ schlechter, Fleisch = wer bei einem Grossmetzger wie Angst ZH, Meinen BE einkauft, nein. Zudem, kommt da das LGCH zur Anwendung und der Zoll kann es nicht Straf-verzollen. Antworten
Der Einkaufstipp im Ausland bestätigt mir den negativen Eindruck, den ich gegenüber Herrn Meierhans seit Beginn hege. Sein Hinweis ist soviel wert, wie wenn mir jemand darauf hinweist, dass die Luft zum Atmen da sei. Für wie naiv hält Herr Meierhans das Volk? Wo sind die ökologischen, moralischen, volkswirtschaftlichen und verkehrslogistischen Komponenten bei den Aussagen des Preisüberwachers? Antworten
Unser lieber Preisüberwacher checkts einfach nicht ganz. Wer in der Schweiz einen Artikel herstellt oder veredelt, generiert den Grossteil der Kosten in CHF. Ich selbst habe eine Firma, kaufe einige Rohstoffe im Euro-Raum ein, aber auf der Aufwandseite habe ich mehrheitlich Schweizer Franken stehen. Wie will ich da dem Konsumenten eine Vergünstigung weitergeben? Antworten
Kaufe meine Artikel schon lange über Pickpoint. Die CH-Konsumenten stimmen übers Portemonnaie ab. Der Handel und Industrie wird dies schmerzhaft lernen müssen. Swissness darf nicht einfach per se teurer sein. Die Europäisierung lässt sich nicht mit ein paar schmackhaften Polemikhäppchen verhindern. Antworten
Unpatriotischer Einkaufstipp Die SNB hat mit Milliarden Volksvermögen den EURO versucht zu stützen um somit die CH Wirtschaft zu helfen. Wann wird die CH Wirtschaft einen einzigen Rappen ihrer Gewinne aus dem tiefen EURO an das CH Volk weitergeben? Wer ist hier unpatriotisch? Von UBS bis EURO hat das CH Volk alles bezahlen müssen. Antworten
Ganz schön mutig, unser Preisüberwacher. Er wird sich nicht unbedingt beliebt machen mit seinem Aufruf. Obwohl wenig bis gar nichts passieren wird. Denn die Schweizer sind träge, es geht ihnen (immer noch) viel zu gut. Zu sehen z.B. daran, dass sehr viele die Krankenkasse nicht wechseln, obwohl sie locker einen Tausender pro Jahr sparen könnten. Und die Grenze ist für viele auch viel zu weit weg. Antworten
Recht hat er... Konkretes Bsp, letzten Sa: Ich will ein Velo kaufen. Preis D 699Eur, Preis CH 1299CHF, fuer exakt das gleiche Velo. Als ich dem CH Haendler gesagt habe, dass ich trotzdem bei ihm kaufen werde, sofern wir uns preislich irgendwo in der Mitte treffen, hat er gemeint, das koenne er nicht, das sei der Preis, der ihm vom Produzenten diktiert wird. Und ist keinen Rappen entgegen gekommen. Antworten
Lebensmittel im Ausland einkaufen fördert die Wirtschaft nicht. Die Produktionsbedingungen in der Schweiz können nicht mit anderen Ländern verglichen werden. Produkte, die nicht bei uns hergestellt werden,sind oft überteuert und sollten dem Kurs angepasst werden. Antworten
Das mach ich schon. Ich habe grade eben einen Technisat S1 Receiver gekauft. Hier bei uns ist der Listenpreis 319.95, in Deutschland kostet das Gerät 199.95, und dann kommt da noch die deutsche Mehrwertsteuer weg, macht dann 168 Euro, oder beim jetzigen Kurs runde 220 Franken. Ich kann das Gerät im deutschen Fachhandel also 100 Franken günstiger kaufen, da muss man halt schon überlegen... Antworten
Wer die Mögichkeit hat, im Ausland einzukaufen, sollte das auch nutzen. Aber ich plädiere schon dafür, dass man nicht aus dem Auge lässt, dass es nicht zielführend sein kann, in der Schweiz z.B. für eines der schärfsten Tierschutzgesetze zu sein (und dies zu Recht!), wenn man dann das Fleisch resp. eben tote Tier billig im Ausland "postet". Ich jedenfalls kaufe CH-Produkte, wo es Sinn macht. Antworten
Wir kauften im Juli in Tuttlingen eine Strickjacke und bezahlten dafür EUR. 49.95. Wir staunten nicht schlecht, als wir zu Hause das Preisetikett näher anschauten. Folgende Preise in EUR. waren darauf angegeben: D Eur. 49.95, A Eur. 49.95, NL Eur. 49.95, B Eur. 57.95, DK DKK 499.95 und jetzt kommt der Hammer: In der Schweiz kostet dieselbe Jacke sage und schreibe FRS. 99.95!!!!!! Antworten
Ich finde es grossartig, dass sich Herr Meierhans getraut, den Abzockern in der Schweiz auf die Füsse zu treten. Am Schlimmsten treibt es in der Schweiz die Landwirtschafts-Mafia, mit ihren Phantasiepreisen für Grundnahrungsmittel wie Gemüse, Fleisch und Milchprodukte. Weiter so Herr Meierhans! Und lassen Sie sich keinesfalls einschüchtern! Antworten
Unser Preisüberwacher hat einen (sehr grossen!) Lohn vom Staat und ist keiner (ausländischen) Konkurrenz ausgesetzt. Als "Wettbewerbsbehörde" die Scweizer zum Kauf im Ausland aufzurufen, hat für ihn keine Folgen. Was wenn im Detailhandel Läden geschlossen werden müssen und Angestellte arbeitslos werden?Einer mehr der Euroturbos,die versuchen, uns mit den angeblichen Wettbewerbsvorteilen zu blenden Antworten
Zeitungen, Zeitschriften sind noch eine ueber-teuere Kategarie. Haushaltsartikel, Haushaltmaschinen, Moebel kann ich dazu gaben. Vergessen sie nicht, dass viele auslaendische Lieferanten ihnen gerne alles franko Haus liefern. Nur zupacken und viel Vergnuegen und guter Einkauf. Antworten
Der Verbraucher muss in der der Schweiz für vieles mehr als das doppelte als in Deutschland bezahlen.Deshalb fahre ich mit dem Zug (ich bin AHV-Rentner) von Schaffhausen über die Grenze nach Deutschland zum Discounter und spare viel Geld und die Fahrt kostet nichts. 500 gr Frischfleisch vom (Schw-Rind-Kalb) darf tägl. zollfrei eingeführt werden. Auch mit dem Zoll kommt die Ware noch billiger. Antworten
Lieber Herr Meierhans, dazu brauche ich keinen Meierhans! Seit Jahren kaufe ich im nahen Deutschland ein. Der Einkaufswagen ist voll, in der Schweiz nur gerade einviertel voll. Somit brauche ich etliches weniger an Haushaltungsgeld. Ich habe sehr gerne Bioprodukte, d.h. verschiedene Oele, Getreideprodukte und natürlich, Obst, Gemüse. Preis Biosalat auf dem Markt EU-Cent -. 49, sfr 4.50 Frechheit! Antworten
Das Einkaufen in D, die Ausfuhr und Mwst. Rückerstattung birgt viele Fallen und Stolpersteine. Es sind die kleinlichen Regelungen zweier Staaten zu beherzigen. Nicht in allen Fällen wird die Dt. Mwst. zurückerstattet und schnell ist man bei Lebensmitteln über den CH-Freimengen. Was ist bei Wandlung, Minderung und Garantieverlust (!) bei einem Autokauf? Verluste durch Geldwechsel entstehen auch. Antworten
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Auch im Ausland lebende EigentümerInnen von Mietwohnungen in der Schweiz erziehlen jetzt teilweise einen hohen Währungsvoteil- bis zu 1/3 der Nettomiete. Würde es nicht auch dem freien Wettbewerb entsprechen, wenn diese Vermieter/Eigentümer jetzt ihre Währungsgewinne im Sinne einer Mietzinsreduktion an die Mieterinnen und Mieter weitergeben würden? Antworten