Schweiz

Diskussion

Eine lange Reihe von Fehlentscheiden

Die Nominierung von Bruno Zuppiger als Bundesratskandidat war nicht das erste Versagen der SVP-Parteispitze. Bisher konnte sie aber Fehlentscheide mit ihren Wahlerfolgen übertünchen. Das hat sich nun geändert. Mehr...

Von Hubert Mooser.

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159 Kommentare

Hans Wegmann

11.12.2011, 17:49 Uhr
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Die drei B. Baader, Blocher, Brunner sollten sofort die Konsequenzen ziehen und zurücktreten. Mit diesem Schritt könnten sie sich und der Partei einen Gefallen tun. Die Partei könnte mit einem Neuanfang in das neue Jahr gehen. Die Geldquelle aus Herrliberg dürfte nach einem solchen Schritt mindestens teilweise versiegen. Aus diesem Grund ist diese Konstellation leider reines Wunschdenken. Antworten


Georg Stamm

10.12.2011, 15:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wenn die SVP die Blocherangst (keiner wagte etwas zu sagen=wie in einer Diktatur) nicht schnell überwindet, so landet sie in 4 Jahren bei 20% Stimmenanteil (minus 7% !). Dann wird wahr was P. Spuhler einst sagte: Chr. Blocher kann für die Partei zur Belastung werden. Blocher soll jetzt als Vizepräs. ehrenhaft zurücktreten. 2011 ist auch ein Warnschuss für T. Brunner. Keine solchen Fehler mehr ! Antworten


Waslter H. Fröhlich-Gantenbein

10.12.2011, 10:26 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Nach mehreren Fehleinschätzungen des SVP - Führungstrio Baader, Blocher,Brunner müsste die SVP - Rennleitung raschmöglichst ausgewechselt werden. Salange wir in einer Demokratie leben wollen, solange hat es für Partei-Diktatoren keinen Platz. Antworten


Markus Kammermann

10.12.2011, 15:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Seit wann darf die Gegenseite bestimmen, wer in einer Partei die Führungsspitze ist? Das Spiel das von der SP und gewissen Medien nun gespielt wird, ist mehr als offensichtlich, man versucht Zwietracht in Reihen der SVP zu sähen und Rücktritte durchzudrücken. Damit die Partei dann mit sich selber beschäftigt ist und geschwächt wird. Hinterhältige Strategien, wie immer, mehr hat man nicht zu bieten


Andreas Steiner

10.12.2011, 10:07 Uhr
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Für die SVP gibt es nur zwei Wege, um in Zukunft mit einem besseren Image dazustehen: Erstens einen drastischen Wechsel an der Parteispitze mit einem neuen Präsidenten von Format, zweitens Christoph Blocher endlich in den Ruhestand zu schicken. Er schadet der Partei mehr, als dass er ihr gut tut.
Andreas Steiner
Antworten


Marco Tedaldi

11.12.2011, 09:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die SVP kann nicht auf Blochers Geld verzichten. Und wenn die SVP Blocher zum Rücktritt bewegt, wir dieser beleidigt sein und zu trotzden beginnen (wie schon in der Vergangenheit vorkommen). Damit würden viele Kampagnen der SVP ins Wasser fallen und die Wähleranteile sinken. So oder so, die SVP hat ein Problem...


Jean-Pierre Molliet

10.12.2011, 09:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ich vermute dass die SVP den NR Zuppiger von A bis Z verheizt hat um ihn mehr oder weniger elegant auch als NR endgültig loszuwerden. Aber wie gesagt, das ist nur eine Vermutung, die Wahrheit ist vielleicht noch viel brutaler oder eben SVP mässig. Antworten


Leo Nauber

10.12.2011, 09:39 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Dass ein Anwalt, der ein Mandaten-Mandat ausführt davon Geld auf sein eigenes, privates Konto überweist zeigt doch schon.... ich sage jetzt nicht was. Oder war das nur eine verfälschte Information der Presse an die LeserInnen? Als Geschäftsmann - und das ist auch ein Anwalt - gibt es nur eines. Eine korrekte Rechnung für erbrachte Leistung und Bezahlung auf das Geschäftskonto, ggf. mit Zhl MWSt. Antworten


Nicole Suter-Murard

10.12.2011, 13:30 Uhr
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@Leo Nauber: Wenn sie von Bruno Zuppiger sprechen, so ist dieser nicht Anwalt sondern Ökonom. Was den Tatbestand eher nicht mindert.


Hans Ueli Siegenthaler

10.12.2011, 01:37 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Fehlentscheide? So lange die SVP-Basis blind hinter der Parteispitze steht, wird es keine Fehlentscheide geben. Der stv. Chefankläger der Weltwoche hat in der Arena klare Worte gesprochen: Die SVP ist auf Schmusekurs, wir mussten eingreifen. Und nun: Mein Gott Walter! Herr Engeler wird künftig hinter Misthaufen recherchieren müssen ,um weiteres Übel abzuwenden. Dann erst wird es Mörgeli. Antworten


Eugen Fischer

10.12.2011, 00:31 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Nicht nur eine Entschuldigung ist hier fällig gewesen, nein wenn die Partei auf transparenz machen würde, so wären sogar R ü c k t r i t t e fällig. Die Zeiten wo keinerlei Verantwortungen zu übernehmen, sind doch längst der alten garde zuzuschreiben. Heute erwartet man Rücktritte. Antworten


Arthur Gubler

09.12.2011, 23:54 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

War es auch ein Fehlentscheid, dass uns Christoph Blocher und die SVP vor einem Beitritt in den EWR und in die EU bewahrt hat? Antworten


Lucien Michel

10.12.2011, 11:01 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Blocher hat uns vor gar nichts bewahrt: Die Verhinderung des EWR-Beitrittes brachte und bringt uns mehr Nach- als Vorteile, über den EU-Beitritt haben wir gar nie abgestimmt.


Leo Nauber

10.12.2011, 09:43 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

EWR hätte wir gehen sollen, ja das war falsch und fast jedem klar. EU ist richtig, dahin gehören wir nicht, sonst gehen noch mehr CH-Gelder in diesen Moloch. Neben allem andern wie Asylindustrie, "Kohäsionszahlungen" und Zahlungen hier und Zahlungen dort. Die wären nämlich nicht kleiner als EU Mitglied. Und das für EINE einzige Stimme, die nie das Gewicht derjenigen von Cameron gehabt hätte.


Petter Palmstroem

10.12.2011, 08:16 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

EWR wäre durchaus richtig gewesen. Norwegen ist auch im EWR und nicht in der EU und dem Land geht es blendend. Wenn ich an das ganze Theater mit den und um die "Bilateralen" denke, das hätte man sich gerne sparen können. Und die Swissair gäbe es vielleicht auch noch.


Andreas Meier

10.12.2011, 08:08 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Das sind zwei Fragen. Bezüglich EWR dürfte es in der Tat ein Fehler gewesen sein. Die Frage EU-Beitritt wurde - soweit ich mich erinnere und da kann ich mich naturgemäss auch gründlich täuschen - dem Volk noch nie gestellt.


Livio Rohner

10.12.2011, 09:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nicht in den EWR einzutreten war, glaube ich, ziemlich sicher ein Fehler. Ausserdem hat das Volk dafüber abgestimmt und nicht Christoph Blocher.


sven meier

10.12.2011, 04:59 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Komisch und ich dachte bisher dass es das Volk war welches den Entscheid gegen EWR / EU getroffen haben. Die SVP ist auf dem absteigenden Ast, so siehts aus !


Hans Flückiger

09.12.2011, 22:55 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Herr Bader als Jurist gemeinsam mit seinen beiden "Kumpels" hat ja wohl seiner Partei ein Riesenei gelegt. Einmal mehr disqualifiziert sich Herr Bader und wenn ich jetzt gerade die Arena sehe, dann ist er auch nicht lernfähig. Liebe Baselbieter Stimmbürger so einen habt ihr in den Nationalrat gewählt - Gute Nacht und der Letzte macht das Licht aus in - Eusem Baselbiet! Antworten


Hanspeter Zürcher

09.12.2011, 22:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die SP hat einst gesagt, wir geben der BR E. Widmer-Schlumpf keine Stimme, weil sie der frisch gewählten S. Sommaruga das Finanzdep. weggeschnappt hat. Und wie spricht die SP jetzt? Die SP Parteileitung kann ihre Meinung total ändern, es passiert ihr nichts. Daher sind die harten Anti-SVP Kommentare übertrieben; messt doch bitte die SVP mit der gleichen Elle wie die SP, alles andere ist nur Hass! Antworten


alessandro portmann

09.12.2011, 22:35 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Andererseits muss ich Bader/Brunner hoch anrechnen,dass diese vor die(bösen)Medien traten und ihren Fehler offen zugaben,sich entschuldigten.Wer ausgerechnet fehlte war der"Chefstratege",Vicepräsident und hauptverantwortliche Blocher.Ausgerechnet ER kneift.Wie unrühmlich,erbärmlich und ängstlich dieser doch geworden ist.Auch dieser Professor aus Stäfa,sonst immer(über)hörbar,schweigt auffallend.. Antworten


Herbert von Lanten

09.12.2011, 22:25 Uhr
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Jetzt soll also der Herr HJ Walter vom höchsten Schweizer zum Bundesrat degradiert werden?!
Was wird mit dem Amt als Nationalratspräsidenten, wenn er gewählt wird, was wenn er nicht gewählt wird? Wäre er dann noch qualifiziert genug? Offensichtlich sind ihm beide Ämter nicht besonders wichtig, da er nimmt was gerade kommt und wenn die Parteileitung ihre Meinung ändert lässt er sich schicken.
Antworten


Martin Bucher

09.12.2011, 21:54 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Was mich noch interessieren würde: Wieso war Blocher an der gestrigen PK nicht mit auf dem Podium? Er war doch wesentlich daran beteiligt, Zuppiger auf den Schild zu hieven. Angst vor unangenehmen Fragen und vor Kratzern im Lack? Die hat er nun sowieso. Wer in solch schwierigen Augenblicken kneift, beweist damit nur, dass er nicht über genügend Charakter verfügt. Schon gar nicht für den Bundesrat! Antworten


Peter Egg

09.12.2011, 21:52 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Interessant diese Kommentare zu lesen. Sie lassen sich beim Lesen zwischen den Zeilen auch schnell den richtigen Parteien zu ordnen. Entschuldigung: ich muss lachen. Die SVP wird in vier Jahren wieder enorm zulegen. Wartet nur!! Bis dann dürften die Schmerzgrenzen im Asylwesen und in der Kriminalität durch Ausländer in der CH erreicht sein. Liebe Sympathisanten der SVP, haltet weiterhin zusammen. Antworten


Fredy Saxer

09.12.2011, 21:45 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Da ist nun der Beweis, dass die Weltwoche und Roger Köppel kein Parteiorgan der SVP ist. Ich bin gespannt auf die Reaktionen der Schreiberlinge und der Presse, sollte in Zukunft das selbe Blatt mögliche "Machenschaften" von anderen Parteiangehörigen aufdecken. So wie ich Roger Köppel kenne, sucht er bis er findet und er wird mit Sicherheit fündig. Wird sicher interessant wer der/die nächste ist. Antworten


Jürg Schweri

10.12.2011, 01:41 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Die SVP Spitze ist ein blamabler Zirkus. Zuerst wird Zuppiger trotz seiner langen Liste an "Intransparenzen" als BR Kandidat portiert, nach bekannt werden derselben wird er zurückgezogen. Aber die Oberen haben noch nicht gemerkt, dass dieser Mann darum auch im NR nichts mehr verloren hat! Und weil sie es nicht bemerkt oder wahr haben wollten ist die SVP weder reif noch wert auch nur für einen BR. Antworten


Christian Duerig

09.12.2011, 21:09 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

ZU SPÄT
Der Zug ist abgefahren. Die SVP bleibt auf dem Perron zurück, und zwar barfüssig. Jammern genügt nicht. Betteln ist verboten. Springt auf den nächsten Zug, sollte einer noch vorbeikommen. (Gegenrichtung) Passt auf, denn dieser fährt ins Depot zur Diagnose und Reinigung. Reparaturen sind nicht ausgeschlossen.
Antworten


Gil Santos

09.12.2011, 20:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Da gibt es einen älteren einstmals verdienten Parteipolitiker, der schreckt jeweils nachts aus den schönsten Träumen auf, wenn ihn das Parlament bittet, dem Spiel mit zweitklassigen Kandidaturen ein Ende zu bereiten und das Land nochmals zu retten. Antworten


Hans Wegmann

09.12.2011, 20:02 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Die SVP sollte sich von ihrem Uebervater und Vordenker Blocher aus Herrliberg lösen. Dies dürfte jedoch der Partei kaum gelingen. Die sehr ergiebige Geldquelle darf nicht versiegen. Geld regiert die Welt. Antworten


Josef Hofstetter

09.12.2011, 19:29 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Die Fantasie kennt keine Grenzen. Man kann alles schreiben und weis alles besser, es muss nur gegen die SVP sein. Jedem nd jeder in einer anderen Partei wird alles verziehen, auch wenn kriminelle Adrn vorhanden sind. Seien wir doch froh, dass es die SVP gibt, die einzige Partei, welche die Probleme anpackt, sei es Ausländerpolitik, gegen die EU und für eine sichere und bezahlbare Stromversorgung. Antworten


Stefan Peter

10.12.2011, 06:11 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Hofstetter ja Fantasie kennt keine Grenzen das sieht man ja an ihrem Kommentar. Die SVP hat noch kein Problem angepackt und kann vorallem keine Lösungen präsentieren. Die SVP ist es doch die immer alles besser weiss. Typisch dass einfach behauptet wird dass bei anderen Parteien alles verziehen werde halte sie sich doch mal den Spiegel vor die Nase


Peter Fischli

09.12.2011, 19:58 Uhr
Melden 103 Empfehlung 0

die SVP packt Probleme an, nicht im Ernst oder?-Sie generiert Probleme, die keine sind.. poltert herum und wenn es an die Lösung der Probleme geht müssen es die anderen machen-siehe Auschaffungsinitiative- etwas zur Lösung beitragen wollte Blocher-partei nie! Es ist somit auch kein Wunder, dass das das Volch kein $VP SR haben will.Und eben-die Welt besteht nicht nur aus Ausländerpolitik+gegen EU


Juerg Stuber

09.12.2011, 19:33 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Blocher wird womöglich zur Hypothek der SVP - das hat doch schon v o r der grossen Herbst-Wahlschlappe einer seiner wenigen, couragierten SVP Granden vorausgesehen. Es scheint sich mehr und mehr zu bewahrheiten. Antworten


Mona Kosnac

09.12.2011, 19:06 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

Auch die SVP ist nur eine Partei. Der obige Artikel trifft die Handschrift dieser Partei haargenau. Es kann im 21. Jahrhundert nicht sein, nur an sein eigenes (kleines) Land zu denken und alles, was SVP nicht kennt aus diesem Land fern zu halten. Das ist echt hinterwälderisch. AusländerInnen weg, Kampfflugzeuge her. So engstirnig und fehl am Platz? Im Prinzip geht es der SVP nur um Macht. Antworten


Otto Kluge

09.12.2011, 19:24 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

Blocher hatte die SVP in der Wählergunst weit nach vorne gebracht. Mit seinem rückwärts gerichtetem Denken bringt er sie jetzt wieder nach hinten.
Wären jetzt Wahlen, wäre die SVP kaum mehr die stärkste Partei. Die einfachen Leute , die in der SVP glaubten ihre Vertretung zu erkennen, werden sich wieder abwenden und wie früher wieder denen zuwenden, die ihre sozialen Interessen eher vertreten.
Antworten


peter pfrunder

09.12.2011, 18:25 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Es ist schwierig die Führungsprobleme der SVP zu durchleuchten. Tatsache ist allerdings, dass die SVP die einzige grosse Partei der CH ist, welche die Massenzuwanderung sowohl aus der EU wie über das Asylwesen aus der ganzen Welt, die Ausländerkriminalität, einen geplanten Beitritt zur EU, Steuererhöhungen für alle usw. bekämpft. Daher bin ich für die Wahl von Walter und für die Abwahl von EWS. Antworten


Frank Zuffnik

09.12.2011, 23:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ja Herr Reinhard, sie sagen es, Zusammenraufen. Das tun die meisten Minderheiten auch, darum sind sie ja zusammen auch die fuer die SVP fiese Mehrheit. Schauen sie sich doch mal an wie die jetzt reagieren, nachdem die SVP Fuehrung gezeigt hat, dass sie nochnichtmal von ihren eigenen Mitgliedern keinen Plan hat. Und nun stellen sie sich einfach vor, wie die SVP im umgekehrten Fall staenkern taete.


Gerold Stratz

09.12.2011, 20:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Hr. Pfrunder, die Auswahl der Kandidaten, zeigt, dass der Boss C.Bl. keine Chanche sieht, dass die SVP in der derz. Situation im Parlament,
einen 2. Sitz erhält.!!! Ein" Gäg" wäre, wenn die zahlenmässig dazu fähige
Mitte-Links-Orientierten, BR.-Jet-Ueli M.. abwählen u. dafür Walter in den BR.
bringen. Das wäre die maximale Strafe für den selbstern. Volkstribun
u. Parteiinhaber der SVP, C.B.


Pius Müller

09.12.2011, 19:15 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Der Probleme im Land gibt es ernste und viele. Auch, aber nicht nur die Einwanderung.
Erwarten Sie, dass Herr Walter dann der bessere Finanzminister wäre ?


Walter Reinhart

09.12.2011, 19:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Zuffnik: Was wollen Sie damit sagen? ALLE Parteien der Schweiz sind Minderheiten. Und das ist gut, so wachsen Bäume nicht in den Himmel, und keine Gruppierung hat das alleinige Sagen. Man muss sich zusammenraufen. Mal obsiegt die eine, mal die andere Allianz. Meistens sind die Entscheide das Resultat ausgehandelter Kompromisse. Und auch der Stimmbürger mischt mit, was will man denn mehr?


Frank Zuffnik

09.12.2011, 18:33 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Dann stimmen sie doch fuer Walter. Und selbst wenn sie noch so fuer die SVP sind, eine Minderheit ist es trotzdem. Das koennen sie nun akzeptieren wie ein anstaendiger Demokrat, oder dann waeffeln sie halt noch ein bisschen rum. Aber auch dann sind 26% keine Mehrheit und Wahlbetrug oder Erbhinterziehung werden nicht legal.


Alois Brandenberg

09.12.2011, 18:20 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Durch Fehlentscheide wird nun diese Partei entlarvt. SVP wuerde alle Hebel in Bewegung setzen, wenn so was einer andern Partei passieren wuerde. Ich hoffe auf die Wiederwahl von Evelin Widmer-Schlumpf. Haette die SVP sie nicht rausrangiert, koennte diese Partei stolz sein auf diese Frau, die nebst anderem auch die Konkordanz (gegenseitige Achtung und ein Miteinander) vorlebt. Fuer SVP zu empfehlen Antworten


Josef Hofstetter

09.12.2011, 20:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Sie können nur Mitglied dieser Minipartei sein, sonst würden Sie nicht einen solchen Unsinn erzählen. Wie soll man Stolz sein auf eine Politikerin, welche das Justizdepartement ins Chaos manöverierte und im Finanzministerium Geschenke an andere Staaten verteilt. Mit EWS werden wir der EU folgen und ein Teil des Armenhauses in Europa werden. Von Achtung gegenüber eigenen Mitarbeiten? ???


buz beng

09.12.2011, 18:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Was mich interessieren würde ist das das einzige Schwarze Schaf in dieser Partei mit so viel Millioneren müssen wir nicht hier aufräumen angefangen von obersterer Reihe und alle diese schwarzen Schaffe ein mal abzuschaffen oder gleich bevor es zu spät ist weil vier Jahre gehen so schnell vorbei und dann macht es das Schweizer Volk Antworten


Mark Mathis

09.12.2011, 17:57 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wenn Blocher Zuppiger lancierte, warum wird der dann von der Weltwoche abgeschossen, welche mutmasslich durch dessen Umfeld finanziert wird? Das ist nicht logisch. Antworten


Daniel Bernard

09.12.2011, 18:37 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Nur weil Sie es nicht verstehen, heisst das noich lange nicht, dass die Strategie genau darauf hinausläuft... mangelnde Fantasie oder zu voreingenommen?


Anita M. Dürr

09.12.2011, 17:56 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Die Parteispitze entschuldigt SICH! Ent-schuldigen müssen aber wir, die wir hätten hintergangen werden sollen: Das Schweizervolk und die Vereinigte Bundesversammlung. Ob dieses die SVP und deren Spitze entschuldigen werden, wird sich zeigen. Hochmut kommt vor dem Fall... Antworten


Fred Büchi

09.12.2011, 21:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Einverstanden. Haben die Parteioberen vielleicht ein Problem mit der Bildung, die sie weiter reduzieren wollen?


Sibylle Weiss

09.12.2011, 17:55 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Es wachsen eben niergendwo die Bäume in den Himmel.Genauso kommt es nach dem Höhenflug irgendwann zum Amsturz.In der Politik ist es Dasselbe, wie in der Wirtschaft,wo man auch nicht auf den jetzigen Totalabsturz vorbereitet war;dementsprechend sieht jetzt die Konsequenz daraus aus!Auch in der Wirtschaft glaubte man an das ewige Hoch,nur weil wenige Exoten es schafften den Job zu behalten Antworten


Peter Singer

09.12.2011, 17:47 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Von den weissen Schafen reicht ein Exemplar im Bundesrat. Leute, die Wähleranteile bröckeln von Monat zu Monat, nach dem Motto 10 schwarze ... (...) und dann blieben nur noch ... .. Die Konkordanz wird Ihnen aber sicher noch einen Platz sichern. Antworten


Pius Müller

09.12.2011, 17:48 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wenn die Krise den gemässigten Kräften Mut macht, sich zusammenzuschliessen und eine neue SVP-Ära einleiten zu wollen, dann kann die jetzige Misere auch ihr Gutes haben.
Es gibt in der SVP-Basis auch jüngere Politiker und Politikerinnen, welche unserem wunderschönen Land dienen wollen: Dienen mit Herz und Köpfchen, in Anstand und Fairness.
Antworten


Sibylle Weiss

09.12.2011, 17:41 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Erfolgsverwöhnte denken, einmal Erfolg immer Erfolg.Dass sich das Blatt aber wenden könnte, darauf kommen die nicht;dasselbe gilt für die Arbeitswelt.Heutzutage werden auch Leute arbeitslos, welche es sich nie hätten träumen lassen,dass ihnen sooo was passiert;dasselbe ist es in der Politik! Antworten


Hanspeter Zürcher

09.12.2011, 17:37 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Eigenartig, jetzt wo die Wahlen vorbei sind, werden die neusten Zahlen bezüglich der Arbeitslosen und bezüglich der Asylbewerber bekannt gemacht. Wenn ich mir das so ansehe, muss ich mich fragen, ob die SVP nicht recht hatte und hat mit ihrer Warnung hinsichtlich der Einwanderung und hinsichtlich der Asylbewerber? Antworten


Robert Herz

09.12.2011, 18:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ich als eher Mitte-Linker frage Sie: Ja hätte es diese SVP denn nicht verdient, von fähigen Köpfen in eine erfolgreiche Zukunft geführt zu werden? Hätte sie es nicht verdient, dass eine wählbare Person für einen zweiten BR-Sitz nominiert worden wäre, woher immer dieser auch kommen müsste? Eine Person, die nicht direkt aus der Mottenkiste kommt?


Frank Zuffnik

09.12.2011, 18:25 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Und inwiefern kann die SVP die Zahlen der Asylgesuche beeinflussen? Natuerlich kann man die irgendwo in einem Keller verstecken, nur, deswegen sind die Gesuche ja nicht weniger, man sieht sie einfach nicht mehr. Asylgesuche haengen doch nicht von der schweizer Politik ab, sondern von den Irrungen und Wirrungen im Ausland. Und beschleunigt hat Blocher die Verfahren ja auch nicht. Also wozu SVP?


Frank Zuffnik

09.12.2011, 18:29 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Und betreffend Einwanderung war Blochers Warnung " Wir sollten die PFZ wagen". Dem ist das Volk ja voll nachgekommen. Weiss gar nicht was sie noch wollen? Eine Entschuldigung, dass sich da einer geirrt hat? Oder warens einmal mehr nur die anderen?


Hansjörg Cartier

09.12.2011, 17:26 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wer Pech anrührt der bekleckt sich. Antworten


Martin Frey

09.12.2011, 17:30 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Für einmal eine gute, objektive Analyse zur SVP, die tatsächlich schon seit längerem einen zusehends desolaten, konzeptlosen Eindruck macht. Und da ein Unglück nur selten allein kommt, passiert noch der Supergau mit Zuppiger. Auch die Fixation auf die Figur Blocher, seine Ideen und Visionen entpuppt sich immer mehr als zweischneidig. Die SVP ist gut beraten, grundsätzlich über die Bücher zu gehen. Antworten


Peter Moser

09.12.2011, 17:25 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Blocher hat zweifelsohne einiges geleistet für die Schweiz. Das jemand nach sovielen Jahren und in seinem Alter den Abgang immer noch nicht plant ist höchst unprofessionell. Es scheint dass es ihm nur noch um sich selber geht und um sich an Evelyne Widmer zu rächen. Antworten


Norbert Kaufmann

09.12.2011, 19:26 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

@P.Moser: Was hat Herr Blocher denn für die Schweiz geleistet ? Ich bezweifle Ihre Ansicht ! Der hat ja nur gepoltert ! Das Wort "konstruktiv" existiert im Wortschatz des Herrn Blocher und seiner Partei sowieso nicht. Die einzige Leistung ist das Sponsoring an Schwingfesten.


Bernhard Küng

09.12.2011, 16:57 Uhr
Melden 97 Empfehlung 0

Ein weiterer Punkt in Blochers Fehlstartegie ist ja sein heimlicher Kauf der Basler Zeitung vor einem Jahr mit Tettamanti und Strohmann Moritz Suter, mit bewusst verschleiernden Verträgen. Niemand soll wissen dass der Machtmensch Blocher ein undemokratisches Medienmonopol anstrebt. Zum Glück hat er es jetzt zugeben müssen, weil er mit Moritz Suter zerstritten ist und dieser sich querstellt... Antworten


Beat Cadotsch

09.12.2011, 18:59 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Dieses Thema ist hier aber tabu und wird sofort rausgeschnitten! Diese Macht ist anscheinend bereits grüsser als wir alle meinen!


Meister Max

09.12.2011, 17:09 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Zum Glück gibt es noch eine freie Presse, die verhinderte, dass dieses Typ Bundesrat wurde. Antworten


Beat Cadotsch

10.12.2011, 07:18 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Genau - wenn das eine andere Zeitung aufgedeckt hätte, wäre nun von einem Geheimplan und Komplott die Rede. Ob allerdings die Presse noch so frei ist, wie wir das alle meinen, da bin ich mir gar nicht meht so sicher.


Franz Heimgartner

09.12.2011, 19:42 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Mit grosser Befriedigung hat das SVP Parteiblatt den Ball ins Rollen gebracht und keine "linke " Zeitung, das Geschrei wäre wie eine Kriegserklärung gegen die Schweizer


Sandra Junker

09.12.2011, 16:54 Uhr
Melden 103 Empfehlung 0

Geblendet von der Sonne befindet sich dieser Herrliberger Ikarus auf dem Holzweg. Antworten


Peter Meier

09.12.2011, 16:51 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wenn man nicht rechnen kann, kann man nicht entscheiden. Die gewählten SVP National- und Ständeräte vertreten etwas mehr als 14% der schweizer Bevölkerung. Welche so hoch gelobt wird. Somit hat man anrecht auf einen Bundesrat. Somit kann auf das laufende Theater verzichtet werden. Frau Diener und Herr Gutzwiler vetreten im Ständerat schon mehr Personen ( je 50% der Zürcher) als alles SVP Ständerät Antworten


Patrick Zurini

09.12.2011, 22:54 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ Zuffnik
Ihr angeblicher Wahlslogen der SVP gibt es nicht. EIne reine Erfindung von Ihnen. Von "echten" oder "unechten" Schweizern hat die SVP nie gesproche. Aber eben, nichts neues aus der SVP-Kritikerrichtung. Wenn man die SVP nicht kritisieren kann, muss man halt ein wenig ausschmücken, etwas dazuerfinden oder Sachverhalten unterschlagen


Markus Weilenmann

09.12.2011, 21:40 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Meier Na ja, gemessen an der Weltbevölkerung sind die 26.6% SVP-Wähler der Schweiz ein Nichts. Und gemessen an den Zürcher Ständeratswahler/innen vertreten Gutzwiler/Diener 4/5 aller Zürcher Wähler (80%). Und wenn man dann noch bedenkt das Zürich die 2.beste Stadt der Welt ist, wird vollends klar, dass Sie Recht haben. Anzufügen wäre dem noch, dass die SVP in der Stadt Zürich keinen Stadtrat hat.


Kurt Schwob

09.12.2011, 17:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Meier: Wer nicht wählt, obwohl er könnte, delegiert seine Stimmen an die Sieger. Kinder werden nun mal von den Eltern vertreten. Ihre Rechnung nimmt allerdings Rücksicht darauf, dass gut 20 % der Bevökerung kein Mitrspracherecht haben - das ist ein anderes Thema. Warum aber in Ihrer Rechnung Diener und Gutzwiller plötzlich 50 % der Zürcher vertreten sollen, ist unklar. Wählen dort auch Babys?


heinz fritschi

09.12.2011, 17:27 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Zurini: Theorie richtig, diese Rechnung hinkt. Aber keine andere Partei behauptet, sie sei das "Volk".


Frank Zuffnik

09.12.2011, 17:33 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Das wuerde schon stimmen Herr Zurini, aber dem steht irgendwie das "Echte Schweizer waehlen SVP" im Wege. Denn weil ja echte Schweizer alle schon SVP gewaehlt haben und demzufolge alle Uebriggebliebenen Unechte sind die ja nicht SVP waehlen, muessten alle Nichtwaehler auf die uebrigen Parteien aufgeteilt werden. Aber eigentlich ist das alles muessig, 26% sind ja schon nur eine Minderheit.


Patrick Zurini

09.12.2011, 16:59 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wenn die SVP gemäss Ihrer obskuren Rechenart 14% vertritt (ich weiss, Ihresgleichen bezieht gerne Babys in die Rechnung mitein und rechnet alle Nichtwähler automatisch der Anti-SVP-Koalition zu - einfach genial!), dann repräsentiert die BDP 2,6% der schweizerischen Bevölkerung, die SP 9% oder die CVP 6%.


Guido Mahler

09.12.2011, 16:50 Uhr
Melden 105 Empfehlung 0

Bei Problemen bitte folgende Tastenkombination drücken:
STRG+ALT+SVP+ENTF
Antworten


¨Hansruedi Streit

09.12.2011, 17:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Absolut unter der Gürtellinie.
Mehr Worte erübrigen sich!!!!!


Rolf Weber

09.12.2011, 16:48 Uhr
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Die grösste Fehleinschätzung Blochers ist seine Überzeugung, alles und jeden kaufen zu können. Diejenigen, die im dies sagen müssten, wagen das nicht, weil sie selbst 100% von ihm abhängen.Kopfnicker und Jasager, die mit ihren Boss in der Versenkung verschwinden werden. Die SVP wird nach Blocher wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren. Eine bürgerliche Partei, kein Besitztum eines Milliardärs. Antworten


Beat Cadotsch

09.12.2011, 17:06 Uhr
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Sie haben recht! Aber wie? Auch bei privaten TV's versucht er sich einzumisten wie Berlusconi in Italien. Das ist sehr gefährlich! Es wäre gut, wenn der Tagi eine Basler-Ausgabe machen würde mit lokalen Basler Seiten oder mit der dort neu gegründeten Tageswoche zusammenarbeiten würde, um ein Gegengewicht zu geben. Da besteht dringend Handlungsbedarf. Antworten


Rudolf Greif

09.12.2011, 17:05 Uhr
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Dass 2007 niemand an eine Abwahl Blochers gedacht hat, stimmt überhaupt nicht. Fast von jedem wurde diese Möglichkeit thematisiert und auch Blocher hat seine Wahlchancen damals mit 50:50 angegeben. Hinterher tönen Vereinfachungen spannender als die damalige Realität. Antworten


Renzo Giambonini

09.12.2011, 16:34 Uhr
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Der SVP ging es nie um die Konkordanz. In Wirklichkeit sind da immer noch die grossen Rachegelüste gegenüber EWS, welche die Hirnzellen und somit das gesamte Tun der SVP-Gewaltigen beeinflussen. In dieser Reachehysterie fallen nun laufend falsche Entscheide welche unüberlegt, dilettantisch und geradezu lächerlich anmuten. Die SVP wird künftig als grosse Verliererin in die Geschichte eingehen. Antworten


André Bürgi

09.12.2011, 16:37 Uhr
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Hochmut kommt vor dem Fall!!
Die demokratische Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher durch die vereinigte Bundesversammlung am 12. Dezember 2007 erfüllt mich noch heute mit grösster Freude, diese demokratische Abwahl ist für jede/n SchweizerInnen eine Bestätigung, dass unsere Demokratie und Rechtstaatlichkeit (noch!) funktioniert!!
Antworten


André Bürgi

10.12.2011, 12:43 Uhr
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Hallo Daniel Brunner, in Errinnerung an diesen Jubeltag der demokratischen Abwahl von Budnesrat Blocher, mache ich jeden 12. Dezember eine besonders gute Flasche Wein auf !!
Ihre Idee mit dem Feiertag zum Gedenken an den Jubeltag finde ich genial...sollte zum eidgenössischen Feiertag deklariert werden!!


Daniel Brunner

10.12.2011, 03:23 Uhr
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Ich war schon immer der Meinung, dass der 12.Dezember zum Feiertag aller wirlich "richtigen" Schweizer deklariert wird.


Frank Zuffnik

09.12.2011, 16:29 Uhr
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Wenn der Herr Blocher ein Schlaeuel gewesen waere, dann haette er die Frau Schlumpf in der Partei behalten und jetzt ihr den Zuppi in die Schuhe geschoben. Aber jetzt ist die ja fein raus und alle anderen BDPler auch und nur die treuen Gefolger kriegen ihren Teil druebergeschuettet. Aber vielleicht hat es da ja noch Weitere wo nicht koscher sind und jetzt den Schlamassel aufgebrummelt kriegen. Antworten


Edwin Schaltegger

09.12.2011, 16:27 Uhr
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Ich denke die führenden SVP-Exponenten täten gut daran ihre Führungsqualitäten u. Strategien zu hinterfragen. Die Führungsriege um Christoph Blocher soll ihr Zepter jungen, fähigen, unverbrauchten Kräften wie Nathalie Ricklin, Lukas Reimann etc. überreichen. Nur so kann sich die SVP aus ihrem "Schlamassel" befreien u. das Vertrauen vieler ihrer Wähler wieder herstellen! Antworten


Ernst Strickler

09.12.2011, 16:27 Uhr
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Das Rechtspopulistische-Experiment, angefangen mit den Messerstecherplakaten, im „Gröfaz-Stil“, ist vorbei. Ich bin froh und gönn all den Rechtspopulisten die Wahlniederlage! ¾ der Schweizer mussten lange genug die Frechheiten und Arroganz der SVP ertragen!!! Wer nicht unterscheiden kann zwischen Wahrnehmung und Wahrheit hat es nicht besser verdient. Poltern und nichts leisten geht eben nicht! Antworten


Roland Villiger

09.12.2011, 17:19 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ein wahrlich beeindruckendes Plädoyer! Ihre Geisteshaltung ist schon erstaunlich, sind doch die angesprochenen 75% Bevölkerung eine Zweckgemeinschaft aus Mitte links gg die Rechten (SVP)! Somit brauchen wir künftig nur noch ein Zweiparteiensystem, die Mitte, die ja das "gleiche" Gedankengut vertritt und die Rechte, sprich Populisten! Irrläufer sind übrigens von uns auch zu ertragen!


Marie V.Roth

09.12.2011, 16:13 Uhr
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Die Partei spiegelt, bis in die "Spitzen" Herrn Blochers Charakter. Wen wunderts, er hat "Partei ja zu dem gemacht, was sie heute ist". Sie ist sozusagen, sein geistiges Kind. Die neueste Pharse der unendlichen Geschichte: Blocher droht den FDP Parlamentarieren. Man werde schon Wege finden um raus zu finden, welcher FDP-ler allenfalls EWS gewählt habe. Tja. Geheime Walen. Nicht für einen Blocher. Antworten


Helena Müller

09.12.2011, 16:13 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Es ist einfach. Ein Testament ist da. Ein allfälliges Honorar wird vereinbart, mit Vertrag. Nach einiger Zeit geht Geld von Bank an die Erblasser. Alles andere macht keinen Sinn. Die hohen Ruckzahlungen zeigen, dass hier vertuscht und gepufscht wurde. Ende. - Die SVP könnte einfache logische Schritte tun. Wenn sie dies denn wollte. Dann gibt es wieder Ueberblicke. Antworten


Ernst Rietmann

09.12.2011, 16:18 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Die Entscheide Blochers dürfen eben parteiintern nicht hinterfragt werden, was die Vergangenheit schon zur Genüge bewiesen hat. Wer wird sich schon in der SVP gegen den Chef, Zahlmeister und dessen Freunde stellen. Die Folgen sind bekannt: entweder Rausschmiss oder Kaltstellung in der Partei. Üppige finanzielle Mittel fehlten für Wahlkampagnen, so mussten z.B. im Kt. TG Kandidaten nichts bezahlen. Antworten


Daisy Réthey-Prikkel

09.12.2011, 17:04 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Mittlerweile bin ich überzeugt, dass man nun die Entscheide und Direktiven, welche von Herrliberg kommen, sehr genau durchleuchten müsste. Letztendlich schadet Herr Chr. Blocher der SVP selber und verliert nun immer mehr an Rückhalt aus der gesamten Bevölkerung.


Max Hafner

09.12.2011, 16:10 Uhr
Melden 119 Empfehlung 0

Mit Blocher kann nur zusammenarbeiten wer sich ihm bedingungslos unterwirft. Solche Machtmenschen nennt man üblicherweise Diktatoren. Wer sich gegen sie stellt wird liquidiert. Antworten


fiechter egon

09.12.2011, 16:06 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

wie sagte doch ein parteikollege der svp........FREUDE HERRSCHT! ;-) Antworten


Konrad Bolt

09.12.2011, 16:04 Uhr
Melden 122 Empfehlung 0

Das einzige Zie,l das die SVP hat, ist Frau Eveline Schlumpf aus dem Bundesrat zu entfernen. Koste es was es wolle.
So hat es der Chef aus Herrliberg befolen und es wird versucht, diesem Befehl auszuführen und zwar auf biegen und brechen.
Antworten


Hans Leemann

09.12.2011, 15:57 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

Hätte die SVP Frau EWS nicht ausgeschlossen, wäre die Konkordanz immer noch da. Alles wäre viel einfacher. Vielleicht wäre sogar noch ein dritter Sitz drin. Antworten


Pascal Fröhlich

09.12.2011, 16:47 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Leemann, da "muss" ich ihnen als nicht-rechts-konservativer völlig Recht geben. Die SVP hätte von EWS mehr als nur profitiert. Sie wäre massig über die 30 % Hürde gekommen. Vorausgesetzt, man hätte Ihre ZWEI BR nicht verheitzt. Ich denke nicht, die SVP, auch mit EWS als SVP BR, hätte es in der letzten Legislatur geschafft eine Regierungspartei zu werden. Vielleicht jetzt oder in 4 Jahren.


Paul Hungerbühler

09.12.2011, 15:55 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Das Unterstützen der SVP-Polteries sollte endlich beendet werden. Es ist zu hoffen, dass dies auch einigen bekannten Persönlichkeiten langsam klar wird. So habe ich mich immer gewundert, wie unser ehemaliger Nati-Fussballtrainer K. Kuhn für Chr. Blocher Werbung gemacht hat. Antworten


Abbas Schumacher

09.12.2011, 15:55 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

Wäre bei der SVP ein gesunder Geist in der Partei, den alle, jeder für sich, nachvollziehen kann, so bräuchte es kein Vorredner, Vordenker Blocher. In seinem Wahn, Urvater der SVP zu sein und das nicht jeder seinem Gedankengut folgen würde, lässt er Tag und Nacht seine SVP nicht aus den Augen. Seine Träume sind SVP, dabei spielt die SP den dunklen Nachtgeist. Ein Wahnsinns-Partei! Antworten


Rolf Schumacher

09.12.2011, 15:43 Uhr
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Wir müssen aufpassen. Die Welt ist gezwungen mit der "neutralen" Schweiz unsanft umzugehen. An oberster Stelle (UBS/SNB/CS etc) sitzen in unserem Land Trojaner der Wallstreet. Ein kleinkariertes Parlament, dass sich in einer Orgie aus Häme-egoistischen Ressentiments selber zerfleischt, könnte die Schweiz in ihren tiefsten Fundamenten schwächen und sie so zu einer sehr leichten Beute machen. Antworten


Frank Zuffnik

09.12.2011, 16:10 Uhr
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Sie sind ja ein richtiger Schwarzmaler. Im Moment zerfleischt sich bloss die SVP, sonst laeuft doch alles wunderbar. Es sei denn natuerlich man sei bei der SVP, dann natuerlich nicht.


Christoph Züllig

09.12.2011, 17:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@ Frank Zuffnik: "Schweizer wählen SVP", schon vergessen? - Herr Schumacher ist offenbar ein Propagandaopfer: Er glaubt, wenn sich SVP-ler reihenweise gegenseitig unter Wasser drücken, drücke sich automatisch die Schweiz selbst unter Wasser.


Peter Schenk

09.12.2011, 15:44 Uhr
Melden 114 Empfehlung 0

Wer die Abwahl des Vaters von Christoph Blocher Ende der 1950er Jahre in Uhweisen respektive die Gründe, welche zu diesem Befreiungsschlags führten, studiert oder kennt, weiss dass Blochers Weg ins Peinlich nicht weiter verwunderlich ist: Die männlichen Blocher sind mehrheitlich verbissen, stur, verletzend und werden schlussendlich ausgeschlossen. Schuld sind selbstverständlich immer die anderen. Antworten


lora kamm

10.12.2011, 10:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

bin gegen Psychologisierung der Macht, Diktatur, Korruption. Es sind Strukturen, welche Machtausübung ermöglichen und diese sind zu beschreiben. Es braucht nicht Verständnis für die Profiteure und Täter, sondern Wissen, wie Machtstrukturen funktionieren und wie sie zu minimieren, besser: zu verhindern sind. Etwas anderes sind Biographien.


Hans Peter Layer

09.12.2011, 17:41 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Aufgrund unserer Familiengeschichte, auf welcher sich die Wege meiner Vorfahren mit denjenigen von CB kreuzten, kann ich Ihre Aussage voll bestätigen. Ein Journalist sollte sich mal ein paar Tage Zeit nehmen, um diese Vorgeschichte sauber zu recherchieren. Diese Tatsachen erklären sehr viel über die Psychologie von CB.


alessandro portmann

09.12.2011, 16:11 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ein Geschenk der Psychologie, wer macht sich an die Arbeit? Die Geschichte zeigt, dass Kinder oft dieselben Probleme der Väter auszubaden, resp. daran lebenslang zu beissen haben und dies oft über mehrere Generationen. (Bekannte Familiennamen wie Wille, Mann, Bush z.B.) Dies zu beobachten und zu analysieren ist hochinteressant aber auch wieder beängstigend denn wer hat nicht einen"eigenen" Vater?


Andres Müller

09.12.2011, 15:42 Uhr
Melden 104 Empfehlung 0

Die Wahlerfolge in den letzten Jahren beruhen auf einer Art nationalistischer Folklore, der Mobilisierung von Massen durch Verbreitung von Furcht und Misstrauen. Die Grenzen für solche populistischen Parteien liegen bei etwa 30%. In Deutschland hat man soeben ein NPD Verbot ausgearbeitet (die Partei die SVP Plakate kopierte). Antworten


Andres Müller

09.12.2011, 23:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Berger, nicht alle die SVP gewählt haben wählten diese Partei wegen ihrem Extremismus. Ich schätze mindestens die Hälfte sind Protestwähler denen die Politik der "alten Garde" nicht mehr gepasst hatte, dafür habe ich zum Teil Verständnis. Anstelle Parteiverboten sollte man den Fokus auf die Wahlwerbung setzen, dort rassistische Tendenzen regulieren, z.B. durch ein Bewilligungsverfahren.


Paul Hungerbühler

09.12.2011, 16:38 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@ Gerhard Berger: Sie haben immer eine klare Position und polarisieren wie die SVP-Strategen. Sie könnten doch zu Mörgeli in die Ausbildung gehen und dann seine Nachfolge antreten.


Gerhard Berger

09.12.2011, 15:53 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Mir ist es lieber, es wird hart polarisiert, eine Meinung vertreten und eine klare Position bezogen. Die unsäglichen Kniefälle unserer Bundesräte sollten nicht noch häufiger eintreten. Wenn Sie die SVP verbieten wollen, so schreiben Sie es doch einfach hier rein. Im Gegensatz zur NPD beträfe dies 26% des Stimmvolkes. Sollte man noch bedenken.


Andreas M Müller

09.12.2011, 15:41 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Ja bitte Blocher/Brunner/Baader geht und macht Platz für Leute wie Walter, Spuhler etc. Leute, welche noch die wahre SVP ausmachen, dies was früher die Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB) ausmachte. Es gibt doch sicher eine moderate Mehrheit in der SVP, welche von der egozentrischen Selbstdarstellung dieses Trio Infernale shcon lange genug hat. Deshalb: Ja zu einer neuen, alten SVP! Antworten


Alois Brandenberg

09.12.2011, 15:52 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Richtig, Herr Mueller. Lieber wieder BGB als SVP. Ein Ruedi Minger ist gefragt und kein Parteistratege und neuer Zottel.


alessandro portmann

09.12.2011, 15:27 Uhr
Melden 202 Empfehlung 0

Mit Hass und Rache verfolgt Blocher seine Nichtwiederwahl. Dabei ist dieser eigentlich ja nur der arme Getriebene. Getrieben von seinem unseeligen Bruder/Pfarrer (christliche Nächstenliebe!..) und seiner Madame. Alle drei könne nun nicht mehr "erste Geige" spielen und sind tief gekränkt. Wer jedoch jahrelang Schmutz um sich wirft darf sich nicht wundern wenn dieser (endlich) zurück geworfen wird. Antworten


Frank Zuffnik

09.12.2011, 15:22 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Tja, wer die Verantwortung traegt, das sieht man ja nun daran wer jetzt die SVP verlassen muss. Ein solches PR-Debakel kann ja nicht ohne Folgen bleiben, denn wer einer Partei so an die Wand fahren laesst, der kann ja nicht ungeschoren davonkommen. Es sei denn natuerlich es sei der Falsche, bzw. der einzig Richtige gewesen, dann passiert nichts, denn der normale SVPler nimmt das ja alles hin. Antworten


Niklaus Zumthür

09.12.2011, 15:21 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die Parteileitung ist von allen guten (Blocher-) Prinzipien verlassen. Antworten


Frank Zuffnik

09.12.2011, 16:21 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ja Herr Berger. in den Augen eines SVPlers ist Waehlen und sich ueber den Erfolg freuen natuerlich eine Suende, weit schlimmer als jeder Zuppi. Wenns bloss einen Richtigen gibt der Steine schmeissen darf, dann ist das natuerlich eine weniger emotionale Sache, denn der weiss ja auch was gewaehlt, gedacht und gefuehlt werden muss, der Normalo hat nur noch zu folgen. Wie ein richtiger Schweizer halt.


Gerhard Berger

09.12.2011, 16:00 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Als ich das Foto mit den jubelnden RätInnen sah, kamen mir in etwa dieselben Gedanken. Einfach umgekehrt. Wer frei von Sünde, der werfe den ersten Stein. Ansonsten würden in diesem Parlament wohl bloss noch Steine fliegen.


Thomas Wyss

09.12.2011, 15:14 Uhr
Melden 93 Empfehlung 0

Dieses SVP-Triumvirat ist nur peinlich. Da hat man 4 Jahre Zeit, einen fähigen BR-Kandidaten zu stellen und kurz vor der Entscheidung liefert man einen Kandidaten mit sehr zweifelhaftem Leumund. Falls Christoph Blocher seine Top-Positionen bei der EMS ähnlich sorgfältig besetzt hatte, dann ist er kein Unternehmer, sondern hatte lange Zeit einfach viel Glück hatte. Vertrag mit dem Volk? Ach was! Antworten


Christian Duerig

09.12.2011, 15:12 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

IN KÜRZE
Die SVP versucht es mit Triviallogik. Sie spricht von gesundem Menschenverstand. Sie redet über valable Personen. Sie gibt sich volkstümlich. Sie ist fähig zu stolpern. In der modernen Welt findet sie sich nicht zurecht. Die Traditionen sind wirkungslos. He, wacht auf ! Der Zug wird nicht warten. Nur Schattenbilder bleiben von ihr in unserer Erinnerung. Zauberformel soll sie retten.
Antworten


lora kamm

09.12.2011, 16:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Das ist gut auf den Punkt gebracht, Herr Duerig : Die Zauberformel (Konkordanz) soll sie retten!
(siehe das Mantra im gestrigen Video zur Absetzung von Zuppiger)


Peter Meister

09.12.2011, 15:12 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Wer zahlt befiehlt! Wer führt, macht zwangsläufig auch mal Fehler. Dieses Jahr drehte sich die Welt zu schnell für den altgewordenen Strategen, aber keiner wagte es, ihn darauf aufmerksam zu machen. Ist der Zenith einmal überschritten, folgt unweigerlich der Abstieg. Will die SVP ihre Machtansprüche aufrecht erhalten, wird es Zeit wählbaren Nachwuchs statt alten "Schlachtrössern" hervorzubringen. Antworten


Bruno Froehlich

09.12.2011, 15:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

BGB hatte Kopf, Haende und Fuesse was dem Dr. CB aus Zuerich zuviel und er begann zu amputieren, transplantierte Organe, schuf die svp, gut gestuetzt von seinen gutbetuchten Freunden im Hintergrund, die dem Grosskopf applaudierten und ihn gewaehren liessen. Nun ist der Kopf muede, Nachfolger gescheitert, im Geraeteschuppen der Gegner werden die Werkzeuge fuer den Abgang der svp praepariert. Antworten


Sacha Sommer

09.12.2011, 15:10 Uhr
Melden 139 Empfehlung 0

Das Problem der SVP ist, dass die Parteileitung immer noch auf einem Rachefeldzug gegen EWS ist. Wäre Blocher nicht so ein Egomane, dann hätte sich die Partei besonnen und EWS akzeptiert. Dann hätten sie heute zwei Bundesräte wovon einer im Volk und in den Räten grosse Zustimmung erfährt. Aber nein! Es geht nicht um Politik, nicht um die Schweiz, nicht um das Volk. Es geht einzig um Blocher's Ego! Antworten


Beat Cadotsch

09.12.2011, 15:06 Uhr
Melden 187 Empfehlung 0

Der kapitale Fehler war der Ausschluss von EWS, denn sie hätte das abstossnde Polterimage der SVP ausgleichen können und wäre als zweite Bundesrätin ein Zugpferd für die Partei geworden. Doch diese Medizin haben Blochers Schergen nicht annehmen können. Stattdessen sind sie seit seiner Abwahl gekränkt und rachsüchtig. Hass und Rache vernebelten aber den Blick und so folgten Fehler auf Fehler. Antworten


Pius Müller

09.12.2011, 15:33 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Genau ! Das war der kapitale Fehler ! !
Und so lange weiterhin die Weisung besteht, dass aus der Partei ausgeschlossen wird, wer ohne Segen des Chefs eine Wahl zum Bundesrat annimmt, so lange steht über dieser streitbaren Partei kein guter Stern.


Markus Döbeli

09.12.2011, 15:10 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Hier CB die Hauptschuld zu geben, ist doch etwas sehr einseitig. Die ganze SVP-Parteiführung hat sich darauf verlassen, dass sie die Wahlen im Okt gewinnt und dann mit zwei Wahlsiegern (z.B. Amstutz und Brunner) und mit über 30% Wähleranteil den zweiten BR zelebrieren kann. Aber dann ging alles viel zu hurtig, und sie stellten in aller Eile einen wohl Kriminellen auf...tja...finita la comedia. Antworten


Christoph Züllig

09.12.2011, 17:50 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@ Markus Döbeli: Blocher hat sich selbst eine Partei zusammengekauft, sie gesäubert und gleichgeschaltet, wie es halt so üblich ist bei Autokraten. Was Sie als SVP-Führung bezeichnen, ist in meinen Augen nur eine Applausmaschine, die Blocher selbst um sich herum konstruiert hat. An einem solchen Befehlsempfänger-(Nicht-)Führungsteam sind, das beweist die Geschichte, schon ganz andere gescheitert.


Peter Ender

09.12.2011, 16:09 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Blocher als ausgebildeter Jurist soll beim engsten Ausschuss zur Wahl von Zuppiger gewesen. Da ihm als Jurist nicht bereits beim damals bekannten die Alarmglocken läuteten, disqualifiziert ihn einmal mehr. Zumindest hätte er sein Kollegen warnen müssen! Brunner und Bader als Nichtjuristen müssen sich wirklich verschaukelt vorkommen. So jemand hat das EJPD geleitet! Ein Witz!


urs berger

09.12.2011, 14:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Frage an Hubert Mooser. Wenn in der Zürcher SVP die Geschäfte bekannt waren. Warum waren diese nur der Weltwoche bekannt? Scheut sich die Presse generell, solche Themen aufzugreifen und überlässt diese immer der Weltwoche, damit die jemanden zum richtigen Zeitpunkt abschiessen können? Wenn man vor der Session im richtigen Bahnwagen sass, weiss man, dass nicht nur der ZH-SVP dies bekannt war.... Antworten


Niklaus Zumthür

09.12.2011, 15:18 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

@urs berger: Blocherprinzip Nr. 1: „Fragen an den Chef sind nicht zulässig." Also stellen Sie bitte einen Antrag.


fritz stocker

09.12.2011, 14:57 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Wer von Zuppingers "Geschichten" gewusst hat¨und nichts gesagt hat ist genau so kriminell.
Brunner und Blocher sollten ihre Parteiämter zur Verfügung stellen, wenn nicht heute, dann morgen.
Antworten


Paul Hungerbühler

09.12.2011, 15:18 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@fritz stocker: Die Bs haben auch Verbindung zur Leim-Industrie, denn beide kleben auf ihren Sitzen bis zum... Einzig Baader klebt nur kurze Zeit.


Ueli Eichenberger

09.12.2011, 14:57 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Wahrscheinlich kein Fehlentscheid, sondern eiskaltes Kalkül: Blocher wollte Schlüer in den Nationalrat zurückholen. Somit musste er einen Zürcher SVP-NR opfern. Zuppiger hat sich mir seiner Erbschleicherei geradezu dafür aufgedrängt. Antworten


Ueli Eichenberger

09.12.2011, 15:31 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@Herren Zuffnik, Hofmann, Stoller: Vielleicht wollte er nicht Schlüer, sondern eben einen anderen "fiesen" Hardliner, der noch vorher drankommt. Zuppiger ist als PFZ-Befürworter beim Seiltanz abgestürzt. Das Messer um das Seil durchzuschneiden hat er praktischerwise parat gelegt.


Jean-Pierre Stoller

09.12.2011, 15:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Schlüer ist bei der SVP ZH für den NR fünfter Ersatz. Selbst wenn Zuppiger zurück(ge)treten würde, ständen ihm noch Rutz, Schibli, Matter und Steinemann vor dem Sünneli...


Philipp Hofmann

09.12.2011, 15:11 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Diese Gefahr besteht nicht. Denn damit Schlüer zurückkommen könnte, müssten neben Zuppiger noch 4 weitere Zürcher SVP-NRäte rausgeworfen werden. Doch sollte Zuppiger wirklich auch im NR das Handtuch schmeissen, würde für ihn der schmierige SVP-Ideologie- und Hofjurist "Gregor A. Rutz" nachrücken. Ich hoffe, es kommt nicht soweit. Da wär mir ehrlich gesagt sogar Schlüer noch lieber.


Frank Zuffnik

09.12.2011, 15:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Was ja so nur funktionieren taete, wenn denn Schluer der erste Nachruecker waere. Wenn er das aber nicht, dann muessen sie schleunigst eine neue Theorie entwickeln.


Peter Hauser

09.12.2011, 15:18 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Richtigstellung: Würde Zuppiger zurück treten, wäre Gregor Rutz erster Ersatz für den Nationalrat. Bevor Schlüer wieder in den Nationalrat kommen könnte, müssten nochmals vier Zürcher weitere SVP-Nationalräte zurück treten.


Heinz Köhli

09.12.2011, 14:51 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

"Fehlentscheid 1": Hätte Blocher vor der Abwahl zurücktreten sollen ? "Fehlentscheid 2": 26,6% Wäleranteil sind doch ganz ordentlich (nur bezüglich "windfahnenstärke" gibt es Bessere). "Fehlentscheid" 3: Den Euro bei 1,10 anstatt bei 1,38 zu stützen ist jawohl was ganz Anderes, oder ? "Fehlentscheid 4": Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, einmal mehr, besten Dank den Herren Engeler und Köppel Antworten


Markus Weilenmann

09.12.2011, 14:54 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Der Artikel lässt eine Fehleinschätzung aus: Die SVP-Granden - unterstützt von den Meinungsumfragen - gingen davon aus, sie gewännen die Wahlen + ihre Exponenten würden mit Glanz ins Stöckli gewählt. Vermutlich war der Plan, den Bestgewählten als BR-Kandidat zu portieren. Viele nahmen wohl an, es wäre Alt BR Blocher selber. Es kam gottseidank anders, erwischte die SVP aber auf dem falschen Fuss ! Antworten


Hans Herbst

09.12.2011, 14:50 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

War das wirklich ein "Versagen" der Parteispitze oder war das gar gewollt? Mit der Nominierung von Zuppiger hatte man die Wiederwahl von EWS im Grunde schon bestätigt, ohne dass einer der "SVP-Schwergewichte" noch einmal zu schaden käme. Blocher und Mörgeli ist ohnehin die Radikalopposition lieber, bei einer Regierungsbeteiligung im Sinne der Konkordanz hätten sie nicht mehr viel zu sagen. Antworten


Walter Koller

09.12.2011, 14:53 Uhr
Melden 105 Empfehlung 0

Die Fehlentscheide der SVP-Spitze verursachen der Partei einen grossen Image-Schaden. Und dieser Image-Schaden kann zu meiner Freude nicht gross genug sein. Antworten


willi mosimann

09.12.2011, 15:01 Uhr
Melden 123 Empfehlung 0

Wer all die Jahre Missgunst, Überheblichkeit, Arroganz sät, wird einmal das ernten was er gesät hat. So einfach ist das. Die Sonne der SVP ist am untergehen, die Blocherische Diktatur ist ebenfalls am Absteigen.


Susanne Lüscher

09.12.2011, 14:41 Uhr
Melden 105 Empfehlung 0

Ein Demagoge wie Herr Blocher empfindet sein Abwahl aus dem BR als öffentliche Demütigung, die er sein Leben lang nicht vergessen wird. Er ist auf Rache aus unabhängig von Kollateralschäden. Bei der Orchestrierung der Casa Zuppiger geht es definitiv um den Sitz von EWS. Antworten


Lucien Michel

09.12.2011, 14:39 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Da die SVP-Spitze nur noch ein einziges Ziel hat, nämlich«EWS» entfernen und völlig von diesem Vorhaben besessen ist, kann sie gar nicht anders als in die Irre laufen. Bleibt Frau Widmer Schlumpf dann hat die alte Führungsriege wieder Schub für eine Weile, ein Ziel vor sich für das einzustehen sich lohnt, würde sie nicht mehr gewählt wird der Führung die Luft rausgehen wie aus einem alten Sack. Antworten


Rudolf Reif

09.12.2011, 14:37 Uhr
Melden 165 Empfehlung 0

Autoritäre Systeme haben das so an sich...irgendwann beginnen sie von innen her zu erodieren...und das wird so weiter gehen...zum Glück! Antworten


Kurt Schwob

09.12.2011, 14:36 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

@Tvendt. Es gibt da keinen Krieg zu gewinnen. Da sind Sie der Rhetorik des Parteiführers auf den Leim gekrochen. Wir leben gemeinsam in diesem Land und müssen (und für die meisten: wollen) einen Modus finden, wie wir das machen können, ohne dass grosse Teile der Bevölkerung vor die Hunde gehen. Lassen Sie das Kriegsvokabular und gesellen Sie sich zu den Menschen, die auf anständige Weise Lösungen Antworten


Kurt Schwob

09.12.2011, 17:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Den Satz von Clausetiqtz kenne ich, und er ist grundfalsch: Krieg ist etwas völlig anderes als Politik: Das eine sucht Verständigung, das andere Zerstörung. CB würde Ihren Satz allerdings unterschreiben. - Die "alten Kräfte" haben die Schweiz lange Zeit geprägt, ja. Es ist aber normal, dass zuweilen neue Kräfte auftauchen. Marginalisieren tun sich die "alten" selber - so wie jetzt die SVP.


Arne Tvedt

09.12.2011, 14:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Schwob, "der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" Carl v. Clausewitz, und nein, ich bin weder SVP Sympathisant noch SVP Wähler. Die Schweiz, wie wir sie kennen wurde von den beiden "alten" Kräften, vor den Wahlen noch als Mitteparteien titulierten FDP und CVP geprägt. Diese zu marginalisieren - was jetzt abläuft - ist für die Schweiz höchst gefährlich.


Peter Stoffel

09.12.2011, 14:33 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Zwar finde ich dass die SVP in der Politlandschaft eine Notwendigkeit ist, um das Überborden nach Links zu vermeiden und somit eine ausgewogene Politik in unserem Land betrieben wird. Allerdings bin ich schon länger der Meinung, Ch. Blocher sollte sich aus der Politik zurück ziehen, denn er ist zu dominat und gefährdet mit seinen teils abstrusen Ideen die ganze SVP. Antworten


Jürg Kramer

09.12.2011, 14:34 Uhr
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Chr.Blocher hat in seinem Schloss wohl den Kontakt mit Andersdenkenden verloren. Zudem ist er umgeben von Ja-Nickern. Sein Motto lautet: Nicht sein soll, was nicht sein darf.!!!! Antworten


Arne Tvedt

09.12.2011, 14:31 Uhr
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Die SVP macht Fehler, sie verliert eine Schlacht nach der anderen, aber sie gewinnt den Krieg. Die politische Landschaft wird immer stärker polarisiert, die Politik zunehmend unsachlicher/ emotionaler und auf diesem Feld punktet die SVP. Sie hat trotz aller Unkenrufe mit Abstand am meisten Wähler und der politische Hauptwidersacher nutzt alle Tricks um eine verkappte SVPlerin im BR zu halten. Antworten


Peter Ballmer

09.12.2011, 15:06 Uhr
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Wir sind im Krieg? Achso,deshalb ist Herr Blocher so genervt, er wollte eigentlich General werden!Zudem verstehe ich ihren Satz nicht: "...wird immer stärker polarisiert, die Politik zunehmend unsachlicher/ emotionaler und auf diesem Feld punktet die SVP", wie jetzt?Die SVP punktet,weil sie genau dies macht (was eigentlich negativ wäre) oder meinen sie das Gegenteil. Letzteres wäre ja pure Satire


Stefan Hunziker

09.12.2011, 14:28 Uhr
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Der Aufstieg und Fall der SVP ist für mich nur wieder ein Zeichen dafür, dass die Schweizer ein feines Sensorium dafür haben, was die Schweiz als Nation ausmacht. Die Schweiz wird als Modell nämlich auch in Zukunft vor allem deshalb erfolgreich sein, weil der Bürger emanzipiert genug ist, um sich nicht von einigen wenigen Vordenkern befehlen zu lassen, was er zu tun, zu denken oder zu lassen hat. Antworten


Hans Meier

09.12.2011, 18:54 Uhr
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Von welchen Fall reden Sie? Die SVP ist immer noch waehlerstaerkste Partei. Und ehrlich gesagt denke ich nicht, dass die aktuellen Querelen grossen Einfluss auf die Waehler haben...


Reto Bommer

09.12.2011, 14:26 Uhr
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Dies ist sicher überall sinnvoll, nicht nur bei der SVP Antworten


Müller Walti

09.12.2011, 14:21 Uhr
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Das mit Zuppiger war kein Fehler, sondern ein geschickt orchestrierter Zug von Blocher. Sein Ziel ist der Kopf von Widmer-Schlumpf, den nichts schmeckt süsser als Rache! Dafür opfert er gerne, in Kooperation mit R.K. von der WW und an seinen Kollegen aus der Parteispitze vorbei, den Zuppiger und bringt den konkordanten Walter ins Spiel...und riskiert dabei gar die Abwahl von Schneider-Ammann... Antworten


Frank Zuffnik

09.12.2011, 14:38 Uhr
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Da scheint mirt jetzt aber Blocher nicht der einzige zu sein der sich ueberschaetzt .


Peter Singer

09.12.2011, 14:13 Uhr
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Fehleinschätzungen von Alt-Bundesrat Christoph Blocher? Für Zuppiger musste er wohl Verständnis haben, obwohl seine Fehltritte etwas offensichtlicher waren, als diejenigen vom grossen Zampato.
Obwohl die Zürcher SVP-Vertretern die intransparenten Geschäfte Zuppigers längst bekannt waren, wagte es aber keiner gegen das Diktat aus Herrliberg aufzubegehren. Putin lässt grüssen. Oder Kadavergehorsam.
Antworten


Hans Gerber

09.12.2011, 14:12 Uhr
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Gefährlich: so wie die Partei heute dasteht, ist es fast nicht zu verantworten, dass sie immer noch über 26% Wähleranteil verfügt. Das ist zu viel für eine Partei, die uns täglich demonstriert, dass gar nicht staatstragend sein will. Antworten


Eric Cerf

09.12.2011, 14:10 Uhr
Melden 114 Empfehlung 0

Hony soit qui mal y pense. Es wird Zeit, dass die alte Garde Blocher/Baader/Mörgeli und der bauernschlaue, aber eher naive Toni Brunner das Handtuch werfen. Mitleid verspüre ich bloss mit dem SVP Ersatzmann Walther, der jetzt in der BR-Wahl verheizt wird. Antworten



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