Schweiz

Diskussion

«EU-Skepsis zu schüren, ist kontraproduktiv»

Die Schuldenkrise in der EU verschafft dem Bundesrat zwar mehr Zeit in den Gesprächen mit Brüssel. Mittelfristig werde die Schweiz aber noch weniger Spielraum haben, sagt ETH-Forscher Daniel Möckli. Mehr...

Interview: Vincenzo Capodici.

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75 Kommentare

Peter Baldinger

14.04.2012, 08:50 Uhr
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Die Länder der EU sind hoffnungslos verschuldet, inkl. Frankreich und Deutschland.
Die EU-Skepsis ist ein natürlicher menschlicher Überlebenstrieb, Herr Stöckli.
Antworten


Werner Gartenmann

14.04.2012, 01:32 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Niemand schürt EU-Skepsis, Herr Möckli! Täglich erfahren wir Tatsachen, dass die EU "Europa" in die Sackgasse führt (vgl. Euro-Debakel). Das ist keine Skepsis, das ist Tatsache. Und wer sich dieser Tatsache verschliesst, ist ein fahrlässiger Ignorant. Bereits vor 20 Jahren anlässlich der EWR-Abstimmung pries man die damalige EU als Wunder. Und heute? W. Gartenmann Antworten


Walter Kunz

13.04.2012, 16:36 Uhr
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Ja wenn unsere Regierung tatsächlich noch, mit einem EU Beitritt liebäugelt, dann ist die EU-Skepsis zu schüren, gewiss recht kontraproduktiv? Antworten


Patrick Tanner

13.04.2012, 16:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die bilateralen Verträge in der heutigen Form haben keine Zukunft, aber nicht nur weil die EU sie in Frage stellt und von der CH die automatische Rechtsübernahme verlangt, sondern weil das CH-Stimmvolk in ca. 2 Jahren die Personenfreizügigkeit mit Kroatien nicht eingehen wird und dann wegen der Guillotineklausel die Bilateralen 1 gekündigt werden. Das gibt ein Wehklagen von der Economiesuisse... Antworten


Walter Kunz

13.04.2012, 15:54 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Zutreffende Voraussagen zu machen, in einer Zeit in welcher die Verschuldungen
das einzige ist, was derzeit in der EU noch einen enormen Wachstum zu verzeichnen
hat, das ist wahrlich nicht so einfach?
Antworten


Patrick Tanner

13.04.2012, 15:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die CH ist mit China der 2. grösste Handelspartner der EU, mit der sie den 2. grössten Handelsbilanzüberschuss und Gewinn erzielt. Auch beim Dienstleistungsverkehr und bei den Direktinvestitionen ist die CH nach den USA der 2. grösste Handelspartner der EU. Die EU kann in ihrer aktuell desaströsen Lage gar nicht die CH erpressen und isolieren, ohne den Euro und ihre Wirtschaft massiv zu gefährden. Antworten


Paul Giger

13.04.2012, 15:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das ewige Schlechtmachen der EU ist kontraproduktiv und vergiftet denn heutigen Zustand noch mehr.Beide Seiten haben viel positives zu bieten und ohne gegenseitig vernünftige Verhandlungen werden keine brauchbare Ziele erreicht, das weiss auch die EU.Die alles besserwisser der Schweiz solchen sich doch etwas zurückhalten,denn die Verhandlungen werden ohne diese überaus intelegenten Leute gemacht. Antworten


Fränzi Berg

13.04.2012, 09:51 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Gruss an Cedric Wermuth .... der predigt immer noch vom EU Beitritt - so schnell als möglich! Antworten


Dieter Sprenger

13.04.2012, 14:34 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@K.Walter ; Da kann ich Ihnen Herr Walter nur zustimmen, auch wenn ihre Aussage etwas grob ist. Leider haben wir noch viele solche Praxisfremde Jungpolitiker vor allem bei der GP und SP und teils auch bei der GLP. Wer täglich mit allen Bevölkerungsschichten zusammenarbeitet und nicht nur in einer weissen Schürze allein hinter dem PC im Büro rein theoretisch arbeitet, handelt in der Praxis anders.


kurt walter

13.04.2012, 13:39 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

cedric wermuth ist ein paradebeispiel von einem schmarotzer,schule,studium,grosse schnauze(politik),nie einen arbeitsplatz geschaffen und selber nie einen ehrlichen franken verdient.immer nur steuergelder verschleudern.


Cassandra Dürr

13.04.2012, 09:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Mehr Sachlichkeit u.weniger Illusion wäre hilfreich: Die CH ist vollkommen abhängig vom Ausland. Wir haben nichts, ausser Wissen +Können +Steinhaufen. Souverän ist, wer autark ist. Unsere Abhängigkeit vom Ausland ist total! 80% Export in d.EU, 100% Import v. wichtigsten Rohstoffen.
Grenzen 1 Jahr schliessen u. dann reden wir wieder über Souveränität, Unabhängigkeit u.den "Feind" EU!
Antworten


olli rehn

14.04.2012, 16:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Andreas Hirschi@: Das Rumpelstilzchen spielen doch eher die konservativen Kraftmeier in der Schweiz. Frau Dürr hat absolut recht, dass die EU eher wie eine gutmütige große Schwester auf den egoistischen ungezogenen kleinen Bruder reagiert.


stefan Schmid

13.04.2012, 15:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Frau Dürr. Das ist doch nicht gemeinste Anfeindung. Die Schweizer möchten einfach nicht in die EU. Der Handel funktioniert dank der Bilateralen gut. Beide Seiten haben ein Interesse, dass dies so ist. Wenn man ihnen zuhört könnte man meinen, die EU hätte überhaupt kein Interesse an den Verträgen und mache diese nur aus Goodwill der CH gegenüber, ohne eigene Interessen. Das ist aber nicht so


Andreas Schmid

13.04.2012, 15:48 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Sie haben Recht, dass die CH keine natürlichen Ressourcen hat. Deshalb können wir uns z. Bsp. diese Masseneinwanderung gar nicht leisten, denn jeder der einwandert braucht Resourcen (Nahrungsmittel, Energie, Land).
Die CH muss Wirschaftsnischen ausnützen, um zu überleben. Eine Gleichschaltung mit komplizierten EU-Gesetzen ist pures Gift für unsere Wirtschaft.


Cassandra Dürr

13.04.2012, 12:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Kommentatoren meines Post: Sage ich etwas von Beitritt? Ich argumentiere gegen (unbegründeten)Hass +Vorurteil bei gleichzeitigem Grössenwahn. Die EU hat uns noch nie etwas zuleide getan, blieb immer freundlich u.verständnisvoll, trotz gemeinster Anfeindung!
Ich meine - als Knochenbürgerliche - das ist einfach keine Art, sich so zu benehmen!


Dieter Sprenger

13.04.2012, 12:47 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Trotz der Misere innerhalb der EU gibt es leider immer noch uneinsichtige EU Turbos vor allem aus politisch sozialistischen Kreisen . Selbstverständlich hat auch die EU Mitgliedschaft gewisse Vorteile , aber für einen Kleinstaat wie die Schweiz insgesamt mehr Nachteile als Vorteile . Wozu brauchen Wir z.Bsp. von einer zweiten teuren Regierung (Parallel) von Brüssel aus Bevormundet zu werden ?


Stefan Schmid

13.04.2012, 11:04 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Man könnte meinen, bevor es die EU gab hätte es überhaupt keinen Aussenhandel. Sicher ist der Aussenhandel einfacher geworden. Die Schweiz hat Stärken: Fleissige, gut qualifizierte Arbeitskräfte, gutes Umfeld (Steuern, Gesetze), Arbeitsfrieden, qualitativ hochstehende Produkte. Dank diesen Stärken könnte CH auch in schwierigerem Umfeld bestehen.


ivo müller

13.04.2012, 10:59 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

frau dürr, das ausland ist nicht nur die eu! es gibt durchaus auch andere länder aus denen wir zum teil jetz schon importieren. es ist und wird nie so sein dass wir nur von der eu abhängig sind. ein bisschen mehr selbstvertrauen gegnüber handelspartner wäre da durchaus angebracht. nur immer kuschen und zu allem ja sagen ist auf die dauer keine lösung.


Paula Bergmann

13.04.2012, 08:36 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Sorry Herr Möckli sie sind zwar ein Studierter aber von der realen Welt haben sie keine Ahnung. Warum um Gottes Willen sollen die Schweizer ihre einmaligen demokratischen Rechte aufgeben? Warum sollen wir Befehlsempfänger von Brüssel werden ? Nein danke !! Antworten


Hans Unruh

13.04.2012, 08:01 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wir wollen als gute Nachbarn + in Frieden neben der EU leben aber wir nehmen uns das Recht der EU nicht beizutreten und ja das ist unser gutes recht,in der Geschichte gab es immer wieder grosse starke die kleine zwingen wollten mit drohungen etc. ein teil von ihrem Reich zu werden,ist es das was die EU gerade mit der Schweiz macht? ,es gibt keinen Grund die Sicherheit und Zukunft aufs spiel zu setzen wie ein besoffener im Kasino mit diesem Hoch riskanten EU beitritt. Antworten


Andreas Schmid

13.04.2012, 07:53 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Herr Möckli verlangt eine Versachlichung der Diskussion, schnurrt aber selbst um den heissen Brei herum. Das CH Volk wird bei einem EU-Beitritt entmachtet und ist dann keine Demokratie mehr sondern wie die anderen EU-Mitglieder eine Oligarchie.
Weiter Probleme sind höhere Steuern, Masseneinwanderung, Transitverkehr etc. alles Probleme die Brüssel scheissegal sind und nicht gelöst werden.
Antworten


Fabien Meierhans

13.04.2012, 07:48 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Die EU ist ein Verein, in dem der Norden für den Süden bluten muss. Wollen wir da auch mitmachen ? Alle unsere Volksrechte abgeben und von Brüssel aus diktiert man unser Leben. Vor allem will man unser Geld. Die Schweiz würde verarmen. Antworten


Erich Meier

13.04.2012, 07:48 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die EU ist keine Vernunftinstitution, sondern eine Machtinstitution. Es geht nicht ums friedliche Zusammenleben der europäischen Völker, sondern um Machtausübung. Die (noch) wohlhabende Schweiz soll bloss die Finanzlöcher stopfen, aber nichts zu sagen haben. All das wird uns unter dem Titel "EU-Skepsis ist kontraproduktiv" verkauft. Antworten


Stefan Schmid

13.04.2012, 07:44 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@ Froehlich, 0:44: Wenn sie schon die EU als Friedensprojekt so loben: Beachten sie, dass lediglich INNERHALB der EU seit 60 Jahren Frieden herrscht. Der Jugoslawien-Krieg fand nicht weit neben der EU, sehr wohl aber in Europa statt. Diese Unterscheidung sauber zu machen wäre wohl mehr als anständig. Und im Jugoslawien-Krieg hat nicht die EU, sondern das Eingreifen der USA den Frieden gebracht Antworten


Stefan Schmid

13.04.2012, 10:50 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Natürlich ist es gut, dass innerhalb der EU seit 60 Jahren Friede ist! Mich stören nur Aussagen wie "Dank dem Friedensprojekt EU haben wir in Europa seit 60 Jahren Frieden". Ich finde das eine Beleidigung für die Betroffenen.
Und weiter: Ist wirklich die EU der Grund für diesen 60-jährigen Frieden? Ist nicht v.a. der Wille, sich nicht mehr zu bekriegen der Grund dafür?


Dieter Wundrig

13.04.2012, 08:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ist das denn nichts, innerhalb der EU seit 60 Jahren Frieden? Haben Sie den Krieg in Jugoslawien denn auch nicht verhindern und beenden Können und die Schweiz ebenfalls nicht. Man hat auch nur zugeschaut.......Richtig Frieden ist in den Balkanländern auch nur auf dem Papier, in vielen Köpfen fehlt leider noch immer die Vernunft.....


Philipp Rittermann

13.04.2012, 07:41 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

ich glaube auch, herr möckli wird vom bundesrat bezahlt für die werbung des schleichenden eu-beitritts. ein hoch auf unsere äh-geistige elite....! Antworten


Kurt Gsell

13.04.2012, 16:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ Rittermann: Nein, er wird nicht vom Bundesrat bezahlt, sondern von unseren Steuergeldern. Das ist die traurige Tatsache.


Werner Hürlimann

13.04.2012, 07:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Sorry, aber das Kasperli-Theater dieses Möchtegerndemokratiebürokratiemonsters EU, dass sogar Technokraten einsetzen muss, weil ihre eigenen Poltiker unfähig sind ist auf den Punkt gebracht, grosse Schei..e! Oder was soll man davon noch halten, glaubhaft ist niemand aus der Poltik, die Finanzwirtschaft macht weiter wie bisher und fährt die Realwirtschaft an die Wand! Antworten


Philipp Rittermann

13.04.2012, 07:34 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

herr möckli ist mal wieder ein paradebeispiel dafür, dass manchen akademikern halt einfach die bodenhaftung und der gesunde menschenverstand fehlen. es ist jedem schweizer nun hinlänglich bekannt, wohin eine annäherung an die eu führt -> nämlich in den ruin. Antworten


Andreas Ungricht

13.04.2012, 07:29 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Und am Schluss noch beizutreten, um die Welt zu retten ! Mit unseren Steuergeldern....Als Dank würden wir noch frendbestimmt werden. Antworten


Joachim Schippers

13.04.2012, 07:28 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Was in allen Artikeln zu wenig herausgearbeitet wird ist, dass es der EU Binnenmarkt ist, zu welchen die CH einen gleichberechtigten Zugang sucht. Es gelten in diesem Geflecht die Regeln der EU, welche sich dynamisch weiterentwickeln. Die EU wird sich weiterentwickeln und nicht untergehen. Eine andere Option gibt es für Europas Staaten nicht. Antworten


peter muller

13.04.2012, 10:13 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Joachim Schippers Sind Sie nun zu den Wahrsagern übergetreten? Die Geschichte wiederholt sich. Solche Gebilde wie die EU werden auseinanderbrechen. Die Interessen und Kulturen sind zu verschieden. Die Kulturenvermischung wird viel zu langsam vorsichgehen, alsdass sich der Kulturelle und soziale Frieden halten wird. Die Wirtschaftsinteressen widerspiegeln eben nicht immer die Volksinteressen.


Alfred Gfeller

13.04.2012, 09:08 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die wirtschaftliche Zukunft findet in Asien statt. Europa ist definitiv fällig geworden und wird zu einem Alters-Armenhaus verkommen, der Zivilisationszyklus ist am Ende. Den EU Binnenmarkt können Sie getrost vergessen.


Daniel Studer

13.04.2012, 01:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Eine Versachlichung hat keine Chance, da man viel zu viel Kapital aus der Überzeichnung der Souveränität schlagen kann. Und wenn man noch das Gefühl hat, dass der grosse starke Gegner in den Seilen hängt, schlägt man wohl sogar noch mehr drauf in der Hoffnung auf ein schnelles K.O.
Bleibt also die Hoffnung auf gute Kohlen-aus-dem-Feuer-holende-Diplomaten.
Antworten


Cassandra Dürr

13.04.2012, 09:20 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Bloss weil wir alle paar Monate mit dem Stimmzettel zur Urne wandern, glauben wir auch, etwas bestimmen zu können. Fakt ist, dass die Welt sich ohne uns weiter bewegt u. die CH permanent hinter den politischen Entwicklungen herhechelt.
Souveränität haben Staaten, die autark sind. Alle anderen müssen Recht von anderen übernehmen, wollen sie überleben. Alles andere sind schöne Märchen...


franz brunner

13.04.2012, 01:47 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

glaube kaum dass die EU so wahnsinnig an binnenmarkt im agrarsektor mit der CH interessiert ist--die EU braucht so schnell wie möglich ein zahlungskräftiges mitglied +da sind die CHer einziger kandidat weit+breit--wäre wirklich zu überlegen, ob die CH sich nicht besser ein wenig mehr nach asien orientiert +sich vom alternden europa (das sich gerne selbst feiert statt probleme löst) etwas abwendet Antworten


Linus Huber

13.04.2012, 01:45 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Natürlich, die undemokratische Organisation in Brüssels wird aufgrund der finanziellen Probleme immer unangenehmer werden. Wir sollten nicht auf rein sachlicher Ebene diskutieren, sondern ethische und demokratische Werte verwenden, um welche uns die Bevölkerungen der meisten EU-Staaten beneiden. Diese Funktionäre haben die ganze Misere in den suedlichen Ländern auf dem Gewissen. Mut über Angst! Antworten


Sandra Ginsberger

13.04.2012, 01:19 Uhr
Melden 113 Empfehlung 0

Ich mag diese sozialistischen EU-Befürworter überhaupt nicht. Die EU will uns ausnehmen und unser Land in der EU aufgehen lassen. Zulasten unserer Errungenschaften. Nieder mit dieser EU. Das sind ganz schlechte Energien für unser Land. Widerstand ist besser als Anpassung. Antworten


Philipp Rittermann

13.04.2012, 09:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

ihr statement gefällt mir, frau ginsberger -> wir brauchen mehr leute ihres kalibers um mit dem nötigen kampfgeist den landesausverkauf unserer regierung zu stoppen!


Stefan Burgmüller

13.04.2012, 09:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

So wohlig warm ist's am heimischen Herd der EU nun wirklich nicht, wie sie meinen Herr Schippers
Wieso sollte man an einer Ruine mitarbeiten, und sich damit das eigene Grab schaufeln?


Peter Gwerder

13.04.2012, 08:21 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Frau Markwalder ist FDP und Grundliberal ... sie möchte aus finanziellen Eigeninteressen und wirtschaftlichen Überlegungen in die EU, am liebsten heute. Was halten sie davon?


Franz Weber

13.04.2012, 08:07 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ja Herr Schippers, Sie zähle ich auch zu den Schmarotzern, wie alle Linke und die ganze EU. Das Geld der Schweiz ist euch genehm, nur zu sagen haben wir dann gar nichts mehr! Mithelfen nennen Sie das? Ist wohl lächerlich. Eure Strassen, eure gesammte Infrastruktur, der Beamtenwirrwarr die mindere Qualität der Produkte und KEINE Einheit in jeglicher Hinsicht nennen Sie ein Heim? Wohl bekomms!


Joachim Schippers

13.04.2012, 07:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Falsch, die CH führt sich in Europa auf wie ein pubertierender Teenager daheim. Sucht die Vorteile und Geborgenheit aber sich ja nichts sagen lassen wollen. Mithelfen am Heim, iiih bloss nicht.. Ist ja anstrengend.


peter muller

13.04.2012, 08:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Joachim Schippers: Jetzt haben Sie es den Schweizern aber gesagt! Die EU soll doch mal ein wenig demokratischer werden, dann könnte sich auch ein Schweizer überlegen, ob sie diesem Neoliberalen Club beitreten will. Wenn mal ein kleines Land ausschert, wird diesem via Brüssel gedroht. Beispiele gibt es genug.


Anton Schneider

13.04.2012, 00:50 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Wegen der Schuldenproblematik wird der Druck der EU zu nehmen.. Das sagt bereits sehr viel über den Zustand der EU-Politik. Nachdem die meist nicht demokratisch legitimierten EU-Politiker ihre Bevölkerung in eine desaströse Verschuldung geführt haben, ist diesen nun jedes Mittle Recht von eigenen Unfähigkeit abzulenken. Was ist, wenn wir wie der Rest der Welt mit der EU wirtschaften müssten? Antworten


Bruno Froehlich

13.04.2012, 00:44 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Dittmar / Reuter ewig gestrige Traeumer, denn zerfaellt diie EU laeuft Europa wieder Gefahr zum Pulverfass zu werden, 60 Jahre ohne Krieg, wachsender Wohlstand (die Verteilung ist weltweit ungerecht) das alles ade ! Der Euro, eine starke Waehrung und nicht verantwortlich fuer die Schuldenwirtschaft der verantwortungslosen Politiker. CH kann nicht ohne EU, also ist gemeinsamer Weg unabdingbar ! Antworten


franz brunner

13.04.2012, 02:53 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@fröhlich--glauben sie etwa mit dem € hätte es den balkankrieg nicht gegegben? die EU ist als idee völlig in ordnung, aber die ausführing ist komplett falsch und an der realität vorbei--aber wie immer bei politikern: statt fehler einzugestehen und zu korrigieren, wird uneinsichtig weiter in die sackgasse gewerkelt und in die eigene tasche gewirtschaftet


Stefan Burgmüller

13.04.2012, 06:32 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ich freue mich schon rasend
auf 50% Staats- und 21% Mehrwertsteuer! Sorry, aber das ist mir eine Pseudosicherheit in Europa und eine zugemüllte Schweiz nicht wert.


Frank Zuffnik

13.04.2012, 00:43 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Also ich find das ja auch voellig doof, dass sich die Minderheit der Mehrheit anpassen muss. Weil haette die Minderheit damals beim EWR ihre Ideen durchsetzen koennen, dann haetten wir heute keinen Schlamassel mit den erpresserischen Bilateralen, die ja schon weiter gehen als es der EWR je erfordert haette. Da waren die Norweger schlauer als wir. Aber so isses halt, die Mehrheit hat recht. Antworten


Roland Moser

13.04.2012, 16:39 Uhr
Melden

Der EWR war als Vorstufe zum EU-Beitritt gedacht. Und die Bilateralen auch.


Patrick Tanner

13.04.2012, 15:51 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Hätten wir zum EWR-Mitgliedschaft Ja gesagt, hätten wir schon 1992 die Personenfreizügigkeit ohne jedwelche flankierende Massnahmen einführen müssen, was in der CH schon in den 1990er Jahren nach der Immobilienkrise zu einem massiven Lohndumping geführt hätte. Ich bin Blocher und einigen Gewerkschaften und SP-Politikern wie R. Strahm und der GrünenPartei, die gegen den EWR-Beitritt war, dankbar.


Walter Reinhart

13.04.2012, 02:30 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Schlamassel mit erpresserischen Bilateralen - ja wo denn? Der bilaterale Weg ist nach wie vor der vorteilhafteste für die Schweiz, auch wenn es schwieriger und aufwändiger geworden ist. Es ist nicht so, dass nur die CH von den Bilateralen profitiert. Auch die EU ist in ausgewählten Bereichen an Abkommen mit der CH interessiert. Ich wüsste nicht, inwiefern die Norweger da schlauer waren.


will williamson

13.04.2012, 00:19 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

"Es wäre aber ein Trugschluss zu glauben, dass sich der Konflikt um die institutionellen Fragen angesichts der Krise der EU verflüchtigt."
Könnte es nicht sein, dass sich statt dem Konflikt um die institutionellen Fragen vorher die EU verflüchtigt?
Antworten


Markus Ehrler

13.04.2012, 00:10 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Mir scheint, weder EU- noch CH-Offiz. begreiffen, in welch auswegl. Situation die EURO-Z. geraten ist. Für die Schweiz wäre es ratsam mal auf Zeit zu spielen und abwarten, was mit EURO passiert. Es wäre absurd, ausgerechnet jetzt, über Jahrzehnte erfolgreich erworbene und verteidigte Erfolge der Schweiz leichtfertig preiszugeben.
Die Exportw. hatte genug Zeit, gesunde Nachfrager weltweit z finden
Antworten


ivo müller

13.04.2012, 07:19 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

eu skepsiss zu schüren ist kontraproduktiv! hallo herr möckli, jeder schweizer mit gesundem menschenverstand kann gar nicht anders als skeptisch gegenüber der eu zu sein!!!! und das ist auch gut so! Antworten


Max Heinicke sen

12.04.2012, 23:45 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Die EU wird sich verändern müssen um zu überleben. Sie wird über kurz oder lang "schweizkompatibel". Wir müssen nur viel, viel Geduld haben und uns nicht in Bockshorn jagen lassen, denn Hunde die bellen, beißen nicht! Antworten


Rita Quindega

13.04.2012, 07:13 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

W.Reinhart, 01.46h: Gebe Ihnen in Bezug auf EU-Binnenmarkt-Denken Recht.Globales Denken ist für die CH angesagt.Zum Bilateralismus ist zu erwähnen,dass die CH auch Trümpfe,insbes. beim Strom in der Hand hat.Als Wasserschloss Europas sollten wir uns mit den Alpenländern A und Südtirol regional zus.-schliessen,um die Energie aus Wasserkraft voll auszuschöpfen+100% trinational AKW-unabhängig zu sein. Antworten


Daniel Zoppiger

13.04.2012, 07:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wir Schweizer die gegen den EU beitritt sind Argumentieren seit je her Sachlich,wenn wir der EU beitreten hat das schlimme Konsequenzen für unser Land wie z.b wenn wir Volkksabstimmungen haben und die EU das Resultat nicht mag dann wird sie es nicht respektieren,wir müssten Pro Jahr der EU 10Milliarden abgeben,Zukünftige EU Kriege in Iran etc. würden uns als EU Mitglied zwingen auch zu kämpfen etc. ,die Schweiz ist ein Super Land das Funktionert + wenn wir so weiter machen gehts uns auch weiterhin gut, Antworten


Eron Thiersen

13.04.2012, 07:12 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Je länger die EU an einer vernünftigen Lösung arbeitet, wenn sie das überhaupt macht, desto grösser wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie an dem Produktivitätsgefälle zwischen Nord und Süd zerbricht. Damit steigen unser Chance den bilateralen Weg fortzuführen. Was auch immer passieren wird, die EU kann weiterbestehen, nicht aber die Währungsunion. Ausser man will Hyperinflation bzw. die Enteignung Antworten


Helmuth Solenthaler

13.04.2012, 02:45 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die Fragestellungen strotzen vor vorauseilendem Gehorsam gegenüber der EU. Leider findet weder der Bundesrat noch der Autor zu eigenständigen landeseigenen Positionen, analog zum Willen, den das Volk schon mehrfach an der Urne bestätigt hat: Wir wollen das EU-Recht nicht übernehmen, schon gar nicht automatisch. Wir wollen die Visumspflicht nicht abschaffen. Wir wollen nicht auswandern müssen, etc. Antworten


Gabor Balazs

13.04.2012, 07:08 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Schweizer wollen zwar mit den Menschen in der EU zu tun haben wie die Menschen mit der Schweiz auch. Mit dieser Politik wollen hingegen die Schweizer nichts zu tun haben wie übrigens die EU-Bürger mit ihrer Politik auch nicht. Im Gespräch mit diversen EU-Bürgern höre ich oft: "Ihr habt es gut, ihr könnt Versager in der Politik sofort abwählen oder unmögliche Gesetze ändern. Super!" So bleibt's Antworten


Hans Reuter

12.04.2012, 23:18 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Hier gibt es doch nur folgende Frage zu beantworten. Bleibt der Euro bestehen. Ich behaupte nein und dies wird nicht mehr lange dauern. Es werden dann Staaten aus der Zone austreten und es wird dann zu einem kontinuierlichen zersplittern der Zone kommen. Konnte man sich noch zu Anfang mit kleineren Summen relativ viel Zeit erkaufen, werden die Summen jetzt immer grösser und die Zeiträume immer kür Antworten


Ernst Dittmar

12.04.2012, 23:14 Uhr
Melden 143 Empfehlung 0

Es wird die EU, so wie sie heute ist, in fünf Jahren nicht mehr geben. Es ist also keine Eile angesagt, der EU beizutreten. Die Schweiz darf nur zu Bedingungen beitreten, die jedem EU-Bürger so viel Mitspracherecht gewährt, wie wir Schweizer heute schon haben. Es darf nicht sein, dass wir unsere Volksrechte abgeben. Die EU hat also quasi der Schweiz beizutreten, nicht umgekehrt. Antworten


Christian Loetscher

13.04.2012, 03:06 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Angelockt vom Thema EU tun nun verschiedene Auguren ihren obligaten Dienst. Es ist vergebene Liebesmühe, denn auf dem Markt frisst der grössere Fisch den Klein + Krämer, und von Volksrechten zu sprechen, wenn knapp 45% zur Urne schreiten ist doch etwas gewagt. Noch gewagter ist es, 5 Jahre vorauszusagen, wie die EU (oder die CH) dannzumal aussehen wird und dabei ein kleines Vermögen zu verwetten.


Helmut Melzer

13.04.2012, 07:04 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Bei den Treffen zwischen dem Bundesrat und der EU Spitze ist es immer gleich: Der Bundesrat wird von Tür zu Tür durch gereicht, es gibt jeweils ein paar nette diplomatische Worte, die dann jeder für sich interpretieren kann, und das war es. Außer Spesen nichts gewesen. Die EU bleibt bei ihren Forderungen und die CH spielt auf Zeit. So wird der bilaterale Weg keine Zukunft haben, er stirbt langsam. Antworten


Cassandra Dürr

13.04.2012, 09:13 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Häenni: "Die Schweiz" hat uns GAR NICHTS gegeben, denn "die Schweiz" sind wir!
Oder anders formuliert: Wenn jemand eine Meinung hat zur EU, so darf sie das haben, vorausgesetzt, diese Person hat eine, nur eine ganz winzige Ahnung davon, wie die EU funktioniert. Aber dieses blochersche Phrasendreschen ist langsam peinlich, weil Unsinn u.Lügen nicht besser werden durch Wiederholung.


Ursula Häenni

13.04.2012, 07:19 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

aha ,dann hat also der Bilaterale weg zwischen der CH und China,Argentinien,Brasilien,Neu Seeland,Chile etc. also auch keine Zukunft?
dieses Argument das der Bilaterale weg ''stirbt'' kommt nur von denen die Pro EU beitritt sind,ihr denkt das ihr mit eueren Wort spielchen den EU beitritt herbei reden könnt,einfach lächerlich so was,die CH hat euch alle sgegeben + das ist euer dank ,schämt euch!


Juerg Suter

13.04.2012, 06:51 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Das Volk entscheidet welchen Weg es gehen will und nicht die Wissenschaft. Der Bericht wie auch die EU vergessen den Menschen, seine Emotionen und Bedürfnisse. Die Wirtschaft ist wichtig, keine Frage, doch der Preis eines EU Beitritts ist nach wie vor viel zu hoch. Die EU schürt mit ihrem respektlosen Verhalen gegenüber der Schweiz am meisten skepsis. Antworten


Paul Gwerder

13.04.2012, 06:35 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Über eine Million EU-Bürger arbeiten und studieren in der Schweiz und die EU-Staaten verdienen im Waren - und Dienstleistungsverkehr insgesamt über 20 Milliarden Franken mehr an uns als umgekehrt. Wir sollten uns nicht ins Bockshorn jagen lassen, auf unserer Position beharren und auch unsere Stärken sehen und die vorhandenen unterschiedlichen Interessen zwischen den EU Staaten und Brüssel nutzen. Antworten


Willi Aerne

13.04.2012, 09:01 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Bin der gleichen Ansicht. Ich habe schon im Januar 1995 auf diese beiden Punkte hingewiesen, auch das "Integrationsbüro" (nomen est omen). Man hätte das schon im Freizügigkeitsabkommen berücksichtigen können, wollte aber wohl nicht, weil man den Beitritt im Visier hatte. Statt dessen hat man dann noch die Guillotineklausel akzeptiert, die den Handlungsspielraum massiv einschränkt.


Johann Kirchner

13.04.2012, 06:30 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ja, Herr. Prof. Dr. Dr., und wie sieht die langfristige Perspektive aus? Etwa Rosabrillenträger? Antworten


André Morf

13.04.2012, 13:09 Uhr
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Wenn der Herr Professor das wüsste, gäbe er sicher keinen Kommentar mehr ab im Tagi. Aber vielleicht sind Sie, Hr.Kirchner ja der Schlauberger, der die Zukunft kennt...?
Dann sagen Sie es uns, aber schnöden Sie nicht über Menschen, die versuchen, uns gewisse Gegebenheiten zu erklären, bloss weil bei Ihnen der Verstand schon bei der Nennung des Themas aussetzt.


Hagmann Werner

13.04.2012, 05:50 Uhr
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Nein, nicht klein beigeben.. Die EU profitiert mehr von der CH als umgekehrt. Die CH ist ein globales Unternehmen. Kaufen wir dann halt mehr made in Korea. Die EU ist ein mit der Zeit sich selbst
auflösendes Krebsgeschwür, gestrickt nach KGB-Muster, ein Auslaufmodell wie die KGB.
Dr. med. W. Hagmann
Antworten


Alain Burky

13.04.2012, 04:59 Uhr
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Es gibt ueberhaupt keinen Grund fuer die Schweiz, ihre Verhandlungsposition durch vorauseilenden Gehorsam zu schwaechen;
besonders wenn damit die Souveraenitaet oder die direkte Demokratie geschwaecht wuerden.
Die EU-Funktionaere haben, im Gegensatz zu den Regierungen der einzelnen EU-Laender,
keine demokratische Legitimation.
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