Schweiz

Diskussion

«Dieses Geschäftsmodell ist am Ende»

Pessimistischer Finma-Direktor: Für Patrick Raaflaub sind weitere US-Strafverfahren gegen Schweizer Banken schwer vermeidbar, ein politischer Deal unrealistisch und die Wegelin-Pleite nachvollziehbar. Mehr...


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86 Kommentare

Walter Kunz

02.04.2012, 10:20 Uhr
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Mit dem Ende dieses Geschäftsmodells könnte bestimmt auch die dadurch überflüssige Finma aufgelöst werden? Antworten


Martin Cesna

02.04.2012, 12:11 Uhr
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Ja sicher, weil, wenn es mit den Banken zu Ende geht, man auch gleich die Schweiz liquidieren kann. Den Schuldenberg, den unsere lieben Grossbanken zusammenbauen können, ist wohl mehr, als bei der SNB je an Gold und bei den Eidgenossen Ersparnisse vorhanden waren
Dem könnte man "pekuniäre Monokultur" sagen.


Alfred Gfeller

02.04.2012, 08:51 Uhr
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CH braucht nur Geduld. Das Geschäftsmodell Steuerhinterziehung wird wieder attraktiv, sobald Obama abgewählt ist. Romney hat nämlich selbst Schwarzgeld in CH, und der Rubel rollt wieder. Antworten


Romeo Study

02.04.2012, 08:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Raaflaubs Analyse mag stimmen. Aber dass der Finma-Direktor sich öffentlich so äussert, ist unglaublich und ruft nach schnellem Ersatz. Ist etwa so, wie wenn Vasella sagen würde, die Novartis habe kaum mehr eine Chance auf den Märkten oder Hitzfeld erzählen würde, mit diesem Schweizer Team könne man nichts erreichen. Antworten


Rudolf Elmer

02.04.2012, 07:21 Uhr
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Automatischer Informationsaustausch ist ein effektives Mittel gegen Steuerhinterziehung und insbesondere auch gegen Drogenhandel, Koruption bzw. fast alle kriminellen Handlungen, die mit Geld zu tun haben. Die Kriminellen wissen beim automatischen Informationsaustausch nicht, was und wer und wieviel die Banken bzw. die Untersuchungsbehörden bereits wissen! Darum braucht es diesen!!!! Antworten


Alfred Gruetzner

02.04.2012, 06:21 Uhr
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Dumme Regierungen vergraulen ihre Buerger mit hohen Steuern. Wer will schon 30 % und mehr seines Vermoegens an den Staat abliefern? Bravo Schweiz also, dass die allermeisten Deiner Buerger ihr Sparschwein in der Schweiz belassen... Antworten


Karl von Bruk

02.04.2012, 04:11 Uhr
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Wenn schon die FINMA - bzw. deren UBS-Pansionaere - dem Bankgeheimnis den Todesstoss versetzt hat, bleibt nur die automatische Meldung an alle Steuerbehoerden - wie bereits national fuer Loehne praktiziert - praktikabel. Die Beitreibung von Steuern, die kolonial fremden Maechten abgeliefert werden, kann auch zusaetzlich rekrutierten Beamten eines unabhaengigen Rechtsstaates nie zugemutet werden... Antworten


Walter Kunz

02.04.2012, 10:13 Uhr
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Und ich dachte bis jetzt zumindest, CB. hätte als erster an diesem Fels, Bankgeheimnis, gerüttelt?


Karl von Bruk

02.04.2012, 04:00 Uhr
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Es war die FINMA selber, welche das Bankgeheimnis brach, das erst nachher von den US-Behoerden nicht mehr respektiert wrude. Sie war dazu nicht berechtigt, ja nicht einmal zustaendig, da Amtshilfe in die Zustaendigkeit der Fiskalverwaltungen faellt. Die FINMA wurde vom Verwaltungsgericht zurecht gedeckelt und dass das Bundesgericht nicht nur gesetzwidrigkeiten sondern gar fehlende Zustaendigkeit d Antworten


Linus Huber

02.04.2012, 02:15 Uhr
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Mit ein Grund, dass die Eigenkapitalquote der Banken (allen voran der 2 Grossbanken) massiv zu erhöhen ist, um das massive Klumpenrisiko für die Schweiz zu reduzieren. Besser noch, wäre die Zerschlagung dieser 2 massiven Risiken, damit sie nicht mehr systemrelevant sind.
Jetzt ginge es noch, bei der nächsten Krise mag es schon zu spät sein.
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Dietrich Michael Weidmann

02.04.2012, 01:02 Uhr
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Es ist eigentlich nicht nachvollziehbar, weshalb Steuerbehörden nicht Einsicht in gewisse Kontoangaben haben sollen. Ich denke da an den Zinsabschluss: Den muss jeder ehrliche Steuerzahler sowieso dem Steueramt liefern! Das Bankgeheimnis soll vor dem Neid der Nachbarn schützen, aber nicht ein Hilfsmittel zum Betrug sein! Antworten


Josef Nemecek

01.04.2012, 23:38 Uhr
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Katastrophen passieren, wenn man in der Situation unangemessen reagiert. Bei manchen Kommentaren hier kann ich nur den Kopf schütteln: Lektionen der vergangenen 20 Jahre nicht gelernt. Muss man uns nach den Banken-Debakeln mit dem Nazigold, den Potentatengeldern und nun dem Schwarzgeld völlig in die Knie zwingen? Wer jetzt noch das Maul aufreisst, bekommt eins drauf. Antworten


Alexander Steiner

01.04.2012, 23:00 Uhr
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Was regt ihr euch alle hier so auf???? Unverständlich! Die Bankster haben seit Jahren mit kriminellen Machenschaften Millionen oder gar Milliarden von Boni unrechtmässig erhalten! Solche Menschen sind nicht besser als alle anderen Kriminellen! Also ab in den Knast mir denen! Banken hopps gehen lassen ist ein muss! Sonst lernen es die geldgierigen Banker ja nie!!!! Die Schweiz muss endlich einsehen, dass unser Reichtum seit Jahren mit Schwarzgeld angeäufnet wurde! Pfui! Wir sind nicht besser als Diktatoren!!!! Antworten


Bruno Ledermann

01.04.2012, 22:29 Uhr
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Die FINMA muss abgeschafft werden. Wirft mehr Probleme auf als sie loest. Abgesehen davon ist sie von finanztechnisch unqualifizierten Leuten gefuehrt. Zur Person Raaflaub ist nur zu sagen: Der Roland Freisler der CH Finanzwelt. Und zur CH Politik (sowohl links wie rechts) kann man nur lachen. Jedes Land steht in einem geopolitischen Spannungsfeld/Wettbewerb. Es geht um Resourcen und Macht. Antworten


Heinrich Baur

01.04.2012, 22:04 Uhr
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Erst wenn die erfolglosen Rückzugsgefecht vollends verloren sind, während die Schweiz von den USA über die EU bis nach Deutschland weiterhin als dankbare Zielscheibe in politischen Wahlkampfübungen dient, erst wenn der Ruf vollends ruiniert und politisches Porzellan zerschlagen ist, erst dann werden auch die Letzten bemerken, dass das Bankgeheimnis für Ausländer nicht mehr existiert. Antworten


Otto Buchmeier

01.04.2012, 21:28 Uhr
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Der Herr Beamte müsste einmal Geld verdienen, bevor er so einen Quatsch erzählt....... Antworten


Philip Santschi

01.04.2012, 21:15 Uhr
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Ich habe gegen "automatischen Informationsaustausch" nichts einzuwenden. Aber dann soll der Staat doch bitte auch gleich meine Steuererklärung selbst ausfüllen. Sie haben dann alles, was es dazu braucht. Antworten


Wick Peter

01.04.2012, 21:09 Uhr
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«Es gehört zum Wesen der Marktwirtschaft, dass Firmen scheitern können, wenn sich ihr Geschäftsmodell nicht als tragfähig erweist.»
Eine dreiste Äusserung für einen Beamten, dessen Karriere und Einkommen wohl nichts mit Marktwirtschaft zu tun haben, sondern eher mit deren Abschaffung. Wenn es um UBS/CS geht, steht die FINMA stramm, aber die kleinen Banken tritt sie mit den Füssen.
Antworten


Beat Müller

01.04.2012, 21:04 Uhr
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Das braucht es aber in aller Konsequenz. D.h. nicht nur kein Schwarzgeld mehr, sondern auch, die amerikanischen Kunden zahlen die Aufwände der Banken zu 100% selber. Steuerpflichtig in USA, dann kostet ein CH Konto leider 1000 bis 2000 pro Jahr Grundgebühr, für all die Bürokratie, die die USA wollen. Wer's nicht zahlt, kann sich ja woanders eine suchen. Antworten


Arthur Mueller

01.04.2012, 20:34 Uhr
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Ja ja der Herr Rafflaub, es ist nicht das erste Mal, dass er weit über seine Kompetenzen (als Aufsichtsorgan), Entscheide kommentiert die zuerst wenn überhaupt politisch gefallen werden müssen. Seine politisch linke Gesinnung setzt er immer wieder medial ein. Dem Herrn gehört ein Maulkorb verpasst. Antworten


Josef Hofstetter

01.04.2012, 20:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Peter von Allmen, Wenn Sei schon Mörgeli erwähnen, dem würde ich mehr Verhandlungsgeschick zutrauen als Raaflaub und EWS. Raaflaub wie viele andere haben angst vor Verhandlungen und akzeptieren alle Drohungen ob von USA oder EU. Solche Leute können problemlos durch verhandlungsfähige Leute ersetzt werden, z.B. aus der Industrie. Antworten


Hermann Battaglia

01.04.2012, 18:53 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Sie Schweiz muss endlichzur Vernunft und Ehrlichkeit kommen. Ränkespiele und faule Tricks gehören in den Müll. Nur so besteht Hoffnung auf eine fruchtnare Zukunft unseres Landes. Antworten


J.A. VonBerg

01.04.2012, 19:15 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Was für ein Versager, statt sich für den Finanzplatz und die Arbeitsplätze im Bankensektor einzusetzen, findet Herr Rafflaub, dass «Dieses Geschäftsmodell ist am Ende». Wo sind seine Vorschläge für die Stärkung des Finanzplatzes Schweiz - er hat wohl keine. Hoffentlich findet Herr Rafflaubs "Tätigkeit" in der Finma möglich schnell ein Ende. Antworten


vik oklé

01.04.2012, 21:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Vielleicht ist er auch "nur" ein bisschen intelligenter? Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie schlecht das Image der Schweiz inzwischen ist? Und halten lässt sich das Bankgeheimnis ohnehin nicht, der Druck ist zu gross. Abgesehen davon: Wollen wir wirklich dank Betrügern reich bleiben?


Jaques Schwendeler

01.04.2012, 20:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die Lösung ist klar:Die UNO erhebt,ohne Vetomöglichkeit der Supermächte,das "Verbot der Steuerhinterziehung"weltweit auf den gleichen Status wie das "Verbot der Folter".UNO-Blauhelme erhalten weltweit jederzeit Zutritt in sämtliche Banken und deren EDV.Gegen Länder die sich weigern,wird sofort ein Wirtschaftsembargo verhängt,so wie z.Bsp.gegen Iran!Dann erst haben wir Steuergerechtigkeit und Ruhe!


pater zuellig

01.04.2012, 18:18 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die USA hat mit SWIFT schon längstens automatischen Zugriff, ebenso durch das von ihnen entwickelte und uns allen hilfreiche Web. Aber den Service der Banken (auch gegenüber gebeutelten Steuersubjekten) als Auslaufmodell zu bezeichnen, weil naiv-primitive Bankangestellte das "Modell" auslaugten, ist kurz gegriffen. Gewerkschaftsbewegungen sind ja auch nicht sinnlos, weil der Klassenkampf out ist. Antworten


Karl Locher

01.04.2012, 18:08 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Da müssen die CH-Banken jetzt durch - koste es, was es wolle - es ist alles selbst verschuldet! Die Geschäftsmodelle müssen jetzt endlich geändert werden - hier muss die Finma rigoros eingereifen; denn die Banken sind nach wie vor nicht bereit, eine Weissgeldstrategie zu fahren -Geldgier lässt grüssen! Die USA werden ihnen aber den Tarif schon noch bekannt geben. Antworten


Jack Meier

01.04.2012, 18:02 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Schade, dass der Finma-Direktor weder darauf hinweist, dass die Amerikaner im eigenen Land Steueroasen dulden und gleichzeitig eine andere Rechtsauffassung besitzen, wonach auch Doppelbürger ohne Wohnsitz in den USA steuerpflichtig sind und Schweizer, die US-Aktien besitzen ebenfalls Steuern zahlen müssen, weil sie an amerikanischem Eigentum beteiligt sind. P.S. Erfolgreiche haben immer Neider. Antworten


Daniel Stirnimann

01.04.2012, 17:56 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Die FINMA ist im Zusammenhang mit der Sogevalor-Pleite zusammen mit der Revisionsgesellschaft ja selber im Visier der US-Behörden und eben erst hat ein grosser US-Investor einen Vergleichsvorschlag mit welchem sich 'Ernst + Young' freikaufen wollten und den ausgerechnet die FINMA, die ja selber eine zwielichtige Rolle spielte und immer noch spielt, hätte absegnen sollen. Wo ist der FINMA-Bericht? Antworten


Rainer Bergmann

01.04.2012, 17:56 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Nachdem der aussenpolitisch ungeschickte Strafbefehl gegen deutsche Ermittler ja für grosse Begeisterung bei den etwas einfacher gestrickten Gemütern gesorgt hat, wird es diese wesentlich realistischere Einschätzung zum Bankgeheimnis kaum auf 500 Kommentare bringen. Die CH sollte einfach nicht mehr Hand bieten für unrechtmässiges Geld, egal ob von sog. Steuerflüchtlingen oder östlichen Tyrannen. Antworten


daniel stirnimann

01.04.2012, 17:51 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

herr raaflaub wenn sie sich doch schon zu div. themen äussern, äussern sie sich doch mal zum thema sogevalor und wieso nicht mal alle gläubiger darüber informiert sind, dass man erst einmal ohne zustimmung der gläubiger die 'schadensumme' halbiert hat, zusammen mit ernst + young einen 'deal' bei den grössten gläubigern versuchte einzufädeln, aber u.a. am veto von us-investor staton scheiterte? Antworten


Hans Ernst

01.04.2012, 17:49 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Das Bankgeheimnis ist technologisch überholt. In einer Zeit, in der alle Bankdaten elektronisch verfügbar sind, lässt sich ein Bankgeheimnis nicht halten.Natürlich wird es zukünftig genau gleich viel Steuerumgehung geben, nur mit raffinierteren und legaleren Methoden.Bitter für die Schweiz ist, dass sie in diesem moderneren Geschäft durch das Festhalten am Bankgeheimnis den Anschluss verpasst hat. Antworten


Walter Reinhart

01.04.2012, 22:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Ernst: Die Schweiz ist ein begehrter Platz für Offshore-Zentren. Sie ist nicht "beim veralteten Bankgeheimnis stehen geblieben". Das Eine tun, ohne das Andere zu lassen ist die Devise.


Hans Ernst

01.04.2012, 20:35 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Es gibt sehr viele Formen der Steueroptimierung, die völlig legal sind, was nicht heisst, dass sie moralisch korrekt sind.Viele Offshorezentren haben sich auf diese spezialisiert, während die Schweiz beim veralteten Bankgeheimnis stehen blieb.Grundsätzlich gilt: je reicher man ist, je internationaler man agiert und je mehr man Firmen besitzt, desto mehr Möglichkeiten der Steueroptimierung hat man.


Peter Meyer

01.04.2012, 19:15 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ist "Steuerumgehung" und "legal" nicht irgendwie ein widerspruch?


Walter Reinhart

01.04.2012, 18:05 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

@Hans Ernst: Es ist schon lange klar, dass elektronische Daten schwierig zu hüten sind. Wie kommen Sie darauf, dass die Schweizer Banken den Anschluss an die "raffinierteren und legaleren Methoden der Steuerumgehung" verpasst haben könnte?


Rene Mueller

01.04.2012, 18:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Hans Ernst: können Sie mir die Formulierung "raffinierteren und legaleren Methoden..." etwas näher erklären? meinen Sie noch undurchschaubarere aber letztendlich immer noch ilegale Methoden um so weiterzumachen wie bisher?


jürg Lareida

01.04.2012, 17:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Irgendwie geht mir das in den falschen Hals. USA soll doch gefälligst dem Rest der Welt erklären, wie und wann es seine Schulden zurückzahlen will. Das hat absolute Priorität, bevor es irgendwelche Bedingungen stellt. Man müsste halt als Land dahingehend ein wenig in die Offensive gehen. Antworten


Kurt Aegeri

01.04.2012, 17:46 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Das Bankgeschäft pokert hoch und redete zu oft von "no rsik no fun". Nur, das Risiko, das tragen stets die Anleger oder die Steuerzahler. Meines Erachtens ist der Staat zum Schutz letzterer in die Pflicht gerufen. Es kann nicht angehen, dass der Gewinn weiterhin in die Banken fliesst, das Risiko weiterhin voll zulasten von Anlegern und Steuerzahlern. Antworten


Michael Haug

01.04.2012, 17:30 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die Schweiz müsste nun als Nation zusammenstehen und sich gegen diese Angriffe des Auslands bestmöglichst erwehren. Leider ist es jedoch so, dass die Schweiz nicht nur von bankrotten und sterbenden Staaten angegriffen wird, sondern auch von innen das Messer in den Rücken gesteckt bekommt (SP und Grüne). Diese Vasallen von an Verschuldung kollabierender Staaten erfüllen mich mit Trauer. Antworten


Martin Kreidel

01.04.2012, 19:58 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ich weiß nicht, was ein "sterbender Staat" sein soll. Er existiert wohl nur in den Köpfen derer, die aus Prinzip alles ausländische verteufeln. Diese Köpfe sind es wohl auch, in denen noch nicht angekommen ist, daß das CH-Bankgeheimnis das Einzige ist, was hier - qualvoll langsam - stirbt. Die "Nation" und "zusammenstehen" werden nicht helfen. Es braucht gar keine weiteren Angriffe des Auslandes.


Michael Haug

01.04.2012, 17:27 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Die lieben USA. Den Schweizer Bankenplatz als Konkurrenz ausschalten und somit ihr eigenes Steuerparadies Delaware schützen. Primitive Doppelmoral. Dasselbe mit England und ihren Steueroasen auf den Kanalinseln Guernsey etc. Antworten


Dylan Samuel Walsh

01.04.2012, 17:20 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die US-Regierung braucht dringend Geld, das sie jeder in die Hände bekommen kann. Nur anhaltenden Druck so viel Geld wie US Mint kann, wird einfach nicht schneiden Sie es für sehr viel länger. Schade sie suchen nicht auf die Orten wie der Caymans oder Delaware, wo eine Menge von US-Beamten verstecken ihr Geld werden.i'm afraid they'll just keep bullying you further into submission, no matter what. Antworten


Robert Marek

01.04.2012, 17:12 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Herr Raflaub sollte politische Kommentare (z.b. zum Thema "Datenaustausch") lassen und dafür endlich seine schlampige Behörde auf Trab bringen. Wie kann es sein, dass z.B. Bewilligungen für "gutes Geschäft", wie ganz normale Anlagefonds in der Schweiz um ein vielfaches länger dauern, als z.b. in Luxemburg oder Liechtenstein? Das schadet den Banken, das schadet der Schweiz! Antworten


Remo Schnellmann

01.04.2012, 17:12 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das ist eine neue Chance um noch mehr zu kuscheln. EWS wird sich dessen sicher irgendwann erinnern. Antworten


Josef Hofstetter

01.04.2012, 17:08 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Dieser Mann strotz vor Pessimismus und der soll Direktor der Finma sein? Solche Leute sind dort nicht zu gebrauchen, denn dieser kapituliert ohne verhandelt zu haben. Es braucht jemand der hart verhandeln kann. Antworten


Stefan Burri

01.04.2012, 18:13 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

So ein Mumpiz! Die Amis wollen nicht, dass man ihnen weiterhin Steuersubstrat abgräbt und haben auch die Mittel dies durchzusetzen. Herr Hofstettter, da können Ihre Superhelden noch lange verhandeln.


Meinrad Stöckli sen.

01.04.2012, 18:12 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Der passt genau in die Linie der hochgejubelten EWS, immer den Rücken im voraus krumm machen und einicken, wenn mal mit grobem Geschütz aufgefahren wird.


Klaus Baumüller

01.04.2012, 18:11 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@ Hofstetter: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Das gilt nicht nur für Josef Hofstetter, sondern für alle gestrauchelten Schweizer Banken. Spielt doch weiter den Winkelried. Die anderen nehmen es gelassen und die Karawane zieht weiter. Raaflaub bringt es auf den Punkt: Das alte, auf das Steuersubstrat der Nachbarstaaten abzielende Geschäftsmodell hat ausgedient.


Peter von Allmen

01.04.2012, 17:21 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Das mit dem "hart verhandeln" ist doch Luftdrecherei. Soll etwa Herr Mörgeli die Finma übernehmen?


Karl Baumann

01.04.2012, 17:11 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Hofstetter: Der Mann ist Realist und genau am richtigen Ort bei der Finma.


Schneider Walter

01.04.2012, 17:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Unrecht Vorschub zu leisten ist bequem und man gefällt den Grossen. Meine Damen und Herren, lassen Sie ihren Sozialneid mal beiseite: Wir dulden Unrecht. DAS ist die Gefahr. Antworten


Roger Borer

01.04.2012, 17:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die Banken sind selber schuld. Hätten sie ihre amerikanischen Kunden diskret angeworben, wären wir nicht in dieser Situation. Die Bonijäger bewaffnet mit Laptop und Köfferchen als Touristen getarnt, "fielen überhaupt nicht auf!" An verschiedenen bekannten Messen in den USA haben sie sich getroffen und nachher in den Nobelhotels ihren Sieg gefeiert! Zur Freude ihrer gierigen Bosse. Antworten


Victor Heldner

01.04.2012, 17:00 Uhr
Melden 204 Empfehlung 0

Die für dumm und staatslastig gehaltenen Linken predigen schon 30 Jahre, dass das Bankgeheimnis Schwarzgeld resp. Steuerhinterziehung unterstützt. Jeder der noch meint das Bankgeheimnis schützte lediglich die Privatsphäre sagt Ja zum Betrug. Leider muss dem möchte gern Vorzeigestaat, der bürgerlichen CH Poltik alles aufoktruiert werden. CH macht auf Abwarten, ist permanent auf der Verliererstrasse Antworten


Walter Reinhart

02.04.2012, 14:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@vik oklé, das waren keine Vergleiche, das waren überzeichnete Beispiele, um eine falsche Behauptung ad absurdum zu führen. Auch ohne Bankgeheimnis wird es Schwarzgeld bzw. Steuerhinterziehung geben. Massvolle Steuer- und Ausgabenpolitik sowie der Kampf gegen die deutsche Staats-Vollkasko-Mentalität sind brauchbare Lösungsansätze. - Die Prohibition in den USA löste die Alkoholprobleme auch nicht.


Walter Reinhart

02.04.2012, 02:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Heldner. Muss ich Sie vielleicht fragen, wie ich meine Zeit "vergeude"? - Das Bankkundengeheimnis dient dem Schutz der ökonomischen Privatsphäre des Bankkunden. Bankgeheimnis gibt es nicht nur in der CH. Das Problem ist nicht das Bankgeheimnis, sondern die unterschiedliche Definition bzw. die Unterscheidung von Steuerhinterziehung und Steuerbetrug in der CH.


Ulrich Raumer

02.04.2012, 07:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

#kazemi: Glauben Sie ernsthaft, dass das Geld, wenn es nicht mehr in der Schweiz liegt, irgend jemandem hilft?
Ich bin 100% einverstanden, dass der Bevölkerung durch die Potentaten gestohlenes Geld, egal wo es liegt, zurückgegeben werden muss. Leider kann man nicht erwarten, dass dieses Geld, einmal zurückgeführt, dann nicht wieder gestohlen wird.
Dies liegt an der Mentalität der Mächtigen.


vik oklé

01.04.2012, 21:23 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@w reinhart. Vielleicht finden Sie ja noch dümmere Vergleiche? Wer in welchem Zusammenhang immer den Spruch von der schönen Frau bringt, ist sehr suspekt und disqualifiziert sich jämmerlich selbst.


Victor Heldner

01.04.2012, 20:22 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

W. Reinhart: Anstatt ihre Zeit zu vergeuden und solchen Unsinn zu schreiben, beantworten Sie doch bitte die Frage von Hr. Oehler.


ali kazemi

01.04.2012, 18:36 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Walter Reinhart@Allein aus Griechenland sind ca. 150-200 Mia auf CH-banken und sie glauben noch die Märchengeschichten v. Privatsphäre!Aus Nahost sind Schätzungsweise 400-500 Mia auf CH-Banken. (Saddams, Mubaraks,Saudische Scheichs usw) Gesamthaft gibt es ca. 2000 Mia ausländ Vermögen auf CH-Banken, was anderswo fehlt und für Armut, Elend, Flüchtlinge o Immigrationswellen sorgt


Walter Reinhart

01.04.2012, 18:16 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

@Heldener: Ja, ja, das Bankgeheimnis unterstützt Schwarzgeld und Steuerhinterziehung. Ein Auto, das schneller als 80 km/h fährt, unterstützt Geschwindigkeitsexzesse. Ein Küchenmesser unterstützt Tötungen. Eine Brücke unterstützt Suizide. Eine hübsche Frau unterstützt Vergewaltigungsdelikte. Das sollte alles, und noch vieles mehr, umgehend abgeschafft und verboten werden - das ist linke Logik.


Bernd Oehler

01.04.2012, 18:26 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Herr Reinhart, wozu dient das Bankgeheimnis denn Ihrer Ansicht nach in Wirklichkeit?


Peter Wirz

01.04.2012, 18:07 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ist Patrick Raaflaub Schweizer oder Amerikaner. Eine schlechte Wahl für einen Finma Direktor.
Der BR ist schon wieder gefordert
Antworten


Peter M Mueller

01.04.2012, 16:51 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Jonas Brunner: wie wärs mal mit Leistung und Qualiät? Antworten


Annemarie Richard

01.04.2012, 16:46 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Herr Raaflaub mit Verlaub - sollte sich nicht auch die FINMA ändern. Keine Pessimisten und mit anderen Ländern kooperierende Leute an der Spitze wäre doch schon mal den ersten Schritt. Kommende Strafverfahren ankündigen - wo doch offensichtlich noch keine vorhanden sind. Amerikaner lesen unsere e zeilen. Nicht gewusst? Antworten


Daniel Stirnimann

01.04.2012, 18:22 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Raaflaub würde besser kommuniziren, dass im Falle Sogevalor eben gerade ein Deal von Ernst + Young, welchen die FINMA hätte absegenen sollen, über den die Mehrzahl der Gläubiger aber noch gar nicht informiert war, von einem US-Investor zurückgewiesen wurde und neben Ernst + Young auch die FINMA bei den US-Behörden unter Beobachtung steht. Solche Dinge werden durch den Direktor verheimlicht!!!


Clemens Wolf

01.04.2012, 18:05 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Da lege sich einer nur mal diesen Artikel und den aus der NZZ nebeneinander und lese - und staune: harmlos kleinlaut wird man in der Schweiz, wenn es um Steuerbetrug und Hehlerei in der Auseinandersetzung mit den USA geht - frech und aufmüpfig gebärdet man sich gegenüber deutschen Steuerfahndern, wenn die deutsche Bürger deswegen zu fassen kriegen. O, ihr Schweizer, das stinkt gewaltig zum Himmel Antworten


Florian Meier

03.04.2012, 20:47 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Brand + Haug: Die Deutsche Arroganz habt Ihr Schweizer, wie man sehr gut an Ihren Kommentaren ablesen kann, perfektioniert.


Alfred Brand

01.04.2012, 22:59 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Was seit ihr Teutonen doch für ein arrogantes Volk! Unglaublich! In der Schweiz den grossen Reibach machen (Arbeitsplätze) und trotzdem nicht in der Lage zu sein, von eurem hohen Ross herunterzukommen, das will was heissen! Zwei verlorene Weltkriege haben offenbar nicht gereicht um, euch Demut zu lernen. Pfui !


Michael Haug

01.04.2012, 22:46 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Liebe Deutschen. Eure unerträgliche Arroganz spürt man auch beim Lesen eurer Einträge hier im Kommentarbereich. Hochmut kommt vor dem Fall. Während eure Land eine enorme Staatsverschuldung anäuffnet, den Kommunen das Geld ausgeht und eure Geld in Griechenland und Konsorten auf Nimmerwiedersehen verschwindet, konnte die Schweiz im letzten Jahr ihre Verschuldung abbauen und floriert. Tja.


Florian Meier

01.04.2012, 21:50 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Deutschland ist zwar nicht so groß und stark wie die USA, aber um die kleine Schweiz in ihre Schranken zu verweisen langt es noch lange.


Roman Günter

01.04.2012, 21:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Wolf, könnte es nicht auch deshalb sein, weil die Amerikaner auf das Recht des Stärkeren setzen, was auch nicht die feine Art ist, aber dafür nicht auf Betrug und Diebstahl setzen müssen, wie es offenbar in Deutschland mittlerweile Salonfähig ist.


stefan dambach

01.04.2012, 20:06 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

So ist es. Vergleichen Sie nur mal die Zahl der Kommentare - beim Steuerbetrug-Artikel über 500! Da tobt der Mob. Seltsam, wo sich doch Schäuble auf einen Deal einlässt, während die Amis die Kavallerie WIRKLICH losgelassen haben. Rational ist das alle nicht mehr zu begreifen.


Christian Duerig

01.04.2012, 18:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Die Schweiz schwimmt gegen den Strom. Die aufgebrachte Energie wird leider nur verpufft. Antworten


Hans Herbst

01.04.2012, 16:39 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

99.999% der Schweizer Unternehmen wirtschaften anständig und halten sich an Spielregeln und Gesetze. Dass die ehrliche Arbeit weltweit diskreditiert wird durch eine Handvoll krimineller Geschäftsmodelle, ist unerträglich. Die Schweizer Wirtschaft lebt von dem Ruf der Swissness. Es hat Generationen gebraucht, um diesen Ruf aufzubauen. Es braucht nur eine Generation Banker, um ihn zu ruinieren. Antworten


hans scholl

01.04.2012, 16:39 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ich stimme P. Raaflaub zwar zu, stelle mir aber die Frage, wo bis anhin die FINMA selbst blieb. Sie (und ihre Vorgängerorga) hat jahrelang zugesehen und (auch diesbezüglich) nichts zu beanstanden gehabt. Ex post mit schlauen Erkenntnissen zu kommen, steht auch nur Beamten an. Antworten


Roman Giger

01.04.2012, 16:29 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Hr. Raaflaub ist ein eigener NESTBESCHMUTZER, der offenbar die wirkliche, reale Geschaefts- und Bankenwelt von Miami, Delaware, London, Singapur, Hong Kong oder Sharjah usf. NICHT kennt und zu tausenden Schweizer Jobs killt, getrieben von einer sozialistischen "Gerechtigkeits-Illusion" Antworten


Martin Fürst

01.04.2012, 16:27 Uhr
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Die globale Nachfrage nach Asset-Protection wird sicher zu- und nicht abnehmen. Klar, schwache Banken in schwachen Rechtssystemen werden von diesem Wachstumsmarkt ausgeschlossen, mehr denn je. Antworten


Walter Kunz

01.04.2012, 16:09 Uhr
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Sich mit Uncle Sam einzulassen, welcher ähnliches übrigens nie tolerieren würde, war leider ein grosser Fehlentscheid von vielen, so auch von Schweizer Banken? Antworten


Peter M Mueller

01.04.2012, 16:07 Uhr
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Gewisse Banken und Banker verstanden auf sträfliche Art nicht, oder wollten es nicht verstehen, dass sich die Welt änderte. Man fuhr auf der Autobahn, sah aber nur knapp über die Kühlerhaube. Die Realität hat sie nun eingeholt und die Behörden haben nun die politische Handlungsfähigkeit, zu handeln. Finma scheint sich gut aufzustellen. Der Finanzplatz Schweiz kann nun endlich wieder gewinnen. Antworten


Karl von Bruk

02.04.2012, 04:55 Uhr
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Wieder gewinnen? Das Geschaeftsmodell funktionierte, weil Kunden und Baenkster die Steuerersparnisse (im In- und Ausland) teilten und Potentaten nicht schon enteignet wurden, bevor sie vom Tron gestuerzt wurden. Die Japsen sind immer besser und die Chinesen immer billiger. Und ein Bankgeheimnis nur zur Bescheissung der Schweizer Fisken ist heute auch mit Hirnwaesche nicht mehr mehrheitsfaehig....


Ricky Wayne

02.04.2012, 00:05 Uhr
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@ Brunner, wie bescheuert muss man sein sich mt den USA anzulegen.Naiv sind Jungs wie Sie!


Jonas Brunner

01.04.2012, 23:35 Uhr
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@Ricky Wayne: Wie naiv kann man sein. Jeder Finanzplatz muss einen Vorteil offerieren, sonst verschwindet er, genau wie jeder Finanzplatz auch nur so entstanden ist. Das Bankgeheimnis ist am Ende, aber man müsste sich halt einen anderen Vorteil überlegen. Aber z.B. bei Hedge Funds weinen die Linken ja auch nur rum und am Ende fehlen die Steuereinnahmen und dann ists auch nicht recht...


Ricky Wayne

01.04.2012, 17:19 Uhr
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@Brunner, die Daten sind schon da, da gibts nichts mehr zu verstecken und wenn Sie 10 Prozent Gewinn wollen ohne zu arbeiten, sind Sie genau die Art "Banker" die Momentan medial gebasht wird...


Jonas Brunner

01.04.2012, 16:47 Uhr
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Wie um alles in der Welt sollte der Finanzplatz gewinnen? Momentan sieht es eher nach übelst verlieren aus... Oder was genau soll der Plan sein, damit wir nicht 10% der CH Steuereinnahmen verlieren? Die Frage kann bis jetzt keiner beantworten, DAS ist das Problem.


Gregor Surer

01.04.2012, 18:03 Uhr
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Gewinnen? Nur die gewinnen die eigene Steuerparadiese haben ohne Aufsichten und Angreifer, GB vorallen, die USA im Speziellen und dann die aufstrebenden Singapore, Hong Kong, Dubai etc.
Alles den Anderen rechtmachen ist kein Weg und führt in den Ruin.
Wie naiv muss man sein so zu denken und handeln?



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