Schweiz

Die eingebildete Astronautin

Eine Toggenburgerin erobert als Nasa-Mitarbeiterin die Titelseiten, tritt als Promi im «Samschtig-Jass» auf und parliert mit Kurt Aeschbacher. Weil ihre Geschichte so gut ist, fragt keiner genau nach. Ein Fehler.

«Es wurde so viel geschrieben. Ich konnte nicht mehr alles
kontrollieren»: Barbara Burtscher träumt von einer Reise ins All.

Sophie Stieger

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Barbara Burtscher dementiert die gestrige Medienmitteilung. Sie sei Opfer einer Hackerattacke geworden. Auf ihrer Homepage schreibt sie: «WICHTIGER HINWEIS: Hacker in der Mail-Box: Die Medienmitteilung vom 16.August 2010 mit dem Titel "Barbara Burtscher zieht sich aus der Medienwelt zurück" stammt NICHT von mir und wurde von einem Hacker in meinem Namen versandt. Diese Mitteilung entspricht nicht der Wahrheit - ich werde der Sache nachgehen.»

Physiklehrerin Barbara Burtscher (25) verschickte in ihrer noch jungen Karriere viele Medienmitteilungen. Gestern landete die vorläufig letzte in den Mailboxen der Redaktionen: «Barbara Burtscher zieht sich aus der Medienwelt zurück. Leider wurden ihre Worte oft verdreht. Ob es jetzt Education Center, Educator Resource Center oder einfach nur U.S. Space & Rocket Center heisst, sollte doch keine entscheidende Rolle spielen.» Der Medienmitteilung war ein Interview mit dem TA vorausgegangen, das sich nicht ganz so entwickelt hatte wie die anderen Interviews, die Barbara Burtscher gegeben hatte.

Und Barbara Burtscher gab viele Interviews. Im Sommer 2009 begannen sich die Journalisten ernsthaft für die junge Toggenburgerin zu interessieren, die scheinbar lebte, was alle anderen nur träumten. Sie habe ein «Nasa-Astronautencamp besucht» und beim Basteln einer Miniaturrakete eine derart gute Falle gemacht, dass «die Nasa-Leute anerkennend genickt» hätten, schrieb die «Schweizer Illustrierte». Am Ende des «Astronautencamps» sei eine dreistündige Mission im Spaceshuttle-Simulator auf dem Programm gestanden. «Die Nasa-Leute lobten mich: Noch nie habe ein Weltall-Neuling eine Mission derart perfekt gemeistert», liess sich Burtscher von der «Schweizer Illustrierten» zitieren. Dann habe man ihr gesagt, sie dürfe «jeden Sommer im Nasa Education Center» unterrichten.

«Neuen Nasa-Rekord» in der G-Zentrifuge

Wenig später doppelte Burtscher auf «20 Minuten online» nach, die «Nasa-Instruktoren» hätten sie nach dem Kurs «eindringlich dazu aufgefordert», sich für das offizielle Astronautenprogramm zu bewerben, und in der G-Zentrifuge habe sie einen «neuen Nasa-Rekord» aufgestellt.

Danach gab es für die Schweizer Journalisten kein Halten mehr. Und schon gar kein Innehalten. Man buchte «Unsere Frau bei der Nasa», wie der «Blick» sie nannte, gerne. Und Burtscher sagte gerne zu. Sie war auf der Titelseite der «Coop-Zeitung», als Promi-Jasserin im «Samschtig-Jass», als angehende Astronautin bei Kurt Aeschbacher im Schweizer Fernsehen, bei Hannes Hug als Astrophysikerin im «Focus»-Interview auf DRS 3 und als «Ausserirdische» auch im «Tages-Anzeiger». Allein in den Printmedien erschien Burtschers Geschichte über 60-mal.

«Von der Uni zur Nasa»

Sie selbst stand den Medien in wenig nach. Auf dem Plakat für ein Benefizkonzert unter dem Patronat von Micheline Calmy-Rey liess sie sich als «Astrophysikerin, Nasa-Mitarbeiterin» aufführen. An der Universität Zürich hielt sie einen Vortrag unter dem Titel: «Ich will ins Weltall Mein Weg von der Uni zur Nasa». Diesen Sommer zog Burtscher nach. Sie verkündete, sie trete nun ihren Job als «Instruktorin im Nasa Education Center» in Huntsville, Alabama an, worauf das «Oltner Tagblatt» feststellte: «Sie geniesst derzeit eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit als mögliche neue Astronautin der Schweiz.»

Bloss ein kleiner Schönheitsfehler in Burtschers Ausführungen machte stutzig: Ein «Nasa Education Center» gibt es nicht. Weder in Huntsville noch in Alabama, noch sonst wo. Das machen ein paar Telefonanrufe in den USA klar: Alle liessen sich von Burtscher an der Nase herumführen. Zwar war sie sowohl 2009 als auch 2010 in Huntsville, Alabama. Aber nicht am Nasa Education Center, sondern am U. S. Space and Rocket Center (Spacecenter). Das steht zwar auf dem gleichen Gelände wie das Nasa Marshall Space Flight Center, hat damit aber nicht viel zu tun. Das Spacecenter ist, wie das Verkehrshaus in Luzern, eine Einrichtung, in der Schüler für die Naturwissenschaften begeistert werden sollen. Einfach mit alten Spaceshuttles und Raumanzügen statt Lokomotiven und Pilatus-Fliegern.

Keine Nasa-Instruktoren beim Spacecenter

Auf demselben Gelände befindet sich auch ein Educators Resource Center der Nasa. Doch das stellt dem Spacecenter nur Material und Infrastruktur für Führungen und Kurse zur Verfügung. Spacecenter-Sprecher Al Whitaker betont: Es gibt keine Nasa-Instruktoren beim Spacecenter. Barbara Burtscher ist nicht als Instruktorin angestellt, weder jetzt noch künftig. Weder von der Nasa noch vom Spacecenter. Sie habe sich für den Sommerkurs 2010 gemeldet als Volunteer Instructor, als freiwillige Instruktorin. Sie habe keinen Lohn erhalten. Und es habe sie seines Wissens auch nie jemand aufgefordert, sich für das Astronautenprogramm der Nasa zu bewerben.

Als Steigbügelhalter für ihre kurze Karriere als Hochstaplerin nutzte Burtscher das Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF). 2009 gewann eine ihrer Schülerinnen den jährlichen Wissenschaftswettbewerb des SBF. Der 1. Preis war eine Woche Sommercamp im Spacecenter. Burtscher durfte als Lehrerin mitfliegen. Vor ihrem Abflug gab sie noch ein Interview zusammen mit ihrer Schülerin, nach der Rückkehr redete sie hauptsächlich von sich und ihrem Job bei der Nasa. Und schon bald war Burtscher, die ihr Studium mit einer Bachelor-Arbeit zu Gravitationslinsen abgeschlossen hatte, bekannt als Astrophysikerin, fungierte als IWC-Botschafterin, dinierte mit dem US-Botschafter, warb für Tischtennisbälle, für Flüge ins Weltall und vor allem für sich.

Grosses Missverständnis

Gegenüber dem TA bezeichnet Burtscher heute alles als ein grosses Missverständnis. Man habe ihr immer gesagt, sie sei in einer Nasa-Einrichtung. Dass sie keine Anstellung und keinen Lohn erhalten habe, sei ein Visa-Problem. Dass man ihr eine Vergütung für das Engagement als Instruktorin am Spacecenter in Aussicht gestellt hatte (9.50 Dollar pro Stunde), kann sie mit einem E-Mail tatsächlich nachweisen. Doch Briefe und einen Arbeitsvertrag mit Nasa-Logo, die sie «ganz sicher erhalten» hat, findet sie nicht mehr.

«Blick» und «20 Minuten» will sie wiederholt darauf hingewiesen haben, sie nicht mit der Nasa in Zusammenhang zu bringen. «Es ist so viel geschrieben worden. Ich konnte das nicht mehr alles kontrollieren.» Dann bricht sie in Tränen aus.

Möglich ist alles

Warum es Barbara Burtscher viel zu weit trieb, ist schwer zu sagen. Erkundungen in der Schweizer Astronomenszene zeigen, dass sie einen guten Ruf genoss. Sie gewann einst bei «Schweizer Jugend forscht» und war fortan der Darling in einer vorwiegend von älteren Herren besetzten Domäne. Viele schwärmen von Burtschers Vorträgen, bei denen sie das Himmelsgeschehen live vom Teleskop auf die Leinwand überträgt. «Sie hat grosse Verdienste darin, Jugendlichen die Astronomie näherzubringen», sagt einer, der Burtscher seit langem kennt. Sie erhielt gar auf Anregung von Bundesrat Couchepin SBF-Gelder für die Durchführung eines Astronomietages. Diesen hält sie auch dieses Jahr ab. Und das SBF würde diesen, wenn angefragt, laut eigenen Angaben auch wieder sponsern.

Sie trägt eine IWC, erwähnt oft das Unternehmen Space Travellers und spricht vom Tischtennisspielen auf Parabelflügen, weil Gubler Tischtennis ihr Sponsor ist. Der Space-Travellers-Geschäftsführer gibt offen zu, dass er «Barbara als PR-Botschafterin europäisieren» will. Hat Burtscher den Druck der Sponsoren unterschätzt? Oder war ihr das Leben als Bachelor-Studentin und Lehrerin nach ihrer preisgekrönten Gymnasialzeit zu wenig aufregend? Wollte sie einfach einen Bekanntheitsgrad erreichen, den ihr Sponsoren mit einem richtigen Flug ins All vergüten würden? Man weiss es nicht.

Möglich ist alles. Von ihr erfährt man es nicht.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 16.08.2010, 23:43 Uhr

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107 Kommentare

lucia sourlier

10.12.2010, 09:28 Uhr
Melden

hat die burtscher irgendwem was zuleide getan - tote?verlezte? nein. also lasst sie doch in frieden. ich bin sicher so mancher hätte ähnlich gehandelt,währe er in ihrer situation gewesen. zu "hochstaplerei" neigt doch fast jeder in einem gewissen masse. in der welt laufen viel grössere lügner und auch mörder herum, auf welche man nicht mit dem finger zeigt, sondern sich noch vor ihnen verbeugt. Antworten


christoph scheidegger

03.09.2010, 01:07 Uhr
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vielleicht könnte sie fähig sein, ähnlich wie günter wallraff (als ali), undercover, inkognito und klangheimlich spezielle zielgruppen zu infiltrieren. Antworten


stefan reiss

01.09.2010, 15:59 Uhr
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wirklich ungewöhnliche geschichte. gar für eine schweizerin. Antworten


Tobias Alpler

21.08.2010, 08:25 Uhr
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Einfach herlich und wunderbar ! Antworten


Michael Otto

20.08.2010, 22:48 Uhr
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@H.U. Suter: Ich hab nicht vor, "auf den Mann" zu spielen. Die naturwissenschaftlichen Forscher, von denen ich weiss, scheinen mir sehr engagiert in ihrem Fach und ihrer Arbeit. Ich seh nicht, weshalb "Engagement" ein exklusives Merkmal von Hochstaplern sein soll. Vielleicht reden wir ja bloss aneinander vorbei: Inhaltlich objektiv, im Umgang /der Vermittlung des Inhalts engagiert. Antworten


Hans Ulrich Suter

20.08.2010, 16:07 Uhr
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@Micheal Otto. Sie spielen natürlich auf den Mann. Und ich kann nur sagen, dass es für mich ein Widerspruch ist, und wenn Hochstapler und Betrüger "engagiert" sind, so ist es mein Ziel "nicht engagiert" zu sein und mich aufs Fach zu konzentrieren und mit dem Inhalt desselben objektiv und emotionslos umzugehen. Antworten


Michael Otto

20.08.2010, 15:00 Uhr
Melden

@ H. U. Suter: Zitat "In der Physik übrigens, geht es um Objektivität (=Wissenschaft) und nicht um Engagement, vielleicht ist das Fach deshalb unbeliebt." B. Burtscher arbeite als Physik-Lehrerin, und dort ist Engagement unabdingbar. Sie wird also Objektivität in der Materie und Engagement im Vermitteln durchaus zu kombinieren wissen. Objektivität und Engagement sind ja auch keine Gegensätze. Antworten


Hans Ulrich Suter

20.08.2010, 09:47 Uhr
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@Cecile Wunderli Nein, das muss ich aber auch nicht. Wahrscheinlich ginge auch Felix Krull (sagt Ihnen hoffentlich was) als guter Lehrer durch, oder Karl May, ist anscheinend ein ähnlicher Fall. Sie aber haben 14 Fächer oder so für die Matur. In der Physik, müssten Sie eigentlich alle Experimente und Theorien nachvollziehen können (unabhängig vom Lehrer!), nun wissen Sie aber schon, dass...also? Antworten


Werner Leuppi

19.08.2010, 14:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Frau Barbara Burtscher entäuscht. Sie lebt in einer fiktiven Welt, in der sie die Realität zur Fantasie nicht mehr unterscheiden kann. Sicher ist sie überdurchschnittlich intelligent, doch Genie und Wahnsinn sind oft nahe beinander. Frau Brutscher hat offensichtlich eine Wahrnehmung die der Realität nicht mehr entspricht. Auch ich habe gestaunt und geglaubt, doch leider alles nur Lug und Trug Antworten


Cécile Wunderli

18.08.2010, 20:58 Uhr
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@Hans Ulrich Sutter Leute wie Sie sind doch nur eifersüchtig auf Menschen, die Engagement zeigen, um ihre Ziele zu erreichen. Alleine ob Frau Burtscher eine gute Lehrerin ist oder nicht können Sie ja nicht beurteilen, oder? Antworten


Jonas Camenzind

18.08.2010, 16:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Was die Wahrheit ist, interessiert mich nicht. Es ist von allen Seiten aus gesehen eine richtige Witzgeschichte. Ist sie nun eine angehende Astronautin und hat Sie einen Arbeitsvertrag oder nicht, egal. Zum einen ist das doch ein riesen Theater dass den Medien im "Sommerloch" sicherlich gelegen kommt und zum andere muss sie das mit Ihrem Gewissen und den moralischen Grundsätzen selber bereinigen. Antworten


Thomas Lorum

18.08.2010, 15:40 Uhr
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Es ist doch interessant, dass sich vorallem Gutstudierte darüber beschweren ;-). In der Schweiz ist es halt so gehalten in intellektuellen Kreisen, dass der Unkonventionelle weg verpönt wird. Ist jemand schneller mit dem Studium durch oder besonders gut in etwas wird er von den noch "Studierteren" Individuen als unterqualifiziert hingestellt, was dann als Beweis genügt. *gg* ;-) Super !!! Antworten


Elvis Altherr

18.08.2010, 14:56 Uhr
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Musste echt schmunzeln als ich das Ganze las.. gleichzeitig finde es aber bedenklich wie die Medien das ganze "ungeschnitten" und zum Teil sogar noch verfälscht wiedergeben.. oder hat der Berichteschreiber einfach alles 1:1 übernommen? Antworten


Andreas Aste

18.08.2010, 13:55 Uhr
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Mediale Berichterstattungen wie solche um Barbara Burtscher und Dominique Gisin ("Militärpilotin", Physikgenie"), bei welchen es an eigentlichen Leistungsnachweisen mangelt, haben an akademischen Institutionen einiges Köpfschütteln ausgelöst. Mit Blick auf die dramatis personae wie auch auf die Medien stellt sich die Frage nach ethischer Urteilsfähigkeit und Urteilswilligkeit aller Beteiligten. Antworten


Juerg Koch

18.08.2010, 12:13 Uhr
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Ein paar Dinge hat die Frau ja auch geleistet. Alle Fotos werden kaum gefaked sein. Vor allem hat sie aber etwas etwas, was der Schweiz fehlt: Eine Vision und ein Traum. Dabei hat sie sich mit Hilfe der Medien wahrscheinlich etwas "überverkauft". Sie hat sich dafür entschuldigt und will Ihren Weg weitergehen. Ist ok! An die MEDIEN: Mehr Tiefgang und mehr Langfristigkeit ist dringend notwendig. Antworten


Ernst Joss

18.08.2010, 12:06 Uhr
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Um noch klarzustellen: Für eine Astronautinnekarriere bei der ESA benötigt man einen Masterabschluss (siehe: http://www.esa.int). Für eine Festanstellung als Physiklehrerin ebenfalls. Antworten


Patrick Kenel

18.08.2010, 11:58 Uhr
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Klar, Burtscher hat den Promistatus nicht verdient, da es die ihr nachgesagte steile Nasa-Karriere nicht gibt. Sie hat jedoch intellektuell schon mehr geleistet als Promi-Nudel P. Hilton in ihrem ganzen Leben. Evtl. schafft sie es über Umwege doch noch zur Astronautin, doch sollte sie sich weder den Medien anbiedern, noch die Medien sich ihr anbiedern. Nicollier war vor 1992 auch nahezu unbekannt. Antworten


Andreas Aste

18.08.2010, 11:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung

In der (Astro-)Physik gilt, dass nach einem 3-jährigen Grundstudium (Bachelor) ein Aufbaustudium (Master) folgt, ein nachfolgendes 3- bis 4-jähriges Doktorat und weitere aktive Forschungstätigkeit (Publikationen !) sind quasi unumgänglich, sofern man eine seriöse Karriere als Forscher/in anstrebt. Danach gilt man in der Forschergemeinschaft als "Astrophysiker/in" (mit ca. 30-35 Jahren). Antworten


Hans Ulrich Suter

18.08.2010, 11:00 Uhr
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All die vielen "Butscherverteidiger" sollten sich mit Claude Nicollier beschäftigen. Die Schweiz hat nämlich ein Person deren Lebenslauf als Astronaut und Persönlichkeit ein Vorbild ist. Für Schüler die ernsthaft Astronaut werden wollen (zuerst Pilot, dann Astrophysik, btw) sollten sich bei der ESA (die auch Orientierungen abhält (eine letztes jahr an der ETHZ)) kundig machen. Antworten


Hans Ulrich Suter

18.08.2010, 09:49 Uhr
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@Cécile Wunderli Das waren ja nicht nur die Medien, sondern sie hat auch an der UniZH in einem Vortragstitel und in einem BLOG sich als Nasa-Mitarbeiterin bezeichnet. Damit ist für mich "Hochstapler" klar auch juristisch hieb und stichfest und darauf kommt es an. In der Physik übrigens, geht es um Objektivität (=Wissenschaft) und nicht um Engagement, vielleicht ist das Fach deshalb unbeliebt. Antworten


Paul Rohner

18.08.2010, 09:06 Uhr
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Ein interessanter Fall.Bin überzeugt, B. Burtscher hat dies in Ihrer Wahrnehmung so erlebt. Umsomehr sie die Sache genau beschrieben hat.Ich kenne Personen,die über Jahre hinweg Lügengeschichten so aufbauen,dass dies von allen als wahr angesehen wird.Am gefährlichsten wird es für die beteiligten Personen,die hilfreich Unterstützung geben,was letztendlich zu gerichtlicher Verurteilung führen kann. Antworten


Hans Meier

17.08.2010, 23:27 Uhr
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NASA Astronaut kann nur jemand werden, der U.S. Amerikanischer Staatsbürger ist. Wer das weiss, wusste schon lange dass die Geschichte ein Witz ist. Punkt. Antworten


Cécile Wunderli

17.08.2010, 19:11 Uhr
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@Hans Ulrich Sutter Frau Burtscher unterrichtet mit sehr viel Leidenschaft, die jeder Schüler spürt. An dieser Stelle kann ich mich nur für sie rechtfertigen, da ich mit Bestimmtheit weiss, dass Frau Burtscher keine ''Hochstaplerin'' ist. Die ganze Mediengesellschaft kann denken was sie will, aber wer Frau Burtscher persönlich kennt weiss das dieser Zeitungsartikel nicht der Wahrheit entspricht! Antworten


Heinz Gerber

17.08.2010, 19:02 Uhr
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@Urs Keller: Bachelor contra Master??? Wissen sie eigentlich dass ein 20-jähriger Berufsmaturand zum Bachelor zugelassen ist? Dann wissen sie sicher auch dass das ein Studiengänger im Masterstudium erst bei bestandener Bachelorprüfung zugelassen ist? Bitte besser recherchieren! P.S. Der Masterstudiengänger arbeitet meistens noch zwischen 80 - 100% Antworten


Thomi Horath

17.08.2010, 18:32 Uhr
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Sehr geehrter Herr Hans Ulrich Suter, ohne Frau Barbara Burtscher oder Cécile Wunderli persönlich zu kennen, würde ich mich nicht getrauen, ein so hartes Urteil zu sprechen. Und Sie wissen doch sicher auch, wer am längeren Hebel sitzt, wenn man juristisch vorgehen will, oder? Frau Wunderli, hören Sie Frau Burtscher getrost weiter zu, und überprüfen Sie es. Niemand ist perfekt! :) Antworten


Rahel Fischer

17.08.2010, 17:24 Uhr
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Ich bin bei Barbara Burtscher in der Schule. Der Titel heisst ja: Die eingebildetete Astronautin. Ich finde sie überhaupt nicht eingebildet. Bei ihr im Unterricht hat man sehr viel Spass, aber das ist meine Meinung. Antworten


Katja Schmid

17.08.2010, 16:27 Uhr
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auch ich bin eine schülerin von burtscher und habe ihren karrierensprung miterlebt und verfolgt. ich muss sagen, dass ich stolz bin eine solche lehrerin zu haben wie frau burtscher und kann deshalb nicht verstehen wie man sie als hochstaplerin bezeichnen kann wenn man sie nicht einmal persönlich kennt. sie eine liebenswerte und lustige person und hoffe, dass bald gras über diese sache wächst! Antworten


Christian Thalmann

17.08.2010, 16:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Als tatsächlicher Astrophysiker, der nach 15 Jahren Ausbildung inklusive Master und Doktor eine Anstellung im Ausland mit Distanzbeziehung und einen Hungerlohn von 2000 Euro ohne babyfreundliche Sozialleistungen oder Altersvorsorge in Kauf nimmt, um das Privileg zu geniessen, wissenschaftliche Forschung zu betreiben, freue ich mich über diese Richtigstellung. Die Hauptschuld liegt bei den Medien. Antworten


Barbara Larum

17.08.2010, 16:10 Uhr
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Obs vielleicht nicht auch damit zusammenhängt, dass die Schweiz nur noch eine Nachrichtenagentur hat? Was dort veröffentlicht wird, übernehmen alle, weil keine Konkurrenz mehr da.. Nur als Anstoss zum Nachdenken, die Sicht auf das Thema aus einer komplett anderen Richtung. Antworten


Margot Blaser

17.08.2010, 16:03 Uhr
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@H. U. Sutter: Ob B. B eine Aufschneiderin ist oder nicht, sei dahingestellt. Sie erklaert die Materie jedenfalls begeistert und ich kann sie mir als sehr gute Lehrerin vorstellen. Dass Sie dann noch einen Zusammenhang zwischen B. B. und der mangelnden Lehrbuchqualitaet herstellen entbehrt jeder Logik. Bei Ihnen moechte ich nicht in die Nachhilfe. Antworten


Hans Ulrich Suter

17.08.2010, 15:31 Uhr
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@Cécile Wunderli Tur mir echt leid, aber wenn Sie das gesagt hätte(was ich Ihnen nicht abnehme), so hätte Butrscher (gerade Sie) sich mit juristischen Mitteln (und zweifelhaftem Erfolg) gegen die Preseemitteilungen (eg. NASA-Mitarbeiterin) gewehrt. Auf alle Fälle würde ich an Ihrer Stelle den Physikunterricht bis zur Matur vergessen, hoffentlich finden Sie danach Zeit davon etwas zu lernen. Antworten


Jerry Gerder

17.08.2010, 15:13 Uhr
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Doch, es ist anderen schon vor vielen Monaten aufgefallen. In Spacecamps nehmen sonst ja vornehmlich nur Kinder und Jugendliche teil. >>Hätte nicht ein Telefonanruf bei Bruno Stanek oder C. Nicollier etwas gebracht? << Zumindest sind beide Herren am astronomietag (http://www.astronomietag.ch/) als Referenten vertreten - und immerhin wurde der Anlass von Frau Burtscher organisiert. Antworten


Edwin Berg

17.08.2010, 14:01 Uhr
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Diese Frau lebt einfach nur ihren Traum und es ist ja auch niemand zu Schaden gekommen (im Gegensatz zu den grössenwahnsinnigen Banker). Ich hoffe, dass Frau Burtscher den Glauben an ihr Ziel nie verliert und weiter mit dieser positiven Begeisterung für ihren Traum kämpft. Und die Medien bekommen schlussendlich nur das, was sie auch selber gesucht haben... Antworten


Damian Nussbaumer

17.08.2010, 13:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Im Rahmen einer 100-Jahre Schweizer Luftfahrt Veranstaltung habe ich einen Vortrag von Frau Burtscher gehört. Als Luftfahrtingenieur hatte ich schon damals grosse Zweifel an dem was ich da gehört habe (fachlich und qualitativ). Nun staune ich aber nicht schlecht. Ob das niemandem sonst aufgefallen ist? Antworten


Robert Vetter

17.08.2010, 13:51 Uhr
Melden

Egal ob Frau Burtscher nun eine Hochstaplerin ist oder nicht, BLAMAGE bleibts so oder so für die Medien! Hätte nicht ein Telefonanruf bei Bruno Stanek oder C. Nicollier etwas gebracht? Falls Frau Burtscher doch keine Hochstaplerin ist, sollte sich dann aber der Tagi für seine Schlagzeilen öffentlich entschuldigen, wie er es auch jetzt müsste, weil er unrecherchieret was druckte! Antworten


Christoph Geiser

17.08.2010, 13:38 Uhr
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Ja, wenigstens mal was zum lachen. Jeder hätte es merken können, der sich ein wenig intensiver mit Raumfahrt beschäftigt. Was soll's, ist ja letzendlich das Problem von Frau Burtscher. Antworten


Urs Keller

17.08.2010, 13:12 Uhr
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@Eric Menning: Ein Bachelorabschluss in Physik dauert 3 Jahre (bspw. an der ETH), ein Master in der Regel 1.5 Jahre. Die anspruchsvollsten Lehrveranstaltungen sind meistens im Bachelor zu finden. Jedoch ist sowohl für Physik und Mathematik das Bologna System eher zweitrangig: Viele Vorlesungen können im Master und Bachelor angerechnet werden. Tatsächlich aber machen die meisten einen Master. Antworten


Beni Schärer

17.08.2010, 13:11 Uhr
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Da sieht man wieder, wie fundiert die Medienleute recherchieren. Wenn die Meute dann merkt, dass ihnen ein Bär aufgebunden wurde, lädt man den Müll halt der/dem Bärenaufbinder/in ab, die sich ja ohnehin nicht mehr wehren kann, weil ihr jedes Wort sofort umgedreht wird. Hochstehender Journalismus ist in der Schweiz einfach nicht mehr zu finden. Shame on Printmedien! Antworten


Michael Schneider

17.08.2010, 13:09 Uhr
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Jaja die bösen Medien. Aber so einfach ist es nun doch nicht. Frau Burtscher schafft es mit Ihrer unsäglich peinlichen Story alle seriös und engagiert arbeitenden Astronomen und Astro-Studenten mit einem realen Traum in die Witzecke zu stellen. Merci. Antworten


Marco Braschler

17.08.2010, 13:02 Uhr
Melden

Auf ihrer Webseite heisst es: WICHTIGER HINWEIS: Hacker in der Mail-Box: Die Medienmitteilung vom 16.August 2010 mit dem Titel "Barbara Burtscher zieht sich aus der Medienwelt zurück" stammt NICHT von mir und wurde von einem Hacker in meinem Namen versandt. Diese Mitteilung entspricht nicht der Wahrheit - ich werde der Sache nachgehen. Antworten


Sladjan Dimitrijevic

17.08.2010, 12:59 Uhr
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Respekt an Frau Burtscher :) Sie ist der lebende Beweis dafür, dass die Menschen nur das hören und sehen, was sie auch wirklich sehen udn hören wollen. Ob es nun der Wahrheit entspricht, ist eher zweitrangig. Wo ein Held (oder Heldin) benötigt wird, wird einer geschaffen ;). Schade nur, dass in der Politik aus so kleinen Geschichten nichts grosses wächst..... Antworten


Beat Zahnd

17.08.2010, 12:53 Uhr
Melden

@M. Schneider: Um Ed Mitchell einzuladen sind Verbindungen zur NASA nichts Wert. Ed Mitchell hat seit fast 40 Jahren nichts mehr mit der NASA zu tun. Er hat ja einen etwas zweifelhaften esoterischen Ruf und nutzt jede Platform dafür, die sich ihm bietet. Antworten


Thom F. Küng

17.08.2010, 12:46 Uhr
Melden

Bravo, encore! Mag ich da den Journalisten zurufen, die so vordergründig darauf bedacht sid das eigene Nest sauber zu halten. Ist diese Geschichte nur Mittel zum Zweck den anderen Hyänen den bedingungslosen Aasfrass vorzuwerfen oder ist es wirklich im SInne der Leserschaft genau recherchiert, hinterfragt und wertfrei präsentiert? Ich zweifle, leider wie schon so, oft am Vorsatz des Schreiberlings. Antworten


Rebecca Gisler

17.08.2010, 12:43 Uhr
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Es gibt Menschen, welche von einem ziemlichen Grössenwahn erfasst werden. Ich glaube Frau Burtscher gehört dazu. Ich finde es bedenklich, wenn man sich, mehr als ein Jahr lang alle auf eine falsche Fährte führen kann und das niemandem auffällt. Ich würde mich schämen an Frau Burtschers Stelle. Antworten


Martin Furrer

17.08.2010, 12:40 Uhr
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Dieses Beispiel macht deutlich, wie viel Macht die Medien haben. Die Medien sind sich dessen einfach zu wenig bewusst. Antworten


Cécile Wunderli

17.08.2010, 12:35 Uhr
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Dieser Artikel über Frau Burtscher ist ein Witz! Ich als Schülerin von Frau Burtscher kann sagen, dass Frau Burtscher vom ersten Schultag an betont hat nicht in diesem Rahmen für die NASA zu arbeiten!... Bei diesen Medien kommt es nicht darauf an welche Leute man ins falsche Licht stellt. Es geht einzig und allein darum den Bestmöglichen Artikel zu präsentieren. Ich finde es eine Schande! Antworten


Johannes Fischer

17.08.2010, 12:34 Uhr
Melden

Ein österreichischer Germanist hatte sich den Spass erlaubt, unsinnige Gedichte unter einem Pseudonym zu veröffentlichen. Seine guten Verbindungen zu den Medien bewirkten, dass sie in der Presse gelobt wurden. Ein grosser Stern am Himmel der modernen Lyrik sei aufgegangen. Sogar die NZZ meinte dies, und dies sogar noch dann, als sich der "Dichter" dazu bekannte, einen Spass gemacht zu haben.... Antworten


Rolf Walser

17.08.2010, 12:33 Uhr
Melden

Tja, "sex sells" trifft halt immer noch zu - im speziellen in dieser Domäne. Wäre das ein NASA begeisterter junger Mann gewesen hätte wohl kein Hahn danach gekräht. Dasselbe Medien-Phänomen müssen wir jeden Ski-Winter über uns ergehen lassen, wenn es wieder heisst "Dominique Gisin, unsere Beinahe-Militärpilotin ist unterwegs". Sie hatte gerade mal die Vorschulung absolviert.Medien-Hype ohne Ende Antworten


Lukas Schuler

17.08.2010, 12:31 Uhr
Melden

So wie ich sie einschätze bin ich überzeugt, dass es ihr immer um die Sache und ihren Lebenstraum ging und nie darum, die eigene Person ins Zentrum zu stellen. Jetzt alles dieser Frau in die Schuhe zu schieben ist genau so unseriös wie die ausgebliebenen Recherchen der Medienleute. Frau Burtscher, machen Sie einfach weiter und ignorieren Sie das neidische oder hämische Publikum. Antworten


Peter Weber

17.08.2010, 12:11 Uhr
Melden

Leute, die in den Weltraum wollen sind sowieso komische Vögel. Ich kenne in meinem Umfeld niemanden, der allen Ernstes in einer engen Kapsel ins All geschossen werden möchte. Ganz abgesehen von den Kosten und der Unmöglichkeit, je mit mehrfacher (!) Lichtgeschwindigkeit aus dem Sonnensystem auszureisen. Das sind Träumer, erfinden gerne abenteuerliche Geschichten. Medien fallen oft drauf rein. Antworten


Markus Leutwyler

17.08.2010, 12:09 Uhr
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Muss dieser Traum jetzt auch noch platzen? Können Sie nicht einfach den Artikel löschen und so tun, als wäre alles wie früher? Das war so eine tolle Geschichte - wahr oder unwahr ist doch nebensächlich! Antworten


Tony Drai

17.08.2010, 12:09 Uhr
Melden

Wieder einmal „sehr“ mangelhafte Reserche bei den Schweizer Medien. Antworten


Renate Traber

17.08.2010, 12:05 Uhr
Melden

Diese wirft ein klärendes Licht auf die Medien, die begierig jeden Strohhalm ergreifen, um dem Zeitungsleser einen neuen "Cervelatpromi" als Mass aller Dinge zu verkaufen. Antworten


Rudolf von Gunten

17.08.2010, 12:03 Uhr
Melden

Vielleicht sind die Eltern und Freunde der kleinen Hochstaplerin froh, dass der ganze Zauber der Astronautenkariere aufgeflogen ist. Antworten


Markus Weilenmann

17.08.2010, 11:56 Uhr
Melden

Das ist nur noch peinlich - für die Medien! Wenn es noch eines Beweises für Kurt Imhofs These der mangelhaften Recherche und der Boulevardisierung der Massenmedien bedurft hätte, dann ist dies die Story! Antworten


Simone Gamma

17.08.2010, 11:55 Uhr
Melden

Wer hat denn die ganze Geschichte unkritisch mediatisiert? Die Journalisten!! Jetzt kommen sie mit einer Aufdeckungs-Story noch zu einem zusätzlichen "Skandälchen", das sie ausschlachten können. Man will uns immer wieder weismachen, die bezahlten Zeitungen hätten mehr Niveau und seien qualitativ besser als Gratisblätter. Leider ist das immer weniger der Fall... Antworten


Bruno Michel (Texas)

17.08.2010, 11:50 Uhr
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Gratuliere der Frau. Es zeigt, wie gut die Medien recherchieren, bevor sie irgend eine Story publizieren. Passiert laufend (man sehe sich all die Geschichten um die "bösen" Amis an) und die meisten Leser fallen darauf rein. Ich bin kein Astronaut, auch wenn ich nicht sehr weit vom Space Center Houston weg wohne. Also kontaktiert mich bitte nicht für eine Story.... Antworten


Thomy Widmer

17.08.2010, 11:50 Uhr
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wer sagt's denn?... schon im Winter habe ich mit meiner Freundin ungläubig den Kopf geschüttelt, als ich von Burtscherts Geschichte hörte... Hochmut kommt vor dem freien Fall ins Peinliche und Lächerliche... Antworten


Markus Sommerhalder

17.08.2010, 11:41 Uhr
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Da wird ein Element herausgestrichen - sie soll aber auch, wie sie selbst sagt, an Nasa-Ausbildungen teilgenommen haben (Experimente in einer Wüste im Raumanzug etc. - kam mal bei Focus, DRS3) und noch einiges geschafft haben - wieviel davon stimmt weiss ich nicht, aber dieser Artikel ist definitiv nicht umfassend. Antworten


Susann Welti

17.08.2010, 11:32 Uhr
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Recherchieren sollte beim Journalismus das nonplusultra sein:-) Aus Erfahrung kann ich aber sagen, dass es Aeschbacher damit überhaupt nicht genau nimmt. Hauptsache er bringt Leute ins Studio! Egal ob Printmedien oder sonstige Medien, wenn das Interesse da ist, verliert man schnell den Kopf, oder? Mühsam ist, dass man danach aber um vom eigenen Unvermögen dann aber mit Schlamm um sich wirft! Antworten


Kurt Huldi

17.08.2010, 11:28 Uhr
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Auf den Leim gekrochen Wieder mal eine mediale Geschichte, wo eben genau die Medien auf dem Leim kleben bleiben. Was immer sie wollen..die Medien..sie bleiben an der Geschichte kleben. Frau Barbara Burtscher sollte eigentlich darueber lachen. Ich sowieso. Die Medien koennen dann im Stlillen das Loesungsmittel fuer Klebemittel einsetzten. Das ist bei denen fast immer in der obersten Schublade. Antworten


robert holzwart

17.08.2010, 11:26 Uhr
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das ist doch immer das gleiche. aus nichts wird, etwas aufgeblasen, um nach 57 berichten als nichts entlarvt zu werden. so hat man sich ohne aufwand mehrere primeur-geschichten konstruiert. kein wunder serbeln die zeitungen. Antworten


Ferdinand Müller

17.08.2010, 11:24 Uhr
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Und die Story geht weiter. Die Website meldet, es sei ein Hacker gewesen, der verkündet habe, Frau Burtscher ziehe sich aus der Medienwelt zurück. So werden wir vielleicht doch erfahren, was noch offen blieb nach dem Artikel des TA... Antworten


Karl Wunderli

17.08.2010, 11:22 Uhr
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Schickt diese Frau in die Schweizer Armee, dort sind solche Typen gut untergebracht denn gute Köpfe ind immer gefragt Antworten


Enzo Vollenweider

17.08.2010, 11:22 Uhr
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Lasst Barbara Ihren Traum träumen. Sie ist in einer fantastischen Welt und kann Dich in einem persönlichen Gespräch in diese Welt der Begeisterung (Ihre Begeisterung und Ihre Leidenschaft) mitnehmen. Von einer Hochstapplerin zu schreiben finde ich nicht angebracht. Viel mehr sollten wir Menschen die krasse Realität mit einem so fantastischen Wunschmärchen (Die Grenzen sind verschwommen) geniessen. Antworten


Guido Scheerer

17.08.2010, 11:20 Uhr
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Das ganze hat wohl auch mit der Qualität des Journalismus und der Medien zu tun. Antworten


Mike Freitag

17.08.2010, 11:18 Uhr
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Gemäss ihrer Webseite wurde diese Medienmitteilung vom 16. von einem Hacker versendet..... Antworten


Jürg Zweifel

17.08.2010, 11:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das ist eine Schande wie sich diese Barbara Burtscher gegenüber der Schweizer Oeffentlichkeit verhalten hat. Heute ist von einem Missverständis die Rede - alles Lügen! Schade für diese talentierte Mädchen. Nun hat sie selber ihre Zukunft ruiniert. Antworten


Sandra Fürer

17.08.2010, 10:37 Uhr
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Auch dieser Artikel ist nicht in die Tiefe recherchiert, der Rückzug aus den Medien stimmt jedenfalls nicht. Antworten


Martin Schneider

17.08.2010, 10:23 Uhr
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Der Artikel zeigt wieder mal nur die halbe Wahrheit auf. Wer Ed Mitchel, den 6. Mann auf dem Mond (Apollo 14) an den 4. Schweiz. Astronomietag bringt, verfügt über gute Verbindungen zur NASA. - Aber wenn man schreibt, hat man keine Story ... Antworten


Danny Meier

17.08.2010, 10:23 Uhr
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Die Geschichte war mir immer irgendwie suspekt. Auch ich träumte als Junge vom Weltall und besuchte sogar das Houston Johnson space center in Texas wo der Raumanzug Nicollier's ausgestellt war. Aber gegen diese Geschichte hatte ich immer Vorbehalte. Jedoch finde ich es auch ein wenig Sympathisch wenn sich die Medien und vor allem IWC an der Nase herumführen haben lassen. Antworten


Ruedi Widmer

17.08.2010, 10:15 Uhr
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Herrlich, ich bin auch immer drauf reingefallen! Weil ich es auch so schön fände, selber Astronaut zu sein, habe ich mitgeträumt! Antworten


olav palmer

17.08.2010, 10:13 Uhr
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wer ist denn nun wem aufgesessen? ich würde sagen 1:0 für frau burtscher gegen die journaille! hauptmann köpenick lässt grüssen! Antworten


Eric Menning

17.08.2010, 10:13 Uhr
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Wenn man sich Frau Burtschers Qualifikationen anschaut - Bachelor in Physik (kein Masterabschluss oder Doktorat und somit, wenn überhaupt, auch keine Forschungserfahrung), Tätigkeit als Lehrerin, also nicht im wissenschaftlichen oder technischen Bereich, keine fliegerische Ausbildung - wird schnell klar, dass sie (momentan) keine realistische Chance auf eine Rekrutierung zur Astronautin hat. Antworten


Pascal Sutter

17.08.2010, 10:13 Uhr
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Träume darf man nie aufgeben. Antworten


Frank Saner

17.08.2010, 10:11 Uhr
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Kleider machen eben Leute... und wenn es bloss ein alter Raumanzug ist. Antworten


Pascal Fröhlich

17.08.2010, 10:11 Uhr
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Warum werden die Medien erst jetzt darauf aufmerksam? Warum haben die Medien, die sonst jedem kleinsten Detail nachjagen, das nicht vorher getan? Und jetzt will man alles der Frau anhängen dass es so eine Story darum gegeben hat? Es zeigt auf, dass auch Medienmenschen wohl nicht frei von Schuld und Zweifel sind. Aber bitte dann fair sein und es nicht auf ihr alleine abladen. Antworten


Willi Müller

17.08.2010, 10:08 Uhr
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Urschweizerisch: Kaum hat jemand mit etwas Erfolg, was er/sie gerne macht, dann wird gleich nach einer Schwachstelle gesucht und mit der Demontage begonnen. Natürlich war offensichtlich nicht alles 100% korrekt, aber über einen Medienneuling, die in die Medienmaschinerie "geraten" ist, auf diese Weise zu schreiben ist nicht ok. Meiner Meinung nach völlig überrissen... Antworten


peter weber

17.08.2010, 10:07 Uhr
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Bestenfalls wartet die Dame auf Beantragung oder Erteilung einer US Arbeits-Aufenthalts-Erlaubnis durch einen US Arbeitgeber resp. Einwanderungsbehörde. Die CH-Presseberichte könnten ihre Chancen dazu verbessern. Ohne Arbeitserlaubnis droht ihr in USA bei Erwerbstätigkeit eine sog. Deportation, Rückführung, in die CH. Deshalb wird sie selbst natürlich offizielle NASA Dokumente nie publik machen. Antworten


Peter Clavadetscher

17.08.2010, 10:01 Uhr
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Hält diese Damen nicht den Medien den Spiegel vor? Antworten


Hans Ulrich Suter

17.08.2010, 10:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Interessant ist ja, dass die Bildungsdepartemente offensichtlich Hochstapler als Physiklehrer anstellen. Erstaunen sollte mich das allerdings nicht, erklärt es doch die unglaublich vielen Fehler die man als Nachhilfelehrer, ziemlich ausschliesslich in den Unterlagen für den Physikunterricht findet. Antworten


Christian Dürig

17.08.2010, 10:01 Uhr
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Pseudowissen macht erfolgreich. Manager, Politiker, Psychologen,Theologen, Philosophen usf, sind dafür gute Beispiele. Sie tat es ihnen gleich. Ein verfehltes Leben. Crigs Antworten


patrick Weisskopf

17.08.2010, 09:59 Uhr
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Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume! Ich bin gespannt, wie es weiter geht! Antworten


Urs Lehmann

17.08.2010, 09:58 Uhr
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Selbst wenn die Frau eine echte Hochstaplerin sein sollte, ist dies nicht von Bedeutung. Vielmehr zeigt diese Geschichte klipp und klar die Qualität der heutigen Medienlandschaft auf: Berichte werden nicht überprüft, einfachste Recherchen nicht getätigt und vor allem wird einfach munter drauf losgeschrieben. Der kürzlich erschienene Bericht über die tiefe Qualität der Printmedien präzisiert dies. Antworten


Ernst Frieden

17.08.2010, 09:58 Uhr
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Man kann dieser Frau nur gratulieren. Ich finde diese Frau einfach genial. Wir brauchen noch mehr solche Leute! Schlechte Meldungen über Katastrophen und Kriege haben wir doch genug. Also warum nicht an den Abenteuern unserer Space Lady freude haben und mitfiebern? Wenn man schon den Promimüll in den Zeitungen liest, dann kann man getrost auch Frau Burtscher's Abenteuer lesen. Weiter so! Antworten


Sina Mespoli

17.08.2010, 09:54 Uhr
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Die Medien und ihre Leser haben bekommen was sie wollten. Alle aber wirklich alle haben profitiert und jetzt sieht man wie viele wirklich hinter ihr stehen. Antworten


Elke Sondert

17.08.2010, 09:53 Uhr
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Hier wird einer jungen Frau aber extrem auf die Finger geschaut. Dass frau sich bei soviel Publikumsinteresse auch mal vertut, ist ihr nicht anzulasten. Andererseits werden in den Medien weit komischere Dinge weit aufgebläht. So huschte gestern eine Andermatt-Sawiris-Doku über den TV, wo man vergeblich nach Hinterfragungen sucht. Der Mann wird unkritisch über den grünen Klee gelobt obwohl, ja eben Antworten


Richard Jones

17.08.2010, 09:45 Uhr
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Die Medien berichten das, wovon sie denken, dass es die Leser/Zuschauer interessieren könnte… Dazu gehören Geschichten mit Halbwahrheiten, da die ganze Wahrheit oft unspektakulär langweilig ist. Diese Frau scheint für die Medien perfekt zu sein - sie bietet das, was niemand hat oder kann, und passt zu den Medien wie die Faust aufs Auge - oder auf die NASA... Antworten


susanne beerli

17.08.2010, 09:41 Uhr
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Halb so schlimm. Ich würde sie sofort als PR-Beraterin engagieren. Antworten


Rodolpho Kreutzer

17.08.2010, 09:40 Uhr
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Nicht ohne Häme darf an dieser Stelle wieder Mal erwähnt werden, dass Journalisten auch nur Menschen sind und halt lieber abschreiben als selber recherchieren. Der Umgang mit Informationen bedeutet Verantwortung! Antworten


Lucas Cannolari

17.08.2010, 09:37 Uhr
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Herrliche Story. Faszinierend wie sich gestandene Herren von einer jungen Frau derart an der Nase rumführen lassen. Immerhin hat sich der Autor eingestanden, dass auch der TA auf die angehende Astronautin reingefallen ist. Boulvardisierung ohne Grenzen: Sie macht einen Tandemsprung! und kommt damit als Astronautenhoffnung in 20 min. Vielleicht sollte man die Bundesgelder für den Astronomietag... Antworten


Lorenz Betschart

17.08.2010, 09:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Unabhaengig davon, ob die Medienmitteilung nun von ihr stammt oder nicht, wurde ihre Geschichte uebermaessig aufgebauscht. Gerne mag man ihr glauben, dass der Blick und 20 Minuten nicht gerade zurueckhaltend waren. Frau Burtscher ist zu wuenschen, dass sie ihr Studium noch abschliesst (ein Bachelor ist akademisch wertlos) und sich trotz Lehrermangel wieder der Forschung widmet. Antworten


Erhard Lang

17.08.2010, 09:33 Uhr
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Na also doch. Nun trampelt aber nicht auf dem Mädchen rum. Peinlich ist die ganze Angelegenheit vor allem für die Medien, welche die ganzen Sache voll naiv übernommen haben. Ich frage mich, was an anderen unüberprüften Peinlichkeiten in Schweizer Illustrierte, Blick, Sonntags- und anderen Zeitungen oder auch im Fernsehen dem Publikum aufgetischt wird. Antworten


Heinz Sommer

17.08.2010, 09:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Diese Geschichte sagt eigentlich mehr aus über die Journalisten-Zunft als über die fast-Astronautin... Antworten


Stalder Otto

17.08.2010, 09:28 Uhr
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Kleider machen Leute! Ein riesiges Bravo dass die "Jurnis" darauf herein gefallen sind. Ich kenne den Kaiser von China "ich weiss dass er gerne Reis isst, jeden Tag eine halbe Stunde die Zeitung liest". Ist jemand auf diesen Witz herein gefallen. Wir werden doch den ganzen Tag mit "Unwahrheiten" bedient, weil niemand nach denkt was realistisch oder nicht. Gruss an alle die auch hinter dem Mond... Antworten


Max Sutter

17.08.2010, 09:25 Uhr
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Sie sollte halt eine Pilotenausbildung machen. Dann kann sie später Flugcaptain werden bei der Air Fresh. Es gibt noch etliche solcher Spezialisten in der Schweiz, welche ohne etwas genau so gesagt zu haben, eine unkritische Presse dazu bringen, den Schwindel wie gewollt auszuformulieren. Einzelne solcher "Kommunikationsexperten" haben es bis zum Spitzenpolitiker gebracht. Antworten


Karl Leutwyler

17.08.2010, 09:22 Uhr
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Frau Burtscher habe ich am Astronomietag in Zug erlebt. Ich bewunderte ihre Begeisterung, mit der sie uns das Thema Weltall näherbrachte. Auch wenn nicht alles stimmt, was seither in den Zeitungen zu lesen war, bleibt mir der von ihr mitorganisierten Tag in bester Erinnerung. Wer weiss, vielleicht sitzt sie in 20 Jahren auf dem Mars und schmunzelt über den Wildwuchs der Presselandschaft von 2009. Antworten


Kurt Hauser

17.08.2010, 09:14 Uhr
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Ist da nicht auch ein wenig Neid dabei..... Antworten


Robert Marti

17.08.2010, 09:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Eine Geschichte mit verschiedenen Verlierern. Neben Barbara Burtscher sind es insbesondere die Medien: Seriöses Recherchieren scheint nicht mehr Mode zu sein. Wie auch die Leser: Was kann / darf / soll man noch glauben? Letztlich eine Folge einer Gesellschaft, in der Auffallen um jeden Preis gilt. Und das Motto "Perception is Reality" ... Antworten


Markus Tschopp

17.08.2010, 09:10 Uhr
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Es scheint mir alles andere als fair, wenn die gleichen Medien, welche all dies ohne hinreichende Recherchen hochgeschaukelt haben, sich über dieselbe Person noch ein weiteres Mal amüsieren ... Wo ist denn das "mea culpa" geblieben ...?! Antworten


Daniel Stalder

17.08.2010, 09:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung

"Astrophysikerin" mit einem BA Abschluss? Viel besser kann man die Absurdität des BA - MA Systems nicht illustrieren, niemand braucht solche Schmalspurakademiker(innen) Antworten


Andy Thomann

17.08.2010, 09:04 Uhr
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Da wird man aber ganz schön an der NASA herumgeführt. Antworten


Stefanie Frei

17.08.2010, 08:58 Uhr
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Was tun die Leute nicht alles für ein paar Minuten Ruhm und Aufmerksamkeit... Immerhin hat Frau Burtscher mit ihren Geschichten niemanden verletzt. Antworten


Mike Jovial

17.08.2010, 08:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die Dame lebt wohl in einer Scheinwelt. Auf ihre Website steht heute, dass ein gestriges Mediencommunige, dass Sie sich von der Medienwelt zurückziehe, von Hacker verbreitet wurden und nicht stimme... Ob dies stimmt? Ich wage es zu bezweifeln! PS: Rüffel an die Medien: Solange ungeprüft reingefallen entspricht wohl nicht Qualitätsjournalismus! Antworten


Anrdeas M. Müller

17.08.2010, 08:47 Uhr
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Spacecenter hin, Tischtennis her: Ich kann mir so richtig vorstellen, wieviele jetzt genüsslich denken: "Ha, ich habs ja gewusst, die ist ja auch nicht besser als ich." Auch wenn geblufft: Die Schweiz liebt es ganz einfach "Hochstapler" zu entlarven und aufzuzeigen, dass man doch lieber alles genormt und durchschnittlich hat. Antworten


Jürg Vollmer

17.08.2010, 08:44 Uhr
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Auf ihrer Homepage schreibt die Dame allerdings, dass die oben erwähnte Medienmitteilung nicht von ihr stamme. Was stimmt denn jetzt? Antworten


Felix Rothenbühler

17.08.2010, 07:42 Uhr
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Tja, trüge Frau Burtscher auf dem Foto einen Helm mit verspiegeltem Visier, wie es sich für einen Raumfahrer (oder Raumfahrerin) gehört, sähe man darin ganz sicher das Abbild der sich gerne in solchen Geschichten sonnenden Journalisten. Spätenstens dann käme man auf den Boden der Tatsachen zurück... Ich mag nicht daran denken, wie viele Geschichten in den Medien ähnlich abgehoben sind. Antworten



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