Schweiz

Diskussion

Die Welt berichtet über Schweizer «Käsearmee»

Vor zwei Wochen wurde bekannt, dass die Schweizer Armee sich für den Zerfall der Eurozone wappnet. Die Nachricht wurde hierzulande eher nüchtern aufgenommen. Im Ausland sorgt sie für grosses Erstaunen. Mehr...


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157 Kommentare

Beat Stocker

22.10.2012, 15:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung 3

Spannend, dass man heute ein solches Trara aus einer Übung macht. Zu meiner Militärzeit in den 80ern waren laufend Übungen mit 'Osten', 'Rot', .. anberaumt und keinen hat's gestört. Nun aber, wo ein viel realistischeres Szenario beübt wird, das auch wesentlich weniger kriegerisch und daher für unsere Armee auch eher zu bewältigen ist, sind unsere Nachbarn pikiert. Antworten


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

22.10.2012, 14:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung 6

Die Schweizer Armee sollte sich besser und nutzbringender mit einem optimalen Bevölkerungsschutz in Sachen Sicherheit, Naturereignisse und Volkswohlfahrt einsetzen, anstatt sich in fremde Händel einmischen. Antworten


Markus Roth

22.10.2012, 09:13 Uhr
Melden 7 Empfehlung 8

Die Manöver und deren Slogans/Feinbilderklärungen der CH Armee waren schon zu meiner Zeit eine mehr als peinliche Angelegenheit. Man hatte jeweils das Gefühl, ein paar paranoide Möchtegerngeneräle inszeniert eine fehlgeleitete Pfadiübung. Das scheint sich bis heute in dem Kindergartenverein erhalten zu haben. Aber man muss doch die beste Armee der Welt präsentieren, es geht um Bundesgelder! Antworten


Bruno Froehlich

21.10.2012, 23:56 Uhr
Melden 8 Empfehlung 14

Groesste Gefahr im Moment fuer die Schweiz ist die Ignoranz des Ideologieclub svp der immer deutlich sichtbar werdenden Inkompetenz ihres Bundesrates in fast allen Bereichen seiner Zustaendigkeit, wie Armeeorganisation, IT, neue Mittelbeschaffung (Papierflieger) bis hin zum Geheimdienst und nun noch die Verzweiflungsaktion Kaderrekrutierung. Schlechte Basis gewappnet zu sein auf Aussenereignisse. Antworten


Victor Heldner

21.10.2012, 21:11 Uhr
Melden 7 Empfehlung 12

Und was nicht zu verhindern ist - der oberste Chef der besten Armee wird 2013 voraussichtlich Bundespräsident. Werden mit Verhandlungn mit der EU weiterhin im Abseits stehen und uns weltweit unbeliebt machen. Antworten


André Dünner

21.10.2012, 15:06 Uhr
Melden 12 Empfehlung 2

Einmal mehr. Es hat eine Zeit in der Schweiz gegeben, wir konnten uns knapp mit Eigenerzeugnissen der Landwirtschaft über Wasser halten. In Realität ... die Schweiz wäre heute zu solchem nicht mehr in der Lage. Das Agrarland ist verbaut worden.
Zweitens. Früher wurde von Russland als Primärfeind gesprochen. Heute, woher käme dann das Gas? Andere Rohstoffe? Sie kamen aus logistischen Gründen nie.
Antworten


Hage Bohnenmeyer

21.10.2012, 13:40 Uhr
Melden 14 Empfehlung 13

Geht die CH-Armee etwa von einem Szenario aus, bei dem diese sich gegen EU-Staaten, bzw. Flüchtlinsströme aus eben solchen Staaten in Stellung brächte?
Sind wir nicht mit den EU-Staaten befreundet, wirtschaftlich, kulturell verbunden; sollten wir also nicht lieber mit ihnen zusammenspannen, um allfällige Probleme zu lösen, als von militärischen Konflikten auszugehen?
Antworten


T. Frey

21.10.2012, 11:26 Uhr
Melden 13 Empfehlung 21

Und wenn auch, besser für etwas gewappnet sein, auch wenn es nicht eintrifft?! Als nichts zu tun und dann davon überrumpelt zu werden. Die anderen Staaten leben ja nicht an div. Europagrenzen so wie wir. Ich würde es begrüssen wenn Europa zerfällt dann gibt es wieder Grenzen die uns Schutz bieten. Nicht wie jetzt bei der einen Grenze in die CH um zu stehlen und bei der anderen raus. Antworten


André Gasser

21.10.2012, 18:36 Uhr
Melden 13 Empfehlung 6

@Frey: Immer wieder diese weltfremden Nostalgiker! Die EU zerfällt und schwupp wir sind zurück in der Welt von 1960? Denkste! Was das Stehlen anbelangt stehen wir unseren Nachbarn in nichts nach (siehe letzte Woche - 100 Mio Drogengelder in Genf gewaschen und KEINER hat was bemerkt?! So eine Affäre mit zB. den Chinesen nach Zusammenbruch der EU - da hätten Sie nachher Grund zu wettern, Herr Frey!


Markus Hagedorn

21.10.2012, 13:51 Uhr
Melden 20 Empfehlung 14

In was für einer ignoranten Welt leben Sie Herr T. Frey? Ich bin geradezu geschockt, einen solchen Kommentar zu lesen!!


Bert Hermann

21.10.2012, 10:32 Uhr
Melden 15 Empfehlung 27

Bitte einmal vorstellen: stärkste Partei der Schweiz ist die SVP = NPD in D. In D will man diese Partei verbieten! In CH koaliert sie mit SP, Christdemokraten und Liberalen. Das
wäre in D nie möglich, dass CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke und rechte Nêonationalisten
in einer Reg.-Koalition sind. Wer kann schon guten Gewissens als Christdemokrat mit Rechtsnationalisten (SVP) zusammenarbeiten?
Antworten


steve walker

22.10.2012, 08:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung 3

Als Bürger eines Landes, in dem die linkstotalitären Kräfte, welche zu DDR-Zeiten Menschen brutal unterdrücken und erschiessen liesen, im Parlament sitzen, sollte man sich mit solchen Kommentaren ein wenig zurückhalten.
Im übrigen: wenn Sie ein Pendant zur NPD suchen, sollten Sie vielleicht mal nach PNOS googeln. Die SVP dürfte der CSU näher sein, als Sie sich vorstellen können.


Hiltebrnand Sascha

21.10.2012, 09:19 Uhr
Melden 16 Empfehlung 3

Nun ja, eine Armee muss halt Szenarien evaluieren, allerdings aollte dies nicht so offen kommunziert werden, oder wollte das U. Maurer etwa? Soziale Unruhen sind wohl schon denkbar in den nächsten Jahren, allerdings nicht nur wegen einem Euro -Zusammenbruch sondern auch aus anderen Gründen wie zb.Peak Oil usw.. Aber was man dann mit dem Grippen anstellen würde ist mir noch ein bisschen ein Rätsel. Antworten


Pietro Bartoli

21.10.2012, 00:37 Uhr
Melden 16 Empfehlung 4

Der "Quotidiano Libero" spöttelt, ich habs gelesen. Aber die meisten ital. Kommentare zeigen Verständnis für die Schweiz, weil sie selber am Euro zweifeln. Andere mahnen und drohen, die Schweiz soll endlich die Kriminellen-Gelder zurückgeben, dann hätte sie nichts zu befürchten. Jemand tadelt den Autor des Artikels, weil er an einer Stelle "hellenisch" statt "helvetisch" geschrieben hat. Prost! Antworten


Richard Kunz

20.10.2012, 23:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung 13

Sollte es zu Unruhen kommen so wird die einheimische Bevölkerung gegen ihre Regierung rebellieren und es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Im nächsten seihritt wird ein Feindbild oder Sündenbock von deren Regierungen kreiert das daran Schuld sei. Da bietet sich die im Wohlstand lebende CH mitten in Europa geradezu an. Somit wird dann Geld gefordert und da genügt schon die Androhung...Kawal Antworten


Andre Morf

22.10.2012, 12:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

Sie vergessen, dass in d.CH eine Massen-Arbeitslosigkeit ausbricht, wenn d.€ crasht! Die Uebung war gegen SCHWEIZER-Demonstranten gedacht im Inland!!!!
Oder haben Sie Kaiseraugst schon vergessen, wo man Tessiner u.Waadtländer Battalione einsetzen wollte...?!


Bruno Froehlich

20.10.2012, 22:45 Uhr
Melden 13 Empfehlung 20

Da alle aufgedeckten VBS-Pannen von diesem nicht dementiert, viele WK-Leistende die Uebungsanlagen nicht als wegweisend empfinden, die Generalitaet nur noch den fuer Befriedung sozialer Unruhen ungeigneten Gripen im Kopf, ohne Armeeleitbild 2020 dastehen, ist es wohl besser wenn CH Buerger mehr sich selbst als der Armeehilfe vertrauen. Ueli's (schlechte) Armee steht da wie Feuerwehr ohne Wasser ! Antworten


kurt vanossi

20.10.2012, 21:24 Uhr
Melden 36 Empfehlung 24

Na ja, es rächt sich eben wenn wir verteidigungsminister und sterne generäle mit schmalem schulischem rucksack und aussenminister mit dünnem englisch anstellen. Antworten


Markus Saxer

15.12.2012, 01:41 Uhr
Melden

Aehm welche Generäle mit schmalem schulischen Rucksack meinen Sie? Die mit den ETH oder Uni-Abschlüssen, die mit dem Doktortitel, die mit dem Abschluss ausländischer Militärakademien und Colleges, die mit den jahrelangen Auslandsaufenthalten, die mit den abgeschlossenen Generalstabslehrgängen... oder plaudern Sie einfach ein bischen? Vielleicht sollten Sie sich die zugänglichen Lebensläufe ansehen


Leonardi Massimo

20.10.2012, 20:36 Uhr
Melden 29 Empfehlung 14

ja nun aber ernsthaft,auch wenn wir nicht in den Krieg reingezogen werden,wir haben kaum Ressourcen,im1.und 2. Weltkrieg gab es Aufstände wegen Nahrungsmitteln usw.Nebenbei,Glauben sie ernsthaft,unsere Armee könnte uns lange verteidigen?mit was?Glauben sie wir werden noch Stahllieferungen vom Ausland erhalten?Ich Glaube viele Leben in einer Traumwelt,so ein Szenario wäre auch unser untergang Antworten


Helmut Fischer

21.10.2012, 10:12 Uhr
Melden 15 Empfehlung 8

Sicher haben Sie recht mit der Annahme, dass unsere Armee der Uebermacht nicht standhalten kann. Aber denken Sie: Wenn eine Fliege auf dem Tisch herumläuft sind Sie bereit sie mit der Hand zu erschlagen. Würden Sie das im Fall einer Wespe auch tun?


Katja Klug

20.10.2012, 20:04 Uhr
Melden 33 Empfehlung 18

Es ist schon erschreckend, wie viele Leute es wichtig finden, was das Ausland ständig über die Schweiz zu meckern hat. Offenbar sind wir ein unheimlich wichtiges Land für die ganze Welt. Alles machen wir also nicht falsch ! Antworten


walter roth

20.10.2012, 19:25 Uhr
Melden 36 Empfehlung 20

Ganz klar, das ist ein Szenario welches man in der Planung bertücksichtigen muss. Wer das für Unsinn hällt sollte sich mal die mittelfristigen Zukunftsprognosen eines Pr. Schachtschneider auf You-Tube anhören.
Von sozialen Unruhen, EU Truppen im Innland, "Demo-Kratur" der EU, Goldhandelsverbot, zugriff auf das Sparvermögen der Bürger und anders ist da zu hören.
Beängstigend der Zerfall der EU.
Antworten


Marcel Senn

20.10.2012, 22:10 Uhr
Melden 19 Empfehlung 8

Solche Uebungen sind ja begrüssenswert, das soll die Armee weiter als Szenario in Betracht halten. Aber bitte einfach diskret, und wenn Ueli Maurer noch seine Parteigedanken einfliessen lässt und das als Armeechef so kommuniziert, wundert sich die Welt. Das ist unprofessionell - wenn es ernst werde würde, wünsche ich mir einen anderen VBS Vorsteher, beim aktuellen fühle ich mich nicht so sicher!


Bruno Froehlich

20.10.2012, 22:01 Uhr
Melden 13 Empfehlung 13

@ roth Logisch, wenn man Armee unterhaelt soll deren Fuehrung die politische Entwicklung beobachten, daraus Schluesse ziehen und falls diese ein Bedrohungspotenzial ergeben entsprechend Massnahmen planen. Was macht Maurer mit seinen Generaelen, er will wider jede Vernunft Gripen kaufen die im Ernstfall Ihrer Beschreibung so nutzlos wie ein Handbohrer fuer eine Tunnelbohrung. CH Armee ohne Konzept


Mats Walser

20.10.2012, 18:38 Uhr
Melden 35 Empfehlung 27

"The rats must be coming" und Ueli M, will mit seiner Panik-Mache, seinen "Gripen -Deal" rechtfertigen! Keep cool U.M. wir brauchen keinen "Gripen" gegen die " Ratten!":Denn die Ratten werden nicht bis 2018 warten, wenn sie den kommen wollen! PS: Beruhigend zu wissen, dass Bundesrat U.M .nicht noch die ausgediente "Velo-Truppe" zur Rattenfänger-Truppe reanimieren will!oder eben doch...? Antworten


Hans Peter Hagnauer

20.10.2012, 18:17 Uhr
Melden 50 Empfehlung 37

Das Problem unserer Armeeführung ist seit 1989 die ständige Suche nach einem neuen Feind,
aber es ist keiner mehr da. Die Zukunft und bezahlbarkeit unserer Armee heisst vermehrt Partnerschaft und Zusammenarbeit mit unseren verbündetetn Nachbarn, statt zu meinen, man könne alles alleine besser machen, anheizen und Panik verbreiten.
Antworten


Giorgio Borgo

20.10.2012, 21:39 Uhr
Melden 9 Empfehlung 18

Partnerschaft und Zusammenarbeit??? Als neutrales Land???
Diese Einstellung erklärt auch die beiden CH-Offiziere, die mit der NATO in Afghanistan waren... Mit einer Kriegspartei den Kriegsschauplatz zu besuchen ist sicher ganz einfach mit der Neutralität zu vereinbaren! Oder doch nicht???


Thomas A. Sutter

20.10.2012, 17:20 Uhr
Melden 82 Empfehlung 22

Naja, dass sich ein Land wie Italien, dass ohne den EURO-Rettungsschirm (inkl. finanzieller Beteiligung der Schweiz) bereits Pleite wäre, wirklich über andere Länder (in casu die Schweiz) lustig machen sollte....ich weiss ja nicht. Nebenbei ist es Italien an erster Stelle, dass in egoistischer Weise und bewust das Schengen-Abkommen torpediert, was die Imigrationsströme in die CH massiv begünstigt Antworten


Ramon Martin

20.10.2012, 16:27 Uhr
Melden 67 Empfehlung 32

Die sollen nur lachen! Wenn die EU implodiert, wird es ihnen schon vergehen... Antworten


André Gasser

20.10.2012, 18:41 Uhr
Melden 47 Empfehlung 16

Und das Lachen wird uns Schweizern im Halse stecken bleiben wenn wir nach dieser der offenbar so ersehnten Implosion versuchen, mit den neuen "starken Männern" zu verhandeln! Implodiert die EU ist das nicht ein zurück in die alten Zeiten, liebe Eidgenossen!


Fritz Lauber

20.10.2012, 16:10 Uhr
Melden 32 Empfehlung 6

Geld NICHT essen zu koennen sagen Sie. Banksters, Verwaltungsraete, Erben ja gar Zuercher Regierungsmitglieder scheinen dies nicht kapiert zu haben und glauben gar an das letzte Hemd mit ausserordentlich vielen Taschen ;-) Antworten


Bruno Froehlich

20.10.2012, 15:16 Uhr
Melden 44 Empfehlung 45

Niemand bezweifelt, dass die "Ruhe" vergangener sechs Jahz. sich eher in bedrohliche Unruhe wandelt. Was BR Maurer mit «Stabilo Due» weltweit erreichte ist nicht nur Aufmerksamkeit sondern den Spott aus Laendern mit starken Armeen ueber die CH Wehrkraft die loecherig wie ein Emmentalerkaese. Nur logisch; man liest von den Pannen. Die Lachnummer CH Armee schuetzt G-stab und sicher nicht die CH ! Antworten


Gianni Rossi

20.10.2012, 15:09 Uhr
Melden 68 Empfehlung 11

Wenn die Eurozone zerfällt, werden wir mitleiden, und nicht als Zaungäste dastehen....unsere SNB-Euros sind auch nichts mehr wert, keine Exporte... unsere Armee wird genug beschäftigt sein, unsere Reichen zu schützen. Als Land ohne natürliche Ressourcen werden wir kaum zu den Gewinnern gehören...und Geld kann man bekanntlich nicht essen Antworten


Gianni Rossi

20.10.2012, 18:17 Uhr
Melden 21 Empfehlung 2

ja nach dem 30. Krieg hatten wir Bauernaufstände (1653) weil ihre Absatzmärkte nicht mehr vorhanden waren, 1918 während des GS waren fast bürgerkriegsähnliche Zustände bei uns, bedingt durch bittere Armut...der 2. WK brachte auch genug Leid, auch wenn wir verschont wurden..eiserne Vorhang, hatten wir das Glück auf der richtigen Seite zu stehen, aber diese "Freunde" haben wir nicht mehr


Marco Weber

20.10.2012, 16:31 Uhr
Melden 16 Empfehlung 10

Genauso war es ja auch wärend dem 30jährigen Krieg, den Seuchenjahren, dem 1. WK, dem 2. WK, dem eisernen Vorhang....oder doch nicht?


Marianna Abegg

20.10.2012, 14:53 Uhr
Melden 54 Empfehlung 46

Das Problem ist nicht was andere über die Schweiz schreiben, sondern dass die ganze Sache vom BR geplant scheint um den Gripen durchzustieren. Dem Volk Angst machen damit es jedem vorgeschlagenen Käse zustimmt- in diesem Sinn eindeutig Käse!
Und wenn ich die Kommentare lesen ist es erfolgreich. .
Antworten


Lukas Wirz

20.10.2012, 14:48 Uhr
Melden 36 Empfehlung 34

tönt schon eher als Ente oder 1. April Scherz.
Wenn unser (Schweizer General) Maurer dann natürlich überall erzählt die Armee brauche Gripen um sich gegen den Euro zu wehren, dann nimmt man das ernst. ?
Es wird viel von der Armee berichtet in letzter Zeit...ich würde die Quelle dieses Gerüchtes mal im Bundeshaus suchen...man redet uns ein die Armee sei lebensnotwendig um Gripen durchzusetzen?
Antworten


Lukas Christeller

20.10.2012, 14:43 Uhr
Melden 13 Empfehlung 30

Die EU zerbricht,die Monten nichts mehr Wert,keinEssen,kein Wasser,kein Dach über dem Kopf,niemand der mich tröstet und überhapt ist alles total verlohren.
ALLEIN,ALLEIN.......WIR SIND ALLEIN.....
Meine lieben Mitbewohner in der CH und im Ausland, welche Panik würde wirklich entstehen wäre es keine Uebung?
Antworten


Alain Burky

20.10.2012, 14:42 Uhr
Melden 51 Empfehlung 2

Bessere (Gratis)Werbung für den Absatz des "echten Emmentalers" weltweit,
kann man sich kaum vorstellen ...
(Unser Militärminister hat die Bauern nicht vergessen).
Antworten


Giordano Bruni

20.10.2012, 14:38 Uhr
Melden 15 Empfehlung 19

Als unter der Regierung Berlusconi, versehentlich ein Migrationsboot gerammt wurde(wer glaubt's), welches dann sang-und klanglos unterging, gab es keinen Applaus und auch keine Kritik.Auch keine relevante Untersuchung. Wäre er heute noch am Ruder, würden die Migrationsboote vielleicht nicht nur versehentlich untergehen.Gut so, oder? Die Migranten kommen bekanntlich aus Nordafrika usw, leider Antworten


ruth heinrich

20.10.2012, 14:36 Uhr
Melden 13 Empfehlung 45

ich freue,mich darauf,wenn,die schweizer armee,uns verteitigt,..... Antworten


Bruno Bänninger

20.10.2012, 14:34 Uhr
Melden 37 Empfehlung 17

Das Drama unserer hohen Berufsoffiziere ist, dass sie einen Beruf ausüben, in dem sie sich nie ernsthaft beweisen können. Das ist frustierend. Deshalb wählen sie den Weg zum Erfolg und zur persönlichen Genugtuung über hypothetische Kriege. Der erfolgreiche Geheimdienst liefert alle Daten nach Wunsch auf CD. Antworten


Bruno Bänninger

20.10.2012, 17:51 Uhr
Melden 20 Empfehlung 9

Herr Schläpfer, Sorry, Ihr Vergleich hinkt. Der entscheidende Unterschied ist, dass die Feuerwehren in der ganzen Schweiz mehrmals täglich in akuten Rettungseinsätzen stehen.


Konrad Schläpfer

20.10.2012, 15:57 Uhr
Melden 41 Empfehlung 15

Es bricht ja auch nicht jedes Jahr in jeder Ortschaft ein Brand aus,und trotzdem übt die Feuerwehr.Obwohl man ihr aus Kostengründen bald noch die Drehleiter wegnimmt.


Lukas Christeller

20.10.2012, 14:10 Uhr
Melden 24 Empfehlung 9

Wir hatten fast jedes Jahr eine Uebung "Manöver" im WK von so 4Tagen Dauer.Natürlich muss man dabei immer ein Feindbild produzieren das auch eine Bedrohung verursachen könnte.Irak, Balkan und sonst welche Terroristen.Wir hatten unseren Arsch abgefrohren und gegen Gespenster gekämpft.Erstaunlich war dann immer "Uebung bestanden".
Eines sollte man denoch wissen.Die CH Armee hat Käsegranaten71,übel!
Antworten


Walter Kunz

20.10.2012, 14:05 Uhr
Melden 53 Empfehlung 20

Wer sich seiner Haut nicht frühzeitig erwehrt darf sich, einmal in Knechtschaft, auch nicht mehr beklagen..? Antworten


Kurt Müller

20.10.2012, 13:38 Uhr
Melden 49 Empfehlung 11

Ich bezweifle, dass Brunner aus der "halben Welt" Telefone bekommt. Niemand würde glauben, dass es so schlimm um die Schweiz bestellt ist, dass in Bern Telefone fehlen. Vielleicht bekommt er allenfalls Telefonanrufe? Antworten


Martin Lerch

20.10.2012, 13:10 Uhr
Melden 60 Empfehlung 34

Die realen Gefahren drohen von der Seite von der wir sie am wenigsten erwarten. Massenunruhen, bürgerkriegsähnliche Zustände, hunderttausende auf der Flucht in Richtung Schweizer Grenze, schwerbewaffnete, vergewaltigende, raubende, marodierende Gangsterbanden im Tross dieser Flüchtlinge. DAS ist eine reales Bedrohungsszenario für die nächsten Jahre. Wird Zeit, dass die Armeeführung aufwacht. Antworten


Yves Küng

20.10.2012, 14:49 Uhr
Melden 60 Empfehlung 10

Das ist genau das, worauf die Armee sich vorbereitet. Wenn sie denken, wir bereiten uns auf einen konventionellen Krieg vor, zeigen sie damit, dass sie schon lange kein Militär mehr gemacht haben.
Ihre Lagebeurteilung ist die richtige und auf das bereiten wir uns schon seit Jahren vor.


erika hugentobler

20.10.2012, 12:23 Uhr
Melden 44 Empfehlung 44

Zerfall der Eurozone = Alibi für Gripen-Kauf? Tolle Pirouette! Antworten


thomas meier

20.10.2012, 12:18 Uhr
Melden 48 Empfehlung 1

Darum suche ich ein günstiges Haus mit viiiel Land. So kann ich dann Kartoffeln anbauen wenn es soweit ist. Antworten


Andreas Stocker

20.10.2012, 12:17 Uhr
Melden 92 Empfehlung 39

Die Invasion in die Schweiz findet schon längst durch die Masseneinwanderung statt ! Antworten


Rudi Fuller

20.10.2012, 12:16 Uhr
Melden 67 Empfehlung 38

Ich verstehe das Szenario ehrlich gesagt nicht. Warum sollten Leute in die Schweiz stürmen? Würde die Eurozone unkontrolliert zerbrechen, wird es in erster Linie an Benzin und Nahrungsmitteln fehlen. Warum sollten die dann in Hülle und Fülle in der Schweiz vorhanden sein. Allzu viele Hochseehäfen hat die Schweiz meines Wissens nicht ?? Antworten


Ronnie König

20.10.2012, 12:56 Uhr
Melden 21 Empfehlung 18

Soweit denken doch die Verlierer nicht! Es gilt in solchen Fällen immer: Hole sich wer etwas irgend wo holen kann. Zuerst wird daheim geplündert und dann zieht das seine Kreise. Paralell wird auch hier so etwas stattfinden. Alles bricht zusammen. Oder wir nehmen es gelassen und nicht viel passiert. Ein stummes Leiden und Sterben setzt ein. Wir wissen es nicht, können es aber steuern, wenn wir woll


Lukas Rau

20.10.2012, 12:15 Uhr
Melden 33 Empfehlung 10

Das haben wir vor Jahren schon geübt. Wir haben dann als Marqeure das KP in die Luft gejagt, mit einer Bombe in einer grossen Kaffeethermoskanne, die eine Grossmutter für uns abgegeben hat. Antworten


Jonas Brunner

20.10.2012, 11:46 Uhr
Melden 80 Empfehlung 82

Noch viel lächerlicher als die Armee ist es, dass hier offenbar wirklich Leute daran glauben. Die klassische Schweizer Arroganz halt: "Wir sind besser als alle anderen und jeder will daher zu uns und uns was wegnehmen". Selbst wenn, was soll die lächerliche Armee machen und mal im Ernst, Arroganz kommt vor dem Fall, würde mich nicht überraschen, wenn CH bald mal in eine üble Krise gerät... Antworten


Heiris Marolf

20.10.2012, 13:41 Uhr
Melden 52 Empfehlung 28

Die Schweizer als arrogant abstempeln anhand von 1-2 Leserkommentaren, ziemlich ignorrant. Arroganz liegt, nach meinem empfinden, nicht in der Natur des Schweizers. Eher das Gegenteil ist der Fall, Bescheidenheit. Natürlich ist das jetzt auch etwas Klischeehaft aber im Schnitt steckt doch immer ein wahrer Kern dahinter.


Vilém Knebort

20.10.2012, 11:39 Uhr
Melden 17 Empfehlung 12

Ich kann mich gut erinnern an die Zustimmung die, die Auflösung der Grenzbatallionen und er Kavallerie bekam. Langsam ahnen wir, was da verloren ging. Foch hatte Recht, Generalstäbe bereiten sich immer nicht auf den nächsten, sondern auf den letzten Krieg vor.
Schade, dass sich die "RT" genötig sah, auf hiessige Unfreudlichkeiten mit dieser verletzenden Geschmacklosigkeit antworten zu müssen.
Antworten


H.U. Suter

20.10.2012, 11:38 Uhr
Melden 56 Empfehlung 15

Das Szenario scheint nicht unvernünftig und die Gefahr ist realer als das Szenario des letzten Jhdts., dass der kalte Krieg heiss geworden wäre. Die Frage ist lediglich ob die momentane schweizer Armee, die durch unfähige Politiker und unfähige Offiziere(!) in einen bemittleidenswerten Zustand gebracht wurde, diesem Szenario in irgendeinerweise gerecht werden kann. Antworten


Konrad Schläpfer

20.10.2012, 16:09 Uhr
Melden 32 Empfehlung 7

H.U.Sutter,ich denke nicht dass es an der Unfähigkeit der Offiziere liegt,ich glaube eher dass die Armee durch gew. Politiker finanziell Ausgehungert werden soll.Die Abschaffung auf Raten!


Walter Kunz

20.10.2012, 11:37 Uhr
Melden 19 Empfehlung 59

Sollte die Schweiz doch vorteilhafter der EU beitreten, so hätten wir, weil danach praktisch alles vom EU /NATO Brüssel aus mit der “EuroGendForc” sauber geregelt würde, ein weiteres grosses Problem weniger..?. Antworten


Peti Don Kleti

20.10.2012, 14:11 Uhr
Melden 26 Empfehlung 6

...und dafür ein paar Riesenprobleme mehr. Im gesetzten Fall werden vermutlich Sie wie ich ganz sicher, den Lebensunterhalt hier nicht mehr finanzieren können. Schweiz, Insel der High-Net-Worth-Individuals in der Armutswüste? Nicht mit mir.


Carlo Schnydrig

20.10.2012, 11:34 Uhr
Melden 59 Empfehlung 20

Gerade Italien und Spanien haben allen Grund zu spöttischen Bemerkungen. Wenn man am "finanziellen Tropf" und Goodwill fremder Länder zu überleben versucht, sollte man sich eher in Zurückhaltung üben. Bunga Bunga trägt eher zu finanziellen Verlusten und überverhältnismässigen Gewohnheiten als normalen landesverträglichen Budgets bei! "Also wirklich kein Grund zum Gespött fremder Länder!!!" Antworten


Pierre Löbli

20.10.2012, 11:22 Uhr
Melden 70 Empfehlung 17

Ich lache nicht über diese Übung. Sie zeigt eindeutig die Planung auf, die Armee als Grenzpolizei einzusetzen. Dies ist nämlich die einzige Institution, die überhaupt personell und organisatorisch in der Lage ist, die grünen Grenzen der Schweiz effektiv dicht zu machen. Auch wenn die EU sobald nicht kollabiert, ist ein Ende absehbar. Die Struktierung der Vollzugskräfte braucht ihre Zeit... Antworten


Michael Perini

21.10.2012, 02:00 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ja, der Witz ist, dass man ganz einfach ausrechen kann, wie viele Soldaten man braucht, um die Grenze wirklich dicht zu machen. Ein Stgw 90 reicht 200 m weit um >99% zu treffen. Heute gibt es Drohnen. Tausende. Eigentlich eine einfache Rechnung.


Hermann Dornauer

20.10.2012, 19:05 Uhr
Melden 4 Empfehlung 7

Die Grenze(n) der CH wirklich dicht machen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Es gibt so viele Übergänge, und noch wesentlich mehr andere Orte wo ein Übertritt in topografisch schwierigem Gelände möglich ist, die sich einfach nicht 100% überwachen lassen oder aber es fehlt das Personal (Quantität + Qualität) für eine 365 Tage im Jahr 24/7 Überwachung die einen solchen Namen verdient.


Walter Kunz

20.10.2012, 11:21 Uhr
Melden 46 Empfehlung 11

Was ist denn an diesem Beschluss derart sonderbares auszumachen. Was die EU mit der
“EuroGendForc” in ihrem Raum erledigen will/muss das regelt die Schweiz vorläufig noch
mit eigenen Truppen.
Antworten


Frank Zuffnik

20.10.2012, 11:17 Uhr
Melden 60 Empfehlung 25

Wenn der Euro zusammenbricht, dann besteht die erste Sorge der Menschen wohl darin irgendetwas essbares zu organisieren und das findet sich ganz bestimmt nicht in der Schweiz. Im Gegenteil, wenn wir die Grenzen schliessen, dann sind wir die ersten die nichts mehr zu beissen haben. Dann kann unsere Dienstleistungsgesellschaft ja mal versuchen mit 5-Libern die Bevoelkerung zu saettigen. Antworten


Urs Amann

20.10.2012, 11:14 Uhr
Melden 63 Empfehlung 61

Die Peinlichkeiten um und von BR Maurer reissen einfach nicht ab. Ich will gar nicht wissen was für ein Bild dieser Donald Duck Verschnitt gegen aussen abgibt... Antworten


Reto Gächter

20.10.2012, 12:46 Uhr
Melden 37 Empfehlung 22

@Fischer: Die Vernichtung der Pensionskassen hat die SVP (BVK Debakel) bereits vorweggenommen. Wollen Sie jetzt Herrn Huber die Armee auf den Hals schicken um das Geld einzutreiben?
Im übrigen sind bürgerliche als verlängertem Arm der Versicherungs-/Bankenlobby schon lange daran unsere Pensionskassengelder und Spareinlagen zu veruntreuen.


Helmut Fischer

20.10.2012, 12:29 Uhr
Melden 49 Empfehlung 9

Herr Amann, man kann die SVP und Herrn Bundesrat Maurer schätzen oder nicht. Ich bin auch kein Politikerfan. Aber die EU in ihrer jetzigen Form macht wirklich Angst. Die €-Länder werden ihre Probleme nicht lösen können ohne grosse Verwerfungen wie Inflation und damit dem Verlust der Spareinlagen und Pensionen. Man kann sich fragen ob dann alle sagen Pech gehabt, oder ob es zu Aufständen kommt.


F. Muller

20.10.2012, 11:10 Uhr
Melden 70 Empfehlung 10

Der heutige EURO ist eine Fehlkonstruktion und damit Käse. Also hat es schon seine Richtigkeit mit einer `Käsearmee`. Wer aus Lateineuropäern über den EURO-Zwang in wenigen Jahrzehnten Nordeuropäer machen will und die Nordeuropäer in eine unerträgliche, wirtschaftliche Instabilität führt, riskiert einen rasanten Aufstieg der Ultrarechten. Die Ansätze dafür sehen wir schon in vielen Teilen Europas. Antworten


francesco cosentino

20.10.2012, 11:05 Uhr
Melden 55 Empfehlung 28

manchmal geht es schneller als man denkt... sarkozy hat vor wenigen tagen gewarnt; "wenn Deutschland und Frankreich sich nicht annähern, werden sie sich bekämpfen". in italien und spanien ist man auch am ende mit den nerven. wenn es zu echten unruhen kommt könnte die schweiz eine gut vorbereitete armee gebrauchen. Antworten


Simon Johner

20.10.2012, 12:08 Uhr
Melden 34 Empfehlung 27

Das ist ein absichtlich falsch übersetztes Zitat welches in rechtsextremen Kreisen zu Propagandazwecken gebraucht wird. Man sollte nicht alles glauben, was man im Internet liest.


Paul Ernst

20.10.2012, 10:43 Uhr
Melden 31 Empfehlung 25

Die Grippen kommen zu spät. Der EUR fällt morgen schon zusammen, wenn man den Kommentaren glauben soll. Antworten


Simon Johner

20.10.2012, 12:11 Uhr
Melden 38 Empfehlung 33

Solche Kommentare gab es immer und es wird sie weiterhin geben. Das sind Menschen, die aufgrund ihrer Ideologie einen Zusammenfall der EU und des Euro begrüssen würden. Dabei geht es der EU ausgezeichnet und der Euro ist gesund. Die Probleme Griechenlands und einiger anderer Länder sind ausschliesslich hausgemacht und wären auch ohne EU und Euro aufgetreten, wenn auch ein wenig früher.


Andreas Schmid

20.10.2012, 10:41 Uhr
Melden 59 Empfehlung 28

Es ist zweifellos weitblickend, solche Szenarien - die keineswegs unrealistisch sind - zu üben! Diese ewigen nörgelnden Defätisten und naiven Spötter sollen sich der blauäugigen GsoA anschliessen, jedoch die Beurteilung real existierender Gefahren kompetenteren Zeitgenossen überlassen. Wir brauchen zwingend eine handlungsfähige Armee, sie kann bei diversen möglichen Abläufen nützliches leisten! Antworten


Konrad Schläpfer

20.10.2012, 16:20 Uhr
Melden 17 Empfehlung 10

Heinz Fischer,es geht darum wenn zB. in Italien schwere Unruhen ausbrechen würden müssten doch die Grenzen bewacht und verteidigt werden um Übergriffe auf die Schweiz zu verhindern.


Heinz Fischer

20.10.2012, 13:32 Uhr
Melden 29 Empfehlung 29

Was wollen Sie denn mit einer Armee anstellen? Den EURO in die Höhe schiessen? Die Immigranten mit Panzern und Maschinengewehren niedermähen? Welches Problem, welcher Konflikt wurde schon mit einer Armee gelöst? Die Leute haben aber auch Vorstellungen!


Daniel Fischer

20.10.2012, 10:37 Uhr
Melden 63 Empfehlung 35

Ich bin dankbar dass wir eine so weitsichtige Armeeführung haben!
@ Reto Gächter. Die Armee auf Ihre verlorene Taschenmunition zu reduzieren sagt viel über Ihr Intellekt aus.
Antworten


Reto Gächter

20.10.2012, 11:47 Uhr
Melden 23 Empfehlung 40

Ja was sagt er denn aus Herr Fischer?


Kurt Hauser

20.10.2012, 10:34 Uhr
Melden 38 Empfehlung 24

....lassen wir sie doch berichten, da steckt viel Neid dahinter! Antworten


lucius mayer

20.10.2012, 10:29 Uhr
Melden 43 Empfehlung 25

Eine getarnte Vorbereitung auf Einsätze gegen eventuelle Volksaufstände im Inland. Viele scheinen gerne zu vergessen, dass die einzigen Gebräuche von Schusswaffen durch unsere beliebte Schweizer Armee im letzten Jahrhundert gegen eidgenössische Arbeitenden waren: Solothurn November 1918 (3 Erschossene) und Genf November 1932 (13 Erschossene), Verwundete kamen hinzu. Keine Verluste bei der Armee. Antworten


Thomas Meier

20.10.2012, 11:56 Uhr
Melden 36 Empfehlung 21

Damals wollte die SP auch noch offiziell die Demokratie abschaffen... naja, auf Demonstranten schiessen ist natürlich trotzdem nicht okay, aber ich weiss nicht, ob der Vergleich zur heutigen Zeit wirklich passt...


Daniel Zollinger

20.10.2012, 10:27 Uhr
Melden 31 Empfehlung 8

Solange über uns Diskutiert wird, solange sind wir noch Aktuell! Antworten


Sam Gerber

20.10.2012, 10:22 Uhr
Melden 51 Empfehlung 10

Wenn man die Zuspitzung und Eskalation sowie das Erstarken radikaler Gruppierungen, dann ist es geradezu die Pflicht der Armee, Szenarien zu erarbeiten. Das ist ihre Kernaufgabe und überraschend ist einizig, dass scheinbar in anderen Ländern diese Radikalisierung dermassen heruntergespielt wird. Die Geschichte lernt: manchmal kann es schneller knallen, als man es denkt. Antworten


Stefan Schiegg

20.10.2012, 10:21 Uhr
Melden 236 Empfehlung 31

Dieses Szenario ist allemal realer als die zu meiner Armee Zeit propagierte dunkle Bedrohung aus dem Osten. Durchaus möglich, dass sich die jetzt an verschiedenen Orten massiven Proteste in interne Unruhen und Bürgerkriegen ausweiten? Das kann durchaus Panik auslösen. Wir wollen mal nicht hoffen, das es soweit kommt, aber vorbeugen ist allemal besser als nichts tun. Antworten


peter ess

20.10.2012, 10:39 Uhr
Melden 36 Empfehlung 6

Es ist richtig dass dieses Szenario beübt wird, sei es in der Privatwirtschaft, Dienste und öffentl. Sicherheit. Im Zusammenhang mit der Armee scheint mir diese Uebung auch wesentlicher zu sein als Sportanlässe zu organisieren und mit Fronarbeit zLasten des Arbeitgebers und der EO, d.h. unser Geld, durchzuführen.


Josef Stalder

20.10.2012, 10:08 Uhr
Melden 44 Empfehlung 31

Nun habe auch ich endlich begriffen, wieso die Schweizer Armee für unbedingt neue Kampfjets braucht. Wenn hunterttausende Flüchtlinge über die Grenze in die Schweiz strömen, ist der Einsatz von Kampjets unabdingbar.Obwohl ich kein Armeegegner bin, so habe ich eine solche abstruse Begründung vom Verdeidigungsminister und der obersten Führung unserer Schweizer Armee noch nie gehört. Antworten


Eugen Fischer

20.10.2012, 10:07 Uhr
Melden 44 Empfehlung 100

Es mag ja schon ein wenig sonderlich erscheinen, wenn man anscheinend, dank Experten die ausgewogen gebildet sind, zu solchen Szenarien dem Land eigentlich mehr Schaden und wahrscheinlich nur Angst und Ängste erwirken will. Welch ein Bild der Demokratie, dass somit absolut nicht mehr ernst genommen werden kann! Antworten


Harald Meister

20.10.2012, 10:37 Uhr
Melden 34 Empfehlung 23

Das war und ist schon immer die Strategie der Rechten. Energiewende, Immigrationspolitik, Umweltschutz; überall wird mit Auswirkungen gedroht und Angst geschürt. Dass viele zwangsläufig den Gürtel bald etwas enger schnallen müssen, ist wohl unausweichlich. Bei manchen würde das auch nicht schaden. Wahrscheinlich trifft es die aber zuletzt. Die haben mit eben diesen Strategien schon vorgesorgt.


Martin Bürlimann

20.10.2012, 09:58 Uhr
Melden 44 Empfehlung 21

Es erinnert an die Lage vor hundert Jahren. 1912 hielt man Krieg in Europa für ausgeschlossen. Die Schweizer Armee hat damals das MG 11 mit der GP 11 entwickelt (Maschinengewehr Jahrgang 1911 mit Gewehrpatrone 1911) und die Defensive massiv gestärkt, unter Spott und Hohn der Weltpresse. Antworten


Simon Johner

20.10.2012, 12:19 Uhr
Melden 23 Empfehlung 16

War das Schweizer MG 11 nicht eine Kopie des Deutschen MG 08, welches bereits 1908 im Einsatz war? Den Hohn und Spott hatte unsere Armee in Wahrheit wegen der äusserst primitiv ausgerüsteten Armee. Im Ernstfall wären wir im 1. Weltkrieg innert weniger Tage an den Feind gefallen. Sie fantasieren sich da einiges zusammen, Herr Bürlimann.


Damian Nussbaumer

20.10.2012, 09:57 Uhr
Melden 35 Empfehlung 29

Darf oder sollte ein Bundesrat so etwas sagen? Öffentlich sicher nicht. Die Schweiz macht sich damit einfach nur unmöglich. Was passiert wenn BR Maurer als BP solche "Dinge" von sich gibt. Aber in der CH gibt es ja einfach keine Konsequenzen. (Debakel ND) Antworten


Simon Herzog

20.10.2012, 09:48 Uhr
Melden 40 Empfehlung 33

Es ist schon erstaunlich, was sich Bundesrat Maurer alles leisten kann. Ich verstehe nicht wieso man ihn zum wiederholten mal mit Samthandschuhen anfasst. Es ist als ob man irgendwie Mitleid hätte und Maurer einfach weiter wursteln lässt. Ein Jahr als Bundespräsident wird ja spannend. Antworten


Adam Gretener

20.10.2012, 09:47 Uhr
Melden 32 Empfehlung 29

Ich stelle mir gerade vor, wie Hanspi, der etwas rundlichere WK-Soldat, beim jassen am Freitag von der Generalmobilmachung überrascht wird. Anschliessend rennt er mit hochrotem Kopf nach Hause und schreit seine Frau an, weil er die Schlüssel für den Duro nicht findet und auch nicht die Betriebanleitung der Waffensysteme. Dann halt per Velo zum Bahnhof und auf ins Zeughaus. Das Handy vergisst er. Antworten


Hanspeter Rüesch

20.10.2012, 11:47 Uhr
Melden 27 Empfehlung 11

@Adam Gretener:
Wir sind ein emanzipiertes Ehepaar.
Bei uns leistet die Frau Militärdienst, und ich darf dann
die Schlüssel suchen ...


Catherine Hafner

20.10.2012, 09:46 Uhr
Melden 592 Empfehlung 159

Was gibt es da zum lachen? wenn der Finanzkollaps kommt, dann wären viele froh wenn unsere Armee bereit ist! viele Menschen in der Schweiz leben in einer falsche Sicherheit und werden bald überrascht werden. Die Banken international haben ca. 1'000 Trillionen Derivatives, wenn dieser Markt zusammenbricht, dann rettet sich wer kann. Antworten


Oliver Hotz

20.10.2012, 12:17 Uhr
Melden 27 Empfehlung 29

Und die Armee könnte/wollte/würde in einem solchen Fall der Bevölkerung helfen?
Wie bitte soll das gehen? Die schweizer Armee wurde in den letzten 500 Jahren ausschliesslich gegen die schweizer Bevölkerung eingesetzt. Die Armee ist genauso ein grosses Risiko, wie die Banken. Die Schweiz stünde ohne die beiden besser da!


Vilém Knebort

20.10.2012, 11:14 Uhr
Melden 19 Empfehlung 20

Sehr geehrte Frau Hafner
Sind die "Trillionen" in der deutschen oder in der US-englischen Sprache?
Besten Dank für Ihre Antwort


C.J. Rechsteiner

20.10.2012, 10:52 Uhr
Melden 38 Empfehlung 25

Retten mit was? Der CH-ARMEE? Oder sind das schon Uebungen für Szenarien falls die "verwöhnten CH-Bürger" auf die Strasse gehen würden? Unser Militär hat doch schon einmal eine böse Rolle gespielt bei Arbeiterdemonstrationen vor bald 100 Jahren!


Harald Meister

20.10.2012, 10:01 Uhr
Melden 35 Empfehlung 11

Ja, ja, unsere wakeren Füsiliere werden es dann schon richten.


Rudolf Zwahlen

20.10.2012, 10:00 Uhr
Melden 31 Empfehlung 14

Eine Versicherung kann ich auch nicht erst im Schadensfall abschliessen


beat lohm

20.10.2012, 09:38 Uhr
Melden 51 Empfehlung 90

Lustiger Beitrag, zuerst weltweites Interesse, dann nur noch die halbe Welt und zuletzt hat sich wahrscheinlich D gemeldet wegen Lärmbelästigungen. "ein Europa, dass immer schwächer werde..."??? Wahnsinns, diese exakte Feststellung und dann der kluge Schluss daraus, ab in Stellung gehen und üben, üben, Gefahr droht. Äkschen! Antworten


Wirthner Roland

20.10.2012, 09:35 Uhr
Melden 44 Empfehlung 18

Mag sein, dass wir hier angeblich eine Lachnummer von "bester Armee der Welt" haben. Immerhin ist mir diese Schweizer "Käsearmee", welche sich zu Noch-Friedenszeiten in Europa über ein immer wahrscheinlicher werdendes Zusammenbrechen der EU Gedanken macht, lieber als gar keine Armee. Bloss bezweifle ich, dass man mit Leuten wie viele Kommentarschreiberlingen hier die CH wirklich verteidigen kann! Antworten


Peter Vanderbilt

20.10.2012, 09:28 Uhr
Melden 41 Empfehlung 9

Ist es nicht Wünschenswert dass sich unsere Armee eben auf ALLE möglichen szenarien vorbereitet, und so abwägig ist die möglichkeit eine Eskalierung in der EU gar nicht, Geschichte lernt uns dass zur auslösung eines Konfliktes nicht wirklich viel benötigt wird....... Antworten


johann krebs

20.10.2012, 09:26 Uhr
Melden 23 Empfehlung 32

Wieder einmanl mehr mit angst gespensterpolitik geld fuer die armee zu lockern. Was der Grippen bei einem fluechtlingsstrom zu tun haette is total unbegreiflich, da nur ein Assad regime solche werkzeuge braucht um die bevoelkerung zu beschiessen. Will die CH zum Assad Europas, werden ist hier die kernfrage Antworten


Timo Tanner

20.10.2012, 09:24 Uhr
Melden 31 Empfehlung 8

Dass Szenarios gemacht werden, die auf aktuelle wirtschaftliche und politische Lage zugeschnitten sind, ist nur normal. Es geht schlichtweg darum, dass die Armee reale Bedrohungen üben kann - keiner wünscht sich, das es wirklich passiert. Wer aber den Gedanken eines möglichen Zerfalls der Eurozone nicht ernst nimmt, vertraut zu sehr den Politikern. Die spüren oft nicht was auf der Strasse abgeht. Antworten


Bruno Deppeler

20.10.2012, 09:17 Uhr
Melden 25 Empfehlung 20

Ich hoffe nur, dass keinem der Lacher im Hals stecken bleibt. Antworten


Kurt Dubach

20.10.2012, 09:12 Uhr
Melden 27 Empfehlung 21

Von wo muss ja das Geld herkommen, damit man Jet`s kaufen kann. und dies kann man mit Angst Inszenieren! Stupf sind die Menschen wo ein Krieg erwarten und dann eintäuscht sind das es keinen gibt Antworten


Javier López

20.10.2012, 08:55 Uhr
Melden 44 Empfehlung 36

Ueli Mauer hat schon viel von den Syrern gelernt. Er will anscheinend Flugzeuge, Bomben und Maschinengewehre gegen unbewaffnete Wirtschaftsflüchtlinge einsetzen. Welche Mittel setzt die CH Armee für die Abwehr der Fluchtgelder aus diesen Ländern ein? Geld ja, Menschen nein! Die Überflutung der CH mit Geld aus Griechenland, Spanien (siehe Tagespresse) ist anscheinend kein Grund zur Sorge. Antworten


Emett Brown

20.10.2012, 08:51 Uhr
Melden 29 Empfehlung 32

zu den fünf Milliarden:
wieso wird diese Zahl von Herr BR Maurer immer wiederholt? Er will damit wohl die Schweizer Armee im europäischen Vergleich als *günstiger* darstellen als sie wirklich ist. Er weiss doch genau, dass neben den fünf Milliarden von den Steuerzahlern nochmals fünf Milliaren von der Wirtschaft bezahlt werden. 10 Milliarden kostet uns dieser Verein jährlich!
Antworten


Peter Kaegi

20.10.2012, 08:39 Uhr
Melden 34 Empfehlung 16

Das ist genau ein Szenario, das uns vor Augen führt, wie notwendig - auch in Zukunft - eine Milizarmee ist. Länder, die mit ihren Soldaten in fremden Ländern nur Unheil anstiften, und die Flüchtlingsströme verursachen, haben am wenigsten Grund die Schweiz zu belächeln. Antworten


carlos zapato

20.10.2012, 08:22 Uhr
Melden 34 Empfehlung 23

Früher "kämpften" wir gegen Warschauer-Pakt-Staaten, mal waren es nur "Rote", dann einfach solche, die über den Rhein setzten. Das sind doch alles nur Spielchen unserer super kreativen Militärköpfen. Wenn man keinen Gegner ausmachen kann, brauchts die Armee nicht mehr. Und das wär für viele der Worst Case. Antworten


Konrad Schläpfer

20.10.2012, 08:22 Uhr
Melden 37 Empfehlung 18

Ich hoffe sehr ,dass den Lachern hier das Lachen nicht bald vergeht angesichts der Probleme in Europa wie: Verschuldung und Arbeitslosigkeit und der damit verbundene soz.Abstieg der Mittelschicht. Aber auch die Masseneinwanderung und Flüchtlingsströme von ausserhalb der EU könnten in den nächsten Jahren zu ernsthaften Problemen führen. Antworten


Paul Ernst

20.10.2012, 08:14 Uhr
Melden 39 Empfehlung 39

Und dieser "Verteidigungsminister" soll nächstes Jahr Bundespräsident werden? Ja er muss sogar, er ist ja von der Volchspartei, wie der Mörgeli. Den darf man ja auch nicht entlassen... Antworten


Manfred Stierli

20.10.2012, 08:11 Uhr
Melden 27 Empfehlung 21

Die Lacher hier kann man schon verstehen. Es gab schon lange keine Auseinandersetzung, in der die Schweiz involviert war. Der Jugoslawienkrieg war zuweit weg. Auch die Demonstrationen in Griechenland, Portugal und Spanien sind zuweit weg um wirklich zu kapieren, um was es geht. Es ist ja schon zu hoffen, dass die EU das in den Griff bekommt. Für die Lacher hier wünsche ich mir aber eine Eskalation Antworten


Werner Zumbrunn

20.10.2012, 12:55 Uhr
Melden 28 Empfehlung 8

Die meisten Leute wissen mangels Geschichtskenntnissen nicht, dass es im Mai und Juni 1940 zwischen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe zu vielen Luftkämpfen über dem Schweizer Jura kam. Es gab auf beiden Seiten Tote. Die Schweizer Piloten mit ihren "dank" den damaligen Pazifisten wenigen und veralteten Flugzeugen wehrten sich trotzdem ziemlich erfolgreich.


Reto Gächter

20.10.2012, 11:40 Uhr
Melden 33 Empfehlung 25

Der letzte ernsthafte Einsatz war so gegen 1913, da schoss die Armee auf streikende schweizer Arbeiter. Mit Ruhm hat man sich also bisher nicht bekleckert.


Roland Peier

20.10.2012, 07:38 Uhr
Melden 29 Empfehlung 32

Das ist ja mal wieder eine echte Lachnummer von unserem Selbstverteidigungsminister Maurer. Ich bin grundsätzlich nicht gegen die Armee. Bevor jedoch nicht einmal ein greifendes Konzept vorgelegt ist, darf kein Franken mehr investiert werden. Zu einem Konzept gehört auch die Möglichkeit des NATO - Beitritts. Die Zeiten der "Landesverteidigung" sind definitiv vorbei! Antworten


Konrad Schläpfer

20.10.2012, 16:43 Uhr
Melden 9 Empfehlung 5

Roland Peier,ein Nato Beitritt? Zur Mithilfe, um bei Unruhen in einem EU Land die Bevölkerung nieder zu Knüppeln? Wir sind doch nicht im ehemaligen Ostblock.Unsere Armee ist eine reine Defensiv-Armee


Eberhard Rordorf

20.10.2012, 07:25 Uhr
Melden 23 Empfehlung 23

Die beste Armee der Welt versucht doch nur zu verhindern, dass die geplante Aufteilung des Käselandes an unsere feindlichen EU Nachbarn durchgeführt wird. Merkt das denn niemand? Es werden zum jetzigen Zeitpunkt ja schon Wölfe und Bären infiltriert, damit wir unsere Munition schon mal verbrauchen! Antworten


urs bauer

20.10.2012, 07:00 Uhr
Melden 31 Empfehlung 17

Das Ausland wappnet sich genauso, nur wird es Geheim gehalten. Stellt euch vor das Geldsystem bricht morgen zusammen. Die ganze Westliche Welt die auf diesem Zinszins-Geldsystem aufgebaut ist, würde in Panik ausbrechen. Bankomaten geschlossen. Geschäfte zu. Keine Lebensmittel würden verteilt etc. etc. Wann wird wohl auch der letzte realisieren, da dieses Szenario vielleicht eintreten kann? Antworten


Heinz Fischer

20.10.2012, 13:46 Uhr
Melden 14 Empfehlung 7

Und was kann dann die Armee zur Lösung des Problems beitragen? Welches Problem, welcher Konflikt wurde schon mit einer Armee gelöst?


Xenia Kalpatos

20.10.2012, 06:55 Uhr
Melden 25 Empfehlung 20

Das ist sie wohl,die Schweizer Armee,ein Käsestückchen,das es nicht mehr braucht.Deshalb macht sich "die Welt" lustig über sie,siehe Fotos....oben!Das andere Thema ist Europa.Wer weiss schon,was hier in den nächsten Jahren ablaufen wird oder nicht.Jedenfalls könnten nie dagewesene Unruhen entstehen,in allen Ländern Europas.Ob dann die Schweizer Käsearmee die richtige Antwort ist? 100%iges Nein!! Antworten


Chalbi Heinz

20.10.2012, 06:52 Uhr
Melden 37 Empfehlung 18

Besser, sich auf schwierige Situationen vorzubereiten, als beim Eintreffen hilflos und ohne Ideen dazustehen! Antworten


Peter Meier

20.10.2012, 06:11 Uhr
Melden 37 Empfehlung 17

Wie war das vor wenigen Jahren als die Armeeleitung die Notwendigkeit einer Armee begründete mit dem möglichen Aufkommen von Unruhen in Europa ? Fast alle lachten und hielten das für unmöglich. Aber genau das passierte - Unruhen und massive Ausschreitungen in südeuropäischen Ländern. Und jetzt übt sie wieder mal was, was ja durchaus zur Realität kommen könnte. Antworten


Franziskus Bachmann

20.10.2012, 06:03 Uhr
Melden 31 Empfehlung 23

Die Schweiz liegt gegenwärtig unter Dauer-Beschuss aus dem nahen und fernen Ausland, was niemand abstreiten kann. Deshalb passt es prima, wenn jetzt sogar milit. Uebungen, mit
veritablem Hintergrund, als CH-Schabernack abgetan werden. Der physischen Druck von aussen ist gepaart mit psychologischen Fertigmachen von gewissen Kreisen. Nur wird dies
viel zu wenig realisert. Hört ihr die Signale?
Antworten


Ernst Dittmar

20.10.2012, 05:20 Uhr
Melden 101 Empfehlung 68

Mir bleibt das Lachen im Halse stecken. Während die EU Regierungschefs streiten und den Euro nicht unter Kontrolle bringen übt unsere Armee den Einsatz gegen Zivilisten. Während die NATO direkt an der Grenze zu Russland Raketen aufstellt und mit einem Einmarsch in Syrien der russischen Marine den einzigen Mittelmeerhafen wegnehmen wird, lachen russische Zeitungen über unsere Vorbereitungen. Antworten


Harald Meister

20.10.2012, 10:30 Uhr
Melden 14 Empfehlung 13

Und was auch immer abgehen könnte oder wird, so wird unsere Armee bestimmt keine adäquate Antwort bereithalten können.
Frage mich, wo da die Naivität wirklich sitzt.


Paul Ernst

20.10.2012, 09:37 Uhr
Melden 20 Empfehlung 8

Die EURO-Zone ist nicht die EU. Und niemand kann sich zur Zeit vorstellen, dass D auf F wieder losgeht, höchstens jene Kreise, die mit Krieg ihr Geld verdienen. Von triefender Naivität bei Andersdenkenden ist schon ein happiger Vorwurf. Wir sollten alles unternehmen, dass die EU weiterbesteht und nicht schon kriegerische Massnahmen ergreifen und damit Kräfte unterstützen, die Freude am aus haben.


Hans Abächerli

20.10.2012, 09:14 Uhr
Melden 122 Empfehlung 40

Obschon die russische Karrikatur sehr witzig ist, kann auch ich nicht wirklich lachen! Bei einigen Kommentaren trieft die Naivität nur so aus den Zeilen heraus, können/wollen die sich nicht vorstellen was wirklich abgehen könnte, sollte die EURO-Zone tatsächlich kollaborieren. Und bisher deutet alles in diese Richtung! Selbst wenn das Papier zum Drucken neuer Euros nicht ausgehen sollte.....


Hans Gutscher

20.10.2012, 04:26 Uhr
Melden 144 Empfehlung 92

Und der Ueli soll naechstes Jahr die Schweiz als Bundespraesident im Ausland vertreten? Antworten


will williamson

20.10.2012, 09:27 Uhr
Melden 23 Empfehlung 6

Braucht er nicht. Zur Vertretung im Ausland haben wir ja den Burkhalter als Aussenminister. Der macht vielleicht weniger Sprüche. Ob er die Interessen der Schweiz nachhaltiger vertritt, ist die entscheidende Frage.


Marcus Ballmer

20.10.2012, 06:17 Uhr
Melden 26 Empfehlung 15

Du meine Güte, stimmt - und 2013 ist ja schon in ein paar Wochen. Da soll noch einer behaupten, die 13 sei keine Unglückszahl...


Martin Seiler

20.10.2012, 04:05 Uhr
Melden 23 Empfehlung 10

Irgendetwas müssen doch die Militärs üben. Sie nur im Sandkasten spielen lassen, beschwöre einen Riesenfrust herauf. Heute gegen eventuelle Migrationsströme, morgen zur Verteidigung von Käsedepots im Emmental und übermorgen das Szenario eines GAUs in einem Atomkraftwerk. Antworten


Marcel Senn

20.10.2012, 03:15 Uhr
Melden 17 Empfehlung 6

Hunderte von Presseanfragen beim EMD - kein Wunder wenn wir immer gut vorbereiteten Schweizer uns beginnen militärisch auf das EU/Euro Ende vorzubereiten, dann ist das weltweit ein starkes Signal, ganz besonders in diesen instabilen und unsicheren Zeiten.
Wenn die Armee eine grosse Uebung macht- gut, aber es darf nicht so europhob kommuniziert werden-das war eine normale Uebung und sonst nichts!
Antworten


Simon Johner

20.10.2012, 12:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung 6

Das EMD gibt es nicht mehr, das heisst schon seit längerem VBS (Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport). Ich wette mit Ihnen, dass die EU und der EURO uns alle noch überleben wird!


Rolf Wittwer

20.10.2012, 02:52 Uhr
Melden 34 Empfehlung 14

Wer ein bisschen versteht, zwischen den Zeilen zu lesen, muss BR Maurers Zitat folgerichtig auf den Fakt fokussieren, dass wir rasch gesellschaftspolitischen und sozialen als nicht mehr harmlos zu bezeichnende Unruhen zusteuern.
Dass gewisse ausländische Kräfte seit geraumer Zeit daran sind, Europa und auch unser Land zu destabilisieren, kann nur noch von Ignoranten bestritten werden.
Antworten


Thomas Schmid

20.10.2012, 01:49 Uhr
Melden 674 Empfehlung 227

Speziell Spanien und Italien sollten sich besser spöttischer Bemerkungen enthalten, sind es doch gerade diese beiden Länder, welche mit einer zweifelhaften Immigrationspolitik den Korridor für zig mittellose Einwanderer in die CH öffnen. Den Zerfall üben, aber NEIN sowas geht gar nicht, die Bevölkerung darf nichts böses denken, gilt aber nur für die eifrigen EU Turbo Länder, siehe I und ES. Antworten


Ivo Steinmann

20.10.2012, 01:14 Uhr
Melden 236 Empfehlung 52

Ich weiss ja nicht, was diese künstliche Aufregung soll. Ich hab persönlich an diversen Stabsübungen teilgenommen, wie z.B. der 4Plex Übungen der Inf Br4 unter Br Kdt Bruno Staffelbach. Auch Heeres Stabs Übungen wie Barbara oder ähnliche haben sehr oft ein ähnliches Szenario, wieso auch nicht? Es ist absolut nichts neues. Aber scheinbar denken viele, dass die Armee immer noch Kalter Krieg übt. Antworten


Andreas Fink

20.10.2012, 00:30 Uhr
Melden 143 Empfehlung 20

Der Unterschied ist einfach, dass solche Uebungen und das Drehbuch geheim bleiben sollten. Antworten


Marcel Senn

20.10.2012, 03:32 Uhr
Melden 20 Empfehlung 6

Nach dem Geheimdienstskandal, der endlosen Gripendiskussion, den verschwundenen Gewehren und dem jetzigen Lapsus muss man sich langsam fragen, ob wir nicht ein grösseres Sicherheitsproblem haben . alles ein bisschen löchrig wie die Emmentalerkäseburg in der russischen Karikatur.


Bruno Froehlich

20.10.2012, 00:27 Uhr
Melden 92 Empfehlung 83

Die Sorgen des "Generals" der besten Armee sorgten fuer weltweiten Spott. Welch Irrtum wer meinte der Geheimdienst Flop sei Top. Wenigstens die Emmentalerfraktion erreichte Aufmerksamkeit. Antworten


Daniel Hugentobler

20.10.2012, 09:19 Uhr
Melden 20 Empfehlung 6

Erinnern Sie sich noch an die Europakarte Herrn Blattmanns vor ein paar Jahren? Damals gab es medialen Spott und Häme, heute sieht Europa und der Maghreb wirklich so aus, wie auf der Karte. Könnte es sein, dass auch das Szenario von Stabilo Due gar nicht so weit daneben greift?


Mike Keller

20.10.2012, 00:23 Uhr
Melden 329 Empfehlung 83

Jetzt lachen alle und hoffentlich auch zu recht. Aber, als normaler Bürger mache ich mir auch ein wenig Sorgen, was den Frieden in Europa angeht. Anscheinend ist man inzwischen so abgestumpft, dass man die Gefahren gar nicht mehr warnehmen will und eben lacht. Antworten


Ronnie König

20.10.2012, 10:40 Uhr
Melden 18 Empfehlung 16

Mit Kreativität begegnet man Kriesen, nicht mit Panzern! Die vergrössern einen Konflikt nur. Oder wollen sie dann auch noch Kulturland unter Wasser setzen, so etwa wie die Sihlebene? Verlasst mal das mentale Reduit.


Felix Rothenbühler

20.10.2012, 09:44 Uhr
Melden 15 Empfehlung 14

Frieden ist immer ein Prozess, ein sehr labiler dazu, und nicht etwa ein Endzustand, den man verteidigen könnte. Aber wer denkt, in der heutigen Zeit Frieden zu sichern mit einer 5-Mia.-Armee (über deren Zustand ich mich jetzt nicht auslasse) und Gripen für 3 Mia. sollte nochmal in Ruhe darüber nachdenken, was man mit diesem Geld ev. sinnvolleres und nachhaltigeres für den Frieden tun kann.


Marcel Senn

20.10.2012, 00:21 Uhr
Melden 194 Empfehlung 149

Ich lach mich schlapp-unser Verteidigungsminister gibt wieder mal ein ungeschicktes Interview - und weltweit verbreitet sich diese Irrmeldung. Vermutlich glauben jetzt einige in Vietnam, USA o Russland, ein Krieg stehe unmittelbar bevor, wenn die Schweizer sich schon vorbereiten.
Nicht auszudenken,wenn Ueli Maurer der Verteidigungsminister einer Atommacht wäre und so unbedarft daherschwafeln würde
Antworten


roger muehlemann

20.10.2012, 00:16 Uhr
Melden 203 Empfehlung 83

Für mich bisher der Lacher der Saison. Die Auslandkorrespondenten der entsprechenden Länder scheinen sich hier noch nicht wirklich eingelebt zu haben. Der Cartoon (3/7) aus Russland ist schlicht genial. Den hätte ich gerne gerahmt an der Wand ! Antworten


Gerhard Engler

20.10.2012, 00:12 Uhr
Melden 141 Empfehlung 115

Es erstaunt mich nicht, dass eine solche Armeeübung in der Schweiz keine grossen Wellen verursacht. Als Armeeangehöriger bin ich es gewohnt, dass man in diesem Verein nur Unsinn übt. Also alles courant normal. Antworten


Roger Walser

20.10.2012, 11:14 Uhr
Melden 15 Empfehlung 14

@Engler: Was ist daran Unsinn? Was glauben Sie was in Europa los ist, sollte der Euro scheitern? Würde mich nicht überraschen wenn es da in so manchem Land richtig krachen würde. Da ist es nur logisch, dass es für unser Land auch unerwünschte Szenarien gibt gegen die man sich wehren möchte.


ruedi lanz

20.10.2012, 00:08 Uhr
Melden 131 Empfehlung 139

Die beste Armee der Welt macht sich immer wie lächerlicher. Um die Probleme mit der Wirtschaftskrise zu bewältigen, brauchen wir also einen Kampf-Jet? Schon lange nicht mehr einen Lachkrampf gehabt wie heute, lieber Ueli Maurer! Antworten


will williamson

20.10.2012, 00:08 Uhr
Melden 129 Empfehlung 92

Die Workzeitung interpretiert das anders. Sie befürchtet, dass die Übung als Vorbereitung zum Einsatz der Armee gegen das eigene Volk zu werten ist und erinnert an die Ereignisse von 1932, wo in Genf Demonstranten erschossen wurden. Sie warnt, so etwas dürfe nie wieder passieren. Antworten


Rolf Heinzmann

20.10.2012, 00:01 Uhr
Melden 165 Empfehlung 48

Schön, dass die Welt wahrnimmt, dass es die beste Armee der Welt überhaupt gibt. Antworten


corry spehr

20.10.2012, 11:14 Uhr
Melden 13 Empfehlung 8

R.Heinzmann@ Und da denke ich an den Fall in Biel wo ein wildgewordener Haufen einen Pensionierten tagelang suchte und dann von einer Hausfrau zufällig entdeckt wurde. Dann kam der Polizeihund zum Einsatz hahahaha



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