Schweiz

Diskussion

«Die Schweiz ist viel zu attraktiv für Zuwanderer»

SVP-Nationalrat Hans Fehr hält den von CVP-Nationalrat Gerhard Pfister propagierten Gegenvorschlag zur Zuwanderungsinitiative für eine Alibiübung. Mehr...

Interview: Hubert Mooser.

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415 Kommentare

J. Meijer

22.01.2013, 11:58 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

War die Welt und Eu auch so wie der Schweiz,dann kamen nicht so viel,nur um die Natur an zu schauen als Tourist,um dann wieder in eigenes "Haus",Darum kommen heutzutage viele Ch er zurueck....Und die andere Laender in Armut und verschmutzung hinterlassen. Antworten


markus steiner

22.01.2013, 10:33 Uhr
Melden 0 Empfehlung 2

Über 400 Kommentare zu solch einem kurzen Interview. Interessant, wie viele Schweizer sich fürchten, obwohl wir doch weltweit betreffend Wohlstand unseresgleichen weit suchen müssen. Sitzen wir vielleicht in einem goldenen Käfig? Wenn mehr Wohlstand mehr Paranoia bedeutet, wäre es vielleicht für unsere Zufriedenheit förderlich, etwas davon einzubüßen. Antworten


J.c. Meijer

04.01.2013, 08:26 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

In der Eu un der Schweiz war und ist alles besser,und die Menschen auch,sagten die Leute dort frueher auch schon,dann kommen die Leute gern aus Afrika,Bangladesh usw.Weil sie keine Changen bekommen...von diese Laender. Antworten


Nicholas Fliess

30.12.2012, 18:28 Uhr
Melden

@Tännler: interessante Behauptung, dass Sie alles wissen und sich darum nicht an Regeln zu halten brauchen... Antworten


Markus Mauser

30.12.2012, 12:35 Uhr
Melden 29 Empfehlung 3

Es kann doch nicht sein, dass pro Jahr 80'000 Ausländer kommen! Nicht alle von diesen bringen wirtschaftlich etwas für "unser" Land, sondern auch sehr viele Probleme! Geht es mir besser wegen der PFK? Nein mein Lohn kommt extrem unter Druck und die Lebensqualität sinkt! Was passiert wenn die Ausländer keine Arbeit mehr haben in der CH, die bleiben alle und höhlen uns Sozialsystem aus! Ein Graus... Antworten


Martin Lienert

29.12.2012, 22:46 Uhr
Melden 33 Empfehlung 2

Das Ziel ist der CH, den Schweizern die Nationalitaet, den Zusammenhang zu nehmen, um dieselbe/dieselben gefuegig zumachen!
Die Politiker von Links nach Rechts wollen nur ihre Pfruende, jeder auf seine eigene Art. Es geht hier nicht mehr um den Zuercher, Basler,Berner, Appenzeller usw. Es geht um die persoenliche Bereicherung gewisser Kreise. Alle lassen sich kaufen!
Antworten


Sacha Meier

30.12.2012, 00:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung 8

@Martin Lienert Jeder ist käuflich. Es ist nur eine Frage des Preises. Das sehe ich an mir selber: Im real existierenden Neofeudalismus gegen den Strom schwimmen zu wollen, kommt einem sozialen Suizid gleich. Nachdem meine Forscherkarriere durch ein de facto Berufsverbot (amtl. Technologietransferverbot) beendet wurde, habe ich alle moralischen Bedenken abgelegt und profitiere heute vom System.


Walter Kunz

29.12.2012, 21:57 Uhr
Melden 35 Empfehlung 8

Die EU löst keine Probleme sie ist selbst eines. Antworten


Peter Kuhn

29.12.2012, 20:34 Uhr
Melden 44 Empfehlung 8

Absolut unglaublich und ein Skandal, dass sich Somaruga (SP) federführend, mit Unterstützung der Classe politique weigert, das klare Verdikt einer Volksabstimmung durchzusetzen! Obwohl seinerzeit die Initiative vor Beginn der Unterschriften-Sammlung geprüft wurde! Was ist denn das für eine Regierung, die solches tut? Das ärgert nicht nur, das erzeugt berechtigte Wut! Antworten


Heinz Tännler

30.12.2012, 11:54 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@ Grundig
Naja, die Gegner der Initiaitve haben unter anderem gesagt, aufgrund der PFZ dürfe man EU-Bürger (auch straffällige) gar nicht automatisch zurückschieben.
@ Fliess
Stimmt. Allerdings sieht man schon jetzt, dass der BR und das Parlament nicht den Willen haben, das Volk ernst zu nehmen und sich bei der Umsetzung am abgelehnten Gegenvorschlag orientierten. Da braucht man nicht mehr 5Jwarten


Jonathan Grundig

29.12.2012, 23:35 Uhr
Melden 12 Empfehlung 7

Was hat die PFZ mit Asylsuchenden zu tun? Thema verfehlt, setzen und noch einmal von vorne beginnen!


Nicholas Fliess

29.12.2012, 23:11 Uhr
Melden 11 Empfehlung 3

Schon vergessen, dass die Übergangsfrist zur Umsetzung fünf Jahre beträgt?


will williamson

29.12.2012, 20:07 Uhr
Melden 33 Empfehlung 4

Dass der Pfister eine Alibiübung veranstaltet, glaube ich auch. Und dass die Schweiz für EU-Leute äusserst attraktiv ist, habe ich schon im Vorfeld der PFZ festgestellt. Aber da hat der Bundesrat beschwichtigt mit dem Hinweis, dass innerhalb der EU fast nicht gewandert werde. Was der Bundesrat nicht bemerkt hatte: Die Wanderwilligen waren halt schon damals mehrheitlich in der Schweiz. Antworten


Nina Zwahlen

29.12.2012, 19:42 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Also, ich glaube, wir haben einen Konsens gefunden: Wir führen für jeden internationalen Konzern, der sich hier steuergünstig ansiedeln möchte, eine Schweizer-Quote ein, die er als Gegenleistung erfüllen muss. Sonst werden ja alle Mitarbeiter importiert. Und das geht doch nicht, da wir ja aus allen Nähten platzen. Das wäre doch sicherlich auch im Sinne von Herr Fehr? Oder? Antworten


Walter Kunz

31.12.2012, 02:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 5

@Gächter wohin die linke Politik führt zeigt
uns doch die gegenwärtige Bundeshaupolitik.


Nina Zwahlen

30.12.2012, 15:29 Uhr
Melden

Herr Rohr: Einerseits rekrutieren internationale Konzerne doch häufig aus Nicht-Eu-Staaten (zB USA, Russland), zum anderen frage ich mich bei Europäischen Firmen, was für ein Interesse die EU daran haben kann, dass diese Firmen zwecks Steueroptimierung ständig mit einem unkomplizierten Wegzug in die Schweiz drohen können.
Herr Gächter: Natürlich. ;-)


Fabian Rohr

30.12.2012, 11:57 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Ihre Idee hat einen Fehler, Hr Zwahlen. Das Personenfreizügigkeitsabkommen verbietet Quoten, ebenso wie das PFA den Inländervorrang verbietet, den Hr. Pfisterer vorschlug. Die Mehrheit der SchweizerInnen wollte es aber so und hat trotz Warnungen der SVP die PFZ angenommen. Nun habt ihr halt das Resultat, lebt damit


Reto Gächter

29.12.2012, 22:22 Uhr
Melden 14 Empfehlung 11

Nein das wäre nicht im Sinn von Herr Fehr. Der Herr Fehr steht nämlich hinter der PFZ, wie er in diesem Interview sagt und sich, im Namen der AUNS, vor zwei Monaten äusserte.
Für sein Klientel sind nämlich billige, ausl. Arbeitnehmer wichtig, und die Steurflüchtlinge sollen auch ungehindert ihr Unwesen in der Schweiz tätigen dürfen.


Sebastian Demlgruber

29.12.2012, 19:34 Uhr
Melden 15 Empfehlung 27

"Die EU-Länder sind viel zu stark angewiesen auf den Gütertransit durch die Schweiz.". Klar, es gibt keine Ausweichrouten über den Brenner etc. Obendrein ist der Handel zwischen D und Italien die wichtigste Handelsschiene der EU. Und vor allem ist die CH ja umgekehrt auf keinerlei Waren- und Rohstofftransitrouten durch die EU angewiesen. Das geht alles durch die Luft. Gell, Herr Fehr?! Antworten


beat wismer

29.12.2012, 19:08 Uhr
Melden 16 Empfehlung 10

Wir koennten auch das Bankgeheimnis fuer Auslaender abschaffen, dann sind wir weniger attraktv.Leasingverbot waere auch eine Loesung,,2 Mio Autos weniger.In der Autobranche
arbeiten viele Zugewanderte.Kuenstlicher Wohlstand und Damen und Herrenvolkdenken.
sind hausgemachte Gruende fuer die Ueberfremdung.
Antworten


arnold gasser

29.12.2012, 17:01 Uhr
Melden 35 Empfehlung 5

Der Schweiz gehts so gut wegen der PFZ, klar. Und den Euro-Ländern gehts so schlecht, weil sie keine PFZ haben, gell! Antworten


Eddie Weiss

29.12.2012, 21:28 Uhr
Melden 19 Empfehlung 2

@Müller, der EU geht es deshalb so schlecht weil sie sich nicht an ihre eigenen Regeln gehalten hat. Und das wird sich nicht ändern weil die EU keine Lösung hat, keine Lösung finden will. Schlimmer noch, anstatt inne zu halten und ev. sogar einen Schritt rückwärts zu machen, bläht sie sich immer weiter auf.
Die Forderungen sind durchaus legitim.


Fritz Müller

29.12.2012, 20:07 Uhr
Melden 8 Empfehlung 6

Den EU-Länder geht es unter andern darum schlecht: Weil die südlichen Ländern Löhne durchgedrückt haben die weit über der Produktivität liegen und zudem können die unfähige Mitarbeiter nicht entlassen. Im Prinzip Forderungen die hier von dem rechtskonservativen Kommentatoren gestellt werden.


Luca Meyer

29.12.2012, 15:28 Uhr
Melden 37 Empfehlung 5

Ja zu Ecopop ist die einzig vernünftige Antwort. Wir brauchen qualitatives Wachstum in der Schweiz. Topline Wachstum (Starkes Bevölkerungswaschstum) kann die bottom line (BIP pro Kopf) zerstören wenn das working Capital Management (Debitoren, Kreditoren u. Lager) versagt. Kreditoren z.b AHV, Lager z.b. Arbeitslose, Landschaft. Viele Unternehmen haben den working Capital Tod erlitten (Crox usw.). Antworten


ralph kocher

29.12.2012, 18:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung 11

Klar ist nur, dass in Bälde der Schweiz Verstrickungen mit dem Ausland sich vielerorts lösen werden, da Teilnehmer zusehends die CH-Machenschaften ignorieren wollen. Selbstverständlich gehen dann auch die Direktzahlungen an die Bauern flöten. Schlussendlich man dann spätestens merkt, dass ein Gang runter geschaltet werden muss - nur um sich anzugleichen. Populistisch wirds vorerst ausgeschlachtet.


Beppie Hermann

29.12.2012, 14:31 Uhr
Melden 20 Empfehlung 5

@M.Wohlthat 11.51,nix Unfug!Destatis meldete für 11 eine Zunahme der Gesamtbevölkerung De von 0.1%/92'000 auf 81.8Mio.Die Bundeszentrale für pol.Bildung meldet Stagnation,das Stat.BA Wiesbaden+"die Welt"eine Zunahme von 50'000,Index mundi minus 0.2%.
Zahlen von 2012 sind noch nicht da.
So od.so lächerlich,verglichen mit den jährl.plus über 1% hier.
B'Zunahme CH seit 1970 2Mio,Deutschland gut 3Mio!
Antworten


Beppie Hermann

29.12.2012, 22:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

B.Schmitz,Idee für die Gründung der EU?Dauerhafter Frieden durch eine Verbesserung des Wohlstands im gemeinsamen Wirtschaftsraum?Ein Bund gegen aussen?Gefahr+Folgen beim Versuch gegenseitiger Angleichung+Abhängigkeit wurden blind riskiert+arg unterschätzt,Dominanz gew.Länder vorprogrammiert,Souveränitäts-+Identitätsverlust anderer ebenso.Ein hochverschuldetes,lieblos zentral.gesteuertes Gebilde.


Bernd Schmitz

29.12.2012, 20:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 7

Fr. Hermann, das ist Ihre Sicht und die respektiere ich. Dies weil Sie eine d. wenigen sind, die fundiert recherchiert und antwortet. Ich bin etwas anderer Meinung was die EU betrifft. Aber ich finde auch dass dort vieles in der EU mächtig schief läuft. Die Grundidee ist sicher nicht schlecht. Aber die Ausführung... Nichts desto trotz habe ich etwas gegen Stimmungsmache mit gefärbten Informationen


Beppie Hermann

29.12.2012, 17:58 Uhr
Melden 36 Empfehlung 5

Wissen Sie,Herr Schmitz,habe lange genug im Ausland,zuletzt einige Jahre mit Mann+Kindern im Outback am Ende der Welt gelebt,als dass ich nicht wüsste,wie andere Länder ihre strikten Grenzen setzen,um ihre eigene Identität zu wahren.So naiv+selbstverleugnend wie die CH,ist wohl kein anderes Land.Ich empfinde die Gründung der EU als Fortsetzung unliebsamer Zeiten,sehne mir ihre Auflösung herbei!


Bernd Schmitz

29.12.2012, 16:53 Uhr
Melden 11 Empfehlung 8

@Hermann: Ihr Post gefällt mir. Fundiert dargestellt und tiptop recherchiert. Das meine ich nicht ironisch. Was man aber fairerweise DE zugute halten muss ist: ein plötzliches Plus von 16.6 Mio in 1990 in desolatem Wirtschafts-Status. Daran hat meiner Meinung nach DE immer noch zu arbeiten. Das mindert natürlich nicht die 1% Zuwachs in der Schweiz. Nur so zur fairen Relation.


Mario Montecarlo

29.12.2012, 14:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 54

Da kann ich Sie beruhigen:Bis die Schweiz so potthässlich zubetoniert ist wie Monaco,wird es noch Jahrzehnte dauern.Ausserdem:Laut nachzulesender Info sind 78 (i.W.:achtundsiebzig) Prozent der dortigen Einwohner Nichtmonegassen.Da müssen noch etliche Deutsche,Franzosen,Italiener und Angelsachsen in die Schweiz zuwandern. Antworten


Samuel Ammon

29.12.2012, 15:34 Uhr
Melden 34 Empfehlung 5

@montecarlo - Wie kann man nur so argumentieren ?! Ist es denn wünschenswert, dass irgend einmal die Schweiz tatsächlich total zubetoniert ist ? Wenn Sie sich dies unter gleichzeitiger, ungebremster Zuwanderung aus allen Staaten, wünschen, ist Ihnen wirklich nicht zu helfen !


Paul Ernst

29.12.2012, 14:14 Uhr
Melden 14 Empfehlung 51

Ich staune! Rechtsnationalisten bewundern in ihren Beiträgen Deutschland, das sie sonst verfluchen. D sei am Abgrund wegen der EU etc. Und dann wird wieder nach alter SVP-Manier eine Statistik "verzaubert". D hat vor einigen Jahren rund 17 Mio DDR-Bürger aufgenommen. Und dafür bezahlt, solidarisch. Schon vergessen, kaum - einfach unter den Tisch kehren. Antworten


Paul Ernst

29.12.2012, 18:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung 19

Herr Herrmann. Sehr gut und wenn Sie das mit dem Land umrechnen kommen Sie auf einen km2 preis von knapp 15 Mia EUR. Meinen Sie wirklich, dass das ein gutes Geschäft war?


Beppie Hermann

29.12.2012, 16:06 Uhr
Melden 30 Empfehlung 1

Ich staune auch, Deutschland hat nicht nur gegen 17 Millionen Bürger aufgenommen (oder umgekehrt), sondern auch noch 108.179 km² Land dazu!


Paul Ernst

29.12.2012, 15:45 Uhr
Melden 5 Empfehlung 20

Lieber Sandro Gasser.Für die Kosten der deutschen Einheit gibt es nur ungenaue Schätzungen. Für die Gesamtkosten (bis 2009) einschließlich der Sozialtransfers liegen die Schätzungen zwischen 1,3 und 1,6 Billionen Euro, jährlich um etwa 100 Milliarden Euro steigend. Wie meinen Sie das mit Ihrem Beitrag? Das wären für die Schweiz umgerechnet auf 8 Mio EW rund 200 Milliarden Fr..


Fritz Müller

29.12.2012, 13:30 Uhr
Melden 13 Empfehlung 31

Anstatt die PFU abzuschaffen könnten auch mit anderen Massnahmen die Zuwanderung gebremst werden: Erstens wäre da massiv Geld zu sprechen um genügend Ärzte und Krankenschwestern auszubilden. Wir haben da mehr Interessierte als Ausbildungsplätze. Aber noch viel mehr würde eine gratis Kinderbetreuung bringen. Dann könnte das Arbeitskräftepotential besser ausgeschöpft werden. Antworten


Urs Freud

29.12.2012, 13:10 Uhr
Melden 58 Empfehlung 3

Die Schweiz wird hauptsächlich als Wirtschaftsstandort verstanden, den schweizer Büezer will keiner mehr, das sollen billige Kräfte aus dem Ausland erledigen. So werden die
Löhne langsam nach unten korrigiert. Und da die
Landschaft schön ist, wird auch sie verkauft, Monacoisierung nennt sich das! Ist alles so gewollt und geplant. Die Elite stolpert nicht von Abstimmung zu Abstimmung!
Antworten


Fritz Müller

29.12.2012, 20:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung 18

@Manser Das Ergebnis der PFZ ist eindeutig Positiv. Und bitte Sie andere hier drin nicht andauernd mit Argumenten zu Kommen. Die nichts mit der PFZ zu tun haben. Und im Weiteren habe ich etwas gegen Leute die bewusst und absichtlich Tatsachen Leugnen.


Fritz Müller

29.12.2012, 20:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung 18

@Manser Gehen Sie nur einen einzigen Tag in der Exportindustrie arbeiten und sie würden verstehen wofür die PFZ gut ist. Ohne PFZ hätten einige meiner Bekannten ihren Job nicht mehr. Im Weiteren kenne ich sehr viele Leute die Dank PFZ ihre Karriere in der EU machen können. Und ich kenne auch einige KMU die ohne Ausländer ihr Geschäft hätten aufgeben können, weil sie sonst niemand finden.


Martha Manser

29.12.2012, 19:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung 3

Lach, ein neues Argument von Fritz Müller. Jetzt ist es der globale Lohndruck,aha.
Worüber man sich so alles unterhalten kann...
Fritz Müller, jetzt mal ernsthaft. Was genau ist eigentlich IHRE Intention,sich derart verbissen für das Festhalten an der PFZ einzusetzen? Ich glaube, in Ihrem Fall sind das rein politische Gründe,keine unternehmerischen. Was Sie alles schon zusammengeschrieben haben!:)


Fritz Müller

29.12.2012, 18:21 Uhr
Melden 4 Empfehlung 15

Wie die Welt doch einfach ist: PFZ abschaffen und plötzlich ist anscheinend die Kaufkraft wieder da. Sorry, aber die Welt hat sich verändert. Haben SIe die letzten 20 Jahren geschlafen? Mit den ehemaligen Ostblockländern, dem Aufstieg Chinas und anderer Länder und der gleichzeitigen technologischen IT-Entwicklung wurde der Produktionsstandort global. Der Lohndruck ist unabhängig der PFZ.


Urs Freude

29.12.2012, 17:43 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Frau Manser, ich habe mich ganz bewusst dazu entschieden, hier nie mit Zahlen und Statistiken zu kommen. Nicht weil es grundsätzlich schlecht ist, aber es erinnert mich einfach zu stark an die Arena! Wie Sie bereits erwähnten fliegen uns die Zahlen eh schon um die Ohren. Politisches Verständnis ist nicht Mathematik, sondern hat mit Erfahrung und gesundem Menschenverstand zu tun.


ueli widmer

29.12.2012, 17:42 Uhr
Melden 5 Empfehlung 12

Sehr richtig, Herr Freud, googlen könnte dazu führen, dass man seine betonierte meinung, gebildet aus der ganz `persönlichen` erfahrung`, aendern könnte. und das gilt es unter allen umständen zu vermeiden ...


Beppie Hermann

29.12.2012, 17:09 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Fritz Müller, Löhne steigen, Ausgaben noch mehr, und die Teuerung wird gegen Ende Jahr immer schön nach unten frisiert, damit Arbeitgeber im folgenden Jahr um die Teuerungszulage herum kommen. Tatsache ist, dass der Durchschnittsbürger, sprich Mittelstand, am Ende des Monats kaum mehr etwas zur Seite legen kann und langsam aber sicher nach unten absackt.


Martha Manser

29.12.2012, 16:58 Uhr
Melden 10 Empfehlung 6

Sehr richtig, Herr Freud! Die eigene Erfahrung ist,was zählt! Lassen wir uns bloss nicht von Schreibtischtheoretikern und geschönten Statistiken ins Bockshorn jagen. Wenigstens erhält man so einen Vorgeschmack auf die Kampagne der Wirtschaftsverbände. Lassen wir sie auflaufen.


Urs Freud

29.12.2012, 14:53 Uhr
Melden 25 Empfehlung 3

Ich brauch das nicht zu googeln, habe meine persönlichen Erfahrungen aufgrund deren ich meine Meinung bilde.


Monika Gerber

29.12.2012, 14:52 Uhr
Melden 24 Empfehlung 2

@ Müller
Ja, die Löhne steigen. Aber: a) weniger rasch als vor Einführung der PFZ (vgl. BfS) b) damit kann man sich weniger kaufen, da vieles andere massiv teurer wird (z.B. die Wohnung) c) das BIP pro Kopf nimmt seit Einführung der PFZ sogar ab (-0,3% pro Jahr). d) Ihre Aussage ist eine Mischrechnung (viele Gutverdienende ziehen in die Schweiz) - wie sieht es pro Branche aus?


Fritz Müller

29.12.2012, 13:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung 39

Die Lohnstatistik zeigt ein anderes Bild. Die Löhne steigen. Bitte Medianlohn googeln.


Walter Kunz

29.12.2012, 12:19 Uhr
Melden 26 Empfehlung 3

Unmöglich so würde ja der ganze Stab, vom RAF den Betreuung - Organisationen
für Zuwanderer auch dafür Verantwortliche im Bundeshaus mit dem gesamten
Anhängsel, plötzlich auch noch arbeitslos..?
Antworten


Thomas Berger

29.12.2012, 12:17 Uhr
Melden 34 Empfehlung 14

Wieso sollte die EU der Schweiz besondere Bedingungen bez. PFZ bieten? Weil die Schweiz kein Mitlied der EU ist (die Schweiz hat daher auch nicht die gleichen Rechte - z.B. im Dienstleistungsbereich, der ebenso ein "Grundpfeiler" der EU ist). Lichtenstein - als Mitglied des EWR - hat auch keine PFZ. Und dass die PFZ ein wirtsch. Gewinn ist, ist grotesk. Das BIP/Kopf SINKT seit der PFZ! Antworten


Roman Wagner

29.12.2012, 16:53 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@ Ernst
Oh, da muss Blocher wieder als Argumentarium herhalten. Als Blocher dies sagte, war er als Bundesrat dem Kolegialitätsprinzip behaftet und musste die Haltung des BR vertreten. Und selbst wenn er diese Meinung gehabt hätte, wäre sie a) irrelevant, wenn man selber denken kann b) kann man eine Meinung auch ändern, wenn man sieht, dass es nicht klappt.


Thomas Berger

29.12.2012, 15:04 Uhr
Melden 10 Empfehlung 4

@ Portavoz
Wie ich dazu komme? Weil es so ist! Einfach googeln (EWR - Lichtenstein - Personenfreizügigkeit). Lichtenstein ist übrigens auch nicht im IWF und zahlt keine Beiträge an den EU-Rettungsschirm.


Paul Ernst

29.12.2012, 14:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung 15

Herr Berger, da ist Dr. Blocher anderer Meinung "Zehn Tage vor der Volksabstimmung über die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit appelliert Bundesrat Christoph Blocher für ein Ja. Für die Wirtschaft erwartet Blocher Vorteile, einerseits wegen des sich öffnenden Reservoirs an Arbeitskräften und anderseits wegen des wachsenden Exportmarktes"


Chris Portavoz

29.12.2012, 13:45 Uhr
Melden 15 Empfehlung 4

@ T.Berger. Wie kommen Sie darauf, zu behaupten, dass Liechtenstein keine PFZ mit der EU hat? Die PFZ ist ein wichtiger Bestandteil des EWR und war übrigens einer der Hauptgründe, weshalb der EWR in der Schweiz abgelehnt wurde.


marvin heider

29.12.2012, 11:56 Uhr
Melden 16 Empfehlung 54

Da werden wieder die verschiedensten Themen (PFZ, Direkte Demokratie, Wirtschaftsentwicklung) in einen Topf geworfen und der daraus resultierende Brei je nach Interessenlage interpretiert. Fazit ist, dass die CH sehr stark von EU und der qualifizierten Zuwanderung (v.a. aus DE) profitiert. Wer das negiert, hat nicht, gar nichts! von Globalisierung verstanden! Antworten


ROman Weber

29.12.2012, 12:21 Uhr
Melden 55 Empfehlung 5

Quatsch. Die PFZ gibts seit Mitte 2007. Wollen Sie behaupten, der Schweiz sei es vor der 2007 schlecht gegangen und man habe die benötigten Arbeiter nicht gefunden? Pro Kopf wird der Schweizer seit 2007 jährlich um 0,3% ärmer - soviel zum wirtsch. Erfolg der PFZ! Und PFZ heisst nicht nur "qualifizierte Zuwanderung". Mit der PFZ kommen auch Stellensuchende, Studenten, Familiennachzug etc.


Blanche Wu

29.12.2012, 11:54 Uhr
Melden 39 Empfehlung 10

Was mich nur wundert. Warum kommt es bei uns nicht endlich mal zum Generalstreik? Es scheint mir, dass es uns auch mit totaler Überbevölkerung immer noch so gut gehen wird, dass wir nur motzen und nichts tun. Solange jeden Tag Essen auf dem Tisch ist und man seine vier Wände hat ist alles ok. Die Schweiz braucht evt. wirklich eine schlechte Zeit um sich zu ändern! Antworten


Fritz Müller

29.12.2012, 13:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung 29

Weil die motzenden eine MInderheit sind. Uns get es ausgesprochen gut.


Blanche Wu

29.12.2012, 11:39 Uhr
Melden 41 Empfehlung 4

Und im Interview geht es wieder mal nur um die Wirtschaft. Bisher hat das Volk es gut verkraftet. Super. Aber fragt mal jemand nach dem Gemüt, nach dem Wohlsein sonst? Wie es unseren Kindern geht, den alten Frauen und Männer im Altersheim, etc.? Nein es geht uns solange gut, solange der Rubel rollt. Aber bekanntlicherweise macht Geld alleine nicht glücklich... Antworten


Walter Kunz

29.12.2012, 11:35 Uhr
Melden 31 Empfehlung 1

Mit noch einwenig mehr an verlockenden Anreizen wird sie, die Schweiz, für Zuwanderer
bestimmt, noch attraktiver. Was so wie es den Anschein macht erwünscht zu sein scheint.
Antworten


Jürg Schmid

29.12.2012, 11:09 Uhr
Melden 10 Empfehlung 39

Dass Pfisters Idee der SVP nicht gefällt ist klar. Obwohl sie gerade einen gewichtigen Nachteil der PFZ betrifft. Sie steht nicht im Widerspruch zu unterschriebenen Verträgen. Ausserdem basiert auf dem Prinzip der Eigenverantwortung statt staatlichem Zwang. Das wird doch sonst von der SVP sehr hochgehalten. Antworten


Beppie Hermann

29.12.2012, 11:05 Uhr
Melden 41 Empfehlung 2

@Bernd Schmitz,es stimmt,ich rechnete falsch.Aber sehen Sie sich die unten 7.57,vom bfs herauskopierte Bevölkerungszuwachsrate an,dann wissen Sie,was gemeint ist.Das grosse Deutschland stagniert seit min.10J.,andere Länder bewegen sich im Bereich 0-0.4!Unsre Natur im Eimer,Infrastuktur am Zerbersten,Landwirtschaft seit Jahren zunehmend in Entwicklungsländer ausgelagert,2.höchster Ausländeranteil++ Antworten


Reto Gächter

29.12.2012, 18:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Wautischer:
München ist 310qkm gross --> 4516EW/qkm
Zürich ist 88qkm gross --> 4545EW/qkm
Zur Stadt Zürich gehört allerdings noch mit dem Üetliberg, dem Seebecken, Limmat und Sihl nicht unerhebliche, unbewohnbare Fläche.
Da muss in München noch etwas verdichteter gebaut werden, um zürchersiche Verhältnisse zu erreichen.


Blasius Wautischer

29.12.2012, 15:54 Uhr
Melden 0 Empfehlung 15

Naja, Herr Gächter, hätten Sie München genommen (300 qkm, 1,4 Mio. EW), wäre Zürich sogar vergleichsweise dünn besiedelt. Wenn man Weltstadt sein will, muss man auch ein paar Häuser ertragen. Ich freue mich jedenfalls, dass Zürich mal wieder konstant wächst und die Stadt für viele Menschen attraktiv ist. Vielleicht erreicht sie ja bald sogar mal ihren alten Höchststand.


Reto Gächter

29.12.2012, 14:12 Uhr
Melden 17 Empfehlung 1

@Wautischer: Vergleiche wir mal Stuttgart mit Zürich.
Einwohnerzahl Zürich ca 400'000
Einwohnerzahl Stuttgart ca 570'000
Stuttgart ist aber flächenmässig rund doppelt so gross wie Zürich und die Agglomeration, wenn man diese so bezeichnen kann, äusserst dünn besiedelt. Stuttgart hat also viel mehr Landreserven.


Andreas Giger

29.12.2012, 12:55 Uhr
Melden 23 Empfehlung 1

Korrigenda
D: 30'500 Saldoeinwanderer pro Monat
CH: 80'000 Saldoeinwanderer pro Jahr (ohne Grenzgänger, Illegale, Asylbewerber, vorläufig Aufgenommene, Staatsangestellte etc.).
D hat damit jährlich ca. 366'000 Saldoeinwanderer. In Relation zur CH müsste D aber 880'000 SE haben. Nebenbei: die CH hat seit Jahren so hohe Einwanderungszahlen. D erst seit 1 Jahr (vorher z.T. SaldoABWANDERUNG).


Blasius Wautischer

29.12.2012, 12:51 Uhr
Melden 7 Empfehlung 9

Wohlthat, die Gesamtbevölkerung in D stagniert, das stimmt schon. Grund: Geburtenproblem seit den 1970ern...anderes Thema. Hier werden allerdings Äpfel mit Birnen verglichen. Es gibt innerhalb Ds starke Ost-West- und starke Nord-Süd-Wanderungen. Hessen, BaWü und Bayern wachsen auch kräftig oder wie man hier sagen würde: zerbersten und werden zubetoniert. Dennoch gibt es dort keine Panik wie hier.


Andreas Giger

29.12.2012, 12:32 Uhr
Melden 27 Empfehlung 4

@ Wohlthat
Ihre Zahlen stimmen nicht. Es gibt noch gar keine Zahlen für 2012. Es gibt nur vorläufige Zahlen für das erste Halbjahr 2012. Dort hat Deutschland eine Zuwanderung von 501'000 Personen (nicht nur EU). Demgegenüber steht eine Abwanderung von 318'000 Menschen. Per Saldo hat D damit eine monatliche Saldoeinwanderung von 30'500 Personen. Die 10x kleinere Schweiz eine von 80'000 (ohne Asyl)!


Bernd Schmitz

29.12.2012, 11:52 Uhr
Melden 16 Empfehlung 11

Hr Hermann, danke für Ihre fundierte Antwort. Ich habe das auch schon direkt kommentiert. Natürlich ist der Zuwachs sab 2007 sehr hoch wenn man ab diesem Jahr rechnet. Aber was ich meinte war lediglich, dass nicht alles der PFZ oder der Einwanderung geschuldet ist. Der Geburtenzuwachs allein beträgt >18.000 pro Jahr seit Jahren. Asylanten etc. tun ihr übriges. Aber alle schieben es auf die PFZ.


Martin Wohlthat

29.12.2012, 11:51 Uhr
Melden 14 Empfehlung 33

Unfug. "Das grosse Deutschland" hat allein in diesem Jahr 1 Mio. Zuwanderer aus der EU erhalten.


Paul Ernst

29.12.2012, 11:03 Uhr
Melden 19 Empfehlung 49

Augenwischerei! Wandfluh/SVP Frutigen:"Bundesfinanzen und Sozialversicherungen am Abgrund" (Quelle SVP-Homepage). Aber alle Ausländer wollen gemäss Rechts-Nationalisten am Honigtopf naschen und wir sind zu Attraktiv, obwohl die Sozialversicherungen am Abgrund stehen? Lärm scheint mir wichtiger, als Lösungen. Antworten


Mike Sommer

29.12.2012, 11:53 Uhr
Melden 55 Empfehlung 19

Wenn im mich nicht täusche, mangelt es keineswegs an SVP-Lösungsvorschlägen... - Kontingentierung? Ach, und Ihre Aussage, die SVP sei eine rechtsnationale Partei, ist die altbekannte dümmliche Polemik aus dem linken Lager. Versuchen Sie sachlicher zu argumentieren.


Klaus Schweizer

29.12.2012, 10:52 Uhr
Melden 62 Empfehlung 2

Um für einmal auch den dämlichen Allerweltsbegriff "Nachhaltigkeit" zu gebrauchen: Nachhhaltig ist weder die jetzige ungezügelte Einwanderung noch ein Wachstum nur um des Wachstums Willen.
Ich will meinen Nachkommen auf jeden Fall kein Leben in einer verdichteten Käfighaltung zumuten. Ob das anderswo noch schlimmer ist, interessiert mich nicht.
Antworten


Sabine Schweizer

29.12.2012, 10:52 Uhr
Melden 31 Empfehlung 6

Argument No.1 etwas abzulehnen lautet hier "was uns das wieder kostet" Argument No.1 bei Annahme "wir profitieren davon". Solange die CH sich so stark übers Geld definiert, solange werden wir Menschen anziehen die ebenfalls Geld über alles stellen. Wir dürfen gespannt sein, welche Kultur u Lebensqualität sich bilden wird, wenn das einzige was uns noch verbindet sich auf Geld u Leistung reduziert. Antworten


Eugen Fischer

29.12.2012, 10:34 Uhr
Melden 60 Empfehlung 1

Sorry, es sind nicht die kleinen Arbeitslosenzahlen, sondern klar und eindeutig die k u r z e n Bezugszeiten, die doch nicht richtig aufgezeigt werden, denn die ausgesteuerten Personen sind doch in der Statistik nicht mher vorhanden. Ein jahrelanger Betrug mit Zahlen! Antworten


Fritz Müller

29.12.2012, 12:10 Uhr
Melden 2 Empfehlung 36

Auf der Adminseite sind alle Arbeitssuchenden zu finden, diese ILO-Zahl liegt nur unwesentlich höher. Die Anzahl der Sozialhilfebezüger nimmt ab. Das sind ganz einfach Fakten. Uns geht es eindeutig gut.


Jürg Greiff

29.12.2012, 10:28 Uhr
Melden 18 Empfehlung 54

Herr Fehr erzählt nichts neues, die alte. abgedroschene SVP-Laier eben welche man sein langem kennt und nicht relevant ist. Antworten


ueli widmer

29.12.2012, 09:49 Uhr
Melden 37 Empfehlung 75

Schuld an diesem Dilemma ist der Schweizer der seinen eigenen Hals nicht voll genug bekommt. Antworten


ueli widmer

29.12.2012, 12:42 Uhr
Melden 13 Empfehlung 24

ja, Frau Wu. der Schweizer, der das bauland überteuert verkauft; der Schweizer, der seine wohnungen überteuert vermietet, der schweizer, der die landschaft zubetoniert; der Schweizer, der billigere arbeitskräfte findet; der Schweizer, der seine waren überteuert verkauft; der schweizer, der von den banken lebt und generell der Schweizer, der durch unser system eine menge steuern spart.


Walter Kunz

29.12.2012, 11:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 5

Sogar diejenigen, in einer für unser Land
unverantwortlich hohen Zahl, welche
darunter zu leiden haben..?


Blanche Wu

29.12.2012, 11:41 Uhr
Melden 19 Empfehlung 7

Der Schweizer. Mal einfach pauschalisieren. Sicher nicht der normale Arbeitnehmer, der auf dem Bau von 07.00 bis 17.00 Knochenarbeit leistet und seine Frau auch arbeiten muss, damit alle 4 Kinder ernährt werden können. Es sind nicht alle Schweizer so (inkl. Seccondos und wer sonst noch da ist). Viele arbeiten, weil sie müssen und sind zufrieden mit ihrem Gehalt. Hauptsache überleben so angenehm wi


Stefan Züger

29.12.2012, 10:57 Uhr
Melden 33 Empfehlung 18

Da haben sie wirklich recht. Man hat mit tiefen Steuern die ausländischen Firmen angelockt damit man selber weniger zahlen muss, hat vom Bauboom profitiert und jetzt wo die negativen nebenwirkungen kommen fängt man an zu jammern. Der Schweizer ist ein " ichling " der am liebsten nur an sich denkt.


Peter Richter

29.12.2012, 10:56 Uhr
Melden 62 Empfehlung 8

Schuld am Dilemma?
Ich glaube es liegt eher an der Naivität der Wähler.
Bis jetzt wurde bei jeder Einwanderungs- oder Asylabstimmung von den Einwanderungsbefürworter knallhart gelogen.


pierre ramuz

29.12.2012, 09:45 Uhr
Melden 29 Empfehlung 84

vielleicht ist auch die schweizer politik zu attraktiv für leute, die uns die ganze zeit einreden wollen, wir hätten ein asyl- und ausländerproblem. immer wieder sind es diese leute vom land, wo es fast keine asylbewerber hat, die den städtern erklären, was sache ist. man lenkt damit ab von echten problemen und zukunftsfähigen lösungen. Antworten


pierre ramuz

29.12.2012, 16:52 Uhr
Melden 5 Empfehlung 15

dort, wo die meisten ausländer und asylbewerber sind, gibt es am wenigsten fremdenfeinde. schauen sie einmal bei abstimmungen. in den städten kommen solche abstimmungen nicht durch. wo man sich kennt, hat man weniger angst. aber davor haben die rechten angst und behalten ihr süppchen am kochen.


Gerhard Berger

29.12.2012, 11:03 Uhr
Melden 44 Empfehlung 8

Meinen Sie das ernst? Dass es bloss Leuten auf dem Land auffällt? Ich würde eher meinen, es ist ignorant, das durch Fakten nachgewiesene Problem regelrecht zu leugnen.


Andreas Bertschinger

29.12.2012, 09:27 Uhr
Melden 95 Empfehlung 15

Nun ja, ganz unrecht hat Herr NR Fehr nicht. Was echt schlimm ist, wenn Ausländer arbeitslos werden bleiben sie in der Schweiz und beziehen Arbeitslosengeld. Hier sollte das System geändert werden, Ausländer sollten nur beziehen können, was sie eingezahlt haben, danach müsste Schluss sein. Stimmt, ist etwas hart, aber fair. Wir Schweizer müssen unsere Sozialwerke besser schützen. Antworten


Eddie Weiss

29.12.2012, 13:57 Uhr
Melden 14 Empfehlung 5

@Ernst, eigenartig, ich habe Jahrzehnte einbezahlt, als ich AL wurde aber nichts erhalten. Sie haben recht, bei einer Versicherung schliessen sie eine Police ab, die Versicherung weiss wie und wie hoch sie versichert sind. Im Unterschied dazu hat die ALK keine Ahnung davon und eine Police hab ich auch noch nie gesehen. Aber vermutlich ist es OK, wenn es einen Schweizer erwischt.


Paul Ernst

29.12.2012, 10:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung 56

Aha Herr Bertschinger. Wenn Sie also zB eine Mobiliarversicherung abschliessen, dürfen Sie somit nur so viel bei einem Schaden beziehen, wie Sie einbezahlt haben. Und wenn ein Ausländer nicht arbeitslos wird, sacken wir Schweizer das Geld ein und bezahlen damit die AL-Leistungen der Einheimischen. Wenn möglich, sogar nur jene mit Pass. SVP-Logik, hart und unfair.


Rene Wetter

29.12.2012, 09:26 Uhr
Melden 35 Empfehlung 65

Die SVP Patrons könnten doch einfach freiwillig auf die Einstellung ein Auslaendern verzichten? Warum tun sie es denn nicht? Sonst wird doch immer für Freiwilligkeit der Massnahmen plädiert. Antworten


Rene Wetter

29.12.2012, 19:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung 9

@Berger: Wissen Sie ich kenne viele von SVPler geführte Betriebe dort arbeiten viele Ausländer gegen die ihr Arbeitgeber politisch hetzt. Gewerbe: Baugewerbe und Gastgewerbe - wer arbeitet dort? Richtig vorallem Ausländer und welcher Partei gehört der Boss an? @meiern: Das mit den Grossbetriebeb ist lächerlichSo und jetzt über lasse ich es Euch wieder das kindische "Daumen runter" Spiel zu spielen


Chris Portavoz

29.12.2012, 14:04 Uhr
Melden 11 Empfehlung 5

@Berger/Meier. Herr Wetter meinte doch, die SVP Patrons sollten mit dem guten Beispiel vorausgehen. Ihre Reaktion zeigt aber klar, dass das Ganze eben nur für die Andern gelten soll.


roger meier

29.12.2012, 11:18 Uhr
Melden 36 Empfehlung 12

in den links geführten basler regierungsämtern,gibt es bald mehr ausländische angestellte,als basler,teilweise wohnen sie sogar ennet der grenze,herr wetter,denken sie zuerst mal nach,bevor sie wieder mal auf die svp wettern


Gerhard Berger

29.12.2012, 11:17 Uhr
Melden 32 Empfehlung 10

So ein Unsinn, Herr Wetter. Internationale Grossbetriebe sind ein Grossverursacher dieser Problematik und dies sind keine SVP-Patrons. Es ist leidigt, bei jedem sachlichen Artikel die selben Anti-SVP-Kommentare lesen zu müssen. Das grenzt an Phopie und ist unsachlich.


Roland Berger

29.12.2012, 09:10 Uhr
Melden 97 Empfehlung 21

Es wird endlich Zeit, dass etwas gegen die schleichende Islamisierung des Landes und gegen zuviel Multi-Kulti getan wird. Ich will keine Verhältnisse wie in Frankreich und England. Es sollte noch viel mehr getan werden als mit dieser Initiative. Antworten


Sandra Müller

29.12.2012, 09:07 Uhr
Melden 16 Empfehlung 98

Gerhard Pfister von der CVP soll weiterhin gegen die Zuwanderungsinitiative der SVP kämpfen, er hat meine Unterstützung. Wir brauchen die CVP, die sich für einen humanen Umgang mit den Immigranten einsetzt. Die Lager, die von der SVP gefordert werden sind schlicht unmenschlich. Antworten


Roger Garnier

29.12.2012, 19:34 Uhr
Melden 12 Empfehlung 3

Viona Keller@ Frau Somaruga sagt: ...auf Image achten.....
Aber genau solche BRätinnen schaden mit ihrer falschen Politik dem Image am meisten. Frau Somaruga soll mal das Asylwesen in Ordnung bringen, EWS soll nicht immer einknicken und DL soll mal ihren Verstand in derEnergie Frage einschalten. Diese Drei schaden dem Image der CH am meisten!


Viona Keller

29.12.2012, 11:16 Uhr
Melden 10 Empfehlung 46

Ich unterstütze sie, auch Frau Sommaruga sagt, die Schweiz muss auf ihr Image achten. Wie recht sie hat. Lager erinnern an dunkle Zeiten, das könnte unserem Ruf schaden.


Jens Dubach

29.12.2012, 09:04 Uhr
Melden 90 Empfehlung 16

Unmut macht sich breit, die Schweiz stösst an die Grenzen ihres Fassungsvermögens. Das hat überhaupt nichts mit Parteipolitik zu tun. Die SVP hat die Probleme frühzeitig erkannt. Die anderen «Staatstragenden» Parteien, glühende Verfechter der PFK, versuchen die Probleme zu bagatellisieren. Wirkt unbeholfen und kommt bei der Bevölkerung nicht an. Antworten


Peter Kaegi

29.12.2012, 08:21 Uhr
Melden 22 Empfehlung 53

Geduld, Geduld, die Geschichte zeigt uns, dass auch wieder weniger satte Jahre folgen und dann lösen sich einige Probleme von selber. Wir hören dann, früher war alles besser. Antworten


Beppie Hermann

29.12.2012, 10:37 Uhr
Melden 36 Empfehlung 5

@P.Kaegi,es geht primär um Überbevölkerung,um die jährl.Zunahme von über 1%,den Geburtenüberschuss,der ebenfalls nicht von CHern verursacht wird,die Überlastung der Infrastruktur usf.Zur Erhaltung unsrer Lebensgrundlage sind wir bereits 2 Mio zu viel,siehe Rote Liste,auf der praktisch die ges.Fauna+Flora nun angeführt werden muss.Diesbezügl.Gesetze der BV,zB.Art.78/4+5 werden mit Füssen getreten!


Paul Ernst

29.12.2012, 08:00 Uhr
Melden 25 Empfehlung 78

"Wer mit der EU verhandelt, muss also entscheiden, ob er sich mit naivem Nachgeben und Lieblächel-Gipfel-Kuschelfotos verewigen will" - so ein Beitrag eines Rechts-Nationalisten hier. Manchmal habe ich das Gefühl, dass beim Purezmorge einzig und alleine neue Beleidigungen unserer Regierung zusammengebröselt werden. Wenn dann einer übertreibt, wird er kurz und bündig aus der SVP ausgeschlossen. Antworten


Beppie Hermann

29.12.2012, 07:57 Uhr
Melden 56 Empfehlung 6

Bevölkerungsentwicklung CH
07 7 593.5+1.1
08 7 701.9+1.4
09 7 785.8+1.1
10 7 870.1+1.0
11 7 954.7+1.1
Ende 3.Quartal 12 8'013.996=von Okt-Dez voraussichtlich nochmals 20'000=8'034'000. Zusammen mit anerkannten Flüchtlingen, 2011 total 40'200,heuer wohl noch mehr+Geburtenüberschuss,der ja bekanntlich auch nichtt von CHern stammt,stehen wir Ende 12 wohl wieder bei +1%,das an Volumen jährl.zunimmt.
Antworten


Bernd Schmitz

29.12.2012, 20:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung 6

Fr. Manser:Sie bestätigen, was ich sage: Keine Argumente sondern persönliche Abwertungen: Papiertiger. Gefühlte Wahrheiten werden über Fakten gestellt. 300.000 Deutsche sind 3.75% der Menschen in der Schweiz und da wollen Sie überall nur noch Deutsch hören bei weniger als 4% Deutsche in der Schweiz?Sorry das ist mega-gefühlt. Aber offensichtlich Ihre Realität. Stimmungsmache funktioniert gut oder?


Martha Manser

29.12.2012, 18:16 Uhr
Melden 10 Empfehlung 5

Wissen Sie,ich brauche keine Statistik zu konsultieren,um festzustellen,dass die Branchenlöhne gesunken sind,dass die Züge doppelt so voll sind,wie vor 5 Jahren und überall nur noch deutsch gesprochen wird.
Ihre Papiertiger sind also "Facts" und der Rest ist für Sie ein "Gefühl"?
Bei dieser Grundhaltung ist die Gefahr nun einmal sehr gross,dass Sie x und u nicht auseinanderhalten können.


Bernd Schmitz

29.12.2012, 17:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung 4

Ach Fr. Manser: Ich möchte mich eigentlich wenig messen, das liegt mir nicht. Persönliche Komponenten haben andere in die Diskussion gebracht. Dass es um "gefühlte" Wahrheiten mehr als um Fakten geht, habe ich früher am Tag schon 2x eingeräumt. Das ist mir auch klar. Ich mag nur nicht ein X für ein U vorgemacht bekommen. Aber genau das ist wohl der Stil bestimmter Gruppen zum Zweckerreichen.


Martha Manser

29.12.2012, 17:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung 4

Schmitz, Sie möchten sich hier gerne etwas messen. Das Thema ist mir dafür zu ernst,das können wir gerne ein ander Mal erledigen.
Re vera: die Leute interessieren sich nicht für Ihre Zahlenbeigerei.. Herr Schmitz.
Wenn meine Grossmutter Räder gehabt hätte,hätte sie nie zu Fuss gehen müssen. Wenn Sie glauben,Sie könnten die erlebte Wirklichkeit mit Zahlen kleinreden,dann viel Spass noch.


Bernd Schmitz

29.12.2012, 16:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 3

@Richter:Ich kann nicht sehen, wo etwas widerlegt wurde. Es werden nur diesselben Zahlen immer wieder gebetsmühlenartig ohne Quellenangaben wiedholt. Der einzige, der sachlich fundiert und nachvollziehbar geantwortet hat ist B. Hermann. Alle anderen werden polemisch, wenn ich mich nur frage, wie die Zahlen zustande kommen von denen alle reden. An sachlicher Diskussion sind wohl wenige interessiert


Peter Richter

29.12.2012, 14:32 Uhr
Melden 7 Empfehlung 4

@ B. Schmitz
Ihre "Fakten" wurden hier schon mehrmals widerlegt.
Was versuchen Sie uns hier mitzuteilen,
dass die Einwanderungwelle in die Schweiz Pipifax ist?


Peter Richter

29.12.2012, 12:06 Uhr
Melden 31 Empfehlung 2

Es muss im gesamten Einwanderungsbereich zurückgeschraubt werden -
PFZ, aus Drittstaaten, Asylbereich, Familiennachzug, illegale Einwanderung, usw.


Bernd Schmitz

29.12.2012, 11:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung 12

Hr Richter im Gegensatz zu manch anderem zählt Polemik nicht zu den mir gewohnten Arten der Diskussion. Ich argumentiere lieber mit Fakten anstelle von persönlichen Angriffen. Der persönliche Angriff ist in vielen Kulturen bestimmten politschen Gruppierungen vorbehalten und wird von diesen sehr gerne verwendet. Ich bleibe lieber höflich und sachlich. Bei mir hat auch der Andersdenkende Platz.


Peter Richter

29.12.2012, 10:48 Uhr
Melden 14 Empfehlung 5

Ich erwarte eine überharte Grätsche von Bernd Schmitz gegen Ihre Zahlen ....


Bernd Schmitz

29.12.2012, 10:20 Uhr
Melden 9 Empfehlung 20

Besten Dank Hr. Hermann für diese sehr guten Daten. Der Zuwachs seit 2007 ist sicherlich hoch. Aber wie Sie treffend schrieben auch durch Geburtenüberschuss - Z.B über 18.000 im 2011- , Asylsuchende etc. verursacht. Der Anteil der PFZ ist etwas mehr als die Hälfte des Zuwachses. Darüberhinaus holt die Wirtschaft auch noch mehr als 14.000 aus Drittstaaten.Ob da die Einschränkung der PFZ was bringt?


Mike Sommer

29.12.2012, 07:36 Uhr
Melden 78 Empfehlung 16

Die PFZ ist kompletter Unsinn, jedoch stellvertretend für die Unfähigkeit der EU etwas Taugliches zustande zu bringen. Sie wähnt sich schon im Glauben, 'die Krise' gemeistert zu haben. Tatsächlich würde der Karren ohne kriminelles Eingreifen der EZB - die mit der Zukunft unserer Kinder spielt - immer noch tief im Morast stecken. Btw: Wir sollten die EU wegen Nötigung und Erpressung verklagen! Antworten


Serge Bregger

29.12.2012, 06:37 Uhr
Melden 40 Empfehlung 6

Die Schweiz ist sicher ein attraktives Einwanderungsland, schon auf Grund rel. tiefer Arbeitslosigkeit und guter Sozialsysteme.
Für solche die z.B. die Einwanderungsbedingungen in Australien, Neuseeland oder Kanada
erfüllen, gibt es eben auch andere attraktive Einwanderungsländer.
Antworten


ueli widmer

29.12.2012, 06:17 Uhr
Melden 19 Empfehlung 70

ich finde die initiative tiptop, wenn sich die befürworter gleichzeitig dazu verpflichten, die ca. 800.000 auslandschweizer zurückzunehmen. Antworten


Fabian Käser

29.12.2012, 11:34 Uhr
Melden 28 Empfehlung 4

Nun ja Herr Widmer, da ca. 70% der Auslandschweizer Doppelbürger sind wären es dann nur ca. 240'000. Aber da ja niemand hier davon spricht die hier schon ansässigen Ausländer (ca. 1,5 Mio) auszuweisen ist hier Beitrag hier einfach nur billige Hetze. (aber mehr Platz gäbe es für uns CH gäbe es schon...;) ).


Stefan Sollberger

29.12.2012, 10:52 Uhr
Melden 26 Empfehlung 5

Viele Auslandschweizer sind Doppelbürger und haben schon vor der PFZ in der EU gelebt


Hanspeter Zürcher

29.12.2012, 05:50 Uhr
Melden 63 Empfehlung 8

Zum Thema gehört endlich einmal auch die Diskussion: Wie könnte man die politische Führung der EU personell ändern? Von diesen Herren und Damen, die in Brüssel das Wort haben, kann die Schweiz nichts Vernünftiges erwarten. Ich denke zum Beispiel an Borroso, der einst Maoist war, heute reitet er die EU in Grund und Boden und schadet deswegen zugleich unserem Land! Die EU muss sich selbst erneuern! Antworten


Ben Strel

29.12.2012, 02:59 Uhr
Melden 17 Empfehlung 60

die SVP sollte mal ihre Worte Taten folgen und eine Initiative zur Aufhebung der PFZ starten. Oder trauen sie sich nicht? Dann könnten wir mit Neuverhandlungen beginnen. Doch leider wird seitens SVP nur geleiert mit Nebeninitiativen...
Da ewige Aufkochen seitens SVP bringt nix ausser ihr selbst viel gewollte Publicity. Also liebe Manne u Froue a d'säck!!
Antworten


Samuel Ammon

29.12.2012, 09:49 Uhr
Melden 55 Empfehlung 16

Und dann gibgt es noch einige Stänkerer wie Sie, die nichts anderes als kritisieren können, statt selber einmal in die Hosen zu steigen.
Eines sei einfach festzuhalten: OHNE DIE SVP würde das Chaos im Asylwesen noch viel grösser, oder glauben Sie etwa ernsthaft daran, dass BR Sommaruga die ganze Sache jemals in den Griff bekommt ?
Mit Schmusepolitik und Tränendrückerei erreicht man nichts !


Patrick Habegger

29.12.2012, 02:45 Uhr
Melden 77 Empfehlung 11

"Gemäss Seco hat die PFZ zu keiner Verdrängung der einheimischen Arbeitskräfte geführt." 2010 hatte ich nach 400 Tagen Arbeitslosigkeit die Wahl mit meiner damals 1jährigen Tochter und meiner Frau entweder ausgesteuert zu werden bzw. Sozialhilfe zu beziehen oder Auszuwandern (haben wir dann gemacht). Beim Bund, Kantone, SBB, BLS, Post arbeiten 1000de Deutsche, da Deutsche nur Deutsche einstellen. Antworten


Beat Lauper

29.12.2012, 10:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung 20

@Habegger: Deutsche stellen genauso wenig nur Deutsche ein, wie Schweizer nur Schweizer einstellen. Sonst gäb es das Problem ja gar nicht. Warum stellen denn Schweizer nicht nur Schweizer ein? Insbesondere solche, die den Inländervorrang fordern? Siehe auch Beitrag von Rene Wetter 09:26


Hanspeter Müller

29.12.2012, 10:40 Uhr
Melden 12 Empfehlung 9

Sicher und die Deutschen, die als erste da waren sind schicksalhaft über die Schweiz gekommen. Die hat kein Schweizer gewollt oder geholt. Die waren einfach und plötzlich so da auf ihren Führungsposten oder wie geht das?


Joseph Breitenberg

29.12.2012, 10:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung 23

Wo "verdrängen" Sie nun? Bemerken Sie Ihre widersprüchliche Aussage nicht,oder dient Ihr Rundumschlag nur der Gewissensberuhigung eines Ausgewanderten?


Domenico Mariani

29.12.2012, 02:40 Uhr
Melden 69 Empfehlung 7

"Sie habe auch zu keiner Verdrängung der einheimischen Arbeitskräfte geführt." So und ich bin ausgewandert gerade weil man mich verdraengt hat mit der Aussage "jawohl sie sind sehr gut qualifiziert aber wegen dem und Ihrem Alter (55) koennen wir zwei junge Deutsche zum selben Preis beschaeftigen. Die Seco aber auch die Gewerkschaften luegen und betruegen uns, gut habe ich hier eine neue Existenz Antworten


Sacha Meier

29.12.2012, 02:14 Uhr
Melden 8 Empfehlung 69

Früher war ich auch gegen die PFZ. Heute habe ich eingesehen, dass die konstante Zuwanderung die einzige (mehr oder weniger) nachhaltige Chance für die Entwicklung unserer nahezu deindustrialisierten, dienstleistungs-, bau-, verwaltungs- und konsumorientierten Hochpreisinsel ist. In wenigen Jahrzehnten schon könnten wir mit 60...120 Mio. Einwohnern zum Stadtstaat; d.h. zum Singapur Europas werden Antworten


werner hueppi

29.12.2012, 01:22 Uhr
Melden 85 Empfehlung 13

Warum wandern Menschen in die Schweiz ein u. betreiben hier im Tagi dauernd swiss bashing? Tatsache ist, dass es der Schweiz vor der Einfuehrung der PFZ erheblich besser ging und die Lebensqualitaet weit hoeher war, als heute. Auch hatte die Schweiz schon damals ueberhaupt keine Problem genuegend Fachkraefte zu bekommen. Die Schweiz ist in der ganzen Welt begehrt als Arbeitslpatz, auch ohne PFZ. Antworten


Samuel Vontobel

29.12.2012, 00:54 Uhr
Melden 29 Empfehlung 17

Das pseudopatriotische Getue geht doch nur soweit bis es ums eigene Portemonnaie geht. Da findet man die Zuwanderung toll weil man günstige Fachkräfte findet und der Handwerker aus Irgenwo ist dann auch super weil günstig, die Zähne macht man sich im Osten...PFZ hin oder her, alles Heuchlerei! Antworten


Blanche Wu

29.12.2012, 11:49 Uhr
Melden 14 Empfehlung 2

das ganze Wirtschafts- und Politiksystem ist eine Heuchelei. Profit, Profit, Profit. Lobbysmus, etc. Ich mache dir diesen Gefallen und du mir diesen. Arbeitsplätze abbauen und nach Polen. Oder Polen auf den Bau holen, da CH, DE'ler zu teuer sind. Und sogar der aus Portugal. Dann noch Alte Leute durch Roboter pflegen lassen und die Humanistische Schweiz ist zu Eis erstarrt!


Jonas Dubach

29.12.2012, 00:36 Uhr
Melden 57 Empfehlung 11

Unmut macht sich breit, die Schweiz stösst an die Grenzen ihres Fassungsvermögens. Das hat überhaupt nichts mit Parteipolitik zu tun. Die SVP hat die Probleme frühzeitig erkannt. Die anderen «Staatstragenden» Parteien, glühende Verfechter der PFK, versuchen die Probleme zu bagatellisieren. Wirkt unbeholfen und kommt bei der Bevölkerung nicht an. Antworten


oliver keller

29.12.2012, 00:31 Uhr
Melden 18 Empfehlung 66

Die SVP arbeitet intensiv daran, dass die Schweiz unattraktiv wird: Geld für eine Armee rausschmeissen, die den Namen nicht verdient und dafür kräftig bei der Bildung sparen (das generiert Wähler!), Aufrechterhaltung des Bankenstreits (das wird noch teuer werden fürs Vaterland!) Wie lange lassen sich 26% der Wähler noch von der SVP auf der Nase herumtanzen? Ewig, denn die sind glücklich so. Antworten


Thomas Forler

29.12.2012, 00:01 Uhr
Melden 84 Empfehlung 23

Darüber kann ich nur lachen: "Im Vergleich mit dem Ausland schneidet die Schweizer Wirtschaft hervorragend ab. Die Arbeitslosenzahlen sind um ein Mehrfaches tiefer als in allen Ländern der EU." Es ist also im gesamten Ausland schlechter als in der Schweiz, soll das die Aussage sein? Und wie kann man die Arbeitslosenquote vergleichen, wenn bei uns viele gar nicht in der Statistik erfasst werden? Antworten


Beppie Hermann

29.12.2012, 08:21 Uhr
Melden 26 Empfehlung 4

Lachen Sie ruhig weiter!Sie sehen,wie leider immer noch eine grosse Masse der Bevölkerung nur Wirtschaft,Arbeit+Moneten.
Dass wir mit solcher Kurzsichtigkeit unsre eigene Lebensgrundlage+die all unsrer Mitgeschöpfe zerstören,scheint Ihnen schnorzegal zu sein.
Wer kann heute noch guten Gewissens seinem Kind das Lied vom Kuckuck singen?Was erklären sie ihm auf die Frage: Papa,wo ist der Kuckuck?


Paul Ernst

29.12.2012, 08:07 Uhr
Melden 15 Empfehlung 44

Ach Herr Forler. Darüber kann ich weit mehr lachen, wenn ein SVP-Politiker seinen Wählern unterjubelt, dass die tiefe Arbeitslosigkeit ein Resultat der direkten Demokratie sei.


André Sandmeier

29.12.2012, 06:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 28

@Thomas Forler:
1. Die EU ist nur ein Teil vom "gesamten Ausland".
2. In der Arbeitslosenstatistik sind diejenigen enthalten, die den
Status "arbeitslos" haben. Das ist in anderen Ländern auch so.


Borer Marcello

28.12.2012, 23:58 Uhr
Melden 127 Empfehlung 45

Gratuliere Herr Fehr Zum Glück gibt es in der schweizerischen ",Trucklimuser-Politik" Politiker wie Sie.Politiker die nicht nach dem Brüsseler "Windchen",richten und die Hosen voll habe,wenn Brüssel mit den Säbeln rasselt.Mit jedem Tag wird .mir die SVP sympathischer . Antworten


John Meier

28.12.2012, 23:38 Uhr
Melden 125 Empfehlung 28

Die Schweiz ist vor allem für die vielen Grenzgänger ein lukratives "Schnäppchen".
Geholt wird der hohe CH-Lohn in der CH, gelebt und gekauft wird über der Grenze alles zu Schnäppchenpreisen...
Wer sind die Schuldigen?
Antworten


Beat Lauper

29.12.2012, 12:11 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Richter: Ob ich 6-8 Mrd Franken Einkauf ennet der Grenze als nebensächliche Spitzfindigkeit bezeichnen würde, weiss ich nicht. Diese Summe ist ebenfalls Fakt und es wird weiterer Zuwachs für 2013 erwartet. Warum genau gilt für Ihre Partnerin nicht der GAV Detailhandel?


Nicholas Fliess

29.12.2012, 11:48 Uhr
Melden 13 Empfehlung 2

@Richter: und wer stellt die Grenzgänger denn ein? Beschweren Sie sich bei den Arbeitgebern...


Peter Richter

29.12.2012, 10:14 Uhr
Melden 12 Empfehlung 8

@ N. Fliess
Sie können schon alles mit nebensächlichen Spitzfindigkeiten in das Lächerliche ziehen ...
aber 264'741 Grenzgänger sind ein Fakt.
Meine Partnerin darf jetzt im Detailhandel für 18 Franken netto arbeiten, Ferien inbegriffen. Finden Sie das ok.?


Beat Schneider

29.12.2012, 09:20 Uhr
Melden 15 Empfehlung 12

Bildung hilft. Die Schweiz profitiert einerseits von der erstklassigen Arbeitsleistung der Grenzgänger, andererseits kassiert sie Steuern auf das Einkommen wie von allen Schweizern auch. Eingekauft wird von Schweizern ennet der Grenze wie noch nie zuvor, im Gegensatz zu Grenzgängern wird ihnen sogar die MwSt. gutgeschrieben. Wer sind die Schuldigen, Herr Meier?


Judith Bachmann

29.12.2012, 09:17 Uhr
Melden 22 Empfehlung 4

Und die Quellensteuern kommen erst noch dem Ausland zugute!!


Jolanda Egger

29.12.2012, 00:36 Uhr
Melden 22 Empfehlung 7

Schon einmal etwas von Angebot u.Nachfrage, von den 1'000 Kartellen in d.CH u.davon, dass d.CH-Geschäfte d.tiefen €-Kurs nicht weitergeben, gehört?!
Nein? Dann wissen Sie jetzt wenigstens, wer d.Schuldigen sind bezügl. Schnäppchen ennet d.Grenze...


Nicholas Fliess

28.12.2012, 23:57 Uhr
Melden 64 Empfehlung 23

Also sollen die Grenzgänger besser in der Schweiz wohnen? Einkaufen würden sie dann wie die Schweizer ennet der Grenze. Ähm...


Herbert Sunner

28.12.2012, 23:22 Uhr
Melden 129 Empfehlung 21

Die sachlichen Argumente für eine Aufkündigung der PFZ liegen bei uns. Auch wenn alle EU-Drohungen wahr würden, ist das weit weniger schlimm als ein nationaler Freitod via Beibehaltung der PFZ. Wer mit der EU verhandelt, muss also entscheiden, ob er sich mit naivem Nachgeben und Lieblächel-Gipfel-Kuschelfotos verewigen will, oder mit der Durchsetzung legitimer, nationaler Interessen der Schweiz. Antworten


michael giger

29.12.2012, 08:43 Uhr
Melden 36 Empfehlung 6

absolut korrekt Herr Sunner und wunderbar formulliert. Die CH begeht mit der PFZ den nationalen Freitod. Angesichts dessen kann die EU toben und fluchen, das ist mir ehrlich gesagt voellig egal. Es steht viel mehr auf dem Spiel fuer unser Land.Unterstuetzen wir Ecopop und jede andere Initiative die den Landesselbstmord unserer Eliten verhindert. Wir muessen das Heft wieder in die Hand nehmen


Herbert Sunner

28.12.2012, 23:19 Uhr
Melden 116 Empfehlung 19

Die PFZ ist für grosse EU-Staaten i.O., für die kleine + hochattraktive CH war sie ein schwerer Fehler. Für jährlich +100'000 EU Wanderarbeit fehlt der CH das Gelände. Der PFZ-forcierte BIP-Zuwachs ist zudem qualitativ minderwertig (reine Aufblähung des Satus quo), er dient nur einer heimat- und gewissenlosen Wirtschaftselite, die den Umbau der CH in einen verdichteten Stadtstaat bewusst einplant. Antworten


Martin Hauserer

28.12.2012, 23:15 Uhr
Melden 148 Empfehlung 24

Liebe Schweizer, ihr seit (noch) im Land der Glücksehligen.
Wohne in Ostösterreich und was sich hier in den letzten 2 Jahren nach dem Wegfall der Visumpflicht für Rumänen, Bulgaren, .... abspielt ist unglaublich.
Von meinem gesamten Bekanntenkreis gibtes keinen, bei dem nicht ins Haus eingebrochen, ausgeraubt, Auto/Handtasch gestohlen, .... wurde.
Auf euch kommt das erst noch zu.
Antworten


Samuel Ammon

29.12.2012, 09:54 Uhr
Melden 28 Empfehlung 5

@ Hauserer: Danke für Ihr Votum, das wird vielleicht einigen unbelehrbaren Schweizern ein wenig die Augen öffnen. Vielleicht wäre es an der Zeit, wenn sich Oesterreich diesbezüglich bei der EU ein wenig einbringen könnte, da hätte man in Brüssel mehr Verständnis für die Anliegen der Schweiz !


Andreas Ungricht

29.12.2012, 08:38 Uhr
Melden 52 Empfehlung 7

@Hauserer: Nein das kann nicht sein ! Der Herr Peter Bodenmann aus dem Wallis sagt immer wie schön und toll es in Österreich wäre, mehr Lohn und weniger Steuern und Arbeitslose seit dem EU-Beitritt.
Schreiben Sie bitte, Herr Hauserer, hat uns der rote Herr Bodenmann angelogen?


max bruppbacher

28.12.2012, 23:02 Uhr
Melden 28 Empfehlung 110

Wenn es der SVP wirklich ernst wäre mit "keine-Zuwanderung" dann würden sie sich auch für die Ecopop initiative aussprechen. Die SVP hackt immer nur auf den 1.7% Asylanten rum aber wenns um Fachkräfte geht ist dann die Migration gar nicht so schlimm. übrigens hochqualifizierte Migranten sind in der Schweiz statistisch häufiger Moslem und haben viele Kinder. dagegen habe ich nichts aber die SVP.. Antworten


Mauro Meier

28.12.2012, 23:59 Uhr
Melden 116 Empfehlung 15

Träumen Sie weiter, Herr Bruppacher. Hochqualifizierte Migranten häufiger Moslems... erzählen Sie den dem Fähremann.


ueli widmer

28.12.2012, 23:01 Uhr
Melden 74 Empfehlung 26

wenn die Schweiz zu attraktiv für ausländer ist, schaffen wir doch einfach die attraktiven steuerprivilegien (für personen und firmen) ab, die diese anlocken. Antworten


Helga Hanson

29.12.2012, 09:30 Uhr
Melden 9 Empfehlung 10

Oder noch besser: nur einen Briefkasten in Zug, Schwyz, Zürich oder sonstwo in der Schweiz, wie es ja bereits viele ausländische Firmen machen - so lange sie nur ein paar Tausend Schweizer Franken Steuern zu zahlen haben. Dann kann die Schweiz viele Ausländer wieder los werden und das Geld, das im Ausland erwirtschaftet wurde, behalten: Geld verdienen, ohne zu arbeiten und ohne Nachteile.


peter müller

29.12.2012, 03:23 Uhr
Melden 35 Empfehlung 5

Die Ecopop- und die Abzockerinitiative annehmen und die Probleme enden von alleine!!


Markus Krebs

28.12.2012, 22:58 Uhr
Melden 126 Empfehlung 26

Falls die Ecopop Initiative abgelehnt wird, werde ich das Land verlassen. Ich bin lieber in einem fremden Land Ausländer, als im eigenen Land. Zudem möchte ich es meinen Kinder nicht antun in einer untergehenden Kultur aufzuwachsen. Was sagen Sie ihren Kindern und Enkeln, wenn sie fragen warum sie die einzigen sind, die in der Schule schweizerdeutsch sprechen? Antworten


Mario Montecarlo

29.12.2012, 12:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung 17

Schrecklich,wirklich schrecklich.Auch die CH wird sich daran gewöhnen,dass die Welt sich nun mal verändert.Beispiel aus D:An Münchner Gymnasien etwa stört sich nun wirklich keiner daran,dass dort mehr Schüler bayerisch gefärbtes oder akzentfreies Hochdeutsch sprechen als Dialekt.Dem Wohlbefinden der Schüler hat es bisher offenbar nicht geschadet:Bayerns Schüler gelten als die Klügsten im Land.


Sacha Meier

29.12.2012, 02:21 Uhr
Melden 21 Empfehlung 3

@M.Krebs Die schlechte Nachricht ist, dass sich die gesamte westliche Zivilisation unaufhaltsam ihrem Niedergang in eine neue, verschuldete Drittweltregion nähert. Die gute Nachricht ist, Asien mit China als künftig dominanten Supermacht hat seinen neuen Zivilisationszyklus gerade erst begonnen. Wenn Sie Ihren Kindern eine Zukunft bieten wollen, sollten Sie einen Chinesischkurs in Betracht ziehen.


Gion Saram

28.12.2012, 22:52 Uhr
Melden 124 Empfehlung 18

Erfolgreiche Staaten ziehen Einwanderer an, erfolglose Staaten motivieren die Leute zum auswandern. Anstatt das halb Europa bei uns wohnen will, wäre es sinnvoller das Europa von den Stärken der Schweiz lernt und gleichzeitig unsere Fehler vermeidet. Ich bin nicht bereit 100'000 von EU Bürgern einwandern zu lassen, nur weil sie selber die Führung ihrer Länder unfähigen Politiker anvertraut haben. Antworten


Mario Montecarlo

29.12.2012, 12:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 9

Werter Herr Meier,hervorragend,Ihre Idee mit dem Aufbauen in der Heimat!Die Schweiz könnte - nach dem Motto:Taten statt Reden - kräftig mithelfen,indem sie Firmen,die in erster Linie wegen niedriger Steuern gegründet werden (z.B. in Zug),so viele Hindernisse in den Weg legt,um deren Gründer in der jeweiligen Heimat zu halten.Ich wette,jetzt ist es Ihnen und Ihren Mitjublern auch wieder nicht recht


Gion Saram

29.12.2012, 00:31 Uhr
Melden 31 Empfehlung 2

In ihrem Buch, Warum Nationen scheitern,zeigen Daron Acemoglu + James A. Robinson sehr gut auf, weshalb korrupte Diktaturen oft scheitern, vielleicht erklären sie uns dann im 2. Buch in 10 Jahren warum repräsentative Demokratien die Schuldenberge aufgetürmt haben um so besser die Wähler zu bestechen ebenfalls gescheitert sind. Die jetztigen Politiker besudeln das weltweite Ansehen der Demokratie.


John Meier

28.12.2012, 23:45 Uhr
Melden 75 Empfehlung 9

Gion Saram: Gut gelungener Beitrag. Genau so ist es: "... weil sie selber die Führung ihrer Länder den unfähigen Poltiker anvertraut haben - und genau das ist der Fluch, weshalb die Leute immer noch nach mehr gieren, die meinen, die CH sei so attraktiv, anstatt in dem Land in welchem sie geboren wurden. Sie könnten weissgott in ihrem Land etwas Fruchtbares mit Biss aufbauen.


Alex Wetter

28.12.2012, 22:49 Uhr
Melden 83 Empfehlung 33

Drei Massnahmen zusammen : Abschaffung aller Steuerprivilegien, Verkaufsverbot von Immobilien + Land an nicht ansässige, max 35 % Ausländer in Firmen (Saison Ausnahmen zB für Gesundheitswesen, Agrar + Tourismus). Wir haben eine Invasion + Vergewaltigung der CH und Ausrottung des CH Volkes. Wir können uns nciht auf dxen BR (Sommaruga) verlassen deshalb müssen wir die PFZ in den Urnen beenden Antworten


Kurt Dubach

28.12.2012, 21:57 Uhr
Melden 70 Empfehlung 11

Reden die von was neuem! ist doch Moderne Sklaverei, wo da getrieben wird, da macht man ein loch ins Gesetz, damit man so weiter machen kann wie bisher. Das gewisse Herren voll ab schöpfen können! Jedem Politiker 100 Mann ums haus stellen, dan geht was. vorher wird geschlafen, wir zahlen ja die Zeche! Schnarch Antworten


jonas graf

28.12.2012, 21:37 Uhr
Melden 54 Empfehlung 117

gegen steuerflüchtlinge hat der fehr und seine svp nichts. kommen aber einfache leute - der grund spielt nicht einmal eine rolle - so feiert die svp-sekt weltuntergang. das übel aber an der wurzel anzugehen - das die menschen gar nicht auf die idee kommen zu flüchten, interessiert fehr und die andern scharfmacher nicht. ansonsten ihnen ihr thema abhanden kommt. es ist zeit, echte probleme anzugeh. Antworten


Gerhard Berger

29.12.2012, 09:26 Uhr
Melden 20 Empfehlung 1

Man sollte sich auch für die Probleme anderer Länder interessieren. Doch sollte man sich nicht anmassen, diese lösen zu können. Wir sind auch stolz auf unsere Souveränität. In anderen Ländern den Messias spielen zu wollen, ist bestenfalls arrogant. Die Welt hat nicht auf die Schweiz gewartet. Gelöst werden die Probleme im eigenen Land. Das stimmt. Aber von denen, die dort leben und nicht von uns.


Martha Manser

29.12.2012, 00:43 Uhr
Melden 27 Empfehlung 7

Herr Fliess,die Probleme der anderen zu seinen eigenen zu machen,ist die Stärke der Linken. Sie werden immer irgendwo auf der Welt einen Problemherd finden,den Sie als Grundlage dafür nehmen,uns ein schlechtes Gewissen einzureden.
Es sind im übrigen auch nicht die Probleme anderer,die uns die Tür eintreten,sondern deren Bewirtschafter in Ihren Reihen.


Nicholas Fliess

28.12.2012, 23:46 Uhr
Melden 26 Empfehlung 44

Frau Manser, wir sollten uns schon für die Probleme anderer Nationen interessieren, denn sonst werden wir sehr überrascht sein, wenn die Probleme uns die Türe eintreten.


Roman Meier

28.12.2012, 23:09 Uhr
Melden 30 Empfehlung 15

@ Graf: Das Uebel an der Wurzel angehen wäre vielleicht möglich, wenn wir z.B. in diversen afrikanischen Ländern die Politik mitbestimmen könnten. Können wir aber nicht.


martin meyer

28.12.2012, 22:59 Uhr
Melden 20 Empfehlung 40

das problem mit der svp ist eher, dass die zwar für die kündigung der pfz und der bilateralen sind, aber dabei denken, man könne besser verhandeln. bis jetzt musste die schweiz jedoch jedesmal zugeständnisse machen beim verhandeln - von der transitgebühr (ein schönes beispiel) bis zu den kohäsionszahlungen und bankgeheimnis. (irgendwann wird sowieso der svp-wirtschaftsflügel umschwenken pro-pfz..)


Martha Manser

28.12.2012, 22:21 Uhr
Melden 71 Empfehlung 25

UNSER Problem,das wir angehen müssen,ist die überbordende Masseneinwanderung. Ich habe keine Zeit und keine Intention, die Probleme anderer Länder in der Schweiz zu lösen.
Selbstverständlich spielt der Grund,weshalb die kommen eine sehr wesentliche Rolle. Vielleicht nicht für Sie,aber wir haben noch einige hunderttausend im Land,die ihre eigene Existenz nicht selbst finanzieren können.


Hans Vögeli

28.12.2012, 21:19 Uhr
Melden 102 Empfehlung 20

Die Gespräche und endlich die Umsetzung der PFZ Beschränkung muss fortgesetzt resp. umgesetzt werden! Ob es den deutschen Profiteuren passt oder nicht. Ich frage mich wie die reagieren würden, wenn die halbe Türkei in deutsche Städte (mit oder ohne "höheren" Fachhochschulabschluss) strömen würden und sagen och ohne uns würden die Spitäer und andere Unternehmungen nicht überleben... Antworten


Mario Montecarlo

29.12.2012, 13:05 Uhr
Melden 2 Empfehlung 11

Vögeli:Ich meine Sie nicht persönlich,sondern alle,die in ähnlicher Weise argumentieren:Die Türkei und Deutschalnd sind kulturell sehr verschieden,D und die Deutsch-CH hingegen sehr ähnlich.Was mich immer mehr nervt:Wenn die deutschsprachigen (!) Schweizer so eine Aversion gegen alles Deutsche haben,sollten sie einfach aus dem deutschen Sprachraum austreten.Alles andere ist nur wirres Geschimpfe


Michael Vorstedt

28.12.2012, 22:49 Uhr
Melden 27 Empfehlung 19

Hr Vögeli die Haupt-Profiteure der PFZ sind nicht "die Deutschen". Aus der Sicht der deutschen Bevölkerung sinds weniger als 0.4%, die von der Schweiz "profitieren". Und Profit für nur 0.4% ist nun mal sehr wenig. Da ist der Anteil der Profiteuer innert der Schweiz deutlich höher. Weiter ist die Türkei nicht in der EU. So gesehen hinkt Ihr Vergleich gewaltig. Aber DE ist z.B. froh über jeden Arzt.


John Meier

28.12.2012, 21:08 Uhr
Melden 148 Empfehlung 20

80'000 neue Zuzüger
pro Jahr = pro Tag im Schnitt
220, pro Mte. 6'600.
Nur weiter so: Beton so weit
das Auge reicht. Ein Ameisenhaufen
Menschen auf den Perrons,
Schlangen auf den Strassen und
an den öffentlichen Schaltern.
Werden dann die Inländer
sowie die Zuzüger früher arbeitslos
als das Pensionsalter erreicht
ist, dann gibt’s nur noch Armenheime,
die d. Pflegerinnen nicht mehr zahlen
Antworten


Dieter Sprenger

28.12.2012, 20:57 Uhr
Melden 118 Empfehlung 4

Auf Grund schwindender Ressourcen ist es sowieso Unsinn daran zu Glauben dass mit weiterer ungebremster Zuwanderung es endlos Wirtschaftlich wie bisher weiter Bergaufwärts gehen wird.Nur noch diejenigen Kreise welche in irgendeiner Form sei es Wirtschaftlich oder Politisch davon profitieren predigen nach wie vor nur deren Vorteile!Kaum jemand möchte aus der Schweiz einen Stadtstaat wie Singapore. Antworten


Sacha Meier

29.12.2012, 19:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 5

@D. Sprenger Meine Vision hat nichts mit Ideologie, sondern knallhartem Pragmatismus zu tun. Unbestrittene Tatsache ist, dass der Neofeudalismus in den nächsten Jahrzehnten den Westen unaufhaltsam in eine Drittwelt-Region verwandeln wird. Als deindustrialisiertes Konsum- und Bau-Hochpreisland können wir dagegen rein gar nichts machen - ausser uns an Erfolgsmodellen, wie Singapur, zu orientieren.


Dieter Sprenger

29.12.2012, 14:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

@ S Meier; Zu Ihrer Frage, ich habe gar nichts gegen Singapur wo ich auch schon war. Ganz im Gegenteil könnten wir in Bezug auf Sauberkeit davon noch etwas lernen. Es geht jedoch bei diesem Thema um etwas anderes. Wenn Sie in Zukunft ein Überbevölkertes Land wie z.Bsp. in einem Stadtstaat Singapur mit einigen künstlich geschaffenen grünen Parkanlagen bevorzugen , ist dies Ihre eigene Ideologie !


Sacha Meier

29.12.2012, 02:37 Uhr
Melden 4 Empfehlung 26

@D. Sprenger Was haben Sie gegen Singapur? Das Land hat uns doch vorgemacht, dass man mit einer Einwanderungspolitik, die gezielt viele hochqualifizierte Ausländer ins Land holt, auch als Hochpreisinsel eine prosperierende Dienstleistungswirtschaft unterhalten kann. Auch politisch gibt es nur Vorteile. Durch die stetig kleiner werdende Anzahl an Einheimischen ist die Regierung effektiver geworden.


Rene Wetter

28.12.2012, 20:50 Uhr
Melden 65 Empfehlung 33

Es hat nichts mit der Attraktivität zu tun, sonst hätten andere Länder wie No und DK das gleiche Problem. Die Schweizer Wirtschaft rekrutiert AKTIV im Ausland; die Leute stürmen nicht einfach hier rein. Es wurden Lokführer und Busschauffeure in D gesucht. Ich arbeitete in den 90 (da gabs keine PFZ) in Grenznähe. 50% der Belegschaft waren D Grenzgänger. Kann mir das ein strammer SVPler erklären? Antworten


Mario Montecarlo

29.12.2012, 14:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung 10

Hüppi:Was gilt nun?Wenn man in der Schweiz (Hoch-)Deutsch spricht,wird das von den Kritikern hier doch gar nicht gern gesehen.Die betrachten CH-Deutsch doch gewissermassen als eigenständige Sprache.Hätten Sie sich informiert,wüssten Sie übrigens ,dass Deutsche als Arbeitnehmer auch in Skandinavien gesuchte Kräfte sind;Unterschied:dort gibt es höhere Steuern,aber deutlich weniger Ressentiments.


werner hueppi

29.12.2012, 01:32 Uhr
Melden 25 Empfehlung 3

@ Wetter.In Norwegen u. Daenemark spricht man nicht Deutsch u. bezahlt erheblich mehr Steuern. Diese Sprachen perfekt zu sprechen bedeutet eine grossen Aufwand, da ist es einfacher in der CH.


Peter Colberg

28.12.2012, 20:50 Uhr
Melden 112 Empfehlung 13

"Wir können doch nicht jedes Jahr eine Zuwanderung von netto 80'000 Personen in der Grössenordnung der Stadt Winterthur verkraften." Das ist wahrlich der springende Punkt, ganz zu schweigen vom massiven kulturellen Wandel den eine so grosse, nicht zu intergrierende Anzahl Einwanderer für unsere (noch) schöne und relativ friedliche Schweiz bedeutet. Das Schengen Abkommen muss revidiert werden. Antworten


Eddie Weiss

29.12.2012, 18:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Schmitz, sorry, das Interessiert mich herzlich wenig wenn ich Morgens zur Arbeit im Stau stecke. Es nützt mir auch nichts, wenn mir der Staat immer mehr aus der Tasche zieht, weil Geld fehlt.
Sie möchten das bisschen Einkaufstourismus, das der Schweiz btw. eher schadet mit dem Transitland Schweiz vergleichen?
In einer Beziehung geh ich mit Ihnen eins, die GG finden hier die wenigsten passend.


Bernd Schmitz

29.12.2012, 17:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung 3

@Weiss. Treffend: ein Baby braucht kein Auto. Aber wenn alle sagen: Wir sind nun schon 8 Mio wegen der Einwanderung dann stimmt das nicht so ganz. Denn ca. 140.000 davon sind eben die Geburten abzgl.Todesfälle in den letzten 10 Jahren. Darum hab ich das geschrieben. Die Grenzgänger finde ich hier unpassend, wir sprachen von Einwandern. Täglich pendeln auch tausende Schweizer zum Einkauf nach DE+F


Eddie Weiss

29.12.2012, 16:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

@Schmitz, Die Geburtenrate können Sie vergessen, weil ein Baby benutzt kein Auto, Bahn oder belegt eine Wohnung. Die Kosten werden zu Beginn grösstenteils von der Familie getragen. Die Schweiz kann sich darauf vorbereiten bis das Kind erwachsen wird.
Sie vergessen in ihrer Rechnung einen kleinen Punkt, die Grenzgänger. Die benutzen unsere Inf. täglich ohne zu bezahlen. 250 tausend
Deshalb ECOPOP.


Bernd Schmitz

29.12.2012, 12:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung 6

Hr Richter es zählt nicht wie viele eingewandert sind. Was zählt ist der Wanderungs-Saldo also die Netto-Einwanderung. Woher haben Sie Ihre Zahl? Meine Zahlen sind von der Homepage BFS-Admin und den dortigen Veröffentlichungen. Ohne Quellenangabe nutzt die ständige Wiederholung Ihrer Zahl auch nichts. Lt. BFS-Admin beträgt der Wanderungssaldo 2011 rd. 58.000netto. Mit ausgew CHler sogar nur 52.000


Peter Richter

29.12.2012, 10:31 Uhr
Melden 9 Empfehlung 3

@ Schmitz
Im Bereich der Migration lautet die Zahl 74138,
so viele Personen kamen im Jahr 2011 in die Schweiz.
Zusätzlich tausende von illegalen Einwanderer und Asylanten.


Bernd Schmitz

29.12.2012, 09:32 Uhr
Melden 5 Empfehlung 7

Aber Frau Manser ich flunkere doch nicht und drehe nicht. Suchen Sie bitte den Beitrag von Beppie Hermann am 28.12. um 20:28. Dort wird der Durchschnittswert von 2000 an gerechnet. Dieser ist wie viele Zahlen hier sehr grob "aufgerundet". Daraufhin habe ich meine Darstellung ausgerechnet. Hr. Tanner kam später mit seiner Aufforderung das neu zu berechnen ab 2007. Auch das habe ich getan.


Martha Manser

29.12.2012, 01:14 Uhr
Melden 17 Empfehlung 6

Das ist jetzt leicht geflunkert,Herr Schmitz,abgesehen davon,dass ich nur für meine eigenen Beiträge verantwortlich bin.
Im von Ihnen angesprochenen Einwand wurde Ihnen aufgetragen,die Zahlen seit Einführung der PFZ zu mitteln und nicht, den Durchschnittswert bis zurück ins Jahr 2000 zu berechnen.
Sie sind es also,der hier dreht,wie's passt. Das aber verböte mir meine Erziehung.


Nicholas Fliess

29.12.2012, 00:32 Uhr
Melden 6 Empfehlung 12

@Schmitz: besten Dank für Ihre interessanten Kommentare und Ihre Geduld...


Bernd Schmitz

29.12.2012, 00:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 14

Fr. Manser: Die Durchschnittsfertilität bezog sich auf die Schweizer Bürger. Gesamt ist diese durch die Ausländer höher. Dann sagt die Durchschnittsfertilität nichts über mittel- kurzfristige Veränderungen aus. Dazu müsste man die Sterberate kennen. Gerne erkläre ich das Ihnen: 2011 wurden 80.808 Menschen in der Schweiz geboren. Im 2011 sind 62091 gestorben. Das macht +18717 und das ganz ohne PFZ


Bernd Schmitz

29.12.2012, 00:19 Uhr
Melden 14 Empfehlung 26

Fr. Manser zu schreiben, für wie blöd ich jemanden halte, verbietet mir meine Erziehung. Als ich früher am Abend mit den Zahlen der letzten Jahre argumentiert habe, kam der Einwand von Vertretern Ihrer Fraktion, dass das nicht gelte. Man müsse den Durchschnittswert nehmen. Dann verwende ich diesen und schon ists auch wieder falsch. Sie drehen das auch wie es passt.


Bernd Schmitz

28.12.2012, 23:56 Uhr
Melden 10 Empfehlung 35

Hr. Bachmann, wie ich vorhin schon schrieb: 2011 waren es laut BFS-Admin netto 58.000 eingewandert. Zwischendrin waren es mal tatsächlich mehr als 75.000 aber eben nur zwischendrin. Der PFZ Anteil betrug 2011 mit 43.700 weniger als in den Jahren davor. Mit der Geburtenrate haben Sie vollkommen recht. Ich sag ja nicht, es sind wenig, aber warum die Zahlen so grob "aufrunden"? Das versteh ich nicht


Martha Manser

28.12.2012, 23:30 Uhr
Melden 35 Empfehlung 16

Bernd Schmitz: Für wie blöd halten Sie uns eigentlich? Lach...
Nehmen Sie doch gleich die Zahlen von 1918 zum Vergleich, dann wird der jährliche Durchschnittszuwachs noch vorteilhafter für Ihre Argumentation.
Mich interessiert allerdings nur der Zuwachs von Jahr zu Jahr, kein Durchschnittswert nach Ihrem Gusto.
PS: Bei einer Durchschnittsfertilitätsrate von 1,3 gibt es keinen natürlichen Zuwachs.


Dieter Bachmann

28.12.2012, 23:03 Uhr
Melden 40 Empfehlung 6

Herr Schmitz, ich glaube nicht, dass vom Durchschnittswert über die letzten 12 Jahre die Rede war, sondern von aktuellen Zahlen (die "80000" sind wohl eine "Rundung" der Zahl 75000 von 2011). Wenn Sie die "natürliche Vermehrung" einrechnen, sieht es noch viel schlimmer aus (unterdurchschnittliche Geburtenrate unter Einheimischen).


Bernd Schmitz

28.12.2012, 22:05 Uhr
Melden 25 Empfehlung 61

Die 80.000 Zuwanderung werden einfach so geglaubt? Das BFS zeigt andere Zahlen. Das sind im Schnitt: Bevölkerung 8 Mio in 2012 zu 7.2 Mio in 2000: macht 800.000 über 12 Jahre = 66.666 pro Jahr Zuwachs. Davon sind 70% aus der EU also ca. 46.600. Warum argumentiert man so gerne mit diesen grosszügig aufgerundeten Zahlen? Und warum wird so gerne die natürliche Vermehrung vergessen? Die rechnet keiner


Richard Hennig

28.12.2012, 20:46 Uhr
Melden 67 Empfehlung 160

Beim Lesen des Interviews und vieler Kommentare, bekomme ich das Gefühl, dass es in der Schweiz nur noch Ausländerhasser gibt. Man könnte meinen die Schweiz sei im Kriegszustand mit dem Rest der Welt und dass das Einzige was hilft, der Bau einer Mauer rund um die Schweiz ist. Also bitte wenn die CH-Bürger wollen, dass die Schweiz Israël ähnelt, so wählt doch massiv SVP. Antworten


Dieter Sprenger

29.12.2012, 08:58 Uhr
Melden 19 Empfehlung 2

@R.Hennig; Zur einer hiesigen Demokratie gehören auch je nach Thema die entsprechenden Auseinandersetzungen. So nun prägt auch dieses Problem die Bevölkerung mit berechtigten Sorgen und Ängsten . Wenn Sie jedoch diese Sorgen als Kriegszustand und Ausländerhasser bezeichnen , wollen Sie vermutlich aus ideologischen Gründen dieses aus ihrer Sicht Tabu Thema besser gar nicht zur Sprache zu bringen !


Stefan Schiegg

29.12.2012, 01:57 Uhr
Melden 13 Empfehlung 2

Das Kernproblem ist nicht die CH oder der Ausländeranteil, das sind lediglich Symptome eines globalen Problems: Überbevölkerung. Die Leute wollen dahin, so sie die besten Chancen sehen, das nehm ich denen nicht mal übel. Wir als CH können gegen das globale Problem wenig tun, ausser uns selbst zu verteidigen, solange es geht. Der "chlapf" wird so oder so kommen - global!


Dieter Sprenger

29.12.2012, 00:36 Uhr
Melden 20 Empfehlung 4

@ R. Hennig; Anscheinend gehören Sie auch zu den unverbesserlichen Kreisen, welche die brennenden Sorgen und berechtigten Probleme der Bevölkerung aus ideologischen Gründen nicht Wahrhaben möchten ! Kurzum wird desshalb dieses Thema als Tabu bezeichnet und deren Kritiker als Ausländerhasser in die rechte Ecke gestellt . Zudem gehören zur einer hiesigen Demokratie auch solche Auseinandersetzungen !


John Meier

28.12.2012, 23:30 Uhr
Melden 32 Empfehlung 2

Ruedi Lais/22:39:
Ein tschechischer Freund von mir hat das so wie ich es aufgeführt erzählt.
Das mit den genauen Arbeitslosenzahlen ist so eine Sache - stimmt so offenbar nicht immer.
Aber ja, in der CH z. B. laufen die Ausgesteuerten, Hausfrauen, nicht Erwerbstätigen nicht unter der Statistik "Arbeitslosen". Es gibt Länder wo vorerwähnte Gruppierungen miteinfliessen in die Arbeitslosenstati


Franz Eicher

28.12.2012, 22:56 Uhr
Melden 43 Empfehlung 9

Hennig Richard
Es wäre schön wenn jch meinen Kindern dereinst noch die Natur zeigen kann ohne ein Ausländerhasser zu sein.


Ruedi Lais

28.12.2012, 22:39 Uhr
Melden 15 Empfehlung 54

@Meier. Die Arbeitslosenquote war im November 2012 in Tschechien 8.7%. Wir haben 3.1% und haben offenbar auch bei der Zuwanderung nicht alles falsch gemacht.


John Meier

28.12.2012, 21:17 Uhr
Melden 63 Empfehlung 15

Genau, weil die CH über Jahrzehnte zig verschiedene Nationalitäten in der CH aufgenommen haben, sind die CH Ausländerhasser?
Tschechien beispielsweise hat sehr wenig Zuzüger aus Europa, dafür ausgenommen recht v.Einwanderer aus Asien. Zudem wirtschaften sie mit ihrer Hauptwährung als auch mit dem Euro. Fast alle Einwohner/innen sind Hauseigentümerbesitzer u. die Arbeitslosigkeit ist tief dort.


Beppie Hermann

28.12.2012, 21:03 Uhr
Melden 88 Empfehlung 14

@Richard Hennig
Es geht hier nicht um Ausländer od. Ausländerhass, sondern um die Masse Einwanderer.Deshalb heisst die Initiative auch Masseneinwanderungsinitiative.Jedes Jahr über 80'000,alle 10J. fast 1 Mio, Tendenz steigend.Überlegen Sie doch,das kann so doch nicht weitergehen!Eine glatte Überforderung unsrer Natur,Umwelt, Landwirtschaft,Infrastruktur usw.Unser Land ist doch kein Gummibegriff!


Jörg Hofer

28.12.2012, 20:38 Uhr
Melden 18 Empfehlung 87

Uns gehts doch einfach gut, oder etwa nicht? Was soll also das ewige gejammer? Wollen wir etwa noch mehr? Antworten


Rolf Wittwer

28.12.2012, 20:22 Uhr
Melden 70 Empfehlung 15

Ein Argument der Nonstopüberflutungsfans der kleinen Schweiz will ich nicht verstehen: es ist die sog. Abhängigkeit von Erntehelfer.
Wer zeigt mir einen Helfer, welcher 48 Wochen im Jahr wo, wie und welche Ernte einfährt?
Auch die u.a. Hotellerie hat nicht 52 Wochen im Jahr "full house".
Die versteckte Polit-Agenda ist und bleibt leider die 12-15 Mio "Multikulti-Schweiz".
Müssen wir das zulassen?
Antworten


martin meyer

28.12.2012, 20:22 Uhr
Melden 48 Empfehlung 9

«Die Schweiz ist viel zu attraktiv für Zuwanderer»
Wir könnten ja Steuern für Ausländer und Ausländische Firmen senken, dann wird die Schweiz noch viiel attraktiver.
Antworten


Beppie Hermann

28.12.2012, 20:11 Uhr
Melden 79 Empfehlung 14

Selbst Einwanderungsländer wie zB.Australien,selektionieren+wollen Kontoauszüge sehen.Die CH ist dazu viel zu klein!
Wir sind auf unsre Lebensgrundlage angewiesen,zur Ernährung+Erholung.8 Mio sind für unsre Natur+Umwelt,auch für unsre Infrastruktur schon 2 zu viele.
Gratistipp an SVP-Hasser,die darum die Initiative ablehnen:Wenns brennt erkundigt man sich nicht nach der Herkunft des Löschwassers.
Antworten


Marcel Stierli

29.12.2012, 06:04 Uhr
Melden 23 Empfehlung 3

Liebe Frau Zwahlen, gegen Farbenblindheit gibts wohl kein Rezept. Wie sonst kann man nur schwarz und weiss sehen? Ich lebe hier in Mexico, denken Sie, die liessen mich einfach so rein? Ich musste zeigen, dass ich von meinem Geld leben kann. Mit reich hat das nicht wirklich viel zu tun.


Nina Zwahlen

28.12.2012, 22:05 Uhr
Melden 32 Empfehlung 62

Wissen Sie, Herr Hermann - Einwanderung nach dem Kontoauszug wäre genau nach dem Gusto der SVP. Alle Reichen dürfen rein. Was glauben Sie, wie lange es gehen würde, bis auch Ihre Miete unbezahlbar wird? Wie lange würde es gehen, bis die Schweiz ein Alpenmonaco wäre? Manchmal muss man eben aufpassen mit dem Löschwasser.


Placido Petralia

28.12.2012, 19:40 Uhr
Melden 55 Empfehlung 118

MOMENT! Jetzt versteh ich die Bürgerlichen langsam. Je Attraktiver wir sind, desto mehr kommen bzw. wollen hier sein. Weil die Schweiz ein Bauerndorf sein muss wo die Bauern den Pächtern hold sein müssen, heisst es also die CH Runterwirtschafften den Mittelstand, Ausländer und die Unterschicht vertreiben bis nur noch Bauern und Pächter übrig sind und die Schweiz eine Insel d. Glückseligen ist! Antworten


R. E. Schaub

28.12.2012, 21:14 Uhr
Melden 65 Empfehlung 13

@ P. Petralia: Was für eine Logik! Eine hohe Einwanderung ist ein ERFOLG!? - Klar wäre es irgendwie ganz toll, wenn die ganze Welt in der Schweiz leben könnte... Aber wir sind nun mal zu klein für alle, die rein wollen! Was haben Sie denn daran nicht begriffen?


Ben Zibble

28.12.2012, 19:40 Uhr
Melden 107 Empfehlung 9

Wieso blos kümmern sich plötzlich alle möglichen Protagonisten und solche die es gerne sein möchten um die Einwanderung, die PFZ und die Konsequenzen für das Land und die Menschen wenn doch schon der grösste Ansturm irgendwie gelaufen ist? Klar, wir können locker noch mehr Land bebauen und Asphaltieren, am Baumaterial wird es nicht liegen, aber wollen wir wirklich einen Stadtstaat? Antworten


Felix Frei

28.12.2012, 19:38 Uhr
Melden 51 Empfehlung 167

Hier drinnen herrscht mal wieder Stammtischgepolter auf niedrigstem niveau... Die Schweizer sollen endlich aufhören zu jammern... Uns geht es gut. Ah ja und ohne den Ausländern besonders den Deutschen wäre unser Gesundheitssystem längst nicht mehr... Antworten


Fredy Saxer

28.12.2012, 20:14 Uhr
Melden 89 Empfehlung 24

@Frei, wo haben Sie denn dass her, da müssen Sie wohl ganz schlecht geträumt haben..wir Schweizer jammern nicht, weder am Stammtisch noch sonst wo,wir Schweizer wollen von links bis rechts einen Zuwanderungsstopp!Warum gehen die Deutschen, Franzosen etc.nicht nach Griechenland oder Zypern oder Italien und helfen dort die Wirtschaft in Fahrt zu bringen?Natürlich zu Bedingungen wie sie dort herschen


Peter Richter

28.12.2012, 19:30 Uhr
Melden 157 Empfehlung 24

Gibt es hier auch noch faire Kritik?
Abgesehen vom unnötigen SVP/CVP-Parteiengeplänkel sind die Aussagen von H. Fehr richtig:
Die Schweiz ist zu attraktiv für Zuwanderer,
wir haben jährlich eine Zuwanderung von 80'000 Pers.,
ausländische Fachkräfte konnten bereits vor der PFZ einwandern,
Arbeitslosenrate ist bei Ausländern doppelt so hoch wie bei Schweizer,
es kommen zu viele ohne Ausbildung usw.
Antworten


Patrick Tanner

29.12.2012, 14:35 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

@Schmitz, 70% der Nettozuwanderung wird durch das neoliberale laisser-faire-System der PFZ verursacht, wobei berücksichtigt werden sollte, dass die Nettozuwanderung ausserhalb der EU gleich hoch geblieben ist und vor PFZ-Einführung die Nettozuwanderung aus der EU über Jahrzehnte bei jährl. nur ca. 1T-2000 Personen lag. Die PFZ zu kündigen ist die zweckmässigste Massnahme zur Migrationsreduktion.


Patrick Tanner

29.12.2012, 14:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

Herr Schmitz, eine laisser-faire-Einwanderung für PFZ-Zuzüger bei gleichzeitiger Verhinderung der Einwanderung von Drittstaaten und von ausserhalb der EU ist m.E. eu-zentrisch und rassistisch. Die liberalste Lösung ist eine stark kontigentierte Zuwanderung gemäss fairen Kriterien, wie es z.B. NZ kennt, und zwar für alle Erdenmenschen, unabhängig der Rasse und unabhängig, ob sie EU-Bürger sind.


Bernd Schmitz

29.12.2012, 12:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 5

@Tanner fast 80.000 gesamt im Durchschnitt seit 2007 sind annähernd korrekt. Aber nur die halbe Wahrheit. Die PFZ Anteile sind wesentlich geringer (55.000 ca. im Schnitt pro Jahr). Dann ist die Tendenz deutlich fallend.
2007: 75.500
2008: 98.200
2009: 74.600
2010: 64.900
2011: 52.600
Warten wir 2012 ab; ich rechne mit 75.000 Zuwachs abzgl Geburt-Überschuss(18.000) dann ca. 57.000 Zuwanderung.


Patrick Tanner

29.12.2012, 11:48 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

Zudem verschleiert das BfS den wahren Wanderungssaldo (Einw. minus Ausw.), indem sie sogenannte Statusänderungen, z.B. von Kurzaufenthalter zu Niedergelassenen oder sogenannte Übertritte vom Asylprozess zu Niederlassungsbewilligungen seit 2010 nicht mehr berücksichtigt, obwohl sie vorher als Zuwanderer nicht erfasst wurden. Seit 07 ist die durchschnittl., jährliche Nettozuwanderung ca. 80000.


Peter Richter

29.12.2012, 10:01 Uhr
Melden 9 Empfehlung 2

@ B. Schmitz
Eine andere Tageszeitung nennt die Zahl 74138.
Zusätzlich kommen Illegale Einwanderer und Asylanten dazu.
80'000 zusätzliche Einwanderer ist daher korrekt.
@ Fritz Müller
Andere Länder müssen auch nicht in eine Rezession absacken um den Ausländeranteil zu kontrollieren. Australien, Canada, Singapore, usw.


Bernd Schmitz

29.12.2012, 00:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 6

Werter Herr Tanner, ich bin kein Freund dieser Durchschnittswerte. Den Zeitrahmen habe auch nicht ich gewählt, sondern B. Herrmann um 20:28. Ich argumentiere lieber mit aktuellen Zahlen und da ist der Trend eindeutig: Nach Anstieg im 2007 mit Maximum 2008 v. 103.000 fiel die Zahl der Netto-Einwanderung 2011 auf 58.000. Davon via PFZ 43.700. (PFZ Durchschnitt 2007-2011: ca. 55.000 pro Jahr)


Patrick Tanner

29.12.2012, 00:18 Uhr
Melden 19 Empfehlung 6

Werter Herr Schmitz, die Personenfreizügigkeit ohne Kontingente für die EU- und EFTA-Zuzüger (ausser Bulgarien und Rumänien die noch rel. kleine Zuwanderungskontingente und die Ost-EU Staaten bei denen 2012 wieder die Ventilklausel nach nur 1 Jahr PFZ eingeführt wurde) besteht jedoch erst seit dem 1.6.2007. Nun machen sie die Rechnung für den Wanderungssaldo der ausländischen Zuzüger nochmals.


Bernd Schmitz

28.12.2012, 21:53 Uhr
Melden 16 Empfehlung 19

@Hermann: Es sind heute 8.013.996 lt. SRF vom 19.12.12 Also mit meinen Mathe-Kenntnissen komme ich da auf andere Zahlen: 8 Mio -. 7.2 Mio = 800.000. Das über 12 Jahre: 800.000/12=66.666 und keine 80.000. Das ist der Duchschnitt, von dem 70%=46.666 aus der EU kommen. Und das nur, sofern sich keiner auf natürlichem Wege "vermehrt" sondern aller nur einwandern.


Hanspeter Müller

28.12.2012, 21:38 Uhr
Melden 22 Empfehlung 17

Leider argumentieren Manche sehr gerne mit der halben Wahrheit. Es ist richtig, dass wir zuletzt 88.000 Zuwanderer aus der EU hatten -die 1. Hälfte der Wahrheit-. Aber gleichzeitig sind auch ca. 44.000 wieder ausgewandert in die EU. Das wäre die 2. Hälfte der Wahrheit, die gerne "vergessen" geht. Etwas mehr Redlichkeit wäre schön.


Bernd Schmitz

28.12.2012, 21:04 Uhr
Melden 22 Empfehlung 32

Also ich verstehe nicht, was es bei reinen Fakten "Daumen runter" zu voten gibt. Das sind nachprüfbare Zahlen. Einwanderung 2011 aus der EU: 88200. Auswanderung von EU Bürgern zurück in die EU in 2011 sind 44.400. Das sind netto 43700, die in die Schweiz aus der EU eingewandert sind. Da muss man schon massiv Fakten-Resistent sein, um das als falsch zu voten.


Beppie Hermann

28.12.2012, 20:28 Uhr
Melden 40 Empfehlung 5

B.Schmitz, ganz einfach, im BA für Statistik oder die Veröffentlichung von SF am Donnerstag, 26. April 2012, 9:49 Uhr.
Im Jahr 2000 zählte die CH 7.2 MIO. Heute sind es nach 12 Jahren fast 1 Mio mehr. Ergibt pro Jahr über 80'000.
Im Gegensatz zu Deutschland, welches in derselben Zeit stagniert bis verloren hat!


Fritz Müller

28.12.2012, 20:06 Uhr
Melden 16 Empfehlung 38

@Richter Wenn die Schweiz zu attraktiv ist. Na gut, das ist Ansichtssache. Aber wenn man das ändern will, dann geht das nur über eine Rezession. Einen anderen Weg gibt es nicht. Zumindest sollte man den Mut habe dies zu sagen.
Entweder durch Schwächung des Wirtschaftsstandorts oder wie vorgeschlagen mit der Kündigung , das zu einer noch grösseren Schwächung führt.
Simple Ökonomie!


Bernd Schmitz

28.12.2012, 19:54 Uhr
Melden 29 Empfehlung 73

Hr Richter sehr gerne eine fair Diskussion. Dann aber bitte richtige Zahlen nennen und keine "gefärbten". Quelle BFS-Admin: Netto Zuwanderung 2011 durch PFZ: 43700. Einwanderung Netto aus Dritt-Ländern (OHNE PFZ!): 14300.
Das sind gesamt 58.000 in 2011. Woher sind die von Ihnen genannten 80.000 Zuwanderung tatsächlich? Ich finde 43700 durch PFZ sind viel aber lange keine 80000.


Fritz Müller

28.12.2012, 19:29 Uhr
Melden 39 Empfehlung 63

Ein echtes Kontingentsystem wie hier gefordert (Australien etc), würde zudem die SVP-Klientel nicht akzeptieren. Also keine Erntehelfer, keine billigen Arbeiter für die Hotellerie, Service und keine ungelernten mehr für den Bau. Wenn man etwas fordert, sollte man bitte ehrlich sein. In den USA übernehmen das die Illegalen aus Südamerika. Antworten


Dieter Sprenger

28.12.2012, 22:00 Uhr
Melden 42 Empfehlung 8

@ F. Müller ; Wenn Sie glauben , dass unser Land nur noch mit weiterer Zuwanderung überleben wird , belasse ich Sie gerne in diesem Irrtum ! Selbst die klassischen grossen Einwanderungsstaaten bremsen aus gutem Grunde und Erfahrung weitere Zuwanderung . Aber wenn Sie gerne wie in einem Stadtstaat mit einigen grünen künstlichen Parkanlagen leben möchten , ist dies ihre persönliche Ideologie !