Die Schweiz im Blocher-Krampf
Von Patrick Feuz. Aktualisiert am 14.01.2012 544 Kommentare
Bildstrecke
Bildstrecke
Artikel zum Thema
- Hausdurchsuchung bei Hermann Lei – Christoph Blocher befragt
- Ist Lügen in manchen Fällen erlaubt?
- «Christoph Blocher ist eine Gefahr für die Schweiz»
- Der Masterplan
- «Der Ankläger kommt oft nicht als glorreicher Sieger davon»
- Lesermeinung: Rücktritt in Hildebrand-Affäre nicht zwingend
- War das nötig?
- Bei der SNB-Aufsicht soll alles bleiben wie es ist
- Raggenbass stellt sich nicht zur Wiederwahl
- Arbeitsgruppe durchleuchtet Affäre Hildebrand
Stichworte
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Es lohnt sich, im Fall Hildebrand noch einmal genau hinzuschauen. Zum einen fällt auf, wie hysterisch die Debatte über die privaten Devisengeschäfte des Notenbankchefs abgelaufen ist. Zum anderen verblüfft, wie weite Teile des Publikums in diesem Drama die Rollen verteilten: Hildebrand blieb für viele bis zuletzt der Gute, Blocher war von Anfang an der Böse.
Nehmen wir einmal an, der IT-Mitarbeiter der Bank Sarasin wäre SP-Mitglied gewesen und hätte die Kontoauszüge zu den Dollarkäufen des Ehepaars Hildebrand an SP-Anwalt Daniel Jositsch weitergereicht. Dieser wäre zu Parteipräsident Christian Levrat gegangen. Und der SP-Chef hätte sich besorgt an die damalige sozialdemokratische Bundespräsidentin Calmy-Rey gewandt. Wetten, dass Politiker, Medien und Publikum anders reagiert hätten?
Der Kopfjäger
Philipp Hildebrands hervorragende Verdienste als Notenbankchef wären auch so gewürdigt worden. Aber man hätte gleichzeitig klar gesagt: Es geht nicht, dass der Notenbankchef und seine Frau Devisen- und Wertpapiertransaktionen tätigen. Denn dadurch hängt ewig der Eindruck von Interessenkonflikten im Raum. Man hätte auch das Naheliegendste erkannt: Ein Zentralbanker mit Fingerspitzengefühl würde sein Geld und das seiner Frau einem Vermögensverwalter anvertrauen und sich Ende Jahr mit einem Kontoauszug begnügen.
Ob also Hildebrand selber oder seine Frau den Dollarkauf veranlasst hat, spielte keine entscheidende Rolle. Der IT-Mitarbeiter schliesslich, der die belastenden Dokumente fotografiert hat, wäre wahrscheinlich als unerschrockener Held gefeiert worden wie seinerzeit in der Holocaust-Affäre der UBS-Wachmann Christoph Meili, der Akten vor dem Schredder rettete.
Doch die Angreifer Hildebrands waren SVP-Protagonisten: der Sarasin-Mitarbeiter, der involvierte Anwalt, Blocher und letztlich auch die «Weltwoche». Und so hiess es vielerorts empört: Blocher hat das Bankgeheimnis verletzt. Blocher ist ein Kopfjäger. Blocher macht unsere Institutionen kaputt. Wer von Anfang an Hildebrands Verhalten rügte, war ein Blocher-Fan. Völlig auf Blocher fixiert, ignorierten viele sogar die neue E-Mail und Aktennotiz, worin der Kundenberater Hildebrands festhielt, dieser habe die Dollarkäufe seiner Frau pauschal abgesegnet.
Die anfängliche Skepsis gegenüber den Vorwürfen an die Adresse Hildebrands war verständlich. Blocher versuchte schon öfters mit fiesen Tricks, den Notenbankchef auszuschalten – auch, weil dieser für eine stärkere Regulierung der Grossbanken kämpfte. Als der Fall aber klare Konturen bekam, vernebelte die Aversion gegen Blocher den Blick auf das Wesentliche.
Ein Kult in zwei Varianten
Die politische Diskussion in der Schweiz leidet an einem positiven und einem negativen Blocher-Kult. In der positiven Variante, die Blocher und seine Fans pflegen, ist der Mann aus Herrliberg der Einzige, der weiss, was gut ist für das Land. In der negativen Variante seiner feurigsten Gegner ist Blocher an allem schuld, was schiefläuft in der Schweiz.
Beides ist schädlich, weil so die politische Auseinandersetzung zum dümmlichen Spiel nach dem Motto «Der Feind meines Feindes ist mein Freund» verkommt. Hildebrand wurde dadurch für die einen zur Lichtgestalt im Kampf für eine bessere Schweiz (ohne SVP, ohne gierige Banker), während die anderen den Notenbankchef zum «Gauner» machten und in ihm eine Gelegenheit sahen, BDP-Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf zu schaden.
Kein Politiker wie jeder andere
Mit seinem Geld, seinem Beziehungsnetz und seiner Listigkeit ist Blocher kein Politiker wie jeder andere. Ihm wird Einfluss und Macht in einem Ausmass zugeschrieben, wie er sie zum Glück nicht hat. Nach seiner Abwahl als Bundesrat durfte man hoffen, der Blocher-Krampf löse sich bald. Der Fall Hildebrand zeigt das Gegenteil. (Der Bund)
Erstellt: 14.01.2012, 07:52 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
544 Kommentare
Patrick Feuz ist scheinheilig. Der Tagesanzeiger hat seit einigen Jahren insofern einen Blocher-Krampf, als er fast tagtäglich irgendeine Story mit Blocher oder der SVP publizieren muss. Da muss man sich nicht wundern, wenn sich gegen diesen Pro-Blocher-Reflex Abwehrreaktionen bilden, wie auch die letzten Wahlen gezeigt haben. Antworten
Sicher sähe auch Herr Blocher selber, dass dieser Umgang mit seiner Person für die Schweiz nicht gesund ist - womit man ja auch darauf schliessen könnte, dass es der Schweiz besser ginge, Herr Blocher würde sich aus der Politik verabschieden.
Aber die Grösse, sich zum Wohle der Schweiz zurückzunehmen hat bisher von den beiden Herren Blocher und Hildebrand nur Letzterer gezeigt - schade..
Antworten
Gratulation für diese überaus kluge Analyse, Herr Feuz!
Während sich viele Kommentatoren von ihrem Blocher- und WW-Hass weiterhin das Hirn vernebeln lassen, zeigen Sie Durchblick.
Bleibt zu hoffen, das demnächst etwas Licht auch den Bundesrat, das Parlament und die Parteien erhellt.
Blocher, SVP und WW werden sonst weiterhin die Debatten nach Belieben steuern und beherrschen.
Antworten
Ich ziehe den Hut vor dem Tages-Anzeiger vor so viel Objektivität. Ich hätte das nicht für möglich gehalten - ausgerechnet der links-liberale Tages-Anzeiger. Offenbar ist auch der TA meiner Meinung dass man nicht immer einer Meinung sein muss, dass es aber wichtig ist dafür zu kämpfen, dass alle ihre Meinung frei äussern können! Antworten
-es ist mehr als katostrophal,das gewisse leute wie-blocher- mörgeli- köpel usw.so arogant sind. wenn ich eine sendung wie die arena anschaue, schäme ich mich gewaltg. besonders herr mörgeli steckt mit seinem wortschatz schon noch in den kinderschuhen. ein gutes sprichwort heisst doch: betroffene hunde bellen. die svp soll doch endlich mal vor ihrer haustüre gründlich misten. Antworten
De Wolf chunt, alle waren alarmiert, dann 1.April!
De Wolf chunt, alle waren alarmiert, dann 1.April!
De Wolf chunt, alle waren alarmiert, dann 1.April!
Dann kam der Wolf und keiner nahm es wahr.
Das will CB!
Er warnt uns vor der EU, dem EURO, etc (alles trifft nicht zu)
Um uns durch die Hintertüre selber in die EU zu führen...
Antworten
"Gebt dem Volk Brot und Blogs", Die Abwandlung vom antiken Dichter Juvenal; kritisiert in dieser Satire das römische Volk,das in der Zeit der funktionierenden Republik die Macht an Feldherren verliehen und Beamte gewählt habe und sich jetzt ängstlich nur noch diese beiden Dinge wünsche:
Heute soll der Bürger unter einem"Blog" nur noch eine neuen Spruch des virtuellen Feldherrn Blocher verstehen?
Antworten
Blick über den Zaun und zurück zum Wesentlichen: Die OECD empfiehlt der Schweiz, den Schutz von Whistleblower möglichst rasch gesetzlich zu verankern. Informanten sollten keine Nachteile erleiden, findet die Organisation. Sie hält auch weitere Empfehlungen bereit, etwa zu Schmiergeldzahlungen. (Qelle dpa vom vergangenen Donnerstag)
Was wäre uns DA ALLES erspart geblieben.
Ein grosses Kompliment an Patrik Feuz für seine NEUTRALE ANALYSE.
Weitere Beispiele zum Thema INFORMATIONS-MANIPULATION (via Google abrufbar):
1) Im SF-Programm vom 16.12.11 / 10vor10-Sendung: Video 5/Obama (nur 4 Min.)
Fazit: "Die Hörer sind auf Deiner Seite, BEVOR sie es sich selbst bewusst sind."
2) Richtlinie 1/76 (Stasi / Formen, Mittel und Methoden der Zersetzung).
Antworten
erstaunt das? nun in der breiten öffentlichkeit wird hr blocher nun mal nicht als integer wahrgenommen (ems-übernahme, kumpelei mit ebner, sbg/svb, lonza, knallharter sanierer, baz, weltwoche usw - damit wurde er u.a. zu einem der reichsten ch-er!!!). dazu geht man in diesem land mit 65 in pension, das sollte sich hr blocher hinter die ohren schreiben, andere tun es auch; politik ist KEIN hobby. Antworten
Gratulation, Herr Feuz ein sachlicher Artikel, geschrieben aus kritischer Distanz zu den Ereignissen. Die Parteizugehörigkeit der Protagonisten zu vertauschen, ist eine gute Methode um emotionale Polit-Ereignisse objektiver beurteilen zu können. Antworten
Gute Analyse: Blocher ist kein Übermensch! In wieweit Hildebrand ein guter Notenbanker war oder nicht, wird viel zu früh als gegeben dargestellt. Seine Hauptleistung schien die massive Erweiterung der Geldmenge gewesen zu sein. Dies jedoch stellt eine Umverteilung von den 99% an die 1% dar und verletzt das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit und des demokratischen Kapitalismus. Antworten
Merkt Ihr denn nicht, dass Ihr hier regelrecht vorgeführt werdet? So naiv! Da wird einmal eine Pro Blocher Story platziert und dann wieder eine Contra Blocher Story. Das Ganze hat System, denn jedes Mal geht wieder ein Aufschrei durch das Forum und es wird geschrieben was das Zeugs hält. Vielleicht solltet Ihr Euch mal Gedanken darüber machen, dass jeder Klick Werbeeinnahmen dem Betreiber bringt. Antworten
Warum kommentieren Sie denn diesen Artikel, wenn er doch abgekartete Sache ist?
Wie die öffentliche Meinung sind auch die Medien etwas gespalten in der Angelegenheit.
Gessler ist auch in die Schweizergeschicht eingegangen, jedenfalls in die schweizerischen Legenden. Also scheint es ja nicht unbedingt eine Referenz zu sein in der schweizer Geschichte zu stehen.
Hildebrand ist weder moralisch noch rechtlich etwas anzulasten. Auch hat H. richtig gehandelt, als er seiner Frau sagte, sie solle machen was sie für richtig hält. Das beweist seine absolute Korrektheit und integrität. Der Fehler liegt im System. Hätte H. gesagt: 'Ja keine Dollars kaufen.' Oder hätte sonst hysterisch reagiert, wäre genau das ein Insidertipp gewesen... Antworten
der eine tätigt eine legale transaktion und der andere beweist dies dank gestohlenen daten und lügen? und wer ist noch im amt? und wer darf die zeche zahlen?
...die Analyse könnte einiges an Wahrheit beinhalten.. Allerdings gehe ich eher davon aus, dass der „gebrochene“ Politiker CB seit 2007 einen perfiden Inside-Job im Namen des Masterplanes der SVP vollziehen möchte, dazu ist eine Destabilisierung nötig, um an die Macht zu kommen.. Zudem, die Zeichen der letzten Zeit sollten eigentlich hellhörig machen! Sturm aufs Stöckli – CH wählen SVP – Lügen als Politkultur – Anfeindungen und Diffamierungen... Antworten
Grundsätzlich ist P.Hildebrand selbst der Hauptverantworliche bei dieser Affäre. Bedauerlich für die bisher gute Arbeit des Notenbankchef. Aber eigentlich hätte er wissen müssen, das Ch. Blocher nur auf einen solchen Fehler wartete. Dass nun aber einige T A Leserschreiber einseitig nur Ch.Blocher und die SVP als Bösewichte sehen war absehbar, gleich was von der SVP kommt , es ist immer Falsch ! Antworten
Fakt ist, dass H. 60 Mia.(!) Buchverlust eingefahren hat, weil er quasi im Alleingang blindlings eine marode Währung (Euros), gekauft hat. Und zwar zu jedem Preis, noch zu über 1.40! Das war/ist ein enormes Risiko für das Land. Der Umstand, dass Euroland in der Krise steckt hat H. völlig ignoriert. Vor diesem Hintergrund, wie kann es sein, dass man H. nicht kritisieren darf in einer Demokratie? Antworten
@Kuhn: Das wäre eine Geldsäule von rd. 60 km 100Fr-Noten, umgelegt reichte sie von Zürich bis zum A2 Seelisberg - wenn man Richtung Gotthard fährt (Vergleich stammt aus € Rechenbuch für lernschwache Schüler - bezogen auf Dicke 100€-Noten). Wenn diese Schüler dann ihre Renten abholen wollen, die nicht mehr mit dem barbarischen Goldstandard gesichert sind, brauchen sie dann eine Schubkarre.?
Die SNB sollte die Telefonnummer von Hildebrand auf jeden Fall behalten. Denn er ist wahrscheinlich der einzige Mensch auf der ganzen Welt, der den Gegenzauber zur Untergrenze kennt. Das große Geheimnis von welchem niemand spricht ist doch: Kackt der EUR ab, lässt sich die Grenze nicht mehr auflösen, außer mit größten Verlusten. Hildebrand hat den Franken faktisch abgeschafft.
Blocher-Krampf? Vielleicht "nur" der Reflex von Menschen, die noch unterscheiden zwischen Recht +Gesetz und Verdacht und Beweis? Vielleicht "nur" das Unbehagen gegenüber einer Kampagne, die ein zu einem "moralischen Lynchmord" verkommen sollte aufgrund eines Verdachts? Vielleicht auch einfach die Erfahrung, dass Unredlichkeit keine momentane Stimmung, sondern Charaktersache ist? Antworten
Hr. Hildebrand hat selber in mehreren Interviews (u.a. 2006) gesagt, dass es ihm verboten sei, mit Währungen zu handeln Genau dieser handel hat aber mehrfach stattgefunden - erwiesenermassen auf seinem Konto, mit Einverständnis von H. gemäss Kundenberater. Hr. H. hat seinen Fehler zugegeben. Beamten ist es generell gesetzlich verboten, Insiderwissen auszunutzen. Das ist wohl mehr als ein "Verdacht
Der Artikel erwähnt aus meiner Sicht falsch dass die Sicht auf das Wesentliche verloren ging. Auch die E-Mails wurden nicht "ignoriert" wie der Artikel behauptet. Es gibt einfach unterschiedliche Meinungen darüber welche Bedeutung diese Dollarkäufe gehabt haben. Sie waren nicht "das Wesentliche". Es ist ja noch per heute so dass sie gemäss den Reglementen der SNB "compliant" waren! Antworten
Es gibt diese Realityhows wo mann für eine Woche auf Strom verzichtet. Wie wär's wenn der "Tagi" für eine Woche mal nicht über Blocher und die SVP berichten würde? Es wäre doch mal was, dass der "Tagi" über die schönen Seiten der Schweiz berichtet. Aber Halt, da würden wohl 75% alles Leser abspringen, oder? Ich mag Blocher und die SVP nicht, aber das Recht ihre Meinung zu sagen haben sie allemal! Antworten
Schliesse mich dem Gesagten zu 100 % an :-)
Ueber 20 Jahre wird auf Blocher eingedroschen, weil er fast alleine gegen alle anderen - Medien, Parteien - die EWR Abstimmung 1992 z. Wohl der Schweiz gewonnen hat. Es ist deshalb kaum überraschend, dass bei weniger fundierten Leuten, dieses Eindreschen falsch interpretiert wurde und sie sich nicht mehr von den irrig angehäuften Vorstellungen lösen können. Sie verdanken das vorwiegend den Medien. Antworten
In Abwandlung eines bekannten Sprichwortes:
"Steter Tropfen höhlt den Kopf."
Vielleicht sollten diese "Blocher-Drescher" einmal das "Höhlengleichnis" von Platon lesen und sich über den tieferen Sinn dieser Geschichte nachdenken.
Ich hab diese Spektakel- Politik total satt, egal vom wem ! Die meisten Schweizer kennen jo nicht mal die BV. Unsere Herausforderungen der Zukunft werden vergessen, ignoriert, verschlafen und verdrängt ! Ich schätze, die heutigen Kinder werden in 30 Jährchen oder so über euch alle nur den Kopf schütteln oder Lachen- falls sie können... Antworten
Es ist doch ganz einfach, die Hildebrands haben Steuerbetrug hier in Amerika begangen und das seit Jahren, jetzt sind sie aufgeflogen und das wars. Der Rest braucht keine Aufarbeitung! Hat mit Blocher nichts zu tun!!
Ein Amerikaner in "good standing" meine Steuerunterlagen koennen mit dem FOIA ausgegraben werden!! Die Verfehlungen bei der SNB ist Sache der CH.
Antworten
Und schon wieder eine sinnlose mehrseitige journalistische Analyse! Herr Freuz, Sie schreiben „Blocher versuchte schon öfters mit fiesen Tricks, den Notenbankchef auszuschalten”. Mit solch unmoralischen Tricks ist man schnell der Böse, da braucht es keine immaginäre “was wäre wenn”-Analyse. Zwei Zeilen genügen… Antworten
Natürlich meine ich Feuz statt Freuz. Sorry für den Freud’schen Vertipper. Wem freuts :)
Naja, so was war zu erwarten- immer diese irrelevanten Einzelpersonen-Helden-oder- Promi-Bösewichte- Diskussion. Während dessen die Herausforderungen der Zukunft wieder mal vergessen, verdrängt oder verschlafen werden. Wichtig scheint nur Spektakel, Konsum und Ueberheblichkeit zu sein. Lustig ist, in dieser Demokratie kann Volk entscheiden, aber muss auch die Konsequenzen ausbaden ;-). Antworten
Einige meinen Patrick Feuz gehöre zum Tagi, Stimmt nicht, er ist ein Journalist der Gruppe BZ/TT/BO. Was mich stört, ist der Vergleich mit der SP. Die SP hat sich stets gegen das Bankgeheimnis ausgesprochen. Die SVP will es sogar in der Verfassung verankern. Und ein SVP-Mann verletzt es. Antworten
Vielleicht sollte der Tag dann langsam daran denken, aus dem Online-Verbund mit anderen Zeitungen auszusteigen. Denn schlussendlich werden solche Artikel ja doch mit dem Tagi in Verbindung gebracht.
in der tat - ich habe einen blocher-krampf! ich habe eine blocher-mörgeli-köppel-usw.-allergie entwickelt! ich kann keine svp-plakate mehr sehen und keine svp-parolen mehr hören! und ich freue mich riesig, dass seit den NR-wahlen hunderte von svp-kritischen kommentare zu lesen sind! am schlimmsten finde ich das wehleidige geschrei genau jener leute, die seit jahren auf allen andern herumtrampeln! Antworten
Genau. Hätte ich nicht besser formulieren können!
Dann suchen Sie sich am besten doch professionelle Hilfe gegen Ihrer Blocher-Phobie. Alles kommt gut, das wird schon wieder, Frau Büsch
Die Linken sind komplett von Blocher traumatisiert, weil er immer wieder recht hatte. Und das gleiche Neidmotiv, welche sie hat zu Linken werden lassen, schürt ihre Wut auf Blocher. Die Linken wollen immer den letzten Schrott als Premium verkaufen, Blocher deckt das auf. Auch bei Hildebrand wird Blocher noch recht bekommen, sobald die Leute merken dass man die Untergrenze nicht mehr auflösen kann. Antworten
Eines muss man Blocher lassen, das Prinzip "teile und herrsche" wendet er höchst erfolgreich an. So lange die Leute zu beschränkt sind, um endlich über dieses simple links-rechts Schemadenken hinauszuwachsen, werden sie ausnahmslos Sklaven des $ystems bleiben und von den Strippenziehern nach Strich und Faden ausgenommen! Die Haussklaven haben auch immer auf die Feldsklaven runtergeschaut...
Bin Linker und keineswegs Blocher bzw. SVP-traumatisiert. Finde aber jemanden der für 20-Millionen den Erben ein 80-Millionen-Emswerk abblochert (Zuppinger ist da ein Zwerg) hat keinen moralischen Anspruch, für die Schweiz eine Mission zu erfüllen, dazu die Alu-Suisse-Geschichte etc, seine respektlose, hämische Haltung gegenüber Andersdenkenden. Blocherfan! wo bleibt Deine Moral? Denk nach!
Manche Leute hassen Blocher, ohne im entferntesten Linke zu sein. Die Wut wird vielmehr von der Überheblichkeit eines Menschen geschürt, der so tut, als sei ihm alles erlaubt. Vergessen Sie bitte nicht, wie der selbsternannte "einfache Mann aus dem Volk" vom Pfarrerssohn zum Milliardär wurde. Gibt es da nichts aufzudecken? Oder was haben Sie falsch gemacht, dass nicht auch Sie so reich sind?
@ Lutz: Interessant finde ich, dass Sie sämtliche Kommentarschreibenden einem politischen Lager zuordnen. Anscheinend gibt es in Ihrem Weltbild keine Schweizer/innen, welche sich eine eigene Meinung bilden und diese dann (z.B. hier) kundtun. Aus Sicht der SVP sind alle, welche nicht ihrer Meinung sind als "links" abgestempelt. Das ist ein zu einfaches schwarz/weiss-Denken.
Lutz, über Ihren Kommentar musste ich laut lachen... so lustig
Noch ein Vorschlag zur Güte: Philipp Hildebrand hat seine Lektion wohl gelernt. Da er über exzellente Qualitäten und internationale Verbindungen verfügt, sollte man ihn als Berater ohne Entscheidungsverantwortung wieder einstellen. Die SNB und damit auch die Schweiz würden davon profitieren. Und ihm legale Devisengeschäfte erlauben, die er ja so gerne macht. Antworten
..............jeder ist ersetzbar. Was Hildebrand geleistet hat ist absolut normal. Viele Andere hätten gleich gehandelt................Hört endlich auf diesen Blender zu verherrlichen. kennt ihr die geschichte des Kaisers falsche Kleider? Nur Naive fallen auf solche Leute herein.............................
Es ist schon krass, welches Mobbing die SVP-Wähler seitens der allermeisten Medien zu ertragen haben. Das hat mit demokratischen Verhältnissen nichts mehr zu tun! Was gegen Blocher abgeht ist Rufmord und Verleumdung. Aber auch dieser Versuch, Blocher endgültig fertig zu machen, wird nicht gelingen. Er steht wie ein Fels in der Brandung. Kein anderer Politiker könnte Solches ertragen. Antworten
@ Kuhn: Mir kommen die Tränen. Der Wind hat halt gekehrt. Bisher war es die SVP, welche alle, welche nicht ihrer Gesinnung entsprachen, verleumdet, diffarmiert und verhönt. Jetzt wird Blocher und die SVP mit den eigenen Waffen geschlagen und das tut weh.
Ich bin kein SVP-Anhänger. P.H. tat kein Insidergeschäft? Aaaaaber doch! Der Beweis: P.H. und Kashya haben die Dollars innerhalb von sechs Monaten wieder verkauft. Und das, obwohl sie sich sogleich nach dem Dollarkauf völlig bewusst waren, dass gemäss SNB-Regel die Dollars 6 Monate zu behalten sind! P.H. sprach das in seinem Mail an Kashya und an den Anlageberater SELBST an!! Antworten
Rene Egloff: Das Problem ist, dass die weiteren Untersuchungen zur Abklärung möglicher Insidergeschäfte abgeblockt wurden. Man gab sich mit der Überprüfung des einen Kontos zufrieden und gab sich von Hildebrands rechtfertigenden, aber höchst fragwürdigen Erklärungen und mit seinem Rücktritt zufrieden. Es braucht Druck, damit alle offenen Fragen und privaten Finanzgeschäfte von PMH geklärt werden.
Teil 2: Mea culpa. Ich war weg, bildete mein Urteil noch aus den ersten Infos der Affäre + war empört (Ich weiss sehr genau, was ein Insidergeschäft ist). Die Hildebrands wären gut beraten gewesen, separate Konti zu haben, wenn tatsächlich (?) K.H. so viele Devisen verschieben muss. P.H. war sich dieser Problematik gemäss seinem Mail sehr wohl bewusst. Man muss die Untersuchungen abwarten.
Marianne Steiner: Haben Banknoten ein Ablaufdatum, damit man sieht welche innerhalb der Haltefrist sind und welche nicht? Die first-in-first-out-(FIFO)-Regel ist genau der buchhalterische Trick, um diese Frist zu umgehen. Warum musste sich PMH dieses Tricks bedienen, um abzustreiten, dass die Haltefrist missachtet wurde, und dann den verbotenen Gewinn der Berghilfe spenden? Das beisst sich doch!
Teil I: Liebe Frau Steiner,
Woher haben Sie diese Infos? Dann ist meine Aussage aufgrund mangelnder Infos natürlich falsch. Ich danke Ihnen, dass Sie sich gemeldet haben. Allerdings sind das doch sehr hohe Dollar-Beträge, die H.P. umgeschichtet hat. Das nährt nun aber doch Zweifel, ob H.P. nicht systematisch spekuliert hat - unter Einhaltung der SNB-Regeln.
Es wäre halt schon gut zu wissen, was ein Insidergeschäft ist. Und mann sollte sich auch noch vorstellen können, dass ein Mann seine Gattin als gleichwertigen Menschen und als gleichberechtigte Partnerin betrachten kann - und es auch in finanziellen Dingen durchzieht, weil er sie damit nicht erpressen will... Und man sollte wissen, dass Charakter(eigenschaften) nicht gerichtlich einklagbar sind.
@Marianne Steiner: Hat er das? Ich dachte, die SNB-Regeln sähen vor, dass man Devisen-Käufe nur für persönliche Reisen und Ähnliches vornehmen darf. Wenn sie als Position und Anlage auf dem Konto ruhen - also nicht mal für geschäftliche Zwecke der Frau verwendet wurden, wie behauptet - dann liegt hier ein klarer Regel-Verstoss vor. Das muss unabhängig festgestellt werden, nicht durch PwC!
Hildebrands $-Transaktionen: März: Kauf US$ 1,173 Mio, Oktober: Verkauf US$ 516´000, das entspricht ca. 50 % der im März gekauften $, die Haltefrist beträgt 6 Monate und wurde somit eingehalten. Er hat die im August gekauften US$ 504´000 immer noch und hat sich an die SNB-Regeln gehalten.
Ohne jetzt die einzelnen Kommentare gelesen zu haben, muss ich bei der Anzahl von momentan 445 Kommentaren feststellen: Der Journalist scheint recht zu haben mit seiner pro und anti Blocher Kult Aussage. Es ist genau dieser pro und anti Kult, welcher ihm so viel Gewicht verleiht. Letztendlich also: IHR SELBER. CB muss ja nur noch einen fahren lassen, schon wird darüber debatiert :-) Antworten
Christoph Blocher hat vieles bewegt in der Schweiz, jetzt wieder im Fall Hildebrand. Jetzt könnte er noch einmal etwas Gutes für die Schweiz, für die SVP und auch für sich tun. Das wäre dann sein letzter, aber auch sein bester Coup. Er sollte sich aus der aktiven Politik zurückziehen, ein "elder statesman" werden und seinen Lebensabend geniessen. Das wäre weise. Antworten
Ein Nationalbankpräsident dessen Familie mit Devisen und Aktien handelt, wenige Tage und Wochen vor wichtigen währungspolitischen Massnahmen, und danach diese Devisen mit Gewinn wieder verkauft, muss gehen. Ist doch sonnenklar. Was soll die ganze Aufregung?! Antworten
Genau er hätte seine Gewohnheiten ändern müssen, damit wenigstens der arme Kundenberater den Braten riecht. Dann wäre wohl der jetzt der Insider Millionär, aber kausale Zusammenhänge sind oft schwer zu verstehen... Also immer das gleiche tun und dann plötzlich einen Transfer rückgängig machen... was könnte das bedeuten. Bereits Hildebrands Antwort am nächsten Tag war Limit an Infos...
Es ist eine Schande für die Nation ,dass die SVP Gruppe zusammen mit der Weltwoche eine nationale Schmutz und Hetzkampagnie gegen ehrenhafte Schweizerbürger macht und nur aus Hassgründen diese Leute in Probleme stürtzt. Sind denn unsere zuständigen Behörden nicht in der Lage die Drahtzieher vor den Kadi zu bringen?Natürlich braucht es Mut, aber ohne die notwendige Konsequenz wird nichts erreicht. Antworten
Hildebrand, Raggenbass, EWS in diesem ganzen Theater lügt keiner? Nur Blocher? Ihr von der Linkgrünenmitte zieht endlich euere rosa Brille aus und schaut wie lange verdreht und verheimlicht wurde. Wer wusste von dem nahezu *unauffindbaren* Mail. Alles totschweigen, um Hildebrand zu retten ist wohl das Letzte. Doch das war ein Rohrkrepierer. Nun noch im Bankrat aufräumen dann passt`s ev. wieder! Antworten
Ein wirklich überzeugender Artikel, Herr Feuz.
Die enorme Zahl an weiterhin sehr polarisierenden Kommentaren bestätigt auf eindrückliche Weise, was Sie schreiben. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, mit welchem Akt diese Polarisierung lanciert wurde. Vielleicht ein Thema für einen Fortsetzungsartikel. Sie wissen was ich meine ;)
Antworten
Auf der Weltwoche Online Frontseite steht eine Abstimmung, soll Herr Raggenbass und Frau BP EWS gehen? Für mich ist jetzt sonnenklar woher der Wind weht! Also haben wir durch eine Intrige sondergleichen, einen fähigen SNB Präsidenten verloren! Die KMUs dürfen sich bei unserem Nationalrat bedanken. Herr Hildebrand wurde knallhart abgeschossen! Antworten
Knapp am Thema ist auch vorbei ... aber hauptsächlich "man" hat sein "Wissen" (oder halt Überzeugung) allen Mitmenschen weitergereicht.
Das ist schon lange klar @ Borer. Was denken Sie denn, wozu SVP-ler ihre Bauern opfern ;-) Für den halbseidenen Guru und seine Bedürfnisse...;-) Willkommen in der Realität. Nehmens Sies gelassen.. Auch diesmal wirds"in die Hose gehen", wie SVP-ler sowas nennen - . Klar wurde P.H. knallhart abgeschossen. Das werden in der CH viele, die nicht spuren. Für die CH ists tragisch, für P.H nicht wirklich.
Unterfüttern wir die "These" von Herrn Feuz virtuell , damit er das Gefühl hat, er hätte ansatzweise recht. Also: Heute auf Blocher TV konnte man die Persönlichkeit von Herrn Blocher, die wir, die "Blocherhasser" so abgrundtief verachten, kosten. In seiner primitiven Art und höchst realitätsfern, abfällige Charakterisierung von P.H, den er nicht kennt. Wer P.H. kennt, hat verstanden: Proijektion! Antworten
Haben Sie schon realisiert, wie Sie selbst Herr Feuz' These bestätigen, liebe Frau Roth?
Es soll überraschend sein, dass sich soviele Kommentare vorallem gegen Blocher`s sogenannte "Aufklärung" gerichtet haben? Seit Jahren wird das Politische unter seiner Regie völlig banalisiert und vereinfacht. Moralische Grenzen wurden via Plakat-Werbung immer geritzt. Und jetzt soll man ihm den "guten" Politiker" abnehmen? Viele Leute haben die Nase voll vom "bellenden Politisieren." Wen wunderts? Antworten
Sagenhaft! sind diese Kommentare von den Blocher Gegner,die sollten sich mal selber an der Nase nehmen weil sie keinen Deut besser wären als ihr grosser Feind! mit ihren Worten! Dieser Hass gegen ihn und der SVP,finde ich nur Kindisch! Man würde nicht meinen dass es Erwachsene Schreiberlinge sind! Es gibt Menschen die können mit der Realität + Wahrheit nicht umgehen,das Ergebnis heisst dann hass. Antworten
Endlich einmal eine objektive Sichtweise zum Thema Blocher! Es ist sicherlich nicht alles richtig was er macht, aber er ist und bleibt für mich einer der fähigsten, wenn nicht gar der beste Politiker der letzten zwei Dekaden. Er hat zwar Geld, aber die (linken) Medien haben sich in meinen Augen zu stark auf ihn eingeschossen. Im Gegensatz zu anderen, müsste er sich das alles nicht mehr antun. Antworten
Gratulation zu dieser nüchternen Analyse In einer Zeitung, welche ja der SVP nicht gerade nahe steht. Im Gegensatz dazu findet der Chefredaktor der NZZ immer noch, im Fall Hildebrand sei nichts bewiesen und ein Rücktritt hätte sich nicht aufgedrängt ganz nach dem Motto: Was Chrisoph Blocher sagt, kann nicht stimmen. Antworten
Jetzt, wo die öffentliche Meinung eindeutig und vermutlich nachhaltig z. G. Blochers und gegen Hildebrand gedreht hat (siehe SF-Forum zur 'Arena'), versucht auch der TA sich aus seiner Verantwortlichkeit für seine aggressive Anti-SVP-Kampagne zu stehlen. Ich würde es als äusserst bizarr bezeichnen, wie einige Medien mit dieser Affäre umgegangen sind. Antworten
Eindeutig und nachhaltig wurde nur das Bild untermauert, dass Herr Blocher eine zweigleisige Interessenpolitik fährt. Auf der einen Seite der nette Mann aus dem Volk mit integren Interessen für seine Schäflein (nur die Weissen) und auf der anderen Seite, der machtgeprägte Geschäftsmann ohne Moral, dem auch Lügen legitim sind, um seine Interessen durchzubringen. Emanzipationstag: 28.1.12 die Chance
Herr Feuz, so naiv wie Sie kann man ja gar nicht sein. Wundert es Sie tatsächlich, dass dem Lügenbaron der Schweiz niemanden mehr traut. Ich würde eher meinen, Kompliment an die Bürger, hoffentlich merken es jetzt auch noch die letzten wem sie bisher aufgesesen sind und springen rechtzeitig vom sinkenden Schiff. Antworten
"Wer hat dem IT-Menschen den Auftrag erteilt in den Bankunterlagen zu schnüffeln?"
Es reihen sich zu viele "Zufälle" aneinander.
- zufällig erbeitet diese IT-Person bei der Bank Sarasin wo Hildebrands ein oder mehrere Konti haben.
-zufällig stöst er auf das inkriminierte Konto.
-zufällig kopiert er die Belege von August und September.
-zufällig werden sie hochgereicht, zufällig bis zur Wewo.
Antworten
Nun, wenn ein Mann, wie der "Isolationist Kim Blocher", jahrelang derart Hass säet, ist es logisch, dass er auch entsprechend Hass erntet. Ich habe den Eindruck, dass er dies will und dass er dies bewusst in sein politisches Konzept einbaut. Antworten
Wieso soll man die SVP wählen? Es gibt sehr gute Alternativen. Als Konservativer kann man jetzt auswählen. Die anderen haben sogar auch einen Bundesrat. Die SVPler vergessen gerne, dass auch das Volk das Recht hat eine Anti-SVP oder Anti-Blocher Haltung ein zu nehmen. Muss man jetzt den Leute einreden, sie wären nicht einfach zornig auf das Verhalten gewisser Leute, sondern nur paranoid? Antworten
Ich bin wie im Artikel auch dafür, dass man im politischen System zusammenarbeitet. Dass Links und Rechts und alles dazwischen zusammen an einer besseren Zukunft für die CH arbeiten. In einem solchen System brauchts keine Leute, die polarisieren. Darüber hinaus finde ich Blochers Beteiligung an der BZ und die vermutliche Verbindung zur WW bedenklich. Berlusconi lässt grüssen.
Dieses Theater schadet der Schweiz. Ein beleidigter Nationalrat, stürzt einen absoluten Spitzenbanker mit besten Beziehungen In einer Zeit, in der wir ihn dringend bräuchten! Er hat einen super Job gemacht! Diebstahl, falsche Beschuldigungen, alles nur dumme Machtspiele! Dieser Fall gehört vor eine PUK und zwar schleunigst! Antworten
Weil die Umfrageergebnisse in TA-Online + 20minuten mit jeweils über 72% zustimmenden Voten zum SNB-Präs. nicht dem Gutsto von Hr. Feuz/SVP entsprechen, ist das hier noch lange keine Hysterie. Viele sehen einfach die Schlagseite der Anklage. Das Politmarketing dahinter. Die Lügen + den Zeigefinger. Und sie sagen sich: Ist ein Moralverstoss Grund genug, einen vom Format Hildebrands hinauszuekeln? Antworten
Hinzu kommt: Im Allgemeinen hat das "Volk" ein sehr sicheres Rechtsempfinden. Protagonisten, die sich in grober Weise über den Daten- +Quellenschutz hinwegsetzen, vor Lögen nicht zurück schrecken + die mit (Daten-)Dieben kollaborieren, haben es bei uns darum grundsätzlich schwer. Und das ist gut so!
Tausende von Bankdaten an die US Justiz zu liefern, ja das ist rechtens. Es regt sich keiner auf. Hier eine Auszug der folgen hat, an die USA tausende Auszüge die Folgen haben. Was für eine Moral. Hildebrand hat sich verrechnet das sind die Fakts. Antworten
Ich zweifle, ob die Schweiz unter einem Blocher-Krampf leidet. Ich vermute aber, dass es die TA-Redaktion und viele weitere Redaktionen tun. Unter den unendlich vielen Blocher-Artikeln, die mir im Tagi serviert werden, gibt es viele, auf die ich ohne Einbusse an Lebensqualität gut verzichten könnte. Der Kommentar zum Blocher-Krampf mit einem Info-Gehalt und nahe bei Null zählt zweifellos dazu Antworten
Vielleicht ist der Zeitpunkt gekommen, wo die SVP ganz bewusst isoliert und aus der Regierung ausgeschlossen werden muss - ganz, nicht nur halb. Wer konstruktiv mitarbeiten will, soll die Partei wechseln (oder eine neue gründen). Wer zum Chef halten will, soll in der SVP verharren. Die Konkordanz bliebe gewahrt - eine Konkordanz der Konstruktiven. Und die Destruktiven blieben aussen vor. Antworten
@Fredi Moser: Die SVP erhält gut einen Viertel aller Stimmen und Sie wollen diese Partei isolieren und ausschliessen? Gleichzeitig bestimmen Sie, was konstruktiv und was destruktiv ist? Ihr Linken zeigt immer wieder ein tolles Demokratieverständnis - echt zum Fürchten...
@ Moser Ich begreife die gemässigten SVPler auch nicht mehr! Die wählerstärkste Partei sollte ihren Laden aufräumen! Der einzige Grund ist das Geld, auf das wollen sie natürlich nicht verzichten! Einen Sponsor wie der Herrliberger Milliardär ist nicht zu finden! Wenn er aber noch lange Kriegerlis spielt, löst sich das Problem SVP von selbst! Sein Verhalten schadet der ganzen Schweiz!
Mein Vater pflegte jeweils zu sagen: Der "hätte" und "wäre" sind gestorben. Wir können mit dem "hätte" und "wäre" viele Hypothesen anstellen. Fact ist, dass sich an der Situation nichts ändert sondern nur noch mehr Wasser ("Gift") auf die Mühle gegeben wird. Lassen wir erst mal die Staatsanwaltschaft ihre Arbeit tun. Antworten
Ha,ha...Hr. Gasser. Meili hat die Dokumente gestohlen, auch wenn sie für den Shredder bestimmt waren. Ihre Argumentation ist absurd. Wenn die UBS-Dokumente in einem gewöhnlichen Mülleimer gewesen wären, wären ihre Gedanken ja nachvollziehbar. Wissen Sie denn, ob der IT-Mann bei Sarasin nicht auch zufällig auf die Daten stiess? Auch dann darf er sie nicht fotografieren und weitergeben - wie Meili.
Klar und die Hunderternote haben Sie auch zufällig in der Kasse gefunden. Dann ist es nach Ihrer Logik ja kein Diebstahl, wenn Sie sie mitnehmen.
Die Besitzerin der Unterlagen war die UBS, Meili hat die Unterlagen aus dem UBS-Mülleimer entwendet innerhalb der UBS, das ist leider immer noch Diebstahl. Vielleicht het der IT-Mann die Bankdaten im Windows-Papierkob gefunden, dann ist es ja auch kein Diebstahl, oder ?
Amüsant finde ich zu lesen, dass Hildebrands Devisen- und Aktienkäufe jeweils im Vorfeld eigens getätigter Devisenmarkt-Interventionen - gravierenden staatspolitischen Eingriffen in den freien Markt, also - rechtlich absolut einwandfrei sein sollen. Es wäre mir neu, dass diese Frage bisher rechtlich geklärt wurde. Sofern ich mich nicht irre, ist ja PwC eine Revisionsgesellschaft und kein Gericht Antworten
Da die Gegner alles bekämpfen oder totschweigen was von Blocher kommt, fahre sie öfters eine Schlappe ein. Denn auch Blocher hat meistens ein bisschen Recht - und mit diesem bisschen Recht haben, haut er alle in die Pfanne. Spätere Generationen werden dieses Muster die "Blocherfalle" nennen. Antworten
Die beste Antwort von Herrn Hildebrand and die SVP und der Weltwoche ist das Resultat der SNB die
von Hr. Hildebrand und seine Mitarbeiter gemacht haben. Hr. Hildebrand als Gauner zu titulieren durch die
Weltwoche sollte man besser umdrehen auf eine andere Person. Es geht doch hier nur um einen Racheakt
von Hr. Blocher da er als Bundesrat abgewählt wurde und EWS gewählt wurde
Antworten
Ich bin will keine Banker verteidigen. Aber der Stil der Auseinandersetzung (persönliche Angriffe, Vorverurteilungen, bewusster Einsatz von falschen Begriffen) ist einer konstruktiven Auseinandersetzung nicht dienlich; es tut mir leid, aber ich höre tatsächlich nicht mehr zu, wenn der "Chef" redet. Und manchmal schäme ich mich dafür, wie wir miteinander umgehen - bin ich link und nett? Antworten
Blochers Ehrgeiz hat stets für Unfrieden gesorgt, ob im NR, BR oder in der SVP. Blocher sollte schon längst von der politischen Bühne verschwunden sein. Es ist nicht normal, dass ein Ex-BR wieder im Parlament erscheint, ohne sein Geld wäre auch nicht so weit gekommen. Herr Blocher tareten sie ab, nehmen sie die von ihnen abhängigen Brunner, Mörgeli, Bader, Fehr und Amstutz gleich mit. Antworten
Und es mag unsensibel und moralisch schwer nachvollziehbar sein, wenn ein Notenbänker Fremde Devisen hält und mit Aktien handelt. Es ist jedoch genau so unsensibel und moralisch inkorrekt, dies über zig Jahre zu dulden und anschliessend jemandem dafür einen Strick zu binden - gerade wenn gewissen Kreisen auch die Person an sich nicht passt. Dann ist besonders vorsicht geboten. Antworten
'moralisch schwer nachvollziehbar...' ein notenbanker der gegen seine eigenen interessen 'spekuliert' ist unglaubwürdig und untragbar. binswanger erwähnt hildebrand hätte mit seinem rücktritt hohes verantwortungsgefühl gegenüber der snb gezeigt... da staunt der laie, denn hohes verantwortungsgefühl war und ist, dass dieser die hände von devisen und aktien gelassen hätte, nicht mehr, nicht weniger.
Das sehe ich auch so! Was Norm ist, ist plötzlich nicht mehr Norm, weil angeblich eine neue Sensibilität auftaucht. Personenbezogen stelle ich aber schon fest, dass Blocher eine Art Tabu ist, da er machen kann, was er will. Das Vertuschen und Verschleiern ist ihm wohl angeboren?! Und was Interessenskonflikte betrifft, so würden im NR und SR eigentlich nur noch Abeitslose agieren dürfen?!
Ach so ist das, jetzt verstehe ich! Es ist der Fehler von Herrn Blocher, dass der Bankrat der SNB die Transaktionen jahrelang geduldet hat. Alles klar. Ich verstehe auch Ihren Punkt, dass verboten gehören sollte, dass einem eine Person in einer bestimmten Position 'nicht passt'. ;)
Ach so, die Transaktion war also 'ungeschickt'. Sind Sie jetzt nicht etwas etwas gar streng zu unserer neuen Nationalhelden (Tell hat ausgedient). Da kommt mir das Dschugelcamp in den Sinn: Das war die schwerste Prüfung von allen bisherigen und denen die noch kommen werden... Genauso ist PH ist der beste Banker von allen und denen die noch kommen werden. Ist doch so, nicht? Antworten
Zurück zum Wesentlichen:"Blocher versuchte schon öfters mit fiesen Tricks, den NB-Chef auszuschalten – auch, weil dieser für eine stärkere Regulierung der Grossbanken kämpfte. Als der Fall aber klare Konturen bekam, vernebelte die Aversion gegen Blocher den Blick.."Die Vermutung sei erlaubt, dass der Parteistratege ebenso wie Eu-Brokerblogs mehr wusste und nur noch den günstigsten Moment abwartete Antworten
Bravo Herr Feuz für diesen bemerkenswerten Aufsatz. Heute sind Sie der Sieger, zusammen mit Ihrem Namensvetter am Lauberhorn. Liest man jedoch die untenstehenden Leserbriefe, muss man betrübt feststellen, die Zeit für Reflektion ist noch nicht reif. In dieser aufgeheizten Stimmung wird fröhlich weiter gegeifert und keiner will dem andern auch nur im Ansatz zuhören. Eigentlich schade . Antworten
Die vielen empörten Kommentare der Blocherbasher mit ihrem kraftlosen Argument "ich nicht, du auch" mit zeigen übrigens eindrucksvoll, dass Herr Feuz mit seiner Analyse ins Schwarze getroffen hat. Ein Leser stempelt Herrn Feuz gleich zum Rechten und einen Schreiberling von Blochers Gnaden. Es ist verständlicherweise unangenehm, wenn man selber zu den im Artikel Kritisierten gehört. Antworten
Die Causa Hildebrand wird wohl bald bei den Akten liegen, der Fall Blocher aber wird uns noch über Gebühr lange beschäftigen; der Schaden, der durch Hildebrands Abgang entstanden ist wird wohl mit der Zeit in unserem System ausgeglichen werden, der Schaden, der Blocher an unserem Land, unseren Institutionen und auch in unseren Köpfen anrichtet, wird schwerer zu reparieren sein. Antworten
P.H. hat am 16.08.11 die Transaktion dem Bankrat gemeldet. Dieser sah keinen Anlass die SNB Regeln zu ändern. Aus heutiger Sicht unverständlich. Aber die Aktion von C.B. hatte nur ein Ziel: P.H. loszuwerden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln (und die sind beträchtlich!), denn Sorge wegen fehlender Transparenz konnte es nicht sein (Torpedierung Offenlegung Parteienfinanzierung, BaZ etc.). Antworten
Zur Ergänzung und klarerer Sicht auf die Dinge: Sehr zu empfehlen in der heutigen gedruckten Ausgabe )des TA) den Artikel von Peter von Matt (schade, dass er hier nicht zur Verfügung steht) und gleichzeitig den heutigen Artikel von Spillmann auf der ersten Seite der NZZ. Antworten
Ich bin kein SVP-Anhänger. Die Transaktion war offensichtlich ein ganz bewusstes Insidergeschäft. P.H. und Kashya haben die Dollar innerhalb von sechs Monaten wieder verkauft. Und das, obwohl sie sich gemäss Mailverkehr nach dem Dollarkauf völlig bewusst waren, dass gemäss SNB-Regel die Dollars 6 Monate zu behalten sind! P.H. sprach das in seinem Mail an Kashya und den Anlageberater SELBST an!! Antworten
Tut mir leid, aber dieser Beitrag ist mir schlicht zu verharmlosend. Der Autor, Herr Feuz spielt mit Gegensätzen, welche der Sache Würze verleihen sollen. Es geht und ging aber nicht um SP oder SVP. Es geht darum, dass CB "den Paten der Schweiz" mimt, immer wieder damit auffällt, wie er Recht zu seinen Gunsten biegt. Und wie die Medien sich auffallend von ihm vor den Karren spannen lassen. Antworten
Blocher hatte die Informationen zwei Wochen lang bei sich. Er gab sie erst weiter, als er vereidigt war - das zeigt: Es ging ihm nicht um die Sache, es ging ihm um sich. Er war sich nicht sicher, dass sein Plan aufgehen würde, also wollte er eine juristische Absicherung. Wenn Feuz nun in journalistischer Habachtstellung die SVP-Fussvolk-Dolchstoss-Legenden zitiert, ist das nur noch weltwochewürdig Antworten
Dieser Artikel ist leider zu plakativ, hört er doch an jenen Stellen auf, wo es interessant würde: Einerseits bin ich der Ansicht, dass die Geschichte von linker Seite vorgetragen, auf grobe Vorverurteilungen und Ehrverletzungen verzichtet hätte, anderseits gibt es rund um Blocher doch noch einige Geschichten (Alusuisse, EMS, EWR, Frauenrechte) welche durchaus eine gewisse Abneigung legitimieren. Antworten
Herr @Durrer, könnte man Sie der Einfachheit halber als (c) PWH-Mitglied
bezeichnen? Nie gehört ? Heisst: "Palastwache Herrliberg", beschützt ehrenwerten AltBR, ein ehrenwerter Mann, hat teuer gebaut, kein Platz für Computer: Herr Durrer! Haben Sie nie von Afghani-Stammesfürsten gehört? Die doofen GI´s haben sich dort Zähne ausgebissen.
Wollen Sie für wackere CH-Justizbeamte ähnliches Schicksal?
Hr. Durrer, ich glaube mich zu erinnern, dass Sie in diversen Kommentaren Untersuchungen gegen Blocher auf viele Jahre zurück und eine Bestrafung forderten. Man kann auf diese Weise auch indirekt kriminelle Verfehlungen vorwerfen.
Hr. Durrer, Sie fahren auf dem falschen Gleis. Blocher ist nicht das Thema. Im Zentrum sollten die mangelnde Untersuchung der heiklen Geschäfte von PMH stehen, die einen dringenden, nicht ausgeräumten Verdacht auf Insidergeschäfte begründen, und die Untersuchung der Gesetzesverletzungen betr. die Bankdatenübernahme und -verbreitung. Alles andere ist unnötiges Moralisieren, um Stimmung zu machen.
Werter Herr Reinhart: Ich habe an keiner Stelle von kriminellen Verfehlungen Herrn Blochers geschrieben, sondern ausschliesslich von moralischen. Von diesen gibt es aber ausserordentlich viele. Vielleicht erkundigen Sie sich mal im Wallis bei ehemaligen Alusuisse-Mitarbeitenden über ihren ehem. Patron Blocher. Aber ich sehe ein, dass Blocher offenbar seinen Heiligenschein patentiert hat.
...ausserdem, ein Rechtsstaat MUSS einem dokumentierten und deshalb dringenden Verdacht auf Insidergeschäfte (Offizialdelikt) nachgehen und sich nicht mit fragwürdigen, widersprüchlichen Erklärungen abspeisen lassen. Ihr Rechtsstaatsverständnis weckt deshalb Zweifel, weil sie seit Wochen wiederholt fordern, Blochers Aktivitäten und Konti müssten untersucht werden. Mit welchem dringenden Verdacht?
@Durrer: ES GAB NICHT einen Verdacht, ES GIBT ihn noch immer. Dass diesem Verdacht nicht mit der nötigen Konsequenz nachgegangen wird und ALLE Konten von PMH (im In- und Ausland ab 2003) überprüft werden, das ist inakzeptabel. EWS, mit ihrer einseitigen Parteiname, und der Bankrat sind verantwortlich.
P.S: Blocher hat geschwiegen, bis die Presse Wind bekam. Die WW hat das Thema dann forciert.
@durrer: war es nicht widmer-schlumpf die vor einer woche bankendieb, blocher, lei, svp betr. moral und ethik angriff während sie sich durchaus bewusst war, dass der von ihr verteidigte, ja gar mit einem persilschein ausgestattete hildebrand gegen ethik und moral verstossen hat und auch noch 24 std. zuvor halbwahrheiten mit dem satz 'ich habe nicht gelogen' unterstrich?
@Durrer: Die Gebetsmühle scheint wohl nie zu verstummen. Sehr originell, wirklich.
...dabei ist besonders stossend, dass es einer Person wie Blocher (aus bereits erwähnten Gründen) nicht ansteht, über moral und ehrhaftigkeit zu richten. Bzgl. Spiessumkehr müsste man noch ergänzen, dass diese Geschichte beinahe absurde Züge angenommen hat, als man plötzlich den Rücktritt von 3 BR gefordert hat, insbesondere jenen von EWS. Da ist Kritik meines Erachtens gerechtfertigt, beidseitig.
Herr Reinhart: Richtig, es gab einen Verdacht - mehr nicht. Es gab ein moralisch nicht ordentliches Reglement, jedoch durch das Aufsichtsorgan der SNB genehmigt. Beide Fakten reichen in einem Rechtsstaat - normalerweise - nicht aus, jemanden aus seinem Amt zu verweisen. Die Kritik an die Adresse Blocher rührt daher, dass es unverständlich ist, weshalb er nicht einfach weiter geschwiegen hat.
Hr. Durrer: Sie bestimmen, was ehrenhaft und moralisch ist? Was trägt das dazu bei, den "Fall Hildebrand", den Sie so gerne zu einem "Fall Blocher" umzubiegen versuchen, nüchtern und sachlich zu beurteilen? Es gibt einen Anfangsverdacht, den Hildebrand nicht zu entkräften vermochte. Für Sie gab es danach nur noch eine vehemente, polemische, ja verzweifelte Spiessumkehr, mit alten Geschichten.
Es gibt durchaus Themen der SVP, welche auch ich mittrage. Auch gibt es einige SVP-Politiker, welche eine ehrhafte und moralische Politik betreiben. Traurig ist hingegen, dass die SVP dermassen mit der Person Blocher verbunden ist, dass das Bild stark verfälscht wird. Was ist Blocher, was ist SVP? Für mich sind dies zwei Dinge mit völlig anderen Zielsetzungen, aber mit dem selben Transportmittel.
Die SNB ist nicht die erste Institution die von der SVP destablisiert wurde: Seit über einem Jahr lag die SNB unter Dauerbeschuss lag , der klare wirtschaftlich-egoistische und narzistische Züge trug. Die Kampagne der CB- Jünger kolportierte mit Ausnahme der Transakation Unwahrheiten und haltlose Behauptungenm mit denen die Gegner eingeschüchtert wurde. All dies wird im Kommentar nicht gewichtet Antworten
Schade Herr Meyer, dass Sie einfach die längst bekannten unrichtigen und unwahren Geschichtchen nacherzählen. Orientieren Sie an den Fakten, diese ergeben ein anderes Resultat. Und akzeptieren Sie iegrndwann dass jemand der eine andere Meinung hat als Sie, nicht zwingend ein dummer von gestern ist.
Im Interesse einer dauerhaft funktionierenden "direkten" Demokratie, wie wir sie in diesem Land unser eigen nennen dürfen, kann es keine mediale Präsenz geben für verbitterte, alte und wütende Männer, welche sich nicht mit dem Schwinden ihrer Popularität abfinden können und deshalb zu nahezu sinnlosen Schmutzkampagnen greifen, um u.a. auch innerparteiliche (wichtige) Machtkämpfe zu unterdrücken. Antworten
Eine treffende Analyse des Problems, wodurch die CH seit Jahren gelähmt wird. Sowohl die glühenden Blocherianer wie auch die SVP-Hasser, die reflexartig alles ablehnen was aus dieser Richtung kommt, bewegen sich auf demselben Niveau. Beide Lager sind völlig undifferenziert und bringen in ihrer ideol. Verblendung das Land nicht weiter. Zu hoffen wäre dass ein Rücktritt von CB dies entkrampfen würde Antworten
Trotz allem "hätte-wäre-wenn" - Schimpf der Kommentatoren trifft diese Hypothese wohl zu, denn die Linke prügelt nur allzu gerne auf die "bösen" und "kriminellen" "Bankster" ein.
Hildebrand hat Glück, dass Blocher ein SVP-ler ist, so wurde er vom linken Zeter-Mordio verschont. Diese haben dann lieber auf Blocher geprügelt. Der Opportunismus ist links zuhause.
Antworten
Ihre doch leicht eigenartige Weltsicht und unhinterfragte Wahrheiten möcht ich nicht geschenkt bekommen, verstummen Sie doch mal oder lassen Sie intelligentere Kommentare vom Stapel, wenn Sie dies denn überhaupt können...
Lasst den Blocher nur so weitermachen. Das wird sich bei der nächsten Wahl bestimmt noch besser auszahlen als bei der letzten. Viele Konservative sind schon bei der GLP und BDP und damit sehr zufrieden.
Vielleicht sind Mitte-Links halt doch weniger eigennützig als die SVP-Kreise um Blocher. Blocher hat ein gefährliches Spiel gespielt und die Korrektur der SNB-Leitlinien hätte wohl auch diskreter ablaufen können. Die eigene Person und Partei auf Kosten der Stabilität einer derart wichtigen Institution zumindest teilweise auf's Spiel zu setzen ist nicht sonderlich geschickt.
Wenn ich so sehe wie sich die SVP nun als Moralapostel aufspielt und wenn es um die eigenen Interessen geht, ist die Moral dann egal, so ist der Opportunismus nicht nur links zuhause. Zudem: Wie man in den Wald ruft, so tönt es zurück. Blocher muss sich nicht wundern, dass er immer weniger Freunde hat. Und die Linken könnnen eben zwischen Abzocker-Bankern und der Nationalbank unterscheiden.
Würde, wäre, aber aber aber..... die SP macht so einen Bock aber auch nicht. Und wenn, dann fände ich das ebenso daneben... Herr Feuz der Autor des Artikel ist aber auch rechts angehaucht... der gerechte öffentliche Zorn fällt eben nicht in einen Bereich, den er verstehen kann. Als wäre die Sache um Hildebrand völlig korrekt abgelaufen und 2/3 der Leute würde sich nur so aufregen. Blocher muss weg Antworten
@Durrer:
Es ist auch nicht die Aufgabe von Blocher, die SNB ausmisten zu müssen. Es kann ihm nicht gleichzeitig vorgeworfen werden, es zu tun, aber dann doch zu langsam zu tun.
A propos Moral: Für den SNB-Präsidenten gelten ausserordentliche Massstäbe, weil er ausserordentliche Berechtigungen inne hat (die Berechtigung, Geld zu drucken).
@Wegweis.Nicht der BR ist Aufsichtsbehörde der SNB. Es ist der Bankrat. Bei Verstössen gegen das Aktienrecht oder einer Straftat ist es die Staatsanwaltschaft. Blocher hat WISSENTLICH nicht den Dienstweg eingehalten. Die klare Trennung SNB und Politk hat sich bewährt, und das sticht Blocher schon lange. Er will Macht über die SNB. Zudem kann er Medienwirksam gegen EWS seine Artillerie auffahren.
Herr Wegweis: Blocher selbst hat rund drei Wochen die Daten gehortet, bis er agierte. Zögerliches Handeln vorwerfen? Gerne, aber dann bitte an alle Beteiligten. Moralische Verfehlungen vorwerfen? Bitte, aber auch da bitte an alle!
@Pascal Wegweis: Der Bundesrat ist NICHT die Aufsichtsbehörde der SNB. Die SNB arbeitet unabhängig. Das wusste Herr Blocher sicherlich.
Wie kann es denn korrekter ablaufen, als dass man die Bundespräsidentin (MCR) als oberste Aufsicht in einem 4-Augen-Gespräch unterrichtet? Wochenlang bleibt alles vertraulich, unternehmen tut der Bundesrat aber nichts. Erst beim Bundespräsidentinnenwechseln hat das Departement EWS geleckt. Es war NICHT Blocher/SVP, welche die Öffentlichkeit gesucht haben!
Der Artikel geht zu sehr auf Parteifragen ein und zu wenig auf Inhalte. Dass die Transaktion ungeschickt war, war bald bekannt und akzeptiert, auch von Herrn Hildebrand. Aber die Mail, laut derer er keine grundsätzlichen Bedenken gegen einen Dollarkauf geäussert hat, wird völlig aufgebauscht zu einem Beweis, dass er ein Lügner war. Und das von Leuten, die selbst gestohlen und gelogen haben. Antworten
Vielleicht sollten Sie noch bedenken, dass Ihr besagtes Mail der Prüfgesellschaft PWC nicht vorlag. Wäre diese Mail der Prüfgesellschaft vorgelegen, hätte sie wohl keine andere Möglichkeit gehabt, als Herr Hildebrand des Bruchs der internen Weisung zu bezichtigen.
Mit dem Vergleich und der schwarz/weiss Malerei dieses Artikels bin ich gar nicht einverstanden. Ohne die politischen Hintergründe der SVP zu kommentieren, ist vorallem die Abneigung gegenüber der Person Blocher aufgrund seiner Art zu "politisieren" (SVPchargon für inhaltlose Schlechtmacherei der Gegenpartei) begründet. Auch im Falle Hildebrands wurde dies einmal mehr bestätigt. Antworten
Was zu bewisen war war! Welcher Aufschrei! Es geht nicht mehr um eine sachliche, sondern um eine emotionalisierte, fast sch paranoide Ausseinandersetzng zu Personen: the Good, the Bad and the Ugly. Hässlich die Rolle der breiten Öffentlichkeit, die sich einspannen lässt in diese plakativen Freund- und Feindspielchen, statt selbstständig zu Denken! War dabei geht es tatsächliche um Wichtigeres Antworten
Seit ich gelesen habe, dass Parteien, insbesondere die Juso ihre Mitglieder zum fleissigen Kommentareschreiben animieren, nehme ich all diese Kommentare nicht mehr so ernst. Ob von Links oder von Rechts.
Der Fall Hildebrand weis auf jedenfall einen eigenartig einseitigen Kommentarblog auf,....
Antworten
Na, ich habe eher das Gefühl, dass in den SVP-Sektionen und bei den SVP-Leserbiefkursen Schichtdienst fürs Kommentarschreiben eingeteilt werden. Ein gutes Viertel der Wählenden haben die SVP gewählt, weniger als 15 Prozent aller Wahlberechtigten. Dennoch gibts selbst hier, bei der Plattform gemässigt-fortschrittlicher Medien zT über 50 Prozent rückschrittliche Kommentare. Warum wohl?
Herr Rothenbühler: Die SVP ist genau deshalb die wählerstärkste Partei, weil ihre Mitglieder noch für eine Politik einstehen. Die SP hingegen behauptet vorne durch, sich für die Arbeiter einzusetzten und hinten durch öffnet sie Tür und Tor für Lohndumping, Ausländerkriminalität und Steuererhöhungen. Was SIE aber damit zum Fall Hildebrand sagen wollen, versteh` ich nicht...
Seit ich weiss, dass Parteien, insbesondere die SVP, ihre Mitglieder zum fleissigen Plakateaufhängen und Petitioneneinreichen animiert, nehme ich all diese Politiker nicht mehr so ernst.
Und seit Blocher selber sagt, manchmal müsse man lügen, gibts zumindest dazu auch nichts mehr zu sagen, jedenfalls wiest das auf eine recht einseitige Art von Politkultur hin.
@Scherrer: Hans Fehr (SVP) führte Leserbriefschreibeseminare durch, darum gibts z.B. bei jedem Artikel in dem der Kürzel EU auftaucht sofort ein massives Geschreibe der SVP Jünger. Sie nehmen wohl nur das erst was Sie hören wollen. Ziemlich lächerlich wenn ein SVPler andere der organisierten Schreiberei beschuldigt
Zudem wurde die gestrige Neuigkeit, dass Hildebrand nicht aus freien Stücken oder aus Grösse zurückgetreten ist, sondern vom Bankrat fallen gelassen wurde, von den Blocher-Hatern und Medien elegant ignoriert...
Interview in der Bilanz, 13.9.2006: BILANZ: Was ist Ihnen nicht erlaubt? Hildebrand: Da gibt es eine lange Liste: Wir dürfen etwa keine individuellen Bankaktien halten oder Wechselkursoperationen vornehmen. Falls wir Firmenaktien halten, ist dies nur über ein Vermögensverwaltungsmandat möglich. - Hmm ... und nun gilt das nicht mehr? Antworten
Sehr schöner, für meinen Geschmack ziemlich objektiver und über der Sache stehender Artikel.
Wenn das beim Autor mal nicht zu Boni-Kürzungen führt, in diesem, glaub, zur neutralen Berichterstattung verpflichteten Hause. Ich beneide den Autor nicht. Hkm..
Antworten
Die Albisgüetli-Tagung ist sein Anlass, an dem er seiner Gefolgschaft wieder erklären kann, wo Gott hockt. In gewohnter Weise kann er Rundumschläge verteilen, genau wissend, dass er niemals zur Rechenschaft gezogen wird. Personen, die nicht genehm sind, werden ausgeladen oder schon gar nicht eingeladen. Er hat einen berühmten Vorgänger, dessen Namen ich lieber nicht nenne, wegen der Zensur. Antworten
Schauen Sie erst mal zu, dass Blocher mal auf einen SP-Parteitag eingeladen wird. Es ist unglaublich, die SVP zu malediktieren, nur weil sie jemand bestimmtes nicht an ihren Parteitag einlädt? Es gibt doch darauf kein Grundrecht? Ich würde auch gerne mal an der SP-DV sprechen.
Selbst Fachleute sagen, der der SNB entstandene Schaden sei überschaubar. International wird dieser Vorgang nur von der Finanzwelt wahrgenommen. Ganz anders sieht es aus mit den politischen Folgen, die mit die Verletzung des Bankgeheimnisses entstanden sind. Die bisher widerrechtliche Verwendung von gestohlenen Bankdaten durch ausländische Behörden ist damit durch die Schweiz selbst legitimiert. Antworten
@Hans Herbst: Sie glauben, dass das Bankgeheimnis nur ein Mal alle paar Jahre gebrochen wird? Das kommt immer wieder vor. Der Delinquent wird dafür auch hier zur rechtsstaatlich zur Rechenschaft gezogen werden. Das der eine Sachverhalt. Der andere ist das Aufdecken, dass sich unser Ex-Nationalbankpräsident mit Insider-Wissen persönlich bereichert. Wäre Ihnen wohler, das wäre nicht enthüllt worden?
Herr Reinhart: Wir bewegen uns wohl auf zwei unterschiedlichen Argumentationsebenen. Auf internationaler Bühne interessiert niemanden, was wie von wem zustande gekommen ist. Es zählt nur die Message, die insgesamt von der Schweiz rüberkommt. Und die ist ganz einfach: sie verteidigen einerseits das Bankgeheimnis und andererseits sie brechen es selbst. Wie wollen sie da noch Verträge verhandeln?
Herr Reinhart, das ist sachlich falsch. In Deutschland gab es sogar Urteile des Verfassungsgerichtes. Diese haben der Verwendung der Bankdaten zugestimmt. Sie wissen vielleicht auch, dass man auf der politischen Ebene in Deutschland keineswegs überall damit einverstanden ist. Aber nach dem Vorgefallenen wird es sehr schwer sein, die bisherige Position der Schweiz im Ausland zu verteidigen.
Fachleute, mit denen ich geredet habe, halten den Schaden für immens: Um den Kurs von 1.20 zum Euro zu halten, müsse die Schweiz nun massiv mehr bezahlen. Insofern sind die finanziellen Folgen für die Schweizer Steuerzahler noch gar nicht abzusehen.
Hr. Herbst, Sie schwatzen einfach drauflos, ohne zuerst zu denken. In der Schweiz laufen diverse Untersuchungen wegen der Bankkundengeheimnisverletzungen. Die widerrechtliche Verwendung von gestohlenen Bankdaten durch ausländische Behörden wird aber nicht untersucht. Sie wird von den Behörden sogar fadenscheinig gerechtfertigt. Können Sie den Unterschied nicht sehen, oder wollen Sie einfach nicht?
Natürlich würden wir die Sache anders sehen, wenn ein SPler die Sache aufgerissen hätte. Denn dieser hätte (höchstwahrscheinlich) keine Milliarden mit Spekulationen und Intrigen gewonnen, er hätte nicht sämtliche Gegner lächerlich gemacht und keine Medien gekauft, damit sie seine Meinungen abdrucken. Er hätte keine Strohmänner,die ihm alles nachplappern, nicht das politische Klima vergiftet... Antworten
Ich habe nichts gegen die Verletzung des Bankgeheimnises, um Straftaten aufzudecken, jedoch etwas dagegen, wie dieser Umstand von einigen Protagonisten der SVP und der WW ausgenutzt worden ist um eine Schmutzkampagne zu führen. Blocher hat auch gelogen, ihn als listig zu bezeichnen ist eine Verharmlosung. Und übrigens, Meili musste das Land verlassen. Als Held gefeiert? Aber nur von wenigen. Antworten
Die Komplizen, in Sache, Datendiebstahl, Bankgeheimis brechen, Hr. Anwalt Lei u. Hr. R.T.,
erw. im bisher bekannten, e-mail-Austausch, wiederholt, den "Chef"! Gem. Aussage v. Lei,
ist CB., gemeint! In jedem "simplen" Krimi, würde der Kommisar, nach solchen Hinweisen,
"knallhart", die Rolle des Chefs, untersuchen!
In diesem "realen Krimi", ist der Chef, bisher nur "Auskunftsperson"?
Justiz??
Antworten
Hallo? CB kann man nicht heilig Schreiben. ES ist ein Übel. Es kann sein, dass er materiell recht hatte, formell aber ist es Wahn-Zwang. Und dieser Zweck heiligt kein Mittel. Daher ist Ihre Analyse ethisch-philosophisch wertlos. Ich habe CB und einen seiner "Adoptisöhne" (heute Direktor) erlebt. Hass, Anti-EU-Wahn, Gegner als Feinde erklären und beseitigen lassen, über Leichen gehen + lächeln. Antworten
Es ist grotesk, wenn ein Blocher Hildebrand vorwirft sich "am Rande der Illegalität" bewegt zu haben und moralische Verfehlungen vorwirft, wenn selber sich in derselben Affäre am Rande der Kriminalität bewegt hat. Das hat doch nichts mit Anti-Blochertum zu tun. Hier wurde etwas aufgebauscht, um auf gegen Personen zu hetzen. Dafür opfert man ein Bauernopfer (Datendieb) und scheut keine Illegalität. Antworten
Und warum bitteschön hat sich Blocher "am Rande der Illegalität" befundet? Hr. Blocher hat das Bankgeheimnis nicht verletzt. Die Informationen wiederum hat er diskret an die Bundespräsidentin übergeben - selbst SP-Mann Strahm findet das Verhalten von Blocher korrekt. Von "scheut keine Illegalität" kann somit keine Rede sein. Die Strafuntersuchung der Justiz richtet sich auch nicht gegen Blocher.
Uebrigens schläft die Presse wieder. Wer sagt denn eigentlich, dass Hildebrands vor 2011 immer sauber grearbeitet haben.Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Also bemüht Euch der Sache wirklich auf den Grund zu gehen.Mme."Cash-ya" ist so von ihrem eigenen Finanzkönnen überzeugt. Es gibt keinen Grund, anzunehmen, nur 2010 seien unerlaubte Transaktionen vorgefallen.Recherchieren ist gefragt.f Antworten
in allen Medien liest man in den Kommentaren von Ihnen über unerlaubte Transaktionen. Glücklicherweise ist Verleumdung und üble Nachrede kein Offizialdelikt. Sofern Sie keine weiteren Infos als die öffentlichen Infos haben, dürfte man Sie als Lügner bezeichnen.
Ja, der Herr Christoph Blocher wird einfach zu wichtig genommen - und sieht sich selbst ja auch so. Dabei ist er ein alter, unhöflicher, verbitterter, nicht mehr ganz so raffinierter, durch sein ertrogenes Geld verdorbener Mann. Schön wäre, ihn seinen Lebensabend mit seinem Geld geniessen zu lassen und ihm nicht mehr diese Plattformen zu bieten. Have a nice Lebensabend, Mr. Blocher! Antworten
Nehmt Euch selbst an der Nase.Ihr habt unsorgfältig gearbeitet.Ihr könnt alles - Wort für Wort - bei Teleblocher prüfen.Das kann man nur bei Blocher und das sagt eben viel für ihn aus..Wie bezeichnen Sie die Tatsache, dass die beliebte W-S, trotz Wissens, an der Arena den für sie inszenierten Spuk, mitgemacht hat.So lügt man auch.Durch Verschweigen zum richtigen Zeitpunkt. Antworten
Ja, der SVP-ler Blocher unterrichtete Calmy-Rey in einem Vier-Augen-Gespräch. Wochenlang blieb das diskret, unternommen wurde aber nichts. Bis dann schliesslich das Departement EWS "leckte" und die Geschichte publik wurde.. es war ausnahmsweise mal NICHT die SVP, welche die Öffentlcihkeit suchte.
Hildebrand ist ein Insider-Trader. EWS hat unprofessionell gehandelt und schwer versagt. Das Amt Bundesrat ist beschädigt, der Respekt dahin. Das sind nur Fakten und keine Polemik. Vielleicht lernen gewisse Journalisten das auch noch. Wäre wünschenswert. Antworten
@Wetter: Der Staatsanwalt wird schon noch zu ermitteln haben - und wenn ich ihn höchstpersönlich anrufen muss. Wurden die Dollars für's Geschäft der Frau verwendet? Nein. Die Fx-Position lag brach auf dem Privatkonto ihres Gatten, bis dieser die Devisenmartkintervention auslöste und den Gewinn eingefahren wurde. Gespendet wurde er als die Affäre ins Rollen kam.CB ist übrigens nicht mein Idol.Gruss
@Leigh: Dann erklären Sie mir mal warum die Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen gegen PH führt wohl aber gegen ihre Lieblinge der SVP? Und wo hat EWS schwer versagt? Da als sie es ermöglichte, dass Ihr Idol gestürzt wurde?
"Nehmen wir einmal an, der IT-Mitarbeiter der Bank Sarasin wäre SP-Mitglied gewesen..." - nichts als billige hypothetische Spielchen, um die Machenschaften der SVP zu verharmlosen! Fakt ist, dass die SVP tief drin steckt in dieser "Affäre" und eben nicht die SP. Und das hat zweifellos etwas mit dem Gedankengut und den Moralvorstellungen in der Selbsternannten Volkspartei (SVP) zu tun. Antworten
Trotzdem trifft diese Hypothese wohl zu, denn die Linke prügelt nur allzu gerne auf die "bösen" und "kriminellen" "Bankster" ein.
Hildebrand hat Glück, dass Blocher SVP-ler ist, so wurde er vom Linken Zeter Mordio verschont. Diese haben dann lieber auf Blocher geprügelt. Der Opportunismus ist links zuhause
@Klingler 12:41: Richtig. Zudem spricht für sich, dass Redaktor Feuz als SP-Analogie zu einem SVP-VIZE den SP-PRÄSIDENTEN nennt. Wer hat hier also einen "Blocher-Krampf"?
Es ist jetzt natürlich nur logisch, dass alle, die in Kommentaren die Hildebrand- zur Blocheraffäre gemacht haben, ihre Sichtweise bestätigen müssen und sich so dem analytischen, auf Distanz gehenden Denken verweigern. Sieht die vielgerühmte lösungsorientierte Haltung von Mitte-Links künftig so aus, dass man alles Schwierige einfach unter den Teppich kehrt und simple Anti-SVP-Politik betreibt? Antworten
Die Arena von gestern gibt Ihnen auf Ihre Frage bestens Auskunft. Die Linksgrünemitte hatte doch ziemlich kurze Hosen an, keiner von Ihnen konnte Somm auf irgend eine Art etwas am Hemd flicken, sie hatten durchwegs die Nr.2 auf dem Rücken. Einfach Blocher und die SVP schlecht machen und im selben Moment Hildebrand einen Persil und Heiligenschein verpassen funktioniert nicht was solls SP, CVP naja!
@Rebholz:
Ich pflichte Ihnen bei: Eine vollumfängliche Aufklärung ist unabdingbar!
Das Ausland steht weniger im Verdacht von Blocher gefesselt zu sein. Auch Ausländische Analysten bis in die USA vermuten eine Intrige von Blocher gegen die SNB zu seinen Gunsten. Das Blocher den Hebel dort ansetzt wo etwas zu holen ist hätte Herrn Hildebrand klar sein müssen, aber mit der Bankgeheimnis Verletzung durch solche die sie heftig verteidigen habe er wohl nicht gerechnet.
@Schär. Genau diese analytische Denkweise aus der Distanz sagt doch: Zusätzlich zum Fall Hildebrand gibt es nun auch einen Fall "mögliche Strafdaten im Zusammenhang mit Vorwürfen an P.H", von ihnen vereinfacht als Blocheraffäre bezeichnet. Es gibt kein entweder-oder, beide gehören geklärt, vor allem straftrechtlich, aber auch organisatorisch (Reglemente, Aufsicht). Das ist keine Anti-SVP-Politk!
Sie meinen Anti-SVP-Politik analog zur Anti-SNB- oder Anti-EWS-Politik? Das verhält sich halt symmetrisch. Warum soll Mitte-Links immer lösungsorientiert sein während sich die SVP auf das "Populäre" beschränkt um bei den Wählern zu punkten?
Doch nicht anti-SVP. Anti Gerüchte-und-Voodoo-Politik, egal von welcher Seite und aus welcher Küche das nun immer kommen mag. Wie ich schon vor ca. 1/4 Stunde geschrieben hatte, aber jetzt nirgends lesen kann, also sagen Sie mir nicht, dass die ganze Schweiz gegen die SVP sei! Es geht bloss um Konflikte und die werden bewusst geschürt.
Verfehlter könnte die Analyse nicht sein. Im Gegensatz zum politischen und medialen Mainstream hat offensichtlich eine Mehrheit im Volk (wenn man der Tagi-Umfrage glauben darf) erkannt, dass die ungeschickte Transaktion - die Hildebrand bekanntlich selber als solche erkannt und mit der internen Compliance abgehandelt hat - kein Grund ist, an seiner Integrität zu zweifeln und einen Fachmann dieses Kalibers in die Wüste zu schicken. Statt darüber zu sinnieren, weshalb das Volk falsch liegt, sollten die Medien besser ihre eigenen Wertmassstäbe reflektieren. Antworten
Das grösste Ausmass an Konfusion stammt aus der seit Jahren anhaltenden täglichen Berichterstattung über Blocher, nichts als Blocher und überall Blocher -an jeder Ecke der Schweiz -selbst auf dem Klo. Ach ja. selbst Saddam Hussein hatte nicht immer Unrecht, wie wahr Herr Feuz. Antworten
Es wäre schon lange an der Zeit, den Herrn Blocher zu vergessen - als Fussnote der Geschichte der Schweiz. Dazu müsste er endlich loslassen können! Sich zur Ruhe setzen, seine Mission und Intrigen bleiben lassen und sein schönes Haus geniessen und den Blick auf die Berge!
Für die Schweiz ein Geschenk und Segen: Wenn er doch nur die Grösse findet und anderen auch die Chance gibt, Fehler zu machen.
Antworten
Eine neue Volkskrankheit hat das Land ergriffen. Sie heisst Blocherphopie (BP). Ich glaube ernsthaft, dass sich sich einige Leute professionelle Hilfe suchen sollten. Sie scheint sich nachteilig auf Nervensystem und Denkvermögen auszuwirken. Antworten
Eine neue Volkskrankheit hat das Land ergriffen. Sie heisst Blochereuphorie (BEP). Ich glaube ernsthaft, dass sich sich einige Leute professionelle Hilfe suchen sollten. Sie scheint sich nachteilig auf Nervensystem und Denkvermögen auszuwirken.
Es ist gar nicht so entscheidend, wer da welcher Partei angehört hat. Vielmehr wird mit diesem Fall ganz deutlich, dass Blocher die kleinen Leute rücksichtslos instrumentalisiert, um seine Ziele zu erreichen. Gegen den IT-Mitarbeiter wurde Anklage erhoben, ebenso gegen den vermittelnden Anwalt. Blocher hingegen kam davon. Unter Blocher zählt das Volk in der Volkspartei SVP nicht mehr... Antworten
Hr. Herbst: Es wurde keine Anklage erhoben. Es gibt eine Anzeige und eine Untersuchung. Ihre Blocher-Paranoia verstellt Ihnen den Blick, um noch einigemassen klar zu sehen und differenziet zu beurteilen.
B hat, als an ihn die Infos herangetragen wurden, diese diskret an Fr. Calmy-Rey übergeben respektive diese Informiert. B. hat nichts weiter getan - bis der Fall von Blick und der Sonntagspresse veröffentlicht wurde und er um Stellungnahmen angegangen wurde (wer hat da den Blick und die Sonntagspresse informiert?). Das reicht Ihnen schon, um B "rücksichtslose instrumentalisierung" vorzuwerfen?????
Ob die SP diese Schlammschlacht derart genüsslich inszeniert hätte wie Blocher und seine WW, ist Spekulation. Dass die Blocher Anhänger in diesem Fall pausenlos Neid, Neider gebrüllt hätten wohl auch. Hildebrands Fall war und ist keine Gefahr für die Schweiz. Blocher mit seinem gekränkten Ego, seiner Gier nach Geld und Rache und nicht zuletzt seiner mittlerweile geballten Medienmacht aber schon. Antworten
Das hat was, was Sie schreiben, ich erkenne es auch an mir selbst. Wenn diese Enthüllung aus SP-Kreisen gekommen wäre, wäre ich jetzt sauer auf die SP, anstatt auf die SVP. Warum? Weil "Gerüchte" scheinbar heutzutage den gesamten Alltag bestimmen, siehe Frankreich, Rating-Agenturen usw. Und wenn ein Verdacht mal geäussert ist, kann man davon ausgehen dass die Fakten in den Hintergrund treten. :-( Antworten
Jetzt bloss nicht den Moralapostel spielen. Der TA trägt ja mit seinen gelinde gesagt tendenziösen Berichten zu dieser unsäglich undifferenzierten Schlammschacht nicht wenig massgeblich bei. Jetzt, wo er verstanden zu haben scheint, dass Blocher's Rolle völlig sekundär ist und nur vom eigentlichen Thema ablenkt, plädiert er für Differenzierung und gegen Polarisierung. Antworten
Wohin es führt, wenn eine rechtsradikale Gruppe einen ganzen Staat kapern kann, sehen wir gegenwärtig in Ungarn. Da werde Zug um Zug Gesetzte geändert, die Medien eingeschränkt etc. Beobachtet man das Gebahren von Blocher und Co. kommt man nicht umhin, gewisse Parallelen festzustellen. So ist es den Rechtsgläubigen gestattet, auch illegale Tricks anzuwenden, wenn es denn der guten Sache dient. Antworten
Die vermeintliche SP-SVP-Analogie, wie sie der Autor schildert, hinkt gewaltig: Die SP hat kein handzahmes Kampfblatt, das seit über einem Jahr eine schrille Falschmünzer-Kampagne gegen Hildebrand geführt hat. Aber genau diese Kombination aus widerrechtlich und gegen eigene Prinzipien erlangten Indizien und medialer Kampagne stinkt zum Himmel . Wie auch die Lügen und Halbwahrheiten von CB. Antworten
Die Analyse mag richtig sein. Blocher war und ist aufgrund seiner Vergangenheit als Geschäftsmann und Politiker die falsche Person andere anzuschwärzen. Blocher zeigt seit seiner Abwahl als BR noch vehementer wo er die Schweiz haben will und wie sehr sein Ego beschädigt ist. Die Medien sind hier leider oft Steigbügelhalter (von BaZ und WW ganz zu schweigen) und bringen alles was Blocher gackert. Antworten
Herr Feuz, Sie sollten sich vielleicht auch mal fragen, WARUM das so ist. Wenn Blocher, der selber durch rücksichtslose Spekulationsgeschäfte reich geworden ist und die SVP, die Leute im NR duldet, welche Erbschaften veruntreut haben (Zuppiger), oder Haushalthilfen gratis arbeiten liessen (Stamm), sich plötzlich als Moralapostel aufspielen, dann muss man ja Sympathien für Hildebrand empfinden. Antworten
Wo sehen Sie einen Moralapostel, Hr. Müller. Die SNB ist Eigentum der Schweizer Volkes. Es geht darum, dass niemand seine Position in der SNB für Insidergeschäfte missbrauchen, sich damit bereichern und zudem Interessenskonflikte provozieren kann. Das hat mit Moral nichts, nur mit Konfliktvermeidung zu tun. Auch Privatbanken kennen für Ihr Personal Vorschriften, um Insidergeschäfte zu verhindern.
Doch Herr Reinhart, es hat sehr wohl miteinander zu tun: Wenn sich jemand als Moralapostel aufspielt, aber die Moral dann egal ist, wenn's um die eigenen Interessen geht, so kann ich den nicht ernst nehmen. Wie man in den Wald ruft, so tönt es zurück.
Hr. Müller: Genau aus den von Ihnen genannten Gründen muss niemand Sympathien für Hildebrand empfinden. Ganz einfach deshalb, weil das Eine mit dem Andern nichts zu tun hat. Solche indifferente Denkweise führt zu unsachlichen Auseinandersetzungen, die der Situation in keiner Weise gerecht werden und insbesondere nicht hilfreich sind, sondern das Klima unnötig weiter vergiften.
Herrn Feuz wäre zu empfehlen, das heutige Blocher TV zu schauen. So als Politiologe..:-) Dort erklärt Herr Blocher dem Volch sowohl P.Hs Persönlichkeit, erklärt ihn zum Hochstapler etc. Als Zauberer und vermutlich meint er Demgoge. Er weiss auch was P.H. für sich selber dachte usw. Die "Wahrheiten" eines Herrn Blocher. Seine Absichten sind klar. Da brauchts keine Kenntnisse über Zaubertricks. Tja Antworten
Der Autor obiger Zeilen hat sehr treffend und anschaulich gezeigt wie's wirklich ist. Und die unterstehenden Kommentare bestätigen dies einmal mehr. Man redet lieber von Nebenschauplätzen, bläst sie auf, betreibt Kaffeesatzleserei wie "Banken an die Leine nehmen" Instrumentalisierung".... Hass hat noch nie klares hervorgebracht. Gerade zu lächerlich und traurig zugleich die faktenlos die Debatte. Antworten
Gut ausgefüht!. Was zu sehr ausgeblendet wird, ist die Tatsache, dass "die SVP" (v.a. Blocher) schon seit längerem in dieser Angelegenheit auf den Mann zielte ... und nun einen Lapsus - resultierend aus verschiedenen sehr unglücklichen - Umständen zielgerichtet zur Umsetzung seiner Ziele ausnützte. Und dass Herr Hildebrand auch für Banken unbequem war/ist, machte die Sache leichter. Antworten
Die These 'Der Feind meines Feindes ist mein Freund' habe ich selber auch benutzt in dieser Frage. Die Analyse scheint mir korrekt. Schon Beat Kappeler hat vor Jahren zu Recht kritisiert, dass man nicht einfach 180Grad alles umkehren dürfe von Blocher-Thesen, das reiche einfach nicht für ein eigenes Programm. Es wird Zeit, dass man dies wirklich erkennt und sich politisch emanzipiert. Antworten
Ich glaube, dass der ewig beleidigte Ex-BR Blocher nur auf eine geringfügige
Gelegenheit wartete, um dem Notenbankchef an den Kragen zu gehen.
Denn der war ihm ein Dorn im Auge, weil er den Grossbanken die absolute
Bewgungsfreiheit einschränkte. Und so etwas kann einem milliarden-
schweren Grosskapitalisten nicht gefallen.
Antworten
es geht ja eigentlich gar nicht um diesen Devisenkauf, sondern darum, die SNB zu destabilisieren. moralisch fragwürdige, aber rechtlich einwandfreie Aktionen gäbe es ja im Umfeld von Blocher genug, die er anprangern könnte. Interessiert ihn aber gar nicht, er verdient oft auch ja daran. Also hört doch auf, ihn als Saubermann hinzustellen, der einen Missstand aufdecken will. Antworten
Die Arena von gestern hat doch eindeutig gezeigt um was es der Linksgrünenmitte geht, Blocher muss weg. Die Auftritte einiger Anhänger dieser Parteien, war völlig daneben. Super war der Auftritt von Somm, ruhig, gelassen und überzeugend während div. Gegner laut, ausser sich, und Somm immer wieder dazwischen redeten hat er Ruhe bewahrt und hat die Schreihälse an die Wand gespielt. Super und Spitze! Antworten
Endlich löst sich der Tagi von seiner Blocher-Phobie und findet zurück zu einer objektiven Sichtweise. Der Nachteil ist, dass jetzt sofort einige Blocher-Hasser das Abo künden werden und dem Tagi die SVP-Keule um die Ohren hauen. Trotzdem, weiter so Tagi und ich kann endlich wieder ein Abo buchen. Antworten
@Möschler: Auf dem Onlineportal sind nicht nur Tagi Artikel. Damit Sie als eingefleischter Blocherverehrer nicht enttäuscht werden, empfehle ich Ihnen eher die BAZ oder die Weltwoche zu abbonieren. Wenns noch nicht genügt, können Sie noch die Schweizerzeit dazunehmen
'Christoph Meili als Held gefeiert', von wem den? Ich hatte eher den Eindruck der musste schon fast aus der Schweiz flüchten! Mich würde mal wunder nehmen wie aussergewöhnlich Insiderhandel eigentlich ist in der Schweiz, wenn nicht mit oder über die eigene Frau, können ja immernoch Drittpersonen beigezogen werden, oder nicht?
Aber die Frage des Artikels finde ich grundsätzlich schon berechtigt...
Antworten
Die meisten Leute aus meinem Bekanntenkreis (Mehrheitlich politisch linksstehend.) sind der differenzierten Meinung, dass Spekulieren für einen SNB-Präsidenten gar nicht geht, und dass aber die fremdenfeindliche Politik Blochers für unser Land schädlich ist. Ob Blochers Handeln in Sachen Hildebrand rechtens war, ist Sache der Justiz. Antworten
Der beschriebene Mechanismus ist die Regel, wenn sich prominente Personen zu kontrovers diskutierten Fragen exponieren. Fakt: Gegen PH können keine Verstösse gegen Rechtsnormen nachgewiesen werden kann. Das Bemühen moralischer Normen und eine darauf gestützte Verurteilung ist einem Rechtsstaat unwürdig. Die Verletzung des Bankgeheimnis' ist Staftatbestand. Relativismus ist fehl am Platz. Antworten
Und welches Spiel haben in dieser Angelegenheit die Medien gespielt?
Diese Frage müsste man auch mal stellen dürften und eine Untersuchung einleiten. Die Medien können Menschen vernichten, es reicht ja heute irgend etwas in die Welt zu setzen (ohne Beweis) und schon ist ein Mensch ruiniert (Fall Kachelmann) lässt grüssen
Antworten
Wären die ethisch moralischen Anforderungen (die selbstverständlich vom Kläger festgesetzt werden) an die Medien auch nur halb so gross wie die an einen Notenbankpräsidenten, gäbe es "Journalisten" die täglich mehrmals zurücktreten müssten. Dasselbe gilt auch für (SVP) Politiker.
Journalisten müssten wieder mal ihre Standesregeln lesen und wenn sie nicht alle funktionale Analphabeten sind, müssten sie eigentlich verstehen was darin steht.
Wie wir immer hören und lesen hat Herr PHB keinen gesetzliche oder reglementarische Fehler begangen oder verletzt. Es war ein moralische Fehler, wie es tönt. MeinerMeinung nach, hätte er nicht zurücktreten müssen sondern vorläufig seinen Job nicht ausüben bis eine gründliche neutrale Untersuchung Klarheit schafft. Dann muss er zurücktreten oder rehabilitieren. Die Schweiz ist ein rechtlicher Staat Antworten
Zur Ergänzung und klarerer Sicht auf die Dinge: Sehr zu empfehlen in der heutigen gedruckten Ausgabe den Artikel von Peter von Matt (schade, dass er hier nicht zur Verfügung steht) und gleichzeitig den heutigen Artikel von Spillmann auf der ersten Seite der NZZ. Antworten
Danke für diesen Artikel, es tut dringend Not, darauf hinzuweisen. Die Verblendung einer Masse hat deshalb beängstigende Ausmasse angenommen, weil sie an eine schäumende Meute mahnt, die sich heute gegen Blocher und morgen gegen eine andere x-beliebige Person wendet, an der sich die Kriegswut kristallisiert. Dieser Volkshass führt andernorts zum Krieg. Mögen wir davor verschont bleiben. Antworten
Im Gegenteil, man muss viel aktiver geben CBs SVP vorgehen, und das hat nichts mit einen Krampf zu tun. Zu lange wurde er gewährt und toleriert. Er hat aber in jeder Position das Umfeld und die Gespächskultur weiter vergiftet. Er politisiert unsachlich, Zielt auf Emotionen und auf die Person. Es ist die Pflicht der ehrlichen, anständigen Bürger sich gegen sowas nachhaltig zur Wehr zu setzen. Antworten
wenn wir schon am spekulieren sind: wie hätte blocher in der situation von hildebrand reagiert?
er hätte die vorwürfe mit lächerlichen argumenten abgewiesen und die kritiker auf persönlicher ebene verhöhnt. UND er wäre immer noch auf seinem posten. ziemlich plausibel, oder nicht? (da war doch mal was als er BR war...)
Antworten
Fakt:CB hat gelogen und das verletzte Bankgeheimnis wurde von CB/SVP/WW benutzt, eine wichtige Institution zu destabilisieren, einen fähigen aber nicht unfehlbaren Mann loszuwerden. Was ist die wahre Absicht dieser SVP? Aufgrund der Vorgehensweise empfehle ich,es nicht darauf ankommen zu lassen, es herauszufinden. Die SVP ist die unschweizerischste Partei,spaltet und gefährdet das Erfolgsmodell CH Antworten
Dies ist seit langem das Vernünftigste, was ich zur Affäre Hildebrand gelesen habe. Allerdings wäre es wünschenswert, wenn generell mehr Sachlichkeit in den Medien Einzug halten würde, wenn es um Christoph Blocher oder die SVP geht. Was einem als SVP-ler in den Foren als blanker Hass, der jeden Blick auf die Sache versperrt, entgegenschlägt, kommt nicht von ungefähr. Antworten
So ergeht es aber einem auch wenn man es wagt den Blocher und die SVP zu kritisieren. Sie müssen doch zumindest zugestehen, dass eben dieses Verunglimpfen und der kaum unterdrückte Hass auf Andersdenkende vor allem eben dem Naturell des Herrn Blocher entspricht. Diesen Weg der Verunglimpfung, Verhöhnung und Diskreditierung war schon immer der Stil CB's.
gratuliere, ein nüchterner artikel der leider, leider ein wenig spät kommt. hoffe, das bei einem allfälligen weiteren skandal die sichtweise von einer seriösen medienunternehmen immer zuerst von den ursachen und folgen für das land geprägt ist. die parteipolitik intressiert wirklich nur am rande. blocher ist zu danken, die indiskretionen im bundeshaus sind zu verfolgen und zu verurteilen. Antworten
Mein Hochachtung für diesen Bericht!
Schön einmal einen Beitrag zu lesen, der (kritisch!) beide Seiten zeigt. Leider liest man viel zu selten solche Berichte. Beruhigend für mich auch zu lesen, dass auch einmal die SP kritisch hinterfragt wird und nicht einfach blind gegen die SVP geschossen wird!
Unsere Medien brauchen mehr solche Journalisten wie Sie!
Antworten
Ich fand Meili damals auch völlig daneben, auch er ging nicht den internen Weg . Er wurde dann von seinen "Freunden" auch fallen gelassen und verlor alles. Ein paar Sympathie-Punkte konnte er sammeln, da er hinstand und sich erklärte. Zudem war es damals Ed Fagan, der die Banken (unter anderem mit Lügen) zu sehr hohen Zahlungen verpflichten konnte. Die Situation ist nicht die gleiche. Antworten
Ich denke dass dabei eben auch die Affäre Meili mitgespielt hat. Wurde er damals nicht von dem Blocher als Landesverräter abgestempelt ? Und nun hat genau derselbe Blocher da was im selben Stil gemacht und nennt es Richtig ? Ich glaube es ist Zeit zu schweigen, Herr Dr. Blocher. Antworten
Der "Blocher-Krampf" geht zum Teil auch auf das Konto der Berichterstattung durch die meist gelesenen Medien. Wenn der Name Blocher auftaucht verfallen viele Journalisten tatsächlich in den genannten Krampf und messen Geschehnissen wie dem Dollarkauf von Frau Hildebrand flugs eine staatsgefährdende Bedeutung zu. Zu empfehlen ist der heutige Leitartikel der NZZ ! Antworten
Bei fast allen Kommentaren scheint Hysterie um Blocher unvermeidbar. Ich komme den Eindruck nicht los, dass eingenständige Menschen mit pragmatischem Denken eine aussterbernde Spezies ist. Die Journies scheinen ja ohnehin nicht mehr in der Lage zu sein, vernünftige Texte, ausgewogen in die Presseerzeugnisse zu bringen Antworten
Hoppla, endlich mal einer, der diese totale Paralyse der Schweizer "Politik" derart treffend auf den Punkt bringt, und dann noch im Tagi. Chapeau. Es gibt nichts hinzuzufügen, die muntere, merkbefreite Geiferei hier im Forum zeigt ja sehr eindrücklich, wie Recht Herr Feuz hat. Antworten
Ich bin nicht überzeugt, dass das "Gebrüll" kleiner gewesen wäre, wenn jemand anders als Blocher und Co die Angelegenheit Hildebrand an den Tag gebracht hätte. Wenn es z.B. eine SP-Person gewesen wäre, die auch wie Blocher lügt und intrigiert, wäre das Gebrüll gleich laut gewesen. Wer als Moralist auftritt, jedoch selber als Lügner entlarvt wird, macht sich unglaubwürdig. Antworten
Herr Schäffler. Der Mensch lügt erwiesenermassen durchschnittlich etwa 200 Mal pro Tag. Stellen Sie sich vor, es könnte sogar sein, dass auch mal ein linker Politiker lügt, nur die geben's nicht zu, im Gegensatz zu B. Den Fall Blocher weiter verfolgen? Hören Sie doch auf mit dieser populistischen Polemik, das ist ja nur noch lächerlich.
@ Schäffler
Sie sind das Paradebeispiel, woruber der obige Artikel handelt. Sie dämonisieren Blocher und überschütten ihn mit Anschuldigungen. Er alleine ist für alles Unheil verantwortlich. Ein Paradebeispiel auch, dass Sie Blocher "für seine Worte und Taten (bei der) UBS" rügen - BEI DIESER BANK HAT BLOCHER KEINE EINZIGE SEKUNDE GEARBEITET!
Herr Bless, vermutlich lässt sich aus Sicht der Medien noch ein bisschen Geld damit verdienen, die Ressourcen des Falls scheinen noch nicht ganz endgültig ausgeschöpft... Man muss ja rausholen was man kann. Mit den Medien ist s eben wie mit der Notenbank, wenn eine Geschichte hoch im Kurs ist, wird verkauft... Nur ist der Aufschrei über die miesen "Transaktionen" der Presse meist nicht so laut...
Die Causa Hildebrand wird wohl bald bei den Akten liegen, der Fall Blocher aber wird uns noch über Gebühr lange beschäftigen; der Schaden, der durch Hildebrands Abgang entstanden ist wird wohl mit der Zeit in unserem System ausgeglichen werden, der Schaden, der Blocher an unserem Land, unseren Institutionen und auch in unseren Köpfen anrichtet, wird schwerer zu reparieren sein.
Ja, aber den Fall Blocher weiter verfolgen. Denn der soll endlich für seine Worte und Taten (EMS Chemie, UBS etc etc) büssen. Wenn er selber von sich behauptet "in der Politik muss man ab und zu lügen", so ist des verwerflich, abgrundtief. Der weiss schon gar nicht mehr was er redet und damit anrichtet.
Anderes Beispiel:
Wenn ein SVP-Nationalratskandidat Stimmen erhielte durch "Helfen beim Ausfüllen des Wahlzettels" (dies wurde gerade auch in Altenheimen von diversen Parteien praktiziert), wäre er dann auch so unter Druck geraten?
Hätte ein SP-Nationalrat bei Abstimmungen im Parlament betrogen (oder bei Erbschaftsangelegenheiten), wäre er dann auch als Bundesratskandidat vorgeschlagen worden?
Antworten
Endlich eine treffende Analyse! Anzufügen wäre noch, dass das Bankgeheimnis bei Insiderdelikten aufgehoben wird - und was anderes sind denn die Transaktionen? Bei allem Goodwill für Hildebrand, der ohne Zweifel viel geleistet hat für die Schweiz, hätte der Bankrat an genauer hinsehen müssen. Gleiches gilt für den Bundesrat. Die Chance, frühzeitig zu handeln, hatte der Bundesrat leider verspielt. Antworten
Herr Haeny und alle Daumen-drücker wir leben in einem Rechtsstaat, das mag Ihnen wie auch Herrn Blocher, Lei und anderen in Vergessenheit geraden zu sein! In einem Rechtsstaat entscheidet der Staat respektive seine autorisierten Exponenten wann das Bankgeheimnis aufgehoben wird und wann nicht! Die Bevölkerung hat langsam genug von solchen Aktionen à la Rambo-Einmann-Armee für Gerechtigkeit!
Herr Blocher hat ja gerade angekündigt, dass sich "das", er meint damit sein "Image" bald wieder ändern wird..;-) Das muss ja irgendwie bewerkstelligt werden, nicht wahr ;-) Wie auch immer. Er macht nun mächtig Druck auf Raggenbass. Mit Erfolg. Der Mann will Bankratspräsi bleiben und tut was man von ihm erwartet. Er beginnt subtil EWS in den Rücken zu fallen. Mit Halbwahrheiten. Ist interessant.
und sie stellen sich das wirklich so vor, dass It-ler die Konten durchwühlen und die Transaktionen dann interpretieren, zu einem Schulfreund rennen? Und - für alle die es nicht verstanden haben - es gibt keine strafbaren Tatbestand, sondern nur selbsternannte Moralwächter.
Dieser Kommentar zeigt sehr schön, wie sich die ganze Schweiz von Blocher manipulieren lässt. Der Bundesrat ist NICHT die vorgesetzte Stelle der Nationalbank. Er musste darum auch gar nicht reagieren. Blocher weiss das genau und ging absichtlich nicht zur vorgesetzten Stelle, weil es ihm eben um die Schwächung des BR und insbesondere seiner Nachfolgerin geht.
Reinwaschen von Blocher? Kann nicht weiter verwundern, wenn man weiss, das Tagi-Online und BaZ-Online identisch sind. Herr Somm wird schon schauen, dass das reinkommt, was er oportun findet, samt ein kleines Bisschen Kritik...
Das Wiederholen einer Lüge macht sie noch nicht zur Wahrheit. Es waren keine Insiderdelikte, das wurde nun wirklich oft genug durchgekaut. Moralische Schuld kann nicht verfolgt werden. Das Bankgeheimnis wurde in krimineller Weise verletzt.
"Zum anderen verblüfft, wie weite Teile des Publikums in diesem Drama die Rollen verteilten: Hildebrand blieb für viele bis zuletzt der Gute, Blocher war von Anfang an der Böse."
Nein, verblüffend ist das überhaupt nicht, schliesslich bestanden die Anschuldigungen von Anfang an nur aus viel warmer Luft und künstlich erzeugter Entrüstung.
Antworten
Wenn ich mich hier wieder so umschaue und herumlese, bin ich doch heilfroh dass die 2 Polparteien immernoch ungefähr gleich stark sind. Somit bleibt das Zünglein an der Waage, immernoch meistens, die besonnene, Politische Mitte. ZUM GLÜCK !!! Antworten
Vor lauter Blocher sehen die Leute das Problem nicht mehr. Wer hat das ominöse Reglement gemacht, wer hat die kontrollen unterlassen ? Der BANKRAT und niemand anders. Die Blödsinnigen SVP und Blocherhasser tun mir leid, sie sehen vor lauter Wald die Bäume nicht mehr. Antworten
Diese "Analyse" ist völlig daneben. Blocher ist nun mal schon lange unglaubwürdig und nur durch fiese Tricks aufgefallen. Ausserdem hat er einen extremen "unschweizerischen" Machttrieb, den er auch als Bundesrat ausüben wollte, aber glücklicherweise gehindert wurde. So gesehen ist das Misstrauen gegen Blocher gerechtfertigt, und der Vergleich mit Levrat ungeschickt. Antworten
Diese Blocher-Dauerstarre setzte mit dem EWR-Nein ein. Es ist diskutabel, ob das Volksnein richtig oder falsch war - wie bei jeder Abstimmung. Nur traf keines der skizzierten Horrorszenarien ein. Durch den Blocher- bzw. SVP-Krampf gelingt es der SVP mühelos, Themen zu monopolisieren. Wer ein "SVP-Thema" auch nur am Rande aufgreift (wie z.B. Levrat mit der PFZ), wird in die Grüselecke gestellt. Antworten
Interessant, dass der Tagi Blocher reinwaschen möchte. Aber leztlich geht es nicht nur um ihn, sondern um die Handlungsweise der SVP. Der Vorgang hätte auch gemeldet werden können, ohne so einen Wind zu machen (siehe Weltwoche). Da Blocher eine zweifelhafte Vorgeschichte hat, muss er sich Kritik gefallen lassen. Er hätte sich ja nicht so wirksam einbringen müssen. Was soll das also? Antworten
Wissen Sie dass bei diesem Onlineportal nicht nur Artikel des Tagis drauf sind, sobndern Tag, BAZ und BZ. Und ich würde mal vermuten, dass dieser Artikel von der BAZ kommt. Gehen Sie mal auf die verschiedenen Seiten. Auch wenn ihre Postings auf einer Seite nicht durchkommen, kann man es auf einer anderen versuchen
Die WW kam erst auf den Plan als die Sonntagszeitungen Hildebrand zu unrecht entlasteten weil Widmer Schlumpf Blocher den Medien zu Frass vorgeworfen haben. Lügen haben kurze Beine, gut ist Hildebrand weg.
Die besten "Beweise" für die Richtigkeit dieses Artikels werden hier deutlich... Es geht nicht um reinwaschen von Blocher sondern um die Motive der Bevölkerung, welche hier die Sache kommentiert. Ihr Vorwurf, man hätte es auch melden können ohne Wind zu machen: Blocher ging zu MCR, ohne die Presse einzuschalten, ohne Getöse, still und ohne Wind. Aber eben, bei Blocher will man das nicht sehen...
@P. Latscha: Haben Sie nicht mitbekommen, genau das hat Blocher gemacht. Er ging, ohne Wind zu machen, zur Bundespräsidentin. Der Fall ist erst eskaliert, als irgend ein Verrückter meinte daraus ein Fall Blocher zu machen! Am 1. Januar stand in den Zeitungen Blocher schwärzte Hildebrand an.
Der Plan zuerst den BR zu informieren, dann an die Medien zu gehen und bei immer noch nicht Rücktritt eine Politische Schlammschlacht zu veranstalten wurde von B. bestätigt; auch von Lei ,aber sorry, für den sind das mehrere Nummern zu gross. Antworten
Ich gratuliere Helmut Hubacher zu seinem Artikel "Agenda" in der Baz vom 14.01.12. Wie schon so oft bringt Helmut Hubacher die Sache auf den Punkt. Mich würde es nicht verwundern, wenn bei einer vollständigen Untersuchung vom "Fall Hilderbrand", herauskäme, dass Herr Blocher der Auslöser in diesem Fall gewesen ist. Auch Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf steht auf seinem Schlachtplan. Antworten
Der Bericht stimmt so nicht ganz. Die SNB muss politisch unabhängig sein. Hätte man kein Vertrauen in diese Institution, sollte es sie nicht geben. Hätten andere Parteiexponenten die Bank angegriffen, wäre ebenso ein Sturm der Entrüstung erbrannt. CB ist nachweislich ein Lügner und die SVP ist nicht qualifiziert genug, um mit dem Finger auf andere zu zeigen. Macht und Einfluss sind dort normal. Antworten
Es ist ziemlich lächerlich das Ganze mit dem Fall Meili zu vergleich. Der konnte durch Zufall irgendwelche Daten lesen die rumlagen. RT hat sich Zutritt zu vertraulichen Unterlagen verschafft und es gibt 2 Varianten: 1 Auftragsarbeit oder ständiges Schnüffeln in den Unterlagen seines AGs. Fakt ist auch dass die SVP PH loswerden wollte und die ganze Kette von "Informanten" dieser Partei angehören,. Antworten
Irrtum, Herr Hoch. Sie dürfen "technische Zugangsmöglichkeit" nicht mit "berechtigtem Zugang" verwechseln. Ein wesentliches Element des Datenschutzes ist, dass jeder Daten ausschliesslich dann sichten darf, wenn dies zur Ausführung seiner Aufgabe nötig ist. Dass RT für seine Aufgabe ausgerechnet auf die Daten von Herr Hildebrand zugreifen musste ist doch SEHR unwahrscheinlich.
Meili war Wachmann und hat Unterlagen, die er in seiner Funktion nicht mal anschauen durfte, mitgenommen. RT war IT-Mitarbeiter und hatte in dieser Funktion Zugang automatisch Zugang zu den Daten. Ich sehe keinen Unterschied. Und zudem, kann man wirklich sicher sein, dass Meili nicht angestiftet wurde?
Gute Randnotiz Hr. Feuz. Man redet von Fakten, will sachlich bleiben doch sobald die Fakten SVP/Blocher enthalten, werden Debatten sehr emotional geführt. Die gegenseitige Ablehnung + Antrieb im Recht sein zu wollen ist in beiden Lager sehr gross. Erstaunlich dabei ist dass die Linke u. CVP die Mehrheit darstellt, Sozialkompetenz ihre Stärke ist, es aber nicht schafft mit dem Rabauz klar zu kommen Antworten
Langsam aber sicher habe ich genug von den reinen Vermutungen der Medien - nicht ein Kommentar bleibt bei den Fakten. Alle müssen noch tonnenweise Vermutungen einbauen um gehört/gelesen zu werden.
Man könnte den Eindruck bekommen die Schweiz habe keine anderen Baustellen an denen sich dank diesem Thema nichts bewegen muss.
Edwin Merki
Antworten
Nach der Abwahl als Bundesrat hat der Blocher-Krampf erst richtig begonnen! Angezündet und immer wieder von gescheuert von Blocher selber. Weil er diese Niederlage nicht ertragen kann und seither als verbitterter, rechthaberischer und tief verletzter Revanchist durch die politische Welt läuft. Weiter so, und die SVP landet dort wo sie war, als Blocher begann. Mir soll's recht sein. Freude herrscht Antworten
Titat von Historiker Tobias Straumann in der Tageswoche: "Insidergeschäfte waren bis in die 70er-Jahre gang und gäbe. In Biografien von ehem. NB-Präsidenten ist nachzulesen, wie sie einen Tag vor wichtigen Zinsentscheiden Anweisung an Ihre Privatbang gaben"... Antworten
Standard + Poors setzt die Kreditwürdigkeit von 9 EU Staaten, darunter FR die zweitgrösste Wirtschaft herunter. Der CHF wird gegenüber dem € stärker und der SNB fehlt der Präsident. Es wird schwieriger für den CH-Export, Produktionsverlagerungen ins Ausland nehmen zu, Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Der Kampf Blocher gegen die Institutionen SNB schwächt die CH. Quo vadis SVP? Antworten
Was zu bewieisen: diese Anti Blocher Reflex Logik ist ja totla schlüssig...
Das muss niemand wundern. Blocher hat doch schon vor Jahren jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Und dank ihm ist man heute erstmal gegen alles von der SVP.
Würde Blocher zurücktreten und würde die SVP nicht immer so unkritisch Blocher nachplappern, würde sich womöglich ein anders Bild ergeben.
"Sapere Aude!", wie's schon Kant forderte. Aber eben, das mit dem Denken ist so eine Sache...
Antworten
Herr Feuz hat völlig Recht. Der Aufschrei wegen Blocher ist scheinheilig. Einerseits beklagt man das fehlende Fingerspitzengefühl und die Gier der Banken, wenn sie Boni auszahlen, aber wenn ihr oberster Chef und seine Frau genau aus diesen Gründen an einem Tag 75'000 Fr. verdienen, ist das kein Problem. Über Blochers Stil kann man sich streiten. Aber die Transaktion hat nicht Blocher gemacht. Antworten
Im letzten Absatz steht alles geschrieben; Geld, Beziehungsnetz, Einfluss und Macht. Herr Blocher kann all diese Dinge nicht mit auf seine letzte Reise nehmen und da wo er hinkommt, zählt das alles nicht. Ich konnte nie verstehen, dass er seine letzten Jahre nicht seiner Familie widmet. Er bräuchte die Politik doch gar nicht und die Politik ihn schon gar nicht! Antworten
Das ist doch einmal eine gute Analyse, besten Dank Herr Feuz! All die Kommentatoren, die in der Causa Hildebrand (!) auch heute wieder gegen Blocher wettern, agieren schlichtweg nicht mir Ihrem Verstand, sondern höchstens mit ihren völlig vernebelten Anti-Blocher-Instinkten. Dramatisch, wie in unserem Land je nach politischer Ausrichtung mit völlig unterschiedlichen Ellen gemessen wird... Antworten
Die SP hat weder Monate auf Hildebrand geschossen, noch wird sie von der UBS finaziert oder lädt den Ex-CEO für die Rede an eine Parteifeier ein. Und in diesem Licht ist der Kommentar von Herrn Feuz, welcher übrigens nach Hildebrand's Rücktritt der 1. war der mit dem Finger sofort auf EWS zeigte, schlichtweg belanglos. Die Medien haben es ausgelöst, jetzt dem Volk die Schuld geben ist billig. Antworten
Im "Fall Hildebrand" hat die SVP die besseren Karten. Während es vielen hier keine Mühe bereitet, beide Aspekte des Falls zu akzeptieren (die jahrelange Hetzkampagne gegen Hildebrand *und* dessen Insider-Abzocke) bringt die SVP es fertig, aus dem "Fall Blocher" einen "Fall Hildebrand" zu machen. Die SVP hat im Dreck gewühlt und Gold gefunden, und nun schauen alle aufs Gold und vergessen den Dreck. Antworten
Nein, so geht das nicht Herr Feuz. Rechtsverletzung bleibt Rechtsverletzung, ob von links oder rechts. Wenn das stimmt, was Sie schreiben, dann können wir auf die Medien gleich verzichten. Ob ein linker oder rechter Parteigänger Bankdaten klaut, ob ein linker oder rechter Anwalt sie an Dritte weitergibt, ob ein linkes oder rechtes Blatt eine Hetzkampagne startet, das ist doch die gleiche Sauerei! Antworten
Eine sehr spekulative analyse...mit wenn und aber...und ziemlich belanglos. Nochmals, Fakt ist dass man Hr. Hildebrand keinen Verstoss gegen das SNB Reglement nachweisen konnte. Wenn man mit dem Reglement nicht einverstanden ist, sollte man sich eher daran machen dieses zu ändern, anstatt einen erfolgreichen SCHWEIZER einfach abzuschiessen. Eine solche "Politisierung" bringt dem Land nur Schaden. Antworten
Im Geschäft würde eine Person Blocher eingebunden, damit er wirken und -auch- nicht mehr schaden kann. Genau das tat man 2003 auch in der Politik.
Die Abwahl war parlamentarisch demokratisch in Bern -wie sich noch zeigen wird!- das Dümmste das sich CVP und SP mit ihren Helfern leisten konnte. Also ein Pyrrus-Sieg oder gar ein Eigen-Goal?
Die obige Analyse ist sehr gut und treffend, nicht wahr?
Antworten
Herr von Reding, es fällt auf, das in Sache, SNB-PH, vorw. die Akteure
aus dem engeren CB-Klüngel stammen. CB, spaltet nicht nur die Nation,
sondern, immer mehr erkenntl., auch die SVP. Dieser Klüngel, gebärdet
sich, wie eine (rechts) radikale Minderheit. Das passt, vielen, demokratisch
agierenden SVPlern nicht.Z.B., aus Eigennutz, kriminelle Handl. zu unterstützen od. sogar, begehen! E.-Goal?
Wie allen bekannt ist, war die Zusammenarbeit mit CB im BR äusserst schwierig und führte zu nachhaltigem Gezänke. Ob sich die Einbindung auf Dauer tatsächlich positiv ausgewirkt hätte, wage ich mit einem herrsch- und machtsüchtigen Charakter wie ihn CB aufweist, sehr zu bezweifeln.
Das stimmt im Normalfall aber Blocher liess sich in keiner Weise einbinden. Er verwechselte den Bund mit der Ems-Chemie und betrieb seine eigene Politik. Im Bundesrat war er Mitglied eines Teams, in der Ems-Chemie der Boss. Die Führungskraft einer Firma die sich unloyal verhält wird "freigestellt".
Wie gut, gibt es einen Parallelfall in Deutschland, der hilft, diese "SP-Spekulation" zu relativieren. Da wird ein Bundespräsident nicht nur, aber auch von linker Seite heftig angegriffen. Mich als mehrheitlichen Linkswähler kotzt das regelrecht an. Denn merke: es geht nicht darum, wer angegriffen wird, sondern darum, wofür, mit welcher Verve und wie diese Leute orchestriert angegriffen werden. Antworten
Es geht hier nicht pauschal um die SVP, sondern ausschliesslich um die Person CB und seine Entourage.
Das ist nur eine Seite der Sache. Die andere - und die ist entscheidend - ist, dass Hildebrand und die SNB seit Monaten in der Kritik der SVP Exponenten um Blocher stand. So war der Datendiebstahl nur ein willkommener Anlass, das bereist früher anvisierte Ziel zu erreichen. Abwarten, was in diesem Jahr noch alles kommt ....
Hans Brunner, Basel
Antworten
Diese Affäre ist im Grunde eine Medienaffäre. Ohne diese privaten Presserzeugnisse, die auf Auflage/page views getrimmt sind und die demzufolge nach echten oder angeblichen Sensationen aus sind und solche zur Not auch mal künstlich aufbauschen, wäre das Ganze nie so abgelaufen, wie es abgelaufen ist. Die Medien sollten mal in den Spiegel schauen - und damit ist nicht das Magazin aus DE gemeint. Antworten
Wie zutreffend die Analyse ist, beweisen die hasserfüllten Kommentare dagegen, wobei sogar die Entfernung des Artikels von der Frontseite gefordert wird. Eine nüchteren Auseinandersetzung mit den Fakten scheint im Moment gar nicht mehr möglich. Antworten
Langsam muss man aufwändig nach vernünftigen Kommentatoren suchen! Danke Herr Gruber!
Zitat "Ein Zentralbanker mit Fingerspitzengefühl würde."
Und wer einen Missstand aufdecken möchte, sollte das auch haben. Es innerhalb einer Partei mit Einbezug des prominentesten Vertreter zu machen, den vorgesehenen Rechtsweg umgehend, gehört sicher nicht dazu. Dass es Kritik hageln wird, war vorhersehbar. Wer so handelt muss sich den Vorwurf gefallen lassen, in Eigeninteresse gehandelt zu haben
Antworten
Man könnte besser Schreiben, die schöne Schweiz IST immerzu im Antiblocher-Krampf :-( Auch den Gegnern werden einmal die Augen aufgehen, dass Hass und Diskriminierung gegen Blocher der CH mehr schadet. Als wenn ein Mann alleine, manche Wahrheit realistisch sieht anspricht und dagegen vorgeht :-) Was andere Politiker
noch nie getan haben, weil diese zu uns nicht ehrlich sein wollen. Leider!
Antworten
Der Fall Hiltebrand zeigt auf, wie weit es Medien mit ihren diversen von stecknadelkopfgrossen bis mammutenen Schlammkampagnen gegenüber einem Menschen bringen können!Der Hass der Linken gegen CB ist pathologisch,der Neid,dass B. Geld hat und sie das nicht an die verteilen können,die nichts tun wollen aber nur fordern ekelt mich an: Die Wahrheit, sachlich, bleibtg auf der Strecke!Aenderung nötig!! Antworten
Ja, dieser Artikel ist zutreffend. Die grosse Intensität dieser AntiBlocher Hysterie, die viele Kommentatoren hier zu illusionärer Schuldverteilung verleitetete, ist es schon wert nochmals angesehen zu werden. Man muss sich nun die vielen sonstigen politischen Vorgänge und Einzelentscheide vor Augen halten, die nicht bis zum letzten ausdikutiert und geprüft werden. Auch hier jede Menge Kommentare. Antworten
"Beides ist schädlich, weil so die politische Auseinandersetzung zum dümmlichen Spiel nach dem Motto «Der Feind meines Feindes ist mein Freund» verkommt." Wie wahr! Und wer befeuerte dieses Trauerspiel, druckte nur völlig einseitig Leserbriefe ab? Die 'unabhängige' Presse! Nicht alle Leute in der CH haben den Durchblick verloren, sehr viele sehen die Zusammenhänge klar! Antworten
Eines hat sich Blocher ganz allein zuzuschreiben: Mit seiner populistischen, vereinfachenden, sich selbst am meisten nützenden Politik und mit seinen miesen Geschäften (EMS, Alusuisse, Lonza usw.) hat er das Schweizervolk dazu manipuliert, entweder für oder gegen Blocher zu sein. Somit geht es immer nur um Blocher und diese Machtstellung kostet er bis zum geht nicht mehr aus. Antworten
Aus der Sicht des CH.Blocher wäre nun - der Vollständigkeit halber und der Geschwätzigkeit wegen - noch Hansueli Raggenbass auszumustern. Eh oui. So sind wir Bürgerinnen nicht in die entweder oder Lager einzureihen, die DER BUND, ist ja Berner..., diagnostiziert, sondern weiterhin SEHR DIFFERENZIEREND! Antworten
Der Umstand, dass die Reaktionen gegen C.B. z.T. weit heftiger ausgefallen sind als gegen H. muss doch einen Hintergrund haben. Sie gründen m.E. auf einem tiefen Misstrauen ihm und seiner Gefolgschaft gegenüber. Dieses Misstrauen hat er sich systematisch über einen langen Zeitraum erarbeitet. Er ist nie durch Lauterkeit, Offenheit, usw. aufgefallen. Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.... Antworten
Ja, B. hat es sicher eingebrockt. Wenn man einmal durchleuchten würde, wie er zu seinen Millionen und Millarden gekommen ist, dann muss es klar sein, auch das ging nicht immer mit rechten Dingen zu. Wie viele "Chrämpfe" hat er für Geld gemacht? Da ist Hildebrand gerade ein Waisenknabe.
Das ist der beste Artikel seit langem!!! Endlich einmal jemand, der versteht um was es geht. Ich habe mich auch gefragt bei der gestrigen Umfrage. Zieht man bei gewissen Antworten die SVP Abnicker ab, bleiben nur gerade 10-20% intelligente Leute übrig, die Hildebrands fehlendes Fingerspitzengefühl wahrhaben können. Alle anderen nehmen einfach automatisch die Gegenposition von Blocher ein. Traurig. Antworten
Und wieder erlebt die Schweiz einen weiteren Tiefpunkt journalistischer Fehlleistung. Das ist doch nicht seriös derartige Spekulationen und Unterstellungen als Artikel zu veröffentlichen! Aber um Ihre Frage zu beantworten: Hätte die SP ihre Ideologie über das Gesetz gestellt, wie das effektiv die SVP getan hat, dann gehörten jene Exponenten ebenfalls verfolgt und bestraft. Punkt! Antworten
Geht es wirklich darum, welche Partei oder welche Menschen ihre Finger im Spiel haben oder geht es um die Kommunikations- bzw. Streitkultur? Anstand, Respekt und Ehrlichkeit fehlen mir zurzeit an vielen Ecken der Wirtschaft, Politik und des alltäglichen Lebens. Egal wer etwas tut oder versucht zu unternehmen, er/sie soll es mit Anstand tun. Antworten
Ein guter Artikel, danke. Es zeigt einmal mehr, dass kritisches Denken sehr wichtig ist. Blocher ist ein erfahrener und mächtiger Mann, es schadet nicht ihm zuzuhören. Und wenn man dabei noch seinen eigenen Verstand gebraucht, kann man jedes mal nur Gewinnen. Antworten
"Wer lange genug hetzt, wird jemanden finden, der zur Tat schreitet."
Hier liegt das wahre Problem! CB diffamiert jede und jeden, der nicht seiner Meinung ist. So fühlt sich ein IT-Mitarbeiter und ein Anwalt motiviert und legitimiert zu schnüffeln, Daten zu klauen und weiterzureichen (siehe Mail: "Dem Chef wird gefallen, was..."). Diese verachtende Hetze sehe ich bei den anderen Parteien nicht.
Antworten
Blocher selbst hat ja an seiner Pressekonferenz gesagt, dass es ihm nicht um Hildebrand sondern um EWS gehe. Da gibt es doch gar nichts mehr hinein zu interpretieren und rein zu waschen! Wen wundert es dass es gar nicht um Hildebrand geht, er gibt seine Unglaubwürdigkeit ja selbst zu! Antworten
Dieser Artikel bringt es auf den Punkt und die Kommentare, die dazu geschrieben werden, sind wohl der schlagendste Beweis, dass es tatsächlich so ist. Leute, konzentriert Euch auf die Botschaft und hört auf, auf den Boten einzuprügeln. Antworten
Ein sehr schön geschriebener Text, der mit dem Vergleich die Sache auf den Punkt bringt. Der Fall wäre sicherlich ganz anders Verlaufen, wenn es nicht Blocher und Co gewesen wären. Dennoch muss man festhalten, dass andere Eponenten aus anderen Parteien wohl kaum so ein Geschrei und so ein Lügengebilde aufgebaut hätten und falls doch, nun die SVP lautstark deren Rücktritte fordern würde. Antworten
Eines frühen Morgens wird SVP-Lei aus dem Bett geholt und dem Staatsanwalt vorgeführt. Straftatbestand: Verletzung des Bankgeheimnisses. Und Blocher bietet als Briefträger seine Dienste an. Dabei sammelt seine Partei für eine Volksinitiative Unterschriften, um dieses Heiligtum vor ausländischen Zugriffen zu schützen! Nicht gerade überzeugend, hier die SP ins Spiel zu bringen! Antworten
Wissen Sie was Herr Feuz? Sie gehen von einer total falschen Ausgangslage aus: Es war nun mal nicht die SP! Die SP hätte niemals so gehandelt, Christian Levrat hätte einen solchen Betrug niemals geduldet. Die SP ist geradlinig, ganz im Gegenteil der Partei, die noch das Volk mit einbezieht. Und dass man hellhörig wird, wenn Blocher die Hände im Spiel hat, dann ist daran er selber schuld! Antworten
Ich frage den Artikelschreiberling. Wie kommen sie darauf, dass Blocher-Ospel-Ebner-Suter keine Bedrohung für die Schweiz seien. Sprechen die UBS-, Swissair-, Alusuisse-, Pharmavisionen-Skandale keine deutliche Sprache. Wollen wir, dass solch bizarre Energien unsere Nationalbank übernehmen? Die Schweiz stand mal für Diskretion, Qualität und hohe Diplomatie. Diese Werte greif CB notorisch an. Antworten
Weshalb steht Blocher als Überbringer der "Botschaft" im Fokus? Weil er es so will, als Retter der Nation? Aber diese Art des Samariter seins nimmt man ihm nicht ab, er bekämpft Hildebrand seit dieser bei der SNB ist. Und dieser Kampf ist nur ein Zwischenziel. Jetzt geht es um Widmer-Schlumpf. Bevor diese nicht fällt, gibt er nicht auf. Wetten dass? Antworten
Wenn die SP aus einem regelkonformen Verhalten einen Skandal zu konstruieren versucht hätte, hätten das wohl die meisten ebenso abstossend gefunden wie jetzt bei der SVP. "Moral" ist hier eine billige Ausrede, wenn es nur um die Einführung strikterer Regeln gegangen wäre, hätte man das tun können, ohne jemanden zu verunglimpfen, der sich an das hält, was aktuell gilt. Aber offensichtlich war das Ziel der Kampagne ein anderes. Antworten
"Wer lange genug hetzt, wird jemanden finden, der zur Tat schreitet."
Hier liegt das wahre Problem! CB diffamiert jede und jeden, der nicht seiner Meinung ist. So fühlt sich ein IT-Mitarbeiter und ein Anwalt motiviert und legitimiert zu schnüffeln, Daten zu klauen und weiterzureichen (siehe Mail: "Dem Chef wird gefallen, was..."). Diese verachtende Hetze sehe ich bei den anderen Parteien nicht.
Antworten
ich finde es sehr interessant zu sehen, wie prinzipiell gegen die svp geschossen wird, egal was sie macht. bei allen anderen parteien sind jegliche vergehen, seien sie noch so daneben oder gar kriminell, nur kavaliersdelikte. liebe politiker, hört entlich auf mit diesen parteikämpfen und fragt euch was ihr für dieses land und dessen bevölkerung tun könnt, den dafür und nur dafür wurdet ihr gewählt Antworten
3. Es geht nicth um Gut und Böse, sondern darum was man darf und was nicht! Blochers-SVP hat ganz klar gegen viele Regeln unserer Nation verstossen. Gerade von Jurist, Oberst und NR Blocher darf man vorauaussetzen, dass er die Dienstwege kennt. Blocher ist ein Gefahr, weil er mit dem Angriff auf die SNB und der UBS-Gründung die CH destabilisiert. Wir können uns keine grössenwahnsinnigen NR/ leiste Antworten
Christoph Blocher hatte, ob man dies nun will oder nicht, mit all seinen Prognosen immer recht. Jüngstes Beispiel zeigt das Engagement der Swissom in Italien. Einzig Blocher war damals dagegen und heute, heute wird eine PUK eingesetzt. Diese Diskussionen über Stil widern mich an. Für mich zählen Resultate. Blocher ist für mich der beste Politiker der Schweiz überhaubt. Ich danke ihm für alles! Antworten
Sie bringen es genau auf den Punkt Frau Bopp, genau Ihrer Meinung bin ich auch. Der Blocher-Hass ist zu einem Volkssport geworden, wenn man die Leser-Kommentare sämtlicher Zeitungs-Artikel verfolgt. Linke Brüder und Schwestern: In welcher EU-Misere wären wir heute wenn sich Blocher nicht gegen eure sanften Moral-Apostel durchgesetzt hätte? Natürlich könnt ihr auch dies nicht zugestehen!
Teil II. Ein SVP-Regierungsrat gibt Bankkundenaten, gegen den Willen des Liferanten an den Chef (Blocher) weiter. Die Daten werden öffentlich ausgeschlachtet (WELTWOCHE) und kosten den Kopf des obersten Währungshüters. Hildebrand war nie eine Gefahr für die Schweiz, das illegale SVP-Handeln hingegen schon (Stabilität-Glaubwürdigkeit). Zudem ist Blochers-UBS ein too big to fail BEDROHUNG. Antworten
Zu Erinnerung. In der Schweiz kommt es immer wieder zu Wahlfälschungen oder unerlaubtem Stimmenfang. Kein geringerer als Christoph Blocher wurde nach einer doppelten Stimmabgabe im Nationalrat 1994 wegen Wahlfälschung gerügt. Nur weil das Parlament seine Immunität nicht aufhob, musste er sich nicht vor dem Richter verantworten.
Am 10. Dezember 2003 wurde Christoph Blöcher gegenüber der amtierenden Ruth Metzler in den Bundesrat gewählt. Hopplallla...
Antworten
Blocher hat die Früchte geerntet, die er gesät hat. Seinen moralischen Kredit hat er aber schon länger verspielt. PKW-Lenker müssen ab 70ig zum Arzt, wer wählt und/oder gewählt werden will, sollte vielleicht auch hinsichtlich gewisser Fähigkeiten geprüft werden. Die Demokratie hat eben auch ihre Schattenseiten. Antworten
Schauen sie mal welche Titel Feuz geschrieben hat, nur Feuz, ich kann nur eines sagen , wo feuz draufsteht ist Blocher drin. Titel gegen Schlumpf, Raggenbass, Maillard, Sommaruga, und pro Zuppiger oder Maurer
Er sollte zu WW gehen.
Antworten
Eine Schwalbe allein macht noch keinen Sommer. Aber: Gaebe es mehr solche Artikel, differenziert, objektiv, weniger SVP-verunglimpfend, wuerden die gesellschaftschaedigenden Pole innert nuetzlicher Zeit schwinden. (Erste Wortmeldung bis jetzt nicht freigegeben.) Antworten
Bravo, endlich ein vernünftiger Artikel im Tagi! Der Erfolg der SVP in den letzten Jahren lässt sich eben nicht nur durch die Stärke der SVP sondern vielmehr durch die eklatante Schwäche der anderen SP, CVP und FDP erklären. Diese Schwäche zeigt sich eben jetzt auch in diesem Fall - die anderen haben zugeschaut oder versucht, den Fall unter den "Teppich" zu kehren. Antworten
1. Es ist nicht ein Kampf gegen Blocher. Es ist ein Kampf gegen Schmutzkampagnienreiter. Es kann nicht normal gearbeitet werden, wenn dauernd hinterrücks auf Menschen geschossen wird, welche verantwortungsvolle Positionen innnehaben. Blocher hat das NB-Regelwerk als JUSTIZMINISTER abgesegnet. Er hätte damals entschieden gegen die laschen Regeln einsetzen müssen. Diskrete Problemlösung erwarten wir Antworten
Es gibt nur eine Affäre Blocher/CH-Institution und der Auslöser ist einzig und allein die SVP. IT-Mitarbeiter, KR Lei, KR Schmid, NR Kaufmann, abgewählter Bundesrat C. Blocher alle SVP. Übergeordnet die von Blocher instr. Zeitungen WW und BaZ und der in die Zukunft sehende Historiker Ch. Mörgeli. Ch. Blocher ist stolz auf diese geballte Zusammenarbeit. Bitte jetzt kein WENN JEMAND ANDERS..... Antworten
C. Henrici: Momentan 16.34 Uhr stehen wir 243 zu 2. Es tut mir wirklich leid, ich kann das Denken nicht Ihnen überlassen.
Was zu bewisen war war! Herr Heldners Replikt ist symtomatisch: es geht nicht mehr um eine sachliche Auseinandersetzung, sondern um eine emotionalisierte, fast sch paranoide Ausseinandersetzng zu Personen: the Good, the Bad and the Ugly. Hässlich die Rolle der breiten Öffentlichkeit, die sich einspannen lässt in diese plakativen Freund- und Feindspielchen, statt selbstständig zu Denken!
Herr Somm wann schreiben sie ein neues Buch? Der Komplott wäre ein guter Titel!
Richtig. "Was wäre wenn" ist müssig. Fakten zählen und diese sind recht eindeutig. Zudem hätte vielleicht das direkte Gespräch mit den Beteiligten der Schweiz viel Geld gespart (wesentlich mehr als 70'000 schon nur für die Sitzungsgelder) und das Ansehen der Schweiz im Ausland geschont. Aber "der Zweck heiligt die Mittel" galt für CB und Co. schon immer höher als das Volch....
Genau auf den Punkt gebracht. Es gibt kein "Wenn" oder "Was hätte", "Wer würde" etc. Das ist alles hypothetisch. Wir haben Facts vorliegen, und diese, nur diese alleine zählen!! Das, was hier in der Blocher-Zeitung und WW gebracht wird, ist nur ein Reinwaschungsversuch der dunklen Weste!
Nun haben wir endgültig die Nase voll von diesem C.B. Der alte, schwerreiche und doch so arme Mann macht sich auch nur noch lächerlich. Wann begreift er endlich, dass seine Zeit vorbei ist. Unsere Regierung, die auf-bauende Arbeit leistenden Politiker sind die tragenden Elemente unserer Schweiz. Vertrauen wir doch unserem Bundesrat und schätzen deren Leistung. Die Schweiz kann stolz sein !!!! Antworten
Dieser Artikel ist eine hervorragende und nüchterne Analyse. Als brauchte es noch einen Beweis für diese Analyse, liefert Mona Kosnac (09:05) diesen Beweis, indem sie behauptet, die SP würde sowas nicht aufdecken. Das heisst, die SP würde versuchen, das Verhalten von Hildebrand zu vertuschen, was in den Augen der Kommentatorin und SP Sympthisantin offenbar richtig wäre. Verkehrte Welt? Antworten
Der Vergleich SVP/SP hinkt. Es war die SVP, welche das Bankgeheimnis als den "Gral der Schweiz" hingestellt hat. Wenn sie nun selber "Datenklau" ausnützt, demonstriert sie nach aussen vor allem eines: Uns sind alle Mittel recht, um die politisch missliebigen Gegner fertig zu machen, selbst wenn es den Interessen des Landes schadet. Und das ist unschweizerisch. Deshalb die heftigen Reaktionen Antworten
Ja Hr. Feuz, Ich verstehe sehr wohl, dass auch Sie unter dem Scheffel von Somm stehen. Oder
liebäugeln Sie mit einem Job bei der Weltwoche. Dort haetten Sie Hrn Rüppel ( sorry Schreibfehler
Hr. Köppel) als Chef.
CB, Mörgeli und wie Sie alle heissen haben in der Blocher Zeit noch nie etwas anderes als Hass-
kampagnen gegen alle Nicht SVP-ler geführt. Wie ist CB zu seinem Vermögen gekommen Hr.Feuz?
Antworten
Warum polarisiert Christoph Blocher in einem solchen Ausmass? Weil er eine ideologische Weltanschauung vertritt, seine ist die einzig richtige. Jene, welche die gleiche haben, sind seine Befürworter und jene, die erkennen, dass er eine Ideologie vertritt, sind seine Gegner. Wenn Ideologen zuviel Macht bekommen, so hat das, wie die Geschichte zeigt, immer verheerende Folgen gehabt. I Antworten
wäre der IT(Datendieb) SP-ler, ? Mit den Fakten, die heute bek. sind, scheint mir klar, kein Zufall, sondern
gezielte Suche nach "Munition"! D.h. Fortsetzung der SVP-CB-WW-Falschmünzer Kampagne. Die lasche,
de Fakto, nicht vorh. "Regelung", lies den eigentl.simplen USD-Kauf zu. Der Rücktritt von PH, ist konsequent.
Vom o. erw. Klüngel, wurde der simple Vorgang, aus nahel. Gründen kriminalisiert
Antworten
Lieber Herr Feuz, sie verstehen da etwas total falsch! Wer in Krisenzeiten einen wirklich guten Kapitän absägt ist entweder dumm, oder er stellt seine Interessen über die des Landes. Blocher wusste seit er Bundesrat war um das lasche Reglement. Er hat aber nichts gesagt, sondern wie eine Spinne im Netz gewartet bis er diese Information ausnutzen kann. Antworten
Sie bringen hier aber einiges durcheinander! 1. Ist zu bezweifeln, dass CB während seiner Zeit als BR (im EJPD!) Kenntnis des laschen Reglements der SNB hätte. 2. Wäre das Aufgabe des EFD gewesen. 3. Warum hätte CB damals einen Coup gegen die SNB planen sollen? Was hatte CB (vor der Ära-Hildebrand) gegen die SNB? Zudem: Ein wirklich guter Kapitän kennt seine Grenzen & begeht keinen Insiderhandel.
Hinterlistig, rache- und machtbesessen war CH. Blocher schon immer, wass sich auch auf die SVP allgemein abfärbte. Wenn er als BR um das Reglement wusste, hat er dieses jetzt zur Befriedigung seiner Gelüste misbraucht. Das entspricht wiederum seinem eigenen und politischen "Image"! Hildebrand hat seine Qualitäten bewiesen - Blocher + Co. auch!
Nun es ist schon etwas spekulativ, was gewesen wäre wenn... Aber sonst haben Sie, Herr Feuz, absolut recht. Mindestens hier im Newsnetz-Forum war keine sachliche Diskussion möglich. Hildebrand wurde zum Märtyrer (habe ich woanders schon geschrieben) und Blocher zum Buhmann. Sogar jetzt beginnen einige, den Herr Lei in Schutz zu nehmen und das sagt dann doch schon viel aus. Antworten
Bravo Tagi und Feuz ! Im Gegensatz zur NZZ, die mit ihrem Leitartikel "Die Stunde der Selbstgerechten" immer noch krampfhaft versucht, die Schuld allen "anderen" (gemeint ist Blocher) zuzuweisen und der Schweiz die schlimmsten Folgen prophezeit als Strafe für ihren Fehler, wurde hier eine Analyse gemacht, die eine gesunde sachliche Distanz aufweist und die Sache auf den Punkt bringt! Antworten
Zwischen mangelndem Fingerspitzengefühl und Bankgeheimnis-Verletzung liegen Welten. Es wäre für Otto Normalverbraucher und ergo auch für SNB Präsidenten ein Klacks diese Devisengeschäfte ausserhalb der Reichweite von Pampa-Whistleblowern abzuwickeln. Doch zuerst müsste man es verstecken wollen. Da liegt schon wieder eine Welt zwischen Hildebrand + Osper/Ebner/Schildknecht/Blocher u.ä.. Antworten
Ich verstehe nicht ganz, weshalb Sie glauben, dass die Reaktionen anders ausgefallen wären, hätten die Sozialdemokraten das Ganze ans Licht gebracht. Die Partei hat sich auch in diesem Verlauf klar geäussert. Wir wissen alle, dass den Grossbanken und deshalb auch der SVP Hildebrand ein Dorn im Auge war, aus wohl bekannten Gründen. Rechtsnationale Kreise in allen Ländern kämpfen gegen Notenbanken. Antworten
Mir kommen die Tränen - und CB ist der Geprügelte?! Ist es nicht eher die Rechnung, für den schlechten Stil, den die SVP und vor allem CB über Jahre gepflegt hat?
Gerade CB foutiert sich ja um Moral und Ethik....wenn es um SEINE Ziele geht.
Antworten
Stimmt alles, ausser, dass man hoffen durfte, mit der Abwahl Blochers würde alles besser. Das Gegenteil ist der Fall. Die Abwahl Blochers und die Unterrepräsentierung von fast 30% der Leute hat doch erst die Misere gebracht. Schuld ist hier die Linke, die es nicht erträgt, dass ihr Weltbild nicht mit der Realität übereinstimmt. Also macht man "SVP-Bashing" à la Kulturrevolution. Antworten
KR Claudio Schmid sagte in einem DOK-Film ins Mikrofon von SF DRS: "Ich will die Sozialisten vernichten." Es existiert offenbar eine sektenähnliche Elite von SVP-Fans, die für Chef Blocher fast schon Krieg führen. Die Demokratie und der Rechtsstaat sind für sie nur Vehikel, die je nachdem nützlich oder hinderlich sind. HIER liegt der fundamentale Unterschied zwischen C.B./SVP und allen anderen. Antworten
@ R. Lais: Sehr treffend ausgedrückt. Er bzw. die SVP sind in ihrem Fanatismus, ihrer Macht- und Kontrollgier im Stande, die CH zu spalten und in bürgerkriegsähnliche Zustände zu bringen. Der Nordkorea-Besuch von CB lässt für einen Charakter wie er hat tief blicken und müsste mal gründlich unter die Lupe genommen werden, wenn er offiziell auch nur als Privatmann dort war.
Ruedi Lais, was Du hier schreibst gilt aber auch für fundamentale Kreise bei den Sozialisten. Ich denke dieser Artikel bringt es ziemlich auf den Punkt, beide extreme Lager sind der Schweiz nicht dienlich, wenn es um die Person Blocher geht.
@Lais: Auch für SP sind Demokratie und Rechtsstaat nur Vehikel für die Überwindung des Kapitalismus und den Marsch ins sozialistische Utopia ohne Eigenverantwortung und vollständiger staatlicher Bevormundung.
Les extrêmes se touchent...
der falsche Vergleich. Wenn Levrat (aus nicht geklärten Gründen, jedoch mit Rachegelüsten) einen Monat warten würde. Wenn Levrat gleichzeitig sagen würde, wir haben nicht so bescheidene Ziele damit gehabt, wenn Levrat gleichzeitig den zuständigen Bundesrat sowieso demontieren würde, wenn Levrat laufend neue Varianten bringt. Wenn man die Vergangenheit, diese Fakten ignoriert, dann wäre es verglei Antworten
Ohne den Herrn Blocher hättet Ihr keine Hassfigur und würdet wohl auf wirkliche Probleme eingehen müssen. Mit vielem nicht einverstanden was er will, macht und gemacht hat, kann man ihm einige gute Sachen nicht abreden. Er hat eine Firma aufgebaut und die ist sozial mit den Angestellten - er hat den Beitritt der Schweiz zum EWR verhindert. Einwenig Toleranz ist angebrachter - was denkt Ihr? Antworten
Wie hiess schon die Firma, die er aufgebaut hat?
Übrigens: ich kann sehr gut ohne Hassfigur leben und bin sicher nicht der einzige.
Bei Christoph Blocher ist alles nur Neid und Missgunst. Er ist weitsichtig und darum ausserordentlich erfolgreich. Für die Schweiz hat er sehr viel getan, und immer musste er gegen den Strom schwimmen. Denken wir an den EWR, der uns bei einer Annahme in die Eu und den Euro geführt hätte. Denken wir an die Irecom, deren Kauf er verhindert hat und die Schweiz vor einem Miliardenverlust bewahrt hat. Antworten
Ist klar, dass die BAZ so schreibt. Das wenn und aber mit der SP ist müssig. Geflissentlich wird ausgeblendet, dass schon über ein Jahr via Weltwoche eine Hetzkampagne gegen die Institution und gegen Hr. Hildebrand geführt wurde. Zu guter Letzt kamen dann noch die Vorverurteilungen aus dem selben Blatt hinzu. Wie soll da der brave Bürger vom guten Willen des Herrn B. überzeugt sein? Antworten
was für ein überflüssiger Artikel: Hr. Blocher provoziert diesen Krampf doch regelmässig selbst. das grade ist ja seine strategie: emotionen schüren, egal zu welchem Thema. ist ihm ja auch wieder gelungen. jeder möge seine persönliche Einstellung dazu haben. Und es war nun einmal ein SVP Mann, der die Unterlagen weitergab. Da braucht es keine "stellen wir uns mal vor..." Szenarien. Antworten
Wenn ein gieriger Machtmensch, der mit fragwürdigen Mitteln ein Riesenvermögen gemacht hat einen anderen hassbeladen und schadenfreudig abschiesst, der ein fragwürdiges Geschäft getätigt hat mit einem Gewinn von Fr. 70'000.-, dann müssen die Alarmglocken läuten.Es geht um die primitive Art und Weise. Zudem ging es CB nur um die Person. Deshalb haben sich viele mit Hildebrand zurecht solidarisiert. Antworten
Leider werden wir noch einige Jahre mit solchen Attacken von diesem Machtmenschen miterleben müssen.
Haben Sie den Artikel gelesen und auch verstanden?
Tatsache ist auch, und das wurde in dieser "Analyse" (wohl eher ein Kommentar) verschwiegen: CB hat in dieser Angelegenheit, wie schon öfters in der Vergangenheit, die Unwahrheit gesagt + alles andere als "zur Aufklärung beigetragen".
Man beachte zB auch den Fall der liegengeblieben Asyldossiers, wo CB EINDEUTIG seine Kompetenzen überschritten und somit illegalem Handeln Vorschub geleistet hat...
Antworten
Ja, ja solche Magistraten haben wir ja gewählt, weil die Schweiz keinerlei Magistraten hat, die mit Ehrlichkeit und Transparenz die Schweiz retten wollen. Quatsch, wer dem int. Image mehr schadet sind solche Spielchen, die eindeutig unterhalb der Gürtellinie sind. Haben wir dies verdient, oder verdienen die Magistraten etwas wiederum ein VR-Mandat hinzu, nur weil man in der CH nicht handeln will. Antworten
Nun, gemäss Mails haben der IT-Mensch und Lei immer vom "Chef" geschrieben. Vermutlich eben der "Chef" der Aktion. Hildebrand wurden letztlich "moralische" Gründe vorgeworfen. Niemand, aber auch gar niemand hat Blocher je betreffs "moralischer" oder gar "strafrechtlicher" Tatbestände gefragt. Dies bestätigt auch die Tatsache, dass er alles als "geheim" erklärt. Warum wohl? Antworten
Feuz hat suggestiv geschrieben. Vielleicht wäre ein IT Mann zu Jositsch gerannt aber dieser hätte ihn gut beraten + ihn an die internen Kontrollstellen verwiesen. hätte Feuz recht, wäre ja H.. noch im Amt, aber trotz 75 % nicht SVP Wählerschaft ist er weg. Vielleicht hätte die Linksextreme solch ein Scharmützel entfacht aber sicher nicht die SP.in dieser Geschichte sind aber alles SVPler o. extrem Antworten
Ch.B. steht bei mir grundsätzlich in der Kritik, nicht spez. im Fall Hildebrand. Wenn jemand eine Politkultur aufbaut, bei der ihm "Angestellte" Arbeiten abliefern, ohne dass er explizit den Auftrag dazu aussprechen musste, dann läuft etwas völlig aus dem Ruder. Ch.B. glaubt ja seinerseits, "einen Auftrag" ausführen zu müssen - nur: auch diesen Auftrag hat jemand sich definitiv selber erteilt. Antworten
Seit seiner Bundesratsabwahl 2007, wo ihm ja genau das wiederfahren ist was er 4 Jahre zuvor gegen Ruth Metzler organisiert hatte, ist dieser ältere Mann immer verbitterter und jähzorniger geworden. Ein Mann, der eine 'Niederlage' nie verkraften konnte und nun, mit allem was er hat, unkontrolliert umsich schlägt. Ein ganz armer Mann! Antworten
Herr Blocher schaut zum Rechten in der Schweiz. Finds gut und es sollten noch mehr Machenschaften aufgedeckt werden.
Wann ist es hierzulande endlich erlaubt, wieder zur Tagesordnung zu schreiten? Der ganze Fall Hildebrand ist aktuell eine nüchterne Angelegenheit der Justiz. Bundesrat und Bankrat haben dafür zu sorgen, dass mit einer glaubwürdigen Corporate Covernance und mit starken, integern Persönlichkeiten die Personalie Präsidien SNB und Bankrat die Wege zum courant normal geöffnet werden. Antworten
"Nach seiner Abwahl als Bundesrat durfte man hoffen, der Blocher-Krampf löse sich bald. Der Fall Hildebrand zeigt das Gegenteil."
Nun ja, wer CB und seine Kumpanen am 14. Dez beobachtet hat, dem erübrigt sich die Frage wer da einen Krampf hat...
Die Partei mit ihrem Strategie-Führer ist grandios gescheitert und kann froh sein dass es keine Volkswahl des BR gibt, sonst wäre sie heute ohne einen BR
Antworten
Sie würden also, wenn die SVP eine Initiative "Volkswahl des BR" lanciert, mit Ja stimmen?
Traurig mitansehen zu müssen, wie sich die Schweiz international blossstellt und sich selbst den Ast absägt, auf dem sie sitzt. Da wird von Moralaposteln aus Neid, Hass, Missgunst und Eigenvorteilen einer der weltweit angesehensten Banker in einer wahren Hexenjagd aus dem Amt verjagt, in dem er für unser Land grosse Verdienste erworben hat. Wehe den Tüchtigen, sie sind unbeliebt ! Antworten
Nicht umsonst hatte Blocher bei den Ständeratswahlen im Kanton Zürich trotz riesigem Propagandaaufwand mehr als 100'000 Stimmen weniger als die beiden gewählten Kandidaten. Diesen Misserfolg tat Blocher mit der Begründung ab, er habe gar nicht gewählt werden wollen. Da stimmt doch etwas nicht. Antworten
Oh ja, jetzt wo Sie's sagen.. Das ist wirklich komisch und schreit förmlich nach einer PUK oder gar ein Strafverfahren?
Danke; endlich schreibe eine Zeitung einmal etwas Vernünftiges dazu. Auch ich; obwohl kein Blocher Fan; muss in meinem Bekanntenkreis feststellen, dass Viele unter einem Blochersyndrom leiden. Es kann, soll und darf nicht wahr sein was aus dieser Ecke kommt. Antworten
Richtig erkannt. Auch könnte man sich mal vorstellen, Hildebrandt wäre SVP-Mitglied gewesen, Blocher, Lei und Co. hätten von dessen Tätigkeiten ebenfalls auf demselben Wege was erfahren - dann aber aus Solidarität, z.B. weil Hildebrandt SVP Mitglied sei, geschwiegen. Welcher Pressesturm wäre dann ausgebrochen?! Antworten
Was wäre wenn Blocher in den letzten 20 Jahren mit Anstand und Ehrlichkeit politisiert hätte? Wie viel Hass und Aversionen hätten unserem Lande erspart werden können, wieviel konstruktiver und erfreulicher wäre das für die Schweiz, sie sehen: hätte würde wenn. Leider war und ist Blocher DER Spaltpilz der Nation und wie Feuz u.a. den gesäten Hass gutheissen können ist mir ein Rätsel.
Die anderen Parteien lösen Probleme schweizerisch, das heisst mit Anstand. Damit können die betroffenen Personen das Gesicht wahren. So macht man das auch in der Wirtschaft. Das unschweizerische Verhalten der SVP schadet ihr selbst. Das haben die letzten Wahlen gezeigt. Und das werden nun nach dem Fall BaZ und Hildebrand auch die nächsten Wahlen zeigen. Antworten
Blocher hat auf die Frage, ob er zufrieden sei mit dem Rücktritt von Hildebrand, gesagt: "... wir haben nicht so bescheidene Ziele!". Es ging also nicht darum, unrechtmässiges Handeln aufzudecken, sondern Herr Hildebrant und wohl noch andere "abzuschiessen". Das ist das was Blocher, der auch sonst ZUVIEL Dreck am Stecken hat, zu Recht vorgeworfen wird. Antworten
Was soll dieses hätte, wäre, würde.....?? Das bringt gar nichts. Es zählen die Fakten. Das heisst, es waren nur SVP-Leute beteiligt. Vom Datenklau, über die Veröffentlichung durch WW, bis zu den Untersuchungen dieser Gruppe von Leuten durch die Staatsanwaltschaft. Es sind auch diese Kreise (SVP), die Hildebrand's verleumden. Auch die moralische Diskussion ist verlogen. Die SP würde sowas NICHT tun Antworten
Es geht hier doch nicht um SP oder SVP....Bitte nicht vom Thema abkommen. Hier sprechen wir vom Fall Hildebrand...und der Art und Weise wie man Ihn beseitigt hat. Es hätte sicher andere Wege gegeben um das schwache SNB Reglement zu ändern. Zum Beispiel...als Hr. Blocher noch im BR war. Wieso hat er denn damals nicht gehandelt, wie mans eigentlich erwarten dürfte? Tönt doch alles sehr verlogeng...
Die SP bringt CH mehr Schaden als Blocher der viele Arbeitsplätze schuf und den Beitritt zur EU verhinderte. Dank SP(BR-Dryfuss) haben wir 10% der Kosovobevölkerung hier im Land, und obwohl der Krieg längst vorbei ist, geht kaum einer zurück. Mit Somaruga wiederholt sich die unsägliche SP-Politik bezüglich der unkontrollierbaren Zuwanderung.
Also ich als Genosse hätte es gemacht. Ich finde es sogar schade, dass wir diese Angelegenheit der SVP überlassen haben. Unser Daniel Jositsch ist sehr engagiert, solche kriminellen Insidergeschäfte zu bekämpfen.
Da muss ich Ihnen absolut zustimmen, die SP würde ganz sicher NICHTS tun. Der Fall Stocker aus dem Sozialdepartement Zürich lässt grüssen.
1. Der Währungshüter ist die wichtigste Person in der CH, 300'000 KMU hängen drann und somit die ganze CH, auch IHR Job. 2. Mein schärfster Kritiker ist mein Bester Freund. Meine AG braucht keine netten Ja-Sager wenn wir Probleme haben, sondern gnadenlose Kritiker, damit auch Ihr Job und (Aus)Einkommen gesichert bleiben.
Absolut einverstanden, die Hasskultur hat Blocher eingeführt. Sein Einfluss und seine Macht ist enorm: WW, BAZ und Blocher-TV, dazu eine Partei, die stramm steht zu allem, was er will. Das darf man nicht unterschätzen. Es ist Vorsicht geboten, wenn wir nicht aufpassen. Berlusconi läst grüssen.
Danke Frau Kosnac, mit Ihrem Schreiben bestätigen Sie die Richtigkeit des Artikels in voller Länge. und.. endlich einmal ein wirklich pragmatischer Artikel vom Tagi, zu diesem Thema.
Es mutet schon komisch an - Grunder, Bäumle, Leverat und Co dürfen herauslassen wie es ihnen gefällt - das ist alles OK - hinter Aussagen von Blocher und der SVP wird immer nach Hintergedanken gesucht - man mag es einfach nicht vertragen, dass diese schon wieder etwas herausgefunfen haben - wenn wir Blocher und die SVP nicht hätten, würde noch mehr gelogen - auch im Bundesrat hat man davor Respekt Antworten
@Gaby Muller. Sie haben völlig recht, aber es ist ein Wunschtraum zu denken alles wäre zu Ende. Jetzt kommt EWS dran etc. Ein Gebet ohne Ende.
St. Siegmann/Wenn einer hinterum was laufen hat ist es auch die SP/CVP/BDP und GLP. Wenn jemand mit gezinkten Karten spielt sind es genau diese Parteien. Leider ist die SVP gezwungen solche Machenschaften aufzudecken, da ja von den anderen Parteien niemand den Mut aufbringt.
Die grosse Mehrheit der Schweizer hat genug von Blocher. Die Schweiz braucht keinen geifernden und selbstgerechten Missionar in Sachen Freiheit für das Kapital. Was Blocher für dieses Land macht, macht er nur für eine Minderheit und gegen die Mehrheit. Leider hat er es immer noch nicht begriffen, denn er ist anderer Meinung. Und die Medien tanzen brav nach seiner Pfeife.
Wenn einer "hintenrum was laufen hat" dann er. Allein wie er zu seinem Vermögen gekommen ist, als er "EMS" gekauft hat, nachdem Gutachter den wahren Wert der Firma auf ein Vielfaches über dem damaligen Kaufpreis angaben war Betrug. Er dieses hätte öffentlich machen müssen um den Kaufpreis zu erhöhen. Aber er schwieg zum eigenen Vorteil. Blocher ist clever und gerissen, aber niemals ehrlich!
"wenn wir Blocher und die SVP nicht hätten, würde noch mehr gelogen..." Von wem denn? Die SVP und notabene Ch. Blocher sind darin doch schon kaum mehr zu überbieten. Ich bin im Gegenteil davon überzeugt, dass sich die PolitikerInnnen endlich wieder ihrem Kerngeschäft - der Politik - zuwenden könnten, wenn diese polemisierende Partei und ihre Exponenten weg wären.
Sie glauben tatsächlich, das könnte noch gesteigert werden ? Na, wie denn ?
Wenn Blocher seit Jahrzehnten nur eine Meinung akzeptiert und die Anderen, die Linken und Netten, einfach als Nichtschweizer betitelt, muss er sich nicht wundern wenn eines Tages zurückgeschossen wird.
Blocher kann immer sagen was er will und der Rest der Schweiz soll schweigen und kuschen. Nordkorea Situation kommt mir da in den Sinn.
Antworten
All diese Annahmen sind heisse Luft. Nach den Regeln der NB waren die Transaktionen erlaubt. Moralisch entscheidend ist doch einzig, ob dabei Insiderwissen ausgenützt wurde. Das aber hat bisher niemand bewiesen, sondern wurde penetrant nur immer wieder behauptet, obwohl viele Fakten dafür sprechen, dass das nicht gemacht wurde. Eine dieser Fakten ist, dass Frau H. die Transaktion veranlasst hat. Antworten
Warum verdrehen die Medien immer die Tatsachen?Christian Levrat wäre ganz sicher nicht zu Roger Köppel gelaufen noch bevor die Bundespräsidentin hätte reagieren können. Warum verschweigen Sie das? Herr Blocher hat seine Pflicht getan als er zur Bundespräsidentin ging.Mit dem Zuspiel auf Köppel hat er Hehlerei betrieben und der Schweiz einen Miliardenschaden zugefügt. Antworten
Sobald Blocher + Co. aus der Politik verbannt wird es nicht nur der SVP, sondern der CH wieder besser gehen. Macht- und Hassgelüste haben in der CH keinen Platz. Fraglich ist, ob die SVP für ihre vermeintlichen und schädlichen "Husarenstücke" die Verantwortung zu übernehmen vermag? Wahrscheinlich wird diese auch schon wieder, wie üblich, auf Dritte abgewäzlt!" Antworten
Der Schweiz geht es im Vergleich ja recht gut - vielleicht eben auch ein Verdienst der SVP. Jemanden, der einem nicht passt einfach auszuschliessen scheint mir nicht sehr demokratisch.
@Carlo Schnydrig: sehr treffender Kommentar. Diese dauernde, gegenseitige Kritik in einem menschenunwürdigen Stil sollte möglichst schnell ein Ende haben.
Wenn C. Blocher einmal aus der Politik draussen ist, wird sich sicher vieles wieder normalisieren, den seinen Hass wegen seiner Abwahl aus dem Bundesrat muss die Schweizer Bevölkerung noch einige Monate, wenn nicht Jahre aushalten.
Sehr gute Analyse von Herrn Patrick Feuz.
Er trittf die Doppelmoral vieler Zeit- und Neidgenossen und der Linken genau. Es geht nicht um die Wahrheitssuche in der Sache, sondern darum, die Vorurteile Herrn Dr. Blocher gegenüber zu bestätigen, mit allen nur denkbaren Mitteln. Inhalt und Wahrheit ist unwichtig, Verpackung in schöner, netter Kommunikation dominiert, Tatsachen hin oder her.
Antworten
mich wunder nur immer und immer wieder, wie sich die SVP, eine partei, die nur auf konfrontation und aggression setzt, sich in der schweiz halten kann. die affäre hildebrand war SVP typisch, destruktiv und aggressiv auf eine person ausgerichtet. streng nach dem ductus "der zweck heiligt die mittel". die SVP macht keine konstruktive politik, wie wir sie brauchen, sie macht die politik kaputt! Antworten
@heider: Weshalb die SVP Erfolg hat: Die SVP war lange die einzige Partei, welche die ausser Kontrolle geratene Einwanderung und die zunehmende (Ausländer-)Kriminalität thematisierte, während diese drängenden Probleme von den anderen Parteien konsequent negiert oder kleingeredet wurden.
Leider hat aber auch die SVP meist nur gepoltert und selten brauchbare Lösungen präsentiert.
"Wer von Anfang an Hildebrands Verhalten rügte, war ein Blocher-Fan." Das mag bei der Presse so gewesen sein, welche nur schwarz und weiss kennt, aber in der Bevölkerung hat es wohl schon dann Viele gegeben, welche sich da ein differenzierteres Bild machen konnten. Ganz nach Hildebrand: Rechtlich ok (da das SNB-Reglement schlecht), moralisch höchst bedenklich... Antworten
Die SVP-Moralapostel. Mit macht es Angst, wenn in unserem Land die eigene Moral über dem Gesetz stehen soll: Bankgesetzverletzung wenn fuer eigene Moral (Interessen) OK, Ruecktritte obschon keine Gesetze und Vorschriften verletzt wurden Antworten
Die Verschärfung der politischen Polarisierung macht Sorgen. Ein Fünftel der Wähler steht stramm hinter Blocher, ein Fünftel auf der anderen Seite dagegen hasst ihn, ein weiteres Fünftel sieht ihn als Bedrohung und dazwischen stehen ein Fünftel, denen es egal ist und ein Fünftel Wähler, die nicht mehr wissen, was sie davon denken sollen. Antworten
Diesen einen Artikel gelesen, hofft man auf mehr Patrick Feuzs beim Tagi. Gaebe es in Jahr lang etwas differenziertere, objektive, weniger SVP-verunglimpfende Berichterstattung, wuerden die gesellschaftsschädigenden Pole werden schmelzen. Antworten
das traurigste finde ich, noch wird behauptet dass moral und reglement nix belegen. braucht der höchtste (entscheidungsträchstigste) banker innerhalb seiner materie noch ein reglement...? kann man davon ausgehen , dass der gleiche ablauf über SP zu tage gekommen wäre? wohl kaum ! das ein svp-mitglied sich aber der BGverletzung schuldig, eingesteht und dem konsequentesten der svp übergibt - ist ... Antworten
Ich durfte Herr Blocher mal an einer Podiumsdiskussion erleben und war schockiert. Er hat viel falsche Fakten benutzt, Behauptungen aufgestellt, die die Mitredner mit Verweisen auf Gesetzesartikel wiederlegen konnten. Sprich: er kann lügen ohne mit der Wimper zu zucken. Natürlich fällt es dann schwer jemanden zu glauben, der (fast) keine moralische Grundsätze hat. Antworten
Oh, das Parteiblatt (ehemals überparteiliche Tageszeitung) versucht einen sachlichen Artikel zu schreiben. Ich warte schon auf den linken Mob der hier ungehindert (trotz Meldung) wieder CB teeren und federn will. Natürlich ist nur er schuld, natürlich hat nur er schlechten Stil, natürlich hat nur er ... angefangen usw. Intellektuelles Reden gegen Stammtischgeschwätz, die Welt der Linken. Toll. Antworten
Nicht unbedingt nur er, ich denke auch Väter die ihre Söhne schon in eine Ecke hin beeinflussen sind solcher Machenschaften schuldig, aber nur moralisch, zurücktreten können sie ja nicht.
@ Schär: Es ist nicht "in" gegen Blocher zu sein. Die Bevölkerung bildet sich ihre eigene Meinung selbst (in der SVP vermutlich ein Fremdwort). Diese zu bilden war in den letzten Tagen/Wochen nicht sehr einfach. Trotzdem hat sich, geprägt durch Verhalten von Blocher und der SVP-Exponenten, ein Grossteil der Bevölkerung die eigene Meinung gebildet, offensichtlich nicht pro Blocher ist.
Na ja. Das ist wohl damit zu Begründen, dass Blocher ein notorischer Lügner ist, dem man nicht trauen kann. Ich bin nicht mal gegen die SVP, die sprechen durchaus auch wichtige Themen an, aber was einige ihrer Exponenten von sich geben ist halt einfach erschreckend. Kein Verständnis für Demokratie, Transparenz und Rechtsstaat. Von Ethik schon gar nicht zu sprechen.
Was heisst da in? Immerhin sind über 70% der Schweizer nicht bei der SVP, was soviel heisst, wie, sie sind mehr oder weniger gegen die SVP. Die SVP denkt fälschlicherweise Volk an einem Torso und betreibt Personenkult.
Sie sind nun mal Fan von der SVP, das ist gut so, für Sie ist CB 'In' für mich ist er 'no go' oder 'out' das ist auch gut so!
Guten Morgen Frau Schär, es ist nicht "in" gegen Blocher und SVP zu sein.
Es ist das Gebot der Stunde, dass die Machenschaften des $VP-Heiland aus Herrliberg und seiner Vasellen kritisch hinterfragt werden!
Nicht nur heute Margrith, auch schon bei den Wahlen...
Herr Feuz: hätte, wäre, würde....hat in einer Analyse keinen Platz. Fakt ist, dass Herr Blocher mit der Wahrheit sehr unbekümmert ungeht und ihm auch schon Lügen nachgewiesen werden konnten. Dass die Mehrheit der Schweizer auf solche Personen verschnupft reagiert, ist mehr als verständlich. Antworten
Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht! Es gibt Hoffnung, wir können uns solche Politiker nicht leisten! Wir stecken in einer Krise, Herr Hildebrand hat hervorragend gearbeitet und ein Landesretter vergiftet das Schweizerklima! Diesmal kommt er nicht davon! Seinen Kriegspfad können wir uns nicht leisten! Antworten
Wer den Eindruck verbreitet,"hier wird Ihnen geholfen",der hat auch "Kunden".Wie sich zeigt,ist dieses Geschäftsmodell nicht ausgereift.Bereits bei der Kundenannahme happert's.Daten/Informationen gestohlen oder frei zügänglich?Ethisch,moralisch,persönlich,politisch,rächerisch o. gemischt angetrieben?Wer sich öffentl.zur Annahme von Informationen empfiehlt,sollte dazu den Sachverstand nachweisen. Antworten
Das neue E-Mail und die Aktennotiz spielen aber nicht eine so grosse Rolle, denn immerhin hat Hildebvrand in der ersten Medienkonferenz klar gemacht, dass es eine private Strategie ist, 50% CHF und 50% Dollar zu halten. Mewiner Meinung nach ist ja dann klar, dass Herr und Frau Hildebrand CHF oder Dollars kaufen oder verkaufen. Daran gemessen, brachte E-Mail und die Aktennotiz keine neue Erhellung. Antworten
Man kann ja schon beide Augen zudrücken - ich sehe das anders. Alleine mit dieser Analagestrategie macht man keine 75kCHF pro Tag - oder?
Danke, für den objektiver Bericht. Für einmal nicht mit der Anti - SVP und CB Brille geschrieben. Leider trifft die Pro oder Kontra SVP-Diskussion auch im TV oder der Zeitschrift statt - auch in dieser Zeitung.
Die SVP muss sich von CB lösen, denn die SVP ist nicht nur Blocher.
Unsere Medien dürfen keine Plattform für einseitigen Hetze bieten.
Der Ton macht die Musik gilt auch für CB.
Antworten
@ Schiess: Weshalb findet die Pro und Kontra SVP-Diskussion "leider" statt? Ich finde es gut und wichtig, dass eine Diskussion stattfindet. So kann sich jede/r Bürger/in seine eigene Meinung bilden. So wie es aussieht, wurden die Meinungen mit einer deutlichen und klaren Mehrheit gebildet.
Da Herr Blocher selbst in schwarz weiß Kategorien kommuniziert, wird er auch in den Kategorien positiv, negativ wahrgenommen. Schwarze und weiße Schäfchen zum Beispiel war kein Glanzstück sachlicher, differenzierter Kommunikation. Zudem traut in der causa Hildebrand keine uneigennützige Wertedebatte zu. Blocher wirkt unglaubwürdig als Retter der Werte. Antworten
Für diesen ehrlichen , obiektiven Kommentar , sollte Patrik Feuz den journalistischen Ehrenpreis erhalten ! Ebenso der Tagi online . ?m weiteren sollten einige Hildis Fans die Bilanz Ausgabe vom 13.9.2006 genau durchlesen , was Hildebrand zum Thema persönl. Wechselkursoperationen (verboten) zum besten gab , ich vermute stark , dieses ?nterview haben viele aus lauter Hass gegen Blocher vergessen ! Antworten
Die Anschudigungen an Hildebrand waren wohl richtig aber nicht "kriminell" wie dauernd behauptet. Dafür wurde sein Ruf dermassen in Frage gestellt das er abtreten MUSSTE. Blochers Werk. Ch. Blocher hat mit seinem ewigen Gemauschel mindestens so einen schlechten Ruf. Der ist hausgemacht und kann er auf seine eigene zornerfüllte Kappe nehmen. Zumindest das, weil zurücktreten wird der leider nie. Antworten
Rechtlich ist PH nicht schuldig! Der Bankangestellte war nun mal kein SP-Mitglied und trug die gestohlenen Daten mit Freude zum "Chef", wissend, dass dieser PH schon lange abschiessen wollte . CB nahm es mit der Wahrheit zur Datenübergabe nicht so genau, ging auch nicht direkt MCR, sondern sorgte via Weltwoche für die Hetzkampagne. Nun kann jeder Schreiberling sagen, was PH hätte sollen... Antworten
Ein ausgezeichneter und sehr treffender Artikel! Genau solche reflektierten Artikel habe ich etwas vermisst im Tagi in den letzten Monaten. Weiter so. Für viele Menschen/Kommentatoren ist CB ein rotes Tuch - da kann er tun und sagen was er will. Ein Funken "Wahrheit" ist jedoch meistens dabei. Sind wir doch ehrlich: Notenbankchef und Devisengeschäfte vertragen sich schlecht. Antworten
@ Müller: Ein "Funken" Wahrheit ist in dieser Affäre leider zuwenig. Es braucht volle Transparenz, auch von der Blocher-Seite. Ein Funken Wahrheit kann im Lügengebilde Feuer entfachen oder eben erlöschen. CB hat es in der Hand, ob er weiterhin als Lügner wahrgenommen werden will, oder ob er reinen Tisch macht und Transparenz schafft.
"Wer lange genug hetzt, wird jemanden finden, der zur Tat schreitet."
Hier liegt das wahre Problem! CB diffamiert jede und jeden, der nicht seiner Meinung ist. So fühlt sich ein IT-Mitarbeiter und ein Anwalt motiviert und legitimiert zu schnüffeln, Daten zu klauen und weiterzureichen (siehe Mail: "Dem Chef wird gefallen, was..."). Diese verachtende Hetze sehe ich bei den anderen Parteien nicht.
Antworten
Den Nagel auf den Kopf getroffen! Ob Erdbeben, Sonnenwind oder schlechtes Wetter - Blocher ist schuld. Dass Blocher bekämpft wird, stört mich nicht. Aber dass seine Gegner, sich immer noch wie selbstverständlich als stets faire, ruhig argumentierende und moralisch überlegene Lichtgestalten sehen, das stört. Antworten
Die Folge dieser Geschichte ist eine negativ zu wertende Polarisierung der Schweizer. Vielleicht ein Fünftel steht stramm hinter ihrem Idol Blocher und vielleicht zwei Fünftel verteufeln und hassen ihn mittlerweile. Dazwischen stehen zwei Fünftel in der Mitte, die sich weniger von ihren Emotionen leiten lassen und Vernunft walten lassen.
Nun muss die politische Diskussion wieder sachlicher werden.
Antworten
Sehe das seit Beginn der Affäre so. Da bin ich froh, dass zum ersten Mal im Tagi diese andere Seite der Medaille gezeigt wird. Danke! Es wurde langsam Zeit, dass ein solcher nüchterner Blick auf die Anti-Blocher-Hysterie auch Platz im Tagi und nicht nur in der Weltwoche hat. Chapeau! Antworten
"Wer lange genug hetzt, wird jemanden finden, der zur Tat schreitet."
Hier liegt das wahre Problem! CB diffamiert jede und jeden, der nicht seiner Meinung ist. So fühlt sich ein IT-Mitarbeiter und ein Anwalt motiviert und legitimiert zu schnüffeln, Daten zu klauen und weiterzureichen (siehe Mail: "Dem Chef wird gefallen, was..."). Diese verachtende Hetze sehe ich bei den anderen Parteien nicht.
Antworten
Der Rollentausch hat etwas für sich, was wenn's die SP gewesen wäre. Dass es primär die Frau war die handelte, spielt schon eine Rolle. Die Frau gehört an den Herd steht im CH Stammhirn geschrieben. Auch in der Arena gestern, existierte nur PH. Eines steht fest, wir Schweizer sind Moralisten. Wir wollen kein Bankgeheimnis mehr! Herr Herrliberg macht den Anfang, hat nichts zu verbergen. Antworten
Dass ein Notebanker nicht im grossen Stil mit Devisen und Wertschriften handeln soll ist unbestritten. Aber: auch ein Notenbanker muss das Recht haben, sein Vermögen zu benutzen und zu verwalten. In einem für die Berufstätigkeit notwendigen Umfang muss das auch für die hochqualifiziert und selbständige Frau eines Notenbankers möglich sein, alles andere ist nicht zuletzt auch frauenfeindlich. Antworten
Herr Auer, sag ich's doch, die LInken sind nicht kritikfähig.
So umwerfend gut finde ich diesen Artikel jetzt nicht. Zementiert typisches schwarz/weiss-Denken. Die Motive des CB sind, als Vertrteter der Hochfinanz, allzu durchsichtig. Vor allem wenn man sieht, was er sonst so leistet. Da verweise ich auf den Artikel von Kollega Seibt "Profi Blocher". Das sagt alles. Etwas differenzierter bitte Herr Feuz.
@ Hr.Stadelman-Weder LINKE noch RECHTE sind besonders kritikfähig, man ist im gesamten Lande nicht kritikfähig. Eine gesunde Streitkultur wurde nie aufgebaut, es herrscht immer der "Poltergeist". In der Schweiz sind die guten, im Ausland die bösen, als Kritiker im Lande ist man Nestbeschmutzer und soll gefälligst dahin gehen, woher man kommt, denn dort wird ja ständig gestritten
Weder die Link(sextrem)en noch die Recht(sextrem)en sind besonders kritikfähig. Da können sich Girod/Wermuth (et al.) und Blocher/Rickli (et al.) die Hand geben. Aber dieser Arikel ist wirklich mal fair und war auch nötig. Ich erinnere mich noch dunkel an den Tagi-Artikel in dem Blocher zur Affäre Hildebrand interviewt wurde. Einfach nur grausig wie parteiisch der Tagi da war...
offenbar haben Sie es nicht komplett verstanden ;) der Mange an Kritikfaehigkeit und die Polarisierung ist, aus welchen Gruenden auch immer, beidseitig. Wenn Sie's nun wieder auf die Linken (evt noch Netten) minimieren, ist's ja grad das was Hr Feuz sagen will ;)
Es ist ganz einfach: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht. Blocher hat schon so oft gelogen und betrogen, dass seine Integrität zu Recht angezweifelt wird. Dass er dann die Wahrheit spricht, wenn es ihm und seiner Sache nützt, macht ihn nicht integrer. Antworten
Bezweifle ernsthaft, ob Herrn Blocher zuviel Macht und Einfluss zugeschrieben wird. Sein Reichtum macht für ihn (fast) alles möglich. Kein Wunder also, wenn man ihm misstraut, zumal er mehr als einmal wirklich fiese Tricks anwendete und zu oft gelogen hat. Antworten
Herr Blocher hat meines Erachtens sowohl als Politiker wie auch als Unternehmer überdurchschnittlich viel geleistet für unser Land und unsere Bevölkerung. Leider gehen seine hohen Verdienste für Land und Volk wegen seiner etwas polarisierenden Art immer wieder vergessen bzw. rücken in den Hintergrund. Antworten
Frau Rossi, was hat CB denn jemals wirklich für die SCHWEIZ getan? Was immer er tat, es diente nur seinen Interessen, seinem Macherhalt bzw. -vermehrung oder bei PH der Rache. Und wenn er dabei nachweislich öffentlich lügt – was soll’s, er tut das mit einem Lachen ab, der Zweck heiligt die Mittel. Und die Grundlage seines Vermögen? Anstand, Ehrlichkeit und Moral? Unwichtig, die Kasse muss stimmen.
Blocher hat nachweislich gelogen und seit Jahren auch gegen hildebrand intrigiert, das hat er sein leben lang auch in anderen zusammenhaengen immer wieder gemacht, schlussendlich zählen für ihn nur seine eigenen interessen, deshalb verachte ich Leute wie ihn. Ganz einfach, die politische Meinung ist gar nicht relevant. Antworten
Dr Blocher keine explizite Lichtsgestalt, aber ein Schweizer mit Herz und Verstand. Den EWR hat er im Einzelgang bezwungen, Sanuel Schmid und Miltär Mann wegrationalisiert sogar Beyeler out of work gesetzt.
Mit Calmy Rey gutes Einvernehmen. Warum Darbellay noch da ist, ein grosses Fragezeichen. EW ist die nächste Bastion die eliminiert werden muss, er wird auch das schaffen. Lügner müssen gehen.
Antworten
Es gibt eben viele Menschen, die sich von den Emotionen leiten lassen und das logische Denkvermögen ausschalten. Sie sollten sich mal überlegen, welche Folgen das für ihr Legen hat: Engagement in der Ausbildung - Rauchen - Berufswahl - Partnerwahl/Scheidung - Zeitpunkt für Kinder - Politik etc. Emotional getroffene Entscheidungen müssen dann korrigiert werden - oftmals wieder emotional verblendet. Antworten
"Wer lange genug hetzt, wird jemanden finden, der zur Tat schreitet."
Hier liegt das wahre Problem! Weil CB nicht müde wird, jeden mit anderer Meinung zu diffamieren, fühlt sich ein IT-Mitarbeiter und ein Anwalt motiviert und legitimiert, zu schnüffeln und den Datenklau zu tätigen (siehe E-Mails: "Dem Chef wird das gefallen..."). Diese 'stillschweigenden Aufträge' sehe ich im linken Lager nicht.
Antworten
Stillschweigende Aufträge? Wers glaubt wird seelig. Es gab meiner Ansicht nach eine undichte Stelle, als Herr Hildebrand den $-Kauf seiner Frau meldete. Es gab vor den Wahlen (geschwächte SVP) genügend Zeit jemanden auf Herrn Hildebrand anzusetzen. Menschen mit Fehler gibt es genügend. Auch im Umkreis vom Chef. Vielleicht wäre es gut die Unheimlichen Patrioten von J.Frischknecht zu lesen.
Blocher und die Weltwoche könnten vor allem am Timing der explodierten Atombombe (WW-Jargon) bald wenig Freude mehr haben! Das Downgrading von 9 europ. Staaten durch S+P wird die SNB schon kommende Woche herausfordern, die Untergrenze von EUR/CHF 1.20 durch massive Interventionen zu verteidigen? Jetzt ist kein
Hildebrand mehr da, welcher die Schweiz durch aufkommenden Stürme führt und lenkt!
Antworten
noch besser wäre: Blochen im Kampf gegen EWS!! Um das geht es ihm schlussendlich und um nichts anderes!
es war aber nun mal nicht jemand von der SP... Blocher hat sich in diesem Fall auch und vor allem als moralische Instanz aufgespielt und als solche werde ich in nie, nie akzeptieren können! (wegen EMS, BAZ ...) Dazu kommt, dass die SVP (im gegensatz zur SP) fanatisch am Bankgeheimniss hängt, aber wenn es den eigenen Motiven nützt wird eine verletzung des solchen natürlich ignoriert... Antworten
Dass Herr Blocher selbst über eine Insider-Schmiere zum EMS Eigentümer wurde, ...ja daaas ist natürlich schon gaaanz etwas anderes (ok, es ist privat, und die SNB ist öffentlich, dieser Unterschied ist nicht zu bestreiten).
Und doch erwächst bei Herr Blochers "Masterplan" der Eindruck: der (verletzte) Fanatiker verdoppelt seine Bemühungen, wenn der Kampf hoffnungslos wird. Guten Morgen Schweiz
Antworten
Irgendwie finde ich es wahnsinnig beklemmend, in einer von mir abonnierten Zeitung jeden Tag eine SVP- oder Blocher geschichte zu lesen. Es gäbe bestimmt genug andere Geschichten. Beispiele? Ist die Umfrage unter KMU's betreffend Personenfreizügigkeit representativ? Hat der Bundesrat ein Szenario betreffend Rezession? Wie steht es um den starken Franken? Hört doch mal auf bitte. Ich bitte Euch!! Antworten
Blocher hat selber die Hasskultur aufgebaut. Es ist sein ureigener Stil, den politischen Gegner nicht über seine Argumente, sondern über seine Person oder seine Überzeugungen anzugreifen. Und ihn nicht mit sauberen Argumenten, sondern mit dem rhetorischen Zweihänder zu attackieren. Natürlich ist es unschön, dass nun auch die andere Seite diesen Stil pflegt, aber wirklich verwunderlich ist es nicht Antworten
@r. basler: Ja sicher! Wie man in den Wald ruft, so tönt es zurück. Hat man zu meiner Zeit schon im Kindergarten gelernt. Wer jahrzehntelang über die "Linken und Netten" schimpft, jeden der nicht seiner Meinung ist als "unschweizerisch" abqualifiziert und die "classe politique" verhöhnt, obwohl er selber profitierender Teil davon ist, der erntet irgendwann, was er gesät hat. Wieso wundert Sie das?
Schon wieder jemand welcher auf die veröffentlichte Meinung hereinfällt. Blocher sagt, Repräsentanten der SNB dürfen keine private Devisengeschäfte tätigen, bzw. die Aufsichtsgremien haben versagt. Jetzt fühlen sich involvierte Personen angegriffen. Die Medien tun ein Übriges und setzen Blocher Hörner auf.
Und all jene, die Hr. Blocher soooo hassen, machen ihm alles nach? Unglaublich, wie reif, selbständig und "erwachsen" all diese Menschen glauben zu sein. :-) MANN/FRAU darf sich auch einmal an der Nase nehmen.
Sie haben recht, ich habe noch niemand auf der Gegenseite erlebt der nur annähernd an Blocher,Mörgeli,Giezendanner oder Fehr rankommt. Letzter hat geruhigt (Albisgüetli doch was "genützt"?), Giezendanner ist älter geworden...und brüllt vielleicht deswegen nicht mehr die Arena voll, da wären also noch der Chef + Mörgeli. DIE beiden haben doch die Politkultur (mit-)geprägt.
... und auch im Kommentar von Stefan Werner zeigt sich der Blocher-Krampf. Die Analyse von Patrick Feuz trifft offenbar zu....
Und genau darum greift der Artikel zu kurz. Man traut Blocher zu, ein Kampagne gegen alles, was nicht im Einfluss der Politik steht, zu führen., Man traut ihm zu, Hildebrand anschwärzen zu wollen, so wie er jeden nicht SVPler-Wähler als unschweizerisch gebrandmarkt hat. Wer nicht für mich ist, ist gegen mich: Die letzten Ständeratswahlen haben die Fakten gezeigt: Alles nur nur kein SVPler.
Dies nennt man Homöopathi (Gleiches mit Gleichem heilen). oder wie heisst es in der Bibel (Wurzel unserer Kultur) Auge um Auge, Zahn um Zahn (AT) oder so wie die Lieben und Netten über Jahre verhöhnt wurden: wenn einer dich auf die Wange schlägt, so halte auch die Andere hin (NT). Es herrsche langes Schweigen und nun reden eben einmal die kleinen Bürger.
Dass Blocher eine Hasskultur aufgebaut hat stimmt einfach nicht. Blocher war argumentativ stark, sehr direkt in seinen Aussagen und deshalb politisch sehr erfolgreich. Er hat die Parteienlandschaft gründlich umgekrempelt und dabei das alte Politestablishment in Frage gestellt. Damit hat er sich einen blinden Hass seiner politischen Gegner zugezogen.
Und schon wieder ein so leidiger Kommentar, der alles nur durch die "Blocher ist der Böse"-Brille betrachtet ...
Genau so sehr wie die Feuzsche Analyse trifft auch Ihr Kommentar zu. Er erntet was er - zu lange - gesät hat. Nach 20 Jahren Blocher ist das politische Klima vergifteter denn je.
da ist er schon, der Blocher-Krampf. Gleich im ersten Kommentar. Chapeau Tagi für diesen Artikel!
Schweiz
- 19:43Bisher keine Zeit für Weissgeldstrategie
- 15:35Weissgeldstrategie: Widmer-Schlumpf holt SP ins Boot
- 15:00Bei der SNB-Aufsicht soll alles bleiben wie es ist
- 12:42Fast jede zweite Gewaltstraftat ist ein Fall von häuslicher Gewalt
- 12:23Homosexuelle sollen Kinder adoptieren dürfen
- 12:11Über drei Milliarden für Schweizer Autobahnen
Emil Frey AG Autocenter Bern
Geniessen sie die Strasse mit dem neuen Subaru XV. Nur im Emil Frey Autocenter Bern.
Sanierung und Erweiterung ILFISHALLE
Jetzt bei der Aktion "Helm auf!" mitmachen und in der sanierten ILFISHALLE verewigt werden


Bitte warten




Angemeldet mit Facebook