Schweiz

Diskussion

Die Schweiz, bald das letzte Raserparadies?

Autofahrer, die im Ausland gegen Regeln verstossen, sollen dank einer neuen EU-Datenbank nicht mehr ungeschoren davonkommen. Die Schweiz kann davon nicht profitieren. Sie muss Umwege gehen. Mehr...

Von Martin Sturzenegger.

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

47 Kommentare

Kurt Gsell

07.07.2011, 18:35 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wieder einmal ein exxtrem blöder Titel, passt nicht und stimmt nicht. Antworten


Bert Herman

07.07.2011, 13:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

In D gibt es kein generelles Tempolimit auf Autobahnen - also haben Raser eine andere Bedeutung als
in CH. Ich geniesse 200 km/h - wo erlaubt und angepasst - als demokratische Freiheit, die es hier nicht
gibt. Warum sollten in D oder EU Menschen wegen Vergehens in Ch verfolgt werden, wenn CH z.B.
bei "Steuerhinterziehung" Rechtshilfe verweigert? Steuerhinterziehung gibt es hier nicht.
Antworten


Andreas D. Meîer

07.07.2011, 10:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Man stelle sich vor, pro Jahr würden 35'000 Menschen im EU Raum ermordet! Das Geschrei von Rechts wäre gewaltig! Geht es um Raserei wird versucht das Problem klein zu reden, zu verharmlosen! Das übliche Geschwafel von Überwachungsstaat usw. Die "normale" Kriminaltität wird auch Europaweit gemeinsam mit Datenbanken bekämpft, das muss auch für Kriminelle, die als Tatwaffe ein Auto benützen, gelten! Antworten


Kurt Gsell

07.07.2011, 18:53 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@ Meier: Wollen Sie jetzt Mord mit Tempoüberschreitung gleichsetzen? Kennen Sie den Begriff Verhältnisblödsinn?


Peter Zumsteg

07.07.2011, 10:03 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

"Ab sofort sollen ausländische Wagenhalter unbürokratisch und schnell ermittelt und bestraft werden können." Na toll, wer hat Lust darauf in einer EU-Datenbank zu sein? Zum Glück "profitieren" wir nicht davon. Vermutlich braucht es für den Betrieb der Datenbank ein riesiges Minesterium in Brüssel mit tausenden von hochbezahlten Beamten und alljährlich stattfindenden Konferenzen in 5-Sterne Hotels. Antworten


Hans Käslin

07.07.2011, 08:56 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Es gibt auch ohne dem EU-Schnüffel und Überwachungssystem beizutreten durchaus Mittel angemessene Strafen auszusprechen. Fahrzeuge können konfisziert werden, horrende Bussen können ausgesprochen werden. Ausländische Fahrer können zu einer Versicherung gezwungen werden die derartige Risiken abdeckt. Die Versicherungsprämie würde sich dann automatisch nach dem "Bekanntheitsgrad" des Fahrers richten Antworten


tom puk

07.07.2011, 07:26 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

So ein unsinniger titel. Es gibt kaum ein land wo verkehrsübertretungen so streng bestraft werden. Antworten


Ernst Brunner

07.07.2011, 08:28 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Der Tagi beweisst wieder einmal mehr seine EU - Turbo Qualitäten. Die SVP wird schlecht gemacht wo immer möglich, man kritisiert die Grenzkontrollen in Dänemark und jetzt versucht Herr Sturzenegger den Lesern ein EU-Zückerli hinzuhalten in Sachen Busenregelung in der EU. Lieber Tagi, mit einem EU Beitritt habt ihr nicht mehr Leser - ihr könnt also einen Gang zurückschalten. Antworten


Andre Meier

06.07.2011, 22:50 Uhr
Melden 74 Empfehlung 0

HAHA, der Artikel ist doch lächerlich!! Und jetzt? Soll ich für einen EU-Beitritt stimmen? Oder diese lächerliche Sache mit den Grenzkontrollen in Dänemark? Denkt der TA wirklich, dieser möchtegern VIP-Status beim überqueren der Grenze seis Wert, dass jeder kriminelle Einreisen kann wie er will?? An alle Anti-Raser-Links-mit-110-fahren-Miliz-Polizisten-Luschen: 300km/h?-->legal in GOOD GERMANY!! Antworten


Maria Halder

06.07.2011, 21:22 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Ja, mal wieder 200 Millionen verlochen, um 10 Raser zu erwischen. Da muss die Schweiz natuerlich unbedingt mitmachen. Wir sind schliesslich Weltmeister im Geld verlochen mittels ausgekluegelten Computerprogrammen die dann nicht funktionieren . Es kann ja nicht sein, dass die EU da allein vorausschreitet. Antworten


Andy Bertschinger

06.07.2011, 20:54 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

was soll das denn? wir sind nicht in der EU? darum kein zugriff auf die datenbank? na und? schengen lässt grüssen...., was für eine mogelpackung! Antworten


Manfred Grieshaber

06.07.2011, 20:34 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wenn ich hinter Basel auf der A5 den Zoll passiert habe geht die Raserei der Schweizer Autolenker los. Da können sie endlich mal ihre Boliden ausfahren. Bis dann einige Kilometer weiter die Geschwindigkeit auf 120 km/h begrenzt ist. Da könnte die deutsche Polizei so richtig abkassieren, ich habe aber in 12 Jahren gerade einmal 3 Radarkontrollen gesehen. Antworten


Thomas Meier

06.07.2011, 20:32 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Ich kenne kein Land auf der Welt, dass so strenge Verkehrsregeln bei Geschwindigkeitsüberschreitungen hat (und keines mit so schlechten und langsamen Autofahrern). Ich habe auch noch nie davon gehört, dass jemand die Schweiz im Zusammenhang mit schnell fahren positiv erwähnt hat. Und das sage ich als Nicht-Autobesitzer, also was soll der Quatsch?! Antworten


Peter Müller

07.07.2011, 10:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Frutiger:Die schlechten langsamen sind auch ein Problem, da oft sehr unsicher oder unkonzentriert. Die Berichterstattung und dadurch die öffentl. Wahrnehmung sind in CH so einseitig auf die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit fixiert ("Raser-Hysterie"), dass vielen Leuten nicht bewusst ist, dass man sich auch ohne zu schnelles Fahren extrem gefährlich verhalten und Unfälle verursachen kann.


Markus Frutiger

07.07.2011, 08:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die schlechten langsamen sind eigentlich kein Problem. Die schlechten schnellen sind hingegen gefährlich. Leider sind die zweiten in massiver Überzahl. Die schlechtesten Autofahrer sind übrigens die, die sich selber überschätzen, nicht die ängstlich-vorsichtigen - die sind höchstens ärgerlich.


Alain Burky

06.07.2011, 20:31 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Ein bisschen grotesk - wenn man versucht, ueber dieses Thema der CH einen EU-Beitritt
schmackhaft zu machen.
Beispiele:
D-Autobahn: ohne Limit
I-Autobahn: mit Limit, aber ohne Wirkung.
Antworten


Michel Zubler

06.07.2011, 20:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

So ein reisserischer Pro Europa Artikel.. sind wir doch froh an dieser Stelle, dass wir mit CH Kennzeichen im EU Raum nicht wegen jeder Kleinigkeit behaftet werden können. Antworten


Werner Paul

06.07.2011, 20:18 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Eine solche Datenbank wäre auch ohne das Konstrukt EU möglich. Eucaris darf nicht zum Druckmittel betreffend Beitritt zur EU werden. Es ist auch nicht nötig. Wenn die Schweiz endlich ihre Gesetze bezüglich Rasen/Wettrennen auf CH-Strasse anpassen würde könnten auch wir das Problem lösen. Die Länder GB, Irland und Dänemark dürften in die gleiche Richtung denken. [Textende] Antworten


Rolf Bachmann

06.07.2011, 20:07 Uhr
Melden 96 Empfehlung 0

Die Schweiz ein Raserparadies ???? Ein Einbrecher und Ganster Paradies würde wohl eher zutreffen.... Automobilist fährt zu schnell... wird gnadenlos bestraft, schon beim 1. MAL kein Pardon... Einbrecher wird geschnappt auf den Posten mitgenommen, Personalien aufgenommen und dann wieder laufen gelassen.... Antworten


Markus Frutiger

07.07.2011, 08:10 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Na, wenn Velofahrer für wenigstens 10 % der Verletzten und Toten verantwortlich sind, dann können wir beginnen, über die "pösen" Velofahrer zu reden. Bis dann ist es völlig richtig, sich auf die wahren Schädlinge zu konzentrieren. Und das ist nun mal der motorisierte, primär vierrädrige Verkehr.


Andreas Müller

06.07.2011, 23:17 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Paul Auer: Zuerst müsste man eine Tachopflicht und eine gut lesbare Velonummer einführen. Beides wird vermutlich nie kommen da Velofahrer grün, "ich kenne keine Gesetze und kann machen was ich will" unterwegs sind. Übrigens können sie dann auch noch die verkratze rechte Seite von ihrem Auto selber bezahlen, da sie ja keine Nummer sehen die sie sich aufschreiben können.


Paul Auer

06.07.2011, 21:31 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Gena, und Velorowdys missachten jegliche Vorschriften und alles schaut zu. Es wäre Zeit, endlich einmal durchzugreifen; nicht nur bei den Autos.


enzo mombelli

06.07.2011, 19:12 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Herr Brüger hat recht damit,dass die Schweizer im Ausland sehr viel Mühe haben im Verkehr. Lustig wie sich die Leute aufregen an Sachen die sie gar nicht beterffen.So lange ich nicht unnötig bremmsen muss oder ein Ausweichmanöver fahren muss, ist es doch egal. Wenn ich durch Zürich fahre muss ich auf den Tacho achten anstatt auf die Strasse, ich denke das ist viel gefährlicher..never ending story Antworten


Markus Frutiger

07.07.2011, 08:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

In Zürich werden Sie auf den meisten Strassen Mühe haben, überhaupt 50 km/h zu fahren - zu viel Verkehr. Im übrigen sind Sie meiner Meinung nach nicht fahrtauglich, wenn Sie nicht souverän und gleichzeitig in der Lage sind, sowohl auf den Verkehr aufzupassen und 50 km/h nicht zu überschreiten - bitte Fahrausweis abgeben.


christoph steiger

06.07.2011, 19:10 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Schlechter Artikel. Der Titel ist abwegig. Wenn ich (hypothetisch) von Zürich nach Waldshut ausserorts 120Km/h fahre kostet das in D 35 Euro. 40 Meter Luftlinie entfernt, auf der Schweizer Seite gefahren, komme ich vor den Richter, erhalte ein Fahrverbot und bezahle mindestens einen vierstelligen Betrag. Ein Raserparadies ist die Schweiz bestimmt nicht. Antworten


Max Sutter

06.07.2011, 22:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Steiger, Sie sollten aber beachten, dass ausserorts in Deutschland Tempo 100 gilt, während bei uns die Gemeinschaft der Ängstlichen per Volksabstimmung Tempo 80 durchgesetzt hat. Die 120 auf Autobahnen (auch von damals, leider) sind ebenfalls nicht gerade das Schlauste, denn dank dieser Limite fahren einem Leute mit Sehschwäche bis auf 1 Meter heran, wenn man mit Tacho 130 Lastwagen überholt.


Marcel Zürcher

06.07.2011, 21:14 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

ähem...es geht nicht um Sie als Schweizer der hier zu schnell fährt, der kommt schon zur Kasse. Es geht hier um den Ausländer, der in der Schweiz zu schnell fährt. Der kommt nämlich NICHT gleich zur Kasse wie sie es kommen. Wie immer, die SChweizer ziehen den Kürzeren.


Rolf Bänziger

06.07.2011, 19:17 Uhr
Melden 79 Empfehlung 0

Wo kann man in der CH rasen? Wohl kaum auf der (sicheren) Autobahn, wo sich LKW Elefantenrennen liefern, wo Linksfahrspurbesetzer mit 110 km/k zum Überholmanöver ansetzten und verharren, wo der typische 40 bis 50 jährige sture, männliche "ich habe recht" Fahrzeuglenker das Reissverschlussprinzip immer noch nicht begriffen hat... Antworten


Otti Burger

06.07.2011, 21:00 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Seit ich 40 bin, schiebe ich das doch lieber auf die 60 bis 70jährigen


Jean-Philippe Ducrey

06.07.2011, 18:57 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Lächerlicher Artikel....
Während die meisten Autobahnbenützer in der Schweiz sich rasenden 10km/h durch die täglichen Staus bewegen, kritisiert man das Abseitsstehen in der Schweiz.
Dabei: Die Schweiz "verspricht" Gefängnis bei übertrieben schneller Fahrt. Und das schreckt etwas mehr ab, als wenn die lächerlich geringen Bussen Deutschlands auch in Portugal eingetrieben werden können.
Antworten


Peter Stoffel

06.07.2011, 18:47 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Ich hab's durchschaut: Dies ist ein erneuter Versuch, das Schweizervolk zum EU - Beitritt zu überreden. Was sonst? Antworten


Nick Nolt

06.07.2011, 21:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wieder ein Grund um schnellstmöglich der EU beizutretten;-)


Ferdinand Schloch

06.07.2011, 18:33 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Komisch. Als ich im letzten Jahr in Zürich statt 30 kmh 34 kmh fuhr, erhielt ich innert weniger Wochen nach Deutschland eine Zahlungseinladung der gierigen Eidgenossen. Mit uns Deutschen haben die wohl schon einen Deal. Antworten


Marc Tschudin

06.07.2011, 23:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Recht so, Sie können doch nicht wie ein Wahnsinniger durch Zürich blochen!


Andreas Müller

06.07.2011, 22:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Marcel Zürcher: Und sie glauben wirklich ich bin noch stolz darauf?


Max Sutter

06.07.2011, 22:15 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

"Mit uns Deutschen haben die wohl schon einen Deal." Herr Schloch, nur zur Weitergabe der Daten, nicht aber für das Eintreiben von Geld (zumindest im Verwarnungsfalle). Wenn Sie bei 34 km/h statt 30 also gezahlt haben, sind Sie selber schuld. Wenn Sie aber nicht zahlen, so tragen Sie für Ihre nächsten Besuche ein Restrisiko, denn die Verjährungsfristen für Kleinzeugs sind in der Schweiz ultralang.


Marcel Zürcher

06.07.2011, 21:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Herr Müller,lächerlich, zu Mal man Teil des Pitbulls ist....


Antonio Andreano

06.07.2011, 19:30 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wenn Sie den Artikel lesen wollen, entdecken Sie, dass es diesen "Deal" tatsächlich gibt. Ist das Rätsel so gelöst, Herr Schloch?
Ansonsten verhält es sich aber eher umgekehrt, als es der Artikel erscheinen lassen will. Wenn einer rasen will, ist er z.B. in FR oder PL besser aufgehoben. 50km/h zu schnell kosten dort wohl max. ein paar hundert Euro, während man hier richtig "drankommt"..


Andreas Müller

06.07.2011, 18:57 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

So ist es. Wenn ums Geld geht dann wird der Eidgenosse zum Pitbull.


babs widmer

06.07.2011, 18:26 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

EU-Datenbank für raser in der schweiz? bitte nicht schon wieder, man sieht ja was uns das schengenabkommen gebracht hat - NICHTS ausser hohe kosten! Antworten


hans meier

06.07.2011, 16:58 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

das ist phantastisch funktioniert dieses system auch so gut wie dasjenige welches im schengenabkommen schon lange funktionieren sollte?! und kostet es auch zuerst viel weniger und dann viel mehr?! Antworten


Hans Zumstein

06.07.2011, 16:53 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Was für ein "reisserischer" Titel! Dabei hat die CH eines der dichtesten Radarkontrollnetze. . . Antworten


Peter Karrer

06.07.2011, 21:30 Uhr
Melden

Wenn Sie sich ans Gesetz halten, haben Sie ja nichts zu befürchten, auch keine Sippenhaft. Aber irgendwie gilt dieser sonst oft und gerne zitierte Satz offenbar auf der Strasse nicht.


Hans Zumstein

06.07.2011, 19:56 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

@rothenbühler: Exzesse gibts überall auf der Welt. Aber wegen solchen Ausreissern bzw. Idioten gleich die Allgemeinheit quasi in Sippenhaft zu nehmen und die Allgemeinheit als "Raserparadies" zu qualifizieren ist einfach nur dumm ...


Fe Rothenbuehler

06.07.2011, 18:12 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Und trotzdem haben wir hier sowohl Exzesse wie auch den alltäglichen Schnellfahrer-SMS-Schreiber-Falschparkierer-Rechtsüberholer. Beide gehören weg von den Strassen. Was leider nur mit noch mehr Kontrollen möglich wäre. Aber da wehren sich...? Ja, wer wehrt sich dagegen?


Andreas Müller

06.07.2011, 18:08 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Vor allem bei der Höhe der Bussen für Verkehrsdelikte in der Schweiz glaube ich kaum dass das zum Rasen animiert.


Peter Bürger

06.07.2011, 17:06 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

Kann H.Zumstein nur zustimmen, was für ein Unsinn. Die CH ist so ziemlich das Gegenteil eines "Raserparadieses". Sie ist vielmehr die Hochburg der ängstlichen, langsamen Autofahrer, verursacht durch viele Kontrollen, im Vergleich zum Ausland rigorose Strafen und einer stetigen Verteufelung durch Politik, Medien und Öffentlichkeit. Nicht umsonst haben viele Schweizer Mühe beim Fahren im Ausland.



Zurück zur Story

Schweiz

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Jetzt wechseln und sparen

Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

Genusswelt

Besuchen Sie unsere Genusswelt und entdecken Sie die Welt des Genuss!

Nicht von dieser Welt!

Entdecken Sie die arabische Märchenwelt aus 1001 Nacht!

Fernstudentin an der FFHS

Award für beeindruckende Weiterbildungsbiografie

Abopreise vergleichen

Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.