Schweiz

Diskussion

Exklusiv

«Die Morde waren ein Zeichen, dass wir die Nächsten sein könnten»

Der im Genfer Exil lebende Viktor Khrapunov, einst ein hoher Politiker in Kasachstan, wird von Interpol gesucht. Im Interview äussert er sich zum Vorwurf der Wirtschaftskriminalität, zum Reichtum seiner Familie und zum Streit mit Kasachstans Diktator. Mehr...

Interview: Vincenzo Capodici.

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

15 Kommentare

Kurt Frei

05.10.2012, 10:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

... in Semipalatinsk wurden A-Bomben getestet, das scheint etwas abgefärbt zu haben auf den Verstand einiger Bewohner. Nun, die flexibelsten mit dem schnellsten Begriffsvermögen wurden nach der Zeit schnell sagenhaft reich. Noch ist für den Herr ja nicht alles vorbei. Vielleicht wendet sich das Blatt, wenn sein Kontostand denjenigen des Schächers wieder erreicht oder erheblich übertrifft. Antworten


Kurt Müller

05.10.2012, 09:37 Uhr
Melden 13 Empfehlung 4

Solche Asylanten wünschen wir uns. Liegen uns nicht auf der Tasche und kehren - nachdem sie uns "überzeugt" haben, dass sie in ihrer Heimat verfolgt werden - auch nicht dorthin in die Ferien zurück. Kein Grund zum Jammern. Antworten


lucius mayer

05.10.2012, 08:24 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Im Herrn Viktor Khrapunov hat die schöne, edle Helvetia einen von ihr bevorzugten Musterkunden: ein ausländischer Geldadliger. Sie wird ihn einschließlich Asyls, Familiennachzugs und Pauschalbesteuerung vorzüglich bedienen. Antworten


Reto Derungs

05.10.2012, 01:55 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Schön, dass diese netten Wahlschweizer im Tagi eine Plattform erhalten und öffentlich klarstellen dürfen, dass ihr durchaus mit ehrlicher Arbeit und viel Sparwillen erworbenes Vermögen so gross gar nicht ist, und dass der ebenfalls selbstlose Herr Sohnemann dem Genfer Immobilienbereich wertvolle Impulse gibt. - Bei gewissen Kommentaren stellt sich mir die Frage, ab wann Naivität pathologisch ist. Antworten


Ueli Schrenzer

04.10.2012, 23:06 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Was mich immer höchst erstaunt und auch hellhörig macht: wieso pflegen solche "Reichen" sich in Dubai und London aufzuhalten?Liegt dort ihr Geld? Und immer sind sie im Immobilienbereich tätig.....Lebt Genf davon? Antworten


Gilbert Kuster

04.10.2012, 20:32 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Falls die Aussagen stimmen wie in diesem Artikel beschrieben ist, so riskiert er das Leben seiner Familienmitglieder und Freunde in Kasachstan, welche vermutlich nicht in demselben Reichtum leben. Mir wäre der Schutz der Familienmitglieder und Freunde wichtiger wie die Diktatur von ausserhalb über die Presse zu kritisieren. Verstehe leider die Logik nicht. Sorry! Antworten


Dieter Köhler

04.10.2012, 19:58 Uhr
Melden 10 Empfehlung 7

Also stimmt das ? :
Bei einer Auslieferung , würde der Tod drohen ?
Das ist der "unangenehme Teil" .
Da wäre ihre Überlebenschance in Genf , doch noch um einiges höher , und Geld haben sie ja selber .
Antworten


Rene Rey

04.10.2012, 19:23 Uhr
Melden 10 Empfehlung 11

Zwei Kugel im Oberkoerper und eine im Kopf? Und das soll nach Angaben der Regierung Selbsmord gewesen sein? Wenn das wahr ist, und diesr Mann ein Gegner von Nasarbajew war, glaube ich auch dass da etwas mit diesen Anschuldigen nicht ganz stimmt. Vielleicht sollte Borat sich darum kuemmern. Kharapunow kann sicher nicht einfach so an eine unbekannte Bande ausgeliefert werden.Interpol hin oder her. Antworten


Auguste Dubois

04.10.2012, 17:29 Uhr
Melden 20 Empfehlung 5

Kasachstan ist eine wahre Goldgrube - buchstäblich übrigens - um deren Kontrolle mit allen Mitteln gekämpft wird. Auch wenn berechtigte Zweifel bestehen in Sachen Khrapunov, ist an eine Auslieferung nicht zu denken, bevor stichhaltige Beweise von der kasachischen Regierung vorgelegt würden. Das ist bisher noch nicht geschehen. Wie immer gilt dann die Unschuldsvermutung mit schwachem "Un". Antworten


Hermann Dornauer

04.10.2012, 13:16 Uhr
Melden 32 Empfehlung 25

Toll Herr Früh, und wieso nicht? Habe mehrere Beispiele, sogar ein Schweizer ist darunter, dass es doch geht.
Herzliche Grüsse aus Bishkek, bie Ihren profunden Kenntnissen der Region hoffe ich Sie wissen wenigsten wo das liegt.
Antworten


Markus Früh

04.10.2012, 12:43 Uhr
Melden 179 Empfehlung 60

Niemand, absolut niemand kann in Kasachstan auf legaler Art und Weise in ein paar Jahren zum Millionär werden! Was dieser Herr von sich gibt ist schlicht weg gelogen. Schon nur aufgrund der ihm gestellten heiklen Fragen, wird plump ausgewichen. Da er von Interpol gesucht wird, ist die Schweiz dazu verpflichtet ihn auszuliefern. Warum dies bis jetzt noch nicht geschehen ist, lag wohl eher am Geld! Antworten


Günther Weber

04.10.2012, 16:09 Uhr
Melden 22 Empfehlung 19

Andreas Marti Also die Schweiz soll sich NICHT an internationale Abkommen halten. In was für einer Welt leben sie denn. Ich schäme mich für solche Kom.


Christian Müller

04.10.2012, 16:01 Uhr
Melden 27 Empfehlung 15

@ Früh: Ihre einfache Weltsicht möchte ich haben. Betreffend einer möglichen Auslieferung, möchte ich Ihnen mitteilen, dass die Schweiz ein Rechtsstaat ist und dies auch so behandeln wird und nicht Herr Früh dies entscheidet. Ohne Sachkenntnisse sollte man Menschen nicht vorverurteilen, aber da sind wir Schweizer grosse Klasse.


Roman Rebitz

04.10.2012, 14:47 Uhr
Melden 30 Empfehlung 13

@M.Früh: Nun, andere Länder andere Gesetze. Also wer weiss schon was dort legal ist ! D.h. wenn in einem Land alle so "unmoralisch" geschäften dann würden sie natürilch freiwillig auf Geld verzichten. In gewissen Ländern passt man sich einfach an, nimmt was man kriegt um zu Leben. Wir sind in der Schweiz Meister der Vetternwirtschaft und sollten nicht so über andere urteilen.


Andreas Marti

04.10.2012, 13:30 Uhr
Melden 35 Empfehlung 34

Die Schweiz muss gar niemanden ausliefern, nur weil er von Interpol gesucht wird!



Zurück zur Story

Schweiz

Populär auf Facebook Privatsphäre


Nicht von dieser Welt!

Entdecken Sie die arabische Märchenwelt aus 1001 Nacht!

Fernstudentin an der FFHS

Award für beeindruckende Weiterbildungsbiografie

Abopreise vergleichen

Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.

DAS GELD und ich

Börsen auf Höchstständen: Wie weiter?