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«Die Morde waren ein Zeichen, dass wir die Nächsten sein könnten»
Der im Genfer Exil lebende Viktor Khrapunov, einst ein hoher Politiker in Kasachstan, wird von Interpol gesucht. Im Interview äussert er sich zum Vorwurf der Wirtschaftskriminalität, zum Reichtum seiner Familie und zum Streit mit Kasachstans Diktator. Mehr...
Interview: Vincenzo Capodici.
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15 Kommentare
... in Semipalatinsk wurden A-Bomben getestet, das scheint etwas abgefärbt zu haben auf den Verstand einiger Bewohner. Nun, die flexibelsten mit dem schnellsten Begriffsvermögen wurden nach der Zeit schnell sagenhaft reich. Noch ist für den Herr ja nicht alles vorbei. Vielleicht wendet sich das Blatt, wenn sein Kontostand denjenigen des Schächers wieder erreicht oder erheblich übertrifft. Antworten
Schön, dass diese netten Wahlschweizer im Tagi eine Plattform erhalten und öffentlich klarstellen dürfen, dass ihr durchaus mit ehrlicher Arbeit und viel Sparwillen erworbenes Vermögen so gross gar nicht ist, und dass der ebenfalls selbstlose Herr Sohnemann dem Genfer Immobilienbereich wertvolle Impulse gibt. - Bei gewissen Kommentaren stellt sich mir die Frage, ab wann Naivität pathologisch ist. Antworten
Falls die Aussagen stimmen wie in diesem Artikel beschrieben ist, so riskiert er das Leben seiner Familienmitglieder und Freunde in Kasachstan, welche vermutlich nicht in demselben Reichtum leben. Mir wäre der Schutz der Familienmitglieder und Freunde wichtiger wie die Diktatur von ausserhalb über die Presse zu kritisieren. Verstehe leider die Logik nicht. Sorry! Antworten
Zwei Kugel im Oberkoerper und eine im Kopf? Und das soll nach Angaben der Regierung Selbsmord gewesen sein? Wenn das wahr ist, und diesr Mann ein Gegner von Nasarbajew war, glaube ich auch dass da etwas mit diesen Anschuldigen nicht ganz stimmt. Vielleicht sollte Borat sich darum kuemmern. Kharapunow kann sicher nicht einfach so an eine unbekannte Bande ausgeliefert werden.Interpol hin oder her. Antworten
Kasachstan ist eine wahre Goldgrube - buchstäblich übrigens - um deren Kontrolle mit allen Mitteln gekämpft wird. Auch wenn berechtigte Zweifel bestehen in Sachen Khrapunov, ist an eine Auslieferung nicht zu denken, bevor stichhaltige Beweise von der kasachischen Regierung vorgelegt würden. Das ist bisher noch nicht geschehen. Wie immer gilt dann die Unschuldsvermutung mit schwachem "Un". Antworten
Niemand, absolut niemand kann in Kasachstan auf legaler Art und Weise in ein paar Jahren zum Millionär werden! Was dieser Herr von sich gibt ist schlicht weg gelogen. Schon nur aufgrund der ihm gestellten heiklen Fragen, wird plump ausgewichen. Da er von Interpol gesucht wird, ist die Schweiz dazu verpflichtet ihn auszuliefern. Warum dies bis jetzt noch nicht geschehen ist, lag wohl eher am Geld! Antworten
Andreas Marti Also die Schweiz soll sich NICHT an internationale Abkommen halten. In was für einer Welt leben sie denn. Ich schäme mich für solche Kom.
@ Früh: Ihre einfache Weltsicht möchte ich haben. Betreffend einer möglichen Auslieferung, möchte ich Ihnen mitteilen, dass die Schweiz ein Rechtsstaat ist und dies auch so behandeln wird und nicht Herr Früh dies entscheidet. Ohne Sachkenntnisse sollte man Menschen nicht vorverurteilen, aber da sind wir Schweizer grosse Klasse.
@M.Früh: Nun, andere Länder andere Gesetze. Also wer weiss schon was dort legal ist ! D.h. wenn in einem Land alle so "unmoralisch" geschäften dann würden sie natürilch freiwillig auf Geld verzichten. In gewissen Ländern passt man sich einfach an, nimmt was man kriegt um zu Leben. Wir sind in der Schweiz Meister der Vetternwirtschaft und sollten nicht so über andere urteilen.
Die Schweiz muss gar niemanden ausliefern, nur weil er von Interpol gesucht wird!
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