Schweiz
Diskussion
«Die Mitte liefert uns Argumente für schärfere Massnahmen»
SVP-Präsident Toni Brunner begrüsst das Referendum gegen die Asyl-Verschärfung. Und freut sich, dass die Abstimmung die Mitteparteien in die Bredouille bringt. Mehr...
Von Thomas Ley.
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122 Kommentare
SVP-Brunner zeigt einmal mehr anschaulich: dieser Partei geht es nicht um Politik, nichts um das Wohl des Landes. Einzig und alleine um Machtpoker. Ein Kleinbauer mit Problemen mit seinem Bauern-Radiosender macht auf grosse Politik, schwafelt über Schmarotzer und "revisiönelt" vor sich hin. Gute Nacht. Antworten
Dasselbe zeigt sich zum teil noch Ausgeprägter bei den anderen politischen Kräften . Die wenigsten nehmen die echten Sorgen und Probleme der Bevölkerung ernst . Auch bei den Linksparteien wird oft unnötige Angst geschürt um einige Wähler zu gewinnen !
Wie schön, das wir die SVP haben, die mit ihren popolistischen Fanatikern nur ein Thema in der CH Politik haben Ausländer raus und sich auf der ganzen Welt lächerlich machen. Angefangen bei ihrem Super Präsidenten Brunner. In den Räten wird nur noch gestritten, wer die besseren unbrauchbaren Vorschläge bring um sich ja zu profilieren. Die wichtigen Themen werden ausgeblendet oder kennen sie nicht. Antworten
Das Referendum wird die Stunde der Wahrheit für CVP und FDP sein! Nur dank der verschleppenden, überhumanitären Haltung dieser zwei Parteien haben wir überhaupt dieses gewaltige Asylchaos! Es wäre absolut leicht als Mehrheit zusammen mit der SVP dieses Problem in vernünftige Bahnen zu lenken. Wenn diese zwei Parteien denn nur wollten. Sie tun das Gegenteil und müssten dafür die Quittung erhalten! Antworten
Die Milliarde Schweizer Franken, welche man in der CH fuer smarte junge Maenner ausgibt, welche sich teure Schlepper leisten koennen, sollte man besser direkt fuer Menschen verwenden, welche sich diese teure Reise in die Schweiz nicht leisten koennen. Ich kenne nichts, was so verlogen ist, wie diese "Asylpoltik". Diese Menschenn reisen ueber I,F, A, D ein, wo ueberall die Menschen Rechte gelten Antworten
@ P.Ernst , 10:45 ; Falsch Herr Ernst, die Entwicklungshilfe wurde laufend erhöht und nicht reduziert . Zudem belegte kürzlich eine Studie , je mehr Entwicklungshilfe geleistet wird, desto mehr Asylbewerber kommen von diesen Staaten und nicht umgekehrt . Wer unsere Humanitäre Tradition aufrecht erhalten möchte, muss auch bereit sein den Missbrauch zu bekämpfen, um die Spreu vom Weizen zu trennen !
Guten Tag Herr Schläpfer. Sie haben recht, dass die Entwicklungshilfe gegen den Willen der SVP leicht aufgestockt wurde. Die Schlagzeile der Aargauer Zeitung lautete:SVP will Geld aus der Entwicklungshilfe in die Armee umlagern
Paul Ernst ,eben erst wurde die Entwicklungshilfe aufgestockt. Ausserdem ist hier von Asyltourismus die Rede nicht von Imigranten.
Naja, Herr Hüppi. Frage: Wer reduziert laufend die Entwicklungshilfe oder kritisiert sie? Und jammert jetzt, dass die "Falschen" hier sind? Und was ist mit den "Richtigen" die begründet hier weiter leben dürfen und sogar erfolgreich sich entwickelt haben (z.B. Italos mit Restaurants und Weinhandel). Es gibt sogar Aerztinnen aus dem Ostblock, die sich eingebürgert haben und jetzt Ständeräte sind.
Vor rund 80 Jahren als hier Kriese war, sind Vorfahren von mir auch in die USA ausgewandert und mussten anfangs ganz bös unten durch, erhielten absolut keine Hilfe. Aber sie waren sehr tüchtig, man konnte sie brauchen und das ist heute der grosse Unterschied, wir haben heute in der CH selber eigene tüchtige Leute, die keine Arbeit finden und nicht schön vom Staat leben können, wie die Asylanten ! Antworten
Gross: Also wenn sie von der 1932 Krise hier in der CH nach USA ausgewandert sind mitten hinein in die grosse Depression der USA - dann wussten sie vermutlich nicht recht, was da auf sie zukommt. Waren schlecht informiert oder einfach verzweifelt. Aber freut mich für Ihre Vorfahren, dass sie es geschafft haben
Sie können sich gerne fragen, wem wir zu verdanken haben, dass Schweizer keine Arbeit finden. Anhänger der rechtskonservativen Parteien importieren ja die Arbeitskräfte lieber, weil es billiger kommt.
Die SVP darf bei Asylfragen wieder mal hofiert werden. Nicht Einzelschicksale stehen im Mittelpunkt, sondern politisches Taktieren. Besteht Politik aus solcher menschenverachtenden Abstraktion aus dem Elfenbeinturm, ist geistiger Widerstand zu leisten. Wobei sich immer fragt, ob der Geist noch über die Wohlstandsverwahrlosung triumphieren könne. Antworten
Das Asylwesen in der jetzigen Form gehört einfach abgeschafft. Es kann nicht sein, dass jeder Weltbürger Asyl beantragen kann und sofort Geld vom Staat erhält. Da ist eigentlich jeder Afrikaner (als Beispiel) blöd, wenn er nicht in die Schweiz kommt um sich am Honigtopf zu laben. Die ursprüngliche Absicht nämlich wirklich verfolgten Personen zu helfen ist in der Realität schon längstens überholt. Antworten
Genau. Ich kann mich an die zahllosen Demos erinnern, die von z.B. Glencore verlangt haben, in ihren Rohstoffabbaugebieten Löhne zu zahlen, von denen die Arbeiter wenigstens leben können. Die Folgen kommen jetzt zu uns. Gewinn fuer die einen ist halt fuer die anderen nicht umsonst. Der Kampf alle gegen alle, zugunsten weniger, hat laengst begonnen, nur kapiert hats ja noch keiner. Bis er dran ist.
Die Schweiz hat proportional die höchsten Asylantenzahlen weltweit. Und auch die absolut höchsten Sozialleistungen. Das bedeutet, dass immer mehr Geld für Personen ausgegeben wird, die keinen Beitrag zum Volkseinkommen leisten. Dass diese Rechnung über kurz oder lang nicht aufgehen kann, ist logisch. D.h. der Schweizer Bevölkerung stehen schwere Zeiten bevor, der Wohlstand wird dramatisch sinken. Antworten
Es gibt 1000 Ausreden für Reichtum in einer verarmenden Gesellschaft, aber am Ende steht immer die Umverteilung als Ursache fest. Und der gesamten politische Elite, die lange Jahre alle Warnungen vor den darausfolgenden Problemen verschlafen hat, fällt nur die Alternativlosigkeit des bisherigen durch Gier dominierten Systems ein. Durch neue Mauern soll es schon bald so weitergehen wie früher. Antworten
Es ist einfach sich auf dem Rücken der sozial und gesellschaftlich Schwächsten zu profillieren und "Hauruck"-Politik zu betreiben. Am liebsten würde ich Toni und seine SVP-Brüder in die Wüste Gobvi deportieren, bzw. ausschaffen wie es im Fachjargon heisst... Antworten
@ J. Sutter ; Hiermit lenken Sie aber vom Thema ab da kein Land auf dieser Welt fehlbare und kriminelle Asylbewerber duldet . Zudem sind die echt sozial und gesellschaftlich Benachteiligten nicht hier als Asylbewerber sondern in ihren Staaten selbst verblieben . Jene hiesigen politisch und Ideologisch verblendeten Realitätsverweigerer gehören wenn schon in die Wüste Gobi deportiert !
Immer das peinliche Argument, es würden nur junge Männer kommen. Wer so einen Stuss schreibt hat keine Ahnung von der Schweizer Geschichte. Die CH war einmal DAS Armenhaus Europas. Und es waren die Männer die auszogen, um im Ausland zu arbeiten, um die Daheimgebliebenen (Frauen, Alte, Kinder) mit Geld und Lebensmitteln zu versorgen. Was wäre heute, hätte man diese CHer damals nicht aufgenommen!? Antworten
Sorry Peter Meier, aber Sie haben ja keine Ahnung wovon Sie hier schreiben! Es stimmt schon, dass CH mal ausreisten um im Ausland Arbeit zu finden. Aber eben, man brauchte sie und sie ARBEITETEN ! Als sie dort ankamen, erhielten sie kein Geld, Wohnung, konnten nicht gratis zum Arzt u.s.w. Hätten diese Länder dazumal keine Arbeit gehabt, dann hätten die CH auch nicht kommen dürfen ! Unterschied ? ?
Hr. Meier, wir leben nicht im 12ten Jahrhundert sondern im Jahre 2012. Immer schön an die Zukunft und nicht in die Vergangenheit schauen! Dass wir in der CH ein Asylantenproblem haben, kann niemanden bestreiten.
Meier: Die Mär vom Armenhaus Europas ist ein Mythos! 1870 hatten wir pro Kopf ein höheres BIP als unsere sämtlichen direkten Nachbaren (D,F,I,A) (Nur UK,BE,NL hatten ein höheres BIP/cap in Europa). Da aber viele Klein- und Bergbauern im 19Jh. aus wirtschaftlichen Gründen auswanderten entstand der Mythos, die ganze CH sei DAS Armenhaus Europas gewesen.
@ Schlaepfer Schlechter Vergleich. USA hatte ein Einwanderungskonzept, wie etwa Australienn bis heute und so wurde und wird an der Grenze festgestellt ob die Pertson die Kriterien fuer einen Arbeitsplatz erfuellt. CH Politik ist offene Tuere , ohne Konzept, ausser arbeiten verboten ! Klares Versagen der gesamten Politik ueber alle Parteien und da muss man sich ueber die Zustaende nicht wundern
Peter Meier,auch von meinen Vorfahren sind welche nach USA Ausgewandert aber nicht um Asyl zu erhalten und sich durchfüttern zu lassen,nein sie mussten hart Arbeiten wie übrigens die Daheimgebliebenen auch ,denn unsere Vorfahren hatten kein Erdoil oder Bodenschätze sondern mussten alles erarbeiten.Da konnte sich keiner ins gemachte Nest setzen.
Welch armselige Politik der Volkspartei, die sich nur noch ueber einziges Thema - das unbestritten sehr wichtig - aber bloss eines von vielen profiliert. Wo sind die Programme der svp im Bereich immer mehr aeltere und Frage der Sicherung AHV, Betreuung im Alter (Pflegende, Heime, Finanzierung) nur eines der unausweichlich kommenden Zukunftsprobleme. Lese gerne svp Antworten ... Antworten
Frau Wenger Habe gegoogelt und, wie Sie schreiben, das aktuelle Programm gefunden. Es endet 2015 ! Die von mir angesprochenen Aufgaben beziehen sich auf den Zeithorizont 2020 und spaeter. Finde ich darueber etwas im Programm oder kann ich mir die 125 Seiten ersparen. Sagen Sie es mir, Sie haben es gelesen und ich waere fuer Ihren Hinweis dankbar, denn ich will nicht klagen wo nichts zu beklagen
Lesen das SVP-Parteiprogramm, in 125-Seiten finden Sie für die aktuellen Probleme die passenden Vorschläge. Ich glaubte es kaum, aber es ist sehr progressiv und klar verständlich.
Ja so ist es Herr Keller.Gemäss Ihnen müsste dann das Ganze aber unter linker Flagge segeln und mit linkem Gedankengut daherkommen.Nichtwahr.
Aha, Sie meinen eine Politik als Mitglied der EU, wo wir nichts zu sagen hätten ? Von daher bin ich froh, dass wir so dumme Menschen hier in der Schweiz haben, die SVP wählen und EU-kritisch sind. Die SVP hat überall Recht behalten, und das können die Bornierten linken einfach nicht verstehen. SVP, die gegen einen EU-Beitritt eintritt und diesen endgültig aus der Agenda der CH-Elite verbannt hat.
Max Keller, sie wissen genau so wie ich,wenn es die SVP nicht gäbe würde nie eine Asylsuchender ausgeschafft, alle würden volle Sozialleistungen beziehen und in Hotels wohnen. Sie bekämen jährlich eine Flugreise vom Sozialamt um Ferien im Heimatland zu verbringen.Es mag viel Unsinn von der SVP kommen aber sie verhindert auch dass wir noch mehr ausgenommen werden.
Ja das ist die SVP. Es geht gar nicht um die Sache, sondern um den üblichen Machtkampf. Dass dabei Menschen wie Hütchen in einem Spiel verschoben und verspielt werden ist egal. einfach wiederlich dieses Verhalten und spiegelt den Charakter ihrer Mitglieder. Antworten
Da sehe ich auch so. Aber auch der Toni wird bald einmal merken, dass auch er nur ein Figürchen in diesem Spiel der dunkeln Hintermännern und Financiers dieser Partei ist. Und schwups ist er weg und da nützt ihm auch diese Lachfratze nichts mehr viel, wenn seine heimlichen Geldgeber ihn nicht mehr stützen und er nur noch auf die Landwirtschafts-Subventionen angewiesen ist.
Sie können Ihre Meinung an der Urne abgeben. Der Rest des Stimmvolkes auch, Herr Gächter. Und den Charakter der Mitglieder pauschal beurteilen - bitte erlauben Sie mir diesen Hinweis - können Sie nicht.
Das Gute am Asylthema ist, dass sich die Extremparteien ("Wir sind die Toughen/Humanen") und die Mitteparteien ("Wir sind die Vernünftigen") alle Jahre wieder billig profilieren können. Aber von einer Regierung, wo von extrem links bis extrem rechts alles vertreten ist, kann man nicht mehr erwarten.
Das Hauptproblem ist die Konkordanz - ein Musterbeispiel von Verantwortungsdiffusion.
Antworten
Liebe SVP, wenn Sie wirklich etwas für das Volk, das V in Ihrem Namen, tun möchten, dann kümmern Sie sich bitte zuerst um ein besseres Sozialwesen in unserem Land. Bieten Sie den Frauen und Männern in der Schweiz Möglichkeiten arbeitstätig zu bleiben und das auch mit Kindern! Setzen Sie sich ein für eine faire Steuerpolitik! Solange Sie solche Punkte weglassen, werden Sie NIE eine Volkspartei sein Antworten
Diese Zeilen beweisen eigentlich nur, dass Sie sich noch nie ernsthaft mit der SVP auseinandergesetzt haben. Sie sehen nur Plakate und hören linke Meinungen dazu und Aufgrund dessen urteilen Sie. Kennen Sie das Programm im Detail? Ich denke kaum...
Die SVP will das Asylproblem nur bewirtschaften. Warum ist sie nicht dafür, dass nachgewiesener Asylbetrug durch Vorschwindeln einer angeblichen Verfolgung wie jeder andere Sozialbetrug strafrechtlich erfasst wird? Dann könnte der Staatsanwalt aushandeln sofortige Ausreise gegen Aussetzung der Freiheitsstrafe.Wer nicht geht wird nach Absitzen als verurteilter Betrüger abgeschoben.Gesetze anwenden! Antworten
@Kuhn: Na klar, denn das Asylproblem ist ja die Hauptexistenzgrundlage der SVP (Neben den Direktzahlungen an die Landwirtschaft) - darum darf es auf keinen Fall gelöst werden, aber dafür mit unrealisierbaren Scheinlösungen am köcheln gehalten werden. Denn mit Mörgeligate u dem Sturm auf die Hochschulen kann man die Volksseele nicht so schön zum kochen bringen wie mit den Asylbewerbern u Ausländern
Walter Kuhn,warum sollte da die SVP dagegen sein? Wer macht denn bei jeder Ausschaffung ein riesen Tam - Tam? Bitte immer schön bei der Wahrheit bleiben.Bitte schön.
Toni Brunner "liebe" svp-ler ; Zyniker haben noch nie ein Problem geloest, eher das Gegenteil bewirkt. Wer eigenes politisches Versagen - kein Problem loest sich mit Neinsagen was svp Spezialitaet - mit Vernichtung der humanitaeren CH Tradition kaschiert, die Aermsten im Regen stehen laesst, mit Steuergeschenken und Subventionen nie geizt, zerstoert was einst weltweit zum Ansehen der CH beitrug! Antworten
Herr Schlaepfer Wollen Sie Einwanderer fuer nicht mehr zeitgemaesse Gesetzgebung verantwortlich machen ? Andere Staaten, wie z.B. Holland beweisen, dass es anders geht. Taetig werden und Gesetze dem Heute anpassen. Einer ihrer BR war ja am kurzen Arm das in die Wege zu leiten. Hat er ? Nein, hat er nicht. Staaten mit gutem Gesetz haben das CH-Problem nicht. Logisch, dass Einw. das Loch nutzen !
Bruno Fröhlich,eine effiziente Kontrolle Einreisender,das würde schon viel bringen, solange aber jeder Abgewiesene viele Rekursmöglichkeiten hat,und wenn er durch alle Instanzen durch abgelehnt wird, auch wieder ein neues Gesuch stellen kann, solange nützen auch Kontrollen nichts.
Konrad Schlaepfer Ich glaube gar nichts, weiss bloss, dass bisher alle politischen Kraefte aller Parteien bei der Zuwanderung massiv versagten. Jede Schuldzuweisung oder Haeme Schnee von gestern, denn helfen kann nur eine effiziente Kontrolle Einreisender mit Triage wie beim Arzt oder in Notfallstation. Der Massnahmekatalog entsteht durch Zusammenarbeit ueber Parteigrenzen und nicht Wahlkampf !
Bruno Fröhlich,sie Glauben also auch noch dass das die Ärmsten sind ,die jungen Männer die bei uns um Asyl ansuchen? Was ist denn mit den Frauen,Kindern und alten Menschen die bei Rettung und Hilfe immer Vorrang haben sollten? Bei unserer Asylstelle sehe ich immer junge Männer eventl. mal eine junge Frau.
Es wäre an der Zeit, wenn die Journalisten, die Gründe für die desaströse Situation, recherchieren würden. BR Maurer seit März11, vorhandene Unterkünfte gezielt blockiert. 3 verschiedene Personen einsetzt und keine Besserung eintritt. Basel, Private über Weihnachten11, Familien aufnahmen, weil das Zentrum überbelegt war.Die Abläufe der Asylverfahren negativ beeinflusst wurden! Antworten
@ Bachmann empfehle ihnen die Tagesschau vom 1.12.11. Dort beweist Herr NR Philipp Müller FDP anhand der Homepage, dass es freie Plätze hatte. Ueber Weihnachten11 nahm Anni Lanz eine eritreasche Familie mit Kindern bei sich auf, weil das Zentrum überfüllt war.(BAZ) Dank Pratteln, welches im Januar12, die Zivilschutzanlage öffnete, gab es keine Erfrorenen.
So ein Unsinn ! Das Militär ist und war schon immer die einzige Institution die geholfen hat. Nur vergessen leute wie Sie, dass diese Unterkünfte neben dem Militär auch z.B. für Schullager, J+S, Sportvereine etc. genutzt werden und das muss zuerst auch unter ein Dach gebracht werden. Ich denke mal die CH-Bevölkerung hat Vorrang für die Nutzung solcher Anlagen. Zudem stellen Sie sich zur Verfügung?
ECOPOP-Initiative zu Zuwanderungsstopp mit 120'000 Unterschriften. Eine gute Sache, hier können die Linken nicht immer wieder mit Nazi und Rassismus Sprüchen kommen, ev. lernen sie dass Überbevölkerung, Zuwanderung und Umweltzerstörung mit Rassismus nichts zu tun hat. Sondern mit überforderten meist linken Politiker/innen die, die Angst der Bürger vor Überbevölkerung nicht einsehen wollen. Antworten
@A.Engeler 14:50;Natürlich wird mit der Zuwanderung die Umwelt in den betroffenen Staaten weiter belastet.Dass damit gewisse Kreise diese Tatsache verneinen,hat ein System damit vorab die politische Linke unter dem Label " Umweltschutz" ihre Verbotspolitik weiter betreiben kann.Da diesen Kreisen gegen die Ecopop Initiative deren Argumente fehlen,wird einfach alles als Fremdenfeindlich bezeichnet !
@Frei, bei einer aktuellen CH-Geburtenrate von 1,5% würde die CH-Bevölkerung ohne massive Nettozuwanderung abnehmen. Nein, ich bin gegen eine 1-Kind-Politik, jedoch dafür, dass jede Frau selber entscheiden kann (auch in der 3-Welt), ob sie verhüten will und dass ihr der Zugang zu Verhütungsmittel gewährt wird, damit sie selbstbestimmt eine Familienplanung machen kann. Nicht mehr, nicht weniger.
Herr Tanner wollen sie auch so konsequent sein und auch das Modell der 1-Kind Politik auf unsere Gesellschaft implementieren, dies wäre wirkungsvoller als die lapidare Einwanderung zu regulieren. Der Planet Erde hat immer mehr Bewohner, die gilt es zu beschäftigen und zu ernähren. Dazu müssen wir aufhören in Staaten zu denken, sondern in Lebensräumen. Und der Lebensraum Schweiz hat noch Platz.
@Engler, die zunehmende CH-Bevölkerung dank Zuwanderung hat jedoch einen negativen Effekt bzgl. Zersiedelung-Verbetonierung der CH, bzgl. Artensterben der CH-Flora und Fauna, der lokalen schädlichen Emissionen wie Ozon, Abgase und Feinstaub, bzgl. lokaler Lärm- und Lichtemissionen etc. sowie wegen des raschen Wachstumsprozess bzgl. der Lebensqualität.
Zudem nimmt der Strassenverkehr massiv zu.
@Ruedi Wermuth: Die Ecopop-Initiative kommt zu spät,wir sind schon massiv überbevölkert !
Entschuldigung, die ECOPOP Inititative ist darauf aus, dass weniger Nicht-Schweizer geboren werden!!!
Die Einwanderung hat nichts mit ökologischen Fragen zu tun - auf welcher Seite der Grenze jemand lebt und Umweltverschmutzung produziert ist für die Umwelt völlig gleichgültig.
Natürlich muss man Probleme, die sich ergeben lösen (z.B. nicht zu viele Umzonungen). Auf die seltsame Idee von Ecopop, mit fremdenfeindlichen Scheinlösungen liesse sich die Umwelt schützen, soll man nicht hereinfallen.
Was sie behaupten ist falsch, denn die Linken wollen die Diskussion weg von Asylanten, hin zu den importierten anderen lenken, ohne das gesamte Problem kleinzureden. Das tun aus wirtschftlichen Interessen die Bürgerlichen. Siehe auch 2.Wohnungsinitiative oder Bauzonenänderung. Ecopop ist nicht falsch, aber dürfte weitere Probleme generieren. Welcher Asylant oder Angestellte darf kommen?
Warum ist es denn nicht möglich, dass die Parlamentarier die Probleme miteindander als Politiker lösen? Ständig werden in der Oeffentlichkeit scheinheilige Lösungen geliefert, die dann doch wieder mit unbrauchbaren Referenden bekämpft werden. Und wir - das Volk - sind dann noch so blöd und wählen all die Langweiler und Verhinderer wieder für 4 Jahre, und das Spiel beginnt von vorn. Antworten
Einmal mehr: Die SVP ist nicht an Lösungen interessiert, sie will Ängste schüren und das Thema Asyl/Ausländer bis zum St. Nimmerleinstag beackern, um von ihrer wahren Agenda abzulenken. Die SVP wir IMMER Missstände anprangern, ob es sie gibt oder nicht. Je früher Leute mit "normalen" Einkommensverhältnissen (welche die SVP zu vertreten vorgibt) dieses Spiel zu durchschauen beginnen, desto besser. Antworten
Lieber Herr Buehrle das ist nur die halbe Wahrheit die SP ist das zweite Teil dieses Puzzles wir haben entweder die Vertreter der geschlossenen Grenzen a.k.a. SVP und auf der anderen Seite die die jedem automatisch eine Roten Pass in die Hand drücken wollen a.k.a. SP
Die Kritiker hier sollten bitte auch einmal zur Kenntnis nehmen, dass durch die Asylpolitik auch viele Arbeitsplaetze in der Schweiz geschaffen werden. Und dies im nachhaltigen, humanitaeren Bereich, der auch vielen Schweizern ein gesichertes Einkommen schafft. Antworten
@ R.Meier ; Frau Meier Sie haben anscheinend nur halbwegs fertig gedacht ! Alle jenen Erwerbstätigen welche durch ihre Einkommenssteuern einen solchen Unsinn mit ihren Steuern mitfinanzieren werden sich kaum Bedanken. Der Staat hat bereits schon genug an anderen nützlichen Aufgaben und Arbeiten zu bewältigen. Folglich braucht es dazu nicht noch eine künstliche aufgeblähte und teure Asylindustrie !
Bitte Asylanten und Einwanderer nicht in einen Topf werfen danke
@Marti Baumann: Ohne volkswirtschaftliche Wertschöpfung durch Produktion oder wertschöpfende Dienstleistungen wäre die Schweiz bald bankrott so wie Griechenland und einig andere Staaten.
Andreas Stocker: Hört doch endlich auf mit der ständigen Wertschöpfung. Hauptsache ist, dass die Leute einen Job haben. So fallen sie dem Sozialamt nicht zur Last, die sind genug gefordert mit andern Aufgaben.
Ist nicht Humanität ein sogenannter "Wert" der Schweiz?
sie meinen wohl arbeitsplaetze fuer auslaender und grenzgaenger,in den aemtern wimmelt es davon und wenn sie kriminalitaet als human bezeichnen,so ist ihnen wirklich nicht zu helfen
Frau Meier,
Berufe, die durch Steuern finanziert werden, schöpfen (Steuer-)Gewinne (und somit Geld für neue Investitionen) ab und vernichten zukünftige Werte. Ihrer Logik zufolge müsste Griechenland einer der florierendsten Länder sein - mit all' den vielen Staatsbeamten, Scheininvaliden und -toten.
Kein Wunder, dass bei solchem volkswirtschaftlichem Denken die Linke immer noch Zulauf hat...
Es werden Steuergelder von der arbeitenden Bevölkerung in der Realwirtschaft zum Asylwesen umverteilt. In der Asylindustrie findet keine Wertschöpfung durch Produktion oder wertschöpfende Dienstleistungen statt.
Dass wir ein Asylproblem haben stelle ich nicht in Abrede! Jedoch haben wir ein Problem das länger denn mehr allen WählerInnen bewusst wird. Die Mehrheit im Parlament ist Bürgerlich und dieses Thema wird nur verwaltet um z.B Betrügereien am Volk zu begehen, wie die 920 Milliarden Steuerreform wo die FDP und deren Helfer die SVP, das Volk über den Tisch gezogen hat. Wer sind die Nutzniesser!? Antworten
@MH: "Mehrheit im Parlament ist bürgerlich"?! Dann gehören Sie also auch zu der selten Spezies, die verbissen daran festhält, dass die CVP eine bürgerliche Partei ist? Darf ich ein Autogramm von Ihnen haben, bitte....??? :-)
Die Schweiz hat wie alle Europaeischen Laender einen Christlichen Hintergrund. Der alles ueberstrahlende Grundsatz heisst hier: Wenn einer dich auf die Backe schlaegt, halte ihm die andere hin. In den meisten andern Religionen heisst der Grundsatz: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Gluecklicherweise haben wir da den humanen Ansatz und das sollte auch eine SVP endlich begreifen. Antworten
In punkto Opfer von Kriminalität können wir die andere Backe nicht mehr hinhalten, da diese auch bereits geschwollen ist. Es müssen dringend gute Lösungen her und umgesetzt werden. Würden sich hier alle Politiker zusammenraufen, so ginge es ein wenig schneller und man müsste nicht auf x-Initiativen warten.
Weissgeldstrategie. Fluglärmstreit. Energiewende.Gesundheitswesen. Zu all diesem Themen, welche unser Land in der nächsten Dekade prägen sollten hat die SVP keine Lösungen, sie bearbeitet lieber ihr Steckenpferd. Ausländer und Asylbewerber stellen in unserem Land kein wirkliches Problem dar, die Sorgen in der Bevölkerung werden nur durch diffamierende Parolen der angebliche Volkspartei geschürt. Antworten
Man kann darüber streiten, ob das in Ordnung ist. Allerdings nur dann, wenn die Regeln weltweit für alle gelten. So ist es nur ein Finanzplatzkrieg, der uns Tausende Arbeitsplätze kostet. Es ist auch nicht die Aufgabe der Bank, Steueramt für fremde Staaten zu spielen. Gesundheitsmarkt: Dann müssten sie das Verbot der Pharma- und Medizinalbranche fordern, hier wird das grosse Geld verdient.
Sie finden es also in Ordnung wenn die hiesigen Banken Geld horten welches ausländischen Staaten zustehen würde um deren Wohlfahrt zu finanzieren? Einheitskasse muss zwingend eingeführt werden, Gesundheit darf kein Markt sein welcher beworben wird. Herr Schwizer, auch wenn wir nicht der selben Meinung über diese Themen sein mögen, immerhin haben sie eine. Dies unterscheidet sie schon von der SVP.
Wären Sie so wie ich in einem Aussenquartier Zürichs aufgewachsen, würden Sie den vollen "impact" unserer verfehlten Migrationspolitik (ja ich weiss, nicht das selbe wie Asylpolitik, doch Sie reden ja auch von dem) sehen und begreifen. MIt der Migration folgte ein tiefgreifender Wertewandel, der in vielen Facetten gar nicht gut ist!
Aha, also Weissgeldstrategie als Lösung anzupreisen ist ja ein Hohn.Diese Strategie ist nichts anderes als eine Kapitulation, während alle anderen fröhlich übernehmen werden. Der Fluglärmstreit artet aus, weil wir nicht auf unsere Rechte pochen und immer nur nachgeben. Einheitskasse: bald wieder ein neuer Sanierungsfall. Massenzuwanderung: enorme neue Probleme, Ihre Rosabrille dürfen Sie ablegen.
Bei allem Verständnis um ein realistisches Vorgehen im Asylwesen wäre es wünschenswert, dass nicht immer nur über das Geschrei nach Verschärfung prominent in den Medien berichtet wird. Gerne würde ich wieder einmal etwas darüber erfahren, welche humanitären Dienste die Schweiz durch die Aufnahme von echten Flüchtlingen leistet und wie diese auch immer wieder ein Gewinn für unser Land sind. Antworten
Ich rate jedem dringends, die internationalen Vergleichszahlen im Bereich Asylwesen von der Organisation "ProAsyl" nachzulesen. Dort sieht man dann, dass kein Land pro Kopf mehr Asylanten aufnimmt als die Schweiz. Sogar in absoluten Zahlen sind wir auf Rang 3 - vor riesigen Staaten wie Frankreich, Italien, Spanien oder Polen. Länder wie Portugal nehmen gerade einmal 50 Asylanten auf! Antworten
@ Gerber Wie sollen die von Ihnen genannten Staaten mit eigenen riesigen Problemen, Menschen mehr und mehr am Hungertuch, denn mehr Asylhilfe leisten ? Die kleine. (noch) reiche CH ist fuer viele die Hoffnung, dass die Behoerden nicht zwischen echt und unecht in Kurzverfahren urteilen, eine andere Geschichte.
Keiner kennt die Iranischen Familien, die in der Schweiz leben und in ihrer Heimat bedroht sind oder die Tibetaner und Uiguren. Jeder kennt nur die paar Nigerianer aus der Langstrasse und meint, dass währen die typischen Asylanten. Falsch gedacht, wer hier kriminell bleiben möchte hat doch schon längst eine Aufenthaltsgenehmigung geheiratet - aber die, die Hilfe benötigen werden abgestraft! Pfui! Antworten
@König: Niemand in der Schweiz verbietet jemandem, hier zu arbeiten. Der Aufwand ist halt um einiges grösser, wenn man es auf dem legalen Weg versucht, statt einfach mal Asyl zu beantragen. Zum letzten Satz: Die CH engagiert sich schon lange in der Entwicklungshilfe aber es könnte sich auch jeder selber dafür engagieren, so wie ich das auch tue. Und Sie, Herr König?
@Stierli: Sehr gut! Ein Beispiel: Sie sind Roma, die haben einen zweifelhaften Ruf, und suchen nun auf dem Bau im Balkan einen Job. Auf grund ihrer Zugehörigkeit bekommen sie keine Arbeit und beschliessen nun in die Schweiz zu kommen.Wie ist jetzt ihr Status?Sie sehen, es gibt verschiedene Gründe um zu kommen. Warum fordern sie nicht, dass sich die CH einsetzt, damit dort sich die Situation ändert
Doch, ich kenne eine iranische Familie die hier Asyl erhalten hat. Als in ihrem Land bedroht kann man sie kaum bezeichnen, denn jedes Jahr fährt die Familie nach Teheran in die Ferien und der Mann fliegt so alle 3 Monate auch nach Teheran für business. Die 2 Töchter haben jetzt den Schweizerpass (mit meiner Hilfe).
Am Asylwesen lässt sich kaum Geld sparen - aber sehr vielen Menschen schaden. Wieso sollten Linke Asylmissbrauch fördern? Ich unterstelle allen Parteien, dass sie auf ihre Weise das Beste für das Land wollen - Missbrauch im Asylwesen passt weder zu links noch zu rechts. Das ist auch keine grosse Industrie, wie viele Behaupten - über die Saläre z.B. bei der AOZ kann man nur müde lächeln...
Ich sag auch Pfui! Pfui dem Asylmissbrauch, welcher von den Linken absichtlich gefördert wird. Was Flüchtlinge definiert, ist klar festgehalten. Arbeitssuchende sollen das Asylwesen nicht dafür missbrauchen, denn darunter leiden in aller erster Linie die wirklich an Leib und Leben bedrohten Menschen - Für die das Asylwesen geschaffen wurde!
oder bei den armen bauern zu spott löhnen angagiert! wenn man diese anspricht, dann sind es immer verwandte aus dem ostblock, die in den ferien dort weilen....
Die Revision, gegen die hier das Referendum ergriffen wurde, wird von der Mitte und einem grossen Teil der Linken unterstützt. Warum also soll es die Mitte in die Bredouille bringen? Herr Brunner glaubt offenbar, die Revision sei aus Kalkül und gegen der Willen der Basis beschlossen worden. Das ist nicht der Fall. Antworten
Auch wenn wir keine Einwanderung und keine Asylbewerber mehr hätten, würde die SVP einen Weg finden, dieses Thema zu bewirtschaften (Scheinprobleme konstruieren bzw. Unzulänglichkeiten aufblasen). Deshalb bringt die Taktik der SP überhaupt nichts. Antworten
Ja genau Herr Meyer, weil das absolut unrealistisch ist! Es wird IMMER Menschen geben, die Asyl beantragen und benötigen. Die SVP malt Luftschlösser....schade, merken das nur diejenigen, die das Denken noch nicht an die Parteileitung abgegeben haben!
Machen Sie sich darüber mal keine Gedanken. Soweit wird es in den nächsten Jahren sicherlich nicht kommen.
Irgendwie ist es komisch: Wir geben Millionen aus fürs Asylwesen und wer profitiert davon: Die meisten Asylanten sind junge Männer, Alter 20-30. Was ist mit den Alten, Frauen, Kindern, Behinderten? Ist es für diese zumutbar, im Herkunftsland zu sein oder verrecken sie auf dem Weg zu uns?
Irgendwie ist das nicht gut. Da müssen völlig andere Konzepte her... Fragen sie mich aber bitte nicht, welche..
Antworten
Vielleicht sollte das Botschaftsasyl wirklich nicht abgeschafft werden, nur sollte es nicht überbewertet werden. Zur Botschaft zu kommen ist in diesen Ländern für die Schwächeren auch nicht so einfach. Verkehrsmittel sind schlecht, die Distanzen gross...
Dass die "Alten, Frauen, Kindern, Behinderten" kein Asyl beantragen können, liegt u.a. daran, dass soeben das Botschaftsasyl abgeschafft wurde. "Alte, Frauen, Kinder, Behinderte" können also nicht mehr auf der Schweizer Botschaft in ihrem Heimatland Asyl beantragen. Nur wer die gefährlich und teure Reise nach Europa wagt, kommt ins Verfahren. Und das sind halt oft junge Männer..
Aber Herr Engler, aber irgendwie gehts doch nicht auf... Wir sitzen hier in der schönen CH und warten auf diejenigen, die kommen, nehmen sie auf, klären ab, entscheiden, das ganze Prozedere halt. Und was ist mit denjenigen, die es nicht bis zu uns schaffen? Die Frauen, Kinder, älteren, die zu schwach sind. Die nicht fortkönnen und trotzdem verfolgt sind?
Im Grunde ist es einfach zu verstehen: wenn Menschen in ihrer Heimat Perspektiven haben, werden sie kaum in die Fremde ziehen. Wenn sie keine haben, werden sie sich ein Land aussuchen, von dem sie glauben das man dort (viel) Geld verdienen kann. Klar dass die Schweiz da attraktiv aussieht. Die Wirtschaftsflüchtlinge brauchen Jobs in ihrer Heimat. Nur so können wir das lösen.
Erstaunlich ist vor allem, dass Politiker, die lieber Populismus als Lösungen haben, die Ausgaben für das Asylwesen, die ein ganz kleiner Teil des Gesamtbudges sind, immer so hochspielen, als ob es etwas vom Wichtigsten wäre. Ja, weill man wirklich bedrohnten Menschen Asyl bieten will und muss, muss man eben bei allen Abklärungen durchführen, auch bei solchen, die dann kein Asyl bekommen.
die wahren asylanten lassen wir nicht rein und die falschen dürfen dann irgendwann bleiben. das ist einzig allein die schuld von unseren politikern, die mit dem dauerthema gut leben können und deswegen auch kein interesse haben, es wirklich mal zu lösen! es würde voll genügen, wenn unsere botschaften schon aussondern würden, ob ein asylbegehren möglich ist oder nicht.... Antworten
Sehe ich auch so, aber: Die Abschaffung des Botschaftsasyls wurde von der bürgerlichen Mehrheit beschlossen und trifft gerade die echten Flüchtlinge. Nur noch die Menschen, welche die riskante Überfahrt nach Europa auf sich nehmen, haben eine Chance..
P. Müller: Das ist nicht die Schuld von "unseren Politikern", sondern von unseren linken und mittelinken Politikern. Eine Vergemeinschaftung der Wahrnehmungsprobleme lenkt davon ab, wer hier welche Schuld zu tragen hat. Wohl im Sinne der politcal correctness: Ja nicht sagen, wer, was und wie?
Jede Partei hat Momente wo sie bei einem Thema weniger die emotionale Debatte, als die vernünftige Lösung sucht. Darum ist die SVP bei allen sachpolitischen Themen, die eine Lösung kennen, so inaktiv oder abwesend. Die Linken schweigen ja nicht bei der Asyldebatte, nur wollen sie keine kruden Lösungen ala SVP! Zudem, welches Problem wird eigentlich mir andauernder Verschärfung gelöst? Fast nichts. Antworten
@Schläpfer: Das ist sicher so. Und es hilft nicht viel, wie wir an den Zahlen im Asylwesen sehen. Nur sind die jetzt auf Jahre hier, wo sie evtl. früher einfach weiterzogen. Momentan ist die CH sowieso in einer dummen Lage, da Krise herrscht. Das kumuliert die Probleme.
Ronnie König,seit die Drittstaatenlösung in Kraft ,und die Einwanderung aus den betreffenden Staaten sehr erschwert ist, wird einfach der Umweg über das Asylwesen gewählt.Das sind keine Asyl- sondern Imigranten.
@König: Konsens finden, mehrheitsfähige Lösungen auf den Tisch bringen. Sind die Linken zu faul dazu oder zu kompromisslos? Ist wie mit den Grünen: AKW abschalten aber ja nicht die Landschaftsidylle beeinträchtigen...
@Stierli: Das machen nicht die Linken, sondern die Rechten mit dem Argument, dass Einheimische konkurrenziert werden (SVP-1997/98). Den Vorschlag nicht "echte" Asylanten in Wirtschaftsflüchtlinge und Asylanten aufzutrennen, wurde von bürgerlicher Seite abgewürgt, obwohl in der Mitte auch Sympathie dafür war. Eine Lösung ähnlich den Saissoniers würde da sicher helfen. USA und D denken darüber nach
Solange die Linken Wirtschaftsflüchtlinge/Armutsmigranten über das Asylwesen laufen lassen wollen, solange wirds keine Lösung geben. Statt ein Angebot für Jene zu erschaffen und sich damit zu profilieren, will man einfach das Asylwesen dafür missbrauchen.
Wo schaut die SP weg? Sicher nicht bei Asylfragen! Sie schaut aus einer anderen Richtung auf das Problem. Wer das nicht sehen will, der schaut doch weg und behauptet einfach! Hier haben bürgerliche Parteien einen blinden Fleck und die SP hatte hier zuviele blinde Passagiere. Dies hat sie nun erkannt und steuert nun sanft dagegen. Weniger sanft wäre besser, aber da fehlts eben noch an Profil.
tja Herr König........mag sein, dass nicht viel gelöst wird, aber wegschauen wie die SP und so tun als wäre alles in Ordnung löst gar keine Problem.....
Es ist ja logisch, dass der Toni Brunner sich bei diesem Thema wie ein Fisch im Wasser fühlt.Ein Gespräch, in dem Toni erklärt,wieso in der letzten SVP-Delegiertenversammlung "Verschwörungstheoretiker" Oberwasser hatten,hätte ihm wohl gestunken.Gegenüber der Schweizer Landwirtschaft hat die SVP vor der kommenden Impfabstimmung nämlich noch einen gigantischen Erklärungsbedarf. Antworten
Die Schweiz ist der Humanität verpflichtet. Dass die SVP nun den Asylanten das Recht wegnehmen will, zu rekurieren ist verwerflich. Auch wenn dadurch die Leute 4 Jahre bleiben können, gehört das zu einem Rechtsstaat. Auch die Asylkasernen die von der SVP gefordert werden sind abschäulich. Antworten
Herr Frei, ich habe immer Mühe den Zusammenhang zwischen 3. Welt, Globalisierung und Armut zu erkennen. Die Globalisierung ist in meinen Augen eine Chance für jene Länder und es gibt genügend Beispiele, wie sich die Globalisierung positiv auswirkt und Arbeitsplätze schafft.
Mit einer Adaption des Holländischen würde nicht nur die Humanitäre Tradition aufrecht erhalten werden es würde auch keine falsche Hoffnungen geweckt, oder ist es Human Migranten die nie eine Chance auf Asyl hatten hier verbleiben zu lasssen ?
Ist es Human den Migranten dann Monate/Jahre später einen negativen Entscheid mitzuteilen ?
Herr Stierli, in der globalen Situation der Ausnützung der dritten durch die erste Welt muss man anerkennen das auch Arbeitssuche ein Asylgrund sein kann. Menschen können nicht bestimmen auf welchem Teil der Welt sie geboren werden.
Genfer Flüchtlingskonvention: Anerkannte Flüchtlinge sind solche, die verfolgt werden wegen:
- Rasse
- Religion
- Nationalität
- Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe
- politischer Überzeugung
Alles andere hat mit dem Asylwesen nichts zu tun!
@Stocker: Und wer hat es vorgemacht? Die Schweizer! Wer hat das System aus Gründen der Kostenoptimierung in der Wirtschaft ausgenutzt? Die Unternehmer, sekundiert durch bürgerliche Politiker in den 90ern, sagten dies ja öffentlich in der Arena 1996. Eigentlich ein Skandal, der nicht mal von links gross verurteilt wurde. Und nun sind die Flüchtlinge schuld, haben sie ja oft keine andere Wahl hier.
Leider haben schon Zehntausende aus verschiedenen Staaten die humanitäre Tradition der Schweiz missbraucht. Mit vorgetäuschten Asylgründen wurden Aufenthalt und Sozialleistungen in unserem Land erschlichen.
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