Schweiz
Diskussion
Die FDP sieht sich als leuchtendes Vorbild im «Wirtschaftskrieg gegen die USA»
Die FDP verlangt im Steuerstreit mit den USA mehr Selbstbewusstsein. Zudem legt die Partei einen konkreten Plan zur «Säuberung» des Finanzplatzes Schweiz vor. Mehr...
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46 Kommentare
Also grundsätzlich gefällt mir das ganze. ABER; Meiner Ansicht nach reicht es vollkommen aus, dass wenn zB ein Ami ein Schreiben unterzeichnet, in dem er bestätigt, dass dieses versteuert ist. Selbst wenn die Bank dann Kentnisse davon hat (das es nicht so ist) kann man die Bank und deren Mitarbeiter dann nicht mehr zu Haft ziehen! Dann werde ich dem ganzen Zustimmen - sonst ändert sich ja nichts.. Antworten
Dies geht wohl in ein "Alle gegen alle" auf, global gesehen. Zerstört sich da dieser "Kapitalismus" am Schluss sogar selbst? Wird Russland diskretester Bankenplatz demnächst; mit Europa als Player? Das Land wird seine Schulden noch lange decken können! Was löst voraussichtlich die Kettenreaktion? Panik in Israel, in EU-Süd? Chinas Expansion? Ein Interaktiver Crash Dank Anonymus/Occupy-Empowerment? Antworten
Man muss hart sein in alle Richtungen.
1. Die Grossbanken sind ein viel zu grosses Klumpenrisiko für die Schweiz - sofort ein Aufteilung einführen.
2. Wir sind am Beginn eines Wirtschaftskrieges (begonnen mit Währungskrieg). Wir müssen uns viel risikoreicher auf internationaler Ebene bewegen, d.h. wir müssen im Notfall in Kauf nehmen, dass wir auch harte Zeiten auf uns nehmen müssten.
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Der neue EDA-Chef heisst D. Burkhalter und ist FDPler. Der soll jetzt à la Pelli selbstbewusst auftreten, z.B. in Brüssel. Selbstbewusstsein ist gut; es sticht aber nur wenn man etwas in Händen hat. Was haben die Banken und der BR gegenüber den USA in Händen betr. die früheren Steuerhinterziehungen ? Die Weissgeldstrat. und ein DBA sind Zukunftsmassnahmen. Die Altlasten verschwinden so nicht. Antworten
Wieso ist die to big to fail noch immer nicht im Parlament geschlossene Sache. Jden tag eine neuste Version dess Wahnsinnes mag ja schön klingen, doch Nägel mit Köpfen zu tun mag scheinabr bei der wirtschlichen Partei noch immer nicht angelangt. Es mag fast wahrscheinlich eine Schande gegen die Bürger darstellen! Antworten
Werter Herr Fischer, die Vorlage "too big to fail", welche verschärfte Eigenkapitalanforderungen und weitere Vorschriften enthält, ist am 30. September 2011 von der Bundesversammlung verabschiedet worden. Die FDP hat diese Verschärfungen von Beginn an konsequent und geschlossen unterstützt und mitgetragen. Freundliche Grüsse, Philipp Müller
Wenn weiter so verhandelt wird in Bern und alles schön brav gemacht wird so wird die USA die Schweiz bald zum 51. Staat ausrufen. Aber dann wissen wir wenigstens wieso sich die Amerikaner bei uns alles erlauben und jegliche Forderungen stellen können die umgehend erfüllt werden. Antworten
Ws ist nur komisch, dass wir, die Schweiz immer zur Kasse und zu grössten Kompromisen uns erwachsen lassen müssen. Ist doch auch die FDP im BR, wo ist der Unterschied gegenüber dem Geblänkel, egal woher se kommt. die Schweiz ist und bleibt weiterhin eine Milchkuh im wahrsten Sinne, denn wann haben wir uns dereinst als eigenständig gegeben. (siehe Flugschneisse etc.) die Schweiz beruht doch auf Fil Antworten
Nach Angriff/Kampf leckt man sich allererst die Wunden und ermisst die Schadenslage, um der weiteren Strategie hofieren zu können. SVP und FDP sind insofern verbandelt, da viele das FDP-Schiff in richtung SVP verliessen. Sie helfen dort nun, das Bankgeheimnis Dank einem grösseren Kontingent bewahren bzw. die Angriffe meistern zu können. Zum Schaden des gemeinen Zudieners "Arbeitnehmer". Schande!!!
keine sorge: unser oberster briefträger Ch. Blocher ist sicher schon mit einem zusammen-kopierten schrieb auf dem weg, um die amis zum rücktritt zu zwingen ...
Klagt die USA in DenHaag an wg. Vietnam etc. Obama wegen Kriegsverbrechen anklagen. Schadenersatzforderungen wegen Bombardierung Schaffhausens im 2. Weltkrieg einfordern. Warum nicht das Geld aller amerikanischen Firmen, die ein HQ in Zug haben beschlagnahmen. Man vergisst immer: Die USA sind auf dem absteigenden Ast. Man sollte ihnen das deutlich vor Augen führen. Und übrigens: Was ist eine FDP? Antworten
Sie glauben die Schweiz sei auf welchem AST??!! Bern muss endlich ins 21ste Jahrhundert vorrücken, den Finanzplatz Schweiz internationalen Normen anpassen anstatt immer gegen den Fluss zu schwimmen. Die Schweiz is keine Insel mehr. Als langjähriger Auslandschweizer verliere ich den Schweizerstolz mehr und mehr. Schweizer Bankier haben die Schweiz enorm geschädig. Und Bern ratlos!
Es gibt keine Globallösung, auch eine Selbstdeklaration bringt keine Lösug. Die Tea-Party SVP mit Ospel, Grübel und einigen bürgerlichen Vasallen geht mit dem Bankgeheimnis unter. Es gibt keine Alternativen zum Informationsaustausch. Jeder andere Weg ist Bereicherung am Steuereinkommen der betroffenen Staaten. Um dies endlich zu kapieren, braucht es doch keinen Hochschulabschluss in St-Gallen Antworten
Pelli und viele andere Politiker haben immer noch nicht verstanden, dass Un-Recht nicht mehr verhandelbar ist. Sie haben die Zeichen der Zeit nicht verstanden, die Mehrheiten verteidigen nun die eigenen Interessen und nicht länger jene privilegierter "Interessengruppen" welche ja ohnehin abgehoben haben. Mit unserem Wachstumsglauben und der ungleichen Verteilung der geernteten Früchte --> Probleme Antworten
Bravo. Sauguter Spruch, aber auch zutreffend.
Die FDP soll sich bitte am besten selber auflösen...damit die Politik, die sie/ihre Leitfiguren in den letzten 50 Jahren verbrochen haben, endlich keine Steuergelder mehr kostet...und notabene kein Kopfschütteln mehr. Zeiten ändern sich und wer sich nicht entwickeln kann, müsste dann auf der Strecke bleiben. Antworten
LIEBE RETTER DER NATION, LIEBE FDP
Wenn Ihr Euch zu den Rettern auserkührt, warum denn nicht mal etwas Ungewöhnliches, etwas, das in den USA Wirkung zeigt - mit Sicherheit. Doch dazu braucht es MUT und unkonventionelle Mitte.
Warum lasst Ihr nicht den Dok-Film des CH Fernsehens den wichtigen Meinungsbildnern in den USA zeigen, der gestern Donnerstag lief. Der Absturz am Gauligletscher. Das zieht
Antworten
@corrado lombardi: der ist schon eingepreist ...
Vor der Aktion "grosse Kelle" müsste der Finanzplatz Schweiz für ihre eigenen Bürger gesäubert werden. Wichtigtuerei auf Steuerämter (Vorsitz FdP) sollten der Vergangenheit angehören. Kleine Leute mit Lohnausweis werden geplagt. Müssen Bank-Post- M Cumulus, Essenscoupon u a Lappidalien ins Steueramt schicken. Kluge Köpfe braucht die Schweiz. Parteispitzen ausgewechselt und mehr. Antworten
@Annemarie Richard: Die Lösung der FDP ist "Dizzy Swiss Tax". Da kommen Sie gar nicht mehr auf den Gedanken, noch etwas abziehen zu wollen ...
Die FDP war ein leuchtendes Vorbild bei der Verteidigung der Steuerhinterziehung. Bei der Säuberung des Finanzlpatzes bleibt die FDP eher das Schlusslicht. Denn in Sachen sozialer Gerechtigkeit ist die FDP nicht gerade die helle Erleuchtung. Antworten
Die Schweiz und ihre Banken haben viele, viel zu viele Fehler gemacht, die unbedingt korrigiert werden müssen.. Dennoch ist angesichts der Bigotterie der USA Selbstvertrauen und Stärke angebracht. Die USA stellen an sich und an die Schweiz völlig unterschiedliche Ansprüche. Gegenüber Südamerika spielen die USA genau die selbe unrühmliche Rolle, wie CH früher gegen USA. Antworten
Nur eine vom Herkunfts-Staat ausgestellte Bescheinigung für das in der Schweiz anzulegende Geld bringt sauberes Geld. Alle anderen Wünsche von Banken und deren Parteifreunden sind unsauber und fördern das Verbergen von Einkommen. Unser Bankenplatz ist enorm aufgeblasen, für eine gesunde Wirtschaft absolut schädlich und fördert lediglich ein völlig falsches Wachstum. Antworten
Ausgerechnet die FdP! Es ist die Partei der UBS und CS (zusammen mit der SVP), die Partei von Wegelin, die Partei von Novartis, Roche und anderen Grosskonzerne. Ein Problem hat die FdP: es ist definitiv nicht mehr die Partei der Wähler. Antworten
Die Abgeltungssteuer wird begraben werden wie das Bank"geheimnis"in diesen Tage.Mit dieser sog. Abgeltungssteuer wird nämlich unversteuertes Geld in der CH nicht nur erneut wieder gehortet sonder auch gleich noch gewaschen,eine Einladung an alle Mafiosi! Kunststück ist die FDP brennend dafür.Und die alten kriminellen Tatbestände sollen ja auch noch gleich verschwinden.- Noch immer nichts gelernt.. Antworten
Dann sagen Sie uns, Herr Portmann, wie das Geldwäschereigesetz durch die Abgeltungssteuer umgangen wird. Ich warte auf Ihre Antwort!
Die Abgeltungssteuer ist ein alter Hut. Merkt die FDP nicht, dass die Amis (und auch die EU) längst darüber hinweg sind? Sie wollen den automatischen Datenaustausch. So wie das Liechtenstein jetzt praktiziert. Ob dieser Austausch gut ist oder nicht, ist eine andere Sache. Aber mit dem überholten Vorschlag der Abgeltungssteuer zu kommen, bringt rein gar nichts. Antworten
FDP liefert noch schnell ein Bestsujet fuer die Fasnacht. Unglaublich wie diese Partei selbst im Untergang noch immer nichts kapiert und sich klar fuer eine neue Bankenpolitik, basierend auf Ehrlichkeit, aussspricht. Die Staerkepose beim Tanz auf heissen Kohlen nur noch laecherlich. Antworten
Der Zeitpunkt ist nicht schlecht für eine glaubwürdige Neuoriertierung der FDP im Licht des gegenwärtigen Schisma innerhalb der SVP. Es bleibt zu hoffen, dass die FDP die gebotene Chance nutzt, sich neu erfindet,mit einer neuen, von den Altlasten der Partei freien Führungscrew und politischen Vorstössen in Fragen, welche die Bürger beschäftigen. Antworten
Kann sein, dass die FDP in den letzten Jahren oftmals eine schlechte Figur gemacht hat, aber leider sehe ich weit und breit nichts besseres. Ganz sicher nicht die Grünen oder die SP mit ihrem weltfremden Parteiprogramm, oder die populistische SVP.
Was die FDP + CO wirklich wollen? OECD-Mindeststandard, Gruppenanfragen für USA etc.. Theoretisch kein autom. Informationaustausch praktisch jedoch ja. Sind wir blöd? Die Mehrheit der CH-Politikern wollen immer noch den EU-Beitritt. Wissen = Macht und Macht korrumpiert. Mit der Abgeltungssteuer + Verrechnungssteuer bekommt der Staatsapparat was er will und der Bürger behält seine Privatsphäre. Antworten
Es müssen im Zusammenhang mit dem Geschäftsgebahren der Banken knallharte Regeln her. Darauf zu vertrauen, dass die Banken dies oder das dann schon im Sinne und Geiste einer Weissgeldstrategie berücksichtigen würden, halte ich für lachhaft. Die Banken hatten jetzt vier Jahre Zeit, zu zeigen, dass sie gelernt haben. Und sie sind grandios gescheitert. So sitzt die CH auf einem Pulverfass. Antworten
Soll das "leuchtende Vorbild" davon ablenken, dass die FDP mit ihrem trickle-down Neoliberalismus, ihrer Finanzplatz-Deregulierung, ihrer Wirtschafts-Konkurs-Kompetenz (Swissair), usw usw usw am ganzen Schlamassel massgeblich schuld ist? Meinungsfreiheit heisst, dass jeder jeden Unsinn sagen darf, aber warum hört man jenen überhaupt zu, deren einzige Kompetenz darin liegt, immer falsch zu liegen? Antworten
Wenn die Regulierungsmassstäbe der Finanzwelt für chemische Industrie gelten würden, Herrf Brunner, wäre der Rhein eine bunte Kloake ohne Leben mit viel sehr interessanten Verbindungen. Keine Branche wird so wirkungslos kontrolliert wie die Finanzbranche. Also der Rhein vor 25 Jahren rot wurde, wurden effektive Regulierungen eingeführt, was ist 2008 bei Ihnen passiert? RIEN
"Finanzplatz-Deregulierung" Mal im Ernst, Sie arbeiten wohl kaum in der Finanzbranche? Es gibt keine Branche mit mehr Regulierungen als die Finanzbranche. Sämtlich Jobs, welche in den letzte Jahren geschaffen wurden, waren Juristen, Treuhänder, Compliance usw. Deregulierung ist das was man in allen normalen Branchen hat. Finanzbranche hat Überregulierung, DESHALB hat es all die Probleme...
Die seit Jahren dahinserbelnde FDP sucht krampfhaft neue Felder um sich irgendwie wieder zu profilieren und ins Gespräch zu bringen. Da kommt der Steuerstreit gerade recht, denn das bisher auf mickriger Sparflamme dahinköchelnde Steckenpferd "Bürokratieabbau" wirft keine grossen Wellen. Ich warte immer noch auf die "easy tax" Steuererklärung auf einem Bierdeckel, was ist bloss los?
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