Schweiz
Diskussion
Die Elite ist nicht integriert
Der Bundesrat will reiche Ausländer besser eingliedern. In Zug ist dies nicht gelungen. Obwohl der Kanton beim Steuersparen und der Einfuhr von Luxusbooten hilft. Mehr...
Von David Schaffner, Bern.
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163 Kommentare
Reiche Ausländer mit Steuergeldern zu fördern ist eine absolute Frechheit, ganz nach dem Motto "Wer hat dem wird gegeben". Man sollte lieber die sozial schlechter gestellten integrieren.
Immer dreht sich alles um die Reichen in Zug, denkt auch wieder einmal an die ärmeren.
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Wenn man im Ausland lebt, braucht man ja überhaupt nichts zu tun, um sich zu integrieren, das kommt doch ganz von selbst, es sei denn, man sträube sich mit Händen und Füssen dagegen. Wie borniert muss jemand sein, der sich mit Händen und Füssen gegen eine Integration wehrt. Antworten
Nun sind plötzlich die reichen und gebildeten Migranten das Problem oder wie?. Erstaunlich was man alles versucht um von den echten Problemfällen, die unsere Gefängnisse und Kriminalitätsstatistiken füllen, abzulenken. Offenbar geniessen die Problemfälle nach wie vor einen besonderen Schutz in der CH. Dumm gelaufen oder vielleicht doch so gewollt... Antworten
Die USA ist eines der mehr oder weniger repräsentativen Beispiele einer relativ gut gelungenen Integration verschiedener Ausländer.Wer sich dort anpassen möchte,muss dies aus eigenem guten Willen,Selbstverantwortung und grossen teils auf eigene Kosten tun.Hier zu Lande versucht man immer wieder dies auf Kosten der Steuerzahler abzuwälzen.Wesshalb auch noch für reiche Ausländer,Unglaublich so etwas Antworten
Integration von Ausländern mit hoher Bildung und guten Jobs ? Interessant, denn Sommaruga hat u.a. selber einen (deutschen) Amtsdirektor. Und die Mitarbeiterzufriedenheit leidet sehr, seitdem die deutsche Gründlichkeit mit absolutem Gehorsam im Amt Einzug gehalten hat. Schweizerischer Anstand und soziale Errungenschaften zählen nichts mehr. Grobe Sitten, Filz und ein rauher Ton sind die Folge. Antworten
Ab jetzt holen wir Akademiker aus Griechenland, Spanien, Italien, Portugal in die Schweiz, Deutsche können sich als Küchenhilfen, Reinigungsmitarbeiter oder Bauhandlanger bewerben.damit endlich wieder Ruhe und Menschlichkeit in der Schweiz einkehrt. Vor lauter Expat Hype vergessen Integrationsexperten, dass es z.B. auch bei Deutschen der frühen Integration mehr Büezer aber wenig Akademiker gab. Antworten
Wieso nicht umgekehrt vorgehen. Diese "upper class" bezahlt ganz normal ihre Steuern gemäss dem Schweizerischen Mittel und holt sich die Vergünstigung durch Engagement und Leistung in der Integration. Am Ende Fallen sie nicht mehr auf und niemand Ärgert sich über einen allfälligen Steuervorteil - oder sie fühlen sich dermassen wohl, dass sie freiwillig den normalen Obolus abliefern. Antworten
Hier die Zuger Tipps für Eliten zwecks Abfallgebühren Optimierung.
Wenn der Ghüder voll ist, mit dem Fuss reinstampfen und Platz machen.
Jeden Morgen ein bisschen Abfall mitnehmen und in Zug oder Autobahnraststätte entsorgen.
Abfallmarke von anderem Sack lösen und auf eingen Ghüder kleben.
Luxusboote nicht in den Sperrmüll geben sondern versicherungswirksam versenken.
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Frau Gottschalk: -Da bin ich mir nicht so ganz sicher! Wenn man die Resultate gewisser "Eliten" z.B. vom Bankensektor ansieht dann würde ich meinen, dass man diese eher dem untersten Mttelmass zuordnen sollte.
Was soll das? Auch unsere Schweizer Topmanager sind nicht integriert. Oder haben Sie Herrn Ospel oder Vasella schon mal beim Papiersammeln oder bei einem anderen Anlass für die Gemeinschaft angetroffen? Fragen Sie mal in Küsnacht/Herrliberg/Erlenbach nach, wann man dort die Finanzelite zum letzten mal im Dorf gesehen hat. Antworten
Immer dann, wenn pressewirksam irgendwo ein Giganto-Projekt eröffnet wird u.Champagner ausgeschenkt wird...
Oder, wenn die Staatsanwaltschaft auffährt...
Na ja. Bei den meisten anderen Anlässen sind diese Herr-Schaften kein Verlust.
Degeneration kommt vor Integration! Bedauernswerte "Expats". Niemand kümmert sich um sie. Man muss eben die Integrationsangebote vermarkten und sie als priviliegiertes Angebot anpreisen - für gutes Geld. Z.B. ein "Welcome in Switzerland - get together with real Swiss citizens" für CHF 10'000.-; pro Nase versteht sich. Oder dann lasst diese Leute einfach links liegen. Antworten
Dank dem neoliberalen Konstrukt Personenfreizügigkeit wird die Schweiz zu einem Alpen-Monaco umgebaut. Das CH-Mittelland wird zu einem durchgehenden, hässlichen Siedlungsbrei von Genf bis Arbon. Schweizer werden im eigenen Land diskriminiert und schliesslich an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Man kann sich nicht dem Eindruck erwehren, dass den CH-Politiker das eigene, dumme Volk lästig ist. Antworten
Der Eindruck ist absolut gerechtfertigt! Mit der "Elite" steigt auch "die Wichtigkeit" und das "Image der Politiker". Um etwas anderes geht es in diesem Land nicht mehr. Man bemerkt es auch am sukzessiven sozialen und medizinischen Leistungssabbau. Wir befinden uns bereits mitten auf dem Weg zu amerikanischen Verhältnissen. Leider wähnt sich ein Grossteil noch in sicheren Verhältnissen.
Desweitern kann man sich auch nicht des Eindrucks erwehren, dass Bundesbern uns vor den Abstimmungen der Bilateralen1 inkl. PFZ und Bilaterale2 bewusst Sand in die Augen gestreut hat. Wenn das Stimmvolk bei folgenden Abstimmungen über die PFZ sich erneut durch Bundesbern und die Millionenteure Propaganda der Economiesuisse, Gewerbeverband und Arbeitgeberverband blenden lässt, ist es selber schuld.
Was heisst eigentlich integriert? Nach den Masstäben die hier angestellt werden, dürfte auch ein Grossteil der Schweizer als nicht integriert gelten. Nämlich all jene, die im Alltag auch ihre Ruhe haben wollen, nur in ihren Kreisen verkehren oder ihre Kinder auf Privatschulen schicken. Antworten
Das freut mich für Sie Herr Zimmerli, dass Sie ein solch tolles Umfeld Ihr Eigen nennen dürfen! Aber, wer schneidet Ihnen die Haare? Repariert oder wartet Ihr Auto? Liefert Wein und Lebensmittel dorthin wo Sie einkaufen lassen? Holt Ihren Güsel und wischt die Strasse wo Sie wohnen? Muss der, der einst Ihr Grab schaufeln wird auch hochqualifiziert sein? Weiss der dann, wie man eine Schaufel hält? Antworten
Wenn eine Investmentbankerin mit deutschem Pass und US Herkunft meint:"Wer sich eine neu luxusrenovierte Wohnung nicht leisten könne,solle halt wegziehen" obschon jemand schon Jahrzehnte im Quartier wohnt,braucht sich nicht zu wundern,wenn sie dann sehr unbeliebt oder gar verhasst ist.Wie können sich Einwanderer nur erdreisten,uns Schweizern vorzuschreiben,wo wir zu wohnen haben. Antworten
Peter Vogler, was hat die ausländische Investmentbankerin mit den luxussanierten Wohnungen zu tun? Sie hat die Wohnungen ja nicht luxussaniert und die ansässigen Bewohner vertrieben. Dies hat die vermutlich schweizerische Immobiliengesellschaft gemacht, welche die entsprechenden Bauten aufgekauft hat. Dies nennt sich Gewinnmaximierung in freier Marktwirtschaft unter westlichem Kapitalismus!
Hr.Vogler, es sind nicht die Einwanderer, die uns vorschreiben, wo wir zu wohnen haben, sondern: Herkunft, Geld, Mieten, Beruf, Arbeitsplatz... (hab ich was vergessen?... Ach ja: Reiche Schweizer sagen exakt das Gleiche!
Wie können sich Schweizer nur erdreisten, anderen Menschen vorzuschreiben, wo sie zu wohnen haben.
Telaviv, sagt der Franzose... oder so. ;-)
Wann werden endlich die Letzten begreifen, dass die Kombination tiefe CH-Steuersätze (war schon vor Einf. der PFZ vorhanden) und Personenfreizügigkeit ein neoliberales, unsoziales Giftgemisch ist, dass dazu führt, dass nicht wohlhabende und gutausgebildete Schweizer je länger je mehr von PFZ-Zuzügern von den Arbeitsstellen und Wohnungen verdrängt und an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Antworten
Nein, die beste Lösung des Problems ist die Kündigung der PFZ verbunden mit einer griffigen und relativ strengen Zuwanderungsbegrenzung sowie die Abschaffung der die Ausländer gegenüber den Schweizern bevorzugende Pauschal- und Quellenbesteuerung. Das Bankkundengeheimnis fällt bald für Ausländer sowieso.
Bestes Rezept dagegen: Bankgeheimnis aufheben u.alle, auch Ausländer zahlen ohne jede Bevorzugung diejenigen Steuern, die sie unserem Land schulden. Dann sind alle intergriert genug.
@Tanner: Die werden auch ohne PFZ kommen, Leute wie Brady Dugan oder Joe Hogan fallen nicht unter die PFZ. Sie werden angelockt mit tiefen Steuern und unseren tiefen Bücklingen vor dem Geld. Es wird sich gar nichts ändern wenn wir die PZF kippen. Jeder der was anderes glaubt ist naiv. Kein Beamter wird einer grossen Firma eine Arbeitserlaubnis für einen "Spezialisten" verweigern .
Eventuell dürften wir uns auch mal heranwagen, das Ganze von der andern Seite zu betrachten: vielleicht klappt die Integration gerade drum nicht, WEIL wir den Einwanderern alles möglichst einfach machen?! Das soll nicht heissen, dass wir künstliche Hürden einbauen müssen, aber alles auf dem Silbertablett darlegen ist vielleicht auch nicht das Gelbe vom Ei... Antworten
Als Romand, der in Zürich seit mehr als 10 Jahren lebt und arbeitet, habe ich nie die Hilfe von dem Kanton oder dem Bund für meine Integration bekommen. Das gilt auch für Deutschschweizer oder Tessiner, die in die Romandie leben oder arbeiten möchten. Man sollte besser sich über die Kohäsion von der Schweizerischen Bewölkerung kümmern. Wir haben genug Talente innerhalb unserem Land. Antworten
Die Elite definiert sich als Abgrenzung zum gemeinen Volk, wäre sie integriert ins Volk, wäre sie nicht Elite. Sie ist integriert in sich, einer globalen Elite, einer internationalen Kultur, welche sich von der traditionell schweizerisch-nationalen Kleinbürger- und Bauernkultur gemäss Gotthelf und Anker unterscheidet, genauso wie von der vietnamesischen Reisbauern- und Fischerkultur. Antworten
Hallo, die kommen hierher um steuern zu sparen oder zu arbeiten, nicht weil ihnen die Nachbarschaft so gut gefällt. Wenn unser Bildungssystem zu wenig qualifizierte Arbeitskräfte hervorbringt, ist die Aufgabe der Politik dies zu verbessern, und nicht Steuerflüchtlingen Geld nachzuschmeissen, Frau Morais. Die (durchaus willkommenen) "Elite"-Arbeiter kriegen das schon hin das sie nicht vereinsamen. Antworten
Luxusboote einführen lassen genügt natürlich nicht. Auch beste Standplätze am See müssen bereitgestellt werden, wenn nötig können alte Fischerboote versenkt werden. Und ein Yacht-Restaurant für die Elite gehört dazu. Das fördert die Integration ungemein. Antworten
Was ist denn überhaupt "Elite"? Für mich gehört ein guter Handwerker genauso dazu wie ein Banker oder Arzt. Irgendwie kommt es mir vor als hätten wir ein Unterwerfungssyndrom und glauben, dass nur Ausländer etwas können. Wer hat denn die wirklichen Werte in der Schweiz bisher geschaffen? Antworten
Es kann nur ein geheimer Masterplan sein dass man die CH zu einem superreichen Land umbiegen will wo der Normalo möglichst nicht mehr vorzufinden ist. Anders kann ich mir Steuergeschenke und solchen Blödsinn wie im Artikel nicht mehr erklären. Antworten
Die Schweiz wird zum neuen Monaco hingesteuert. Das normale Volk hat dann hier nichts mehr zu suchen.
Also langsam dreht die Schweiz komplett durch. Nur noch mehr links wählen mit ihren kranken Ideen. Ich als Normalsteuerzahler fühl mich total hintergangen und verarscht. Das gibt es doch einfach nicht mehr was die CH hier macht. Die sollen zuerst mal anständig Steuern zahlen wie alle anderen. Irrsinn. Idiotisch. Frechheit gegenüber dem normalen Bürger. Antworten
Das darf ja nicht wahr sein. Reiche Ausländer auch noch mit Integrationskursen beglücken? Ich meine, diese Leute haben echt genug Geld, um ihre Deutschkurse etc. selber zu berappen. Dann sollte "Bildung" in jeder Form, für alle, kostenlos sein. Antworten
Ou, ou, jetzt kommen sie aus ihren Gräben gesprungen, die SVPler, die Angst um ihr Lieblingsthema "Asylanten" haben! Ja, liebe SVPler, gerade in Zug gilt es, sich dem Thema Expats und elitäre Zuwanderer anzunehmen! Ob staatliche Programme reiche international people interessieren, frage ich mich auch. Aber Frau Sommaruga hat schon recht, dass eine Politik zu Expats entstehen muss. Antworten
Wie bitte? Der Staat hilft Steuern sparen und Luxusboote einführen? Dann kann man ja gleich mit der Streichung der entsprechenden Beratungsstelle beginnen. Da spart man schon sehr viel. Die Superreichen mit ihren Spezialbetreuungsansprüchen brauchen am meisten staatliche Ressourcen und tragen am wenigsten dazu bei. Die CH kann sich diese Leute gar nicht leisten. Antworten
Wirtschaft und Politik, sie haben das Süpplein angerührt
mit der PFZ, das eigene Volk an der Nase herumgeführt.
Mit Fr. 4000.- zum Abschied, noch mehr zum kommen verführt
nach all dem Desaster, werden in Bern dann "d'Händ verrüehrt".
So ist's, den Eliten "chüderle und schoppe" denn das haben die gern
Jedoch, - "unsere Eliten" - sitzen die nicht bequem da oben in Bern?
Antworten
Diese Leute kommen doch nicht hierher, weil sie sich integrieren und Schweizer werden möchten, sondern wegen der guten Verdienstmöglichkeiten, niedrigen Steuern, etc. Wenn sie irgendwo etwas Besseres finden, sind sie so schnell wieder weg, wie sie da waren. Ueberhaupt will sich doch niemand in eine Kultur integrieren, die - für jeden sichtbar - mangels eigener Kinder zum Niedergang verurteilt ist. Antworten
@R. Huber Möglicherweise ist Ihnen entgangen, dass die einzige Existenberechtigung von uns, den 99%, einzig darin besteht, unsere führende Elite, die 1%, noch reicher und mächtiger zu machen. Entsprechend wäre es eine echte Diskriminierung, wenn man zuliesse, dass auch wir von diesem Reichtum profitieren könnten. Folglich versteht die Politik unter Integration der Elite standesgemässes Verhalten.
Brady Dougan als Gasmasken und Sauerstoff bewehrter Feuerwehrmann wäre doch mal was anderes! Sommarugas neuestes Projekt ist eine Schnapsidee und gehört in die Reihe verspäteter April-Scherze 2012. Haben wir wirklich keine anderen und grössseren Sorgen in diesem Land? Antworten
Das Problem geht noch weiter. Auch die EGL in Dietikon, ein urschweizerisches Energieunternehmen und eine Axpo Tochter, lässt Mitarbeiter (hauptsächlich Stromhändler) arbeiten die nur Englisch sprechen. Das darf nicht sein! Leute die hier in der Schweiz arbeiten haben zwingend eine Landessprache zu sprechen. Ohne diese Kenntnisse bilden diese Leute Parallelgesellschaften. Herr Karrer ist gefordert Antworten
Wie wäre es mit ein bisschen fordern? 2 Jahre Zeit für Erlernen der Sprache und dann wird Frau und Herr "von und zu" getestet. Ein bisschen Druck schadet niemanden, bei mir steht auch keiner mit dem "Dreilagigen" in Hand neben den Toilette! Und schafft diese unsägliche Pauschalbesteuerung ab! Antworten
Expats gibt es auf der ganzen Welt, mit American, British , Schweizer. Clubs, International Schools. Hospitals, etc. und die Expats fühlen sich wohl.Frau Sommaruga kümmern Sie sich endlich um das Asylwesen. Und bitte mit Tempo. (ps ich selbst bin seit 1966 Expat in Japan und brauchte nie Integration und bin sehr glücklich) Antworten
Noch ein Beispiel. Meine Frau und ich (Schweizer) zahlen 30'000 Franken mehr Steuern, weil wir verheiratete Schweizer sind (sogenannte Heiratsstrafe, weil die Einkommen aufsummiert werden). Wären wir Ausländer, würden wir diese Heiratsstrafe nicht zahlen, da wir Quellenbesteuert würden. Ich wäre lieber Ausländer im eigenen Land. Antworten
Ich wohne in einem Zürcher Dorf mit einer französischen Schule. Deshalb hat es hier eine grosse Anzahl von gutgestellten Ausländern, die sich überhaupt nicht integrieren. Viele können leider kein Deutsch. Wenn 6-7 jährige Kinder Steine auf unser Haus werfen (was vorkommt!), und ich dann raus gehe, um mit ihnen zu schimpfen, muss ich tatsächlich Französisch reden... Antworten
Nachdem der Kanton Zug zu einem Monte Carlo der Schweiz geworden ist, bekommt die Schweiz langfristig einen aehnlichen Status. Manchmal kommt sogar der Verdacht von "Geldwaescherei" auf, da fuer gewisse Wohnlagen jeder verlangte Preis bezahlt wird. Viele Familien koennen sich eine Wohnung in den Zentren nicht mehr leisten u. werden von finanzkraeftigen Zuzueger verdraengt. Antworten
@auf der Maur: Sie verwechseln den Kanton mit der Stadt Zug. Der Kanton Zug verfügt über einen Eigenfinanzierungsgrad von 150% und hat ein "Eigenkapital" von ca. 1.5 Mia CHF. Dies konnte man kürzlich einem Interview mit dem für die Finanzen zuständigen Zuger Regierungsrat entnehmen.
@hueppi: seien sie froh, gibt's auch ein monte carlo in der ch! die zahlen nämlich pro kopf den höchsten beitrag in den nationalen finanzausgleich, wovon viele neider profitieren, ohne es zu wissen!
Oh Gott! Hilfe. Wie dumm kann man nur sein. Haben wir keine anderen Probleme. Solange diese Expats nicht kriminell sind, sollen sie leben wie sie wollen. Wie wir auch. Wir wollen schliesslich auch nicht bevormundet werden. Solche Programme sind absoluter Schwachsinn. Auf solche Ideen kann nur kommen, wer die wahren Probleme mit der PFZ nicht wahrhaben und angehen will. Antworten
Wieso kümmern sich nicht einfach die jeweiligen Betriebe um das ganze Integrations Pipapo??? Weil das dem "Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren" Prinzip widerspricht?? Fonduetramfahrten und Hausfrauenbeschäftigung muss nicht der Steuerzahler berappen!!! Antworten
Dass "Expats" mehr verdienen als Schweizer, damit kann man umgehen. An diese widerlichen, arschkriechenden, rückgratlosen Bücklinge, welche den Gutbetuchten ihren Aufenthalt in der Schweiz sogar noch mit Tipps zur Einsparung von Entsorgungsgebühren schmackhaft machen wollen, daran werde ich mich aber nie gewöhnen. Viel tiefer können die wirklich nicht mehr sinken - einfach nur beschämend! Antworten
Die können wirklich nicht mehr tiefer sinken,so dekadent wie die Weimarer Repubik es war! Und so wird diese Bananrepublik auch enden. Geendet hat sie 1933.Nur wird das Ende für diese Mieslinge bittterer werden.Und der Tag ist näher,als diese Schmarotzer das glauben.Die werden bald Töne hören,die sie noch nie im leben gehört haben!Der kommende Weltkrieg wirds denen schon zeigen!
Als erste Integrationsmassnahme schlage ich vor, dass die "Elite" genauso Steuern bezahlt wie die gewöhnlichen Bürger des Landes. (Nicht wie die "Elite" des Landes!!) Denn diese Leute benutzen die Infrastruktur mind. so stark wie die gewöhnlichen Bürger auch! Dann tun sie wenigstens etwas dafür und das hilft immer. Antworten
Ist doch gut, wenn die Expats kommen und dann auch wieder gehen, das gibt Arbeit für Umzugsfirmen, Möbelhändler, Immobilienmakler, Personalbüros, Privatschulen usw.
Das einzige was sie können müssen, ist eine Steuererklärung korrekt ausfüllen und fristgerecht einzahlen....wer sich integrieren will, der kann und bei den anderen ist es eigentlich egal - Hauptsache sie zahlen fleissig Steuern
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Marcel Senn Wenn sie ohne Niederlassungsbewilligung sind entfaellt sogar das ausfuellen der Steuererklaerung. Die Quellensteuer sprudelt.
Die Zuger Immigrationpolitik macht in Rekordgeschwindigkeit alle gewachsenen Gesellschaftsstrukturen und dazu die landschaftliche Schönheit kaputt.
Klar, es gibt ein paar wenige Profiteure an der Sache, Regierungsfunktionäre und Verbauunternehmer.
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Bin ich im falschen Film? Lebe seit 25 J. im Ausland und nie eine Hochglanzintegrationsbroschuere erhalten, nicht mal eine WC Rolle als Gastgeschenk. Allein meine Sache ob ich mich integriere, wenn nicht interessierts nicht mal den Nachbarn. Wenn schon Millionen fuer Gaeste, dann in den Tourismus, die Ausbildung fuer guten Service, damit der Gast wieder kommt, dank CH Leistung fuer sein Geld ! Antworten
Hannes Müller: Würde die Wirtschaftselite dafür sorgen, dass alle ein geregeltes Einkommen/Auskommen (Arbeitsstelle mit anständigem Lohn) haben, brauchts wie früher die Sozialhilfe nicht. Für die Gegenwart und Zukunft wurde ein System der Ungleichheit aufgebaut, dass gerade die, die Arbeitsstellen abschaffen, die Sozialbezüger unterstützen müssen. Verkehrt geschaffene Weltordnung! Antworten
Diese müssten sich daran gewöhnen, dass Ausländer heute oftmals mehr verdienten als sie. «Es entsteht ein sozialer Neid», beobachtet Morais. «Die Schweizer müssen noch lernen, damit umzugehen.» ... Genau dann ist etwas schiefgelaufen und die Schweiz ist im Abstieg begriffen. Klar gibts global gesuchte Spezialisten... aber das Wörtchen "oftmals" stört. Antworten
Wenn die ausländische Elite so intelligent ist und befähigt sich sieht Millionen abzukassieren, dann sollten sie doch auch in der Lage sein aus eigener Kraft "unsere deutsche Sprache" und dergleichen berappen zu können. Schon komisch, früher konnten nur gutbetuchte Schweizer in der Schweiz studieren. Der Staat hat sich nicht einmal für die Schweizer (zum Status "Elite") interessiert. Antworten
Wer viel hat, dem wird noch gegeben. Wenn du aber arm bist, dann wollen sie Dir noch dein letztes Hemd ausziehen. Das Geld ist in meinen Augen rausgeschmissen. Wieso nicht in unsere eigenen Jugend und Gesellschaft investieren. Die Reichen und Bildungsnomaden kommen wegen dem Job und nicht weil die Berge so schön sind. Ist der weg, dann ziehen sie weiter. Antworten
@John Meier: Und leider sind die einheimischen, bodenständigen Schweizer sehr bald in der Minderheit mit der subversiven, staatsgefährdenden Massen-Einbürgerungs Politik unserer extrem liberalen Schweizer Regierungs Mitglieder, unsere Repräsentanten und 'Angestellten', belohnt durch, wer weiss jetzt..?
Walter Kunz: ... Bald sind die Schweizer mit der Schweiz abgeschafft, und das gesteuert von unserer Wirtschaftslobby und Politiker-Elite?
Man kann nur integrieren, wer sich auch integrieren lässt!Dies gilt sowohl für unwillige In- als auch Ausländer, wo man Mia.in die Integration schiessen kann u.bei Nichtwilligen hinausgeschmissenes Geld ist,welches mal lieber f.d. bedigungslose Grundeinkommen aufwendet,wo sicher die Frage "wer bezahlt dies" nicht ausbleiben wird!Integration wird einseitig NIE funktionieren! Antworten
Wie wäre es, wenn die Politik uns ältere entlassene und tw. mit politischen Auslands-Technologietransferverboten belegte Schweizer Ingenieure ab 50 (kein Scherz!) in die moderne PFZ-dominierte Ausländer-Ökonomie unseres Landes reintegrieren würde? Was die Politik an Ausbildungskosten spart, gibt sie nachher im Sozialwesen wieder aus. De facto ist die Masseneinwanderungspolitik ein Ponzi-Schema. Antworten
Gelangweilte Ehegattinen ausländischer Expatriates zu unterhalten oder irgend einen Sinn nahe zu bringen, ist Sache der Firma und nicht des Schweizer Steuerzahlers. So etwas gibt es nirgends, nicht mal in China. Intelligente und eigenständige Ehefrauen lernen die jeweilige Landesprache von sich aus und bezahlen die Sprachkurse selbst. Alles andere ist reine Zeitverschwendung auf Staatskosten. Antworten
In was für einer dekadenten Kultur leben wir eigentlich? Singapore zum Beispiel kennt kein einziges "Integrationsprogramm" für Ausländer, dito Hong Kong, Bangkok, Manila, Jakarta oder Kuala Lumpur. In anderen Kulturen erwartet man einfach, dass sich Zugewanderte an die kulturellen Normen (inkl. Sitten und Gebräuche) halten und die Gesetzlichen strikte einhalten, punkt! Antworten
Dekadenz und Weltfremdheit liegen bei unseren Behörden nahe beeinander. Sieht für mich eher nach Augenwischerei des missglückten kant. Steuerwettbewerbs aus. Zug mit seinem Budgetdefizit ist erst der Beginn einer ganzen noch folgenden Serie von kant. Defiziten. Dem einfachen Bürger versucht man beizubringen, dass man "bestehende Probleme" nur mit weiteren Goodwill-Zuschüssen nach oben lösen kann!
Jesus würde sagen, eher gehe ein Kamel durch ein Nadelöhr als dass sich die hier anvisierten Typen integrieren. Wieso sollen sie auch übermorgen sendet sie der Konzern woanders hin. Und die, die bleiben, bauen eher eine 3 Meter hohe Mauer um ihr Grundstück als dass sie sich integrieren. Da sind doch Hopfen und Malz verloren und die eingesetzten Steuergelder dazu! Antworten
Die Sozialisation der Elite soll nur von den Problemen im Departement von BR Sommaruga ablenken. Wenn sich die Elite nicht integrieren will, so darf die Nicht-Elite um so mehr integrationsunwillig sein.
Ich habe aber weder gehört, dass die Elite ihren Abfall illegal entsorgt noch dass sie Ihre Kinder nicht in den Schwimmunterricht schicken.
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Die CH bietet reichen AusländerInnen: Nicht ganz verbaute Landschaften, vergleichsweise wenig Kriminalität, ruhiggestellte Gewerkschaften, traumhafte arbeitsrechtliche Bedingungen(bei Entlassungen z.B.), Banken, Pauschalbesteuerung, schwache Verfolgung der Wirschaftskriminalität, Verkauf Immobilien, Unterscheidung von Steuerhinterziehung+Steuerbetrug, effiziente Bürokratie. Und stets alles geputzt Antworten
...so steht es tatsächlich in den Angeboten welche die Wirtschaftsförderung an potente Mitbürger sprich Investoren - Vermögende verteilt... Aspekte des Standortwettbewerbs an dem sich alle möglichen Länder und Regionen beteiligen... deshalb wird auch so gerne bei der eigenen Bevölkerung gespart und diese zu Zucht, Fleiss, Anspruchslosigkeit und Ordung erzogen...
Und wenn die reichen Ausländer alsdann 'Hochdeutsch' lernen und sprechen, wird wahrscheinlich wegen des "Hochdeutschen" reklamiert.
Natürlich sind Sprache und Landeskenntnis wichtig zur Integration allerdings wenn jemand lediglich von einer Firma mit Schweizersitz vom Ausland angetellt wird und die Dauer der Anstellung ja oft nicht garantiert ist, fragt sich ob man Integration verlangen kann.
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Eben! Meist sind diese Leute aufgrund von speziellen Projekten oder zwecks Karriereplanung hier. Die meisten kehren in ihre Heimatländer zurück, weil sie dort Freunde und Familie haben. Anderst sieht es mit Globals aus. Diese sind überall zu Hause und brauchen keine zusätzliche staatliche Unterstützung, die sie eh schon haben. Extras für gelangweilte Gattinnen gibt es nirgends, nicht mal in China!
@ A. Baer: Unterschätzen Sie bitte die Jodler und Schwinger nicht. Immerhin trifft beim Kilchberger Schwingen alle paar Jahre die Crème de la Crème samt Rolls Royce ein!
Ja mir wäre ein jodelnder Brady Dougan viel sympatischer
@Brock: Das Geldausgeben muss stärker besteuert werden, nicht das Geldverdienen. Insbesondere Luxusgüter sollten eine drastisch höhere Besteuerung erfahren. Wer viel Geld ausgibt, der kann auch dem Staat für dessen Aufgaben viel abgeben. Die Besteuerung des Geldverdienens verleitet zu Steueroptimierung und -hinterziehung.
Fair? Die Neoliberalen etwa finden es fair wenn alles mit FlatRateTax, keine Unternehmens- Erbschafts- noch Vermögenssteuern noch irgendwelche Abgaben oder Steuern auf Kapitaleinsatz erledigt wird. Dafür finden diese die indirekten Steuern wie die MWSt. allen anderen Steuern überlegen. Kein Wunder, damit werden die höheren Einkommen und Vermögen sehr Rücksichtsvoll behandelt...
Das befürworte ich sehr. Nur frage ich mich, ob der Betrag ausreicht. 500 Millionen bräuchte es mindestens. Und die Bevölkerung wächst schnell mit den hochqualifizierten Zuzügern aus der EU. Zum Glück kommen die alle in die Schweiz. Antworten
Ich hoffe sehr, das dies ironisch gemeint ist!
500 Mio?! Und wer hilft mir beim Import meines Luxus-Rasenmähers?
Integration ist Sache der Zuzüger - egal welcher Herkunft oder sozialer Schicht. Wenn gut gebildete Ausländer ihre Kinder auf private Eliteschulen schicken, dann müssen wir unsere Schulen verbessern. Das geht am besten durch die freie Schulwahl, welche zwischen den Bildungsstätten Konkurrenz schafft. Wer weiss, vielleicht würden dann wieder mehr Schweizern zu Erreichung der Chef-Etagen reichen. Antworten
Ach, man sieht ja wie super die freie Schulwahl in den USA funktioniert. Die beste Integration geschieht durch Vermischung in den Schulen, nicht Separierung von Arm und Reich. Privatschulen verbieten, dann muessen alle in die oeffentlichen Schulen (oder Privatlehrer anstellen). Mal sehen, welches Interesse die Reichen dann haben, die Qualitaet der oeffentlichen Schulen zu verbessern.
Absolut. Selber Schuld wer nichts mehr lernen will. Die meisten Schweizer Studenten kommen fast immer noch aus guten Schichten. Im Europ. Ausland kostet die Bildung Eintritte Musikunterricht usw. viel weniger als bei uns. Alle können Abitur machen, wenn die Leistung stimmt. In D bekommt man ohne Abitur nicht mal mehr eine Lehrstelle. Hier macht die Mehrheit immer noch eine Lehre.MfG
Hat sich denn die urschweizerische Elite schon jemals bemüht, sich "einzugliedern"? Vielleicht mit dem Mund, aber sicher nicht mit dem Herzen. Also tun es auch nicht die reichen Eingewanderten. Denn sie haben es einfach - nicht nötig! Und wir sollten das beste daraus machen: froh sein, dass sie uns ihr Geld bringen. Vor nicht allzu langer Zeit herrschte bei uns Hungersnot. Antworten
Genau, und das hat dann weltweit zu vielen "Wirtschaftsflüchtlingen" geführt. Diese haben aber nirgends Integrationshilfe erhalten. Es hiess, arbeiten oder... (und das ist m.E. nichts anderes als normal.)
Ja, es gab diese Zeiten in unserem Land als die Schweizer aus Gras, Heu, Wurzeln oder Baumrinde "Suppe" kochen mussten um nicht ganz zu verhungern. Mein Grosi selber, erlebte noch wie zur Zeit des 1.Weltkriegs, die Menschen zu ihnen kamen, um aus der "Säutränke" all das heraus zu fischten was essbar war. O ja, auch die Schweiz kennt die Armut! Und zwar HEUTE noch, nur will sie keiner sehen!
@Ike Conix: Vielen dank für "Vor nicht allzu langer Zeit herrschte bei uns Hungersnot"! Vielleicht sollte die jüngere Schweizer Generation wieder einmal daran erinnert werden.
Wenn ich mich, an meinem neuen Wohnort - so umsehe;
gibt es auch Schweizer, die es auch "auswaerts" zu etwas gebracht haben.
So sehe ich, fast jeden Tag, Magasins, mit Namen wie "Minelli"
oder "Celio"...
Absolut auf den Punkt gebracht: Eliten sind nie "integriert", denn sie bewegen sich in anderen Sphären, ob es sich nun um Schweizer handelt oder internationale Funktionäre, die hier einige Jahre gutes Geld verdienen und dann wieder weiterziehen. Millionenschwere Integrations-Hilfen für diese Klientel sind grotesk und sollten allenfalls von den verantwortlichen Politkern selbst bezahlt werden.
Darum, mussten dazumals, auch so viele, auswandern...
Vielleicht sollte man sich zuerst überlegen ob die Schweitzer Traditionen wirklich das Mass aller Dinge sind. Mit traditionen meine ich auch den sekulären lifestyle. Wenn ich als Ausl. mein geld hier Verstecke, mich scheiden lasse, meine Tochter mit 16 auf den Strich schicke und anschliessend Selbstmord mit einer überportion antidepressiva begehe dann habe ich so quasi die Integration geschafft. Antworten
Als Angestellter eines internationalen Versicherungskonzerns kann ich leider täglich beobachten, dass die angeblichen high potentials und Expats nicht sonderlich willig sind, sich zu integrieren. Glauben sie mir - da nützt auch ein absurd hoher Geldaufwand nichts, denn besagte Probleme wären völlig auf anderer Ebene zu lösen. Antworten
Staatliche Gelder für Banker und Ärzte? Wieviel darf es denn noch sein? Nicht mal Depperten kann man weismachen, dass sich diese unters Volk mischen. Und das wiederum auf Kosten des kleinen Steuerzahlers!? Damit ist besiegelt, dass in der CH nur noch Reiche und Superreiche erwünscht sind und man alles daran setzt, diesen ein möglichst steuerfreies und angenehmes Leben bieten zu können. Antworten
Wir sind ein Einwanderungsland wie die USA oder Australien. Dementsprechend ist nicht das Jodeln, Jassen oder das Schwyzertütsch massgebend, sondern der berufliche Erfolg. Wer innerhalb zweier Jahre einen Job und Lohn hat, soll hier bleiben - die anderen sollen ohne sozialstaatliche Unterstützung sich selbst überlassen und weggewiesen werden. Wie in allen Ländern mit Einwanderungstradition. Antworten
Australien, Kanada und weitere Länder haben eine viel restruktivere, teurere Integrationspolitik, die sie vor, während und danach anwenden.
Einwanderungsland wie die USA oder Australien? Glauben Sie wirklich die Schweiz hat immer noch unbegrenzte Ressourcen, Ländereien, Immobilien und Finanzen? Offensichtlich nie über die Einwanderungs und Immobilien Probleme und der Finanzkrise in Kalifornien (Bevölkerung 1970/20 - 2012/40 Millionen) gehört oder gelernt! Zumeist Nachwirkungen der Masseneinwanderung über die vergangenen Jahrzehnten.
Mittel für die Integration jährlich von 110 Millionen Franken? Was für eine Steuergeldverschleuderung! Damit wird der Beamtenapparat noch weiter aufgebläht, und das Resultat ist Null und Nichts! Wer hier wohnen will, muss sich integrieren, und das auf eigene Kosten. Andere Länder machen das auch so. Die Integrationsstellen dürfen nicht mehr mit staatlichen Geldern finanziert werden! Antworten
@ R. K. Moser: Woher kommt eigentlich Ihr plötzlicher Gesinnungswandel, Herr Moser?
Natürlich! Hauptsache die anderen - Und die Schweizer keinesfalls.
Mal als kleinen Lacher am Rande: wenn die Schweizer in der Pflicht stehen, wer zahlt dann uns 110 Millionen dafür, dass wir "richtig" anrobben? Das ist wirklich schlicht zu lachhaft, als das man sowas ernst nehmen kann. Solche politischen Individuen bei nächstbester Gelegenheit einfach abwählen. Antworten
Eine steuerliche Entlastung für Führungskräfte und Spezialisten (für die Aufrechterhaltung der ausländischen Wohnung und für die Schulkosten ihrer Kinder) von jährlich CHF 18'000.-- kommt aus der Küche des damaligen Finanzchefs Villiger. Es wäre gut, wenn Frauf Bundesrätin Widmer-Schlumpf diese Verordnung so schnell wie möglich wieder aufheben würde. Antworten
... samd Pauschal- u.anderen Steuerprivilegien. Wer hier wohnt soll Steuer zahlen wie wir alle. Er benützt ja auch die Infrastrukturen wie wir alle.
Andernfalls kann er gerne auf die Bahamas bis zum Inselkoller. Aber dort gibt es keine 1.Klass-Oper, -Spitäler, -Schulen, -Unis!!
Im Aargau und Zürich braucht es eigentlich eine Migrationsstelle für die auswandernde Zuger Bevölkerung. Diese kann sich die teuren Mieten, im eigenen Heimatkanton, nicht mehr leisten. Den gutbetuchten Einwanderer macht es nichts aus z.B. 4000 sFr. Miete zu zahlen, solange sie 10'000 oder mehr sFr. An Steuern sparen können. Antworten
Bei hochqualifizierten Migranten kann man davon ausgehen, dass sie nach ein paar Jahren wieder das Land verlassen, da sie jeweils dort arbeiten, wo sich Ihnen die grössten beruflichen Chancen bieten. Bei kaum oder gar nicht qualifizierten Einwanderern (Familiennachzug, Einwanderung über die Asylvariante) muss man dagegen davon ausgehen, dass sie und auch ihre Kinder die CH nie mehr verlassen. Antworten
@Debussier: Köstlich Ihr Beitrag - viele Expats fühlen sich schon völlig integriert, wenn sie am schweizer Bankomaten ihren Lohn beziehen können
Das stimmt so nicht. Ich arbeite in Genf und sehe das tagtäglich. Die meisten Expats bleiben ihr ganzes Leben, da sie woanderst keine besseren Konditionen bekommen, lernen aber grösstenteils NIE französisch. Siehe jetzt bei Serono: Die entlassenen Expats reden plötzlich nur davon, "how well they were integrated and how they'd like to stay, please help us..." auf Englisch!
Die flank. Massnahmen der Personenfreizügigkeit nehmen immer groteskere Züge an. Dieses Mal geht es um 40 Mio Fr zur besseren Integration reicher PFZ-Zuzüger und von Zuzügern aus Drittstaaten. Es zeigt sich immer mehr, dass die flankierenden Massnahmen eine teure und bürokratische Pflästerlipolitik darstellen und nur Symptomlinderung, jedoch keine eigentliche Lösung des Problems (PFZ) bringen. Antworten
Die flankierenden Massnahmen der PFZ waren von Beginn an nichts anderes als Pseudo-Massnahmen, um die PFZ durchzuwinken bzw. durchzuzwängen, s. auch VK.
Sagenhaft! Wie der BR auch den reichen dazugezogenen Ausländern hilft,beim Steuersparen
bei der einfuhr von deren Luxusbooten.Solche mit hoher Bildung und guten Job,sollte man nicht allzusehr verwöhnen Geld haben sie ja selber! Reiche sind allgemein lieber unter sich,die wollen sich auch nicht integrieren.Der BR sollte lieber einmal nachdenken,was er für sein CHer Volk im Land gutes tun könnte!
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Integration gilt für alle! Warte, bis der erste ausländische Bankdirektor keine Aufenthaltsbewilligung bekommt, weil er sich weigert, einen Deutschkurs zu besuchen.
Aber machen wir uns nichts vor: Wer viel Geld hat, ist automatisch integriert. Das gilt auch in der Schweiz.
Hatten heute VV vom Integrationsforum Baden - da kamen sogar Inder von der ABB.
dr yahya hassan bajwa
Einwohnerrat Baden
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Herr Bajwa ist ein lobenswertes Vorbild für gelungene Integration. Ist eigentlich traurig sowas sagen zu müssen. Wenn ich nach Singapore oder nach Amerika auswandere um dort zu arbeiten, dann darf ich das nur, wenn ich die dortige Sprache spreche. Sollte doch sonnenklar und logisch sein. Muss zwingend auch in der Schweiz gelten! Ausnahmslos!
Ganz schweizerisch gesagt: Man kann niemandem verbieten, sein Leben in den eigenen 4 Wänden zu verbringen! Die Cafés und die Schiffe auf den Seen sind für alle da. Ebenso die Wälder und die Berge, wo sich auch andere Reiche, wie auch Arme, aufhalten. Integration fängt mit einen Gespräch an ... Antworten
A propos Zug: wie innerhalb der Schweiz unter Schweizern auch läuft die Integration gebildeter Ausländer (was immer man darunter versteht) über das private Umfeld, nicht über staatlichen Beistand! Ich kenne sehr viele Eingewanderte, die im nachbarschaftlichen Umfeld und auch bei Serviceclubs sehr gut aufgehoben sind, bis hin zu Freundschaften. Antworten
Einheimische an der Zuercher Goldkueste meinen genau das Gegenteil. Die Zuzuegler, obwohl oft deutschsprachig, integrieren sich eben nicht, nehmen ueberhaupt nicht am Dorfleben teil. Die Dorffeste feiert man leider im kleinen einheimischen Rahmen. Vereine werden gemieden. Viele Einheimische befuerchten das Aussterben der traditionellen Gemeinschaften und der Identitaet der Doerfer.
Nun ja, was will man da noch sagen. Ich bin ein wenig sprachlos...
Nur so viel, Integration kann man nicht mit Geld erkaufen. Es braucht den Willen der Ausländer und das Vertrauen der Bevölkerung. Ich glaube das fehlt bei überbezahlten ausländischen Managern gänzlich. Zudem suchen diese hier nicht ein besseres Leben, sondern wollen dass die Kasse stimmt...
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Die meisten ÜberseeExpats kriegen für zwei Jahre massiv Geld von ihrem Arbeitgeber, um Privatschulen, teure Wohnungen usw. zu finanzieren. Nach 2 Jahren kriegen sie nix mehr und müssen ihre Kinder auf die normale deutschsprachige Schule schicken, da sich nur die Manager der C-Klasse Privatschulen leisten können. Hier müsste man die Integration dieser Kinder fördern, damit die Eltern bleiben können Antworten
Wenn eine Firma sich die Mühe macht, einen Expat aus Uebersee zu holen, dann gehe ich davon aus, das er ein gesuchter Experte auf seinem Gebiet ist und dafür entsprechend hoch entlöhnt wird und in der Lage ist, sich selber um die Ausbildung seiner Kinder zu kümmern. Ansonsten soll er doch in Uebersee bleiben....
Lasst uns Schweizer mit diesen vielen Millionen lieber richtig Hochdeutsch und Englisch lernen, vielleicht können wir dann mit der Elite kommunizieren...
Die heutige Schweiz scheint anscheinend nur noch mit der ausländischen Elite zu funktionieren.... wer will sich den schon mit dem Pöbel unterhalten (zu welchem ich auch mich zähle)..
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Genau! Vorschlag: Wir Schweizer integrieren uns etwa so: Amtssprache Englisch, nicht weniger als 100'000 Fr.Studiengebühren, Städte verslumen lassen, öffentliche Schulen als Privatschulen, Strassen wie Buckepisten f.Snöber u.25% Arme!
(Sarkasmusmodus:OFF)
Keine Spezialsteuerfüsse f.Ausländer, dann sind sie f.mich genügend intergriert, weil sie wenigstens so was tun fürs Land...!
Und wieder wird völlig unsinnig Geld durch das Departement von Frau Sommaruga verschleudert - diesmal für unwillige Elite Ausländer die sich nicht mit ihrem Gastland anfreunden wollen! Dann sollen sie doch einfach wieder gehen - die brauchen wir langfristig genau so wenig, wie jene die hier nur Sozialleistungen abholen wollen! Die Schweiz muss sich endlich wieder auf ihre Werte besinnen! Antworten
Herr H. Müller, ich denke nicht, dass wir vom Gleichen sprechen. Diejenigen, von denen ich rede, schicken ihre Kinder in Schweizer Horts, während sie Deutsch lernen. Die Kinder werden in Schweizer Schulen gehen und von Anfang an unser System und unsere Kultur mit auf den Weg bekommen. Das hat nichts gemeinsam mit der Elite, deren Kinder kaum in unseren Schulen wiederzufinden sind. (als Beispiel)
@ Ruthild auf der Mauer: Es gibt andere Parallelgesellschaften, die das Ziel der Auflösung des Rechtsstaates und der Demokratie haben und anschliessend eine religiöse Ordnung etablieren wollen.
@ R. K. Moser: Kleiner Witzbold, was? Parallelgesellschaften stören insofern, dass sie die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie für Mittelschicht und Arme aushebeln!
@Gaby Müller - da bin ich völlig einig mit Ihnen. Der Unsinn kommt daher, dass man bei denen, die Probleme machen, um den Brei herum geredet hat und so tut, als ob die Sprache das Problem sei. Also fordert man Sprache. Und dann sagen deren Vertreter, ach, die Briten können aber auch nicht deutsch. Dann muss man den Schein wahren und die Briten etc "integrieren".
Die Migranten und Migrantinnen, welche nicht auf den Teppichetagen arbeiten, sondern allenfalls als Putzpersonal, in Küchen usw. sog. "niederen" Arbeiten verrichten und sich in diversen Kursen bemühen Deutsch zu lernen, sind auch keine Gefahr für Rechtsstaat u. Demokratie. Von ihnen wird aber lautstark Integration und das Lernen unserer Sprache verlangt. Schon mal darüber nachgedacht?
Interessante Annahme... Machen Sie einen Unterschied zwischen Blue Collar Crime und White Collar Crime?
40 Mio für die mehr integration reicher ausländer? hört sich an wie ein schlechter witz. frau sommoaruga sollte sich besser um die wirklichen probleme zum bsp. im asylwesen kümmern, aber die interessieren sie anscheinend nicht. Antworten
... und nebenbei wandern still und leise jedes Jahr seit 2005 tausende Menschen aus der Region am Horn von Afrika in die Schweiz ein, die in der Schweizer Wirtschaft kein selbständiges Auskommen finden werden, da sie - wie das Bundesmigrationsamt selber urteilt - für den Schweizer Arbeitsmarkt von allen Gruppen die höchste "Bildungsferne" aufweisen. Von BR So war bisher kein Wort dazu zu vernehmen
Die ausländischen Vögte des ausländischen Geldadels werden sogar von uns eidgenössischen Untertanen durch die «Ex-Patriates»-Verordnung ab 2001 bei der direkten Bundessteuer unmittelbar subventioniert! Sie erhalten happige Sonderabzüge fürs Wohnen und für Privatschulen, Pauschalen von jeweils CHF 1'500 monatlich (Total 3'000) oder die höheren tatsächlichen Kosten. Skandalös! Antworten
«Es entsteht ein sozialer Neid», beobachtet Morais. «Die Schweizer müssen noch lernen, damit umzugehen.»
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Die Schweizer können wohl mit diesem Umstand umgehen. Die Mehrheit der Schweizer stimmt schliesslich kontinuierlich demokratisch für Gesetze und Regeln, welche zu solchen Verhältnissen führen. Sogar die heimatliebende SVP ist mit an Bord und hat kein Problem, hauptsache die Kasse stimmt.
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Ein Chinesisches Sprichwort heisst auf lettisch: Geld regiert die Welt.....
«Es entsteht ein sozialer Neid», beobachtet Morais. «Die Reichen müssen noch lernen, damit umzugehen...
Jetzt sollen wir also noch Millionen an Steuergelder aufwerfen um die reichen Ausländer zu integrieren, bzw. damit Sie sich mit uns Schweizern abgeben? Diese flankierenden und integrativen Massnahmen nehmen ja immer groteskere Formen an. Schafft die Pauschalbesteuerung ab, legt einen Mindeststeuersatz für alle Kantone fest und kündigt endlich dieses elende PFZ-Abkommen. Nur das nützt. Antworten
Langsam scheint es auch bei den Politikern angekommen zu sein. Wie oft mussten wir höhren, dass das PFZ-Abkommen keine Zunahme der Einwanderung darstelle. Wenn ich in Zürich am Samstag durch die Strassen laufe, denke ich ich sei in München oder Frankfurt. Und jetzt muss man all denen noch mit unseren Steuergeldern helfen, sich zu integrieren. Stopt diesen Wahnsinn - sofort.
Ich habe dasselbe gedacht. Das ist komplett naiv und grenzt an das Groteske. Die wollen sich nicht integrieren, weil sie wissen, dass sie eine Klasse für sich sind und mit dem Pöbel nichts zu tun haben wollen unabhängig davon, in welchen Land sie sich gerade mal befinden. Die Millionen kann man besser für den Pöbel verwenden.
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