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Diskussion

Didier Burkhalter zu Gast bei der Auns

Ein Raunen ging durch die Menge, als Bundesrat Didier Burkhalter als Gastredner bei der Versammlung der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz einen gewagten Vergleich machte. Mehr...


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36 Kommentare

Edith Habermann

30.04.2012, 06:06 Uhr
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Der Vergleich mit Nordkorea ist dumm und peinlich. Kennt Bundesrat Burkhalter den Unterschied zwischen Selbstbestimmung und Isolation nicht? Niemand in der AUNS will den Schweizern untersagen ins Ausland zu reisen oder den Aussenhandel verbieten. Wo wären wir heute, wenn das Volk 1998 der Politik vertraut hätte und dem EWR beigetreten wäre? Die Schweiz wäre nur noch Goldesel, bzw Kolonie der EU! Antworten


Thomas Läubli

30.04.2012, 00:31 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Zuerst empfängt Bundesrat Burkhalter den israelischen Rechtsaussenminister Lieberman, dann lässt er sich von der Auns feiern. Dies ist wohl symptomatisch für den neuen Kurs der FDP. Bald wird sie sich unter ihrem neuen Präsidenten der SVP anschliessen. Antworten


Alois Brandenberg

29.04.2012, 19:33 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Nein, Frau Wander, AUNS und SVP gehen Hand in Hand, ich sehe keinen Unterschied. Da sind mir die andern Parteien heute lieber. Antworten


Cassandra Dürr

29.04.2012, 14:51 Uhr
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Wow! Dieser Mann hat Mut! Antworten


Ueli Hoch

29.04.2012, 11:52 Uhr
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Gut ausgehandelte Verträge finden immer eine Mehrheit im Volk. Wo liegt also das Problem? Der Fakt, dass ein Vertrag zu Hause immer auch eine Abstimmung überstehen muss, stärkt die Verhandlungsposition des Bundesrates. Antworten


Cassandra Dürr

29.04.2012, 21:15 Uhr
Melden

Grundsätzlich ja! Wenn da bloss nicht die millionen schwere Rache-Propagandamaschine wäre, die alles, was nicht auf dem eigenen Mist gewachsen ist, in Grund und Boden stampft, einfach so, aus "Prinzip", um nachher, wenn's sich zeigt, dass es falsch war, plötzlich an akutem Gedächtnisschwund leidet!!


markus roth

29.04.2012, 11:45 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

die anspielung auf isolation und nordkorea finde ich abendteuerlich und ein ausgeprochenes schwarz weiss denken. da gibt es viele möglichkeiten dazwischen. das wort isolation löst bei menschen sofort angst aus, ist aber bei der schweiz nicht angebracht. wir waren jahrhunderte souverän, selbstständig und erfolgreich ohne in isolaton zu verfallen. Antworten


Cassandra Dürr

29.04.2012, 14:55 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Etwa 150 Jahre gibt es die Schweiz. Vorher haben wir uns 6 Jh. lang gegenseitig die Schädel eingeschlagen.
Und: Selbständig waren wir nie, erfolgreich erst seit 60 Jahren, weil wir einen zusammen gebombten Kontinent beliefern konnten und das, was Sie souverän nennen, ist eine wunderschöne Illusion. Aber man soll Ihnen die Freude daran gerne lassen.


Jasmin Bleuler

29.04.2012, 13:11 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Der Vergleich mit Nordkorea ist einfach lächerlich, die Schweiz ist eines globalisiertesten Länder dieser Welt, Zahlen wie Ausländeranteil, Anteil ausländischer CEO's in CH-Firmen etc. sprechen eine klare Sprache. Zwischen nordkoreanischem Isolationismus und einer bedingslosen Unterwerfung unter die EU-Bürokratie gibt es eine grosse Bandbreite an Möglichkeiten. Diese zu nutzen, ist der Job des BR. Antworten


Rene Kunz

30.04.2012, 00:10 Uhr
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@ Jasmin Bleuler: Es wäre sicherlich schön und befriedigend, wenn der Bunderat und die Bundesversammlung im Allgemeinen sogar wusste was ihre Aufgabe und Pflicht ist. Ist es nicht Vertreter und Diener der Schweizer Bürgerinnen und Bürger? Leider ist dies heute nicht mehr im Bewusstsein der Politiker Mehrheit im Bundeshaus. Werden nun in Bern nicht die Lobbyisten und die EU hauptsächlich bedient?


roger eugster

29.04.2012, 10:46 Uhr
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wenn ich all die alten und sogar sehr alten maenner sehe. die die CH vertreten in diesem verein,kriege ich huehnerhaut. es sollte ab 65 verboten sein irgendwelchen einfluss in politik zu haben.die zukunft gehoert den jungen und nicht den verkalkten. die auns ist ueberholt und ihre anliegen nicht mehr 2012. oder baut eine mauer um die CH.auns unbenennen in VVM. verein verkalkter maenner Antworten


Sandra Berner

29.04.2012, 20:21 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Das Wissen und die Erfahrung dieser alten Menschen wird die Schweiz gut brauchen können. Einmal wird es dieses Wissen wieder brauchen um schlechtere Zeiten zu durchstehen. Zum Glück gibt es diese Auns schon wäre die Politik auch schon harmonisiert, wie die EU und alles zentralistische was dazugehört. Die Schweiz gibts seit 1291, die EU seit ein paar Jahren. Noch Fragen ?


antonio andreano

29.04.2012, 13:55 Uhr
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ich weiss nicht, ob man ihr votum nun als bodenlose frechheit auffassen muss, oder doch nur als schlichte dummheit abtun darf.
bezahlen dann leute ab 65 in ihrer welt auch keine steuern mehr und können öv und alles andere pulikumsoffene gratis benutzen.
oder schwebt ihnen (nach dem politischen mundtot machen) noch eine besondere (...-)lösung für senioren vor?


Eva Maurer-Schoch

29.04.2012, 09:50 Uhr
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Endlich zeigt Didier Burkhalter (FDP) Profil. Immerhin kann er bei der AUNS etwas sagen. Ich dachte ein Bundesrat sollte für die Bevölkerung gegen Armut kämpfen. Bsp: Im Krankenkassensystem herrscht weiterhin ein Durcheinander und die Prämien steigen stetig. Departementwechsel: Er hat Zeit für eine floskelhafte Rede von "Vertrauen für die Politik". Sonst weiss ich gar nicht was B. erreicht hat...! Antworten


paul rohner

29.04.2012, 15:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Richard Marti, nemen Sie mir bitte nicht übel, wenn ich nicht gleicher Meinung wie Sie bin. Ein Unterschied besteht jedoch, Br. Burkhalter hat nicht alle gegen sich, wie dies beim hinterjältig abgewählten Br. Blocher der Fall war. Da werden wir wohl nie gleicher Meinung sein. Ich jedoch habe bei Beiden nichts zu bemängeln.


Richard Marti

29.04.2012, 13:01 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Lieber Frau Maurer-Schoch, Herr Burkhalter hat bis jetzt etwa so viel erreicht, wie Herr Blocher während seiner Zeit als Bundesrat....


Andrea Haller

29.04.2012, 08:49 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Heute NZZ Seite 32: Lary Fink: Die Schweiz befindet sich in einer sehr günstigen Lage, weil sie nicht dem Euro-Raum angehört. Erfolgreicher als andern EU-Ländern ist es ihr gelungen, die Wirtschaft zu kontrollieren. etc.etc. Wer behauptet die Schweiz isoliere sich liegt falsch. Aber wir wollen souverän bleiben wie andere auch. Antworten


Marc Weber

29.04.2012, 08:21 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Vertrauen in eine Person, welche eine solche Äusserung von sich gibt!!?? Ein Politiker der öffentlich so was von sich gibt, ist schlicht weg ein Skandal und nicht tragbar als Bundesart! Gefährlich ist er zudem, denn er hat überhaupt keine internationale Erfahrung und ein solcher Mann steht dem Aussendepartament vor, unglaublich. Dieser Mann muss weg und eine sofortige Entschuldigung muss her! Antworten


André Morf

29.04.2012, 08:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Mal von Millionären abgesehen - wäre es interessant zu sehen, wie lange es dauern würde, bis die Schweiz von diesen strammen ANUS-Ururschweizern mit Haut u.Haaren an den meist Bietenden verkauft würde, wenn nach Kündigung der Verträge der Export +Tourismus zusammenbrechen und die Einkommen auf die Hälfte sinken würden...
Das stelle ich mir lieber nicht vor.
Antworten


Alois Brandenberg

29.04.2012, 08:16 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Fuer mich ist die AUNS etwas wie seinerzeit Dr. Schwarzenbachs Republikaner etc.
Die AUNS wurde ja von CB als Partei gegruendet und ich finde es abwegig, wenn Parlamentarier in beiden Parteien, AUNS und SVP, sich politisch betaetigen.
Antworten


Urs Gautschi

29.04.2012, 08:09 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Zeigen es Fotos und TV korrekt? Die AUNS scheint mehrheitlich aus alten, grauen Herren zu bestehen. Fast nirgendwo ein junges Gesicht. Sicher, jeder hat Anrecht (fast) jede Überzeung zu manifestieren. Aber... Ist es gut wenn Leute, auf deren Lebensuhr noch 5 bis 10 Jahre steht, Aktivitäten anheizen, welche sich noch in 30-50 Jahren auswirken können? Gilt vor allem für Parlamentarier! Antworten


lucius mayer

29.04.2012, 07:00 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die AUNS frönt schon mit ihrem Namen der Selbst- und Volkstäuschung. Unabhängig kann die sehr übervölkerte Schweiz, die sich aus eigener Landwirtschaft nur noch zu rund 1/3 ernährt, gar nicht sein. Seit den 1950er Jahren ist Helvetia eine hörige Verbündete der stramm antikommunistischen VSvA, von echter Neutralität keine Spur. Antworten


Linus Huber

29.04.2012, 04:01 Uhr
Melden 188 Empfehlung 0

Wenn man die massiven Angriffe auf unsere Souveränität betrachtet, sollten wir eher die Möglichkeiten erwägen, wie wir uns aus für uns nachteilige Verträge lösen können als uns immer stärker mit diesem immer diktatorischerem Verhalten innerhalb der EU zu verbünden.
Freiheit hat fast immer einen Preis und wir sollten bereit sein, diesen zu zahlen. Wir werden uns damit längerfristig besser fahren.
Antworten


Fred Büchi

29.04.2012, 08:25 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Linus Huber: Von welcher Freiheit Sie schreiben, ist mir zur Gänze unklar. Freiheit sich vom Rest zu isolieren ist m.E. das Gegenteil. Freiheit EU-Verträge ohne Mitsprache zu übernehmen ist dasselbe. Wovon sprechen Sie bei der totalen Abhängigkeit vom Ausland? Wir haben ausser Dreckluft keine Ressourcen.


Matthias Meier

29.04.2012, 01:48 Uhr
Melden 167 Empfehlung 0

Die Mitglieder der AUNS vertreten irgendwie Ansichten aus der Mitte des letzten Jahrhunderts. Ist natürlich einfacher, als sich der Gegenwart zu stellen und die Zukunft aktiv zu gestalten. Antworten


peter müller

29.04.2012, 14:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Sehr geehrter Herr Meier, "der Gegenwart stellen" hiesse diesmal aber sich dem 4. Reich (EU) an zu schliessen! Lesen sie die Geschichte der EU! Die Gründer DER Kommission, aus der Jahrzehnte später die EU hervor ging, bestand ausschliesslich aus ehemaligen Nazis!!


franz brunner

29.04.2012, 12:19 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Meier---Ansichten Mitte 20JH einfacher, als sich Gegenwart zu stellen Zukunft aktiv gestalten---gerade das gegenteil ist der fall--es ist sehr bequem immer automatisch eu recht zu übernehmen + dann so lapidar "me cha haut nüt mache" zu sagen (ist das gestalten?), als sich eben nicht alles diktieren zu lassen--minarettinitiative = untergang der schweiz etc etc--wie war das mit qatar investitionen?


Bruno Baertschi

29.04.2012, 10:49 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

ja, wollen wir nun eine Demokratie des letzten Jahrhunderts sein oder ein Volk von Sklaven selbstverliebter oder machtgieriger Politiker (Führer) des vorletzten Jahrhunderts? Sie haben recht, Rom, Paris, Berlin usw. stehen noch; das Volk ist geblieben, doch die Führer sind gegangen(-worden). Wir müssen bewahren, dass die Politiker nicht am Volk vorbei diktieren; aktuelles Negativbeispiel = EU


Peter Brunner

29.04.2012, 09:30 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Zum Glück gibt es noch Leute, die sich erinnern können, dass frühere Lösungen bedeutend besser waren: zum Beispiel: die Schwarzenbach-Initiative gegen das heutige Asylchaos, oder Sasonniers gegenüber Familiennachzugchaos, oder Westdeutschland gegenüber "Osterweiterungschaos", früher war alles bessser? aber sicher, denn es waren mehr Könner und weniger linke, unfähige Sozialisten + Damen am Ruder.


Hansjürg Meister

29.04.2012, 08:27 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Der Vergleich ist gut. Mitte des letzten Jahrhunderts, also so um 1950 (1945) rum. Dann sagen Sie mir doch einmal auf welcher Seite Sie in den WK II hätten eingreifen wollen. Ich jedenfalls bin froh, dass es die CH nicht gemacht hat und neutral blieb.


Manfred Stierli

29.04.2012, 05:16 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Was sind denn die Errungenschaften der heutigen aktiven Gestalter unserer Zukunft?


Fischer Högg

29.04.2012, 13:46 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich hab es im Fernsehen gesehen: das ist ja ein schöner Grufti-Club..... Antworten


Walter Kunz

30.04.2012, 09:15 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nur so nebenbei sei doch ein kleiner Unterschied dazu erwähnt, die Gruftis haben es das Wissen, die Teenis glauben es zu haben?


Jon Murxer

29.04.2012, 11:03 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Politisch rechts ist viel tolleranter gegenueber andersdenkenden als linke.
Bei vielen Veranstaltungen der rechten darf jemand der eine 180° andere Meinung hat, sprechen. Linke reagieren auf andersdenkende oft mit poebelei, und stumpfer Gewalt. Sie akzeptieren oft die freie Meinungsaeusserung anderer nicht. Das ist ersichtbar bei Demonstrationen und Parteitagen der politischen Konkurenz.
Antworten


peter müller

29.04.2012, 10:42 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

die auns sind nichts anderes als, die rechtsaussen der rechten. die wölfe im schaafspeltz. eine persönliche truppe von blocher. und ich frage mich, wieso die staatsanwaltschaft dort nicht einmal rein schaut und ermittelt, wie gefährlich diese truppe ist, für die schweiz!? Antworten


ivo müller

30.04.2012, 10:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

....ich würde vorschlagen dass der geheimdienst gegen die auns ermittelt. schliesslich gefährden die unsere sicherheit und die von ganz europa, wenn nicht der ganzen welt!!!



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