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Schweiz

«Deutlich stärker als der Anstieg der Benzinpreise»

Nachdem die SBB die geplante Preiserhöhung bekannt gab, äussern sich die meisten Verbände und Konsumentenschützer kritisch. Umweltschützer sprechen von «Wettbewerbsverzerrung».

Seine Preisempfehlungen empfinden viele als zu hoch: Preisüberwacher Stefan Meierhans.

Seine Preisempfehlungen empfinden viele als zu hoch: Preisüberwacher Stefan Meierhans.
Bild: Keystone

Die SBB rechnet mit Mindereinnahmen von insgesamt 11 Millionen Franken nach der Einigung des Verbandes öffentlicher Verkehr (VöV) und des Preisüberwachers zu den Fahrpreis-Erhöhungen. Konsumentenschützer pochen angesichts der teureren Billette auf bessere Qualität.

«Der SBB wird Geld fehlen», sagte SBB-Sprecher Daniele Pallecchi am Mittwoch. Hereingeholt werden könne die Summe weder mit zusätzlichen Mitteln vom Bund noch mit einer Steigerung der Produktivität.

Unter Umständen müsse darüber nachgedacht werden, die Beschaffung von Rollmaterial über einen grösseren Zeitraum zu erstrecken, sagte er. Abstriche beim Zugangebot seien kein Thema.

Politik gefordert

Der Sprecher betonte, dass die seit der letzten Preiserhöhung 2007 aufgelaufene Teuerung 4 Prozent betrage. Das sei deutlich mehr als die Erhöhung der Preise für Einzelbillette und Streckenabonnemente. Insgesamt steigen die Fahrpreise der öffentlichen Verkehrsmittel im Dezember laut VöV um 5,9 Prozent.

Verwaltung, Politik und VöV seien nun gefordert, nach Lösungen zu suchen für die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs, sagte Pallecchi. Die SBB sei nach wie vor der Meinung, dass die Kundinnen und Kunden bei dieser Finanzierung mithelfen müssten. Was sie nicht bezahlten, müssten die Steuerzahler begleichen.

Etwas anders beurteilt die BLS AG die Lage. Weil ihre Verkehrseinnahmen hauptsächlich aus Verbund-Systemen und Pauschalbilletten wie Generalabonnemente stammten, betreffe die Senkung bei den Einzelbilletten und Streckenabonnementen die BLS weniger stark, sagte Sprecher Hugo Wyler.

Die BLS als zweitgrösstes Schweizer Bahnunternehmen begrüsse die Einigung, sagte Wyler. Damit könnten die Vorarbeiten für den bevorstehenden Fahrplanwechsel beginnen.

Konsumentenorganisationen wollen mehr Qualität

Aus Sicht der Konsumenten seien um 2,4 Prozent teurere Einzelbillette und Streckenabonnemente akzeptabel, sagte Monika Dusong, Präsidentin der Westschweizer Konsumentenorganisation FRC. Doch die Leistungen - namentlich Qualität des Angebotes, Komfort und Pünktlichkeit - müssten besser werden.

Dusong kritisierte - namens der Allianz der Schweizer Konsumentenorganisationen - aber die höheren Preise für Halbtax- und Generalabonnemente. Sie sprach von einer widersprüchlichen Botschaft: Es werde zum regelmässigen Bahnfahren aufgerufen und zugleich der Preis erhöht.

Nichts einzuwenden haben die Konsumentenorganisationen gegen den Aufschlag von 15 Prozent für die Gemeinde-Tageskarten. Einige Gemeinden machten dank einem Spielraum Gewinn beim Verkauf dieser Pauschal-Fahrkarten, sagte Dusong. Spiele man das Spiel, müssten alle mitmachen.

umverkehR: «Wettbewerbsverzerrungen»

Gemeinden und Städte können pro Tag 4000 bis 4500 Tageskarten verkaufen, wie Renate Amstutz, Direktorin des Schweizerischen Städteverbandes, sagte. Nach Ansicht der Kommunen soll das beliebte Angebot nicht eingeschränkt werden. «Ziel muss eher sein, dass es nicht mehr wächst», sagte Amstutz.

Die Umweltorganisation umverkehR sprach in einer Mitteilung von massiver Wettbewerbsverzerrung. Die Erhöhung der Preise insgesamt sei trotz der Einigung mit dem Preisüberwacher happig und deutlich stärker als der Anstieg der Benzinpreise. Dies wirke sich negativ aus auf die umweltfreundliche Mobilität.

(mrs/sda/)

Erstellt: 04.08.2010, 16:16 Uhr

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29 Kommentare

Gustav Natterer

01.09.2010, 15:03 Uhr
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Die SBB schlagen auf und sparen auf Teufel komm raus. Fahrleitungs- Weichen- und Lokstörungen, schlecht gereinigte Wagen & defekte Türen sind an der Tagesordnung. Dabei werden die defekten Türen viele Tage belassen. Passagiere müssen in überfüllten Wagen vorlieb nehmen, gleichzeitig hat es viel Platz in der 1. Klasse! Bevor man die Preise erhöht, sollte die Qualität stimmen! Antworten


Ursula Räuftlin

05.08.2010, 21:38 Uhr
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@Patrick Grossen Ein Auto, das weniger als 7'000 pro Jahr koster und komfortabel genug für eine fünfköpfige Famile ist müssen sie auch noch erst finden. Zudem kann beim GA jeder dann fahren, wann er will. Der Vater in die eine Richtung zur Arbeit und die Kinder in einen anderen Ort zur Schule oder Freizeitaktivität. Die Preiserhöhung ist absolut gerechtfertigt bei unseren Bahnen. Antworten


Erich Heinz

05.08.2010, 21:31 Uhr
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Die Umwelt-Fundis wollen schon wieder die Benzinpreise erhöhen. Es sind über 70 % der Verkehrsteilnehmer, die auf das Auto angewiesen sind. Die Bahn ist absolut unfähig, einen noch grösseren Anteil am Verkehr zu übernehmen. Wir brauchen alle Verkehrsmittel und jedes soll seine Rechnung selber bezahlen. In 20 Jahren werden die Autos umweltfreundlicher sein als die Bahn. Antworten


Mark Guggenbühl

05.08.2010, 19:09 Uhr
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Herr Grossen, wenn Sie ihre 5-köpfige Familie mit einem GA ausrüsten wollen, kostet das: 3100.- für Sie, 1700.- für Ihre Frau, 620.- für Ihre Kinder unter 16 und 830.- für Ihre 16-jährigen aber noch nicht 25-jährigen Kinder. Insgesamt zwischen CHF 6660 und 7290. Etwa den gleichen Betrag geben Sie aus, falls Sie täglich von Zürich nach Bern mit Ihrem Mittelklasse-PW pendeln - nur für's Benzin! Antworten


Hans Schmid

05.08.2010, 18:19 Uhr
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Angesichts der Milliarden die jedes Jahr aus Treibstoffsteuern, LSVA und allgemeinen Steuermitteln in den ÖV gebuttert werden, ist das Lamento der UmverkehR-Extremisten einfach nur lächerlich. Antworten


Ernst Müller

05.08.2010, 11:31 Uhr
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Die 5-köpfige Familie Grossen müsste für GA's Fr. 6660.- hinblättern (2 Erwachsene, 3 Kinder 6-16 Jahre). Ob man da mit dem Auto effektiv "ganz sicher günstiger" fährt wie behauptet mag ich bezweifeln. Bei einer durchschnittlichen Jahresleistung von 15000km kommt man mit einem Auto seriös gerechnet (Amortisation, Verkehrsteuer, Versicherung, Service, Pneu) auf über Fr. 7000.- Antworten


Patrick Grossen

05.08.2010, 10:48 Uhr
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Wenn ich meine 5-köpfige Familie mit GA ausrüsten will, dann muss ich aber ganz schön tief in die Tasche greifen. Da behalte ich doch lieber mein Auto, denn da fahre ich ganz sicher günstiger. Antworten


Mario Salomon

05.08.2010, 09:27 Uhr
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Der ehemalige Preisüberwacher R. Strahm machte einen besseren Job. Stefan Meierhans eingesetzt von der FDP ist weder sichtbar noch bringt er resultate die sich sehen lassen können. Antworten


Klara Huber

05.08.2010, 08:35 Uhr
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Was soll denn das Gejammere. Wenn für den Liter Benzin aud "Marktgründen" 1.80 verlangt werden, hört man ja auch nichts von umverkehR, oder. Längst ist das Märchen von den ungleichlangen Spiessen entlarvt. Aber von einer genauen Rechnung scheut man sich ja. Uebrigens: ich fahre fast jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit und zurück. Antworten


Paul Dettling

05.08.2010, 08:02 Uhr
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GA zu teuer: Bitte rechnen Sie mir das mal vor im Vergleich zur Alternative Auto (Autokauf, Steuern, Versicherung, Benzin, Reifen und Service, Bussen und Defekte). Die gefahrene Strecke ist immer noch erstaunlich kurz, damit sich das GA lohnt, bei mir zum Beispiel 300 km pro Woche. Und der Zeitverlust im Auto, ob Stau oder nicht, ist kaum berechenbar... Antworten


Sandro Keller

05.08.2010, 07:24 Uhr
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Bahnfahren ist in der Schweiz immer noch viel zu günstig und ich verstehe die Erhöhung der SBB vollkommen. Die SBB bietet weltweit sehr gute Qualität was den öffentlichen Verkehr betrifft. Die SBB hat die weltweit geringsten Zugverspätungen! Die Benutzer des ÖV sollten mal aufhören, das Angebot der SBB dauernd zu kritisieren. Qualität hat halt ihren Preis! Antworten


Hans - Ulrich Vogt

05.08.2010, 03:40 Uhr
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Die Preierhöhung ist unnötig. Als Staatsbetrieb produziert sie noch immer zu teuer und mit zuviel Leerlauf (Pensionskasse mit überdurchschnittlichen Leistungen die vom Betrieb nicht finanziert werden kann / Fehleinkäufe Fahrzeuge CIS 1. + 2. Generation) Der SBB fehlt die Kokurenz. Der Monopolbetrieb muss zum Vorteil der Kunden und Steuerzahler zerschlagen werden Antworten


Stefan Bucher

05.08.2010, 00:13 Uhr
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GA und Halbtax gehören abgeschafft. Flugzeug, Auto, Milch, Brot - ein GA gibts nicht, mit gutem Grund. GA-innhaber füllen die Züge, die aus sämtlichen Nähten platzen mit einem lächerlichen km Preis. Das schaded der SBB, der Entwicklung der Infrastruktur und v.a. den Bahnreisenden und Steuerzahlern. Antworten


Hans-Heinrich Ernst

04.08.2010, 22:49 Uhr
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Frage : Wie lange fährt wohl der Kluge noch im Zuge ? Antworten


Rolf Löber

04.08.2010, 22:23 Uhr
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Die Gemeinde-Tageskarten dürften ruhig auf CHF 50.- erhöht werden, denn die Käufer brauchen dafür kein Halbtax und auch sonst keinerlei Vorleistungen profitieren aber von einem GA für einen Tag. Erstklass GAs dürften mehr als 300.- aufschlagen, die Zweitklass-GAs entsprechend weniger aufschlagen. Und wie sieht es mit den Senioren-GAs, Partner-GAs und Familien-GAs aus? Antworten


Rene Wetter

04.08.2010, 21:59 Uhr
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In der Schweiz ist es immer so, dass die adminitrierten Preise die Inflation generieren. Post und Bahn und dergleichen schlagen ständig auf. @Alois Leimgruber: Mit dieser Rechnung betrügen Sie sich selber, es kommen noch Kosten für Service, Ersatzteile Verkehrssteuer und Rückstellungen für einen neuen Wagen dazu. Antworten


Christian Cortesi

04.08.2010, 20:49 Uhr
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Für die Schweiz würde ich mir wieder einmal einen Paradigmenwechsel wünschen. Alle jammern über den Individualverkehr, aber der Umstieg zum ÖV wird immer teurer. Wenn ich mit meinen 3 Kindern nach Zürich möchte (mit Frau) muss ich über 100 Stutz einrechnen (Kanton Zürich). Dass kann's wohl nicht sein. Wenn ich mir von diesem Geld ein Auto kaufe kann ich viel öfters fahren. Und bin dazu noch flexi Antworten


Roland Mühlemann

04.08.2010, 19:44 Uhr
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Die SBB wirtschaftet nicht sauber. Die Auslastung der Züge ist so woch wie noch nie. Der Reisende profitiert nicht vom Ausbau des Netztes. Er bekommt die genau gleiche Leistung, er bezahlt für die gefahrenen Kilometer. Warum sollte er für eine Neubaustrecke mehr bezahlen, sie genau so Eisenbahnnetz wie alle anderen Strecken. Die SBB gibt ihre Geld falsch aus - weniger Protz, mehr Leistung. Antworten


Markus Friedli

04.08.2010, 19:40 Uhr
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Wieder einen mehr Grund nicht mit dem Zug zu fahren!! Antworten


Jürgen Hahn

04.08.2010, 19:37 Uhr
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Das Angebot der SBB ist hervorragend (man schaue nur mal ins benachbarte Ausland zum Vergleich). Aber der Standard sinkt beständig, während gleichzeitig die Preise immer weiter steigen. Wenn das GA wirklich bald noch mehr kosten soll, wird Bahnfahren schlichtweg zu teuer, vor allem für die treuesten Kunden. Das ist sehr bedauerlich. SBB entfernt sich immer weiter vom Kunden. Wer bringt die Wende? Antworten


alfred bleuler

04.08.2010, 19:14 Uhr
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der preis ist das eine, ---- doch die SBB schikaniert ihre kunden mit immer neuen unverständlichen bedingungen ----- so ist das billet nur noch an einem tag gültig und man/frau muss den reisezug angeben. ---- d.h. wenn ich morgen von zürich nach basel fahren will und noch sicher bin auf welchen zug es reicht kann ich noch kein billet kaufen --- und wenn ich dann am schalter schlange stehe ??? Antworten


Marco Lardi

04.08.2010, 19:09 Uhr
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Die Alptransversale kosten Milliarden statt Millionen, warum setzt man nicht mal den Hebel dort an. Moriz Leuenberger braucht kein Denkmal in dieser Grössenordnung. Antworten


Giovanni Bernasconi

04.08.2010, 19:06 Uhr
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Qualitaet bei der SBB? Das gibt es nicht und wer es nicht glaubt, fahre ins Tessin. Was an der Gotthard-Strecke geboten wird ist jenseits von gut und boese (und ich spreche die lange Fahrzeiten gar nicht an). Antworten


peter ess

04.08.2010, 18:52 Uhr
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Die Erneuerung des GA werde ich mir nicht leisten wollen. Ich danke dass die SBB klar mitteilte wie die Kostenstruktur aussieht und wieviel der Streckenkm eigentlich kostet. Ich bezahle so ca 300% mehr als die eigentlichen Km Kosten. Das bringt nichts ... die Quersubvention der eigentlichen Nutzniesser muss aufhoeren. Antworten


Ernst Müller

04.08.2010, 18:30 Uhr
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Wenn die Tarife des ÖV stärker ansteigen als die Benzinpreise von Wettbewerbsverzerrung zu sprechen ist schlichtwegs lächerlich. Eine Wettbewerbsverzerrung findet aber statt wenn der Individualverkehr seine Kosten zu 90% deckt, der ÖV (gemäss Bundesamt für Statistik) dagegen nicht mal zu 70%...die direkte Subvention des ÖV durch den Strassenverkehr via LSVA noch nicht mal eingerechnet! Antworten


Alois Leimgruber

04.08.2010, 18:01 Uhr
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Das Bahnticket kostet nach Bern retour von meinem Wohnort 76 Fr. Wenn ich mit meinem alten Auto fahre das ohne schon abgeschrieben ist kostet mich das Benzin für diese Strecke 18 Fr.und da kann ich 5 Personen transportieren. Alles klar ! Antworten


Marcel Meier

04.08.2010, 17:54 Uhr
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Solange der ÖV von den Steuern auf Treibstoffen und dem FINÖV lebt und nur dank dieser massivsten Quersubventionierung bestehen kann, sollte man von dieser Seite das Wort "Wettbewerbsverzerrung nicht in den Mund genommen werden. Antworten


Christoph Werner

04.08.2010, 17:53 Uhr
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Das Armeebudget für den ÖV und andere wichtige Staatsaufgaben verwenden, und die Diskussion hat sich erübrigt! Antworten


Kurt Gsell

04.08.2010, 17:20 Uhr
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UnsinnigerTitel. Was haben die Bahnkosten mit den Benzinpreisen zu tun? Wenn einige Extremisten da einen Zusammenhankg konstruieren, muss man das ja nicht gleich in den Titel übernehmen. Antworten



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