«Der politische Islam ist für die Schweiz eine Bedrohung»
Von Antonio Cortesi und Verena Vonarburg. Aktualisiert am 02.09.2010 109 Kommentare
Das politische Profil von Karin Keller-Sutter
Die 46-jährige St. Galler FDP-Regierungsrätin positioniert sich selber «Mitte-rechts». Der Smartspider, der aufgrund der Regierungswahlen 2008 erstellt wurde, bestätigt diese Einschätzung. Innerhalb der FDP-Fraktion im Bundeshaus positioniert sich Keller-Sutter etwa in der Mitte. Ihr Profil sei mit jenem von Fraktionschefin Gabi Huber «praktisch deckungsgleich», betont sie. Keller-Sutters Hauptkonkurrent bei den Bundesratswahlen – der Berner Nationalrat Johann Schneider-Ammann – steht auf der Links-rechts-Achse geringfügig rechts von Keller-Sutter.
Damit bestätigt sich für die Justiz- und Polizeidirektorin, dass der Vorwurf der Hardlinerin falsch sei. Das Etikett erhielt die Vizepräsidentin der Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz aufgrund ihrer Ausländerpolitik und wegen ihres Kampfs gegen Hooligans. Sie führte in St. Gallen landesweit erstmals Schnellgerichte gegen Fussballrowdys ein. Und 2006 kämpfte sie an der Seite des damaligen Jusizministers Christoph Blocher für die Verschärfung des Asyl- und Ausländerrechts. (ac)
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Frau Keller-Sutter, auf Ihrer Homepage bezeichnen Sie sich als «natürlich», «herzlich» und «gewinnend». Wahrgenommen werden Sie aber als berechnend, kühl und hart. Können Sie sich so schlecht einschätzen?
Keineswegs. Wer mich wirklich kennt, würde das nicht unterschreiben. Ich würde mich selber als bodenständig und zugleich offen charakterisieren. Als eine Person, die auf alle Menschen zugehen kann. Und als gradlinig.
Dann hätten alle unrecht, die Sie als Hardlinerin und eiserne Lady wahrnehmen?
Ich sehe mich nicht so. Das Etikett wurde mir von linker Seite angehängt. Und die Medien haben es dankbar übernommen. Es hat wohl auch damit zu tun, dass ich Justiz- und Polizeidirektorin bin. Wäre ich Sozial- oder Bildungsdirektorin, hätte ich wohl ein sanfteres Image.
Ob eisern oder nicht: Weil Sie eine Frau sind, werden Sie wahrscheinlich nicht gewählt.
Das muss im Fall einer Nomination die Bundesversammlung entscheiden.
Aber Sie sind sich des Handicaps der «fünften Frau» bewusst?
Ich bin gerne eine Frau und empfand das noch nie im Leben als Handicap. Eine Bundesratskandidatur ist ohnehin immer ein Risiko.
Ein Negativetikett, das sich ebenfalls hartnäckig hält, ist jenes der Einzelkämpferin. Im Bundesrat sind aber mehr denn je Teamqualitäten gefragt.
Dieses Etikett ist absurd. Dazu nur so viel: Als Regierungsrätin bin ich seit über zehn Jahren Mitglied einer Kollegialbehörde, und ich schätze die Teamarbeit sehr – auch in meinem Departement. Das nimmt offenbar auch das Volk so wahr. Es hat mich zweimal wiedergewählt – jeweils mit über 75 Prozent der Stimmen.
Sehen Sie den heutigen Bundesrat eher als Team oder als eine Gruppierung von Einzelkämpfern?
Eine Kollegialbehörde ist nicht per se ein Team. Es sind ja nicht Leute, die es sich ausgesucht haben, zusammenzuarbeiten. Eine Vertrauenskultur wächst jedoch über die Zusammenarbeit. Schlecht finde ich es, wenn Bundesräte via Sonntagsmedien publik machen, was sie in der nächsten Mittwochsitzung vorlegen. Entscheide sollten erst dann kommuniziert werden, wenn sie gefallen sind.
Was halten Sie vom Sololauf von Bundesrat Merz in der Libyenaffäre?
Es liegt nicht an mir, dies als Bundesratskandidatin zu beurteilen.
In der Bankenkrise hat derBundesrat zu spät reagiert. Hat er ein Imageproblem?
Im Gegenteil. Er hat die Krise letztlich gut bewältigt. Im Vergleich zu anderen Staaten in Europa steht die Schweiz wirtschaftlich sehr gut da.
Hat er auch im Fall UBS rechtzeitig gehandelt?
Wer führt, macht auch Fehleinschätzungen. Wichtig ist das Ergebnis: Die Schweiz hat eine tiefe Verschuldung und eine tiefe Arbeitslosigkeit. Gemäss OECD-Rating sind wir das wettbewerbsfähigste Land. Und die UBS wurde gerettet.
Sie sind für eine Fortführung der bilateralen Verträge mit der EU. Aber droht diesem Weg nicht bald ein Ende?
Als Alternative zu den Bilateralen gibt es nur den Beitritt. Der ist derzeit nicht mehrheitsfähig, weil die Menschen in der Schweiz sehen, dass es uns besser geht als unseren europäischen Nachbarn. Einen Beitritt zum EWR sehe ich nicht, weil er keinerlei Mitsprache bringt.
Unter welchen Umständen wären Sie für einen EU-Beitritt?
Entscheidend ist, dass wir unsere politischen und wirtschaftlichen Interessen wahren können. Solange wir nicht EU-Mitglied sind, sind wir in der Aussenhandels- und Fiskalpolitik viel freier. Darauf gründet unsere Standortattraktivität.
Welches Departement im Bundesrat hätten Sie gerne?
Wenn man in ein solches Rennen steigt, muss man bereit sein, jedes Departement zu übernehmen. Bei meiner Wahl zur Regierungsrätin hätte ich die Bildungs- oder die Volkswirtschaftsdirektion bevorzugt. Obwohl ich nicht Juristin bin, konnte ich mich aber im Justiz- und Polizeidepartement rasch einarbeiten.
Sie betonen stets, Sie kämen im Unterschied zu Bundesrat Merz nicht aus der Finanzbranche. Wie positionieren Sie sich in der Abzockerdebatte?
Die Minder-Initiative lehne ich ab, weil sie insgesamt unternehmensfeindlich ist und übers Ziel hinausschiesst. In der Finanzbranche gab es aber ohne Zweifel Exzesse, die problematisch sind. Sie strapazieren den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Ihre Partei, die FDP, hat dazu zu lange geschwiegen.
Man hätte sicher früher darauf hinweisen dürfen, dass solche Entwicklungen problematisch sind. Eine freiheitliche Wirtschaftsordnung ist für mich zentral. Sie ist aber gepaart mit Verantwortung.
Wird in diesem Land zu wenig Verantwortung übernommen?
Es gibt eine Tendenz in Wirtschaft und Politik, dass Probleme teilweise nicht angepackt und Lösungen nicht umgesetzt werden. Andererseits gibt es sehr viele Menschen, die oft ehrenamtlich Verantwortung übernehmen – von der Sterbebegleitung bis zur Betreuung einer Notstation für Igel. Da ist der Verdruss gross über die Gier und Unanständigkeit von jenen, die sich selber bedient haben.
Wie lange soll Steuerhinterziehung in der Schweiz ein Gentleman-Delikt bleiben?
Diese Wahrnehmung ist falsch. Der Unterschied zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung liegt bei den strafprozessualen Mitteln. Wer Steuern hinterzieht, bezahlt Strafsteuern plus eine Busse. Am Schluss ist der Betrag sehr oft höher als bei einem Steuerbetrüger, der bloss eine bedingte Geldstrafe erhält. Sicher müssen schwere Hinterziehungen schärfer bestraft werden. Aber nicht Leute, die 500 Franken aus Achtlosigkeit nicht angeben.
Wann haben Sie letztmals 500 Franken hinterzogen?
Nie (lacht). Das würde ich mich als Regierungsrätin nicht getrauen.
Frei wird im Bundesrat das Uvek von Moritz Leuenberger. Sind Sie für eine zweite Gotthardröhre?
Ich habe einmal Ja gestimmt.
Befürworten Sie einen Ausbau der A 1 auf sechs Spuren?
Wir werden nicht umhinkommen, darüber ernsthaft zu diskutieren. Ich bin insgesamt für einen Ausbau der Infrastruktur – inklusive öffentlichen Verkehrs. Das trägt wie der Finanzplatz oder die Bildung zur Standortattraktivität der Schweiz bei.
Sind Sie für Umweltzonen in den Städten – inklusive Verbot für«dreckige» Autos?
Solche Zwangsmethoden lehne ich generell ab. Auch in der Umweltpolitik bevorzuge ich positive Anreize – zum Beispiel die Steuerbefreiung für saubere Autos.
Lehnen Sie auch Rauchverbote ab?
Nein. Als ehemalige Raucherin bin ich dafür.
Zur Ausländerdebatte: Braucht es strengere Strafen für kriminelle Ausländer?
Diese Koppelung ist falsch. Ob Ausländer oder Schweizer: Strafen müssen dem Verschulden angemessen sein. Nicht angemessen ist, wenn man heute für Vergewaltigung oder Körperverletzung bloss eine Geldstrafe erhält.
Stellt der Islam für die Schweiz eine Bedrohung dar?
Der Islam als Religion nicht. Der politische Islam ist für die Schweiz aber durchaus eine Bedrohung – wie jede andere reaktionäre und totalitäre Ideologie.
Befürworten Sie das Kopftuchverbot in den St. Galler Schulen?
Dazu äussere ich mich nicht. Das war kein Entscheid der St. Galler Regierung, sondern des Erziehungsrats, dem mein Kollege Stefan Kölliker vorsteht.
Und wenn es das Verbot in einem anderen Kanton gäbe?
Kein Kommentar.
Wie lange kann sich die Schweiz den Sozialstaat in der heutigen Ausprägung noch leisten?
Solange wir bereit sind, dafür zu zahlen. Es ist aber klar, dass es wegen des demografischen Wandels immer schwieriger wird, die Sozialwerke zu finanzieren. Die Sanierung der Sozialwerke erfordert einen Massnahmenmix. Ich bin etwa für ein flexibles Rentenalter, das bis 67 gehen darf.
Wie lange würden Sie Bundesrätin bleiben wollen?
Höchstens 12 Jahre. Zwei bis drei Amtsperioden genügen. Erneuerungen in einem Exekutivgremium sind immer auch eine Chance. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 01.09.2010, 21:44 Uhr
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109 Kommentare
Anstatt einer Liberalen ist Frau Keller-Sutter nicht eher eine Mischung aus SVP und CVP? Und was ist mit dem politischen Christentum à la CVP und Opus Dei? Etwa keine Gefahren für die konfessionale Neutralität unseres Rechtsstaates? Wie wäre es mit einer «Islamischen Volks-Partei» IVP? Antworten
@ruth leemann;Sie können doch nicht ernsthaft gegen 5 oder 7 Frauen im Bundesrat sein. Und Sie können doch nicht ernsthaft eine oder einen SP-Politiker als valablen Kanditaten halten. Unsere politische Geschichte zeigt, dass Menschen mit idealisierter Weltanschauung der Schweiz nichts bringen. Als Motivation oder in der Esotherik sind Luftschlösser evtl. hilfreich, aber in der Realpolitik niemals. Antworten
@Christian Dürig: Unsere Verfassung wie auch die sämtlicher anderer westlicher Demokratien ist schon durch Religion beeinflusst. Die uns bekannten Menschenrechte wären ohne jüdisch-christlichen Tradition kaum vorstellbar. Vergleichen Sie diese mal mit der islamischen Version (Google "Kairoer Erklärung"), dann verstehen Sie auch die Rhetorik diverser Muslime von wegen "Islam ist Frieden". Antworten
Hoffe sehr, dass Frau Keller gewählt wird, sie ist die valabelste aller Bewerberinnen! 1. Kann sie einen umfangreichen Leistungsausweis vorlegen und ist blitzgescheit. 2. Hat sie das richtige Alter für das BR-Amt und hat politisch eine breite Erfahrung. 3. Sieht sie nicht nur sehr gut aus, sie kann sich auch sehr gut präsentieren und repräsentieren. SIE WIRD BESTIMMT GEWÄHLT WERDEN! Antworten
Darf man von einer Bundesratskandidatin nicht erwarten, dass sie ihre Meinung kundtut. Man will doch wissen, was sie denkt und wofür sie sich einsetzt. Frau Keller-Sutter bringt öfters Antworten wie "Kein Kommentar" oder so ähnlich. Dieses Unverbindliche und Intransparente finde ich stossend. Antworten
Es gibt immer wieder die Ansicht, dass wir genug stark sind um dass wir von diesem oder jenem keine Angst haben müssten. Ist sicherlich richtig. Nur gibt es noch eine andere Sicht der Dinge, die da heisst: Wollen wir uns immer und immer wieder mit diesen Themen beschäftigen oder dürfen wir mal aufstehen und sagen: so nicht - wems hier nicht passt soll sein Glück anderswo suchen! Antworten
@Michael Bucher: "Dass sie aber eine Frau ist, wird ihr wohl zum Verhängnis und sie schafft es nicht in den Bundesrat." Sind Sie Hellseher? Was ist punkto schaffen können zwischen E.Schlumpf und K.Keller für ein Unterschied? Ja, hoffentlich gibt es einen Unterschied! Antworten
@Daniel Signer Sie haben Recht. Wir wollen Politik in der CH. Die ist öffentlich und darf sich mit keiner Religion einlassen. Ferner darf sie sich auch von keiner Religion beeinflussen lassen. Die Präambel in unserer Verfassung hat nichts mit Religion zu tun, sondern möchte nur auf den Ernst dieser Verfassung hinweisen. Somit ist der Islam eine Gefahr für die Politik. Antworten
@Morten Lupers: Auch Sie scheinen den Koran nicht gelesen zu haben. Der Koran als Fundament des Islam regelt das Leben der Gläubigen bis in das kleinste Detail. Das wäre an sich noch kein Problem, wenn da nicht die über 200 gegen die "Ungläubigen" gerichteten Verse wären mit "Tötet sie...", "Schlagt Ihnen die Köpfe ab" und weiteren "Nettigkeiten" und dem Anspruch auf die Weltherrschaft des Islam! Antworten
Wer's noch nicht kapiert hat, obwelch jede religiöse Gemeinschaft Christen, Islamisten, Buddisten, Syntologen und wie Sie alle heissen mögen werden geführt von Oberhäuptern und sind reine Institutionen und Unternehmen. Die Indianer hatten einen Bund mit der Umwelt und den universellen Gesetzen, daher funktionierte diese Welt für Sie bis eben die Christen kamen ...... Amen. Antworten
@Jürg Heldner. Kann sein, dass ich mich täsuche, wer weiss. Ich glaube jedoch nicht, dass ich mich täusche. @alle. Ich glaube nicht, dass es einen übergeordneten politischen Islam gibt. Aber es gibt Terroristen, die so tun als wären sie poltisch relevant, das stimmt schon. Antworten
Bundesrats-Kandidatin und RR Karin Keller-Sutter steht mit ihrer Meinung nicht alleine da! Der politische Islam mit seinen bekannten radikakalen Auswüchsen muss nicht nur in unserem Land mit Sorge verfolgt werden,dieser bedeutet nämlich für alle Demokratien eine ständige latente Gefahr! Antworten
Carla Bruni, die Frau von Sarkozy hat sich gegen die Steinigung einer untreuen Ehefrau geäussert, und wurde dann von strenggläubigen Muslims als ungläubige Hure betittelt. Na da hat Karin Keller Sutter schon recht, der Islam ist in seiner extremen Form eine Gefahr für alle anderen Staatsformen. Antworten
Karin Keller ist bisher die überzeugendste FDP-Kandidaten. Sie kann diskutieren und kennt keine politisch korrekten Tabus.Keller wäre wie eine Frischzellentherapie des Bundesrates. In ihrem Fall würde ich sogar ein Manko in Wirtschaft akzeptieren.Schneider-Ammann ist ja einer derjenigen, die immer noch mehr Immigration wollen, anstatt einen Teil seines Ladens ins Ausland zu verlegen. Antworten
S. Brunner:Sie sind offenbar noch nicht in der arabischen Welt gewesen oder höchstens auf einer KUONI-Reise.Wer mit liberalen Arabern (übrigens auch in der CH) redet, der hört von kompetenter Seite, welche Gefahren von den Islamisten auf uns zukommen,wenn sie nicht gebremst werden (können).Wir haben auch in der europäischen Geschichte schon erlebt,wie eine Minderheit die Mehrheit tyrannisiert hat! Antworten
Merkwürdig: Just zum Zeitpunkt in welchem in Deutschland eine von Medien angefachte äusserst hitzige Debatte um Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" läuft, wird die BR-Kandidatin Keller-Sutter KURZ u.a. der Gefahr des Polit-Islams gefragt und prompt reagiert hier mind. etwa 1/3 der Kommentare auf dieses vorhandene Problem. Klarer Beweis dass auch hier Unmut dieser Religion wegen herrscht! Antworten
Eine stark linkslastige Zeitung geht hart an eine Rechte ran, und probiert sie zu demontieren. Gut so, ist ihre Aufgabe! Aber gegen links geht es überhaupt nie zur Sache, sondern da wird geschmust. Aucht gut, ist ihr Recht! Aber wie immer bei den mehrheitlich eigenständigen SchweizerInnen: die Kommentare sind überhaupt nicht auf dieser dümmlichen Linie! Das sind die Grenzen der Presse! Antworten
@Ben Müller: Wenn der Papst politisiert, worauf kann er sich da berufen? Auf den Inhalt der 10 Gebote und das Vorbild durch Jesus. Es ist ein moralischer, kein politischer Führungsanspruch. Wenn ein Moslem (egal welchen Ranges) politisiert, beruft er sich auf den Koran. Und dieser fordert die Herrschaft des Islam, der Scharia über die ganze Welt (inkl. Ungläubige). Wem wagen Sie zu widersprechen? Antworten
Politischer Islam bedeutet, islamische Grundsätze würden die Politik bestimmen. Das ist natürlich nicht mit der CHer Verfassung vereinbar, genausowenig wie christliche oder irgend eine religiöse Wertvorstellungen in der Politik was verloren haben. Oder doch? Denn es gibt Leute, die die CH für ur-christlich halten. Vielleicht mal an der eigenen Nase nehmen, oh Schweizer Christenheit. Antworten
Ich finde es peinlich, dass auch der Tagi sich auf Boulevard-Niveau begibt und gleichzeitig das mediale Hardliner-Image um Frau Keller-Sutter schürt indem er titelt: «Der politische Islam ist für die Schweiz eine Bedrohung». Liest man aber genau, wie sich Frau Keller-Sutter zum Thema Islam äussert, nimmt man sie gar nicht als Hardlinerin sondern als intelligente und diplomatische Politikerin wahr! Antworten
@ Rafiq Tschannen, Abdul Knorr: Wissen Sie, wenn in Genf ein paar junge Moslems nach dem Moscheebesuch ein paar CH-Mädchen auf dem Sportplatz im Turntenue als "Ungläubige Schlampen" bezeichnen, so ist genau das ein Hinweis auf einen erstarkenden politischen Islam. Da darf ich mit Fug und Recht hinterfragen, ob das die vielgerühmte islamische Toleranz ist, die da gepredigt wird. Antworten
Ich finde die Argumente von Frau Keller-Sutter sehr überzeugend. Sie weiss sich kurz und prägnant auch zu heiklen Themen zu äussern und redet nicht lange um den heissen Brei herum. Dass sie aber eine Frau ist, wird ihr wohl zum Verhängnis und sie schafft es nicht in den Bundesrat. Das ist sehr schade! Antworten
@ Rafiq Tschannen: Der politische Islam, auch wenn er keine Mehrheit gewinnen kann, kann trotzdem Unschuldige töten (sehen wir täglich live im Fernsehen aus unseren Ländern, die von der Friedensreligion unterjocht sind). Und je eher man den politischen Islam in seine Schranken weist, umso besser für Unbeteiligte. Antworten
Frau Karin Keller-Sutter ist eine fähige, vernetzte, kooperative znd pragmatische Bundesrat-Kandidatin. Sie ist zudem hübsch und intelligent. Ihre Kleidung immer dezent, passend für jeden Auftritt. Kurz, Karin Keller-Sutter würde mit ihrer Persönlichkeit unseren Bunderat in jeder Beziehung aufwerten. Antworten
@Weiss: Frau Keller hat sich beim Asyl- und Ausländerrecht profiliert, nicht beim Strafrecht. Bei Vergehen gegen das Asyl-/Ausländerrecht geht es nicht um Kapitalverbrechen (=Mord, Vergewaltigung, Körperverletzung), sondern um illegalen Aufenthalt. Das ist auch keine Bagatelle, aber noch kein Schwerverbrechen. Beides vermischen ist das alte Wahlkampfrezept der SVP. Antworten
Herr Lais: Sie sind ein ewiger Miesmacher.Ihre Meinungen kommen natürlich daher, dass Sie in der SP sind. Frau Keller-Sutter ist eine kluge Frau und besser als mancher bisheriger Bundesrat.Sie würde jedenfalls bei einer Volkswahl gewählt, und zwar auch von Arbeitern und Angestellten! Sie wäre eine Gewinn für unser Land und den Bundesrat! Antworten
Ich bin nicht Politisch aber Frau Keller Sutter müsste meines erachtens in den Bundesrat. Eine sehr Kompetente Frau. Die beste von allen zur Wahl stehenden Personen. Ich glaube auch ein Volksentscheid wäre durchaus gut. Das einzige was mich daran stören würde wäre, das wahlgerangel und dass es immer mit einem grossen Finanziellen Aufwand verbunden ist. Antworten
Willkommen im Kreis der Nicht-Gewählten. Mit ihren Aussagen zum Islam hat sich Karin Keller-Sutter selbst aus dem Rennen genommen... Wieso denn! Für mich ist sie dadurch erst wählbar geworden. Leider ziert sie sich noch etwas, ich wünschte mir noch klarere Aussagen bezgl. Kopftuch und Anti EU. Eine Frau mit Format und Verstand. Diese Frau weiss was die Menschen bewegt. Islam ist immer politisch. Antworten
@Pedro Schmidt u. chrigel marti: Sie haben wie die meisten den Koran nicht gelesen und sich nicht mit der Geschichte des Islam nicht beschäftigt, sonst würden Sie den Unterschied zwischen Islam und anderen Glaubenslehren erkennen. Mal "Drei Dinge über den Islam" googeln. @Rafiq Tschannen: In UK gibt es schon 25 Scharia-Gerichte, laut GfK Austria sind 2/3 der Muslime für die Einführung der Scharia. Antworten
RR Keller-Sutter hat ein Gesetz gegen häusliche Gewalt gemacht und damit signalisiert, dass im KT SG Gewalt nicht toleriert wird, auch nicht in den eigenen vier Wänden. In ihrem Präsidialjahr hat sie die ehrenamtlich Tätigen zu Anlässen eingeladen um ihnen für ihren Einsatz, zu danken. Wahrlich eine Frau mit Herz, die handelt unabhängig ist und Führungserfahrung hat. Das braucht es im Bundesrat. Antworten
@ Heinz Frei Sie schauen zuviel TV, wenn sie dortige Äusserungen einfach 1:1 übernehmen. Dass Hr. Ammann ein Macher ist, hinterfrage ich. Sein Unternehmen gehört der Frau und wurde geerbt. Mikron wiederum ist seit Jahren in den roten Zahlen. Ob Frau Keller mit Äusserungen zum Islam, der EU, Ausbau der A1 etc. anbiedern ist, glauben ja nicht einmal selber! Schliesslich wählt das Parlament den BR! Antworten
Ich mag mich an etliche Arena-Auftritte von Frau Sutter recht gut erinnern - dies genügt mir. Was sie in diesem Interview sagt ist Propaganda. Frau Sutter ist eine ultra-rechte, ausländerfeindliche Dame die kriminelles hinter jeder Ecke sieht. Sie verkennt dass die Schweiz nach wie vor eines der sichersten Länder der Welt und Europas ist. Sie reitet auf der Populismuswelle analog Blocher. Antworten
R.Lais. Also wenn man ein Kapitalverbrechen mit "Umweltverbrechen" vergleicht, ist letzteres dagegen garantiert ein Peanuts, oder?Schliesslich kann es nicht sein,dass ein Umweltverbrecher 20 Jahre kriegt, währenddem ein Mörder oder Tierquäler nach 2-3 Jährchen wieder draussen ist u.fröhlich weitermacht,da er ja seine Strafe abgesessen hat. Antworten
Dank Aufklärung haben wir das Glück, unsere christlichen Religionen weitestgehend auf sonntägliche Glaubensverrichtungen reduziert zu haben. Was ich wochentags glaube, ist ebenfalls "gottseidank" meine Sache. Frage: Werden die Bücher von Voltaire, Kant oder Rousseau in den heute einschlägig als berüchtigt bekannten Regionen der Erde gelesen, geächtet oder verbrannt...? Antworten
Dass Frau Keller-Sutter FDP-Gedankengut vertritt, (nichts gegen Abzocker tun, Umweltprobleme wegwischen) – nicht meine Meinung, aber mehrheitsfähig in der Schweiz, kann ich akzeptieren. Aber: Wir haben kaum Islam-Probleme in der Schweiz (wo ich wohne, Zürich, hat's viele Muslime, ich weiss um was es geht), und ich will niemanden im Bundesrat, der nicht gegen die SVP-Islam-Brandstifterei antritt! Antworten
Hunde die bellen, beissen nicht. Frau Sutter greift in einer selbstgefälligen Art nur diese Themen auf, bei welchen sie auf die Unterstützung des gemeinen Volkes zählen kann. Wer ist schon für häusliche Gewalt, für Fanausschreitungen oder Drogenmissbrauch? Das sie dabei Leerlauf produziert, sieht man bei den unanwendbaren Hooligangesetze. SchneiderAmmann ist ein Macher, ein Lenker, kein Schreihals Antworten
K. Keller hat sich national bisher einzig mit den Themen und als Seitenwagen von C. Blocher profiliert. Sie weiss aber, wie man sich als Regierungsmitglied zu benehmen hat und ist deshalb sicher auch für Linke akzeptabel. Seit diesem Interview weiss ich nun auch, dass K.K. Umweltsünden nicht so ernst nimmt wie Vergehen im Ausländer/Asylbereich. Auch hier also: stramme Parteilinie von FDP+SVP. Antworten
"Der EU-Beitritt ist nicht mehrheitsfähig, weil die Menschen sehen, dass es uns besser geht als unseren EU-Nachbarn." Um den Beitritt mehrheitsfähig zu machen, muss man also die Bedingungen veschlechtern, damit es uns nicht mehr besser geht. Die andauernden Bemühungen der Mitte- & Rechtsparteien zum Abbau bei den Sozialversicherungen geht wohl in diese Richtung. Die ALV-"Reform" lässt grüssen! Antworten
Frau Keller-Sutter for Bundesrat. Nicht nur der politische Islam ist eine Gefahr für unser Land. Auch der Islam sleber, wenn er durch extremisten gelebt wird. Deshalb muss es vortan heissen; keine Tolernaz mehr gegenüber dem Reaktionären, Totalitären und Intoleranten. Auch nicht unter dem Deckmantel von religionsfreiheit. Antworten
Im Gegensatz zu allen anderen (v.a. linken) Kandidaten steht Frau Keller-Sutter hin, und erklärt klar und eindeutig ihre Haltung, auch wenn ihr dies im Wahlkampf sicher schaden wird (die linken Stimmen hat sie damit sicherlich verloren). Solche Politiker braucht der Bundesrat. Ihr Manko - wie das des gesamten BR - ist aber schon, dass keine Wirtschaftskompetenz vorhanden ist. Ein grosses Manko. Antworten
@ K. Zink: Bei Wotans Bart, eine Frau mit so vielen Adjektiven muss einfach in den Bundesrat! Hoffentlich spielt sie aber nicht mit gezinkten Karten wie ihre Parteifreunde, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, also können wir frohgemut hoffen! Antworten
Herr Einstein, woher wollen Sie so genau wissen, wen sich das Schweizer Volk im Bundesrat wünscht? Haben Sie da Befragungen durchgeführt? Und wieso soll die FDP keine zweite, mindestens so qualifizierte Kandidatur zulassen und dem Parlament so eine Auswahl bieten? Ich glaube kaum, dass bei einem Volksentscheid das Ergebnis so eindeutig wäre, Keller-Sutter ist national zu wenig profiliert. Antworten
Eine Frau im richtigen Alter, mit dem richtigen "Gspüri" und am Puls der Zeit. Sie sollte unbedingt in den Bundesrat. Sehe nicht ein wiso es keine Überzahl an Frauen haben sollte / darf. Bei mir zählt das Ergebnis und die Leistung nicht das Geschlecht. Antworten
Jede Religion ist z.T.auch politisch. Doch während Jesus sagte "gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist" und somit gewissermassen die Trennung von Kirche und Staat initiierte, will der Islam alles vorschreiben u.jeden Lebensbereich kontrollieren. Ein "religiöses 1984" - DIE Horrorvision für jeden liberalen,freiheitsliebenden Menschen. Der Islam ist per se politisch und somit ein Riesenproblem. Antworten
Sind die Tellensöhne von einst und die Helden vom Morgarten usw. heute ein so kläglich schwaches Völckchen geworden, dass sie vor irgend einer Ideologie sich fürchten müssen - oder handelt es sich doch wieder nur um politische Angstmacherei um sich möglichst viel Wähler von rechts zu holen? Antworten
"Die Minder-Initiative lehne ich ab, weil sie insgesamt unternehmensfeindlich ist und übers Ziel hinausschiesst. In der Finanzbranche gab es aber ohne Zweifel Exzesse, die problematisch sind. " "Es gibt eine Tendenz in Wirtschaft und Politik, dass Probleme teilweise nicht angepackt und Lösungen nicht umgesetzt werden" Ein Schelm wer sich dabei Böses denkt!! Antworten
@daniel hofer: Sehr befremdlich Ihr Beitrag! Ich sehe keine bösartigen und unwahren Anwürfen in dem Interview, wohl aber in Ihrem Beitrag. Und..bestimmen Sie was eine "richtige" Frau ist?! Ich stelle fest, dass wir es hier mit einer Kandidatin zu tun haben, die nichts gegen die Abzocker tun möchte, liegen ihr die Interessen der Banken näher als die des einfachen Volkes. Antworten
@daniel hofer: Aber die "Sozischreibe" eifrig lesen, das geht dann doch? Scheint mir ein bisschen widersprüchlich zu sein. Und als offensichtlicher Sozihasser über den "nicht existierenden Konsumentenschutz" zu wettern, ist an Widersprüchlichkeit kaum zu überbieten. Bin übrigens kein Sozi und würde Karin Keller-Sutter sofort in den Bundesrat wählen, wenn ich könnte. Antworten
Das politische Christemtum we auch politischer Hindusismus usw. sind dieselbe Gefahr. Wenn immer mehr Gesellschaften auf einem Fundament aufgebaut sind, an dieses man glaubt statt zu wissen dass es hält, ist der Zerfall vorprogrammiert. Ist doch so einfach das nachzuvollziehen. Je grösser die soziale Schere, umso grösser der Glaubensfundalismus(+Nationalismus). Eigentlich einfach - oder ??? Antworten
Frau Karin Zink: Ich kann Ihnen absolut beipflichten. Frau Keller-Suter wäre eine hervorragende Bundesrätin.Ihre Antworten im obigen Interview haben mich überzeugt, dass sie eine der intelligentesten Politikerinnen der Schweiz ist.Ich würde mir Frau Keller-Suter in den Bundesrat wünschen und bei einer Volkswahl,die hoffentlich einmal kommt, sofort wählen! Antworten
Endlich mal jemand, der bezüglich der Gefahr vom politischen Islam Klartext redet. Und übrigens, war der Islam nie eine Religion, sondern eine politische Ideologie, die alles umfasst, nicht nur das persönliche religiöse Umfeld. Hoffentlich wird diese Frau in den BR gewählt! genau solche Menschen bräuchten wir in Bern! Antworten
@Hans Bünzli: ich denke sie würde das Verbot ablehnen, möchte hier aber niemandem in ihrem Kanton in den Rücken fallen. Ein freiheitlich denkender ist gegen Kleidervorschriften, aber man muss ja nicht unbedingt einen anderslautenden Entscheid desavourieren, sondern kann ihn einfach gelten lassen. Es gibt eben nicht nur den Stammtisch... Antworten
@Einstein: Da haben Sie aber etwas gründlich missverstanden. Schneider-Ammann wurde von der Berner Sektion der FDP nominiert. Keller-Sutter ist Mitglied der St.-Galler-Sektion. Eine Nominierung Keller-Sutters zuhanden der Bundeshausfraktion müsste demnach von der St. Galler FDP geschehen. Es besteht wohl kaum ein Zweifel, dass diese Nominierung geschehen wird. Antworten
Frau Keller-Sutter spielt bezüglich Islam mit dem Feuer. Zum Kopftuchverbot äussert sie sich nicht, redet von einem "politischen Islam", der nicht definiert ist. Sie heizt damit nur antiislamische Ressentiments an, statt auf friedliche Koexistenz und Toleranz zu setzen. Antworten
@Christian Dürig: Religion als Privatangelegenheit zu betrachten entspricht unserer "westlichen" Sicht der Dinge. Das gilt nicht für den Islam. Im Koran wird der Anspruch der Regelung jeglicher Lebensbereiche gefordert. Und dieser Anspruch wird auch noch über die "Ungläubigen" ausgeweitet bis zur Weltherrschaft des Islam. Wer das nicht erkennt und versteht, hat den Koran nicht gelesen. Antworten
Ich kann mir Frau Karin Keller-Sutter durchaus als Bundesrätin vorstellen. Als Hardlinerin vertritt sie ja mehrheitich SVP-Anliegen und könnte bei einer allfälligen Wahl zur SVP übertreten. Somit wäre auch der Anspruch der SVP auf zwei Bundesratssitze gerecht geworden. Antworten
Peter Einstein, sie scheinen das Volk zu sein... Ich wünsche mir jedenfalls keine Frau Keller-Sutter - viel lieber den Schneider-Ammann. Es besteht sicher kein kausaler Zusammenhang zwischen der Nomination von Schneider-Ammann und der Volkswahl des Bundesrates! Antworten
Karin Keller-Sutter ist eine Politikerin, die auch heikle und unpopuläre Probleme erkennt und anpackt. Nur im Einheitsprei rühren wäre ja viel einfacher und die Finger verbrennen würde man sich auch nicht. Bravo, Frau Keller-Sutter. Unser Land braucht Leute wie Sie. Antworten
Her Schneider Aman ist kein Wunschkandidat des Volkes. Die FDP bring einen Kandidaten welcher weder Charisma noch beim Volk sonderlich bekannt ist. Seine Auftritte in der Arena haben alle vergessen da ohne Glanz. Anderst sieht es mit Fr. Keller Suter aus. Sie prägt sich ein, hat eine politische Meinung. Vertritt nicht die Schicht der Grossverdiener sondern ist eine von uns. Deswegen KS! Antworten
Es ist immer wieder erstaunlich wie die Presse einer Person ein Image anhängt, welches dann von allen übernommen wird. Frau Keller-Sutter macht eine gradlinige, vernünftige Politik. Sie ist bestimmt nicht die von den Linken bemühte "Hardlinerin". KKS wäre bestimmt eine sehr gute Bundesrätin und ich würde mich über ihre Wahl freuen. Antworten
Auch bei diesem Interview muss man einmal mehr feststellen, dass Frau Keller-Suter zwar immer wieder laut bellt - bei genauem Nachfragen aber verstummt. Darum ist sie tatsächlich keine Hardlinerin und polarisiert entsprechend. Alleine schon bei der Frage des Kopftuchverbotes, bei dem "ihr" Kanton die Vorreiterrolle anstrebt, sollte man ihre Meinung (ob pro oder contra) wissen dürfen. Antworten
Karin Keller-Suter gehört meines Erachtens unbedingt in den BR, denn sie ist nicht nur sehr intelligent, sondern in jedem Bereich äusserst kompetent, klar und umsichtig. Sie weiss sich eloquent und zielgenau auszudrücken, bringt die Kraft mit, Entscheide konsequent umzusetzen und anzuwenden. Sie erkennt die Probleme genau und weiss Lösungen zu bieten. Sie hat Rückgratund achtet den Souverän. Antworten
Religion gehört zur Privatsphäre des Individuums und Politik zur Nichtprivatsphäre. Die beiden Sphären sind disjunkt. Ist das nicht der Fall, wird den Begriffen die Existenz geraubt und sie verschwinden. Ich bin zu einer Person ohne Religion und ohne Politik verkommen. Jetzt wird es gefährlich für alle. Jetzt beginnt das Machtgerangel ohne Ethik und ohne Moral. Ich lehne Paraphernalia ab. Und Sie? Antworten
Es steht ausser Zweifel, dass das Schweizer Volk Katin Keller-Sutter und Simonetta Sommaruga als Bundesrätinen wünschen. Dass die FDP sich mit ihrer Nomination von Schneider-Ammann darüber hinwegsetzt, lässt die Bundesratswahlen durch das Volk ein Schritt näher kommen. Antworten
Frau KKS wäre für mich die beste aller Bundesratskandidatinnen! Wir, (bezw unser Parlament) sollten endlich lernen die fähigsten Persönlichkeiten zu wählen, Herkunft und Geschlecht hat für ein solches Amt nichts zu bedeuten. Die Intrigen- und Sandkastenspiele in diesem Parlament machen mir wenig Hoffnung, dass die 2 fähigsten zum Zuge kommen; das wären für mich eindeutig, Frau KKS und Sommaruga. Antworten
Ich finde K.Keller-Sutter eine gute und konsequente Politikerin, die auch das Gesetz konsequent anwendet- im Gegensatz zu Schneider-Ammann. Wo ist ein detailliertes Interview mit ihn? Bis jetzt habe ich von ihm zu kritischen Fragen nur schwammig Antworten gehört. Ich erinnere an seinen blamablen ARENA-Auftritt vor einigen Monaten. Antworten
Von wegen Anzahl Frauen, Kantönli, Sprachregionen. Ein/e Bundesrat/in muss her. Ein/e mit Charakter, Entscheidungsstärke und Konsequenz. In Frau Keller-Suter sind diese Eigenschaften vereint. Dem gegenüber steht ein Unternehmer, der mit Konsenzfähigkeit Problemen ausweichen kann. Wie BR Merz, vielleicht. Die Wahl ist für mich einfach. Antworten
Sehr eindrücklich, wie klar sich die Regierungsrätin Keller-Sutter äussert. Solche charismatische, offene Persönlichkeiten gehören in den Bundesrat, nicht jene, die sich am besten durchschlängeln. Bei einer Volkswahl wäre Karin Keller-Sutter sicher die Favoritin, hart in der Sache und verbindlich im Umgang, ein Glücksfall für die Schweiz. Antworten
Währe warscheindlich die beste Bundesrätin die wir je gehabt hätten. Aber ich bin sicher die linken und die grünen, die sich fürchten vor guten Leuten, werden es zu verhindern wissen. Schade das eine so Profilierte Frau mit ihren sehr guten Fremdsprachkenntnissen keine Chance hat gegen Typen wie die ewig lächelnde MCR oder die ewig beleidigte Leberwurst ML schade schade schade...... Antworten
Während man die vier unsäglichen Sozialistinnen in Interviews über Marathonläufe und den (nicht existierenden) Konsumentenschutz schwafeln lässt und ihnen dann Heiligen-Persilscheine verteilt, konfrontiert man die einzige zur Auswahl stehende richtige Frau mit bösartigen und unwahren Anwürfen. Typische Sozischreibe, und völlig unprofessionell. Antworten
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Jean Lenaux
Frau Keller-Sutter ist ganz gewiss nicht kalt und berechnend, sie ist einfach nur sachlich und träumt auf Grund ihrer Erfahrungn nicht alles in Rosarot. Die Linken sind bestrebt ihr ein Hardliner-Image anzuhängen, weil sie sich nicht mit Wunschdenken und Schönreden abgibt. Ich finde sie schon allein deshalb sympathisch, weil sie kein Emanzen-Gehabe hat. Sie ist einfach Profi-Politikerin. Antworten