Schweiz
Diskussion
Der Weg aus der EU-Blockade
Die Strombranche drängt auf einen Abschluss der bilateralen Verhandlungen mit der EU und bringt jetzt eigene Ideen. Es sind konkrete Vorschläge, wie man die Verhandlungen mit der EU wieder in Schwung bringen könnte. Mehr...
Von Hubert Mooser.
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26 Kommentare
Wieso war die Schweiz auch "Schengen-Gebiet".Jetzt sieht man auch Zigeuner aus Romanien und Bulgarien musik machen und Geld bettlen in Genf und Zurich.Aber das ist die Konsequenz wenn man nichts teilen will,und alles sch"oner macht dann es ist! Die Schweiz muss auch alles schrecklich machen,wie in Syrien,dann kommt jemand! Antworten
Ich bin überzeugt, dass EWS mit ihren sehr guten Mitarbeitern das Beste aus diesem Deal holt. Wir müssen alles versuchen mit der EU wieder einen vernünftigen Konsens zu finden und endlich den fanastisch angehauchten Scheizer-innen zu Zeigen,das nur Erfolg möglich ist mit guten ,fähren und fundementalen Verhandlungen.Popolisten und Schaumschläger bringen uns nur in Schwierigkeiten. Antworten
Die EU ist in ihrer aktuell wirtschaftlich desaströsen Lage sehr wohl auf den Handel mit der CH angewiesen. Die CH ist der 3. wichtigste Handelspartner und der 2. wichtigste Dienstleistungspartner der EU mit dem sie den 2. grössten Handlesbilanzüberschuss und ca. 12% ihrer Gewinne erzielt. Die EU kann es sich gar nicht leisten die CH zu isolieren, sonst wäre der EURO bald Geschichte. Antworten
Und wenn sie es merken: Was passiert, wenn man es kappt? Die Exportindustrie jammert heute schon. Wenn die Stellen wegen Handelshemmnissen in die EU verlegt werden haben wir plötzlich ganz andere Probleme als die aktuellen Luxusproblemchen...
Wir werden noch in die Knie gehen und um Strom betteln bei der EU wenn wir unsere Atomwerke abstellen. Das ist so ein absoluter Stumpfsinn wie die Energiesparlampen, die man heute zwangskaufen muss. Sie halten etwa 3 bis 4 Jahre, früher hielt eine Birne bis 20 Jahre. Für die Umwelt ist das eine riesige zusätzliche Belastung. Die Produzenten, zogen die Politiker über den Tisch- es rentiert !!! Antworten
Der nächste Eudssr-Bürokratenstreich ist das Halogen-Lampenverbot. Die haben alle einen an der Lampe.
Die Energiesparlampe ist ein typisches Beispiel
"Gut gemeint - schlechte Auswirkungen".
Schon viel Energie bei der Herstellung - und noch mehr Probleme bei der Entsorgung; schlechte Lichtqualitaet - dafuer teurer...
Genau, auch dieser Vertrag muss vors Volk, wie jeder Vertrag mit der EU. Aber wahrscheinlich wird die EU bald keine Verträge mit uns abschliessen, weil ja nicht weiss, ob sie das Papier wert sind auf dem sie gedruckt sind. Für manche ein Hinweis, die Schweiz liegt mitten in Europa und ist von EU-Staaten umschlossen.... Antworten
@Urwyler: Nachtrag: Bei den Maastrichter - Abkommen haben Sie schon recht, es sind interne EU - Verträge. Aber zeigt dennoch wie diese eingehalten werden. Also nochmals, das Papier nicht wert.
@Urwyler: Duplin sehr wohl, Italien müsste Asylanten zurück nehmen. Die Maastrichter - Abkommen haben praktisch alle EU - Länder nicht eingehalten, die D. waren dabei die ersten und haben so Vorreiterrolle gespielt.
@Frau Helmers, die beiden von Ihnen genannten Verträge sind EU-interne Verträge,die können schlecht vor unser Volk kommen.
Das Dublin - Abkommen ist auf jeden Fall das Papier nicht wert, ebenso die Maastricher - Verträge.
Ohne die Schweiz brechen der EU nicht 60% des Aussenhandels weg, aber umgekehrt... Die Souveränität der Schweiz und ihrer Gesetze scheint in ihrer Isolation viel mehr durch äusseren Druck (siehe Bankgeheimnis/USA) gefährdet, als durch internat. Mitgliedschaften die zwar Verpflichtungen erfordern, aber auch Mitspracherechte und Allianzen ermöglichen ansatt Pseudosouveränität mit Zwangsabnicken. Antworten
Sie glauben wohl nicht allen Ernstes, dass die EU- Mitglieder den Handel mit der Schweiz total einstellen würden, wenn sie einmal nicht so unterwürfig wäre wie sich jetzt unser "Volksvertreter" gebärden. An den 60% Exportvolumen würde sich nicht viel ändern. Einzig der Verwaltungskram würde grösser. Aber wir haben viele Politiker, die uns diesen Schreckenzenarien in die EU treiben möchten.
ein Souveräner Staat der seine Gesetzgebung durch eine Fremde Macht machen lässt ist kein Souveräner Staat.In der CH kann ein Bürger bei jedem Gesetz das dass Parlament kreiert das Referendum ergreifen und in diesen Vorschlägen will man dem CH Volk dieses Recht weg nehmen.Ohne Referendum können wir die Fehler der Politiker nicht korrigieren.Die EU hat immer wieder Bewiesen das sie Volksabstimmungen nicht mag,ich würde erwarten das Schweizer sich nicht auf dieses Tiefe Niveau ziehen lassen würden Antworten
Wir sind aus guten Gründen nicht Mitglied der EU. Wieso sollen wir in Fälle EU Rechtübernehmen, dass die EU-Staaten selbst aushebeln können.
Siehe z.B. Schengen Abkommen und Dänemark.
Gleiches Rechte und Pflichten müssen dann in allen Fällen auch für Alle gelten!
Wir müssen uns ja nicht zwingend zum Idioten der EU machen lassen.
Antworten
@Käser: Schon einmal vom "Autonomen Nachvollzug" gehört, mit welchem die Schweiz die Mehrheit des EU-Rechts übernommen hat? Wir sind schon längst EU-Mitglied, jedoch ohne die Vorteile.
@Nemecek. Noch müssen wir nicht EU-Recht übernehmen. Wir haben immer noch ein Referendumsrecht. Und die Mär mit der Mitsprache glaubt Ihnen auch niemand mehr. Wie sehr die EU-Länder (ausser D und F) eine "Mitsprache" haben hat man wieder gut während der letzten Krise gesehen. Die lag ungefähr so bei 0%. Auch dass die EU uns bei Mitgliedschaft Geld geben würde ist eine Illusion.
Wir sind die Idioten der EU. Wir wollen von der EU profitieren, ohne dabei zu sein. Wir müssen EU-Recht übernehmen, ohne es mitgestalten zu können. Wir zahlen unseren Beitrag, ohne nennenswerte Betrge zurückzuerhalten. Wir glauben an den Franken, und binden ihn an den Euro. Wir sind von den EU-Staaten abhängig, und träumen von absoluter Autonomie. Wir sind offenbar in der Trotzphase bzw. Pubertät.
ich habe auf der Webseite der EU Regierung gelesen das diese Staatsverträge(Schengen,Personenfreizügigkeit) dazu dienen eine immer grössere Integration von den EU Mitgliedern in die EU herbeizuführen,ich bin sicher das auch andere Verträge die gleichen zwecke erfüllen sollen.Die mehrheit der Schweizer will nicht der EU Beitreten und wir wollen unsere eigenen Gesetze machen mit abstimmen etc. ,diese Wirtschaffts Leute denken nur an Geld und nicht an die Souveränität der CH Antworten
Herr Dubach, wollen Sie wirklich die USA und China mit der Schweiz vergleichen? Schon ein wenig vermessen...
@Pascal Baumann:
Ueberhaupt nicht.
Gerade in einer globalisierten Welt wuensche ich mir
moeglichst viele souveraene Staaten...
ist die Souveränität von China eine Illusion? ,oder vielleicht die der USA? ,putzen sie bitte ihre Brille und schauen sie genau hin!
Die Schweiz ist ein Souveräner Staat aber es gibt zu viele Politiker/Regierungsvertreter die einfach nicht für diese Souveränität hinstehen und dadurch die CH schwächen.
Unsere Souveränität ist doch in der globalisierten Welt eine absolute Illusion.
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