Schweiz

Diskussion

Der Sommaruga-Trick

In der Debatte um die Zuwanderung aus den EU-Staaten herrscht das totale Zahlenchaos. Jeder argumentiert mit anderen Werten. Mehr...

Von Hubert Mooser.

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166 Kommentare

Regina Tschudi Ruch

24.04.2012, 07:00 Uhr
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Wenn ich als sozialpolitisch denkende Stimmbürger hören muss, dass ein so wichtiges Thema mit ungenauen Zahlen operiert, ist mir klar dass es an Seriosität mangelt. Politiker sind sich offenbar nicht bewusst, dass dies ein Grund zur Abkehr von der Glaubwürdigkeit an verantw. Politiker ist. Und das ist fatal ! Es zeigt sich an der Urne, wo sich das mangelnde Vertrauen in Zahlen ausdrückt. Antworten


Werner Wüest

22.04.2012, 19:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Traue nur der Statistik, die du selbst gef... gemacht hast - wann endlich wird offen und ehrlich kommuniziert damit man seine Meinung auf der Grundlage von effektiven Tatsachen machen kann und nicht von "Tatsachen", die bei den nächsten Wahlen oder bei Beliebtheit nützlich sind. Es ist traurig, dass auf diesem Gebiet niemand ehrlich ist. Antworten


Karl von Bruk

22.04.2012, 11:39 Uhr
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Die Konsumentenverraeterin hat schon die Konsumenten mit falschem Schaumschlag ueber den Tisch gezogen, statt vor betruegerischen Profi-Gewinnsuechtlingen geschuetzt. Sich bei den Buergerlichen mit Stiefelknechtsdiensten fuer den Geldadel in gutbesoldete Trone und ueberfettete Sitze waehlbar zu machen, ist seit Stich fuer viele Arbeiter- und Beamtenverraeter statt -Vertreter Mode geworden.... Antworten


Ruedi Wermuth

22.04.2012, 10:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ihr lächeln sagt doch was Sie über uns Schweizer denkt oder täusche ich mich? Die nächsten Asylanten und Zuwanderer stehen doch bereits an der Grenze und werden von den Gutmenschen zu 100% sicher mit offenen Armen erwartet. Antworten


Bernhard Folda

22.04.2012, 01:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Dragan Pilic - ein originärer Schweizer Name, und, liest man seinen Kommentar, ein Rassist ist er wohl auch noch. Und dafür erhält auch noch Applaus. Ob er wohl ebenso viel zur Finanzierung der AHV beiträgt, wie die hoch qualifizierten EU-Bürger, die in die Schweiz ziehen? Ich bezweifle das. Schaut er wohl in den Spiegel, bevor er auf Wohnungs- und Arbeitssuche geht?! Wer im Glaushaus sitzt... Antworten


Sandra Berner

21.04.2012, 19:11 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Ausgewandert ? Wers glaubt wird selig. Das sind Einbürgerungen von Ausländern. Wir werden nur noch angelogen !! Antworten


Andreas Meier

21.04.2012, 17:18 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ich bin mir ziemlich sicher, in max. 100 Jahren wird die heutige Bedrängung und Verdrängung der Einheimischen Schweizer Bevölkerung als völkerrechtswidrig eingestuft werden! Einmal mehr kommt die Staatengemeinschaft zu spät und hat nichts aus der Geschichte gelernt! Wenigstens können sich meine Enkel + Urenkel an saftigen Reparationszahlungen erfreuen - mir wird es leider nichts mehr nützen.;-)! Antworten


gerda schimiski

21.04.2012, 16:07 Uhr
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Die Politiker lügen in der EU und
die Politiker lügen in der CH.
Es ist nichts Neues einfach nur TRAURIGE Wahrheit!
Antworten


M. Baettiger

21.04.2012, 15:18 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Die Schweiz hat seit Einführung der PFZ eine Saldoeinwanderung von jährlich über 100'000 Menschen (inkl. Asylbereich). Deutschland müsste - ins Verhältnis gesetz - demzufolge eine jährliche Saldoeinwanderung von 1,1 Mio. Menschen haben. Deutschland hat aber eine Saldoabwanderung von 10'000 Menschen - und weist dennoch das höchste Wirtschaftswachstum seit 1989 (Wiedervereinigung) aus! Nachdenken! Antworten


maja naef

21.04.2012, 14:24 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Dann wählen wir in 4 Jahren nur noch eingebürgerte Secondos, die werden sich vielleicht weniger verdrängen lassen. Ha, dass wäre eine schöne Klatsche für die CH-Politiker. Antworten


Norbert Donatsch

21.04.2012, 13:08 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Dîe SP (inkl. Fr. Sommaruga) hat der Bevölkerung gesagt, die PFZ führe nicht zu einer erhöhten Einwanderung (sie stieg aber um 300%!). Die SP inkl. Fr. Sommaruga hat der Bevölkerung gesagt, die flankierenden Massnahmen verhinderten Lohndumping - nun redet man über die Verschärfung der f.M., weil es offensichtlich nicht wirkt. Man versprach, im Notfall helfe die Ventilklausel - auch dies gelogen. Antworten


claudia messer

21.04.2012, 12:56 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Wann hat unsere Regierung endlich den MUT und Anstand für sein eigenes Volk zu schauen???? Antworten


Andrea Aebi

21.04.2012, 12:40 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Das siedlungsdichteste Land Europas (Kleinststaaten wie Vatikan oder Monaco ausgenommen) hat gleichzeitig die höchste Einwanderungsquote Europas und der OECD (weit höher als "alte" Einwanderungsländer wie Australien, Kanada oder USA - die allesammt beinahe unendliche Landreserven haben). Ja die CH hat die vierthöchste Einwanderungsquote der ganzen Welt! Das geht so einfach nicht mehr weiter! Antworten


Lisa Vonallmen

21.04.2012, 12:19 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Für mich hat Frau Sommaruga durch diese Trickzahlen an Glaubwürdigkeit verloren. Ich hoffe sehr, dass sie in Zukunft ehrlicher ist. Antworten


Deggi Mooltha

21.04.2012, 12:09 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Na ja, jetzt haben wir den gemischten Salat. Die Zuwanderung aus EU-Staaten ist nicht primär das Problem. Das akute Problem sind die illegalen anwesenden Asylanten. Die Kontrolle scheint hier völlig versagt zu haben. Und dann gibt es Leute (z.B.Bundesräte), die finden es schön an einem Tisch über nicht gelöste Probleme zu diskutieren. Antworten


Heinrich Baur

21.04.2012, 11:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Der gesamte Finanzsektor hat an Bedeutung verloren und wird weiter an Bedeutung verlieren. Dem Werkplatz mit speziellem Knowhow in Wissenschaft und Technik gehört die Zukunft. Selbst bei sofortiger Anpassungs des Ausbildungsschwerpunkts werden Jahre vergehen den Bedarf zu decken.... wie auch in D, F etc. Antworten


Mark Keller

21.04.2012, 15:42 Uhr
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Andrea Aebi, jetzt geht aber die Fantasie mit Ihnen durch. Die Linke verbündet sich mit der EU gegen die Schweiz....
Im Übrigen geht es darum, dass D, USA, GB, A, etc. die Steuern ihrer Bürger eintreiben wollen. Dies ist einigermassen legitim. Es heisst aber noch lange nicht, dass die Banken dieser Staaten keine Fluchtgelder von Drittstaatenbürgern mehr annehmen dürfen.


Andrea Aebi

21.04.2012, 14:45 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@ Hr. Holzapfel
Genau, England und USA lassen sich das "Schwarzgeldtreiben" der CH nicht mehr gefallen und machen es selber. Schwarzgeldhort Nr. 1 gemäss OECD USA (Miami). Schwarzgeldhort Nr. 2 gemäss OECD GB (London). Die Linke reiste schon vor Jahren nach Brüssel, um gemeinsam mit der EU gegen die CH vorzugehen. Von einer CH Partei würde ich erwarten, dass sie im eigenen Land Mehrheiten sucht.


Urs Holzapfel

21.04.2012, 14:20 Uhr
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Liebe Frau Aebi,die polit. Links-Rechts-Gesässgeografie mag ja eine gewisse Zeit unterhaltsam sein,aber denken Sie nicht auch,dass es nicht die CH-Linke war,die den Finanzplatz "kaputtgemacht" hat,falls Sie Finanzplatz und Schwarzgeldbastion gleichsetzen? Es waren die Staaten in Europa und die USA,die sich nach vielen Jahrzehnten des Zuschauens das Schwarzgeldtreiben nicht mehr gefallen lassen.


Andrea Aebi

21.04.2012, 12:20 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Man kann sich nicht herbeiwünschen, welche Wirtschaft man am liebsten hätte, sonst wären in Spanien nicht 20% arbeitslos (resp. 50% bei den Jugendlichen). Dann könnte Spanien einfach sagen, wir haben viel Sonne, also werden wir führend bei Solaranlagen etc. Wir, v.a. die Linke, hat den Finanzplatz kapputtgemacht. Das kostet 50'000 Jobs, 4-6 Mrd. Steuereinnahmen. Leider nicht mit Wünschen ersetzbar


Peter Baldinger

21.04.2012, 11:16 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Die SP hat die Zuwanderungsprobleme eingebrockt!
Die SP soll jetzt auch Verantwortung zeigen und bei unangenehmen Entscheidungen (z.B. Ausschaffungen) mitwirken.
Das Schönreden und Geld mit der Giesskanne verteilen ist passé, den anderen Parteien dagegen Budgetkürzungen und unangenehme Entscheidungen im Ausländerbereich zu übertragen ebenfalls.
Frau Sommaruga kann sich nicht länger ziehren!
Antworten


will williamson

21.04.2012, 19:54 Uhr
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@Halder: konsultieren Sie doch mal die Migrationsstatistik des BfS bevor Sie unqualifizierte Statements abgeben.


Roman Halder

21.04.2012, 14:51 Uhr
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Hr. Williamson
Wir sprechen über die PFZ. Die gibt seit 2007 (Westeuropa) resp. 2011 (Osteuropa). Und seit Einführung dieser PFZ hat sich die Einwanderung verdreifacht. Es ist also Unsinn, von Jahrzehnten zu schreiben! Abgesehen davon, es kommen nicht nur "Arbeiter", die die "Wirtschaft" holt, sondern auch Beamte, Familiennachzug, Studenten, Asylbewerber, Jobsuchende etc.


will williamson

21.04.2012, 13:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Baldinger, eingebrockt hat uns das nicht die SP, sondern die Wirtschaft wie schon seit Jahrzehnten. Nur die Wirtschaft steigert den Gewinn mit der Freizügigkeit. Die SP hat aber zweifelsohne mitgezogen, sei es aus eigenen Motiven oder weil sie sich hat über den Tisch ziehen lassen.


Stefan Kohli

21.04.2012, 11:07 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Ich bin 26 Jahre und wohne in nähe Zürich. Ich bin traurig, schäme mich und fühle mich hintergangen. Auf die eigene Bevölkerung wird nicht mehr geschaut, hauptsach man kann den Ausländern etc Geld geben. PFZ ist so was von traurig, eine Firma kann hier her kommen , alle Leute vom Ausland anstellen und niemand kann was dagegen tun!? Ist das ein Souveräner Staat? Danke SP für den Auskauf der CH! Antworten


Andrea Aebi

21.04.2012, 14:55 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

@ Holzapfel
Sie machen immer denselben Fehler! Sie tun so, als sei die Zuwanderung gleichzusetzen mit zugewanderten Arbeiter. Dem ist nicht so! 2011 sind 22000 Asylbewerber zugewandert. Und vom Rest sind über 60% keine zugewanderten Arbeiter gewesen, sondern Studenten, Jobsuchende, Familiennachzug usw. Die grösste Arbeiterzuwanderung geschieht übrigens in die Verwaltung!


Urs Holzapfel

21.04.2012, 14:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Lieber Herr Kohli,lassen Sie uns doch Nägeln mit Köpfen machen.Machen Sie doch eine kleine private Umfrage im Freundeskreis und bringen Sie in Erfahrung,welche der CH-Arbeitgeber einer eher linken oder eher rechten Partei nahestehen.Ich bin sicher,allzuviele sozialdemokratische Arbeitgeber werden Sie nicht finden.Viel Erfolg bei Ihrer Umfrage!Fakten sind tragfähiger als Vorurteile!


Hermann Battaglia

21.04.2012, 10:12 Uhr
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Wer hat denn Frau Sommaruga die Ventilklausel eingebrockt? Sie führt ja nichts anderes aus, als was ihre Vorgänger in die Vorlage geschmuggelt haben, um diese den Leuten schmackhaft zu machen. Wisst ihr noch, wer ihre Vorgängerin und ihr Vorgänger war? Antworten


Sam Brown

21.04.2012, 17:16 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@ Battaglia, mit Sicherheit waren die Vorgänger von Sommaruga nicht aus dem Lager der SVP, auch wenn man denen alles in die Schuhe schiebt. Lineke und Msogenannte Mitteparteien haben das Volk hinters Licht geführt und diese haben es nicht bemerkt. Traurig aber wahr. Ubrigens , das gilt bei faast allen Verträgen mit der EU.


Alex Wetter

21.04.2012, 09:40 Uhr
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Deshalb müssen wir in den Urnen dem BR + NR vorschreiben, dass die diese PFZ nicht wollen. Wir haben damals abgestimmt auf Grund falscher Information. Es gibt drei Pisten : sämtliche Steuerprivilegien abschaffen, max 25 % Ausländer in Firmen, Verkaufs-Verbot von Immobilien an Ausländer (Geldwäscherei einschränken). Dazu brauch es Mut den der BR nicht hat. Die PFZ bleibt ein Fehlentscheid. Antworten


Bruno Krähenbühl

21.04.2012, 09:25 Uhr
Melden 15 Empfehlung 1

Mit vielen Statistiken wird fast penetrant begründet, wie unser Land überfremdet sei. Was allerdings fehlt, ist eine Uebersicht darüber, von welchen Wirtschaftszweigen all diese vielen Ausländer beschäftigt werden. Hier gilt es Klarheit zu schaffen. Die Verantwortung für den Zuzug von Ausländern liegt heute bei der Wirtschaft. Sie sollte ihren Bedarf etwas drosseln und Inländer bevorzugen. Antworten


Roland Ziniker

21.04.2012, 11:16 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Den ersten Fehler, den Sie machen, ist, dass Sie davon ausgehen, dass nur Arbeiter kommen. Ca. 63% der Einwanderer sind aber Familiennachzug, Arbeitslose, Asylbewerber, Studenten etc. Die Verantwortung der Zuwanderung liegt auch bei der Wirtschaft. Aber v.a. beim Stimmbürger und der Politik, die falsche Versprechungen machte. Vor der PFZ ging es der Wirtschaft nämlich ebenso gut-wenn nicht besser!


Pius Tschirky

21.04.2012, 09:13 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Ich habe nichts gegen den Bundersrat, weil er wohl eine der schwierigsten Aufgaben im Lande hat. Aber manchmal suggeriert er uns eben, ohne sich dabei grosse Gedanken zu machen. So hiess es zum Beispiel -als der "Arabische Frühling" stattfand - es hätte keine Konsequenzen für die Schweiz. Nun, wenn man eben in letzter Zeit die Medien liest, so muss man sich wohl etwas anderm belehren lassen. Antworten


christian mueller

21.04.2012, 10:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

ich finde, es hat noch viel mehr platz. hört endlich auf mit dieser komischen debatte. nur weil ihr hier in der schweiz lebt, dürfen andere nicht mehr? ist das fair? muss jeder in einem subventionierten einfamilienhaus im grünen (mit auto...) wohnen? Antworten


Roman Schenker

21.04.2012, 15:01 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Die Schweiz ist das Siedlungsdichteste Land Europas (Vatikan und Monaco ausgenommen). Jetzt können Sie sagen, es hat noch genug Platz, ich finde das aber Unsinn und negiert die Wirklichkeit. Zuwanderung sollte schon einen Sinn machen. Jeder Zuwanderer will aber eine Wohnung, Mobilität, Energie, Schulplatz für Kinder etc. Und jährlich 100'000 Saldoeinwanderer wollen dasselbe. Jahr für Jahr...


Urs Holzapfel

21.04.2012, 14:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Keller: Kluge Sätze!Auch ich "predige" schon seit Jahren,dass Ressourcenverschwendung nix mit Einwanderung zu tun hat.Man sollte sich in der Welt umsehen und verdichteter bauen.Es gibt wunderschöne,ästhetische Beispiele,wie man Hochhäuser lebenswert konstruieren kann.Seltsam:Die neuen ZH-Hochhäuser werden von Reichen bezogen und die wissen doch,wie es sich geschmackvoll leben lässt!


Mark Keller

21.04.2012, 13:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Andreas Meier, auch ich bin ein "Ureinwohner" der Schweiz. Trotzdem finde ich, dass Christian Müller recht und Sie unrecht haben. Ihr Jammern und sich weniger Einwohner herbeiwünschen führt nicht weiter. In der Schweiz haben noch sehr viele Einwohner mehr Platz. Aber man müsste endlich mit einer Raumplanung und deren Umsetzung vorwärts machen. Und ja, jedem sein EFH funktioniert nicht mehr.


Andreas Meier

21.04.2012, 11:40 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

@Mueller: Genau Leute wie Sie, ruinieren die heutige (noch)Lebensqualität der Schweiz mit solchen Gedanken! Ist es fair - den Ureinwohner den Lebensraum immer mehr streitig zu machen und ihre natürlichen Ressourcen wie z.b Land auszubeuten? Ich habe keine Lust auf noch mehr Einwanderung - und als Ureinwohner der Schweiz habe ich das natürliche Recht mich und meinen Lebensraum zu verteidigen!


Kurt Hauser

21.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Diese Zahlen wären doch ein gutes Argument bei den Diskussionen mit Brüssel!!! Antworten


Michael Berg

21.04.2012, 05:42 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

Das ist kein "Zahlensalat", sondern bewusste politische Kommunikation. Man kann es auch bewusste Fehlinformation nennen, mit dem Zweck, gegenüber dem Stimmbürger die Dramatik der Einwanderung zu entschärfen. Der mündige Bürger hat längst gemerkt, dass die Immigration 1. unsere Löhne drückt, 2. unsere Jobs konkurrenziert, 3. unsere Wohnungen belegt, 4. unser Sozialsystem ruiniert. Antworten


will williamson

21.04.2012, 09:00 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

economiesuisse (Infoblatt Zuwanderung): "Trotz freiem Personenverkehr, grosser Unterschiede betreffend Arbeitslosigkeit und trotz der sprachlich, kulturellen und geografischen Nähe hat innerhalb der EU keine Massenmigration stattgefunden."
Stimmt vermutlich, weil alle in die Schweiz auswandern.
Antworten


Rene Kunz

21.04.2012, 03:27 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

@ Sacha Meier, 20.04.2012, 18:57: Diskriminierung aus Altersgründen auf dem Arbeitsmarkt der Schweiz ist leider seit Jahrzehnten weit verbreitet und gängige Praxis. Wo sind unsere Schweizer Menschenrecht Juristen/Anhänger und Regierungsbeamte in Bern für ihre Mitbürger? Sie sind offenbar mehr besorgt um die Fürsorge und das Wohlbefinden der Asylbewerber, Migranten und der EU im Ganzen. Blamabel Antworten


Rene Kunz

21.04.2012, 02:39 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

@ Ernst Fischer:
Die Gefahr und das größte Problem sind die vielen Schweizer wie Sie die nicht erkennen können dass das eigentliche Grundproblem schon seit langer Zeit im Inneren des Bundeshauses sitzt. Wer sonst ist Schuld an dem weit offenen EU-Einwanderungs Schleusentor? Alle EU-Turbos in Bern und die Schweizer Personenfreizügigkeit Bejaher sollten sich jetzt für ihr Verhalten schämen!
Antworten


peter althaus

21.04.2012, 01:52 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Die SP hat die Lehrerin auf den Thron gehievt. Nun muss sie selber klarkommen wie sie sich als Partei erklärt.
Umgehkehrt lassen die SVP-nahen Bauernverbände durchblicken, dass sie ohne die Billigarbeiter aus dem Osten nicht überleben können.
Eigentlich sind es ja vor allem Deutsche, die hier angeworben werden und sich niederlassen. Die Ausstiegsklausel ist von daher lächerlich.
Antworten


Kurt Dubach

21.04.2012, 08:54 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

würde ja verstehen wen die Blind wären (Bundesrat), aber wen man sieht, zum Beisbiel in den Schulen, wo sind die Schweizer Kinder geblieben! auf eine Klasse kommen zwei bis vier Schweizer Kinder, ist dies normal? Wann wird gehandelt? Bis es zu spät ist? Antworten


Mikko Senn

21.04.2012, 17:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@B.K, wieso sollten wir den gegenwärtigen Bevölkerungsstand behalten? In der Schweiz hat es zu viele Personen. Massivst weniger Einwanderung und weniger Geburten sind nichts schlechtes. Vor 20 Jahren klagten alle über die drohende Ueberbevoelkerung der Erde, nun kann es plötzlich nicht genug Menschen haben. Das tönt,als ob für die ach so "armen" Wirtschaftsflüchtlinge eine Ausnahme gemacht wird.


Meier Adam

21.04.2012, 11:01 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

@B.K. Viele Schweizer hätten gerne mehr als 1 oder 2 Kinder. Nur, wie kann man sich das leisten, wenn man gleichzeitig auch noch einen Grossteil der kinderreichen Ausländerfamilien alimentieren muss und jahrelang gezwungen ist, viel Geld für die Integration dieser Kinder auszugeben? Leider basiert unser Sozialsystem auf einem Mittelstands-Vernichtungs-Mechanismus.


Bruno Krähenbühl

21.04.2012, 09:36 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Sie sprechen das demografische Problem an. Tatsache ist, dass die einheimische Bevölkerung altert und auch schrumpft. Ohne die Kinder von Ausländerinnen, hätten wir wohl eine Geburtenrate von 1,0. Das genügt nicht, um den Stand der einheimischen Bevölkerung zu halten. Die ausl. Kinder sind so gesehen auch ein Segen für unser Land. Es sollte allerdings mehr in sie investiert werden.


stanislav koutek

21.04.2012, 00:10 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Diese Massnahme des Bundesrates dient doch nur dazu, dass der Wolf gegessen hat und die Geis dabei ganz bleibt! Sprich, es handelt sich um primitivsten Populismus, denn die Einwanderermassen kommen aus einem ganz anderen Land. Doch um sich Deutschland entgegenzustellen, dazu fehlt hierzulande schlichtweg der Mut, also pruegelt man lieber auf die Kleinen, irgendwie feige und perspektivlos? Antworten


b. gäller

20.04.2012, 23:13 Uhr
Melden 76 Empfehlung 0

Welches Land verträgt auf Dauer eine solch immense Einwanderung - prozentual auf die eigenen Einwohner gerechnet???
Wer kann mir hier eine ehrliche Antwort geben?'
Alles hier in der Schweiz ist nähmlich beängstigend und treibt die Menschen immer mehr in eine Agressivität unbekannten Ausmasses!
Ist das der Sinn des Lebens?
Antworten


Marco Baettiger

21.04.2012, 11:22 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Ich find es auch beängstigend - aber der Stimmbürger hat es ja so gewollt und die SVP als "angsmacher" betittelt. Nun, das Ergebnis kennt man nun (ausser beim BR). Die höchste Einwanderungsquote Europas, die höchste Einwanderungsquote der OECD und die vierthöchste Einwanderungquote der Welt (neben Israel und 2 arab. Staaten).Dazu ist die CH das Siedlungs (nicht Bevölkerungs-)dichteste Land Europas


Peter Baldinger

21.04.2012, 09:58 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Frau Sommaruga versucht immer noch die Einwanderung zu verniedlichen.
Unverantwortlich!
Antworten


Daniel Münger

20.04.2012, 22:32 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Wir müssen NUR die Ungleichbehandlung der progressiv mit dem Alter ansteigenden Sozialabgaben auf dem Lohn abschaffen und würden so im 1.Arbeitsmarkt flugs wieder konkurrenzfähig! Leider widerstrebt den Linken jegliche Bewegung in diese Richtung. Sie halten, wie leider kürzlich erfolgt, lieber am Status quo fest und diskriminieren weiterhin Schweizer ArbeitnehmerInnen mit überzogenen Abgaben! Antworten


C. Brunner

21.04.2012, 02:34 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Letzten WInter hat der Bundesrat eine Motion der SVP abgelehnt , die den progressiven Anstieg der Sozialabgaben betreffend dem Alter gestopt hätte. Anscheined sind dem Bundesrat die über 40 jährigen egal und die jammernde Wirtschaft holt sich lieber Fachkräfte aus der EU als überteuer Schweizer. Anscheined braucht es eine Volksinitiative.


will williamson

20.04.2012, 21:10 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

EU-Bürger in der Schweiz (grösste Länder)
Bestand 31.12. 2006 2007 2008 2009 2010
Deutschland 173.9 203.2 234.6 251.9 263.3
Frankreich 73.5 79.3 87.4 92.5 95.6
Italien 293.3 291.2 291.6 290.6 287.1
Österreich 33.2 34.2 35.7 36.7 37.0
Portugal 174.2 183.0 196.8 206.0 212.6
Spanien 69.1 65.9 65.2 65.0 64.1
Antworten


will williamson

21.04.2012, 14:21 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die Zahlen in der Tabelle sind mit Tausend zu multiplizieren. Ende 2010 lebten also z.B. 263,300 Deutsche und 287,100 Italiener in der Schweiz.


Martin Lerch

20.04.2012, 21:04 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

Erwartet irgendjemand irgendetwas anderes von einer SP-Bundesrätin? Die Wahrheit vielleicht? Die Gewerkschaften finanzieren ihr Budget mit dem Vollzug der flankierenden Massnahmen. Das funtkioniert nur, wenn der schweizerische Arbeitsmarkt genügend unter Druck ist. Also darf man die Zuwanderung nicht regulieren, um keinen Preis! Antworten


Franz Kessler

20.04.2012, 22:38 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Martin Lerch: Wer oder welche Partei sagt ihrer Meinung nach in diesem Fall die Wahrheit?


roger muehlemann

20.04.2012, 20:48 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Man könnte genausogut Mike Shiva anfragen ob er in Zukunft die Grundlagendaten für politische Entscheide erwürfeln oder aus seiner Glaskugel lesen möchte. Antworten


Schorsch Baschi

20.04.2012, 20:08 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

Alle Politiker zeigen nur immer geschönte Zahlen. Gerade so, wie es in Ihr Konzept passt. Die Arbeitslosenzahlen sind ebenfalls gefälscht, weil die nicht einmal wissen wollen, wer ausgesteuert ist. Das gibt halt schöner Zahlen. Irgenwann kommt dann der Hammer. Nur dann haben die Verantwortlichen keine Zeit mehr zu reagieren, weil kein Konzept da ist. Und für so eine Arbeit kriegen die noch Geld! Antworten


Daniel Münger

20.04.2012, 22:22 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@John Meier - Hausfrauen als arbeitslos zu bezeichnen ist eine Frechheit sondergleichen. Als Erwerbslose zählen die gemeldeten ALV-BezügerInnen und sonst niemand. Man kann natürlich um des kollektiven Jammerns auf hohem Niveau willen auch noch die RentnerInnen und Kinder dazuzählen. Unsere Zahlen sind so tief, weil die Ausgesteuerten in die SoHi und somit aus der ALV-Statistik entfallen.


John Meier

20.04.2012, 20:22 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

In Tat und Wahrheit sind Ausgesteuerte, Hausfrauen oder wer auch immer als Erwachsener nicht arbeitet tatsächlich arbeitslos.
Ich bin mir nicht sicher - aber ich meine - Deutschland und Frankreich rechnet obige Personengruppen als Arbeitslose mit. Die Politik in der Schweiz ist Weltmeister im Beschönigen von Problemen, die aber beim Volk in der Seele brennen.


Peter Kaegi

20.04.2012, 20:06 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Die Veränderungen sind zu rasant geworden für eine Demokratie wie die Schweiz. Dass die Politik da noch die Rücksicht auf ihre Bürger nehmen könnte ist eine Illusion. Alle Departemente müssen sich gegenüber ihren Lobbyisten sofort rechtfertigen, der Bürger ist unwichtig, das hat Zeit bis kurz vor der nächsten Wahl. Also verkauft mein sein Land je nach belieben. Antworten


gion-duri mengold

20.04.2012, 19:28 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

viele politiker haben den bezug zur bevölkerung verloren. ein probates mittel dagegen wäre die lektüre der tagikommentare zum thema einwanderung. ich glaube nicht, dass die hier schreibenden einer minderheit angehören. das leben hier macht es leicht, den zahlensalat zu klären. Antworten


tanja huber

20.04.2012, 19:15 Uhr
Melden 93 Empfehlung 0

Wenn es um Zahlen geht, werden wir Bürger jedesmal angelogen. Egal ob von Links oder Rechts man argumentiert mit denjenige Zahlen, welche das eigene Anliegen unterstützen. Statistiken trauen darf man nur, wenn man sie selber zurecht biegt. Tatsache bleibt aber so oder so: die Einwanderung MUSS rogoros gestoppt werden Antworten


Mark Keller

20.04.2012, 21:33 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Die Bevölkerungszahlen werden in der Schweiz minutiös erfasst. Da gibt es keinen Zahlensalat. Man muss sich halt die Mühe machen die Zahlen selbst zusammenzutragen. Wäre eigentlich eine Aufgabe der Medien im Sinne einer objektiven Information der Bevölkerung.


Peter Koller

20.04.2012, 19:07 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Es würde mich auch nicht Wundern wenn niemand über gesicherte Zahlen verfügen würde. Das würde dann bestätigen dass wir in Bern überbezahlte Abziehbilder am Leben erhalten. Antworten


Ernst Fischer

20.04.2012, 19:07 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Unser Problem sind die deutschen Einwanderer. Antworten


K. Wiegand

21.04.2012, 10:45 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Sie haben recht Herr Fischer. Das Problem bei den, ich sage mal Schriftdeutschen ist, dass sie ungestüm, ungemütlich, rücksichtslos und ewig schwätzig sind. Die Mehrheit hält sich an nichts und ist weniger anpassungsfähig als die Islamisten. Je mehr kommen, je schneller wird die Schweiz zu einen deutschen Chaos- und Ellbogenbundesland.


John Meier

20.04.2012, 19:52 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Nein, die Deutschen sind es nicht. Arbeitgeber holen alle Nationen. Hauptsache sie können an ihnen verdienen. Das Wesen Mensch und die Nationalität ist dem AG "schnurz".
Grenzgänger sind die grössten Gewinner.


Sacha Meier

20.04.2012, 18:57 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

BR Sommaruga könnte die netto-Zuwanderungsquote reduzieren, wenn sie sich dafür einsetzen würde, dass ältere nicht mehr benötigte CH-Fachkräfte ab 45 in aufstrebende Wirtschaftsräume, wie CN, SG, BR, etc. vermittelt würden, statt unseren Sozialsystemen zur Last zu fallen. So bin ich als El.Ing. mit 50 per amtl. Auslandstechnologietransferverbot festgesezt und würde Platz für einen Zuzüger machen. Antworten


Ruthild Auf der Maur

21.04.2012, 09:54 Uhr
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@ Elisabeth Meier: Ab Alter 50 spielt unser PK-System eine grosse Rolle und macht es praktisch unmöglich, einen Job zu finden. Wer mit einem Transferverbot belegt ist, findet auch im Ausland trotz Salärreduktion keinen Job. Ich finde Ihre zynische Art etwas beschämend.


Beat Hartmann

20.04.2012, 20:15 Uhr
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@ Elisabeth Meier: Wenn Sie im Ausland wohnen, haben Sie zwar oft einen tieferen Lohn, aber dafür auch ganz entscheidend tiefere Kosten. Der Auswanderung einen Bärendienst leistet die Finanzpolitik der SNB. Rentnern und Vermögenden der Schweiz geht es im Ausland nicht mehr so gut, so dass vermehrt Ergänzungs-, Krankenkassen- und Pflegeleistungen in der Schweiz anfallen.


Sacha Meier

20.04.2012, 20:14 Uhr
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@E. Meier Danke für den Hinweis, aber trotz zeitgemässem Wissen und bester Arbeitszeugnisse werden Sie mit 50 nicht einmal zum halben Lohn angestellt. Der Grund: Meist ist ihr Vorgesetzter um die 35 und da werden Autoritätsprobleme befürchtet - oder Sie kommen in ein Team aus 27-jährigen Studienabgängern. Da sind Sie der Grossvater. China hingegen ist bereit, für gutes Wissen auch zu bezahlen.


Elisabeth Meier

20.04.2012, 19:10 Uhr
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Aber, aber Herr Sacha Meier: Glauben Sie tatsächlich, dass Sie in CN, BR oder sonst wo auf der Welt mit Ihren bisherigen Lohnforderungen vermittelbar wären? Deutschland klagt seit langem über Fachkräftemangel.... und weshalb werden sie nicht fündig? weil nur Minimallöhne bezahlt werden. Weshalb glauben Sie, dass so wenige Schweizer von der PF profitieren... sie sind ganz einfach viel zu teuer.


peter müller

20.04.2012, 18:49 Uhr
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ist ja schon lustig, wie sich viele eingebürgerte schweizer hier gegen die ausländer hetzen. ist ja nicht neu, dass dies so ist, war früher schon so. wer ins rettende boot fand, hier und schweizer wurde, der verhält sich patriotischer als alle anderen. ein grosser teil der svp hetzer haben bekanntlich ausländische wurzeln! bitte einmal darüber nachdenken. prost zusammen!! Antworten


Regina Tschudi Ruch

24.04.2012, 08:34 Uhr
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Herr Peter Müller, das ist eben so, ich beobachte das auch, wenn Menschen eine Neue Heimtat gesucht und gefunden haben, sie möchten die Sicherheit in ihrer neuen Heimat nicht verlieren. Die Italiener der 60er Jahren wollten unbedingt so wie die Schweizer werden. Siehe "Der Schweizermacher" ein Film der das auf lustige Art zeigt, mit Regisseur Rolf Lyssy, Emil Steinberger,Walo Lüönd i.d.Haupr.


Andreas Meier

20.04.2012, 23:23 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@hufschmid: Mir kommen gleich die Tränen - sollen wir den Eltern jetzt auch noch die Windeln + Erziehungskosten in's Ausland zurückerstatten, oder was..;-)? Niemand wird gebeten und noch weniger gezwungen, in der Schweiz zu arbeiten! Es steht jedem ausländischen Arbeitnehmer frei - wenn er sein schlechtes Gewissen beruhigen will- die Ausbildungskosten an sein Ursprungsland selbst zurückzuzahlen!


Andrea Aebi

20.04.2012, 19:29 Uhr
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@ Peter Müller
Die alte Mär der schweren Einbürgerung. Fakt: die CH hat in den letzten 12 Jahren 500'000 Menschen eingebürgert. Im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung ist dies mit Abstand der höchste Wert Europas 6x so hoch wie in Deutschland, 8x so hoch wie in Italien, 2x so hoch wie in Belgien, welches den zweithöchsten Wert in Europa aufweist.


Andreas Meier

20.04.2012, 19:28 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

@Müller: Das sehe ich schon nicht ganz so einfach wie Sie - eine Staatsbürgerschaft muss man sich auch verdienen - nicht mit Geld, sondern mit Überzeugung und Wille sich mit diesem Staat + Kultur 100% zu identifizieren! Einen Automatismus lehne ich strikte ab - der Schweizer Pass ist nicht einfach ein Gratisticket! Schon über die heutige Gesetzgebung ärgern sich wahrscheinlich meine Ur-Ahnen.;-)


Beatrice Schellenberg

20.04.2012, 19:18 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

BRAVO endlich mal einer der es auf den Punkt bringt.


peter müller

20.04.2012, 19:16 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

herr meier, es gibt hier einige ausländer die schon seit jahrzehnten hier sind, arbeiten und steuern zahlen und nichts zu sagen haben! in keinem anderen land, hier in europa, ist die hürde der einbürgerung so hoch. sollte doch normal sein, dass wenn jemand so flüssig redet wie wir und hier geboren ist, automatisch schweizer ist, oder!? darum sieht die statistik auch so aus.


Andreas Meier

20.04.2012, 19:09 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

@Müller: Wieder so eine Pauschalbeurteilung gegen die SVP - aber auch andere Parteien die nicht "Rot oder Grün" sind! Natürlich haben heute viele Schweizer ausländische Wurzeln - ist doch kein Problem, wenn sich diese richtig integriert haben - oder hat die SP etwas dagegen? CH - Ureinwohner mit mehr als 500 Jahren Stammbaum gibt es wohl nur noch wenige - auch wenn ich selber einer davon bin..;-)!


Antonio Retica

20.04.2012, 17:57 Uhr
Melden 92 Empfehlung 0

Das ist eben linke Politik, bei der Einwanderung und bei den Asylanten wird geschummelt wo es nur geht. Durch diese nichtssagenden Durchschnittswerte kann man die massive Einwanderung der letzen 5 Jahren wurderbar vertuschen. BR Sommaruga sollte sich nicht von Ihren SP-Kollegen instrumentalisieren lassen andernfalls ist Ihre Gaubwürdigkeit dahin. Antworten


Thomas Meier

20.04.2012, 18:05 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@A. Retica
Warum hat dann ausgerchnet die SVP auf dieses Dep. verzichtet?
Können sie mir das erklären?


Vroni Müller

20.04.2012, 18:10 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

@Thomas Meier: Die SVP hat nicht freiwillig auf dieses Departement verzichtet. Ueli Maurer wurde ins Militär verknurrt. Wie sie ja wissen, entscheidet der Gesamtbundesrat, wer welches Departement erhält.


reto ruggeri

20.04.2012, 18:07 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

diese zahlen stimmen genausowenig wie die zahlen der arbeitslosenquote... keiner hat nachgezählt oder? die regierung kann erzählen, was ihr in den kram passt...kann sein, dass viele daran glauben, dazu gehöre ich definitiv nicht...


Ruedi Wermuth

20.04.2012, 17:55 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Das Bild spricht Bände, man sieht eindeutig wie sich BR Sommaruga darüber freut, dass das Ende der Ventielklausel naht und dann wieder Ausländer egal woher wieder frei und ohne Kontrolle den Schweizerarbeitsmarkt überfluten können. Oder täusche ich mich etwa in der Auslegung der Mimik Antworten


Andreas Höhener

20.04.2012, 17:50 Uhr
Melden 79 Empfehlung 0

Das Zuwanderungsproblem bezieht sich auf die Deutsche Zuwanderung und nicht wie der Bundesrat angibt die neuen EU Länder.Die Ventilklausel ist ein Trick um das Volk zu täuschen. Ich habe meinen Job an einen Deutschen verloren und mein Bruder findet keine Wohnung, weil die Deutschen diese mieten. Das ist die Realität und keine polnische Erdbeerpflücker, sondern Deutsche Einwanderer sind das Problem Antworten


Urs Holzapfel

21.04.2012, 03:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Schon schlimm,keine Frage.Sie erinnern sich sicher mit Wehmut zurück an die Zeit,als Ausländer die Drecksarbeit und Schweizer die gutbezahlte,schöne Arbeit verrichteten.Komisch:Erdbeerpflücken oder Tätigkeiten beim Putzen oder auf dem Bau - da empfindet kein Schweizer,keine Schweizerin Ausländer als Konkurrenz.Deshalb nimmt man da auch scheinheilig polnische Erdbeerpflücker in Schutz.


Stefan Sollberger

20.04.2012, 19:44 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Diese Aussage sollte man aber nicht unterschätzen und es hat auch etwas Wahres. Die Deutschen sind uns auch auf akademischer Stufe ebenbürtig, sie sind billiger, ehrgeizig und sie sprechen hochdeutsch, was mancher Schweizer sicher verunsichert. Wir müssen die Aengste und auch die Verunsicherung Ernst nehmen. Das sind keine generelle Aussagen..sondern entspricht den momentanen Tatsachen


Markuhs Moser

20.04.2012, 18:12 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Das ist Ihr Problem und nicht DAS Problem. Sie sollten nicht einfach Ihre persönliche Frustration benutzen um irgendwelche generellen Aussagen als Wahrheit zu verkaufen.


Vroni Bergmann

20.04.2012, 17:50 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Es ist Hubert Mooser hoch anzurechnen, dass er solche Manipulationen aufdeckt. Antworten


Sabine Wehrli

20.04.2012, 18:04 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Nachdem Hr. Hubert Mooser die Zahl gestern unbesehen in der Zeitung veröffentlichte und auch sonst nicht sehr kritisch und hinterfragend ist - ausser es geht gegen die SVP. Die nun publizierte Zahl ist übrigens ebenso falsch: Asylbewerber z.B. werden darin nicht einbezogen (jährlich nochmals rund 20'000 Menschen). Auch beschränkt man sich auf die Zahlen 2011 und 2010. Warum wohl! BfS nachlesen!


Sam Gerber

20.04.2012, 17:48 Uhr
Melden 80 Empfehlung 0

Tja, Sozialdemokraten waren mit Zahlen schon immer ungeschickt kreativ zulasten der Steuerzahler. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich im Einwanderer, Parkplätze, Arme, Asylunterkünfte und vieles mehr handelt. Antworten


Werner Stocker

20.04.2012, 17:52 Uhr
Melden 92 Empfehlung 0

Ich brauche keine Zahlenschieberei. Es genügt mir, wenn ich von Zeit zu Zeit mein Heimatort
in dem ich aufgewachsen bin besuche, um fest zu stellen, wie die Zuwanderung und somit
die Uebervölkerung unser Land in eine absurde Lage bringt.
Antworten


Thomas Meier

20.04.2012, 17:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Alle, die jetzt ihre grossen Sprüche über S. Sommaruga machen, sollten sich bewusst sein, dass sie dieses Departement nicht gesucht hat, Im Gegenteil, es wurde ihr aufgedrängt. Warum wohl wollten die anderen Parteien dieses Dep. nicht? Antworten


Dieter Sprenger

21.04.2012, 01:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Th.Meier ; Daher , weil man in gewissen Dep. machen kann egal wie gut oder schlecht , es wird von den politischen Gegnern aus gesehen nie gut genug sein . Aehnlich wie bei den Finanzen ist man der schwarze Peter !


Francis Kappa

20.04.2012, 22:12 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ein BR muss in der Lage sein, jedes Departement zu führen. Die Bundesräte dienen der Schweiz und somit uns dem Volk. Persönliche Befindlichkeiten der BRs spielen da nur eine untergeordnete Rolle.


Thomas Meier

20.04.2012, 21:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

@Ferkous
Sommaruga wurde sehr wohl gezwungen, dieses Dep. zu übernehmen. Die SP wollte dieses Dep. nicht, Gerade deshalb kam es zum berühmten Krach mit Fulvio Pelli. Sie können beruhigt meine Aussagen im Internet kontrollien. Wir leben in einer freien Demokratie, also dürfen sie ruhig gegen Sommaruga hetzen, wenn das sie glücklich macht. Aber sie sollten wenigstens bei der Wahrheit bleiben!


Ali Ferkous

20.04.2012, 19:01 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Herr Meier, niemand hat BR Sommaruga gezwungen, diesen Job anzunehmen. Wenn sie ihn nicht schafft, oder von ihm geschafft wird, kann sie ihn schmeissen...


Patrick Tanner

20.04.2012, 17:42 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Wanderungssaldo gemäss BfS: 2007 75500, 2008 98200, 2009 74600, 2010 65000 und 2011 70500 und auch in den Monaten Januar bis März 2012 sind schon wieder netto 24000 (in nur 3 Mten) eingewandert. Der durchschnittliche Wanderungssaldo von 1980-2006 betrug lediglich im Durchschnitt 25000, seit Einführung der PFZ ohne Kontingente 78000, also hat sich die Nettozuwanderung mehr als verdreifacht. Antworten


Patrick Tanner

20.04.2012, 17:56 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Kleine Korrektur: 2011 betrug der Wanderungssaldo nicht 70500 wie ich oben schrieb sondern 78500 und folglich ist die durchschnittl. Nettozuwanderung seit Einf. der PFZ ohne Kontigente 80000. Übrigends sind bei diesen Statistiken die Asylbewerber nicht berücksichtigt. Durchschnittl. suchten jährl. ca. 16000 Asyl. Also seit 2007 zusätzlich ca. 80000. Die Zuwanderung ist seit PFZ geradezu masslos.


Marco Bättiger

20.04.2012, 17:40 Uhr
Melden 79 Empfehlung 0

Der Bundesrat täuscht doch ganz bewusst! So hat er schon Studien zu den positiven Auswirkungen des freien Personenverkehrs veröffentlicht, als dieser noch gar nicht in Kraft war! Und selbstverständlich sind auch die "korrigierten" Zahlen falsch. Fakt ist: die Einwanderung hat sich seit PFZ verdreifacht, auf 65000-115000 Saldozuwanderung (OHNE ASYLBEWERBER) Das ist rel. der 4höchste Wert der Welt! Antworten


Hans Stahel

20.04.2012, 17:25 Uhr
Melden 98 Empfehlung 0

Deutschland und Frankreich wollen wieder Grenzkontrollen einführen um die sogen. Irreguläre Einwanderung aus dem Osten und Süden zu stoppen. Wenn die Schweiz aber solche Vorstösse macht, wird Sie genau von diesen Ländern/EU kritisiert und es werden Drohungen ausgesprochen und der Bundesrat knickt ein. Merken die eigentlich in Bern nicht wohin das wieder führt. DE/EU bestimmt und droht= ?????. Antworten


Christian Duerig

20.04.2012, 17:16 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Bundesrätin Sommaruga arbeitet am Anschlag. Über die Klaviatur vernehmen wir Dissonanzen. Statistik ist nicht ihre Stärke. Schade. Antworten


urs bilger

20.04.2012, 17:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

also wirklich herr duerig - eine dissonanz (die auch etwas edles an sich hat) und bundesrättin sommaruga in einem satz zu nennen, geht nun also wirklich nicht !


Bernhard Piller

20.04.2012, 17:41 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Bitte beleidigen Sie die Dissonanzen nicht ! Ein Stravinsky ohne Dissonanzen würde so banal klingen wie ein Deuische Schlager.
Somaruga ist einfach im linken Widerspruch gefangen und findet keinen Ausweg.


urs bilger

20.04.2012, 17:10 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

es gab schon genügend gründe, dass ich die schweiz letztes jahr verlassen habe. und die täglichen meldungen aus der schweiz haben mich keine sekunde diesen entscheid bereuen lassen ! Antworten


urs bilger

20.04.2012, 17:53 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

@meier - das schlimme daran war und ist, dass "die schweiz", also eigentlich das volk genug haben von "ihrer" regierung. nur hocken sie halt lieber vor dem tv und lassen sich mit müll zudröhnen, als mal aufzuwachen und vielleicht etwas zu unternehmen. und das ist leider auch in anderen ländern so.


John Meier

20.04.2012, 17:33 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Macht die Schweiz weiter so, wird sie das Niveau u. die Zustände wie vor dem 2. Weltkrieg hier in der Schweiz wieder erlangen. Damals wanderten Tausende nach Amerika u. andere Länder aus, weil hier zu wenig Arbeit war. Allerdings gabs damals die fetten Sozialbezüge u. das Gefäss "obl. Arbeitslosenkasse" noch nicht. Wir sind auf dem besten Weg gut Erschaffenes nicht mehr auffangen zu können.


Patrick Tanner

20.04.2012, 17:10 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

In Bern wird auf allen Ebenen beschönigt: Bei sinkenden Durchschnittslöhnen spricht das SECO von lohndämpfenden Effekten, bei der Tatsache (gemäss BfS/BfM), dass seit Einführung der PFZ ohne Kontingenten am 1.7.07 netto bis dato 404000 Personen in die CH eingewandert sind und dass sich im Vrgl. zur Vor-PFZ-Zeit sich die Zuwanderung mehr als verdreifacht hat von dynamischer Bevölkerungsentwicklung. Antworten


Bernhard Piller

20.04.2012, 17:08 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

Aus diesem Grunde wird ja auch die 2000 oder 1000 Watt Gesellschaft gefordert, wo jeder Bürger maximal 20 m2 Wohnfläche zur Verfügung hat. Bei eier Batterhaltungsgesellschaft kann man dann ohne weiteres 50 Mio Leute in der Schweiz unterbringen. Antworten


Ernst Schärer

20.04.2012, 17:01 Uhr
Melden 79 Empfehlung 0

Ich glaube nicht, dass Frau Sommaruga diese Zahlen geschönt hat.
Aber eben, man muss sein Departement führen können und dazu gehört, zu wissen, was dort gemacht und von dort geliefert wird. Frau S. hat das weder gelernt, noch gemacht und wird es auch nie können. Ich hoffe, sie sieht das ein und tritt bald zurück.
Antworten


Hans Zimmermann

20.04.2012, 19:30 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Stocker
Ich gebe Ihnen recht. Für das Amt des BR muss man mindestens ein Praktikum im Landi-Lädili oder den Doktortitel an der Primarschule Kandersteg gemacht haben.


Werner Stocker

20.04.2012, 18:51 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Sommaruga fehlen die Voraussetzungen die ein Bundesrat heutzu-
tage braucht. Klavier und Musikstudium und ein paar Jahre als
Präsidentin des Konsumentenschutzes ist doch einfach zuwenig
für dieses Amt.
.


Frida Salmones

20.04.2012, 17:20 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Sie glauben nicht dass Sommaruga die Zahlen geschönt hat. Genau diese unsägliche Naivität die sie haben ist Schuld an dem Chaos in das die Schweiz immer mehr schlittert. Man glaubt einfach alles weil das Weltbild dann viel schöner ist.


Bea Heraldes

20.04.2012, 17:05 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

Sie hoffen vergebens. Sommaruga ist gewählt für 4 Jahre und niemand kann das ändern. Sie werden die Schweiz in 4 Jahren nicht mehr erkennen.


Dani Kobler

20.04.2012, 16:59 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

Was genau ist eigentlich das Ziel dieses Bevölkerungswachstum? Das die SChweiz 10 Mio Einwohner hat? Wieso nicht 25 Mio. Wer (oder was) macht das die Einwohnerzahl nur bis 50 Mio und nicht weiter wächst.
Es ist wie bei den AKWs und dem Endlager. Einfach mal machen aber keine Ahnung was dann später mal ist.
China hatte vor Jahrzehnten die Gefahr des Bev. wachstum erkannt.
Antworten


Lena Mannhart

20.04.2012, 16:58 Uhr
Melden 134 Empfehlung 0

Liebe Schweizer nun hört doch auf zu jammern. Ihr habt diese Politik gewählt und die SVP in die Wüste geschickt. Antworten


Thomas Meier

20.04.2012, 17:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

C. Frenkel
Ich hatte das Glück, schon viele Länder bereisen zu dürfen und muss ihnen aufgrund meiner Erfahrungen zustimmen, dass vieles in der Schweiz besser ist. (Gastfreundschaft lässt zu wünschen übrig). Ich möchte wie sie, das Positive bewahren. Sie sehen also, ich habe die gleichen Ziele wie sie. Wie das allerdings zu erreichen ist, da unterscheiden sich unsere Wege.


Carmen Frenkel

20.04.2012, 17:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Thomas Meier: Sie müssen doch zugeben, dass vieles in der Schweiz besser ist als anderswo. Warum sollen wir das ändern, ist doch gut so und das kann man auch anerkennen.


Robert Tobler

20.04.2012, 17:10 Uhr
Melden 94 Empfehlung 0

Lena Mannhart. Wir werden die SVP in einigen Jahren reuemütig aus der Wüste zurück holen, damit sie das Schlamassel wieder in Ordnung bringt. Aber vielleicht ist es dann schon zu spät.....


Thomas Meier

20.04.2012, 17:01 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

L. Mannhart
...und das war das beste, was das Schweizer Volk machen konnte....


max meier

20.04.2012, 16:44 Uhr
Melden 140 Empfehlung 0

Es braucht keine Zahlen, nur offene Augen. Es ist einfach nur noch extrem, was wir Schweizer Bürger zu erdulden haben!! Früher war es ein Statussymbol, einen Schweizer Pass zu haben, heute muss man sich beinahe für unsere Politik schämen.... Antworten


Markus bF. Baumgartner

21.04.2012, 09:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Thomas Meier, ....und ob !
Natürlich ist es ein gewisses Statussymbol, Mancheine/r wäre froh, er hätte diesen Pass. Sie können ja den Ihrigen verschenken, glauben Sie, sie würden als Ausländer nicht einmal mehr auffallen !!!


Thomas Meier

20.04.2012, 17:05 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

M. Meier
Der Schweizer Pass ist kein Statussymbol, sondern bloss ein Papierchen. Mit dem Schweizer Pass sind wir übrigens noch lange nicht bessere Menschen.


Eron Thiersen

20.04.2012, 16:31 Uhr
Melden 90 Empfehlung 0

Der Staat wird wie ein Unternehmen geführt. Anscheinend gilt auch hier die Maxime der Gewinnoptimierung, etwas angepasst solange das BIP steigt ist alles gut. Nun wissen wir aber, dass die Schere auch hier auseinanderdriftet. Die Illusion vom ewigen Wachstum scheint sich auch in den Köpfen der Linken festgesetzt zu haben. Den Rechten gefällts. Auf der Strecke bleibt das Volk. Stopp und zwar jetzt! Antworten


John Meier

20.04.2012, 17:21 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Stopp ist leider spätestens 2014 zu Ende, wenn nicht da endlich von Seiten des Volkes Widerstand geleistet wird. Die SVP "chöcheläd" irgend etwas betreffend PFZ-Einschränkung. Doch es ist dann schon zu spät, der Schweizertopf platzt, weil da Bern immer wieder bremst und kein Problem sieht. Das Volk kanns dann auslöffeln.


Ali Ferkous

20.04.2012, 16:23 Uhr
Melden 125 Empfehlung 0

Die Bundesbeamten sind die 3. best bezahlten Artbeitnehmer, nach den Versicherungs- und Bankbeamten - trotzdem bringen sie keine vernünftige Arbeit fertig: Gesetze werden fehlerhaft editiert, obwohl vorher von hunderten Bundesverwaltungs-Juristen geprüft, man kann ihren Statistiken nicht trauen... und die Verwaltung wuchert munter wie ein Krebsgeschwür, zu Lasten von uns Steuerzahlern Antworten


Ali Ferkous

20.04.2012, 21:38 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

richtig, Francis Kappa, interessanterweise werden Deutsche eingestellt für Arbeiten, die man "aus hoheitlichen Gründen" nicht an eine private Firma weitergeben kann, bspw. Telefone abhören und Internet-Verkehr überwachen... ob diese Leute auch gleich beim deutschen BND auf der Lohnliste stehen, interessiert in Bern niemanden


Stefan Weisskamm

20.04.2012, 16:27 Uhr
Melden 111 Empfehlung 0

Danke, Philipp Müller, dass Sie für uns die Einwanderungs-Buchhaltung führen und kompetent erläutern. Das ist wahrer Bürgersinn. Nicht nur das Schweizer Fernsehen, sondern auch die Bundesämter scheinen da und dort tatsächlich einen "Zahlensalat" zu haben! Antworten


robert tobler

20.04.2012, 18:27 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Stefan Weisskamm. Es ist kein Zahlensalat sonder wir werden bewusst angelogen......


Ruedi Roggenmoser

20.04.2012, 16:16 Uhr
Melden 118 Empfehlung 0

Das ist nicht wirklich was neues, dass Politiker sehr manipulativ und nur ihren eigenen Interessen dienend mit Zahlen jonglieren.....ich glaube Politiker grundsätzlich nicht mehr. Antworten


Sibylle Weiss

20.04.2012, 16:13 Uhr
Melden 309 Empfehlung 0

Dennoch sind die zahlen der Einwanderungen höher, als diejenige der Auswanderer, was somit die Anrufung der Ventilklausel berechtigt und rechtfertigt! Antworten


Dragan Pilic

20.04.2012, 16:11 Uhr
Melden 498 Empfehlung 0

Also wenn man mit offenen Augen durch die Strassen geht, zur Wohnungs- oder Arbeitssuche oder auch bloss auf den ÖV, in den Ausgang oder zur Arbeit, dann gibt es keine Verwirrung sondern Klarheit - die Zuwanderung ist immens, viel zu viele schon längst und immer noch mehr... Antworten


Pierret Löbli

21.04.2012, 15:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ihrem Namen nach sind Sie dann Urschweizer? Hoffentlich fordern Sie nicht ihre eigene Abwanderung.


Max Röthlisberger

21.04.2012, 15:37 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Es kann_nicht_besser gesagt werden ! Danke !!


Samantha Dobler

20.04.2012, 20:59 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Tja, Herr Pilic, sie sind ja auch geblieben....Flüchtlinge gehören auch zu Einwanderer wenn diese bleiben. Was soll ich als Eidgenossin da noch sagen? Schon an den ganzen Miss Wahlen ist unschwer zu erkennen dass die Schweiz nun ein Südland geworden ist. Da sind die Deutschen mir gleich nahe.


Peter Bolli

20.04.2012, 17:49 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@ Dragab P. Wenn's nicht so traurig wäre, wäre es eher zum Lachen. Wer hat denn drei mal für die Personenfreizügigkeit gestimmt? Aha . . . . natürlich wieder die Anderen.


John Meier

20.04.2012, 17:02 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

... ja und wenn man sich bewirbt bei einem andern Arbeitgeber heisst es heute: einer von 100 oder noch mehr, was früher einer von 20 Bewerbungen war. Beim Wohnungsmarkt ist es das gleiche. Alles kostet mehr Nerven und mehr Geldaufschlag Jahr für Jahr, mehr Abgaben und dafür auch noch mehr Kampf. Wunderbare neue Welt!


Andreas Meier

20.04.2012, 16:38 Uhr
Melden 154 Empfehlung 0

Typisch SP - die Buchführung + Finanzen waren eben noch nie eine Stärke der Roten..;-)! Man kann die enorme Einwanderung der letzten 5 Jahre natürlich auch auf die letzten 50 Jahre verteilen und schon sieht alles viel rosaroter durch die SP Brille aus..;-)! Tatsache ist - bleibt es bei dieser extremen Einwanderung muss die Schweiz bis in 10 Jahren mit weit über 10 Mio Einwohner rechnen - Alptraum! Antworten


Stefan Sollberger

21.04.2012, 07:09 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die Frage ist wie beschränken wir die Einwanderung? PFZ kündigen? Vielleicht wird sich das Problem mit der EU von selbst erledigen, weil sie nämlich in der heutigen Form nicht überleben wird. Was dann kommt ist in denen Sternen geschrieben. Aber es ist sicher falsch, ein Land nur den Bedürfen der Wirtschaft unterzuordnen. Vielleicht sollten wir lernen mit weniger zu leben, Abhängigkeit reduzieren


Andreas Meier

20.04.2012, 17:34 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

@Thomas Meier: Es geht nicht um Fremdenhass - sondern schlicht und einfach um Überbevölkerung in einem beschränkten Lebensraum wie in die Schweiz nunmal hat! Die Schweiz hat noch die Wahl - ob sie dieses Land auch in Zukunft mehrheitlich mit eigenen Nachkommen bevölkern will - oder nur mit immer mehr Fremden! Ich will meinen Kinder auch in Zukunft noch in die Augen sehen können - und Sie?


Thomas Meier

20.04.2012, 17:09 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

A. Meier
Gerade weil ich Kinder habe, ist mir deren Zukunft sehr wichtig. Ich möchte nicht, dass Kinder in einer Zeit des Fremdenhasses aufwachsen müssen, sondern einer friedlichen Zukunft entgegensehen können.
Wenn sie Kinder haben, sollten sie doch auch daran interessiert sein, dass Menschen friedlich miteinander leben können.


walter bossert

20.04.2012, 17:04 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Meier, solcher Zynismus ist langsam aber sicher fehl am Platze! Es reicht schon, dass nun alles sehr viel teurer wird,nicht zuletzt der durch die Zuwanderung erhöhten Nachfrage, da ist es wirklich unerträglich die Verdrängung der Einheimischen " empfohlen zu bekommen!Wir lassen uns nicht von zugelaufenen aus dem Land werfen.


Andreas Meier

20.04.2012, 17:01 Uhr
Melden 77 Empfehlung 0

@Thomas Meier: Nö, aber Kanada würde sich anbieten - habe schon mal vorsondiert, da gibt es noch richtig Platz..;-) Eigendlich würde ich ja meinen 3 Kinder lieber eine Zukunft in der Heimat bieten, doch leider scheint dies bald unmöglich zu sein - Dank Leuten wie Ihnen! Vermutlich haben Sie selbst keine Kinder - deshalb scheint Ihnen die Zukunft der Schweiz wohl egal zu sein?!


Thomas Meier

20.04.2012, 16:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

A.Meier
Falsch, es sind nicht 10 Mio, sondern nur 9'999'999 Einwohner. Sie werden doch bei diesem Albtraum sicherlich auswandern, oder?
Nordkorea würde sich anbieten..........


Thomas Meier

20.04.2012, 17:58 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

A. Meier
Der Lebensraum in der Schweiz ist beschränkt, Und diesen sollten wir uns bewahren mit einer Einschränkung der Einwanderung.Soweit sind wir uns einig. Das geht allerdings nur mit einer konstruktiven Politik. Polemik führt ins Nirwana und erzeugt Fremdenhass. Und da die Schweiz auf Ausländer angewiesen ist, sollten wir dafür sorgen, dass eben dieser Fremdenhass nicht entstehen kann.


Hanna Kammermann

20.04.2012, 17:01 Uhr
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Ich möchte mal hören was abginge, wenn die SVP mit solchen manipulierten Zahlen arbeitet. Antworten


Loredana Wander

20.04.2012, 18:04 Uhr
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Würde mal sagen, die enorme Zuwanderung hat die kleine Schweiz weit übertroffen. Besonders spürbar in den Städten, Beispiel Basel. Da wimmelt es nur noch von Ausländern egal wo, die Schweizer muss man mit der Lupe suchen gehen. Das ist kein Witz, nur Realität! SO kann es nicht mehr weitergehen :-( Antworten


Elisabeth Meier

20.04.2012, 18:20 Uhr
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@L. Wander: Aber die Basler, die jeweils wählen und abstimmen, scheinen mit den Verhältnissen in ihrer früher einmal wunderschönen Stadt glücklich zu sein. Auch die Zürcher wählen nach wie vor links, ebenso die Genfer. Und in allen grossen Städten breiten sich die AAA-Einwohner aus und bestimmen die Politik und das Stadtbild. Das ist die Annäherung an europäische oder internationale Misere.


amir jean

20.04.2012, 18:07 Uhr
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egal wie viele eingewandert oder abgewandert oder sonst was sind, ein grossteil kommt doch in die Schweiz, nicht weil sie in die Schweiz kommen wollen, sondern weil die Schweiz mit ihren Schweizern die hier anfallenden Arbeit alleine gar nicht mehr bewältigen kann oder will. Antworten


Ruthild Auf der Maur

20.04.2012, 19:46 Uhr
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@ Amir Jean: Mit jedem Zuwanderer kommen auch Bedürfnisse, die wiederum durch andere befriedigt sein wollen. Lt. Bern erträgt die CH 12 Mio. Bewohner. Kurz: Die CH wird verstädtert und monacoisiert. Wer finanziell nicht mithalten kann, wird wohl oder übel auswandern müssen. Die VK ist ohnehin ein schlechter Witz, Zahlen hin oder her, da sie spielend umgangen werden kann.


John Meier

20.04.2012, 18:25 Uhr
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Mehr Nachfrage nach Wohnungen = evtl. mehr Immobilienbau.
Mehr Personen in einem Land = mehr Nachfrage nach allem (Strom, Arbeitsplätze, Betreuung etc.) = Steigerung aller Kosten.
Wer es nicht mehr zahlen kann, der subventioniert quer, die die noch was haben. Ist Wachstum ohne Grenzen wirklich Bereicherung und kommt der Mensch in dieser Nummermaschine je noch zur Ruhe?


Patrick Zurini

20.04.2012, 18:23 Uhr
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Oder die Ausländer sind einfach jünger, billiger, weniger anspruchsvoll. PS: haben wir die Arbeiten vor Einführung der PFZ (2007) nicht erledigt? Wie schafft es nur z.B. Deutschland, die Arbeiten zu erledigen, wo doch Deutschland überhaupt keine Saldoeinwanderung hat? Und dann erzielt dieses Land auch noch das grösste Wirtschaftswachstum seit der Wiedervereinigung!


P. Kellerhans

20.04.2012, 18:14 Uhr
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Wenn die Zuwanderung so weitergeht, muss ich bald auswandern... Antworten


Joe Lang

20.04.2012, 18:14 Uhr
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Sind nicht alle an dieser Riesen-Misere schuld, die NICHT SVP wählen? Antworten


Helmut Melzer

20.04.2012, 18:28 Uhr
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Wer die Zuwanderung in die CH erheblich reduzieren will muss sich an die CH Unternehmen wenden und ihnen letztendlich die Suche nach Fachkräften in der EU verbieten. Nur wer will das machen? Selbst SVP Größen haben in ihren Unternehmungen EU Bürger eingestellt und suchen in der EU. Die CH schafft auch viele Anreize damit ausländ. Firmen in die CH kommen und diese kommen mit ihren Führungskräften. Antworten


Dieter Sprenger

20.04.2012, 23:37 Uhr
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Die freie Zuwanderung ist eine Neoliberale Idee und wurde uns damals von der Wirtschaft schmackhaft gemacht und bei Ablehnung mit Angstmacherei gedroht, so wie auch die SVP bei Annahme unnötig drohte . Leider spielte die alte gute Arbeitnehmervertretung die SP aus reinem Eigennutz zugunsten der Wirtschaftsmächtigen. Fazit; Inzwischen erleidet der Durchschnittsbürger mehr Nachteile anstatt Vorteile


reto ruggeri

20.04.2012, 19:20 Uhr
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@Melzer ... fazit? keine partei taugt was. die handeln alle NUR in ihrem interesse. schweizer mit enormen problemen+sorgen interessieren nicht. mit der zuwanderung, egal aus welcher ecke, ist für wirtschaft +regierung utopisch viel geld zu verdienen. da ist es dann auch mal egal, wenn man die meisten schweizer verheizt - es hat ja genug andere die uns ersetzen. wie im neandertal...übel.


Helmut Melzer

20.04.2012, 18:50 Uhr
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@Meier: Da sagen sie etwas richtiges "profitieren". Viele jammern über den Wohnungsmarkt und den teuren Mieten! Nur wer macht denn die Mieten so teuer? Es sind Schweizer Wohnungsbaugesellschaften die Luxuswohnungen bauen für die ausländ. Kader. Für "Normale" ist da kein Platz mehr. Der Staat, Wohngesellschaften, Immobilienhaie, ect alle profitieren. Und die Arbeitslosenquote ist nicht sehr hoch!


John Meier

20.04.2012, 18:33 Uhr
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Genau so ist es!
Solange irgendwelche Firmen oder Personen profitieren (an ihnen verdienen), wird sich kein "Deut" ändern. Da nützt auch eine SVP nichts, die nur schreit nach mehr Stimmenfang.


Markus Moser

20.04.2012, 18:21 Uhr
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Eigenartig, dass bei der Einwanderung dauernd die linke politische Seite als diejenigen dargestellt werden, die für in der Tat nicht auf Dauer zu tragendes Ausmass angenommen hat, verantwortlich sei. Aber wer zum Henker vergibt dann die Arbeiten an diese Ausländer und wer vermietet die Wohnungen und Liegenschaften zu den höchst möglichen Preisen? Sind das alles sozialdemokratische SchweizerInnen? Antworten


walter bossert

20.04.2012, 18:43 Uhr
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Markus Moser, da haben Sie natürlich recht. Denjenigen Arbeitgebern welche mit den billigeren ausländischen Arbeitern die Löhne in der Schweiz drücken, helfen die linken mit ihrer Ausländerpolitik aber noch. Zu dem verdienen die Geschäfte durch die erhöhte Nachfrage mehr, die Kosten werden aber der Allgemeinheit aufgebürdet!Die Einwanderung wird aber am lautesten von SP und Grünen verteidigt.


Andrea Aebi

20.04.2012, 17:59 Uhr
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78'433 sei effektiv der Wanderungssaldo 2011 gewesen, meint Müller. Aber auch diese Zahl ist geschönt. Denn etliche Einwanderer sind in dieser Zahl nicht enthalten (ausl. Staatsangestellte, SansPapier, Wochenaufenthalter, Grenzgänger oder die 22'551 Asylbewerber). Die Einwanderungssaldo lag also bei weit über 100'984 Personen. 2008 waren es 119969+. Schön, wenn man daraus 38000 basteln kann! Antworten



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